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Schwiegerfamilie macht uns das Leben schwer

8. November um 10:51

Hallo Ihr Lieben, ich muss mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben denn mir geht es mittlerweile psychisch nicht mehr gut und ich leide darunter.
Mein Partner hat die letzten 10 Jahre in einem anderen Bundesland gelebt und hatte wenig Kontakt zu seiner Mutter und Schwester. Nachdem bei ihm sich die Lebensumstände geändert haben, hat er beschlossen wieder in seine alte Heimat zurückzukehren und vorrübergehend bei seiner Mutter und Schwester ins Mietshaus mit einzuziehen. Der Plan war, sich dann eine eigene Wohnung zu suchen. Kurz bevor er hierher zurück kam haben wir uns kennen und lieben gelernt und es kam alles anders. Er hat seine Möbel und einen Großteil seines Hausrates bei seiner Mutter untergebracht, ist aber quasi zu mir gezogen. Anfangs haben wir uns alle ganz gut verstanden, wenn auch die Schwiegerfamilie unter meinem Niveau liegt. Kein wirklich freundliches Wort, sehr motziger Ton wird an den Tag gelegt, sie lachen über jeden Kommentar und freuen sich den anderen ärgern und klein machen zu können. Ihre Aussprache ist auch recht primitiv. Sie haben ihre Dorfgrenzen noch nie verlassen und lästern über jeden und wissen über jeden was zu berichten aber sie selbst sind natürlich die Besten, Schönsten und Klügsten. Mit solchen Menschen fällt es mir sehr schwer zu kommunizieren weil es überhaupt nicht meine Art ist.
Inzwischen passt es der Mutter nicht mehr das ihr Sohn bei ihr gemeldet ist und noch einen Teil der Sachen dort hat. Sie weiß, dass wir bereits seit einiger Zeit auf Wohnungssuche sind aber im Hamburger Raum ist das ein schwieriges Unterfangen. Sie setzt uns unter Druck, er sollte sogar schon seine Schlüssel abgeben und sie haben das Schloss ausgetauscht damit er nicht mehr auf den Hof kann. Sie möchte entweder Geld von ihm oder sie schmeißt ihn raus und seine ganzen Sachen entsorgt sie.Da mein Freund aber nicht einsieht Geld zu bezahlen, weil er keinen Verbrauch hat, gibt es Streit. Bei mir anmelden kann er sich auch nicht. Sie sind total zerfressen von Neid und Missgunst und auch seine Schwester erzählt viele Unwahrheiten im Dorf und innerhalb der Familie herum um sich wichtig zu machen und in den Vordergrund zu stellen.Sie stiftet auch viel Unruhe und provoziert oft Streit dadurch. Letztendlich geht es immer wieder ums Geld, sie verdienen beide nicht viel und mein Partner hat das Glück eine gute Anstellung gefunden zu haben und gut zu verdienen. Sie sind neidisch wenn wir mal essen gehen oder was unternehmen. Da seine Mutter keinen Partner hat, hat sie oft einsame Phasen die sie dann mit Alkohol versucht zu bekämpfen.
Mir fällt es sehr schwer zu sehen wie sie mit ihrem eigenen Sohn/ Bruder umgehen und ich leide darunter. Wir wurden nie freundlich begrüßt wenn wir spontan mal vorbei gekommen sind, entweder wurde gemotzt oder gefragt ob wir uns verlaufen haben. Sowas kenne ich von meiner Familie gar nicht, bei uns gibt es keinen Streit und es ist harmonisch und wir drücken uns zu Begrüßung. Deshalb fällt es mir auch so schwer dort klarzukommen. Das Gemotze richtet sich immer nur gegen ihn und auch die Auseinandersetzungen . Mir gegenüber verlieren sie kein falsches Wort.So wie sie aber über andere her ziehen, möchte ich nicht wissen was sie über mich reden. Es gab schon mehrer klärende Gespräche zwischen Mutter, Schwester und ihm aber es führte zu nichts. Da prallen Welten aufeinander, unterschiedliche Lebensstile und Vorstellungen.
Wir haben den Kontakt sehr eingeschränkt aber es ist halt seine Familie. Ich möchte dort eigentlich gar nicht mehr hin und habe bei dem Gedanken allein jedesmal sofort Bauchschmerzen. Wie soll ich mich verhalten? Mein Partner versteht, dass ich mit seiner Familie nicht so klar komme aber er wünscht sich schon das ich mitkomme. Er kann und will den Kontakt nicht abbrechen. Durch die ganzen Aktionen der Familie, die ich hier nicht berichten will, bin ich total ausgebrannt. Ich bin täglich angespannt und habe wieder Angstattacken bekommen. Es belastet mich einfach zu sehen wie mit meinem Partner umgegangen wird. Er sagt für ihn ist es nicht so schlimm, er kennt es nicht anders und weiß das es einfach nur Dummheit von denen ist.
Was soll ich machen? Ich bin auf eure Meinungen und Tipps gespannt.
Liebe Grüße
Sylvia

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8. November um 10:56

1) Warum wird es als selbstverständlich gesehen dass dein Partner seine ganzen Möbel und Sachen über länger Zeit dort gratis lagern darf?
Wenn er eh gut verdient, dann soll er doch bitte wenigstens einen kleinen Betrag dafür bezahlen.
Und ansonsten: Mietet euch eben einen Lagerraum für die Sachen. Dann hat der Spuk ein Ende und es gibt keine Abhängigkeit mehr.

2) Warum kann er sich nicht bei dir melden?

3) Wenn du dort nicht hin willst, dann geh nicht hin. Klar kann dein Partner sich das wünschen, aber das heißt nicht dass du es deshalb tun musst...

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8. November um 11:53

Ich sehe es eigentlich als selbstverständlich an, dass die eigenen Eltern in einer Notsituation ihr Kind unterstützen und sich nicht noch daran bereichern wollen. Es handelt sich um einen Schrank und ein paar Umzugskartons die auf dem Speicher stehen und somit niemanden im Weg stehen.
Ich wohne in einer kleinen 1Raum-Wohnung und der Vermieter hat nicht zugestimmt, dass hier noch eine Person mit einzieht.
Wir suchen schon seit über einem halben Jahr eine Wohnung und wollen so schnell wie möglich umziehen um dann alle Sachen dort wegzuholen und zur Ruhe zu kommen.
 

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8. November um 12:08
In Antwort auf sylvia1985

Ich sehe es eigentlich als selbstverständlich an, dass die eigenen Eltern in einer Notsituation ihr Kind unterstützen und sich nicht noch daran bereichern wollen. Es handelt sich um einen Schrank und ein paar Umzugskartons die auf dem Speicher stehen und somit niemanden im Weg stehen.
Ich wohne in einer kleinen 1Raum-Wohnung und der Vermieter hat nicht zugestimmt, dass hier noch eine Person mit einzieht.
Wir suchen schon seit über einem halben Jahr eine Wohnung und wollen so schnell wie möglich umziehen um dann alle Sachen dort wegzuholen und zur Ruhe zu kommen.
 

"ein Schrank und ein paar Umzugskartons" ist für die meisten aber was anderes als "seine Möbel und ein Großteil seines Hausrates"...

da solltest du dich deutlicher ausdrücken.

ich hab auch einen dachboden voller zeugs, dass mein sohn beim umzug zurückgelassen hat. ich hab zwar verständniss dafür, weil er halt auch grad ne sehr kleine studentenbude hat - aber ich bin mir sicher, das meiste davon wird auch in 10 jahren noch bei uns auf dem dachboden rumstehen, wenn ich da nicht irgendwann mal massiv werde...

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8. November um 12:15

Ja da geb ich dir recht, hätte mich deutlicher ausdrücken sollen. 
Er ist ja bemüht die Sachen so schnell wie möglich dort wegzuholen, wir haben ja auch schon ausgemistet und manches weggegeben. 
Mein Partner hat auch viel für seine Mutter gemacht, sei es Gartenarbeit, technische Dinge im Haushalt repariert oder die Dachbalken in der Scheune erneuert bevor sie zusammenkracht. Das Material hat er von seinem Geld bezahlt. Ein bisschen mehr Dankbarkeit wäre da einfach angebracht wie ich finde. Es ist doch eigentlich ein Geben und Nehmen.

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8. November um 12:19

Ich habe auch als ersten Gedanken gehabt, er soll sich eine Abstellmöglichkeit mieten und dann ist erstmal Ruhe. Letztendlich ist es ihr Haus und sie kann bestimmen, wer da was unterstellt oder auch nicht. Normale Eltern hätten da sicher übergangsweise kein Problem damit, aber normal scheinen die ja nicht zu sein.
Auf Abstand seid ihr ja eh schon gegangen, das heißt, das kann man so weiterlaufen lassen. Wenn er dorthin will, dann kann er ja gehen, aber du kannst auch entscheiden, nicht mitzugehen. Ich bin ja nicht der Meinung, dass man auf jeden Fall Kontakt zu seiner Familie haben muss, weil es ja Familie ist. Wenn die Familie nicht gut tut, dann darf man den Kontakt auch reduzieren oder einstellen.

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8. November um 12:23
In Antwort auf sylvia1985

Ja da geb ich dir recht, hätte mich deutlicher ausdrücken sollen. 
Er ist ja bemüht die Sachen so schnell wie möglich dort wegzuholen, wir haben ja auch schon ausgemistet und manches weggegeben. 
Mein Partner hat auch viel für seine Mutter gemacht, sei es Gartenarbeit, technische Dinge im Haushalt repariert oder die Dachbalken in der Scheune erneuert bevor sie zusammenkracht. Das Material hat er von seinem Geld bezahlt. Ein bisschen mehr Dankbarkeit wäre da einfach angebracht wie ich finde. Es ist doch eigentlich ein Geben und Nehmen.

du magst recht haben. letzten endes ist es aber seine familie, und somit muss er schauen, wie er damit klar kommt!

eine frau oder freundin, die da noch die ganze zeit rumstichelt, wie unmöglich die sind, ist da in den seltensten fällen hilfreich. dann kommt zum stress mit der familie noch der stress mit der frau oder freundin...

mein rat: lass ihn das alleine regeln, und kümmere du dich um die schönen seiten eurer partnerschaft!

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8. November um 12:28

Genau so versuche ich es auch zu machen, aber trotzdem nimmt es mich so extrem mit. Jedesmal wenn er dort hinfährt, bin ich tierisch aufgeregt und warte eigentlich schon wieder auf neue Hiobsbotschaften.

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8. November um 15:35
In Antwort auf sylvia1985

Genau so versuche ich es auch zu machen, aber trotzdem nimmt es mich so extrem mit. Jedesmal wenn er dort hinfährt, bin ich tierisch aufgeregt und warte eigentlich schon wieder auf neue Hiobsbotschaften.

warum? vertraust du ihm nicht, dass er das in seinem bzw. eurem sinne regeln kann?

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8. November um 17:37
In Antwort auf sylvia1985

Hallo Ihr Lieben, ich muss mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben denn mir geht es mittlerweile psychisch nicht mehr gut und ich leide darunter.
Mein Partner hat die letzten 10 Jahre in einem anderen Bundesland gelebt und hatte wenig Kontakt zu seiner Mutter und Schwester. Nachdem bei ihm sich die Lebensumstände geändert haben, hat er beschlossen wieder in seine alte Heimat zurückzukehren und vorrübergehend bei seiner Mutter und Schwester ins Mietshaus mit einzuziehen. Der Plan war, sich dann eine eigene Wohnung zu suchen. Kurz bevor er hierher zurück kam haben wir uns kennen und lieben gelernt und es kam alles anders. Er hat seine Möbel und einen Großteil seines Hausrates bei seiner Mutter untergebracht, ist aber quasi zu mir gezogen. Anfangs haben wir uns alle ganz gut verstanden, wenn auch die Schwiegerfamilie unter meinem Niveau liegt. Kein wirklich freundliches Wort, sehr motziger Ton wird an den Tag gelegt, sie lachen über jeden Kommentar und freuen sich den anderen ärgern und klein machen zu können. Ihre Aussprache ist auch recht primitiv. Sie haben ihre Dorfgrenzen noch nie verlassen und lästern über jeden und wissen über jeden was zu berichten aber sie selbst sind natürlich die Besten, Schönsten und Klügsten. Mit solchen Menschen fällt es mir sehr schwer zu kommunizieren weil es überhaupt nicht meine Art ist.
Inzwischen passt es der Mutter nicht mehr das ihr Sohn bei ihr gemeldet ist und noch einen Teil der Sachen dort hat. Sie weiß, dass wir bereits seit einiger Zeit auf Wohnungssuche sind aber im Hamburger Raum ist das ein schwieriges Unterfangen. Sie setzt uns unter Druck, er sollte sogar schon seine Schlüssel abgeben und sie haben das Schloss ausgetauscht damit er nicht mehr auf den Hof kann. Sie möchte entweder Geld von ihm oder sie schmeißt ihn raus und seine ganzen Sachen entsorgt sie.Da mein Freund aber nicht einsieht Geld zu bezahlen, weil er keinen Verbrauch hat, gibt es Streit. Bei mir anmelden kann er sich auch nicht. Sie sind total zerfressen von Neid und Missgunst und auch seine Schwester erzählt viele Unwahrheiten im Dorf und innerhalb der Familie herum um sich wichtig zu machen und in den Vordergrund zu stellen.Sie stiftet auch viel Unruhe und provoziert oft Streit dadurch. Letztendlich geht es immer wieder ums Geld, sie verdienen beide nicht viel und mein Partner hat das Glück eine gute Anstellung gefunden zu haben und gut zu verdienen. Sie sind neidisch wenn wir mal essen gehen oder was unternehmen. Da seine Mutter keinen Partner hat, hat sie oft einsame Phasen die sie dann mit Alkohol versucht zu bekämpfen. 
Mir fällt es sehr schwer zu sehen wie sie mit ihrem eigenen Sohn/ Bruder umgehen und ich leide darunter. Wir wurden nie freundlich begrüßt wenn wir spontan mal vorbei gekommen sind, entweder wurde gemotzt oder gefragt ob wir uns verlaufen haben. Sowas kenne ich von meiner Familie gar nicht, bei uns gibt es keinen Streit und es ist harmonisch und wir drücken uns zu Begrüßung. Deshalb fällt es mir auch so schwer dort klarzukommen. Das Gemotze richtet sich immer nur gegen ihn und auch die Auseinandersetzungen . Mir gegenüber verlieren sie kein falsches Wort.So wie sie aber über andere her ziehen, möchte ich nicht wissen was sie über mich reden. Es gab schon mehrer klärende Gespräche zwischen Mutter, Schwester und ihm aber es führte zu nichts. Da prallen Welten aufeinander, unterschiedliche Lebensstile und Vorstellungen. 
Wir haben den Kontakt sehr eingeschränkt aber es ist halt seine Familie. Ich möchte dort eigentlich gar nicht mehr hin und habe bei dem Gedanken allein jedesmal sofort Bauchschmerzen. Wie soll ich mich verhalten? Mein Partner versteht, dass ich mit seiner Familie nicht so klar komme aber er wünscht sich schon das ich mitkomme. Er kann und will den Kontakt nicht abbrechen. Durch die ganzen Aktionen der Familie, die ich hier nicht berichten will, bin ich total ausgebrannt. Ich bin täglich angespannt und habe wieder Angstattacken bekommen. Es belastet mich einfach zu sehen wie mit meinem Partner umgegangen wird. Er sagt für ihn ist es nicht so schlimm, er kennt es nicht anders und weiß das es einfach nur Dummheit von denen ist.
Was soll ich machen? Ich bin auf eure Meinungen und Tipps gespannt.
Liebe Grüße
Sylvia

ernsthaft??  nur wegen seinem Kram?  dann holt den Müll doch ab und mietet euch einen Lagerraum!!!!  

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8. November um 18:52
In Antwort auf sylvia1985

Hallo Ihr Lieben, ich muss mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben denn mir geht es mittlerweile psychisch nicht mehr gut und ich leide darunter.
Mein Partner hat die letzten 10 Jahre in einem anderen Bundesland gelebt und hatte wenig Kontakt zu seiner Mutter und Schwester. Nachdem bei ihm sich die Lebensumstände geändert haben, hat er beschlossen wieder in seine alte Heimat zurückzukehren und vorrübergehend bei seiner Mutter und Schwester ins Mietshaus mit einzuziehen. Der Plan war, sich dann eine eigene Wohnung zu suchen. Kurz bevor er hierher zurück kam haben wir uns kennen und lieben gelernt und es kam alles anders. Er hat seine Möbel und einen Großteil seines Hausrates bei seiner Mutter untergebracht, ist aber quasi zu mir gezogen. Anfangs haben wir uns alle ganz gut verstanden, wenn auch die Schwiegerfamilie unter meinem Niveau liegt. Kein wirklich freundliches Wort, sehr motziger Ton wird an den Tag gelegt, sie lachen über jeden Kommentar und freuen sich den anderen ärgern und klein machen zu können. Ihre Aussprache ist auch recht primitiv. Sie haben ihre Dorfgrenzen noch nie verlassen und lästern über jeden und wissen über jeden was zu berichten aber sie selbst sind natürlich die Besten, Schönsten und Klügsten. Mit solchen Menschen fällt es mir sehr schwer zu kommunizieren weil es überhaupt nicht meine Art ist.
Inzwischen passt es der Mutter nicht mehr das ihr Sohn bei ihr gemeldet ist und noch einen Teil der Sachen dort hat. Sie weiß, dass wir bereits seit einiger Zeit auf Wohnungssuche sind aber im Hamburger Raum ist das ein schwieriges Unterfangen. Sie setzt uns unter Druck, er sollte sogar schon seine Schlüssel abgeben und sie haben das Schloss ausgetauscht damit er nicht mehr auf den Hof kann. Sie möchte entweder Geld von ihm oder sie schmeißt ihn raus und seine ganzen Sachen entsorgt sie.Da mein Freund aber nicht einsieht Geld zu bezahlen, weil er keinen Verbrauch hat, gibt es Streit. Bei mir anmelden kann er sich auch nicht. Sie sind total zerfressen von Neid und Missgunst und auch seine Schwester erzählt viele Unwahrheiten im Dorf und innerhalb der Familie herum um sich wichtig zu machen und in den Vordergrund zu stellen.Sie stiftet auch viel Unruhe und provoziert oft Streit dadurch. Letztendlich geht es immer wieder ums Geld, sie verdienen beide nicht viel und mein Partner hat das Glück eine gute Anstellung gefunden zu haben und gut zu verdienen. Sie sind neidisch wenn wir mal essen gehen oder was unternehmen. Da seine Mutter keinen Partner hat, hat sie oft einsame Phasen die sie dann mit Alkohol versucht zu bekämpfen. 
Mir fällt es sehr schwer zu sehen wie sie mit ihrem eigenen Sohn/ Bruder umgehen und ich leide darunter. Wir wurden nie freundlich begrüßt wenn wir spontan mal vorbei gekommen sind, entweder wurde gemotzt oder gefragt ob wir uns verlaufen haben. Sowas kenne ich von meiner Familie gar nicht, bei uns gibt es keinen Streit und es ist harmonisch und wir drücken uns zu Begrüßung. Deshalb fällt es mir auch so schwer dort klarzukommen. Das Gemotze richtet sich immer nur gegen ihn und auch die Auseinandersetzungen . Mir gegenüber verlieren sie kein falsches Wort.So wie sie aber über andere her ziehen, möchte ich nicht wissen was sie über mich reden. Es gab schon mehrer klärende Gespräche zwischen Mutter, Schwester und ihm aber es führte zu nichts. Da prallen Welten aufeinander, unterschiedliche Lebensstile und Vorstellungen. 
Wir haben den Kontakt sehr eingeschränkt aber es ist halt seine Familie. Ich möchte dort eigentlich gar nicht mehr hin und habe bei dem Gedanken allein jedesmal sofort Bauchschmerzen. Wie soll ich mich verhalten? Mein Partner versteht, dass ich mit seiner Familie nicht so klar komme aber er wünscht sich schon das ich mitkomme. Er kann und will den Kontakt nicht abbrechen. Durch die ganzen Aktionen der Familie, die ich hier nicht berichten will, bin ich total ausgebrannt. Ich bin täglich angespannt und habe wieder Angstattacken bekommen. Es belastet mich einfach zu sehen wie mit meinem Partner umgegangen wird. Er sagt für ihn ist es nicht so schlimm, er kennt es nicht anders und weiß das es einfach nur Dummheit von denen ist.
Was soll ich machen? Ich bin auf eure Meinungen und Tipps gespannt.
Liebe Grüße
Sylvia

Für ihn stellt das Verhältnis zu seiner Familie keine Belastung dar. Für dich aber schon und zwar in einem Ausmaß, dass du ausgebrannt bist und unter Angstattacken leidest. 

Ich würde ihn deshalb bitten, dir von seinen Besuchen nichts mehr zu erzählen. Ob seine Mutter über den Pudel der Nachbarin tratscht hat oder über die Umzugskartons deines Freundes meckert, ist ja eh nicht so wichtig, dass du das jetzt unbedingt wissen musst. 

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