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Spontan schlussgemacht?

7. Mai 2015 um 19:43 Letzte Antwort: 8. Mai 2015 um 14:59

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7. Mai 2015 um 21:13

Nein, Du sollst Dich bei ihr melden
und Dich entschuldigen, DU Torfnase!

Du wirst ihr erklären, dass Du gegangen bist, weil es Dir so weh getan, von ihr zu hören, dass sie nichts für Dich empfindet, weil Du so viel für sie empfindest.
(Tust Du doch schließlich,oder?)

Ihre Zweifel und Ausraster wirst Du ignorieren oder hinnehmen, denn sie werden weinger werden, Ihr seid gerade mal einen Moat ein Paar. Mit Anlaufschwierigkeiten muss man immer rechnen, besonders in Eurer Situation, setz sie nicht unter Druck, um Gefühlsäußerungen von ihr zu bekommen und beende Deine SMS demnächst gefälligst mindestens mit einem "Hab Dich lieb!".

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8. Mai 2015 um 10:47


ok, Du weisst, dass Deine "Partnerin" krank und in Behandlung ist, aber Du befindest es nicht für nötig, Dich auch mal über die Krankheit Deiner "Partnerin" zu informieren?!?
Hättest Du Dich informiert, hättest Du jeden Punkt selbst beantworten können.

Aber so: lass sie in Ruh, das ist besser so. Für Euch beide.

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8. Mai 2015 um 12:17

Ganz wichtig..:
Lass dir KEIN MITLEID aufzwängen!
Wenn ein Patient anfängt, sich selbst und seine schlechten Angewohnheiten damit zu rechtfertigen, dass er psychische Probleme hat, ist eine Therapie schon fast unmöglich.
Kenne viele solcher Leute und ich würde mir an deiner Stelle zweimal überlegen, ob ich eine solche Beziehung überhaupt eingehen würde. Drama, Egoismus und ganz viel Streit vorprogrammiert.

Ganz viel Glück!

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8. Mai 2015 um 12:18
In Antwort auf gaye_12726382

Ganz wichtig..:
Lass dir KEIN MITLEID aufzwängen!
Wenn ein Patient anfängt, sich selbst und seine schlechten Angewohnheiten damit zu rechtfertigen, dass er psychische Probleme hat, ist eine Therapie schon fast unmöglich.
Kenne viele solcher Leute und ich würde mir an deiner Stelle zweimal überlegen, ob ich eine solche Beziehung überhaupt eingehen würde. Drama, Egoismus und ganz viel Streit vorprogrammiert.

Ganz viel Glück!

Äh...
.."Therapie" ist in deinem Kontext wohl das falsche Wort. "Beziehung" wäre besser gewesen.

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8. Mai 2015 um 12:32
In Antwort auf gaye_12726382

Äh...
.."Therapie" ist in deinem Kontext wohl das falsche Wort. "Beziehung" wäre besser gewesen.

Klingt irgendwie herzloser, als es gemeint ist...
..deswegen noch ein Nachtrag.
Bottom Line: Wenn du es nicht wirklich ernst meinst, lass sie lieber in Ruhe, weil du weder ihr noch dir damit einen Gefallen tust. Ihr nicht, weil Du sie ungewollt in alte Verhaltensweisen drängst und ihr sozusagen die "Lebensroutine" nimmst, die in der Therapie eine zentrale Rolle einnimmt. Und Dir nicht, weil eine Beziehung mit einem psychisch angeschlagenen Partner ein besonderes Maß an Mitgefühl und Geduld fordert.

Hoffe, es ist rübergekommen was ich meine.^^

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8. Mai 2015 um 12:44
In Antwort auf gaye_12726382

Klingt irgendwie herzloser, als es gemeint ist...
..deswegen noch ein Nachtrag.
Bottom Line: Wenn du es nicht wirklich ernst meinst, lass sie lieber in Ruhe, weil du weder ihr noch dir damit einen Gefallen tust. Ihr nicht, weil Du sie ungewollt in alte Verhaltensweisen drängst und ihr sozusagen die "Lebensroutine" nimmst, die in der Therapie eine zentrale Rolle einnimmt. Und Dir nicht, weil eine Beziehung mit einem psychisch angeschlagenen Partner ein besonderes Maß an Mitgefühl und Geduld fordert.

Hoffe, es ist rübergekommen was ich meine.^^

Ist aber sehr wohl wahr
es gibt beim Umgang mit psych. Kranken (ich glaube auch allg. mit chronisch / längerfristig Kranken) eine ganz empfindliche Balance zwischen Rücksicht und Grenzen - gerät das mehr als sehr kurzfristig aus der Balance, wird es hässlich - für beide.
Aber solche oben beschriebenen Punkte (wie die kurzzeitige Distanziertheit, dass sie manches ohne Erklärung wohl auch schwerer nimmt / empfindet, als es ist und auch starke emotionale Reaktionen) wird sie in einem Schub nie ganz vermeiden / abfangen können. Dass sie das "als Ausrede benutzt" habe ich da aber nicht gelesen.

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8. Mai 2015 um 12:50

Auch deswegen...
... hätte er sich informieren müssen, wenn er schon weiss, dass seine "Partnerin" krank ist. Aber irgendwie befand er das nicht für nötig -.-

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8. Mai 2015 um 13:04
In Antwort auf gaye_12726382

Klingt irgendwie herzloser, als es gemeint ist...
..deswegen noch ein Nachtrag.
Bottom Line: Wenn du es nicht wirklich ernst meinst, lass sie lieber in Ruhe, weil du weder ihr noch dir damit einen Gefallen tust. Ihr nicht, weil Du sie ungewollt in alte Verhaltensweisen drängst und ihr sozusagen die "Lebensroutine" nimmst, die in der Therapie eine zentrale Rolle einnimmt. Und Dir nicht, weil eine Beziehung mit einem psychisch angeschlagenen Partner ein besonderes Maß an Mitgefühl und Geduld fordert.

Hoffe, es ist rübergekommen was ich meine.^^

Mitleid will sie mir nicht aufzwängen
Sie schottet ihre Probleme und Gedanken von mir ziemlich ab. Die Diagnose warum sie in Therapie ist weiß ich nicht, ist sicher ein Fehler. Ich wollte sie nie dazu drängen mir das alles zu erzählen, ich hab immer gesagt sie kann über alles mit mir reden.

Ich hab von Anfang an gewusst und ihr gesagt dass es zwischen uns oft Streit geben wird. Sie weiß das ich sehr selbstbewusst bin und grundsätzlich gut mit ihrem Verhalten klarkomme. Die gleiche Situation hab ich schon paarmal erlebt mit ihr und ich konnte sie bisher immer dazu bringen sich dadurch mir mehr zu öffnen. Diesmal war es auch fast so. Aber ich hatte zu viele verschiedene Gefühle in mir, diesmal war es mir zum ersten mal zu viel. Daher bin ich gegangen um jetzt mal ein paar Tage nachzudenken.

Vielleicht hat mich am Anfang tatsächlich der Reiz der Eroberung getrieben. Zwischen uns herrschte extreme sexuelle Spannung aber null Vertrauen. Mir geht's aber Prinzipiell nicht um Sex, hab immer eine Verbundenheit gefühlt zu ihr. Als wir zusammenkamen hat sich das gedreht. Erst Probleme beim Sex durch fehlendes Vertrauen. Dann ist die Spannung zwischen uns verschwunden und mehr Vertrauen entstanden. Ich habe sie besser kennengelernt und weiß dass ich ernsthaft was für sie empfinde. Ich weiß auch das sie viel empfindet, aber es kommt mir oft so vor als würden wir es beide zu gleichen Zeit unterdrücken, das ist total komisch.

Ich muss auf jeden Fall noch einmal mit ihr darüber reden. Wir wirkten beide letztens etwas verloren, sie noch mehr als ich. Ich weiß noch nicht wie ich das anstelle, ich denke ich werde noch ein bisschen warten bis ich mir komplett im klaren über meine Gefühle bin.

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8. Mai 2015 um 13:14
In Antwort auf an0N_1189750099z

Ist aber sehr wohl wahr
es gibt beim Umgang mit psych. Kranken (ich glaube auch allg. mit chronisch / längerfristig Kranken) eine ganz empfindliche Balance zwischen Rücksicht und Grenzen - gerät das mehr als sehr kurzfristig aus der Balance, wird es hässlich - für beide.
Aber solche oben beschriebenen Punkte (wie die kurzzeitige Distanziertheit, dass sie manches ohne Erklärung wohl auch schwerer nimmt / empfindet, als es ist und auch starke emotionale Reaktionen) wird sie in einem Schub nie ganz vermeiden / abfangen können. Dass sie das "als Ausrede benutzt" habe ich da aber nicht gelesen.

Nein als Ausrede hat sie ihre Krankheit nie benutzt
Ihre Ausraster hat Sie meisten auf PMS geschoben oder auf Alkohol. Letztens war sie auch betrunken. Außerdem ist ihr Therapeut im Urlaub, das macht ihr auch zu schaffen.

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8. Mai 2015 um 13:39
In Antwort auf faith_11986668

Mitleid will sie mir nicht aufzwängen
Sie schottet ihre Probleme und Gedanken von mir ziemlich ab. Die Diagnose warum sie in Therapie ist weiß ich nicht, ist sicher ein Fehler. Ich wollte sie nie dazu drängen mir das alles zu erzählen, ich hab immer gesagt sie kann über alles mit mir reden.

Ich hab von Anfang an gewusst und ihr gesagt dass es zwischen uns oft Streit geben wird. Sie weiß das ich sehr selbstbewusst bin und grundsätzlich gut mit ihrem Verhalten klarkomme. Die gleiche Situation hab ich schon paarmal erlebt mit ihr und ich konnte sie bisher immer dazu bringen sich dadurch mir mehr zu öffnen. Diesmal war es auch fast so. Aber ich hatte zu viele verschiedene Gefühle in mir, diesmal war es mir zum ersten mal zu viel. Daher bin ich gegangen um jetzt mal ein paar Tage nachzudenken.

Vielleicht hat mich am Anfang tatsächlich der Reiz der Eroberung getrieben. Zwischen uns herrschte extreme sexuelle Spannung aber null Vertrauen. Mir geht's aber Prinzipiell nicht um Sex, hab immer eine Verbundenheit gefühlt zu ihr. Als wir zusammenkamen hat sich das gedreht. Erst Probleme beim Sex durch fehlendes Vertrauen. Dann ist die Spannung zwischen uns verschwunden und mehr Vertrauen entstanden. Ich habe sie besser kennengelernt und weiß dass ich ernsthaft was für sie empfinde. Ich weiß auch das sie viel empfindet, aber es kommt mir oft so vor als würden wir es beide zu gleichen Zeit unterdrücken, das ist total komisch.

Ich muss auf jeden Fall noch einmal mit ihr darüber reden. Wir wirkten beide letztens etwas verloren, sie noch mehr als ich. Ich weiß noch nicht wie ich das anstelle, ich denke ich werde noch ein bisschen warten bis ich mir komplett im klaren über meine Gefühle bin.

^^
sagen wir mal rein hypothetisch: Deine "Partnerin" hätte Diabetes. Da hättest Du Dich doch auch informiert, was die Folgen sind / sein können, worauf man achten muss, was das für Dich bedeutet, wie Du ggf. einen Notfall erkennst und was Du dann wie tun kannst, um Deiner Freundin zu helfen.
Oder etwa nicht?
Auch in Deinem Falle solltest Du das mal ganz, ganz dringend tun - und zwar als ALLER ERSTES. Bevor Du Entscheidungen triffst, was Du weiter machen willst, bevor Du mit ihr redest, setz Dich erst mal hin und informiere Dich, *worüber* Du überhaupt redest.
Denk darüber nach, was das für Dich bedeutet - in Notfällen und im Alltag - und in einem akuten Schub. Denk darüber nach, ob und unter welchen Umständen Du damit klar kommst.

Ach ich dachte "Depression" wäre die Diagnose?!? Nun, wenn dem nicht so ist: finde es heraus. Dann informiere Dich. Gründlich. Dann denk nach. Gründlich. Und erst dann geht es weiter - oder eben auch nicht.

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8. Mai 2015 um 14:04
In Antwort auf an0N_1189750099z

^^
sagen wir mal rein hypothetisch: Deine "Partnerin" hätte Diabetes. Da hättest Du Dich doch auch informiert, was die Folgen sind / sein können, worauf man achten muss, was das für Dich bedeutet, wie Du ggf. einen Notfall erkennst und was Du dann wie tun kannst, um Deiner Freundin zu helfen.
Oder etwa nicht?
Auch in Deinem Falle solltest Du das mal ganz, ganz dringend tun - und zwar als ALLER ERSTES. Bevor Du Entscheidungen triffst, was Du weiter machen willst, bevor Du mit ihr redest, setz Dich erst mal hin und informiere Dich, *worüber* Du überhaupt redest.
Denk darüber nach, was das für Dich bedeutet - in Notfällen und im Alltag - und in einem akuten Schub. Denk darüber nach, ob und unter welchen Umständen Du damit klar kommst.

Ach ich dachte "Depression" wäre die Diagnose?!? Nun, wenn dem nicht so ist: finde es heraus. Dann informiere Dich. Gründlich. Dann denk nach. Gründlich. Und erst dann geht es weiter - oder eben auch nicht.

Ja stimmt schon
Ich dachte anfangs sie hätte eine schwere Form von PMS, hab das so abgestemmelt. Sie sagte mal dass sie wenn sie ihre Tabletten absetzt Suizidgedanken hat. Ich wusste nie wie ernst ich das nehmen sollte. Anfangs dachte ich nämlich es geht ihr nur um Sex mit mir, hab ihr das leider oft vorgehalten und habe daher meine Gefühle etwas unterdrückt. Dann hat sie mich vom Gegeteil überzeugt, alles war wunderbar. Leider hatten wir in den letzten 3 Wochen nie wirklich Zeit tiefgründiger zu reden

Tja nur wie soll ich mich JETZT ,,gründlich" über ihren psychischen Zustand informieren, ich weiß nichtmal ob sie mich wiedersehen will.

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8. Mai 2015 um 14:15
In Antwort auf faith_11986668

Ja stimmt schon
Ich dachte anfangs sie hätte eine schwere Form von PMS, hab das so abgestemmelt. Sie sagte mal dass sie wenn sie ihre Tabletten absetzt Suizidgedanken hat. Ich wusste nie wie ernst ich das nehmen sollte. Anfangs dachte ich nämlich es geht ihr nur um Sex mit mir, hab ihr das leider oft vorgehalten und habe daher meine Gefühle etwas unterdrückt. Dann hat sie mich vom Gegeteil überzeugt, alles war wunderbar. Leider hatten wir in den letzten 3 Wochen nie wirklich Zeit tiefgründiger zu reden

Tja nur wie soll ich mich JETZT ,,gründlich" über ihren psychischen Zustand informieren, ich weiß nichtmal ob sie mich wiedersehen will.

Na wenn ihr Euch nicht wieder seht
hat es sich ja auch erledigt ^^

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8. Mai 2015 um 14:19
In Antwort auf faith_11986668

Ja stimmt schon
Ich dachte anfangs sie hätte eine schwere Form von PMS, hab das so abgestemmelt. Sie sagte mal dass sie wenn sie ihre Tabletten absetzt Suizidgedanken hat. Ich wusste nie wie ernst ich das nehmen sollte. Anfangs dachte ich nämlich es geht ihr nur um Sex mit mir, hab ihr das leider oft vorgehalten und habe daher meine Gefühle etwas unterdrückt. Dann hat sie mich vom Gegeteil überzeugt, alles war wunderbar. Leider hatten wir in den letzten 3 Wochen nie wirklich Zeit tiefgründiger zu reden

Tja nur wie soll ich mich JETZT ,,gründlich" über ihren psychischen Zustand informieren, ich weiß nichtmal ob sie mich wiedersehen will.

Außerdem...
ich weiß ja nichtmal sicher ob wir schluss gemacht haben bzw wie sie das alles aufgefasst hat. Ich hab gesagt wir müssten es beenden wenn sie nichts empfindet. Sie soll sich umdrehen und gehen, dann wars das. Wollte sie nicht. Langes schweigen, hin und her. Dann bin ich ohne Wort gegangen. Über meine Empfindungen bin ich mir jetzt klar und das wir ernstaft reden müssen auch.
Ich komm nur ganz klar damit, dass ich nicht weiß wie das alles zu bewerten ist. Und das wir uns eventuel nur wegen einer Laune getrennt haben.

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8. Mai 2015 um 14:59
In Antwort auf faith_11986668

Außerdem...
ich weiß ja nichtmal sicher ob wir schluss gemacht haben bzw wie sie das alles aufgefasst hat. Ich hab gesagt wir müssten es beenden wenn sie nichts empfindet. Sie soll sich umdrehen und gehen, dann wars das. Wollte sie nicht. Langes schweigen, hin und her. Dann bin ich ohne Wort gegangen. Über meine Empfindungen bin ich mir jetzt klar und das wir ernstaft reden müssen auch.
Ich komm nur ganz klar damit, dass ich nicht weiß wie das alles zu bewerten ist. Und das wir uns eventuel nur wegen einer Laune getrennt haben.

HÄTTEST
Du Dich informiert, dann wüsstest Du, dass es oft zur Symptomatik gehört, dass psychisch Kranke Menschen sich zurückziehen - sowohl bezogen auf den allg. Kontakt als auch emotional. Das müssen die Betroffenen lernen abzufangen bzw. zumindest abzumildern, aber völlig vermeiden lässt es sich vermutlich nicht. Deswegen müssen Partner in der Lage sein, das als Einzelfälle (!!!) nicht persönlich zu nehmen (weil es nicht persönlich ist) und Betroffene wie Partner müssen damit leben können, dass das den Partner natürlich trotzdem verletzt.

Hättest Du Dich informiert, hättest Du ihr eine sinnvolle Antwort darauf geben können, ob und in wie weit sie Dir ihre Probleme zumuten kann - und wo Deine Grenzen sind. - und Du selbst wüsstest es auch. Das entschärft solche Situationen auch, weil man damit eine andere Basis hat

Hättest Du Dich informiert, wüsstest Du, dass es nicht gerade der Königsweg ist, Dich immer um sie zu kümmern und ihr immer zu helfen und das, was Du abkriegst, eben zu ertragen, bis es irgend wann einmal viel zu viel ist.

usw...

Es wäre natürlich auch genauso ihre Verantwortung gewesen, Dich zu informieren, hat sie auch nicht getan.

Wie auch immer - das Ding ist rum. Hätte / könnte / wäre sind müssige und sinnlose Hirngespinste. Vielleicht geht es weiter und dann kannst Du es besser machen - oder es ist vorbei. So oder so hilft nur eines: nach vorn schauen.

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8. Mai 2015 um 14:51
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