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Sein Kind...so langsam kann ich es echt nicht mehr sehen!

16. April 2012 um 16:33

Hallo!

Ich bin seit etwa 2.5 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen etwa 1h Autofahrt auseinander und er hat eine Wohnung im Haus seiner Eltern. Er ist Vater eines 3jährigen Jungen, der bei seiner Mutter lebt.
Er sieht den Kleinen einmal nachmittags unter der Wochen und hat ihn jedes 2. Wochenende bei sich, manchmal auch öfters.

Mit Kindern habe ich eigentlich kein Problem und war auch nicht sonderlich unglücklich darüber, als er mir von dem Kleinen erzählte. Am Anfang unserer Beziehung konnte der kaum sprechen und war einfach ein süßes Kind, ab und zu etwa trotzig aber im Großen und Ganzen wie jedes andere auch in seinem Alter - wir haben uns super verstanden und ich habe mich auch sehr viel mit ihm beschäftigt.
Mit der Kindsmutter kam ich auch ganz gut zurecht und es hätte eigentlich nicht besser laufen können.

Aber das alles ist jetzt schon seit einem dreiviertel Jahr vorbei. Der Kleine ist jetzt fast jedes Wochenende da, weil die Eltern meines Freundes ihn immer unbedingt sehen wollen und sehr an ihrem Enkelkind hängen. Und da ich jedes Wochenende auch dort bin, erlebe ich den Kleinen halt auch sehr oft mit.
Aber der hat sich in den letzten Monaten so extrem verändert, dass es kaum noch auszuhalten ist. Er lässt sich von mir und seinem Papa kaum noch etwas sagen, geschweige denn zu Bett bringen, zusammen essen, etc. Ständig schreit er einen an, wenn man etwas sagt, dass ihm nicht passt & wirft mit Gegenständen - das macht er bei wirklich jedem.

Außerdem habe ich meinen kleinen Hund immer mit bei ihm - ein wirklich engelsgeduldiges Tier - und der wird dann von dem Kleinen bei jeder Gelegenheit gequält! So richtig zuhauen, an den Schnauze ziehen und anschreien oder nach ihm treten. Ich werde dabei jedesmal natürlich sofort so richtig böse( oder mein Freund) und schimpfe doll, sperre ihn in sein Zimmer, nehme seine Spielsachen für eine Weil weg etc.
Nun guckt er immer, dass ich grade nicht hinsehe und wenn doch, tut der Kleine schnell so als ob er den Hund streicheln würde - das macht mich so wütend!

Ich könnte noch 100 andere Beispiel aufzählen, wo er sich - auch, wenn man sein Trotzalter bedenkt - mehr als nur daneben benimmt. Ich kann ihn langsam echt nicht mehr sehen, obwohl ich jedesmal am Anfang des Wochenendes recht "motiviert" bin: versuche, mich viel mit ihm zu beschäftigen, Spielplatz etc & den Umgang mit dem Hund zu üben - aber nach einem Tag, wo er immer wieder so richtig dreist & frech zu einem ist, habe ich dann keine Lust mehr mir noch das restliche We damit zu versauen...

Mein Freund ist auch nicht sonderlich begeistert von dem Benehmen des Kleinen, sieht das ganze aber lockerer und optimistisch. Er hat eben weniger ein Problem damit, wenn der Kleine ihn mal beschimpft oder so, wird zwar sauer, aber kühlt dann auch schnell wieder ab.
Das finde ich auch gut so, aber mich stört es halt gewaltig, wenn der Kleine mich anschreit, mit Bauklötzen nach mir wirft sobald ich ihm z.B. sage, dass ich ihn jetzt ins Bett bringe & er will nicht...trotz Angebot des Vorlesens o.ä.

Tja, und die Kindsmutter meint einfach, so wären alle Kinder in dem Alter und ich soll halt einfach immer kräftig meckern, dann würde er das irgendwann lernen. Nach so langer Zeit aber ist das nur-am-meckern-sein aber irgendwann frustrierend und ich habe eher den Eindruck, der Kleine wird immer schlimmer als besser....


Vielleicht könnt ihr mir irgendwie weiterhelfen.... Ich möchte diese Beziehung gerne weiterführen und bin auch bereit, dafür etwas an Zeit und Geduld zu investieren - aber nicht in diesem Ausmaß, es macht mich einfach nur noch wütend und deprimiert!

Was würdet ihr mir raten...?

Mehr lesen

16. April 2012 um 16:50

Selten
so was dummes gelesen
Über und unter mir!

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16. April 2012 um 16:51

Suuuuuper...
ein Kind ordentlich schlagen, damit es was lernt.
Wie wärs noch mit einem Stachelhalsband für den Kleinen?

Meine Güte, der Kleine ist 3, NICHT 13
und voll im Trotzalter.
Da braucht er Konsequenz aber nicht auf schlagende Art und Weise!

Hoffentlich bekommst du keine Kinder, bleib bei deinen Hunden, dass ist besser.

Wie kann man nur auf die Idee kommen so ein kleines Kind zu schlagen.

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16. April 2012 um 16:56

Das
Kind braucht feste Regeln und Grenzen!
Das erreicht man,aber nicht indem man ihn ins Zimmer einsperrt.
Da heißt es erklären und wenn er meint den Hund mit Absicht zu ärgern ihn rausschicken .
Oder macht einen Kalender mit Sonnen und dunklen Wolken,wenn er lieb war bekommt er eine Sonne und die Geschichte am Abend wird etwas länger,wenn nicht,dann eine kurze Geschichte,aber bloß nicht ganz verbieten,entzieht ihm nicht eure Liebe.
Dein Freund,seine Eltern und du müssen konsequent aber liebevoll sein.
Das USt. nicht einfach,aber nach einer Zeit wird's besser ,versprochen .
Eine Phase von vielen

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16. April 2012 um 17:22

Er war auch ab und zu mal bei mir...
...aber eben halt mit dem Kleinen, der wird nur sehr selten allein bei den Großeltern gelassen (Regel der Mutter), solange er noch so jung ist, damit er mehr Zeit mit seinem Papa verbringt.
Aber ehrlich gesagt mag ich es nicht mehr, wenn der Kleine in meiner Wohnung ist, da ich noch eine Katze habe und die nicht auch noch leiden soll.

Klare Grenzen & Regeln gibt es eigentlich, aber die werden in letzter Zeit NUR gebrochen von dem Kleinen...ich bin manchmal echt kurz vorm ausrasten! Mein Freund versucht ja auch, den Kleinen zu erziehen, aber ist da viel ruhiger als ich, er betont immer das der Kleine ja eigentlich sehr lieb ist und man viel Verständnis und so braucht und wenn er mit ihm geschimpft hat, kann er den Kleinen ne Stunde später schon wieder super lieb haben - ich nicht.

Zur Erklärung: Er hat ne eigene Wohnung unten im Haus seiner Eltern, ist eigentlich auch ganz angenehm, wir gehen nur manchmal zum gemeinsamen Mittagessen hoch.

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16. April 2012 um 17:24

Auf alle Fälle
Naja, da der Kleine jetzt jedes Wochenende bei seinem Papa ist um eine guten Kontakt zu pflegen und er nicht alleine bei den Großeltern übernachten soll, ist das alles echt schwierig.

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16. April 2012 um 17:33
In Antwort auf beeawesome

Er war auch ab und zu mal bei mir...
...aber eben halt mit dem Kleinen, der wird nur sehr selten allein bei den Großeltern gelassen (Regel der Mutter), solange er noch so jung ist, damit er mehr Zeit mit seinem Papa verbringt.
Aber ehrlich gesagt mag ich es nicht mehr, wenn der Kleine in meiner Wohnung ist, da ich noch eine Katze habe und die nicht auch noch leiden soll.

Klare Grenzen & Regeln gibt es eigentlich, aber die werden in letzter Zeit NUR gebrochen von dem Kleinen...ich bin manchmal echt kurz vorm ausrasten! Mein Freund versucht ja auch, den Kleinen zu erziehen, aber ist da viel ruhiger als ich, er betont immer das der Kleine ja eigentlich sehr lieb ist und man viel Verständnis und so braucht und wenn er mit ihm geschimpft hat, kann er den Kleinen ne Stunde später schon wieder super lieb haben - ich nicht.

Zur Erklärung: Er hat ne eigene Wohnung unten im Haus seiner Eltern, ist eigentlich auch ganz angenehm, wir gehen nur manchmal zum gemeinsamen Mittagessen hoch.

Du
bei Kinder,egal in welchem Alter bringt schimpfen nix,die schalten auf sturr und es wird immer unglaubwürdig,wenn man danach wieder lieb ist.
Wie soll das ein Kind denn verstehen?
Konsequent heißt nicht rumschreien.
Ein Beispiel ihr wollt mit dem Hund nach draußen,das Kind soll mit ein Abstecher noch zum Spielplatz vielleicht,aber den Abstecher gibt es nur,wenn der Hund nicht geärgert wird.
Das Kind benimmt sich wie hulle auf dem Spielplatz,schreit und brüllt und wirft Gegenstände,Gegenstand weg nehmen,gibt es auch nicht mehr wieder und zwar gar nicht mehr aufm Spielplatz,lässt es sich gar nicht beruhigen,dann wird gegangen und auch nicht auf dem halben Weg,weil das Kind wieder lieb ist,wieder zurück.
Versucht das mal mit dem Kalender das hat schon bei vielen geholfen.

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16. April 2012 um 17:33

Ein kind,
dass dermaßen agressiv ist, das hat immense seelische probleme. ja, das gibt es auch in dem zarten alter schon und nein, nicht alle kinder sind in dem alter so. da sollte die mutter mal ihre scheuklappen abnehmen...

raten kann man dir hier schwerlich etwas, außer auf abstand zu gehen um deine nerven zu schonen; und vielleicht zumindest mal den versuch zu wagen herauszufinden, warum ein dreijähriges kind so ein ekelhafter satansbraten ist. wobei das ja nicht deine aufgabe ist und die mutter offenbar von den problemen ihres sohnes nichts wissen will. allerdings liegt die vermutung nahe, dass sie die ursache ist, denn sie wirkt am meisten auf den kleinen knirps ein. schwierige kiste...

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16. April 2012 um 17:51
In Antwort auf torti04

Du
bei Kinder,egal in welchem Alter bringt schimpfen nix,die schalten auf sturr und es wird immer unglaubwürdig,wenn man danach wieder lieb ist.
Wie soll das ein Kind denn verstehen?
Konsequent heißt nicht rumschreien.
Ein Beispiel ihr wollt mit dem Hund nach draußen,das Kind soll mit ein Abstecher noch zum Spielplatz vielleicht,aber den Abstecher gibt es nur,wenn der Hund nicht geärgert wird.
Das Kind benimmt sich wie hulle auf dem Spielplatz,schreit und brüllt und wirft Gegenstände,Gegenstand weg nehmen,gibt es auch nicht mehr wieder und zwar gar nicht mehr aufm Spielplatz,lässt es sich gar nicht beruhigen,dann wird gegangen und auch nicht auf dem halben Weg,weil das Kind wieder lieb ist,wieder zurück.
Versucht das mal mit dem Kalender das hat schon bei vielen geholfen.


Hm...deine Beispiel sind gut & einleuchtend, aber das klappt halt nicht immer. Zum Beispiel wenn er in der Wohnung den Hund ärgert, muss ich ja sofort irgendetwas machen - wie eben Spielzeug weg oder so. Und irgendwann muss er das aber auch wieder kriegen und dann sind wir halt wieder "lieb"...oder was würdest du in so einer Situation tun?

Die Idee mit dem Kalender find ich super, werd ich nächstes We mal einführen...

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16. April 2012 um 18:00
In Antwort auf beeawesome


Hm...deine Beispiel sind gut & einleuchtend, aber das klappt halt nicht immer. Zum Beispiel wenn er in der Wohnung den Hund ärgert, muss ich ja sofort irgendetwas machen - wie eben Spielzeug weg oder so. Und irgendwann muss er das aber auch wieder kriegen und dann sind wir halt wieder "lieb"...oder was würdest du in so einer Situation tun?

Die Idee mit dem Kalender find ich super, werd ich nächstes We mal einführen...

Wenn
er den Hund ärgert,im Wz dann nimm das Kind und geh raus oder dein Freund,was besser wäre,ihr zeigt dem Kind dadurch das ihr zusammen haltet und einer Meinung seid.
Das ist wirklich anstrengend,ich weiß,aber da muss man Geduld haben.
Redet mal mit der Mutter ob er bei ihr auch so ist.Und klärt mit ihr das ab,das auch sie ihm
klar macht das so ein Verhalten absolut nicht okay sind.

Viel Kraft euch.

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16. April 2012 um 18:10

Ehrlich gesagt, fehlen mir dann immer noch die Alternativen...
Geredet haben wir schon etwas tausend mal - erklärt, wie weh das dem Hund tut, dass er doch auch nicht möchte das man ihn ärgert, zig Bücher über Tiere angeguckt...es bringt nichts.
Und wenn ich mit ihm schimpfe und sage, er soll jetzt in sein Zimmer gehen (oder ihn dort hin bringe) gibt es nur wüste Beschimpfungen und man müsste ihn einsperren, damit er im Zimmer bleibt. (was ich aber nicht mache, da ich Angst hab er verletzt sich oder so)

Tja, und wie soll man das heraus bekommen? Die Mutter gibt offen zu, dass er auch bei ihr so ist & im Kindergarten auch mal haut, beißt und dann auch noch Schadenfreude empfindet - aber er "testet halt seine Grenzen aus".
Seit ich das Thema paar Mal angesprochen habe, ist unser Verhältnis auch sehr schlecht geworden, weil ihre Ignoranz mich nervt & sie sich persönlich angegriffen fühlt.

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16. April 2012 um 18:14

Absolut keine Ahnung!
Ich wüsste nicht, was vorgefallen sein soll...er hatte eigentlich immer eine schöne Zeit hier & wenn er das We da ist, wird sich auch echt viel mit ihm beschäftigt - Zoo, Spielplatz, gemeinsam "Kochen" etc.

Ich bin fast schon so weit zu sagen, das der miese Charakter ein wenig von der Mutter durchkommt...die ist ja auch nicht immer so ganz super mit uns, auch wenn der Kontakt meist ok war.

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16. April 2012 um 18:19

Ganz ehrlich?
Wenn der Kleine den Hund ärgert (obwohl ich ihm das ne halbe Stunde vorher schon mal gesagt habe, dass man das nicht macht) oder mich etwas nach mir wirft (weil ich den Fernseher aus gemacht habe), dann habe ich eben NICHT die Geduld, mich ruhig hinzusetzten und ihm alles zum 1000x zu erklären!
Das geht bei dem doch ins eine Ohr rein & ins andere wieder raus, der guckt mich dann wütend an & murmelt, dass ich blöd bin!

Tut mir Leid, aber das geht nicht, vor allem nicht jeden Tag zigmal!

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16. April 2012 um 18:35

Und...
was ist, wenn das Kind beim Vater lebt oder wenn das Kind zum Vater kommt aus welchen Gründen auch immer und du schon länger mit dem Mann zusammen bist?

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16. April 2012 um 19:19

Egoisrtisch...
wird es erst dann, wenn man die Abneigung an dem Kind ausläßt oder versucht, den Vater von seinem Kind zu "trennen".

Wenn man das nicht kann und die Konsequenz zieht und sich vom Mann trennt, ist das zwar auch eine gewisse Art von Egoismus aber eine gesunde, weil man es nicht am Kind ausläßt.
Und diese Art von gesundem Egoismus ist völlig OK.

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16. April 2012 um 20:48

...
Das Kind ins Zimmer sperren, ist nicht das Beste. Aber der Tipp "geh mit dem Hund raus" ist auch nicht sinnvoll. Dann lernt das Kind, dass die anderen immer die Konsequenzen ertragen müssen, wenn es sich selbst daneben benimmt. Auch Gebetsmühlenartiges Wiederholen ist nicht gut. Sag es dem Kind so, dass er es versteht. Sage es ruhig nochmal. Und dann ist Schluss, Ende der Diskussion. Du musst nicht mit ihm diskutieren, du bist die Erwachsene.

Du musst ihn nicht gleich ins Zimmer sperren, aber schon aus der Situation rausnehmen. Ihn vom Hund weg setzen, das Spielzeug das geworfen wird, kommt vorerst weg, wenn er dich an schreit, dann sagst du "So redest du nicht mit mir. Wenn du fertig bist, darfst du zu mir kommen und dich bei mir entschuldigen", drehst dich um und ignorierst ihn, bis er normal kommt und sich entschuldigt. Schreit er weiter oder hört nicht auf das, was du sagst, dann kannst du sagen "entweder benimmst du dich jetzt oder du gehst in dein Zimmer" und das dann auch bitte umsetzen. Dort aber nicht stundenlang versauern lassen, es reichen schon 5 Minuten. Wenn er von allein im Zimmer bleibt, dann darf er wieder zu dir kommen, wenn er sich beruhigt hat. Wenn er nicht allein bleibt, immer wieder ins Zimmer setzen, bis er es begreift: Du bist der Chef, nicht er. Du setzt Grenzen, die er nicht überschreiten darf.

Aber nicht unbedingt die Tür zuknallen oder zuschließen. Das sollte nicht nötig sein, wenn du möchtest, dass er in seinem Zimmer sitzt, dann hat er auf dich zu hören. Und zwar ohne, dass du dir überlegen musst, wie man ihn daran hintern kann, rauszukommen.

Fängt er im Zimmer an, aus Wut mit Spielsachen zu werfen, wandert jedes geworfene Spielzeug in einen Sack/kiste, wo es vorerst bleibt. Vorsicht, da kommt noch mehr Wut auf, aber nur nicht verunsichern lassen. Aber auch nicht rumschreien. Damit merkt das Kind, dass es dich mit seinem Verhalten beeinflussen kann. Meist reicht es schon, wenn man mit tieferer Stimme und direkter Sprache spricht.

Er muss merken, dass du ihm nur Aufmerksamkeit schenkst, wenn er sich halbwegs benimmt. Und bitte bewusst darauf achten, wenn er sich gut benimmt. Ihm das auch sagen, loben und eben ausgiebig mit ihm beschäftigen - bis zum nächsten Wutanfall.

Ich weiß nicht, ob bei so jungen Kindern ein Belohnungssystem über meherere Tage schon Sinn macht. Eventuell würde ich erstmal mit einem Tag anfangen oder auch nur mit einzelnen Situationen. Benimmt er sich beim Essen anständig, gibt es einen leckeren Nachtisch. Benimmt er sich beim Einkaufen, darf er sich eine kleine Sache aussuchen. Benimmt er sich bei einem Ausflug, wird zu Hause ein Buch mit ihm gelesen.

Der Kleine muss nicht einmal großartig Probleme haben, das ist eher ein Fall von fehlgeschlagener Erziehung. Wenn die Mutter wirklich immer "nur meckert" und nie etwas durchsetzt, haben wir dafür ja auch die Ursache. Kinder lernen weniger durch Worte, als durch Aktion-Reaktion, also durch Taten.

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16. April 2012 um 21:38

Seh ich genauso
Wenn er das Tier quält, bekommt er eben eine gezimmert. Bis er es lernt. Würd ich auch so machen. Denn sie sagt ja, er checkt es selbst nach 1000 mal erklären nicht

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16. April 2012 um 21:39

Jaaaaa
da würd er sich das quälen 3 mal überlegen

actio = reactio...ich liebe es

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