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Seine Mutter lässt ihm keinerlei Freiraum

30. Oktober um 23:27

Ich bin seit längerem mit meinem Freund zusammen, und anfangs fand ich sowohl seine Mutter, als auch seinen Vater, nett und freundlich. Jedoch hatten sie ihm damals unterstellt, dass er "böse Dinge" mit mir tun würde, wenn ich bei ihm übernachte, sie haben also die Matratzen schön weit auseinander gelegt, ihn oft darauf angesprochen, und so weiter. Dieses Verhalten fand ich schon damals sehr fragwürdig. Mein Freund kommt aus einer kleinen aber dennoch sehr verwöhnenden Familie, dadurch ist er manchmal etwas narzisstisch veranlagt (das habe ich ihm aber auch brav wieder ausgetrieben, inzwischen ist er wirklich selbstlos), und definitiv ein gut behüteter Junge. Damit habe ich kein Problem, ich habe nur ein Problem mit den Veränderungen, oder eben nicht Veränderungen, die diese Familie in letzter durchgemacht hat. Vater und Mutter trennten sich, er lebt noch immer bei ihr, sie muss also mehr arbeiten. Trotzdem hat sie ansonsten in ihrem Haushalt nichts geändert, bedeutet: Sie erwartet von ihm, dass er unglaublich viel hilft. Auch dagegen hätte ich nichts einzuwenden, wenn sie denn nicht auch noch von ihm verlangen würde, dass sein Zimmer ständig blitzblank ist, er regelmäßig irgendwelche Termine hat, dazu dann auch noch lernen muss (schlechterer Schnitt als 1,5 ist inakzeptabel), und dann auch noch 8 Stunden Schule am Tag. Freizeit hat er nicht, erst abends um 11 hat er Zeit für sich. Dann schläft er natürlich weniger, weil er sich auch um seine Hobbies kümmern will, und das dann bis spät in die Nacht geht. Und dann gibt es noch das, was mich am meisten aufregt: Sie bietet anderen Leuten seine Hilfe an. Sobald es auch nur annäherungsweise so aussieht, als würde sich jemand anstrengen, ist sie zur Stelle. Aber statt selbst zu helfen schickt sie ihn vor. Was das angeht ist sie teilweise sogar wirklich faul. Ich selbst versuche, ihm bei Diskussionen unter die Arme zu greifen, doch sie fängt direkt an zu heulen, beschimpft ihn als undankbar und so weiter. Ich weiß nicht mehr, wie ich ihm helfen kann, da sie absolut nicht mit sich reden lässt. Er freut sich inzwischen richtig darauf, auszuziehen und sie endlich loszuwerden, und ich finde das schrecklich. Hat jemand eine Idee, wie ich ihm helfen könnte? Ich lege mich gerne mit ihr an, das würde kein Problem darstellen, es bringt nur eben nichts...

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30. Oktober um 23:56

Wie alt ist dein Freund?

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31. Oktober um 4:14
In Antwort auf mistresschaos

Ich bin seit längerem mit meinem Freund zusammen, und anfangs fand ich sowohl seine Mutter, als auch seinen Vater, nett und freundlich. Jedoch hatten sie ihm damals unterstellt, dass er "böse Dinge" mit mir tun würde, wenn ich bei ihm übernachte, sie haben also die Matratzen schön weit auseinander gelegt, ihn oft darauf angesprochen, und so weiter. Dieses Verhalten fand ich schon damals sehr fragwürdig. Mein Freund kommt aus einer kleinen aber dennoch sehr verwöhnenden Familie, dadurch ist er manchmal etwas narzisstisch veranlagt (das habe ich ihm aber auch brav wieder ausgetrieben, inzwischen ist er wirklich selbstlos), und definitiv ein gut behüteter Junge. Damit habe ich kein Problem, ich habe nur ein Problem mit den Veränderungen, oder eben nicht Veränderungen, die diese Familie in letzter durchgemacht hat. Vater und Mutter trennten sich, er lebt noch immer bei ihr, sie muss also mehr arbeiten. Trotzdem hat sie ansonsten in ihrem Haushalt nichts geändert, bedeutet: Sie erwartet von ihm, dass er unglaublich viel hilft. Auch dagegen hätte ich nichts einzuwenden, wenn sie denn nicht auch noch von ihm verlangen würde, dass sein Zimmer ständig blitzblank ist, er regelmäßig irgendwelche Termine hat, dazu dann auch noch lernen muss (schlechterer Schnitt als 1,5 ist inakzeptabel), und dann auch noch 8 Stunden Schule am Tag. Freizeit hat er nicht, erst abends um 11 hat er Zeit für sich. Dann schläft er natürlich weniger, weil er sich auch um seine Hobbies kümmern will, und das dann bis spät in die Nacht geht. Und dann gibt es noch das, was mich am meisten aufregt: Sie bietet anderen Leuten seine Hilfe an. Sobald es auch nur annäherungsweise so aussieht, als würde sich jemand anstrengen, ist sie zur Stelle. Aber statt selbst zu helfen schickt sie ihn vor. Was das angeht ist sie teilweise sogar wirklich faul. Ich selbst versuche, ihm bei Diskussionen unter die Arme zu greifen, doch sie fängt direkt an zu heulen, beschimpft ihn als undankbar und so weiter. Ich weiß nicht mehr, wie ich ihm helfen kann, da sie absolut nicht mit sich reden lässt. Er freut sich inzwischen richtig darauf, auszuziehen und sie endlich loszuwerden, und ich finde das schrecklich. Hat jemand eine Idee, wie ich ihm helfen könnte? Ich lege mich gerne mit ihr an, das würde kein Problem darstellen, es bringt nur eben nichts...

Wie alt seid ihr? Klingt als wärt ihr 13.
Schlimme Dinge? Nicht dein Ernst, oder? Die haben so einen Ausdruck benutzt?
Und als kleiner Tipp: auseinander gezogene Matratzen kann man wieder zusammenschieben 😂!
Ansonsten übernachtet doch bei dir oder sonstwo, wenn die so prüde sind und Anstandswauwau spielen. 

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31. Oktober um 9:32

ist er denn schon volljährig?

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11. November um 23:19
In Antwort auf aasha108

Wie alt seid ihr? Klingt als wärt ihr 13.
Schlimme Dinge? Nicht dein Ernst, oder? Die haben so einen Ausdruck benutzt?
Und als kleiner Tipp: auseinander gezogene Matratzen kann man wieder zusammenschieben 😂!
Ansonsten übernachtet doch bei dir oder sonstwo, wenn die so prüde sind und Anstandswauwau spielen. 

Wir sind beide 17. Ja, die Eltern sind total prüde, meine gehen da total locker mit um

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12. November um 0:23
In Antwort auf mistresschaos

Ich bin seit längerem mit meinem Freund zusammen, und anfangs fand ich sowohl seine Mutter, als auch seinen Vater, nett und freundlich. Jedoch hatten sie ihm damals unterstellt, dass er "böse Dinge" mit mir tun würde, wenn ich bei ihm übernachte, sie haben also die Matratzen schön weit auseinander gelegt, ihn oft darauf angesprochen, und so weiter. Dieses Verhalten fand ich schon damals sehr fragwürdig. Mein Freund kommt aus einer kleinen aber dennoch sehr verwöhnenden Familie, dadurch ist er manchmal etwas narzisstisch veranlagt (das habe ich ihm aber auch brav wieder ausgetrieben, inzwischen ist er wirklich selbstlos), und definitiv ein gut behüteter Junge. Damit habe ich kein Problem, ich habe nur ein Problem mit den Veränderungen, oder eben nicht Veränderungen, die diese Familie in letzter durchgemacht hat. Vater und Mutter trennten sich, er lebt noch immer bei ihr, sie muss also mehr arbeiten. Trotzdem hat sie ansonsten in ihrem Haushalt nichts geändert, bedeutet: Sie erwartet von ihm, dass er unglaublich viel hilft. Auch dagegen hätte ich nichts einzuwenden, wenn sie denn nicht auch noch von ihm verlangen würde, dass sein Zimmer ständig blitzblank ist, er regelmäßig irgendwelche Termine hat, dazu dann auch noch lernen muss (schlechterer Schnitt als 1,5 ist inakzeptabel), und dann auch noch 8 Stunden Schule am Tag. Freizeit hat er nicht, erst abends um 11 hat er Zeit für sich. Dann schläft er natürlich weniger, weil er sich auch um seine Hobbies kümmern will, und das dann bis spät in die Nacht geht. Und dann gibt es noch das, was mich am meisten aufregt: Sie bietet anderen Leuten seine Hilfe an. Sobald es auch nur annäherungsweise so aussieht, als würde sich jemand anstrengen, ist sie zur Stelle. Aber statt selbst zu helfen schickt sie ihn vor. Was das angeht ist sie teilweise sogar wirklich faul. Ich selbst versuche, ihm bei Diskussionen unter die Arme zu greifen, doch sie fängt direkt an zu heulen, beschimpft ihn als undankbar und so weiter. Ich weiß nicht mehr, wie ich ihm helfen kann, da sie absolut nicht mit sich reden lässt. Er freut sich inzwischen richtig darauf, auszuziehen und sie endlich loszuwerden, und ich finde das schrecklich. Hat jemand eine Idee, wie ich ihm helfen könnte? Ich lege mich gerne mit ihr an, das würde kein Problem darstellen, es bringt nur eben nichts...

"Helfen" kommt ziemlich oft in deinem Text vor. Meinst du, es ist wirklich nötig, sich so stark zu engagieren? Ich habe den Eindruck, du willst eigentlich erreichen, dass er für dich mehr Zeit hat. Also ein Verliebter könnte z.B. bei seinen Hobbys beginnen mit dem Zeitsparen. Das akzeptierst du so.
Mütter können schon ein Problem sein, sind doch schließlich immer, immer die Bösen mit den Pflichten, während sich Väter einfach verdrücken können. So plappern Deutschlands TV-Sender daher.

Aber er ist doch noch auf sie angewiesen und hängt mit Sicherheit auch an ihr. 
Dass sie ihm zusätzliche Arbeiten aufdrückt, die nicht nötig sind oder auch ihr Herumgeheule, das ist schlecht.
Aber das kann er doch alles selber mit ihr ausmachen, wenn er nur will: Du, ich habe eine Freundin, für dich ich meine Zeit benötige. 
Ansonsten finde ich ihr Verhalten eher normal. Sie denkt an sein Interesse, wenn er büffeln und sein Zimmer in Ordnung halten soll. Das ist nicht zuviel verlangt, und auch du würdest als Mutter darauf bestehen.

Mische dich nicht zu sehr ein. Versuche ihr keine Bemutterungskonkurrenz zu bieten. Sonst bleibt er ewig das verwöhnte Jungchen, das du nicht haben willst. Und versuche ein vielleicht etwas distanziertes, aber doch gutes Verhältnis zu seiner Familie hinzubekommen. 

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12. November um 1:04

Der arme Junge- du bemutterst ihn schon genau so... du scheinst ihr zu ähneln 🤣

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12. November um 3:07
In Antwort auf mistresschaos

Wir sind beide 17. Ja, die Eltern sind total prüde, meine gehen da total locker mit um

Ja, dann übernachtet doch bei dir und gut ist! Sex kann man übrigens auch tagsüber haben und überhaupt zu jeder Tageszeit

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12. November um 7:19

Was denn nun?

Er ist verwöhnt und narzisstisch.

ODER

Er wird ausgebeutet, unterdrückt und arbeitet sich halb tot.

Aus Diskussionen mit seiner Mum solltest du dich raus halten, du kannst nur verlieren. Und das sie auf seinen Notendurchschnitt und Sauberkeit im Zimmer achtet, ist doch nun auch völlig normal.

Was die Matratzen angeht, wann "damals"? Er ist noch keine 18 und je nachdem wie lange es her ist, war er ggf noch sehr jung.  Auf Enkel hätte ich auch keine Lust so früh 😂 

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