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Sollte man seine männlichen Freunde aufgeben, wenn man in einer Bez. steckt?

13. März 2010 um 16:08 Letzte Antwort: 14. März um 9:08

Früher war ich immer der Meinung, es wäre überhaupt nichts dabei Freundschaften zwischen Frauen und Männern aufrecht zu erhalten, auch wenn sich einer in einer Beziehung befindet. Damals war ich jedoch auch immer die "gute Freundin", nicht die feste...

Nun... mittlerweile bin ich auch eine "feste Freundin", und denke etwas differenzierter.
Ich bin grundlegend zwar immer noch dieser Meinung, allerdings sehe ich mich in letzter Zeit immer öfter damit konfrontiert, dass ich meinen Freund durch meine männlichen Bekannten verletze.

Er ist das beste, was mir je passiert ist.
Im Gegensatz zu mir hat er jedoch kaum weibliche Bekannte. Nur unsere gemeinsamen Freundinnen. Er schreibt mit keiner über Massenger, nicht über ein soziales Netzwerk und auch keine SMS. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es daran liegt, dass er nicht so der Kumpeltyp ist oder daran, dass er einfach auf keinen Fall will, dass ich irgendeinen Grund zum zweifeln habe...

Ich bin nun, wie schon erwähnt, eher der Kumpeltyp. Ich hatte schon immer gute männliche Bekannte. Vielleicht nicht gerade einen "besten Freund", aber ich bin gerne in gesellschaft von netten Männern (genau wie Frauen) und bin einfach unkompliziert nett. Das führt dann auch mal dazu, dass ich Seelischen Beistand am Telefon leiste, mich mit einem zum lernen verabrede (alleine), über msn quatsche oder mich zum Kaffee verabrede... und ich kann natürlich nicht 100% ausschließen, dass nicht auch einer heimlich ein kleines Bisschen verliebt in mich ist. Auch wenn allen klar ist, dass ich NUR meinen Freund liebe und es keine Chance gäbe und ich ehrlich gesagt auch glaube, dass das eher die Ausnahme sein dürfte.

Anyway: Ich merke, dass mein Freund das gar nicht so super findet. Er sagt es nicht direkt, aber ich merke, dass es ihn verletzt und ich bin in einer ganz schönen Zwickmühle. Ich will nicht das Mädchen sein, was alle ihre männlichen Freunde in die Wüste schickt, sobald sie einen Freund hat. Aber ich will auch nicht, dass mein Freund sich unwohl fühlt. Er ist mir das wichtigste. Und ich verstehe ihn ja sogar. Ich weiß selbst nicht genau was ich davon halten würde, wenn er so viel mit Mädels unternehmen würde...

Es ist wirklich schwierig. Ich will ihm weiß gott nichts verschweigen und ich lüge ihn auch nicht an. Aber ich binde es ihm auch nicht direkt auf die Nase, wenn ich wieder mal mit einem alten Schulfreund gechattet habe.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Ich denke wirklich daran, einige Bekanntschaften die nicht ganz so wichtig sind bewusst einschlafen zu lassen. Auf der anderen Seite verrate ich mich damit ja irgendwie ein Stück weit selbst.

Was meint ihr? Ich wäre einfach über ein paar Meinungen dankbar.

Ida

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25. April 2017 um 23:04
In Antwort auf love_12770293

Früher war ich immer der Meinung, es wäre überhaupt nichts dabei Freundschaften zwischen Frauen und Männern aufrecht zu erhalten, auch wenn sich einer in einer Beziehung befindet. Damals war ich jedoch auch immer die "gute Freundin", nicht die feste...

Nun... mittlerweile bin ich auch eine "feste Freundin", und denke etwas differenzierter.
Ich bin grundlegend zwar immer noch dieser Meinung, allerdings sehe ich mich in letzter Zeit immer öfter damit konfrontiert, dass ich meinen Freund durch meine männlichen Bekannten verletze.

Er ist das beste, was mir je passiert ist.
Im Gegensatz zu mir hat er jedoch kaum weibliche Bekannte. Nur unsere gemeinsamen Freundinnen. Er schreibt mit keiner über Massenger, nicht über ein soziales Netzwerk und auch keine SMS. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es daran liegt, dass er nicht so der Kumpeltyp ist oder daran, dass er einfach auf keinen Fall will, dass ich irgendeinen Grund zum zweifeln habe...

Ich bin nun, wie schon erwähnt, eher der Kumpeltyp. Ich hatte schon immer gute männliche Bekannte. Vielleicht nicht gerade einen "besten Freund", aber ich bin gerne in gesellschaft von netten Männern (genau wie Frauen) und bin einfach unkompliziert nett. Das führt dann auch mal dazu, dass ich Seelischen Beistand am Telefon leiste, mich mit einem zum lernen verabrede (alleine), über msn quatsche oder mich zum Kaffee verabrede... und ich kann natürlich nicht 100% ausschließen, dass nicht auch einer heimlich ein kleines Bisschen verliebt in mich ist. Auch wenn allen klar ist, dass ich NUR meinen Freund liebe und es keine Chance gäbe und ich ehrlich gesagt auch glaube, dass das eher die Ausnahme sein dürfte.

Anyway: Ich merke, dass mein Freund das gar nicht so super findet. Er sagt es nicht direkt, aber ich merke, dass es ihn verletzt und ich bin in einer ganz schönen Zwickmühle. Ich will nicht das Mädchen sein, was alle ihre männlichen Freunde in die Wüste schickt, sobald sie einen Freund hat. Aber ich will auch nicht, dass mein Freund sich unwohl fühlt. Er ist mir das wichtigste. Und ich verstehe ihn ja sogar. Ich weiß selbst nicht genau was ich davon halten würde, wenn er so viel mit Mädels unternehmen würde...

Es ist wirklich schwierig. Ich will ihm weiß gott nichts verschweigen und ich lüge ihn auch nicht an. Aber ich binde es ihm auch nicht direkt auf die Nase, wenn ich wieder mal mit einem alten Schulfreund gechattet habe.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Ich denke wirklich daran, einige Bekanntschaften die nicht ganz so wichtig sind bewusst einschlafen zu lassen. Auf der anderen Seite verrate ich mich damit ja irgendwie ein Stück weit selbst.

Was meint ihr? Ich wäre einfach über ein paar Meinungen dankbar.

Ida

Auch wenn das ganze schon etwas älter ist hier möchte ich dennoch für alle noch etwas schreiben die das ganze googeln.

Ich finde man sollte es für eine Beziehung tun! Natürlich nur wenn man das ganze ernst nimmt und nicht einfach denkt das es eh nicht lange hält. Denn wenn man jemanden nicht aufgeben will weil man ja irgendwann alleine da steht, gibt man automatisch zu, dass man in der Beziehung keine Zukunft sieht. Und auch dein Freund wird sich das denken und noch mehr an der Beziehung zweifeln. 

Natürlich ist das ganze von außen betrachtet dumm dafür seine Freunde aufzugeben aber wenn man selber in der Situation ist denkt man eben anders egal auf welcher Seite man steht.

Frag doch mal Paare die schon 5+ glücklich zusammen sind ob sie damals einen besten Freund für die Beziehung aufgegeben hätten. Der Großteil wird sofort ja sagen. Leider kommen viele aufgrund dessen, weil sie nichts für eine funktionierende  Beziehung investieren wollen, nicht in diese Situation. Man muss halt mal was Riskieren um das Glück zu finden. 

*nur wer Lotto spielt kann den Jackpot gewinnen*

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13. März 2010 um 17:49

...
Was ist aber, wenn du deinen Partner gerade mit deinem Misstrauen verletzt?

Würde mein Partner mir nicht glauben, wenn ich sage, dass ich keine Absicht zum Fremdgehen habe und das nur Freunde sind, wäre das eine unterschwellige Unterstellung für mich, dass ich eine prinzipienlose Schlampe bin, die sich nicht unter Kontrolle hat. Es würde mir zeigen, dass er meine Worte nicht ernst nimmt und das würde mich ebenfalls verletzen.

Wenn man männliche Freunde hat und mit denen nichts außer freundschaftliche Dinge macht, ist das nicht verletzend sondern normal. Wenn sich da jemand verletzt fühlt, tut er das von selber in seinem eigenen Kopf, weil er sich Dinge ausmalt, die nicht der Realität entsprechen. Da kann die Freundin aber auch nichts dafür.

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13. März 2010 um 18:01

...
Wenn es solche Möchtegernfreunde sind, die nur um mich rumscharwenzeln, weil sie hoffen, irgendwann zum Stich zu kommen, seh ich das ein.

Aber wahre Freunde stehen niemals zwischen mir und meinem Partner. Und was bitte wäre ich für eine Freundin, wenn ich meine Freunde nur für meine Beziehung wegschmeißen würde?

Freundschaft und Beziehung funktioniert prima nebeneinander - wenn die Grenzen eingehalten werden.

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13. März 2010 um 19:46

NEIN!
Kündige deinen männlichen Freunden Nicht die Freundschaft. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Hatte bei der Trennung meiner vergangenen Beziehung, brutale Schwierigkeiten, mit der Situation klar zu kommen. Freundinnen, Kolleginnen, die Mutter, die schwägerin, alle haben versucht mir beizustehen. Das einzige, was mir aber an schlauen Worten wirklich geholfen haben, kammen von meinem Jugendfreund. Erst gespräche mit dem haben mir wieder "Land in Sicht" gegeben. Mir ist da erst wieder bewust geworden, wie wichtig, auch männliche Freunde sind. Sie vermitteln einem auch die etwas verkorkste Denkweise. sozusagen als eine Art Dolmetscher, der Männer. Und Freunde sind immer für dich da. Die machen nicht Schluß! Und soviel Vertrauen sollte dein Freund schon haben! LG

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13. März 2010 um 23:00

Auf keinen Fall!
Ich mag meine weblichen Freunde, genauso wie meine männlichen und schätze ihre Sichtweise und möchte sie und auch ihre Meinung nicht missen.
Dass man weniger Zeit hat die man mit Freunden verbringen kann ist klar aber aufgeben oder einschalfen lassen würde ich auf keinen FAll!

Ich bin ein ehemaliger guter Freund der "schlafen" geschickt wurde. Davon abgesehen, dass ich darüber nicht sehr erfreut war/bin, braucht sie auch zukünftig gar nicht mehr ankommen wenn sie mal Probleme hat oder sich von ihrem Freund getrennt hat. Dieser Zug ist abgefahren! Ich bin kein Freund auf Abruf den man "benutzt" wenn man ihn braucht und in guten Zeiten links liegen lässt.

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13. März 2010 um 23:12


Nein, bloß nicht!
Ich würde meinen besten Freund nicht für eine Beziehung aufgeben.
Mein Freund weiß, wie wichtig dieser mir ist, hat auch mit Umarmen und Kuscheln kein Problem. Und das sagt er nicht nur so, das weiß ich.
Mein Übungspartner an der Uni ist zufällig auch ein Mann - soll ich mir jetzt da auch wen anders suchen??

Freundschaften für eine Beziehung aufgeben, das ist für mich ein No Go! Ich unterscheide für mich nicht wirklich zwischen männlich und weiblich, was meine Freunde angeht, also wozu sollte da ein künstlicher Schnitt gesetzt werden?

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14. März 2010 um 12:44

...
"Sollte man seine männlichen Freunde aufgeben, wenn man in einer Bez. steckt?"

Nein, wozu auch? Wenn ich vorher kein sexuelles Interesse an einem Menschen, sprich Freund hatte, wird sich das auch nicht plötzlich ändern, wenn ich einen Partner habe. Einem Freund fehlt eben einfach das kleine Tüpfelchen auf dem i, auch wenn er ein ganz wunderbarer Mensch ist. Außerdem sollte es in einer Partnerschaft ein gewisses Grundvertrauen geben und soviel Selbstbewusstsein vorhanden sein, dass nicht pausenlos irgendwo eine Gefahr für die Beziehung gewittert wird.

Und wenn man dem Partner schon Freunde des anderen Geschlechts verbietet, sollte man konsequenterweise auch Kollegen des anderen Geschlechts verbieten. Immerhin lernen sich laut Statistiken die meisten Paare während der Arbeit kennen.

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25. April 2017 um 23:04
In Antwort auf love_12770293

Früher war ich immer der Meinung, es wäre überhaupt nichts dabei Freundschaften zwischen Frauen und Männern aufrecht zu erhalten, auch wenn sich einer in einer Beziehung befindet. Damals war ich jedoch auch immer die "gute Freundin", nicht die feste...

Nun... mittlerweile bin ich auch eine "feste Freundin", und denke etwas differenzierter.
Ich bin grundlegend zwar immer noch dieser Meinung, allerdings sehe ich mich in letzter Zeit immer öfter damit konfrontiert, dass ich meinen Freund durch meine männlichen Bekannten verletze.

Er ist das beste, was mir je passiert ist.
Im Gegensatz zu mir hat er jedoch kaum weibliche Bekannte. Nur unsere gemeinsamen Freundinnen. Er schreibt mit keiner über Massenger, nicht über ein soziales Netzwerk und auch keine SMS. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es daran liegt, dass er nicht so der Kumpeltyp ist oder daran, dass er einfach auf keinen Fall will, dass ich irgendeinen Grund zum zweifeln habe...

Ich bin nun, wie schon erwähnt, eher der Kumpeltyp. Ich hatte schon immer gute männliche Bekannte. Vielleicht nicht gerade einen "besten Freund", aber ich bin gerne in gesellschaft von netten Männern (genau wie Frauen) und bin einfach unkompliziert nett. Das führt dann auch mal dazu, dass ich Seelischen Beistand am Telefon leiste, mich mit einem zum lernen verabrede (alleine), über msn quatsche oder mich zum Kaffee verabrede... und ich kann natürlich nicht 100% ausschließen, dass nicht auch einer heimlich ein kleines Bisschen verliebt in mich ist. Auch wenn allen klar ist, dass ich NUR meinen Freund liebe und es keine Chance gäbe und ich ehrlich gesagt auch glaube, dass das eher die Ausnahme sein dürfte.

Anyway: Ich merke, dass mein Freund das gar nicht so super findet. Er sagt es nicht direkt, aber ich merke, dass es ihn verletzt und ich bin in einer ganz schönen Zwickmühle. Ich will nicht das Mädchen sein, was alle ihre männlichen Freunde in die Wüste schickt, sobald sie einen Freund hat. Aber ich will auch nicht, dass mein Freund sich unwohl fühlt. Er ist mir das wichtigste. Und ich verstehe ihn ja sogar. Ich weiß selbst nicht genau was ich davon halten würde, wenn er so viel mit Mädels unternehmen würde...

Es ist wirklich schwierig. Ich will ihm weiß gott nichts verschweigen und ich lüge ihn auch nicht an. Aber ich binde es ihm auch nicht direkt auf die Nase, wenn ich wieder mal mit einem alten Schulfreund gechattet habe.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Ich denke wirklich daran, einige Bekanntschaften die nicht ganz so wichtig sind bewusst einschlafen zu lassen. Auf der anderen Seite verrate ich mich damit ja irgendwie ein Stück weit selbst.

Was meint ihr? Ich wäre einfach über ein paar Meinungen dankbar.

Ida

Auch wenn das ganze schon etwas älter ist hier möchte ich dennoch für alle noch etwas schreiben die das ganze googeln.

Ich finde man sollte es für eine Beziehung tun! Natürlich nur wenn man das ganze ernst nimmt und nicht einfach denkt das es eh nicht lange hält. Denn wenn man jemanden nicht aufgeben will weil man ja irgendwann alleine da steht, gibt man automatisch zu, dass man in der Beziehung keine Zukunft sieht. Und auch dein Freund wird sich das denken und noch mehr an der Beziehung zweifeln. 

Natürlich ist das ganze von außen betrachtet dumm dafür seine Freunde aufzugeben aber wenn man selber in der Situation ist denkt man eben anders egal auf welcher Seite man steht.

Frag doch mal Paare die schon 5+ glücklich zusammen sind ob sie damals einen besten Freund für die Beziehung aufgegeben hätten. Der Großteil wird sofort ja sagen. Leider kommen viele aufgrund dessen, weil sie nichts für eine funktionierende  Beziehung investieren wollen, nicht in diese Situation. Man muss halt mal was Riskieren um das Glück zu finden. 

*nur wer Lotto spielt kann den Jackpot gewinnen*

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26. April 2017 um 9:25
In Antwort auf molchel258

Auch wenn das ganze schon etwas älter ist hier möchte ich dennoch für alle noch etwas schreiben die das ganze googeln.

Ich finde man sollte es für eine Beziehung tun! Natürlich nur wenn man das ganze ernst nimmt und nicht einfach denkt das es eh nicht lange hält. Denn wenn man jemanden nicht aufgeben will weil man ja irgendwann alleine da steht, gibt man automatisch zu, dass man in der Beziehung keine Zukunft sieht. Und auch dein Freund wird sich das denken und noch mehr an der Beziehung zweifeln. 

Natürlich ist das ganze von außen betrachtet dumm dafür seine Freunde aufzugeben aber wenn man selber in der Situation ist denkt man eben anders egal auf welcher Seite man steht.

Frag doch mal Paare die schon 5+ glücklich zusammen sind ob sie damals einen besten Freund für die Beziehung aufgegeben hätten. Der Großteil wird sofort ja sagen. Leider kommen viele aufgrund dessen, weil sie nichts für eine funktionierende  Beziehung investieren wollen, nicht in diese Situation. Man muss halt mal was Riskieren um das Glück zu finden. 

*nur wer Lotto spielt kann den Jackpot gewinnen*

nun, ich bin 15+ mit meinem Mann zusammen, ich würde nie Freundschaften für Beziehungen aufgeben, egal ob zu Männern oder Frauen - und ich würde nie erwarten, dass mein Partner das tut. Im Gegenteil.

Es ist doch irgendwie ziemlich ... befremdlich für mich, wenn jemand die EINZIGE Bezugsperson im Leben des Partners / der Partnerin sein will.

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26. April 2017 um 9:36

An alle, wo sagen das sie Freundschaften für Beziehungen aufgeben: Was macht ihr, wenn es irgendwann mal zu ner Trennung kommt? Dann steht ihr plötzlich alleine da oder kommt ihr dann wieder zu euren "ehemaligen" Freunden angekrochen?

Ich zum Beispiel lebe auch schon lange Zeit in einer Partnerschaft. Würde aber niemals meine Freunde aufgeben. Im Gegenteil. Die Freunde, mit denen ich befreundet bin, kenn ich bereits seit bald 20 Jahren. Ja es sind auch männliche dabei. Wo aber niemals etwas war und mein Partner mittlerweile auch sehr gut mit ihnen befreundet ist und sogar auch ohne mich etwas mit denen unternimmt . Alles kein Problem .

Ich denke in einer Beziehung ist es wichtig, das man auch andere soziale Kontakte/ Freundschaften pflegt und nicht nur die zum Partner, da man sonst ständig nur zusammen hocken würde. Ob das so gesund für eine Partnerschaft ist, weiß ich auch nicht.

Bei meinen Freunden weiß ich jedenfalls, das ich mich 100% auf sie verlassen kann und da gab es niemals das Problem, das sich jemand zwischen mich und meinen Partner gestellt hat. 
Ich bin sehr froh, das ich diese Freunde habe

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26. April 2017 um 9:56
In Antwort auf avarrassterne1

nun, ich bin 15+ mit meinem Mann zusammen, ich würde nie Freundschaften für Beziehungen aufgeben, egal ob zu Männern oder Frauen - und ich würde nie erwarten, dass mein Partner das tut. Im Gegenteil.

Es ist doch irgendwie ziemlich ... befremdlich für mich, wenn jemand die EINZIGE Bezugsperson im Leben des Partners / der Partnerin sein will.

Ich habe nie gesagt, dass man alle Freundschaften für eine Beziehungen aufgeben sollte, ich meine nur, dass eine Beste Freundin/ein bester Freund immer zwischen der Beziehung steht.

Du kannst ja hier nochmal deine Meinung dazu sagen, wenn dein Mann aufeinmal eine beste Freundin hat welche sich in ihn verliebt hat und er trotzdem noch gerne was mit ihr alleine machen will. Wäre doch iwie doof oder nicht? Das hat auch nichts mit misstrauen oder so zutun finde ich

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26. April 2017 um 9:57

sehe ich auch so und dazu kommt noch eines:

hinter einer Freundschaft steckt meist lange Loyalität, viel Freud und Leid, was man miteinander geteilt hat, Unterstützung, die man gegeben und erhalten hat - Menschen, die das einfach mal eben wegwerfen würden, könnte ich nie auch nur einen Millimeter weit trauen.

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26. April 2017 um 10:04
In Antwort auf molchel258

Ich habe nie gesagt, dass man alle Freundschaften für eine Beziehungen aufgeben sollte, ich meine nur, dass eine Beste Freundin/ein bester Freund immer zwischen der Beziehung steht.

Du kannst ja hier nochmal deine Meinung dazu sagen, wenn dein Mann aufeinmal eine beste Freundin hat welche sich in ihn verliebt hat und er trotzdem noch gerne was mit ihr alleine machen will. Wäre doch iwie doof oder nicht? Das hat auch nichts mit misstrauen oder so zutun finde ich

nun mein Mann HAT eine beste Freundin. Sie ist seine Ex und am Rande bemerkt eine unserer Trauzeugen. Und er macht öfter mal etwas mit ihr allein, manchmal bin ich auch dabei und / oder andere sind dabei, immer aber bestimmt nicht. Was ich dazu sage? Ich wünsche den beiden viel Spaß und ich vertraue meinem Mann.
Aber er wäre nie mein Mann geworden, wenn er eine Freundschaft wegwerfen würde, weil er jetzt eine Beziehung mit mir hat.

Und was soll das mit dem verliebt? Ich bin in keinen meiner männlichen Freunde verliebt - die auch nicht in mich. Wenn es um Sex geht - den könnte ich mit einer Frau auch haben, oder? Also soll ich nirgends mehr hingehen ohne eine Anstandsdame? Das soll ich dann unter einer tollen Beziehung verstehen? Ähm... NEIN!

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26. April 2017 um 10:07
In Antwort auf avarrassterne1

nun mein Mann HAT eine beste Freundin. Sie ist seine Ex und am Rande bemerkt eine unserer Trauzeugen. Und er macht öfter mal etwas mit ihr allein, manchmal bin ich auch dabei und / oder andere sind dabei, immer aber bestimmt nicht. Was ich dazu sage? Ich wünsche den beiden viel Spaß und ich vertraue meinem Mann.
Aber er wäre nie mein Mann geworden, wenn er eine Freundschaft wegwerfen würde, weil er jetzt eine Beziehung mit mir hat.

Und was soll das mit dem verliebt? Ich bin in keinen meiner männlichen Freunde verliebt - die auch nicht in mich. Wenn es um Sex geht - den könnte ich mit einer Frau auch haben, oder? Also soll ich nirgends mehr hingehen ohne eine Anstandsdame? Das soll ich dann unter einer tollen Beziehung verstehen? Ähm... NEIN!

wo seine Freundin jetzt "immer zwischen unserer Beziehung stehen" soll, ist mir auch in all den Jahren nicht aufgefallen - bei meinen Freunden auch nicht.

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26. April 2017 um 10:10
In Antwort auf avarrassterne1

nun mein Mann HAT eine beste Freundin. Sie ist seine Ex und am Rande bemerkt eine unserer Trauzeugen. Und er macht öfter mal etwas mit ihr allein, manchmal bin ich auch dabei und / oder andere sind dabei, immer aber bestimmt nicht. Was ich dazu sage? Ich wünsche den beiden viel Spaß und ich vertraue meinem Mann.
Aber er wäre nie mein Mann geworden, wenn er eine Freundschaft wegwerfen würde, weil er jetzt eine Beziehung mit mir hat.

Und was soll das mit dem verliebt? Ich bin in keinen meiner männlichen Freunde verliebt - die auch nicht in mich. Wenn es um Sex geht - den könnte ich mit einer Frau auch haben, oder? Also soll ich nirgends mehr hingehen ohne eine Anstandsdame? Das soll ich dann unter einer tollen Beziehung verstehen? Ähm... NEIN!

Ja okay wenn du damit klar kommst ist das ja für euch okay. Andere Menschen sehen das eben alles ein bisschen anders. Verschiedene Menschen verschiedene Meinungen.
Euch alles gute !

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26. April 2017 um 12:02

Niemals. Wenn ein Mann das jemals von mir verlangt hätte wäre ich weg gewesen.

Mein Mann hat Freundinnen ich habe Freunde, wir haben gemeinsame Freundinnen/Freunde.

Aus welchem Grund sollte man Freundschaften beenden wenn man in einer Beziehung ist?

 

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26. April 2017 um 13:51
In Antwort auf love_12770293

Früher war ich immer der Meinung, es wäre überhaupt nichts dabei Freundschaften zwischen Frauen und Männern aufrecht zu erhalten, auch wenn sich einer in einer Beziehung befindet. Damals war ich jedoch auch immer die "gute Freundin", nicht die feste...

Nun... mittlerweile bin ich auch eine "feste Freundin", und denke etwas differenzierter.
Ich bin grundlegend zwar immer noch dieser Meinung, allerdings sehe ich mich in letzter Zeit immer öfter damit konfrontiert, dass ich meinen Freund durch meine männlichen Bekannten verletze.

Er ist das beste, was mir je passiert ist.
Im Gegensatz zu mir hat er jedoch kaum weibliche Bekannte. Nur unsere gemeinsamen Freundinnen. Er schreibt mit keiner über Massenger, nicht über ein soziales Netzwerk und auch keine SMS. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es daran liegt, dass er nicht so der Kumpeltyp ist oder daran, dass er einfach auf keinen Fall will, dass ich irgendeinen Grund zum zweifeln habe...

Ich bin nun, wie schon erwähnt, eher der Kumpeltyp. Ich hatte schon immer gute männliche Bekannte. Vielleicht nicht gerade einen "besten Freund", aber ich bin gerne in gesellschaft von netten Männern (genau wie Frauen) und bin einfach unkompliziert nett. Das führt dann auch mal dazu, dass ich Seelischen Beistand am Telefon leiste, mich mit einem zum lernen verabrede (alleine), über msn quatsche oder mich zum Kaffee verabrede... und ich kann natürlich nicht 100% ausschließen, dass nicht auch einer heimlich ein kleines Bisschen verliebt in mich ist. Auch wenn allen klar ist, dass ich NUR meinen Freund liebe und es keine Chance gäbe und ich ehrlich gesagt auch glaube, dass das eher die Ausnahme sein dürfte.

Anyway: Ich merke, dass mein Freund das gar nicht so super findet. Er sagt es nicht direkt, aber ich merke, dass es ihn verletzt und ich bin in einer ganz schönen Zwickmühle. Ich will nicht das Mädchen sein, was alle ihre männlichen Freunde in die Wüste schickt, sobald sie einen Freund hat. Aber ich will auch nicht, dass mein Freund sich unwohl fühlt. Er ist mir das wichtigste. Und ich verstehe ihn ja sogar. Ich weiß selbst nicht genau was ich davon halten würde, wenn er so viel mit Mädels unternehmen würde...

Es ist wirklich schwierig. Ich will ihm weiß gott nichts verschweigen und ich lüge ihn auch nicht an. Aber ich binde es ihm auch nicht direkt auf die Nase, wenn ich wieder mal mit einem alten Schulfreund gechattet habe.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Ich denke wirklich daran, einige Bekanntschaften die nicht ganz so wichtig sind bewusst einschlafen zu lassen. Auf der anderen Seite verrate ich mich damit ja irgendwie ein Stück weit selbst.

Was meint ihr? Ich wäre einfach über ein paar Meinungen dankbar.

Ida

Mir selbst geht es ähnlich, nur als Mann. Ich habe viele Freunde, aber auch Freundinnen. Eine davon ist meine "beste Freundin". Meine jetzige Beziehungsfreundin (sind schon 10 Jahre zusammen) hatte es da am Anfang auch nicht leicht. Sie war sozusagen in derselben Lage wie dein Freund, hatte also selbst keine männlichen Freundschaften.

Ich hätte es bitter bereut, hätte ich meine Freundschaften wegen der Beziehung aufgegeben hätte und ich bin mir sicher, am Ende hätte ich beides verloren. 

Meine beste Freundin hat auch noch andere männliche Freundschaften, welche sie einmal zu Gunsten einer Beziehung fast alle abgebrochen hatte (außer die zu mir, da ich auch in einer Beziehung war, ist ihr damaliger Freund damit noch klar gekommen). Es hat ihr nicht gut getan und das hat auch deren Beziehung belastet. Sie hat sich über die ganze Beziehung eingeschränkt und eingeengt gefühlt. Desweiteren kommt früher oder später der Gedanke, "mein Partner vertraut mir nicht einmal, dass meine Freundschaften nur Freundschaften sind". Deren Beziehung ging deswegen auch in die Brüche.


Ich habe von Anfang an klar gestellt, dass ich meine "Kumpelinnen" nicht für eine Beziehung aufgebe. Warum denn auch? Es gibt keinen Grund zur Eifersucht. Würde ich z.b. auf Sex mit einer der Kumpelinnen aus sein, wär das ein doppeltes Eigentor. Beziehung kaputt, Freundschaft kaputt. Das hab ich am Anfang klar gestellt und damit gings ihr schon besser. 

Es hat nicht lange gedauert, bis sich meine Freundin mit meinen Kumpelinnen anfreundete(heutzutage verabreden die sich zu irgendwas, von dem ich erst erfahr wenn alles beschlossen ist ). Ein paar Jahre später hatte dann meine Freundin auch schon ein paar Kumpels und irgendwann ebenso einen "besten Freund". Das weiß ich noch, als wärs gestern gewesen, als sie mir sagte: "Hätte ich doch nur schon früher gewusst, wie toll sowas ist!" 

Gerade diese beiden, (meine beste Freundin, ihr bester Freund) haben schon mehrfach dafür gesorgt, dass wir beide wieder zusammen finden, wenn es Mal ein wenig gekrieselt hatte in unserer Beziehung. Es ist für mich manchmal einfach saupraktisch eine Frau fragen zu können, ob jetzt meine Freundin spinnt und die mir sagen kann, "ne, tut mir leid, aber grad spinnst du"  ich denke du weißt, was ich mein. 

Wieso denken Menschen, dass gegengeschlechtliche Freundschaften mit einer Liebesbeziehung unvereinbar sind? Weil der Glaube herrscht, Liebe bzw Zuneigung wäre ein begrenztes Gut und der Partner hat dann automatisch weniger, wenn auch gegengeschlechtliche Freundschaften gepflogen werden.

Liebe ist aber nunmal kein Stück Kuchen, dass man einem gibt und dann weg ist. Eltern können ja auch mehrere Kinder lieben ohne Probleme. Desweiteren ist die Zuneigung gegenüber nem Partner und gegenüber nem Kumpel 2 völlig unterschiedliche paar Stiefel. 


Ihr müsst einfach ehrlich über eure Gefühle miteinander reden. Mach ihm klar, dass es für dich nunmal keinen Unterschied macht, ob eine Freundschaft von dir männlich oder weiblich ist, weil es dir da einfach nur um den Menschen an sich geht. Das, was ihr für eure Beziehung vereinbart, gehört doch weiterhin nur euch? 
Du musst nicht jedesmal deinem Freund Bescheid geben, wenn du jetzt gerade wieder mit einem Kumpel chattest. Am Anfang kannst das vlt schon noch, aber früher oder später würde das deinen Freund nicht mehr intressieren. Es hilft auch sehr, wenn er Mal nen Kumpel kennenlernen kann. Mein jetzt nicht, dass ihr da extra nen Termin ausmacht, aber wenn ihr eh was unternehmt, wo Freunde von euch dabei sind, passt das doch gut. Wenn er dann sagt, "mit dem Peter komm ich nicht klar" und kann dir das begründen, musst du das dann auch respektieren.
Wenn der Partner das Gefühl hat, dass seine Meinung dabei am wichtigsten ist und ihm gegenüber auch nichts verheimlicht wird, wird er sich automatisch weniger Gedanken darüber machen.

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14. März um 3:22
In Antwort auf love_12770293

Früher war ich immer der Meinung, es wäre überhaupt nichts dabei Freundschaften zwischen Frauen und Männern aufrecht zu erhalten, auch wenn sich einer in einer Beziehung befindet. Damals war ich jedoch auch immer die "gute Freundin", nicht die feste...

Nun... mittlerweile bin ich auch eine "feste Freundin", und denke etwas differenzierter.
Ich bin grundlegend zwar immer noch dieser Meinung, allerdings sehe ich mich in letzter Zeit immer öfter damit konfrontiert, dass ich meinen Freund durch meine männlichen Bekannten verletze.

Er ist das beste, was mir je passiert ist.
Im Gegensatz zu mir hat er jedoch kaum weibliche Bekannte. Nur unsere gemeinsamen Freundinnen. Er schreibt mit keiner über Massenger, nicht über ein soziales Netzwerk und auch keine SMS. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es daran liegt, dass er nicht so der Kumpeltyp ist oder daran, dass er einfach auf keinen Fall will, dass ich irgendeinen Grund zum zweifeln habe...

Ich bin nun, wie schon erwähnt, eher der Kumpeltyp. Ich hatte schon immer gute männliche Bekannte. Vielleicht nicht gerade einen "besten Freund", aber ich bin gerne in gesellschaft von netten Männern (genau wie Frauen) und bin einfach unkompliziert nett. Das führt dann auch mal dazu, dass ich Seelischen Beistand am Telefon leiste, mich mit einem zum lernen verabrede (alleine), über msn quatsche oder mich zum Kaffee verabrede... und ich kann natürlich nicht 100% ausschließen, dass nicht auch einer heimlich ein kleines Bisschen verliebt in mich ist. Auch wenn allen klar ist, dass ich NUR meinen Freund liebe und es keine Chance gäbe und ich ehrlich gesagt auch glaube, dass das eher die Ausnahme sein dürfte.

Anyway: Ich merke, dass mein Freund das gar nicht so super findet. Er sagt es nicht direkt, aber ich merke, dass es ihn verletzt und ich bin in einer ganz schönen Zwickmühle. Ich will nicht das Mädchen sein, was alle ihre männlichen Freunde in die Wüste schickt, sobald sie einen Freund hat. Aber ich will auch nicht, dass mein Freund sich unwohl fühlt. Er ist mir das wichtigste. Und ich verstehe ihn ja sogar. Ich weiß selbst nicht genau was ich davon halten würde, wenn er so viel mit Mädels unternehmen würde...

Es ist wirklich schwierig. Ich will ihm weiß gott nichts verschweigen und ich lüge ihn auch nicht an. Aber ich binde es ihm auch nicht direkt auf die Nase, wenn ich wieder mal mit einem alten Schulfreund gechattet habe.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Ich denke wirklich daran, einige Bekanntschaften die nicht ganz so wichtig sind bewusst einschlafen zu lassen. Auf der anderen Seite verrate ich mich damit ja irgendwie ein Stück weit selbst.

Was meint ihr? Ich wäre einfach über ein paar Meinungen dankbar.

Ida

Würde ich die Freundschaft zu meinen männlichen Freunde beenden, dann hätte ich keine Freunde mehr und würde nur noch an ihm kleben. Also nein, nicht aufgeben. Zumindest würde ich das nicht tun. 🤷🏻‍♀️

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14. März um 9:08

Hallo, ich schließe mich den anderen Meinungen an. Auch ich war so ein Freund von einer Freundin deren Freund etliche Probleme hatte damit dass sie hie und da mit mir Kontakt hatte. Diese Kontakte waren, zusammen Mittagessen, kaffepausen etc. Also nichts dabei wo der Freund Grund gehabt hätte eifersüchtig zu sein. Ich hatte ihr mal vorgeschlagenen, dass er doch auch mal mitkommen soll. Dann wäre ich kein Phantom für ihn. Er war und blieb eifersüchtig. Bei einem weiteren gemeinsamen Treffen habe ich ihm mal klare Worte gewählt und ihm erklärt, dass sein Verhalten irgendwann seine Freundin vertreiben wird und nicht der Kumpel daran schuld sei sondern sein Verhalten. Ob andere Männer Interesse an seiner Freundin haben oder nicht sei nicht matchentscheidend. Sie als Frau setze die grenzen fest. Keine auch nur zufällige körperliche Berührungen, keine Hoffnung machenden Aktionen ihrerseits seien genau so wichtig wie das Vertrauen ihr gegenüber, dass Sie sowas eben nicht mache. Hat bei ihm leider nichts gebracht. Hoffe Dein Freund ist ein bisschen weiter. Viel Glück 

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