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Seit dem 10.8.12 verheiratet......jetzt immer mehr probleme

7. Juli 2014 um 0:14

hey leute...

ich muss mir jetzt mal was von der seele schreiben. Ich bin mit meinem Mann jetzt fast zwei jahre verheiratet. Vor einem Jahr sind wir in meine Heimat gezogen.
Seit dem wir hier wohnen geht die Beziehung bergab.
Sie ist schon soweit, das ich es bereue, so früh geheiratet zu haben. Ich bin fast jeden Tag nur noch Depri drauf. Mein Mann denkt schon darüber nach, das alles zu beenden und ich ehrlich gesagt auch aber ich schaffe es irgendwie nicht.
In unserer Beziehung ist einfach der Alltag drin. Wir streiten uns wegen Kleinigkeiten. Ich wollte letztens zu einem guten Freund, den ich ewig nicht gesehen habe und da hat er mir ein Strich drch die Rechnung gemacht. Hat gesagt, ich soll machen was ich für richtig halte und hat mir dann ein schlechtes Gewissen eingeredet, sodass ich gesagt habe, das ich jetzt lieber doch da bleibe. Er sagte etwas von: Ich weiß nicht wie ich drauf bin wenn du wieder kommst und so weiter....

Ich halte es nicht mehr aus. Ich will doch Freiheit aber keinen Schimmer was ich tun soll.
Ich weiß auch nicht was meine Eltern dazu sagen würden. Die werden sagen: Wir habens gesagt. Das war nicht gut so früh zu heiraten....

Vllt kann mir ja jemand helfen.....

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7. Juli 2014 um 14:00

Ich weiß nicht
Weiß eben nicht was ich tun soll. Die Gefühle sind auch nicht mehr das was sie mal waren durch den ganzen Stress. Ist doch ein auf und ab....

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7. Juli 2014 um 20:18

Ja
Er arbeitet seit ca sechs wochen und hat aber noch keine eigenen kontakte oder freunde. Wir arbeiten beide und er ist 32 und ich bin 24. Wir haben schon mehrfach darüber gesprochen aber er ist ein dickkopf und sagt ich habe mich zum negativen verändert. Weiß echt nicht mehr was ich tun soll

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7. Juli 2014 um 22:43

Spreche es genau an
...... was in mir vor geht. Mein Problem ist, das ich einfach bestimmte sexuelle Sachen, die er gern mag nicht mehr machen will, weil ich es einfach nicht mehr möchte. Daraufhin meint er das ich mich verändert hätte und ich nicht mehr die frau bin, die er geheiratet hat. In meinen Augen ist es eine Kleinigkeit

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8. Juli 2014 um 1:44

Hmmm
Also ich fasse mal zusammen, was ich meine, verstanden zu haben:

Ihr hattet früher anderen Sex, das willst du so aber nicht mehr (warum? Was willst du jetzt? Will er das auch?).

Ihr streitet euch im Alltag (lasst mal durchgängig die Worte "immer" und "nie" raus, dann ist das verdammt schwierig, sprecht euch da mal RUHIG ab, dass ihr das mal versucht).

Bei euch ist der Alltag eingekehrt (was hast du erwartet, passiert den meisten Paaren).

Ihr habt keinen Bock mehr auf Beziehung, aber beenden wollt ihr es auch nicht (warum? Ihr seid euch demnach trotzdem viel wert?)

Ihr lebt seit einem Jahr in deiner alten Heimat und er hat seit 6 Wochen einen Job. Und du (sorry wenn ich das überlesen haben sollte)? Geht ihr euch gegenseitig auf den Keks?


Und nun ein paar Fragen:
Grätschen hin und wieder mal deine Verwandten in eure Beziehung oder reden mit einem von euch über den anderen?
Habt ihr wirkliche gemeinsame Interessen, die ihr in der letzten Zeit vernachlässigt habt?
Redet ihr auch mal über alles mögliche?
Haben sich sonst noch Kleinigkeiten verändert?
Was erwartet er denn von dir? Was erwartest du von ihm? Kann ja nicht nur an unterschiedlichen Interessen im Bett liegen.

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8. Juli 2014 um 8:29

Mal
ganz ehrlich.. die Sexualität zw. 2 Menschen ist KEINE Kleinigkeit.. Klar werden wieder einige brüllen.. aber es ist so!

Wenn der Sex gut läuft.. dann verstehen sich die meisten Menschen einfach besser, der Kick.. das alles hat was.
Läuft es nur noch mies und so lala ab .. naja.. dann wirds zum Pflichtakt und alles läuft nur so nebenher..

Warum möchtest du die Sachen jetzt nicht mehr machen??

Ich mein.. jeder Mensch hat seine Vorlieben. Stell dir mal vor dein Partner macht alles nur dir zuliebe und wenn die Luft raus ist hört er auf dich oral zu befriedigen, fasst dich nur noch schnell an um das Rein Raus Spiel zu beginnen.. Dann denkst du dir auch er hat sich verändert und unter solchen Umständen hast du ihn nicht geheiratet.

Klar.. Sex.. ist nicht das wichtigste.. aber ich finde es ist genau der Punkt der den Unterschied zwischen einer Freundschaft und einer Ehe/Beziehung ausmacht. Wenn dieser Punkt eingeschlafen ist und man nicht mehr befriedigt ist.. ist man auch nicht glücklich in der Beziehung.

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8. Juli 2014 um 9:52

Das waren eine Menge verschiedener Antworten...
also erstmal vielen Dank für die Antworten. Wie gesagt wir haben schon soviel geredet. Er sagt einfach ich wäre dann nicht mehr die alte wenn das Fehlen würde. Genauer gesagt geht es hier ums blasen, wenn ich mal so direkt sein darf.... Ich mache es dann wenn er mich fragt ( und er fragt mich sehr oft) .... und genau das ist es was er eig so an mir liebt. Aber ich habe mich persönlich in der Hinsicht geändert. Ich will es nur noch aus meinen freien Stücken tun. Ihr denkt jetzt sicher, wie daraus so ein großer Streit entstehen kann. Naja alles etwas kompliziert...
Liebe Grüße

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8. Juli 2014 um 12:12
In Antwort auf wollknaeul89

Das waren eine Menge verschiedener Antworten...
also erstmal vielen Dank für die Antworten. Wie gesagt wir haben schon soviel geredet. Er sagt einfach ich wäre dann nicht mehr die alte wenn das Fehlen würde. Genauer gesagt geht es hier ums blasen, wenn ich mal so direkt sein darf.... Ich mache es dann wenn er mich fragt ( und er fragt mich sehr oft) .... und genau das ist es was er eig so an mir liebt. Aber ich habe mich persönlich in der Hinsicht geändert. Ich will es nur noch aus meinen freien Stücken tun. Ihr denkt jetzt sicher, wie daraus so ein großer Streit entstehen kann. Naja alles etwas kompliziert...
Liebe Grüße

Findest
du das wirklich sooo schlimm? Ich glaube eher dass es dir ums Prinzip geht und kleine Machtspielchen ausübst.

Stell dir vor dein Mann will dich nicht mehr lecken.. macht es gaaaaaanz selten dass du schon danach fragst.. und dann sagt er "nein".. würdest du dich nicht zurückgestoßen fühlen??

Sowas macht man doch dem Partner zuliebe gern.

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8. Juli 2014 um 12:39
In Antwort auf magiic21

Findest
du das wirklich sooo schlimm? Ich glaube eher dass es dir ums Prinzip geht und kleine Machtspielchen ausübst.

Stell dir vor dein Mann will dich nicht mehr lecken.. macht es gaaaaaanz selten dass du schon danach fragst.. und dann sagt er "nein".. würdest du dich nicht zurückgestoßen fühlen??

Sowas macht man doch dem Partner zuliebe gern.

Und wenn man es nicht wahnsinnig gerne macht?
Dann wünscht man sich dann vielleicht auch eine Gegenleistung, wenn man es denn schon tut. Wenn da aber nix kommt, stellt man es auch selber ein.

Ich weiß nicht, aber wenn der Mann das schon ausdrücklich fordert, dann würde ich ihm Geld in die Hand drücken. Ich verstehe die TE da völlig.

Ich vermute aber auch, dass da in der Beziehung mehr schief läuft und dass es nicht nur am Sex liegt. Das ist ja meistens dann nur eine Auswirkung, an der Partner erst merken, dass was falsch ist.

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8. Juli 2014 um 13:27

Jetzt will ich mal was klarstellen....
Also mein Mann fasst mich sexuell nicht mehr so oft an wie früher, verlangt dies aber von mir indem er mich dann oft fragt und da es von seiner Seite nicht läuft, läuft es bei mir auch nicht.
Er ist jetzt zuhause und wir schweigen uns die ganze zeit nur an .... es ist unerträglich dieses schweigen

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8. Juli 2014 um 14:39

Okay...
und wenn Du Dir jetzt mal vorstellst, Dein Mann würde einen zweiten Thread schreiben - was würde darin stehen?

Vielleicht, dass er sich unsicher fühlt, wenn Du einen anderen Typen besuchen willst, was früher nicht der Fall gewesen wäre, weil er von Dir mehr Bestätigung erhielt, dass *er* für Dich etwas ganz, ganz besonderes und wichtig für Dich ist und es ihm jetzt fehlt, dass Du ihm dieses Gefühl dank "Alltag" oder welcher Ausreden auch immer nicht mehr gibst. Dass er Dir "ein schlechtes Gewissen einredet", weil er Dir eben nicht schlicht verbieten will, einen guten Freund zu treffen, sich aber eben mies dabei fühlt - was bestimmt nicht allein seine Schuld ist?
Ja, es gibt extreme Eifersucht und ich bin selbst ein Mensch, der in einer Beziehung sehr viel Freiheit braucht. Mich nicht mehr mit meinen Freunden (die sind nun einmal alle männlich) treffen zu können, auch allein und ggf. in deren Wohnung, (oder es zu können, meinen Partner damit aber unweigerlich zu verletzen) wäre für mich ein klarer Trennungsgrund.
*Aber* ich würde mich vorher auf jeden Fall schon fragen, *warum* mein Partner sich dabei offensichtlich so mies fühlt - insbesondere, wenn das früher nicht so war. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich da selbst meinen Teil dazu beigetragen habe (wie gesagt: unter der Bedingung, dass er nicht generell ein sehr eifersüchtiger Typ ist, aber mit denen fange ich eine Beziehung erst gar nicht an) ist einfach gigantisch gross. Und wenn dem so ist, dann gehört es für mich ganz klar auch zu *meiner* Verantwortung, mich gefälligst darum zu kümmern, dass ich das wieder korrigiere.
Es wäre ein Zeichen, dass ihm jetzt etwas fehlt, was früher da war. Oder dass es nicht fehlt, aber er nicht auch das Gefühl hat, dass es da ist. Dann habe ich mich mal daran zu machen, dass das Gefühl wieder so ist, wie es sein sollte, statt mich darüber aufzuregen, dass ich meinen Freund nicht treffen kann.

Hand aufs Herz: Hast Du noch das Gefühl, die ohne jeden Zweifel wichtigste und interessanteste Person, das Wichtigste überhaupt in seinem Leben zu sein? Vermutlich nicht. Das war früher anders, stimmt's? Wären Deine Gefühle für ihn anders, wenn er Dir dieses Gefühl noch so geben würde, wie ganz am Anfang? Ganz ehrlich? Ich vermute: ja!
Nun das war der leichte Teil, nun zum schwereren Teil: GIBST DU ihn noch das Gefühl, der wichtigste und interessanteste Mensch in Deinem Leben zu sein? Mal ganz ehrlich? Und was bedeutet das jetzt...?
Mit dem "Alltag" wird der Partner nicht mehr zum Mittelpunkt - weil er nicht wichtig ist? Nein, weil wir es zulassen! Weil wir ihn daraus verdrängen, weil irgendwie immer irgend etwas ist - das ist so natürlich und in Ordnung - nur darf man nie vergessen, den Partner dahin zurück zu holen.
Du willst ihn eigentlich im Moment da gar nicht haben denkst Du vermutlich? Male Dir ganz einfach mal so als Tagtraum aus, wie es wäre, wenn Du wieder das Gefühl hättest, das für ihn zu sein. Würde das die Situation ändern? Was würde das ändern? Deine Gefühle für ihn? Die Beziehung? Die Frage, wie glücklich Ihr miteinander seid? Ich denke schon, Du nicht? Das ist nur ein einziger Punkt. Wenn Ihr das mit dem Rest auch noch macht, was wäre dann?

Vielleicht würde er in seinem Thread auch schreiben, dass es auch etwas mehr Hintergrund hat, dass er Dich "sexuell nicht mehr so oft anfasst"? Dass Du ihn ja wohl auch früher "aus freien Stücken" französischen Sex geschenkt hast und es ja wohl einen Hintergrund hat, dass sich Deine Einstellung geändert hat? Du klingst so, als würdest Du Dich jetzt eher ausgenutzt fühlen - das war doch früher wohl nicht so, oder? Es hat sich also etwas geändert. Wie wäre es, wenn Du darüber nachdenkst, was Dir jetzt fehlt und das ihm gegenüber ansprichst, dass Du Dir ... von ihm wünschst, weil Du so das Gefühl hast, dass Du mehr gibst als erhältst? So wie ich Dich verstanden habe, ist das, was er da möchte nichts neues, dass er Dich danach fragt, auch nicht. Also hast Du die Wahl zwischen "mir doch egal, was er sich wünscht" oder "warum hat sich meine Einstellung geändert - und was kann ich tun, damit wir *beide* wieder eine erfüllte Sexualität haben?" Das hat nichts, gar nichts mit "nicht aus freien Stücken" zu tun, sondern mehr damit, zu etwas ZURÜCK zu finden, was für Euch beide schön war. So wie Deine Beiträge klingen, ist das Problem in Deinem Falle, eben, dass Du Dich ausgenutzt fühlst, nicht, dass Du nicht Blasen willst - das hat andere Hintergründe und an denen solltest Du auch ansetzen. In dem Falle fehlt Dir etwas, was früher da war - hole es Dir wieder, statt einfach "nö" zu sagen, wenn er etwas möchte. Dann seid Ihr auch wieder *beide* glücklich damit.

Vielleicht meinte Deine Mutter das auch mit "zu früh geheiratet" - auch dazu Beziehungen zu leben und zu halten gehört lernen und Erfahrung. Dazu gehört auch ein gewisses Selbstverständnis und Selbstreflektion. Auch zu Selbstreflektion gehört lernen und Erfahrung, damit wird niemand geboren. Wer nur seitenweise die Fehler des anderen und die Schuld des anderen aufzählen kann, wird nie eine dauerhafte Beziehung oder Ehe führen. In einer Beziehung / Ehe tragen zu jedem Problem (fast) immer beide bei. Sicher lassen sich einige Extremfälle bemühen, wo das nicht der Fall ist, aber in "normalen" und "alltäglichen" Beziehungen ist das grundsätzlich so.

"Zu früh geheiratet" heisst eben, diese Erfahrungen (auch die mit dem Alltag und der Frage, wie man *sich selbst* und den *eigenen* Umgang mit dem Partner damit verändert) noch nicht oder noch nicht so sehr gemacht hat. Du fandest, das packt Ihr schon? Na denn mal los!

Es geht so fürchterlich schnell, dass in einer Beziehung das Gefühl aufkommt, mehr zu geben als zu erhalten. Der Witz ist: üblicher Weise haben das Gefühl dann *beide* - nun das allein sagt, dass das so nicht stimmen kann. Streit ist wichtig und (meiner Meinung nach) nicht unbedingt negativ, aber mit Vorwürfen kann man solche Situationen nicht lösen. Hör Deinem Mann mal zu, wenn er Dir Vorwürfe macht, statt das sofort abzublocken, Dich zu rechtfertigen, mit "aber ich habe ... und Du hast..." zu antworten. Dann stellst Du vielleicht fest, dass es ihm eigentlich geht wie Dir.
Hinterfrage mal, WARUM Dich stört, was Dich stört und WARUM es sich geändert hat. Dann überlege Dir, was Du ändern kannst, damit es wieder schön wird und was Du Dir von Deinem Mann *wünschst*, damit es sich wieder wie "Wölkchen" statt wie "Alltag" anfühlt.Natürlich bedingt das, dass er das gleiche tut und ebenso wie Du an sich selbst, an der Art mit dem Partner umzugehen und an der Beziehung etwas ändert - aber einer muss anfangen.
Oder trenne Dich einfach, das geht natürlich auch.

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8. Juli 2014 um 17:54

War schon mein Vorschlag
Das wir was gemeinsam machen und uns ein gemeinsames hobby suchen. Nur die vorschläge hätte icb auch genauso gut sein lassen können. An den freien we machen wir eig nix außer mal am samstag durch die stadt gehen und das ist echt deprimierend

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8. Juli 2014 um 19:40

Ja, ich weiss
"ihr habt Euch einfach auseinander gelebt, da kann man gar nichts machen und es ist auch voll doof, wie er sich verhält!" ist natürlich die Antwort, die bei solchen Threads immer eher die Beliebtheits-Punkte bringt. Aber ich werde einen Teufel tun, deswegen meine grosse Klappe zu halten oder die Bonus-Antwort zu geben, wenn ich nun einmal ganz anderer Meinung bin.

Ausserdem ist das immer noch ein Forum und eines mit einer bewundernswerten google - SEO. Vielleicht liest es ja mal irgendwann jemand, der intensiver als "aber ich tu doch was, nur er / sie nicht!!!!!!!" darüber nachdenken möchte.

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8. Juli 2014 um 19:47
In Antwort auf wollknaeul89

War schon mein Vorschlag
Das wir was gemeinsam machen und uns ein gemeinsames hobby suchen. Nur die vorschläge hätte icb auch genauso gut sein lassen können. An den freien we machen wir eig nix außer mal am samstag durch die stadt gehen und das ist echt deprimierend

Weil
als erstes er für Dich wieder interessant werden muss und Du für ihn. Bis dahin bringen solche dahin geworfenen Vorschläge Null. Ihr müsst Euch um *einander* bemühen. Und *dann* um gemeinsame Hobbys u.ä..
Sonst hat es den emotionalen Wert einer Tasse kalten Kaffees und genau so wird es auch behandelt. Das ist deprimierend. Natürlich.

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8. Juli 2014 um 20:47

Eh
traurig... wie kann einen die Person anwiedern die man angeblich liebt

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10. Juli 2014 um 8:26
In Antwort auf avarrassterne

Weil
als erstes er für Dich wieder interessant werden muss und Du für ihn. Bis dahin bringen solche dahin geworfenen Vorschläge Null. Ihr müsst Euch um *einander* bemühen. Und *dann* um gemeinsame Hobbys u.ä..
Sonst hat es den emotionalen Wert einer Tasse kalten Kaffees und genau so wird es auch behandelt. Das ist deprimierend. Natürlich.

Hey
So nachdem ich mir jetzt mal alles durchgelesen habe, habe ich viel nachgedacht. Ich habe mich nochmals mit meinem Mann zusammengesetzt und wir haben darüber gesprochen. Ich muss sagen das es seit gestern wieder recht entspannt ist. Eure Antworten haben mir echt geholfen.... ich habe die Hoffnung jetzt nicht aufgegeben sondern wir werden beide dafür kämpfen

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10. Juli 2014 um 11:08
In Antwort auf wollknaeul89

Hey
So nachdem ich mir jetzt mal alles durchgelesen habe, habe ich viel nachgedacht. Ich habe mich nochmals mit meinem Mann zusammengesetzt und wir haben darüber gesprochen. Ich muss sagen das es seit gestern wieder recht entspannt ist. Eure Antworten haben mir echt geholfen.... ich habe die Hoffnung jetzt nicht aufgegeben sondern wir werden beide dafür kämpfen

Na dann...
ich wünsch Euch alles Gute, Glück und eine Zeit voller wunderschöner Momente

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16. Juni 2015 um 10:45

Update...
ca ein Jahr nach dieser Diskussion, habe ich mich von meinem mann getrennt...und ich muss sagen, das es echt überfällig war. Ich fühl mich richtig wohl jetzt so wie es ist
LG

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17. Juni 2015 um 11:16

Ca 2 einhalb jahre
waren wir vor der trauung zusammen

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