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Singel sein ist grausam

6. Juli 2006 um 0:59

Jedenfals für mich,
vieleicht müst ich mir aber auch eine total frivole Frau suchen,nur wo?

Vor einiger Zeit hab ich mal einen Mann gesprochen,der sagte er will seine Freundin nicht mehr,weil mit Ihr wirds "peinlich" je später der Abend wird. Das wär für mich vieleicht die richtige gewesen.
Aber wie immer keine Adresse!

Nun aber ran ,alle die nicht mehr Singel bleiben wollen ,schreibt mal was.

Grüsse EXX

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6. Juli 2006 um 13:24

Single sein ist
einfach toll


ich genieße dieses leben jetzt schon knapp 13 monaten und kein tag, wo ich einen partner vermisst hätte.
das leben kann so einfach sein!

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8. Juli 2006 um 14:41

Single sein ist....
von der tagesform abhängig....

ich bin seit 3 jahren single und es ist nie der richtige mann dabei... wenn ich mich für einen ineressiere, werden meine gefühle nicht erwidert und die, die sich für mich interessieren entsprechen einfach nicht meiner vorstellung. ich habe mich schon öfters gefragt ob bei mir was falsch läuft oder es an mir liegt. aber man wird ja wohl (trotz scharfer kritik meiner freunde) das recht haben, ein bißchen wählerisch bei der partnerwahl sein dürfen, ich habe nämlich früher 2mal den fehler gemacht, einfach eine beziehung mit jemandem einzugehen um es "zu versuchen" und es war beide male schrott.
im moment ist single sein ganz ok, nur es gibt momente, in denen ich mir einen freund wünsche... aber ich denke, dass irgendwann unerwartet derjenige vor mir steht und das wird dann passen. das wird sicherlich mit deiner traumfrau auch das gleiche sein.. abwarten und halt solange die vorzüge des alleine seins genießen!

liebe grüße,
tinchen

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8. Juli 2006 um 15:57

Frau hui, Mann pfui!
Das Problem ist das Geschlecht. Frauen finden immer einen Partner, Männer haben nach längerem unbeabsichtigtem Verzicht auf Sex ein Attraktivitätsproblem bei Frauen.

Es ist wie beim Schachspiel. Wenn man am Verlieren ist, kann man nur noch auf einen Fehler seines Gegenübers hoffen. Bleibt dieser aus, Pech gehabt.

Ich stelle fest, dass es Männer gibt, die jeden Tag eine andere Frau haben ( können ), während andere noch so sehr suchen können, es wird nix.

Die üblichen Phrasen sind dann: Nicht suchen usw.

Aber das Problem ist ein anderes. Keine Frau der Welt wird es jemals zugeben, in welcher komfortablen Lage sie ist, zu wählen und dabei von allen begehrt zu werden.

Findet sich dann der richtige Partner, ist alles perfekt. Beim Mann liegt die Sache ganz anders. Sein Singlebonus verfällt mit jedem sexlosen Tag mehr und mehr, denn er MUSS gut im Bett sein, ohne Übung bringt er es aber nicht.

Diese Einsicht ist schmerzhaft, aber folgerichtig und notwendig, sonst sieht man die Welt zu rosig und vergisst die Konsequenzen, sucht nicht nach Wegen, diese abzumildern.

Ich werde beispielsweise diese Stadt ( Berlin ) baldestmöglich verlassen, nach diesem Tapetenwechsel werden hoffentlich ein paar ruhige Tage mit innerer Entspannung folgen, die Hoffnung hierauf ist zumindest realer, als selbige, eine Partnerin zu finden, die mich an diese Stadt bindet.

Ich stelle mir das schon vor, ich im ICE gen Südwesten, kein Blick zurück und Gerry Rafferty im Ohr. Ein Buch in der Hand und die hügeligen Landschaften Thüringens vor Augen. Eine schöne Vorstellung, besser als partnerschaftliche oder sexuelle Illusionen...

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11. Juli 2006 um 0:05
In Antwort auf covellin

Frau hui, Mann pfui!
Das Problem ist das Geschlecht. Frauen finden immer einen Partner, Männer haben nach längerem unbeabsichtigtem Verzicht auf Sex ein Attraktivitätsproblem bei Frauen.

Es ist wie beim Schachspiel. Wenn man am Verlieren ist, kann man nur noch auf einen Fehler seines Gegenübers hoffen. Bleibt dieser aus, Pech gehabt.

Ich stelle fest, dass es Männer gibt, die jeden Tag eine andere Frau haben ( können ), während andere noch so sehr suchen können, es wird nix.

Die üblichen Phrasen sind dann: Nicht suchen usw.

Aber das Problem ist ein anderes. Keine Frau der Welt wird es jemals zugeben, in welcher komfortablen Lage sie ist, zu wählen und dabei von allen begehrt zu werden.

Findet sich dann der richtige Partner, ist alles perfekt. Beim Mann liegt die Sache ganz anders. Sein Singlebonus verfällt mit jedem sexlosen Tag mehr und mehr, denn er MUSS gut im Bett sein, ohne Übung bringt er es aber nicht.

Diese Einsicht ist schmerzhaft, aber folgerichtig und notwendig, sonst sieht man die Welt zu rosig und vergisst die Konsequenzen, sucht nicht nach Wegen, diese abzumildern.

Ich werde beispielsweise diese Stadt ( Berlin ) baldestmöglich verlassen, nach diesem Tapetenwechsel werden hoffentlich ein paar ruhige Tage mit innerer Entspannung folgen, die Hoffnung hierauf ist zumindest realer, als selbige, eine Partnerin zu finden, die mich an diese Stadt bindet.

Ich stelle mir das schon vor, ich im ICE gen Südwesten, kein Blick zurück und Gerry Rafferty im Ohr. Ein Buch in der Hand und die hügeligen Landschaften Thüringens vor Augen. Eine schöne Vorstellung, besser als partnerschaftliche oder sexuelle Illusionen...

Oh jee
Was wilst denn in Thüringen? Da ist doch erst recht nix los. Ich wollt schon vor Jahren nach Richtung Bayern oder B-W . Da wär was los.
Aber ich will ja auch keine Frau die immer nur Sex will. Lieber würd ich einer Alleinerziehenden helfen.

lg EXX

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11. Juli 2006 um 9:00
In Antwort auf marin_12120947

Oh jee
Was wilst denn in Thüringen? Da ist doch erst recht nix los. Ich wollt schon vor Jahren nach Richtung Bayern oder B-W . Da wär was los.
Aber ich will ja auch keine Frau die immer nur Sex will. Lieber würd ich einer Alleinerziehenden helfen.

lg EXX

Also
das lass ich mal so nicht stehen, sonst denkt noch jemand, es stimme

Nein, mal ehrlich, ich suche ein paar ruhige, entspannte Wochen und Monate, in denen ich die Berliner Zeit vergessen kann. An sich ist es egal wo, aber da ich gesehen habe, wo Du herkommst, werde ich sehr vorsichtig sein müssen mit meiner Gegenargumentation. Daher bloß soviel: Was ich oben geschrieben habe, denke ich, ist einer meiner treffendsten Beiträge in diesem Forum.

Schick Dir gleich mal eine pn, wo ich das erkläre, aber: Nicht sauer sein!

Im übrigen habe ich gelesen, dass Du gerne mal einen Dreier hättest, und nun willst Du gleich in Familie machen?

Ich möchte nicht den Wechselbalg eines anderen aufziehen, nur weil die mit 20 nicht aufgepasst hat, als sie einen geilen Typen hinterhergelaufen ist, der sie sitzenließ, als das Kleine da war. Gene und frühkindliche Prägung gehen auf sein Konto! So soll er das auch ausbaden und sie für ihren Fehler einstehen.

Zu hart? Nun, es ist eine Frage der Bildung, der Lebensweise und der sozialen Position, in so eine Familie will ich nicht, kann aufgrund meiner Weltanschauung auch gar nicht, möchte was eigenes.

Andererseits wäre eine Schlussaffäre hier in Berlin auch ok, bevor ich die Koffer packe.

Nun ja, schau mal ins Postfach und klicke mal meine Website an, aber wie schon gesagt, es ist für manche gewöhnungsbedürftig...

viele Grüße

covellin

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11. Juli 2006 um 17:59
In Antwort auf eilish_12902336

Single sein ist....
von der tagesform abhängig....

ich bin seit 3 jahren single und es ist nie der richtige mann dabei... wenn ich mich für einen ineressiere, werden meine gefühle nicht erwidert und die, die sich für mich interessieren entsprechen einfach nicht meiner vorstellung. ich habe mich schon öfters gefragt ob bei mir was falsch läuft oder es an mir liegt. aber man wird ja wohl (trotz scharfer kritik meiner freunde) das recht haben, ein bißchen wählerisch bei der partnerwahl sein dürfen, ich habe nämlich früher 2mal den fehler gemacht, einfach eine beziehung mit jemandem einzugehen um es "zu versuchen" und es war beide male schrott.
im moment ist single sein ganz ok, nur es gibt momente, in denen ich mir einen freund wünsche... aber ich denke, dass irgendwann unerwartet derjenige vor mir steht und das wird dann passen. das wird sicherlich mit deiner traumfrau auch das gleiche sein.. abwarten und halt solange die vorzüge des alleine seins genießen!

liebe grüße,
tinchen

"Single sein ist...."
hallo tinschen!

genau das selbe problem habe ich auch! lerne immer die falschen kennen.habe schon richtige angst mich mit jemanden zu treffen.obwohl ich mich so nach einer partnerschaft sehne.

liebe grüße
babsie

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12. Juli 2006 um 21:24
In Antwort auf covellin

Also
das lass ich mal so nicht stehen, sonst denkt noch jemand, es stimme

Nein, mal ehrlich, ich suche ein paar ruhige, entspannte Wochen und Monate, in denen ich die Berliner Zeit vergessen kann. An sich ist es egal wo, aber da ich gesehen habe, wo Du herkommst, werde ich sehr vorsichtig sein müssen mit meiner Gegenargumentation. Daher bloß soviel: Was ich oben geschrieben habe, denke ich, ist einer meiner treffendsten Beiträge in diesem Forum.

Schick Dir gleich mal eine pn, wo ich das erkläre, aber: Nicht sauer sein!

Im übrigen habe ich gelesen, dass Du gerne mal einen Dreier hättest, und nun willst Du gleich in Familie machen?

Ich möchte nicht den Wechselbalg eines anderen aufziehen, nur weil die mit 20 nicht aufgepasst hat, als sie einen geilen Typen hinterhergelaufen ist, der sie sitzenließ, als das Kleine da war. Gene und frühkindliche Prägung gehen auf sein Konto! So soll er das auch ausbaden und sie für ihren Fehler einstehen.

Zu hart? Nun, es ist eine Frage der Bildung, der Lebensweise und der sozialen Position, in so eine Familie will ich nicht, kann aufgrund meiner Weltanschauung auch gar nicht, möchte was eigenes.

Andererseits wäre eine Schlussaffäre hier in Berlin auch ok, bevor ich die Koffer packe.

Nun ja, schau mal ins Postfach und klicke mal meine Website an, aber wie schon gesagt, es ist für manche gewöhnungsbedürftig...

viele Grüße

covellin

Nur weil die mit 20 nicht aufgepasst hat
wundert mich irgendwie nicht, dass es mit den frauen bei dir nicht klappt...

du redest von bildung und lebst in einer zeit, die nicht existiert.

frauen bekommen heute kinder, weil sie kinder haben wollen (warum haben wir probleme die sozialversicherung zu finanzieren?)- sie werden nicht sitzen gelassen, sondern lassen sitzen. der vater ist sicherlich gebildet genug, um sich um seine bälger trotzdem zu kümmern, denn er wurde als erzeuger extra ausgesucht...

eine illusion von gutem sex wäre sicherlich realistischer, als die illusion deiner familienbildung.

wünsche dir eine gute reise

rike

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13. Juli 2006 um 11:45

Quatsch!
Du schreibst hier echt Sch****, warum, kann ich nicht beurteilen, sehe nur, dass die Qualität dieses Forums deutlich abgenommen hat.

Da Du mich nicht kennst ( und jemanden mit solchen Vorurteilen will ich auch gar nicht kennenlernen ), solltest Du Dir keine Meinung über einen Menschen erlauben, der sich seit Ewigkeiten bemüht, aber immer wieder Pech hat.

Außerdem bin ich 29 und nicht 30!

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13. Juli 2006 um 12:08
In Antwort auf alya_12708452

Nur weil die mit 20 nicht aufgepasst hat
wundert mich irgendwie nicht, dass es mit den frauen bei dir nicht klappt...

du redest von bildung und lebst in einer zeit, die nicht existiert.

frauen bekommen heute kinder, weil sie kinder haben wollen (warum haben wir probleme die sozialversicherung zu finanzieren?)- sie werden nicht sitzen gelassen, sondern lassen sitzen. der vater ist sicherlich gebildet genug, um sich um seine bälger trotzdem zu kümmern, denn er wurde als erzeuger extra ausgesucht...

eine illusion von gutem sex wäre sicherlich realistischer, als die illusion deiner familienbildung.

wünsche dir eine gute reise

rike

Aha!
Dann sollte ich wohl besser Deutschland verlassen. Viele reden davon, auszuwandern, möglicherweise gibt es ein Land "somewhere over the rainbow", wo man den Namen Sarah Jessica Parker noch nie gehört hat.

Da will ich leben!

Klar gibt es diese Welt, von der Du schreibst, das will und kann ich nicht bestreiten. Aber dennoch, dieses Matriarchat bin ich leid, fühle mich betrogen und stelle entsetzt fest, dass es keine Perspektive für Idealisten in Deutschland gibt.

Deshalb möchte ich raus aus dieser 3 Mio Stadt, wo die Menschen sexfixiert sind.

Dass es die Frauen sind, die zumeist eine Beziehung beenden, ist mir klar, kenne auch nur ganz wenige Gegenbeispiele.

Meine These ist, dass in 20 Jahren überall in Europa, Nordamerika und allen anderen "zivilisierten" Regionen einsame Langzeitsingles sich zu gemeinsamen Abenden streng nach geschlacht getrennt versammeln, die Männer darüber klagen, dass sie nicht geliebt werden und die Frauen, dass sie keine sexuelle Erfüllung mehr bekommen, weil die Männer alle frustriert sind.

Irgendwann werden alle alt sein und etwas vermissen, da bin ich sicher. Das Leben hat doch einen Sinn, einen Grund, doch in unserer atheistischen Zeit ohne Geschichtsbewusstsein für die eigene Epoche fehlt es an der Diskussionsbereitsschaft darüber.

Vielleicht finde ich ja noch eine Nische, kann aber selbst nicht wirklich daran glauben.

Du schreibst vom "Erzeuger" und konstatierst eine "Zeit, die nicht exisitert", in welcher ich lebe, naja...

...womit ich nicht sagen möchte, dass ich Deinen klaren Worte die ihnen innewohnende Realität absprechen wollte. Nein, ich denke, Du hast schon recht, ein kurzer Abriss dessen, was sozialer Konsens ist, mir bekannt, aber von mir nicht bejaht.

Ich finde es schade, dass man vom Mainstream derart genötigt wird, seine Perspektive zu ändern!

viele Grüße

covellin

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19. Juli 2006 um 17:29
In Antwort auf covellin

Frau hui, Mann pfui!
Das Problem ist das Geschlecht. Frauen finden immer einen Partner, Männer haben nach längerem unbeabsichtigtem Verzicht auf Sex ein Attraktivitätsproblem bei Frauen.

Es ist wie beim Schachspiel. Wenn man am Verlieren ist, kann man nur noch auf einen Fehler seines Gegenübers hoffen. Bleibt dieser aus, Pech gehabt.

Ich stelle fest, dass es Männer gibt, die jeden Tag eine andere Frau haben ( können ), während andere noch so sehr suchen können, es wird nix.

Die üblichen Phrasen sind dann: Nicht suchen usw.

Aber das Problem ist ein anderes. Keine Frau der Welt wird es jemals zugeben, in welcher komfortablen Lage sie ist, zu wählen und dabei von allen begehrt zu werden.

Findet sich dann der richtige Partner, ist alles perfekt. Beim Mann liegt die Sache ganz anders. Sein Singlebonus verfällt mit jedem sexlosen Tag mehr und mehr, denn er MUSS gut im Bett sein, ohne Übung bringt er es aber nicht.

Diese Einsicht ist schmerzhaft, aber folgerichtig und notwendig, sonst sieht man die Welt zu rosig und vergisst die Konsequenzen, sucht nicht nach Wegen, diese abzumildern.

Ich werde beispielsweise diese Stadt ( Berlin ) baldestmöglich verlassen, nach diesem Tapetenwechsel werden hoffentlich ein paar ruhige Tage mit innerer Entspannung folgen, die Hoffnung hierauf ist zumindest realer, als selbige, eine Partnerin zu finden, die mich an diese Stadt bindet.

Ich stelle mir das schon vor, ich im ICE gen Südwesten, kein Blick zurück und Gerry Rafferty im Ohr. Ein Buch in der Hand und die hügeligen Landschaften Thüringens vor Augen. Eine schöne Vorstellung, besser als partnerschaftliche oder sexuelle Illusionen...

Na da widersprech' ich Dir doch nahezu in allen Punkten!

Ich sehe Deine These allein schon darin widerlegt, wenn man sich den unterschiedlichen Status ansieht, den Single-Frauen und Single-Männer geniessen.

Männer können in jedem Alter Single sein und als Freigeister und Lebemänner gelten - für Frauen würde mir da keine entsprechende Bezeichnung oder Status einfallen.

Zudem wirst Du auf dem "Heiratsmarkt" wesentlich mehr partnerschaftswillige Frauen finden, als Männer.
Auch wird "Beziehung" von seiten der Männer oder zumindest von deren Umfeld immer ein Stück weit als Einschränkung empfunden, Männer neigen mit Sicherheit eher weniger dazu, sich gegenseitig dazu zu ermuntern, eine Freundin zu finden ("oje, dann können wir ja keine Männer-, Party-, Fussball-, oder sonstwas für Abende mehr haben").

Es ist für Frauen gewiss nicht schwer, eine Geschichte für eine Nacht zu finden.. aber einen Partner? Da wird's heikel. Eben, weil halt sehr viele (vor allem begehrte Männer) doch recht bindungsunwillig sind.
Auf der anderen Seite: wenn ein (attraktiver) Mann eine Partnerin sucht, muss er eigentlich einfach nur noch auswählen, genug beziehungswillige Frauen (interessanterweise unäbhängig von ihrer Attraktivität) gibt's en masse.
Wobei es da noch die Ungleichheit gibt in Bezug der Attraktivität: Frauen *müssen* gut aussehen, für Männer reicht es immer noch "interessant" zu sein.

Wenn ein Mann natürlich weder attraktiv ist, noch interessant, hat er natürlich schlechtere Karten.

Und was Deine "Lange-auf-dem-Trockenen-gelegen"-Theorie betrifft: na so ein Schwachsinn!
Mann sieht es weder dem Mann, noch seinem besten Stück an, wie oft und wieviel er "in Gebrauch" war.
Diese Theorie klingt für mich sehr nach langer ungewollter Abstinenz - welche mit Sicherheit ihre Gründe haben wird, aber sie wird dadurch nicht selbst zur Ursache.

Keine Frage, bei den Bettgeschichten haben/hätten Frauen natürlich die Wahl - einfach eine simple Rechnung von Angebot und Nachfrage. Das Ungleichgewicht was es zu Ungunsten der Frauen in Bezug auf Partnerschaft gibt, gibt es für die Männer auf dem Sexmarkt, denn es gibt weniger Ons-willige Frauen, als Männer.
Wie verzweifelt oder schmerzfrei manche Männer da anscheinend sein müssen, sieht man daran, in was für alkoholisierten Zuständen sie die Frauen aus den Diskos mit nach Hause schleppen. Auch werden sie selbst mit fortschreitender Stunde immer anspruchsloser - Hauptsache zum Zuge kommen.
Ich habs echt noch nie nie nie erlebt, das eine Frau einen Mann bis zur Bewusstlosigkeit abfüllt um ihn dann ins nächste Bett zu schleppen. Allein die Vorstellung ist ebenso absurd wie dieses Vorhaben technsich nicht durchführbar.

Die unterschiedlichen Chancen von Männern und Frauen sind also ganz klar vom Ziel abhängig (was ja auch einfach nur logisch ist). Dass Frauen dort grundsätzlich im Vorteil sind, ist einfach falsch und eben zu einfach gedacht.
Um es mal ganz simpel mathematisch auszudrücken:
Rechne es Dir doch einfach mal selber aus, was für Verhältnisse entstehen bei einer 60-40-Verteilung: 60% der Frauen wollen Beziehung, 40 Ons; umgekehrt 40% der Männer Beziehung, 60 Ons. Selbst bei dieser doch einigermaßen ausgeglichenen Verteilung gehen auf beiden Seiten 20% leer aus.
Und ich denke, in der Realität tendiert es sowieso eher zu 80-20-Verteilungen.
Mir ist schon völlig klar, dass das eine Michmädchenrechnung ist, aber es skizziert ganz gut, was ich meine.

LG
Endymia

PS: Für Frauen ist der Nachteil übrigens größer, da es - was Beziehungen betrifft - natürlich folgenreicher ist, "Kompromisse" einzugehen, als bei Ons.

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20. Juli 2006 um 1:46
In Antwort auf rilla_12752766

"Single sein ist...."
hallo tinschen!

genau das selbe problem habe ich auch! lerne immer die falschen kennen.habe schon richtige angst mich mit jemanden zu treffen.obwohl ich mich so nach einer partnerschaft sehne.

liebe grüße
babsie

Ja das ist es glaub ich
diejenigen die das gegenteil behaupten sind noch zu jung um das so zu sehen
mit 16 bis 20 hab ich das auch so gesehen - cool mit kumpels in die discos und saufen und bödsinn machen und mit den mädls herummachen - was brauch ich da ne beziehung
nur die zeiten haben sich geändert - die ganz jungen wenn man das genauer betrachtet sind eine einzige katastrophe - tätoviert, gepierct, grossteils schlampen die für alles und jeden herhalten, also furchtbar - ich bin froh, dass ich keine tochter habe - kiffen, drogen - und die burschen gleich die nutzen das natürlich aus

zwischen 30 u 40 oder älter schaut die welt ganz anders aus
da haben sich großteils persönlichkeiten gebildet, grossteils mit ihren eigenen vorstellungen und mit kindern und zu guter letzt verdient ein jeder sein eigenes geld oder kriegt eben unterhalt - egal wie
so und such nun nen partner wenn du nicht alleine sein willst!
ich hab schon oft versucht mir das vorzustellen - aber negativ
also ehrlich gesagt, wenn ich mir nun eine frau suchen wollte oder müßte - ich wüßte bei gott nicht wie und wo?
soll ich mich in irgendeine dämliche lokalität setzen und den lieben langen tag oder nacht auf die wahrscheinlichkeit hoffen bis eine frau vorbeikommt die vielleicht passen könnte - zum ersten optisch,
dann dass sie wenn möglich ohne begleitung ist, nicht verheiratet oder in fester beziehung lebt, dass sie nicht 2 oder mehr kinder hat, nicht verschuldet für die nächsten 3 generationen ist, etwas in der birne hat und zuguterletzt auch noch mit mir was zu tun haben will
also ehrlich - abgesehen dass ich in der schule die wahrscheinlichkeitsrechnung gerlent habe und deswegen nicht lotto spiele, dass ich für so nen scheiß sowieso keine zeit hab und auch zu faul bin und überhaupt keinen bock dazu hab bin ich mir für sowas sowieso zu schade - tut mit leid - da würde ich die zeit lieber für mein kind aufwenden
und im fitnesscenter oder was weiss ich wo - ich wollte ja nicht krampfhaft durch die gegend rennen und eine nach der anderen versuchen obs vielleicht gelingen könnte - ja wer bin ich denn -

und wie auch andere schreiben - und sollte wirklich das unwahrscheinliche eintreten, dass eine dabei ist die in frage käme so will sie mich sicher nicht und umgekehrt genauso - habe öfters schon eindeutige angebote von frauen bekommen - leider nein - kann und will ich nicht auch wenn ich solo wäre

ich glaube der karren ist verfahren - die menschheit vernichtet sich selbst

übrigens glaube ich, dass es frauen, wenn sie keine schlampen sind, schwerer haben als männer - und bez heratswillige oder partnerschaftsweillige männer zu finden - schaut euch mal die gesetzeslage an - wenn sich ach jeder so flexible frei entwickeln kann ohne das der andere was gegen machen kann wird das noch schlimmer werden
also ich für mich würde nie heiraten - da bist nicht mal mit einem vertrag abgesichert - den kannst dir später, wenn sie sich mal wieder fei irgendwohin entwickelt hat - hat ja seine gründe - in die haare schmieren - sittenwidrig und was weiß ich noch alles
das ist ja alles kein leben - da geht es dir alleine fast besser auch wenn manchmal echt hart ist

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3. August 2009 um 10:07

Back to stone age
Hier werden ja höchst interessante Thesen zum Thema Singlesein verbreitet. Als ob man Männern ansehen könnte, dass sie lange keinen Sex hatten. Vielleicht kann man ihnen ansehen, dass sie zunehmend unsicherer werden, wenn sie keine Partnerin finden. Das geht den meisten Frauen, so sie nicht mit einem hervorragenden Selbstbewusstsein ausgestattet sind, aber auch so. Grundsätzlich glaube ich nämlich auch, dass es viel schwieriger ist für eine Frau einen Mann zu finden als umgekehrt. Hinzu kommt noch, dass die meisten Männer ihre Frauen/Freundinnen nach ganz anderen Auswahlkriterien aussuchen als wir Frauen Männer aussuchen. Gerade mit noch unter 30 scheinen Intellekt, miteinander reden können und gegenseitiges Verstehen im Vergleich zu Modellmaßen und Schönheit noch keine große Rolle zu spielen. Bei den guten Männern ändert sich das in der Zeit, bei vielen aber auch niemals. Das sind dann diejenigen, die mit 60 zum vierten Mal ihre Frau für eine jüngere Ausgabe selbiger eintauschen und sowas machen halt auch eher die Männer. Wobei, ich gehöre zu den eher selbstbewussten Singles, die sich nicht verstecken und durchaus auch genügend "Angebote" erhalten, aber manchmal merkt man als Frau auch leider nach 10 Minuten, warum das Gegenüber Single ist. Deshalb erscheint es mir auch nicht verwunderlich, warum sich doch nach meinem Eindruck eher viele Frauen in vergebene Männer verlieben. Die haben gezeigt, dass sie es können. Wenn ich einen Mann kennen lernen würde, der mir direkt auseinander setzt, dass Frauen wieder zurück in die Steinzeit sollen, wäre ich im Nullkommanix weg.

Noch zu dir Meik, du kriegst schon noch eine Freundin. Überleg dir mal, wie du auf Frauen zugehst und wie du sie ansprichst. Vielleicht strahlst du auch wirklich, dadurch, dass du Single bist, aus, dass du unsicher und unglücklich bist. Das hat viel zu sagen. Ich würde dir empfehlen, einfach nicht viel drüber nachzudenken und dich auf die Dinge, die dir wichtig sind zu konzentrieren. Dann wird das von ganz alleine klappen mit der Freundin, bin ich mir sicher.

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3. August 2009 um 23:25
In Antwort auf odette_12569397

Back to stone age
Hier werden ja höchst interessante Thesen zum Thema Singlesein verbreitet. Als ob man Männern ansehen könnte, dass sie lange keinen Sex hatten. Vielleicht kann man ihnen ansehen, dass sie zunehmend unsicherer werden, wenn sie keine Partnerin finden. Das geht den meisten Frauen, so sie nicht mit einem hervorragenden Selbstbewusstsein ausgestattet sind, aber auch so. Grundsätzlich glaube ich nämlich auch, dass es viel schwieriger ist für eine Frau einen Mann zu finden als umgekehrt. Hinzu kommt noch, dass die meisten Männer ihre Frauen/Freundinnen nach ganz anderen Auswahlkriterien aussuchen als wir Frauen Männer aussuchen. Gerade mit noch unter 30 scheinen Intellekt, miteinander reden können und gegenseitiges Verstehen im Vergleich zu Modellmaßen und Schönheit noch keine große Rolle zu spielen. Bei den guten Männern ändert sich das in der Zeit, bei vielen aber auch niemals. Das sind dann diejenigen, die mit 60 zum vierten Mal ihre Frau für eine jüngere Ausgabe selbiger eintauschen und sowas machen halt auch eher die Männer. Wobei, ich gehöre zu den eher selbstbewussten Singles, die sich nicht verstecken und durchaus auch genügend "Angebote" erhalten, aber manchmal merkt man als Frau auch leider nach 10 Minuten, warum das Gegenüber Single ist. Deshalb erscheint es mir auch nicht verwunderlich, warum sich doch nach meinem Eindruck eher viele Frauen in vergebene Männer verlieben. Die haben gezeigt, dass sie es können. Wenn ich einen Mann kennen lernen würde, der mir direkt auseinander setzt, dass Frauen wieder zurück in die Steinzeit sollen, wäre ich im Nullkommanix weg.

Noch zu dir Meik, du kriegst schon noch eine Freundin. Überleg dir mal, wie du auf Frauen zugehst und wie du sie ansprichst. Vielleicht strahlst du auch wirklich, dadurch, dass du Single bist, aus, dass du unsicher und unglücklich bist. Das hat viel zu sagen. Ich würde dir empfehlen, einfach nicht viel drüber nachzudenken und dich auf die Dinge, die dir wichtig sind zu konzentrieren. Dann wird das von ganz alleine klappen mit der Freundin, bin ich mir sicher.

Ich weiß über mich...
dass ansprechen der falsche Weg ist, jemanden ansprechen, von dem man glaubt, dass er richtig für einen sein könnte ist Blödsinn. Ich würde erst laange Zeit mit jemandem zusammensein müssen, damit das was wird. Außerdem muss man ja nicht zwanghaft ne Beziehung eingehen, ne enge Freundschaft ist auf jeden fall auch was wert. Man muss nur die richtigen Leute treffen... das ist ads einzige größere Problem das ich sehe.

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4. August 2009 um 21:11

Single sein
Grausam oder nicht

Die einen meinen geil hab meine Freiheit ,
die anderen och man! Diese knutschenden paare und händchenhalterei anderer geht mir ja so auf die säcke , wieso bin ich Solo ?

so gehts mir auch manchmal , man würde gerne jemanden zum kuscheln lieb haben .

na ja ist schwerer als man denkt die meisten Männer heut zu tage wollen nur ihren Spaß mehr nicht

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5. August 2009 um 8:25
In Antwort auf covellin

Frau hui, Mann pfui!
Das Problem ist das Geschlecht. Frauen finden immer einen Partner, Männer haben nach längerem unbeabsichtigtem Verzicht auf Sex ein Attraktivitätsproblem bei Frauen.

Es ist wie beim Schachspiel. Wenn man am Verlieren ist, kann man nur noch auf einen Fehler seines Gegenübers hoffen. Bleibt dieser aus, Pech gehabt.

Ich stelle fest, dass es Männer gibt, die jeden Tag eine andere Frau haben ( können ), während andere noch so sehr suchen können, es wird nix.

Die üblichen Phrasen sind dann: Nicht suchen usw.

Aber das Problem ist ein anderes. Keine Frau der Welt wird es jemals zugeben, in welcher komfortablen Lage sie ist, zu wählen und dabei von allen begehrt zu werden.

Findet sich dann der richtige Partner, ist alles perfekt. Beim Mann liegt die Sache ganz anders. Sein Singlebonus verfällt mit jedem sexlosen Tag mehr und mehr, denn er MUSS gut im Bett sein, ohne Übung bringt er es aber nicht.

Diese Einsicht ist schmerzhaft, aber folgerichtig und notwendig, sonst sieht man die Welt zu rosig und vergisst die Konsequenzen, sucht nicht nach Wegen, diese abzumildern.

Ich werde beispielsweise diese Stadt ( Berlin ) baldestmöglich verlassen, nach diesem Tapetenwechsel werden hoffentlich ein paar ruhige Tage mit innerer Entspannung folgen, die Hoffnung hierauf ist zumindest realer, als selbige, eine Partnerin zu finden, die mich an diese Stadt bindet.

Ich stelle mir das schon vor, ich im ICE gen Südwesten, kein Blick zurück und Gerry Rafferty im Ohr. Ein Buch in der Hand und die hügeligen Landschaften Thüringens vor Augen. Eine schöne Vorstellung, besser als partnerschaftliche oder sexuelle Illusionen...

Naja...
... so sehr realistisch ist deine "Einsicht" nicht, eher ein Ausfluss von Selbstmitleid. Das einzige Zutreffende ist wohl, dass die meisten jüngeren Frauen sicherlich Sex mit irgendwem haben könnten, wenn sie das wollten. Mit der Partnersuche hat das aber nichts zu tun.
Ich finde das Fixieren auf tatsächliche oder gefühlte Unterschiede zwischen den Geschlechtern sehr unsinnig. Mir würden auch einige "aber die Männer..." Klagen einfallen, aber das bringt uns doch nicht näher zusammen und ist auch nicht die Wahrheit.

Ausflüge sind natürlich immer eine gute Sache, aber Vorsicht: auf Zugfahrten hat man viel Zeit Nachzudenken und sich in Selbstmitleid zu baden.

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