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Seine Eltern wollen mich nichtt

Letzte Nachricht: 10. August um 7:23
10.08.21 um 0:03

Ich habe ein Anliegen, beidem ich die Meinung von Eltern etc. bräuchte.
Ich habe vor 1 Jahr die Eltern meines Freunds (21) kennengelernt. 
Ich bin eher ein ruhiger Mensch vor Eltern, da ich in meiner Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht habe und es auch nicht anders kenne. Nach einigen Monaten haben seine Eltern beschwert, weil ich kaum mit Ihnen rede. Damals habe ich 2 mal die Woche mit meinem Freund und seiner Familie gegessen. Nunja, dennoch haben Sie selbst nie das Gespräch gesucht, sondern haben Erwartet dass ich bei Themen wie deren Familie, Autos etc. mitrede. Nachdem ich Erfahren habe, dass seine Eltern es stört, dass ich nie rede, sie jedoch auch nie das Gespräch suchen, habe ich mich Angefangen unwohl zu fühlen. Ich habe mich nicht erwünscht oder gemocht gefühlt, weil Sie sich bei meinem Freund über mich beschweren, jedoch selbst nicht das Gespräch suchen. Nach ungefähr 8 Monaten wollte ich nicht mehr zu Ihnen, da es mir schwer fällt irgendwo zu sein, wo ich mich unwohl fühle. 
Es kamen auch Dinge vor wie während Corona dass meine Mutter ein vertrag unterschreiben solle, falls sie Corona von meinem Freund bekommen würde und sie Ihn anzeigt. (Er kam schon sehr oft zu uns und meine mom hat ihn immer willkommen geheißen)
Ebenfalls war der Corona Kontakt der Bruder meines Freundes, weshalb mein Freund darauf bestanden hat, dass ich bei Ihnen bleibe (wie jedes Wochenende auch) damit ich meine Mutter nicht anstecke. Ich durfte eben nicht bei Ihnen bleiben und er durfte nicht zu mir.
Ich fand nunmal dieses Verhalten etwas unangebracht, aber im Endeffekt ist es ja ihr Haus. Also habe ich es so Hingenommen.
Da ich nicht mehr bei Ihm blieb, da ich mich Unwohl gefühlt habe kam er zu uns. Wir beide verbringen sehr gerne die Nacht zusammen und unseren Tag, da wir nachts zusammen besser schlafen können.

Irgendwann wurde dann das Übernachten zu einem Problem, daraufhin zwangen sie Ihn 2 Nächte alleune zuhause zu schlafen und eine gewisse Zeitspanne des Tages zuhause zu verbringen fürs lernen fürs studium etc. 
Da wars Ihnen auch egal, wie es uns damit ging.
Wir haben uns dann 3 Monate da durchgebissen, in der Hoffnung, dass es danach besser wird.
Irgendwann wünschte sich mein Freund, dass ich bei Ihm schlafe am wochenende, da er die alten Zeiten vermisst hat.
Natürlich musste ich dafür mit seinen Eltern ein Gespräch führen, da ich Monate lang nicht da war.(Hinzugefügt, ich hatte in den Monaten meine Abiphase)
In dem Gespräch durfte ich mir dinge anhören, wie dass mein Freund die Familie kaputt macht, weil er nur bei mir ist(er meinte er ist bri mir glücklicher)
Weil wegen mir seine Noten schlechter geworden sind (er war todes unglücklich zu seiner Lernzeit, weil er zuhause sein musste!)
Ich wurde gefragt, was ich oder seine Freunde haben, was sie zuhause nicht haben.
Ebenfalls das sie wollen, dass ihr Sohn glücklich ist. 
Ihr Sohn wünscht es sich, dass alles wie früher ist und sie mir gegenüber akzeptanz zeigen und dass ich ein Teil der Familie werde, welches man naturlich nicht erzwingen kann, aber er möchte auch einfach Nachts mit mir schlafeb und das Wochenende zuhause verbringen.
Ausziehen möchte er nicht, da er noch studiert und wir beide uns das arbeiten nicht leisten können. Nunja, jedoch weigern sich seine Eltern und zwingen Ihn nun wieder eine gewisse Zeitspanne zuhause zu bleiben und 2 Nächte zuhause zu verbringen.
Ohne das es sie Interessiert, wie es uns damit geht.
Nun stehe ich vor einem Burnout und es macht meinen Freund unglücklich und triggert meine Depressionen immer mehr.
Semesterferien sind somit auch hinüber, da wir nichtmal jetzt unsere Ruhe haben können.
Ich würdr mich über Meinungen und Vorschläge sehr freuen
 

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10.08.21 um 7:15
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Ich habe ein Anliegen, beidem ich die Meinung von Eltern etc. bräuchte.
Ich habe vor 1 Jahr die Eltern meines Freunds (21) kennengelernt. 
Ich bin eher ein ruhiger Mensch vor Eltern, da ich in meiner Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht habe und es auch nicht anders kenne. Nach einigen Monaten haben seine Eltern beschwert, weil ich kaum mit Ihnen rede. Damals habe ich 2 mal die Woche mit meinem Freund und seiner Familie gegessen. Nunja, dennoch haben Sie selbst nie das Gespräch gesucht, sondern haben Erwartet dass ich bei Themen wie deren Familie, Autos etc. mitrede. Nachdem ich Erfahren habe, dass seine Eltern es stört, dass ich nie rede, sie jedoch auch nie das Gespräch suchen, habe ich mich Angefangen unwohl zu fühlen. Ich habe mich nicht erwünscht oder gemocht gefühlt, weil Sie sich bei meinem Freund über mich beschweren, jedoch selbst nicht das Gespräch suchen. Nach ungefähr 8 Monaten wollte ich nicht mehr zu Ihnen, da es mir schwer fällt irgendwo zu sein, wo ich mich unwohl fühle. 
Es kamen auch Dinge vor wie während Corona dass meine Mutter ein vertrag unterschreiben solle, falls sie Corona von meinem Freund bekommen würde und sie Ihn anzeigt. (Er kam schon sehr oft zu uns und meine mom hat ihn immer willkommen geheißen)
Ebenfalls war der Corona Kontakt der Bruder meines Freundes, weshalb mein Freund darauf bestanden hat, dass ich bei Ihnen bleibe (wie jedes Wochenende auch) damit ich meine Mutter nicht anstecke. Ich durfte eben nicht bei Ihnen bleiben und er durfte nicht zu mir.
Ich fand nunmal dieses Verhalten etwas unangebracht, aber im Endeffekt ist es ja ihr Haus. Also habe ich es so Hingenommen.
Da ich nicht mehr bei Ihm blieb, da ich mich Unwohl gefühlt habe kam er zu uns. Wir beide verbringen sehr gerne die Nacht zusammen und unseren Tag, da wir nachts zusammen besser schlafen können.

Irgendwann wurde dann das Übernachten zu einem Problem, daraufhin zwangen sie Ihn 2 Nächte alleune zuhause zu schlafen und eine gewisse Zeitspanne des Tages zuhause zu verbringen fürs lernen fürs studium etc. 
Da wars Ihnen auch egal, wie es uns damit ging.
Wir haben uns dann 3 Monate da durchgebissen, in der Hoffnung, dass es danach besser wird.
Irgendwann wünschte sich mein Freund, dass ich bei Ihm schlafe am wochenende, da er die alten Zeiten vermisst hat.
Natürlich musste ich dafür mit seinen Eltern ein Gespräch führen, da ich Monate lang nicht da war.(Hinzugefügt, ich hatte in den Monaten meine Abiphase)
In dem Gespräch durfte ich mir dinge anhören, wie dass mein Freund die Familie kaputt macht, weil er nur bei mir ist(er meinte er ist bri mir glücklicher)
Weil wegen mir seine Noten schlechter geworden sind (er war todes unglücklich zu seiner Lernzeit, weil er zuhause sein musste!)
Ich wurde gefragt, was ich oder seine Freunde haben, was sie zuhause nicht haben.
Ebenfalls das sie wollen, dass ihr Sohn glücklich ist. 
Ihr Sohn wünscht es sich, dass alles wie früher ist und sie mir gegenüber akzeptanz zeigen und dass ich ein Teil der Familie werde, welches man naturlich nicht erzwingen kann, aber er möchte auch einfach Nachts mit mir schlafeb und das Wochenende zuhause verbringen.
Ausziehen möchte er nicht, da er noch studiert und wir beide uns das arbeiten nicht leisten können. Nunja, jedoch weigern sich seine Eltern und zwingen Ihn nun wieder eine gewisse Zeitspanne zuhause zu bleiben und 2 Nächte zuhause zu verbringen.
Ohne das es sie Interessiert, wie es uns damit geht.
Nun stehe ich vor einem Burnout und es macht meinen Freund unglücklich und triggert meine Depressionen immer mehr.
Semesterferien sind somit auch hinüber, da wir nichtmal jetzt unsere Ruhe haben können.
Ich würdr mich über Meinungen und Vorschläge sehr freuen
 

Eine verzwickte Situation...ich verstehe, dass du dich nicht von Anfang an in ihre Gesprächsthemen eingemischt hast, das fällt ja nicht jedem leicht. Für mich klingt es so, als hätten sie Angst, dass du ihren Sohn "wegnimmst". Wie steht er denn zu dem Konflikt? Es hört sich nicht so an, als hätte er genug Rückgrat um dich vor seiner Familie zu verteidigen...

Warum könnt ihr nicht nebenbei arbeiten? Je nach Studiengang kann man sich doch normalerweise so organisieren, dass man noch massig Zeit zu arbeiten hat - sowohl während des Semesters als auch in der vorlesungsfreien Zeit. Ich hatte während meines Studiums die meiste Zeit zwei Jobs und trotzdem noch Zeit für Freunde und Sport usw...

Ob das Zusammenziehen aber eine dauerhafte Lösung wäre, isr fraglich. Dafür müsste dein Freund erst mal auf den Tisch hauen und klar machen, dass er erwachsen ist und selbst entscheidt, mit wem er zusammen ist und wann er wo schläft..

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10.08.21 um 7:23

Habt ihr Euch denn schon mal mit seinen Eltern zusammengesetzt und zusammen Eure Probleme besprochen? Also so, dass Du auch mal etwas dazu gesagt hast? Oder brodelt das ganze bei Dir und Dein Freund muss das mit seinen Eltern alleine ausmachen?

Wenn Du ihn immer "vorschickst" sieht es wirklich so aus, als ob Du die Familie auseinanderbringen willst.

Denke mal darüber nach, dass seine Eltern nur etwas "Gutes" für ihn wollen. Es muss nicht automatisch bedeuten, dass es etwas gegen Dich oder Eure Beziehung ist. Und offene Kommunikation aller Parteien (also von Euch beiden UND von Euren Eltern) würde doch schon mal etwas bringen, anstatt immer nur die Faust in der Tasche zu machen. Und sich mal zusammen setzen und für alle eine brauchbare Lösung suchen würde doch auch Euch helfen und Grösse zeigen. Man muss die Fehler der Eltern (nicht direkt ansprechen, dass sie Dich unangenehm finden) nicht wiederholen und proaktiv auf sie zugehen. Das ist erwachsen sein und Verantwortung tragen.

Viel Glück!

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