Forum / Liebe & Beziehung

Schwieriges Verhältnis zwischen Freundin und meiner Mutter

3. Januar um 17:13
In Antwort auf carpe3punkt0

Finde ich auch.
Mir wäre es to much. Alle 2 bis 3 Wochen mal zum Kaffee ist okay. Wenn das mal durch unsere Arbeitszeiten nicht passt, dann sind wir auch nicht traurig...wird schon wieder mal werden.

Ich muss auch nicht ständig mit meiner Schwiegermutter schreiben. Das hat sie dann auch irgendwann mal verstanden, als ich nur noch kurz und bündig oder gar nicht auf manche Nachrichten geantwortet habe. Ihr das zu sagen hat nie was gebracht. Wenn es etwas wichtiges gibt dann kann sie anrufen oder ihrem Sohn schreiben.
Wir müssen auch nicht ständig mit Freunden zusammen hängen.
Deswegen will ich aber nicht das Verhältnis zwischen meinem Mann und seinen Eltern kaputt machen. 
So ein Blödsinn...

Ich frage mich, wo man dafür auch immer die Zeit her nimmt. Am Wochenende mal, ja, aber da ist mein Mann auch oft arbeiten und wenn man dann mal frei hat, will man auch mal Zuhause abgammeln oder zu zweit/als Familie was machen.
Unter der Woche geht bei uns gar nichts. Da ist man froh, wenn man abends nach der Arbeit daheim ist. Ich bewundere die Leute hier im Forum immer wieviel Zeit sie haben für Familie und Freunde. Hätte ich auch gern. Ich kenne das aus meinem Umfeld überhaupt nicht. Da ist man froh, wenn man mal Zeit zu Zweit oder eben als kleine Familie hat. Da hängt keiner ständig bei seiner Familie oder bei den Freunden.

Na ja, 39h Woche und je Richtung 45min zur Arbeit, da bleibt durchaus Zeit wenn man sich organisiert, bei mir zumindest.
Schreiben tun sie schon mal nicht, glaube sie haben auch gar nicht jeweils die Telefonnummern.
Und ich finde Freunde und Familie sind wichtig,da man doch trotz Partner noch eigenständig funktionieren sollte.
Und es klingt so, als ob ich ihr die Treffen diktiere. Wenn es hoch kommt sehen meine Eltern sie 1x im Monat. Da mag jeder anders sein. 

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Beste hilfreiche Antwort

2. Januar um 17:16

nur wegen dieser Frage???  wow... was ne Zicke (sorry)

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3. Januar um 17:40
In Antwort auf maik00

Na ja, 39h Woche und je Richtung 45min zur Arbeit, da bleibt durchaus Zeit wenn man sich organisiert, bei mir zumindest.
Schreiben tun sie schon mal nicht, glaube sie haben auch gar nicht jeweils die Telefonnummern.
Und ich finde Freunde und Familie sind wichtig,da man doch trotz Partner noch eigenständig funktionieren sollte.
Und es klingt so, als ob ich ihr die Treffen diktiere. Wenn es hoch kommt sehen meine Eltern sie 1x im Monat. Da mag jeder anders sein. 

Also mein Mann arbeitet in Schichten...der ist da eh raus.
Ich arbeite 40 bis 45h und bin nicht vor 17.30/18 Uhr Zuhause.
2 Tage in der Woche arbeite ich bis 18 Uhr und bin dann auch nicht vor 19 Uhr Zuhause.
Da ist dann nichts mehr. Man kümmert sich noch ums Abendessen für dich Familie und ums Kind...das wars. 
Selbst ohne Kind hatte ich nach 9 Stunden keinen Bock mehr. 


Ja natürlich gibt es nicht nur den Partner sondern auch Familie und Freunde, aber wie du schon sagst....ohne Partner und das hat sie dir ja auch angeboten. Ich würde meinen Mann schief anschauen, wenn er mich mit zu seinem Stammstisch schleppen wollen würde.

Ich verstehe da auch jetzt dein Problem nicht mehr. Was stört dich denn da jetzt genau?
Weil sie bei dem einen Treffen im Monat keine ausführlichen Gespräche mit deiner Mutter führt oder was? Dann gibt es ja an den restlichen 29/30 Tagen keinen Reibepunkt mehr, da sie mit deiner Mutter nichts zutun hat.
Wenn du mehr Nähe zu deinen Eltern haben möchtest, dann kannst du ja fahren.
Oder weil sie nicht die Hilfe deiner Eltern annehmen möchte?Ansonsten akzeptiere es, dass sie ihre Getränke allein schleppen will. Sie will diese Hilfe nicht und das ist ihr gutes Recht.

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3. Januar um 17:42
In Antwort auf carpe3punkt0

Blödsinn...sie sagt doch dass er allein zu seinen Eltern fahren soll.
Liest du auch mal was er schreibt?

lesen:  "weiß ich nicht" war ihre Antwort

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3. Januar um 18:11
In Antwort auf carina2019

lesen:  "weiß ich nicht" war ihre Antwort

Was hat denn ihre Antwort damit zu tun, dass sie angeblich gar nicht mehr will, dass er sich mit seinen Eltern trifft?
Er hat geschrieben, dass sie ihm angeboten hat allein zu seinen Eltern zu fahren.
Du unterstellst der Freundin, dass sie den Kontaktabbruch zwischen ihm und seinen Eltern will. Wenn sie das angeblich will, warum sagt sie dann, dass er allein gehen soll? Ist doch absoluter Schwachsinn ihr dann zu unterstellen, dass sie den Kontakt unterbinden soll.

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3. Januar um 19:19

Das ist wieder mal ein Thread, wo mich die Sichtweise der anderen Person brennend interessieren würde.

Meine Schwiegermutter ist ja auch eine gaaaanz liebe, also wenn man auf Übergriffig steht. 

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3. Januar um 19:29
In Antwort auf elise_18724877

Das ist wieder mal ein Thread, wo mich die Sichtweise der anderen Person brennend interessieren würde.

Meine Schwiegermutter ist ja auch eine gaaaanz liebe, also wenn man auf Übergriffig steht. 

Richtig, denn irgendwas haut hier nämlich auch nicht hin.

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3. Januar um 21:27
In Antwort auf carpe3punkt0

Richtig, denn irgendwas haut hier nämlich auch nicht hin.

Sehe ich auch so. 

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3. Januar um 21:56
In Antwort auf maite_18422897

Sehe ich auch so. 

Ich finde ihn merkwürdig. 
Schon allein dieses "Sie musste sich umstellen, aber ich habe ihr Erleichterung angeboten.". Hä? Erleichterung indem seine Eltern helfen. Warum erleichtert er sie denn nicht? Er hat ja geschrieben, dass er 39h arbeiten geht und Luft hat...da sollte es ja möglich sein, dass er Erledigungen macht. Darüber freut sie sich sicherlich mehr.

Ich würde so gern ihre Seite hören. Ich befürchte da kommt eher so ne Story wie man auch manchmal hier liest "Hilfe, meine Schwiegermutter terrorisiert mich.". Kann mir nicht vorstellen, dass sie sich über einen Kaffee bei der Schwiegermutter aller 4 Wochen aufregt. Klingt eher nach einem Mann, der sich nie abnabeln konnte und den Luxus des Rockzipfel auch in einer Beziehung nicht ablegen mag.
Ihre Einstellung zu "Ich will diese Vorteile der Intensivbetreuung deiner Eltern nicht." will er nicht begreifen und legt es als bockig aus.
 

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3. Januar um 22:29
In Antwort auf carpe3punkt0

Ich finde ihn merkwürdig. 
Schon allein dieses "Sie musste sich umstellen, aber ich habe ihr Erleichterung angeboten.". Hä? Erleichterung indem seine Eltern helfen. Warum erleichtert er sie denn nicht? Er hat ja geschrieben, dass er 39h arbeiten geht und Luft hat...da sollte es ja möglich sein, dass er Erledigungen macht. Darüber freut sie sich sicherlich mehr.

Ich würde so gern ihre Seite hören. Ich befürchte da kommt eher so ne Story wie man auch manchmal hier liest "Hilfe, meine Schwiegermutter terrorisiert mich.". Kann mir nicht vorstellen, dass sie sich über einen Kaffee bei der Schwiegermutter aller 4 Wochen aufregt. Klingt eher nach einem Mann, der sich nie abnabeln konnte und den Luxus des Rockzipfel auch in einer Beziehung nicht ablegen mag.
Ihre Einstellung zu "Ich will diese Vorteile der Intensivbetreuung deiner Eltern nicht." will er nicht begreifen und legt es als bockig aus.
 

Ich glaube du übertreibst etwas. Ich habe weiter oben meine Fehler versucht aufzuzählen. Ich bin nicht fehlerfrei. Es ging bei der Hilfe nur darum gleich mit dem Auto z.B. 10x6 1,5l Pakete zu holen statt nur 4 Pakete einmal pro Woche. Mehr sind ohne Auto auch für mich als Mann durchaus anstrengend.

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4. Januar um 0:31
In Antwort auf carpe3punkt0

Ich finde ihn merkwürdig. 
Schon allein dieses "Sie musste sich umstellen, aber ich habe ihr Erleichterung angeboten.". Hä? Erleichterung indem seine Eltern helfen. Warum erleichtert er sie denn nicht? Er hat ja geschrieben, dass er 39h arbeiten geht und Luft hat...da sollte es ja möglich sein, dass er Erledigungen macht. Darüber freut sie sich sicherlich mehr.

Ich würde so gern ihre Seite hören. Ich befürchte da kommt eher so ne Story wie man auch manchmal hier liest "Hilfe, meine Schwiegermutter terrorisiert mich.". Kann mir nicht vorstellen, dass sie sich über einen Kaffee bei der Schwiegermutter aller 4 Wochen aufregt. Klingt eher nach einem Mann, der sich nie abnabeln konnte und den Luxus des Rockzipfel auch in einer Beziehung nicht ablegen mag.
Ihre Einstellung zu "Ich will diese Vorteile der Intensivbetreuung deiner Eltern nicht." will er nicht begreifen und legt es als bockig aus.
 

Könnte es nicht besser beschreiben. 

Aber um da sicher sein zu können, müsste man die Story aus der Sichtweise seiner Freundin hören. 

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4. Januar um 9:53

Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor. Die Frage wurde Weihnachten 18/19 gestellt. Wir wohnen erst seit Juli 19 zusammen. Das Verhältnis ist aber bereits vor Juli 19 massiv abgekühlt und in der Zeit hat sie meine Eltern aufgrund der Entfernung vielleicht 1x alle 2 Monate gesehen.

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4. Januar um 10:07
In Antwort auf maik00

Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor. Die Frage wurde Weihnachten 18/19 gestellt. Wir wohnen erst seit Juli 19 zusammen. Das Verhältnis ist aber bereits vor Juli 19 massiv abgekühlt und in der Zeit hat sie meine Eltern aufgrund der Entfernung vielleicht 1x alle 2 Monate gesehen.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass deine Freundin scheinbar deine Mutter nicht leiden kann. 

Wie war denn deine Freundin vor dieser Frage zu deiner Mutter? 

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4. Januar um 10:13
In Antwort auf maite_18422897

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass deine Freundin scheinbar deine Mutter nicht leiden kann. 

Wie war denn deine Freundin vor dieser Frage zu deiner Mutter? 

Sie ist vom Charakter etwas verschlossener. Sie war vor dieser Frage "normal" wie wenn sie sich mit Kollegen unterhält. Danach,also 2019 stellt sie von alleine meiner Mutter keine Frage.

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4. Januar um 10:30

Ich denke ja immer Partner kommen und gehen, Familie bleibt. Und wenn man ein gutes Verhältnis zur Familie hat und der Partner eh Richtung schwierig, zickig und verschlossen (und familiär vorbelastet) ist, sehe ich mich eher Richtung meinet Familie und nicht den Partners. 

Mein Mann hatte auch keine leichte Kindheit und keine Familie mehr. Unbewusst neidete er mir das gute Verhältnis zu meinen Eltern immer und fand immer Gründe, sich mit ihnen zu überwerfen und mich so in die blöde Situation zu bringen, mich entscheiden zu müssen/sollen. Bin auch sehr harmoniebedürftig und wollte nur immer die Wogen glätten, war aber nicht möglich, da ER es nicht wollte. Am Ende zwang er mich tatsächlich durch sein Verhalten, mich gegen ihn und für meine Familie zu entscheiden, da er meine Eltern so beleidigt hat, dass die mit ihm nichts mehr zu tun haben wollten. Ich glaube im Nachhinein, dass er einfach neidisch und eifersüchtig war und wollte, dass ich auch niemanden mehr habe. Er dachte woho nicht, dass ich mich im Zweifel für die Familie entscheide. Ich habe diese Entscheidung nicht bereut. Bin froh, diesen Giftpfeil, der mich von denen spalten wollte, die mich lieben, losgeworden bin.

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4. Januar um 11:36
In Antwort auf allshewants

Ich denke ja immer Partner kommen und gehen, Familie bleibt. Und wenn man ein gutes Verhältnis zur Familie hat und der Partner eh Richtung schwierig, zickig und verschlossen (und familiär vorbelastet) ist, sehe ich mich eher Richtung meinet Familie und nicht den Partners. 

Mein Mann hatte auch keine leichte Kindheit und keine Familie mehr. Unbewusst neidete er mir das gute Verhältnis zu meinen Eltern immer und fand immer Gründe, sich mit ihnen zu überwerfen und mich so in die blöde Situation zu bringen, mich entscheiden zu müssen/sollen. Bin auch sehr harmoniebedürftig und wollte nur immer die Wogen glätten, war aber nicht möglich, da ER es nicht wollte. Am Ende zwang er mich tatsächlich durch sein Verhalten, mich gegen ihn und für meine Familie zu entscheiden, da er meine Eltern so beleidigt hat, dass die mit ihm nichts mehr zu tun haben wollten. Ich glaube im Nachhinein, dass er einfach neidisch und eifersüchtig war und wollte, dass ich auch niemanden mehr habe. Er dachte woho nicht, dass ich mich im Zweifel für die Familie entscheide. Ich habe diese Entscheidung nicht bereut. Bin froh, diesen Giftpfeil, der mich von denen spalten wollte, die mich lieben, losgeworden bin.

Ich habe manchmal irgendwie das Gefühl,dass sie unbewusst eifersüchtig ist. Wie soll ich solche Äußerungen wie "du musstest nie die Stadt verlassen" "dich nie umstellen" "deine Eltern haben immer geholfen" verstehen. 
Ich würde mir wünschen,wenn sie sich als Teil meiner Familie sieht,wo sie doch nur noch ihre Schwester hat. Und niemand will ihre Eltern ersetzen oder ihr den Haushalt abnehmen,das habe ich mit ihr super aufgeteilt. 

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4. Januar um 11:58
In Antwort auf maik00

Ich habe manchmal irgendwie das Gefühl,dass sie unbewusst eifersüchtig ist. Wie soll ich solche Äußerungen wie "du musstest nie die Stadt verlassen" "dich nie umstellen" "deine Eltern haben immer geholfen" verstehen. 
Ich würde mir wünschen,wenn sie sich als Teil meiner Familie sieht,wo sie doch nur noch ihre Schwester hat. Und niemand will ihre Eltern ersetzen oder ihr den Haushalt abnehmen,das habe ich mit ihr super aufgeteilt. 

Klingt für mich eher nach "im Selbstmitleid ertrinken" oder eben Depression.

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4. Januar um 12:17
In Antwort auf smini

Klingt für mich eher nach "im Selbstmitleid ertrinken" oder eben Depression.

Du weisst doch aber gar nicht, ob das wirklich so ist oder ob er es nur anders wahrnimmt.

Aufgrund der Meinungen im Forum hat der TE sich schon von ihr distanziert.  Da wäre ich vorsichtig mit den Diagnosen.

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4. Januar um 12:20
In Antwort auf carpe3punkt0

Du weisst doch aber gar nicht, ob das wirklich so ist oder ob er es nur anders wahrnimmt.

Aufgrund der Meinungen im Forum hat der TE sich schon von ihr distanziert.  Da wäre ich vorsichtig mit den Diagnosen.

Ich habe das Wort"distanziert" doch relativiert! Ich war nach der Aussage, dass sie alles ändern musste traurig. Ich dachte sie freut sich nun mit mir zu wohnen. Da ist doch denke ich logisch,dass man erstmal traurig ist. Ich habe sie nicht gezwungen zu mir zu ziehen,das haben wir beide entschieden und wir beide wussten,dass sie mehr ändern muss als ich.

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4. Januar um 12:21
In Antwort auf maik00

Hallo,
ich bin seit fast 2,5 Jahren mit meiner Freundin zusammen und seit Sommer 2018 wohnen wir in meiner Whg.
Informationen:
Ich, m, 35 Jahre alt,Einzelkind, immer in Berlin gewohnt und noch beide Eltern
Sie, w, 32 Jahre alt, 1 Schwester, zugezogen und beide Eltern leider verstorben
Folgendes Problem:
Weihnachten 18/19 hat sie mir zu Liebe bei meinen Eltern verbracht statt zu ihrer Schwester zu fahren. Meine Mama hat damals leider eine sehr unpassende Frage gestellt "Was passiert mit dem Haus in der Heimat, wenn dem Vater was passiert?" Hintergrund dazu: Mutter bereits verstorben und der Vater lebte zum damaligen Zeitpunkt alleine in dem Haus mit großem Grundstück und Tieren. Leider ist er Winter 2019 dann verstorben.
Meine Partnerin fand diese Frage total taktlos und unpassend dann auch noch an Heiligabend. Meine Mama ist oft sehr direkt ohne böse Absichten zu verfolgen. Ich habe mehrfach mit beiden gesprochen. Meine Partnerin hat sich seitdem immer mehr zurückgezogen und antwortet meist mit einfachen Sätzen auf Fragen meiner Mama. Meine Mama findet nach langer Diskussion mit mir die Frage nun auch unpassend ist aber aktuell der Meinung, dass sie als "alte Frau" ihre Gedanken wieso sie diese Frage gestellt hat meiner Freundin nicht offenbaren muss. Die gemeinsamen Treffen sind weniger geworden und wenn doch, dann unterhalten beide sich so gut wie gar nicht.
Hatte jemand von euch schon so eine Situation und hat jemand eine Idee wie man sie nun lösen kann?
Ich versuche meine Mama weiter zu bearbeiten bis sie sich vielleicht für diese Frage entschuldigt. Fraglich bleibt, ob meine Partnerin es annimmt oder es dafür nicht schon zu spät ist. Bzw. meint ihr, dass man sich für so eine Frage als "Schwiegermutter" entschuldigen muss?
Ich bin sehr auf Harmonie aus und will mich nicht für eine Seite entscheiden. Man muss nicht jeden Sonntag zu meinen Eltern zum Kaffee, aber ein gutes Auskommen würde ich mir schon wünschen, auch in Bezug auf mal Kinder haben. Meine Eltern wohnen 3km entfernt, drängen sich uns aber nie auf.
Grüße
 

Deine Mutter scheint sehr unsensibel und ohne Einfühlungsvermögen zu sein.

Wenn sich Deine Mutter nicht entschuldigen will, finde ich das Deiner Freundin gegenüber respektlos.

Zudem geht es Deiner Mutter doch nun absolut nichts an, was mit dem Haus von dem Vater Deiner Freundin passiert.
Oder spekuliert Deine Mutter etwa auf ein Erbe?

Wäre ich Deine Freundin, hätte ich den Kontakt zu Deiner Mutter auf Eis gelegt.....

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4. Januar um 12:29

Ich persönlich finde diese Frage nicht so dramatisch aber man weiß ja nicht wie die Schwiemu sonst noch so drauf ist. Vielleicht ist sie öfters übergriffig und der Sohn raffts nicht weil da einfach das Bewusstsein nicht so da ist, sind ja die eigenen Eltern die nur das Beste wollen.

Männer sind da ja öfters recht faul und lassen halt die Eltern munter in deren Leben rummischen, bedeutet ja oft, dass sie sich als Erwachsener noch umsorgen lassen können wie ein Kleinkind und dadurch weniger Arbeit haben. Für die Partnerin, vor allem eine die schon sehr lange total eigenständig und unabhängig lebt, ist so ein Zustand meist sehr unangenehm.

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4. Januar um 12:39
In Antwort auf elise_18724877

Ich persönlich finde diese Frage nicht so dramatisch aber man weiß ja nicht wie die Schwiemu sonst noch so drauf ist. Vielleicht ist sie öfters übergriffig und der Sohn raffts nicht weil da einfach das Bewusstsein nicht so da ist, sind ja die eigenen Eltern die nur das Beste wollen.

Männer sind da ja öfters recht faul und lassen halt die Eltern munter in deren Leben rummischen, bedeutet ja oft, dass sie sich als Erwachsener noch umsorgen lassen können wie ein Kleinkind und dadurch weniger Arbeit haben. Für die Partnerin, vor allem eine die schon sehr lange total eigenständig und unabhängig lebt, ist so ein Zustand meist sehr unangenehm.

Angenommen, da wäre was dran, änderte das nichts an der Unfähigkeit der Freundin, genau dieses Problem ihrem Partner gegenüber klarzumachen. Und zwar nicht über die blöde Schwiegermutter herzuziehen, sondern ganz erwachsen von sich zu reden, wie sie sich dort fühlt.
Bzw. könnte sie, wie unter Erwachsenen nicht unüblich, der Mutter entsprechende Grenzen aufzeigen und über andere Themen reden.
Stattdessen zieht sie sich - in bester Kleinkind Manier - bockig zurück.

 

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4. Januar um 12:46
In Antwort auf carpe3punkt0

Du weisst doch aber gar nicht, ob das wirklich so ist oder ob er es nur anders wahrnimmt.

Aufgrund der Meinungen im Forum hat der TE sich schon von ihr distanziert.  Da wäre ich vorsichtig mit den Diagnosen.

Muss ich auch nicht wissen, da ich es nicht wissen kann.

Hier wird und kann immer nur aufgrund sehr einseitiger "Berichterstattung" geurteilt und beraten werden - das tun alle hier, ohne Ausnahme.

Und jedes Mitglied hier entscheidet ganz eigenverantwortlich, was es für sich mitnimmt und umsetzt oder ignoriert.
 

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4. Januar um 13:24

Also nach dem was du jetzt noch so alles geschrieben hast, sieht es natürlich schon etwas anders (für mich zumindest) aus. 

Offensichtlich war und ist deine Mutter bemüht. Dennoch ergibt sich für mich das Bild, dass hier trotzdem etwas mehr Emphatie insgesamt auf allen Seiten hilfreich wäre. 

Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Bedürfnis nach Kontakt und Nähe mit den Eltern.Manchen reicht ein Treffen zu Weihnachten im Jahr. Manche sehen ihre Eltern gern wöchentlich oder einmal im Monat.

Du bist sehr behütet und familiär eingebunden aufgewachsen. Das ist großartig und selten ( klingt intakt und das intakte und harmonische Familienleben ist sehr selten, schätze ich zumindest). 

Deiner Freundin ist es leider nicht so gut ergangen. Sicherlich sollte sie dir gegenüber nicht neidisch sein(Das es dir besser ergangen ist, du es leichter hattest). Nur ist es auch nicht so leicht für sie so nah vorgelebt zu bekommen, wie Familie auch aussehen kann. Das tut einfach tierisch weh und diesen Schmerz drückt sie vermutlich mit ihrer latent anlehnenden  Art weg.Bzw. hat sie vielleicht trotzdem das Gefühl, dass ihre Bedürfnisse  nicht gesehen und auch nicht erfragt werden. Sie will keine Hilfe von deinen Eltern, du nimmst sie gern an. Du hast hier selbst gesagt, dass du sie auch ein wenig übergangen hast in der Vergangenheit. ( treffen nicht angekündigt, ihr Einverständnis nicht vorher eingeholt...). Dann diese aus ihrer Sicht viel zu häufigen Treffen. Das alles erzeugt zu viel Druck.

Gib ihr doch mal etwas Zeit! Wieso reicht es nicht, wenn sie deine Eltern vorerst nur einmal alle drei Monate sieht? Und du ansonsten so oft wie du möchtest zu deinen Eltern fährst? 

Du beschreibst das sie dich mit ihrer einen Aussage verletzt hat und ziehst dich innerlich etwas zurück, genau so geht es ihr mit deiner Mutter. 

Lass sie doch mal zur Ruhe kommen mit dem Thema, regelt Haushalt und co alleine, unternehmt was als Paar und habt eine schöne Zeit zu zweit. 

Ich glaube nicht, dass deine Freundin dir wirklich nichts gönnt und will das du es absichtlich schwerer hat. Glaube eher, dass sie einfach noch immer unter ihrer Kindheit und dem Verlust leidet. Vermutlich hat sie einfach das Bedürfnis sich mit dir allein was aufzubauen und nun das Gefühl, dass sie komplett deinen lebenstil übernehmen zu müssen. 

Ansonsten wäre vielleicht Mediation noch ne Lösung, so deine Mutter und Freundin dazu bereit wären. 

Du klingst nach einem Mann der schon sehr reflektiert und liebevoll sein kann.Genau das kann deine Freundin so dringend gebrauchen. Ich fände es sehr schade, wenn du zu früh aufgeben würdest.

Für mich gibt es bei euch noch viel Potential und es kann alles noch irgendwie besser werden. 

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4. Januar um 17:04
In Antwort auf maik00

Ich habe manchmal irgendwie das Gefühl,dass sie unbewusst eifersüchtig ist. Wie soll ich solche Äußerungen wie "du musstest nie die Stadt verlassen" "dich nie umstellen" "deine Eltern haben immer geholfen" verstehen. 
Ich würde mir wünschen,wenn sie sich als Teil meiner Familie sieht,wo sie doch nur noch ihre Schwester hat. Und niemand will ihre Eltern ersetzen oder ihr den Haushalt abnehmen,das habe ich mit ihr super aufgeteilt. 

Wahnsinn dass sie dir auch noch ein schlechtes gewissen machen will!!!    

ich verstehe einfach nicht wieso Mann mit so einer Frau eine Zukunft haben möchte....

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4. Januar um 17:07
In Antwort auf smini

Angenommen, da wäre was dran, änderte das nichts an der Unfähigkeit der Freundin, genau dieses Problem ihrem Partner gegenüber klarzumachen. Und zwar nicht über die blöde Schwiegermutter herzuziehen, sondern ganz erwachsen von sich zu reden, wie sie sich dort fühlt.
Bzw. könnte sie, wie unter Erwachsenen nicht unüblich, der Mutter entsprechende Grenzen aufzeigen und über andere Themen reden.
Stattdessen zieht sie sich - in bester Kleinkind Manier - bockig zurück.

 

eben. sie verhält sich doch wie ein Kind!
 

dass ein erwachsener Mann auf sowas Lust hat....

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4. Januar um 18:28
Beste Antwort

Wow, danke für die Antworten.
Sehr kontrovers und sehr viel verschiedene Ansichten. Teilweise liest es sich so,als ob einige Frauen aus dem Forum fehlerfrei sind. Ich denke meine Freundin und Mutter wurden unterschiedlich geprägt und das wird jetzt deutlich. Ich bin auch anders aufgewachsen und was nun die richtige Erziehung war kann keiner bewerten.
Ich gebe diese Beziehung doch nicht auf. Meine Hauptfrage war ja,ob ihr Frauen ähnliche Erfahrungen gemacht habt und wie ihr sie gelöst habt. 

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5. Januar um 0:29


Du schreibst, du hättest gerne, dass sie sich als Teil deiner Familie sieht, da sie ja nur noch ihre Schwester hat. Aber zuvor hast du hier auch geschrieben, dass deine Eltern keine Ersatzeltern sein sollen. Was denn nun? Merkst du selbst denn nicht, dass deine Freundin deine Familie einfach nicht will? Sie hatte eine Familie... Und die hat sie nun nicht mehr, möchte aber keine neue. Du zwingst ihr deine Eltern auf. 

Im übrigen: sie gab viel für dich auf... Du zählst es hier mehrmals auf UND verbrachte den besagten Heiligabend bei deinen Eltern statt bei ihrer Schwester. Sie bekommt ihr Tag von dieser sinnlosen Frage ruiniert und soll noch Ja und Amen sagen, wenn du dir mit deinen 35 Jahren noch von deinen Eltern helfen lässt. 

Bitte mach dir mal darüber Gedanken. Sie tut mehr für dich, als du für sie. 

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5. Januar um 4:02
In Antwort auf maik00

Wow, danke für die Antworten.
Sehr kontrovers und sehr viel verschiedene Ansichten. Teilweise liest es sich so,als ob einige Frauen aus dem Forum fehlerfrei sind. Ich denke meine Freundin und Mutter wurden unterschiedlich geprägt und das wird jetzt deutlich. Ich bin auch anders aufgewachsen und was nun die richtige Erziehung war kann keiner bewerten.
Ich gebe diese Beziehung doch nicht auf. Meine Hauptfrage war ja,ob ihr Frauen ähnliche Erfahrungen gemacht habt und wie ihr sie gelöst habt. 

Ich verstehe dich. Ich habe eine gute und enge Beziehung zu meiner Familie....auch wenn ich in einem anderen Land wohne wie meine Familie. 

Ich bin sehr selbständig und bin schon mit 18 Jahren von zu Hause ausgezogen. Trotzdem fand ich es immer ganz normal meine Eltern regelmäßig zu sehen (als ich noch in Deutschland gewohnt habe) und sich gegenseitig zu helfen. 

Bei mir sind das nicht nur meine Eltern...ich habe auch eine gute, enge Beziehung zu Tanten, Onkels, Cousinen usw. 

Meine Verwandten sind nicht nur Verwandte, wir sind einfach auch gut befreundet. Wir helfen und natürlich gegenseitig. 

Ich finde die Frage deiner Mutter auch nicht schlimm. Bei uns wäre und ist es auch ganz normal über solche Dinge zu sprechen. Aber deine Mutter könnte es ja so formulieren, wenn sie mit deiner Freundin drüber reden möchte...."es war nicht meine Ansicht dich mit dieser Frage zu verletzen. Es tut mir leid, wenn meine Frage dich verletzt hat."

Ich war auch immer froh, dass mein Mann in meiner Familie einfach als Mitglied aufgenommen wurde und er das auch zu schätzen wusste. Ich war auch sehr froh, dass seine Kinder aus seiner ersten Ehe auch in meiner Familie einfach als Enkel, Nichten, Neffen, Cousin/en usw. angenommen wurden. 

Ich könnte es mir sehr schlecht vorstellen einen Partner zu haben der meine Familie (die ihn herzlich aufgenommen hat) ablehnt. 

Ich kann mir auch nicht vorstellen die Familie meines Mannes abzulehnen und seinen Kontakt zu begrenzen oder eine negative Einstellung zu ihnen zu haben....obwohl sie mich herzlich aufgenommen haben. 

Man muss nicht mit jedem Familienmitglied bestens befreundet sein...aber man kann freundlich sein und einfach ein gutes Verhältnis haben. 

Ich kann deine Gefühle gut verstehen. Mit würde es genauso gehen. 

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5. Januar um 9:09
In Antwort auf maite_18422897


Du schreibst, du hättest gerne, dass sie sich als Teil deiner Familie sieht, da sie ja nur noch ihre Schwester hat. Aber zuvor hast du hier auch geschrieben, dass deine Eltern keine Ersatzeltern sein sollen. Was denn nun? Merkst du selbst denn nicht, dass deine Freundin deine Familie einfach nicht will? Sie hatte eine Familie... Und die hat sie nun nicht mehr, möchte aber keine neue. Du zwingst ihr deine Eltern auf. 

Im übrigen: sie gab viel für dich auf... Du zählst es hier mehrmals auf UND verbrachte den besagten Heiligabend bei deinen Eltern statt bei ihrer Schwester. Sie bekommt ihr Tag von dieser sinnlosen Frage ruiniert und soll noch Ja und Amen sagen, wenn du dir mit deinen 35 Jahren noch von deinen Eltern helfen lässt. 

Bitte mach dir mal darüber Gedanken. Sie tut mehr für dich, als du für sie. 

Ich denke zwischen "Ersatzeltern" und die Eltern ab und zu sehen und mit ihnen reden oder sich vielleicht 1x im Monat helfen lassen ist gannnzzz viel Platz 😋.
Ihre Schwester hat uns neulich Essen mitgegeben. Müsste ich deiner Aussage nach ja ablehnen, da ich mit 35 doch sehr gut kochen kann. Ich kenne den Begriff Hilfsbereitschaft.

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5. Januar um 9:24
In Antwort auf sophy_881019

Deine Mutter scheint sehr unsensibel und ohne Einfühlungsvermögen zu sein.

Wenn sich Deine Mutter nicht entschuldigen will, finde ich das Deiner Freundin gegenüber respektlos.

Zudem geht es Deiner Mutter doch nun absolut nichts an, was mit dem Haus von dem Vater Deiner Freundin passiert.
Oder spekuliert Deine Mutter etwa auf ein Erbe?

Wäre ich Deine Freundin, hätte ich den Kontakt zu Deiner Mutter auf Eis gelegt.....

Wieso sollte meine Mutter auf das Erbe spekulieren? Selbst mir ist das Haus samt vielen Hektar Grundstück egal und ich mische mich Null ein. Die Frage war unüberlegt,wurde aber aus reiner Neugier gestellt.

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5. Januar um 9:41

Ich finde an der Frage deiner Mutter gar nichts schlimm. Es gibt ein Haus im Ausland, das Deine Freundin mal erbt (dass der Vater so schnell sterben wird, konnte Deine Mutter schwer ahnen, sofass die Frage nur im Nachhinein taktlos wäre, abrr nicht zu Zeitpunkt, als sie sie stellte). Ich als Mutter würde wohl auch wissen wollen, ob die Freundin meines Sohnes evtl. plant, irgendwann in ihre Heimat zurück zu gehen und dort in ihrem Haus dann zu leben, weil das evtl. bedeuten könnte, dass Sohn und potentielle Enkel dann AUCH im Ausland leben würden irgendwann.

Wenn Deine Freundin die Frage taktlos fand, hätte sie das ja sagen können dann, aber lieber macht sie im Nachhinein so ein Fass auf, dass das jetzt EIN Jahr lang schon zwischen Euch steht. Entschuldigt hätte die Mutter sich an dem Abend sicher, wenn Ihr bewusst geworden wäre, dass die Frage nicht gut ankam. Ein Jahr lang deshalb zu Kreuze kriechen, das würde ich auch nicht. Deine Freundin nutzt das m.E. als Keil. Sie WILL gar keine Ersatzeltern in Deinen, und das weil sie auch genau weiß, dass das nicht funktioniert, denn SIE ist ablehnend deinen Eltern gegenüber, und das wahrscheinlich aus Eifersucht und Neid von Beginn an. Ich kenne es wie gesagt sehr gut.

An Deiner Stelle würde ich mir wirklich gut überlegen, ob ich bei solchen Diskrepanzen mit dieser Partnerin meine Zukunft plane. Denn es ist abzusehen, spätestens wenn Ihr mal Kinder bekommt, werden diese AUCH kein unbelastetes Verhältnis zu deiner Mutter haben können und dürfen, da sitzt deine Freundin dann als Mutter am längeren Hebel, und das würde deiner Mutter das Herz brechen. 

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5. Januar um 10:34
In Antwort auf tahnee_12117418

Ich verstehe dich. Ich habe eine gute und enge Beziehung zu meiner Familie....auch wenn ich in einem anderen Land wohne wie meine Familie. 

Ich bin sehr selbständig und bin schon mit 18 Jahren von zu Hause ausgezogen. Trotzdem fand ich es immer ganz normal meine Eltern regelmäßig zu sehen (als ich noch in Deutschland gewohnt habe) und sich gegenseitig zu helfen. 

Bei mir sind das nicht nur meine Eltern...ich habe auch eine gute, enge Beziehung zu Tanten, Onkels, Cousinen usw. 

Meine Verwandten sind nicht nur Verwandte, wir sind einfach auch gut befreundet. Wir helfen und natürlich gegenseitig. 

Ich finde die Frage deiner Mutter auch nicht schlimm. Bei uns wäre und ist es auch ganz normal über solche Dinge zu sprechen. Aber deine Mutter könnte es ja so formulieren, wenn sie mit deiner Freundin drüber reden möchte...."es war nicht meine Ansicht dich mit dieser Frage zu verletzen. Es tut mir leid, wenn meine Frage dich verletzt hat."

Ich war auch immer froh, dass mein Mann in meiner Familie einfach als Mitglied aufgenommen wurde und er das auch zu schätzen wusste. Ich war auch sehr froh, dass seine Kinder aus seiner ersten Ehe auch in meiner Familie einfach als Enkel, Nichten, Neffen, Cousin/en usw. angenommen wurden. 

Ich könnte es mir sehr schlecht vorstellen einen Partner zu haben der meine Familie (die ihn herzlich aufgenommen hat) ablehnt. 

Ich kann mir auch nicht vorstellen die Familie meines Mannes abzulehnen und seinen Kontakt zu begrenzen oder eine negative Einstellung zu ihnen zu haben....obwohl sie mich herzlich aufgenommen haben. 

Man muss nicht mit jedem Familienmitglied bestens befreundet sein...aber man kann freundlich sein und einfach ein gutes Verhältnis haben. 

Ich kann deine Gefühle gut verstehen. Mit würde es genauso gehen. 

 genau das ist der Punkt!
sie lehnt seine Familie ab!!!
und das wird sich auch nicht ändern...


aber wenn er anscheinend damit leben kann

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5. Januar um 10:58
In Antwort auf maik00

Wow, danke für die Antworten.
Sehr kontrovers und sehr viel verschiedene Ansichten. Teilweise liest es sich so,als ob einige Frauen aus dem Forum fehlerfrei sind. Ich denke meine Freundin und Mutter wurden unterschiedlich geprägt und das wird jetzt deutlich. Ich bin auch anders aufgewachsen und was nun die richtige Erziehung war kann keiner bewerten.
Ich gebe diese Beziehung doch nicht auf. Meine Hauptfrage war ja,ob ihr Frauen ähnliche Erfahrungen gemacht habt und wie ihr sie gelöst habt. 

" Ich denke meine Freundin und Mutter wurden unterschiedlich geprägt und das wird jetzt deutlich. "

Dh . du denkst das nur. Warum fragst du nicht beide ?

Oh sicher ,gibt es eine richtige Erziehung. Meine Eltern haben bei mir alles falsch gemacht, ergo bin ich nicht richtig.

Wir haben bei unsren Kindern alles richtig gemacht, ergo , sind wir Richtig u die Kinder nartürlich auch
Da gibts keine Lösung ( vllt alk u die beiden an einen Tisch setzen )

Empfindlichkeiten finden doch nur statt wenn ich jemanden nicht glaube.

Setzt Euch zu dritt an einem Tisch.
Ihr würde ehrlich gesagt abhaun. Bin aber auch nur ne Frau

 

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5. Januar um 11:16

Ich als Mann stelle hier teilweise fest, dass Frauen mitunter komplizierter als Mann sind 😋 Auf die Gefahr hin,dass ich nun gesteinigt werde.

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5. Januar um 11:27
In Antwort auf maik00

Ich als Mann stelle hier teilweise fest, dass Frauen mitunter komplizierter als Mann sind 😋 Auf die Gefahr hin,dass ich nun gesteinigt werde.

Ganz logisch, da du keine Frau bist
Ich finde dich kompliziert, als Mann.
 

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5. Januar um 11:31
In Antwort auf maik00

Ich als Mann stelle hier teilweise fest, dass Frauen mitunter komplizierter als Mann sind 😋 Auf die Gefahr hin,dass ich nun gesteinigt werde.

Was willst du mit so einer Aussage hier erreichen? Ja, in einem Forum bekommt man nicht immer nur Antworten, die einem schmecken, gehe damit um wie ein erwachsener Mensch.

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5. Januar um 13:13
In Antwort auf maik00

Ich als Mann stelle hier teilweise fest, dass Frauen mitunter komplizierter als Mann sind 😋 Auf die Gefahr hin,dass ich nun gesteinigt werde.

Du hast zwei Frauen im direkten Umfeld, die wegen einer einfachen Frage ein Jahr zicken und nur noch das nötigste sprechen miteinander, und brauchtest trotzdem erst dieses Forum, um festzustellen, dass Frauen kompliziert sein können?

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5. Januar um 13:25
In Antwort auf elise_18724877

Was willst du mit so einer Aussage hier erreichen? Ja, in einem Forum bekommt man nicht immer nur Antworten, die einem schmecken, gehe damit um wie ein erwachsener Mensch.

Mache ich doch. Daher auch die Feststellung. Aber darum geht's doch hier gar nicht, so was wurde bestimmt schon genug diskutiert. Hier geht's doch um diese Frage und wie man eine halbwegs vernünftige Beziehung zwischen Eltern und Partnerin hinbekommt. Viele Antworten haben mir wirklich sehr geholfen. Danke dafür.

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5. Januar um 16:14
In Antwort auf maik00

Ich als Mann stelle hier teilweise fest, dass Frauen mitunter komplizierter als Mann sind 😋 Auf die Gefahr hin,dass ich nun gesteinigt werde.

das fällt dir durchs forum hier auf?  nicht aber schon seit langem wegen deiner Bockigen Partnerin? 

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5. Januar um 17:15

Ich persönlich finde die Frage gar nicht schlimm, ich bin aber selbst ein offener Mensch.
Aber gut, selbst wenn sie die Frage als unangebracht empfindet, kann es doch nicht sein, dass nur eine unangebrachte Frage solche Auswirkungen haben soll.
Sie muss doch auch erkennen, dass es nicht Absicht deiner Mutter war, sie zu verletzen.
Irgendwann muss man das doch auch wieder gut sein lassen.

Ich vermute aber, dass es nicht alleine um diese Frage geht.

Sie möchte eventuell mehr Abgrenzung zwischen euch als Paar und der Familie.

Ob das berechtigt ist, kann man hier aber nicht beurteilen, finde ich.

Z.B. Dein Vater holt bei dir etwas ab.
Wie muss man sich das vorstellen. Er kommt vorbei, holt etwas ab, weil er es braucht und geht bald wieder. Oder er kommt vorbei und sitzt 4 Stunden bei euch im Wohnzimmer und sie kommt erschöpft aus der Arbeit und ist nicht auf einen Besuch vorbereitet und möchte gerade ihre Ruhe; und das kommt nihcht nur selten mal vor sondern sehr häufig.

Du verstehst was ich meine. Im ersten Fall ist es sehr merkwürdig, wenn du die Erlaubnis deiner Freundin bräuchtest, ob ihr das Recht ist. Im zweiten Fall könnte ich sie gut verstehen.

Es hilft nur, herauszufinden, was sie konkret stört. Die Frage deiner Mutter als Grund für einen Dauerkonflikt ist aber absolut lächerlich.

 

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