Home / Forum / Liebe & Beziehung / Ständig dieses Gejammer!

Ständig dieses Gejammer!

29. September 2014 um 12:29

Kann mir jemand sagen, wieso Frauen erst heiraten, mehrere Kinder in die Welt setzen und dann ständig jammern, wie anstrengend die Mehrfachbelastung Kinder/Haushalt/Beruf ist?

Heute wurde ich in der Arbeit schon wieder von den Kolleginnen vollgejammert. Ich verstehe es nicht! Wieso lässt man es nicht einfach bleiben und konzentriert sich eben entweder auf Kinder oder auf Karriere, wenn man beides nicht schafft? Und wieso müssen dann die Kolleginnen immer die Arbeit erledigen, die die Mütter nicht schaffen und die dann liegenbleibt? Und wo sind eigentlich die Väter? Ich nehme an, die Kinder sind nicht durch Jungfernzeugung oder durch Flugsamen entstanden. Wieso müssen die Frauen die Arbeit offensichtlich alleine machen? Beschränkt sich die Leistung der Väter auf die Zeugung?

Ich habe es langsam satt, immer auf die Mütter Rücksicht nehmen zu müssen und zum Dank dann Urlaub nehmen zu dürfen, wenn die Mütter sich ihre bevorzugten Urlaubszeiten (Weihnachten, Sommerferien) herausgepickt haben.

Das Kinder anstrengend sind, ist ja nun nichts Neues. Wenn ich schon mit einem überfordert bin, wieso setze ich dann noch ein zweites oder drittes in die Welt und erwarte dann, dass alle mir den Hintern küssen, nur weil ich Kinder habe?

Mehr lesen

29. September 2014 um 12:35

Das brauch ich gerade noch
Mütter, die über Babys reden. Als hätte ich davon in der Arbeit nicht genug.

Ja, hier jammere ich jetzt mal. Muss eben auch mal sein.

1 LikesGefällt mir

29. September 2014 um 14:53

Und wer
jammert jetzt hier?

2 LikesGefällt mir

29. September 2014 um 15:12

Es ist wie mit allem!
Nicht alle Mütter sind automatisch so. Ich kenne genug Gegenbeispiele, die sind belastbar, schaffen viel...ohne zu jammern. Und ich behaupte mal, ich gehöre auch dazu.
Ich habe in meinem Bekanntenkreis aber auch solche Menschen, die Du ansprichst.
Das liegt aber nicht an den Umständen (Mutter und berufstätig z.B.), sondern in deren Charakter.
Solche Menschen fühlen sich immer benachteiligt und alles ist bei ihnen schlimmer als bei den anderen. Der Job stressiger, die Kinder anstrengender, die Erkältung hartnäckiger, der Haushalt größer...! Irgendwas ist immer.

Ich kenne eine Dame mit zwei recht ruhigen Kindern, einem Halbtagsjob, einer Oma im Haus, die die meiste Zeit die Kinder hat und einem Ehemann, der eigentlich immer springt, wenn sie pfeift (und sie pfeift oft) und trotzdem ist immer alles und überall gaaaaaaaaaaanz furchtbar stressig. Und immer wieder geht eine Litanei los wie ein Feuerwerk, obwohl man gar nicht danach fragt und es bereits schon weiß! Es ist so als hätte jemand "Repeat" gedrückt.

Eine andere, die ich kenne, fühlt sich immer benachteiligt. Wenn man da mal A sagt, sagt sie A zum Quadrat! Und wenn man auf ein Thema kommt und es selbst für kein Problem hält, gute Laune hat und es vielleicht noch ein bisschen, nur zum eigenen Spaß, durch den Kakao zieht...dann geht's erst los:
Man hätte natürlich gut reden, weil man entweder nur ein oder sogar gar kein Kind hat. Oder einen ruhigeren Job, bessere Betreuungsverhältnisse, andere Familienstrukturen, günstigere Wohngegenden, bessere Arbeitszeiten, kürzere Anfahrten, spendablere Eltern und und und. Irgendwas weiß sie immer (obwohl sie es eigentlich gar nicht so genau wissen kann) warum man ja gut lachen hat und eigentlich gar nicht mitreden könne. Oder es kommen tolle Sprüche wie: Kommt alles noch! Das merkst Du auch noch! Warts nur mal ab!
Manchmal weiß ich gar nicht, worauf sich das dann bezieht!

Meistens schalte ich ab und lass sie weinen!

Aber was Du hier ansprichst, hat auch noch andere Gründe. Erstens wusste keine der Damen vorher was auf sie zu kommt. Und zweitens würden sie es vielleicht gern anders haben und Dich auch nicht damit belästigen wollen, aber wir brauchen nun mal Kinder. Nur werden die Rahmenbedingungen nicht unbedingt besser um welche zu bekommen und in Ruhe groß zu ziehen.
Natürlich verstehe ich auch Dich, dass Du Dir das nicht ständig anhören willst.

Gefällt mir

29. September 2014 um 15:21

Weil
den Frauen heute ( wie eh und je) vorgegeben wird, wie sie zu sein haben. Und heute gehört es zum guten Ton Kind und "Karriere" zu vereinen. Eine Frau die sich entscheidet zu Hause zu bleiben wird mittlerweile fast schon geächtet, Frauen die sich komplett auf die Karriere konzentrieren und auf Kinder verzichten, sind auch ständiger Kritik ausgesetzt.

Die Gesellschaft möchte, dass die Weibchen von heute alles perfekt vereinen, natürlich ohne murren, Und sie folgen wie immer, nur das "ohne murren" klappt noch nicht so ganz...Aber wird sicher noch.

Gefällt mir

29. September 2014 um 18:05

Heute wars soweit
Mir ist der Kragen geplatzt. Als der Kollegentrampel um 14 Uhr zu meinem Schreibtisch gekommen ist und mir einen Papierstapel draufgeknallt hat mit den Worten: "Die Anträge müssen bis morgen fertig sein und ich muss jetzt weg. Mein Kind hat Fußballtraining."

Ich hab ihr den Stapel wieder in die Hand gedrückt und gesagt: "Tut mir leid, ich hab heute Sprachkurs, ich kann sie nicht fertigmachen." Sie verlangte allen Ernstes von mir, ich solle doch meinen Sprachkurs ausfallen lassen, der sei ja nicht so wichtig. Aber klar, das Fußballtraining des Kindes ist natürlich wichtiger, ganz klar. Ich hab ihr gesagt, dass sie das leider selbst machen muss und halt der Vater das Kind bringen soll oder eben das Kind halt mal verzichten muss - ich mache sie jedenfalls nicht.
Da hat sie blöd geschaut.

Das wird wahrscheinlich ein Nachspiel haben, weil die Kollegin sicher beim Chef petzen gehen wird. Kann sie ruhig. Ich sehe nicht ein, dass ich herhalten muss, weil sie ihre Arbeit nicht schafft und die Hobbys ihrer Kinder wichtiger sind als ihr Job. Man kann halt nicht immer pünktlich den Stift fallen lassen und erwarten, dass die anderen die Arbeit schon machen werden. Bin ich jetzt eben die Böse.

Gefällt mir

29. September 2014 um 18:07
In Antwort auf knautschkuh

Es ist wie mit allem!
Nicht alle Mütter sind automatisch so. Ich kenne genug Gegenbeispiele, die sind belastbar, schaffen viel...ohne zu jammern. Und ich behaupte mal, ich gehöre auch dazu.
Ich habe in meinem Bekanntenkreis aber auch solche Menschen, die Du ansprichst.
Das liegt aber nicht an den Umständen (Mutter und berufstätig z.B.), sondern in deren Charakter.
Solche Menschen fühlen sich immer benachteiligt und alles ist bei ihnen schlimmer als bei den anderen. Der Job stressiger, die Kinder anstrengender, die Erkältung hartnäckiger, der Haushalt größer...! Irgendwas ist immer.

Ich kenne eine Dame mit zwei recht ruhigen Kindern, einem Halbtagsjob, einer Oma im Haus, die die meiste Zeit die Kinder hat und einem Ehemann, der eigentlich immer springt, wenn sie pfeift (und sie pfeift oft) und trotzdem ist immer alles und überall gaaaaaaaaaaanz furchtbar stressig. Und immer wieder geht eine Litanei los wie ein Feuerwerk, obwohl man gar nicht danach fragt und es bereits schon weiß! Es ist so als hätte jemand "Repeat" gedrückt.

Eine andere, die ich kenne, fühlt sich immer benachteiligt. Wenn man da mal A sagt, sagt sie A zum Quadrat! Und wenn man auf ein Thema kommt und es selbst für kein Problem hält, gute Laune hat und es vielleicht noch ein bisschen, nur zum eigenen Spaß, durch den Kakao zieht...dann geht's erst los:
Man hätte natürlich gut reden, weil man entweder nur ein oder sogar gar kein Kind hat. Oder einen ruhigeren Job, bessere Betreuungsverhältnisse, andere Familienstrukturen, günstigere Wohngegenden, bessere Arbeitszeiten, kürzere Anfahrten, spendablere Eltern und und und. Irgendwas weiß sie immer (obwohl sie es eigentlich gar nicht so genau wissen kann) warum man ja gut lachen hat und eigentlich gar nicht mitreden könne. Oder es kommen tolle Sprüche wie: Kommt alles noch! Das merkst Du auch noch! Warts nur mal ab!
Manchmal weiß ich gar nicht, worauf sich das dann bezieht!

Meistens schalte ich ab und lass sie weinen!

Aber was Du hier ansprichst, hat auch noch andere Gründe. Erstens wusste keine der Damen vorher was auf sie zu kommt. Und zweitens würden sie es vielleicht gern anders haben und Dich auch nicht damit belästigen wollen, aber wir brauchen nun mal Kinder. Nur werden die Rahmenbedingungen nicht unbedingt besser um welche zu bekommen und in Ruhe groß zu ziehen.
Natürlich verstehe ich auch Dich, dass Du Dir das nicht ständig anhören willst.

Von mir aus können sie 10 Kinder haben
Jedem das Seine.

Aber dann sollte man sich halt bewusst sein, dass man daneben eben nicht mehr arbeiten kann. Man kann nicht erwarten, dass alle anderen auf sein persönliches Privatvergnügen Rücksicht nehmen. Ich hab auch Hobbys und die muss ich mir auch so einteilen, dass sie nicht in der Arbeitszeit stattfinden.

Gefällt mir

29. September 2014 um 18:08
In Antwort auf sphinxkitten1

Und wer
jammert jetzt hier?

Ja, tut mir leid
Es musste einfach mal raus, es war heute zuviel.

Gefällt mir

29. September 2014 um 18:12

Stinknormaler Bürojob
Es gibt übrigens auch Männer hier, nur jammern die nie. Wahrscheinlich, weil sich deren Frauen um die Kinder kümmern und ihnen den Rücken freihalten. Da sind die Frauen aber selbst schuld. Sie haben es sich ja so ausgesucht.

Das Problem ist, dass ich Überstunden machen muss, die aber nicht ausbezahlt werden. Es gibt stattdessen Zeitausgleich. Den kann ich aber nicht nehmen, weil dann keiner mehr da ist, der die Arbeit macht. Das macht mich unzufrieden. Wenn sich die Überstunden aufs Gehalt oder die Position niederschlagen würden, würde ich meine Arbeit wenigstens honoriert sehen. Wobei ich eigentlich lieber die freie Zeit für mich nützen würde, Geld hab ich ja nicht so wenig, daran mangelt es mir nicht. An Zeit mangelt es mir eher und die bekomme ich nicht.

Gefällt mir

29. September 2014 um 18:13

Würde ich ja gerne!
Kann ich aber nicht, weil ich die Überstunden, die mir vom Chef angeordnet werden, leider nicht ohne Grund ablehnen kann. Wenn man familiäre Gründe angibt, um Überstunden abzulehnen, dann wird das meist von den Chefs toleriert. Ich habe aber keine familiären Gründe und "keine Lust" gilt halt nicht als Ablehnungsgrund.

Auch der Urlaub wird von oben genehmigt oder eben nicht und da werden die Eltern eben bevorzugt.

Gefällt mir

29. September 2014 um 18:15

Sicher jammere ich auch manchmal
Aber sicher nicht in der Arbeit. Mein Privatleben und mein Berufsleben halte ich strikt getrennt. Fürs Jammern hab ich Freundinnen oder Gofem.

Ich werde auf jeden Fall mit dem Chef darüber reden. Heute ist mir ja der Kragen geplatzt und die Kollegin wird sich sicher beschweren. Dann hab ich wenigstens einen Grund, das Thema aufs Tapet zu bringen.

Gefällt mir

29. September 2014 um 18:17

Ich sehe das ja ein!
Kann ja jeder machen, was er will. Ich sehe aber nicht ein, dass ich für das mangelnde Zeitmanagement oder die ungünstige Lebenssituation der Kolleginnen den Kopf hinhalten soll.

Gefällt mir

29. September 2014 um 18:19

Urlaub
Im Sommerurlaub ist es mir ja auch egal, da fahre ich auch gern im Juni oder September. Zu Weihnachten würde ich aber auch gern mit meiner Familie feiern und Weihnachten hat nunmal einen fixen Termin. Daher sehe ich es nicht ein, wieso immer die Eltern bevorzugt werden und die Kinderlosen die Krümel abkriegen. Man könnte sich ja auch jährlich abwechseln - mal der, mal der. Aber nein, die Eltern erwarten automatisch, dass sie frei kriegen, weil sie ja mit ihren Kindern Weihnachten feiern müssen.

Gefällt mir

29. September 2014 um 18:22

So ein blöder Kommentar!
Fühlst du dich betroffen? Bist du auch so eine Jammermama, die allen anderen auf die Nerven geht und glaubt, sie hat die Rücksichtnahme zusammen mit der Geburt als Grundrecht bekommen?

Was sollte ich denn deiner Meinung nach arbeiten? Ziegel schleppen? Laster lenken?

Die Männer jammern ja auch nur deshalb nicht, weil sie Frauen haben, die ihnen die ganze Arbeit abnehmen. Das ist aber nicht meine Schuld, dass so viele Frauen offensichtlich so blöd sind.

Gefällt mir

29. September 2014 um 20:15

Und du bist besonders intelligent?
Darf man fragen, woran man das merkt?
An deinem Beitrag nämlich eher nicht.

Gefällt mir

29. September 2014 um 20:15

Hab ich heute gemacht
Wir werden ja sehen, ob es geholfen hat.

Gefällt mir

29. September 2014 um 20:20

Die glaubt doch, sie ist im Recht!
Sie meint nämlich, man müsste automatisch auf sie Rücksicht nehmen, weil sie ein Kind hat.

Leider sehe ich das Verhalten bei Müttern öfter. Wenn man in öffentlichen Verkehrsmitteln sitzt, erwarten die Mütter auch, dass man aufsteht und sie sich mit dem Kind hinsetzen dürfen. Oder dass man ihnen beim Kinderwagen behilflich ist. Oder man sie an der Kasse im Supermarkt vorlässt, weil das Kind zu quengeln beginnt. Da gibts viel solche Beispiele. Man darf sich auch nicht aufregen, wenn Kinder lärmen oder sich danebenbenehmen, denn "das sind ja Kinder". Das muss man tolerieren.

Ich finde das daneben.

Gefällt mir

29. September 2014 um 20:21

Alle bestimmt nicht
Aber die, die so sind, fallen auf. Bei denen, die nicht jammern, merkt man ja nicht, ob sie Mütter sind.

Gefällt mir

29. September 2014 um 20:22

Die Kinder hasse ich nicht
Deren Mütter manchmal schon.

Gefällt mir

29. September 2014 um 20:23

Das werde ich auch tun!
Die werden sich noch wundern, diese blöden Weiber.

Gefällt mir

29. September 2014 um 20:30

Ja, du hast recht!
Vielleicht fällt es nur bei den Müttern so ungut auf, weil sie halt dann immer ihre Kinder vorschieben. Das Kind ist krank, das Kind hat Ferien, das Kind hat Schulaufführung, man muss mit dem Kind Hausaufgaben machen usw.
Vor allem ist es ja bei uns in der Arbeit so, dass man bei Ausreden, die mit Kindern zu tun hat, sehr tolerant ist. Wenn man sagt, dass man keine Zeit hat, weil man selbst ein Hobby hat oder was vor hat, dann wird eher verlangt, dass man das absagt. Natürlich nicht direkt verlangt, aber es wird erwartet. Von den Müttern, die ihre Kinder vorschieben, wird aber nie verlangt, dass sie sich Alternativen suchen. Ich finde das ungerecht und jetzt reicht es mir.
Na ich bin ja gespannt auf den morgigen Arbeitstag.

Gefällt mir

29. September 2014 um 22:14

Da hat einer hier ein Fass aufgemacht
Nimm doch gleich ein Backstein und such Dir ein Wespennest.

Zu den anderen:

Es ist nur eine Frage der Organisation!

Gefällt mir

29. September 2014 um 22:26
In Antwort auf apfelrose

Ja, tut mir leid
Es musste einfach mal raus, es war heute zuviel.

Vielleicht solltest
du mal lernen zu gönnen. Ob es dir passt oder nicht, eine Gesellschaft braucht Kinder und Kinder haben ist nicht billig weshalb auch Mütter arbeiten gehen müssen.
Und so wie du jetzt hier rumjammerst, jammern sich Mütter da aus, wo sie ihre Kinder nicht um sich haben...

Gefällt mir

30. September 2014 um 6:17

Mutter sein
Ist das schwierigste Job überhaupt! Ich habe keine Kinder aber meine Schwester hat 3 davon und ich sehe wie anstrengend das ist! Du wirst Mutter ohne vorher einen Praktikum und Ausbildung zu machen verstehst du was ich meine es ist normal das manche überfordert sind da sie alles perfekt machen wollen!

Und das man in der bahn für eine Frau mit Kind aufsteht ist ganz normal wenn du es nicht tust dann bist du die respektlose nicht die Mütter denn iwas scheinst du gegen Frauen mit kinder zu haben du hörst dich total eklig berbittert und spießig wie eine 80 jährige Oma an lol

Deine Kollegin ist scheiße nicht die Mütter und die Firma ist auch scheiße total unorganisiert!!!!!

Such dir nen anderen Job und mach dich locker!

1 LikesGefällt mir

30. September 2014 um 8:04

Doppelt so viel arbeiten?
Wir wollen es ja mal nicht übertreiben!
Sei doch zufrieden, dass du weiter über Freiheiten verfügst, die Eltern nicht mehr haben und gut ist.
Stell dir vor wir leben in einer Welt in der es keine Kinder gäbe... Wer würde dir denn den Löffel zum Mund führen wenn du alt bist und dich nicht mehr allein versorgen kannst?
Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit bei der Urlaubsplanung auf Ferien rücksicht zu nehmen. Ich muss meinen Sommerurlaub nicht in die Ferienzeit legen, wozu auch?
Ich finds echt traurig, dass über so ein Thema überhaupt gesprochen werden muss und dass die Leute sich gegenseitig nicht mehr den kleinsten "Vorteil" gönnen können.
Kinder erziehen ist ein fulltime job mit täglichen Überstunden und wer das nicht sieht oder sehen will ist nicht nur blind sondern auch ignorant

1 LikesGefällt mir

30. September 2014 um 12:09


Das könnte ich unterschreiben!

Gefällt mir

30. September 2014 um 12:22

Ach, noch was...!
Bei uns sagt man: "Solange man jammern kann, geht es einem gut!"
Das würde, sofern dies zutrifft, viel über die Mütter aussagen. Und was ist mit Dir? Geht es Dir auch gut?

Mir drängt sich langsam die Frage auf, ob Du wohl nun ein gewisses Alter erreicht hast und momentan keine Aussicht auf eine Beziehung und/oder eine eventuelle Familiengründung hast?
Ein paar kleine Details von Dir, wären im Hinblick auf diesen Thread sehr interessant.

Wo arbeitest Du eigentlich bzw. als was? Bei mir sind die Weihnachtstage nämlich Feiertage,...die frei sind,...an denen wirklich nur sehr wenige Berufsgruppen arbeiten! Das heißt ich feiere Weihnachten mit wem ich will!
Kann natürlich bei Dir anders sein, falls Du einer solchen Berufsgruppe angehörst.
An den Tagen davor und danach, die keine Feiertage sind muss ich übrigens auch arbeiten, und zwar vorher schon als Single, danach als Ehefrau und jetzt auch als Ehefrau und Mutter! Schon immer, jedes Jahr...keine Chance! Bringt mein Beruf mit sich! Und der einzige, der davon was hat und glücklich wird, ist mein Chef!

Übrigens glaube ich auch, dass Deine Beispiele (z.B. Arbeit abdrücken wegen Fußballtraining) frei erfunden sind. Das klingt nämlich wie aus einer Doku-Soap nachmittags auf RTLII.

Lebe aber weiter in Deiner Niemand-hat-mich-lieb-Welt und alle wollen mir was böses und sind ganz und gar unverschämt...bla bla blubb!
Du bist vom Leben benachteiligt. Kenne ich!

"Wie man in den Wald hinein schreit...!" Kennste sicher!
Wenn Du Deinen Kolleginnen nur ein bisschen so frustriert und streitsüchtig gegenübertrittst, wie Du Dich hier aufführst, wundert mich nix mehr. Dann machen die das nämlich nicht ihrer Kinder wegen, sondern wegen Dir!






Gefällt mir

30. September 2014 um 16:39

:
Das, was du beschreibst, kenne ich von einigen Kollegen, die jedoch nicht Eltern sind. Im Gegenteil, in meinem neuen Unternehmen sind Letztere sogar alle sehr kooperativ, sozial kompetent und keiner ist (zumindest bisher) auf die Idee bekommen, seine Kinder als Vorwand zu nehmen, um Arbeit auf die kinderlosen Kollegen abzuwälzen. Die Chefs würden ihnen dann aber auch was husten, davon abgesehen.

Jedoch kenne ich einige Mütter und Väter von der Sorte:"Wir dürfen alles, weil wir Eltern sind!" Das nervt mich dann auch extrem, wobei ich generell keine Menschen mag, die sich für was Besseres halten.

Am meisten stört mich dieses "Märtyrerhafte" bei vielen Eltern (nicht Alleinerziehende!). Ständig und immer wieder muss betont werden, wie anstrengend Kinder doch seien und wie groß die Verantwortung - gefolgt von einem geseufzten:"Aber es gibt einem soooo viel zurück!"
Ich denk mir dann meistens, dass man sich doch in den meisten Fällen aus freien Stücken für den Nachwuchs entscheidet und dass man als einigermaßen realitätsnaher Mensch auch weiß, dass das nun mal mit viel Arbeit und Verantwortung einhergeht...
Ob das an den gestiegenen Anforderungen an die Kindererziehung liegt ("Projekt Kind"?) Ich weiß es nicht...

Meine Mutter meinte neulich:"Also, wir (=ihre Generation) waren irgendwie viel selbstverständlicher Eltern...was die heute für einen Wind um ihre Kinder machen, Wahnsinn!"

Gefällt mir

30. September 2014 um 20:58

Immer dieses Rentenblödsinnsargument
Ich arbeite heute selbst für meine Rente und ich brauche keine Kinder anderer Leute die meine Rente bezahlen. Meinetwegen können wir gerne alle kinderlosen mit sagen wir 40 aus der Rentenversicherung werfen (natürlich inklusive Rückzahlung der geleisteten Beiträge).
Wenn wir dann aber schon dabei sein, bitte auch die anderen Versicherungen trennen. Dieses kostenlose mitversichern in der GKV ist alles andere als günstig.

2 LikesGefällt mir

1. Oktober 2014 um 22:18

Ich bin mal so dreist..
Und lese nur den ersten Abschnitt.Schon mal mitbekommen das das Leben Geld kostet und auch Kinder kleidung brauchen und essen? Auf welchen Planeten lebst du? Die meisten Menschen müssen arbeiten das hat nix mit Langeweile ausgleichen zu tun. Und klar wollen die sich austauchen oder sollen die das Zuhause bei ihren Kindern tun? Heulst dich also nie bei irgendjemanden aus? Warum schreibst du dann hier?

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:21
In Antwort auf spaci2

Ich bin mal so dreist..
Und lese nur den ersten Abschnitt.Schon mal mitbekommen das das Leben Geld kostet und auch Kinder kleidung brauchen und essen? Auf welchen Planeten lebst du? Die meisten Menschen müssen arbeiten das hat nix mit Langeweile ausgleichen zu tun. Und klar wollen die sich austauchen oder sollen die das Zuhause bei ihren Kindern tun? Heulst dich also nie bei irgendjemanden aus? Warum schreibst du dann hier?

Ja und?
Mein Leben kostet auch Geld.
Dass Kinder Mehrkosten verursachen ist eine Milchmädchenrechnung, die jemand mit Hausverstand von vorneherein einkalkulieren kann. Willst du damit sagen, dass Eltern prinzipiell dumm sind, weil sie sich zuerst zu wenig Gedanken machen und dann jammern müssen?

Und was faselst du da von Augleichen von Langeweile? Wo steht da was davon in meinem Text?

Ich heule mich nur sehr selten aus und wenn, dann sicher nicht bei den Kollegen, da ich Beruf und Privatleben strikt trenne. Dafür habe ich Freunde oder das Internet. Haben Eltern das etwa nicht? Ich frage mich, wieso sie keine Freunde haben und sich bei Kollegen ausheulen müssen? Vielleicht haben sie ihre Freunde damit schon so genervt, dass die sich das nicht mehr anhören wollen?

1 LikesGefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:22

Eben
Du schreibst ja selbst: "solange es ein erträgliches Maß nicht überschreitet".
Dieses Maß wurde nun überschritten und deshalb hab ich mir Luft gemacht.

1 LikesGefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:23


Genau das kritisiere ich auch.
Sie halsen sich zuerst zu viel auf mit Arbeit und mehreren Kindern und verlangen dann, dass andere ausgleichen, dass sie nicht mehr zurechtkommen.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:29

Zwischenstand
Natürlich hat die Kollegin gepetzt und der Chef hat mich gefragt, was da los war, weil sie mich natürlich als den total kinderfeindlichen Drachen dargestellt hat. Ich habe ihm dann die Sache aus meinem Blickwinkel erklärt. Zum Glück war ich da nicht mehr wütend und konnte das ruhig tun. Der Chef hat nur betreten dreingeschaut, die Situation war ihm sichtlich unangenehm. Einerseits weiß er wohl, dass es so nicht weitergehen kann, andererseits will er die Kollegin auch nicht verärgern. Ist aber sein Problem.

Ich hab jedenfalls klargestellt, dass ich nicht mehr die liegengebliebene Arbeit der Kollegin aufarbeiten werde, nur weil sie ihre Kinder spazierenführt und den Stift pünktlich fallenläst. Ich hab dem Chef auch gesagt, dass es erforderlich ist, eine weitere Kraft einzustellen, die in solchen Fällen einspringt. Immerhin hat er der Kollegin die Teilzeitarbeit ermöglicht und muss jetzt auch schauen, wie er die fehlenden Arbeitsstunden wieder hereinbringt. Ich hab ihm vorgeschlagen, eine studentische Aushilfe auf Minijobbasis einzustellen. Mal sehen, was er tut.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:31

Wird wohl so sein
Ich habe auch Freundinnen mit Kindern und habe nie erlebt, dass sie sich so verhalten hätten. Aber gut, ich arbeite nicht mit ihnen zusammen und im Privatleben verhalten sich viele Menschen anders als im Berufsleben.

Ich hab auch nichts gegen arbeitende Mütter. Aber seine Grenzen sollte man schon erkennen und nicht automatisch erwarten, dass andere dann die Suppe auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:33
In Antwort auf chefinnichtboss

:
Das, was du beschreibst, kenne ich von einigen Kollegen, die jedoch nicht Eltern sind. Im Gegenteil, in meinem neuen Unternehmen sind Letztere sogar alle sehr kooperativ, sozial kompetent und keiner ist (zumindest bisher) auf die Idee bekommen, seine Kinder als Vorwand zu nehmen, um Arbeit auf die kinderlosen Kollegen abzuwälzen. Die Chefs würden ihnen dann aber auch was husten, davon abgesehen.

Jedoch kenne ich einige Mütter und Väter von der Sorte:"Wir dürfen alles, weil wir Eltern sind!" Das nervt mich dann auch extrem, wobei ich generell keine Menschen mag, die sich für was Besseres halten.

Am meisten stört mich dieses "Märtyrerhafte" bei vielen Eltern (nicht Alleinerziehende!). Ständig und immer wieder muss betont werden, wie anstrengend Kinder doch seien und wie groß die Verantwortung - gefolgt von einem geseufzten:"Aber es gibt einem soooo viel zurück!"
Ich denk mir dann meistens, dass man sich doch in den meisten Fällen aus freien Stücken für den Nachwuchs entscheidet und dass man als einigermaßen realitätsnaher Mensch auch weiß, dass das nun mal mit viel Arbeit und Verantwortung einhergeht...
Ob das an den gestiegenen Anforderungen an die Kindererziehung liegt ("Projekt Kind"?) Ich weiß es nicht...

Meine Mutter meinte neulich:"Also, wir (=ihre Generation) waren irgendwie viel selbstverständlicher Eltern...was die heute für einen Wind um ihre Kinder machen, Wahnsinn!"

Glück gehabt
Ich sitze mit 2 weiteren Frauen in einem Büro und beide sind von der Sorte "Wir dürfen alles, weil wir Eltern sind". Wobei die zweite Kollegin jetzt schön ruhig ist nach dem Ereignis mit der zweiten Kollegin. Die hält sich jetzt zurück.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:36

Da kann ich nicht so mitreden
Ich habe selbst Freundinnen mit Kindern, aber die verwöhnen ihre Kinder nicht so. Die Kinder werden auch nicht ständig herumkutschiert von Hobby A zu Hobby B. Die müssen mit dem Bus fahren, wenn sie wohin wollen, und sie werden auch nicht jeden Tag zur Schule gebracht und wieder abgeholt. Wenn die Kinder ein Hobby ausüben wollen, müssen sie sich vorher überlegen, ob sie es auch alleine hinkriegen. Gibts Zweifel, dann dürfen sie eben nicht, weil die Schule eben nicht drunter leiden soll.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:45
In Antwort auf knautschkuh

Ach, noch was...!
Bei uns sagt man: "Solange man jammern kann, geht es einem gut!"
Das würde, sofern dies zutrifft, viel über die Mütter aussagen. Und was ist mit Dir? Geht es Dir auch gut?

Mir drängt sich langsam die Frage auf, ob Du wohl nun ein gewisses Alter erreicht hast und momentan keine Aussicht auf eine Beziehung und/oder eine eventuelle Familiengründung hast?
Ein paar kleine Details von Dir, wären im Hinblick auf diesen Thread sehr interessant.

Wo arbeitest Du eigentlich bzw. als was? Bei mir sind die Weihnachtstage nämlich Feiertage,...die frei sind,...an denen wirklich nur sehr wenige Berufsgruppen arbeiten! Das heißt ich feiere Weihnachten mit wem ich will!
Kann natürlich bei Dir anders sein, falls Du einer solchen Berufsgruppe angehörst.
An den Tagen davor und danach, die keine Feiertage sind muss ich übrigens auch arbeiten, und zwar vorher schon als Single, danach als Ehefrau und jetzt auch als Ehefrau und Mutter! Schon immer, jedes Jahr...keine Chance! Bringt mein Beruf mit sich! Und der einzige, der davon was hat und glücklich wird, ist mein Chef!

Übrigens glaube ich auch, dass Deine Beispiele (z.B. Arbeit abdrücken wegen Fußballtraining) frei erfunden sind. Das klingt nämlich wie aus einer Doku-Soap nachmittags auf RTLII.

Lebe aber weiter in Deiner Niemand-hat-mich-lieb-Welt und alle wollen mir was böses und sind ganz und gar unverschämt...bla bla blubb!
Du bist vom Leben benachteiligt. Kenne ich!

"Wie man in den Wald hinein schreit...!" Kennste sicher!
Wenn Du Deinen Kolleginnen nur ein bisschen so frustriert und streitsüchtig gegenübertrittst, wie Du Dich hier aufführst, wundert mich nix mehr. Dann machen die das nämlich nicht ihrer Kinder wegen, sondern wegen Dir!






Mir geht es gut, danke
Ich habe eine Beziehung, ich bin verheiratet und ich bin auch nicht eifersüchtig auf Mütter (das willst du ja in Wahrheit sagen). Wollte ich Kinder, hätte ich welche und ich fühle mich auch nicht generell vom Leben benachteiligt. Ich fühle mich lediglich im Job momentan benachteiligt. Lass deine Küchenpsychologie also stecken.

Die Details gehen hier niemanden etwas an, wenn ich sie schreiben hätte wollen, hätte ich das getan.

Und nein, bei uns gibt es keine Feiertage, es gibt 7 Tage die Woche durchgehend Dienste. Abgesehen davon geht es nicht um die Feiertage, sondern um Urlaub. Zusammenhängenden Urlaub von mindestens einer Woche, damit man wegfahren kann. Meine Familie lebt nicht um die Ecke. Es nützt mir daher herzlich wenig, wenn ich am 25. und 26.12. frei hätte, aber am 27.12. wieder arbeiten muss. Man kann sich in dieser Zeit Urlaub nehmen bei uns, das können die Mütter ja auch. Die dürfen das. Schön wäre es, wenn nicht immer die Mütter bevorzugt würden. Andere Leute haben auch Familie, die sie gerne sehen würden.

Ja, und klar bin ich aufgrund dieser unbefriedigenden Situation frustriert. Würdest du vor Freunde auf und ab springen in meiner Situation? Ja, mir ist der Kragen geplatzt und das kommt nunmal streitsüchtig rüber. Aber das wurde einfach mal Zeit. Jetzt nehmen mich die Weiber wenigstens mal ernst.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:46

Mag sein
Ist mir aber auch egal, da ich nie Kinder haben werden und ich somit sicher nie zu einer Übermama mutiere.

So lange mich andere damit in Ruhe lassen, können sie ja um ihre Kinder herumglucken wie sie wollen.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:49
In Antwort auf lexycoco

Mutter sein
Ist das schwierigste Job überhaupt! Ich habe keine Kinder aber meine Schwester hat 3 davon und ich sehe wie anstrengend das ist! Du wirst Mutter ohne vorher einen Praktikum und Ausbildung zu machen verstehst du was ich meine es ist normal das manche überfordert sind da sie alles perfekt machen wollen!

Und das man in der bahn für eine Frau mit Kind aufsteht ist ganz normal wenn du es nicht tust dann bist du die respektlose nicht die Mütter denn iwas scheinst du gegen Frauen mit kinder zu haben du hörst dich total eklig berbittert und spießig wie eine 80 jährige Oma an lol

Deine Kollegin ist scheiße nicht die Mütter und die Firma ist auch scheiße total unorganisiert!!!!!

Such dir nen anderen Job und mach dich locker!

Ja und?
Was geht mich die schwierige Mutterschaft anderer Leute an? Hat sie ja niemand gezwungen, Eltern zu werden.

Ich habe nichts gegen Mütter im Allgemeinen, nur gegen solche, die automatisch immer und überall Rücksicht von anderen erwarten.

Und nein, ich stehe für Mütter nicht auf. Wieso denn? Ich bin selbst müde und mag sitzen. Bei einem alten Menschen, der nicht stehen kann ist das etwas anderes. Mütter und Kinder sind gesund, die können auch stehen.

Ich werde es anders machen: nicht ich such mir einen neuen Job, sondern ich werde dafür sorgen, dass die Kollegin sich einen suchen muss, wenn sie so weiter macht. Petzen kann ich auch.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:52

Nochmals: ja und?
Es interessiert mich einen feuchten Dreck, wie schwierig es Mütter haben können. Sie haben sich das ja selbst ausgesucht, also sollen sie auch die Konsequenzen tragen.

Ich zahle dafür viel mehr Steuern und Abgaben und bekomme keine Förderungen in den Hintern geschoben, wie Eltern.
Ich werde bestimmt keine Kinder bekommen, das interessiert mich nämlich nicht.

Ich zahle mir übrigens meine Rente selbst, denn auf diese zukünftigen Hartz IV-Bezieher verlasse ich mich sicher nicht.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 12:57

Ich glaube, du verwechselst da was
Ich bin die Threaderstellerin und nicht wiegesagt.

Bei uns können auch die Mütter nicht kommen und gehen, wie sie wollen, aber sie arbeiten Teilzeit und das wurde ihnen auch vom Chef genehmigt. Sie lassen pünktlich zu Arbeitsschluss den Stift fallen und erwarten dann, dass die anderen Arbeitskräfte ihre Arbeit vollenden. Das ist nicht in Ordnung, zumindest nicht dann, wenn den anderen dann dadurch dauernd Überstunden entstehen.

Klar ist der Chef schuld an der Situation, aber die Kollegin verhält sich ebenso präpotent. Es hatte auch sein Gutes, denn nun hab ich dem Chef klarmachen können, dass es so nicht weitergehen kann. Man kann nicht aus Vollzeitkräften Teilzeitkräften machen, ohne eine neue Kraft einzustellen.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 13:01

Mitreden
Bei der Erziehungsarbeit will ich gar nicht mitreden, weil es mich null interessiert. Ich will einfach nicht mit deren Kindergeschichten behelligt werden. Ich will auch ihre Beziehungs- und Sexgeschichten nicht hören, es sind Kolleginnen und keine Freundinnen! Ich will solche Vertraulichkeiten am Arbeitsplatz nicht. Sie sollen ihre Arbeit machen und gut ist.

Seine Freunde kann man sich ja aussuchen, seine Kollegen leider nicht. Ich habe zum Glück keine Freunde, die mich mit solchen Dingen volllabern. Sonst wären sie auch nicht mehr meine Freunde.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 13:02

Position
Es gibt hier kein Ranking. Die Positionen sind unter uns Dreien genau dieselben. Es gibt zwei Teilzeitkräfte (die Mütter) und eine Vollzeitkraft (mich).

Die Teilzeitkräfte bilden sich lediglich ein, dass sie mir Anweisungen geben könnten. Das hab ich ja nun abgestellt. Anscheinend war ich einfach zu nett.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 13:03

Schnaps
Mir kommt er eher bipolar vor.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 13:05

Sag das den Kolleginnen!
Ich mache die Arbeit, die ich angefangen habe, auch selbst zuende. Die Kollegin schafft das anscheinend nicht. Ich sehe aber nicht ein, dass ich ihren Kram zuende machen soll. Das habe ich dem Chef jetzt auch gesagt.
Soll er es doch selbst machen, wenn er nicht die Eier in der Hose hat, der Kollegin zu sagen, dass es so nicht geht.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 13:09

Ja, schön wärs!
Leider übertreibe ich nicht, es ist tatsächlich so vorgefallen.

Ich habe auf überhaupt niemanden einen Hass, zumindest nicht von vorneherein. Aber übervorteilen und ausnutzen möchte ich mich eben auch nicht lassen. Findest du das egoistisch von mir? Wenn ja, bist du wahrscheinlich auch eine von diesen Mamis mit der automatischen Erwartung, dass alle anderen vor ihnen zu buckeln haben, weil sie ja so toll sind.

Ja, ich klinge unzufrieden und frustriert, aber wundert dich das in der Situation? Und ja, ich werde auch mal unfreundlich, wenn ich mich übervorteilt fühle.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 13:10

Nicht nur das Gejammer
Es stört mich vor allem die Erwartung, dass alle auf sie Rücksicht zu nehmen haben, weil sie ja schließlich Kinder haben. Das nervt auf Dauer einfach.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 13:15
In Antwort auf sphinxkitten1

Vielleicht solltest
du mal lernen zu gönnen. Ob es dir passt oder nicht, eine Gesellschaft braucht Kinder und Kinder haben ist nicht billig weshalb auch Mütter arbeiten gehen müssen.
Und so wie du jetzt hier rumjammerst, jammern sich Mütter da aus, wo sie ihre Kinder nicht um sich haben...

Sonst noch Wünsche?
Ich gönne ihnen ihre Kinder sowieso. Ich sehe aber nicht ein, wieso sie deshalb Vorteile genießen sollen. Gleiches Recht für alle.

Gefällt mir

2. Oktober 2014 um 13:16

Hallo!
Ich habe deshalb danach gefragt um mehr von ihr zu erfahren. Kommt aber nix. Macht auch nix. Geht mich weder was an, noch ist es mein Problem.

Warum ich das schreibe? Weil sich jede Antwort total verbittert, übertrieben und unverschämt anhört. Und das hat auch Gründe. Man kann sich schon mal aufregen und aggressiv werden. Kann ich auch !
Wenn das aber nicht weiter tiefer geht, regt man sich auch meist schnell wieder ab.

Ich schrieb ja auch schon weiter unten, dass ich Damen kenne, die so sind und (zufällig) auch Kinder haben. Ich kenne das aber auch ganz anders. Und ich glaube eben, dass es nicht am Mutter-Sein liegt, sondern dass solche Menschen immer etwas finden um sich Vorteile zu schaffen bzw. irgendwelche Gründe zum Jammern suchen.

Das hier ist Schubladen-Denken, Schwarz-Weiß-Malerei! Und die meisten hier behaupten aber gern, genau das nicht zu tun!



Gefällt mir

Frühere Diskussionen
Verliebt in den besten Freund?
Von: annalisa1312
neu
22. Oktober 2017 um 10:04
Diskussionen dieses Nutzers
Wir machen deinen Tag bunter!
instagram

Das könnte dir auch gefallen