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So viele Fragen.

12. April 2017 um 10:28

Hallo ihr Lieben,

zur Zeit frage ich mich, ob Menschen wirklich dafür geschaffen sind, ein und die selbse Person bis zum Ende ihres Lebens zu lieben. Was glaubt ihr?

Und glaubt ihr, dass die Liebe nach einer Trennung verschwindet, oder doch noch irgendwie "abrufbar" bleibt, denn immerhin hat man sich ja mal ineinander verliebt?
Findet ihr diese "Halbzeit-Regel" zum Verarbeiten einer Trennung zutreffend?
Und sind sieben Monate später ein zu langer Zeitraum, um den Ex-Partner wieder zurückzugewinnen?

Fragen über Fragen, entschuldigt.

Gan viele Grüße,
Wintermond

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12. April 2017 um 12:02

Hallo Wintermond,
Ich denke nicht, dass Menschen dafür geschaffen sind, ein Leben lang die selbe Person zu lieben. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass sich zwei Menschen ihr lebenlang lieben können. Wenn sich zwei Menschen wirklich lieben, dann entfachen sie das Feuer jeden Tag neu. Selbst wenn man sich streitet, liebt man sich. Es gibt heutzutage sehr wenige Paare, die sehr lange zusammenbleiben. Es ist aber möglich und das Gefühl, sojemanden gefunden zu haben, ist unglaublich schön. Wir Menschen machen aber auch viel selber kaputt, indem wir bewusst unsere Grenzen testen und künstliches Drama produzieren. Ich bin auch der Meinung, dass Monogamie für viele nicht das richtige ist.

Liebe bleibt weiterhin bestehen, nach einer Trennung - doch es kommt drauf an, was mit der Liebe gemacht wurde. Wenn dir dein Herz so gebrochen wurde, ist es ganz normal, dass die Liebe verschwindet. Viele Menschen haben noch Jahre (!) nach der Trennung mit ihren Gefühlen zum Ex, zu kämpfen. Es hängt davon ab, wie mit der entstandenen Liebe umgegangen worden ist.

Die Halbzeit-Regel sagt mir jetzt nichts, aber Liebe kann man nicht in Regeln zwängen. Das Verarbeiten einer Trennung kann so lange dauern oder auch sofort abstumpfen. Zu sehen, wie manche Jahre brauchen, tut mir auch weh.
Demnach sind 7 Monate auch nur eine Zahl. Es ist alles möglich in der Liebe. Leider auch zum negativen.

Alles Liebe
 

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12. April 2017 um 12:20

Mwnschen sind nicht "geschaffen". Sie haben sich entwickelt.
Da liegt schon die Fehlannahme.

Und das bedeutet, dass wir nicht für einen einzigen Partner entwickelt sind.
Ewige Liebe bis ans Lebens Ende gab es nur in Zeiten, wo man auch wirtschaftlich voneinander abhängig war.
Da das heute nicht mehr der Fall ist, zeigt sich unsere wahre Natur.
Wir wollen möglichst viele Partner.
Frauen wählen zwar besser aus mit wem sie Sex haben oder zusammen leben, aber am Ende sichen auch Frauen die Vielfalt.
Wo das nicht so ist, hat die kulturelle Erziehung ganze Arbeit geleistet. Denn die wird leider immer noch beeinflusst von der Kirche die meint das Menschen "geschaffen" wurden.

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12. April 2017 um 15:02

"Meiner", wie du so schön provokant sagst, hat mich schon vor mehr als sieben Monaten "abgeschossen".

Oder um wen geht es, deiner Meinung nach?

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12. April 2017 um 15:16

Aber ist es nicht annähernd unmöglich, jemanden zu finden, der sich genauso schnell entwickelt, wie man selbst? Ich meine, völlige Synchronität ist doch auch irgendwie langweilig und belastet eine Beziehung, oder nicht?
Und ist die Veränderung nicht eigentlich das, was eine Beziehung am Leben erhält und spannend macht?

Die Erfahrung, dass sich diese Gleichgültigkeit einstellt, habe ich eben auch gemacht. Aber nach meiner letzten Beziehung ist das eben überhaupt nicht mehr der Fall, und da ich das jetzt erst bewusst aus dem Blickwinkel des Verlassenen sehe, habe ich mich gefragt, ob es den anderen auch so geht.

Okay, das habe ich mir schon gedacht. Wäre ja irgendwie zu einfach.

Doch. Ich weiß, das klingt unlogisch und es hatte ja seine Gründe, dass ich ihn damals weggeschickt habe, als er wieder zu mir zurück wollte. Aber ich frage mich mittlerweile seit sieben Monaten, ob das nicht ein Fehler war. Irgendwie ist in mir der Glaube verankert, dass er "mein Mensch" ist. Ich fühle mich noch immer, als wäre ich in einer Beziehung, andere Menschen interessieren mich nicht. Und ja, er hat mich in dem letzten Monat ohne Frage wirklich furchtbar behandelt, aber vielleicht habe ich auch Fehler gemacht, die es zu verzeihen gilt?
Ich weiß es einfach nicht.

LG

 

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13. April 2017 um 7:57

Aber wir verändern uns doch alle irgendwann, das müsste ja dann tatsächlich in den meisten Beziehungen unweigerlich dazu führen, dass man sich von einander wegbewegt, oder?

Die Gründe, die er genannt hat, waren irgendwie fadenscheinig. Sowas wie "ich hätte auch gern mal was allein mit den Jungs gemacht" oder "das Zusammenziehen war einfach zu schnell". Wäre alles kein Thema gewesen, ER hat mich ja immer überall mit hingeschleppt (auch zu Fifa-Abenden, an denen ich vllt. lieber zuhause gelesen hätte) und dass wir zusammenziehen ist damals auch auf seinem Mist gewachsen. Ich habe mich auch nie für andere Männer interessiert, mein Handy versteckt oder irgendwas in der Art.
Aber vielleicht gibt es ja Dinge, die er mir nicht gesagt hat, weil er sich nicht getraut hat, oder so.

Es ist nicht so, dass ich nicht allein klarkomme. Das war zu Beginn so, aber nun, nach sieben Monaten, kriege ich mich selbst ganz gut auf die Reihe. Aber ich vermisse ihn eben immernoch wahnsinnig und bin wie gesagt nach wie vor der Meinung, dass die Trennung ein Fehler war.

Von dem anderen Mann habe ich mich "getrennt", (fest zusammen waren wir nicht, ich wollte nichts überstürzen) weil er begonnen hat, mich vor seinen Freunden als Matratze zu bezeichnen. Außerdem habe ich schnell gemerkt, dass ich ihm nie die selben Gefühle entgegen bringen könnte wie meinem Ex, und das empfand ich als unfair.

Ich weiß es nicht. Die Dinge, die ich damals geändert habe, waren eben Sachen, die speziell mein Ex von mir verlangt hat, also weniger Charakterliches, mehr Dinge wie "den Haushalt allein machen" usw.
Was ich im Bezug auf den "Neuen" meinte, war vorallem die Kommunikation, denn ich glaube, dass in meiner vorherigen Beziehung das das große Problem war.

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13. April 2017 um 8:00

Was heißt zurück haben, ich glaube da, wo wir aufgehört haben, wieder anzusetzen, wäre unsinnig und nicht zielführend. Aber ja, ich möchte ihn wieder an meiner Seite, in einer neuen, gesunden Beziehung, weil wir irgendwie zueinander gehören.

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13. April 2017 um 10:14

Das kann ich dir nicht so wirklich sagen.
Von einem Tag auf den anderen meinte er, dass er mich nicht mehr liebt. Gründe, die er genannt hat, waren Dinge wie "mehr Zeit für sich", "er fühle sich alt", und eben, dass seine Gefühle nicht mehr die selben wären (was meiner Meinung nach logisch ist, eine Beziehung ändert sich ja mit der Zeit). Nunja und er hat aber die ganze Zeit gehofft, dass die Gefühle wiederkommen, deswegen hatten wir einen weiteren Probemonat, in welchem er mich, zugegebenermaßen, wirklich mies behandelt hat, nur um sich am Ende doch zu trennen. Allerdings, weil ich ihn zu einer Entscheidung gedrängt habe, weil ich den Zustand so nicht mehr ertragen konnte. Er hätte das, glaube ich, noch deutlich länger so durchgezogen.
Nach einem Monat stand er heulend vor meiner Tür und wollte mich zurück, aber ich hatte einfach zu große Angst, dass er mich wieder verletzen würde.

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13. April 2017 um 10:22

Ich glaube auch, dass in dem Zeitraum tatsächlich eine war.
Ich kann mir nur vorstellen, dass es auch daran liegt, wie er erzogen wurde / seine zerrütteten Familienverhältnisse. Seine Mum hat ihn extrem verhätschelt und mit 18 noch immer sein Zimmer aufgeräumt und so, und dass ich dann plötzlich Verantwortung und Eigeninitiative von ihm gefordert habe, anstatt mich in die Rolle seiner Mutter drängen zu lassen, war vielleicht zu ungewohnt für ihn.

Doch, ich gehe arbeiten, aber der Haushalt war ein großer Streitpunkt bei uns, weil ich seine Unterstützung wollte, und er da leider nicht besonders zuverlässig war. Das wird ihn einfach angekotzt haben.

Keine Ahnung. Ich verstehe allgemein immernoch überhaupt nicht, warum das Alles überhaupt zerbrochen ist. Es gab keine Anzeichen, nichts. Deswegen weiß ich auch nicht, bei wem der Fehler liegt / lag. Klar haben wir immer mal gestritten, aber auch echt nicht viel. Wir waren viel unterwegs (meiner Meinung nach zu selten allein, aber trotzdem), der Sex war gut, allgemein war nie das Gefühl da, dass ich Angst haben müsste, dass er mich irgendwann verlassen könnte. Bis zu dem Tag. Ehrlich gesagt hab ich gedacht, er wäre krank und nicht, dass er mich auf einmal nicht mehr liebt.

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13. April 2017 um 10:38

Mhm, das ist schwierig zu sagen. Also ich denke BEVOR er mir eröffnet hat, dass er mich nicht mehr liebt, war ich auf jeden Fall eine Respektsperson. Als große Schwester von drei kleinen Geschwistern, für die ich von meinem 10en Lebensjahr an die Verantwortung hatt, neige ich manchmal dazu, dominant zu sein, lasse mich aber eigentlich auch gut wieder zurückpfeifen, wenn ich im Unrecht bin.

Danach war ich definitiv unterwürfig, ja. Die Angst, ihn endgültig zu verlieren, war zu groß. Mein Standartsatz war in der Zeit "Alles was du willst, Baby." Das war dumm und hat mich für ihn vermutlich nicht grade attraktiver gemacht, aber ich hatte einfach so große Angst und es kam so unvorhergesehen. Er hat auch zu keinem ein Wort gesagt.

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13. April 2017 um 10:39

Meinst du man spürt, wenn es die richtige Person ist? Also die eine, mit der man sein ganzes Leben verbringen will?

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13. April 2017 um 10:48

Oh wow, schön, dass es so etwas noch gibt.
Dann merke ich es hoffentlich auch noch, denn im Moment scheine ich mich leider in den Falschen verrannt zu haben...

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13. April 2017 um 12:08

vielleicht ist das ja sogar unser Sinn des Lebens. Denn es ist natürlich immer wieder eine Herausforderung an sich selbst, mit anderen Menschen zurecht zu kommen.
Fliehen kann jeder. Aber genau dann zu BLEIBEN, wenn es nicht  so gut ausschaut; wenn man den Partner nicht mehr ganz so attraktiv findet - das ist doch eine echte Herausforderung.

Und - O Wunder ! ... Es liegt nicht immer nur am Partner ! Denn fast immmer ist man es selbst, der unzufrieden geworden ist. Und das kann viele Ursachen haben, vor allem, wenn man nichts dafür getan hat, es zu ändern ( nicht der Partner - sondern man selber!).

Es wird viel zu sehr das Gegenüber ''beschuldigt'', anstatt erst mal bei sich selbst anzufangen mit der Ursachenergründung - tscha ... Mensch eben

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13. April 2017 um 12:21

Mh...
Dass das ein Fehler war, weiß ich. So behandeln lassen würde ich mich auf jeden Fall niemals wieder. Aber ich wünsche mir eben, dass wir VOR diesem verqueren Monat wieder anknüpfen könnten.
Dass er eine Therapie macht o.ä., kann ich mir nicht vorstellen.

Die Sache ist einfach, dass es, bis auf diesen Monat, wirklich eine tolle Beziehung war. Wir haben die gleichen Interessen, haben den anderen so geliebt, wie er ist, keiner von uns hat versucht, den anderen zu verbiegen. Es gab selten Streitereien, wir konnten ewig reden, oder einfach mal gemeinsam die Klappe halten. Wir hatten die gleichen Ziele, er hat sich sogar schon Kindernamen ausgedacht und so. Wir haben uns einfach ergänzt. Alles war so bedingungslos. Von dem Tag, an dem wir uns kennengelernt habe, stand für uns außer Frage, dass wir zusammengehören.
Deswegen verstehe ich nicht, wie es innerhalb einer Woche passieren konnte, dass das alles verschwindet. Selbst meine Oma sagt mir, dass ich nie wieder jemanden finden werde, der so zu mir passt, wie er.
Und klar, der eine Monat war mehr als mau, aber wenn ich mich nicht so unterwürfig verhalten hätte, wäre alles vielleicht auch anders gelaufen, keine Ahnung.
Insgesamt hätte ich eher mit einem Antrag gerechnet, als mit einer Trennung.

Vielleicht war das Problem auch einfach, dass ich seine erste feste Freundin war. Er hatte davor immer mal was am laufen, aber das ging nie länger als zwei Monate und insgesamt war er eher der Womanizer. Alle haben mir gesagt, dass eine Beziehung mit ihm keinen Sinn machen würde, und wir haben sie vom Gegenteil überzeugt.
Vielleicht war er einfach noch zu kindisch. Die richtigen Menschen zur falschen Zeit, oder so.

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13. April 2017 um 12:25
In Antwort auf gabriela1440

vielleicht ist das ja sogar unser Sinn des Lebens. Denn es ist natürlich immer wieder eine Herausforderung an sich selbst, mit anderen Menschen zurecht zu kommen.
Fliehen kann jeder. Aber genau dann zu BLEIBEN, wenn es nicht  so gut ausschaut; wenn man den Partner nicht mehr ganz so attraktiv findet - das ist doch eine echte Herausforderung.

Und - O Wunder ! ... Es liegt nicht immer nur am Partner ! Denn fast immmer ist man es selbst, der unzufrieden geworden ist. Und das kann viele Ursachen haben, vor allem, wenn man nichts dafür getan hat, es zu ändern ( nicht der Partner - sondern man selber!).

Es wird viel zu sehr das Gegenüber ''beschuldigt'', anstatt erst mal bei sich selbst anzufangen mit der Ursachenergründung - tscha ... Mensch eben

Das sehe ich ganz genauso wie du. Eine Beziehung ist doch immer eine Herausforderung, aber man kann gemeinsam daran wachsen, anstatt das Handtuch zu werfen, wenn sich die rosarote Brille verflüchtigt.

So würde ich auch prinzipiell nie rangehen. An Fehlern sind meiner Meinung nach immer zwei Menschen schuld.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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13. April 2017 um 14:00

Das hat, meiner Meinung nach, nicht zwingend was mit "tief sinken" zu tun. Ich habe jetzt lange Zeit ohne ihn verbracht und glaube selbst nach dieser langen Zeit noch, dass die Trennung nicht richtig war. Ich weiß nicht, WAS diese Reaktion damals bei ihm ausgelöst hat, aber er kam ja auch zurück, weil er gemerkt hat, dass es ein Fehler war... Nur dass ich in dem Moment noch nicht die Kraft hatte, ihn zurückzunehmen.

Aber ich weiß ja gar nicht, wie er heute fühlt.

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13. April 2017 um 14:02

Außerdem gefällt mir deine Formulierung "etwas sehr tief sinken" nicht. Das setzt ja voraus, dass meine Position generell schon eine niedrige ist, und ein solches Urteil verbitte ich mir.

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13. April 2017 um 14:18

Das war garantiert nicht aus Mitleid. Im ersten Monat nach der Trennung ging es mir erst einmal richtig gut, vermutlich, weil der vorige so schlimm war. ER stand weinend vor meiner Tür, nicht andersherum. Das hatte also definitiv nichts mit Mitleid zu tun.

Da hast du Recht. Aber woher soll er wissen, dass ich ihn wieder an meiner Seite will, nachdem ich ihn abgewiesen habe?

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13. April 2017 um 14:27

Wissenschaftlich betrachtet ist Liebe ein evolutionäres Instrument, Paare mit Kindern für eine gewisse Zeit aneinander zu binden. Nämlich bis das Kind aus dem Gröbsten raus ist. Das sind 3 bzw bei zwei Kinder 7 Jahre. Als früher Homo Sapiens war es unerlässlich, das der Erzeuger des Kindes der Mutter geholfen hat, den Nachwuchs großzuziehen. Mehr als 7 Jahre sind wiederrum nicht gewollt um eine größtmögliche genetische Bandbreite zu erlangen. Natürlich können sich Paare trotzdem ein Leben lang lieben, evolutionär vorgesehen ist das nicht. Nun greift der Mensch mit der kulturellen Evolution in die biologische ein und propagiert aus religiösen wie wirtschaftlichen Fakten die lebenslange Liebe und Monogamie. Das ergibt logischerweise eine Diskrepanz. Das sind die wissenschaftlichen Fakten, jeder kann draus machen was er will, das ist völlig wertfrei.

Dir TE, möchte ich sagen, lauf doch nicht einem Typen hinterher, der dich vor 7 Monaten abserviert hat, irgendwann muss man auch mal loslassen können.

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24. April 2017 um 9:43

Nein, natürlich ist mir das nicht egal. Aber irgendwie ist die Angst davor verschwunden. Entweder, weil ich trotzdem durch die Zeit, in der ich alleine war, ein kleines bisschen stärker geworden bin, oder vielleicht, weil ich so absurd stark an ein "wir" glaube.

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24. April 2017 um 14:26
In Antwort auf wintermond96

Nein, natürlich ist mir das nicht egal. Aber irgendwie ist die Angst davor verschwunden. Entweder, weil ich trotzdem durch die Zeit, in der ich alleine war, ein kleines bisschen stärker geworden bin, oder vielleicht, weil ich so absurd stark an ein "wir" glaube.

ja, die lieben ''Außenstehenden'', mit dem geübten Blick auf andere Menschen -

sich zu ''irren'' ist menschlich!

Wenn 5 Menschen sagen, dass es passt, was heißt das schon? Sie kennen Deine Beziehung nicht genug, weil sie nicht dabei sind, wenn Dein Partner seine anderen Seiten zeigt - da müssten sie erst mal ''Mäuschen'' spielen, was aber auch keine Irrtümer ausschließt.

Omas haben manchmal recht, aber auch nicht immer, das wirst Du auch noch irgendwann erkennen.
Es bleibt keinem von uns erspart, die eigenen Erfahrungen zu sammeln. Dass Menschen keine Engel sind, ist eine der problemastischsten Erfahrungen, die man akzeptieren lernen muss.
Irgendwie verstehe ich Dich auch - aber lasse das die Zeit für Euch entscheiden - anders wird es nicht gehen. Wir alle wissen, dass zur Liebe Zwei gehören, die einander lieben und es wollen, dass es funktioniert.

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Jugendliebe
Von: chrissy751
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