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Selbstbewußte Frauen ?

13. Januar um 0:10 Letzte Antwort: Gestern um 23:41

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

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Beste hilfreiche Antwort

13. Januar um 10:12
Beste Antwort

Devot ist nicht gleich devot. Ein duckiger, unselbstständiger Jasager ist etwas anderes als ein hingebungsvoller Mann der sich an einer selbstbewussten Frau freut, sie gerne verwöhnt und ihr in sexuellen Dingen gerne mal die Führung überlässt.

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13. Januar um 0:33

Wer will schon einen devoten Mann? Gute Frage?

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13. Januar um 2:10

Devot ist das falsche Wort dafür.

Männer tolerieren eher als Frauen, da wir einfach keinen Bock auf, sorry für dieses Wort, Gezicke haben.

Männer nehmen Dinge eben hin, damit Frau glücklich ist.

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13. Januar um 2:10
In Antwort auf fresh00000

Wer will schon einen devoten Mann? Gute Frage?

devote Frau ist auch nicht besser.

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13. Januar um 2:45
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

Für mich sind devote Männer ein Abturner.

Ich habs ausprobiert, wenn ich zb. frage "Was möchtest du machen" ist "Such du aus" die ersten 2 Mal süss, danach macht es mich dieses dauerhaft Passive Rumgedruckse aggressiv, da kann ich auch ein Stück Holz an einer Leine hinter mir herziehen.
 

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13. Januar um 3:01
In Antwort auf rabenschwarz

Für mich sind devote Männer ein Abturner.

Ich habs ausprobiert, wenn ich zb. frage "Was möchtest du machen" ist "Such du aus" die ersten 2 Mal süss, danach macht es mich dieses dauerhaft Passive Rumgedruckse aggressiv, da kann ich auch ein Stück Holz an einer Leine hinter mir herziehen.
 

Gut und treffend ausgedrückt 

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13. Januar um 3:04
In Antwort auf jim

Devot ist das falsche Wort dafür.

Männer tolerieren eher als Frauen, da wir einfach keinen Bock auf, sorry für dieses Wort, Gezicke haben.

Männer nehmen Dinge eben hin, damit Frau glücklich ist.

Ob das der richtige Weg ist? Wenn es um Dinge geht, die einem nicht so wichtig sind, ok. Da geht es mir auch nicht anders, kann man bzw. frau einfach tolerieren.
Aber zu allem ja und amen sagen, nur damit vermeintliche Harmonie herrscht und sie nicht rumnervt, ist total abtörnend und macht auch nicht glücklich. Fände mein Freund bei mir auch fürchterlich, wenn ich alles hinnähme. 

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13. Januar um 8:55

devot heißt für dich genau?

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13. Januar um 9:12
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

"Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen."

Das mag ich bei Männern auch

Ein Mensch ohne eigenen Willen oder der nicht weiß, was er will, ist nicht gerade der "Traumpartner" - ganz unabhängig davon ob Mann oder Frau.
Die meisten Menschen - vermute ich jetzt mal so - wollen doch ein Gegenüber, eine Persönlichkeit.




 

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13. Januar um 10:07

Also aus meiner Erfahrung heraus gibt es durchaus Frauen, die auch devotere Männer mögen. Bevor hier wieder einige mit Sprüchen kommen, dass ihr Weltbild, das Einzig relevante ist.
Es ist aber seltener definitiv. tatsächlich gibts da ein Ungleichgewicht, es gibt viele dominante Männer, aber auch viele devote Frauen. Viele Frauen mögen noch das klassische Frauenbild und wir hatten ja oft Threads im Forum, wo Frauen immer wieder in die Opferrolle einer beziehung gedrängt werden weil der Mann dann eben zu dominant ist
.
Für devote Männer sind dann Frauen gut, die zwar eher dominant sind, aber auf Augenhöhe in einer Beziehung sollten sie besser sein, daher auch eigene Entscheidungen treffen.
Kann durchaus sein, dass manche liebe Frau, die andere vielleicht zu lieb finden mit devoten Männern besser harmonieren.
Dann mag es noch einige Frauen geben, die psychisch gestört sind und deshalb nur mit devoten Männern klar kommen, aber ob du das wirklich so möchtest, ist dann die Frage.

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13. Januar um 10:12
Beste Antwort

Devot ist nicht gleich devot. Ein duckiger, unselbstständiger Jasager ist etwas anderes als ein hingebungsvoller Mann der sich an einer selbstbewussten Frau freut, sie gerne verwöhnt und ihr in sexuellen Dingen gerne mal die Führung überlässt.

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13. Januar um 13:53
In Antwort auf herbstblume6

Devot ist nicht gleich devot. Ein duckiger, unselbstständiger Jasager ist etwas anderes als ein hingebungsvoller Mann der sich an einer selbstbewussten Frau freut, sie gerne verwöhnt und ihr in sexuellen Dingen gerne mal die Führung überlässt.

herbstblume6:

Sehe ich auch so. Und ich glaube, mann muss unterscheiden zwischen devot im Schlafzimmer (wobei hier z.B.  ja auch abgewechselt werden kann mit der Dominanz) und devot in der gesamten Beziehung, der Partner also grundsätzlich etwas unterwürfig ist.

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13. Januar um 14:20

es wurde schon geschrieben, dass der Wunsch des TE unsexy ist. In den meisten Fällen wünschen sich Partner eben doch eigenständige Persönlichkeiten und nicht willenlose Subjekte, die man (wie ebenfalls bereits geschrieben) wie ein Stück Holz hinterher zieht bzw. ziehen muss. Das mag ab und zu mal ganz nett sein, aber auf Dauer ist es die Hölle.

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13. Januar um 21:21
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

Ich habe lange in meiner Ehe gekuscht. Wenn ich meinen Mund auf machte war es oft nicht richtig. 
Durch diverse Gründe hab ich mich getrennt. Und ich kann sagen, nie nie mehr! Ich mache meinen Mund auf, wenn mir etwas jicht passt! Ich sage meine Meinung. Und äußere meine Wünsche. Egal in welchen belangen. Hört sich vielleicht egoistisch an. Ist aber so.
Und Frauen abwarten? Bullshit. Frauen können genauso auf Männer zu gehen, wenn sie die interessant finden. Wir leben doch nicht im Mittelalter.
Hahahaha 

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13. Januar um 21:32
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

Nee Danke, keine devoten Menschen für mich.
Ich kann damit auf keiner Ebene etwas anfangen.

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13. Januar um 22:49

Schade, dass hier gleich der Begriff "devot" mit einem völlig unselbstständigen, schwächlichen Mann in Verbindung gebracht wird. Vielleicht hab ich mich auch falsch ausgedrückt oder hätte den Begriff nicht verwenden sollen. 
Ich bin beruflich selbstständig, hab ein eigenes Haus und ich denke, ich erscheine eher als ein durchsetzungsfähiger Mensch. 
Es ist aber so, dass ich in meinen Beziehungen mit Frauen zusammen war, die beruflich eher höherstanden. Ich mache auch sehr gerne Hausarbeit und versuche die Partnerin bei ihren Bedürfnissen zu unterstützen. Deshalb bin ich noch lange kein "Stück Holz" das man hinterhertragen muß. 

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13. Januar um 23:00
In Antwort auf chrisforflr

Schade, dass hier gleich der Begriff "devot" mit einem völlig unselbstständigen, schwächlichen Mann in Verbindung gebracht wird. Vielleicht hab ich mich auch falsch ausgedrückt oder hätte den Begriff nicht verwenden sollen. 
Ich bin beruflich selbstständig, hab ein eigenes Haus und ich denke, ich erscheine eher als ein durchsetzungsfähiger Mensch. 
Es ist aber so, dass ich in meinen Beziehungen mit Frauen zusammen war, die beruflich eher höherstanden. Ich mache auch sehr gerne Hausarbeit und versuche die Partnerin bei ihren Bedürfnissen zu unterstützen. Deshalb bin ich noch lange kein "Stück Holz" das man hinterhertragen muß. 

Und was hat das nun mit devot zu tun?

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13. Januar um 23:05
In Antwort auf koalalola1864

Und was hat das nun mit devot zu tun?

Ich denke, in einer wie von mir grob skizzierte Konstellation werde ich  schon als der "devote" Part angesehn.

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14. Januar um 1:55

Hä,

du verstehst Dich als devot, oder wirst so angesehen, weil Du auch Mal Hausarbeit machst?

Eigentlich heißt das Gleichberechtigung!

Du hattest immer Frauen, die beruflich "über Dir standen", sprich mehr Geld nach Hause brachten! Was ist denn das für eine Denke? Vor Urzeiten war das Mal Thema!

In Deinem ersten Post beklagt Du Dich, daß all die starken Frauen, dann doch schwach würden und einen MANN zur Seite wollten, ...schwach würden!Jede Hetero-Frau will einen "Mann" zur Seite! Ich bin eine starke emanzipierte Frau und will nur einen solchen Gegenpart! Möchtest Du eine Domina gehe in einen Club / schalte eine Anzeige, Du wirst finden was Du suchst!

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14. Januar um 2:29
In Antwort auf nele2411

Hä,

du verstehst Dich als devot, oder wirst so angesehen, weil Du auch Mal Hausarbeit machst?

Eigentlich heißt das Gleichberechtigung!

Du hattest immer Frauen, die beruflich "über Dir standen", sprich mehr Geld nach Hause brachten! Was ist denn das für eine Denke? Vor Urzeiten war das Mal Thema!

In Deinem ersten Post beklagt Du Dich, daß all die starken Frauen, dann doch schwach würden und einen MANN zur Seite wollten, ...schwach würden!Jede Hetero-Frau will einen "Mann" zur Seite! Ich bin eine starke emanzipierte Frau und will nur einen solchen Gegenpart! Möchtest Du eine Domina gehe in einen Club / schalte eine Anzeige, Du wirst finden was Du suchst!

Danke Nele.

Er unterstellt Frauen die einen selbstbewussten Mann an ihrer Seite wollen "Uhrzeitverhalten" und sie hätten ihrerseits kein Selbstbewusstsein.

Ja wer hat denn bitte mehr Selbstbewusstsein, eine die mit einem partner auf Augenhöhe leben und Kritik einstecken kann, oder eine wo der Partner kuschen muss? O_o

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14. Januar um 7:55
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

ich bin immer lieber Jägerin als Beute, was das "Partnersuchverhalten" angeht.

Aber eine Beziehung will ich ausschließlich auf Augenhöhe. Ich brauche weder einen Partner, der mich dominiert noch einen, den ich dominiere, beides würde mir und ihm auf Dauer nicht bekommen.

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14. Januar um 9:22
In Antwort auf chrisforflr

Schade, dass hier gleich der Begriff "devot" mit einem völlig unselbstständigen, schwächlichen Mann in Verbindung gebracht wird. Vielleicht hab ich mich auch falsch ausgedrückt oder hätte den Begriff nicht verwenden sollen. 
Ich bin beruflich selbstständig, hab ein eigenes Haus und ich denke, ich erscheine eher als ein durchsetzungsfähiger Mensch. 
Es ist aber so, dass ich in meinen Beziehungen mit Frauen zusammen war, die beruflich eher höherstanden. Ich mache auch sehr gerne Hausarbeit und versuche die Partnerin bei ihren Bedürfnissen zu unterstützen. Deshalb bin ich noch lange kein "Stück Holz" das man hinterhertragen muß. 

und wo ist da das devote?

weil du deine partnerin unterstützt & auch haushalt machst?

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14. Januar um 9:29
In Antwort auf chrisforflr

Schade, dass hier gleich der Begriff "devot" mit einem völlig unselbstständigen, schwächlichen Mann in Verbindung gebracht wird. Vielleicht hab ich mich auch falsch ausgedrückt oder hätte den Begriff nicht verwenden sollen. 
Ich bin beruflich selbstständig, hab ein eigenes Haus und ich denke, ich erscheine eher als ein durchsetzungsfähiger Mensch. 
Es ist aber so, dass ich in meinen Beziehungen mit Frauen zusammen war, die beruflich eher höherstanden. Ich mache auch sehr gerne Hausarbeit und versuche die Partnerin bei ihren Bedürfnissen zu unterstützen. Deshalb bin ich noch lange kein "Stück Holz" das man hinterhertragen muß. 

also devot = unterwürfig, ein übertriebenes Maß an Ergebenheit zeigend sagt der Duden.

Dass hat nichts damit zu tun, wer den Haushalt macht und wer mehr verdient

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14. Januar um 9:54

Du bist nicht devot...... sondern arrogant und selbstverliebt.
Du schreibst...... dass du Frauen Freiheiten lässt und magst, wenn sie einen eigenen Willen haben.
Das ist goldig, denn egal ob du es magst oder nicht.... wir haben natürlich einen eigenen Willen .
Und Freiheit muss uns kein Mann geben, in der Position ist kein Mann, denn Frauen sind nicht davon abhängig, dass du ihnen Freiheit lässt....... weil sie uns zusteht.
Ich glaube dass du weder devot noch besonders männlich bist, sondern einfach nicht in der Lage bist, eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen .
Kauf dir einen Hund, der freut sich über lange Leine und ist dankbar,  wenn du ihm großzügig einen eigenen Willen einräumst.

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14. Januar um 10:11
In Antwort auf user14131

Du bist nicht devot...... sondern arrogant und selbstverliebt.
Du schreibst...... dass du Frauen Freiheiten lässt und magst, wenn sie einen eigenen Willen haben.
Das ist goldig, denn egal ob du es magst oder nicht.... wir haben natürlich einen eigenen Willen .
Und Freiheit muss uns kein Mann geben, in der Position ist kein Mann, denn Frauen sind nicht davon abhängig, dass du ihnen Freiheit lässt....... weil sie uns zusteht.
Ich glaube dass du weder devot noch besonders männlich bist, sondern einfach nicht in der Lage bist, eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen .
Kauf dir einen Hund, der freut sich über lange Leine und ist dankbar,  wenn du ihm großzügig einen eigenen Willen einräumst.

oh bitte nicht. Hunde brauchen in sich ruhende Menschen, klare Regeln und klare Ansagen.

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14. Januar um 10:36
In Antwort auf avarrassterne1

oh bitte nicht. Hunde brauchen in sich ruhende Menschen, klare Regeln und klare Ansagen.

Da hast du recht 😉

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14. Januar um 11:18

User14131 hat es sehr gut auf den Punkt gebracht, diese gönnerhaften Aussagen über Selbstverständlichkeiten wie Respekt, Freiheit etc zeigt für mich, dass Du noch im alten Rollenbild steckst. Ein moderner Mann bietet zur jeweiligen Situation passende Facette und nicht das weichgewaschene orientierungslose Bild vieler Männer der Gegenwart

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14. Januar um 21:23

Also ich hätte den Begriff "devot" wohl besser nicht verwendet. Aberjedenfalls wurde ich schon als devot bezeichnet, eben weil ich z. B. den Haushalt in meinen Beziehungen erledigte oder die Partnerin zusammen mit ihrer Freundin in den Urlaub gehen liess. 
Warum ich jetzt gleich so angegriffen und als arrogant bezeichnet werde deshalb verstehe ich nicht ganz. Die Frauen, die das tuen scheinen auch kein besonders gesund ausgeprägtes Sebstbewußtsein zu haben, sonst müssten sie dies doch nicht tuen. 
 

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14. Januar um 21:52
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

devote männer habens immer schwer auf der suche nach ner neuen mutti 
ist das nicht sowas wie ein mutterkomplex? ein großes kind das nicht selbst bestimmen und keine verantwortung übernehmen will.


 

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14. Januar um 22:17
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

was hat "devot" mit deinen ersten, durchaus positiven, aussagen zu tun? muss ein mann devot sein um frauen zu achten und als gleichberechtigt wahrzunehmen? ich verstehs nicht!

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14. Januar um 22:41
In Antwort auf chrisforflr

Ich denke, in einer wie von mir grob skizzierte Konstellation werde ich  schon als der "devote" Part angesehn.

Und ich denke, dass du da ganz falsch denkst.

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14. Januar um 23:19

welche verliebte Frau will mit ihrer Freundin in den Urlaub?
Sie hat kein bock auf dich und geht lieber mit der Freundin und du glaubst die hat Sehnsucht nach dir, wenn die sich entscheidet mit ihrer Freundin zu gehen.
Und du glaubst die freut sich wieder nach Hause zu kommen, um sehnsüchtig dir in die Arme zu fallen?
Das glaubst du doch selbst nicht.
 
Die macht dich zum Hampelmann und du meinst wie großzügig du bist, um ihr die Freiheit zu geben.
 
Du bist nicht devot, sondern unsicher. Da glaubt man ehr du braucht eine Mutter als Freundin.
 

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14. Januar um 23:44

Ich glaube du wirst hier missverstanden, dass sich die Balken biegen.

Vielleicht waren es die Formulierungen,  und dann erklärst du dich und wirst gleich in eine Ecke gestellt und beschimpft. 

Meine Entwicklung war auch so, dass ich zwar recht rebellisch und "emanzipiert" herum hampelte, aber in Beziehungen eher zum Macho griff,  um dann erst recht wieder rebellisch aber opfermäßig agierte. 

Tatsächlich hätte ich keinen Mann,  der mich wie eine Königin sieht und behandelt, ausgehalten, weil es meine Glaubenssätze nicht zuließen....

Aber mit einem echten Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, dass sich über die Jahr(zehnt)e einstellte,  änderte sich auch die Partnerwahl finally. 

Jemand der es mir so leicht wie möglich macht,  mich verwöhnt und in Phasen (ich denk das ist wichtig zu erwähnen, dass das nicht permanent sein kann, sonst wäre es schief) nur für mich da ist,  ist genau der richtige. 
 

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15. Januar um 1:56
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

Mich interessieren Männer, die gut aussehen und wissen was sie wollen und dabei sozialkompetent genug sind, das nicht unterwürfig und auch nicht ordinär sondern respektvoll rüberzubringen. Ich spreche durchaus selbst Männer an wenn mir danach ist. Übelnehmen tun die einem das eher nicht.

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15. Januar um 7:59
In Antwort auf chrisforflr

Also ich hätte den Begriff "devot" wohl besser nicht verwendet. Aberjedenfalls wurde ich schon als devot bezeichnet, eben weil ich z. B. den Haushalt in meinen Beziehungen erledigte oder die Partnerin zusammen mit ihrer Freundin in den Urlaub gehen liess. 
Warum ich jetzt gleich so angegriffen und als arrogant bezeichnet werde deshalb verstehe ich nicht ganz. Die Frauen, die das tuen scheinen auch kein besonders gesund ausgeprägtes Sebstbewußtsein zu haben, sonst müssten sie dies doch nicht tuen. 
 

und von wem wurdest du bitte deswegen als devot bezeichnet?

von deinen Kumpels?

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15. Januar um 9:13
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

Schon das Wort devot würde ich ausschließlich sexuell einordnen und hat mit dem allgemeinen Verhalten außerhalb dieser "Spielchen"  auf Beziehungsebene nix zu tun.

Da werde ich persönlich doch nicht einem Typen hinterherlaufen, wenn der von ganz alleine kommt, auch wenn ich selbstbewusst bin und gerade deswegen. 

Das was du ansprichst, sind die Sorte Mann, welchen es quasi genehm ist, dass eine Frau sie anspricht und Mann sich sicher wähnt, keinen  Korb zu bekommen. 

Mit devot hat das überhaupt nichts zu tun und darüber hinaus haben beide Partner in einer Beziehung die gegenseitigen Wünsche und Freiheiten zu tolerieren und zu respektieren.

Da schließe ich daraus, dass es mit langfristigen Beziehungen bei dir eher nicht so geklappt hat. 

Devote Männer würden mich weder auf der sexuellen Schiene, noch im Alltag begeistern, von schüchtern  bis hin zum Waschlappen, no Go . 

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15. Januar um 11:34
In Antwort auf chrisforflr

Also ich hätte den Begriff "devot" wohl besser nicht verwendet. Aberjedenfalls wurde ich schon als devot bezeichnet, eben weil ich z. B. den Haushalt in meinen Beziehungen erledigte oder die Partnerin zusammen mit ihrer Freundin in den Urlaub gehen liess. 
Warum ich jetzt gleich so angegriffen und als arrogant bezeichnet werde deshalb verstehe ich nicht ganz. Die Frauen, die das tuen scheinen auch kein besonders gesund ausgeprägtes Sebstbewußtsein zu haben, sonst müssten sie dies doch nicht tuen. 
 

Das  'arrogant' kam von mir ! Und du setzt auch gleich noch einen drauf und erwähnst, dass du deine Freundin allein in den Urlaub 'lässt'. Wer bist du denn, dass das in deiner Habd liegt ?
Wenn ich mit einer Freundin verreisen möchte, bitte ich nicht darum sondern spreche das mit meinem Mann ab . Im Gegenzug bespricht er mit mir, wann er mit seinen Kumpels eine mehrtägige Motorradtour macht. Das sind partnerschaftliche Absprachen. Viel lieber verreisen wir gemeinsam.
Dein Text liest sich, als hättest du ein Buch über Frauenrechte gelesen aber nicht ganz verstanden. Jetzt gibst du dir Mühe kein altmodischer Mann zu sein und stolperst dabei über die eigenen Füße und tief verwurzelte Werte 

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15. Januar um 11:55
In Antwort auf chrisforflr

Also ich hätte den Begriff "devot" wohl besser nicht verwendet. Aberjedenfalls wurde ich schon als devot bezeichnet, eben weil ich z. B. den Haushalt in meinen Beziehungen erledigte oder die Partnerin zusammen mit ihrer Freundin in den Urlaub gehen liess. 
Warum ich jetzt gleich so angegriffen und als arrogant bezeichnet werde deshalb verstehe ich nicht ganz. Die Frauen, die das tuen scheinen auch kein besonders gesund ausgeprägtes Sebstbewußtsein zu haben, sonst müssten sie dies doch nicht tuen. 
 

weshalb Du als arrogant bezeichnet wirst?
Beispielsweise, weil Du Deine Freundin in den Urlaub mit der Freundin LÄSST.
Du tust ja so, als hättest Du es einer Frau verbieten können?!? Nein, kannst Du nicht. Keine Frau braucht Deine Genehmigung für *irgendwas*, wie haben das Jahr 2020, nicht 1820!

Es gibt Paare, die Urlaub grundsätzlich immer gemeinsam verbringen und Paare, die einen Teil des Urlaubes auch getrennt verbringen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass es irgendwer genehmigt, das sind persönliche Einstellungen, Wünsche und Bedürfnisse.
Die sind in einer Beziehung entweder kompatibel - also es ist am Beispiel für beide gewünscht, den Urlaub nicht komplett gemeinsam zu verbringen - oder sie sind es nicht und dann hat die Beziehung über kurz oder lang Probleme. Aber ob Partner/in jetzt will oder nicht, der / die andere braucht kein Einverständnis für den Urlaub. Schlimmstenfalls ist man halt nach dem Urlaub Single und sucht einen Partner, der zu einem passt.

Den Haushalt muss irgendwer machen - genau wie zig andere Aufgaben und Verpflichtungen, die man nun einmal hat. Sinnvoller Weise ist man in einer Partnerschaft ein Team und in einem Team teilt man sich die Aufgaben nach Zeit, Interessen, Fähigkeiten, Nicht nach dem Geschlecht, nicht nach dem Alphabet und nicht per Los oder sonstwas. Normal eigentlich.

Hat mit dominant und devot gar nichts zu tun, es sei denn einer übernimmt alle Aufgaben oder stimmt dem Urlaub zu, weil er / sie einfach nicht NEIN sagen und eigene Wünsche / Ansichten nicht vertreten kann oder will - und dann sind wir beim duckigen, unselbstständigen Jasager ohne eigene Meinung (dem Stück Holz also) - und DAS will nachvollziehbarer Weise fast niemand.

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15. Januar um 15:14
In Antwort auf chrisforflr

Hallo; 
ich bin wohl der Typ Mann, den es zu den eher selbstbewußten Frauen hinzieht. 
Ich mag Frauen, die auch einen eigenen WIllen haben und wissen, was sie wollen. 
Gerade auch in einer Beziehung versuche  ich Frauen viel Respekt entgegenzubringen, ihnen Freiheiten zu lassen und ihre Wünsche zu tolerieren. 
Meine Erfahrung ist aber leider so, dass Frauen mit einem eher devoten Mann in der Beziehung nicht wirklich lange durchhalten und dann doch wieder in Steinzeitmuster zurückfallen und gerne schwach sind. Auch ist das ganze Partnersuchverhalten immernoch sehr mittelalterlich, da die Frauen eher passiv und abwartend sind und still warten auf den Traumprinzen, anstatt selbst auch mal erste Schrittchen zu tätigen. 
Wie seht ihr das ? Interessieren euch eher devotere Männer ? Was habt ihr für Erfahrungen? 

Ich denke, dass kann man nicht so einfach beantworten.
Wie genau definierst Du Selbstbewusstsein bei einer Frau. Eine selbstbewusste Frau ist zwangsläufig keine Emanze und schon gar keine Zicke, die ihren Mann/Partner herumkommandiert.Eine selbstbewuste Frau sollte für mich auch warmherzig und gütig sein, zärtlich und gefühlvoll usw. ...
Ich persönlich mag die ruhigeren Männer, die aber dennoch keine Duckmäuse sind und sich alles gefallen lassen.
Labil sollte er auch nicht sein und schon eigenverantwortlich und vor allem veranwortungsbewusst handeln.
Denke, dass ist alles nicht so einfach.

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19. Januar um 6:23
In Antwort auf frauevi

Ich glaube du wirst hier missverstanden, dass sich die Balken biegen.

Vielleicht waren es die Formulierungen,  und dann erklärst du dich und wirst gleich in eine Ecke gestellt und beschimpft. 

Meine Entwicklung war auch so, dass ich zwar recht rebellisch und "emanzipiert" herum hampelte, aber in Beziehungen eher zum Macho griff,  um dann erst recht wieder rebellisch aber opfermäßig agierte. 

Tatsächlich hätte ich keinen Mann,  der mich wie eine Königin sieht und behandelt, ausgehalten, weil es meine Glaubenssätze nicht zuließen....

Aber mit einem echten Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, dass sich über die Jahr(zehnt)e einstellte,  änderte sich auch die Partnerwahl finally. 

Jemand der es mir so leicht wie möglich macht,  mich verwöhnt und in Phasen (ich denk das ist wichtig zu erwähnen, dass das nicht permanent sein kann, sonst wäre es schief) nur für mich da ist,  ist genau der richtige. 
 

Vielen Dank für deine konstruktive Meinung und Verständnis.
Dein Erfahrung deckt sich da dann doch mit meiner, dass nur wirklich selbstbewußte Frauen umgehen können mit einem toleranten Mann, der eben versucht ihrem Leben Freiraum zu lassen. 
Die anderen schreien herum, sie seinen emanziperit und stark, aber lechzen nach dem Taliban Typen, der sie einsperrt.
Beim kleinsten Nachgeben des Mannes beginnen sie schon unsicher zu werden, da sie mit der Situation nicht klarkommen und sich wie das Blatt im Wind fühlen. 
 

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19. Januar um 6:26
In Antwort auf lilly2019

Ich denke, dass kann man nicht so einfach beantworten.
Wie genau definierst Du Selbstbewusstsein bei einer Frau. Eine selbstbewusste Frau ist zwangsläufig keine Emanze und schon gar keine Zicke, die ihren Mann/Partner herumkommandiert.Eine selbstbewuste Frau sollte für mich auch warmherzig und gütig sein, zärtlich und gefühlvoll usw. ...
Ich persönlich mag die ruhigeren Männer, die aber dennoch keine Duckmäuse sind und sich alles gefallen lassen.
Labil sollte er auch nicht sein und schon eigenverantwortlich und vor allem veranwortungsbewusst handeln.
Denke, dass ist alles nicht so einfach.

Ja, das sehe ich auch so. 
Es gibt da viele Frauen die eher gespielt selbstbewußt sind, die zeichnen sich eher durch lautes Fordern nach Oberflächlichem oder Materiellem aus, um ihr "Selbstbewußtsein" zu beweisen, als durch wirkliche mentale Kraft.

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19. Januar um 10:29
In Antwort auf chrisforflr

Ja, das sehe ich auch so. 
Es gibt da viele Frauen die eher gespielt selbstbewußt sind, die zeichnen sich eher durch lautes Fordern nach Oberflächlichem oder Materiellem aus, um ihr "Selbstbewußtsein" zu beweisen, als durch wirkliche mentale Kraft.

Vielleicht siehst du es mal so: Vor allem Frauen mit Kindern müssen die starke souveräne verantwortungsvolle Mutter geben, in der Partnerschaft/Sexualität suchen sie dann eher die Rolle diese Anstrengung abzugeben und sich fallen lassen zu können. Das psychologische Phänomen ist ja auch bei Dominas bekannt, meist sind Herren die in ihrem Job unter großen Druck/Verantwortung stehen ihre Kunden.

Generell zieht ein Großteil der Frauen aber auch ihre Geborgenheitsgefühl aus ihrer sexuellen Attraktivität beim Partner, sprich, Frauen wollen begehrt und umworben werden aktiv, weniger passiv, wie es ein devoter Mann tut. Wenn man mal eine Doku über eine Domina gesehen hat sieht das meistens auch so aus als ob es für diese ein Job ist wie Teller waschen, während nur dem Kunden einer abgeht und hat ja oft auch mehr mit SM-Praktiken und psychologischen Tricks zu tun, als gewöhnlichem Sex.

D.h. den Typ Frau den du suchst, gibt es einfach nicht oft, mit "mittelalterlich" hat das glaub ich wenig zu tun, das ist evolutionär so einprogrammiert und wird sich auch nicht so schnell ändern solange Männer nicht die Babys gebären  

Am Ende, ob in der Sexualität oder Polititk wählt der Mensch jemanden, der im langfristige Geborgenheit/Sicherheit offeriert mit soviel Stärke, dass die eigene Freiheit/Neugierde nicht unterminiert wird. Selbst wenn du eine Frau findest die einen devoten Mann mag/toleriert, ist immer die Frage ist das eine Lebensphase von ihr (nach vielen dominanten Männern) und von dir oder kann das Jahrzehnte halten? Ich vermute nicht. Die Frage ist aber auch, ob dein Devotismus eine solche Partnerin braucht bzw. du das in der Partnerschaft ausleben musst oder deine Partnerin es toleriert, dass du dies auslebst. Ein Mann kann ja devot sein und trotzdem sehr souverän, das letztere ist den erfahreneren Damen doch meist lieber als ein dominanter Macho...

Die Frage ist eben, ob du nur devot sein magst/kannst oder das auch mal der Partnerin gönnst und den Dominanten gibst, auch wenn das nicht deine Natur ist. In Partnerschaften muss man ja immer Kompromisse eingehen, wenn sie länger halten sollen.

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19. Januar um 11:23
In Antwort auf luckbox

Vielleicht siehst du es mal so: Vor allem Frauen mit Kindern müssen die starke souveräne verantwortungsvolle Mutter geben, in der Partnerschaft/Sexualität suchen sie dann eher die Rolle diese Anstrengung abzugeben und sich fallen lassen zu können. Das psychologische Phänomen ist ja auch bei Dominas bekannt, meist sind Herren die in ihrem Job unter großen Druck/Verantwortung stehen ihre Kunden.

Generell zieht ein Großteil der Frauen aber auch ihre Geborgenheitsgefühl aus ihrer sexuellen Attraktivität beim Partner, sprich, Frauen wollen begehrt und umworben werden aktiv, weniger passiv, wie es ein devoter Mann tut. Wenn man mal eine Doku über eine Domina gesehen hat sieht das meistens auch so aus als ob es für diese ein Job ist wie Teller waschen, während nur dem Kunden einer abgeht und hat ja oft auch mehr mit SM-Praktiken und psychologischen Tricks zu tun, als gewöhnlichem Sex.

D.h. den Typ Frau den du suchst, gibt es einfach nicht oft, mit "mittelalterlich" hat das glaub ich wenig zu tun, das ist evolutionär so einprogrammiert und wird sich auch nicht so schnell ändern solange Männer nicht die Babys gebären  

Am Ende, ob in der Sexualität oder Polititk wählt der Mensch jemanden, der im langfristige Geborgenheit/Sicherheit offeriert mit soviel Stärke, dass die eigene Freiheit/Neugierde nicht unterminiert wird. Selbst wenn du eine Frau findest die einen devoten Mann mag/toleriert, ist immer die Frage ist das eine Lebensphase von ihr (nach vielen dominanten Männern) und von dir oder kann das Jahrzehnte halten? Ich vermute nicht. Die Frage ist aber auch, ob dein Devotismus eine solche Partnerin braucht bzw. du das in der Partnerschaft ausleben musst oder deine Partnerin es toleriert, dass du dies auslebst. Ein Mann kann ja devot sein und trotzdem sehr souverän, das letztere ist den erfahreneren Damen doch meist lieber als ein dominanter Macho...

Die Frage ist eben, ob du nur devot sein magst/kannst oder das auch mal der Partnerin gönnst und den Dominanten gibst, auch wenn das nicht deine Natur ist. In Partnerschaften muss man ja immer Kompromisse eingehen, wenn sie länger halten sollen.

Ich finde deine Antwort sehr interessant. Aber "Ein Mann kann ja devot sein und trotzdem sehr souverän", wie geht das denn?

Abgesehen davon dass "devot sein" für mich eher in den sexuellen Bereich gehört, würde ich es nicht mögen, wenn ein Mann in irgendeinem Bereich "devot" ist. Es würde mich zB irritieren, wenn ein Mann in seinem Job selbstbewusst, entscheidungsfreudig, souverän usw ist, und sich beim Sex dann von mir anleinen und schlagen lassen will. Es ist ja ein und derselbe Mensch, und für mich kommen nur Partner in Frage, die von vornherein und in jeder Hinsicht auf Augenhöhe mit mir sind.

Die "Missverständnisse" mit dem TE entstanden wahrscheinlich dadurch, dass es für Frauen wie mich einfach nur selbstverständlich ist, dass wir auch mal mit anderen Menschen in den Urlaub fahren als dem Partner, genauso wie er das tut; dass man sich Arbeiten in der gemeinsamen Wohnung aufteilt; dass jeder so viel Geld zum gemeinsamen Leben beisteuert wie er erübrigen kann, usw. Alles nach Absprache, aber ohne da einen Act draus zu machen.
Wenn ein Mann dann den Eindruck erweckt, dass er der Partnerin was "erlaubt", was heutzutage zum Glück als selbstverständlich gilt, dann kommt das halt komisch an.

Ich kenne das übrigens auch, dass Frauen sich als emanzipiert bezeichnen, dann aber die Beziehung in Frage stellen, wenn die Würdigung zum Valentinstag nicht erwartungsgemäß ausfällt. Man kann es sich halt nicht leisten, sich als "nicht emanzipiert" zu bezeichnen, und trotzdem gibt es da ganz viele Zwischenformen. Ich beobachte in der Gesellschaft, gerade bei jungen Frauen, sogar eher einen Rückschritt.

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19. Januar um 15:54
In Antwort auf heartattack

Ich finde deine Antwort sehr interessant. Aber "Ein Mann kann ja devot sein und trotzdem sehr souverän", wie geht das denn?

Abgesehen davon dass "devot sein" für mich eher in den sexuellen Bereich gehört, würde ich es nicht mögen, wenn ein Mann in irgendeinem Bereich "devot" ist. Es würde mich zB irritieren, wenn ein Mann in seinem Job selbstbewusst, entscheidungsfreudig, souverän usw ist, und sich beim Sex dann von mir anleinen und schlagen lassen will. Es ist ja ein und derselbe Mensch, und für mich kommen nur Partner in Frage, die von vornherein und in jeder Hinsicht auf Augenhöhe mit mir sind.

Die "Missverständnisse" mit dem TE entstanden wahrscheinlich dadurch, dass es für Frauen wie mich einfach nur selbstverständlich ist, dass wir auch mal mit anderen Menschen in den Urlaub fahren als dem Partner, genauso wie er das tut; dass man sich Arbeiten in der gemeinsamen Wohnung aufteilt; dass jeder so viel Geld zum gemeinsamen Leben beisteuert wie er erübrigen kann, usw. Alles nach Absprache, aber ohne da einen Act draus zu machen.
Wenn ein Mann dann den Eindruck erweckt, dass er der Partnerin was "erlaubt", was heutzutage zum Glück als selbstverständlich gilt, dann kommt das halt komisch an.

Ich kenne das übrigens auch, dass Frauen sich als emanzipiert bezeichnen, dann aber die Beziehung in Frage stellen, wenn die Würdigung zum Valentinstag nicht erwartungsgemäß ausfällt. Man kann es sich halt nicht leisten, sich als "nicht emanzipiert" zu bezeichnen, und trotzdem gibt es da ganz viele Zwischenformen. Ich beobachte in der Gesellschaft, gerade bei jungen Frauen, sogar eher einen Rückschritt.

"nicht leisten, sich als "nicht emanzipiert" zu bezeichnen... Ich beobachte in der Gesellschaft, gerade bei jungen Frauen, sogar eher einen Rückschritt."

weil es eben zur natur der frau gehört. die gesellschaft versucht die geschlechter zu verbiegen und die frau wird künstlich in eine rolle gedrängt. frauen wollten nur selbst bestimmen, aber wie man so schön sagt hat die medaille zwei seiten und man hat ihnen noch "die starke" und selbstbewusste draufgepackt.



 

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19. Januar um 16:10

"weil es eben zur natur der frau gehört. die gesellschaft versucht die geschlechter zu verbiegen und die frau wird künstlich in eine rolle gedrängt. frauen wollten nur selbst bestimmen, aber wie man so schön sagt hat die medaille zwei seiten und man hat ihnen noch "die starke" und selbstbewusste draufgepackt."

Äh, was gehört zur Natur der Frau? Nicht stark,  selbstbewusst, unabhängig zu sein, sich  dem Mann unterzuordnen? Aus welchem Jahrhundert bist du denn

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19. Januar um 16:16
In Antwort auf heartattack

"weil es eben zur natur der frau gehört. die gesellschaft versucht die geschlechter zu verbiegen und die frau wird künstlich in eine rolle gedrängt. frauen wollten nur selbst bestimmen, aber wie man so schön sagt hat die medaille zwei seiten und man hat ihnen noch "die starke" und selbstbewusste draufgepackt."

Äh, was gehört zur Natur der Frau? Nicht stark,  selbstbewusst, unabhängig zu sein, sich  dem Mann unterzuordnen? Aus welchem Jahrhundert bist du denn

Ich kann dir nur zustimmen, bin dann mal brechen. 

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19. Januar um 16:36
In Antwort auf heartattack

Ich finde deine Antwort sehr interessant. Aber "Ein Mann kann ja devot sein und trotzdem sehr souverän", wie geht das denn?

Abgesehen davon dass "devot sein" für mich eher in den sexuellen Bereich gehört, würde ich es nicht mögen, wenn ein Mann in irgendeinem Bereich "devot" ist. Es würde mich zB irritieren, wenn ein Mann in seinem Job selbstbewusst, entscheidungsfreudig, souverän usw ist, und sich beim Sex dann von mir anleinen und schlagen lassen will. Es ist ja ein und derselbe Mensch, und für mich kommen nur Partner in Frage, die von vornherein und in jeder Hinsicht auf Augenhöhe mit mir sind.

Die "Missverständnisse" mit dem TE entstanden wahrscheinlich dadurch, dass es für Frauen wie mich einfach nur selbstverständlich ist, dass wir auch mal mit anderen Menschen in den Urlaub fahren als dem Partner, genauso wie er das tut; dass man sich Arbeiten in der gemeinsamen Wohnung aufteilt; dass jeder so viel Geld zum gemeinsamen Leben beisteuert wie er erübrigen kann, usw. Alles nach Absprache, aber ohne da einen Act draus zu machen.
Wenn ein Mann dann den Eindruck erweckt, dass er der Partnerin was "erlaubt", was heutzutage zum Glück als selbstverständlich gilt, dann kommt das halt komisch an.

Ich kenne das übrigens auch, dass Frauen sich als emanzipiert bezeichnen, dann aber die Beziehung in Frage stellen, wenn die Würdigung zum Valentinstag nicht erwartungsgemäß ausfällt. Man kann es sich halt nicht leisten, sich als "nicht emanzipiert" zu bezeichnen, und trotzdem gibt es da ganz viele Zwischenformen. Ich beobachte in der Gesellschaft, gerade bei jungen Frauen, sogar eher einen Rückschritt.

Ich beziehe das "devot sein" auch nur auf Sex, woanders hat das Wort auch m. W. nur eine evtl. assoziative Konnotation. Die meisten Frauen ticken so wie du und wie ich oben schrieb, sie wollen weder einen devoten Mann, noch ein bisexuellen, beides macht Sie unsicher, lässt Sie sich ungeborgen fühlen. Der Typ Manager der absolut souverän in seinem Job ist kann diese Person/Chef den er spielt aber nicht 24/7 spielen, er muss zwangsläufig irgendwann aus dieser Rolle rausfallen, sich fallen lassen können, Druck ablassen, und wenn dann keine verständnisvolle Partnerin da ist, muss ihn eben die Domina am Riemen nehmen. Zu seinem Unglück kommt noch hinzu, dass der sehr souverände erfolgreiche Typ Mann ja gerade von den Frauen deswegen begehrt wird. Erzählt er also seiner Partnerin, dass auch er ab un dann den Druck ablassen, sich fallen lassen können muss, nur jemand will dem er gehorchen muss, fällt sein ganzes Schauspiel zusammen. Und was tun Menschen am meisten beim Verlieben? Was ist jede Online- und Dating-Plattform, ein Schauspiel. Fifty shades of grey will ja keiner gesehen/gelesen haben, aber die unterwürfige Rolle liegt anscheinend den Frauen wesentlich mehr als den Männern, so zumindest das von den Medien transportierte Rollenbild, kam letztens auch eine schöne Reportage auf Arte über den Hollywood-Mann, der alle diese Charaktereigenschaften vom dominaten Helden stereotyp überzeichnet. Natürlich ist kein Mann so 24/7. Und keine Frau 24/7 so wie in fifty shades of grey. Aber wir alle verlieben uns eben meist in die Rolle die das Gegenüber mehr oder weniger gekonnt spielt, und wenn wir sehen die Rolle war nur gespielt/heisse Luft, verfliegt auch die Liebe.

Mir ist das an der eigenen Vita/Karriere in jüngster Zeit klar geworden. Ich hab lange Zeit vor Frauen wie die meisten Männer/Frauen eine Rolle gespielt, der toughe, der Spassvogel, die unnahbare etc. Mittleriweile bin ich in einer ähnlichen Situation wie der Typ Manager, allerdings doch sehr verschieden. Als wiss. Projektleiter bin ich für viel Geld, Personal, etc. verantwortlich ähnlich dem Manager und muss vor meinen untergebenen Mitarbeitern den Mann stehen. Noch dazu kommt allerdings, dass ich nicht schauspielen darf in meinem Job, ich suche und berichte über Wahrheiten die ich erforsche im Team. 50-60 Stunden die Woche nicht zu lügen, schauspielern ist schwer, den Ton angeben zu müssen aktiv, dann nach Hause kommen und von der Partnerin in dieser Rolle weiter erwartet zu werden ist mir momentan zu viel. Seit der beruflichen Förderung bin ich single und mittlerweile wurde mir klar bzw. fiel mir auf, das der Typ Wissenschaftler hier einen Spagat machen müsste, der sich entweder mit dem Berufsethos oder der Persönlichkeit nicht verträgt: zu schauspielern. Die Lösung: Wissenschafler sind meist mit Wissenschaftlerinnen zusammen, die auch nicht schauspielern können/wollen, das reflektiert haben und diesen devoten Part im männlichen Partner nachvollziehen können, ja sogar schätzen wenn es offen kommuniziert wird (Lieblingshobby von Wissenschaftlern ), denn es spiegelt ja ihr eigenes Selbstverständnis und produziert einen kleinen gemeinsamen Mikrokosmos der Geborgenheit. Die Wissenschaftlerin will auch nicht den schauspielerenden Manager, da sie dessen Spiel ja durchschaut. Ich hatte mich lange gefragt, als ich mal auf Parhsip angemeldet war, warum in ganz Deutschland kaum Musiker, Künstler (Schauspieler ausgeschlossen ), Wissenschaftler dort angemeldet sind. Suchen/Filtern kann man da sehr gut, aber ausser größtenteils Projektmanagerinnen, Ärtzinnen, Beamtinnen Fehlanzeige. Ob Parship oder Tinder, es sind Netzwerke der SchauspielerInnen. Warum sind SchauspielerInnen so begehrt bei den meisten? Weil die Liebe eben für die meisten das ist. Flucht aus der Realität. Ein Rollenspiel. Fast nur Paare jenseits der 40-50 schaffen es sich darüber hinwegzutranszendieren und Partner auf Augenhöhe ohne Rollenspiel zu sein die die gegenseitigen Schwächen schätzen, respektieren und gemeinsam daran wachsen.

Das hilft dem TE jetzt vielleicht nicht viel weiter wenn er kein Wiss. ist, aber er kann für sich vielleicht entwickeln, welcher Typ Frau, oder welche Berufsgruppen beim Online-Dating eher für seinen Devotismus Verständnis bzw. sogar Respekt haben, weil es Ihnen ähnlich geht. Ich glaube ja nicht, dass er nur devot ist, es ist eben bei ihm eine stärkere Facette, aber jede kompliziertere Persönlichkeit die in starke berufliche und private Abhängigkeiten/Beziehungen/Verantwortung eingebunden ist, kann das vermutlich entwickeln in der eigenen Sexualität, die Selbstaufspaltung in devoten und dominanten Teil oder eben der Könner im Beruf und zu Hause der das dort vorspielt und dann in Seitensprüngen den Druck ablässt und den Ausweg aus dem Schauspiel sucht.

Das lustige an Parship ist, ich hatte wohl mit über nen Dutzend Lehrerinnen allein Kontakt, aber keiner einzigen Ärtzin. Trotz nen Dr. rer der viel mehr wert ist als der Dr. med scheinen diese Damen unter dem Chefarztsyndrom zu leiden. Verdienen sie doch eigentlich prächtig und sind finanziell unabhängig, suchen Sie den Typ Chefarzt, oder Manager, der mindest so erfolgreich/gebildet ist wie, im Idealfall aber deutlich mehr, denn auch die Ärztin muss irgendwann devot sein dürfen bei Verantwortung über Leben und Tod der Patienten, das ist extrem schwer bei jemanden, zu dem Sie nicht aufschauen kann  Und mir waren wiederum die verbeamteten Lehrerinnen meist zu brav und bodenständig, bei denen hätte ich nicht erwarten können mich zu Hause auch mal Fallen zu lassen, da das nicht das Rollenbild ist, das den meisten Lehrerinnen vorschwebt, aber das hat mit Devotismus eher wenig zu tun



 

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19. Januar um 17:26
In Antwort auf gomaskulinteam

"nicht leisten, sich als "nicht emanzipiert" zu bezeichnen... Ich beobachte in der Gesellschaft, gerade bei jungen Frauen, sogar eher einen Rückschritt."

weil es eben zur natur der frau gehört. die gesellschaft versucht die geschlechter zu verbiegen und die frau wird künstlich in eine rolle gedrängt. frauen wollten nur selbst bestimmen, aber wie man so schön sagt hat die medaille zwei seiten und man hat ihnen noch "die starke" und selbstbewusste draufgepackt.



 

also ist die Frau eigentlich schwach? 

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19. Januar um 17:27
In Antwort auf chrisforflr

Vielen Dank für deine konstruktive Meinung und Verständnis.
Dein Erfahrung deckt sich da dann doch mit meiner, dass nur wirklich selbstbewußte Frauen umgehen können mit einem toleranten Mann, der eben versucht ihrem Leben Freiraum zu lassen. 
Die anderen schreien herum, sie seinen emanziperit und stark, aber lechzen nach dem Taliban Typen, der sie einsperrt.
Beim kleinsten Nachgeben des Mannes beginnen sie schon unsicher zu werden, da sie mit der Situation nicht klarkommen und sich wie das Blatt im Wind fühlen. 
 

und weil du kein solcher Typ bist, bist du lieber devote indem du den Haushalt machst 

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19. Januar um 17:34
In Antwort auf heartattack

"weil es eben zur natur der frau gehört. die gesellschaft versucht die geschlechter zu verbiegen und die frau wird künstlich in eine rolle gedrängt. frauen wollten nur selbst bestimmen, aber wie man so schön sagt hat die medaille zwei seiten und man hat ihnen noch "die starke" und selbstbewusste draufgepackt."

Äh, was gehört zur Natur der Frau? Nicht stark,  selbstbewusst, unabhängig zu sein, sich  dem Mann unterzuordnen? Aus welchem Jahrhundert bist du denn

du musst mich für dein eindimensionales denken nicht gleich angehn. eine frau die wie ein hündchen kuscht würde mich langweilen, genausowenig brauch ich eine sklavin. unter dem künstlich aufgelegten lack sind frauen nun mal eher devot veranlagt und nicht so selbstbewusst, was aber nicht bedeuten muss, das man sich dem mann gleich unterordnen muss. nur weil ich zb selbst bestimmen möchte, muss ich nicht zwingend ein selbstbewusster draufgänger sein. für mich hat selbstbewusstsein eine ganz andere bedeutung als nur "selbst bestimmen" zu wollen  - sowas sollte einem jeden individuum grundsätzlich zustehn. deshalb sucht ihr frauen euch auch selbstbewusste männer. genau diese unterschiede machen das mann/frau sein aus und vorallem gegenseitig interessant. sonst würdet ihr frauen, männer die sich als devot outen, nicht belächeln. aber du kannst ja weiterträumen und einen auf kampflesbe machen: "ich bin stark - ugha ugha.." 
 

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