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Seitensprung - ist beichten wirklich „falsch“

6. November 2017 um 7:37

Hallo ihr Lieben,

ich habe vor zwei Monaten meinen Freund betrogen, es war einmalig und im betrunkenen Zustand, vorher und nachher kein Kontakt zu dem anderen Mann. Mir tut es unendlich leid und weiß dass es dafür keine Entschuldigung gibt. Ich habe daraufhin gelesen, dass man einen einmaligen ONS ohne Bedeutung für die Beziehung (und die hatte er nicht, es waren keine Gefühle etc. im Spiel) auf keinen Fall beichten soll, da dies nur egoistisch sei. Also versuchte ich das. Jedoch wurde ich so von meinen Schuldgefühlen geplagt, dass mir selbst die Psychologin, die ich aufsuchte, nicht helfen konnte und außerdem hat mein Freund mir einmal ganz klar gesagt, dass er so etwas immer wissen will. Andererseits wollte ich ihm einfach nicht weh tun. Aber zum Punkt, er hat letztendlich gemerkt, dass es mir sehr schlecht geht und ich konnte ihn nicht anlügen als er direkt fragte, ich habe also „gebeichtet“. Ihm geht es jetzt verständlicherweise sehr schlecht, mir geht es schlecht weil es ihm so schlecht geht und trotzdem fühle ich mich auf der einen Seite gewissermaßen erleichtert, dieses Geheimnis nicht mehr zu tragen.
Aber war es falsch von mir die Wahrheit zu sagen, hätte ich besser nichts gesagt, habe ich doppelt egoistisch gehandelt? Diese Frage lässt mich nicht los..
(Mein Freund möchte versuchen, mir zu verzeihen, was ich eigentlich schon gar nicht verdient habe)

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6. November 2017 um 8:02

Da gibt es kein Richtig oder Falsch, sondern nur ein situativ angepasst richtiges Verhalten. Deine Variante, erst auf Nachfrage damit rauszurücken, halte ich auf jeden Fall für die Schädlichste und Inkonsequenteste. Denn so gab es (A) den Betrug und (B) das zusätzliche Misstrauen, dass Du es aus seiner Sicht verheimlichen wolltest.

P.S. Wie wäre es mit weniger Alkohol?

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6. November 2017 um 8:13

Letztlich war es gut, dass du es gesagt hast, denn dein schlechtes Gewissen hätte dich sonst ewig verfolgt. Natürlich macht es für deinen Freund jetzt einen denkbar schlechten Eindruck, dass du nicht selber zu ihm gekommen bist, sondern er es dir aus der Nase ziehen musste. Er wird glauben, du hättest es weiter verheimlicht, obwohl du ja wusstest, dass er so etwas immer wissen wollte. Das war mehr als kontraproduktiv. Aber daran kann man jetzt auch nichts mehr ändern.

Dein Glück ist, dass dein Freund bereit ist, dir zu verzeihen. Natürlich kann es dauern und es gibt keine Garantie, dass er es schafft, wieder Vertrauen zu dir aufzubauen... Du solltest dich vielleicht auch fragen, wie es soweit kommen konnte.

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6. November 2017 um 8:39

Wie lange seid ihr zusammen?

Wie erklärst Du Dir den Seitensprung (den Allohol aussen vor gelassen)?

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6. November 2017 um 8:45
In Antwort auf 6rama9

Da gibt es kein Richtig oder Falsch, sondern nur ein situativ angepasst richtiges Verhalten. Deine Variante, erst auf Nachfrage damit rauszurücken, halte ich auf jeden Fall für die Schädlichste und Inkonsequenteste. Denn so gab es (A) den Betrug und (B) das zusätzliche Misstrauen, dass Du es aus seiner Sicht verheimlichen wolltest.

P.S. Wie wäre es mit weniger Alkohol?

ja, so kann man es wohl sehen.. weniger Alkohol wäre angebracht ja, war eine einmalige eskalation. danke für deine meinung! 

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6. November 2017 um 8:50
In Antwort auf dievalerie85

Letztlich war es gut, dass du es gesagt hast, denn dein schlechtes Gewissen hätte dich sonst ewig verfolgt. Natürlich macht es für deinen Freund jetzt einen denkbar schlechten Eindruck, dass du nicht selber zu ihm gekommen bist, sondern er es dir aus der Nase ziehen musste. Er wird glauben, du hättest es weiter verheimlicht, obwohl du ja wusstest, dass er so etwas immer wissen wollte. Das war mehr als kontraproduktiv. Aber daran kann man jetzt auch nichts mehr ändern.

Dein Glück ist, dass dein Freund bereit ist, dir zu verzeihen. Natürlich kann es dauern und es gibt keine Garantie, dass er es schafft, wieder Vertrauen zu dir aufzubauen... Du solltest dich vielleicht auch fragen, wie es soweit kommen konnte.

Danke für deine Meinung! Ja, es ist denkbar schlecht gelaufen, es wäre dann wohl besser gewesen ich hätte sofort auf mein Gewissen gehört und hätte alles erzählt. Wie du sagst, man kann es leider nicht mehr ändern. 
Ja, das frage ich mich und werde so etwas nie wieder machen. 

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6. November 2017 um 9:03
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Wie lange seid ihr zusammen?

Wie erklärst Du Dir den Seitensprung (den Allohol aussen vor gelassen)?

seit 7 Jahren

Ich weiß, dass Alkohol keine Entschuldigung ist. Aber Tatsache ist auch, dass ich nüchtern so etwas nie getan hätte. Ich habe keine Erklärung dafür, nichts, das nicht absolut lächerlich klingt. Es war viel zu viel Alkohol gemischt mit dem Verlangen nach Bestätigung und der Unzufriedenheit mit mir selbst und meiner damaligen Situation, auf die ich hier nicht genauer eingehen möchte, es war zunächst nur reden und irgendwie ist es dann wirklich „passiert“. Ich kann es mir selber nicht erklären geschweige denn verzeihen da es keine Rechtfertigung dafür gibt. Die gibt es wohl nie, aber einige schaffen es anscheinend, das eigene Tun mittels Beziehungsproblemen zu begründen, die lagen aber bei uns nicht vor. 

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6. November 2017 um 9:04

gibt einige Bücher dazu bzw. Tipps von Psychologen und Paartherapeuten die man auch im Internet sofort findet

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6. November 2017 um 9:15
In Antwort auf elsaa0703

seit 7 Jahren

Ich weiß, dass Alkohol keine Entschuldigung ist. Aber Tatsache ist auch, dass ich nüchtern so etwas nie getan hätte. Ich habe keine Erklärung dafür, nichts, das nicht absolut lächerlich klingt. Es war viel zu viel Alkohol gemischt mit dem Verlangen nach Bestätigung und der Unzufriedenheit mit mir selbst und meiner damaligen Situation, auf die ich hier nicht genauer eingehen möchte, es war zunächst nur reden und irgendwie ist es dann wirklich „passiert“. Ich kann es mir selber nicht erklären geschweige denn verzeihen da es keine Rechtfertigung dafür gibt. Die gibt es wohl nie, aber einige schaffen es anscheinend, das eigene Tun mittels Beziehungsproblemen zu begründen, die lagen aber bei uns nicht vor. 

"gemischt mit dem Verlangen nach Bestätigung und der Unzufriedenheit mit mir selbst"
"das eigene Tun mittels Beziehungsproblemen zu begründen, die lagen aber bei uns nicht vor."

Ist das nicht ein Widerspruch?
Du verlangst nach Bestätigung, hast aber wirklich keine Beziehungsprobleme?

Die Unzufriedenheit mit Dir selbst ist auch sehr wichtig.
Kannst Du daran arbeiten und etwas verändern?

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6. November 2017 um 9:16
In Antwort auf dievalerie85

Letztlich war es gut, dass du es gesagt hast, denn dein schlechtes Gewissen hätte dich sonst ewig verfolgt. Natürlich macht es für deinen Freund jetzt einen denkbar schlechten Eindruck, dass du nicht selber zu ihm gekommen bist, sondern er es dir aus der Nase ziehen musste. Er wird glauben, du hättest es weiter verheimlicht, obwohl du ja wusstest, dass er so etwas immer wissen wollte. Das war mehr als kontraproduktiv. Aber daran kann man jetzt auch nichts mehr ändern.

Dein Glück ist, dass dein Freund bereit ist, dir zu verzeihen. Natürlich kann es dauern und es gibt keine Garantie, dass er es schafft, wieder Vertrauen zu dir aufzubauen... Du solltest dich vielleicht auch fragen, wie es soweit kommen konnte.

Und das von dir......verkehrte Welt.

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6. November 2017 um 9:20
In Antwort auf

Und das von dir......verkehrte Welt.

das verstehe ich nicht.. 

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6. November 2017 um 9:20

Es gibt natürlich auch tatsächlich Fälle, wo jemand im Rauschzustand und in der passenden Situation schwach wird, ohne dass irgendwas Größeres dahinter steckt. Es muss nicht immer ein Problem in der Beziehung oder in der Persönlichkeit geben. Wir sind letzten Endes trotz unserer menschlichen Fähigkeiten auch noch Tiere mit Trieben vor biologischem Hintergrund. Wenn da mehrere "Risikofaktoren" zusammenkommen, kann jedem so ein Ausrutscher passieren, auch wenn einige das von sich nicht glauben wollen.

Macht die Sache vielleicht auf den ersten Blick nicht besser, wäre aber eine weitere mögliche Erklärung. Man muss nicht zwanghaft irgendeinen besonderen Grund dafür suchen.

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6. November 2017 um 9:23
In Antwort auf

Und das von dir......verkehrte Welt.

Wieso? Für sie ist es besser, dass sie gebeichtet hat, weil sie an ihrem schlechten Gewissen halb zerbrochen ist. Sie hat sich dadurch sogar so sehr verändert, dass er es bemerkt hat. Das hat keinen Sinn. Und die Ausgangssituationen bei uns beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Außerdem - glaubst du wirklich, nur weil ich meinen Freund bewusst hintergehe, kann ich mich nicht in andere hineinversetzen? Besser als du denkst.

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6. November 2017 um 9:24

P.S. Du darfst auch ruhig unter deinem Nickname schreiben, musst es nicht "anonym" tun, Schätzelein.

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6. November 2017 um 9:31
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"gemischt mit dem Verlangen nach Bestätigung und der Unzufriedenheit mit mir selbst"
"das eigene Tun mittels Beziehungsproblemen zu begründen, die lagen aber bei uns nicht vor."

Ist das nicht ein Widerspruch?
Du verlangst nach Bestätigung, hast aber wirklich keine Beziehungsprobleme?

Die Unzufriedenheit mit Dir selbst ist auch sehr wichtig.
Kannst Du daran arbeiten und etwas verändern?

Hm. Nein ich denke nicht, also dass es in meinem Fall ein Widerspruch ist, mein Freund macht wirklich alles um mich aufzubauen und mir auch das Gefühl zu geben, dass ich so in Ordnung bin wie ich bin. Es ist nur so dass ich das meistens nicht annehmen kann bzw. selber nicht glaube. Die Unzufriedenheit mit mir selber muss ich also auf jeden Fall in Angriff nehmen, ich werde auf jeden Fall daran arbeiten und versuchen diese Probleme zu lösen. 
Wäre es deshalb vielleicht besser gewesen ich hätte auf die Frage warum es mir so schlecht geht mit etwas anderem geantwortet und den Vorfall verschwiegen? So habe ich nur ihm weh getan wegen etwas das mein Problem ist, ich mache mir nicht nur wegen dem Seitensprung starke Vorwürfe sondern auch weil ich ihn damit so belaste, weil ich es nicht für mich behalten habe. Aber ich konnte einfach nicht mehr bzw. ist uns Vetrauen einfach so wichtig, ich weiß wie das aus meinem Mund klingt.., wer schafft es so etwas zu verschweigen? Bin ich auch dafür noch zu schwach

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6. November 2017 um 9:35

Hmm.

Wenn ich merke, dass meinen Partner was bedrückt, frage ich doch nach, was los ist.

Das heisst ja nicht, dass er nun automatisch damit klarkommen muss, nur weil er gefragt hat.

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6. November 2017 um 9:38
In Antwort auf elsaa0703

das verstehe ich nicht.. 

ich meinte valerie.

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6. November 2017 um 9:43
In Antwort auf dievalerie85

Wieso? Für sie ist es besser, dass sie gebeichtet hat, weil sie an ihrem schlechten Gewissen halb zerbrochen ist. Sie hat sich dadurch sogar so sehr verändert, dass er es bemerkt hat. Das hat keinen Sinn. Und die Ausgangssituationen bei uns beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Außerdem - glaubst du wirklich, nur weil ich meinen Freund bewusst hintergehe, kann ich mich nicht in andere hineinversetzen? Besser als du denkst.

Ja, das wiederum passt zu dir! !! Moral immer schön drehen, wie mans grad brauch. Ich sag doch, ne richtige Soziopathin.

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6. November 2017 um 9:45
In Antwort auf elsaa0703

Hm. Nein ich denke nicht, also dass es in meinem Fall ein Widerspruch ist, mein Freund macht wirklich alles um mich aufzubauen und mir auch das Gefühl zu geben, dass ich so in Ordnung bin wie ich bin. Es ist nur so dass ich das meistens nicht annehmen kann bzw. selber nicht glaube. Die Unzufriedenheit mit mir selber muss ich also auf jeden Fall in Angriff nehmen, ich werde auf jeden Fall daran arbeiten und versuchen diese Probleme zu lösen. 
Wäre es deshalb vielleicht besser gewesen ich hätte auf die Frage warum es mir so schlecht geht mit etwas anderem geantwortet und den Vorfall verschwiegen? So habe ich nur ihm weh getan wegen etwas das mein Problem ist, ich mache mir nicht nur wegen dem Seitensprung starke Vorwürfe sondern auch weil ich ihn damit so belaste, weil ich es nicht für mich behalten habe. Aber ich konnte einfach nicht mehr bzw. ist uns Vetrauen einfach so wichtig, ich weiß wie das aus meinem Mund klingt.., wer schafft es so etwas zu verschweigen? Bin ich auch dafür noch zu schwach

"Es ist nur so dass ich das meistens nicht annehmen kann bzw. selber nicht glaube."

Aha, Bestätigung von Deinem Freund ist also nicht so "wertvoll" wie die von Fremden.
Mit die grösste Angst eines Betrogenen ist die der Wiederholung.
Solange Du mit Dir selber unzufrieden bist, kannst Du ihm diese Angst auch nicht nehmen, weil Du wahrscheinlich weiter nach anderweitiger Bestätigung suchen wirst.

(Bitte, ich will Dich nicht angreifen. Es geht darum, Dir den Spiegel vorzuhalten und mit ein paar unangenehmen Dingen zu konfrontieren, damit es eben möglichst nicht mehr zu einer Wiederholung kommt)

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6. November 2017 um 10:00

In seinen Augen bist du jetzt und für immer das unberechenbare Flittchen, welches ihn betrogen hat.
Hoffentlich nutzt er das nicht aus, wenn ihr zusammenbleiben wollt. Er hat jede Menge Trümpfe in der Hand, dich zu kontrollieren, zu spionieren und traut dir nicht mehr, nach der Formel, wer einmal lügt, dem traut man nicht...

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6. November 2017 um 10:05
In Antwort auf elsaa0703

Hallo ihr Lieben, 

ich habe vor zwei Monaten meinen Freund betrogen, es war einmalig und im betrunkenen Zustand, vorher und nachher kein Kontakt zu dem anderen Mann. Mir tut es unendlich leid und weiß dass es dafür keine Entschuldigung gibt. Ich habe daraufhin gelesen, dass man einen einmaligen ONS ohne Bedeutung für die Beziehung (und die hatte er nicht, es waren keine Gefühle etc. im Spiel) auf keinen Fall beichten soll, da dies nur egoistisch sei. Also versuchte ich das. Jedoch wurde ich so von meinen Schuldgefühlen geplagt, dass mir selbst die Psychologin, die ich aufsuchte, nicht helfen konnte und außerdem hat mein Freund mir einmal ganz klar gesagt, dass er so etwas immer wissen will. Andererseits wollte ich ihm einfach nicht weh tun. Aber zum Punkt, er hat letztendlich gemerkt, dass es mir sehr schlecht geht und ich konnte ihn nicht anlügen als er direkt fragte, ich habe also „gebeichtet“. Ihm geht es jetzt verständlicherweise sehr schlecht, mir geht es schlecht weil es ihm so schlecht geht und trotzdem fühle ich mich auf der einen Seite gewissermaßen erleichtert, dieses Geheimnis nicht mehr zu tragen. 
Aber war es falsch von mir die Wahrheit zu sagen, hätte ich besser nichts gesagt, habe ich doppelt egoistisch gehandelt? Diese Frage lässt mich nicht los.. 
(Mein Freund möchte versuchen, mir zu verzeihen, was ich eigentlich schon gar nicht verdient habe) 

Ich hab auch mal gelesen , dass es egoistisch sein soll. Eben weil man sein schlechtes gewissen beruhigen will und damit den partner verletzt. Aber ehrlich? Ich sehe es anders. Natürlich würde ich wissen wollen wenn ich betrogen werde um meine eigenen Schlüsse ziehen zu können um nicht mit einem Fremdgeher zusammen sein zu müssen... 

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6. November 2017 um 10:09
In Antwort auf susemiehl

In seinen Augen bist du jetzt und für immer das unberechenbare Flittchen, welches ihn betrogen hat.
Hoffentlich nutzt er das nicht aus, wenn ihr zusammenbleiben wollt. Er hat jede Menge Trümpfe in der Hand, dich zu kontrollieren, zu spionieren und traut dir nicht mehr, nach der Formel, wer einmal lügt, dem traut man nicht...

uhhh, da hat wohl jemand Erfahrungen gemacht... Ich finde nich, das man aus den bisherigen Posts der TE, auf den Charakter ihres Freundes schließen kann.

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6. November 2017 um 10:14
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Es ist nur so dass ich das meistens nicht annehmen kann bzw. selber nicht glaube."

Aha, Bestätigung von Deinem Freund ist also nicht so "wertvoll" wie die von Fremden.
Mit die grösste Angst eines Betrogenen ist die der Wiederholung.
Solange Du mit Dir selber unzufrieden bist, kannst Du ihm diese Angst auch nicht nehmen, weil Du wahrscheinlich weiter nach anderweitiger Bestätigung suchen wirst.

(Bitte, ich will Dich nicht angreifen. Es geht darum, Dir den Spiegel vorzuhalten und mit ein paar unangenehmen Dingen zu konfrontieren, damit es eben möglichst nicht mehr zu einer Wiederholung kommt)

Danke für deine konstruktiven Worte! Das weiß ich wirklich zu schätzen und damit kann ich auch wirklich etwas anfangen!

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6. November 2017 um 10:21

Natürlich nicht, ich jeden Tag darüber nachgedacht was ich machen soll. Die Ratschläge passten zwar auf meine Situation aber ich selber bin damit nicht klar gekommen mit der Zeit. 

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6. November 2017 um 10:57

findest du es also besser nichts zu sagen, wenn es schon passiert ist

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6. November 2017 um 11:19
In Antwort auf elsaa0703

findest du es also besser nichts zu sagen, wenn es schon passiert ist

Ich habe mit meiner Frau auch die Abmachung, dass ein unbedeutender ONS nicht gebeichtet wird, aber auch nicht das Ende der Beziehung bedeuten würde.
Ein Freifahrtschein ist es aber definitiv auch nicht.

Grundsätzlich würde ich auch sagen, dass es besser ist, einen ONS zu verschweigen, aber das tut ja nun nichts mehr zur Sache...

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6. November 2017 um 12:01

natürlich nicht. 

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6. November 2017 um 12:03

wäre besser gewesen

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6. November 2017 um 12:10

Wir sind uns aber einig, dass wir auch nach einem Seitensprung zusammenbleiben wollen.
Insofern würde die Info darüber den anderen nur belasten.

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6. November 2017 um 13:03

ich habe es leider nicht geschafft das ganze so locker zu sehen. würde es selber auch nicht wissen wollen, aber deshalb kann ich nicht dasselbe für meinen partner annehmen, es sei denn, es wurde so vereinbart, wie ihr geschrieben habt.. was es nicht war. 
habe auch versucht mir den unterschied lügen/verschweigen einzureden, aber wenn man es einfach selber nicht glaubt ist nichts zu machen, genauso mit meinem schlechten gewissen, der ONS war unbedeutend ja, trotzdem kann und konnte ich das nicht mit mir selbst vereinbaren auch wenn ich natürlich versucht habe das ganze für mich selbst „runterzuspielen“, hat nicht funktioniert, bei jedem lächeln meines freundens.. 
 

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6. November 2017 um 13:50

Gibt viel mehr Menschen, für die das kein "Klogang" is. Also, wenn dann mal wieder in ner neuen Beziehung bist, solltest du den Neuen auch über dein Klogangverständnis informieren.

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6. November 2017 um 14:52

Vielen, vielen Dank für deine Antwort!

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6. November 2017 um 18:09

doch, die ist/war glücklich. 

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6. November 2017 um 23:05

dein ernst? jämmerliches kommentar. 

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7. November 2017 um 5:27
In Antwort auf elsaa0703

Hallo ihr Lieben, 

ich habe vor zwei Monaten meinen Freund betrogen, es war einmalig und im betrunkenen Zustand, vorher und nachher kein Kontakt zu dem anderen Mann. Mir tut es unendlich leid und weiß dass es dafür keine Entschuldigung gibt. Ich habe daraufhin gelesen, dass man einen einmaligen ONS ohne Bedeutung für die Beziehung (und die hatte er nicht, es waren keine Gefühle etc. im Spiel) auf keinen Fall beichten soll, da dies nur egoistisch sei. Also versuchte ich das. Jedoch wurde ich so von meinen Schuldgefühlen geplagt, dass mir selbst die Psychologin, die ich aufsuchte, nicht helfen konnte und außerdem hat mein Freund mir einmal ganz klar gesagt, dass er so etwas immer wissen will. Andererseits wollte ich ihm einfach nicht weh tun. Aber zum Punkt, er hat letztendlich gemerkt, dass es mir sehr schlecht geht und ich konnte ihn nicht anlügen als er direkt fragte, ich habe also „gebeichtet“. Ihm geht es jetzt verständlicherweise sehr schlecht, mir geht es schlecht weil es ihm so schlecht geht und trotzdem fühle ich mich auf der einen Seite gewissermaßen erleichtert, dieses Geheimnis nicht mehr zu tragen. 
Aber war es falsch von mir die Wahrheit zu sagen, hätte ich besser nichts gesagt, habe ich doppelt egoistisch gehandelt? Diese Frage lässt mich nicht los.. 
(Mein Freund möchte versuchen, mir zu verzeihen, was ich eigentlich schon gar nicht verdient habe) 

Meiner Meinung nach kommt es immer auf den Partner bzw. die Beziehung an. Ich persönlich würde es immer wissen wollen und ich würde es auch sagen, wenn mir sowas passieren würde. Für mich ist Betrug (egal ob Betrüger oder Betrogener) ein absolutes Alarmsignal, dass irgendwas nicht mehr passt. Ich würde mir an deiner Stelle Gedanken machen warum es passiert ist und daran dann zu arbeiten. Ich selbst kann mir gar nicht vorstellen so betrunken zu sein, dass ich den Menschen den ich so sehr liebe vergesse. 

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7. November 2017 um 5:29
In Antwort auf elsaa0703

Hallo ihr Lieben, 

ich habe vor zwei Monaten meinen Freund betrogen, es war einmalig und im betrunkenen Zustand, vorher und nachher kein Kontakt zu dem anderen Mann. Mir tut es unendlich leid und weiß dass es dafür keine Entschuldigung gibt. Ich habe daraufhin gelesen, dass man einen einmaligen ONS ohne Bedeutung für die Beziehung (und die hatte er nicht, es waren keine Gefühle etc. im Spiel) auf keinen Fall beichten soll, da dies nur egoistisch sei. Also versuchte ich das. Jedoch wurde ich so von meinen Schuldgefühlen geplagt, dass mir selbst die Psychologin, die ich aufsuchte, nicht helfen konnte und außerdem hat mein Freund mir einmal ganz klar gesagt, dass er so etwas immer wissen will. Andererseits wollte ich ihm einfach nicht weh tun. Aber zum Punkt, er hat letztendlich gemerkt, dass es mir sehr schlecht geht und ich konnte ihn nicht anlügen als er direkt fragte, ich habe also „gebeichtet“. Ihm geht es jetzt verständlicherweise sehr schlecht, mir geht es schlecht weil es ihm so schlecht geht und trotzdem fühle ich mich auf der einen Seite gewissermaßen erleichtert, dieses Geheimnis nicht mehr zu tragen. 
Aber war es falsch von mir die Wahrheit zu sagen, hätte ich besser nichts gesagt, habe ich doppelt egoistisch gehandelt? Diese Frage lässt mich nicht los.. 
(Mein Freund möchte versuchen, mir zu verzeihen, was ich eigentlich schon gar nicht verdient habe) 

Jemand der sogar seinen Partner/in betruegt und es verschweigt bzw lügt, ist noch zu anderen Betruegereinen faehig. Denn wo zieht ein gewissenloser Mensch seine Grenzen - soweit es seinem eigenen EGO nützt?

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7. November 2017 um 8:49
In Antwort auf elsaa0703

Hallo ihr Lieben, 

ich habe vor zwei Monaten meinen Freund betrogen, es war einmalig und im betrunkenen Zustand, vorher und nachher kein Kontakt zu dem anderen Mann. Mir tut es unendlich leid und weiß dass es dafür keine Entschuldigung gibt. Ich habe daraufhin gelesen, dass man einen einmaligen ONS ohne Bedeutung für die Beziehung (und die hatte er nicht, es waren keine Gefühle etc. im Spiel) auf keinen Fall beichten soll, da dies nur egoistisch sei. Also versuchte ich das. Jedoch wurde ich so von meinen Schuldgefühlen geplagt, dass mir selbst die Psychologin, die ich aufsuchte, nicht helfen konnte und außerdem hat mein Freund mir einmal ganz klar gesagt, dass er so etwas immer wissen will. Andererseits wollte ich ihm einfach nicht weh tun. Aber zum Punkt, er hat letztendlich gemerkt, dass es mir sehr schlecht geht und ich konnte ihn nicht anlügen als er direkt fragte, ich habe also „gebeichtet“. Ihm geht es jetzt verständlicherweise sehr schlecht, mir geht es schlecht weil es ihm so schlecht geht und trotzdem fühle ich mich auf der einen Seite gewissermaßen erleichtert, dieses Geheimnis nicht mehr zu tragen. 
Aber war es falsch von mir die Wahrheit zu sagen, hätte ich besser nichts gesagt, habe ich doppelt egoistisch gehandelt? Diese Frage lässt mich nicht los.. 
(Mein Freund möchte versuchen, mir zu verzeihen, was ich eigentlich schon gar nicht verdient habe) 

Gerade weil dieses Geheimnis dich so störte, finde ich es richtig, davon zu erzählen.

Ist jetzt keine einfache Situation bei euch. Mit etwas Glück könnt ihr das meistern, oder auch nicht...
Aber: es war wohl wichtig für dich, reines Gewissen zu haben.

Und: würde er das irgendwann viel später herausfinden, würde sich zu dem Schmarz von heute auch die Angst mischen, du könntest viele andere Geheimnisse haben... Manchmal verzeiht man die Affäre des Partners leichter, als jahrelanges Verheimlichen.

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7. November 2017 um 8:56
In Antwort auf heva38

Gerade weil dieses Geheimnis dich so störte, finde ich es richtig, davon zu erzählen.

Ist jetzt keine einfache Situation bei euch. Mit etwas Glück könnt ihr das meistern, oder auch nicht...
Aber: es war wohl wichtig für dich, reines Gewissen zu haben.

Und: würde er das irgendwann viel später herausfinden, würde sich zu dem Schmarz von heute auch die Angst mischen, du könntest viele andere Geheimnisse haben... Manchmal verzeiht man die Affäre des Partners leichter, als jahrelanges Verheimlichen.

Alles richtig, wenn sie denn aus freien Stücken erzählt hätte. War aber nicht so... er hat sie erst zur Rede stellen müssen. Daher ist das Vertrauen nun doppelt dahin.

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7. November 2017 um 9:01
In Antwort auf 6rama9

Alles richtig, wenn sie denn aus freien Stücken erzählt hätte. War aber nicht so... er hat sie erst zur Rede stellen müssen. Daher ist das Vertrauen nun doppelt dahin.

Trotzdem, besser jetzt, als in 5 Jahren, mit 2 Kids und Hausbau...
Wenn sie schon einige Wochen nicht aushalten konnte, das ganze in sich zu tragen, würde es sie innerlich ganz zerstören auf Dauer.

Und ich glaube, sie hätte es sowieso selbst erzählt
Also das zur Rede stellen müssen war ja nur schneller...

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7. November 2017 um 11:16

du findest es also lächerlich dass es mir schlecht geht weil es ihm schlecht geht? aha. für mich ist das ein natürlicher zusammenhang. 
​und nachdem ich nicht erst seit gestern mit meinem partner zusammen bin sondern seit 7 jahren, also seit ich 17. bin, denke ich nicht, dass du mir nun absprichst mit mir durch dick und dünn gehen zu können, bzw. bist du dazu nicht berechtigt. ich habe einen fehler gemacht, das weiß ich. ich gebe auch nicht dem alkkohhol die schuld, aber es ist trotzdem eine tatsache, dass es nüchtern nicht passiert wäre. ich bin vielleicht labil, aber auch bereit an mir zu arbeiten. und ich denke, mein partner hätte mich vor die tür gesetzt, wenn dem so wäre, wie du schreibst bzw. wenn er, der mich kennt, das auch so sehen würde. aber danke für deine antwort. 

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7. November 2017 um 11:18
In Antwort auf heva38

Gerade weil dieses Geheimnis dich so störte, finde ich es richtig, davon zu erzählen.

Ist jetzt keine einfache Situation bei euch. Mit etwas Glück könnt ihr das meistern, oder auch nicht...
Aber: es war wohl wichtig für dich, reines Gewissen zu haben.

Und: würde er das irgendwann viel später herausfinden, würde sich zu dem Schmarz von heute auch die Angst mischen, du könntest viele andere Geheimnisse haben... Manchmal verzeiht man die Affäre des Partners leichter, als jahrelanges Verheimlichen.

Danke für deine Antwort! 

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7. November 2017 um 11:21
In Antwort auf 6rama9

Alles richtig, wenn sie denn aus freien Stücken erzählt hätte. War aber nicht so... er hat sie erst zur Rede stellen müssen. Daher ist das Vertrauen nun doppelt dahin.

Er hat mich nicht direkt zur Rede gestellt, sondern nur gefragt, ob es mir nicht gut geht. ich hätte auch etwas anderes antworten können, ICH habe mich also dafür entschieden, es ihm zu sagen. Er hat nicht gefragt: Stimmt es, dass du fremdgegangen bist und erst dann habe ich es zugegeben, so war es nicht. Aber natürlich, er hat mich erst fragen müssen, warum es mir so schlecht geht, das war der Auslöser, da hast du Recht. 

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7. November 2017 um 11:22

Danke für deine Antwort!

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7. November 2017 um 11:36

es ist kein selbstmitleid, sondern lediglich eine feststellung. dass es also dem fremdgeher auch nicht automatisch gut geht, nur weil er sein gewissen erleichtert hat. 

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7. November 2017 um 13:07

ja es ist meine erste, feste Partnerschaft und ich denke, dass du vielleicht recht hast. dass mir dieses bedürfnis vielleicht nicht bewusst war, aber dass es da war und seinen Teil dazu beigetragen hat. aber wo wir schon dabei sind mehr ins detail zu gehen: wir haben auch ein Kind gemeinsam, unsere 6jährige Tochter, mitunter der Grund, weshalb wir uns damals für eine Beziehung entschieden haben. Natürlich hatten wir uns auch so gerne und schon länger etwas "am laufen" sonst wäre ich wohl auch nicht schwanger geworden (auch wenn es nicht geplant bzw. eigentlich nicht möglich war, die näheren umstände tun ja nichts zur sache). Auf jeden Fall ist es jetzt schon furchtbar kompliziert. Einerseits möchte ich natürlich unsere Beziehung auf jeden Fall retten, auch weil wir doch eine Familie sind, andererseits weiß ich nicht mehr, was ich eigentlich für mich möchte, obwohl wir wirklich glücklich waren. Das hat jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Seitensprung zu tun. 

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7. November 2017 um 14:10

ja danke

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7. November 2017 um 16:29
In Antwort auf elsaa0703

Hallo ihr Lieben, 

ich habe vor zwei Monaten meinen Freund betrogen, es war einmalig und im betrunkenen Zustand, vorher und nachher kein Kontakt zu dem anderen Mann. Mir tut es unendlich leid und weiß dass es dafür keine Entschuldigung gibt. Ich habe daraufhin gelesen, dass man einen einmaligen ONS ohne Bedeutung für die Beziehung (und die hatte er nicht, es waren keine Gefühle etc. im Spiel) auf keinen Fall beichten soll, da dies nur egoistisch sei. Also versuchte ich das. Jedoch wurde ich so von meinen Schuldgefühlen geplagt, dass mir selbst die Psychologin, die ich aufsuchte, nicht helfen konnte und außerdem hat mein Freund mir einmal ganz klar gesagt, dass er so etwas immer wissen will. Andererseits wollte ich ihm einfach nicht weh tun. Aber zum Punkt, er hat letztendlich gemerkt, dass es mir sehr schlecht geht und ich konnte ihn nicht anlügen als er direkt fragte, ich habe also „gebeichtet“. Ihm geht es jetzt verständlicherweise sehr schlecht, mir geht es schlecht weil es ihm so schlecht geht und trotzdem fühle ich mich auf der einen Seite gewissermaßen erleichtert, dieses Geheimnis nicht mehr zu tragen. 
Aber war es falsch von mir die Wahrheit zu sagen, hätte ich besser nichts gesagt, habe ich doppelt egoistisch gehandelt? Diese Frage lässt mich nicht los.. 
(Mein Freund möchte versuchen, mir zu verzeihen, was ich eigentlich schon gar nicht verdient habe) 

Ja, immer Karten auf den Tisch. Ehrlichkeit ist Trumpf.
Und wenn Du auch erst auf Nachfrage den ONS zugegeben hast, er hätte es nicht beweisen können wenn Du gelogen/abgestritten hättest, daher Hut ab. Du hast quasi freiwillig einen Fehler eingestanden, jetzt ist es an deinem Freund das zu bewerten. Bitte schaue dir meine Geschichte an, ich wäre froh gewesen meine Frau hätte den Mund auch endlich aufgemacht.

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7. November 2017 um 16:31

für diese Aussage ist es noch viiiieeeel zu früh. Es wird noch Wochen oder Monate dauern, bis klar wird ob die Beziehung den Seitensprung überlebt.

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7. November 2017 um 16:45

Weißt du, der große Unterschied ist, dass es Menschen gibt, denen ist so ein Seitensprung eben NICHT unbedeutend und die wollen erfahren, wenn sie betrogen werden.

Wenn ich wüsste mein Partner hat deine Einstellung, würde ich auch nichts sagen, warum auch, wenn für ihn ein Klogang derselbe "unbedeutende Mist" wäre, wie ein Seitensprung (den Vergleich finde ich völlig unangebracht). Dann finde ich sollte man auch selbst mit einem schlechten Gewissen zurecht kommen, sofern man denn eines hat.

Nicht aber, wenn er von vorneherein sagt, dass er darüber in Kentniss gesetzt werden will, wenn er betrogen wird. Dann ist es sehr egoistisch nichts zu sagen, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Das hätte man tun müssen BEVOR es passiert ist. Dem Betrogenen die Entscheidung zu nehmen, ob er mit einem Betrüger zusammen sein will, obwohl er diese bereits eingefordert hat, IST egoistisch und unfair. Genauso wie es andersrum egoistisch wäre dem Partner davon zu beichten, obwohl dieser vorher eindeutig gesagt hat, er möchte sowas nicht wissen.
 

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7. November 2017 um 16:58

Meine auch! 
Ich verstehe nicht, warum immer gleich alle "Beziehungsproblem" schreien, wenn jemand untreu wird. Ich bin grundsätzlich auch für Treue, aber ich habe es schon selbst erlebt, dass es überhaupt keine Beziehungsprobleme geben muss und man sich trotzdem mal zu einem anderen Menschen hingezogen fühlt und am liebsten mit ihm in die Kiste hüpfen möchte.  Einfach so, weil der Reiz da ist, weil man neugierig ist, weil man gerne Sex hat, weil man gerne mal mit einem anderen als mit dem Partner.... usw usw....

Ich kanns langsam echt nicht mehr hören! 

 

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