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Selbsthass mit liebe "heilen"???

2. Dezember 2011 um 0:01

Hypothetische Frage aus gegebenem Anlass (beschäftige mich gerade sehr mit destruktivem Verhalten, eigenem und Fremden):

Angenommen, man hat in seiner Umgebung Menschen, die an sich sehr wertvoll sind. Durch mangelnde Selbstliebe aber auto-destruktive Verhaltensweisen entwickeln- wie begegnet man ihnen am sinnvollsten? Hier ein paar Varianten (bitte ggf. um Ergänzung):

1. Links liegen lassen und ihn seinem eigenen Schicksal überlassen.

2. Extra lieben also nach dem Motto: du kannst tun und lassen, was du willst, ich hör nicht auf an deiner Seite zu stehen. Natürlich mit eigenen Grenzen, da sonst Masochismus.

3. Jeden Kampf austragen (s. Anstrengend u. Ungesund)

Ich gehe mal von mir aus: wenn ich ein echter Kotzbrocken bin (ja, kommt vor ), entwaffnet mich ehrliche Freundlichkeit und "komme-was-wolle-mich-beeindruckt-dein-Gezeter-nicht-im-geringsten" eigentlich am allerschnellsten. Klar, nicht sofort, und ich maule dann auch erstmal weiter, aber irgendwann gebe ich kleinlaut auf und bin Dankbar, dass man auch in einem Moment noch an mich geglaubt hat, wo ich mich vergessen und gehasst hab.

Was denkt ihr? Wie sinnvoll ist es jemandem (natürlich nur im Fall grosser mentaler Stärke und Sanftmut): die volle Packung Liebe zu verabreichen, wenn er vom Teufel besessen ist?

Ich bin sehr gespannt....

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2. Dezember 2011 um 0:12

Ich tendiere zu 1b...
"Links liegen lassen und ihn seinem eigenen Schicksal überlassen, bis derjenige bereit ist, sein destruktives Verhalten therapeutisch anzugehen"

dann kann man ggf. auf 2b "ich stehe an deiner Seite, aber distanziere mich dennoch klar, wenn du meine Grenzen verletzt" umsteigen.

Komme-was-wolle-mich-beeindruckt-dein-Gezeter-nicht ist natürlich für den Betroffenen am Plüschigsten... aber keine Dauerlösung. Da geht man drauf bei. Klar kann man bißchen nachsichtiger sein mit jemandem, der gerade stark getriggert ist- aber unangemessenes Verhalten braucht auch negative Konsequenzen, wenn's denn mal angemessener werden soll. Alles andere wird auf Dauer eine Monsterverstrickung, die beide Seiten komplett auslaugt.
Generell kann man nix extern "herbeilieben", was jemand (noch) nicht in sich selbst trägt. Leider.

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2. Dezember 2011 um 0:21
In Antwort auf sue1977

Ich tendiere zu 1b...
"Links liegen lassen und ihn seinem eigenen Schicksal überlassen, bis derjenige bereit ist, sein destruktives Verhalten therapeutisch anzugehen"

dann kann man ggf. auf 2b "ich stehe an deiner Seite, aber distanziere mich dennoch klar, wenn du meine Grenzen verletzt" umsteigen.

Komme-was-wolle-mich-beeindruckt-dein-Gezeter-nicht ist natürlich für den Betroffenen am Plüschigsten... aber keine Dauerlösung. Da geht man drauf bei. Klar kann man bißchen nachsichtiger sein mit jemandem, der gerade stark getriggert ist- aber unangemessenes Verhalten braucht auch negative Konsequenzen, wenn's denn mal angemessener werden soll. Alles andere wird auf Dauer eine Monsterverstrickung, die beide Seiten komplett auslaugt.
Generell kann man nix extern "herbeilieben", was jemand (noch) nicht in sich selbst trägt. Leider.

Good point!
Finde deinen Beitrag super

Ich meine auch, dass man jemandem nicht gestatten darf, sich verletzen zu lassen, Grenzen also sehr wichtig sind.

Was ist aber mit Menschen, die z.B. gar nichts anderes erwarten, als dass man sich abwendet, weil sie auf trotziges Kind machen und sagen: ja, lass mich nur im Stich, von mir kann man eh nicht viel erwarten? bin eh ein böser Mensch... Ich sehe oft solche Muster und erkenne Kinder, die, einmal schwarzes Schaf- immer schwarzes Schaf spielen....

Verstehst du was ich meine?

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2. Dezember 2011 um 0:29

Oha
Ich stecke gerade mitten in Versuchen zu genau diesem Thema.

Vorweg muss man immer abwägen mit wem man es zu tun hat. Menschen sind so unterschiedlich in ihren Beweggründen, dass man hier sicherlich kein allgemein gültiges Rezept aufstellen kann.

Ich versuche es momentan mit Punkt 2. ,phasenweise durchzogen mit ein bisschen Punkt 1.
Man muss von Situation zu Situation abwägen wieviel Liebe die Person braucht, wieviel Gewissheit, um mit einiger Sicherheit sagen zu können, dass sioe sich nicht selbst zu großen Schaden zufügt, wenn man sie dann alleine links liegen läßt.
In meinem Fall würde sich Punkt 3 nicht anbieten...diesen Kampf würde ich verlieren ^^

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2. Dezember 2011 um 0:37
In Antwort auf sumsebiene25

Good point!
Finde deinen Beitrag super

Ich meine auch, dass man jemandem nicht gestatten darf, sich verletzen zu lassen, Grenzen also sehr wichtig sind.

Was ist aber mit Menschen, die z.B. gar nichts anderes erwarten, als dass man sich abwendet, weil sie auf trotziges Kind machen und sagen: ja, lass mich nur im Stich, von mir kann man eh nicht viel erwarten? bin eh ein böser Mensch... Ich sehe oft solche Muster und erkenne Kinder, die, einmal schwarzes Schaf- immer schwarzes Schaf spielen....

Verstehst du was ich meine?

Hehe...
...ich verstehe dich besser, als mir lieb ist.
Ganz ehrlich: Solchen Menschen kann man dann zwar sagen, dass man ihre Selbstsicht ganz und gar nicht teilt, die sich bestimmt obermies anfühlt und man auch gerne mit ihnen zusammen schaut, was machbar, wenn sie sich wieder beruhigt haben- aber man sich jetzt trotzdem erstmal rauszieht, weil sie einfach inadäquat sind im Moment.

Viele MÜSSEN das im-Stich-gelassen-werden als self-fulfilling-prophecy wieder und wieder durchrocken- egal, wie viel Liebe und Verständnis man da drauf schüttet; sie werden früher oder später einen Grund kreieren, der dazu führt, dass man sich abwenden MUSS; wenn man nicht von Anfang an immer wieder "dein Problem; nicht mein Problem" kommuniziert.
Das potenziert sich besonders bei "wichtigen" Beziehungen dann über die Zeit immens und führt direkt in den Untergang.
Man kann nix stellvertretend "heile" machen für die Person, die die psychische Verletzung hat.
DIE muss das heil machen (und erstmal überzeugt davon sein, dass sie sich das wert ist)- und zwar mit Hilfe eines Profis.

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2. Dezember 2011 um 8:17

Vielen dank für deinen wertvollen beitrag...
Ich fürchte du hast Recht. Rückzug ist angesagt...

Andererseits (um mal wieder ein bisschen Buddhismus ins Spiel zu bringen): kann ich die schlechten Gefühle nicht bewusst beim Gegenüber lassen, aber dennoch Mitgefühl für ihn empfinden, weil der Hasssich schlussendlich doch gegen ihn selbst richtet?

Ich meine jetzt auch kein alltägliches Verhalten, sondern mehr Situationen, in denen man aus welchem Grund auch immer total ausflippt. Völlig überzogen, und man feststellt, dass man sich a) vor allen Dingen selbst beschissen fühlt und b) dass der der es abkriegt in Wahrheit gar nix dafür kann...

Auf dieses Thema bin ich gekommen, weil ich mich gefragt habe, was bei mir abläuft wenn ich mal so bin: Völlig egal, was der andere tut, es provoziert mich. Geht er aber und lässt mich zurück gehts mir noch elender, weil ich im Grunde ja weiss, dass er nix dafür kann, es aber umso schwerer ist wieder "anzukommen". Falscher Stolz hat das dann und wann verhindert...

Wenn sich aber mir jemand sanftmütig gegenüber verhalten hst, das mit Humor nahm und mich immer wieder darauf hingewiesen hat, dass das alles völlig absurd ist, hatte ich eine Chance früher einzulenken...

Stimmt aber auch: Nicht jeder ist wie ich...

Tricky....

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2. Dezember 2011 um 8:22

Findest du?
Ist denn diese Ablehnung nicht vor allem gegen ihn selbst gerichtet???

Und: ich spreche nicht von schlechter Laune, sondern von Leuten, die ein so geringes Selbstbewusstsein haben, dass sie sich einfach nicht leiden können. Manchmal immer, manchmal an einem schlechten Tag...

Die auch gleich zum Mond schiessen?

Wo ist denn da Mitgefühl, Vergebung, Nachsicht?

Alles nicht so einfach....

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2. Dezember 2011 um 8:29

Sehe ich differenzierter...
Natürlich kann Selbstliebe nicht von Aussen kommen, Liebe aber schon...

Wozu bauen wir uns denn Gegenseitig auf, wenn wir schwach sind? Oder unterstützen uns?

Wenn einer traurig ist, helfen wir sofort und gerne- mit aller Geduld und Verständnis. Wenn einer sauer ist auf (primär) sich selbst- lassen wir ihn links liegen- warum?

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2. Dezember 2011 um 8:31

Hallo pacjam!
Ja! Freundliche Distanz...

Vielleicht sogar der optimale Kompromiss...

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2. Dezember 2011 um 8:46

Nein ich möchte keinen helferkomplex begründen...
Und ich finde, dass Unterstützung ein Ergebnis von Mitgefühl und Wohlwollen ist- meiner Meinung nach sind das Formen der Nächstenliebe, na klar!

Es stimmt, es ist eine schwere Aufgabe Menschen mit Liebe zu begegnen, ohne Liebe zu empfangen. Aber wenn man es schafft, ist es dann nicht Liebe in ihrer reinsten Form? Um ihrer selbst willen und unabhängig von allem?

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2. Dezember 2011 um 8:49

Liebe mich am meisten wenn ich es am wenigsten verdient habe?
oder so ähnlich.
hm, das mach ich im höchstfall mit einem kind. nicht mit einem erwachsenen.
ich bin nicht der therapeut der leute. dafür gibt es profis. mir ist mein leben mittlerweile zu kostbar.
ist nicht immer einfach, zumal wenn in der familie, aber ich vermeide den kontakt.

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2. Dezember 2011 um 9:13

Wenn...
...es eine tief sitzende psychologische Ursache für diesen Selbsthass gibt, kann ein großes Maß an Liebe nur kurzzeitige Linderung dieser "Symptome" erreichen.

Kannst du dir vorstellen wie ein Spritzer Wasser auf einer Herdplatte. Fühlt sich erstmal erfrischend an, kühlt aber nicht wirklich ab und ist schnell weg.

Ein Loch ohne Boden.

Da ist nicht nur große Geduld gefragt (die die Wenigsten auf Dauer aufbringen können, ohne selbst daran kaputt zu gehen), sondern im schlimmsten Fall auch psychologische Hilfe.

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2. Dezember 2011 um 9:40
In Antwort auf sumsebiene25

Nein ich möchte keinen helferkomplex begründen...
Und ich finde, dass Unterstützung ein Ergebnis von Mitgefühl und Wohlwollen ist- meiner Meinung nach sind das Formen der Nächstenliebe, na klar!

Es stimmt, es ist eine schwere Aufgabe Menschen mit Liebe zu begegnen, ohne Liebe zu empfangen. Aber wenn man es schafft, ist es dann nicht Liebe in ihrer reinsten Form? Um ihrer selbst willen und unabhängig von allem?

Nein, für mich nicht.
Liebe um ihrer selbst willen und unabhängig von allen- das assoziiere ich mit elterlicher Liebe.

Aber einen erwachsenen Menschen unbedingt anzunehmen, ohne von ihm irgendetwas zu empfangen- das bedeutet meiner Meinung nach auch, ich achte ihn nicht wirklich auf Augenhöhe (sondern sage "er kann das nicht, im Gegensatz zu mir") und nehme ihm so auch jede Chance auf weitere Reifung unter dem Deckmantel von "Selbstlosigkeit" und "Reinheit".
Es ist in Wahrheit für mich aber genau das Gegenteil- es ist egozentrisch und zerstörerisch, einen Menschen festzuhalten, der losgelassen werden muss, bevor er einen Schritt gehen kann, so hart das auch für beide Seiten sein mag.
Jemand, der nicht lieben kann, ist nicht beziehungsfähig.

Und mit solchen Menschen führt man deswegen auch keine Beziehungen- es sei denn, man liebt sich selbst auch nich' so richtig...

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2. Dezember 2011 um 10:15

Wie willst Du jemanden lieben,
der sich grundsätzlich selbst nicht mag?
Das würde ihm doch zeigen, dass sein Verhalten richtig ist und er absolut nichts ändern braucht oder?

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2. Dezember 2011 um 10:58
In Antwort auf sugar4441

Wie willst Du jemanden lieben,
der sich grundsätzlich selbst nicht mag?
Das würde ihm doch zeigen, dass sein Verhalten richtig ist und er absolut nichts ändern braucht oder?

Wenn liebe eine belohnung ist...
... Dann trifft deine Aussage zu.

Ich gehe von der Annahme aus, Liebe erwartet keine Gegenleistung...

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2. Dezember 2011 um 11:04
In Antwort auf sumsebiene25

Wenn liebe eine belohnung ist...
... Dann trifft deine Aussage zu.

Ich gehe von der Annahme aus, Liebe erwartet keine Gegenleistung...

Keine Gegenleistung?
Weisst Du ich denke dass is ja gut und schön aber ich glaube nicht, dass das funktioniert.
Den meisten die Liebe ohne Gegenleistung erwarten, geht es so gut in der Beziehung, dass sie aufs *erwarten* gar nicht mehr schauen, da sie ohnehin super glücklich und zufrieden sind.

Bei einem Menschen, der sich selbst haßt kann für mich auf beiden Seiten keine Liebe zumindest auf Dauer zustandekommen.
Der, der sich hasst kann meiner Meinung nach keine richtige Liebe geben und der, der bei ihm bleibt, hat meiner Ansicht nach ein Problem damit, sich sehr viel gefallen zu lassen und eher den Schweif einzuziehen und sich anzupassen, wo es nur geht.

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2. Dezember 2011 um 11:04
In Antwort auf sumsebiene25

Wenn liebe eine belohnung ist...
... Dann trifft deine Aussage zu.

Ich gehe von der Annahme aus, Liebe erwartet keine Gegenleistung...

Seufz...
Du bist nicht so selbstlos in dieser Haltung, wie du von dir denkst.
Aber jeder muss da selber durch und seine Erfahrungen machen- du wirst deinen Weg schon finden.

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2. Dezember 2011 um 12:09

Exactly!
Du kannst das irgendwie viel schöner erklären als ich.

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2. Dezember 2011 um 12:41
In Antwort auf sue1977

Seufz...
Du bist nicht so selbstlos in dieser Haltung, wie du von dir denkst.
Aber jeder muss da selber durch und seine Erfahrungen machen- du wirst deinen Weg schon finden.

Naja...
Ich bin sicherlich nicht so selbstlos, dass ich jemandem, der mich schlägt die zweite Wange hinhalten würde...

Aber ich finde es einfach auch nicht okay, wenn man "Liebe" wie ein Leckerli als Motivationsinstrument benutzt.
Also: Wenn du lieb bist, kriegst du Liebe...

DAS hat mich irgendwie gestört...

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2. Dezember 2011 um 12:49
In Antwort auf sumsebiene25

Naja...
Ich bin sicherlich nicht so selbstlos, dass ich jemandem, der mich schlägt die zweite Wange hinhalten würde...

Aber ich finde es einfach auch nicht okay, wenn man "Liebe" wie ein Leckerli als Motivationsinstrument benutzt.
Also: Wenn du lieb bist, kriegst du Liebe...

DAS hat mich irgendwie gestört...

Jo, ich versteh' das & war lange genauso.
Heute sage ich ganz klar: Wer nicht lieb genug zu mir ist, muss auf meine Liebe leider verzichten.
Ich lasse ihn dann los und wünsche ihm alles Gute für seinen Weg.

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2. Dezember 2011 um 20:33

Ich glaube schon, dass es darauf ankommt...
In welcher Beziehung man zu der Person steht. Im Ausgangsthead gehe ich von einer "wertvollen" aus.
Also schon jemand, der dir am Herzen liegt.

Wie siehst du das dann liebe Seraphina?

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2. Dezember 2011 um 22:02

.
willst du nicht mal genauer schildern um wen es hier geht? Wir diskutieren hier ins Blaue, obwohl es doch einen Unterschied macht, ob wir hier von dem Partner, einer Freundin oder einemArbeitskollegen reden

Natürlich muss da der Profi ran (Therapeut) dennoch ist für ein starkes Selbstwertgefühl doch auch ein konkretes, sicheres Umfeld nötig. Wenn sich alle abwenden würden, wohin soll der Mensch dann - was ist der Mensch dann?
Bekanntlich ist ein Mensch nur Mensch im sozialen Kontakt - erst nach dem Kontakt kann er auch alleine sein und sich selbst akzeptieren. Menschen, die was für eine Störung auch immer haben brauchen den Kontakt um sich im Unterschied zum Gegenüber zu erkennen. Krankheiten können sich durch ständige Einsamkeit verschlimmern, heilen selten im Alleingang.
Ja, ich denke, dass "echt gemeinte Zuneigung" weiterhelfen kann (wir sprechen hier von Liebe?) , aber auch direkte Konfrontation (!), schon alleine mit mir als dem fremden Gegenüber, das "dem Kanken" zeigt, was wie wirkt in der Kommunikation und Situation...

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2. Dezember 2011 um 22:26

Vor einigen Jahren...
hatte ich auch so eine "destruktive" Phase. Mir hat eine Freundin geholfen, die mich einfach an die Hand genommen und gehandelt hat. Das Ergebnis war Krisenintervention und anschließende Therapie. Ich weiß nict, was passiert wäre, wenn sie nicht so gehaqndelt hätte.

Ich brauchte jemanden, der für mich handelt und mir die entscheidung und sämtliche zweifel, die damit zusammen gehangen haben, abnimmt. Ein "egal was Du machst, ich bin nicht beeindruckt" hätte mir nicht geholfen, sondern mich nur zu "Jetzt erst recht!" getrieben.

LG
Muh

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