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Single,26, m - Schwindende Zeit, um Zeit zu haben

5. Dezember 2019 um 20:40 Letzte Antwort: 7. Dezember 2019 um 13:42

Hey zusammen,

schätze mit einem Beitrag in diesem Forum erlangt man wohl zwangsläufig primär Antworten von Frauenseite - da ich Antworten aus dem Lager, zumindest tatsächlich Unabhängige, Ehrliche nicht unbedingt zu Genüge habe, mag das jedoch ganz okey sein.
Vorweg: Mich beschleicht dezent das Gefühl, dass der Text hier etwas umfangreicher werden könnte, also "entschuldige" ich schon mal vorab dafür und empfehle nur zu lesen, sofern entsprechend Zeit zur Verfügung. Bin mir, Stand jetzt, auch noch nicht vollends im Klaren darüber, was ich im Einzelnen konkret schreiben möchte - Gedanken und Erfahrungen würden wohl genügen, um eine Bettlektüre zu füllen. Mag auch sein, dass ich mir gar im Unklaren darüber bin, was ich mir hier nun überhaupt im besten Falle erhoffen würde. Vermutlich bietet der heutige Abend schlicht zu viel an überschüssiger, zu füllender Zeit für mich und beschert euch einen weiteren, elendigen Singlethread ;P
Kann auch nicht zwingend behaupten, dass es hierfür nun einen konkreten Anlass gegeben haben mag, geschweige denn, dass ich vollends melancholisch, depressiv durch die Welt wandere. Hier gibt´s keine Grund zur Sorge Auch von überflüssigen, sich wiederholenden Nachfragen bezüglich meines Single-Daseins in mittlerweile wohl zweifelsohne ungewöhnlichem Alter, um eine jedforme Art von Druck zu erzeugen, werde ich nicht umringt oder werden zügig abgewürgt. Das Einzigste was mir bleibt, ist aktuell lediglich die sich schleichend,  verstärkende Erkenntnis, das sich allmählich in Hinblick auf eine künftige Frau zumindest in Ansätzen mal etwas ändern dürfte, bevor die Zeit für vielerlei Aspekte zu eng werden droht.
Fällt mir auch schwer hier mittels wenigster Worte ein möglichst realitätsnahes Bild von sich wiederzugeben, um sich wirklich konstruktive Kritik zu erhoffen. Auch bin ich kein Freund von Pauschalisierungen oder Kategorisierung von Extremen. Nein, ich bin wohl defintiv kein "Macho" und auch kein "Softie" und bin der Überzeugung, dass man sich durchaus homogen dazwischen bewegen kann. Und nein, meine lyrische Rhetorik gleicht defintiv nicht meiner Verbalrhetorik und ist erst recht von Umfeld zu Umfeld stark variierend. Behaupte entsprechend zumindest mal vorsichtig, dass eine durchaus ausgeprägte Empathie vorhanden ist. Intellekt bewegt sich mit etwas Wohlwollen eventuell auch nicht am unteren Ende der Nahrungskette. Auch der Betrachtung meines Spiegelbilds kann ich meistens durchaus Stand halten ohne dabei gleich die Gerechtigkeit der Natur in Frage zu stellen.
Nichtsdestotrotz würde ich auf jeden Fall sagen ein tendenziell eher introvertierter Mensch zu sein, wobei introvertiert für mich nicht = schüchtern ist. Bzw. das sollte es eigentlich für niemanden. Ergo bin ich also durchaus in der Lage offen mit meinem beliebigen Gegenüber zu kommunizieren - auch mit Frauen. Zumindest fast - für den Fall, dass ich tatsächlich starkes Interesse entwicklen sollte, muss der erste Schritt jedoch erstmal gemacht werden. Nur eben leider selten bis nie von mir. Und ja, klar - hier liegt sicherlich schon ein wesentliches Problem begraben. Die Erkenntis alleine und ein verändertes Bewusstsein scheint da allerdings leider keine Abhilfe zu schaffen.
Hier mag es dann vielleicht zum Teil auch durchaus zum Tragen kommen, dass man zumindest die gesamte Jugendphase prinzipiell als komplett "verschwendet" ansehen darf, da sich hier in der Tat noch überdurchschnittliche Schüchternheit, fehlendes Selbstvertrauen, andere Interessen etc. gleichzeitig miteinander vermischt haben. Spätzünder könnte man wohl sagen. Hat sich in den Jahren darauf dennoch, wenn auch Schritt für Schritt, zunehmend gewendet und gewisse Erfahrungen mit Frauen wurden in jener Zeit auch durchaus gesammelt. Dennoch hätte ich mir wahrlich gewünscht mir in der Jugend etwas eher die Hörner gestoßen zu haben bzw. für die Zukunft etwas härter abzustumpfen..
Nun gesellt sich allerdings leider obendrein auch noch inzwischen ein persönliches Frauenbild - pauschalisieren will ich mit folgenden Aussagen natürlich nicht - dass die gesamte Lage allerdings auch nicht wirklich entkompliziert. Mal gänzlich abgesehen davon, dass allmählich nun mal auch für mich ein Alter erreicht ist, in dem der Markt potentiell freier Frauen nicht mehr vollends übersät ist mit jenen Frauen, die man sich potentiell unbedingt als künftige Mutter für die eigenen Kinder wünschen würde, um es etwas überspitzt zu formulieren. Nicht abwertend gemeint - solche Männer gibt´s sicherlich auch. Vielleicht gar ich - wer weiß. Nur sinkt im Alter natürlich die Wahrscheinlichkeit eine passende Frau für eine Zukunft zu finden, leider doch stark zunehmend. Also wäre eine baldige Änderung zumindest durchaus wünschenswert. Dennoch ist mein Bild der "modernen" Frau leider definitiv nach gewonnen Erfahrungen vorbelasteter denn je zuvor - auch erneut: Ausnahmen sind mir bewusst. Soll keine Verallgemeinerung werden.
Habe mich dabei vor 2,3 Jahren auch für eine kurze Zeit an Online-Dating versucht, da ich persönlich das Gefühl nur über wenig Zeit zu verfügen, aber sich auch wenige Gelegenheiten eröffneten/ eröffnen konnten, um neue, fremde Frauen näher kennenzulernen. Und ich behaupte eigentlich dort doch relativ selektiv vorgegangen zu sein und auf entsprechende Kompatibilität geachtet zu haben. Und im Anschluss dann ein Treffen zu forcieren..Aber was man dann im Anschluss vereinzelt zu hören bekam, war einfach.."ernüchternd". Das Ganze wurde von mir vielleicht 3,4 mal willentlich angegangen, aber danach war endgültig Schluss und dieses Kapitel habe ich für mich ebenso erstmal endgültig begraben. Gipfelte dann alles in einem Treffen mit einer jungen Frau, bei der das Treffen nach relativ positivem Beginn auf ein Mal völlig abgedreht ist. Erst war man offensichtlich der Meinung es würde mich eventuell gar direkt beim ersten Treffen unfassbar interessieren - vermutlich sah ich interessiert aus - dass sie erst zuletzt wieder eine Affäre mit einem Kerl am laufen hatte, bei dem junge Dame eigentlich dabei war sich gerade tatsächlich etwas mehr zu erhoffen, bis sich herausstelle Mann war doch eigentlich verheiratet..?! Dachte okey, allein sitzen lassen werde ich sie deswegen jetzt nun auf jeden Fall erstmal noch nicht. Kurz darauf kam dann die Frage bezüglich bisheriger Beziehungen auf und da ich persönlich recht offen eingestellt bin und auch ehrlich, direkt kommunziere, um unter anderem Schubladendenkenden aus dem Weg zu gehen, habe ich ihr erzählt, dass ich noch keine ernstzunehmende Beziehung hinter mir habe (vielleicht sollte ich es stattdessen einfach mit falschem Pragmatismus versuchen?) und die Reaktion daraufhin war schlicht "atemberaubend". Ich weiß nicht wie sehr die junge Dame offenkundig der Meinung war ihre Gedanken und Emotionen hinter ihrer Körpersprache und Mimik verstecken zu können - auf jeden Fall war sie definitiv abgrundtief schlecht darin. Als habe man ihr nach einem ONS erzählt, dass man HIV-positiv ist. Entsprechend verlief dann auch das Gespräch danach. Habe mir zum Schluss dann auch nochmal nahezu bewusst absehbar und direkt einen Korb von jener Dame abgeholt, der mich ebenso wirklich fassungslos zurückließ. Ich will nicht überheblich klingen, aber das war rückblickend in meinen Augen eine Frau, die bereits in wenigen Jahren eigentlich dankbar sein müsste, einen Mann wie mich zu erwischen und obwohl ich auf Meinungen anderer wahrlich wenig gebe, auf eine Art und Weise eine Korb verpasst und nahezu demonstrativ völlig von oben auf mich herabblickte, dass man das Gefühl hatte, dass, wenn zumindest sie noch nicht dein Selbstvertrauen mit einer Axt zerschlagen hat, die Nächste mit dieser Art nun defintiv schon eher erfolgreiche Aussichten darauf haben wird oder aber ich mich schlicht nicht mehr in Gegenwart solcher Frau ausreichend zurücknehmen werden kann. Also hatte ich damit abgeschlossen und auch wirklich erstmal mittelfristig absolut keine willentlichen Absichten mehr selbst neue Frauen kennenzulernen.
Bzw. ich tue mich im Grunde auch zunehmend schwerer ernsthaftes Interesse zu entwicklen, teils gar Frau wirklich als Person zu "respektieren".
"Weiß-was-ich-will"-Spruch inzwischen nahezu kultivieren, parallel aber orientierungslos auf Suche nach "Versorger" durch das Leben ziehen, hier und da teils mehrfach alleinerziehend (hier sollte man sich doch schon mal fragen, ob man die eigene Menschenkenntnis mal dezent in Frage stellen könnte oder alternativ auch einfach mal sich selbst? Aber einfach zu sagen: "Scheiß Ex-Mann"??)  und völlig unempfänglich für Selbstkritik, aber offensichtlich der Meinung, dass der weibliche Körper allein bereits genügt, um damit George Clooney an Land ziehen zu können? Dazu Stimmungs- und Meinungswechsel in einem beispiellosen Rhythmus und gleichzeitigem Entzug jeglicher Rationalität. Ich habe inzwischen wirklich Verhaltensweisen von Frauen erleben dürfen, die mich einfach nur noch entsetzt zurückgelassen haben. Ich habe einen guten Freund, der seine Freundin "verlieren" musste, da diese für sich zu entdecken glaubte nun homosexuell orientiert zu sein. Wochen später geht sie mit einem anderen Kerl nach Hause? Wie darf man solch ein Verhalten noch verstehen?
Frau, die gefühlt eine halbe Stunde Smalltalk am Tisch betreibt wie sehr sie dazu befähigt ist ihren Mann sexuell zu beglücken? Ist das das primäre, einzig notwendige Attribut einer Frau? Nahezu gleich viel Wert ist dann im Gegensatz dazu die männliche, eierlegende Wollmilchsau?
Nunja, bevor ich weiter und unnötig, irrelevant abschweife, komme ich glaube ich hier erstmal so langsam zum Schluss - sofern der ein oder andere bis zu dieser Passage gelangt sein sollte. Unter dem Strich lediglich ein anderer, weitestgehend bedeutungloser Thread bezüglich endlos eröffneter Thematik, der zum vollständigen Lesen einige wertvolle Sekunden verschlingen wird.
Lg



 

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7. Dezember 2019 um 6:25

Sorry, ist nicht lesbar für mich. Als Frau könnte ich mit einem "Laberkopp" nix anfangen. Vielleicht erklärt das das ein oder andere deiner Probleme?🤔

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5. Dezember 2019 um 23:13

Zeit ist ein interessantes Thema, über das sich nachzudenken lohnt. Jeder Mensch hat Zeit. Alle Zeit der Welt. Wo er oder sie die Prioritäten setzt, das ist seine oder ihre Entscheidung. 
Das schreibe ich dir vorab, nachdem ich die Überschrift und dein "Vorweg" gelesen habe. 

Dann kommt Überflüssiges. Wie eine Rechtfertigung, dass du dein Problem hier vorträgst. 
Du bist doch nicht der einzige Mensch in Deutschland, der derzeit Probleme hat mit der Partnerschaft. Jetzt müsstest du dich nur noch fragen, ob das wohl Zufall ist. 

Dann kommt also der Wunsch nach einer Frau für dich. Gut. Weiterlesen eigentlich nicht nötig, denn ich kann dir jetzt schon sagen: Du willst konservativ leben. Familie, also Kinder, schönes gemeinsames Heim, du der typische Mann, der etwas leistet und dafür Achtung erhält. 
Ja, dann entscheide dich doch dafür und wirf den verlogenen Liberalen-Sex-Müll weg. 

Das ist es, was die Natur dir sagt. Natur, das bist du. Und das bin auch ich. Du musst auf die Wurzeln achten. Woher kommt was? Und heute: Wem dient was? Dann fällt es dir leichter, Verdrehungen und Manipulationen zu erkennen. 

"Ergo bin ich also durchaus in der Lage offen mit meinem beliebigen Gegenüber zu kommunizieren - auch mit Frauen. Zumindest fast - für den Fall, dass ich tatsächlich starkes Interesse entwicklen sollte, muss der erste Schritt jedoch erstmal gemacht werden. Nur eben leider selten bis nie von mir."

Gut, dass es dir selbst auffällt. Aber du musst keine Angst haben vor Frauen. 

"Hier mag es dann vielleicht zum Teil auch durchaus zum Tragen kommen, dass man zumindest die gesamte Jugendphase prinzipiell als komplett 'verschwendet' ansehen darf"

Nana. Du hast doch alles selbst erlebt und auch genossen. Wie alt bist du denn? Findest du nicht, dass diese Information Leserinnen weiterhelfen könnte? 

Abstumpfen sagt mir gar nicht zu. So wird es wohl auch anderen gehen, die deinen Text lesen. 
Wie kommst du auf die Idee, dass das jemandem gefallen könnte? Zu selbstbezogen, denke ich. Sieh dir ruhig weiterhin Männer, Männer, Männer an im TV, wenn dir das gefällt. 

"Dennoch ist mein Bild der 'modernen' Frau leider definitiv nach gewonnen Erfahrungen vorbelasteter denn je zuvor - auch erneut: Ausnahmen sind mir bewusst. Soll keine Verallgemeinerung werden." 

Ja. Sex-Miezen gibt es auch zu bewundern. Liberalen-Sex-Müll abschalten. Denke doch darüber nach. Wir bekommen in der nächsten Zeit sowieso nur noch konservative Regierungen im Wechsel mit Liberalen, die aus irgendwelchen Gründen von Kirchen gefördert werden. 

Sorry, wenn ich nicht weiter lese. 

Die "eierlegende Wollmilchsau" bleibt feminin. Das ist der Grund, warum du an dir arbeiten solltest, um noch eine Partnerin für dich zu gewinnen, die sich um dich kümmern möchte. Quasi all die Pflegearbeiten erledigen, die Frauen schon immer geleistet haben. Du müsstest dich fragen, was du dieser Traumfrau denn bieten willst. Einseitiges Nehmen von Männern ist out. 

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5. Dezember 2019 um 23:22

Wie du siehst, bin ich auch nicht perfekt. 26. Und ich dachte schon, du bist ein Opa.

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7. Dezember 2019 um 2:53
In Antwort auf anne234

Zeit ist ein interessantes Thema, über das sich nachzudenken lohnt. Jeder Mensch hat Zeit. Alle Zeit der Welt. Wo er oder sie die Prioritäten setzt, das ist seine oder ihre Entscheidung. 
Das schreibe ich dir vorab, nachdem ich die Überschrift und dein "Vorweg" gelesen habe. 

Dann kommt Überflüssiges. Wie eine Rechtfertigung, dass du dein Problem hier vorträgst. 
Du bist doch nicht der einzige Mensch in Deutschland, der derzeit Probleme hat mit der Partnerschaft. Jetzt müsstest du dich nur noch fragen, ob das wohl Zufall ist. 

Dann kommt also der Wunsch nach einer Frau für dich. Gut. Weiterlesen eigentlich nicht nötig, denn ich kann dir jetzt schon sagen: Du willst konservativ leben. Familie, also Kinder, schönes gemeinsames Heim, du der typische Mann, der etwas leistet und dafür Achtung erhält. 
Ja, dann entscheide dich doch dafür und wirf den verlogenen Liberalen-Sex-Müll weg. 

Das ist es, was die Natur dir sagt. Natur, das bist du. Und das bin auch ich. Du musst auf die Wurzeln achten. Woher kommt was? Und heute: Wem dient was? Dann fällt es dir leichter, Verdrehungen und Manipulationen zu erkennen. 

"Ergo bin ich also durchaus in der Lage offen mit meinem beliebigen Gegenüber zu kommunizieren - auch mit Frauen. Zumindest fast - für den Fall, dass ich tatsächlich starkes Interesse entwicklen sollte, muss der erste Schritt jedoch erstmal gemacht werden. Nur eben leider selten bis nie von mir."

Gut, dass es dir selbst auffällt. Aber du musst keine Angst haben vor Frauen. 

"Hier mag es dann vielleicht zum Teil auch durchaus zum Tragen kommen, dass man zumindest die gesamte Jugendphase prinzipiell als komplett 'verschwendet' ansehen darf"

Nana. Du hast doch alles selbst erlebt und auch genossen. Wie alt bist du denn? Findest du nicht, dass diese Information Leserinnen weiterhelfen könnte? 

Abstumpfen sagt mir gar nicht zu. So wird es wohl auch anderen gehen, die deinen Text lesen. 
Wie kommst du auf die Idee, dass das jemandem gefallen könnte? Zu selbstbezogen, denke ich. Sieh dir ruhig weiterhin Männer, Männer, Männer an im TV, wenn dir das gefällt. 

"Dennoch ist mein Bild der 'modernen' Frau leider definitiv nach gewonnen Erfahrungen vorbelasteter denn je zuvor - auch erneut: Ausnahmen sind mir bewusst. Soll keine Verallgemeinerung werden." 

Ja. Sex-Miezen gibt es auch zu bewundern. Liberalen-Sex-Müll abschalten. Denke doch darüber nach. Wir bekommen in der nächsten Zeit sowieso nur noch konservative Regierungen im Wechsel mit Liberalen, die aus irgendwelchen Gründen von Kirchen gefördert werden. 

Sorry, wenn ich nicht weiter lese. 

Die "eierlegende Wollmilchsau" bleibt feminin. Das ist der Grund, warum du an dir arbeiten solltest, um noch eine Partnerin für dich zu gewinnen, die sich um dich kümmern möchte. Quasi all die Pflegearbeiten erledigen, die Frauen schon immer geleistet haben. Du müsstest dich fragen, was du dieser Traumfrau denn bieten willst. Einseitiges Nehmen von Männern ist out. 

Anne ist der Ansicht Männer müssen Frauen erobern

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7. Dezember 2019 um 6:25

Sorry, ist nicht lesbar für mich. Als Frau könnte ich mit einem "Laberkopp" nix anfangen. Vielleicht erklärt das das ein oder andere deiner Probleme?🤔

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7. Dezember 2019 um 8:43

Wenn du redest wie du schreibst, würde ich bei einem Date nach 5 Min. das Gähnen unterdrücken müssen und nach spätestens 15 Minuten vortäuschen, einen wichtigen Anruf bekommen zu haben, der mich zwingt, leider sofort zu gehen. Sorry, aber wie kann man so einen langen inhaltsleeren Text verfassen, da steht bis auf 3-4 Sätze nichts relevantes drin?! 😳👀

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7. Dezember 2019 um 10:16
In Antwort auf harun_18844400

Hey zusammen,

schätze mit einem Beitrag in diesem Forum erlangt man wohl zwangsläufig primär Antworten von Frauenseite - da ich Antworten aus dem Lager, zumindest tatsächlich Unabhängige, Ehrliche nicht unbedingt zu Genüge habe, mag das jedoch ganz okey sein.
Vorweg: Mich beschleicht dezent das Gefühl, dass der Text hier etwas umfangreicher werden könnte, also "entschuldige" ich schon mal vorab dafür und empfehle nur zu lesen, sofern entsprechend Zeit zur Verfügung. Bin mir, Stand jetzt, auch noch nicht vollends im Klaren darüber, was ich im Einzelnen konkret schreiben möchte - Gedanken und Erfahrungen würden wohl genügen, um eine Bettlektüre zu füllen. Mag auch sein, dass ich mir gar im Unklaren darüber bin, was ich mir hier nun überhaupt im besten Falle erhoffen würde. Vermutlich bietet der heutige Abend schlicht zu viel an überschüssiger, zu füllender Zeit für mich und beschert euch einen weiteren, elendigen Singlethread ;P
Kann auch nicht zwingend behaupten, dass es hierfür nun einen konkreten Anlass gegeben haben mag, geschweige denn, dass ich vollends melancholisch, depressiv durch die Welt wandere. Hier gibt´s keine Grund zur Sorge Auch von überflüssigen, sich wiederholenden Nachfragen bezüglich meines Single-Daseins in mittlerweile wohl zweifelsohne ungewöhnlichem Alter, um eine jedforme Art von Druck zu erzeugen, werde ich nicht umringt oder werden zügig abgewürgt. Das Einzigste was mir bleibt, ist aktuell lediglich die sich schleichend,  verstärkende Erkenntnis, das sich allmählich in Hinblick auf eine künftige Frau zumindest in Ansätzen mal etwas ändern dürfte, bevor die Zeit für vielerlei Aspekte zu eng werden droht.
Fällt mir auch schwer hier mittels wenigster Worte ein möglichst realitätsnahes Bild von sich wiederzugeben, um sich wirklich konstruktive Kritik zu erhoffen. Auch bin ich kein Freund von Pauschalisierungen oder Kategorisierung von Extremen. Nein, ich bin wohl defintiv kein "Macho" und auch kein "Softie" und bin der Überzeugung, dass man sich durchaus homogen dazwischen bewegen kann. Und nein, meine lyrische Rhetorik gleicht defintiv nicht meiner Verbalrhetorik und ist erst recht von Umfeld zu Umfeld stark variierend. Behaupte entsprechend zumindest mal vorsichtig, dass eine durchaus ausgeprägte Empathie vorhanden ist. Intellekt bewegt sich mit etwas Wohlwollen eventuell auch nicht am unteren Ende der Nahrungskette. Auch der Betrachtung meines Spiegelbilds kann ich meistens durchaus Stand halten ohne dabei gleich die Gerechtigkeit der Natur in Frage zu stellen.
Nichtsdestotrotz würde ich auf jeden Fall sagen ein tendenziell eher introvertierter Mensch zu sein, wobei introvertiert für mich nicht = schüchtern ist. Bzw. das sollte es eigentlich für niemanden. Ergo bin ich also durchaus in der Lage offen mit meinem beliebigen Gegenüber zu kommunizieren - auch mit Frauen. Zumindest fast - für den Fall, dass ich tatsächlich starkes Interesse entwicklen sollte, muss der erste Schritt jedoch erstmal gemacht werden. Nur eben leider selten bis nie von mir. Und ja, klar - hier liegt sicherlich schon ein wesentliches Problem begraben. Die Erkenntis alleine und ein verändertes Bewusstsein scheint da allerdings leider keine Abhilfe zu schaffen.
Hier mag es dann vielleicht zum Teil auch durchaus zum Tragen kommen, dass man zumindest die gesamte Jugendphase prinzipiell als komplett "verschwendet" ansehen darf, da sich hier in der Tat noch überdurchschnittliche Schüchternheit, fehlendes Selbstvertrauen, andere Interessen etc. gleichzeitig miteinander vermischt haben. Spätzünder könnte man wohl sagen. Hat sich in den Jahren darauf dennoch, wenn auch Schritt für Schritt, zunehmend gewendet und gewisse Erfahrungen mit Frauen wurden in jener Zeit auch durchaus gesammelt. Dennoch hätte ich mir wahrlich gewünscht mir in der Jugend etwas eher die Hörner gestoßen zu haben bzw. für die Zukunft etwas härter abzustumpfen..
Nun gesellt sich allerdings leider obendrein auch noch inzwischen ein persönliches Frauenbild - pauschalisieren will ich mit folgenden Aussagen natürlich nicht - dass die gesamte Lage allerdings auch nicht wirklich entkompliziert. Mal gänzlich abgesehen davon, dass allmählich nun mal auch für mich ein Alter erreicht ist, in dem der Markt potentiell freier Frauen nicht mehr vollends übersät ist mit jenen Frauen, die man sich potentiell unbedingt als künftige Mutter für die eigenen Kinder wünschen würde, um es etwas überspitzt zu formulieren. Nicht abwertend gemeint - solche Männer gibt´s sicherlich auch. Vielleicht gar ich - wer weiß. Nur sinkt im Alter natürlich die Wahrscheinlichkeit eine passende Frau für eine Zukunft zu finden, leider doch stark zunehmend. Also wäre eine baldige Änderung zumindest durchaus wünschenswert. Dennoch ist mein Bild der "modernen" Frau leider definitiv nach gewonnen Erfahrungen vorbelasteter denn je zuvor - auch erneut: Ausnahmen sind mir bewusst. Soll keine Verallgemeinerung werden.
Habe mich dabei vor 2,3 Jahren auch für eine kurze Zeit an Online-Dating versucht, da ich persönlich das Gefühl nur über wenig Zeit zu verfügen, aber sich auch wenige Gelegenheiten eröffneten/ eröffnen konnten, um neue, fremde Frauen näher kennenzulernen. Und ich behaupte eigentlich dort doch relativ selektiv vorgegangen zu sein und auf entsprechende Kompatibilität geachtet zu haben. Und im Anschluss dann ein Treffen zu forcieren..Aber was man dann im Anschluss vereinzelt zu hören bekam, war einfach.."ernüchternd". Das Ganze wurde von mir vielleicht 3,4 mal willentlich angegangen, aber danach war endgültig Schluss und dieses Kapitel habe ich für mich ebenso erstmal endgültig begraben. Gipfelte dann alles in einem Treffen mit einer jungen Frau, bei der das Treffen nach relativ positivem Beginn auf ein Mal völlig abgedreht ist. Erst war man offensichtlich der Meinung es würde mich eventuell gar direkt beim ersten Treffen unfassbar interessieren - vermutlich sah ich interessiert aus - dass sie erst zuletzt wieder eine Affäre mit einem Kerl am laufen hatte, bei dem junge Dame eigentlich dabei war sich gerade tatsächlich etwas mehr zu erhoffen, bis sich herausstelle Mann war doch eigentlich verheiratet..?! Dachte okey, allein sitzen lassen werde ich sie deswegen jetzt nun auf jeden Fall erstmal noch nicht. Kurz darauf kam dann die Frage bezüglich bisheriger Beziehungen auf und da ich persönlich recht offen eingestellt bin und auch ehrlich, direkt kommunziere, um unter anderem Schubladendenkenden aus dem Weg zu gehen, habe ich ihr erzählt, dass ich noch keine ernstzunehmende Beziehung hinter mir habe (vielleicht sollte ich es stattdessen einfach mit falschem Pragmatismus versuchen?) und die Reaktion daraufhin war schlicht "atemberaubend". Ich weiß nicht wie sehr die junge Dame offenkundig der Meinung war ihre Gedanken und Emotionen hinter ihrer Körpersprache und Mimik verstecken zu können - auf jeden Fall war sie definitiv abgrundtief schlecht darin. Als habe man ihr nach einem ONS erzählt, dass man HIV-positiv ist. Entsprechend verlief dann auch das Gespräch danach. Habe mir zum Schluss dann auch nochmal nahezu bewusst absehbar und direkt einen Korb von jener Dame abgeholt, der mich ebenso wirklich fassungslos zurückließ. Ich will nicht überheblich klingen, aber das war rückblickend in meinen Augen eine Frau, die bereits in wenigen Jahren eigentlich dankbar sein müsste, einen Mann wie mich zu erwischen und obwohl ich auf Meinungen anderer wahrlich wenig gebe, auf eine Art und Weise eine Korb verpasst und nahezu demonstrativ völlig von oben auf mich herabblickte, dass man das Gefühl hatte, dass, wenn zumindest sie noch nicht dein Selbstvertrauen mit einer Axt zerschlagen hat, die Nächste mit dieser Art nun defintiv schon eher erfolgreiche Aussichten darauf haben wird oder aber ich mich schlicht nicht mehr in Gegenwart solcher Frau ausreichend zurücknehmen werden kann. Also hatte ich damit abgeschlossen und auch wirklich erstmal mittelfristig absolut keine willentlichen Absichten mehr selbst neue Frauen kennenzulernen.
Bzw. ich tue mich im Grunde auch zunehmend schwerer ernsthaftes Interesse zu entwicklen, teils gar Frau wirklich als Person zu "respektieren".
"Weiß-was-ich-will"-Spruch inzwischen nahezu kultivieren, parallel aber orientierungslos auf Suche nach "Versorger" durch das Leben ziehen, hier und da teils mehrfach alleinerziehend (hier sollte man sich doch schon mal fragen, ob man die eigene Menschenkenntnis mal dezent in Frage stellen könnte oder alternativ auch einfach mal sich selbst? Aber einfach zu sagen: "Scheiß Ex-Mann"??)  und völlig unempfänglich für Selbstkritik, aber offensichtlich der Meinung, dass der weibliche Körper allein bereits genügt, um damit George Clooney an Land ziehen zu können? Dazu Stimmungs- und Meinungswechsel in einem beispiellosen Rhythmus und gleichzeitigem Entzug jeglicher Rationalität. Ich habe inzwischen wirklich Verhaltensweisen von Frauen erleben dürfen, die mich einfach nur noch entsetzt zurückgelassen haben. Ich habe einen guten Freund, der seine Freundin "verlieren" musste, da diese für sich zu entdecken glaubte nun homosexuell orientiert zu sein. Wochen später geht sie mit einem anderen Kerl nach Hause? Wie darf man solch ein Verhalten noch verstehen?
Frau, die gefühlt eine halbe Stunde Smalltalk am Tisch betreibt wie sehr sie dazu befähigt ist ihren Mann sexuell zu beglücken? Ist das das primäre, einzig notwendige Attribut einer Frau? Nahezu gleich viel Wert ist dann im Gegensatz dazu die männliche, eierlegende Wollmilchsau?
Nunja, bevor ich weiter und unnötig, irrelevant abschweife, komme ich glaube ich hier erstmal so langsam zum Schluss - sofern der ein oder andere bis zu dieser Passage gelangt sein sollte. Unter dem Strich lediglich ein anderer, weitestgehend bedeutungloser Thread bezüglich endlos eröffneter Thematik, der zum vollständigen Lesen einige wertvolle Sekunden verschlingen wird.
Lg



 

Hey, kurz auf den Punkt gebracht. Du bist ganz zufrieden, wie es gerade ist.  Freut mich für dich. Verschwendete Zeiten gibt es nunmal ab und an. Man lernt bestenfalls irgendwann Zeit zu nutzen und sinnvoll zu gestalten. Das ist ein Punkt, an dem man sich auf sich selbst besinnt und einfach macht, was Spaß bringt. Das ist das einzige Geheimnis. 

LG Sis

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7. Dezember 2019 um 10:35
In Antwort auf carina2019

Anne ist der Ansicht Männer müssen Frauen erobern

Das müssen sie nicht. 

Was denkst du, was konservative Männer hier suchen, die den Mut haben, ihre Probleme in der Art zu schildern? 

An dem Beispiel der eierlegenden Wollmilchsau, die plötzlich männlich sein soll, siehst du, wie verwirrt er momentan ist. Er sieht sich als Opfer, als jemand, der es Frauen gar nicht recht machen kann. Ähnliche Behauptungen sind öfter in Zeitungskommentaren zu lesen. Dabei ist es doch nicht schwer, auch in die Perspektive einer Frau zu schlüpfen.
Natürlich wird sich keine für ihn begeistern können, wenn er sich widerlich oder fordernd verhält und glaubt, immer mehr Rechte zu benötigen, um endlich glücklich zu werden. In der Politik werden gewöhnlich die armen Ungeborenen vorgeschoben, von denen keiner weiß, wie sie entstanden, und erwachsene Frauen prompt übersehen. Das ist altmodisch und hat mit einer modernen Gesellschaft nichts zu tun. 

Ich bin froh, dass mein Mann nicht so seltsam erzogen wurde. Er ist auch konservativ, aber konsequent darin. Und ich habe es natürlich immer gut drauf, ihm mitzuteilen, was ich von Zauberei halte. Wir haben viel Spaß dabei. 

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7. Dezember 2019 um 11:36

Wenn ich deinen Text lese, sehe ich, dass du kein positives Bild von Frauen hast und diese sehr abwertest (z.B. deine Gedanken über Alleinerziehende oder dein Date). Die meistens Menschen haben sehr feine Antennen dafür und das kommt in der Regel nicht gut an.
Ich glaube nicht, dass du sehr empathisch bist, wenn ich deinen Text hier lese. Ich denke, etwas mehr Verständnis oder Toleranz würde dir helfen. Ansonsten wirst du es schwer haben, eine passende Frau zu finden. Ich sage nicht, dass du mit deinem Weltbild keine finden kannst, aber es wird wohl in der Tat schwer werden... 

Was dein Date betrifft. Es gibt Menschen, da stimmt die Chemie nicht.  Das kommt so oft vor. Das liegt weder an ihr noch an dir. Das scheint bei euch einfach so gewesen zu sein. Einfach abhaken und nicht so viele Gedanken verschwenden und sich erst recht nicht in einen Frust hineinsteigern. Ich würde dir empfehlen, öfters zu daten (vllt auch online, wenn das der einfachste Weg ist). Dadurch lernst du verschiedene Frauen besser kennen. Schau mal wirklich hinter die Fassade... dabei kommst du vielleicht aus deiner Schwarzweißdenke raus...
Du scheinst die Tendenz haben, die perfekte Frau für dich suchen zu wollen. Es ist aber in der Regel umgekehrt... du lernst eine Frau kennen und sie entwickelt sich für dich zur perfekten Frau  

(Am Rande: Ich kenne wirklich nur ganz wenige, die bei ihrer Partnerwahl nicht schon einen Griff daneben hatten. Das passiert und ist nicht immer auf schlechte Menschenkenntnis zurück zu führen. Nichts für ungut, wie kannst du denn darüber urteilen, wenn überhaupt noch nie eine Partnerin hattest?)

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7. Dezember 2019 um 12:57
In Antwort auf harun_18844400

Hey zusammen,

schätze mit einem Beitrag in diesem Forum erlangt man wohl zwangsläufig primär Antworten von Frauenseite - da ich Antworten aus dem Lager, zumindest tatsächlich Unabhängige, Ehrliche nicht unbedingt zu Genüge habe, mag das jedoch ganz okey sein.
Vorweg: Mich beschleicht dezent das Gefühl, dass der Text hier etwas umfangreicher werden könnte, also "entschuldige" ich schon mal vorab dafür und empfehle nur zu lesen, sofern entsprechend Zeit zur Verfügung. Bin mir, Stand jetzt, auch noch nicht vollends im Klaren darüber, was ich im Einzelnen konkret schreiben möchte - Gedanken und Erfahrungen würden wohl genügen, um eine Bettlektüre zu füllen. Mag auch sein, dass ich mir gar im Unklaren darüber bin, was ich mir hier nun überhaupt im besten Falle erhoffen würde. Vermutlich bietet der heutige Abend schlicht zu viel an überschüssiger, zu füllender Zeit für mich und beschert euch einen weiteren, elendigen Singlethread ;P
Kann auch nicht zwingend behaupten, dass es hierfür nun einen konkreten Anlass gegeben haben mag, geschweige denn, dass ich vollends melancholisch, depressiv durch die Welt wandere. Hier gibt´s keine Grund zur Sorge Auch von überflüssigen, sich wiederholenden Nachfragen bezüglich meines Single-Daseins in mittlerweile wohl zweifelsohne ungewöhnlichem Alter, um eine jedforme Art von Druck zu erzeugen, werde ich nicht umringt oder werden zügig abgewürgt. Das Einzigste was mir bleibt, ist aktuell lediglich die sich schleichend,  verstärkende Erkenntnis, das sich allmählich in Hinblick auf eine künftige Frau zumindest in Ansätzen mal etwas ändern dürfte, bevor die Zeit für vielerlei Aspekte zu eng werden droht.
Fällt mir auch schwer hier mittels wenigster Worte ein möglichst realitätsnahes Bild von sich wiederzugeben, um sich wirklich konstruktive Kritik zu erhoffen. Auch bin ich kein Freund von Pauschalisierungen oder Kategorisierung von Extremen. Nein, ich bin wohl defintiv kein "Macho" und auch kein "Softie" und bin der Überzeugung, dass man sich durchaus homogen dazwischen bewegen kann. Und nein, meine lyrische Rhetorik gleicht defintiv nicht meiner Verbalrhetorik und ist erst recht von Umfeld zu Umfeld stark variierend. Behaupte entsprechend zumindest mal vorsichtig, dass eine durchaus ausgeprägte Empathie vorhanden ist. Intellekt bewegt sich mit etwas Wohlwollen eventuell auch nicht am unteren Ende der Nahrungskette. Auch der Betrachtung meines Spiegelbilds kann ich meistens durchaus Stand halten ohne dabei gleich die Gerechtigkeit der Natur in Frage zu stellen.
Nichtsdestotrotz würde ich auf jeden Fall sagen ein tendenziell eher introvertierter Mensch zu sein, wobei introvertiert für mich nicht = schüchtern ist. Bzw. das sollte es eigentlich für niemanden. Ergo bin ich also durchaus in der Lage offen mit meinem beliebigen Gegenüber zu kommunizieren - auch mit Frauen. Zumindest fast - für den Fall, dass ich tatsächlich starkes Interesse entwicklen sollte, muss der erste Schritt jedoch erstmal gemacht werden. Nur eben leider selten bis nie von mir. Und ja, klar - hier liegt sicherlich schon ein wesentliches Problem begraben. Die Erkenntis alleine und ein verändertes Bewusstsein scheint da allerdings leider keine Abhilfe zu schaffen.
Hier mag es dann vielleicht zum Teil auch durchaus zum Tragen kommen, dass man zumindest die gesamte Jugendphase prinzipiell als komplett "verschwendet" ansehen darf, da sich hier in der Tat noch überdurchschnittliche Schüchternheit, fehlendes Selbstvertrauen, andere Interessen etc. gleichzeitig miteinander vermischt haben. Spätzünder könnte man wohl sagen. Hat sich in den Jahren darauf dennoch, wenn auch Schritt für Schritt, zunehmend gewendet und gewisse Erfahrungen mit Frauen wurden in jener Zeit auch durchaus gesammelt. Dennoch hätte ich mir wahrlich gewünscht mir in der Jugend etwas eher die Hörner gestoßen zu haben bzw. für die Zukunft etwas härter abzustumpfen..
Nun gesellt sich allerdings leider obendrein auch noch inzwischen ein persönliches Frauenbild - pauschalisieren will ich mit folgenden Aussagen natürlich nicht - dass die gesamte Lage allerdings auch nicht wirklich entkompliziert. Mal gänzlich abgesehen davon, dass allmählich nun mal auch für mich ein Alter erreicht ist, in dem der Markt potentiell freier Frauen nicht mehr vollends übersät ist mit jenen Frauen, die man sich potentiell unbedingt als künftige Mutter für die eigenen Kinder wünschen würde, um es etwas überspitzt zu formulieren. Nicht abwertend gemeint - solche Männer gibt´s sicherlich auch. Vielleicht gar ich - wer weiß. Nur sinkt im Alter natürlich die Wahrscheinlichkeit eine passende Frau für eine Zukunft zu finden, leider doch stark zunehmend. Also wäre eine baldige Änderung zumindest durchaus wünschenswert. Dennoch ist mein Bild der "modernen" Frau leider definitiv nach gewonnen Erfahrungen vorbelasteter denn je zuvor - auch erneut: Ausnahmen sind mir bewusst. Soll keine Verallgemeinerung werden.
Habe mich dabei vor 2,3 Jahren auch für eine kurze Zeit an Online-Dating versucht, da ich persönlich das Gefühl nur über wenig Zeit zu verfügen, aber sich auch wenige Gelegenheiten eröffneten/ eröffnen konnten, um neue, fremde Frauen näher kennenzulernen. Und ich behaupte eigentlich dort doch relativ selektiv vorgegangen zu sein und auf entsprechende Kompatibilität geachtet zu haben. Und im Anschluss dann ein Treffen zu forcieren..Aber was man dann im Anschluss vereinzelt zu hören bekam, war einfach.."ernüchternd". Das Ganze wurde von mir vielleicht 3,4 mal willentlich angegangen, aber danach war endgültig Schluss und dieses Kapitel habe ich für mich ebenso erstmal endgültig begraben. Gipfelte dann alles in einem Treffen mit einer jungen Frau, bei der das Treffen nach relativ positivem Beginn auf ein Mal völlig abgedreht ist. Erst war man offensichtlich der Meinung es würde mich eventuell gar direkt beim ersten Treffen unfassbar interessieren - vermutlich sah ich interessiert aus - dass sie erst zuletzt wieder eine Affäre mit einem Kerl am laufen hatte, bei dem junge Dame eigentlich dabei war sich gerade tatsächlich etwas mehr zu erhoffen, bis sich herausstelle Mann war doch eigentlich verheiratet..?! Dachte okey, allein sitzen lassen werde ich sie deswegen jetzt nun auf jeden Fall erstmal noch nicht. Kurz darauf kam dann die Frage bezüglich bisheriger Beziehungen auf und da ich persönlich recht offen eingestellt bin und auch ehrlich, direkt kommunziere, um unter anderem Schubladendenkenden aus dem Weg zu gehen, habe ich ihr erzählt, dass ich noch keine ernstzunehmende Beziehung hinter mir habe (vielleicht sollte ich es stattdessen einfach mit falschem Pragmatismus versuchen?) und die Reaktion daraufhin war schlicht "atemberaubend". Ich weiß nicht wie sehr die junge Dame offenkundig der Meinung war ihre Gedanken und Emotionen hinter ihrer Körpersprache und Mimik verstecken zu können - auf jeden Fall war sie definitiv abgrundtief schlecht darin. Als habe man ihr nach einem ONS erzählt, dass man HIV-positiv ist. Entsprechend verlief dann auch das Gespräch danach. Habe mir zum Schluss dann auch nochmal nahezu bewusst absehbar und direkt einen Korb von jener Dame abgeholt, der mich ebenso wirklich fassungslos zurückließ. Ich will nicht überheblich klingen, aber das war rückblickend in meinen Augen eine Frau, die bereits in wenigen Jahren eigentlich dankbar sein müsste, einen Mann wie mich zu erwischen und obwohl ich auf Meinungen anderer wahrlich wenig gebe, auf eine Art und Weise eine Korb verpasst und nahezu demonstrativ völlig von oben auf mich herabblickte, dass man das Gefühl hatte, dass, wenn zumindest sie noch nicht dein Selbstvertrauen mit einer Axt zerschlagen hat, die Nächste mit dieser Art nun defintiv schon eher erfolgreiche Aussichten darauf haben wird oder aber ich mich schlicht nicht mehr in Gegenwart solcher Frau ausreichend zurücknehmen werden kann. Also hatte ich damit abgeschlossen und auch wirklich erstmal mittelfristig absolut keine willentlichen Absichten mehr selbst neue Frauen kennenzulernen.
Bzw. ich tue mich im Grunde auch zunehmend schwerer ernsthaftes Interesse zu entwicklen, teils gar Frau wirklich als Person zu "respektieren".
"Weiß-was-ich-will"-Spruch inzwischen nahezu kultivieren, parallel aber orientierungslos auf Suche nach "Versorger" durch das Leben ziehen, hier und da teils mehrfach alleinerziehend (hier sollte man sich doch schon mal fragen, ob man die eigene Menschenkenntnis mal dezent in Frage stellen könnte oder alternativ auch einfach mal sich selbst? Aber einfach zu sagen: "Scheiß Ex-Mann"??)  und völlig unempfänglich für Selbstkritik, aber offensichtlich der Meinung, dass der weibliche Körper allein bereits genügt, um damit George Clooney an Land ziehen zu können? Dazu Stimmungs- und Meinungswechsel in einem beispiellosen Rhythmus und gleichzeitigem Entzug jeglicher Rationalität. Ich habe inzwischen wirklich Verhaltensweisen von Frauen erleben dürfen, die mich einfach nur noch entsetzt zurückgelassen haben. Ich habe einen guten Freund, der seine Freundin "verlieren" musste, da diese für sich zu entdecken glaubte nun homosexuell orientiert zu sein. Wochen später geht sie mit einem anderen Kerl nach Hause? Wie darf man solch ein Verhalten noch verstehen?
Frau, die gefühlt eine halbe Stunde Smalltalk am Tisch betreibt wie sehr sie dazu befähigt ist ihren Mann sexuell zu beglücken? Ist das das primäre, einzig notwendige Attribut einer Frau? Nahezu gleich viel Wert ist dann im Gegensatz dazu die männliche, eierlegende Wollmilchsau?
Nunja, bevor ich weiter und unnötig, irrelevant abschweife, komme ich glaube ich hier erstmal so langsam zum Schluss - sofern der ein oder andere bis zu dieser Passage gelangt sein sollte. Unter dem Strich lediglich ein anderer, weitestgehend bedeutungloser Thread bezüglich endlos eröffneter Thematik, der zum vollständigen Lesen einige wertvolle Sekunden verschlingen wird.
Lg



 

Ich habe deinen Text aufgrund der Länge nur überflogen.

Was mir aufgefallen ist: du scheinst zu erwarten, dass es irgendwo auf der Welt eine Frau gibt, die dich gut findet und mit dir schlafen möchte. Nun - das ist nicht unbedingt so. Es gibt kein Menschenrecht auf Sex oder Beziehung. Es gibt immer wieder auch Menschen, die ihr ganzes Leben lang alleine bleiben - und das liegt in erster Linie an ihnen selbst.

Ich kann nur das beurteilen, was du hier schreibst und das wirkt kopflastig, verschwurbelt und depressiv. Wenn du in Wirklichkeit auch so bist, wie du hier schreibst, ist es kein Wunder, dass Frauen einen Bogen um dich machen. Kein Mensch möchte Therapeut des Partners sein oder derjenige, der dem Leben eines anderen Sinn bereitet. 

Ich weiß jetzt nicht, ob du bereits eine Therapie machst, wie gesagt, ich habe deinen Text nur überflogen. Falls nein, rate ich dir, dich an einen Psychotherapeuten zu wenden und dein Leben in den Griff zu bekommen. Anziehend wirken nämlich vor allem fröhliche und lebenslustige Menschen, die ihr Leben genießen und Lebensfreude ausstrahlen. 

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7. Dezember 2019 um 13:00

Ach nochwas: mir scheint, als müsstest du dich erst noch selbst finden. Du hast noch keine eigene, ausgereifte Persönlichkeit und da bist du meines Erachtens mit 26 schon reichlich spät dran. In diesem Alter sind manche Leute schon verheiratet und haben Kinder. 

Zeit, erwachsen zu werden!

Du bist übrigens bereits auf dem besten Weg, ein Incel zu werden. Schau, dass du aus der Schiene so schnell wie möglich ausbrichst. Niemand mag verbitterte Frauenhasser.

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7. Dezember 2019 um 13:11
In Antwort auf harun_18844400

Hey zusammen,

schätze mit einem Beitrag in diesem Forum erlangt man wohl zwangsläufig primär Antworten von Frauenseite - da ich Antworten aus dem Lager, zumindest tatsächlich Unabhängige, Ehrliche nicht unbedingt zu Genüge habe, mag das jedoch ganz okey sein.
Vorweg: Mich beschleicht dezent das Gefühl, dass der Text hier etwas umfangreicher werden könnte, also "entschuldige" ich schon mal vorab dafür und empfehle nur zu lesen, sofern entsprechend Zeit zur Verfügung. Bin mir, Stand jetzt, auch noch nicht vollends im Klaren darüber, was ich im Einzelnen konkret schreiben möchte - Gedanken und Erfahrungen würden wohl genügen, um eine Bettlektüre zu füllen. Mag auch sein, dass ich mir gar im Unklaren darüber bin, was ich mir hier nun überhaupt im besten Falle erhoffen würde. Vermutlich bietet der heutige Abend schlicht zu viel an überschüssiger, zu füllender Zeit für mich und beschert euch einen weiteren, elendigen Singlethread ;P
Kann auch nicht zwingend behaupten, dass es hierfür nun einen konkreten Anlass gegeben haben mag, geschweige denn, dass ich vollends melancholisch, depressiv durch die Welt wandere. Hier gibt´s keine Grund zur Sorge Auch von überflüssigen, sich wiederholenden Nachfragen bezüglich meines Single-Daseins in mittlerweile wohl zweifelsohne ungewöhnlichem Alter, um eine jedforme Art von Druck zu erzeugen, werde ich nicht umringt oder werden zügig abgewürgt. Das Einzigste was mir bleibt, ist aktuell lediglich die sich schleichend,  verstärkende Erkenntnis, das sich allmählich in Hinblick auf eine künftige Frau zumindest in Ansätzen mal etwas ändern dürfte, bevor die Zeit für vielerlei Aspekte zu eng werden droht.
Fällt mir auch schwer hier mittels wenigster Worte ein möglichst realitätsnahes Bild von sich wiederzugeben, um sich wirklich konstruktive Kritik zu erhoffen. Auch bin ich kein Freund von Pauschalisierungen oder Kategorisierung von Extremen. Nein, ich bin wohl defintiv kein "Macho" und auch kein "Softie" und bin der Überzeugung, dass man sich durchaus homogen dazwischen bewegen kann. Und nein, meine lyrische Rhetorik gleicht defintiv nicht meiner Verbalrhetorik und ist erst recht von Umfeld zu Umfeld stark variierend. Behaupte entsprechend zumindest mal vorsichtig, dass eine durchaus ausgeprägte Empathie vorhanden ist. Intellekt bewegt sich mit etwas Wohlwollen eventuell auch nicht am unteren Ende der Nahrungskette. Auch der Betrachtung meines Spiegelbilds kann ich meistens durchaus Stand halten ohne dabei gleich die Gerechtigkeit der Natur in Frage zu stellen.
Nichtsdestotrotz würde ich auf jeden Fall sagen ein tendenziell eher introvertierter Mensch zu sein, wobei introvertiert für mich nicht = schüchtern ist. Bzw. das sollte es eigentlich für niemanden. Ergo bin ich also durchaus in der Lage offen mit meinem beliebigen Gegenüber zu kommunizieren - auch mit Frauen. Zumindest fast - für den Fall, dass ich tatsächlich starkes Interesse entwicklen sollte, muss der erste Schritt jedoch erstmal gemacht werden. Nur eben leider selten bis nie von mir. Und ja, klar - hier liegt sicherlich schon ein wesentliches Problem begraben. Die Erkenntis alleine und ein verändertes Bewusstsein scheint da allerdings leider keine Abhilfe zu schaffen.
Hier mag es dann vielleicht zum Teil auch durchaus zum Tragen kommen, dass man zumindest die gesamte Jugendphase prinzipiell als komplett "verschwendet" ansehen darf, da sich hier in der Tat noch überdurchschnittliche Schüchternheit, fehlendes Selbstvertrauen, andere Interessen etc. gleichzeitig miteinander vermischt haben. Spätzünder könnte man wohl sagen. Hat sich in den Jahren darauf dennoch, wenn auch Schritt für Schritt, zunehmend gewendet und gewisse Erfahrungen mit Frauen wurden in jener Zeit auch durchaus gesammelt. Dennoch hätte ich mir wahrlich gewünscht mir in der Jugend etwas eher die Hörner gestoßen zu haben bzw. für die Zukunft etwas härter abzustumpfen..
Nun gesellt sich allerdings leider obendrein auch noch inzwischen ein persönliches Frauenbild - pauschalisieren will ich mit folgenden Aussagen natürlich nicht - dass die gesamte Lage allerdings auch nicht wirklich entkompliziert. Mal gänzlich abgesehen davon, dass allmählich nun mal auch für mich ein Alter erreicht ist, in dem der Markt potentiell freier Frauen nicht mehr vollends übersät ist mit jenen Frauen, die man sich potentiell unbedingt als künftige Mutter für die eigenen Kinder wünschen würde, um es etwas überspitzt zu formulieren. Nicht abwertend gemeint - solche Männer gibt´s sicherlich auch. Vielleicht gar ich - wer weiß. Nur sinkt im Alter natürlich die Wahrscheinlichkeit eine passende Frau für eine Zukunft zu finden, leider doch stark zunehmend. Also wäre eine baldige Änderung zumindest durchaus wünschenswert. Dennoch ist mein Bild der "modernen" Frau leider definitiv nach gewonnen Erfahrungen vorbelasteter denn je zuvor - auch erneut: Ausnahmen sind mir bewusst. Soll keine Verallgemeinerung werden.
Habe mich dabei vor 2,3 Jahren auch für eine kurze Zeit an Online-Dating versucht, da ich persönlich das Gefühl nur über wenig Zeit zu verfügen, aber sich auch wenige Gelegenheiten eröffneten/ eröffnen konnten, um neue, fremde Frauen näher kennenzulernen. Und ich behaupte eigentlich dort doch relativ selektiv vorgegangen zu sein und auf entsprechende Kompatibilität geachtet zu haben. Und im Anschluss dann ein Treffen zu forcieren..Aber was man dann im Anschluss vereinzelt zu hören bekam, war einfach.."ernüchternd". Das Ganze wurde von mir vielleicht 3,4 mal willentlich angegangen, aber danach war endgültig Schluss und dieses Kapitel habe ich für mich ebenso erstmal endgültig begraben. Gipfelte dann alles in einem Treffen mit einer jungen Frau, bei der das Treffen nach relativ positivem Beginn auf ein Mal völlig abgedreht ist. Erst war man offensichtlich der Meinung es würde mich eventuell gar direkt beim ersten Treffen unfassbar interessieren - vermutlich sah ich interessiert aus - dass sie erst zuletzt wieder eine Affäre mit einem Kerl am laufen hatte, bei dem junge Dame eigentlich dabei war sich gerade tatsächlich etwas mehr zu erhoffen, bis sich herausstelle Mann war doch eigentlich verheiratet..?! Dachte okey, allein sitzen lassen werde ich sie deswegen jetzt nun auf jeden Fall erstmal noch nicht. Kurz darauf kam dann die Frage bezüglich bisheriger Beziehungen auf und da ich persönlich recht offen eingestellt bin und auch ehrlich, direkt kommunziere, um unter anderem Schubladendenkenden aus dem Weg zu gehen, habe ich ihr erzählt, dass ich noch keine ernstzunehmende Beziehung hinter mir habe (vielleicht sollte ich es stattdessen einfach mit falschem Pragmatismus versuchen?) und die Reaktion daraufhin war schlicht "atemberaubend". Ich weiß nicht wie sehr die junge Dame offenkundig der Meinung war ihre Gedanken und Emotionen hinter ihrer Körpersprache und Mimik verstecken zu können - auf jeden Fall war sie definitiv abgrundtief schlecht darin. Als habe man ihr nach einem ONS erzählt, dass man HIV-positiv ist. Entsprechend verlief dann auch das Gespräch danach. Habe mir zum Schluss dann auch nochmal nahezu bewusst absehbar und direkt einen Korb von jener Dame abgeholt, der mich ebenso wirklich fassungslos zurückließ. Ich will nicht überheblich klingen, aber das war rückblickend in meinen Augen eine Frau, die bereits in wenigen Jahren eigentlich dankbar sein müsste, einen Mann wie mich zu erwischen und obwohl ich auf Meinungen anderer wahrlich wenig gebe, auf eine Art und Weise eine Korb verpasst und nahezu demonstrativ völlig von oben auf mich herabblickte, dass man das Gefühl hatte, dass, wenn zumindest sie noch nicht dein Selbstvertrauen mit einer Axt zerschlagen hat, die Nächste mit dieser Art nun defintiv schon eher erfolgreiche Aussichten darauf haben wird oder aber ich mich schlicht nicht mehr in Gegenwart solcher Frau ausreichend zurücknehmen werden kann. Also hatte ich damit abgeschlossen und auch wirklich erstmal mittelfristig absolut keine willentlichen Absichten mehr selbst neue Frauen kennenzulernen.
Bzw. ich tue mich im Grunde auch zunehmend schwerer ernsthaftes Interesse zu entwicklen, teils gar Frau wirklich als Person zu "respektieren".
"Weiß-was-ich-will"-Spruch inzwischen nahezu kultivieren, parallel aber orientierungslos auf Suche nach "Versorger" durch das Leben ziehen, hier und da teils mehrfach alleinerziehend (hier sollte man sich doch schon mal fragen, ob man die eigene Menschenkenntnis mal dezent in Frage stellen könnte oder alternativ auch einfach mal sich selbst? Aber einfach zu sagen: "Scheiß Ex-Mann"??)  und völlig unempfänglich für Selbstkritik, aber offensichtlich der Meinung, dass der weibliche Körper allein bereits genügt, um damit George Clooney an Land ziehen zu können? Dazu Stimmungs- und Meinungswechsel in einem beispiellosen Rhythmus und gleichzeitigem Entzug jeglicher Rationalität. Ich habe inzwischen wirklich Verhaltensweisen von Frauen erleben dürfen, die mich einfach nur noch entsetzt zurückgelassen haben. Ich habe einen guten Freund, der seine Freundin "verlieren" musste, da diese für sich zu entdecken glaubte nun homosexuell orientiert zu sein. Wochen später geht sie mit einem anderen Kerl nach Hause? Wie darf man solch ein Verhalten noch verstehen?
Frau, die gefühlt eine halbe Stunde Smalltalk am Tisch betreibt wie sehr sie dazu befähigt ist ihren Mann sexuell zu beglücken? Ist das das primäre, einzig notwendige Attribut einer Frau? Nahezu gleich viel Wert ist dann im Gegensatz dazu die männliche, eierlegende Wollmilchsau?
Nunja, bevor ich weiter und unnötig, irrelevant abschweife, komme ich glaube ich hier erstmal so langsam zum Schluss - sofern der ein oder andere bis zu dieser Passage gelangt sein sollte. Unter dem Strich lediglich ein anderer, weitestgehend bedeutungloser Thread bezüglich endlos eröffneter Thematik, der zum vollständigen Lesen einige wertvolle Sekunden verschlingen wird.
Lg



 

Lies dir mal selbst durch was du da schreibst und frag dich dann mal selbst ob dein Geschwafel für dich attraktiv wäre als Frau. Nein, einfach nein. Frauen wollen Männer mit Humor und keine Analysen bis ins kleinste Detail, da schläft man ja ein. 

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7. Dezember 2019 um 13:16

Willkommen in der Realität und im Jahr 2019. Ich frag.mich, wie man in einem solchem Alter schon so abwertend ggü Frauen sein kann. Du hörst dich teilweise an wie ein verbitterter alter Mann. Ich denke das ist ggf aber auch eine Art Selbstschutz und Reaktion auf deine Jugend und dort würde ich ansetzen. 

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7. Dezember 2019 um 13:42
In Antwort auf harun_18844400

Hey zusammen,

schätze mit einem Beitrag in diesem Forum erlangt man wohl zwangsläufig primär Antworten von Frauenseite - da ich Antworten aus dem Lager, zumindest tatsächlich Unabhängige, Ehrliche nicht unbedingt zu Genüge habe, mag das jedoch ganz okey sein.
Vorweg: Mich beschleicht dezent das Gefühl, dass der Text hier etwas umfangreicher werden könnte, also "entschuldige" ich schon mal vorab dafür und empfehle nur zu lesen, sofern entsprechend Zeit zur Verfügung. Bin mir, Stand jetzt, auch noch nicht vollends im Klaren darüber, was ich im Einzelnen konkret schreiben möchte - Gedanken und Erfahrungen würden wohl genügen, um eine Bettlektüre zu füllen. Mag auch sein, dass ich mir gar im Unklaren darüber bin, was ich mir hier nun überhaupt im besten Falle erhoffen würde. Vermutlich bietet der heutige Abend schlicht zu viel an überschüssiger, zu füllender Zeit für mich und beschert euch einen weiteren, elendigen Singlethread ;P
Kann auch nicht zwingend behaupten, dass es hierfür nun einen konkreten Anlass gegeben haben mag, geschweige denn, dass ich vollends melancholisch, depressiv durch die Welt wandere. Hier gibt´s keine Grund zur Sorge Auch von überflüssigen, sich wiederholenden Nachfragen bezüglich meines Single-Daseins in mittlerweile wohl zweifelsohne ungewöhnlichem Alter, um eine jedforme Art von Druck zu erzeugen, werde ich nicht umringt oder werden zügig abgewürgt. Das Einzigste was mir bleibt, ist aktuell lediglich die sich schleichend,  verstärkende Erkenntnis, das sich allmählich in Hinblick auf eine künftige Frau zumindest in Ansätzen mal etwas ändern dürfte, bevor die Zeit für vielerlei Aspekte zu eng werden droht.
Fällt mir auch schwer hier mittels wenigster Worte ein möglichst realitätsnahes Bild von sich wiederzugeben, um sich wirklich konstruktive Kritik zu erhoffen. Auch bin ich kein Freund von Pauschalisierungen oder Kategorisierung von Extremen. Nein, ich bin wohl defintiv kein "Macho" und auch kein "Softie" und bin der Überzeugung, dass man sich durchaus homogen dazwischen bewegen kann. Und nein, meine lyrische Rhetorik gleicht defintiv nicht meiner Verbalrhetorik und ist erst recht von Umfeld zu Umfeld stark variierend. Behaupte entsprechend zumindest mal vorsichtig, dass eine durchaus ausgeprägte Empathie vorhanden ist. Intellekt bewegt sich mit etwas Wohlwollen eventuell auch nicht am unteren Ende der Nahrungskette. Auch der Betrachtung meines Spiegelbilds kann ich meistens durchaus Stand halten ohne dabei gleich die Gerechtigkeit der Natur in Frage zu stellen.
Nichtsdestotrotz würde ich auf jeden Fall sagen ein tendenziell eher introvertierter Mensch zu sein, wobei introvertiert für mich nicht = schüchtern ist. Bzw. das sollte es eigentlich für niemanden. Ergo bin ich also durchaus in der Lage offen mit meinem beliebigen Gegenüber zu kommunizieren - auch mit Frauen. Zumindest fast - für den Fall, dass ich tatsächlich starkes Interesse entwicklen sollte, muss der erste Schritt jedoch erstmal gemacht werden. Nur eben leider selten bis nie von mir. Und ja, klar - hier liegt sicherlich schon ein wesentliches Problem begraben. Die Erkenntis alleine und ein verändertes Bewusstsein scheint da allerdings leider keine Abhilfe zu schaffen.
Hier mag es dann vielleicht zum Teil auch durchaus zum Tragen kommen, dass man zumindest die gesamte Jugendphase prinzipiell als komplett "verschwendet" ansehen darf, da sich hier in der Tat noch überdurchschnittliche Schüchternheit, fehlendes Selbstvertrauen, andere Interessen etc. gleichzeitig miteinander vermischt haben. Spätzünder könnte man wohl sagen. Hat sich in den Jahren darauf dennoch, wenn auch Schritt für Schritt, zunehmend gewendet und gewisse Erfahrungen mit Frauen wurden in jener Zeit auch durchaus gesammelt. Dennoch hätte ich mir wahrlich gewünscht mir in der Jugend etwas eher die Hörner gestoßen zu haben bzw. für die Zukunft etwas härter abzustumpfen..
Nun gesellt sich allerdings leider obendrein auch noch inzwischen ein persönliches Frauenbild - pauschalisieren will ich mit folgenden Aussagen natürlich nicht - dass die gesamte Lage allerdings auch nicht wirklich entkompliziert. Mal gänzlich abgesehen davon, dass allmählich nun mal auch für mich ein Alter erreicht ist, in dem der Markt potentiell freier Frauen nicht mehr vollends übersät ist mit jenen Frauen, die man sich potentiell unbedingt als künftige Mutter für die eigenen Kinder wünschen würde, um es etwas überspitzt zu formulieren. Nicht abwertend gemeint - solche Männer gibt´s sicherlich auch. Vielleicht gar ich - wer weiß. Nur sinkt im Alter natürlich die Wahrscheinlichkeit eine passende Frau für eine Zukunft zu finden, leider doch stark zunehmend. Also wäre eine baldige Änderung zumindest durchaus wünschenswert. Dennoch ist mein Bild der "modernen" Frau leider definitiv nach gewonnen Erfahrungen vorbelasteter denn je zuvor - auch erneut: Ausnahmen sind mir bewusst. Soll keine Verallgemeinerung werden.
Habe mich dabei vor 2,3 Jahren auch für eine kurze Zeit an Online-Dating versucht, da ich persönlich das Gefühl nur über wenig Zeit zu verfügen, aber sich auch wenige Gelegenheiten eröffneten/ eröffnen konnten, um neue, fremde Frauen näher kennenzulernen. Und ich behaupte eigentlich dort doch relativ selektiv vorgegangen zu sein und auf entsprechende Kompatibilität geachtet zu haben. Und im Anschluss dann ein Treffen zu forcieren..Aber was man dann im Anschluss vereinzelt zu hören bekam, war einfach.."ernüchternd". Das Ganze wurde von mir vielleicht 3,4 mal willentlich angegangen, aber danach war endgültig Schluss und dieses Kapitel habe ich für mich ebenso erstmal endgültig begraben. Gipfelte dann alles in einem Treffen mit einer jungen Frau, bei der das Treffen nach relativ positivem Beginn auf ein Mal völlig abgedreht ist. Erst war man offensichtlich der Meinung es würde mich eventuell gar direkt beim ersten Treffen unfassbar interessieren - vermutlich sah ich interessiert aus - dass sie erst zuletzt wieder eine Affäre mit einem Kerl am laufen hatte, bei dem junge Dame eigentlich dabei war sich gerade tatsächlich etwas mehr zu erhoffen, bis sich herausstelle Mann war doch eigentlich verheiratet..?! Dachte okey, allein sitzen lassen werde ich sie deswegen jetzt nun auf jeden Fall erstmal noch nicht. Kurz darauf kam dann die Frage bezüglich bisheriger Beziehungen auf und da ich persönlich recht offen eingestellt bin und auch ehrlich, direkt kommunziere, um unter anderem Schubladendenkenden aus dem Weg zu gehen, habe ich ihr erzählt, dass ich noch keine ernstzunehmende Beziehung hinter mir habe (vielleicht sollte ich es stattdessen einfach mit falschem Pragmatismus versuchen?) und die Reaktion daraufhin war schlicht "atemberaubend". Ich weiß nicht wie sehr die junge Dame offenkundig der Meinung war ihre Gedanken und Emotionen hinter ihrer Körpersprache und Mimik verstecken zu können - auf jeden Fall war sie definitiv abgrundtief schlecht darin. Als habe man ihr nach einem ONS erzählt, dass man HIV-positiv ist. Entsprechend verlief dann auch das Gespräch danach. Habe mir zum Schluss dann auch nochmal nahezu bewusst absehbar und direkt einen Korb von jener Dame abgeholt, der mich ebenso wirklich fassungslos zurückließ. Ich will nicht überheblich klingen, aber das war rückblickend in meinen Augen eine Frau, die bereits in wenigen Jahren eigentlich dankbar sein müsste, einen Mann wie mich zu erwischen und obwohl ich auf Meinungen anderer wahrlich wenig gebe, auf eine Art und Weise eine Korb verpasst und nahezu demonstrativ völlig von oben auf mich herabblickte, dass man das Gefühl hatte, dass, wenn zumindest sie noch nicht dein Selbstvertrauen mit einer Axt zerschlagen hat, die Nächste mit dieser Art nun defintiv schon eher erfolgreiche Aussichten darauf haben wird oder aber ich mich schlicht nicht mehr in Gegenwart solcher Frau ausreichend zurücknehmen werden kann. Also hatte ich damit abgeschlossen und auch wirklich erstmal mittelfristig absolut keine willentlichen Absichten mehr selbst neue Frauen kennenzulernen.
Bzw. ich tue mich im Grunde auch zunehmend schwerer ernsthaftes Interesse zu entwicklen, teils gar Frau wirklich als Person zu "respektieren".
"Weiß-was-ich-will"-Spruch inzwischen nahezu kultivieren, parallel aber orientierungslos auf Suche nach "Versorger" durch das Leben ziehen, hier und da teils mehrfach alleinerziehend (hier sollte man sich doch schon mal fragen, ob man die eigene Menschenkenntnis mal dezent in Frage stellen könnte oder alternativ auch einfach mal sich selbst? Aber einfach zu sagen: "Scheiß Ex-Mann"??)  und völlig unempfänglich für Selbstkritik, aber offensichtlich der Meinung, dass der weibliche Körper allein bereits genügt, um damit George Clooney an Land ziehen zu können? Dazu Stimmungs- und Meinungswechsel in einem beispiellosen Rhythmus und gleichzeitigem Entzug jeglicher Rationalität. Ich habe inzwischen wirklich Verhaltensweisen von Frauen erleben dürfen, die mich einfach nur noch entsetzt zurückgelassen haben. Ich habe einen guten Freund, der seine Freundin "verlieren" musste, da diese für sich zu entdecken glaubte nun homosexuell orientiert zu sein. Wochen später geht sie mit einem anderen Kerl nach Hause? Wie darf man solch ein Verhalten noch verstehen?
Frau, die gefühlt eine halbe Stunde Smalltalk am Tisch betreibt wie sehr sie dazu befähigt ist ihren Mann sexuell zu beglücken? Ist das das primäre, einzig notwendige Attribut einer Frau? Nahezu gleich viel Wert ist dann im Gegensatz dazu die männliche, eierlegende Wollmilchsau?
Nunja, bevor ich weiter und unnötig, irrelevant abschweife, komme ich glaube ich hier erstmal so langsam zum Schluss - sofern der ein oder andere bis zu dieser Passage gelangt sein sollte. Unter dem Strich lediglich ein anderer, weitestgehend bedeutungloser Thread bezüglich endlos eröffneter Thematik, der zum vollständigen Lesen einige wertvolle Sekunden verschlingen wird.
Lg



 

Mann oh Mann!

Es ist immer die selbe Leier: Junge, schüchtern, introvertiert, getraut sich nicht die Mädchen anzusprechen. Später als Mann, immer noch schüchtern, immer noch introvertiert, getraut sich immer noch nicht die Frauen anzusprechen. Irgendwann Frust, sehr viel Frust! Und dann müssen Schuldige her, natürlich die Badboys, denen es so einfach zu gelingen scheint. Und die Frauen, vorallem die. Damit einhergend die Abwertung dieser bei gleichzeitiger Selbstüberhöhung des eigenen Ich's.
Was ich dir empfehle, ist sofort damit aufzuhören und sich damit anzufreunden, dass du an dir und nur an dir arbeiten solltest. Mit 26 Jahren müsste da noch so einiges drinliegen.

Ich bin übrigens auch ein Mann. Als Junge eher schüchtern, und sagen wir mal, eher auf Moll gestimmt. Nie aber habe ich in meinem Leben nur für eine Sekunde das Gefühl gehabt, Lebenszeit zu verschwenden. Und die Frauen kamen, viele sogar.
Somit, ändere zuerst und vorallem deine Haltung dir selbst gegenüber.

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