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Sind 4-5 Bier täglich noch normal?

3. April 2010 um 10:46

Bin mit meinem Mann jetzt seit 6 Jahren zusammen und seit ca. 3 Jahren haben wir fast jeden Tag das Thema Alkohol zum Streit.
Er findet sein "Feierabendbier" normal (was ja mittlerweile mind. 4 Bier täglich sind). Weil er geht ja arbeiten, da kann man sich am Abend auf mal a Bier gönnen. Und am Wochenende ist es dann noch mehr, meist noch ein paar Gläser Wein dazu. Mit der Begründung: Es ist ja Wochenende.
Ich bin total genervt, kann es net mal mehr hören wenn er sich abends a Bier aufmacht.
Was kann ich tun, habt ihr ein paar Tipps. Ist mein Mann Alkoholiker? Wie ist das bei Euch??

BITTE UM DRINGENDE HILFE

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3. April 2010 um 14:06

Hallo
also wenn Du nen Arzt fragst sagt der sicher Dein Mann ist Alkoholiker.
Auf der anderen Seite kenne ich viele die täglich Bier trinken und die ich nicht als Alkoholiker bezeichnen würde.
Aber siehst ja, wird immer mehr und wenn man nix tut wird das ne Spirale nach unten.
Ne Sucht besteht eben dann wenn er nicht mehr drauf verzichten kann.
Glaub da sind ein paar ernsthafte Worte angebracht!!!!

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4. April 2010 um 9:47

...es ist ja nur Bier......
Hallo stein80,
ich kenne dein Problem sehr gut......Mein Mann (39) trinkt sehr gern Bier. Als wir uns kennenlernten hab ich das in dem Maße noch nicht gesehen. Er ist auf Montage gefahren und am Wochenende hat er NICHTS getrunken, das erste halbe Jahr bis ich mit ihm zusammengezogen bin. Dann kam der Bastelkeller in Aktion. Es musste in der neuen Wohnung viel gemacht werden und da ging es in den Keller und dabei ist auch immer Bier geflossen, manchmal 10 Flaschen am Abend. Ich wurde dann schwanger, als ich ihm das sagte meinte er , da müssen wir was drauf trinken! Ich natürlich gemeint, dass es bei mir nur mit Saft ginge! Er wieder in seinen Keller und getrunken, aber richtig, so dass er vorm Klo kauernd eingeschalfen ist! Damals hab ich für ihn geschämt und ins Bett gebracht, dass ihn so mein damals 8jähriges Kind so nicht sieht, wenn sie früh aufsteht. Es gab aber auch schon den Fall, dass meine Tochter früh aufgestanden ist und ihn so neben dem Klo liegen sah, da er auf der Toilette eingeschlafen ist und dann runtergefallen ist. Aber auch das hat ihn nicht davon abgehalten weiter sein Bier zu trinken! Ich bin dann während meiner schwangerschaft zur Suchtberatung, da mir mein Mann eingeredet hat, ich sehe dass alles zu übertrieben und es ist ja nur Bier.....
Aber der Mann bei der Suchtberatung hat mir genau das gesagt, was ich eigentlich nicht hören wollte.....mein Mann hat ein Alkoholproblem, nicht unbedingt, dass er abhängig ist, aber eine gewisse Gewöhnung liegt schon vor. Und wenn er das nicht selbst einsieht, dann hat es keinen Sinn mit ihm zu reden. Dann kann ich selbst nur für mein Leben und der Kinder ihr Leben Entscheidungen treffen, aber mein Mann wird damit Leben, da er damit keine Probleme hat, ausser eine Frau, die das alles zu übertrieben sieht! Irgendwann hab ich mich nicht mehr übers Biertrinken aufgeregt sondern über andere Dinge, die eigentlich total belanglos waren, aber wenn ich mein wirkliches Problem angesprochen hatte, kamen Sätze wie, da hast du wieder eine Endschuldigung für alles gefunden, weil ich Bier trinke machst du das und das. null Einsicht......seit einem Monat sind wir jetzt getrennt, zwar aus einem anderen Grund, aber der ALKOHOL hat sein nötiges dazu beigetragen. Das sieht mein Mann natürlich nicht so, ich hätte zu allem ja und amen sagen sollen, aber da bin ich die absolut falsche Frau. Er trinkt immernoch, hat auch wenn ich ihn sehe und rieche eine Fahne, aber er wird sein Leben leben, da bin ich mir sicher.....und irgendwann eine Frau finden, die mit ihm gemeinsam Bier trinkt!!! glg Mandy

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5. April 2010 um 7:33
In Antwort auf halina_12234852

...es ist ja nur Bier......
Hallo stein80,
ich kenne dein Problem sehr gut......Mein Mann (39) trinkt sehr gern Bier. Als wir uns kennenlernten hab ich das in dem Maße noch nicht gesehen. Er ist auf Montage gefahren und am Wochenende hat er NICHTS getrunken, das erste halbe Jahr bis ich mit ihm zusammengezogen bin. Dann kam der Bastelkeller in Aktion. Es musste in der neuen Wohnung viel gemacht werden und da ging es in den Keller und dabei ist auch immer Bier geflossen, manchmal 10 Flaschen am Abend. Ich wurde dann schwanger, als ich ihm das sagte meinte er , da müssen wir was drauf trinken! Ich natürlich gemeint, dass es bei mir nur mit Saft ginge! Er wieder in seinen Keller und getrunken, aber richtig, so dass er vorm Klo kauernd eingeschalfen ist! Damals hab ich für ihn geschämt und ins Bett gebracht, dass ihn so mein damals 8jähriges Kind so nicht sieht, wenn sie früh aufsteht. Es gab aber auch schon den Fall, dass meine Tochter früh aufgestanden ist und ihn so neben dem Klo liegen sah, da er auf der Toilette eingeschlafen ist und dann runtergefallen ist. Aber auch das hat ihn nicht davon abgehalten weiter sein Bier zu trinken! Ich bin dann während meiner schwangerschaft zur Suchtberatung, da mir mein Mann eingeredet hat, ich sehe dass alles zu übertrieben und es ist ja nur Bier.....
Aber der Mann bei der Suchtberatung hat mir genau das gesagt, was ich eigentlich nicht hören wollte.....mein Mann hat ein Alkoholproblem, nicht unbedingt, dass er abhängig ist, aber eine gewisse Gewöhnung liegt schon vor. Und wenn er das nicht selbst einsieht, dann hat es keinen Sinn mit ihm zu reden. Dann kann ich selbst nur für mein Leben und der Kinder ihr Leben Entscheidungen treffen, aber mein Mann wird damit Leben, da er damit keine Probleme hat, ausser eine Frau, die das alles zu übertrieben sieht! Irgendwann hab ich mich nicht mehr übers Biertrinken aufgeregt sondern über andere Dinge, die eigentlich total belanglos waren, aber wenn ich mein wirkliches Problem angesprochen hatte, kamen Sätze wie, da hast du wieder eine Endschuldigung für alles gefunden, weil ich Bier trinke machst du das und das. null Einsicht......seit einem Monat sind wir jetzt getrennt, zwar aus einem anderen Grund, aber der ALKOHOL hat sein nötiges dazu beigetragen. Das sieht mein Mann natürlich nicht so, ich hätte zu allem ja und amen sagen sollen, aber da bin ich die absolut falsche Frau. Er trinkt immernoch, hat auch wenn ich ihn sehe und rieche eine Fahne, aber er wird sein Leben leben, da bin ich mir sicher.....und irgendwann eine Frau finden, die mit ihm gemeinsam Bier trinkt!!! glg Mandy

Danke erstmal
Hallo Mandy
Danke erstmal für deine Worte auch wenn sie nicht gerade beruhigend sind.
Hatten e gerade gestern wieder a saftige Diskussion sogar meine Schwiegereltern waren dabei. Gott sei dank war es Abends wo die Kinder schon im Bett waren.

Gestern hat mein Mann wieder 9 Bier getrunken. Er meinte wie ich was gesagt hab: Ja, aber über den ganzen Tag von Mittag weg verteilt, also die Bier von Mittag kann man Abends nimma zählen. Und es ist ja Ostern ist ja klar das ich da mehr trinke. Kann denn das war sein?

Mandy bin ich zu kleinlich wenn ich sag a 4 Bier von Montag bis Donnerstag täglich sind mir a schon zu viel. Naja und von Freitag bis Sonntag sind es sowieso immer mind. 6 und Wein. Weil ja Wochenende ist.

Mein Schwiegerdad hat gestern dazu gemeint: Wenn jemand immer wegen etwas angeredet und angesudert wird, wird man es extra machen und zB in unserem Fall wird er extra mehr trinken.
Ja was ist denn das für Meinung dazu??
Auf finde ich es kostet ja a a Menge geld trinken UND Rauchen sind monatlich bei uns fast 300 Euro die eigentlich nicht locker auf der seite sind dafür.
Wenn ich das zu meinem Mann sag, sagt er :" Ja das ist Dein Problem weil du Profitgeil bist und Geldgierig!"
Super Oder ist gar net wahr i schau nur das a bissal was auf der Seite ist, was ja e net leicht ist mit Schulden und 2 Kindern. Verstehst Du?

Hab dann auch angesprochen das ich es so grauslig finde den Geruch ständig, das ich ihn gar nimma küssen will usw.
Bin dann mal aus dem Zimmer raus und hab a bissal gelauscht. Meine Schwiegermam meinte ja dann ist es e schon extrem schimm bei euch wenn ihr sogar schon graust vor Dir.
Mich hat wieder mal keiner Verstanden. Ich red gegen a Mauer und mein ganzen Theater darüber war wieder umsonst.
Es ist alles umsonst.

Mandy ich werde am Donnerstag zu so einer Beratungsstelle gehen.
Muss aufhören meine kleine möchte rauf. Ich hoff ich hör noch mal von Dir??

Bin sowas von frustriert

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5. April 2010 um 8:57
In Antwort auf lotta_12511044

Danke erstmal
Hallo Mandy
Danke erstmal für deine Worte auch wenn sie nicht gerade beruhigend sind.
Hatten e gerade gestern wieder a saftige Diskussion sogar meine Schwiegereltern waren dabei. Gott sei dank war es Abends wo die Kinder schon im Bett waren.

Gestern hat mein Mann wieder 9 Bier getrunken. Er meinte wie ich was gesagt hab: Ja, aber über den ganzen Tag von Mittag weg verteilt, also die Bier von Mittag kann man Abends nimma zählen. Und es ist ja Ostern ist ja klar das ich da mehr trinke. Kann denn das war sein?

Mandy bin ich zu kleinlich wenn ich sag a 4 Bier von Montag bis Donnerstag täglich sind mir a schon zu viel. Naja und von Freitag bis Sonntag sind es sowieso immer mind. 6 und Wein. Weil ja Wochenende ist.

Mein Schwiegerdad hat gestern dazu gemeint: Wenn jemand immer wegen etwas angeredet und angesudert wird, wird man es extra machen und zB in unserem Fall wird er extra mehr trinken.
Ja was ist denn das für Meinung dazu??
Auf finde ich es kostet ja a a Menge geld trinken UND Rauchen sind monatlich bei uns fast 300 Euro die eigentlich nicht locker auf der seite sind dafür.
Wenn ich das zu meinem Mann sag, sagt er :" Ja das ist Dein Problem weil du Profitgeil bist und Geldgierig!"
Super Oder ist gar net wahr i schau nur das a bissal was auf der Seite ist, was ja e net leicht ist mit Schulden und 2 Kindern. Verstehst Du?

Hab dann auch angesprochen das ich es so grauslig finde den Geruch ständig, das ich ihn gar nimma küssen will usw.
Bin dann mal aus dem Zimmer raus und hab a bissal gelauscht. Meine Schwiegermam meinte ja dann ist es e schon extrem schimm bei euch wenn ihr sogar schon graust vor Dir.
Mich hat wieder mal keiner Verstanden. Ich red gegen a Mauer und mein ganzen Theater darüber war wieder umsonst.
Es ist alles umsonst.

Mandy ich werde am Donnerstag zu so einer Beratungsstelle gehen.
Muss aufhören meine kleine möchte rauf. Ich hoff ich hör noch mal von Dir??

Bin sowas von frustriert

.....die Schwiegereltern, die selben Worte!
Hallo Stein80,

ja das kenn ich den Geruch, ich selber bin Nichtraucher, mein Mann ja eigentlich auch, aber wie schon gesagt mit Eintritt unserer Ehe oder vielleicht schon unseres Zusammenzuges hat sich vieles geändert. Mit den Bierchen kamen auch die Zigeretten, er hat dann schon wegen mir die Sorte gewechselt. Klar hab ich gesagt es ist etwas besser, aber ekelig war es trotzdem. Ja und die Schwiegereltern, die schenken ihm zu jeden Geburtstag einen Kasten Bier. Und mit denen brauch ich über das Thema schon gar nicht sprechen. ihr Sohn macht alles richtig. Ich bin Undankbar, mein Mann hat alles für die Familie getan und ich schmeisse ihn raus, aber das der AKOHOL seinen größten Teil dazu beigetragen hat, das sieht niemand. Und es ist nicht seine erste Beziehung, die wegen ALKOHOL kaputt geht. Das ist aber ein vorgeschobener Grund, das sind andere Dinge. Man ist halt nicht auf einer wellenlänge und, und, und.......Ich muss auch sagen, mein Mann hat wirklich viel für uns als Familie getan. Möbel gebaut, eine 100 qm ausgebaut und vieles mehr, auch finanziell, aber überall war das Bier dabei! Und das war auch die Rechtfertigung dafür, dass er trinken darf, er macht ja sonst alles für uns. Fast jeden abend, 1x oder 2x in der Woche nicht! Ih habe schon versucht Absprachen zu halten, so nach dem Motto, es ist okay, wenn du 2x die Woche was trinkst. Aber nein, da hat oder konnte er sich nicht dran halten. Im Winter wenn es in seinem Keller schön kalt war hat er sich dann immer noch einen Grog, warmes Wasser mit Rum 54%iger musste es sein gemacht. Das war dann auch immer eine gute Mischung. Das was auch immer sehr schlimm für mich war, er hat niemanden zum Biertrinken gebraucht, er war entweder im Keller oder auf dem Balkon und hat seinen Gedanken nachgehangen und Bier getrunken, allein. Er hat oft gemeint, warum ich nicht einfach was mit trinke. Bier hasse ich, na dann eben Sekt, aber höchstens mal ein Glas, aber doch nicht immer gleich eine ganze Flasche. Ja und unser Sexleben hat auch drunter gelitten, wenn er was getrunken hat war Funkstille bei ihm und dann wenn er mal meinte nüchtern zu sein, dann musste es auch Sex geben, ach der Scheiß ALKOHOL........
Wegen der Beratungsstelle, sei dir bewusst, dass sie dich nicht verschonen werden. Sie werden dir nicht sagen, was du hören willst, sondern das wie es ist, ich bin nicht mehr hingegangen, weil ich die Prognose nicht ausgehalten habe. Ich habe dann meinen Mann mit noch anderen Augen gesehen. Und geredet und geredet, aber gegen eine Wand......viel Erfolg, vielleicht ist dein Mann einsichtiger und seine Familie ist ihm wichtiger als der verdammte ALKOHOL!!! glg Mandy

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7. April 2010 um 7:24
In Antwort auf halina_12234852

.....die Schwiegereltern, die selben Worte!
Hallo Stein80,

ja das kenn ich den Geruch, ich selber bin Nichtraucher, mein Mann ja eigentlich auch, aber wie schon gesagt mit Eintritt unserer Ehe oder vielleicht schon unseres Zusammenzuges hat sich vieles geändert. Mit den Bierchen kamen auch die Zigeretten, er hat dann schon wegen mir die Sorte gewechselt. Klar hab ich gesagt es ist etwas besser, aber ekelig war es trotzdem. Ja und die Schwiegereltern, die schenken ihm zu jeden Geburtstag einen Kasten Bier. Und mit denen brauch ich über das Thema schon gar nicht sprechen. ihr Sohn macht alles richtig. Ich bin Undankbar, mein Mann hat alles für die Familie getan und ich schmeisse ihn raus, aber das der AKOHOL seinen größten Teil dazu beigetragen hat, das sieht niemand. Und es ist nicht seine erste Beziehung, die wegen ALKOHOL kaputt geht. Das ist aber ein vorgeschobener Grund, das sind andere Dinge. Man ist halt nicht auf einer wellenlänge und, und, und.......Ich muss auch sagen, mein Mann hat wirklich viel für uns als Familie getan. Möbel gebaut, eine 100 qm ausgebaut und vieles mehr, auch finanziell, aber überall war das Bier dabei! Und das war auch die Rechtfertigung dafür, dass er trinken darf, er macht ja sonst alles für uns. Fast jeden abend, 1x oder 2x in der Woche nicht! Ih habe schon versucht Absprachen zu halten, so nach dem Motto, es ist okay, wenn du 2x die Woche was trinkst. Aber nein, da hat oder konnte er sich nicht dran halten. Im Winter wenn es in seinem Keller schön kalt war hat er sich dann immer noch einen Grog, warmes Wasser mit Rum 54%iger musste es sein gemacht. Das war dann auch immer eine gute Mischung. Das was auch immer sehr schlimm für mich war, er hat niemanden zum Biertrinken gebraucht, er war entweder im Keller oder auf dem Balkon und hat seinen Gedanken nachgehangen und Bier getrunken, allein. Er hat oft gemeint, warum ich nicht einfach was mit trinke. Bier hasse ich, na dann eben Sekt, aber höchstens mal ein Glas, aber doch nicht immer gleich eine ganze Flasche. Ja und unser Sexleben hat auch drunter gelitten, wenn er was getrunken hat war Funkstille bei ihm und dann wenn er mal meinte nüchtern zu sein, dann musste es auch Sex geben, ach der Scheiß ALKOHOL........
Wegen der Beratungsstelle, sei dir bewusst, dass sie dich nicht verschonen werden. Sie werden dir nicht sagen, was du hören willst, sondern das wie es ist, ich bin nicht mehr hingegangen, weil ich die Prognose nicht ausgehalten habe. Ich habe dann meinen Mann mit noch anderen Augen gesehen. Und geredet und geredet, aber gegen eine Wand......viel Erfolg, vielleicht ist dein Mann einsichtiger und seine Familie ist ihm wichtiger als der verdammte ALKOHOL!!! glg Mandy

Noch mal neue Hoffnung??
Habe gestern noch mal mit meiner Mam über alles geredet. Die hat gemeint ich sollte ihm vor der Alkoholberatungsstelle noch eine Chance geben. Aber geheim. Ich hab gestern mal gar nix gesagt und ich schau mir das alles jetzt noch mal ein Monat an und führ so a art Tagebuch. Wieviel er trinkt und was er macht usw.
Danach werde ich handeln!! Ist das Eurer Meinung nach sinnvoll.

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12. April 2010 um 7:27
In Antwort auf lotta_12511044

Noch mal neue Hoffnung??
Habe gestern noch mal mit meiner Mam über alles geredet. Die hat gemeint ich sollte ihm vor der Alkoholberatungsstelle noch eine Chance geben. Aber geheim. Ich hab gestern mal gar nix gesagt und ich schau mir das alles jetzt noch mal ein Monat an und führ so a art Tagebuch. Wieviel er trinkt und was er macht usw.
Danach werde ich handeln!! Ist das Eurer Meinung nach sinnvoll.

Scheiss Wochenende
Das Wochenende hat mich wieder ziemlich geschreckt. Ich sag nur eines am Samstag 5 Bier und a Flasche Wein und am Sonntag 8 Bier.
Gestern Abend wollte mein Mann dann Sex. Ich habe mich geweigert und ihm gesagt das ich nach 8 Bier net mit ihm schlafte. Er hat mich ziemlich beschimpft und gemeint bei uns gibt es ja sowieso nichts mehr, aber irgendwie kann ich im Moment net es ist so viel Streit meine Gefühle sind total durcheinander. ICH WEISS NET WEITER

BITTE UM EURE MEINUNGEN DRINGEND!!!!!!

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13. April 2010 um 16:45

Stell die Frage mal in anderen Ländern...
... zum Beispiel in Russland. Die fangen schon morgens mit Vodka an...

Wie Cefeu weiter unten schreibt, finde ich die Keiferei auch viel schlimmer als den Bierkonsum. Schlägt er Dich? Beschimpft er Dich? Wenn nicht, meine Güte, dann lass ihn doch sein Bier trinken. Mir wäre das piep-egal.

Er DARF übrigens Bier trinken. Das ist vom Gesetz her erlaubt. Ich habe manchmal das Gefühl, wenn man in einer Beziehung steckt, dann muss man plötzlich sein Leben und seine Gewohnheiten ändern - wie im Gefängnis...

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13. April 2010 um 17:46

Aber wenn er es doch gerne möchte?
Es ist doch seine Sache.

Wenn er durchsetzen wollte, dass SIE Bier trinken soll, dann könnte ich die Aufruhr verstehen.

Aber es geht um etwas, was er zu sich nimmt. Das ist seine Sache.

Sie könnte ja auch gehen. Also nicht lange meckern, sondern einfach ein neues Leben alleine anfangen.

PS: Wenn sie dann später kein Fleisch mehr essen mag, muss ihr neuer Partner dann auch Vegetarier werden?

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14. April 2010 um 13:32
In Antwort auf nastassja1212

Aber wenn er es doch gerne möchte?
Es ist doch seine Sache.

Wenn er durchsetzen wollte, dass SIE Bier trinken soll, dann könnte ich die Aufruhr verstehen.

Aber es geht um etwas, was er zu sich nimmt. Das ist seine Sache.

Sie könnte ja auch gehen. Also nicht lange meckern, sondern einfach ein neues Leben alleine anfangen.

PS: Wenn sie dann später kein Fleisch mehr essen mag, muss ihr neuer Partner dann auch Vegetarier werden?

Es geht eben nicht immer darum was einer allein will in einer Ehe
Liebe nastassja!

Meiner Meinung nach sollte es in einer Ehe oder Beziehung des ist dann egal, schon so sein dass man auf den anderen eingeht oder?

Wenn Du einen Mann hast der ständig a Bierfahne hat, möchte ich sehen ob das für Dich OK wäre, ausserdem ist es mit den Jahren schon mehr geworden. Glaubst Du ich will an Alkoholiker als Mann mit dem man nicht mal mehr an Familienausflug machen kann weil er so zittert vor Entzugserscheinungen.

Das mit Russland ist a ziemlich blöder Vergleich meiner Meinung nach und hat mit mir jetzt überhaupt nix zu tun.
Ausserdem haben wir zwei Kinder findest des schön wenn in der Früh immer 4-5 Flaschen Bier dastehen, Kinder sind net blöd die sehen sowas auch. VERSTEHST???

Und es ist eben nicht seine Sache wenn man a Familie hat, das kann man machen wenn man alleine ist und keine Kinder hat für die man a Verantwortung trägt.

Ich finde Deine Aussage ziemlich kindisch.

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14. April 2010 um 13:49

Danke für deine Tips
hab jedoch das meiste davon schon versucht ohne irgendeine Besserung.
Ich habs versucht mit nix sagen, habs liebevolle versucht eben wie Du meintest mit reden, habs mit meckern versucht, habs mit Gesprächen mit den Eltern von ihm versucht und und und.... kein Ergebniss, keine Besserung.
Ich komm ja nicht mal dazu ihm zu zeigen das ich es mag wenn er kein Bier trinkt es war ich glaub das letzte Jahr kein einziger Tag ohne Alk.
Ich habe auch schon öfter zu ihm gesagt, er sollte mal a Woche oder so ohne Bier auskommen um mir oder sich zu zeigen das er es net braucht.
Leider ohne jegliches Ergebnis, wie gesagt kein Tag war bis jetzt ohne Bier.
Meine letztliche Konsequenz wird jetzt wahrscheinlich doch die Scheidung sein, da ich keinen anderen Ausweg mehr sehe. Habe Ihm das auch schon gesagt wobei er darauf meinte: Dann kann ich wenigstens wieder so leben wie früher und habe meine Ruhe.
Denn nach der Arbeit möchte er am liebsten nur auf dem Sofa sitzen und bekommt schwer seinen Hintern hoch.
Ich weiss net wie ernst ihm die Aussage ist, auf jeden Fall verletzt mich das sehr. Und es bringt mich wieder einen Schritt weiter - zur Trennung.

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14. April 2010 um 13:54

Hallo Cefeu
Ja Meilenweit ist der Richtige Ausdruck.

Haben übrigens heute mit einer Alkohol Suchtstelle telefoniert. Ich habe meinen Fall geschildert und laut Ferndiagnose hat mein Mann mittlerweile serwohl ein Alkohol Problem.

Und ganz genau wie DU schreibst solange er das Problem net sieht habe ich net mal a Chance.

Mein Weg wird jetzt zu 90 % Trennung auf Zeit sein, nur weiss i net wo ich hin soll.

Es ist voll schlimm. Ehrlich. Und wenn er dann völlig abstürzt bin ich Schuld??

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14. April 2010 um 19:34
In Antwort auf nastassja1212

Aber wenn er es doch gerne möchte?
Es ist doch seine Sache.

Wenn er durchsetzen wollte, dass SIE Bier trinken soll, dann könnte ich die Aufruhr verstehen.

Aber es geht um etwas, was er zu sich nimmt. Das ist seine Sache.

Sie könnte ja auch gehen. Also nicht lange meckern, sondern einfach ein neues Leben alleine anfangen.

PS: Wenn sie dann später kein Fleisch mehr essen mag, muss ihr neuer Partner dann auch Vegetarier werden?

.....was für ein Vergleich.......
hallo natassja1212,

...was hat ein Vegetarier mit einem Alkoholiker gemeinsam?

Mh.....das eine ist eine Lebenseinstellung bzw. -überzeugung, das andere eine Krankheit, durch die man sogar sterben kann. Also den Vergleich versteh ich überhaupt nicht.

Ebenfalls stört es denk ich niemanden, wenn einer in der Beziehung Vegetarier ist. Kann mir aber vorstellen, dass es dem Vegetarier unangenehm ist den anderen beim Fleischverzehr zuzuschauen.

Schon allein jemanden um sich zu haben, der ständig eine Alkoholfahne und durch seinen Alkoholkonsum in seiner Persönlichkeit verändert ist, kann eine Beziehung, in dem Fall Ehe auf eine harte Probe stellen. Das kann man nicht mit einem Vegetarier vergleichen!!!!! Lass dir das mal durch den Kopf gehen

glg Mandy

Ich denke, du verstehst die Beweggründe der Schreiberin nicht!



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15. April 2010 um 10:25
In Antwort auf halina_12234852

.....was für ein Vergleich.......
hallo natassja1212,

...was hat ein Vegetarier mit einem Alkoholiker gemeinsam?

Mh.....das eine ist eine Lebenseinstellung bzw. -überzeugung, das andere eine Krankheit, durch die man sogar sterben kann. Also den Vergleich versteh ich überhaupt nicht.

Ebenfalls stört es denk ich niemanden, wenn einer in der Beziehung Vegetarier ist. Kann mir aber vorstellen, dass es dem Vegetarier unangenehm ist den anderen beim Fleischverzehr zuzuschauen.

Schon allein jemanden um sich zu haben, der ständig eine Alkoholfahne und durch seinen Alkoholkonsum in seiner Persönlichkeit verändert ist, kann eine Beziehung, in dem Fall Ehe auf eine harte Probe stellen. Das kann man nicht mit einem Vegetarier vergleichen!!!!! Lass dir das mal durch den Kopf gehen

glg Mandy

Ich denke, du verstehst die Beweggründe der Schreiberin nicht!



Hallo Mandy...
Ich gehe mit meinen Vergleichen noch viel weiter. Ich kenne eine Frau, die ihren Mann terrorisiert hat, weil sie plötzlich 'zum Glauben gekommen' ist. Und sie hat darauf bestanden, dass er sich ebenfalls bekehrt.

Das ist dasselbe in Grün. Anderen den eigenen Willen aufzuzwängen, ist eine Sauerei.

Ob der Mann vom Biertrinken sterben wird, weiss ich nicht. Sterben wird er in jedem Fall - wie Du auch übrigens...

Unser Partner ist nicht unser Eigentum. Meiner Überzeugung nach dürfen Menschen essen oder trinken was sie wollen.

Die Threadstellerin soll ruhig ihren Weg gehen. Eines kann ich ihr heute schon prophezeien. Beim Partnerwechsel tauscht man nur das eine Problem gegen ein anderes wieder ein. Sie soll mal nicht glauben, dass der 'Männermarkt' besonders vielversprechend ist. Insbesondere nicht, wenn sie bereits Kinder hat und nicht mehr ganz 'taufrisch' ist.

Aber es ist ihr Leben. Mir kann es ja ziemlich egal sein, ob sie ihren Mann wegen ein paar Bierchen zum Teufel jagt oder nicht.

Mein Freund kann essen, trinken, glauben, mögen, tun und lassen was er will. Viel wichtiger ist, dass er in Ordnung ist und ich mich auf ihn verlassen kann und wir eine gute Zeit haben. Er ist nicht mein Eigentum...

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15. April 2010 um 10:28
In Antwort auf lotta_12511044

Es geht eben nicht immer darum was einer allein will in einer Ehe
Liebe nastassja!

Meiner Meinung nach sollte es in einer Ehe oder Beziehung des ist dann egal, schon so sein dass man auf den anderen eingeht oder?

Wenn Du einen Mann hast der ständig a Bierfahne hat, möchte ich sehen ob das für Dich OK wäre, ausserdem ist es mit den Jahren schon mehr geworden. Glaubst Du ich will an Alkoholiker als Mann mit dem man nicht mal mehr an Familienausflug machen kann weil er so zittert vor Entzugserscheinungen.

Das mit Russland ist a ziemlich blöder Vergleich meiner Meinung nach und hat mit mir jetzt überhaupt nix zu tun.
Ausserdem haben wir zwei Kinder findest des schön wenn in der Früh immer 4-5 Flaschen Bier dastehen, Kinder sind net blöd die sehen sowas auch. VERSTEHST???

Und es ist eben nicht seine Sache wenn man a Familie hat, das kann man machen wenn man alleine ist und keine Kinder hat für die man a Verantwortung trägt.

Ich finde Deine Aussage ziemlich kindisch.

Wer von uns beiden hat den Thread denn eröffnet...
Du oder ich? Du bist doch hier in die Öffentlichkeit gekommen und hast um Meinungen gebeten. Und dann nennst Du die Leute, die Dir schreiben bei Nichtgefallen der Antwort, kindisch???

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15. April 2010 um 10:30

Wieso soll der Mann überhaupt aufhören, Bier zu trinken?
Das ist doch seine Sache...

Meckern ist viel schlimmer als Bier trinken...

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15. April 2010 um 11:53
In Antwort auf nastassja1212

Wieso soll der Mann überhaupt aufhören, Bier zu trinken?
Das ist doch seine Sache...

Meckern ist viel schlimmer als Bier trinken...

Sorry aber Du hast keine Ahnung
Mehr fällt mir dazu net ein a wenn ich die Diskussion eröffnet hab, aber des was Du schreibst bezüglich Glauben und Russland usw. des hat ja alles mit dem nix zum tun.
Und nur wenn man weniger Bier trínken soll deswegen verändert man doch net den Menschen ansich. Also bitte

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15. April 2010 um 12:38
In Antwort auf lotta_12511044

Sorry aber Du hast keine Ahnung
Mehr fällt mir dazu net ein a wenn ich die Diskussion eröffnet hab, aber des was Du schreibst bezüglich Glauben und Russland usw. des hat ja alles mit dem nix zum tun.
Und nur wenn man weniger Bier trínken soll deswegen verändert man doch net den Menschen ansich. Also bitte

Trink doch selbst mal ein Bier...
... dann stört Dich der Geruch auch nicht mehr...

Werd mal lockerer...

Have a drink or two...

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15. April 2010 um 17:17
In Antwort auf nastassja1212

Hallo Mandy...
Ich gehe mit meinen Vergleichen noch viel weiter. Ich kenne eine Frau, die ihren Mann terrorisiert hat, weil sie plötzlich 'zum Glauben gekommen' ist. Und sie hat darauf bestanden, dass er sich ebenfalls bekehrt.

Das ist dasselbe in Grün. Anderen den eigenen Willen aufzuzwängen, ist eine Sauerei.

Ob der Mann vom Biertrinken sterben wird, weiss ich nicht. Sterben wird er in jedem Fall - wie Du auch übrigens...

Unser Partner ist nicht unser Eigentum. Meiner Überzeugung nach dürfen Menschen essen oder trinken was sie wollen.

Die Threadstellerin soll ruhig ihren Weg gehen. Eines kann ich ihr heute schon prophezeien. Beim Partnerwechsel tauscht man nur das eine Problem gegen ein anderes wieder ein. Sie soll mal nicht glauben, dass der 'Männermarkt' besonders vielversprechend ist. Insbesondere nicht, wenn sie bereits Kinder hat und nicht mehr ganz 'taufrisch' ist.

Aber es ist ihr Leben. Mir kann es ja ziemlich egal sein, ob sie ihren Mann wegen ein paar Bierchen zum Teufel jagt oder nicht.

Mein Freund kann essen, trinken, glauben, mögen, tun und lassen was er will. Viel wichtiger ist, dass er in Ordnung ist und ich mich auf ihn verlassen kann und wir eine gute Zeit haben. Er ist nicht mein Eigentum...

....hallo......
hallo nastassja......

ja das klingt alles gut und schön? Trinkt dein Freund viel Alkohol?

Ich denke, es geht hier nicht um Glauben aufzwängen oder Lebensphilosophien. Es geht um Alkoholismus. Es sind auch nicht nur ein paar Bier, die man zur Party mal trinkt. Nein, es ist täglicher "Drogenkonsum", Alkohol ist ein Nervengift! Das in kleinen Mengen von dem Körper meist ohne Probleme abgebaut werden kann. Aber irgendwann kann er das nicht mehr.....und es gibt Folgeschäden!

Aber ich denke, darum geht es dir nicht. Du meinst, frau solle ihre Mann machen lassen, wenn er es für richtig findet, auch wenn er sich und damit seine Familie kaputt macht! Nein, da solle die Frau eine Entscheidung treffen, sich doch aber wegen ein paar Bierchen nicht von ihm trennen, weil sie schon Kinder hat und nicht mehr sexy oder attraktiv ist? Ja, das mit den Problemen mag wahr sein, vielleicht kann sie aber mit einem anderem Problem besser umgehen, als mit dem Bierkonsum ihres Mannes!

glg Mandy

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17. April 2010 um 2:02
In Antwort auf nastassja1212

Stell die Frage mal in anderen Ländern...
... zum Beispiel in Russland. Die fangen schon morgens mit Vodka an...

Wie Cefeu weiter unten schreibt, finde ich die Keiferei auch viel schlimmer als den Bierkonsum. Schlägt er Dich? Beschimpft er Dich? Wenn nicht, meine Güte, dann lass ihn doch sein Bier trinken. Mir wäre das piep-egal.

Er DARF übrigens Bier trinken. Das ist vom Gesetz her erlaubt. Ich habe manchmal das Gefühl, wenn man in einer Beziehung steckt, dann muss man plötzlich sein Leben und seine Gewohnheiten ändern - wie im Gefängnis...

Kann
kaum glauben was Du hier schreibst.

Du hast keine Ahnung was Alkohol anrichtet wenn er zur Sucht wird. Das was Du von Dir gibst

und diese dummen Vergleiche sind einfach totaler Blödsinn und zeigen, dass Du nicht weißt

wovon Du schreibst. Vielleicht solltest Du Dir mal eine geschlossene Anstalt ansehen, in der man

enden kann. Vielleicht mal eine Ösophagusvarizenblutung ansehen. Gib das mal bei Google ein.

Wie kann man als erwachsener Mensch so einen Käse von sich geben? Bist Du Alkoholikerin

mit Deinen Ausreden?

Wirklich kaum zu glauben.

Natürlich muß man in einer Beziehung auch einiges an sich selbst ändern, man muß immer

Kompromisse eingehen.

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17. April 2010 um 2:09
In Antwort auf nastassja1212

Stell die Frage mal in anderen Ländern...
... zum Beispiel in Russland. Die fangen schon morgens mit Vodka an...

Wie Cefeu weiter unten schreibt, finde ich die Keiferei auch viel schlimmer als den Bierkonsum. Schlägt er Dich? Beschimpft er Dich? Wenn nicht, meine Güte, dann lass ihn doch sein Bier trinken. Mir wäre das piep-egal.

Er DARF übrigens Bier trinken. Das ist vom Gesetz her erlaubt. Ich habe manchmal das Gefühl, wenn man in einer Beziehung steckt, dann muss man plötzlich sein Leben und seine Gewohnheiten ändern - wie im Gefängnis...

Und
der Kommentar "kindisch" kam sicher weil man denken könnte eine 10-jährige hätte einen sinnvolleren Beitrag schreiben können. Wie alt bist Du???

Gute Zeit haben, tun und lassen was er will?? Kann nur ein Teeny schreiben so was.

(Ohne jetzt zu meinen Teenys schreiben grundsätzlich Käse )

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21. April 2010 um 14:46

Hallo
mein Mann trinkt 5mal pro Woche meist Tage hintereinander Abends ca.3,5-4liter Bier. Er ist sehr kräftig und findet die Menge für sich ganz normal.
Er geht nicht arbeiten.
Erholt sich gern nachts am PC von seiner Familie(ist ihm zu stressig,weil ich mecker und wir ein Baby von 7Monaten haben)
Meiner Meinung nach tendiert er zum Alkoholiker.

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6. Juli 2014 um 9:41
In Antwort auf nastassja1212

Aber wenn er es doch gerne möchte?
Es ist doch seine Sache.

Wenn er durchsetzen wollte, dass SIE Bier trinken soll, dann könnte ich die Aufruhr verstehen.

Aber es geht um etwas, was er zu sich nimmt. Das ist seine Sache.

Sie könnte ja auch gehen. Also nicht lange meckern, sondern einfach ein neues Leben alleine anfangen.

PS: Wenn sie dann später kein Fleisch mehr essen mag, muss ihr neuer Partner dann auch Vegetarier werden?

Eine voll ....
... gelassene Frau sind sie Ja, einen Menschen ändern ist oft eine fatale Fehler.

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28. Januar 2018 um 15:55
In Antwort auf lotta_12511044

Bin mit meinem Mann jetzt seit 6 Jahren zusammen und seit ca. 3 Jahren haben wir fast jeden Tag das Thema Alkohol zum Streit.
Er findet sein "Feierabendbier" normal (was ja mittlerweile mind. 4 Bier täglich sind). Weil er geht ja arbeiten, da kann man sich am Abend auf mal a Bier gönnen. Und am Wochenende ist es dann noch mehr, meist noch ein paar Gläser Wein dazu. Mit der Begründung: Es ist ja Wochenende.
Ich bin total genervt, kann es net mal mehr hören wenn er sich abends a Bier aufmacht.
Was kann ich tun, habt ihr ein paar Tipps. Ist mein Mann Alkoholiker? Wie ist das bei Euch??

BITTE UM DRINGENDE HILFE

Hallo ich habe genau das gleiche Problem wie du. 
Ich bin auch total ratlos habe das Gefühl das es immer mehr wird. Er sagt immer nur er lässt es sich nicht vorschreiben dafür geht er ja die ganze Woche arbeiten. Hallo ich auch und was trinke ich. Fast nichts am alk
Es nervt nur noch.. 

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28. Januar 2018 um 17:05



Ich habe das im Kollegenkreis zu oft erlebt.

Erst wird verharmlost, dann wird man sauer und irgendwann knallt es dann richtig.

Wer jeden Tag 4-5 Bier oder mehr trinkt hat ein schwerwiegendes Alkoholproblem, auch wenn die Ausfallerscheinungen bei dieser Menge meistens nicht so gravierend sind.

Leider kommt die Einsicht erst, wenn man ganz unten angekommen ist.
Ein Bier zum Essen als Genussmittel ist eine Sache. Mehrere Biere, um einen gewissen Pegel zu bekommen, sind eine ganz andere Sache.

Die Verharmlosungen hier teilweise sind vermutlich der eigenen Unwissenheit oder der eigenen Betroffenheit geschuldet.

Und ja, eine Bierfackel ist ziemlich eklig.....und vermutlich einer der effektivsten Sexkiller.. Könnte man fast als Verhütungsmittel einsetzen.....







 

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28. Januar 2018 um 17:48
In Antwort auf sehun_12355792

Hallo
also wenn Du nen Arzt fragst sagt der sicher Dein Mann ist Alkoholiker.
Auf der anderen Seite kenne ich viele die täglich Bier trinken und die ich nicht als Alkoholiker bezeichnen würde.
Aber siehst ja, wird immer mehr und wenn man nix tut wird das ne Spirale nach unten.
Ne Sucht besteht eben dann wenn er nicht mehr drauf verzichten kann.
Glaub da sind ein paar ernsthafte Worte angebracht!!!!

Ich bin Arzt und der Mann ist eindeutig Alkoholiker. Da gibt es überhaupt keinen Zweifel dran. Auch Deine Bekannten sind Alkoholiker, es kommt immer nur daruf an, was man unter einem Alkoholiker versteht. Medizinisch ist die Definition eindeutig und eine tägliche Zufuhr von ca 0,1 L reinem Alkohol (in 4 Bier) ist definitiv Alkoholismus und stark lebensverkürzend.

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28. Januar 2018 um 17:51
In Antwort auf lotta_12511044

Bin mit meinem Mann jetzt seit 6 Jahren zusammen und seit ca. 3 Jahren haben wir fast jeden Tag das Thema Alkohol zum Streit.
Er findet sein "Feierabendbier" normal (was ja mittlerweile mind. 4 Bier täglich sind). Weil er geht ja arbeiten, da kann man sich am Abend auf mal a Bier gönnen. Und am Wochenende ist es dann noch mehr, meist noch ein paar Gläser Wein dazu. Mit der Begründung: Es ist ja Wochenende.
Ich bin total genervt, kann es net mal mehr hören wenn er sich abends a Bier aufmacht.
Was kann ich tun, habt ihr ein paar Tipps. Ist mein Mann Alkoholiker? Wie ist das bei Euch??

BITTE UM DRINGENDE HILFE

der thread ist von 2010
2010
2010
2010
2010
2010
2010
........

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28. Januar 2018 um 18:14
In Antwort auf apfelsine8

der thread ist von 2010
2010
2010
2010
2010
2010
2010
........

autsch
autsch
autsch
autsch
autsch
autsch
autsch
autsch
 

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28. Januar 2018 um 18:57


Naja, vielleicht war der Männe zwischenzeitlich auf der Fanta-Farm und alles ist wieder gut.........

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28. Januar 2018 um 19:33
In Antwort auf lotta_12511044

Bin mit meinem Mann jetzt seit 6 Jahren zusammen und seit ca. 3 Jahren haben wir fast jeden Tag das Thema Alkohol zum Streit.
Er findet sein "Feierabendbier" normal (was ja mittlerweile mind. 4 Bier täglich sind). Weil er geht ja arbeiten, da kann man sich am Abend auf mal a Bier gönnen. Und am Wochenende ist es dann noch mehr, meist noch ein paar Gläser Wein dazu. Mit der Begründung: Es ist ja Wochenende.
Ich bin total genervt, kann es net mal mehr hören wenn er sich abends a Bier aufmacht.
Was kann ich tun, habt ihr ein paar Tipps. Ist mein Mann Alkoholiker? Wie ist das bei Euch??

BITTE UM DRINGENDE HILFE

wenn Du etwas Aufschluss zu diesem Thema brauchst, wende Dich bitte an eine Suchtberatung.

Auf jeden Fall aber kann Dir hier niemand behaupten, dass Dein Mann eine Alkoholiker ist - das ist er nur, wenn er selbst sich als einer bezeichnet.

Aber warum bist Du so alergisch auf sein Trinkverhalten?

Auch ein Arzt wird Dir nicht sagen können ob Dein Mann ein Alkoholiker ist - selbst wenn es da bereits einige sichtbare Schädigungen der Organe gäbe.

Der Alkoholiker muss seine Bedenken von sich aus sagen. Es ist nämlich so, dass jemand der gern Bier trinkt, noch lange nicht suchtkrank sein muss.
Der Süchtige fängt irgendwann an, unter seinem eigenen Verhalten zu leiden.

Auf jeden Fall wird Dein Mann nicht bereit sein, Deiner Schimpferei nachzugeben. Es bliebe Dir nur eine Trennung - erst dann würde er sich besinnen, wenn auch nur vorübergehend. Die Einsicht muss und kann nur von IHM selber kommen - so ist das leider.

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28. Januar 2018 um 19:39
In Antwort auf ellilein6

Hallo ich habe genau das gleiche Problem wie du. 
Ich bin auch total ratlos habe das Gefühl das es immer mehr wird. Er sagt immer nur er lässt es sich nicht vorschreiben dafür geht er ja die ganze Woche arbeiten. Hallo ich auch und was trinke ich. Fast nichts am alk
Es nervt nur noch.. 

ach Du warst das

nun, da gilt das selbe, wie eben von mir beschrieben.

Alles Gute!

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28. Januar 2018 um 21:05

ja, moe0815.. und das ist KEIN Scherz!

Oder wie fändest Du es, wenn man Dich ''Alkoholiker'' nennen dürfte, nur weil Du ab und zu etwas mehr Alkohol trinkst als andere, die Dich zu kennen glauben?

Du bist ja auch kein Diabetiker, nur weil dich jemand anders dafür halten möchte.

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28. Januar 2018 um 21:40
In Antwort auf gabriela1440

ja, moe0815.. und das ist KEIN Scherz!

Oder wie fändest Du es, wenn man Dich ''Alkoholiker'' nennen dürfte, nur weil Du ab und zu etwas mehr Alkohol trinkst als andere, die Dich zu kennen glauben?

Du bist ja auch kein Diabetiker, nur weil dich jemand anders dafür halten möchte.

Deine Aussage, dass er nur Alkoholiker ist, wenn er das selbst sagt, ist falsch. 

Es gibt genügend Alkoholiker, die behaupten, sie wären keine Alkoholiker, sind es aber definitiv. 


Wenn jemand, wie von der TE beschrieben, JEDEN Tag Alkohol trinkt, IST er Alkoholiker. 

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28. Januar 2018 um 22:25
In Antwort auf lilasonne1

Deine Aussage, dass er nur Alkoholiker ist, wenn er das selbst sagt, ist falsch. 

Es gibt genügend Alkoholiker, die behaupten, sie wären keine Alkoholiker, sind es aber definitiv. 


Wenn jemand, wie von der TE beschrieben, JEDEN Tag Alkohol trinkt, IST er Alkoholiker. 


wer wirklich interessiert ist, mehr über die Krankheit 'Alkoholismus' und deren Verlauf zu erfahren, kann mir per PN schreiben und ich schicke den Link, wo alles Wissenswerte beschrieben steht.

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28. Januar 2018 um 22:26
In Antwort auf gabriela1440

wenn Du etwas Aufschluss zu diesem Thema brauchst, wende Dich bitte an eine Suchtberatung.

Auf jeden Fall aber kann Dir hier niemand behaupten, dass Dein Mann eine Alkoholiker ist - das ist er nur, wenn er selbst sich als einer bezeichnet.

Aber warum bist Du so alergisch auf sein Trinkverhalten?

Auch ein Arzt wird Dir nicht sagen können ob Dein Mann ein Alkoholiker ist - selbst wenn es da bereits einige sichtbare Schädigungen der Organe gäbe.

Der Alkoholiker muss seine Bedenken von sich aus sagen. Es ist nämlich so, dass jemand der gern Bier trinkt, noch lange nicht suchtkrank sein muss.
Der Süchtige fängt irgendwann an, unter seinem eigenen Verhalten zu leiden.

Auf jeden Fall wird Dein Mann nicht bereit sein, Deiner Schimpferei nachzugeben. Es bliebe Dir nur eine Trennung - erst dann würde er sich besinnen, wenn auch nur vorübergehend. Die Einsicht muss und kann nur von IHM selber kommen - so ist das leider.

Also das ist - Entschuldigung - der ignoranteste und weltfremdeste Beitrag seit langem. Oder Satire. Ich fürchte aber, Du meinst es ernst.

"Alkoholiker ist nur wer sich selbst als einer bezeichnet". Was ein bodenloser Unsinn.

"Auch ein Arzt wird Dir nicht sagen können ob Dein Mann ein Alkoholiker ist - selbst wenn es da bereits einige sichtbare Schädigungen der Organe gäbe."  Ok, jetzt kann es eigentlich nur noch Satire sein.

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28. Januar 2018 um 22:31
In Antwort auf gabriela1440


wer wirklich interessiert ist, mehr über die Krankheit 'Alkoholismus' und deren Verlauf zu erfahren, kann mir per PN schreiben und ich schicke den Link, wo alles Wissenswerte beschrieben steht.

Da braucht man nur in die ICD-10 der WHO reinschauen. Dort ist Alkoholismus klar und eindeutig definiert. Da bedarf es nicht Deiner obskuren und geheimen Links.

Du verbreitest hier gefährlichen, verharmlosenden Unsinn ohne jede Fachkenntnis, gebriela. Halte Dich bitte zu dem Thema zurück!

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28. Januar 2018 um 22:39

Er soll sich mal auf eine Fettleber untersuchen lassen ^^

is er öfters müde oder unkonzentriert?
übelkeit/Erbrechen/völlegefühl nach dem Essen? Hat er eine Verstopfung? Druck im oberbauch/blähungen? Viel Juckreiz oder einen Ausschlag?
Nicht viel Hunger?

wenn ja, leberwerte untersuchen lassen. 

Ich hoffe er macht mal die Augen auf, es ist nicht normal dass man so viel täglich sauft. 

Frag ihn mal warum er wirklich so viel sauft. Will er was damit verdrängen? Gefällt ihm sein Job nicht????

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28. Januar 2018 um 23:11
In Antwort auf ayarelne

Er soll sich mal auf eine Fettleber untersuchen lassen ^^

is er öfters müde oder unkonzentriert?
übelkeit/Erbrechen/völlegefühl nach dem Essen? Hat er eine Verstopfung? Druck im oberbauch/blähungen? Viel Juckreiz oder einen Ausschlag?
Nicht viel Hunger?

wenn ja, leberwerte untersuchen lassen. 

Ich hoffe er macht mal die Augen auf, es ist nicht normal dass man so viel täglich sauft. 

Frag ihn mal warum er wirklich so viel sauft. Will er was damit verdrängen? Gefällt ihm sein Job nicht????

auf Deine Frage hätte ich immer geantwortet: ''weil's mir schmeckt''.

Allen anderen Schlaubergern hätte ich gern geraten, sich mal genau in ihrem Umfeld umzugucken, wer nach ihrer Meinung darunter ein ''Alkoholiker'' sein könnte.

Und ich frage Euch, ob jemand von Euch schon mitbekommen hat, wenn einer HEIMLICH trinkt.

Wenn es so einfach wäre einen Alkoholiker auszumachen und genau zu definieren, müssten wir uns hier gar nicht streiten.

Ich war mal lange Zeit eine nasse Alkoholikerin (jetzt bald 28 Jahre trocken) und es hatte lange gedauert, bis mir mal jemand auf die Schliche kam. Hätte mich damals jemand bezichtigt, ein Alkoholiker zu sein - den hätte ich angezeigt.
Und hätte sogar noch Recht bekommen.

Und es ist tatsächlich so, dass NICHT JEDER Arzt einen Alkoholiker erkennt, wenn er ihn vor sich hat. Oder wie kann es sonst passieren, dass dieser einen Alkoholiker zum Psychologen schickt, anstatt zur Entgiftung oder falls noch nicht so brisant, in eine Selbsthilfegruppe?

Die meisten Alkoholiker sind zudem auch noch geschickte Lügner und in Ausreden nicht verlegen.

Aber wir können gerne noch ne Weile weiterstreiten - ich habe alle Antworten, wie sich denken lässt - denn ich bin und bleibe immer Alkoholiker - nur, dass ich meine Krankheit zum Stillstand bringen konnte, indem ich den Alkohol nicht mehr trinke.

Das ist es.

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28. Januar 2018 um 23:36

ich hatte Vorgesetzte in meinem Berufsleben, das waren ''Spiegeltrinker'', wie ich heute weiß. Denen hat man das weder angesehen noch haben sie auffällig nach Alkohol gerochen. Der Spiegeltrinker muss seinen Pegel halten. Wenn der sinkt, gibt es Entzugserscheinungen - nicht angenehm!
Dann gibt es die ''Quartalssäufer'' - die brauchen lange Zeit gar keinen Alkohol. Aber wenn sie dann mit einem Glas oder einem Schluck anfangen, können sie tage- oder wochenlang nicht mehr aufhören und werden irgendwann mit Filmriss wach.
Dann unterscheidet man noch zwischen körperlicher Abhängigkeit und psyschicher Abhängigkeit.
Wenn also ein Alkoholiker wegen Depressionen zu seinem Hausarzt geht, und dieser Arzt sich eventuell nicht sehr gut mit Alkoholismus auskennt oder aus anderen Gründen (vielleicht Zeitmangel, weil Praxis voll) dann wird der eine Überweisung für den Neurologen oder Psychotherapeuten schreiben. Oft weiß auch der Alkoholiker nicht, dass seine Depris alkoholbedingt sind.
Der Alkoholiker hat oft viele Krankheiten, wo er nicht seinen Alkoholkonsum für verantwortlich machen wollte. Klar ist, dass wohl NIEMAND sich gerne freiwillig als Alkoholiker erklärt. Noch ein Grund mehr, mit seinen Verdachtsdiagnosen vorsichtig umzugehen.

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28. Januar 2018 um 23:38

na, dann geh mal auf eine Alkoholentwöhnungs-Therapie-Station und unterhalte Dich mit dem Personal. Die werden Dir dann erzählen, wen sie zu Rate ziehen, wenn sie ab und zu nicht weiter wissen mit einem Patienten *schmunzel*

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29. Januar 2018 um 0:05
In Antwort auf gabriela1440


wer wirklich interessiert ist, mehr über die Krankheit 'Alkoholismus' und deren Verlauf zu erfahren, kann mir per PN schreiben und ich schicke den Link, wo alles Wissenswerte beschrieben steht.

Danke für Dein Angebot, aber da ich selbst trockene Alkoholikerin bin, ist dies nicht nötig. 

Deshalb kann ich auch mit 100%iger Sicherheit sagen, dass man nicht erst Alkoholiker ist, wenn dieser selbst der Meinung ist. 

Dafür benötige ich keine weiteren Ausführungen. Ich weiß es einfach definitiv. 

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29. Januar 2018 um 7:16
In Antwort auf gabriela1440

ich hatte Vorgesetzte in meinem Berufsleben, das waren ''Spiegeltrinker'', wie ich heute weiß. Denen hat man das weder angesehen noch haben sie auffällig nach Alkohol gerochen. Der Spiegeltrinker muss seinen Pegel halten. Wenn der sinkt, gibt es Entzugserscheinungen - nicht angenehm!
Dann gibt es die ''Quartalssäufer'' - die brauchen lange Zeit gar keinen Alkohol. Aber wenn sie dann mit einem Glas oder einem Schluck anfangen, können sie tage- oder wochenlang nicht mehr aufhören und werden irgendwann mit Filmriss wach.
Dann unterscheidet man noch zwischen körperlicher Abhängigkeit und psyschicher Abhängigkeit.
Wenn also ein Alkoholiker wegen Depressionen zu seinem Hausarzt geht, und dieser Arzt sich eventuell nicht sehr gut mit Alkoholismus auskennt oder aus anderen Gründen (vielleicht Zeitmangel, weil Praxis voll) dann wird der eine Überweisung für den Neurologen oder Psychotherapeuten schreiben. Oft weiß auch der Alkoholiker nicht, dass seine Depris alkoholbedingt sind.
Der Alkoholiker hat oft viele Krankheiten, wo er nicht seinen Alkoholkonsum für verantwortlich machen wollte. Klar ist, dass wohl NIEMAND sich gerne freiwillig als Alkoholiker erklärt. Noch ein Grund mehr, mit seinen Verdachtsdiagnosen vorsichtig umzugehen.

Na das ist doch mal eine sinnvolle Ansicht. Wie kommt der Wandel von "Alkoholiker ist nur derjenige, der es zugibt" zu "Alkoholiker ist jeder der missbräuchlich Alkhohol trinkt" zustande?

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29. Januar 2018 um 9:32

Ich finde er sollte vielleicht mal versuchen 4 Wochen keinen Alkohol zu trinken, auch um es sich selbst zu beweisen!

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29. Januar 2018 um 11:42

Ich war viele Jahre mit einer Alkoholikerin zusammen. Da ich selbst bis heute noch täglich trinke, habe ich das bei ihr sehr spät erst gemerkt. Die kleinen Schnäpse in der Jackentasche und in der Handtasche haben mich schwer erschreckt. Bis zum totalen Absturz, Arbeit verloren, etc..Ich hatte mich von ihr getrennt, habe aber gemerkt, das ich scheinbar nicht ohne sie kann. Ich habe sie wieder zu mir aufgenommen, weil sie mittlerweile auch keine Wohnung mehr hatte. Eiskalter Entzug, kein Alkohol in der Wohnung, bis zur Therapie. Erste Wochen der Therapie kein Kontakt. Dann hat sie in der Therapie ihren Mann des Lebens gefunden, auch Alkoholiker. Ich war danach allein und habe gemerkt, dass ich jetzt für niemanden mehr da sein konnte. Das es eine kranke Beziehung war, habe ich zu spät gemerkt. Wenn man bei seinem Partner merkt, das der Alkoholkonsum ein zerstörerisches Potenzial entwickelt hatt, z.B. häufiges Blau machen, der blaue Montag u.ä. sollte man sich endgültig trennen, da man sonst auch sein eigenes Leben zersört, und unter Umständen sogar zum Schluss dumm da steht. Message an alle deren Partner/Partnerin Alkoholprobleme haben: Es wird nicht von alleine besser. Alternative ist die Abstinenz. Dieser Lebenswandel beinhaltet oft, das die kranke Beziehung endet. Frühzeitig raus aus der Beziehung ist mein Tip. Ob man dann noch mal zusammen findet, sollte das Ergebnis eines nüchternen Gedanken sein. Mein persönlicher Tip: Trennen und konsequent bleiben.

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29. Januar 2018 um 13:03

Jeden Tag Alkohol trinken (egal in welcher Menge) -JA DAS IST SUCHT!

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29. Januar 2018 um 13:18
In Antwort auf lotta_12511044

Bin mit meinem Mann jetzt seit 6 Jahren zusammen und seit ca. 3 Jahren haben wir fast jeden Tag das Thema Alkohol zum Streit.
Er findet sein "Feierabendbier" normal (was ja mittlerweile mind. 4 Bier täglich sind). Weil er geht ja arbeiten, da kann man sich am Abend auf mal a Bier gönnen. Und am Wochenende ist es dann noch mehr, meist noch ein paar Gläser Wein dazu. Mit der Begründung: Es ist ja Wochenende.
Ich bin total genervt, kann es net mal mehr hören wenn er sich abends a Bier aufmacht.
Was kann ich tun, habt ihr ein paar Tipps. Ist mein Mann Alkoholiker? Wie ist das bei Euch??

BITTE UM DRINGENDE HILFE

Du bist auch Alkoholiker wenn du jeden sonntag 1 glas Wein trinkst und du es dann brauchst also ohne nicht mehr kannst. 

ein ex von mir hat täglich! Webigstens 8 - 10 Flaschen getrunken. Bei dem würde ich schon sagen das er Alkoholiker ist. Mein papa na ja ... er trinkt auch täglich Bier. Er geht arbeiten und nach arbeit trinkt er sein bier und wenn er frei hat gibs frühs nach dem kaffee auch bier. Ja klar ist er irgendwo alkoholiker würde ich sagen.  

Mein mann trinkt abends 1-2 bier aber nicht jeden abend und mehr nur sehr selten. Mein mann ist auch nie betrunken. Also er ist kein alkoholiker. 
 

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29. Januar 2018 um 13:23
In Antwort auf lotta_12511044

Danke erstmal
Hallo Mandy
Danke erstmal für deine Worte auch wenn sie nicht gerade beruhigend sind.
Hatten e gerade gestern wieder a saftige Diskussion sogar meine Schwiegereltern waren dabei. Gott sei dank war es Abends wo die Kinder schon im Bett waren.

Gestern hat mein Mann wieder 9 Bier getrunken. Er meinte wie ich was gesagt hab: Ja, aber über den ganzen Tag von Mittag weg verteilt, also die Bier von Mittag kann man Abends nimma zählen. Und es ist ja Ostern ist ja klar das ich da mehr trinke. Kann denn das war sein?

Mandy bin ich zu kleinlich wenn ich sag a 4 Bier von Montag bis Donnerstag täglich sind mir a schon zu viel. Naja und von Freitag bis Sonntag sind es sowieso immer mind. 6 und Wein. Weil ja Wochenende ist.

Mein Schwiegerdad hat gestern dazu gemeint: Wenn jemand immer wegen etwas angeredet und angesudert wird, wird man es extra machen und zB in unserem Fall wird er extra mehr trinken.
Ja was ist denn das für Meinung dazu??
Auf finde ich es kostet ja a a Menge geld trinken UND Rauchen sind monatlich bei uns fast 300 Euro die eigentlich nicht locker auf der seite sind dafür.
Wenn ich das zu meinem Mann sag, sagt er :" Ja das ist Dein Problem weil du Profitgeil bist und Geldgierig!"
Super Oder ist gar net wahr i schau nur das a bissal was auf der Seite ist, was ja e net leicht ist mit Schulden und 2 Kindern. Verstehst Du?

Hab dann auch angesprochen das ich es so grauslig finde den Geruch ständig, das ich ihn gar nimma küssen will usw.
Bin dann mal aus dem Zimmer raus und hab a bissal gelauscht. Meine Schwiegermam meinte ja dann ist es e schon extrem schimm bei euch wenn ihr sogar schon graust vor Dir.
Mich hat wieder mal keiner Verstanden. Ich red gegen a Mauer und mein ganzen Theater darüber war wieder umsonst.
Es ist alles umsonst.

Mandy ich werde am Donnerstag zu so einer Beratungsstelle gehen.
Muss aufhören meine kleine möchte rauf. Ich hoff ich hör noch mal von Dir??

Bin sowas von frustriert

Als mein ex immer getrunken hat wollt ich auch nicht küssen- von sex mal ganz abgesehen. 
hat er nicht verstanden. Ich fand das auch echt eklig. Wenn mein Mann mal 1 - 2 trinkt ist es für mich ok. Er ist nie betrunken. Wenn feiern sind ist es für mich okay! Macht er auch nicht jeden tag. Bei deinem wäre es mir auch schon zu viel. 

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29. Januar 2018 um 14:15

mir ist schon klar, dass hier immer sehr viele gescheite Menschen mitmachen - so ganz doof bin ich ja schließlich auch nicht...

aber was den Alkoholismus angeht, da sind wir noch lange nicht am Ende mit unserem Latain und es gibt immer wieder neue (alte) Erkenntnisse.

Mein Fehler hier war der, dass ich von den Weisheiten meiner Selbsthilfegruppen ausgegangen bin. Uns Betroffenen ist schon klar, wie das zu verstehen ist, dass ich für mich bestimme, bin ich ein Alkoholiker oder keiner.
Der entsprechende Arzt erklärt mir, was mein Alkoholkonsum für Schäden bei mir angerichtet hat. Aber auch der wird keinen ''Alkoholiker'' diagnostizieren - sondern mir eine Alkoholkrankheit bestätigen.
Wo kämen wir denn da hin, wenn ungestraft jeder einen anderen zum Alkoholiker abstempeln dürfte? Das ist doch bis heute noch ein Stigma für die meisten - wie mir bekannt ist.

Klar dürfte auch sein, dass ich wohl nie zu den AA oder andere SHG gegangen wäre, wenn man mir dort mit Feindseligkeit begegnet wäre - eher hätte ich mich wohl eines Tages zu Tode gesoffen, da ich ohnehin schon seelisch tief gesunken und voller Selbstmissachtung war

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29. Januar 2018 um 14:24

Es hat auch niemand behauptet, dass man bei jedem x-Beliebigen eine Alkoholkrankheit diagnostizieren darf. Das war aber nicht die Aussage, die hier für Erstaunen gesorgt hat. 

Man ist aber nicht erst dann Alkoholiker, wenn der Betroffene selbst das meint. Das ist schlicht und ergreifend falsch. Genau um DIESE Aussage ging es lediglich. 

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29. Januar 2018 um 18:48

Diesen Beitrag kann ich komplett unterschreiben.... 

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