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Stehen bei euch die eigenen Kinder oder der Partner/die Partnerin an erster Stelle...sollte es eine

25. Januar 2013 um 11:04

Es wird hier ja Einiges geschrieben über die Wertigkeit von Partnerschaft und Wertigkeit der eigenen Kinder...ich sehe es auch in meinem Bekanntenkreis, dass zum Beispiel der Vater den Sohn demütigt und demoralisiert...die Mutter zwar etwas dagegen sagt, aber auch gleichzeitig heult...wohlgemerkt, das sind Deutsche....Vater und Mutter kommen miteinander gut klar, aber der Vater nicht mit dem Sohn (Adoptivsohn)...der Mann hat aber jede Menge Geld und macht so "alles wieder gut"...dabei hat sie Macht über ihren Mann...der würde alles tun, wenn sie den richtigen Ton anschlägt...den drohenden Ton meine ich....der könnte es nicht ertragen, wenn sie ihn verlässt...und kräftig zahlen müsste und würde er auch noch...aaaaber: sie ist leider zuuu harmoniesüchtig...ihr Spruch: "in anderen Familien ist ja auch nicht alles perfekt!"....ich könnte meiner Bekannten manchmal an die Gurgel gehen, wenn sie wieder Geschichten erzählt, was ihr Mann ihrem Sohn wieder für Psycho-Macht-Spielchen geboten hat...dann sagt sie immer, dass er sooo gut für die Familie sorgt... ...sie hat noch zwei Kinder, die sind von ihm...irgendwann wird ihr ihre Feigheit noch mal auf die Füße fallen...spätestens, wenn der Sohn seine erste Psychotherapie hat und sie fragt, warum sie ihn nicht genug beschützt hat...

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25. Januar 2013 um 11:53

Ich hatte keine gute kindheit
Mein vater war im wahrstensinne des wortes ein tyrann und sehr gewaltätig mir und meiner Mutter gegenüber. Sie hat immer gesagt das sie sich von ihm nicht trennen will, meinet wegen... Dann hiess es immer das jedes kind einen vater braucht... Mir war aber schon sehr früh bewusst das es besser ist keinen vater zu haben als so einen vater... Sie hat zwar immer versucht mir eine schöne kindheit zu bieten, hat es mir an nix fehlen lassen, aber das konnte nix gutmachen ich habe 19 jahre in ständiger angst gelebt wann der tyrann wiedee ausrastet. Vor ca 8 jahren hat sie ihn rausgeschmissen aber nur weil ich ihr gedroht habe, wenn er nicht geht dann bin ich weg..... und diese drohung konnte ich auch nur aussprechen weil ich mal wieder rausgefunden habe das er wieder eine neue am start hatte. Sie war 25 jahre mit ihm verheiratet und jetzt ist sie 52 und alleine hätte sie ihn frühlet verlassen hätte sie heute höchstwahscheinlich eine stabile und feste beziehung. Ab und an sagt sie wie sie doch ihr ganzes leben mir gewitmet hat ihre ganze liebe in mich gesteckt hat, das will ich nicht bezweifeln... Aber das hat mit nix genützt das war so änlich wie zuckerbrot und peitsche... Ich sollte immer verständniss haben weil er doch "mein vater ist" ich solle doch lernen zu verzeihen , sorry aber einige dinge kann man nicht verzeihen. Was sollte ich denn machen ich war ein kind sollte ich ihn rausschmeißen... Selbst das hab ich versucht bin damals zum jugendheim und hab gesagt das ich es nicht mehr aushalte... Die meinten haber solange die keine blauen flecken sehen drürfen die nix machen... Niedergeschlagen bin ich dann wieder in die hölle gegangen was man zuhause nennt.... Ich verstehe bis heute nicht warum einige mütter es nicht einsehen wollen das kein vater besser ist als ein schlechter vater... ich wurde immer gedrängt ihn zu lieben aber ich wollte ihn und konnte diesen psycho nicht lieben... Kranker irrer!!!! Sorry für dieses langen text aber es tat so gut das mal raus zu lassen!!!!!

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25. Januar 2013 um 11:58
In Antwort auf jasmyn_11913741

Ich hatte keine gute kindheit
Mein vater war im wahrstensinne des wortes ein tyrann und sehr gewaltätig mir und meiner Mutter gegenüber. Sie hat immer gesagt das sie sich von ihm nicht trennen will, meinet wegen... Dann hiess es immer das jedes kind einen vater braucht... Mir war aber schon sehr früh bewusst das es besser ist keinen vater zu haben als so einen vater... Sie hat zwar immer versucht mir eine schöne kindheit zu bieten, hat es mir an nix fehlen lassen, aber das konnte nix gutmachen ich habe 19 jahre in ständiger angst gelebt wann der tyrann wiedee ausrastet. Vor ca 8 jahren hat sie ihn rausgeschmissen aber nur weil ich ihr gedroht habe, wenn er nicht geht dann bin ich weg..... und diese drohung konnte ich auch nur aussprechen weil ich mal wieder rausgefunden habe das er wieder eine neue am start hatte. Sie war 25 jahre mit ihm verheiratet und jetzt ist sie 52 und alleine hätte sie ihn frühlet verlassen hätte sie heute höchstwahscheinlich eine stabile und feste beziehung. Ab und an sagt sie wie sie doch ihr ganzes leben mir gewitmet hat ihre ganze liebe in mich gesteckt hat, das will ich nicht bezweifeln... Aber das hat mit nix genützt das war so änlich wie zuckerbrot und peitsche... Ich sollte immer verständniss haben weil er doch "mein vater ist" ich solle doch lernen zu verzeihen , sorry aber einige dinge kann man nicht verzeihen. Was sollte ich denn machen ich war ein kind sollte ich ihn rausschmeißen... Selbst das hab ich versucht bin damals zum jugendheim und hab gesagt das ich es nicht mehr aushalte... Die meinten haber solange die keine blauen flecken sehen drürfen die nix machen... Niedergeschlagen bin ich dann wieder in die hölle gegangen was man zuhause nennt.... Ich verstehe bis heute nicht warum einige mütter es nicht einsehen wollen das kein vater besser ist als ein schlechter vater... ich wurde immer gedrängt ihn zu lieben aber ich wollte ihn und konnte diesen psycho nicht lieben... Kranker irrer!!!! Sorry für dieses langen text aber es tat so gut das mal raus zu lassen!!!!!

Sorry
Schreibe mit dem handy und deswegen die fehler... Soll jugendamt heissen und nicht jugendheim

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25. Januar 2013 um 12:18

Sie
Hat zu der ganzen zeit gut verdient wirklich sehr gut sie war leitende angestellte in einer bank...sie hätte es viel besser ohne ihn gehabt auch ihre familie stand hinter ihr und wollen das sie sich trennt... Keine ahnung ob ich es verarbeitet habe ich glaube schon das ich ein bisschen balla balla geworden bin durch das ganze, daher nein ich glaube das ich mit dem ganzen nicht abgeschlossen habe

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25. Januar 2013 um 13:22

Meine kinder

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25. Januar 2013 um 13:44


Wir sind eine FAMILIE und da gibt es kein WER steht an erster Stelle.
Frauen die bei so dysfunktionalen Charakteren bleiben sind doch selbst meistens krank. Da lohnt sich doch gar nicht die Diskussion ob bei denen die Kinder an erster Stelle stehen bzw... die haben andere Probleme.

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25. Januar 2013 um 14:00

Hmm
Finde die Frage schwer zu beantworten... Denke aber mein Kind geht vor... Mir ist mein Mann natürlich genauso wichtig. Würde mein Mann aber unseren Sohn schlecht behandeln, würde ich natürlich zu meinem Sohn halten. Da das aber nicht der Fall ist stehen beide an der gleichen stelle. Sterben würde ich für mein Kind auch. Für meiner Partner damals auch, aber seid dem wir den kleinen haben nicht mehr und zwar aus dem Grund das ich für meinen Sohn glaube der wichtigere Part bin. Man hört sich das egoistisch an hoffe es kam trotzdem verständlich rüber

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25. Januar 2013 um 18:18

Stehen bei euch die eigenen Kinder oder der Partner/die Partnerin an erster Stelle...sollte es eine
Stehen bei euch die eigenen Kinder oder der Partner/die Partnerin an erster Stelle...sollte es eine Art Rangordnung geben...oder nicht? So lautet die komplette Überschrift...

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25. Januar 2013 um 18:22

Der ist jetzt 15 Jahre alt...zieht sich ständig zurück in sein...
Zimmer...da bleibt auf jeden Fall etwas zurück...er wurde mit 12 adoptiert...er weiß, dass der Typ nicht sein richtiger Vater ist...der richtige Vater hat die Wohnung leergeräumt und hat sich heimlich ins Ausland abgesetzt...meine Bekannte hatte dann jede Menge Schulden...

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25. Januar 2013 um 22:02
In Antwort auf jasmyn_11913741

Ich hatte keine gute kindheit
Mein vater war im wahrstensinne des wortes ein tyrann und sehr gewaltätig mir und meiner Mutter gegenüber. Sie hat immer gesagt das sie sich von ihm nicht trennen will, meinet wegen... Dann hiess es immer das jedes kind einen vater braucht... Mir war aber schon sehr früh bewusst das es besser ist keinen vater zu haben als so einen vater... Sie hat zwar immer versucht mir eine schöne kindheit zu bieten, hat es mir an nix fehlen lassen, aber das konnte nix gutmachen ich habe 19 jahre in ständiger angst gelebt wann der tyrann wiedee ausrastet. Vor ca 8 jahren hat sie ihn rausgeschmissen aber nur weil ich ihr gedroht habe, wenn er nicht geht dann bin ich weg..... und diese drohung konnte ich auch nur aussprechen weil ich mal wieder rausgefunden habe das er wieder eine neue am start hatte. Sie war 25 jahre mit ihm verheiratet und jetzt ist sie 52 und alleine hätte sie ihn frühlet verlassen hätte sie heute höchstwahscheinlich eine stabile und feste beziehung. Ab und an sagt sie wie sie doch ihr ganzes leben mir gewitmet hat ihre ganze liebe in mich gesteckt hat, das will ich nicht bezweifeln... Aber das hat mit nix genützt das war so änlich wie zuckerbrot und peitsche... Ich sollte immer verständniss haben weil er doch "mein vater ist" ich solle doch lernen zu verzeihen , sorry aber einige dinge kann man nicht verzeihen. Was sollte ich denn machen ich war ein kind sollte ich ihn rausschmeißen... Selbst das hab ich versucht bin damals zum jugendheim und hab gesagt das ich es nicht mehr aushalte... Die meinten haber solange die keine blauen flecken sehen drürfen die nix machen... Niedergeschlagen bin ich dann wieder in die hölle gegangen was man zuhause nennt.... Ich verstehe bis heute nicht warum einige mütter es nicht einsehen wollen das kein vater besser ist als ein schlechter vater... ich wurde immer gedrängt ihn zu lieben aber ich wollte ihn und konnte diesen psycho nicht lieben... Kranker irrer!!!! Sorry für dieses langen text aber es tat so gut das mal raus zu lassen!!!!!


Das tut mir so leid, dass du das erleben musst. Ich glaube, deine Mutter hatte selber keine gute Kindheit gehabt, sonst hätte sie nicht so an deinen Vater festgehalten, wo sie doch bemerken musste, wie tyrannisch er war.

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25. Januar 2013 um 22:05

Traurig
was der Sohn deiner Freundin durch seinen Adoptivvater erfahren muss. Gerade Jungs verzeihen es ihrer Mutter kaum, was sie ihnen angetan haben, es kann sogar soweit gehen, dass sie später Probleme haben sich auf Frauen einzulassen und Gefühle zuzulassen.

Ich würde in einer ähnlichen Situation zu meinem Sohn stehen und meinem Mann verlassen.

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