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Seitensprung mit einem Kollegen- Mann und Kind bleiben zurück

17. Januar um 11:03 Letzte Antwort: 26. Januar um 12:42

 Hallo liebe Community,

 ich versuche einfach mal meine Situation zu schildern. Ich bin ein, Mann 29 Jahre und habe mit meiner Frau einen 13 Monate alten Sohn. Geheiratet haben meine Frau und ich vor zwei Jahren, wir waren überglücklich konnten uns ein Leben miteinander vorstellen und haben uns im vorletzten Jahr dazu entschieden ein Kind zu zeugen. Damit fingen die Probleme an. Ich hatte während der Schwangerschaft begonnen nach Häusern oder Grundstücken zu gucken um meiner kleinen Familie ein sicheres Heim schaffen zu können. Meine Frau wollte das aber nicht und lehnte den Gedanken von einem Eigenheim immer strikt ab aus Angst sich abhängig zu machen  oder im Falle eines  Scheiterns unsere Ehe allein dazustehen . Darüber haben wir aber gesprochen und haben für uns festgehalten, dass wir die Zeit vor allem zu dritt als Familie besser nutzen müssen um uns nicht voneinander zu entfernen und dass wir die Idee eines Eigenheim  auf Eis legen. Nach der Geburt des Kindes hatte meine Frau ziemliche Probleme sie hatte eine Wochenbettdepression, konnte das Kind lange Zeit nicht richtig akzeptieren sodass ich der Hauptversorger des Kindes war.  Als unser Kind dann ein halbes Jahr alt war und sie sich endlich mit ihm arrangieren konnte, fing sie von selbst an vorzuschlagen, dass wir wieder nach Eigenheimen schauen können. Das tat ich auch und suchte und ging mit ihr zu Besichtigungsterminen doch ihr wurde das schnell wieder zuviel, sie fühlte sich eingeengt, fühlte sich abhängig und wollte ihre Freiheit zurück. In dieser Zeit begannen wir auch häufiger zu streiten und ich bemerkte eine cholerische Ader in ihrer Persönlichkeit, sie wurde schnell aufbrausend, reagiert über, zerstörte Inventar und regt sich über Kleinigkeiten auf und nutzte dies um die Streitfrage über das Eigenheim wieder ins Spiel zu bringen.  in dieser Zeit begann sie auch mir vorzuwerfen, dass sie eigentlich nie Kinder wollte dass sie das gemacht hätte um mir meinen Wunsch zu erfüllen und dass sie eigentlich auch nie heiraten wollte.  Als Folge eines dieser Streits verließ sie ohne Vorwarnung für eine Woche die Wohnung in der wir lebten. Daraufhin haben wir eine Paartherapie angefangen, die wir aber recht schnell abgebrochen haben, da sie der Meinung war, dass ihr das nichts bringe und unsere Probleme nicht löse. Um weiteren Streit zu vermeiden habe ich seitdem das Haus Thema auf Eis gelegt doch es war bereits zu spät, in der Zwischenzeit hatte sie einen Arbeitskollegen kennengelernt, den sie immer als nette Personen beschrieb und mit dem sie einfach nur befreundet sein wollte. Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich und in dieser Nacht hat er ihr offenbart, dass er sich eine Beziehung mit ihr vorstellen kann, was sie mir auch am nächsten Tag gleich sagte. Sie sagte sie wollte diese Beziehung nicht erwidern sie hätte sich für ihre Familie entschieden, doch könne auch nicht leugnen dass mittlerweile auch Gefühle ihrerseits für ihn da sind auch wenn sie noch so klein sind. Nun hat sich die Situation verschlimmert und meine Frau hat mir vor 7 Tagen an meinem Geburtstag mitgeteilt, dass sie mich mit diesem Kollegen betrogen hat. Sie ist am Tag darauf hier ausgezogen, seitdem leben wir getrennt unser Kind lebt bei mir und aus ihrer anfänglichen Reue und Sehnsucht nach dem Kind wurde innerhalb der letzten zwei Tage Abneigung und Wut gegen mich und sie gab mir die Schuld am Scheitern unserer Beziehung. Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie.Sie beschimpft mich seitdem und wirft mir vor,dass ich das von Anfang an geplant hätte und sie wollte das Kind am liebsten gar nicht mehr sehen.

Was soll ich nur tun? Ich weiß nicht wie ich mit ihrem Wandel umgehen soll und mit ihrem ganzen verhalten. 

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17. Januar um 12:06
Beste Antwort

Um Gottes Willen,  das klingt furchtbar... wenn das alles so stimmt wie du es schreibst,  tut ihr (du und euer Kind) mit ehrlich leid. Das hilft dir jetzt nicht weiter,  ich weiß...

Ich würde mich mit einem Anwalt beraten. Halte ihre Aussagen schriftlich fest. Sie wird sowas immer wieder abziehen und so wie es aussieht,  ist euer Kind bei dir besser aufgehoben. 

Was auch immer sie reitet, du solltest dich unterstützen und beraten lassen und keine Hoffnung haben,  dass sie plötzlich zur Vernunft kommt. Schieb ihr einen Riegel vor,  sie darf dich/euch so nicht behandeln.

Alles Gute!

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17. Januar um 12:38
In Antwort auf frauevi

Um Gottes Willen,  das klingt furchtbar... wenn das alles so stimmt wie du es schreibst,  tut ihr (du und euer Kind) mit ehrlich leid. Das hilft dir jetzt nicht weiter,  ich weiß...

Ich würde mich mit einem Anwalt beraten. Halte ihre Aussagen schriftlich fest. Sie wird sowas immer wieder abziehen und so wie es aussieht,  ist euer Kind bei dir besser aufgehoben. 

Was auch immer sie reitet, du solltest dich unterstützen und beraten lassen und keine Hoffnung haben,  dass sie plötzlich zur Vernunft kommt. Schieb ihr einen Riegel vor,  sie darf dich/euch so nicht behandeln.

Alles Gute!

Danke frauevi, 

Das Herz kann natürlich nicht verkraften, was passiert ist und wünscht sich eine Rückkehr zu altem Glück, aber die Hoffnung zurückzukehren ist bei mir erloschen. Dafür ist zu viel passiert und sie hat mir zu viel angetan. All das wäre eventuell noch entschuldbar, wenn Sie sich zumindest nicht so sprunghaft in ihrem Verhalten zeigen würde. Leider ist sie jedoch unberechenbar, und selbst wenn sie mir nie wieder untreu würde, sind doch ihre Ziele und Wünsche zu verschieden von meinen. Sie hat mir zar beteuert, dass sie sich bessern wolle, aber das hält nicht lang vor. Sie ist in ihrem Tun völlig gespalten. Ein Teil wünscht sich Freiheit, Unabhängigkeit und Bereut den Schritt der Ehe und des Kindes. Der andere Teil sehnt sich genau danach. 

Ich sehe es genauso, dass ich mich von ihr frei machen muss, und ihr keine Chance mehr bieten darf Macht über mich auszuüben, aber in der Praxis ist das natürlich schwer, weil die Worte natürlich immer noch wehtun.

Gruß H.
 

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17. Januar um 12:52
In Antwort auf user1604439742

 Hallo liebe Community,

 ich versuche einfach mal meine Situation zu schildern. Ich bin ein, Mann 29 Jahre und habe mit meiner Frau einen 13 Monate alten Sohn. Geheiratet haben meine Frau und ich vor zwei Jahren, wir waren überglücklich konnten uns ein Leben miteinander vorstellen und haben uns im vorletzten Jahr dazu entschieden ein Kind zu zeugen. Damit fingen die Probleme an. Ich hatte während der Schwangerschaft begonnen nach Häusern oder Grundstücken zu gucken um meiner kleinen Familie ein sicheres Heim schaffen zu können. Meine Frau wollte das aber nicht und lehnte den Gedanken von einem Eigenheim immer strikt ab aus Angst sich abhängig zu machen  oder im Falle eines  Scheiterns unsere Ehe allein dazustehen . Darüber haben wir aber gesprochen und haben für uns festgehalten, dass wir die Zeit vor allem zu dritt als Familie besser nutzen müssen um uns nicht voneinander zu entfernen und dass wir die Idee eines Eigenheim  auf Eis legen. Nach der Geburt des Kindes hatte meine Frau ziemliche Probleme sie hatte eine Wochenbettdepression, konnte das Kind lange Zeit nicht richtig akzeptieren sodass ich der Hauptversorger des Kindes war.  Als unser Kind dann ein halbes Jahr alt war und sie sich endlich mit ihm arrangieren konnte, fing sie von selbst an vorzuschlagen, dass wir wieder nach Eigenheimen schauen können. Das tat ich auch und suchte und ging mit ihr zu Besichtigungsterminen doch ihr wurde das schnell wieder zuviel, sie fühlte sich eingeengt, fühlte sich abhängig und wollte ihre Freiheit zurück. In dieser Zeit begannen wir auch häufiger zu streiten und ich bemerkte eine cholerische Ader in ihrer Persönlichkeit, sie wurde schnell aufbrausend, reagiert über, zerstörte Inventar und regt sich über Kleinigkeiten auf und nutzte dies um die Streitfrage über das Eigenheim wieder ins Spiel zu bringen.  in dieser Zeit begann sie auch mir vorzuwerfen, dass sie eigentlich nie Kinder wollte dass sie das gemacht hätte um mir meinen Wunsch zu erfüllen und dass sie eigentlich auch nie heiraten wollte.  Als Folge eines dieser Streits verließ sie ohne Vorwarnung für eine Woche die Wohnung in der wir lebten. Daraufhin haben wir eine Paartherapie angefangen, die wir aber recht schnell abgebrochen haben, da sie der Meinung war, dass ihr das nichts bringe und unsere Probleme nicht löse. Um weiteren Streit zu vermeiden habe ich seitdem das Haus Thema auf Eis gelegt doch es war bereits zu spät, in der Zwischenzeit hatte sie einen Arbeitskollegen kennengelernt, den sie immer als nette Personen beschrieb und mit dem sie einfach nur befreundet sein wollte. Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich und in dieser Nacht hat er ihr offenbart, dass er sich eine Beziehung mit ihr vorstellen kann, was sie mir auch am nächsten Tag gleich sagte. Sie sagte sie wollte diese Beziehung nicht erwidern sie hätte sich für ihre Familie entschieden, doch könne auch nicht leugnen dass mittlerweile auch Gefühle ihrerseits für ihn da sind auch wenn sie noch so klein sind. Nun hat sich die Situation verschlimmert und meine Frau hat mir vor 7 Tagen an meinem Geburtstag mitgeteilt, dass sie mich mit diesem Kollegen betrogen hat. Sie ist am Tag darauf hier ausgezogen, seitdem leben wir getrennt unser Kind lebt bei mir und aus ihrer anfänglichen Reue und Sehnsucht nach dem Kind wurde innerhalb der letzten zwei Tage Abneigung und Wut gegen mich und sie gab mir die Schuld am Scheitern unserer Beziehung. Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie.Sie beschimpft mich seitdem und wirft mir vor,dass ich das von Anfang an geplant hätte und sie wollte das Kind am liebsten gar nicht mehr sehen.

Was soll ich nur tun? Ich weiß nicht wie ich mit ihrem Wandel umgehen soll und mit ihrem ganzen verhalten. 

Auch in diesem Fall könnte eine psychische Erkrankung die Ursache des Ganzen sein. 

Es gibt unzählige psychische Erkrankungen, in denen ein dermassen verändertes, auch aggressives und rücksichtsloses Verhalten erfolgen kann. Für mich persönlich an oberster Stelle wäre eine bipolare Störung, aber auch Borderline etc. könnte möglich sein. 

Indes spielt das insofern keine Rolle, als dass Du Deinen Entscheid gänzlich unabhängig davon fällen sollst. Denn Du musst nicht nur Dich, sondern auch das Kind schützen. 

Immerhin bleibt zu sagen, dass im Falle einer psychischen Erkrankung auch wieder andere Phasen folgen werden, in welchen sie sich sicherlich auch um ihr Kind kümmern möchte, was zum Kindeswohl auch gut wäre - sofern sie denn stabil wäre natürlich. 


 

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17. Januar um 12:58
In Antwort auf jetzterstrecht

Auch in diesem Fall könnte eine psychische Erkrankung die Ursache des Ganzen sein. 

Es gibt unzählige psychische Erkrankungen, in denen ein dermassen verändertes, auch aggressives und rücksichtsloses Verhalten erfolgen kann. Für mich persönlich an oberster Stelle wäre eine bipolare Störung, aber auch Borderline etc. könnte möglich sein. 

Indes spielt das insofern keine Rolle, als dass Du Deinen Entscheid gänzlich unabhängig davon fällen sollst. Denn Du musst nicht nur Dich, sondern auch das Kind schützen. 

Immerhin bleibt zu sagen, dass im Falle einer psychischen Erkrankung auch wieder andere Phasen folgen werden, in welchen sie sich sicherlich auch um ihr Kind kümmern möchte, was zum Kindeswohl auch gut wäre - sofern sie denn stabil wäre natürlich. 


 

Hallo jetzterstrecht,

diesen Gedanken habe ich auch schon in Betracht gezogen und aufgrund ihrer nicht ganz einfachen  Kindheit ergibt das auch durchaus Sinn. Du hast natürlich völlig recht, dass dies alles keine Rolle bei der weiteren Gestaltung des Lebens unseres Kindes spielt. Sie hat natürlich das gleiche Recht auf Umgang mit ihm. Die Sorge ist bei mir jedoch groß, dass sie sich eines Tages auch ihm gegenüber nicht im Griff hat. 

Gruß H.

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17. Januar um 14:15
In Antwort auf user1604439742

 Hallo liebe Community,

 ich versuche einfach mal meine Situation zu schildern. Ich bin ein, Mann 29 Jahre und habe mit meiner Frau einen 13 Monate alten Sohn. Geheiratet haben meine Frau und ich vor zwei Jahren, wir waren überglücklich konnten uns ein Leben miteinander vorstellen und haben uns im vorletzten Jahr dazu entschieden ein Kind zu zeugen. Damit fingen die Probleme an. Ich hatte während der Schwangerschaft begonnen nach Häusern oder Grundstücken zu gucken um meiner kleinen Familie ein sicheres Heim schaffen zu können. Meine Frau wollte das aber nicht und lehnte den Gedanken von einem Eigenheim immer strikt ab aus Angst sich abhängig zu machen  oder im Falle eines  Scheiterns unsere Ehe allein dazustehen . Darüber haben wir aber gesprochen und haben für uns festgehalten, dass wir die Zeit vor allem zu dritt als Familie besser nutzen müssen um uns nicht voneinander zu entfernen und dass wir die Idee eines Eigenheim  auf Eis legen. Nach der Geburt des Kindes hatte meine Frau ziemliche Probleme sie hatte eine Wochenbettdepression, konnte das Kind lange Zeit nicht richtig akzeptieren sodass ich der Hauptversorger des Kindes war.  Als unser Kind dann ein halbes Jahr alt war und sie sich endlich mit ihm arrangieren konnte, fing sie von selbst an vorzuschlagen, dass wir wieder nach Eigenheimen schauen können. Das tat ich auch und suchte und ging mit ihr zu Besichtigungsterminen doch ihr wurde das schnell wieder zuviel, sie fühlte sich eingeengt, fühlte sich abhängig und wollte ihre Freiheit zurück. In dieser Zeit begannen wir auch häufiger zu streiten und ich bemerkte eine cholerische Ader in ihrer Persönlichkeit, sie wurde schnell aufbrausend, reagiert über, zerstörte Inventar und regt sich über Kleinigkeiten auf und nutzte dies um die Streitfrage über das Eigenheim wieder ins Spiel zu bringen.  in dieser Zeit begann sie auch mir vorzuwerfen, dass sie eigentlich nie Kinder wollte dass sie das gemacht hätte um mir meinen Wunsch zu erfüllen und dass sie eigentlich auch nie heiraten wollte.  Als Folge eines dieser Streits verließ sie ohne Vorwarnung für eine Woche die Wohnung in der wir lebten. Daraufhin haben wir eine Paartherapie angefangen, die wir aber recht schnell abgebrochen haben, da sie der Meinung war, dass ihr das nichts bringe und unsere Probleme nicht löse. Um weiteren Streit zu vermeiden habe ich seitdem das Haus Thema auf Eis gelegt doch es war bereits zu spät, in der Zwischenzeit hatte sie einen Arbeitskollegen kennengelernt, den sie immer als nette Personen beschrieb und mit dem sie einfach nur befreundet sein wollte. Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich und in dieser Nacht hat er ihr offenbart, dass er sich eine Beziehung mit ihr vorstellen kann, was sie mir auch am nächsten Tag gleich sagte. Sie sagte sie wollte diese Beziehung nicht erwidern sie hätte sich für ihre Familie entschieden, doch könne auch nicht leugnen dass mittlerweile auch Gefühle ihrerseits für ihn da sind auch wenn sie noch so klein sind. Nun hat sich die Situation verschlimmert und meine Frau hat mir vor 7 Tagen an meinem Geburtstag mitgeteilt, dass sie mich mit diesem Kollegen betrogen hat. Sie ist am Tag darauf hier ausgezogen, seitdem leben wir getrennt unser Kind lebt bei mir und aus ihrer anfänglichen Reue und Sehnsucht nach dem Kind wurde innerhalb der letzten zwei Tage Abneigung und Wut gegen mich und sie gab mir die Schuld am Scheitern unserer Beziehung. Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie.Sie beschimpft mich seitdem und wirft mir vor,dass ich das von Anfang an geplant hätte und sie wollte das Kind am liebsten gar nicht mehr sehen.

Was soll ich nur tun? Ich weiß nicht wie ich mit ihrem Wandel umgehen soll und mit ihrem ganzen verhalten. 

"Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich "

Also mal zum Verständnis:
Sie hat Heimlichkeiten und ist deswegen stinkwütend auf Dich?

Hört sich so an, als wolle sie Dir unbedingt die Schuld für das Scheitern zuschieben, damit sie das vor sich selber rechtfertigen kann...

"Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie."

Is klar. Und weil sie keine Beziehung braucht, ist sie nun mit dem Kollegen zusammen.

 

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17. Januar um 14:17

Das wichtigste ist nun erstmal die Verantwortung für das Kind.

Weiterhin würde ich Dir empfehlen, einen Anwalt aufzusuchen und Dir rechtliche Beratung zu holen.

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17. Januar um 16:29

wow... sie sagt sie wollte das Kind nie und hat es nur wegen dir bekommen? lässt den kleinen jetzt einfach so bei dir? 
was für eine Mutter!!! 

allein dieses schäbige Verhalten von ihr würde mir reichen dass ich wüsste dass ich mit diesem Menschen keine Beziehung mehr führen möchte !!!!

nebenbei dazu kommt natürlich noch der Betrug

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17. Januar um 16:37

Es klingt nach einer psychischen Erkrankung, die anscheinend durch Schwangerschaft und nach der Geburt erst so richtig ausgebrochen zu sein scheint.
Ich würde mich auch rechtlich beraten lassen und Dich auf Dein Kind konzentrieren bzw. auch auf Dich selbst damit die schlimmen seelischen Wunden heilen können und Du wieder auf die Beine kommst
Ich wünsche Dir viel Kraft

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17. Januar um 17:19
In Antwort auf user1604439742

 Hallo liebe Community,

 ich versuche einfach mal meine Situation zu schildern. Ich bin ein, Mann 29 Jahre und habe mit meiner Frau einen 13 Monate alten Sohn. Geheiratet haben meine Frau und ich vor zwei Jahren, wir waren überglücklich konnten uns ein Leben miteinander vorstellen und haben uns im vorletzten Jahr dazu entschieden ein Kind zu zeugen. Damit fingen die Probleme an. Ich hatte während der Schwangerschaft begonnen nach Häusern oder Grundstücken zu gucken um meiner kleinen Familie ein sicheres Heim schaffen zu können. Meine Frau wollte das aber nicht und lehnte den Gedanken von einem Eigenheim immer strikt ab aus Angst sich abhängig zu machen  oder im Falle eines  Scheiterns unsere Ehe allein dazustehen . Darüber haben wir aber gesprochen und haben für uns festgehalten, dass wir die Zeit vor allem zu dritt als Familie besser nutzen müssen um uns nicht voneinander zu entfernen und dass wir die Idee eines Eigenheim  auf Eis legen. Nach der Geburt des Kindes hatte meine Frau ziemliche Probleme sie hatte eine Wochenbettdepression, konnte das Kind lange Zeit nicht richtig akzeptieren sodass ich der Hauptversorger des Kindes war.  Als unser Kind dann ein halbes Jahr alt war und sie sich endlich mit ihm arrangieren konnte, fing sie von selbst an vorzuschlagen, dass wir wieder nach Eigenheimen schauen können. Das tat ich auch und suchte und ging mit ihr zu Besichtigungsterminen doch ihr wurde das schnell wieder zuviel, sie fühlte sich eingeengt, fühlte sich abhängig und wollte ihre Freiheit zurück. In dieser Zeit begannen wir auch häufiger zu streiten und ich bemerkte eine cholerische Ader in ihrer Persönlichkeit, sie wurde schnell aufbrausend, reagiert über, zerstörte Inventar und regt sich über Kleinigkeiten auf und nutzte dies um die Streitfrage über das Eigenheim wieder ins Spiel zu bringen.  in dieser Zeit begann sie auch mir vorzuwerfen, dass sie eigentlich nie Kinder wollte dass sie das gemacht hätte um mir meinen Wunsch zu erfüllen und dass sie eigentlich auch nie heiraten wollte.  Als Folge eines dieser Streits verließ sie ohne Vorwarnung für eine Woche die Wohnung in der wir lebten. Daraufhin haben wir eine Paartherapie angefangen, die wir aber recht schnell abgebrochen haben, da sie der Meinung war, dass ihr das nichts bringe und unsere Probleme nicht löse. Um weiteren Streit zu vermeiden habe ich seitdem das Haus Thema auf Eis gelegt doch es war bereits zu spät, in der Zwischenzeit hatte sie einen Arbeitskollegen kennengelernt, den sie immer als nette Personen beschrieb und mit dem sie einfach nur befreundet sein wollte. Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich und in dieser Nacht hat er ihr offenbart, dass er sich eine Beziehung mit ihr vorstellen kann, was sie mir auch am nächsten Tag gleich sagte. Sie sagte sie wollte diese Beziehung nicht erwidern sie hätte sich für ihre Familie entschieden, doch könne auch nicht leugnen dass mittlerweile auch Gefühle ihrerseits für ihn da sind auch wenn sie noch so klein sind. Nun hat sich die Situation verschlimmert und meine Frau hat mir vor 7 Tagen an meinem Geburtstag mitgeteilt, dass sie mich mit diesem Kollegen betrogen hat. Sie ist am Tag darauf hier ausgezogen, seitdem leben wir getrennt unser Kind lebt bei mir und aus ihrer anfänglichen Reue und Sehnsucht nach dem Kind wurde innerhalb der letzten zwei Tage Abneigung und Wut gegen mich und sie gab mir die Schuld am Scheitern unserer Beziehung. Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie.Sie beschimpft mich seitdem und wirft mir vor,dass ich das von Anfang an geplant hätte und sie wollte das Kind am liebsten gar nicht mehr sehen.

Was soll ich nur tun? Ich weiß nicht wie ich mit ihrem Wandel umgehen soll und mit ihrem ganzen verhalten. 

Oje, was für ein Alptraum!

Denke wie viele hier auch,dass deine Frau vermutlich eine psychische Krankheit hat. Gerade deswegen solltest du dich wirklich von einem Anwalt beraten lassen! Und wirklich alle Vorkommnisse genau dokumentieren.

Wer weiß, ob sie nicht irgendwann wieder voll und ganz für euer Kind sorgen will. Häufig haben Mütter ja doch bessere Karten, wenn es vor Gericht gehen sollte. Von daher lass dich wirklich beim Anwalt beraten. Vielleicht auch bei einer Erziehungsberatungsstelle. Dein Kind wird ja leider auch unter der Situation leiden und daher wäre es doch wirklich gut, wenn du irgendwelche Unterstützung bekommst. 

Wünsche dir, dass du das alles irgendwie verarbeitet bekommst. Hast du denn Freunde oder Familie, die dich unterstützen? 

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17. Januar um 19:34
In Antwort auf user1604439742

 Hallo liebe Community,

 ich versuche einfach mal meine Situation zu schildern. Ich bin ein, Mann 29 Jahre und habe mit meiner Frau einen 13 Monate alten Sohn. Geheiratet haben meine Frau und ich vor zwei Jahren, wir waren überglücklich konnten uns ein Leben miteinander vorstellen und haben uns im vorletzten Jahr dazu entschieden ein Kind zu zeugen. Damit fingen die Probleme an. Ich hatte während der Schwangerschaft begonnen nach Häusern oder Grundstücken zu gucken um meiner kleinen Familie ein sicheres Heim schaffen zu können. Meine Frau wollte das aber nicht und lehnte den Gedanken von einem Eigenheim immer strikt ab aus Angst sich abhängig zu machen  oder im Falle eines  Scheiterns unsere Ehe allein dazustehen . Darüber haben wir aber gesprochen und haben für uns festgehalten, dass wir die Zeit vor allem zu dritt als Familie besser nutzen müssen um uns nicht voneinander zu entfernen und dass wir die Idee eines Eigenheim  auf Eis legen. Nach der Geburt des Kindes hatte meine Frau ziemliche Probleme sie hatte eine Wochenbettdepression, konnte das Kind lange Zeit nicht richtig akzeptieren sodass ich der Hauptversorger des Kindes war.  Als unser Kind dann ein halbes Jahr alt war und sie sich endlich mit ihm arrangieren konnte, fing sie von selbst an vorzuschlagen, dass wir wieder nach Eigenheimen schauen können. Das tat ich auch und suchte und ging mit ihr zu Besichtigungsterminen doch ihr wurde das schnell wieder zuviel, sie fühlte sich eingeengt, fühlte sich abhängig und wollte ihre Freiheit zurück. In dieser Zeit begannen wir auch häufiger zu streiten und ich bemerkte eine cholerische Ader in ihrer Persönlichkeit, sie wurde schnell aufbrausend, reagiert über, zerstörte Inventar und regt sich über Kleinigkeiten auf und nutzte dies um die Streitfrage über das Eigenheim wieder ins Spiel zu bringen.  in dieser Zeit begann sie auch mir vorzuwerfen, dass sie eigentlich nie Kinder wollte dass sie das gemacht hätte um mir meinen Wunsch zu erfüllen und dass sie eigentlich auch nie heiraten wollte.  Als Folge eines dieser Streits verließ sie ohne Vorwarnung für eine Woche die Wohnung in der wir lebten. Daraufhin haben wir eine Paartherapie angefangen, die wir aber recht schnell abgebrochen haben, da sie der Meinung war, dass ihr das nichts bringe und unsere Probleme nicht löse. Um weiteren Streit zu vermeiden habe ich seitdem das Haus Thema auf Eis gelegt doch es war bereits zu spät, in der Zwischenzeit hatte sie einen Arbeitskollegen kennengelernt, den sie immer als nette Personen beschrieb und mit dem sie einfach nur befreundet sein wollte. Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich und in dieser Nacht hat er ihr offenbart, dass er sich eine Beziehung mit ihr vorstellen kann, was sie mir auch am nächsten Tag gleich sagte. Sie sagte sie wollte diese Beziehung nicht erwidern sie hätte sich für ihre Familie entschieden, doch könne auch nicht leugnen dass mittlerweile auch Gefühle ihrerseits für ihn da sind auch wenn sie noch so klein sind. Nun hat sich die Situation verschlimmert und meine Frau hat mir vor 7 Tagen an meinem Geburtstag mitgeteilt, dass sie mich mit diesem Kollegen betrogen hat. Sie ist am Tag darauf hier ausgezogen, seitdem leben wir getrennt unser Kind lebt bei mir und aus ihrer anfänglichen Reue und Sehnsucht nach dem Kind wurde innerhalb der letzten zwei Tage Abneigung und Wut gegen mich und sie gab mir die Schuld am Scheitern unserer Beziehung. Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie.Sie beschimpft mich seitdem und wirft mir vor,dass ich das von Anfang an geplant hätte und sie wollte das Kind am liebsten gar nicht mehr sehen.

Was soll ich nur tun? Ich weiß nicht wie ich mit ihrem Wandel umgehen soll und mit ihrem ganzen verhalten. 

Du hast jemanden geheiratet, den Du gar nicht kennst.  

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18. Januar um 20:35
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich "

Also mal zum Verständnis:
Sie hat Heimlichkeiten und ist deswegen stinkwütend auf Dich?

Hört sich so an, als wolle sie Dir unbedingt die Schuld für das Scheitern zuschieben, damit sie das vor sich selber rechtfertigen kann...

"Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie."

Is klar. Und weil sie keine Beziehung braucht, ist sie nun mit dem Kollegen zusammen.

 

Hallo unbeleidigtelebewurst,

Du liegst ganz richtig. Sie war sauer auf mich, weil sie das Gefühl hatte, ich würde ihr nicht trauen und ließe ihr keine Freiheiten. Dass ich aber nur aus Liebe und Angst darum sie an einen anderen zu verlieren, zum Misstrauen neigte, kam ihr nicht in den Sinn. Ich habe versucht es ihr zu erklären - nach dem Motto: Es reicht aus nichts zu tun, damit der andere siegt - doch sie konnte das ganz und gar nicht nachvollziehen. 

Zusammen ist sie mit dem Kollegen wohl angeblich nicht. Sie sagt, sie hätte es schon während des Seitensprungs bemerkt, dass das falsch sei, doch daran ließ sich neunmal nichts mehr ändern. Eine Beziehung mit ihm wolle sie wohl nicht. Ein Teil von ihr wolle wohl wieder zurück zu mir ein anderer wolle einfach nur seine Ruhe...so ihre Aussage dazu. 

Gruß H.

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18. Januar um 20:41
In Antwort auf carina2019

wow... sie sagt sie wollte das Kind nie und hat es nur wegen dir bekommen? lässt den kleinen jetzt einfach so bei dir? 
was für eine Mutter!!! 

allein dieses schäbige Verhalten von ihr würde mir reichen dass ich wüsste dass ich mit diesem Menschen keine Beziehung mehr führen möchte !!!!

nebenbei dazu kommt natürlich noch der Betrug

Hallo carina2019,

der Betrug ist tatsächlich nur die Spitze des Eisbergs oder das Ende eines sehr langen Dramas. Sie hat mir mal gesagt, sie hätte sich zur Zeugung eines Kindes entschieden, weil ihr mal jemand sagte, wenn ihr ihre Beziehung am Herzen liege, solle sie sich darauf einlassen. Das hat sie mir nur leider nie gesagt, denn dann hätte ich mich garantiert nicht darauf eingelassen ein Kind mit ihr zu zeugen (Ich liebe den Kleinen natürlich über alles und kann mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen). 

Sie hat ihn nun bei mir gelassen, da er hier natürlich sein Zimmer und sein gewohntes Umfeld hat und sie bei dem Seitensprung untergekommen ist, so lange bis sie eine Wohnung hat. Wem ich sie aber richtig verstehe, möchte sie den Kleinen auch mit einer neuen Wohnung bei mir lassen, ihn aber natürlich sehen, was ich auch verstehen kann und dulde.... Ich glaube sie weiß auch, dass ich mehr der Papa bin als sie die Mama, was nicht heißen soll, dass sie eine schlechte Mama für ihn war, aber ich bin wohl doch ein wenig umsorgter. 

Gruß H.

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18. Januar um 20:46
In Antwort auf mara071234

Oje, was für ein Alptraum!

Denke wie viele hier auch,dass deine Frau vermutlich eine psychische Krankheit hat. Gerade deswegen solltest du dich wirklich von einem Anwalt beraten lassen! Und wirklich alle Vorkommnisse genau dokumentieren.

Wer weiß, ob sie nicht irgendwann wieder voll und ganz für euer Kind sorgen will. Häufig haben Mütter ja doch bessere Karten, wenn es vor Gericht gehen sollte. Von daher lass dich wirklich beim Anwalt beraten. Vielleicht auch bei einer Erziehungsberatungsstelle. Dein Kind wird ja leider auch unter der Situation leiden und daher wäre es doch wirklich gut, wenn du irgendwelche Unterstützung bekommst. 

Wünsche dir, dass du das alles irgendwie verarbeitet bekommst. Hast du denn Freunde oder Familie, die dich unterstützen? 

Hi mara071234,

zunächst einmal bin ich gut versorgt. Ich habe Freunde und Familie, die mich emotional aufzufangen versuchen. Das schreiben in diesem Forum hilft da natürlich zusätzlich. An dieser Stelle: Danke liebe Community!
Was ihre Persönlichkeit angeht ist sie leider ziemlich unberechenbar und die Rolle der Mutter ist gewohntermaßen tatsächlich häufig ausschlaggebend bei Urteilen. Ich hoffe einfach, dass sie zumindest im Sinne ihres Kindes, einen Weg findet, ihren sprunghaften Zügen Einhalt zu gebieten. Schließlich gelingt ihr das auf Arbeit auch. Ansonsten werde ich definitv deine bzw. die Ratschläge der anderen berücksichtigen und mit juristische Hilfe holen, um auf etwaige Ausbrüche gefasst zu sein.  Man kann nur hoffen, dass alles ruhig bleibt. 

Gruß H.

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18. Januar um 20:47
In Antwort auf muc-089

Du hast jemanden geheiratet, den Du gar nicht kennst.  

Hi muc-089, 

und da denkt man, dass man den Menschen kennt den man heiratet... so kann man sich manchmal täuschen....

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18. Januar um 22:27
In Antwort auf user1604439742

 Hallo liebe Community,

 ich versuche einfach mal meine Situation zu schildern. Ich bin ein, Mann 29 Jahre und habe mit meiner Frau einen 13 Monate alten Sohn. Geheiratet haben meine Frau und ich vor zwei Jahren, wir waren überglücklich konnten uns ein Leben miteinander vorstellen und haben uns im vorletzten Jahr dazu entschieden ein Kind zu zeugen. Damit fingen die Probleme an. Ich hatte während der Schwangerschaft begonnen nach Häusern oder Grundstücken zu gucken um meiner kleinen Familie ein sicheres Heim schaffen zu können. Meine Frau wollte das aber nicht und lehnte den Gedanken von einem Eigenheim immer strikt ab aus Angst sich abhängig zu machen  oder im Falle eines  Scheiterns unsere Ehe allein dazustehen . Darüber haben wir aber gesprochen und haben für uns festgehalten, dass wir die Zeit vor allem zu dritt als Familie besser nutzen müssen um uns nicht voneinander zu entfernen und dass wir die Idee eines Eigenheim  auf Eis legen. Nach der Geburt des Kindes hatte meine Frau ziemliche Probleme sie hatte eine Wochenbettdepression, konnte das Kind lange Zeit nicht richtig akzeptieren sodass ich der Hauptversorger des Kindes war.  Als unser Kind dann ein halbes Jahr alt war und sie sich endlich mit ihm arrangieren konnte, fing sie von selbst an vorzuschlagen, dass wir wieder nach Eigenheimen schauen können. Das tat ich auch und suchte und ging mit ihr zu Besichtigungsterminen doch ihr wurde das schnell wieder zuviel, sie fühlte sich eingeengt, fühlte sich abhängig und wollte ihre Freiheit zurück. In dieser Zeit begannen wir auch häufiger zu streiten und ich bemerkte eine cholerische Ader in ihrer Persönlichkeit, sie wurde schnell aufbrausend, reagiert über, zerstörte Inventar und regt sich über Kleinigkeiten auf und nutzte dies um die Streitfrage über das Eigenheim wieder ins Spiel zu bringen.  in dieser Zeit begann sie auch mir vorzuwerfen, dass sie eigentlich nie Kinder wollte dass sie das gemacht hätte um mir meinen Wunsch zu erfüllen und dass sie eigentlich auch nie heiraten wollte.  Als Folge eines dieser Streits verließ sie ohne Vorwarnung für eine Woche die Wohnung in der wir lebten. Daraufhin haben wir eine Paartherapie angefangen, die wir aber recht schnell abgebrochen haben, da sie der Meinung war, dass ihr das nichts bringe und unsere Probleme nicht löse. Um weiteren Streit zu vermeiden habe ich seitdem das Haus Thema auf Eis gelegt doch es war bereits zu spät, in der Zwischenzeit hatte sie einen Arbeitskollegen kennengelernt, den sie immer als nette Personen beschrieb und mit dem sie einfach nur befreundet sein wollte. Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich und in dieser Nacht hat er ihr offenbart, dass er sich eine Beziehung mit ihr vorstellen kann, was sie mir auch am nächsten Tag gleich sagte. Sie sagte sie wollte diese Beziehung nicht erwidern sie hätte sich für ihre Familie entschieden, doch könne auch nicht leugnen dass mittlerweile auch Gefühle ihrerseits für ihn da sind auch wenn sie noch so klein sind. Nun hat sich die Situation verschlimmert und meine Frau hat mir vor 7 Tagen an meinem Geburtstag mitgeteilt, dass sie mich mit diesem Kollegen betrogen hat. Sie ist am Tag darauf hier ausgezogen, seitdem leben wir getrennt unser Kind lebt bei mir und aus ihrer anfänglichen Reue und Sehnsucht nach dem Kind wurde innerhalb der letzten zwei Tage Abneigung und Wut gegen mich und sie gab mir die Schuld am Scheitern unserer Beziehung. Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie.Sie beschimpft mich seitdem und wirft mir vor,dass ich das von Anfang an geplant hätte und sie wollte das Kind am liebsten gar nicht mehr sehen.

Was soll ich nur tun? Ich weiß nicht wie ich mit ihrem Wandel umgehen soll und mit ihrem ganzen verhalten. 

Schlimme Geschichte ...Du sprichst eine Wochenbettdepression an 

...es hört sich jedoch , auf Grund der starken Stimmungsschwankungen , ihrer Aggressivität und der Dauer von ü1 Jahr , fehlenden Bindung
zu ihrem Kind ,nach einer durchaus behandlungswürdigen schwereren Erkrankung an ....
Sie soll unbedingt zu einem Facharzt 

Du bist nun alleinerziehender Vater ....
Alles Liebe für Deinen Sohn und Dich 
 

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19. Januar um 16:39
In Antwort auf user1604439742

Hallo unbeleidigtelebewurst,

Du liegst ganz richtig. Sie war sauer auf mich, weil sie das Gefühl hatte, ich würde ihr nicht trauen und ließe ihr keine Freiheiten. Dass ich aber nur aus Liebe und Angst darum sie an einen anderen zu verlieren, zum Misstrauen neigte, kam ihr nicht in den Sinn. Ich habe versucht es ihr zu erklären - nach dem Motto: Es reicht aus nichts zu tun, damit der andere siegt - doch sie konnte das ganz und gar nicht nachvollziehen. 

Zusammen ist sie mit dem Kollegen wohl angeblich nicht. Sie sagt, sie hätte es schon während des Seitensprungs bemerkt, dass das falsch sei, doch daran ließ sich neunmal nichts mehr ändern. Eine Beziehung mit ihm wolle sie wohl nicht. Ein Teil von ihr wolle wohl wieder zurück zu mir ein anderer wolle einfach nur seine Ruhe...so ihre Aussage dazu. 

Gruß H.

ich hoffe doch dass zurück keine Option ist

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19. Januar um 18:08
In Antwort auf user1604439742

 Hallo liebe Community,

 ich versuche einfach mal meine Situation zu schildern. Ich bin ein, Mann 29 Jahre und habe mit meiner Frau einen 13 Monate alten Sohn. Geheiratet haben meine Frau und ich vor zwei Jahren, wir waren überglücklich konnten uns ein Leben miteinander vorstellen und haben uns im vorletzten Jahr dazu entschieden ein Kind zu zeugen. Damit fingen die Probleme an. Ich hatte während der Schwangerschaft begonnen nach Häusern oder Grundstücken zu gucken um meiner kleinen Familie ein sicheres Heim schaffen zu können. Meine Frau wollte das aber nicht und lehnte den Gedanken von einem Eigenheim immer strikt ab aus Angst sich abhängig zu machen  oder im Falle eines  Scheiterns unsere Ehe allein dazustehen . Darüber haben wir aber gesprochen und haben für uns festgehalten, dass wir die Zeit vor allem zu dritt als Familie besser nutzen müssen um uns nicht voneinander zu entfernen und dass wir die Idee eines Eigenheim  auf Eis legen. Nach der Geburt des Kindes hatte meine Frau ziemliche Probleme sie hatte eine Wochenbettdepression, konnte das Kind lange Zeit nicht richtig akzeptieren sodass ich der Hauptversorger des Kindes war.  Als unser Kind dann ein halbes Jahr alt war und sie sich endlich mit ihm arrangieren konnte, fing sie von selbst an vorzuschlagen, dass wir wieder nach Eigenheimen schauen können. Das tat ich auch und suchte und ging mit ihr zu Besichtigungsterminen doch ihr wurde das schnell wieder zuviel, sie fühlte sich eingeengt, fühlte sich abhängig und wollte ihre Freiheit zurück. In dieser Zeit begannen wir auch häufiger zu streiten und ich bemerkte eine cholerische Ader in ihrer Persönlichkeit, sie wurde schnell aufbrausend, reagiert über, zerstörte Inventar und regt sich über Kleinigkeiten auf und nutzte dies um die Streitfrage über das Eigenheim wieder ins Spiel zu bringen.  in dieser Zeit begann sie auch mir vorzuwerfen, dass sie eigentlich nie Kinder wollte dass sie das gemacht hätte um mir meinen Wunsch zu erfüllen und dass sie eigentlich auch nie heiraten wollte.  Als Folge eines dieser Streits verließ sie ohne Vorwarnung für eine Woche die Wohnung in der wir lebten. Daraufhin haben wir eine Paartherapie angefangen, die wir aber recht schnell abgebrochen haben, da sie der Meinung war, dass ihr das nichts bringe und unsere Probleme nicht löse. Um weiteren Streit zu vermeiden habe ich seitdem das Haus Thema auf Eis gelegt doch es war bereits zu spät, in der Zwischenzeit hatte sie einen Arbeitskollegen kennengelernt, den sie immer als nette Personen beschrieb und mit dem sie einfach nur befreundet sein wollte. Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich und in dieser Nacht hat er ihr offenbart, dass er sich eine Beziehung mit ihr vorstellen kann, was sie mir auch am nächsten Tag gleich sagte. Sie sagte sie wollte diese Beziehung nicht erwidern sie hätte sich für ihre Familie entschieden, doch könne auch nicht leugnen dass mittlerweile auch Gefühle ihrerseits für ihn da sind auch wenn sie noch so klein sind. Nun hat sich die Situation verschlimmert und meine Frau hat mir vor 7 Tagen an meinem Geburtstag mitgeteilt, dass sie mich mit diesem Kollegen betrogen hat. Sie ist am Tag darauf hier ausgezogen, seitdem leben wir getrennt unser Kind lebt bei mir und aus ihrer anfänglichen Reue und Sehnsucht nach dem Kind wurde innerhalb der letzten zwei Tage Abneigung und Wut gegen mich und sie gab mir die Schuld am Scheitern unserer Beziehung. Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie.Sie beschimpft mich seitdem und wirft mir vor,dass ich das von Anfang an geplant hätte und sie wollte das Kind am liebsten gar nicht mehr sehen.

Was soll ich nur tun? Ich weiß nicht wie ich mit ihrem Wandel umgehen soll und mit ihrem ganzen verhalten. 

Ich würde Dir gerne was anderes schreiben, aber eigentlich geht es nicht in erster Linie um Dich und Deine noch Ehefrau, sondern um euer Kind, welches sich seine Eltern nicht aussuchen konnte, schutzbedürftig und davon abhängig ist, dass seine Eltern oder mindestens ein Elternteil liebevoll, verantwortungsbewusst, zuverlässig und selbstlos immer für es da ist. 
Aus diesem Grund: Die Mutter Deines Kindes will euer Kind nicht mehr sehen. Das solltest Du Dir schriftlich geben lassen (geht auch per E-Mail) und so rasch wie möglich Scheidung/Trennung einreichen, sowie mit Deiner Noch Ehefrau das Sorge- und Besuchsrecht bei einem Anwalt schriftlich regeln. 
Menschen, die ihr eigenes Kind aus rein egoitischen Gründen im Stich lassen, sind meiner Meinung nach sowieso nicht zur Liebe fähig, was weitere Diskussionen über Ehe oder Beziehung für mich zumindest hinfällig machen würde.
ww 

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20. Januar um 10:30
Beste Antwort
In Antwort auf carina2019

ich hoffe doch dass zurück keine Option ist

 Ein zurück ist rein rational keine Option. Es gibt aber natürlich einen emotionalen Grund, dass wir geheiratet haben. Es ist schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Ich brauche da einfach Zeit. Dann wird vieles klarer. 

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20. Januar um 10:37
In Antwort auf wonder_woman

Ich würde Dir gerne was anderes schreiben, aber eigentlich geht es nicht in erster Linie um Dich und Deine noch Ehefrau, sondern um euer Kind, welches sich seine Eltern nicht aussuchen konnte, schutzbedürftig und davon abhängig ist, dass seine Eltern oder mindestens ein Elternteil liebevoll, verantwortungsbewusst, zuverlässig und selbstlos immer für es da ist. 
Aus diesem Grund: Die Mutter Deines Kindes will euer Kind nicht mehr sehen. Das solltest Du Dir schriftlich geben lassen (geht auch per E-Mail) und so rasch wie möglich Scheidung/Trennung einreichen, sowie mit Deiner Noch Ehefrau das Sorge- und Besuchsrecht bei einem Anwalt schriftlich regeln. 
Menschen, die ihr eigenes Kind aus rein egoitischen Gründen im Stich lassen, sind meiner Meinung nach sowieso nicht zur Liebe fähig, was weitere Diskussionen über Ehe oder Beziehung für mich zumindest hinfällig machen würde.
ww 

 Ein wahres Wort wonder_woman,

es bedar zur Umsetzung deines Rates nur einiges an Vorsicht und Fingerspitzengefühl da sie in ihren Äußerungen sehr sprunghaft ist und sich schnell in die Ecke gedrängt fühlt und mauert. Kindeswohl hin oder her spielt da dann keine Rolle mehr. Dennoch muss etwas passieren, denn der Kleine kann nichts dafür und braucht Zuneigung und Liebe. 
Ob sie das uneingeschränkt und bedingungslos für immer kann, ist fraglich...

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20. Januar um 11:36
In Antwort auf user1604439742

 Ein wahres Wort wonder_woman,

es bedar zur Umsetzung deines Rates nur einiges an Vorsicht und Fingerspitzengefühl da sie in ihren Äußerungen sehr sprunghaft ist und sich schnell in die Ecke gedrängt fühlt und mauert. Kindeswohl hin oder her spielt da dann keine Rolle mehr. Dennoch muss etwas passieren, denn der Kleine kann nichts dafür und braucht Zuneigung und Liebe. 
Ob sie das uneingeschränkt und bedingungslos für immer kann, ist fraglich...

Die wichtigsten Dinge wurden dir schon gesagt... mit einem Anwalt in Kontakt treten, es sich schriftlich geben lassen das die Mutter das Sorgerecht für den Jungen ablehnt und dann die Scheidung einleiten...

Das wichtigste ist in dieser Situation jedoch der Junge... es ist unabdingbar das er aus der Feuerlinie gehalten wird, also nicht instrumentalisiert zu werden... es ist sicher nicht schön was seine Mutter da tut, doch das Kind hat da so weit wie möglich rausgehalten zu werden... das Kindeswohl ist das wichtigste... solange es schriftlich ist, reicht auch eine hitzige Email wie Wonder_Woman ganz treffend mitgeteilt hat... das bedeutet vielleicht bist du sogar schon im Besitz einer solchen Nachricht... in der steht das sie ihr Kind nicht um sich haben/nicht sehen möchte...

Selbst wenn du es nicht schriftlich hast, schallt einen Anwalt ein... die ständige Abwesenheit der Mutter und das desinteresse gibt dir bei den zuständigen Behörden eh schon einen Vorsprung...

Ich wünsche dir und deinem Jungen alles gute...

Gruß
Pav

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26. Januar um 12:42
In Antwort auf user1604439742

 Hallo liebe Community,

 ich versuche einfach mal meine Situation zu schildern. Ich bin ein, Mann 29 Jahre und habe mit meiner Frau einen 13 Monate alten Sohn. Geheiratet haben meine Frau und ich vor zwei Jahren, wir waren überglücklich konnten uns ein Leben miteinander vorstellen und haben uns im vorletzten Jahr dazu entschieden ein Kind zu zeugen. Damit fingen die Probleme an. Ich hatte während der Schwangerschaft begonnen nach Häusern oder Grundstücken zu gucken um meiner kleinen Familie ein sicheres Heim schaffen zu können. Meine Frau wollte das aber nicht und lehnte den Gedanken von einem Eigenheim immer strikt ab aus Angst sich abhängig zu machen  oder im Falle eines  Scheiterns unsere Ehe allein dazustehen . Darüber haben wir aber gesprochen und haben für uns festgehalten, dass wir die Zeit vor allem zu dritt als Familie besser nutzen müssen um uns nicht voneinander zu entfernen und dass wir die Idee eines Eigenheim  auf Eis legen. Nach der Geburt des Kindes hatte meine Frau ziemliche Probleme sie hatte eine Wochenbettdepression, konnte das Kind lange Zeit nicht richtig akzeptieren sodass ich der Hauptversorger des Kindes war.  Als unser Kind dann ein halbes Jahr alt war und sie sich endlich mit ihm arrangieren konnte, fing sie von selbst an vorzuschlagen, dass wir wieder nach Eigenheimen schauen können. Das tat ich auch und suchte und ging mit ihr zu Besichtigungsterminen doch ihr wurde das schnell wieder zuviel, sie fühlte sich eingeengt, fühlte sich abhängig und wollte ihre Freiheit zurück. In dieser Zeit begannen wir auch häufiger zu streiten und ich bemerkte eine cholerische Ader in ihrer Persönlichkeit, sie wurde schnell aufbrausend, reagiert über, zerstörte Inventar und regt sich über Kleinigkeiten auf und nutzte dies um die Streitfrage über das Eigenheim wieder ins Spiel zu bringen.  in dieser Zeit begann sie auch mir vorzuwerfen, dass sie eigentlich nie Kinder wollte dass sie das gemacht hätte um mir meinen Wunsch zu erfüllen und dass sie eigentlich auch nie heiraten wollte.  Als Folge eines dieser Streits verließ sie ohne Vorwarnung für eine Woche die Wohnung in der wir lebten. Daraufhin haben wir eine Paartherapie angefangen, die wir aber recht schnell abgebrochen haben, da sie der Meinung war, dass ihr das nichts bringe und unsere Probleme nicht löse. Um weiteren Streit zu vermeiden habe ich seitdem das Haus Thema auf Eis gelegt doch es war bereits zu spät, in der Zwischenzeit hatte sie einen Arbeitskollegen kennengelernt, den sie immer als nette Personen beschrieb und mit dem sie einfach nur befreundet sein wollte. Die Heimlichkeiten ihrerseits nahmen aber zu und als ich sie damit konfrontierte und fragte,was er für sie sei,verließ sie abermals für eine Nacht die Wohnung, war stinkwütend auf mich und in dieser Nacht hat er ihr offenbart, dass er sich eine Beziehung mit ihr vorstellen kann, was sie mir auch am nächsten Tag gleich sagte. Sie sagte sie wollte diese Beziehung nicht erwidern sie hätte sich für ihre Familie entschieden, doch könne auch nicht leugnen dass mittlerweile auch Gefühle ihrerseits für ihn da sind auch wenn sie noch so klein sind. Nun hat sich die Situation verschlimmert und meine Frau hat mir vor 7 Tagen an meinem Geburtstag mitgeteilt, dass sie mich mit diesem Kollegen betrogen hat. Sie ist am Tag darauf hier ausgezogen, seitdem leben wir getrennt unser Kind lebt bei mir und aus ihrer anfänglichen Reue und Sehnsucht nach dem Kind wurde innerhalb der letzten zwei Tage Abneigung und Wut gegen mich und sie gab mir die Schuld am Scheitern unserer Beziehung. Sie sagt sie brauche keine Beziehung und wolle ihre Freiheit und ihr Kollege sei wie ein zweites Leben für sie.Sie beschimpft mich seitdem und wirft mir vor,dass ich das von Anfang an geplant hätte und sie wollte das Kind am liebsten gar nicht mehr sehen.

Was soll ich nur tun? Ich weiß nicht wie ich mit ihrem Wandel umgehen soll und mit ihrem ganzen verhalten. 

Würde mich über noch mehr antworten bei mir freuen. Lg Zockerdiem

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