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Sozialer Unterschied in der beziehung - ist er unüberwindbar?

21. Juni 2008 um 17:44

@esterya
Ich bin der gleichen Meinung wie Du:
Ich denke auch dass Du einen geistig sehr gehobenen Menschen als Partner brauchst, damit Du Dich ja auch weiterentwickeln kannst.

Es soll ja Menschen geben die das anders bzw. selbst nicht hinkriegen und andere dafür brauchen - anscheinend gehörst Du zu denen.
Also in Deinem Fall würde ich dann auch zu einem geistig sehr hoch entwickelten Partner greifen, damit es auch effizient genug ist - denn Du hast dahingehend sehr viel Nachholbedarf ...

LG

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21. Juni 2008 um 18:05

@esterya
So sehr wie Du unter die Gürtellinie (mit dem Wort das ich hier nicht noch einmal wiederholen will) gehst, könnte ich gar nicht gehen. Dazu habe ich eine zu gute Kinderstube genossen, meine Liebe ...

Einen Rat von mir: Lass Dich nicht so leicht provozieren ...

Scheinbar habe ich es ja geschafft

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21. Juni 2008 um 18:34

Mädchen, jetzt lass mal gut sein
Naja, eine emotionale Reaktion scheine ich ja zumindest bei Dir provoziert zu haben, wenn ich so Deinen ellenlangen emotional beleidigten Beitrag so lese.

Hier geht es aber nicht um Dich oder um mich, sondern darum dass hier eine Frau mit einem Mann zusammen ist der ihr geistig unterlegen zu sein scheint. Ich habe sachlich meine Meinung dazu geschrieben und ansonsten lasse mich bitte ihn Ruhe und mache Dir Deine eigenen Gedanken ...

Dein erster Einstiegs-Beitrag war schon total angriffslustig meinem gegenüber und dann musst Du Dir leider auch was gefallen lassen und auch einstecken können ... nur austeilen gibt es nicht ... ansosten darfste Dich nich so ausm Fenster lehnen ...



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23. Juni 2008 um 12:15

Traurigerweise
geht hier wieder mal die alte, dämliche schlacht los, das akademiker "fachidioten" sind und das "arbeitende" volk ja ach so unterschätzt und missbilligt.

Blödsinn!!!!

mir arroganz vorzuwerfen ist genauso vermessen wie mir zu unterstellen, ich hätte keinen respekt vor meinem freund, manche gehen soweit und behaupten, ich würde mich als etwas besseres empfinden. lest mal richtig!!! wenn man sich dann unter anderem daran hochzieht, das auch ich grammatikalische fehler mache, ist das doch nuralbern und am thema vorbei...

mich erstaunt es, das hier fast alle die meinung vertreten, das ich/ frau NICHT erwarten kann, das mein freund sich weiterentwickelt.

ich finde diese einstellung bequem und ignorant. für mich und viele andere ist es unglaublich wichtig sich weiterzuentwickeln. das ist eine der grundvoraussetzungen jeder beziehung: "profitiert" man voneinander oder nicht. ich lerne gern dazu, am liebsten von meinem partner.

wer behauptet, das man mit dreissig ausgelernt hat, der tut mir leid.
ich hoffe, ich lerne bis zu meinem lebensende dazu und kann dabei viele wertvolle dinge erlernen und meinen charakter ausbauen.

das sollte jeder tun, es ist eine große chance die nicht verschenkt werden sollte.

klar, ich bin nicht seiner mama und nicht seine therapeutin. will ich auch nicht. aber ich finde schon, das wenn jemand mehr könnte, dann wäre es eine schande es brach liegen zu lassen!

Mich hat der gedanke allerdings nachdenklich gestimmt, ob ich nicht eine "ausrede" suche, weil bei mir einfach die liebe ein stohfreuer sein könnte. ich werde drüber nachdenken.

für förderung ist man nie zu alt. gott sei dank haben ja doch einige hier verstanden, worum es mir geht- ich möchte dazu sagen, das ich das thema zwischen tür uns agel in der mittagspause geschrieben habe, und man möge mir verzeihen, wenn ich "sozial" und nicht "intellektuell" geschrieben habe.

aber auch intellektuell muß er nicht sein - aber WACH,selbstreflektiert und in der lage, über den tellerand zu schauen.

ich weise alles, was mir arroganz unterstellt, weit von mir - war ich noch nie und werde es nie sein.

ich will keinen traumprinzen! aber ich bin mir sicher, das viel in manchen menschen steckt, das da schlummert und keiner zu tage fördert.

vieleicht bin ich nicht die richtige dafür oder er will es einfach nicht. aber sich zu sagen: ich muß das so nehmen, wie es ist,oder gehen, ist doch zu einfach.

und mich darüber zu freuen, das mal einer nett zu mir ist, das ist es auch nicht - warum sollen sich frauen immer damit zufrieden geben, wenn sie liebe erhalten? ich finde, das alleine reicht nicht.

so, jetzt muß ich doofe "fachidiotin" weiter arbeiten und wer rechtschreibfehler findet, darf sie behalten ))

lg, go insane

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23. Juni 2008 um 12:23

Ich bin
froh über deine worte! ich habe im moment leider viel zu wenig zeit um mich zu "verteidigen", aber deine worte könnten meine worte sein.

danke und lieben gruß,

go insane

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23. Juni 2008 um 14:34

Dir zu antworten
ist müßig.... du versuchst mir diunge zu unterstellen und bist angrriffslustig, das bringt nichts.

ich habe "verteidigen" in anführungsstrichen geschrieben. nicht umsonst.

spar dir deine aggressionen und hör auf mir diesen schwachsinn zu unterstellen. geh lieber ne runde joggen, das soll helfen.

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23. Juni 2008 um 18:48
In Antwort auf an0N_1296140999z

Meine Meinung:
Hallo Insane,

er ist der Mann an Deiner Seite. Und wenn er alles erfüllt was ein Mann so erfüllen sollte (Geborgenheit, Sicherheit, Treue, Nähe, Männlichkeit etc.) dann sollte Dir der Rest egal sein.
Den Rest kannst Du Dir nämlich woanders holen. Intellektuelle tiefgründige Gespräche kannst Du mit Freunden führen und Dich über Job und Karriere austauschen kannst Du mit Kollegen.

Ein Partner kann einem nicht alles geben. Heutzutage wird von seinem Partner erwartet dass er alles sein soll. Das geht aber nicht.

Das mit dem Arroganz Vorwurf unten finde ich daneben. Ich bin selbst Akademikern. Ich habe nicht auf soziale Unterschiede geachtet und kam mit einem Mann zusammen der karrieremäßig nicht viel vorweisen konnte. Ich habe auch mehr verdient. Tja, das Ende vom Lied. Es war egal ob es mir etwas ausmacht, denn er selbt hatte das Problem damit. Er fühlte sich unzulänglich und wurde durch meine Erfolge an seine eigenen Defizite erinnert, so dass er das an mir hintenrum ausließ.
Am Ende hatte ich die Erfahrung dass ich nie wieder mit einem Mann so weit unter meines Statusses zusammen kommen wil. Denn selbst wenn ich kein Problem damit habe, hat am Ende der Mann eines damit ...

LG

Das man nicht alles haben kann
weiß ich schon, irritierenderweise gehen hier viele davon aus, das ich alles in einer person erwarte.

das ist absurd. sonst hätte ich ja nur den eine beste freundin, wer hat das schon? wer WILL das schon?

Aber ich kann bei freunden eher darüber hinwegsehen, wenn sie "defizite" haben, denn ich habe nicht diese besondere intime verbindung wie mit meinem Partner.
Da liegt meine identifikationsmesslatte höher, schließlich verbringr ich eventuell den rest meines lebens und die meiste zeit mit ihm. da muß schon einiges da sein, damit diese zeit gut ist. und damit man weitermachen will, zussammen.

mir sind diese gespräche, die ich mir woanders holen soll, gerade mit meinem partner wichtig.

wir führen diese auch. ihm macht es gar nichts aus, das ich ne bessere ausbildung habe als er. aber er kann sich gar nbicht vorstellen, das ich ne ganz andere, höhere belastung habe als er - er glaubt tatsächlich , das ist ja im endeffekt alles gleich. ddnke ich nicht.

Ich käme mit vielem besser klar, würde er sich mit mir auseinandersetzten und mir dinge erklären. dann könnte ich viele s besser akzeptieren, weil ich sie verstehe. aber da ist ja der hund begraben. anstelle von klärenden gesprächen bei denen ich auch was über ihn lerne, wir nur geplänkelt.

das frustriert mich so! und es ist eben nicht damit getan, die berühmte liste zu schreiben. man trennt sich viel zu leichtfertig. und ich finde nach wie vor, das man sich in einer beziehung verdammt nochmal auch auf die hinterbeine stellen kann und was dafür tut, manchmal auch dinge, die man nicht so mag. daran wächst man! würden nicht die leute, die uns umgeben, uns formen und prägen und fordern - wo blieben wir dann?


in dem sinne,

go insane


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