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Sexuelle Belästigung/ Manipulation/ Toxische Beziehung Erfahrungsbericht

13. Dezember 2018 um 16:14

Hay,

Ich hab keine Ahnung ob das hier überhaupt reinpasst, aber ich wollte euch meine Geschichte erzählen. Weil ich glaube dass vielen Eltern oft nicht mal die Idee kommt, was gerade passiert.
ich bin 20 und vor fast 7 Jahren habe ich einen damals 20 jährigen kennengelernt, über die Kirche. Eine Theatergruppe.
ich war gerade so 14 habe zum ersten mal meine Haare gefärbt, Teenie halt.
ich bin mit ihm besonders gut ausgekommen. Ich fand es "cool" mit Älteren Zeit zu verbringen. Wir haben uns sehr häufig getroffen und natürlich wie konnte es auch anders sein habe ich mich unsterblich in ihn verliebt.
Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass wir nie zusammen waren wir waren immer nur " Freunde". Meine Mutter hat mir den Kontakt mit ihm nicht verboten. Sie wollte mir Freihheiten lassen und ich fand das damals total genial, aber heute, sehe ich die Sache anders.
Denn mit der Zeit hat er mich zu seinem kleinen Hund gemacht. Ich habe wegen ihm Schule geschwänzt, ich habe meine Mutter mehrfach angelogen, ich habe wegen ihm mit 14 angefangen alkohol zu trinken. Er hat mich manipuliert und ich war blind vor verliebtheit und hab alles getan was er von mir wollte. er hat mir gesagt wer meine Freunde sein sollen, er hat mir gesagt dass ich keinen Freund haben darf. Mit mir zusammensein wollte er aber auch nicht. Er hat mein Leben komplett verändert, oder besser; Ich habe es für ihn verändert.

Ich habe alles getan was er mir gesagt hat, weil er recht schnell wütend wurde wenn ich mich nicht nach ihm richte. Er hat mich zeitweise dann getreten und angeschrien. ich hab das alles mit mir machen lassen, meine freunde haben mich mehrmals gewarnt und haben sich sorgen gemacht , aber ich hatte immer das gefühl sie würden mich nicht verstehen.
wenn er betrunken war hat er mir ab und zu sehr ungefragt an die Brüste gefasst, mir auf den arsch gehauen usw usw usw. das alles ging bis ich 16 war und einen freund hatte, daraufhin hat er mich aus seinem Leben gestrichen.
Aber das war nicht das erste mal während unserer fst 3 jährigen "Beziehung" oder wie man es nennen mag, hat er mich bereits 2 mal aus seinem Leben gestrichen weil ich nicht auf ihn gehört habe.

Mich hat das Zerstört.

Er hat mich angeschrien, viele dinge über mich erzählt, mich beleidigt.
bis ich einfach zusammengebrochen bin

Ich habe noch heute mit Panikattacken zu kämpfen.
Als ich 15 war hat es mich in eine tiefe Depression gestürzt.
Ich habe mich selbst verletzt und die narben werde ich für den rest meines lebens haben.

ich wollte mich umbringen.
Ich hatte das Gefühl ohne ihn jeden Boden in meinem Leben verloren zu haben.

Ich habe erst viel später gelernt, was er mit mir gemacht hat. ich habe es erst vor einem Jahr realisiert.
Davor dachte ich, ich bin einfach zu sensibel und halte nichts aus. ich dachte dass alles meine Schuld war. Ich dachte Beziehungen laufen so.

Warum ich das erzähle:
Ich mache meiner Mutter gar keinen Vorwurf, viele Dinge müssen passieren bevor man es besser weiß.
sie wollte mir Freihheiten geben und mir was gutes tun und ich habe mir gewünscht sie würde mich einsperren.

für Eltern mit kindern:
Ein 20Jähriger erwachsener, hat KEINEN Grund mit einer 14 jährigen befreundet zu sein außer er will sie beeinflussen, und Macht ausüben.
So sehr man seinem Kind freiheiten lassen will, und so sehr es glücklich zu machen scheint, ich rate zur Vorsicht.

Jugendliche erzählen viel nicht ihren eltern, weil sie denken sie würden sie enttäuschen. Ich habe mich auch nie getraut.

Bitte gebt darauf Acht, auch wenn es im ersten moment harmlos scheint

Alles Liebe
Erised

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13. Dezember 2018 um 16:38
In Antwort auf erised

Hay,

Ich hab keine Ahnung ob das hier überhaupt reinpasst, aber ich wollte euch meine Geschichte erzählen. Weil ich glaube dass vielen Eltern oft nicht mal die Idee kommt, was gerade passiert. 
ich bin 20 und vor fast 7 Jahren habe ich einen damals 20 jährigen kennengelernt, über die Kirche. Eine Theatergruppe. 
ich war gerade so 14 habe zum ersten mal meine Haare gefärbt, Teenie halt. 
ich bin mit ihm besonders gut ausgekommen. Ich fand es "cool" mit Älteren Zeit zu verbringen. Wir haben uns sehr häufig getroffen und natürlich wie konnte es auch anders sein habe ich mich unsterblich in ihn verliebt. 
Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass wir nie zusammen waren wir waren immer nur " Freunde".  Meine Mutter hat mir den Kontakt mit ihm nicht verboten. Sie wollte mir Freihheiten lassen und ich fand das damals total genial, aber heute, sehe ich die Sache anders. 
Denn mit der Zeit hat er mich zu seinem kleinen Hund gemacht. Ich habe wegen ihm Schule geschwänzt, ich habe meine Mutter mehrfach angelogen, ich habe wegen ihm mit 14 angefangen alkohol zu trinken. Er hat mich manipuliert und ich war blind vor verliebtheit und hab alles getan was er von mir wollte. er hat mir gesagt wer meine Freunde sein sollen, er hat mir gesagt dass ich keinen Freund haben darf. Mit mir zusammensein wollte er aber auch nicht. Er hat mein Leben komplett verändert, oder besser; Ich habe es für ihn verändert. 

Ich habe alles getan was er mir gesagt hat, weil er recht schnell wütend wurde wenn ich mich nicht nach ihm richte. Er hat mich zeitweise dann getreten und angeschrien. ich hab das alles mit mir machen lassen, meine freunde haben mich mehrmals gewarnt und haben sich sorgen gemacht , aber ich hatte immer das gefühl sie würden mich nicht verstehen. 
wenn er betrunken war hat er mir ab und zu sehr ungefragt an die Brüste gefasst, mir auf den arsch gehauen usw usw usw. das alles ging bis ich 16 war und einen freund hatte, daraufhin hat er mich aus seinem Leben gestrichen. 
Aber das war nicht das erste mal während unserer fst 3 jährigen "Beziehung" oder wie man es nennen mag, hat er mich bereits 2 mal aus seinem Leben gestrichen weil ich nicht auf ihn gehört habe. 

Mich hat das Zerstört. 

Er hat mich angeschrien, viele dinge über mich erzählt, mich beleidigt. 
bis ich einfach zusammengebrochen bin 

Ich habe noch heute mit Panikattacken zu kämpfen. 
Als ich 15 war hat es mich in eine tiefe Depression gestürzt. 
Ich habe mich selbst verletzt und die narben werde ich für den rest meines lebens haben. 

ich wollte mich umbringen. 
Ich hatte das Gefühl ohne ihn jeden Boden in meinem Leben verloren zu haben. 

Ich habe erst viel später gelernt, was er mit mir gemacht hat. ich habe es erst vor einem Jahr realisiert. 
Davor dachte ich, ich bin einfach zu sensibel und halte nichts aus. ich dachte dass alles meine Schuld war. Ich dachte Beziehungen laufen so. 

Warum ich das erzähle: 
Ich mache meiner Mutter gar keinen Vorwurf, viele Dinge müssen passieren bevor man es besser weiß. 
sie wollte mir Freihheiten geben und mir was gutes tun und ich habe mir gewünscht sie würde mich einsperren. 

für Eltern mit kindern: 
Ein 20Jähriger erwachsener, hat KEINEN Grund mit einer 14 jährigen befreundet zu sein außer er will sie beeinflussen, und Macht ausüben. 
So sehr man seinem Kind freiheiten lassen will, und so sehr es glücklich zu machen scheint, ich rate zur Vorsicht. 

Jugendliche erzählen viel nicht ihren eltern, weil sie denken sie würden sie enttäuschen. Ich habe mich auch nie getraut. 

Bitte gebt darauf Acht, auch wenn es im ersten moment harmlos scheint 

Alles Liebe 
Erised

Ich finde schon dass du deinen Eltern durchaus Vorwürfe machen darfst und sich solltest! Eltern haben die PFLICHT sich um ihre Kinder zu sorgen. Dies beinhaltet, dass sie den Umgang prüfen. Deine Mutter hat dich völlig vernachlässigt. Das ist total schade um dich. 

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13. Dezember 2018 um 16:46

Darf ich dich dann fragen , welche Beziehung deiner meinung nach ein erwachsener 20 jähriger zu einem kind mit 14 hat ?  Welche Gründe es dafür gibt? 
ich war ganz normal, und meine Eltern sind tolle Eltern. 
Paranoia wäre, jeden zu hinterfragen, vorsicht bei solchen Altersunterschieden in so jungen jahren ist wichtig und gibt es zu wenig ! 

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13. Dezember 2018 um 16:56
In Antwort auf erised

Darf ich dich dann fragen , welche Beziehung deiner meinung nach ein erwachsener 20 jähriger zu einem kind mit 14 hat ?  Welche Gründe es dafür gibt? 
ich war ganz normal, und meine Eltern sind tolle Eltern. 
Paranoia wäre, jeden zu hinterfragen, vorsicht bei solchen Altersunterschieden in so jungen jahren ist wichtig und gibt es zu wenig ! 

Meinst Du mich? 

ein solcher Umgang/beziehung/Freundschaft ist definitiv nicht normal. In diesem Alter sind die ebtwicklungsstufen extrem weit auseinander. Bei deinen Eltern hätten alle alarmglocken schrillen müssen. Ein 20 jähriger Mann sollte sich so nicht mit einem kleinen Mädchen beschäftigen!

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13. Dezember 2018 um 17:01

@fresh0089 nein ich meinte eigentlich die Person davor. 
Ich finde tatsächlich nicht dass sie falsch gehandelt hat in dem Sinne. es war ein kirchlicher Hintergrund, eine gemeinde, scheint sehr harmlos, und sie wollte mir ein paar freiheiten lassen und sie hat auch immer wieder gefragt, aber in der Pubertät spricht man mit seinen Eltern eher nicht über so was. Meine Mutter hat von alle dem nichts mitbekommen und zwar nicht weil sie nicht wollte sondern weil ich es ihr nie gesagt habe und mich geschämt habe und es geheim gehalten habe. wenn jemand schuld hat dann er... sonst niemand

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13. Dezember 2018 um 17:04
In Antwort auf erised

@fresh0089 nein ich meinte eigentlich die Person davor. 
Ich finde tatsächlich nicht dass sie falsch gehandelt hat in dem Sinne. es war ein kirchlicher Hintergrund, eine gemeinde, scheint sehr harmlos, und sie wollte mir ein paar freiheiten lassen und sie hat auch immer wieder gefragt, aber in der Pubertät spricht man mit seinen Eltern eher nicht über so was. Meine Mutter hat von alle dem nichts mitbekommen und zwar nicht weil sie nicht wollte sondern weil ich es ihr nie gesagt habe und mich geschämt habe und es geheim gehalten habe. wenn jemand schuld hat dann er... sonst niemand

Ich verstehe dich.

alles gute! Danke dass du deine Erfahrung mit uns geteilt hast. 

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13. Dezember 2018 um 17:07
In Antwort auf erised

Hay,

Ich hab keine Ahnung ob das hier überhaupt reinpasst, aber ich wollte euch meine Geschichte erzählen. Weil ich glaube dass vielen Eltern oft nicht mal die Idee kommt, was gerade passiert. 
ich bin 20 und vor fast 7 Jahren habe ich einen damals 20 jährigen kennengelernt, über die Kirche. Eine Theatergruppe. 
ich war gerade so 14 habe zum ersten mal meine Haare gefärbt, Teenie halt. 
ich bin mit ihm besonders gut ausgekommen. Ich fand es "cool" mit Älteren Zeit zu verbringen. Wir haben uns sehr häufig getroffen und natürlich wie konnte es auch anders sein habe ich mich unsterblich in ihn verliebt. 
Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass wir nie zusammen waren wir waren immer nur " Freunde".  Meine Mutter hat mir den Kontakt mit ihm nicht verboten. Sie wollte mir Freihheiten lassen und ich fand das damals total genial, aber heute, sehe ich die Sache anders. 
Denn mit der Zeit hat er mich zu seinem kleinen Hund gemacht. Ich habe wegen ihm Schule geschwänzt, ich habe meine Mutter mehrfach angelogen, ich habe wegen ihm mit 14 angefangen alkohol zu trinken. Er hat mich manipuliert und ich war blind vor verliebtheit und hab alles getan was er von mir wollte. er hat mir gesagt wer meine Freunde sein sollen, er hat mir gesagt dass ich keinen Freund haben darf. Mit mir zusammensein wollte er aber auch nicht. Er hat mein Leben komplett verändert, oder besser; Ich habe es für ihn verändert. 

Ich habe alles getan was er mir gesagt hat, weil er recht schnell wütend wurde wenn ich mich nicht nach ihm richte. Er hat mich zeitweise dann getreten und angeschrien. ich hab das alles mit mir machen lassen, meine freunde haben mich mehrmals gewarnt und haben sich sorgen gemacht , aber ich hatte immer das gefühl sie würden mich nicht verstehen. 
wenn er betrunken war hat er mir ab und zu sehr ungefragt an die Brüste gefasst, mir auf den arsch gehauen usw usw usw. das alles ging bis ich 16 war und einen freund hatte, daraufhin hat er mich aus seinem Leben gestrichen. 
Aber das war nicht das erste mal während unserer fst 3 jährigen "Beziehung" oder wie man es nennen mag, hat er mich bereits 2 mal aus seinem Leben gestrichen weil ich nicht auf ihn gehört habe. 

Mich hat das Zerstört. 

Er hat mich angeschrien, viele dinge über mich erzählt, mich beleidigt. 
bis ich einfach zusammengebrochen bin 

Ich habe noch heute mit Panikattacken zu kämpfen. 
Als ich 15 war hat es mich in eine tiefe Depression gestürzt. 
Ich habe mich selbst verletzt und die narben werde ich für den rest meines lebens haben. 

ich wollte mich umbringen. 
Ich hatte das Gefühl ohne ihn jeden Boden in meinem Leben verloren zu haben. 

Ich habe erst viel später gelernt, was er mit mir gemacht hat. ich habe es erst vor einem Jahr realisiert. 
Davor dachte ich, ich bin einfach zu sensibel und halte nichts aus. ich dachte dass alles meine Schuld war. Ich dachte Beziehungen laufen so. 

Warum ich das erzähle: 
Ich mache meiner Mutter gar keinen Vorwurf, viele Dinge müssen passieren bevor man es besser weiß. 
sie wollte mir Freihheiten geben und mir was gutes tun und ich habe mir gewünscht sie würde mich einsperren. 

für Eltern mit kindern: 
Ein 20Jähriger erwachsener, hat KEINEN Grund mit einer 14 jährigen befreundet zu sein außer er will sie beeinflussen, und Macht ausüben. 
So sehr man seinem Kind freiheiten lassen will, und so sehr es glücklich zu machen scheint, ich rate zur Vorsicht. 

Jugendliche erzählen viel nicht ihren eltern, weil sie denken sie würden sie enttäuschen. Ich habe mich auch nie getraut. 

Bitte gebt darauf Acht, auch wenn es im ersten moment harmlos scheint 

Alles Liebe 
Erised

Hast du auch einen Vater?

Ich habe einen seltsamen Bruch in deinem Text gelesen.

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13. Dezember 2018 um 17:13

anne234

Ja hab ich aber wenig kontakt zu ihm, shcon immer

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13. Dezember 2018 um 17:23

Deine Erlebnisse können damit zu tun haben. Du hast dich vielleicht nicht zufällig an diesen Mann gehalten. Also ein bisschen auch wie ein Vater-Ersatz?
Ich habe nicht wirklich den Eindruck, du hast das alles schon verarbeitet. Ich meine, man wünscht sich oder auch seinen Kindern nicht wirklich, eingesperrt zu sein. Das löst kein Erziehungsproblem, man hat eigentlich nur etwas verschoben.
Vielleicht brauchst du doch noch ein bisschen Hilfe, um wirklich frei zu sein. Erkundige dich.
Schaden kann es dir auch nicht, wenn du noch etwas für dein Selbstbewusstsein tust.

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13. Dezember 2018 um 17:39

anne234 

Ich wünsche auch nicht meine Kinder einzusperren, das war eher bildlich für: mir wäre alles lieber gewesen in diesem Moment als mich mit ihm zu treffen weil er es mir befohlen hat 

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13. Dezember 2018 um 18:34

Wer redet von einsperren du dummi? 

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13. Dezember 2018 um 18:46

Ohne Worte Lana!! 

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13. Dezember 2018 um 18:53
In Antwort auf erised

anne234 

Ich wünsche auch nicht meine Kinder einzusperren, das war eher bildlich für: mir wäre alles lieber gewesen in diesem Moment als mich mit ihm zu treffen weil er es mir befohlen hat 

Du wirst dich auch künftig schützen müssen vor (fast sklavischer, s. Befehle) Abhängigkeit.
Ganz viele Frauen werden z.B. durch hormonelle Einflüsse abhängig. Ganz natürlicher Vorgang, aber das Wissen darüber wird nicht ohne Grund noch immer wie ein großes Geheimnis gehütet.
Deshalb nur ein pauschaler Rat dazu. Sieh dir deinen nächsten Favoriten ganz genau an, bevor du dich auf Körperkontakte einlässt.
Vor allem in diesem Punkt: Achtet er dich und deine Entscheidungen? Wenn du gut zuhören kannst, hörst du das auch schon heraus. 

Über die Panikattacken kannst deinem Hausarzt oder -ärztin erzählen. Da bekommst du konkreteren Rat, was dir helfen kann.

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13. Dezember 2018 um 19:33
In Antwort auf fresh0089

Ich finde schon dass du deinen Eltern durchaus Vorwürfe machen darfst und sich solltest! Eltern haben die PFLICHT sich um ihre Kinder zu sorgen. Dies beinhaltet, dass sie den Umgang prüfen. Deine Mutter hat dich völlig vernachlässigt. Das ist total schade um dich. 

Was hat es für einen Sinn, den Eltern die Vergangenheit vorzuhalten?
Besser ist es, sich im Klaren zu werden, was falsch gelaufen ist und es zu bereden. Und daraus zu lernen. Und es ist gut, den Umgang seiner Kinder zu kennen, aber mit Teenies nicht immer möglich. Was sie geheim halten wollen, halten sie eben geheim.
Das einzige, was ich nicht verstehe, ist, warum deine Eltern nicht auf deine Selbstverletzung reagiert haben. Oder haben sie es?
Ich finde es gut, Eltern darauf aufmerksam zu machen, auf die Freundschaften ihrer jugendlichen Kinder zu achten, allerdings sind 20 noch keine 30/40 (also vielleicht noch im Rahmen, damit müsste man sich dann im Einzelfall befassen) und ich muss sagen, dass in meiner Erinnerung auch und gerade die jugendlichen Freunde viel Mist verzapft haben.
Aber klar, hinterfragen würde ich es mindestens genauso, wenn meine Teenie-Töchter mit zu alten Typen anbandeln würden.

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13. Dezember 2018 um 14:55
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