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Sie denkt an Trennung, ich fühle es. Was machen?

15. März 2012 um 8:17 Letzte Antwort: 15. März 2012 um 9:40

Hallo an alle. tja so schnell kanns gehen, vor ein paar tagen noch hier einen thread erstellt darüber wie es weitergehen soll weil wir uns so lieben und jetzt steht die Trennung unausgesprochen im Raum. Ich spüre es ganz intensiv.

Also meine Situation sieht folgendermaßen aus.
Ich bin seit ca. 6 Monaten in einer Fernbeziehung mit einer wunderbaren, süssen und attraktiven Frau die ich auch sehr liebe.
Ich bin einfach jemand der gerne viel körperliche Nähe, also nicht nur Sex, mit seiner Freundin hat und da wir leider diese Fernbeziehung führen müssen. Projeziere ich dieses Nähebedürfnis oft in kleine Liebesfloskeln, Fantasien, Sprüche etc.
Am Anfang waren wir beide so, unsere Treffen sind sowieso immer wunderschön und ich bin auch der festen Überzeugung dass sie mich genauso sehr liebt wie ich Sie.

Jedoch habe ich das Gefühl, dass ich sie einfach langsam einenge mit meinem Bedürfniss nach Nähe, bzw sie einfach auf ein zu "hohes podest" gehoben habe mitlerweile. Ich hab mich mit dem Thema schon etwas befasst die letzten Tage und eingelesen, und bin mir 100% Sicher dass es so ist. Sie geht einfach wenn wir telen oder schreiben nicht mehr sooo intensiv auf die Sachen ein. Schreibt manchmal erst nach Stunden zurück etc.
Also wiegesagt, und ich denke dass ist auch wichtig, ich habe die Selbsterkenntnis getroffen dass ich momentan praktisch mehr Gefühle investiere als ich zurückbekomme. Und dass obwohl sie eine total liebevolle und süsse und auch warmherzige Frau ist.

Sie sagt halt einfach nicht mehr so oft dass sie mich vermisst etc. Bzw spielt auf dass nächste Treffen an.

Ich weiss es gibt nicht den 100% richtigen EINEN Partner für einen und ich weiss auch dass ich mein Glück mit einer neuen schnell finden kann wenn ich will, die vlcht ein Nähebedürfniss hat welches genauso gross ist. Jedoch vermute ich einfach dass ich es nur etwas übertreibe, da die fernbeziehung mich (und auch sie anfangs sehr stark!) "schmachten" lässt. Deswegen möchte ich unserer Beziehung jetzt entweder ein sogenanntes "freese-out" geben, also einfach wirklich erstmal ein paar Tage lang bzw eine Woche mich nicht mehr von selber melden. und auch eventuell ganz von der Bildfläche verschwinden, um ihr etwas Freiraum zu geben mich zu vermissen und ihre Gefühle neu zu endecken. Und dann eventuells agen ich bin spontan auf Geschäftsreise, evetuell SMS schreiben EINE aber nur.

Oder ich bin am überlegen es so zu machen, dass ich ihr direkt sage, hier hörmal lass mir mal ein paar Tage zeit um etwas nachzudenken etc. Dass könnte sie zwar etwas verwundern, weil sie ja praktisch, worüber ich mir SEHR sicher bin, diejenige ist, die insgeheim, sich selber traurig machend, über Trennung nachdenkt. Aber es könnte dann im nächsten Schritt, nach der Verwunderung von wegen "häää ER will ne pause?!" ja auch bei ihr auslösen, dass sie merkt okey, ich liebe ihn noch immer sehr stark nur hat er einfach zu wenig Freiraum gelassen die letzte Zeit. bzw etwas "geklammert".

Dass wäre halt auch dass worüber ich gerne eure Meinungen hören würde,
unangekündigtes "freeze-out" mit nur einer sms und dann erstmal ne woche von der Bildfläche,
oder "angekündigte" Pause von MIR ?

Also sagt mal bitte was ihr machen würdet, bzw für am besten haltet. Denn sie bedeutet mir schon relativ viel, und Ich, wenn ich sie nicht so einenge, auch , dass weiss ich einfach. Ich will das "Ungleichgewicht" halt einfach wieder etwas ausgleichen und mich dann versuchen, etwas zurückzuhalten.

Edit:
So, es ist jetzt 8 Uhr am nächsten Morgen, ich hab eine lange Nacht hinter mir, in der ich aber viel und gut nachdenken konnte.Ich bin momentan an dem Punkt angeraten, an dem ich sie jetzt gleich anrufe bzw schreibe dass Schluss ist. Einfach um ihr den Wind aus den Segeln zu nehmen da ich weiss sie denkt über Trennung nach. Ich bin ehrlich, erstens bringt es sowieso nichts darauf zu "warten" und zweitens kann ich es mit mir selber und meinem Stolz nicht vereinbaren dass sie mich "verlässt". Es ist einfach wie es ist, ich glaube gerade dass es wirklich dass beste ist jetzt erstmal einen Schlußstrich zu setzen. Viellicht wird er dass aus bleiben, vlcht sie aber auch erkennen was sie eigentlich an mir hat. Aufjedenfall wird er diesen grässligen Druck nehmen. Und in der Zwischenzeit lenke ich mich ab, stürze mich in ein Abentuer, lass mich auf andere Frauen ein etc. Lebe einfach mal wieder ohne Sorgen, ohne diese Verlustangst der letzten Zeit.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Beste Grüße, Youngman 23

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15. März 2012 um 8:32

Ähm...
... sehe ich das richtig, all diese Gedanken, die du dir machst, beruhen rein auf deinen Spekulationen?!

Hast du vielleicht auch mal daran gedacht, einfach mal mit ihr zu REDEN, sie zu FRAGEN, ob es stimmt, was du denkst, und dann mit ihr zu überlegen, wie ihr das ändern könnt?! Oder lässt das dein Stolz nicht zu?!

Wenn ich für jemanden solche Gefühle habe wie du für sie, dann gebe ich doch nicht so einfach auf und stürze mich vor allem nicht in solch kindliche Spiele wie "Ich meld mich jetzt nicht/trenne mich und dann sieht sie schon, was sie an mir hat" und riskiere dadurch vielleicht eine Beziehung, obwohl das gar nicht nötig wäre.

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15. März 2012 um 8:45

Nicht nur Spekulationen, auch kleine Zeichen.
Sie gab oder gibt mir auch Zeichen, vlcht unterbewusst...zb schrieb sie mir letztens sie bräuchte auch "mal wieder etwas adrenalin" oder es geht um nächsten samstag, wir hatten schon was ausgemacht nur die genaue zeit noch nicht, dann schreibe ich ihr den genauen Zeitpunkt und dass die Nacht nur unsere sein wird, (in türkisch halt alles, schwerz zu übersetzen).. auf einmal kommt von ihr nur ein "dass sind gute neuigkeiten, dann sehen wir uns samstag INSHALLA . Und dieses inshalla hat mich SEHR stutzig gemacht zb wieder, dass heisst so viel wie "hoffentlich" und dass hat sie sonst nie geschrieben! Sonst schrieb sie sachen wie , " ja mein schatz ich kann es kaum noch abwarten dich wieder zu sehen, habe letzte nacht von uns geträumt etc". Und noch mehr Zeichen, gestern Abend war ihre Freundin ganz lange da und sie war wieder etwas komisch am Abend.

Also ich bin mir sicher dass es so ist wie ich im Text oben geschrieben habe - dass sagt mir meine Intuition, und ich weiss genau, WENN noch etwas zwischen uns bleiben soll oder jemals wieder kommen soll, muss sie ein anderes Bild von mir kriegen. Also erstmal Kontaktsperre. Die Frage ist halt wiegesagt - einfach zurückziehen komplett und sie denken lassen, vlcht auch vermissen lassen nach einiger Zeit, oder eine Beziehungspause anklündigen oder gleich Schluss machen?

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15. März 2012 um 9:19

Kenn ich aus der anderen Perspektive
Mein Ex hatte ähnliche Probleme. Für meine Verhältnisse ein totales Überbedürfnis an Liebe und Zuneigung und Kuscheln und und und... das nervt wirklich ganz extrem.
Wir haben da viel drüber gesprochen, weil ich auch sehr gegensätzlich bin, ich will nicht laufend schmusen und lieb gehabt werden und romantisch bin ich auch nicht gerade.
Leider hat auch sich nicht wirklich verändern wollen, hat mir erklärt, dass es mir doch gefallen muss so begehrt zu werden (ich kam mir vor wie der Vogel im goldenen Käfig), er liebt mich eben...blablabla.
Zeitweise hat er dann versucht das zu unterdrücken, das endete darin, dass er ständig mies gelaunt war, seiner theorie zufolge hätte ich nach max. 12 Stunden nicht tatschen ja selber ankommen müssen.
Die Forderung würde zwar nicht mehr ausgesprochen aber sein Benehmen setzte mich immer noch gewaltig unter Druck. Wirklich dran arbeiten wollte er nicht, er sei halt so.
Am Ende hatte ich das Gefühl, er definiert sich nur über mich, hab ich ihn handfest lieb ist alles gut, ist mir nicht nach Liebhaben (und das kommt öfter vor) ist die ganze Welt doof und ich bin schuld.

Und genau das ist das Problem, diese unausgesprochenen Forderungen erzeugen beim Gegenüber, welches das einfach nicht so geben kann, ganz fiese Schuldgefühle. Man bekommt das Gefühl laufend daran schuld zu sein wenns dem anderen nicht so gut geht.
Ich hatte oft das Gefühl gar nicht verstanden zu werden, irgendwie drehte sich die ganze Beziehung nur darum, dass er genug lieb gehabt wird.

Ich habe das dann auch nach über zwei Jahren beendet, ich konnte einfach nicht mehr. Ich bin nunmal mehr ein Kopfmensch, selbst mit viel Mühe konnte ich nichts daran finden stundenlang zu knuddeln und sich gegenseitig Liebesschwüre zu flüstern... und er fand sich total okay und konnte meine Schuldgefühle (Standardspruch: "aber ich will doch gar nicht, dass du dich schuldig fühlst"...um dann genauso weiterzumachen) ebensowenig nachvollziehen wie mein Gefühl des Eingeengtseins.

Ich glaube fest daran, dass man an allem Möglichen arbeiten kann. Hier bin ich mir aber nicht sicher. Ich selber habe versucht ihm entgegenzukommen, irgendwie bei mir auch den Schalter umzulegen... und ich bin kläglich gescheitert. Es lässt sich einfach nicht trainieren kuscheln zu wollen. Souveränität, Geduld, Nervenstärke, sachliche Gespräche führen, sich nicht von Emotionen mitreißen lassen...das kann man alles üben. Aber den Wunsch zu schmusen, zu knuddeln, den kann man sich nicht antrainieren.
Und ich fürchte umgekehrt, das man es auch nicht abtrainieren kann. Es ist einfach ein Urbedürfnis das beim einen stärker und beim anderen weniger stark geprägt ist.

Sprich mal ganz offen mit deiner Freundin über diese Problematik, stellt zusammen fest inwieweit ihr einen Nenner findet der euch beide glücklich macht.
Ansonsten bleibt wirklich nur die Trennung, weil einfach zu unterschiedliche Bedürfnisse.

Das sind jetzt vielleicht nicht gerade mutmachende Zeilen, aber da ich das kenne, verstehst du viellt. auch deine Freundin jetzt ein bisschen besser.

Unf ganz eichtig: nix überstürzen, ein offenes Gespräch ist das mindeste was allein der Respekt und die Zuneigung zueinander verlangen!
Wenn ihr den Mund nicht aufkriegt um Probleme zu besprechen, ist eine Beziehung immer aussichtslos... allem Idealismus zum Trotz gibt es nicht die Partner die einem alles von den Augen ablesen. Das endet nur in wilden Spekulationen und Interpretationen (wie jetzt bei dir) die aber allesamt nicht zwingend die Wahrheit sind, sondern die Ausgeburt der eigenen Ängste und Befürchtungen.

Grüße,
eineUserin

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15. März 2012 um 9:19

@ achilles
Nein so ist es nicht, es ist nicht dieses hin und her von meiner Seite aus wie du es darstellst. Von meiner Seite aus ist alles klar mit meinen Gefühlen. ich will sie, weiterhin. Und ich denke sie mich auch! Nur hat sie gerade Zweifel wie ich feststelle weil ich anscheinend etwas klammere. Dass ist die Problematik.

Aber ich denke ich sollte dass warscheinlich wirklich machen, uns BEIDEN eine Auszeit geben.

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15. März 2012 um 9:24
In Antwort auf ganiya_12863444

Kenn ich aus der anderen Perspektive
Mein Ex hatte ähnliche Probleme. Für meine Verhältnisse ein totales Überbedürfnis an Liebe und Zuneigung und Kuscheln und und und... das nervt wirklich ganz extrem.
Wir haben da viel drüber gesprochen, weil ich auch sehr gegensätzlich bin, ich will nicht laufend schmusen und lieb gehabt werden und romantisch bin ich auch nicht gerade.
Leider hat auch sich nicht wirklich verändern wollen, hat mir erklärt, dass es mir doch gefallen muss so begehrt zu werden (ich kam mir vor wie der Vogel im goldenen Käfig), er liebt mich eben...blablabla.
Zeitweise hat er dann versucht das zu unterdrücken, das endete darin, dass er ständig mies gelaunt war, seiner theorie zufolge hätte ich nach max. 12 Stunden nicht tatschen ja selber ankommen müssen.
Die Forderung würde zwar nicht mehr ausgesprochen aber sein Benehmen setzte mich immer noch gewaltig unter Druck. Wirklich dran arbeiten wollte er nicht, er sei halt so.
Am Ende hatte ich das Gefühl, er definiert sich nur über mich, hab ich ihn handfest lieb ist alles gut, ist mir nicht nach Liebhaben (und das kommt öfter vor) ist die ganze Welt doof und ich bin schuld.

Und genau das ist das Problem, diese unausgesprochenen Forderungen erzeugen beim Gegenüber, welches das einfach nicht so geben kann, ganz fiese Schuldgefühle. Man bekommt das Gefühl laufend daran schuld zu sein wenns dem anderen nicht so gut geht.
Ich hatte oft das Gefühl gar nicht verstanden zu werden, irgendwie drehte sich die ganze Beziehung nur darum, dass er genug lieb gehabt wird.

Ich habe das dann auch nach über zwei Jahren beendet, ich konnte einfach nicht mehr. Ich bin nunmal mehr ein Kopfmensch, selbst mit viel Mühe konnte ich nichts daran finden stundenlang zu knuddeln und sich gegenseitig Liebesschwüre zu flüstern... und er fand sich total okay und konnte meine Schuldgefühle (Standardspruch: "aber ich will doch gar nicht, dass du dich schuldig fühlst"...um dann genauso weiterzumachen) ebensowenig nachvollziehen wie mein Gefühl des Eingeengtseins.

Ich glaube fest daran, dass man an allem Möglichen arbeiten kann. Hier bin ich mir aber nicht sicher. Ich selber habe versucht ihm entgegenzukommen, irgendwie bei mir auch den Schalter umzulegen... und ich bin kläglich gescheitert. Es lässt sich einfach nicht trainieren kuscheln zu wollen. Souveränität, Geduld, Nervenstärke, sachliche Gespräche führen, sich nicht von Emotionen mitreißen lassen...das kann man alles üben. Aber den Wunsch zu schmusen, zu knuddeln, den kann man sich nicht antrainieren.
Und ich fürchte umgekehrt, das man es auch nicht abtrainieren kann. Es ist einfach ein Urbedürfnis das beim einen stärker und beim anderen weniger stark geprägt ist.

Sprich mal ganz offen mit deiner Freundin über diese Problematik, stellt zusammen fest inwieweit ihr einen Nenner findet der euch beide glücklich macht.
Ansonsten bleibt wirklich nur die Trennung, weil einfach zu unterschiedliche Bedürfnisse.

Das sind jetzt vielleicht nicht gerade mutmachende Zeilen, aber da ich das kenne, verstehst du viellt. auch deine Freundin jetzt ein bisschen besser.

Unf ganz eichtig: nix überstürzen, ein offenes Gespräch ist das mindeste was allein der Respekt und die Zuneigung zueinander verlangen!
Wenn ihr den Mund nicht aufkriegt um Probleme zu besprechen, ist eine Beziehung immer aussichtslos... allem Idealismus zum Trotz gibt es nicht die Partner die einem alles von den Augen ablesen. Das endet nur in wilden Spekulationen und Interpretationen (wie jetzt bei dir) die aber allesamt nicht zwingend die Wahrheit sind, sondern die Ausgeburt der eigenen Ängste und Befürchtungen.

Grüße,
eineUserin

Es soll
zu Beginn des letzten Absatzes natürlich: "und ganz wichtig" heißen...

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15. März 2012 um 9:40

@ eine userin
Absolut richtig was du schreibst! Wobei es mehr um die zeit geht in der wir uns eben nicht sehn, wo ich dann warscheinlich eifnach zu viel klammere bzw mein Leben nur nach ihr definier, wie du schon geschrieben hast.
Eins ist also klar, ich muss wieder mehr an mich denken, und sie muss runter von dem "hohen Podest". Ansolute Durchsichtigkeit der Gefühle des Partners wirken nunmal nicht unbedingt anziehend auf das Gegenstück, dass ist traurig aber wahr. schade dass ich ihr anscheinend auf dauer nicht sagen kann was ich fühle ohne dass es beginnt sie zu langweilen bzw zu nerven im Unterbwusstsein und womöglich genau der Grund ist warum sie anfängt sich zurückzuziehen. Irgendwie paradox aber doch auch einfach zu verstehen, jetzt im Nachhinein.

Ich frage mich also, wie gehts jetzt wirklich weiter, soll ich mich erstmal zurücknehmen und sie kommen lassen und Liebesschwüre, etc reduzieren, hoffe dass sich alles wieder ausgleicht.

oder einfach wirklich erstmal ne "Pause" bzw Trennung bevorugen ? dass ist die Frage die ich mir stelle momentan.

Ich weiss genau eine Pause bzw Trennung würde sie auch sehr traurig machen, aber vlcht ist es die einzige Möglichkeit, ihr in ruhe Zeit zu geben über uns nachzudenken, hmmmmm.

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