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Single-dasein - könnt ihr es genießen??

10. Februar 2009 um 15:40 Letzte Antwort: 27. Mai 2009 um 19:04

manche mädchen haben mit 12 ihren ersten freund, mit 14 das erste mal sex und sind mit 16 überzeugt, die große liebe fürs leben gefunden zu haben. mit 20 wird geheiratet, mit 24 das erste kind. so oder so ähnlich geht es doch häufig. aber was, wenn man mit sagen wir 18,19,20 keinen freund hat und jungfrau ist? ist das dann so schrecklich oder sollte man die zeit eher genießen? ist das single-dasein unterbewertet oder überwertet?

(+) viele partys, kein schlechtes gewissen, unabhängigkeit,

(-) keinen da zum schmusen etc, immer überall pärchen sehen

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10. Februar 2009 um 16:03

Also, meine Meinung dazu...
... ich finde nicht, dass man diese beiden Lebensentwürfe vergleichen kann (zum einen die Leute, die früh den Partner kennenlernen und heiraten, und dann die anderen, die erst mit 30, 35, 40 den Partner kennenlernen). Es sind einfach unterschiedliche Lebensläufe, denn Menschen sind ja auch unterschiedlich. Genausowenig kann man andere Dinge vergleichen (Heiraten oder nicht, Kinder wollen oder nicht, Hausfrau sein wollen oder nicht etc.). Manches ist gewollt, vieles passiert einfach und man kann es sich nicht aussuchen. Dann nützt es aber gar nichts, auf die anderen zu schielen, sondern sollte zusehen, wie man sein eigenes Leben auf die Reihe bekommt.

Ich war von meinem 22. bis zum 27. Lebensjahr Single. Davor hatte ich nur eine richtige Beziehung, die anderthalb Jahre dauerte. Mehr nicht. Natürlich hier und da mal einen Verehrer, auch mal kurz einen Freund (war nicht so die große Liebe), und natürlich war ich oft verliebt. Aber geklappt hat es nie. Ich bin nicht der Typ, der auf schummrige Partys geht, ONS hat oder Gott weiß wie unabhängig sein will. Und das mit dem "Rechtfertigen" hab ich nie verstanden, denn ich muss mich auch vor meinem jetzigen Mann niemals "rechtfertigen", ich wüsste nicht wofür. Insofern hat mich weder das Singleleben irgendwie "befreit" noch die Ehe irgendwie "eingeengt".

Aber ob ich es genossen habe? Natürlich! Es war doch mein Leben damals. Ich war halt Single und fertig. Ich wusste zwar immer, dass ich gerne einen Partner möchte, und manchmal war ich traurig, dass ich keinen hatte, und habe auch aktiv gesucht. Aber deshalb war ich doch nicht unglücklich, genauswenig, wie ich jetzt unglücklich in meiner Ehe bin. Natürlich bin ich sehr glücklich, dass ich meinen Mann gefunden habe. Aber wäre das nicht passiert, wäre mein Leben auch lebenswert. Es hätte sich halt ganz anders gestaltet, aber nicht unbedingt schlechter, eben nur... anders.

Ob man mit seinem Leben klarkommt, liegt zu 95 Prozent an einem selber. Und wenn ein Lebenstraum platzt, dann hat man natürlich das Recht, traurig darüber zu sein. Ich beispielsweise wäre eine Zeitlang sehr unglücklich, wenn ich keine Kinder bekommen würde. Aber ob es auch klappt mit den Kindern, weiß ich nicht. Ich konnte mit 20 oder 25 keine kriegen, weil ich nicht den richtigen Partner hatte. Jetzt habe ich ihn, und wir werden sehen, obs klappt. Und wenn sich herausstellen sollte, dass es nicht geht, hätte ich daran zwar zu knabbern, aber ich müsste mich eben damit arrangieren.

Also bringt es auch nichts, sich den Kopf zu zerbrechen, ob es "normal" sei, mit 20 noch Jungfrau zu sein. Natürlich ist das "normal"! Wieso denn nicht? Ist auch normal, die Unschuld mit 16 zu verlieren (alles drunter finde ich schon bedenklich, aber das ist meine persönliche Meinung).

Also, Kopf hoch und nicht soviel rumgegrübelt. Jedes Leben ist lebenswert!

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11. Februar 2009 um 14:28
In Antwort auf britta_12100163

Also, meine Meinung dazu...
... ich finde nicht, dass man diese beiden Lebensentwürfe vergleichen kann (zum einen die Leute, die früh den Partner kennenlernen und heiraten, und dann die anderen, die erst mit 30, 35, 40 den Partner kennenlernen). Es sind einfach unterschiedliche Lebensläufe, denn Menschen sind ja auch unterschiedlich. Genausowenig kann man andere Dinge vergleichen (Heiraten oder nicht, Kinder wollen oder nicht, Hausfrau sein wollen oder nicht etc.). Manches ist gewollt, vieles passiert einfach und man kann es sich nicht aussuchen. Dann nützt es aber gar nichts, auf die anderen zu schielen, sondern sollte zusehen, wie man sein eigenes Leben auf die Reihe bekommt.

Ich war von meinem 22. bis zum 27. Lebensjahr Single. Davor hatte ich nur eine richtige Beziehung, die anderthalb Jahre dauerte. Mehr nicht. Natürlich hier und da mal einen Verehrer, auch mal kurz einen Freund (war nicht so die große Liebe), und natürlich war ich oft verliebt. Aber geklappt hat es nie. Ich bin nicht der Typ, der auf schummrige Partys geht, ONS hat oder Gott weiß wie unabhängig sein will. Und das mit dem "Rechtfertigen" hab ich nie verstanden, denn ich muss mich auch vor meinem jetzigen Mann niemals "rechtfertigen", ich wüsste nicht wofür. Insofern hat mich weder das Singleleben irgendwie "befreit" noch die Ehe irgendwie "eingeengt".

Aber ob ich es genossen habe? Natürlich! Es war doch mein Leben damals. Ich war halt Single und fertig. Ich wusste zwar immer, dass ich gerne einen Partner möchte, und manchmal war ich traurig, dass ich keinen hatte, und habe auch aktiv gesucht. Aber deshalb war ich doch nicht unglücklich, genauswenig, wie ich jetzt unglücklich in meiner Ehe bin. Natürlich bin ich sehr glücklich, dass ich meinen Mann gefunden habe. Aber wäre das nicht passiert, wäre mein Leben auch lebenswert. Es hätte sich halt ganz anders gestaltet, aber nicht unbedingt schlechter, eben nur... anders.

Ob man mit seinem Leben klarkommt, liegt zu 95 Prozent an einem selber. Und wenn ein Lebenstraum platzt, dann hat man natürlich das Recht, traurig darüber zu sein. Ich beispielsweise wäre eine Zeitlang sehr unglücklich, wenn ich keine Kinder bekommen würde. Aber ob es auch klappt mit den Kindern, weiß ich nicht. Ich konnte mit 20 oder 25 keine kriegen, weil ich nicht den richtigen Partner hatte. Jetzt habe ich ihn, und wir werden sehen, obs klappt. Und wenn sich herausstellen sollte, dass es nicht geht, hätte ich daran zwar zu knabbern, aber ich müsste mich eben damit arrangieren.

Also bringt es auch nichts, sich den Kopf zu zerbrechen, ob es "normal" sei, mit 20 noch Jungfrau zu sein. Natürlich ist das "normal"! Wieso denn nicht? Ist auch normal, die Unschuld mit 16 zu verlieren (alles drunter finde ich schon bedenklich, aber das ist meine persönliche Meinung).

Also, Kopf hoch und nicht soviel rumgegrübelt. Jedes Leben ist lebenswert!

Oh!!
das ist eine interessante vorstellung. gefällt mir sehr gut wahrscheinlich hast du recht und es bringt nichts, sich über richtiges oder falsches leben zu viele gedanken zu machen sondern sollte wirklich sein leben genießen. danke für die lange antwort!!

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4. März 2009 um 11:55
In Antwort auf eddie_12502105

Oh!!
das ist eine interessante vorstellung. gefällt mir sehr gut wahrscheinlich hast du recht und es bringt nichts, sich über richtiges oder falsches leben zu viele gedanken zu machen sondern sollte wirklich sein leben genießen. danke für die lange antwort!!

Singles aller Welt vereinigt Euch!
Ich denke, dass gerade heute - in einer Zeit der 1000 potentiellen Lebensentwürfe - die Sehnsucht nach DER LEBENSORDNUNG und ORIENTIERUNG an anderen nur umso größer ist. In den 70-ern wollte "frau" die totale Befreiung, kämpfte für ihre Unabhängigkeit und nur 30 Jahre später stellt sie sich die Frage, ob das richtig ist. Wie oben schon gesagt: Es gibt kein richtig oder falsch bei der persönlichen Lebensgestaltung - was natürlich den Wunsch nach Orientierung an der "breiten Masse" nur um so größer werden lässt. Und was macht die "breite Masse"? Läuft selbst einem Trend hinterher, den sie gerade für "en vogue" hält, und der ihnen von wenigen vorgegeben wird - meist von Menschen, die sich trauen, ihr Leben von sich aus zu gestalten.

Also braucht es nur ein wenig Mut und Überzeugung zu sich selbst zu stehen und DAS zu tun, was für einen richtig ist. Und wenn das Leben mal nicht nach Plan läuft, flexibel genug zu sein, einen anderen Weg einzuschlagen. Wäre ja sonst auch zu langweilig, oder? Oder möchtet ihr wirklich alle wie noch in den 60-ern zu Hause am Herd stehen, essen kochen Kinder versorgen und einen Mann abfüttern, den ihr womöglich gar nicht mehr liebt, den ihr aber nicht verlassen könnt, weil er das Geld nach Hause bringt? Wollt ihr in Abbhängigkeit leben? Für viele mag das lebenswert sein und jeder nach seiner Facon. Nur: Man sollte sich frei dazu entscheiden können/dürfen und nicht gezwungen werden, weil`s halt jeder so macht und weil Du sonst ein Außenseiter wärst.

Viele plagt wahrscheinlich auch die Angst vor dem Außenseitertum: In einer Gesellschaft voller Pärchen leben zu müssen - woran die Werbung nicht ganz unschuldig ist - in der sich alle Küssen und Kuscheln und Du gehörst nicht dazu. Klar, dass man da als Single unzufrieden wird. Aber ist das wirklich die Wahrheit? Wieviele Beschwerden von enttäuschten, verlassenen oder unzufriedenen Beziehungs-Frauen gibt es denn täglich?

Die einzige Sache, die auch mich stört ist, dass das Single-Dasein in der Öffentlichkeit heute viel zu wenig berücksichtigt oder gewürdigt wird. Dabei ist es offensichtlich, dass heute fast jede dritte Ehe geschieden wird und Beziehungen ständig wechseln. Warum gibt es so wenig Frauen/Männer, die zu ihrem Single-Dasein stehen - im Gegensatz auch Menschen, die sich nur noch auf ihre Beziehung konzentrieren, statt auch mal was ohne den Partner machen wollen - und warum? Weil sie Angst haben, ihn zu verlieren, wenn sie nicht ständig zusammen glucken - nicht, weil sie damit so super zufrieden sind.

Ich finde, die beiden Welten "Single" und "Beziehungen" sollten enger zusammen wachsen - denn wie schnell kann sich heute beides abwechseln. Glaube einfach nicht, dass man sich als "Beziehungsfrau" hermetisch abriegeln sollte und nie mehr über ein Leben als Single nachdenken. Die Zeiten sind vorbei. Dann würden sich die Singles vielleicht nicht ständig die Frage stellen, "Bin ich noch normal?" Umgekehrt sollten Singles mehr Mut beweisen und sich solidarisieren, mehr zusammenschließen - und zwar freundschaftlich - nicht gleich immer auf die nächste Partnerschaft schielen. Dann wäre das Bild eines Singles vielleicht positiver besetzt und es wäre gar nicht mehr nötig, dem despressiven Couchpotatoe sein Single-Dasein mit einer abgedroschenen Predigt über Unabhängigkeit, Parties und Freiheit schmackhaft zu machen.

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10. März 2009 um 21:05


sehe ich genau so...ich mit fast 19 wüsste auch nicht wieso ich eine beziehung brauche...ich schlafe mit jemand wenn es sich ergibt, oder habe halt eine affäre, also rein aus lustbefriedigung..das reicht dicke..aber mit 23-4 will ich dnan was festes, denke ich jetzt, wie es später ist weiß ich nich

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16. März 2009 um 10:49

<3<3<3
Ich bin seit 2Wochen singLe.
(bin zwar ends traurig & möchte ihn wider zurück.)
aber andererseits geniesse ich das singLe-dasein.
ich kann auf Partys und fLirten was das zeug hält.
ich kann so zu sagen tun und lassen was ich will.

doch auf di ewigkeit ist das nichts, find' ich.
auch wenn ich 1'000 männer haben könnte.
ich möchte trozdem lieber einen,
aber dafür einer den ich liebe und der mich auch
von herzen liebt

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17. März 2009 um 12:37

LEBENSABSCHNITTSPARTNER
Ich glaube das Leben besteht aus Lebensabschnittspartnern. Man möchte nur mal schauen wie viele Ehe sich scheiden lassen. Die Liebe kommt wann sie will und geht auch wieder wann sie will.

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16. April 2009 um 13:04
In Antwort auf kanta_12883414

<3<3<3
Ich bin seit 2Wochen singLe.
(bin zwar ends traurig & möchte ihn wider zurück.)
aber andererseits geniesse ich das singLe-dasein.
ich kann auf Partys und fLirten was das zeug hält.
ich kann so zu sagen tun und lassen was ich will.

doch auf di ewigkeit ist das nichts, find' ich.
auch wenn ich 1'000 männer haben könnte.
ich möchte trozdem lieber einen,
aber dafür einer den ich liebe und der mich auch
von herzen liebt


dann nimm mich doch

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28. April 2009 um 2:23

...
Es ist unterbewertet, vor allem von Leuten, die kein Leben haben.

Pärchen zu sehen ist ja auch nur dann ein Nachteil, wenn man selbst ein Problem mit dem Singleleben hat.
Bei mir hat das mit den Parties eigentlich erst mit meiner ersten richtigen Beziehung so richtig angefangen, und da war ich 21, und die Zeit davor war auch alles andere als schrecklich.
Klar, ich hatte auch mit 13 einen "Freund", mit dem ich "Willst du mit mir gehen"-Zettelchen ausgetauscht habe und vielleicht ab und zu mal geknutscht habe, aber das ist Kindergarten und alles andere als eine ernsthafte Beziehung.

Ein schlechtes Gewissen brauche ich allerdings auch jetzt in meiner Beziehung nicht zu haben, wüsste nicht weswegen.

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28. April 2009 um 11:19
In Antwort auf an0N_1189551299z

Singles aller Welt vereinigt Euch!
Ich denke, dass gerade heute - in einer Zeit der 1000 potentiellen Lebensentwürfe - die Sehnsucht nach DER LEBENSORDNUNG und ORIENTIERUNG an anderen nur umso größer ist. In den 70-ern wollte "frau" die totale Befreiung, kämpfte für ihre Unabhängigkeit und nur 30 Jahre später stellt sie sich die Frage, ob das richtig ist. Wie oben schon gesagt: Es gibt kein richtig oder falsch bei der persönlichen Lebensgestaltung - was natürlich den Wunsch nach Orientierung an der "breiten Masse" nur um so größer werden lässt. Und was macht die "breite Masse"? Läuft selbst einem Trend hinterher, den sie gerade für "en vogue" hält, und der ihnen von wenigen vorgegeben wird - meist von Menschen, die sich trauen, ihr Leben von sich aus zu gestalten.

Also braucht es nur ein wenig Mut und Überzeugung zu sich selbst zu stehen und DAS zu tun, was für einen richtig ist. Und wenn das Leben mal nicht nach Plan läuft, flexibel genug zu sein, einen anderen Weg einzuschlagen. Wäre ja sonst auch zu langweilig, oder? Oder möchtet ihr wirklich alle wie noch in den 60-ern zu Hause am Herd stehen, essen kochen Kinder versorgen und einen Mann abfüttern, den ihr womöglich gar nicht mehr liebt, den ihr aber nicht verlassen könnt, weil er das Geld nach Hause bringt? Wollt ihr in Abbhängigkeit leben? Für viele mag das lebenswert sein und jeder nach seiner Facon. Nur: Man sollte sich frei dazu entscheiden können/dürfen und nicht gezwungen werden, weil`s halt jeder so macht und weil Du sonst ein Außenseiter wärst.

Viele plagt wahrscheinlich auch die Angst vor dem Außenseitertum: In einer Gesellschaft voller Pärchen leben zu müssen - woran die Werbung nicht ganz unschuldig ist - in der sich alle Küssen und Kuscheln und Du gehörst nicht dazu. Klar, dass man da als Single unzufrieden wird. Aber ist das wirklich die Wahrheit? Wieviele Beschwerden von enttäuschten, verlassenen oder unzufriedenen Beziehungs-Frauen gibt es denn täglich?

Die einzige Sache, die auch mich stört ist, dass das Single-Dasein in der Öffentlichkeit heute viel zu wenig berücksichtigt oder gewürdigt wird. Dabei ist es offensichtlich, dass heute fast jede dritte Ehe geschieden wird und Beziehungen ständig wechseln. Warum gibt es so wenig Frauen/Männer, die zu ihrem Single-Dasein stehen - im Gegensatz auch Menschen, die sich nur noch auf ihre Beziehung konzentrieren, statt auch mal was ohne den Partner machen wollen - und warum? Weil sie Angst haben, ihn zu verlieren, wenn sie nicht ständig zusammen glucken - nicht, weil sie damit so super zufrieden sind.

Ich finde, die beiden Welten "Single" und "Beziehungen" sollten enger zusammen wachsen - denn wie schnell kann sich heute beides abwechseln. Glaube einfach nicht, dass man sich als "Beziehungsfrau" hermetisch abriegeln sollte und nie mehr über ein Leben als Single nachdenken. Die Zeiten sind vorbei. Dann würden sich die Singles vielleicht nicht ständig die Frage stellen, "Bin ich noch normal?" Umgekehrt sollten Singles mehr Mut beweisen und sich solidarisieren, mehr zusammenschließen - und zwar freundschaftlich - nicht gleich immer auf die nächste Partnerschaft schielen. Dann wäre das Bild eines Singles vielleicht positiver besetzt und es wäre gar nicht mehr nötig, dem despressiven Couchpotatoe sein Single-Dasein mit einer abgedroschenen Predigt über Unabhängigkeit, Parties und Freiheit schmackhaft zu machen.

Super dieser Inhalt von Singles aller Welt vereinigt Euch !
Ob Ihr es glaubt oder nicht : bin bald 42 jährig ( O.K. 38 Jahre ) und muss täglich als alleinerziehende Mutter mitanhören : also zum..... oder auch sonst irgendwelche Predigten über das Leben .
Sogar von Personen , welche mich nicht mal persönlich kennen .
Belehrungen etc...
Erstens lasse mich nicht gerne belehren , sondern lerne aus den Fehlern und zweitens finde es eine absolute Frechheit sich in andere Dinge einzumischen .
Ich muss mir Sachen anhören von meiner Vergangenheit : da frage mich = haben diese kein eigenes Leben .

Bin eine glückliche ( könnte glückllicher sein ) Singlerin und möchte dies auch beibehalten .

Super Inhalt

Grüsse von der Schweiz

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29. April 2009 um 18:15
In Antwort auf kazia_12045549

Super dieser Inhalt von Singles aller Welt vereinigt Euch !
Ob Ihr es glaubt oder nicht : bin bald 42 jährig ( O.K. 38 Jahre ) und muss täglich als alleinerziehende Mutter mitanhören : also zum..... oder auch sonst irgendwelche Predigten über das Leben .
Sogar von Personen , welche mich nicht mal persönlich kennen .
Belehrungen etc...
Erstens lasse mich nicht gerne belehren , sondern lerne aus den Fehlern und zweitens finde es eine absolute Frechheit sich in andere Dinge einzumischen .
Ich muss mir Sachen anhören von meiner Vergangenheit : da frage mich = haben diese kein eigenes Leben .

Bin eine glückliche ( könnte glückllicher sein ) Singlerin und möchte dies auch beibehalten .

Super Inhalt

Grüsse von der Schweiz

Jetz rilaxt ma wieder alle..
.. wat brinnt es euch jetz nu so rum zu jammän?

Wie diese ene Olle von da obe jesacht hat.. Ihr müsset dat mit oich sebst orangieren^^ det isset dann och.. Sebst isse Mann.. ode de Fro..

Wennse det janze Lebn lang unjlücklich bis' dasse kene oder kenen Macker abhas.. und unjlücklisch bis, dat des janze andre Lebe och nich passe tut.. dann bringts viel ne? Da mussu selbst ma was drehn dranne.. dann lofts ok wieder!

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29. April 2009 um 20:06


Um ehrlich zu sein, beabsichtige ich sogar noch eine Weile Single zu bleiben!
Nicht, dass ich denke, dass Männer Schweine sind oderso, aber ich geniesse das Alleinsein grade zu sehr und will es eben noch eine ganze Weile! Bin auch erst 21 und "nur so" eine Beziehung einzugehen, will ich auch nicht, soll schon was Ernsteres sein, und nicht nur bestehen, weil ich ja nicht alleine sein kann!

Und schrecklich ist das Singledasein nun ehrlich nicht! Das Leben an sich sollte betrachtet werden, und die Qualität sollte nicht zu sehr, vom Status liiert oder ledig abhängig gemacht werden!

Ich bin schon dankbar für die Erfahrungen, die ich schon mit Männern machen durfte, hätte ich nie geliebt bzw. die Liebe eines Mannes mir gegenüber noch nicht gespürt, fände ich es schon traurig, aber nicht so, dass ich mein Leben nicht mehr geniessen könnte - denk ich mal !

LG

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6. Mai 2009 um 13:27

Pro und Contra...
Kommt ja auch auf die Umstände darauf an .

Viel Glück bei der Liebessuche


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6. Mai 2009 um 18:57

Ein Freund...
... mittlerweile länger verheiratet, behauptet, Ehe /Beziehung..) und Singleleben sei ein gegenseitiges Nullsummenspiel.

Dem könnte man geneigt sein zuzustimmen.

Alle Möglichkeiten der Beziehung unter Abschaffung aller gegenseitigen 'Erwartungen' mit allen Freiheiten des Singlelebens zu kombinieren ... das wäre wohl so die Idealvorstellung von nicht wenigen..


Aber man kann z.B. auch kein solches Auto haben:
Schnittig und rasant im Styling, und extrem bequem ein- und auszusteigen, dabei viel Platz für Fünf und eine ganze Waschmaschine, sportliche Fahrwerte und extrem sparsam, großzügiges Platzangebot, innen und wenig Parkplatzbedarf aussen und so weiter ... man merkt, so geht's halt nicht...


Asteus

P.S.: Wiewohl ich natürlich selbst merke, dass da das Leben 'ungenutzt' verfliegt, will ich dennoch keine Frau an meiner Seite haben, die mich mit der Forderung nach Tätigkeiten löchert, die ich freiwilig niemals machen würde... Parties, verrreisen, 'ausgehen' .. igitt...

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8. Mai 2009 um 22:12

Früher
dachte ich auch immer, es müsse so sein, dass man so mit 14 den ersten Freund hat und es sich dann auch so fortsetzt.

Alles andere klang für mich unnormal und ich kam mir deshalb auch reichlich blöd vor, als es bei mir nicht so lief. ich mir nichtmal vorstellen konnte mit 14 auch nur mit nem jungen händchen zu halten.

Heute denke ich: was für ein schwachsinn! Mit 14, da ist man Kind. Da probiert man maximal etwas aus, wenn man will. Mit 16 ist dann die Pubertät mit voller Wucht da und man ist sicher mal veliebt und schön, wenns beidseitig ist, aber letzten endes ist auch diese Phase eher eine Art ausprobieren. Ich zumindest hab mich von 15 bis 20 so dermaßen verändert, das hätte keine Beziehung ausgehalten.

Ich denke, eine wirklich harmonische glückliche dauerhafte Beziehung erzwingen zu wollen, bevor man selbst Erwachsen ist, ist fast unmöglich. Ich empfinde es mittlerwiele eher als Wunder, dass es tatsächlich doch einige Menschen gibt, die Ihre große Liebe mit 16 gefunden haben.

Mit 16 war ich so zerfressen von unsicherheiten, so beschäftigt mit dem erwachsenwerden und so verwirrt von dem ganzen Neuen, dass ich selbst keine Ahnung mehr hatte wer ich eigentlich war. Auch wenn ich nicht unbeliebt war: geniebt habe ich mich nicht. Und ich denke das ist ein sehr wichtiger Punkt in Sachen Beziehungen eingehen: sich selbst kennen und mögen!

Ich finde es absolut normal und sehe es durchaus auch in meinem Freundeskreis, dass es viele gibt, die mehr Zeit brauchen um sich an den neuen Zwischenmenschlichen Aspekt der partnerschaftlichen Liebe erst mal heran zu tasten. Da kann es schonmal etwa dauern, bis man sich traut, oder bis es eben mal passt, selbst wenn man vorher vielleicht schon gerne würde.

Und ganz ehrlich: Ich hätte die aufrgendste Zeit meines Lebens verpasst, wäre es bei mir so gelaufen und selbst wenn ich weiß, dass es ein dummes Vorurteil sein wird und absolut verallgemeinernd: wenn ich leute höre "ja wir sind mit 16 zusammen gekommen, mit 18 zusammen gezogen, haben mit 19 Tom bekommen, mit 20 Anne und arbeiten jetzt in unserem heimatort im Friseursalon und wollen demnächst ein Häuslein Bauen." - dann denk ich mir "moment, da fehlt doch was! wo sind die aufregenden partys, wo die ganzen fehler die man in der Jugend macht, das weggehen, wiederkommen, ausziehen, rauskommen, reisen, feiern, freunde, spaß, rock 'n roll!
gabs das alles nicht???

nun bin ich mir natürlich durchaus bewusst, dass das so nicht jedem gefallen muss ^^ deshalb nehmt es mir nicht übel, ich meins nicht böse, es ist nur mein Gefühl bei dem ganzen.

ich muss zugeben, dass ich diese Leute nicht beneide. was nicht heißt, dass sie nicht glücklich sein können.

ich hab meine single zeit seeehr genossen, auch ohne ständig wechselnde partner. jetzt bin ich auch bereit in meiner beziehung aufzugehen.

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26. Mai 2009 um 16:12

Ja total ...
und sehr gerne glückliche Paare .

Habe gerne fröhliche lustige aufgestellte Personen .

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27. Mai 2009 um 19:04
In Antwort auf yuval_11924171

Jetz rilaxt ma wieder alle..
.. wat brinnt es euch jetz nu so rum zu jammän?

Wie diese ene Olle von da obe jesacht hat.. Ihr müsset dat mit oich sebst orangieren^^ det isset dann och.. Sebst isse Mann.. ode de Fro..

Wennse det janze Lebn lang unjlücklich bis' dasse kene oder kenen Macker abhas.. und unjlücklisch bis, dat des janze andre Lebe och nich passe tut.. dann bringts viel ne? Da mussu selbst ma was drehn dranne.. dann lofts ok wieder!

Macht doch mal was leute!
Richtig so Beanie2little !
Meine güte diese Singlefrums sind ja nur jammer-treff-plätze, mit der Hühnerbrühe für gekränkte Seelen
ich weiss wie es bei mir, noch vor ca. 9 monaten war, da habe ich mir auch die seele hier warm gelesen und nichts gemacht.
Ich war 20, Mädchen waren für mich ein fremdwort und eine

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