Home / Forum / Liebe & Beziehung / Streit der völlig eskaliert; Beziehung mit einer Cholerikerin

Streit der völlig eskaliert; Beziehung mit einer Cholerikerin

13. August um 18:44 Letzte Antwort: 21. August um 12:16

Hallo, 

ich war bis gestern mit meiner Freundin nun 8 Monate zusammen. Letztlicher Trennungsgrund war, dass wir uns leider doch sehr oft gestritten haben. Kam sicher 1 mal pro Woche vor. Dies ging von Eifersucht ihrerseits bis hin zu schlechten Tagen bei mir, wo ich nicht so gut drauf war.
Das Problem ist aber, dass sie wenn wir streiten so ausrastet, dass ich sie nicht mehr kontrollieren kann. Sie beschimpft mich; sie wirft Dinge nach mir, gestern als ich Schluss gemacht habe hat sie mir ein Bier über den Kopf geschüttet, Wasser in meiner eigenen Wohnung am Boden verteilt und Kerzen Wachs ausgeschüttet. Auch im Vorfeld als wir noch zusammen waren haben wir uns derart gestritten, dass sie mich die halbe Nacht anschreit, ich komme nicht zu Wort. Möchte ich etwas sagen kommt: Halt die Fresse... ich rede jetzt. Das schaukelt sich natürlich hoch, weil auch ich meinen Standpunkt gerne los werden möchte.
Sollte es dann so weit sein das ich eine Pause brauche so bekomme ich diese nicht, sie lässt mich nicht aus dem Zimmer, geht sogar auf die Toilette mit, drängt mich nicht nur verbal in die Ecke sondern auch körperlich und hält mich dort fest... Sollte ich versuchen zu schlafen weil ich aufstehen muss, so macht sie das Licht an, die Musik ganz laut mitten in der Nacht und springt auf dem Bett rum.
Am nächsten Tag entschuldigt sie sich immer... es tue ihr leid. Sie weíß nicht warum sie so austickt und versucht, dass ich ihr verzeihe...
Aber ich bin an einem Punkt, wo ich nicht mehr kann... ich fühle mich nicht wert geschätzt, auch finde ich das sie mich nicht respektiert.
Ich 30, sie 26 im Übrigem... beide sicherlich nicht einfach, aber mit diesem Charakterzug von ihr komme ich nicht zurecht, und vor allem auch weil wir uns wegen Kleinigkeiten streiten. Diese halt auch jede Woche. Ich bin damit irgendwie total am Ende. 

Trotzdem fehlt sie mir ganz schrecklich, weil wir drum herum wunderschöne Zeiten hatten. Aber mir ist leider nicht klar wie man mit so etwas umgehen kann. Nichts desto trotz finde ich das man den anderen auch im Streit respektieren muss. Hat jemand von euch mal so eine Erfahrung gemacht?

Ich weiß das meine Zeit mir ihr vorbei ist. Auch wenn ich sehr traurig bin, so kann ich das den Rest meines Lebens nicht aushalten. Ich dachte halt auch das gibt sich irgendwann.

Gründe für den Streit: Arbeitskollegin wünscht schönen Urlaub (mehr nicht), in der Arbeit musste ich länger bleiben wegen einem Notfall, und viele weitere Kleinigkeiten.

Liebe Grüße

Mehr lesen

13. August um 20:31

Beiss durch - das Vermissen wird gleich weniger sein und dann wirst du einfach nur den Kopf schütteln über diese abgedrehte Person!

Das Verhalten erinnert mich an so ein trotzkopfiges Kind,  das sich völlig grenzenlos und rückhaltlos tobsüchtig auf den Boden wirft, weil es keine Süßigkeiten gibt. 

1 LikesGefällt mir
13. August um 20:51
In Antwort auf akai_12947194

Hallo, 

ich war bis gestern mit meiner Freundin nun 8 Monate zusammen. Letztlicher Trennungsgrund war, dass wir uns leider doch sehr oft gestritten haben. Kam sicher 1 mal pro Woche vor. Dies ging von Eifersucht ihrerseits bis hin zu schlechten Tagen bei mir, wo ich nicht so gut drauf war.
Das Problem ist aber, dass sie wenn wir streiten so ausrastet, dass ich sie nicht mehr kontrollieren kann. Sie beschimpft mich; sie wirft Dinge nach mir, gestern als ich Schluss gemacht habe hat sie mir ein Bier über den Kopf geschüttet, Wasser in meiner eigenen Wohnung am Boden verteilt und Kerzen Wachs ausgeschüttet. Auch im Vorfeld als wir noch zusammen waren haben wir uns derart gestritten, dass sie mich die halbe Nacht anschreit, ich komme nicht zu Wort. Möchte ich etwas sagen kommt: Halt die Fresse... ich rede jetzt. Das schaukelt sich natürlich hoch, weil auch ich meinen Standpunkt gerne los werden möchte.
Sollte es dann so weit sein das ich eine Pause brauche so bekomme ich diese nicht, sie lässt mich nicht aus dem Zimmer, geht sogar auf die Toilette mit, drängt mich nicht nur verbal in die Ecke sondern auch körperlich und hält mich dort fest... Sollte ich versuchen zu schlafen weil ich aufstehen muss, so macht sie das Licht an, die Musik ganz laut mitten in der Nacht und springt auf dem Bett rum.
Am nächsten Tag entschuldigt sie sich immer... es tue ihr leid. Sie weíß nicht warum sie so austickt und versucht, dass ich ihr verzeihe...
Aber ich bin an einem Punkt, wo ich nicht mehr kann... ich fühle mich nicht wert geschätzt, auch finde ich das sie mich nicht respektiert.
Ich 30, sie 26 im Übrigem... beide sicherlich nicht einfach, aber mit diesem Charakterzug von ihr komme ich nicht zurecht, und vor allem auch weil wir uns wegen Kleinigkeiten streiten. Diese halt auch jede Woche. Ich bin damit irgendwie total am Ende. 

Trotzdem fehlt sie mir ganz schrecklich, weil wir drum herum wunderschöne Zeiten hatten. Aber mir ist leider nicht klar wie man mit so etwas umgehen kann. Nichts desto trotz finde ich das man den anderen auch im Streit respektieren muss. Hat jemand von euch mal so eine Erfahrung gemacht?

Ich weiß das meine Zeit mir ihr vorbei ist. Auch wenn ich sehr traurig bin, so kann ich das den Rest meines Lebens nicht aushalten. Ich dachte halt auch das gibt sich irgendwann.

Gründe für den Streit: Arbeitskollegin wünscht schönen Urlaub (mehr nicht), in der Arbeit musste ich länger bleiben wegen einem Notfall, und viele weitere Kleinigkeiten.

Liebe Grüße

Der Liebeskummer wird sich legen. 

Aber ich könnte es mit so einem Menschen auch nicht aushalten. 

Meine Mutter war immer schon eine Cholerikerin. Seit ich denken kann. 
Ausrasten bei jeder Kleinigkeit. 
Letztes Jahr zu Weihnachten hat sie vor Wut einen gedeckten Tisch umgeschmissen und eine Bierdose in zwei Hälften zerissen. 
Einfach nur gruselig. 

Das war für meinen Vater auch der Punkt wo er ihr ein Ultimatum gestellt hat. 
Entweder Therapie oder Trennung. 

Zum Glück macht sie brav ihre Therapie und ihre Ausraster gibt eds so gut wie nicht mehr. 

Gefällt mir
14. August um 1:03
In Antwort auf akai_12947194

Hallo, 

ich war bis gestern mit meiner Freundin nun 8 Monate zusammen. Letztlicher Trennungsgrund war, dass wir uns leider doch sehr oft gestritten haben. Kam sicher 1 mal pro Woche vor. Dies ging von Eifersucht ihrerseits bis hin zu schlechten Tagen bei mir, wo ich nicht so gut drauf war.
Das Problem ist aber, dass sie wenn wir streiten so ausrastet, dass ich sie nicht mehr kontrollieren kann. Sie beschimpft mich; sie wirft Dinge nach mir, gestern als ich Schluss gemacht habe hat sie mir ein Bier über den Kopf geschüttet, Wasser in meiner eigenen Wohnung am Boden verteilt und Kerzen Wachs ausgeschüttet. Auch im Vorfeld als wir noch zusammen waren haben wir uns derart gestritten, dass sie mich die halbe Nacht anschreit, ich komme nicht zu Wort. Möchte ich etwas sagen kommt: Halt die Fresse... ich rede jetzt. Das schaukelt sich natürlich hoch, weil auch ich meinen Standpunkt gerne los werden möchte.
Sollte es dann so weit sein das ich eine Pause brauche so bekomme ich diese nicht, sie lässt mich nicht aus dem Zimmer, geht sogar auf die Toilette mit, drängt mich nicht nur verbal in die Ecke sondern auch körperlich und hält mich dort fest... Sollte ich versuchen zu schlafen weil ich aufstehen muss, so macht sie das Licht an, die Musik ganz laut mitten in der Nacht und springt auf dem Bett rum.
Am nächsten Tag entschuldigt sie sich immer... es tue ihr leid. Sie weíß nicht warum sie so austickt und versucht, dass ich ihr verzeihe...
Aber ich bin an einem Punkt, wo ich nicht mehr kann... ich fühle mich nicht wert geschätzt, auch finde ich das sie mich nicht respektiert.
Ich 30, sie 26 im Übrigem... beide sicherlich nicht einfach, aber mit diesem Charakterzug von ihr komme ich nicht zurecht, und vor allem auch weil wir uns wegen Kleinigkeiten streiten. Diese halt auch jede Woche. Ich bin damit irgendwie total am Ende. 

Trotzdem fehlt sie mir ganz schrecklich, weil wir drum herum wunderschöne Zeiten hatten. Aber mir ist leider nicht klar wie man mit so etwas umgehen kann. Nichts desto trotz finde ich das man den anderen auch im Streit respektieren muss. Hat jemand von euch mal so eine Erfahrung gemacht?

Ich weiß das meine Zeit mir ihr vorbei ist. Auch wenn ich sehr traurig bin, so kann ich das den Rest meines Lebens nicht aushalten. Ich dachte halt auch das gibt sich irgendwann.

Gründe für den Streit: Arbeitskollegin wünscht schönen Urlaub (mehr nicht), in der Arbeit musste ich länger bleiben wegen einem Notfall, und viele weitere Kleinigkeiten.

Liebe Grüße

Deine Freundin (oder Exfreundin, je nachdem) braucht dringend eine Therapie. Sie wird jede Beziehung verbocken, wenn sie nicht lernt, ihre Wut in den Griff zu bekommen. Man kann andere Menschen nicht so behandeln, auch im Berufsleben kann sie nicht ausrasten, wenn irgendetwas nicht so läuft, wie sie es möchte.

Mach ihr folgenden Vorschlag: sie macht eine Therapie und ihr versucht es nochmals miteinander. Die Therapie und dass sie sofort damit anfängt und diese auch durchzieht ist Voraussetzung für die zweite Chance.

Dir würde ich Fachliteratur zum Thema "Umgang mit Cholerikern" empfehlen. Es gibt verschiedene Strategien, wie man damit umgehen kann, damit man selbst nicht verletzt wird dabei und dem Choleriker Grenzen setzen kann. 

Wenn ich auf cholerische Menschen getroffen bin, hat es mir immer geholfen, einfach aus der Situation wegzugehen. Und zwar so, dass ich nicht nur den Raum, sondern direkt auch das Gebäude verlassen habe. 

Du schreibst was von deiner Wohnung, ich gehe davon aus, dass ihr nicht zusammen wohnt? Wenn sie also wieder einen solchen Anfall hat, wirfst du sie aus deiner Wohnung und machst einfach die Tür hinter ihr zu. Wenn sie sich beruhigt hat, kann sie wiederkommen. Seid ihr in ihrer Wohnung, stehst du einfach auf und gehst nach Hause. Du musst dann natürlich auch dein Telefon und die Klingel abdrehen, damit sie bei dir keinen Terror macht. Notfalls musst du auch die Polizei rufen und sie wegführen lassen.

Das ist alles sehr unschön für sie und genau das soll es auch sein. Man ändert sich nämlich nicht, wenn man mit seinem Verhalten immer wunderbar durchkommt und eine bloße Entschuldigung reicht, damit wieder alles gut ist. Deine Freundin muss durch ihr Verhalten viele negative Folgen für sich selbst zu spüren bekommen, denn erst das bringt ihr die Motivation, etwas ändern zu wollen. 

2 LikesGefällt mir
14. August um 6:08

Ihr Verhalten fand ich auch immer wie ein trotziges Kind... und ja es muss jetzt einfach Konsequenzen geben. Tatsächlich ist das das 3.te Mal in diesen 8 Monaten, dass ich ihr gesagt habe, dass ich das so nicht aushalte; 2 mal bin ich wieder schwach geworden, weil ihre Entschuldigen wirklich sehr rührend sind. Sie sagte aber genau deswegen gestern zu mir. Ich sei eine Witz Figur, mir glaube sie eh nichts mehr. Schluss machen kann ich schon aber halte eh nicht daran fest, weil man das im Vorfeld ja gesehen habe. Beim 1 Mal hab ich ihr einfach verziehen. Beim 2 Mal hat sie begonnen eine "Therapie" zu machen. Heilpraktikerin mit der sie sich wohl gut versteht. Da ging es ihr tatsächlich besser und sie wurde ruhiger; Akupunktur folgte. Irgendwelche pflanzlichen Tropfen etc. Wir hatten eine schöne Zeit. Aktuell hat sich diese Therapie aber wieder im Sande verlaufen. Auch ich habe das jetzt im Nachhinein irgendwie schleifen lassen.

Eine Bierdose in 2 Hälften ^^ das so etwas möglich ist!? Haha. Wahnsinn.

Als Umgang habe ich auch versucht einfach die Situation zu verlassen, aber das ging zum Schluss auch nicht mehr. Sie stellt sich mir in den Weg; stellt sich vor die Tür hält mich fest. Gehe ich trotzdem nachdrucksvoll an ihr vorbei läuft sie mir nach; gestern springt sie in der Tiefgarage auf die Motorhaube, stellt sich vor die Ausfahrt und schreit mich weiter an. Ich komme so nicht weg, außer ich überfahre sie. Ich musste aber in die Arbeit, ich kann nicht einfach nicht kommen... Die Nachbarn bekommen auch alles mit. Es ist mir sehr unangenehm, weil ich als heimischer Arzt auch einen Ruf zu verlieren habe. Ich arbeite, wo ich wohne, sowohl als Notarzt, als auch in Praxis. Was macht das bitte für einen Eindruck bei den Patienten?

Letztlich fühle ich mich so als sind mir die Hände gebungen. Auch wenn ich gerne weiter eine Zukunft mit ihr gehabt hätte oder gerne habe, so geht das unter diesen Umständen nicht. Sollte ich nun wieder einklappen und schwach werden ist der Rest meines Lebens vorbestimmt; damit kann ich so aber nicht leben. Ich sehe keine Ausweg außer eine Trennung.
Vielleicht macht sie ja eine Therapie und in einem halben Jahr ist alles anders? Bis dahin sollte ich aber erst einmal nicht mit ihr zusammmen sein denke ich... Traurig das es so kommen musste, dass ich Schluss machen muss mit einem Menschen, den ich liebe, mit dem ich eigentlich zusammen sein will. Sie liebt mich auch das weiß ich... Liebe überwindet nun doch nicht alle Hürden

Danke für eure Antworten

1 LikesGefällt mir
14. August um 10:10

Verschwende nicht deine Zeit, Ihr wart nur 8 Monaten zusammen.
Das ist immer eigentlich die schönste Zeit und ihr habt euch in so einer kurzen Zeit schon mehrmals getrennt.

Sowie sie mit dir umgeht, ist allerletztes Niveau.
Ich war auch in einer ähnlichen Situation, nicht ganz so krass wie deine... habe es dementsprechend lange ausgehalten.
Heute denke ich darüber ganz anders nach und kann nicht glauben, dass ich meine Zeit vergeudet habe und dies so lange mitgemacht habe.
 

Gefällt mir
14. August um 15:17
In Antwort auf akai_12947194

Ihr Verhalten fand ich auch immer wie ein trotziges Kind... und ja es muss jetzt einfach Konsequenzen geben. Tatsächlich ist das das 3.te Mal in diesen 8 Monaten, dass ich ihr gesagt habe, dass ich das so nicht aushalte; 2 mal bin ich wieder schwach geworden, weil ihre Entschuldigen wirklich sehr rührend sind. Sie sagte aber genau deswegen gestern zu mir. Ich sei eine Witz Figur, mir glaube sie eh nichts mehr. Schluss machen kann ich schon aber halte eh nicht daran fest, weil man das im Vorfeld ja gesehen habe. Beim 1 Mal hab ich ihr einfach verziehen. Beim 2 Mal hat sie begonnen eine "Therapie" zu machen. Heilpraktikerin mit der sie sich wohl gut versteht. Da ging es ihr tatsächlich besser und sie wurde ruhiger; Akupunktur folgte. Irgendwelche pflanzlichen Tropfen etc. Wir hatten eine schöne Zeit. Aktuell hat sich diese Therapie aber wieder im Sande verlaufen. Auch ich habe das jetzt im Nachhinein irgendwie schleifen lassen.

Eine Bierdose in 2 Hälften ^^ das so etwas möglich ist!? Haha. Wahnsinn.

Als Umgang habe ich auch versucht einfach die Situation zu verlassen, aber das ging zum Schluss auch nicht mehr. Sie stellt sich mir in den Weg; stellt sich vor die Tür hält mich fest. Gehe ich trotzdem nachdrucksvoll an ihr vorbei läuft sie mir nach; gestern springt sie in der Tiefgarage auf die Motorhaube, stellt sich vor die Ausfahrt und schreit mich weiter an. Ich komme so nicht weg, außer ich überfahre sie. Ich musste aber in die Arbeit, ich kann nicht einfach nicht kommen... Die Nachbarn bekommen auch alles mit. Es ist mir sehr unangenehm, weil ich als heimischer Arzt auch einen Ruf zu verlieren habe. Ich arbeite, wo ich wohne, sowohl als Notarzt, als auch in Praxis. Was macht das bitte für einen Eindruck bei den Patienten?

Letztlich fühle ich mich so als sind mir die Hände gebungen. Auch wenn ich gerne weiter eine Zukunft mit ihr gehabt hätte oder gerne habe, so geht das unter diesen Umständen nicht. Sollte ich nun wieder einklappen und schwach werden ist der Rest meines Lebens vorbestimmt; damit kann ich so aber nicht leben. Ich sehe keine Ausweg außer eine Trennung.
Vielleicht macht sie ja eine Therapie und in einem halben Jahr ist alles anders? Bis dahin sollte ich aber erst einmal nicht mit ihr zusammmen sein denke ich... Traurig das es so kommen musste, dass ich Schluss machen muss mit einem Menschen, den ich liebe, mit dem ich eigentlich zusammen sein will. Sie liebt mich auch das weiß ich... Liebe überwindet nun doch nicht alle Hürden

Danke für eure Antworten

Hier spricht die "Gegenseite"

Mein Partner hat vergangenen Samstag eine dreimonatige Beziehungsauszeit verlangt und auch durchgesetzt. Grund: Er hält meine Ausbrüche nicht aus wenn ich wütend werde.
Nun haben wir eine erschwerte Situation, weil er eine psychische Krankheit hat, die seine Angst ins völlig übersteigerte potenziert - aber trotzdem ists ähnlich.

Ich ticke bei weitem nicht so schlimm aus wie deine Ex-Freundin, ich schmeiße nicht mit Sachen, mache generell nichts physisch, ich beschimpfe nicht usw. Aber, unterm Strich ist es eben so dass ich ein zerstörerisches Verhalten an den Tag lege, das einfach nicht okay ist - das weiß ich auch.

Nun ist es halt so, dass ich nicht einfach ein schlimmer Mensch bin, der lernen muss sich zu kontrollieren. Es gibt da ganz viele dahinterliegende Verletzungen und emotionalen Schmerz, der das bei mir immer wieder auslöst. Das soll keine Entschuldigung sein, aber eine Erklärung warum ein einfaches "Sei froh dass du sie los bist, was für ein unmöglicher Mensch" halt die Sache nicht trifft.

Ich für meinen Teil bin jetzt in Therapie und werde die kommenden drei Monate alles tun um mich mit mir und diesem Verhalten gründlich auseinander zu setzen und daran zu arbeiten. Ich wünsche mir SEHR dass mein Partner in dieser Zeit ebenfalls an sich und seinen Ängsten arbeitet und dass wir dann wieder eine Chance haben.

Versichern kann ich dir: Deine Ex-Freundin ist zu 100% sehr sehr verzweifelt über ihr Verhalten. Ich zumindest fühle mich in diesen Situationen mir selbst ausgeliefert und das ist ein furchtbares Gefühl.
Und: Ohne Therapie oder Hilfe von außen ist das nicht weg zu bekommen... dafür ist das was da ursächlich dahinter liegt meist VIEL zu schmerzhaft.

Rat will ich dir keinen geben. Sie hat die Verantwortung für ihr Verhalten und du musst entscheiden inwiefern es für dich etwas ändern würde wenn sie diese Verantwortung übernimmt.

2 LikesGefällt mir
14. August um 15:22
In Antwort auf melonchen1

Hier spricht die "Gegenseite"

Mein Partner hat vergangenen Samstag eine dreimonatige Beziehungsauszeit verlangt und auch durchgesetzt. Grund: Er hält meine Ausbrüche nicht aus wenn ich wütend werde.
Nun haben wir eine erschwerte Situation, weil er eine psychische Krankheit hat, die seine Angst ins völlig übersteigerte potenziert - aber trotzdem ists ähnlich.

Ich ticke bei weitem nicht so schlimm aus wie deine Ex-Freundin, ich schmeiße nicht mit Sachen, mache generell nichts physisch, ich beschimpfe nicht usw. Aber, unterm Strich ist es eben so dass ich ein zerstörerisches Verhalten an den Tag lege, das einfach nicht okay ist - das weiß ich auch.

Nun ist es halt so, dass ich nicht einfach ein schlimmer Mensch bin, der lernen muss sich zu kontrollieren. Es gibt da ganz viele dahinterliegende Verletzungen und emotionalen Schmerz, der das bei mir immer wieder auslöst. Das soll keine Entschuldigung sein, aber eine Erklärung warum ein einfaches "Sei froh dass du sie los bist, was für ein unmöglicher Mensch" halt die Sache nicht trifft.

Ich für meinen Teil bin jetzt in Therapie und werde die kommenden drei Monate alles tun um mich mit mir und diesem Verhalten gründlich auseinander zu setzen und daran zu arbeiten. Ich wünsche mir SEHR dass mein Partner in dieser Zeit ebenfalls an sich und seinen Ängsten arbeitet und dass wir dann wieder eine Chance haben.

Versichern kann ich dir: Deine Ex-Freundin ist zu 100% sehr sehr verzweifelt über ihr Verhalten. Ich zumindest fühle mich in diesen Situationen mir selbst ausgeliefert und das ist ein furchtbares Gefühl.
Und: Ohne Therapie oder Hilfe von außen ist das nicht weg zu bekommen... dafür ist das was da ursächlich dahinter liegt meist VIEL zu schmerzhaft.

Rat will ich dir keinen geben. Sie hat die Verantwortung für ihr Verhalten und du musst entscheiden inwiefern es für dich etwas ändern würde wenn sie diese Verantwortung übernimmt.

Melonchen, das ist sowieso die Aufgabe jedes einzelnen für sich, die Trigger zu erkennen und gegebenenfalls zu "bearbeiten", denn das was in Beziehungen hoch kommt,  ist zu 80-90% ein emotionaler Schmerz aus der Vergangenheit und liegt in den primären Bindungserfahrungen.

Also Respekt,  dass du das angehst und alles Gute! Du bist schon sehr weit. 

1 LikesGefällt mir
14. August um 17:24
In Antwort auf melonchen1

Hier spricht die "Gegenseite"

Mein Partner hat vergangenen Samstag eine dreimonatige Beziehungsauszeit verlangt und auch durchgesetzt. Grund: Er hält meine Ausbrüche nicht aus wenn ich wütend werde.
Nun haben wir eine erschwerte Situation, weil er eine psychische Krankheit hat, die seine Angst ins völlig übersteigerte potenziert - aber trotzdem ists ähnlich.

Ich ticke bei weitem nicht so schlimm aus wie deine Ex-Freundin, ich schmeiße nicht mit Sachen, mache generell nichts physisch, ich beschimpfe nicht usw. Aber, unterm Strich ist es eben so dass ich ein zerstörerisches Verhalten an den Tag lege, das einfach nicht okay ist - das weiß ich auch.

Nun ist es halt so, dass ich nicht einfach ein schlimmer Mensch bin, der lernen muss sich zu kontrollieren. Es gibt da ganz viele dahinterliegende Verletzungen und emotionalen Schmerz, der das bei mir immer wieder auslöst. Das soll keine Entschuldigung sein, aber eine Erklärung warum ein einfaches "Sei froh dass du sie los bist, was für ein unmöglicher Mensch" halt die Sache nicht trifft.

Ich für meinen Teil bin jetzt in Therapie und werde die kommenden drei Monate alles tun um mich mit mir und diesem Verhalten gründlich auseinander zu setzen und daran zu arbeiten. Ich wünsche mir SEHR dass mein Partner in dieser Zeit ebenfalls an sich und seinen Ängsten arbeitet und dass wir dann wieder eine Chance haben.

Versichern kann ich dir: Deine Ex-Freundin ist zu 100% sehr sehr verzweifelt über ihr Verhalten. Ich zumindest fühle mich in diesen Situationen mir selbst ausgeliefert und das ist ein furchtbares Gefühl.
Und: Ohne Therapie oder Hilfe von außen ist das nicht weg zu bekommen... dafür ist das was da ursächlich dahinter liegt meist VIEL zu schmerzhaft.

Rat will ich dir keinen geben. Sie hat die Verantwortung für ihr Verhalten und du musst entscheiden inwiefern es für dich etwas ändern würde wenn sie diese Verantwortung übernimmt.

Es braucht so ungefähr wie beim SM Sex so ein Safewort ein Codewort.
Dann muss man sich daran erinnern woran es bei diesem Codewort geht und dann weiß man, ach ja ich bin in Therapie und darf nicht austicken.

Das muss man natürlich auch erst mal trainieren, damit man das ernst nimmt. Aber ich glaube sowas klappt. Das Problem ist, das man in so einer Wutsituation dann erst mal alles extrem negativ sieht, aber wenn man den Scham an der Situation erkannt hat, wie dämlich man sich verhält und dass man dann auch Selbstkriti kzulässt, sollte es klappen.
Da ich auch solche Ausraster kenne, kann ich da aus Erfahrung sprechen.

@Trouble
ist schon echt heftig, was sie alles gemacht hat. Dann haben die Leute also doch Recht, die Frauen in dieser Form die "Furien" nennen, denn das ist sie ja dann wirklich. 
Das mit der Therapie schleifen lassen ist dann wohl einer der Haken. Wenn man diese Sache nicht ernst nimmt...

 

Gefällt mir
14. August um 17:51

Als Erwachsener Mensch ist man für dich selbst verantwortlich. Sie muss nach Änderung bzw. Therapie suchen. 

Und ür dich: Fliehe schnell und weit. Und wenn du dann die erste Nacht in deinen eigenen Bette liehst, wirst du im Bauch fühlen, was Freiheit ist. 

Und suche dir dann auch einen Therapeuten, um diese Zeit zu bearteiten.

Gefällt mir
14. August um 22:57
In Antwort auf akai_12947194

Hallo, 

ich war bis gestern mit meiner Freundin nun 8 Monate zusammen. Letztlicher Trennungsgrund war, dass wir uns leider doch sehr oft gestritten haben. Kam sicher 1 mal pro Woche vor. Dies ging von Eifersucht ihrerseits bis hin zu schlechten Tagen bei mir, wo ich nicht so gut drauf war.
Das Problem ist aber, dass sie wenn wir streiten so ausrastet, dass ich sie nicht mehr kontrollieren kann. Sie beschimpft mich; sie wirft Dinge nach mir, gestern als ich Schluss gemacht habe hat sie mir ein Bier über den Kopf geschüttet, Wasser in meiner eigenen Wohnung am Boden verteilt und Kerzen Wachs ausgeschüttet. Auch im Vorfeld als wir noch zusammen waren haben wir uns derart gestritten, dass sie mich die halbe Nacht anschreit, ich komme nicht zu Wort. Möchte ich etwas sagen kommt: Halt die Fresse... ich rede jetzt. Das schaukelt sich natürlich hoch, weil auch ich meinen Standpunkt gerne los werden möchte.
Sollte es dann so weit sein das ich eine Pause brauche so bekomme ich diese nicht, sie lässt mich nicht aus dem Zimmer, geht sogar auf die Toilette mit, drängt mich nicht nur verbal in die Ecke sondern auch körperlich und hält mich dort fest... Sollte ich versuchen zu schlafen weil ich aufstehen muss, so macht sie das Licht an, die Musik ganz laut mitten in der Nacht und springt auf dem Bett rum.
Am nächsten Tag entschuldigt sie sich immer... es tue ihr leid. Sie weíß nicht warum sie so austickt und versucht, dass ich ihr verzeihe...
Aber ich bin an einem Punkt, wo ich nicht mehr kann... ich fühle mich nicht wert geschätzt, auch finde ich das sie mich nicht respektiert.
Ich 30, sie 26 im Übrigem... beide sicherlich nicht einfach, aber mit diesem Charakterzug von ihr komme ich nicht zurecht, und vor allem auch weil wir uns wegen Kleinigkeiten streiten. Diese halt auch jede Woche. Ich bin damit irgendwie total am Ende. 

Trotzdem fehlt sie mir ganz schrecklich, weil wir drum herum wunderschöne Zeiten hatten. Aber mir ist leider nicht klar wie man mit so etwas umgehen kann. Nichts desto trotz finde ich das man den anderen auch im Streit respektieren muss. Hat jemand von euch mal so eine Erfahrung gemacht?

Ich weiß das meine Zeit mir ihr vorbei ist. Auch wenn ich sehr traurig bin, so kann ich das den Rest meines Lebens nicht aushalten. Ich dachte halt auch das gibt sich irgendwann.

Gründe für den Streit: Arbeitskollegin wünscht schönen Urlaub (mehr nicht), in der Arbeit musste ich länger bleiben wegen einem Notfall, und viele weitere Kleinigkeiten.

Liebe Grüße




Wenn sie Pech hat,  gerät sie mal an einen der ihr eine zimmert und dann hat sie ein Problem.

Sorry aber die Frau braucht eine Therapie, die benimmt sich wie 8. Seh zu das du da weg bleibst.

Gefällt mir
14. August um 23:02
In Antwort auf melonchen1

Hier spricht die "Gegenseite"

Mein Partner hat vergangenen Samstag eine dreimonatige Beziehungsauszeit verlangt und auch durchgesetzt. Grund: Er hält meine Ausbrüche nicht aus wenn ich wütend werde.
Nun haben wir eine erschwerte Situation, weil er eine psychische Krankheit hat, die seine Angst ins völlig übersteigerte potenziert - aber trotzdem ists ähnlich.

Ich ticke bei weitem nicht so schlimm aus wie deine Ex-Freundin, ich schmeiße nicht mit Sachen, mache generell nichts physisch, ich beschimpfe nicht usw. Aber, unterm Strich ist es eben so dass ich ein zerstörerisches Verhalten an den Tag lege, das einfach nicht okay ist - das weiß ich auch.

Nun ist es halt so, dass ich nicht einfach ein schlimmer Mensch bin, der lernen muss sich zu kontrollieren. Es gibt da ganz viele dahinterliegende Verletzungen und emotionalen Schmerz, der das bei mir immer wieder auslöst. Das soll keine Entschuldigung sein, aber eine Erklärung warum ein einfaches "Sei froh dass du sie los bist, was für ein unmöglicher Mensch" halt die Sache nicht trifft.

Ich für meinen Teil bin jetzt in Therapie und werde die kommenden drei Monate alles tun um mich mit mir und diesem Verhalten gründlich auseinander zu setzen und daran zu arbeiten. Ich wünsche mir SEHR dass mein Partner in dieser Zeit ebenfalls an sich und seinen Ängsten arbeitet und dass wir dann wieder eine Chance haben.

Versichern kann ich dir: Deine Ex-Freundin ist zu 100% sehr sehr verzweifelt über ihr Verhalten. Ich zumindest fühle mich in diesen Situationen mir selbst ausgeliefert und das ist ein furchtbares Gefühl.
Und: Ohne Therapie oder Hilfe von außen ist das nicht weg zu bekommen... dafür ist das was da ursächlich dahinter liegt meist VIEL zu schmerzhaft.

Rat will ich dir keinen geben. Sie hat die Verantwortung für ihr Verhalten und du musst entscheiden inwiefern es für dich etwas ändern würde wenn sie diese Verantwortung übernimmt.

Naja, aber nur weil jemand mal verletzt wurde muss ein Dritter nicht darunter leiden. Ich bin so ein Mensch, der sehr lange ruhig bleibt wenn jemand so ausrastet, bis man mich körperlich einsperrt oder in die Ecke drängt und dann knallt es, aber ganz gewaltig.

Gefällt mir
14. August um 23:34
In Antwort auf akai_12947194

Hallo, 

ich war bis gestern mit meiner Freundin nun 8 Monate zusammen. Letztlicher Trennungsgrund war, dass wir uns leider doch sehr oft gestritten haben. Kam sicher 1 mal pro Woche vor. Dies ging von Eifersucht ihrerseits bis hin zu schlechten Tagen bei mir, wo ich nicht so gut drauf war.
Das Problem ist aber, dass sie wenn wir streiten so ausrastet, dass ich sie nicht mehr kontrollieren kann. Sie beschimpft mich; sie wirft Dinge nach mir, gestern als ich Schluss gemacht habe hat sie mir ein Bier über den Kopf geschüttet, Wasser in meiner eigenen Wohnung am Boden verteilt und Kerzen Wachs ausgeschüttet. Auch im Vorfeld als wir noch zusammen waren haben wir uns derart gestritten, dass sie mich die halbe Nacht anschreit, ich komme nicht zu Wort. Möchte ich etwas sagen kommt: Halt die Fresse... ich rede jetzt. Das schaukelt sich natürlich hoch, weil auch ich meinen Standpunkt gerne los werden möchte.
Sollte es dann so weit sein das ich eine Pause brauche so bekomme ich diese nicht, sie lässt mich nicht aus dem Zimmer, geht sogar auf die Toilette mit, drängt mich nicht nur verbal in die Ecke sondern auch körperlich und hält mich dort fest... Sollte ich versuchen zu schlafen weil ich aufstehen muss, so macht sie das Licht an, die Musik ganz laut mitten in der Nacht und springt auf dem Bett rum.
Am nächsten Tag entschuldigt sie sich immer... es tue ihr leid. Sie weíß nicht warum sie so austickt und versucht, dass ich ihr verzeihe...
Aber ich bin an einem Punkt, wo ich nicht mehr kann... ich fühle mich nicht wert geschätzt, auch finde ich das sie mich nicht respektiert.
Ich 30, sie 26 im Übrigem... beide sicherlich nicht einfach, aber mit diesem Charakterzug von ihr komme ich nicht zurecht, und vor allem auch weil wir uns wegen Kleinigkeiten streiten. Diese halt auch jede Woche. Ich bin damit irgendwie total am Ende. 

Trotzdem fehlt sie mir ganz schrecklich, weil wir drum herum wunderschöne Zeiten hatten. Aber mir ist leider nicht klar wie man mit so etwas umgehen kann. Nichts desto trotz finde ich das man den anderen auch im Streit respektieren muss. Hat jemand von euch mal so eine Erfahrung gemacht?

Ich weiß das meine Zeit mir ihr vorbei ist. Auch wenn ich sehr traurig bin, so kann ich das den Rest meines Lebens nicht aushalten. Ich dachte halt auch das gibt sich irgendwann.

Gründe für den Streit: Arbeitskollegin wünscht schönen Urlaub (mehr nicht), in der Arbeit musste ich länger bleiben wegen einem Notfall, und viele weitere Kleinigkeiten.

Liebe Grüße

Solltet ihr wieder zusammenkommen, würde ich beim nächsten Ausraster die Polizei rufen. Mir wären die Sachbeschädigungen, Drohungen, der Hausfriedensbruch und die häusliche Gewalt zu blöd. 

Hätte mit meinen Gefühlen nichts zu tun, aber wenn man anders zur Person nicht durchkommt...
 

1 LikesGefällt mir
15. August um 8:16

Also, dass sie dich sogar nicht in Ruhe lässt, wenn du die Situation verlassen willst, ginge mir zu weit! Da wäre für mich Schluss!

1 LikesGefällt mir
15. August um 12:19
In Antwort auf akai_12947194

Ihr Verhalten fand ich auch immer wie ein trotziges Kind... und ja es muss jetzt einfach Konsequenzen geben. Tatsächlich ist das das 3.te Mal in diesen 8 Monaten, dass ich ihr gesagt habe, dass ich das so nicht aushalte; 2 mal bin ich wieder schwach geworden, weil ihre Entschuldigen wirklich sehr rührend sind. Sie sagte aber genau deswegen gestern zu mir. Ich sei eine Witz Figur, mir glaube sie eh nichts mehr. Schluss machen kann ich schon aber halte eh nicht daran fest, weil man das im Vorfeld ja gesehen habe. Beim 1 Mal hab ich ihr einfach verziehen. Beim 2 Mal hat sie begonnen eine "Therapie" zu machen. Heilpraktikerin mit der sie sich wohl gut versteht. Da ging es ihr tatsächlich besser und sie wurde ruhiger; Akupunktur folgte. Irgendwelche pflanzlichen Tropfen etc. Wir hatten eine schöne Zeit. Aktuell hat sich diese Therapie aber wieder im Sande verlaufen. Auch ich habe das jetzt im Nachhinein irgendwie schleifen lassen.

Eine Bierdose in 2 Hälften ^^ das so etwas möglich ist!? Haha. Wahnsinn.

Als Umgang habe ich auch versucht einfach die Situation zu verlassen, aber das ging zum Schluss auch nicht mehr. Sie stellt sich mir in den Weg; stellt sich vor die Tür hält mich fest. Gehe ich trotzdem nachdrucksvoll an ihr vorbei läuft sie mir nach; gestern springt sie in der Tiefgarage auf die Motorhaube, stellt sich vor die Ausfahrt und schreit mich weiter an. Ich komme so nicht weg, außer ich überfahre sie. Ich musste aber in die Arbeit, ich kann nicht einfach nicht kommen... Die Nachbarn bekommen auch alles mit. Es ist mir sehr unangenehm, weil ich als heimischer Arzt auch einen Ruf zu verlieren habe. Ich arbeite, wo ich wohne, sowohl als Notarzt, als auch in Praxis. Was macht das bitte für einen Eindruck bei den Patienten?

Letztlich fühle ich mich so als sind mir die Hände gebungen. Auch wenn ich gerne weiter eine Zukunft mit ihr gehabt hätte oder gerne habe, so geht das unter diesen Umständen nicht. Sollte ich nun wieder einklappen und schwach werden ist der Rest meines Lebens vorbestimmt; damit kann ich so aber nicht leben. Ich sehe keine Ausweg außer eine Trennung.
Vielleicht macht sie ja eine Therapie und in einem halben Jahr ist alles anders? Bis dahin sollte ich aber erst einmal nicht mit ihr zusammmen sein denke ich... Traurig das es so kommen musste, dass ich Schluss machen muss mit einem Menschen, den ich liebe, mit dem ich eigentlich zusammen sein will. Sie liebt mich auch das weiß ich... Liebe überwindet nun doch nicht alle Hürden

Danke für eure Antworten

Da hilft dann wirklich nur mehr, die Polizei zu rufen, so unangenehm das dann auch sein mag. Vielleicht ist das für sie dann ein Schuss vor den Bug, wenn sie als Tobende von Polizisten abgeführt wird und eine Nacht in der Zelle verbringen muss (oder alternativ in der Psychiatrie). 

Ich glaube auch, dass eine Heilpraktikerin und irgendwelche pflanzlichen Mittelchen da auch auf Dauer nicht helfen. Sinnvoll wäre eine Verhaltenstherapie und möglicherweise auch Medikation.

Nein, Liebe überwindet nicht alles. Das ist auch gar nicht die Aufgabe der Liebe. Bei dem Ausspruch geht es auch eher ums Verzeihen, ums Frieden machen mit sich selbst und anderen Personen. Dass man jemandem verzeiht, heißt ja nicht automatisch, dass man sich dem zerstörerischen Verhalten einer anderen Person weiter aussetzen muss oder sollte. Man erkennt einfach an, dass der andere so ist, wie er ist, und man daran nichts ändern kann. Das bedeutet aber nicht, dass man den Kontakt weiter aufrecht erhalten sollte.

Gefällt mir
15. August um 12:21
In Antwort auf melonchen1

Hier spricht die "Gegenseite"

Mein Partner hat vergangenen Samstag eine dreimonatige Beziehungsauszeit verlangt und auch durchgesetzt. Grund: Er hält meine Ausbrüche nicht aus wenn ich wütend werde.
Nun haben wir eine erschwerte Situation, weil er eine psychische Krankheit hat, die seine Angst ins völlig übersteigerte potenziert - aber trotzdem ists ähnlich.

Ich ticke bei weitem nicht so schlimm aus wie deine Ex-Freundin, ich schmeiße nicht mit Sachen, mache generell nichts physisch, ich beschimpfe nicht usw. Aber, unterm Strich ist es eben so dass ich ein zerstörerisches Verhalten an den Tag lege, das einfach nicht okay ist - das weiß ich auch.

Nun ist es halt so, dass ich nicht einfach ein schlimmer Mensch bin, der lernen muss sich zu kontrollieren. Es gibt da ganz viele dahinterliegende Verletzungen und emotionalen Schmerz, der das bei mir immer wieder auslöst. Das soll keine Entschuldigung sein, aber eine Erklärung warum ein einfaches "Sei froh dass du sie los bist, was für ein unmöglicher Mensch" halt die Sache nicht trifft.

Ich für meinen Teil bin jetzt in Therapie und werde die kommenden drei Monate alles tun um mich mit mir und diesem Verhalten gründlich auseinander zu setzen und daran zu arbeiten. Ich wünsche mir SEHR dass mein Partner in dieser Zeit ebenfalls an sich und seinen Ängsten arbeitet und dass wir dann wieder eine Chance haben.

Versichern kann ich dir: Deine Ex-Freundin ist zu 100% sehr sehr verzweifelt über ihr Verhalten. Ich zumindest fühle mich in diesen Situationen mir selbst ausgeliefert und das ist ein furchtbares Gefühl.
Und: Ohne Therapie oder Hilfe von außen ist das nicht weg zu bekommen... dafür ist das was da ursächlich dahinter liegt meist VIEL zu schmerzhaft.

Rat will ich dir keinen geben. Sie hat die Verantwortung für ihr Verhalten und du musst entscheiden inwiefern es für dich etwas ändern würde wenn sie diese Verantwortung übernimmt.

Ich finde es großartig, dass du deine Probleme erkannt hast und dir Hilfe gesucht hast. Das ist ein großer und wichtiger Schritt!

Diese Einsicht fehlt der Ex-Freundin des Threaderstellers leider offensichtlich noch, aber hoffentlich kommt sie irgendwann so weit.

Gefällt mir
15. August um 13:15
In Antwort auf arkajuassuak

Als Erwachsener Mensch ist man für dich selbst verantwortlich. Sie muss nach Änderung bzw. Therapie suchen. 

Und ür dich: Fliehe schnell und weit. Und wenn du dann die erste Nacht in deinen eigenen Bette liehst, wirst du im Bauch fühlen, was Freiheit ist. 

Und suche dir dann auch einen Therapeuten, um diese Zeit zu bearteiten.

Ich will sie nicht im Stich lassen irgendwo... Sie geht jetzt zum Psychotherapeuten; Termin steht. Ich soll mitkommen und meine Seite schildern. An sich ein guter Ansatz; allerdings bin ich mir nicht sicher ob sie es tut weil Schluss ist und mich zurück will oder ob sie es tut weil sie verstanden hat das es nicht weiter (für sie selbst).
 

Gefällt mir
15. August um 13:17
In Antwort auf bissfest

Solltet ihr wieder zusammenkommen, würde ich beim nächsten Ausraster die Polizei rufen. Mir wären die Sachbeschädigungen, Drohungen, der Hausfriedensbruch und die häusliche Gewalt zu blöd. 

Hätte mit meinen Gefühlen nichts zu tun, aber wenn man anders zur Person nicht durchkommt...
 

Polizei habe ich gerufen; wusste nicht mehr weiter. Die haben gelacht am Telefon, dass ich als Mann nicht mit der Freundin zu recht komme...

Gefällt mir
15. August um 13:19
In Antwort auf ozeanologe

Da hilft dann wirklich nur mehr, die Polizei zu rufen, so unangenehm das dann auch sein mag. Vielleicht ist das für sie dann ein Schuss vor den Bug, wenn sie als Tobende von Polizisten abgeführt wird und eine Nacht in der Zelle verbringen muss (oder alternativ in der Psychiatrie). 

Ich glaube auch, dass eine Heilpraktikerin und irgendwelche pflanzlichen Mittelchen da auch auf Dauer nicht helfen. Sinnvoll wäre eine Verhaltenstherapie und möglicherweise auch Medikation.

Nein, Liebe überwindet nicht alles. Das ist auch gar nicht die Aufgabe der Liebe. Bei dem Ausspruch geht es auch eher ums Verzeihen, ums Frieden machen mit sich selbst und anderen Personen. Dass man jemandem verzeiht, heißt ja nicht automatisch, dass man sich dem zerstörerischen Verhalten einer anderen Person weiter aussetzen muss oder sollte. Man erkennt einfach an, dass der andere so ist, wie er ist, und man daran nichts ändern kann. Das bedeutet aber nicht, dass man den Kontakt weiter aufrecht erhalten sollte.

Verzeihen würde ich ihr sicher... aber wie du sagst. Ich will damit einfach nicht weiter leben müssen. Schon garnicht mit Haus und Kindern später... das wäre Horror für mich. Aber auf der freundschaftlichen Eben zB will ich sie auch nicht missen. Sie versteht mich an sich sehr gut, kann eigentlich gut mit mir umgehen und wüsste eigenltich was ich wann brauche... Das macht es mir so schwer...

Gefällt mir
15. August um 13:38
In Antwort auf akai_12947194

Polizei habe ich gerufen; wusste nicht mehr weiter. Die haben gelacht am Telefon, dass ich als Mann nicht mit der Freundin zu recht komme...

Ist aber ein Armutszeugnis. 

Natürlich kann auch ein Mann Opfer sein. Würdest du dich wehren und zum Täter werden, so wäre es mit dem Spaß schnell vorbei. Wenn ein Mann durchdreht, kommen die ja auch, aus Sorge, der Frau könnte etwas passieren. Aber es ist richtig: Häusliche Gewalt gegen Männer ist wegen einer solchen Haltung schambehaftet. Unsere Gesellschaft ist da schon verlogen. Täter darf der Mann natürlich nicht sein, Opfer aber auch nicht. 

Da würde ich mich aber bei der Polizei nochmals melden, sei es auch nur, um ein Umdenken zu erwirken. 

Du zahlst Steuern. Wenn deine Wohnung beschädigt wird, jemand trotz deiner Aufforderung deine Bleibe nicht verlässt, dir droht, gewaltbereites und gewalttätiges Verhalten an den Tag legt, dann hat die Polizei sehr wohl zu kommen. Da würde ich wirklich noch einmal nachhaken. Das kann es ja wohl nicht sein. Die sollen gefälligst ihren Job machen. Es mag schon sein, dass der im konkreten Fall nur darin besteht, als Außenstehender mit gewisser Autorität möglicherweise eine Abkühlung und Beruhigung bei deiner Freundin zu bewirken. Aber am Telefon zu lachen und nicht zu reagieren, das ist inakzeptabel. Das würde ich mir als Mann nicht bieten lassen. 
 

Gefällt mir
15. August um 13:59
In Antwort auf bissfest

Ist aber ein Armutszeugnis. 

Natürlich kann auch ein Mann Opfer sein. Würdest du dich wehren und zum Täter werden, so wäre es mit dem Spaß schnell vorbei. Wenn ein Mann durchdreht, kommen die ja auch, aus Sorge, der Frau könnte etwas passieren. Aber es ist richtig: Häusliche Gewalt gegen Männer ist wegen einer solchen Haltung schambehaftet. Unsere Gesellschaft ist da schon verlogen. Täter darf der Mann natürlich nicht sein, Opfer aber auch nicht. 

Da würde ich mich aber bei der Polizei nochmals melden, sei es auch nur, um ein Umdenken zu erwirken. 

Du zahlst Steuern. Wenn deine Wohnung beschädigt wird, jemand trotz deiner Aufforderung deine Bleibe nicht verlässt, dir droht, gewaltbereites und gewalttätiges Verhalten an den Tag legt, dann hat die Polizei sehr wohl zu kommen. Da würde ich wirklich noch einmal nachhaken. Das kann es ja wohl nicht sein. Die sollen gefälligst ihren Job machen. Es mag schon sein, dass der im konkreten Fall nur darin besteht, als Außenstehender mit gewisser Autorität möglicherweise eine Abkühlung und Beruhigung bei deiner Freundin zu bewirken. Aber am Telefon zu lachen und nicht zu reagieren, das ist inakzeptabel. Das würde ich mir als Mann nicht bieten lassen. 
 

Du könntest beim nächsten Mal (das es hoffentlich nicht geben wird, weil ihr nicht wieder zusammenkommt oder weil deine Freundin ihr Verhalten ändert) auch Anzeige erstatten. Deine Freundin vorher davon in Kenntnis setzen, dass die nächste Eskalation Konsequenzen haben wird. Das müsstest du dann allerdings auch durchziehen. 

Gefällt mir
15. August um 13:59
In Antwort auf akai_12947194

Ich will sie nicht im Stich lassen irgendwo... Sie geht jetzt zum Psychotherapeuten; Termin steht. Ich soll mitkommen und meine Seite schildern. An sich ein guter Ansatz; allerdings bin ich mir nicht sicher ob sie es tut weil Schluss ist und mich zurück will oder ob sie es tut weil sie verstanden hat das es nicht weiter (für sie selbst).
 

Du kannst dir ja mal ansehen, wie es läuft. Zum Therapeuten mitkommen ist auch sicher keine schlechte Idee.

Wenn sie es nur dir zuliebe tut, wird sie die Therapie abbrechen, sobald ihr wieder zusammen seid. Dann gehst du eben wieder und bleibst diesmal auch weg.

Mach die Therapie zur Voraussetzung für die Beziehung, bleib aber auch konsequent, wenn sie die Therapie abbricht. Dann kannst du nämlich argumentieren, dass du ihr eine zweite Chance gegeben hast, sie diese aber verbockt hat. 

Du darfst keinesfalls immer wieder zurückkommen, denn deine Ex nimmt dich ja jetzt schon nicht ernst. Das ist etwas, was du ändern musst.

Gefällt mir
15. August um 14:01
In Antwort auf akai_12947194

Polizei habe ich gerufen; wusste nicht mehr weiter. Die haben gelacht am Telefon, dass ich als Mann nicht mit der Freundin zu recht komme...

Die sind nicht gekommen? Dann solltest du sofort Beschwerde einreichen, denn ein solches Verhalten ist nicht in Ordnung. Die Polizei hat zu kommen, ganz unabhängig vom Geschlecht des Anrufers.

In einem solchen Fall lässt du dir sofort Name und Dienstnummer geben.

Gefällt mir
15. August um 14:02
In Antwort auf akai_12947194

Verzeihen würde ich ihr sicher... aber wie du sagst. Ich will damit einfach nicht weiter leben müssen. Schon garnicht mit Haus und Kindern später... das wäre Horror für mich. Aber auf der freundschaftlichen Eben zB will ich sie auch nicht missen. Sie versteht mich an sich sehr gut, kann eigentlich gut mit mir umgehen und wüsste eigenltich was ich wann brauche... Das macht es mir so schwer...

Durchaus verständlich. 

Wie gesagt, die zweite Chance kannst du ihr geben, wenn sie die Therapie jetzt wirklich durchzieht und sich ihr Verhalten auch bessert. Andernfalls lass es bleiben. Du musst dich selbst schützen.

Gefällt mir
17. August um 21:50
In Antwort auf ozeanologe

Du kannst dir ja mal ansehen, wie es läuft. Zum Therapeuten mitkommen ist auch sicher keine schlechte Idee.

Wenn sie es nur dir zuliebe tut, wird sie die Therapie abbrechen, sobald ihr wieder zusammen seid. Dann gehst du eben wieder und bleibst diesmal auch weg.

Mach die Therapie zur Voraussetzung für die Beziehung, bleib aber auch konsequent, wenn sie die Therapie abbricht. Dann kannst du nämlich argumentieren, dass du ihr eine zweite Chance gegeben hast, sie diese aber verbockt hat. 

Du darfst keinesfalls immer wieder zurückkommen, denn deine Ex nimmt dich ja jetzt schon nicht ernst. Das ist etwas, was du ändern musst.

Werde auf jeden Fall mitgehen... will mir das ansehen. Und ja: jetzt einfach so wieder zusammen sein; bringt nichts. Für sie und für mich nicht. War sowieso schon etwas zu nachsichtig... wenn ich jetzt wieder einknicke ist sowieso alles vorbei.
Außerdem will ich herausfinden: Therapie wegen mir oder weil verstanden das was passieren muss!? Ganz wichtige Frage

Gefällt mir
17. August um 21:51
In Antwort auf ozeanologe

Die sind nicht gekommen? Dann solltest du sofort Beschwerde einreichen, denn ein solches Verhalten ist nicht in Ordnung. Die Polizei hat zu kommen, ganz unabhängig vom Geschlecht des Anrufers.

In einem solchen Fall lässt du dir sofort Name und Dienstnummer geben.

Ja die haben solche Anrufe wohl nicht allzu oft... Habe natürlich nichts mehr unternommen. War auch überrascht. Würde ein Frau anrufen wären die gleich da. Ganz schön krass eigentlich...

Gefällt mir
18. August um 9:01

An deiner Stelle hätte ich Angst vor ihr! Wer weiß wie weit sie noch geht, wenn sie sich schon auf deine Motorhaube schmeißt oO

Renn bitte, das Leben ist zu kurz und zu schade als sich mit solchen Menschen abzugeben. Du kannst ihr sowieso nicht helfen, das muss sie schon selber erkennen und ich glaube da ist mehr von Nöten, als eine Heilpraktikerin die zufällig eine gute Freundin ist.

Gefällt mir
18. August um 9:06
In Antwort auf soley87

An deiner Stelle hätte ich Angst vor ihr! Wer weiß wie weit sie noch geht, wenn sie sich schon auf deine Motorhaube schmeißt oO

Renn bitte, das Leben ist zu kurz und zu schade als sich mit solchen Menschen abzugeben. Du kannst ihr sowieso nicht helfen, das muss sie schon selber erkennen und ich glaube da ist mehr von Nöten, als eine Heilpraktikerin die zufällig eine gute Freundin ist.

Das ist die Motorhaube, warum soll er dann Angst haben ?

Gefällt mir
18. August um 9:07
In Antwort auf iban

Das ist die Motorhaube, warum soll er dann Angst haben ?

Wer auf Motorhauben springt ist zu weitaus mehr fähig. Das meine ich.

Gefällt mir
18. August um 15:39

Der Satz "freundschaftlich will ich sie aber nicht missen" klingt schon sehr nach emotionaler Abhängigkeit... bei einer Trennung solltet ihr konsequent gar keinen Kontakt haben.. Freundschaft ist nichts was in deinem Fall direkt funktioniert meiner Ansicht nach..

Gefällt mir
21. August um 12:15
In Antwort auf akai_12947194

Werde auf jeden Fall mitgehen... will mir das ansehen. Und ja: jetzt einfach so wieder zusammen sein; bringt nichts. Für sie und für mich nicht. War sowieso schon etwas zu nachsichtig... wenn ich jetzt wieder einknicke ist sowieso alles vorbei.
Außerdem will ich herausfinden: Therapie wegen mir oder weil verstanden das was passieren muss!? Ganz wichtige Frage

Das sind beides die falschen Ansätze für eine Therapie, wenn du mich fragst. Sie braucht die Therapie für sich selbst, um ihre Aggressionen aufzuarbeiten.

Gefällt mir
21. August um 12:16
In Antwort auf akai_12947194

Ja die haben solche Anrufe wohl nicht allzu oft... Habe natürlich nichts mehr unternommen. War auch überrascht. Würde ein Frau anrufen wären die gleich da. Ganz schön krass eigentlich...

Ja, das finde ich auch sehr schlimm. Als ob Männer keine Gewaltopfer werden könnten. 

Was hättest du denn ihrer Meinung nach tun sollen? Die Frau aus dem Weg prügeln? Toller Vorschlag, wenn sie dann deshalb bei der Polizei angerufen hätte, wärst du dran gewesen. Manchen Polizisten fehlt es wirklich an Verstand.

Gefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers