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Schwiegermutter!

4. Juli 2018 um 9:25
In Antwort auf sisi1784

Und da liegt der springende Punkt. Mittlerweile ist mein Selbstwertgefühl so kaputt, dass ich mir aus allem was mache und ich es sehr persönlich nehme. Daher auch jetzt der Schritt zum Arzt. 
Ich bewege mich viel zu viel in den Erinnerungen. 
Du hast recht, ändern werde ich sie nicht. Aber ich muss jetzt an mir arbeiten, dass ich auch mal, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, Klartext rede. 
Und auch Grenzen ziehe. Solange ich immer nur Panik habe, den Menschen vor den Kopf zu stoßen klappt das glaub ich nicht.

ja, damit schadet man sich super selbst und gewinnt dabei gar nichts.

Grenzen setzen ist etwas schrecklich wichtiges. Nicht alles persönlich zu nehmen, auch - also sich innerlich / emotional auch distanzieren zu können.
Wenn Du das nicht kannst, wirst Du nicht nur mit Deinem Mann und der Schwiegermutter Probleme haben - sondern schlicht und einfach überall.

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4. Juli 2018 um 9:35

also schwiegereltern von im Ort A. Vorher haben wir 5 kilometer weiter in Ort B gewohnt. Jetzt wohnen seit diesem Jahr in Ort C was von A 10 km weit weg ist.
Ich arbeite in Ort B weiterhin. 
Da wir nicht in der Stadt wohnen ist es bezgl. Busverbindungen etc. relativ schwer.
Da von meinem Sohn Freunde und Sportverein auch in Ort B sind, ebenfalls hat er in Ort B sein wöchentliches Praktikum. 
Ungerne möchte ich meinen Sohn aus dem gewohnten Umfeld reissen und ich auch meine Bekanntschaften und Freunde gerne um mich rum habe, weil jemand meint überall mitmischen zu müssen.

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4. Juli 2018 um 9:40

Erst kommt noch einmal der Versuch mit einem ausführlichen Gespräch.
Am Wochenende wollen wir was zusammen unternehmen.
Er hat sich vorgestern beim Verein abgemeldet, weil er dem Druck nicht gewachsen ist.
Er hatte jetzt vor kurzem einen Jobwechsel. Zwar immer noch ein 3 Schichtsystem 
aber anderen Rhythmus. Bin da auch echt überrascht über seine Entscheidung. Anscheinend ist ihm nicht nur der Haushalt zu viel. 

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4. Juli 2018 um 10:04

Ich habe schon oft versucht mit ihr zu sprechen. Und ihr auch gesagt, dass ich es nicht mag, wenn mir jemand versucht seine Meinung aufzuzwängen.
Und ihr auch erklärt warum es mir zur Zeit nicht gut geht und das ich einfach andere Ansichten habe.
Entweder kommt dann, wie vorher schon erwähnt direkt ein bockiges- wir beenden jetzt besser das Gespräch, oder direkt ein : ja, aber dass ich es selber schuld wäre, dass mein Mann sich so verhält. Wenn ich immer nur für andere da wäre ( Arbeit, eigenes Kind).
Ihr Sohn würde arbeiten gehen und könnte verlangen, dass dann auch der Haushalt gemacht ist. Neben dem Schichtsystem wäre für alles andere keine Zeit und bei Ihnen wäre es nie anders gewesen.
Also es ist nicht so, als ob ich es noch nicht versucht hätte meinen Standtpunkt (auf netterweise) zu erklären.

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4. Juli 2018 um 10:12
In Antwort auf sisi1784

Ich habe schon oft versucht mit ihr zu sprechen. Und ihr auch gesagt, dass ich es nicht mag, wenn mir jemand versucht seine Meinung aufzuzwängen.
Und ihr auch erklärt warum es mir zur Zeit nicht gut geht und das ich einfach andere Ansichten habe.
Entweder kommt dann, wie vorher schon erwähnt direkt ein bockiges- wir beenden jetzt besser das Gespräch, oder direkt ein : ja, aber dass ich es selber schuld wäre, dass mein Mann sich so verhält. Wenn ich immer nur für andere da wäre ( Arbeit, eigenes Kind).
Ihr Sohn würde arbeiten gehen und könnte verlangen, dass dann auch der Haushalt gemacht ist. Neben dem Schichtsystem wäre für alles andere keine Zeit und bei Ihnen wäre es nie anders gewesen.
Also es ist nicht so, als ob ich es noch nicht versucht hätte meinen Standtpunkt (auf netterweise) zu erklären.

und sein bisheriges Hobby wäre ein Ausgleich zur Arbeit und ich müsste ihn dann mehr dahin begleiten. Zu den Spielen meines Sohnes im Verein würde ich ja auch immer fahren...

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4. Juli 2018 um 10:14

Einige hier scheinen nicht zu begreifen, dass solch eine Erziehung tiefe Wurzeln schlägt. Der ändert sich nicht, nur weil es ein ausführliches Gespräch gibt - denn die gab es bereits und er fällt trotzdem immer wieder in alte Verhaltensmuster zurück. Wie oft soll die TE denn noch mit ihm reden? Ein Gespräch mit der Schwiegermutter ist ebenso sinnlos. Die wird nur beleidigt sein, Opfer spielen und versuchen, den Sohn auf ihre Seite zu ziehen - und damit einen Keil zwischen ihn und Schwiegertochter treiben. 

"Sprich mal mit ihm und seiner Mutter" sind "Ratschläge", die keinen Erfolg bringen werden, weil dafür alle Beteiligten reif und kritikfähig sein müssten. Sind sie aber nicht. Es sind eben NICHT "alle erwachsen" und das geht deutlich aus den Beiträgen der TE hervor. Man muss nur bereit sein zu lesen. 

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4. Juli 2018 um 10:17
In Antwort auf sisi1784

Ich habe schon oft versucht mit ihr zu sprechen. Und ihr auch gesagt, dass ich es nicht mag, wenn mir jemand versucht seine Meinung aufzuzwängen.
Und ihr auch erklärt warum es mir zur Zeit nicht gut geht und das ich einfach andere Ansichten habe.
Entweder kommt dann, wie vorher schon erwähnt direkt ein bockiges- wir beenden jetzt besser das Gespräch, oder direkt ein : ja, aber dass ich es selber schuld wäre, dass mein Mann sich so verhält. Wenn ich immer nur für andere da wäre ( Arbeit, eigenes Kind).
Ihr Sohn würde arbeiten gehen und könnte verlangen, dass dann auch der Haushalt gemacht ist. Neben dem Schichtsystem wäre für alles andere keine Zeit und bei Ihnen wäre es nie anders gewesen.
Also es ist nicht so, als ob ich es noch nicht versucht hätte meinen Standtpunkt (auf netterweise) zu erklären.

wenn ich da mal einhaken darf - kann es sein, dass Du ihr schlicht den falschen Standpunkt erklärst?

Der Standpunkt zu Deiner Schwiegermutter lautet meiner Meinung nach nämlich ganz sicher NICHT "ich möchte, dass Dein Sohn..." und "Dein Sohn könnte..." - damit förderst Du genau das, was Dich eigentlich stört. Die Einmischung.

Mit Schwiegermutter solltest Du NIE die Probleme zwischen Deinem Mann und Dir besprechen, sondern die zwischen IHR und Dir. Und das wäre dass sie sich mal bißchen weiter raushält - und definitiv NICHT, was ihr Sohn jetzt tut oder nicht, das solltest Du mit Deinem Mann klären und nicht mit seiner Mutter. Auch nicht im Ansatz. Kein bißchen. Nicht die Bohne. Dann brauchst Du auch Deine Einstelllung nicht mehr zu rechtfertigen, Dich über ihre nicht mehr aufzuregen - und auch weniger über ihre Einmischung.

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4. Juli 2018 um 10:20
In Antwort auf valieee

Einige hier scheinen nicht zu begreifen, dass solch eine Erziehung tiefe Wurzeln schlägt. Der ändert sich nicht, nur weil es ein ausführliches Gespräch gibt - denn die gab es bereits und er fällt trotzdem immer wieder in alte Verhaltensmuster zurück. Wie oft soll die TE denn noch mit ihm reden? Ein Gespräch mit der Schwiegermutter ist ebenso sinnlos. Die wird nur beleidigt sein, Opfer spielen und versuchen, den Sohn auf ihre Seite zu ziehen - und damit einen Keil zwischen ihn und Schwiegertochter treiben. 

"Sprich mal mit ihm und seiner Mutter" sind "Ratschläge", die keinen Erfolg bringen werden, weil dafür alle Beteiligten reif und kritikfähig sein müssten. Sind sie aber nicht. Es sind eben NICHT "alle erwachsen" und das geht deutlich aus den Beiträgen der TE hervor. Man muss nur bereit sein zu lesen. 

ja, nur wenn es einen Zustand gab, mit dem die TE 6 Jahre lang augenscheinlich gut klar kommt, muss er auch nicht zu einem anderen Menschen werden.

Das wird niemand ohne WIRKLICH große Not - egal um welches Thema es geht und um welchen Bereich und welche Erziehung.

Meist ist es so, wenn etwas 6 Jahre ok ist und dann plötzlich zum Problem mutiert, spielen auch andere Dinge eine sehr große Rolle, die sich "nur" an diesem Punkt entzünden - und das hat die TE hier ja schon festgestellt.

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4. Juli 2018 um 10:27
In Antwort auf avarrassterne1

wenn ich da mal einhaken darf - kann es sein, dass Du ihr schlicht den falschen Standpunkt erklärst?

Der Standpunkt zu Deiner Schwiegermutter lautet meiner Meinung nach nämlich ganz sicher NICHT "ich möchte, dass Dein Sohn..." und "Dein Sohn könnte..." - damit förderst Du genau das, was Dich eigentlich stört. Die Einmischung.

Mit Schwiegermutter solltest Du NIE die Probleme zwischen Deinem Mann und Dir besprechen, sondern die zwischen IHR und Dir. Und das wäre dass sie sich mal bißchen weiter raushält - und definitiv NICHT, was ihr Sohn jetzt tut oder nicht, das solltest Du mit Deinem Mann klären und nicht mit seiner Mutter. Auch nicht im Ansatz. Kein bißchen. Nicht die Bohne. Dann brauchst Du auch Deine Einstelllung nicht mehr zu rechtfertigen, Dich über ihre nicht mehr aufzuregen - und auch weniger über ihre Einmischung.

..vergangen Freitag ist sie mir entgegengekommen mit dem Auto. Ich war in der Mittagspause den Einkauf erledigen. Hat angerufen: warum ich nicht vorbei kommen würde, wenn ich schon dort und dort wäre.
Ich: ich hatte keine Zeit.
Sie: du hast nie Zeit.
Ich: Weil ich mich um alles alleine kümmer. Ich hätte mehr Zeit blablbal.
Sie: er geht hart arbeiten etc.

Aus der Perspektive, die du mir gerade geschrieben hast, habe ich es noch gar nicht gesehen. 
Ich springe immer drauf an, wenn Sie was hat und rechtfertige mich.

Ich hab ihr vor kurzem in Ruhe gesagt, dass ich auch mal Zeit für meine Bedürfnisse benötige und die ständige Bevormundung mir nicht gut tun würde. Ich wäre ein erwachsener Mensch. Vielleicht sollte ich eher da ansetzen.

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4. Juli 2018 um 10:30
In Antwort auf avarrassterne1

ja, nur wenn es einen Zustand gab, mit dem die TE 6 Jahre lang augenscheinlich gut klar kommt, muss er auch nicht zu einem anderen Menschen werden.

Das wird niemand ohne WIRKLICH große Not - egal um welches Thema es geht und um welchen Bereich und welche Erziehung.

Meist ist es so, wenn etwas 6 Jahre ok ist und dann plötzlich zum Problem mutiert, spielen auch andere Dinge eine sehr große Rolle, die sich "nur" an diesem Punkt entzünden - und das hat die TE hier ja schon festgestellt.

Ich gebe dir in allem Recht außer in dem Punkt, dass die TE 6 Jahre lang gut mit den Umständen klar kam. Ich denke, sie wurden von ihr toleriert, bis das Fass jetzt zum Überlaufen gebracht wurde. 

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4. Juli 2018 um 10:35
In Antwort auf avarrassterne1

ja, nur wenn es einen Zustand gab, mit dem die TE 6 Jahre lang augenscheinlich gut klar kommt, muss er auch nicht zu einem anderen Menschen werden.

Das wird niemand ohne WIRKLICH große Not - egal um welches Thema es geht und um welchen Bereich und welche Erziehung.

Meist ist es so, wenn etwas 6 Jahre ok ist und dann plötzlich zum Problem mutiert, spielen auch andere Dinge eine sehr große Rolle, die sich "nur" an diesem Punkt entzünden - und das hat die TE hier ja schon festgestellt.

Ich bin halt jetzt an einem Punkt angelangt wo ich nicht mehr kann und nicht mehr will.
Die Probleme gabs schon die 6 Jahre, konnte aber eher darüber schauen.
Jetzt nicht mehr. 
Und sie drückt jetzt noch mehr dagegen als vorher. Ich höre nichts mehr anderes als Vorwürfe. Das
was ich jetzt ändern muss, ist erstmal meine Einstellung zu mir selber. 

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4. Juli 2018 um 10:36
In Antwort auf valieee

Ich gebe dir in allem Recht außer in dem Punkt, dass die TE 6 Jahre lang gut mit den Umständen klar kam. Ich denke, sie wurden von ihr toleriert, bis das Fass jetzt zum Überlaufen gebracht wurde. 

Danke für deine Antwort. Genauso ist es. 
Versucht es allen Leute immer Recht zu machen, hauptsache ein friedliches Miteinander.

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4. Juli 2018 um 10:37

Jetzt habe ich ganz vergessen, mich mal bei Euch allen zu bedanken.
Es tut gut sich seine Sorgen von der Seele zu sprechen. 

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4. Juli 2018 um 10:44
In Antwort auf valieee

Ich gebe dir in allem Recht außer in dem Punkt, dass die TE 6 Jahre lang gut mit den Umständen klar kam. Ich denke, sie wurden von ihr toleriert, bis das Fass jetzt zum Überlaufen gebracht wurde. 

ok, ich formuliere es anders: das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen war 6 Jahre lang ok für sie.

Es gibt doch immer etwas, was nicht so wirklich optimal läuft bzw. zeitweise eben auch nervt. In jeder Beziehung, in jedem Job, in jeder Familie - zum Glück, denn perfekte Menschen wären einfach nur unerträglich. Jeder Mensch hat Stärken - und Schwächen. JEDER.

Aber es kann auch jeder Mensch mit der gleichen Schwäche unterschiedlich umgehen. Für einige wäre ein Mann, der ... sich arg ziert, im Haushalt mitzuhelfen ein NoGo - nun, egal, es zählt, wie die TE das sieht, ist ihre Party. Wenn sie damit im wesentlichen klar kommt, ist irrelevant, ob wir auch damit klar kommen würden.
Und sie hatte ich so verstanden, dass es nie perfekt war, aber sehr wohl ok. Das es jetzt den "ok - Bereich" verlassen hat, hat (so wie ich das lese) wahrscheinlich sogar Hintergründe, die mit Schwiegermutter und Erziehung nichts zu tun haben. - Also stehen die Chancen recht gut, dass das auch wieder in den grünen Bereich kommt.

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4. Juli 2018 um 10:45
In Antwort auf sisi1784

Jetzt habe ich ganz vergessen, mich mal bei Euch allen zu bedanken.
Es tut gut sich seine Sorgen von der Seele zu sprechen. 

nix zu danken, unterm Strich antworten wir Dir doch alle nur, weil wir genau das tun möchten

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4. Juli 2018 um 10:52
In Antwort auf sisi1784

Ich bin halt jetzt an einem Punkt angelangt wo ich nicht mehr kann und nicht mehr will.
Die Probleme gabs schon die 6 Jahre, konnte aber eher darüber schauen.
Jetzt nicht mehr. 
Und sie drückt jetzt noch mehr dagegen als vorher. Ich höre nichts mehr anderes als Vorwürfe. Das
was ich jetzt ändern muss, ist erstmal meine Einstellung zu mir selber. 

hmmmmmmmmmmm.
Bei Dir hat sich grundlegend etwas geändert in der letzten (nahen) Vergangenheit. An - ich sag mal ganz platt - Deiner "Grundstimmung".
Bei ihm auch.

DA würde ich mal ansetzen.

Entweder es war bei Euch etwas, was Euch massiv viel Kraft gekostet hat, ohne dass ihr die wieder aufgefüllt habt - oder / und ihr solltet mal ganz allgemein Euer Leben "ausmisten" - gemeinsam.
Meint: mal in Ruhe durchgehen, was bei Euch die Energie frisst (und nein, das ist wahrscheinlich nicht primär der Haushalt und es sind ausserdem sicher VIELE Punkte, nicht einer) - und dann mal in Ruhe darüber nachdenken, was von der Liste das auch wert wäre?
Das Ganze aber auch umgekehrt: was tut Ihr denn, um Euren "Akku wieder aufzufüllen"? Und den Eurer Beziehung aufzufüllen? Was könntet Ihr noch tun?
Könnt Ihr Euch eine Auszeit nehmen? Ein bißchen Urlaub, vorzugsweise an einem anderen Ort? Das müssen aber nicht (nur) solche "großen" Dinge sein - kleine Alltagsrituale helfen da oft Wunder.

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4. Juli 2018 um 10:58
In Antwort auf avarrassterne1

ok, ich formuliere es anders: das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen war 6 Jahre lang ok für sie.

Es gibt doch immer etwas, was nicht so wirklich optimal läuft bzw. zeitweise eben auch nervt. In jeder Beziehung, in jedem Job, in jeder Familie - zum Glück, denn perfekte Menschen wären einfach nur unerträglich. Jeder Mensch hat Stärken - und Schwächen. JEDER.

Aber es kann auch jeder Mensch mit der gleichen Schwäche unterschiedlich umgehen. Für einige wäre ein Mann, der ... sich arg ziert, im Haushalt mitzuhelfen ein NoGo - nun, egal, es zählt, wie die TE das sieht, ist ihre Party. Wenn sie damit im wesentlichen klar kommt, ist irrelevant, ob wir auch damit klar kommen würden.
Und sie hatte ich so verstanden, dass es nie perfekt war, aber sehr wohl ok. Das es jetzt den "ok - Bereich" verlassen hat, hat (so wie ich das lese) wahrscheinlich sogar Hintergründe, die mit Schwiegermutter und Erziehung nichts zu tun haben. - Also stehen die Chancen recht gut, dass das auch wieder in den grünen Bereich kommt.

Ich bin aber jetzt an dem Punkt angelangt, dass das mit Schwiegermutter für mich nicht mehr hinnehmbar ist. 
Und das stört mich schon länger. Der Blick aufs Konto etc. 
Immer 100 % seinen Willen zu bekommen. 

Es ist ja nicht so, als ob ich die einzige wäre, die so denkt.
Unsere Trauzeugen und Freunde die sich um Teile der Hochzeit gekümmert haben, waren nur noch die Augen am verdrehen. Sie hat die Gäste vor der Kirche abgefangen und dirigiert wo jeder sich hinzusetzen hat. 
Und es kam auch nicht so gut an, dass sie am tag der Trauung ebenfalls ein weiss langes Kleid an hatte. 
Das selbst ihre Nachbarn gefragt haben was das sollte.

(Um vorne Weg zu sagen, ich habe das erst im Nachhinein gesagt bekommen und hatte mir auch über das Kleid keine Gedanken gemacht, weil ich so aufgeregt war.

Es hat sich bezgl. ihr jetzt alles so angestaut. 

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4. Juli 2018 um 11:06
In Antwort auf avarrassterne1

hmmmmmmmmmmm.
Bei Dir hat sich grundlegend etwas geändert in der letzten (nahen) Vergangenheit. An - ich sag mal ganz platt - Deiner "Grundstimmung".
Bei ihm auch.

DA würde ich mal ansetzen.

Entweder es war bei Euch etwas, was Euch massiv viel Kraft gekostet hat, ohne dass ihr die wieder aufgefüllt habt - oder / und ihr solltet mal ganz allgemein Euer Leben "ausmisten" - gemeinsam.
Meint: mal in Ruhe durchgehen, was bei Euch die Energie frisst (und nein, das ist wahrscheinlich nicht primär der Haushalt und es sind ausserdem sicher VIELE Punkte, nicht einer) - und dann mal in Ruhe darüber nachdenken, was von der Liste das auch wert wäre?
Das Ganze aber auch umgekehrt: was tut Ihr denn, um Euren "Akku wieder aufzufüllen"? Und den Eurer Beziehung aufzufüllen? Was könntet Ihr noch tun?
Könnt Ihr Euch eine Auszeit nehmen? Ein bißchen Urlaub, vorzugsweise an einem anderen Ort? Das müssen aber nicht (nur) solche "großen" Dinge sein - kleine Alltagsrituale helfen da oft Wunder.

Da gebe ich dir voll und ganz recht.
Das haben wir schon ewig nicht gemacht. Weil jeder einen ganz anderen
Rhythmus hat. 
Wir waren letztes Jahr das letzte mal weg. Einmal ein kurz Urlaub und einmal ne Woche in der Sonne.
Eigentlich wären wir jetzt im Sommer gefahren, durch den Stellenwechsel hat mein
Mann jetzt keinen Urlaub und hatte seinen Resturlaub natürlich noch genommen.
Da konnte ich leider nicht.
So kleine Alltagsrituale sind meist auf der Strecke geblieben, wegen seinem Hobby: Donnerstag Abend Training, Freitag Abend Training und Samstag Turnier. so wie es mit Schicht geklappt hat. Und der Sonntag war er leider ko.

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4. Juli 2018 um 11:14

Manchmal ist das Problem nicht die unterschiedliche GEneration,sondern schlichtweg mangelndes VErständnis für den anderen Menschen und wenig Entgegenkommen oder Diplomatie oder die Fähigkeit,auch kompromissfähig zu sein.

Nicht alle älteren Menschen sind bockig,stur,uneinsichtig auf die Welt gekommen,die wurden so,weil ein hartes Leben sie so geschliffen hatte oder gewisse Charakterdefizite-nur WER hat die nicht-auch die JUNGEN !!


Das issa, der ''springende Punkt'' !

Aber woher das Verständnis nehmen, wenn einem das keiner - schon die Eltern nicht - gelehrt hat ?

Und um seine Standpunkte ''durchziehen'' zu können, da müssten die jungen Leute schon mal üben, sich verständlich zu artikulieren und ordentlich auf den Punkt zu kommen. Aber das hat ihnen ja wiederum wohl auch keiner beigebracht (?)

Dass der Ehemann aber nun als ''fauler Sack'' hingestellt wird, das finde ich schon schlimm - da wir als Fremde weder den Mann kennen, noch einschätzen können, was er tatsächlich an Arbeit beiträgt.
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass auch er schon öfter seine Frau gemahnt hat, doch auch mal die Füße still zu halten - bei ihrem erwähnten Aktionismus scheint es ja nicht wirklich gute Ergebnisse zu geben - noch nicht mal bei der SM. Die darf übrigens in ihre Kissen weinen so viel sie das braucht und kann. Genau wie Ihr dafür sorgen dürft Euer Leben nach Eurem Gusto zu gestalten - da kann auch Mutti nichts machen. Darum macht Euch nicht abhängig von ihr - auch nicht finanziell, wenn Ihr nicht fähig seid, locker damit umzugehen.

Eine Frau mit einem nahezu erwachsenen (halbwüchsigen) Kind muss nun wirklich keinen solchen Wirbel veranstalten, nur weil der Mann nicht im Haushalt helfen mag.

Und doch, liebe sisi - ich denke schon, dass ich alles ''verstanden'' habe - das solltest Du auch mal versuchen

 

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4. Juli 2018 um 11:19

eine weitere Frage wäre vielleicht noch, ob diese Geschichte überhaupt ''echt'' ist

zu viele Widersprüchlichkeiten in Bezug auf die wahnsinnig viel Arbeiterei hier und auf die gemieteten Mietshäuser  und einem Haushalt der wohl kaum kleiner sein kann - bei nur 3 Personen, die eh kaum im Hause sind *ups*

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4. Juli 2018 um 11:22
In Antwort auf sisi1784

Da gebe ich dir voll und ganz recht.
Das haben wir schon ewig nicht gemacht. Weil jeder einen ganz anderen
Rhythmus hat. 
Wir waren letztes Jahr das letzte mal weg. Einmal ein kurz Urlaub und einmal ne Woche in der Sonne.
Eigentlich wären wir jetzt im Sommer gefahren, durch den Stellenwechsel hat mein
Mann jetzt keinen Urlaub und hatte seinen Resturlaub natürlich noch genommen.
Da konnte ich leider nicht.
So kleine Alltagsrituale sind meist auf der Strecke geblieben, wegen seinem Hobby: Donnerstag Abend Training, Freitag Abend Training und Samstag Turnier. so wie es mit Schicht geklappt hat. Und der Sonntag war er leider ko.

Auch mit Kobby, ko und unterschiedlichem Rythmus...

Ein Beispiel:
Wenn ich nach Hause komme, setzen mein Mann und ich uns zusammen 5-10 min hin. IMMER. Unter allen Umständen. Und wenn die verdammte Hölle grad einfriert, auch. Absolut sakrosankt. Sind nur 5 min - aber auch die hat der Alltag schnell "gefressen", wenn man bei so etwas nicht 100%ig stur ist. Aus einer Ausnahme werden ganz schnell 30 Ausnahmen und kurz darauf ist die Regel ganz tot.

In unserem Falle rauchen wir eine zusammen, wären wir Nichtraucher, würden wir vermutlich einen Tee zusammen trinken - beides Handlungen, die an sich schon stark ritualisiert sind. Und dann schwatzen wir kurz über den Tag. Immer.
Genauso die 5-10 min bevor der erste von uns beiden ins Bett geht - wann auch immer das sein mag. Die sind dafür reserviert. FIX.
Am Wochenende machen wir einen gemeinsamen langen Spaziergang mit unserem Hund, min. 1h. Zum Schwatzen, Austauschen, Pläne schmieden, einander verliebt angucken...

Wir sind grundsätzlich Menschen, die auch beide ihren eigenen Raum haben - und brauchen - aber gerade da sind solche Rituale wichtig. Tatsächlich finde ich 10min bewußt MITEINANDER verbrachte Zeit wertvoller und sinnvoller, als einige Stunden, die man eigentlich, wenn man genau hinschaut, mehr NEBENEINADER sitzt.

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4. Juli 2018 um 11:42

aber mit IHM konnte sie ein ganzes Mietshaus mieten ...

ich glaube kaum, dass das ein anderer Mann  ....

ach lassen wir das mal lieber ..

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4. Juli 2018 um 11:45

So kann man es auch sehen. 😂😂😉 

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4. Juli 2018 um 11:49

das mit der Rufumleitung - mag sein.

Ein Telefon ausschalten bekommt jede 80jährige Blondine hin!

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4. Juli 2018 um 11:53

jetzt bin ich auch mal bockig .. nein sie haben ein Mietshaus gemietet !

Mit der Begründung, weil es nicht anders ging, um nicht zu weit entfernt voneinander sein zu müssen, bis man eine günstigere Alternative finden würde (ohne Schimmel und in der Nähe von allem was Mensch -  also TE  - so braucht)

Was das noch mit dem faulen Ehegatten zu tun hat hat sie aber nicht gesagt - auch nicht, ob nicht die SM sie hätte so lange bei sich aufnehmen können oder wollen hätte können ..

is aber auch allet kompiliziert man

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4. Juli 2018 um 11:53
In Antwort auf gabriela1440

eine weitere Frage wäre vielleicht noch, ob diese Geschichte überhaupt ''echt'' ist

zu viele Widersprüchlichkeiten in Bezug auf die wahnsinnig viel Arbeiterei hier und auf die gemieteten Mietshäuser  und einem Haushalt der wohl kaum kleiner sein kann - bei nur 3 Personen, die eh kaum im Hause sind *ups*

Sorry Gabriela,

immer noch ein gemietetes Haus in dem nur 3 Personen wohnen. 
Keine Parteien oder sonst wer. 

Ich frag mich so langsam was bei Dir nicht richtig ist.!?
Aus jux und dollerei melde ich mich also bei einem Forum an und erzähle Menschen aus meinem Leben? Hm. Das umfasst 150 qm Wohnfläche verteilt auf 2 Etagen zzgl. Keller 
zzgl. Speicher und einem gut 400 qm grossen Garten.

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4. Juli 2018 um 11:57
In Antwort auf sisi1784

Sorry Gabriela,

immer noch ein gemietetes Haus in dem nur 3 Personen wohnen. 
Keine Parteien oder sonst wer. 

Ich frag mich so langsam was bei Dir nicht richtig ist.!?
Aus jux und dollerei melde ich mich also bei einem Forum an und erzähle Menschen aus meinem Leben? Hm. Das umfasst 150 qm Wohnfläche verteilt auf 2 Etagen zzgl. Keller 
zzgl. Speicher und einem gut 400 qm grossen Garten.

vielleicht hätte es das Ganze aber auch noch ein bisserl größer gegeben ...

man gönnt sich ja sonst nix

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4. Juli 2018 um 11:59

nun alles andere ist mit dem Smartphone jetzt auch nicht einfacher, oder?

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4. Juli 2018 um 12:01
In Antwort auf gabriela1440

vielleicht hätte es das Ganze aber auch noch ein bisserl größer gegeben ...

man gönnt sich ja sonst nix

Also in erster linie waren wir froh, kurzfristig aus dem alten rauszukommen, weil in 
beiden Schlafzimmern schimmel war. Und leider nichts anders frei war!
Und 400 Euro kaltmiete ist dann erstmal in OK. Das bezahlt glaub ich jeder, auf dem Land!

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4. Juli 2018 um 12:02

Vielleicht wollten sie nicht bei der Schwiegermutter unterkommen. Vielleicht hat die Schwiegermutter keinen Platz für drei Menschen. Vielleicht wollten sie einfach ihr eigenes Reich haben. 

 

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4. Juli 2018 um 12:07

Genauso und nicht anders. 

 

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4. Juli 2018 um 12:13
In Antwort auf sisi1784

Also in erster linie waren wir froh, kurzfristig aus dem alten rauszukommen, weil in 
beiden Schlafzimmern schimmel war. Und leider nichts anders frei war!
Und 400 Euro kaltmiete ist dann erstmal in OK. Das bezahlt glaub ich jeder, auf dem Land!

wie viele Schlafzimmer hat man denn überlicherweise auf dem Lande?

Wir haben nur eins ... und leben auch auf dem Land *huch*

aber wir sind ja auch nur zu zweit - außer wenn die Kinder uns besuchen

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4. Juli 2018 um 12:16
In Antwort auf sisi1784

Genauso und nicht anders. 

 

hab Dir eine PN geschrieben

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4. Juli 2018 um 12:17
In Antwort auf gabriela1440

jetzt bin ich auch mal bockig .. nein sie haben ein Mietshaus gemietet !

Mit der Begründung, weil es nicht anders ging, um nicht zu weit entfernt voneinander sein zu müssen, bis man eine günstigere Alternative finden würde (ohne Schimmel und in der Nähe von allem was Mensch -  also TE  - so braucht)

Was das noch mit dem faulen Ehegatten zu tun hat hat sie aber nicht gesagt - auch nicht, ob nicht die SM sie hätte so lange bei sich aufnehmen können oder wollen hätte können ..

is aber auch allet kompiliziert man

Liebe Gabriela1140,
es ist schwer innerhalb ein paar Textzeilen, im aufgewühlten Zustand, eine richtige Reihenfolge hinzubekommen.
Aber so missverständlich kann ich mich gar nicht ausdrücken, wie du mir das gerade unterstellst.
Es war nie die Rede davon, dass es eine Option gegeben hätte, dass wir bei SM hätten unterkommen können.
 

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4. Juli 2018 um 12:18
In Antwort auf valieee

Vielleicht wollten sie nicht bei der Schwiegermutter unterkommen. Vielleicht hat die Schwiegermutter keinen Platz für drei Menschen. Vielleicht wollten sie einfach ihr eigenes Reich haben. 

 

und vielleicht möchte ich auch nur mal ein bisschen meinen Ärger abbauen? Auch das ist möglich !

Ja - das gibts

Reich hin oder her ... aber dann darf sich hier auch niemand beklagen, wenn nichts wunschgemäß verläuft .. bei so hohen Ansprüchen, mit noch weniger Geduld und Gelassenheit .

Und wer bezahlts?

Die Mutti ?

Gegen Geld hat ja wohl keine Schwiegertochter was einzuwerfen, oder?

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4. Juli 2018 um 12:20

ja.. aber das ist genau mein Trick

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4. Juli 2018 um 12:23
In Antwort auf gabriela1440

ja.. aber das ist genau mein Trick

..nur so kann ich erfahren, was ich wissen möchte.

Es wäre viel zu einfach, wenn es angeblich nur um das Bisschen Haushalt ginge. So kommen die wahren Probleme vielleicht mal ans Tageslicht und DANN kann eventuell sogar geholfen werden ..

das wäre doch gut, oder ?

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4. Juli 2018 um 12:23
In Antwort auf gabriela1440

und vielleicht möchte ich auch nur mal ein bisschen meinen Ärger abbauen? Auch das ist möglich !

Ja - das gibts

Reich hin oder her ... aber dann darf sich hier auch niemand beklagen, wenn nichts wunschgemäß verläuft .. bei so hohen Ansprüchen, mit noch weniger Geduld und Gelassenheit .

Und wer bezahlts?

Die Mutti ?

Gegen Geld hat ja wohl keine Schwiegertochter was einzuwerfen, oder?

Auf welchem Tripp bist denn du?? 

Du drehst der TE alle Worte im Mund um!

Wenn du Dampf/Ärger ablassen musst, dann tu das woanders! Bestimmt nicht auf kosten der TE!!  

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4. Juli 2018 um 12:28
In Antwort auf gabriela1440

und vielleicht möchte ich auch nur mal ein bisschen meinen Ärger abbauen? Auch das ist möglich !

Ja - das gibts

Reich hin oder her ... aber dann darf sich hier auch niemand beklagen, wenn nichts wunschgemäß verläuft .. bei so hohen Ansprüchen, mit noch weniger Geduld und Gelassenheit .

Und wer bezahlts?

Die Mutti ?

Gegen Geld hat ja wohl keine Schwiegertochter was einzuwerfen, oder?

Wenn du deinen Ärger abbauen möchtest, geh zum Sport oder back Plätzchen. Aber der TE jetzt alles Mögliche zu unterstellen....das muss nicht sein. 

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4. Juli 2018 um 12:34
In Antwort auf sisi1784

Liebe Gabriela1140,
es ist schwer innerhalb ein paar Textzeilen, im aufgewühlten Zustand, eine richtige Reihenfolge hinzubekommen.
Aber so missverständlich kann ich mich gar nicht ausdrücken, wie du mir das gerade unterstellst.
Es war nie die Rede davon, dass es eine Option gegeben hätte, dass wir bei SM hätten unterkommen können.
 

aber ist es nicht eh besser, sich erst einmal zu beruhigen und zu besinnen, bevor man es aufschreibt ?

Mir ist vor allem aufgefallen, dass ein Großsstadtmensch wie ich (Berliner) sich anders ausdrückt und anders versteht als ein Landmensch - wir sprechen unterschiedliche Sprachen, das ist so.

Siehe Schlafzimmer!

Der Berliner hat nur ein Schlafzimmer, weil die meisten von uns sich schon freuen dürfen, wenn sie sich eine Wohnung von ca. 50 qm leisten können.

Auf dem Lande hat man eben so viele SZ wie man möchte - und wenn es eigentlich die Größenordnung kleiner Speisekammern hätte.
Ich kenne ja noch ''das gute Wohnzimmer'' auf dem Land, die immer schön eingerichtet waren, aber kaum genutzt wurden. Daher stammt der Begriff ''die gute Stube''.

Hey... wir haben sprachliche Probleme und darum auch die Missverständnisse - ok?

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4. Juli 2018 um 12:34
In Antwort auf lacaracol

Auf welchem Tripp bist denn du?? 

Du drehst der TE alle Worte im Mund um!

Wenn du Dampf/Ärger ablassen musst, dann tu das woanders! Bestimmt nicht auf kosten der TE!!  

das ist gar nicht "auf Kosten der TE" - im Gegenteil.

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4. Juli 2018 um 12:35

und erwischt. So schnell kanns gehen und ich kreise wieder in meinem alten Verhaltensmuster. 

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4. Juli 2018 um 12:38
In Antwort auf avarrassterne1

das ist gar nicht "auf Kosten der TE" - im Gegenteil.

wollt ich auch grad sagen - sie kann nur von noch mehr Beiträgen profitieren

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4. Juli 2018 um 12:57

och purplechen .. nun is dat Ding aber durch - bin schon janz außa ATEM - will sagen .. mir jeht langzam de Puste aus

und du bist ma imma ville tsu kluch man

aba lieb isse doch

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5. Juli 2018 um 14:20

ja .. da bist Du nicht die Einzige, die da Probleme mit hat, meine Beiträge nachzuvollziehen ..

aber ich arbeite dran

Fragen ist immer gut

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5. Juli 2018 um 14:45
In Antwort auf sisi1784

und erwischt. So schnell kanns gehen und ich kreise wieder in meinem alten Verhaltensmuster. 

tut mir leid, dass ich -  als inzwischen etwas betagte Frau (67) vielleicht mehr der Schwiegermutter Beistand leiste - das wird daran liegen, dass ich nun auch zu der Generation zähle, die noch altmodisch erzogen wurde, sich zu emanzipieren versuchte und dabei schon in der ersten Ehe scheiterte.
Nur wer als Frau das Glück hatte einen Partner auf Augenhöhe zu gewinnen, kann vielleicht auf ein glückliches Leben zurückblicken.
Meine Erfahrung ist da leider ganz anders. Keiner meiner früheren Partner konnte mich ernst nehmen - sie bestanden darauf, dass ich ''launisch'' und zudem auch noch ''faul'' sei.
Das finde ich interessant, da ich das völlig anders sah. Ich erzog meine beiden Kinder nahezu wie eine Alleinerziehende. Darum weiß ich auch, dass man selbst als sehr junge Frau schon alles gut machen/ bewältigen kann. Allerdings machte meine Alkoholkrankheit aus mir einen ''launischen'' Menschen. Sich permanent zusammennehmen zu müssen, war anstrengend und half mir auch nicht wirklich. Es führte nur dazu, dass niemand in meinem Umfeld aus mir schlau wurde - und ich aus mir und meinem Verhalten noch viel weniger ..

Eine Schwiegermutter, selbst wenn sie sich nie viel anstrengen musste in ihrem Leben, hatte aber auch ihre Sorgen und persönliche Bedürfnisse und eventuell einen Mann, der sie nie ernst nehmen konnte - ihr womöglich nicht einmal zuhörte?
Da will man sich doch wenigstens bei den eigenen Kindern als nützlich und ''überlegen'' fühlen. Wer sonst noch könnte einem da ein gutes Gefühl machen, um sich auch mal ernst genommen und wichtig zu erfahren?

Selbst wenn sie es vielleicht etwas übertreibt damit - da ist es für alle Beteiligten immer noch besser, sich mit Humor ihr gegenüber zu ''verteidigen'' - das vermeidet die scharfen Untertöne und unangenehme Stimmungen. Und jeder sollte so ehrlich sein und sich selber eingestehen, dass man nicht jederzeit zu allem bereit ist - das geht einfach nicht. Wenn das gelingt, da ehrlich zu sagen wie es ist, dann ist man auf einem guten Weg, finde ich.

Ich bin jetzt in einem Alter, wo ich mich gerne an meine Jugend zurück erinnere und noch lieber meinen Kindern und Enkeln darüber erzählen möchte.
Denn mir wurde von meinen Verwandten viel zu wenig erzählt, das bedaure ich heute sehr, da ich sie leider nicht mehr ''aushorchen'' kann - sie leben alle nicht mehr.

Ich hoffe sie erwarten mich wenigstens schon ''da oben'' oder wo immer sie jetzt sein mögen

Schwiegermütter waren auch mal jung und kaum anders als jeder von uns hier (vermutlich)

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