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Selbstfindungsphase der Frau nach 20 Jahren Partnerschaft/Ehe

11. Juni 2018 um 13:50

Hier muss ich dir wieder mal meine volle Zustimmung aussprechen, polli. 

Diese Frau kann sich ruhig ausleben, aber dann bitte auf eigene Kosten und Verantwortung. 

Sie würde wohl ohne mit der Wimper zu zucken drei Kinder zurücklassen - das Jüngste ist erst acht!

Für mich ist sie auch nicht aufrichtig. 

In meinen Augen hat sie bereits eine Affäre. 

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11. Juni 2018 um 13:51
In Antwort auf 6rama9

Eine Klangtherapie hat mit einer psychotherapeutischen Therapie nur buchstabenmäßig etwas gemeinsam. Durch eine Klangtherapie ist noch nie in der Geschichte der Medizin eine psychische Krankheit geheilt worden. Ist reine Scharlatanerie.

Aber natürlich. Lachhaft. 

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11. Juni 2018 um 13:52

Aber seine Kinder verlassen geht gar nicht!

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11. Juni 2018 um 14:54
In Antwort auf neon05

Hallo,
ich bin ratlos und manchmal verzweifelt.
ich möchte mal hören, welche Erfahrungen ihr mit dem Thema Selbstfindungsphase der Frau gemacht habt.

Bei uns gestaltet sich das so: Ich bin jetzt 35, meine Frau 35.
Wir kennen uns seit gut 20 Jahre und sind 3 Jahre verheiratet.
Wir haben 3 Kinder 8, 14 und 18 Jahre.

Meine Frau hat seit ca. einem Jahr Probleme mit Panikattaken unwohlsein etc. und lässt sich diesbezüglich helfen durch verschiedene Therapeuten. wir haben neben unseren Kindern in den letzten 2 Jahren viel auf die beine gestellt was auch sicherlich nicht immer einfach war (Haus/Job/uvm.). Jetzt ist es so das meine Frau sich mir geöffnet hat und meinte Sie muss sich selbst finden und benötigt hierfür eine Auszeit (zuerst wollte Sie hierfür in eine eigende Wohnung ziehen um sich selbst zu beweisen, dass Sie alleine lebensfähig ist und nicht Finanziell abhängig von mir).

Sie ist glaube ich sich auch nicht mehr sicher über Ihre gefühle zu mir, da Sie erst meinte ... deine Gefühle sind doch bestimmt auch nicht mehr so doll für mich... Jetzt hat Sie öffters das Gefühl, dass Sie sich von mir erdrückt fühlt. Sie hat auch Angst, dass es jetzt so weiter geht bis an Ihr lebensende und ich habe da hingegen pläne wie z.B. Reisen, Spaß haben und mit Ihr die Welt entdecken.

Ich bin derzeit extrem unsicher/verzweifelt, möchte nichts falsch machen und Sie schon garnicht verlieren. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass eine Auszeit nach so langer Zeit wie eine Flucht ist und gleich einer Trennung kommt. Naja und Sie fühlt sich auch in meiner gegenwart gehämmt, wenn Sie auf Konzerten oder ähnliches geht. Ich persöhnlich finde es auch schön, wenn Sie selbstbewuster ist, da Sie sich nicht verstecken braucht. Ich habe Sie auch nicht eingeschränkt, wenn Sie sich mit einer Freundin trifft oder einen Kurs besuchen wollte.

Zu meiner Person kann ich folgendes sagen: Ich trinke nicht, schlage meine Frau nicht und gehe auch nicht Fremd. Meine Einstellung ist bei Problemen ...wenn andere das hinkriegen, dann kriegen wir das auch hin.

Ich denke das ich durch meine aktuelle Situation Sie eher nerve, bin halt nicht so fröhlich. Derzeit gübel ich auch sehr viel... was ist mit den Kindern, Haus, meine große Liebe ... wie geht es jetzt weiter .... drehe ich langsam durch.

Habt ihr sowas auch schon mal erlebt. Geht das vorbei? Kann ich meine Ehe und Familie retten?

 


Ihr habt Euch als Teenies kennengelernt und mit 17 schon Eltern ....alle Achtung

Mittlerweile seit ihr gemeinsam erwachsen geworden und Alle Interessen und Vorstellungen  müssen nicht konform gewachsen sein ....
es muss auch nicht die Lust auf ein Affäre dahinterstehen ..

Ich kann es gut nachvollziehen , dass man auch einmal gerne auf Sich gestellt ist ,
besonders , wenn man dieses Gefühl gar nicht kennt

Was ich jedoch nicht nachvollziehen kan , ist , WIE sie es gestalten will..
.da ist unbedingt Rede... und Handlungsbedarf von Euch Beiden gefragt

Es geht natürlich nicht , dass sie sich einfach aus der Familie ausklinken will und Dir Alles überlassen , wozu sie jetzt im Moment keine Lust hat
Da heißt es ..einen gemeinsamen Nenner zu finden ..
also reden..miteinander reden

Verständnis zeigen , für IHRE Wünsche , aber auch Deine KLAR deklarieren

Alles Liebe
 








 

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12. Juni 2018 um 8:30

"Ich finde es eigentlich "unverschämt" wenn ich dein Wort übernehmen darf, einem anderen Menschen zu sagen, was für ihn keine richtige Therapie ist. Was für sie gut und richtig ist kann und sollte sie nur allein entscheiden und nur dann wird es einen Erfolg geben."

Ich glaube Du verstehst den Inhalt und Sinn einer Therapie nicht. Eien Therapie ist eine Behandlungsmethode und der denkbar schlechteste Ansatz ist, den Patienten in seiner Unkenntnis allein entscheiden zu lassen, welche Behandlungsmethode die richtige ist. Dafür gibt es den ehrenwerten Berufsstand der Mediziner.

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12. Juni 2018 um 10:50
In Antwort auf 6rama9

"Ich finde es eigentlich "unverschämt" wenn ich dein Wort übernehmen darf, einem anderen Menschen zu sagen, was für ihn keine richtige Therapie ist. Was für sie gut und richtig ist kann und sollte sie nur allein entscheiden und nur dann wird es einen Erfolg geben."

Ich glaube Du verstehst den Inhalt und Sinn einer Therapie nicht. Eien Therapie ist eine Behandlungsmethode und der denkbar schlechteste Ansatz ist, den Patienten in seiner Unkenntnis allein entscheiden zu lassen, welche Behandlungsmethode die richtige ist. Dafür gibt es den ehrenwerten Berufsstand der Mediziner.

Ich glaube Du verstehst den Inhalt und Sinn einer Therapie nicht.

Dafür versteht offenbar so mancher Therapeut noch immer nicht, welchen Sinn es für den Patienten ergibt, zwar in einer Klinik ''abgesetzt'' zu werden, wo dann viel an Beschäftigung geboten wird, jedoch kaum Zeit für die nötigen Sitzungen mit dem Patienten dabei ist. Vermutlich hängt es ja auch davon ab, wer der Kostenträger ist. Aber den ''ehrenwerten Berufststand der Mediziner'', den kann ich so nicht unterstreichen - und nicht nur, weil ein 'Therapeut' noch KEIN Mediziner ist. Und dass er ehrenwert ist, wer will denn sowas einschätzen - hier geht es um den Patienten nicht um die ''Ehre der Therapeuten''.

Es handelt sich immer nur bei einer Therapie darum, den Mensch in die Lage zu versetzen, sich selbst zu helfen. Und von jemandem, den ich gar nicht verstehe, werde ich wohl kaum Hilfe annehmen - da muss schon ein gegenseitiger Konsens bestehen, wenn alle Bemühungen erfolggekrönt sein sollen.

Aber das Erste bei einer Therapie muss sein, dass der Klient das will, da er sonst gar nicht mitarbeitet und seine Ohren auf ''Durchzug'' gestellt werden - der geht quasi wieder so nach Hause, wie er gekommen ist ..

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13. Juni 2018 um 7:51

Und wer, wenn nicht ein klinischer Psychiater oder ein medizinischer Psychotherapeut soll die Anamnese und Diagnose vornehmen? Der psychisch instabile oder kranke Patient?

Ich finde es schon immer wieder erstaunlich, dass Erkrankungen der Psyche offensichtlich weit weniger ernst genommen werden, als Erkrankungen des Körpers. Niemand käme auf die Idee eine Knochenbruch selbst therapieren zu wollen. Bei einer Psychose (und bei Panikattacken liegt diese Diagnose nahe), soll aber mal der Patient selbst eintscheiden oder eine Klangtherapie machen. Dabei läßt sich mit einem nicht gut verheilten Armbruch wesentlich besser leben, als mit einer nicht austherapierten Psychose.

Mit zeigt die ganze Diskussion, dass Erkrankungen der Psyche bei uns einfach nicht ernst genug genommen werden. Ich finde das gefährlich und leichtfertig.

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13. Juni 2018 um 8:20
In Antwort auf 6rama9

Und wer, wenn nicht ein klinischer Psychiater oder ein medizinischer Psychotherapeut soll die Anamnese und Diagnose vornehmen? Der psychisch instabile oder kranke Patient?

Ich finde es schon immer wieder erstaunlich, dass Erkrankungen der Psyche offensichtlich weit weniger ernst genommen werden, als Erkrankungen des Körpers. Niemand käme auf die Idee eine Knochenbruch selbst therapieren zu wollen. Bei einer Psychose (und bei Panikattacken liegt diese Diagnose nahe), soll aber mal der Patient selbst eintscheiden oder eine Klangtherapie machen. Dabei läßt sich mit einem nicht gut verheilten Armbruch wesentlich besser leben, als mit einer nicht austherapierten Psychose.

Mit zeigt die ganze Diskussion, dass Erkrankungen der Psyche bei uns einfach nicht ernst genug genommen werden. Ich finde das gefährlich und leichtfertig.

"Mit zeigt die ganze Diskussion, dass Erkrankungen der Psyche bei uns einfach nicht ernst genug genommen werden. Ich finde das gefährlich und leichtfertig."

Aber auch ein Armbruch würde kein egoistisches Verhalten rechtfertigen...

Ich gebe Dir recht, dass die Frau ernste Probleme haben muss, wenn sie Panikattacken hat. Dafür muss es ja eine Ursache geben.
Aber ich glaube nicht, dass man deswegen gleich seine Familie über den Haufen werfen muss.

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13. Juni 2018 um 10:02
In Antwort auf 6rama9

Und wer, wenn nicht ein klinischer Psychiater oder ein medizinischer Psychotherapeut soll die Anamnese und Diagnose vornehmen? Der psychisch instabile oder kranke Patient?

Ich finde es schon immer wieder erstaunlich, dass Erkrankungen der Psyche offensichtlich weit weniger ernst genommen werden, als Erkrankungen des Körpers. Niemand käme auf die Idee eine Knochenbruch selbst therapieren zu wollen. Bei einer Psychose (und bei Panikattacken liegt diese Diagnose nahe), soll aber mal der Patient selbst eintscheiden oder eine Klangtherapie machen. Dabei läßt sich mit einem nicht gut verheilten Armbruch wesentlich besser leben, als mit einer nicht austherapierten Psychose.

Mit zeigt die ganze Diskussion, dass Erkrankungen der Psyche bei uns einfach nicht ernst genug genommen werden. Ich finde das gefährlich und leichtfertig.

..gefährlich und leichtfertig ist es aber auch, wenn man als Therapeut einen Menschen zum unmündigen Kind macht. Es sollte doch wohl eher so sein mit der Hilfe, dass ein Patient zumindest ''gestärkt'' und zuversichtlich wieder nach Hause gehen kann. Ich verteufle jetzt nicht sämtliche Therapeuten - aber es ist nach meiner Erfahrung eben leider auch so, dass mancher darunter ist, der seinen Beruf nicht so ernst nimmt wie er vielleicht sollte. Und das geht dann immer auf die Kosten des Erkrankten.
Auf der anderen Seite tut ein Therapeut so manchem Patienten nicht gut, wenn er diesem nicht deutlich erklärt, auch Eigenverantwortung übernehmen zu müssen - allein schon darum, damit er nicht schon bald ein Fall für ''Betreutes Wohnen'' werden muss. Und eigentlich müsste ja wohl jeder seinen Beruf so ernst nehmen, wie es nötig ist für jeden Arbeitnehmer - erklärt sich ja wohl von selbst. Ansonsten wechselt man Arzt oder Therapeut oder beides, falls nötig. Es ist nicht gut, sich von ''Medizinern'' so abhängig zu machen denn auch die sind nicht unfehlbar!

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13. Juni 2018 um 10:37
In Antwort auf gabriela1440

..gefährlich und leichtfertig ist es aber auch, wenn man als Therapeut einen Menschen zum unmündigen Kind macht. Es sollte doch wohl eher so sein mit der Hilfe, dass ein Patient zumindest ''gestärkt'' und zuversichtlich wieder nach Hause gehen kann. Ich verteufle jetzt nicht sämtliche Therapeuten - aber es ist nach meiner Erfahrung eben leider auch so, dass mancher darunter ist, der seinen Beruf nicht so ernst nimmt wie er vielleicht sollte. Und das geht dann immer auf die Kosten des Erkrankten.
Auf der anderen Seite tut ein Therapeut so manchem Patienten nicht gut, wenn er diesem nicht deutlich erklärt, auch Eigenverantwortung übernehmen zu müssen - allein schon darum, damit er nicht schon bald ein Fall für ''Betreutes Wohnen'' werden muss. Und eigentlich müsste ja wohl jeder seinen Beruf so ernst nehmen, wie es nötig ist für jeden Arbeitnehmer - erklärt sich ja wohl von selbst. Ansonsten wechselt man Arzt oder Therapeut oder beides, falls nötig. Es ist nicht gut, sich von ''Medizinern'' so abhängig zu machen denn auch die sind nicht unfehlbar!

Ich sehe das Problem darin, dass Therapeuten oft die hilfebedürftige Person isoliert betrachten, ohne das Umfeld mit einzubeziehen.

Vielleicht ist der Frau in diesem Fall wirklich mit einem Auszug geholfen.
Aber mit dem Ergebnis, dass eine Familie auseinandergerissen wird und bei den Betroffenen Schaden angerichtet wird.
Ist man ein Schelm, wenn man da Böses unterstellt, weil damit ja zufällig neue "Pflegefälle" generiert werden?

Wieso kann man nicht versuchen, eine familiengerechte Lösung zu finden?

Und wieso ist hier im konkreten Fall die Frau nicht einmal daran interessiert, ihren Mann mit einzubeziehen?

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13. Juni 2018 um 14:47

aber wirklich traurig ist doch überhaupt die Entwicklung für die eigene Verantwortung, die mehr und mehr abgegeben wird an fremde Menschen - ganz gleich, welche ''Experten'' da genannt werden - es sind und bleiben Fremde, die über meine Entwicklung nur wissen oder vermuten können durch meine Geschichte, die sie von mir hören.
Lässt sich nur hoffen, dass das dann immerhin bei einer Geschichte bleibt und sich nicht bei jeder Wiederholung leicht verändert (hmmm).
Klienten wie Patienten haben auch hinzu gelernt und können sich oft gut anpassen, sie wissen, was der Therapeut ''hören muss'' ! Aber darauf braucht sich keiner was einzubilden, da so keiner von beiden auch nur ein Deut weiter kommt.
Übrigens - ich glaube, Patienten sind dem medizinischen Bereich zu verzeichnen  - während 'Klienten' dem psycho-therapeutischen Gesprächsbereich zugeordnet werden (so verstanden, macht es wenigstens Sinn).
Es macht aber auch keinen Sinn, sich selbst nicht mehr ernst zu nehmen mit seinen kleinen wie großen Sorgen und Qualen - das ist das Leben. Keiner sollte darauf hin arbeiten, sich die eigenen Sorgen durch Eingriff Anderer vom Hals zu schaffen - das wird nix und das darf auch nichts werden, da man sich sonst nicht mehr wundern darf, wenn einem demnächst selbst das abgenommen wird, was man lieber und gerne BEHALTEN und selbst bestimmen will!

Darüber nachzudenken, lohnt sich wirklich

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13. Juni 2018 um 16:43
In Antwort auf 6rama9

"Ich finde es eigentlich "unverschämt" wenn ich dein Wort übernehmen darf, einem anderen Menschen zu sagen, was für ihn keine richtige Therapie ist. Was für sie gut und richtig ist kann und sollte sie nur allein entscheiden und nur dann wird es einen Erfolg geben."

Ich glaube Du verstehst den Inhalt und Sinn einer Therapie nicht. Eien Therapie ist eine Behandlungsmethode und der denkbar schlechteste Ansatz ist, den Patienten in seiner Unkenntnis allein entscheiden zu lassen, welche Behandlungsmethode die richtige ist. Dafür gibt es den ehrenwerten Berufsstand der Mediziner.

woher meint denn jemand eine ''Unkenntnis'' eines Patienten zu sehen/zu erkennen?

Wenn z.B. ich zu einem Arzt gehe, sitze ich vor diesem auch immer erst mal dort wie ein hilfloses Karnickel und lasse mir erstmal alle Worte ''aus der Nase ziehen'', ehe ein informatives Gespräch zustande kommen kann. Meine Fragen zu stellen, fällt mir grundsätzlich immer erst dann wieder ein, wenn ich die Praxis bereits verlasen habe (ha ha !)
Erkennt man daran bereits meine ''Unkenntnis'' ? Ich bezweifle das.

Menschen lassen sich täuschen. Und Therapeuten sind nicht so ''empathisch'', wie man sich das wünschen würde (als Klient) .

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13. Juni 2018 um 17:06
In Antwort auf neon05

Hallo,
ich bin ratlos und manchmal verzweifelt.
ich möchte mal hören, welche Erfahrungen ihr mit dem Thema Selbstfindungsphase der Frau gemacht habt.

Bei uns gestaltet sich das so: Ich bin jetzt 35, meine Frau 35.
Wir kennen uns seit gut 20 Jahre und sind 3 Jahre verheiratet.
Wir haben 3 Kinder 8, 14 und 18 Jahre.

Meine Frau hat seit ca. einem Jahr Probleme mit Panikattaken unwohlsein etc. und lässt sich diesbezüglich helfen durch verschiedene Therapeuten. wir haben neben unseren Kindern in den letzten 2 Jahren viel auf die beine gestellt was auch sicherlich nicht immer einfach war (Haus/Job/uvm.). Jetzt ist es so das meine Frau sich mir geöffnet hat und meinte Sie muss sich selbst finden und benötigt hierfür eine Auszeit (zuerst wollte Sie hierfür in eine eigende Wohnung ziehen um sich selbst zu beweisen, dass Sie alleine lebensfähig ist und nicht Finanziell abhängig von mir).

Sie ist glaube ich sich auch nicht mehr sicher über Ihre gefühle zu mir, da Sie erst meinte ... deine Gefühle sind doch bestimmt auch nicht mehr so doll für mich... Jetzt hat Sie öffters das Gefühl, dass Sie sich von mir erdrückt fühlt. Sie hat auch Angst, dass es jetzt so weiter geht bis an Ihr lebensende und ich habe da hingegen pläne wie z.B. Reisen, Spaß haben und mit Ihr die Welt entdecken.

Ich bin derzeit extrem unsicher/verzweifelt, möchte nichts falsch machen und Sie schon garnicht verlieren. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass eine Auszeit nach so langer Zeit wie eine Flucht ist und gleich einer Trennung kommt. Naja und Sie fühlt sich auch in meiner gegenwart gehämmt, wenn Sie auf Konzerten oder ähnliches geht. Ich persöhnlich finde es auch schön, wenn Sie selbstbewuster ist, da Sie sich nicht verstecken braucht. Ich habe Sie auch nicht eingeschränkt, wenn Sie sich mit einer Freundin trifft oder einen Kurs besuchen wollte.

Zu meiner Person kann ich folgendes sagen: Ich trinke nicht, schlage meine Frau nicht und gehe auch nicht Fremd. Meine Einstellung ist bei Problemen ...wenn andere das hinkriegen, dann kriegen wir das auch hin.

Ich denke das ich durch meine aktuelle Situation Sie eher nerve, bin halt nicht so fröhlich. Derzeit gübel ich auch sehr viel... was ist mit den Kindern, Haus, meine große Liebe ... wie geht es jetzt weiter .... drehe ich langsam durch.

Habt ihr sowas auch schon mal erlebt. Geht das vorbei? Kann ich meine Ehe und Familie retten?

 

Halllo TE, du nennst die Entwicklung deiner Frau Selbstfindindung, ich würde es verantwortungslos nennen.
Hast du sie einst überzeugen müssen um mit ihr drei Kinder zu bekommen oder war es ihre Entscheidung?
Haben eure Kinder Entwicklungsstörungen oder weshalb läuft sie vor ihnen davon?
Warum willst du eine Frau, die Abstand zu deinen Kindern braucht und sucht??!!
Ich befürchte, du kannst nichts für die Beziehungserhaltung tun außer die Trennung zu akzeptieren. Je eher desto besser.

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13. Juni 2018 um 17:21

Ich sehe keinen Unterschied darin ob es Mutter oder Vater ist welche(r) die Familie verlässt und würde nie darüber urteilen. Dazu gibt es weder einen Grund noch steht es mir zu, dieses zu tun.
Das Leben geht seinen eigenen Weg, Familien und ihre Konstellationen wandeln sich.
Wenn deine Frau sich verändern möchte, wirst du sie gehen lassen müssen.
Viele Partnerschaften werden nicht aus Überzeugung geschlossen oder aufrecht erhalten und manch einem wir irgendwann klar, im falschen bzw. nicht selbstbestimmten Lebensentwurf  zu stecken.
Ihr müsst einen gemeinsamen Weg finden weiterhin als Eltern für eure Kinder da zu sein. Denn egal wie es ausgehen wird, Eltern werdet ihr immer bleiben, ja sogar eine Familie.
Ob die Partnerschaft weiter bestehen bleibt wird sich zeigen. 
Inwieweit du deine Frau in der ganzen Angelegenheit finanziell unterstützen möchtest ist allein deine Entscheidung, dafür gibt es keine Regeln und auch keine Vorschriften.

Ich wünsche euch viel Kraft und Mut euren eigenen Weg zu finden und zu gehen.
Lasst euch bitte nicht von den Meinungen anderer verwirren.

just my 2 cents

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13. Juni 2018 um 22:36

"Wenn deine Frau sich verändern möchte, wirst du sie gehen lassen müssen."

Äh, warum? Wenn die Frau eine Weltreise machen möchte, die alle Ersparnisse kostet, soll man sie da auch lassen? Oder gilt das hehre moralische Ziel der individuellen Wahlfreiheit nur bei nicht-finanziellen Angelegenheiten?

Natürlich kann sie gehen, aber nicht in der Light-Version mit doppeltem Boden und finanziell abgefedert und ohne existierende Verpflichtungen. Sie geht, also zahlt sie Unterhalt. Sie geht, also behält er das Sorgerecht. Usw

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14. Juni 2018 um 9:44

Sie hat Verantwortung für drei Kinder. Da ist nix mit „ach ich muss mich jetzt mal selbst finden“. Was ein Schwachsinn.

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14. Juni 2018 um 9:45

Ihre Schuldigkeit getan? Hat sie irgendjemand gezwungen drei Kinder in die Weltcup setzen? Ich denke nicht.

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14. Juni 2018 um 9:51

Was bitte ist dieses ominöse „gröbste“? Gibt es irgendwie eine gesetzliche Altersgrenze ab der Kinder auf einen Elternteil verzichten können? 
Ist echt schon verwunderlich was man hier so liest. Aber ist wohl der Zeitgeist. Erstmal ich, der Rest irgendwann danach. 

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14. Juni 2018 um 9:52
In Antwort auf fiebie95

Interessant wie die Erziehung deutscher Eltern sind . Bis die Kinder 14 /15 sind ist man noch Eltern für sie und dann können die machen was sie wollen und man kann an dich denken . 

Klar kann sie als Mutter auch mal an sich denken und ausgehen . Es heist doch nicht nur weil man in einer Beziehung ist das man das nicht kann . Aber gleich in die Stadt zu ziehen, mit neuen Leuten seine Freizeit zu verbringen und die Eltern Pflicht für eine ungewisse Zeit bis zur Selbstfindung beiseite lassen ist doch unnormal . 

Sie hat sich doch dafür entschieden früh Mutter zu werden und die Pflichten damit zu haben und wenn sie jetzt in die Stadt ihr Leben neu gestaltet davon kann sie auch nicht mehr die Zeit als junges Mädchen zurück drehen . Das manche das noch als normal sehen . Unglaublich 

Danke! 

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14. Juni 2018 um 12:53

muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen : ''..ich muss/will mich endlich selbst verwirklichen ...??

Aber bis dahin bin ich erst mal ''un-wirklich'' ?  Oder WER hat mich denn bisher zum ''wirklichen'' Menschen werden lassen ?

Wer oder Was war ich denn vorher, als ich noch nicht ver-selbst-wirklich-t war ? ...

>~~~

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14. Juni 2018 um 14:04

...und die hüpsche bunte Kittelschürze nicht vergessen !

Dein Humor gefällt mir, claudi

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14. Juni 2018 um 17:07

Was hat das mit dem Thema zu tun? DIe Gute hat nun einmal 3 Kinder in die Welt gesetzt, ein Haus gekauft und einen Sack voll Verantwortungen. Weglaufen und die Familie im Stich lassen, mag zwar zur Selbstverwirklichung beitragen, aber leider halt auf dem Rücken aller Anderen.

Leider gehört zum Erwachsenwerden eben auch das Tragen von Verantwortung. 

Die Vorstellung, dass man die Familie verlässt, in die Stadt zieht, sich die Stadtwohnung bezahlen lässt und dann auch noch in völliger Umkehrung der Gesetzeslage Unterhalt bekommt statt gibt, lässt sich nur mit völliger Weltfremdheit oder Debilität umschreiben.

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14. Juni 2018 um 19:22

Das dir für solche Themen der Weitblick fehlt wundert mich nicht wirklich.
Schön die Feminismus-Keule rausholen, obwohl das hier gar nicht das Thema ist. 

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14. Juni 2018 um 19:23

Welt natürlich. 

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14. Juni 2018 um 21:55

"Nur" eine eigene Wohnung in einer anderen Stadt und um das zu bezahlen soll das Obergeschoss im eigenen Haus zur separaten Wohnung umgebaut und vermietet werden.

Klar, das ist ein genz deutliches Anzeichen für eine kurze Auszeit...

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15. Juni 2018 um 8:05

du hast ja keinene Nachwuchs. Daher wahrscheinlich auch deine oberflächliche Betrachtung des Elterndaseins.

"Habe MLC und ziehe dann mal weg. Kinder, das versteht ihr doch. Ich komm ja vielleicht wieder." 

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15. Juni 2018 um 8:26

Langsam wäre es auch mal wieder interessant zu wissen, was es Neues beim TE gibt...

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20. Juni 2018 um 14:00

Hallo zusammen,

so nach einigen schönen Tagen und auch gesprächen bin ich jetzt immer mehr an einen Punkt der ratlosigkeit, da:

- meine Frau mir offenbart hat, dass mehrere Menschen sich in Ihr verliebt haben und einer davon ist der Vater eines anderen Kindes aus der Schule - ist Ihr aber egal
- auf arbeit hat Ihr ein junger mann (18 jahre alt) schöne Augen gemacht und bezüglichen diesen hatte sie meine Tochter gezeigt und gefragt was sie davon hält - war aber nur Spass .... naja
- sie hatte ein gespräch mit einem Mann der 3 Jahre jünger ist und dieser ist eigendlich nicht Ihr  Fall aber er ist wohl Ihr Seelenpartner und sie bekommt ihn nicht aus Ihrem Herzen - meinte aber eine Partnerschaft oder Beziehung möchte Sie nicht mit Ihm - aber sie hat das bedürfnis es ihm mitzuteilen (er weis nichts und ist eine Bezugsperson von meinem Sohn)
- die Coacherin ist meiner meinung nach das letzte, denn sie sagt seit monaten meine Frau soll sich trennen und ihren eigenen weg gehen und sich dem anderen hingeben und sie meinte zu mir ich soll die Kinder behalten und mir was neues suchen, da meine Frau in die geschlossene gehört und so wie sie sich kleidet alleine eh vergewaltigt und ermordet irgendwann unter der Brücke landet

Stand jetzt ich nerve sie, soll sie nicht erdrücken, ausziehen will sie nicht und weis jedoch nicht ob sie mit mir zusammen eine Zukunft hat (sie liebt mich aber denkt auch oft an den anderen)

Sie war aber offen und ehrlich jedoch ist nichts verbindlich ...... sie schiebt ihre probleme auf den Mann jedoch hatte sie die Probleme schon 1 Jahr zuvor ..... ich werde so langsam irre ACH und ne Paar-Therapie will sie nicht

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20. Juni 2018 um 14:05

"so nach einigen schönen Tagen und auch gesprächen "

Dann fangen wir doch mal mit dem ersten Satz an:
Was war denn in den letzten Tagen schön?

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20. Juni 2018 um 14:10

Wir sind weggefahren und dort war alles schön ... intensive Gespräche, neue Ziele und dann ein Tag arbeiten und schon ist alles wieder hin

letzte Woche hat einer gefragt ob alles gut ist und anschließend wurde ich vom Dienst befreit und auf dauer macht mein Arbeitgeber das nicht mit

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20. Juni 2018 um 14:10
In Antwort auf neon05

Wir sind weggefahren und dort war alles schön ... intensive Gespräche, neue Ziele und dann ein Tag arbeiten und schon ist alles wieder hin

letzte Woche hat einer gefragt ob alles gut ist und anschließend wurde ich vom Dienst befreit und auf dauer macht mein Arbeitgeber das nicht mit

die aussage sie muss sich outen

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20. Juni 2018 um 14:17
In Antwort auf neon05

Wir sind weggefahren und dort war alles schön ... intensive Gespräche, neue Ziele und dann ein Tag arbeiten und schon ist alles wieder hin

letzte Woche hat einer gefragt ob alles gut ist und anschließend wurde ich vom Dienst befreit und auf dauer macht mein Arbeitgeber das nicht mit

Wieso vom Dienst befreit? Verstehe ich nicht...

Neon, wolltest Du nicht Distanz suchen statt Nähe?

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20. Juni 2018 um 15:37
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Wieso vom Dienst befreit? Verstehe ich nicht...

Neon, wolltest Du nicht Distanz suchen statt Nähe?

ja jedoch konnte ich mich nicht beherschen nach der Frage

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20. Juni 2018 um 15:59
In Antwort auf neon05

Hallo,
ich bin ratlos und manchmal verzweifelt.
ich möchte mal hören, welche Erfahrungen ihr mit dem Thema Selbstfindungsphase der Frau gemacht habt.

Bei uns gestaltet sich das so: Ich bin jetzt 35, meine Frau 35.
Wir kennen uns seit gut 20 Jahre und sind 3 Jahre verheiratet.
Wir haben 3 Kinder 8, 14 und 18 Jahre.

Meine Frau hat seit ca. einem Jahr Probleme mit Panikattaken unwohlsein etc. und lässt sich diesbezüglich helfen durch verschiedene Therapeuten. wir haben neben unseren Kindern in den letzten 2 Jahren viel auf die beine gestellt was auch sicherlich nicht immer einfach war (Haus/Job/uvm.). Jetzt ist es so das meine Frau sich mir geöffnet hat und meinte Sie muss sich selbst finden und benötigt hierfür eine Auszeit (zuerst wollte Sie hierfür in eine eigende Wohnung ziehen um sich selbst zu beweisen, dass Sie alleine lebensfähig ist und nicht Finanziell abhängig von mir).

Sie ist glaube ich sich auch nicht mehr sicher über Ihre gefühle zu mir, da Sie erst meinte ... deine Gefühle sind doch bestimmt auch nicht mehr so doll für mich... Jetzt hat Sie öffters das Gefühl, dass Sie sich von mir erdrückt fühlt. Sie hat auch Angst, dass es jetzt so weiter geht bis an Ihr lebensende und ich habe da hingegen pläne wie z.B. Reisen, Spaß haben und mit Ihr die Welt entdecken.

Ich bin derzeit extrem unsicher/verzweifelt, möchte nichts falsch machen und Sie schon garnicht verlieren. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass eine Auszeit nach so langer Zeit wie eine Flucht ist und gleich einer Trennung kommt. Naja und Sie fühlt sich auch in meiner gegenwart gehämmt, wenn Sie auf Konzerten oder ähnliches geht. Ich persöhnlich finde es auch schön, wenn Sie selbstbewuster ist, da Sie sich nicht verstecken braucht. Ich habe Sie auch nicht eingeschränkt, wenn Sie sich mit einer Freundin trifft oder einen Kurs besuchen wollte.

Zu meiner Person kann ich folgendes sagen: Ich trinke nicht, schlage meine Frau nicht und gehe auch nicht Fremd. Meine Einstellung ist bei Problemen ...wenn andere das hinkriegen, dann kriegen wir das auch hin.

Ich denke das ich durch meine aktuelle Situation Sie eher nerve, bin halt nicht so fröhlich. Derzeit gübel ich auch sehr viel... was ist mit den Kindern, Haus, meine große Liebe ... wie geht es jetzt weiter .... drehe ich langsam durch.

Habt ihr sowas auch schon mal erlebt. Geht das vorbei? Kann ich meine Ehe und Familie retten?

 

Sorry, aber ich glaube dass sie dich total verarscht.
Check mal ab ob sie was neues am Start hat.

Hört sich für mich so an, als ob sie nur einen Grund braucht, um von der Familie wegzugehen.

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20. Juni 2018 um 16:14
In Antwort auf neon05

ja jedoch konnte ich mich nicht beherschen nach der Frage

Ich verstehe nur Bahnhof...

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20. Juni 2018 um 16:16
In Antwort auf neon05

Hallo zusammen,

so nach einigen schönen Tagen und auch gesprächen bin ich jetzt immer mehr an einen Punkt der ratlosigkeit, da:

- meine Frau mir offenbart hat, dass mehrere Menschen sich in Ihr verliebt haben und einer davon ist der Vater eines anderen Kindes aus der Schule - ist Ihr aber egal
- auf arbeit hat Ihr ein junger mann (18 jahre alt) schöne Augen gemacht und bezüglichen diesen hatte sie meine Tochter gezeigt und gefragt was sie davon hält - war aber nur Spass .... naja
- sie hatte ein gespräch mit einem Mann der 3 Jahre jünger ist und dieser ist eigendlich nicht Ihr  Fall aber er ist wohl Ihr Seelenpartner und sie bekommt ihn nicht aus Ihrem Herzen - meinte aber eine Partnerschaft oder Beziehung möchte Sie nicht mit Ihm - aber sie hat das bedürfnis es ihm mitzuteilen (er weis nichts und ist eine Bezugsperson von meinem Sohn)
- die Coacherin ist meiner meinung nach das letzte, denn sie sagt seit monaten meine Frau soll sich trennen und ihren eigenen weg gehen und sich dem anderen hingeben und sie meinte zu mir ich soll die Kinder behalten und mir was neues suchen, da meine Frau in die geschlossene gehört und so wie sie sich kleidet alleine eh vergewaltigt und ermordet irgendwann unter der Brücke landet

Stand jetzt ich nerve sie, soll sie nicht erdrücken, ausziehen will sie nicht und weis jedoch nicht ob sie mit mir zusammen eine Zukunft hat (sie liebt mich aber denkt auch oft an den anderen)

Sie war aber offen und ehrlich jedoch ist nichts verbindlich ...... sie schiebt ihre probleme auf den Mann jedoch hatte sie die Probleme schon 1 Jahr zuvor ..... ich werde so langsam irre ACH und ne Paar-Therapie will sie nicht

Für mich hört sich das obige (zuammen mit Deiner vorherigen Info zu den Panikattacken) sehr nach Vorstufe einre stationären psychiatrischen Behandlung an. 

Ich rate Dir dringend, sie dazu zu bewegen, sich einem medizinischen (!) Psychotherapeuten anzuvertrauen! Deine Frau ist mit ziemlicher Sicherheit seelisch krank.

Obwohl ich nach Deiner Beschreibung der "Coacherin" ein wenig den Verdacht habe, dass Du Dir diesen Unsinn womöglich ausgedacht oder zu lebhaft vorgestellt hast. Kein Therapeut der Welt würde sagen "ich soll die Kinder behalten und mir was neues suchen, da meine Frau in die geschlossene gehört und so wie sie sich kleidet alleine eh vergewaltigt und ermordet irgendwann unter der Brücke landet."

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20. Juni 2018 um 16:17
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Ich verstehe nur Bahnhof...

so gehts mir auch. Die Frage ist für mich: Was ist Realität und was Fiktion?

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20. Juni 2018 um 16:19
In Antwort auf 6rama9

Für mich hört sich das obige (zuammen mit Deiner vorherigen Info zu den Panikattacken) sehr nach Vorstufe einre stationären psychiatrischen Behandlung an. 

Ich rate Dir dringend, sie dazu zu bewegen, sich einem medizinischen (!) Psychotherapeuten anzuvertrauen! Deine Frau ist mit ziemlicher Sicherheit seelisch krank.

Obwohl ich nach Deiner Beschreibung der "Coacherin" ein wenig den Verdacht habe, dass Du Dir diesen Unsinn womöglich ausgedacht oder zu lebhaft vorgestellt hast. Kein Therapeut der Welt würde sagen "ich soll die Kinder behalten und mir was neues suchen, da meine Frau in die geschlossene gehört und so wie sie sich kleidet alleine eh vergewaltigt und ermordet irgendwann unter der Brücke landet."

Danke für deine Rückmeldung...

sie hat eine Therapeutin und diese hat Ihr nicht dazu geraten sich von uns zu lösen und die Coacherin erzählt uns beiden jeweils was anderes (haben mit Ihr unabhängig mit Lautsprecher telefoniert und ich kann auch nicht nachvollziehen warum dies so ist)...

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20. Juni 2018 um 16:20
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Ich verstehe nur Bahnhof...

naja musste heulen und war nicht tragbar

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20. Juni 2018 um 16:40
In Antwort auf neon05

naja musste heulen und war nicht tragbar

Ok.

Jetzt nochmal die ernsthafte Frage, was an den letzten Tagen mit Deiner Frau schön war.
Wie war der Umgang miteinander?

"Stand jetzt ich nerve sie,"
Genau das habe ich Dir ja vor Deiner Schreibpause hier propehzeit.
Daher auch mein dringender Rat zu Abstand.

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20. Juni 2018 um 17:21
In Antwort auf neon05

Danke für deine Rückmeldung...

sie hat eine Therapeutin und diese hat Ihr nicht dazu geraten sich von uns zu lösen und die Coacherin erzählt uns beiden jeweils was anderes (haben mit Ihr unabhängig mit Lautsprecher telefoniert und ich kann auch nicht nachvollziehen warum dies so ist)...

Nein, sie hat keine medzinisch/osychiatrische Therapeutin. Sie hat eine Quacksalberin, die gefährliches Unwissen verbreitet. Nach solchen Äußerungen verbietet sich der Begriff Therapeut!

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21. Juni 2018 um 12:17

was das ''Aufopfern'' angeht - ich glaube, dass eigentlich keiner mehr so genau weiß, was das heißt, ''sich aufzuopfern'' ?

Tut das überhaupt noch irgendjemand?
Wie offenbart sich das?

Ich behaupte mal, dass es eventuell noch vor 70 Jahren ''aufopfernde Mütter'' gab.
Aber das ist inzwischen 'Geschichte' - denn es MUSS sich ja niemand mehr ''aufopfern - alle haben alles (außer vielleicht das, was man Väter und Mütter nennt ?)

Ne.. in den wohlhabenden Ländern hat man keine Opfer mehr nötig.
Denkt doch nur mal an die sogenannten ''Baby-Klappen'' !

Und mal gucken, was einem dazu noch einfällt, dass wir so etwas brauchen in dem ganzen Wohlstand - aber keine Ahnung davon hat, wie Beziehungen gehen, weils einem keiner mehr vormacht, was gute Vorbilder sind, die man nachahmen möchte als Kind und als Jugendlicher.

Und dann sieht das schließlich so aus wie bei unserem TE - traurig

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21. Juni 2018 um 15:16

..was Du gerade erwähntest, venus, das sind für mich keine ''Opfer'' - sondern lediglich ''bequemere Wege'', um keine eigene Verantwortung/ Entscheidung übernehmen zu müssen - das sind aber keine ''Opfer'', nee, nee ... aber ich weiß, dass viele das für ''große Opfer'' halten, sofern es ihnen sehr schwer fällt mal nicht (nur?) auf das eigene Wohl bedacht zu sein.

Opfer bedeutet ja gerade, dass man selbst eher Verzicht übt, zugunsten weiserer Entscheidungen - selbst  wenn es einem selbst (gefühlt) dadurch mieser geht.

Ehrlich gesagt, musste man wohl schon immer mit der Lupe nach aufopfernde Menschen suchen - Menschen wie ''Mutter Teresa'' vielleicht?

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21. Juni 2018 um 18:18
In Antwort auf gabriela1440

was das ''Aufopfern'' angeht - ich glaube, dass eigentlich keiner mehr so genau weiß, was das heißt, ''sich aufzuopfern'' ?

Tut das überhaupt noch irgendjemand?
Wie offenbart sich das?

Ich behaupte mal, dass es eventuell noch vor 70 Jahren ''aufopfernde Mütter'' gab.
Aber das ist inzwischen 'Geschichte' - denn es MUSS sich ja niemand mehr ''aufopfern - alle haben alles (außer vielleicht das, was man Väter und Mütter nennt ?)

Ne.. in den wohlhabenden Ländern hat man keine Opfer mehr nötig.
Denkt doch nur mal an die sogenannten ''Baby-Klappen'' !

Und mal gucken, was einem dazu noch einfällt, dass wir so etwas brauchen in dem ganzen Wohlstand - aber keine Ahnung davon hat, wie Beziehungen gehen, weils einem keiner mehr vormacht, was gute Vorbilder sind, die man nachahmen möchte als Kind und als Jugendlicher.

Und dann sieht das schließlich so aus wie bei unserem TE - traurig


Gabriela, ich finde das Wort Aufopferung sowieso schlecht! Wer will schon Opfer sein! Und wird auch verachtet! Aber vergiss nicht die Pflege der Angehörigen, die manchmal sehr belastend ist und zudem den pflegenden Angehörigen das Leben einschränkt! Aber sie entscheiden ob sie es machen oder eben nicht! Und somit ist es keine Aufopferung, sondern eine freie Entscheidung 

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21. Juni 2018 um 23:21
In Antwort auf myra_877605


Gabriela, ich finde das Wort Aufopferung sowieso schlecht! Wer will schon Opfer sein! Und wird auch verachtet! Aber vergiss nicht die Pflege der Angehörigen, die manchmal sehr belastend ist und zudem den pflegenden Angehörigen das Leben einschränkt! Aber sie entscheiden ob sie es machen oder eben nicht! Und somit ist es keine Aufopferung, sondern eine freie Entscheidung 

aber wir alle bedienen sie immer weiter, diese Klischees, während mir weiterhin vorgehalten wird, ich sei altbacken - was übrigens ebenso ein Klischee ist - na ja, mir ist das mittlerweile egal, was noch alles ''an den Haaren herbeigezogen'' wird. Mit der Realität hat das jedoch nur wenig zu tun - nur, will sich das keiner eingestehen, well ?

Diesen Aufopferungen stehe ich schon immer mehr als misstrauisch gegenüber - besonders, wenn ich mir angucke, WER das behauptet ~

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