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Schwiegerelternproblem

15. Januar um 13:49 Letzte Antwort: 18. Januar um 10:28

Hallo liebe Forum-Mitglieder,
es geht um meine Schwiegereltern...an Weihnachten ist es mal wieder eskaliert. Wie würdet Ihr Euch verhalten? Habe eine Tochter (9 Jahre) und einen Sohn (5 Jahre).

Es ist egal, was ich mache, ich mache es falsch. Sage ich den Besuch ab, weil jemand krank geworden ist, heißt es, ich möchte nicht, dass die Kinder sie besuchen. Kommen die Kinder mit (wirklich leichtem!) Schnupfen heißt es, ich würde die Kinder ja krank zu ihnen lassen und sie hätten sich jetzt furchtbar angesteckt. Ich bin wirklich ne Mama, die schaut, dass sich die Kinder gut entwickeln und meine Tochter hat jetzt im Gespräch auch z.B. die Empfehlung für‘s Gymnasium bekommen, ist höflich, hübsch, hat viele Freunde (und das liegt eben auch an meiner Erziehung!). Auch beim Kleinen gibt es keinerlei Probleme auch lt. Erzieherin. Vielleicht manchmal ein bisschen schüchtern. 

Jetzt wurde mir an Weihnachten vorgeworfen, ich würde meinen Kindern keine Grenzen setzen (weil sich der Kleine auf einen für ihn nicht erlaubten Stuhl gesetzt hat - was ich gar nicht wusste, dass er nicht da drauf darf...). Meine Berufstätigkeit (60%) wäre ja nur Selbstverwirklichung, weil mein Mann genug verdient. Mein Sohn würde nur jammern- aber nur, wenn ich da wäre, weil er alles bei mir dann dürfte etc. Man sieht sich selbst vielleicht nicht objektiv, aber ich und v.a. auch mein Sohn hat den Eindruck, dass ich sehrwohl Grenzen setze. Sie hat das auch in einem dermaßen feindseligen Tonfall vorgetragen. 

Da ist mir dann echt der Kragen geplatzt- und ich habe gekontert, dass sie doch ihren Sohn nicht gut erzogen hat - er war ab 1 Jahr den ganzen Tag in der Krippe und später regelmäßig stundenlang alleine zu Hause- er hatte dann als Jugendlicher große Probleme mit Schlägereien etc.
Ich sagte Ihr dann an Weihnachten, dass er 2 Mal in 10 Jahren Beziehung sein Zimmer aufgeräumt hat und er Schimpfwörter zu mir vor den Kindern sagt und stundenlang auf Kosten der Familie am PC hängt. (Dass er nur 1 mal wöchentlich duscht, raucht und oft zu viel trinkt, habe ich gar nicht erwähnt)

Vielleicht war das nicht so günstig, in dem Moment meinen Mann da mit rein zu ziehen. Aber ich dachte mir echt, was das soll, wenn jemand sein Kind so vernachlässigt hat, dann mir sowas vorzuwerfen, wo unsere Familie wirklich oft unter den Folgen dieser Vernachlässigung von damals leidet! (mein Mann ist jetzt seit dem Streit auf einmal (nachdem ich jahrelang darum gekämpft habe) erstaunlich brav 😅- vielleicht war‘s ja für das gut!).
Jedenfalls haben sie jetzt meinen Eltern geschrieben, dass ich ja unmöglich gewesen wäre und sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollten (ich hätte Ausdrücke vor den Kindern gesagt womit sie meinten, dass ich gesagt habe, dass mein Mann „A.. und F...“ zu mir regelmäßig vor den Kindern sagt ).

 Ich bin immer noch sauer, zumal das nicht der erste Vorwurf an mich war (bei einer Fehlgeburt war ich Schuld, zu meinem Mann, der zu viel raucht und trinkt wurde nichts gesagt, als mein Mann seinen Führerschein wegen Alk am Steuer abgeben musste, wollte er ja nur schnell zu mir und ich sollte ihm damals dann auch helfen (was ich leider auch gemacht hab...))

Aber würde mich schon allein wegen den Kindern irgendwann wieder mit ihnen versöhnen wollen. Würdet Ihr einen Schritt auf sie zugehen (vielleicht nicht sofort, aber in ein paar Wochen) oder nicht? 

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Beste hilfreiche Antwort

15. Januar um 13:59
Beste Antwort

Vergiss mal deine Schwiegereltern. Warum bist du mit einem Mann zusammen, der dich vor den Kindern beschimpft, besoffen Auto fährt (und damit das Leben anderer Menschen gefährdet!), nur einmal in der Woche duscht und stundenlang vor dem PC hängt?

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15. Januar um 13:59
Beste Antwort

Vergiss mal deine Schwiegereltern. Warum bist du mit einem Mann zusammen, der dich vor den Kindern beschimpft, besoffen Auto fährt (und damit das Leben anderer Menschen gefährdet!), nur einmal in der Woche duscht und stundenlang vor dem PC hängt?

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15. Januar um 15:11

Ja, das ist eigentlich das größere Problem...
Zur Zeit (also seit dem Streit mit seinen Eltern) ist er eigentlich recht nett. Er duscht jetzt auch immerhin freiwillig ein zweites Mal, zumindest letzte Woche.
Bin seit ein paar Tagen krank und er kümmert sich (wenn er zuhause ist) um Haushalt und Kinder.

Das war nicht immer so...Früher hat er mich dann, wenn ich mich krank ausnahmsweise mal ausgeruht habe, angeschrien, warum ich nicht gekocht hätte oder aufgeräumt (bin jetzt nicht übermäßig häufig krank). Bis vor ein paar Jahren hat er mich auch noch manchmal geschlagen, auch vor den Kindern. Der einzige Kommentar von der Schwiegermutter war damals, dass ich sicherlich nicht unschuldig war. Ihn hat sie nie zur Rede gestellt...Aber war wahrscheinlich naiv von mir, mir Hilfe von der Schwiegermutter dabei zu erhoffen...

Ich habe und hatte immer Hoffnung, dass er sich ändert. Und zur Zeit ist es auch so... Und ich habe mir vorgenommen, falls es sich wieder dauerhaft zum Negativen ändern sollte, gehe ich.
Es ist halt nicht leicht mit 2 Kindern, alleinerziehend...die Abhängigkeit ist mit Sicherheit der 2. Punkt, warum ich das so lange ertragen habe...Aber inzwischen verdiene ich genug, um durchzukommen und die Kinder sind selbständiger...

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15. Januar um 16:11

Säuft, stinkt und ein Schläger. Die armen Kinder, die haben im Gegensatz zu dir nämlich keine Wahl. Wenn du dir dein Leben so verpfuschen magst, ok aber was können deine Kinder denn dafür? Fragwürdig, deine Mutter Qualitäten.

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15. Januar um 16:25

Die Schwiegereltern sind wohl dein kleinstes Problem

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15. Januar um 17:09
In Antwort auf hansaplast5

Ja, das ist eigentlich das größere Problem...
Zur Zeit (also seit dem Streit mit seinen Eltern) ist er eigentlich recht nett. Er duscht jetzt auch immerhin freiwillig ein zweites Mal, zumindest letzte Woche.
Bin seit ein paar Tagen krank und er kümmert sich (wenn er zuhause ist) um Haushalt und Kinder.

Das war nicht immer so...Früher hat er mich dann, wenn ich mich krank ausnahmsweise mal ausgeruht habe, angeschrien, warum ich nicht gekocht hätte oder aufgeräumt (bin jetzt nicht übermäßig häufig krank). Bis vor ein paar Jahren hat er mich auch noch manchmal geschlagen, auch vor den Kindern. Der einzige Kommentar von der Schwiegermutter war damals, dass ich sicherlich nicht unschuldig war. Ihn hat sie nie zur Rede gestellt...Aber war wahrscheinlich naiv von mir, mir Hilfe von der Schwiegermutter dabei zu erhoffen...

Ich habe und hatte immer Hoffnung, dass er sich ändert. Und zur Zeit ist es auch so... Und ich habe mir vorgenommen, falls es sich wieder dauerhaft zum Negativen ändern sollte, gehe ich.
Es ist halt nicht leicht mit 2 Kindern, alleinerziehend...die Abhängigkeit ist mit Sicherheit der 2. Punkt, warum ich das so lange ertragen habe...Aber inzwischen verdiene ich genug, um durchzukommen und die Kinder sind selbständiger...

Einen aggressiven mann... einen schlagenden Mann... einen unhygienischen Mann...

wieso tut man sich sowas an ??

wenn du ihn los bist, bist du auch die Schwiegereltern los

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15. Januar um 17:17
In Antwort auf elise_18724877

Säuft, stinkt und ein Schläger. Die armen Kinder, die haben im Gegensatz zu dir nämlich keine Wahl. Wenn du dir dein Leben so verpfuschen magst, ok aber was können deine Kinder denn dafür? Fragwürdig, deine Mutter Qualitäten.

Die Kinder lieben ihn...

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15. Januar um 17:20
In Antwort auf carina2019

Einen aggressiven mann... einen schlagenden Mann... einen unhygienischen Mann...

wieso tut man sich sowas an ??

wenn du ihn los bist, bist du auch die Schwiegereltern los

Stimmt schon. Wie geschrieben, momentan läuft es gut bei ihm. Falls es wieder kippen sollte, werde ich mir Eure Antworten sehr zu Herzen nehmen. Stimmt schon. Wäre ich nicht ich, hätte ich mir auch dazu geraten. Selbst meine Mutter hat das schon gesagt, obwohl sie auch seine positiven Seiten sieht. Er kann auch sehr fürsorglich sein!

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15. Januar um 17:22
In Antwort auf hansaplast5

Die Kinder lieben ihn...

Deine Kinder lieben ihn, weil sie nichts anderes kennen!

Du lebst ihnen eine Familie vor, in der sie lernen, dass Gewalt Normalität ist - sowohl körperliche als auch verbale. Warum?

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15. Januar um 17:39
In Antwort auf valieee

Deine Kinder lieben ihn, weil sie nichts anderes kennen!

Du lebst ihnen eine Familie vor, in der sie lernen, dass Gewalt Normalität ist - sowohl körperliche als auch verbale. Warum?

Hast Du denn Kinder? Die Bindung zu Mama und Papa kann meiner Ansicht nach nach so vielen Jahren schwer ersetzt werden. Mir wäre es lieber, die Kinder sehen, dass der Papa es schafft, sich zu beherrschen und nicht auszurasten bspw.

Ich verstehe Deinen Einwand schon, aber kein Mensch ist nur gut oder böse. So ist mein Mann auch oft ein Papa, der sich gut um seine Kinder kümmert. Er hat einen guten Job und ist nicht doof. Er hat Phasen, manchmal mehrere Monate am Stück, wo er extrem schnell ausrastet. Wenn er gestresst ist von seiner Arbeit z.B. Also die Phasen überwiegen schon sehr. Es geht aber auch anders.

Wie geschrieben, er trinkt oft zu viel, versucht das aber auch zu kontrollieren, dass es nicht ausartet (trinkt nur Abends, wenn Kinder im Bett sind). Ich hab halt oft das Gefühl, ich muss mich um ihn kümmern und schauen, dass er z.B. an die frische Luft kommt (z.B. Radfahren oder Spazieren), dann geht es ihm besser. Dass er regelmäßig duscht (Zimmer aufräumen ist seine Sache) oder mithilft im Haushalt. Da ist eben viel in der Kindheit nicht gelaufen.

Vielleicht ist es naiv, aber ich habe die Hoffnung, es noch hinzubekommen....

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15. Januar um 17:42
In Antwort auf hansaplast5

Hast Du denn Kinder? Die Bindung zu Mama und Papa kann meiner Ansicht nach nach so vielen Jahren schwer ersetzt werden. Mir wäre es lieber, die Kinder sehen, dass der Papa es schafft, sich zu beherrschen und nicht auszurasten bspw.

Ich verstehe Deinen Einwand schon, aber kein Mensch ist nur gut oder böse. So ist mein Mann auch oft ein Papa, der sich gut um seine Kinder kümmert. Er hat einen guten Job und ist nicht doof. Er hat Phasen, manchmal mehrere Monate am Stück, wo er extrem schnell ausrastet. Wenn er gestresst ist von seiner Arbeit z.B. Also die Phasen überwiegen schon sehr. Es geht aber auch anders.

Wie geschrieben, er trinkt oft zu viel, versucht das aber auch zu kontrollieren, dass es nicht ausartet (trinkt nur Abends, wenn Kinder im Bett sind). Ich hab halt oft das Gefühl, ich muss mich um ihn kümmern und schauen, dass er z.B. an die frische Luft kommt (z.B. Radfahren oder Spazieren), dann geht es ihm besser. Dass er regelmäßig duscht (Zimmer aufräumen ist seine Sache) oder mithilft im Haushalt. Da ist eben viel in der Kindheit nicht gelaufen.

Vielleicht ist es naiv, aber ich habe die Hoffnung, es noch hinzubekommen....

und dass er jeden Tag beduselt ist stört dich nicht? 

und ja die Kinder lieben ihn... ob es für sie aber so gut ist wenn sie diese ausRaster so mitbekommen 

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15. Januar um 18:14
In Antwort auf carina2019

und dass er jeden Tag beduselt ist stört dich nicht? 

und ja die Kinder lieben ihn... ob es für sie aber so gut ist wenn sie diese ausRaster so mitbekommen 

Doch, mich stört das schon. Nee, das ist sicherlich nicht gut. Möchte es jetzt aber noch auf dem „pädagogischen Weg“ versuchen und ihm die Chance geben, sich dauerhaft zu ändern. Wie geschrieben, es ist schon besser geworden. Vielleicht bin ich zu gutmütig. Für Kinder ist so ne Trennung aber auch nicht leicht, zumal wir dann umziehen müssten. 
Aber wie geschrieben, wenn es wieder über längere Zeit zu Ausrastern etc. kommt, nehme ich mir Eure Kommentare zu Herzen und werde die Reißleine ziehen...

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15. Januar um 18:28
In Antwort auf hansaplast5

Hast Du denn Kinder? Die Bindung zu Mama und Papa kann meiner Ansicht nach nach so vielen Jahren schwer ersetzt werden. Mir wäre es lieber, die Kinder sehen, dass der Papa es schafft, sich zu beherrschen und nicht auszurasten bspw.

Ich verstehe Deinen Einwand schon, aber kein Mensch ist nur gut oder böse. So ist mein Mann auch oft ein Papa, der sich gut um seine Kinder kümmert. Er hat einen guten Job und ist nicht doof. Er hat Phasen, manchmal mehrere Monate am Stück, wo er extrem schnell ausrastet. Wenn er gestresst ist von seiner Arbeit z.B. Also die Phasen überwiegen schon sehr. Es geht aber auch anders.

Wie geschrieben, er trinkt oft zu viel, versucht das aber auch zu kontrollieren, dass es nicht ausartet (trinkt nur Abends, wenn Kinder im Bett sind). Ich hab halt oft das Gefühl, ich muss mich um ihn kümmern und schauen, dass er z.B. an die frische Luft kommt (z.B. Radfahren oder Spazieren), dann geht es ihm besser. Dass er regelmäßig duscht (Zimmer aufräumen ist seine Sache) oder mithilft im Haushalt. Da ist eben viel in der Kindheit nicht gelaufen.

Vielleicht ist es naiv, aber ich habe die Hoffnung, es noch hinzubekommen....

Ja, es ist äußerst naiv zu glauben, DU würdest es hinbekommen. Man kann einen Partner nicht gesund lieben. 

Ich sehe bei dir klare Anzeichen von Co-Abhängigkeit. Wenn du einen gewalttätigen Partner schon nicht verlassen möchtest, solltest du dir wenigstens professionelle Hilfe für die Familie holen. Wäre er dazu bereit?

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15. Januar um 18:33
In Antwort auf hansaplast5

Hallo liebe Forum-Mitglieder,
es geht um meine Schwiegereltern...an Weihnachten ist es mal wieder eskaliert. Wie würdet Ihr Euch verhalten? Habe eine Tochter (9 Jahre) und einen Sohn (5 Jahre).

Es ist egal, was ich mache, ich mache es falsch. Sage ich den Besuch ab, weil jemand krank geworden ist, heißt es, ich möchte nicht, dass die Kinder sie besuchen. Kommen die Kinder mit (wirklich leichtem!) Schnupfen heißt es, ich würde die Kinder ja krank zu ihnen lassen und sie hätten sich jetzt furchtbar angesteckt. Ich bin wirklich ne Mama, die schaut, dass sich die Kinder gut entwickeln und meine Tochter hat jetzt im Gespräch auch z.B. die Empfehlung für‘s Gymnasium bekommen, ist höflich, hübsch, hat viele Freunde (und das liegt eben auch an meiner Erziehung!). Auch beim Kleinen gibt es keinerlei Probleme auch lt. Erzieherin. Vielleicht manchmal ein bisschen schüchtern. 

Jetzt wurde mir an Weihnachten vorgeworfen, ich würde meinen Kindern keine Grenzen setzen (weil sich der Kleine auf einen für ihn nicht erlaubten Stuhl gesetzt hat - was ich gar nicht wusste, dass er nicht da drauf darf...). Meine Berufstätigkeit (60%) wäre ja nur Selbstverwirklichung, weil mein Mann genug verdient. Mein Sohn würde nur jammern- aber nur, wenn ich da wäre, weil er alles bei mir dann dürfte etc. Man sieht sich selbst vielleicht nicht objektiv, aber ich und v.a. auch mein Sohn hat den Eindruck, dass ich sehrwohl Grenzen setze. Sie hat das auch in einem dermaßen feindseligen Tonfall vorgetragen. 

Da ist mir dann echt der Kragen geplatzt- und ich habe gekontert, dass sie doch ihren Sohn nicht gut erzogen hat - er war ab 1 Jahr den ganzen Tag in der Krippe und später regelmäßig stundenlang alleine zu Hause- er hatte dann als Jugendlicher große Probleme mit Schlägereien etc.
Ich sagte Ihr dann an Weihnachten, dass er 2 Mal in 10 Jahren Beziehung sein Zimmer aufgeräumt hat und er Schimpfwörter zu mir vor den Kindern sagt und stundenlang auf Kosten der Familie am PC hängt. (Dass er nur 1 mal wöchentlich duscht, raucht und oft zu viel trinkt, habe ich gar nicht erwähnt)

Vielleicht war das nicht so günstig, in dem Moment meinen Mann da mit rein zu ziehen. Aber ich dachte mir echt, was das soll, wenn jemand sein Kind so vernachlässigt hat, dann mir sowas vorzuwerfen, wo unsere Familie wirklich oft unter den Folgen dieser Vernachlässigung von damals leidet! (mein Mann ist jetzt seit dem Streit auf einmal (nachdem ich jahrelang darum gekämpft habe) erstaunlich brav 😅- vielleicht war‘s ja für das gut!).
Jedenfalls haben sie jetzt meinen Eltern geschrieben, dass ich ja unmöglich gewesen wäre und sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollten (ich hätte Ausdrücke vor den Kindern gesagt womit sie meinten, dass ich gesagt habe, dass mein Mann „A.. und F...“ zu mir regelmäßig vor den Kindern sagt ).

 Ich bin immer noch sauer, zumal das nicht der erste Vorwurf an mich war (bei einer Fehlgeburt war ich Schuld, zu meinem Mann, der zu viel raucht und trinkt wurde nichts gesagt, als mein Mann seinen Führerschein wegen Alk am Steuer abgeben musste, wollte er ja nur schnell zu mir und ich sollte ihm damals dann auch helfen (was ich leider auch gemacht hab...))

Aber würde mich schon allein wegen den Kindern irgendwann wieder mit ihnen versöhnen wollen. Würdet Ihr einen Schritt auf sie zugehen (vielleicht nicht sofort, aber in ein paar Wochen) oder nicht? 

Gut gekontert! 

Deine Schwiegereltern können froh sein, dass du nach wie vor an Kontakt interessiert bist. Mit dieser Einstellung, normal, aber drüberstehend und keinesfalls in Bittstellerhaltung würde ich ihnen gegenübertreten.

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15. Januar um 18:45
In Antwort auf hansaplast5

Hast Du denn Kinder? Die Bindung zu Mama und Papa kann meiner Ansicht nach nach so vielen Jahren schwer ersetzt werden. Mir wäre es lieber, die Kinder sehen, dass der Papa es schafft, sich zu beherrschen und nicht auszurasten bspw.

Ich verstehe Deinen Einwand schon, aber kein Mensch ist nur gut oder böse. So ist mein Mann auch oft ein Papa, der sich gut um seine Kinder kümmert. Er hat einen guten Job und ist nicht doof. Er hat Phasen, manchmal mehrere Monate am Stück, wo er extrem schnell ausrastet. Wenn er gestresst ist von seiner Arbeit z.B. Also die Phasen überwiegen schon sehr. Es geht aber auch anders.

Wie geschrieben, er trinkt oft zu viel, versucht das aber auch zu kontrollieren, dass es nicht ausartet (trinkt nur Abends, wenn Kinder im Bett sind). Ich hab halt oft das Gefühl, ich muss mich um ihn kümmern und schauen, dass er z.B. an die frische Luft kommt (z.B. Radfahren oder Spazieren), dann geht es ihm besser. Dass er regelmäßig duscht (Zimmer aufräumen ist seine Sache) oder mithilft im Haushalt. Da ist eben viel in der Kindheit nicht gelaufen.

Vielleicht ist es naiv, aber ich habe die Hoffnung, es noch hinzubekommen....

Oh Mann... so brennt sich halt das krude, verquere so richtig in ihr Hirn ein...

Die Bindung zwischen Kindern und ihren Eltern basiert auf Abhängigkeit! Sie können nicht anders.

Ihnen das als Normalität vorzuführen  wird dazu führen,  dass sie auch ungesunde Beziehungen ertragen werden und dass sie sehr lange daran zu knabbern haben. Kannst schon mal einen Psychotherapie-Fonds anlegen.

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15. Januar um 18:50
In Antwort auf valieee

Ja, es ist äußerst naiv zu glauben, DU würdest es hinbekommen. Man kann einen Partner nicht gesund lieben. 

Ich sehe bei dir klare Anzeichen von Co-Abhängigkeit. Wenn du einen gewalttätigen Partner schon nicht verlassen möchtest, solltest du dir wenigstens professionelle Hilfe für die Familie holen. Wäre er dazu bereit?

Ja. Wir haben auch schon mal ne Paartherapie gemacht. Seitdem schlägt er mich z.B. nicht mehr. Es hat schon was gebracht. Er hat ja auch 2 mal schon diese MPU-Psychostunden machen müssen (2mal war der Schein schon wegen Alk weg, 1 mal vor unserer Beziehung). Da hat er auch gemeint, dass ihm das was gebracht hätte. Aber als ich mal vorgeschlagen hatte, dass er doch mal eine Therapie machen könnte, hat er immer gemeint, er hätte keine Zeit dazu...  Er hat schon auch viel mitgemacht als Kind, wie geschrieben, war er viel alleine. Die Eltern sind nach Deutschland geflüchtet, als er 7 war- das war für ihn auch traumatisch. Sie waren jahrelang mit der ganzen Herkunftsfamilie verstritten. Es wurde dann immer gesagt, wir sind nur wegen Dir geflohen, damit du studieren kannst, was natürlich auch ein großer Druck für ihn war etc. Seine Eltern wollten sich auch schon mehrfach trennen und es gab vermutlich auch Gewalt in dieser Beziehung (weiß ich nicht, habe aber seine Mutter schon 2 mal mit z.B. blauem Auge gesehen). 

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15. Januar um 19:21
In Antwort auf hansaplast5

Ja. Wir haben auch schon mal ne Paartherapie gemacht. Seitdem schlägt er mich z.B. nicht mehr. Es hat schon was gebracht. Er hat ja auch 2 mal schon diese MPU-Psychostunden machen müssen (2mal war der Schein schon wegen Alk weg, 1 mal vor unserer Beziehung). Da hat er auch gemeint, dass ihm das was gebracht hätte. Aber als ich mal vorgeschlagen hatte, dass er doch mal eine Therapie machen könnte, hat er immer gemeint, er hätte keine Zeit dazu...  Er hat schon auch viel mitgemacht als Kind, wie geschrieben, war er viel alleine. Die Eltern sind nach Deutschland geflüchtet, als er 7 war- das war für ihn auch traumatisch. Sie waren jahrelang mit der ganzen Herkunftsfamilie verstritten. Es wurde dann immer gesagt, wir sind nur wegen Dir geflohen, damit du studieren kannst, was natürlich auch ein großer Druck für ihn war etc. Seine Eltern wollten sich auch schon mehrfach trennen und es gab vermutlich auch Gewalt in dieser Beziehung (weiß ich nicht, habe aber seine Mutter schon 2 mal mit z.B. blauem Auge gesehen). 

Das habe ich mir fast gedacht, dass das eine Frau ist, die es selbst nicht anders kennt, als dass Frauen nicht respektiert werden. So schiebt eben auch sie immer der Frau die Schuld in die Schuhe. Das patriarchale Weibchen, wie eine Userin, die leider nicht mehr mitschreibt, immer schrieb, ist oft an Frauenfeindlichkeit nicht zu überbieten. 

Ich habe berufsbedingt einige Monate in Westafrika verbracht. Wo ich lebte, geht es nicht wirklich frauenfeindlich so. Das Land, in dem ich war, hat eine der niedrigsten Genitalverstümmelungsraten Afrikas. Es ist aber zum Beispiel kein seltenes Phänomen, dass die Frau, die bei den Mädchen die Klitorisbeschneidungen vornimmt, selbst dieses Trauma erlitten hat und dieses weitergibt, weil es für sie Normalität ist und so die Frauenfeindlichkeit, die ihr widerfuhr, weiterreicht. Deine Schwiegermutter hat Respekt vor Frauen nicht ausreichend erlebt und gibt diese Missachtung an dich weiter. Im Grunde ist sie eine arme beklagenswerte Frau. Du musst entweder sehr stark sein und diese Muster durchbrechen oder dich abwenden. Deswegen finde ich es gut, dass du gut gekontert hast. Vielleicht denkt deine Schwiegermutter dann ja doch über das eine oder andere nach. Aber sie muss ja selbst viel einstecken und teilt dasselbe eben auch aus. 

Pass wirklich gut auf dich und eine Kinder auf und lass dich von der Frauenfeindlichkeit deiner Schwiegereltern, die ja offenbar immer nur dich in die Mangel nehmen, nicht unterkriegen. Oder wende dich ab, wenn es zu viel wird. Auch dein Mann hat nur so viele Chancen verdient, wie er nutzt. 

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15. Januar um 19:34
In Antwort auf hansaplast5

Ja. Wir haben auch schon mal ne Paartherapie gemacht. Seitdem schlägt er mich z.B. nicht mehr. Es hat schon was gebracht. Er hat ja auch 2 mal schon diese MPU-Psychostunden machen müssen (2mal war der Schein schon wegen Alk weg, 1 mal vor unserer Beziehung). Da hat er auch gemeint, dass ihm das was gebracht hätte. Aber als ich mal vorgeschlagen hatte, dass er doch mal eine Therapie machen könnte, hat er immer gemeint, er hätte keine Zeit dazu...  Er hat schon auch viel mitgemacht als Kind, wie geschrieben, war er viel alleine. Die Eltern sind nach Deutschland geflüchtet, als er 7 war- das war für ihn auch traumatisch. Sie waren jahrelang mit der ganzen Herkunftsfamilie verstritten. Es wurde dann immer gesagt, wir sind nur wegen Dir geflohen, damit du studieren kannst, was natürlich auch ein großer Druck für ihn war etc. Seine Eltern wollten sich auch schon mehrfach trennen und es gab vermutlich auch Gewalt in dieser Beziehung (weiß ich nicht, habe aber seine Mutter schon 2 mal mit z.B. blauem Auge gesehen). 

Die Erlebnisse seiner Kindheit bieten einen Erklärungsansatz für sein Verhalten, können und dürfen jedoch nicht als Entschuldigung herhalten. 

Gerade weil er es nicht geschafft hat, die Gewaltspirale zu durchbrechen, sondern die Verhaltensmuster seiner Eltern übernommen hat, wäre eine Therapie sehr wichtig. Wenn er jedoch ausweicht und von "keine Zeit" faselt, scheint ihm nicht viel daran zu liegen. Und wo keine Eigeninitiative ist, kann sich auch nichts ändern. 

Interessant wäre auch zu wissen, wie du augewachsen bist und ob deine eigene Vergangenheit dazu beiträgt, bei so einem Mann zu bleiben. Deine Ansprüche sind ja mittlerweile (oder schon immer?) derart heruntergeschraubt, dass du dich mit Krümeln zufriedengibst und diese auch noch versuchst, dir als Torte schönzureden. 

Ich an deiner Stelle würde ihm klipp und klar sagen, dass du eine Beratungsstelle aufsuchen möchtest und von ihm erwartest, dass er mitzieht. Wenn er da wieder versucht, sich zu winden, hast du deine Antwort. 

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15. Januar um 19:34
In Antwort auf bissfest

Das habe ich mir fast gedacht, dass das eine Frau ist, die es selbst nicht anders kennt, als dass Frauen nicht respektiert werden. So schiebt eben auch sie immer der Frau die Schuld in die Schuhe. Das patriarchale Weibchen, wie eine Userin, die leider nicht mehr mitschreibt, immer schrieb, ist oft an Frauenfeindlichkeit nicht zu überbieten. 

Ich habe berufsbedingt einige Monate in Westafrika verbracht. Wo ich lebte, geht es nicht wirklich frauenfeindlich so. Das Land, in dem ich war, hat eine der niedrigsten Genitalverstümmelungsraten Afrikas. Es ist aber zum Beispiel kein seltenes Phänomen, dass die Frau, die bei den Mädchen die Klitorisbeschneidungen vornimmt, selbst dieses Trauma erlitten hat und dieses weitergibt, weil es für sie Normalität ist und so die Frauenfeindlichkeit, die ihr widerfuhr, weiterreicht. Deine Schwiegermutter hat Respekt vor Frauen nicht ausreichend erlebt und gibt diese Missachtung an dich weiter. Im Grunde ist sie eine arme beklagenswerte Frau. Du musst entweder sehr stark sein und diese Muster durchbrechen oder dich abwenden. Deswegen finde ich es gut, dass du gut gekontert hast. Vielleicht denkt deine Schwiegermutter dann ja doch über das eine oder andere nach. Aber sie muss ja selbst viel einstecken und teilt dasselbe eben auch aus. 

Pass wirklich gut auf dich und eine Kinder auf und lass dich von der Frauenfeindlichkeit deiner Schwiegereltern, die ja offenbar immer nur dich in die Mangel nehmen, nicht unterkriegen. Oder wende dich ab, wenn es zu viel wird. Auch dein Mann hat nur so viele Chancen verdient, wie er nutzt. 

@bissfest Danke für deine Antwort! Werde es so machen! 

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15. Januar um 20:11
In Antwort auf valieee

Die Erlebnisse seiner Kindheit bieten einen Erklärungsansatz für sein Verhalten, können und dürfen jedoch nicht als Entschuldigung herhalten. 

Gerade weil er es nicht geschafft hat, die Gewaltspirale zu durchbrechen, sondern die Verhaltensmuster seiner Eltern übernommen hat, wäre eine Therapie sehr wichtig. Wenn er jedoch ausweicht und von "keine Zeit" faselt, scheint ihm nicht viel daran zu liegen. Und wo keine Eigeninitiative ist, kann sich auch nichts ändern. 

Interessant wäre auch zu wissen, wie du augewachsen bist und ob deine eigene Vergangenheit dazu beiträgt, bei so einem Mann zu bleiben. Deine Ansprüche sind ja mittlerweile (oder schon immer?) derart heruntergeschraubt, dass du dich mit Krümeln zufriedengibst und diese auch noch versuchst, dir als Torte schönzureden. 

Ich an deiner Stelle würde ihm klipp und klar sagen, dass du eine Beratungsstelle aufsuchen möchtest und von ihm erwartest, dass er mitzieht. Wenn er da wieder versucht, sich zu winden, hast du deine Antwort. 

Meine Schwester hat mal gesagt, Du hast ja einen Mann geheiratet, wie die Mama...sie ist auch emotional sehr instabil (oder wie man das in der Fachsprache nennt..). Ist oft auch sehr schnell ausgerastet- je nach Laune. Ihre Bedürfnisse waren oft wichtiger, als die von uns Kindern (ist heute noch so), vielleicht kam’s uns aber auch nur so vor...

Alkoholprobleme hatte aber bei uns niemand (nicht mal geraucht). Würde meine Kindheit trotzdem auch als glücklich beschreiben, da mein Vater viel aufgefangen hat und meine Mutter auch uns Kindern trotzdem einen guten Rahmen geboten hat (regelmäßige Mahlzeiten, nach vielem geschaut, Schule, frische Luft, Aufräumen etc. auch wenn’s manchmal lästig war 😉). Mir ging es zumindest meistens gut. 

Aber hab auch oft meine Mutter stabilisieren müssen, weil sie immer wieder mit Selbstmord gedroht hat, weil sie sich von meinem Vater nicht geliebt gefühlt hat. 

Vielleicht kommt‘s daher... keine Ahnung.
Werde jetzt mal schauen, ob sich seine positive Veränderung stabilisiert- wie gesagt, hat sich über die Jahre schon einiges gebessert. Aber werde, wenn das nicht der Fall sein sollte, Konsequenzen in Form von Therapie bzw. Trennung ziehen. Es war jetzt schon gut, das mal in ein Forum zu schreiben. Irgendwie gewinnt man da mal mehr Klarheit....Danke für Eure Antworten!

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15. Januar um 20:28
In Antwort auf hansaplast5

Hallo liebe Forum-Mitglieder,
es geht um meine Schwiegereltern...an Weihnachten ist es mal wieder eskaliert. Wie würdet Ihr Euch verhalten? Habe eine Tochter (9 Jahre) und einen Sohn (5 Jahre).

Es ist egal, was ich mache, ich mache es falsch. Sage ich den Besuch ab, weil jemand krank geworden ist, heißt es, ich möchte nicht, dass die Kinder sie besuchen. Kommen die Kinder mit (wirklich leichtem!) Schnupfen heißt es, ich würde die Kinder ja krank zu ihnen lassen und sie hätten sich jetzt furchtbar angesteckt. Ich bin wirklich ne Mama, die schaut, dass sich die Kinder gut entwickeln und meine Tochter hat jetzt im Gespräch auch z.B. die Empfehlung für‘s Gymnasium bekommen, ist höflich, hübsch, hat viele Freunde (und das liegt eben auch an meiner Erziehung!). Auch beim Kleinen gibt es keinerlei Probleme auch lt. Erzieherin. Vielleicht manchmal ein bisschen schüchtern. 

Jetzt wurde mir an Weihnachten vorgeworfen, ich würde meinen Kindern keine Grenzen setzen (weil sich der Kleine auf einen für ihn nicht erlaubten Stuhl gesetzt hat - was ich gar nicht wusste, dass er nicht da drauf darf...). Meine Berufstätigkeit (60%) wäre ja nur Selbstverwirklichung, weil mein Mann genug verdient. Mein Sohn würde nur jammern- aber nur, wenn ich da wäre, weil er alles bei mir dann dürfte etc. Man sieht sich selbst vielleicht nicht objektiv, aber ich und v.a. auch mein Sohn hat den Eindruck, dass ich sehrwohl Grenzen setze. Sie hat das auch in einem dermaßen feindseligen Tonfall vorgetragen. 

Da ist mir dann echt der Kragen geplatzt- und ich habe gekontert, dass sie doch ihren Sohn nicht gut erzogen hat - er war ab 1 Jahr den ganzen Tag in der Krippe und später regelmäßig stundenlang alleine zu Hause- er hatte dann als Jugendlicher große Probleme mit Schlägereien etc.
Ich sagte Ihr dann an Weihnachten, dass er 2 Mal in 10 Jahren Beziehung sein Zimmer aufgeräumt hat und er Schimpfwörter zu mir vor den Kindern sagt und stundenlang auf Kosten der Familie am PC hängt. (Dass er nur 1 mal wöchentlich duscht, raucht und oft zu viel trinkt, habe ich gar nicht erwähnt)

Vielleicht war das nicht so günstig, in dem Moment meinen Mann da mit rein zu ziehen. Aber ich dachte mir echt, was das soll, wenn jemand sein Kind so vernachlässigt hat, dann mir sowas vorzuwerfen, wo unsere Familie wirklich oft unter den Folgen dieser Vernachlässigung von damals leidet! (mein Mann ist jetzt seit dem Streit auf einmal (nachdem ich jahrelang darum gekämpft habe) erstaunlich brav 😅- vielleicht war‘s ja für das gut!).
Jedenfalls haben sie jetzt meinen Eltern geschrieben, dass ich ja unmöglich gewesen wäre und sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollten (ich hätte Ausdrücke vor den Kindern gesagt womit sie meinten, dass ich gesagt habe, dass mein Mann „A.. und F...“ zu mir regelmäßig vor den Kindern sagt ).

 Ich bin immer noch sauer, zumal das nicht der erste Vorwurf an mich war (bei einer Fehlgeburt war ich Schuld, zu meinem Mann, der zu viel raucht und trinkt wurde nichts gesagt, als mein Mann seinen Führerschein wegen Alk am Steuer abgeben musste, wollte er ja nur schnell zu mir und ich sollte ihm damals dann auch helfen (was ich leider auch gemacht hab...))

Aber würde mich schon allein wegen den Kindern irgendwann wieder mit ihnen versöhnen wollen. Würdet Ihr einen Schritt auf sie zugehen (vielleicht nicht sofort, aber in ein paar Wochen) oder nicht? 

hm..ich dachte fast ich lese jetzt..ich "..würde mich schon allein wegen den Kindern irgendwann von ihm scheiden lassen wollen,damit die Kinder ein normales Umfeld und eine gesunde Entwicklung weiter nehmen könnten"....

Ich seh auch die SChwiegereltern nicht so als das Problem,ausser dass Dein Mann da anscheinend leider zu wenig loyal ist und seinen Eltern einfach mal höflich Grenzen aufzeigt,gegenüber DER FRau,der er 2Kinder gemacht hatte -mit der er verheiratet ist.

Gut..schlechte Angewohnheiten und Ticks haben viele...nur einmal die Woche duschen und PC Gezocke und Kraftausdrücke gegenüber den Kindern...fragwürdig.unreif oder unüberlegt.

Es mag kein Trennungsgrund sein,aber alleine die Vorstellung,mit einem Mann SEx zu haben der einen stinkenden......hat nebst nach Schweiss riecht und weiss ich was...EKELHAFT....ihhhhh

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15. Januar um 20:44

Deinen Schwiegereltern wirst du es wahrscheinlich nicht recht machen. Es ist wesentlich einfacher, dich schuldig zu sprechen und den eigenen Sohn nicht zu kritisch zu sehen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Aber es hilft, sich abzugrenzen. Ich bin auch dafür, immer offen zu  bleiben, schon wegen der Kinder. Interessant ist oft, wie die Kinder lernen. Meine haben gelernt, dass es gut war, höflich und klar zu bleiben, da sich meine Schwiegereltern selbst ins Aus gebracht haben. Sie werden mit ihrem Gemecker einfach nicht mehr für voll genommen. 

Deine Angst für Trennung kann ich durchaus nachvollziehen. In einer Beziehung lohnt sich immer die Hoffnung, solange auf beiden Seiten die Bereitschaft besteht, aufeinander zu zu gehen. Aber es gibt bei jedem Grenzen, da hat bissfest durchaus Recht. Es gibt irgendwann den Moment, in dem du dich entscheiden musst. Diese Grenze ist bei jedem anders. Und ich habe festgestellt, dass ich auch etwas länger gebraucht habe. Dafür habe ich zu keinem Zeitpunkt gedacht, dass ich besser hätte bleiben sollen. Wir haben alles versucht, ein gemeinsamer Weg war nicht mehr möglich. Dann gehst du auch leichter in eine neue Phase als Alleinerziehende. 

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16. Januar um 8:32
In Antwort auf hansaplast5

Ja. Wir haben auch schon mal ne Paartherapie gemacht. Seitdem schlägt er mich z.B. nicht mehr. Es hat schon was gebracht. Er hat ja auch 2 mal schon diese MPU-Psychostunden machen müssen (2mal war der Schein schon wegen Alk weg, 1 mal vor unserer Beziehung). Da hat er auch gemeint, dass ihm das was gebracht hätte. Aber als ich mal vorgeschlagen hatte, dass er doch mal eine Therapie machen könnte, hat er immer gemeint, er hätte keine Zeit dazu...  Er hat schon auch viel mitgemacht als Kind, wie geschrieben, war er viel alleine. Die Eltern sind nach Deutschland geflüchtet, als er 7 war- das war für ihn auch traumatisch. Sie waren jahrelang mit der ganzen Herkunftsfamilie verstritten. Es wurde dann immer gesagt, wir sind nur wegen Dir geflohen, damit du studieren kannst, was natürlich auch ein großer Druck für ihn war etc. Seine Eltern wollten sich auch schon mehrfach trennen und es gab vermutlich auch Gewalt in dieser Beziehung (weiß ich nicht, habe aber seine Mutter schon 2 mal mit z.B. blauem Auge gesehen). 

seitdem schlägt er nicht mehr....

wie lange hält das schon an?

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16. Januar um 10:00

..und eigentlich sind es mal wieder nur die Erwachsenen, um die es wirklich geht - und wer muss wieder dafür herhalten? 

Dann sagt Euch doch endlich mal die Takte, die Ihr mal los werden müsst - nur keine Scheu.

Du siehst ja selbst, dass es hier weder um Höflichkeit, noch um Erziehung geht. Es geht darum, dass es Missverständnis und Unverständnis gibt - wahrscheinlich sogar auf beiden Seiten ?

Ja, aber da müsst Ihr Erwachsenen mal vernünftig durch, indem Ihr mal ruhig miteinander redet, wo es eigentlich bei Euch hakt. Ich könnte z.B. verstehen, wenn die Schwiegermutter sehr gerne die Enkel mal bei sich hätte - vielleicht sogar ohne die Mama ?
Ja und da muss die Schwiegertochter eben auch mal Verständnis zeigen, dafür, dass auch die SE die Großeltern Eurer Kinder sind. Gegenseitiges Bemühen setze ich voraus

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16. Januar um 10:26

Ehrlich gesagt sind mir die Tränen gekommen, als ich deinen Beitrag gelesen habe. Ja, ich habe immer versucht stark zu sein, zu helfen, aufzurichten. Es ist für mich Normalität, emotional Instabile zu stabilisieren. Manchmal denke ich, ich ziehe solche an. Vielleicht bin ich auch selbst schuld...
Ich habe schonmal vor Jahren (bevor ich mit meinem Mann zusammen war) Therapie gemacht. Damals war ich sehr traurig, weil mich mein Ex mehrmals betrogen hatte. Kam nicht darüber hinweg. Die Therapeutin hat damals dann auch gemeint, dass es nicht meine Aufgabe wäre, meine Mutter aufzubauen. Und dass ich mich viel zu schnell schuldig für etwas fühle, für das ich nichts kann. 
Mir geht es im Prinzip aber (außer, dass ich gerade krank bin) gut. Therapie wäre vielleicht eher in Form einer Familien oder Paartherapie sinnvoll. 

Also, auch um Carinas Frage zu beantworten: Er schlägt nicht mehr seit 2017. 
Und ausrasten tut er seit Beginn des Jahres (bzw war der Streit eigentlich nach Weihnachten am 29.12.) nicht mehr -was jetzt für ihn wirklich lange ist. Es gab schon Situationen z.B. Streit der Kinder oder Unordnung, weil ich krank bin, wo ich Angst hatte, jetzt geht’s wieder los- aber er konnte sich zusammenreißen!

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16. Januar um 10:30
In Antwort auf gabriela1440

..und eigentlich sind es mal wieder nur die Erwachsenen, um die es wirklich geht - und wer muss wieder dafür herhalten? 

Dann sagt Euch doch endlich mal die Takte, die Ihr mal los werden müsst - nur keine Scheu.

Du siehst ja selbst, dass es hier weder um Höflichkeit, noch um Erziehung geht. Es geht darum, dass es Missverständnis und Unverständnis gibt - wahrscheinlich sogar auf beiden Seiten ?

Ja, aber da müsst Ihr Erwachsenen mal vernünftig durch, indem Ihr mal ruhig miteinander redet, wo es eigentlich bei Euch hakt. Ich könnte z.B. verstehen, wenn die Schwiegermutter sehr gerne die Enkel mal bei sich hätte - vielleicht sogar ohne die Mama ?
Ja und da muss die Schwiegertochter eben auch mal Verständnis zeigen, dafür, dass auch die SE die Großeltern Eurer Kinder sind. Gegenseitiges Bemühen setze ich voraus

Die Schwiegereltern dürfen die Kinder ohne Mama sehen. Ich habe auch, wo mir in der Vergangenheit schon krasse Dinge von den SE an den Kopf geworfen wurden, weder meinem Mann noch meinen Kindern den Kontakt mit ihnen verboten. Und sie waren auch in Zeiten dort, wo zwischen uns Funkstille war...Also daran liegt es nicht!

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16. Januar um 17:22
In Antwort auf hansaplast5

Ehrlich gesagt sind mir die Tränen gekommen, als ich deinen Beitrag gelesen habe. Ja, ich habe immer versucht stark zu sein, zu helfen, aufzurichten. Es ist für mich Normalität, emotional Instabile zu stabilisieren. Manchmal denke ich, ich ziehe solche an. Vielleicht bin ich auch selbst schuld...
Ich habe schonmal vor Jahren (bevor ich mit meinem Mann zusammen war) Therapie gemacht. Damals war ich sehr traurig, weil mich mein Ex mehrmals betrogen hatte. Kam nicht darüber hinweg. Die Therapeutin hat damals dann auch gemeint, dass es nicht meine Aufgabe wäre, meine Mutter aufzubauen. Und dass ich mich viel zu schnell schuldig für etwas fühle, für das ich nichts kann. 
Mir geht es im Prinzip aber (außer, dass ich gerade krank bin) gut. Therapie wäre vielleicht eher in Form einer Familien oder Paartherapie sinnvoll. 

Also, auch um Carinas Frage zu beantworten: Er schlägt nicht mehr seit 2017. 
Und ausrasten tut er seit Beginn des Jahres (bzw war der Streit eigentlich nach Weihnachten am 29.12.) nicht mehr -was jetzt für ihn wirklich lange ist. Es gab schon Situationen z.B. Streit der Kinder oder Unordnung, weil ich krank bin, wo ich Angst hatte, jetzt geht’s wieder los- aber er konnte sich zusammenreißen!

2 Wochen nicht ausrasten ist lange?  

na ich hoffe das bleibt so

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16. Januar um 21:07
In Antwort auf carina2019

2 Wochen nicht ausrasten ist lange?  

na ich hoffe das bleibt so

Hoffe ich auch 😘

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17. Januar um 9:11
In Antwort auf hansaplast5

Hallo liebe Forum-Mitglieder,
es geht um meine Schwiegereltern...an Weihnachten ist es mal wieder eskaliert. Wie würdet Ihr Euch verhalten? Habe eine Tochter (9 Jahre) und einen Sohn (5 Jahre).

Es ist egal, was ich mache, ich mache es falsch. Sage ich den Besuch ab, weil jemand krank geworden ist, heißt es, ich möchte nicht, dass die Kinder sie besuchen. Kommen die Kinder mit (wirklich leichtem!) Schnupfen heißt es, ich würde die Kinder ja krank zu ihnen lassen und sie hätten sich jetzt furchtbar angesteckt. Ich bin wirklich ne Mama, die schaut, dass sich die Kinder gut entwickeln und meine Tochter hat jetzt im Gespräch auch z.B. die Empfehlung für‘s Gymnasium bekommen, ist höflich, hübsch, hat viele Freunde (und das liegt eben auch an meiner Erziehung!). Auch beim Kleinen gibt es keinerlei Probleme auch lt. Erzieherin. Vielleicht manchmal ein bisschen schüchtern. 

Jetzt wurde mir an Weihnachten vorgeworfen, ich würde meinen Kindern keine Grenzen setzen (weil sich der Kleine auf einen für ihn nicht erlaubten Stuhl gesetzt hat - was ich gar nicht wusste, dass er nicht da drauf darf...). Meine Berufstätigkeit (60%) wäre ja nur Selbstverwirklichung, weil mein Mann genug verdient. Mein Sohn würde nur jammern- aber nur, wenn ich da wäre, weil er alles bei mir dann dürfte etc. Man sieht sich selbst vielleicht nicht objektiv, aber ich und v.a. auch mein Sohn hat den Eindruck, dass ich sehrwohl Grenzen setze. Sie hat das auch in einem dermaßen feindseligen Tonfall vorgetragen. 

Da ist mir dann echt der Kragen geplatzt- und ich habe gekontert, dass sie doch ihren Sohn nicht gut erzogen hat - er war ab 1 Jahr den ganzen Tag in der Krippe und später regelmäßig stundenlang alleine zu Hause- er hatte dann als Jugendlicher große Probleme mit Schlägereien etc.
Ich sagte Ihr dann an Weihnachten, dass er 2 Mal in 10 Jahren Beziehung sein Zimmer aufgeräumt hat und er Schimpfwörter zu mir vor den Kindern sagt und stundenlang auf Kosten der Familie am PC hängt. (Dass er nur 1 mal wöchentlich duscht, raucht und oft zu viel trinkt, habe ich gar nicht erwähnt)

Vielleicht war das nicht so günstig, in dem Moment meinen Mann da mit rein zu ziehen. Aber ich dachte mir echt, was das soll, wenn jemand sein Kind so vernachlässigt hat, dann mir sowas vorzuwerfen, wo unsere Familie wirklich oft unter den Folgen dieser Vernachlässigung von damals leidet! (mein Mann ist jetzt seit dem Streit auf einmal (nachdem ich jahrelang darum gekämpft habe) erstaunlich brav 😅- vielleicht war‘s ja für das gut!).
Jedenfalls haben sie jetzt meinen Eltern geschrieben, dass ich ja unmöglich gewesen wäre und sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollten (ich hätte Ausdrücke vor den Kindern gesagt womit sie meinten, dass ich gesagt habe, dass mein Mann „A.. und F...“ zu mir regelmäßig vor den Kindern sagt ).

 Ich bin immer noch sauer, zumal das nicht der erste Vorwurf an mich war (bei einer Fehlgeburt war ich Schuld, zu meinem Mann, der zu viel raucht und trinkt wurde nichts gesagt, als mein Mann seinen Führerschein wegen Alk am Steuer abgeben musste, wollte er ja nur schnell zu mir und ich sollte ihm damals dann auch helfen (was ich leider auch gemacht hab...))

Aber würde mich schon allein wegen den Kindern irgendwann wieder mit ihnen versöhnen wollen. Würdet Ihr einen Schritt auf sie zugehen (vielleicht nicht sofort, aber in ein paar Wochen) oder nicht? 

" Jedenfalls haben sie jetzt meinen Eltern geschrieben, dass ich ja unmöglich gewesen wäre und sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollten "

Hoffentlich haben deine Eltern zurück geschrieben:

Heult leiser.

Ne, ich würde keinen Schritt mehr auf sie zugehen, nicht mal nen millmeter.
Deine Kinder können anrufen wenn sie zu denen wollen. Die Alten dürfen nartürlich auch fragen ob sie die Enkel sehen dürfen.

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17. Januar um 9:37
In Antwort auf hansaplast5

Hallo liebe Forum-Mitglieder,
es geht um meine Schwiegereltern...an Weihnachten ist es mal wieder eskaliert. Wie würdet Ihr Euch verhalten? Habe eine Tochter (9 Jahre) und einen Sohn (5 Jahre).

Es ist egal, was ich mache, ich mache es falsch. Sage ich den Besuch ab, weil jemand krank geworden ist, heißt es, ich möchte nicht, dass die Kinder sie besuchen. Kommen die Kinder mit (wirklich leichtem!) Schnupfen heißt es, ich würde die Kinder ja krank zu ihnen lassen und sie hätten sich jetzt furchtbar angesteckt. Ich bin wirklich ne Mama, die schaut, dass sich die Kinder gut entwickeln und meine Tochter hat jetzt im Gespräch auch z.B. die Empfehlung für‘s Gymnasium bekommen, ist höflich, hübsch, hat viele Freunde (und das liegt eben auch an meiner Erziehung!). Auch beim Kleinen gibt es keinerlei Probleme auch lt. Erzieherin. Vielleicht manchmal ein bisschen schüchtern. 

Jetzt wurde mir an Weihnachten vorgeworfen, ich würde meinen Kindern keine Grenzen setzen (weil sich der Kleine auf einen für ihn nicht erlaubten Stuhl gesetzt hat - was ich gar nicht wusste, dass er nicht da drauf darf...). Meine Berufstätigkeit (60%) wäre ja nur Selbstverwirklichung, weil mein Mann genug verdient. Mein Sohn würde nur jammern- aber nur, wenn ich da wäre, weil er alles bei mir dann dürfte etc. Man sieht sich selbst vielleicht nicht objektiv, aber ich und v.a. auch mein Sohn hat den Eindruck, dass ich sehrwohl Grenzen setze. Sie hat das auch in einem dermaßen feindseligen Tonfall vorgetragen. 

Da ist mir dann echt der Kragen geplatzt- und ich habe gekontert, dass sie doch ihren Sohn nicht gut erzogen hat - er war ab 1 Jahr den ganzen Tag in der Krippe und später regelmäßig stundenlang alleine zu Hause- er hatte dann als Jugendlicher große Probleme mit Schlägereien etc.
Ich sagte Ihr dann an Weihnachten, dass er 2 Mal in 10 Jahren Beziehung sein Zimmer aufgeräumt hat und er Schimpfwörter zu mir vor den Kindern sagt und stundenlang auf Kosten der Familie am PC hängt. (Dass er nur 1 mal wöchentlich duscht, raucht und oft zu viel trinkt, habe ich gar nicht erwähnt)

Vielleicht war das nicht so günstig, in dem Moment meinen Mann da mit rein zu ziehen. Aber ich dachte mir echt, was das soll, wenn jemand sein Kind so vernachlässigt hat, dann mir sowas vorzuwerfen, wo unsere Familie wirklich oft unter den Folgen dieser Vernachlässigung von damals leidet! (mein Mann ist jetzt seit dem Streit auf einmal (nachdem ich jahrelang darum gekämpft habe) erstaunlich brav 😅- vielleicht war‘s ja für das gut!).
Jedenfalls haben sie jetzt meinen Eltern geschrieben, dass ich ja unmöglich gewesen wäre und sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollten (ich hätte Ausdrücke vor den Kindern gesagt womit sie meinten, dass ich gesagt habe, dass mein Mann „A.. und F...“ zu mir regelmäßig vor den Kindern sagt ).

 Ich bin immer noch sauer, zumal das nicht der erste Vorwurf an mich war (bei einer Fehlgeburt war ich Schuld, zu meinem Mann, der zu viel raucht und trinkt wurde nichts gesagt, als mein Mann seinen Führerschein wegen Alk am Steuer abgeben musste, wollte er ja nur schnell zu mir und ich sollte ihm damals dann auch helfen (was ich leider auch gemacht hab...))

Aber würde mich schon allein wegen den Kindern irgendwann wieder mit ihnen versöhnen wollen. Würdet Ihr einen Schritt auf sie zugehen (vielleicht nicht sofort, aber in ein paar Wochen) oder nicht? 

Himmel....
Waaaaarum gefährdest du deine Kinder?

Waaaaaaarum lässt du so ein unwürdiges schlimmes Umfeld für deine Kinder zu?

Bitte wende dich ans Jugendamt. Du brauchst dringend Hilfe für deine Kinder. Vielleicht wäre eine Pflegefamilie besser für deine Kinder.

Du bist ja anscheinend nicht in der Lage, deine Kinder vor so einem Säufer und Schläger zu beschützen.

Mir tun deine Kinder leid. 

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17. Januar um 10:56
In Antwort auf erdnusscreamy

" Jedenfalls haben sie jetzt meinen Eltern geschrieben, dass ich ja unmöglich gewesen wäre und sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollten "

Hoffentlich haben deine Eltern zurück geschrieben:

Heult leiser.

Ne, ich würde keinen Schritt mehr auf sie zugehen, nicht mal nen millmeter.
Deine Kinder können anrufen wenn sie zu denen wollen. Die Alten dürfen nartürlich auch fragen ob sie die Enkel sehen dürfen.

Du hast Recht. Werde es genau so machen!

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17. Januar um 10:57
In Antwort auf erdnusscreamy

" Jedenfalls haben sie jetzt meinen Eltern geschrieben, dass ich ja unmöglich gewesen wäre und sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollten "

Hoffentlich haben deine Eltern zurück geschrieben:

Heult leiser.

Ne, ich würde keinen Schritt mehr auf sie zugehen, nicht mal nen millmeter.
Deine Kinder können anrufen wenn sie zu denen wollen. Die Alten dürfen nartürlich auch fragen ob sie die Enkel sehen dürfen.

Meine Mutter hat sehr diplomatisch geantwortet- also schon auf meiner Seite, aber so, dass sie nicht sauer auf sie sind...war erstaunt 

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17. Januar um 11:00
In Antwort auf joie_18825562

Himmel....
Waaaaarum gefährdest du deine Kinder?

Waaaaaaarum lässt du so ein unwürdiges schlimmes Umfeld für deine Kinder zu?

Bitte wende dich ans Jugendamt. Du brauchst dringend Hilfe für deine Kinder. Vielleicht wäre eine Pflegefamilie besser für deine Kinder.

Du bist ja anscheinend nicht in der Lage, deine Kinder vor so einem Säufer und Schläger zu beschützen.

Mir tun deine Kinder leid. 

Ähm...vielleicht hat sich das jetzt krasser angehört, als es ist....
Er schreit die Kinder gelegentlich an (mich hat er sehr häufig bis vor kurzem angeschrien). Geschlagen hat er sie noch nie. Alkohol trinkt er nur, wenn sie im Bett sind...

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17. Januar um 11:11
In Antwort auf hansaplast5

Meine Mutter hat sehr diplomatisch geantwortet- also schon auf meiner Seite, aber so, dass sie nicht sauer auf sie sind...war erstaunt 

Diplomatie ist ne Sache wenn ich was erreichen.will. Und findet nartürlich nur auf einer Seite statt. Auf meiner
Ja nartürlich habe ich recht. Danke

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17. Januar um 16:12
In Antwort auf hansaplast5

Ähm...vielleicht hat sich das jetzt krasser angehört, als es ist....
Er schreit die Kinder gelegentlich an (mich hat er sehr häufig bis vor kurzem angeschrien). Geschlagen hat er sie noch nie. Alkohol trinkt er nur, wenn sie im Bett sind...

Gott ich hoffe dass bleibt auch so dass er die Kinder nicht angreift 

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17. Januar um 16:32
In Antwort auf hansaplast5

Die Schwiegereltern dürfen die Kinder ohne Mama sehen. Ich habe auch, wo mir in der Vergangenheit schon krasse Dinge von den SE an den Kopf geworfen wurden, weder meinem Mann noch meinen Kindern den Kontakt mit ihnen verboten. Und sie waren auch in Zeiten dort, wo zwischen uns Funkstille war...Also daran liegt es nicht!

..woran liegt es denn dann - nach Deiner Meinung?

Wenn man einander respektiert und höflich miteinander umgeht . auf beiden Seiten - lassen sich Regelungen finden, für einen immerhin freundlichen Umgang miteinander.

Aber in den meisten Familien geht es eh mehr um Rechthaberei und Stolz.

Darum ist es so schwer, gut miteinander auszukommen.

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17. Januar um 20:24

Lass sie doch antworten, was sie möchte. Soll doch hier ein Forum sein, indem man sich gegenseitig zu helfen versucht und nicht um sich gegenseitig noch fertig zu machen! Jeder darf‘s doch wohl auf seine Art!

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17. Januar um 20:25
In Antwort auf gabriela1440

..woran liegt es denn dann - nach Deiner Meinung?

Wenn man einander respektiert und höflich miteinander umgeht . auf beiden Seiten - lassen sich Regelungen finden, für einen immerhin freundlichen Umgang miteinander.

Aber in den meisten Familien geht es eh mehr um Rechthaberei und Stolz.

Darum ist es so schwer, gut miteinander auszukommen.

Sie denkt halt, ich würde alles falsch machen und sie alles richtig 

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17. Januar um 20:54
In Antwort auf hansaplast5

Lass sie doch antworten, was sie möchte. Soll doch hier ein Forum sein, indem man sich gegenseitig zu helfen versucht und nicht um sich gegenseitig noch fertig zu machen! Jeder darf‘s doch wohl auf seine Art!

Aber sicher lass ich ihn antworten was er möchte.
Wie kommst du auf fertigmachen, was geht bei dir ab ?
Richtig, da ich jeder bin darf ich es auf meine Art.
Welchen Grund gibt es, dich einzumischen ?

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17. Januar um 21:07
In Antwort auf erdnusscreamy

Aber sicher lass ich ihn antworten was er möchte.
Wie kommst du auf fertigmachen, was geht bei dir ab ?
Richtig, da ich jeder bin darf ich es auf meine Art.
Welchen Grund gibt es, dich einzumischen ?

Mag so ruppigen Umgang in Foren allgemein nicht!

Bin der Meinung, dass man Hilfe bekommen sollte- jeder versucht das auf seine Art. Du auf deine, Carina auf ihre (die hat auch schon versucht diverse Kommetare von mir abzuqualifizieren- da hab ich mich auch sehr gewundert, was das soll :roll. Jeder hat ne andere Lebensgeschichte und Einstellung und das ist auch OK so.

War nicht gegen dich persönlich! 

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17. Januar um 21:30
In Antwort auf hansaplast5

Mag so ruppigen Umgang in Foren allgemein nicht!

Bin der Meinung, dass man Hilfe bekommen sollte- jeder versucht das auf seine Art. Du auf deine, Carina auf ihre (die hat auch schon versucht diverse Kommetare von mir abzuqualifizieren- da hab ich mich auch sehr gewundert, was das soll :roll. Jeder hat ne andere Lebensgeschichte und Einstellung und das ist auch OK so.

War nicht gegen dich persönlich! 

Oke, ich hör jetzt mal auf dich zu verarschen.

War nicht persönlich

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17. Januar um 22:03

Ok, dann muss ich an meiner Ruppigkeit noch etwas arbeiten, um in den edlen Forenkreisen Anklang zu finden 

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17. Januar um 22:10
Beste Antwort
In Antwort auf erdnusscreamy

Aber sicher lass ich ihn antworten was er möchte.
Wie kommst du auf fertigmachen, was geht bei dir ab ?
Richtig, da ich jeder bin darf ich es auf meine Art.
Welchen Grund gibt es, dich einzumischen ?

Welchen Grund gibt es, dich einzumischen ?​


... Es ist ihr Thread.

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18. Januar um 0:05
In Antwort auf hansaplast5

Die Kinder lieben ihn...

Du sagst selbst, dass er dich vor ihren Augen geschlagen hat. Kinder die so groß werden, entwickeln ein sehr ungesundes Beziehungsbild (um es Mal ganz vorsichtig auszudrücken) und kämpfen damit oft ein Leben lang, werden selbst gewalttätig oder abhängig oder beides.
Aber sie lieben ign so sehr. Dein Ernst? Eines Tages wenn sie alt geug sind ihre eigenen Muster zu verstehen, werden sie dich dafür hassen und das wirkkich mit aller Berechtigung dieser Welt.

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18. Januar um 9:26
In Antwort auf hansaplast5

Ok, dann muss ich an meiner Ruppigkeit noch etwas arbeiten, um in den edlen Forenkreisen Anklang zu finden 

Ach Quatsch. Du bist ruppig genug .

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18. Januar um 9:43
In Antwort auf soncherie

Du sagst selbst, dass er dich vor ihren Augen geschlagen hat. Kinder die so groß werden, entwickeln ein sehr ungesundes Beziehungsbild (um es Mal ganz vorsichtig auszudrücken) und kämpfen damit oft ein Leben lang, werden selbst gewalttätig oder abhängig oder beides.
Aber sie lieben ign so sehr. Dein Ernst? Eines Tages wenn sie alt geug sind ihre eigenen Muster zu verstehen, werden sie dich dafür hassen und das wirkkich mit aller Berechtigung dieser Welt.

sehe sah genauso.  hätten sie keine Kinder und sie will das weiterhin durchmachen....  na okay. 

aber die leidtragenden sind die Kinder!  Eltern denken sehr oft dass Kinder nix mitbekommen!  GANZ FALSCH

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18. Januar um 10:02
In Antwort auf carina2019

sehe sah genauso.  hätten sie keine Kinder und sie will das weiterhin durchmachen....  na okay. 

aber die leidtragenden sind die Kinder!  Eltern denken sehr oft dass Kinder nix mitbekommen!  GANZ FALSCH

" hätten sie keine Kinder und sie will das weiterhin durchmachen....  na okay. "

Das ist voll nett von dir , also das okay  

" aber die leidtragenden sind die Kinder!  Eltern denken sehr oft dass Kinder nix mitbekommen!  GANZ FALSCH "

Ne carim, das haben DEINE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Eltern gedacht.

 

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18. Januar um 10:28
In Antwort auf hansaplast5

Hallo liebe Forum-Mitglieder,
es geht um meine Schwiegereltern...an Weihnachten ist es mal wieder eskaliert. Wie würdet Ihr Euch verhalten? Habe eine Tochter (9 Jahre) und einen Sohn (5 Jahre).

Es ist egal, was ich mache, ich mache es falsch. Sage ich den Besuch ab, weil jemand krank geworden ist, heißt es, ich möchte nicht, dass die Kinder sie besuchen. Kommen die Kinder mit (wirklich leichtem!) Schnupfen heißt es, ich würde die Kinder ja krank zu ihnen lassen und sie hätten sich jetzt furchtbar angesteckt. Ich bin wirklich ne Mama, die schaut, dass sich die Kinder gut entwickeln und meine Tochter hat jetzt im Gespräch auch z.B. die Empfehlung für‘s Gymnasium bekommen, ist höflich, hübsch, hat viele Freunde (und das liegt eben auch an meiner Erziehung!). Auch beim Kleinen gibt es keinerlei Probleme auch lt. Erzieherin. Vielleicht manchmal ein bisschen schüchtern. 

Jetzt wurde mir an Weihnachten vorgeworfen, ich würde meinen Kindern keine Grenzen setzen (weil sich der Kleine auf einen für ihn nicht erlaubten Stuhl gesetzt hat - was ich gar nicht wusste, dass er nicht da drauf darf...). Meine Berufstätigkeit (60%) wäre ja nur Selbstverwirklichung, weil mein Mann genug verdient. Mein Sohn würde nur jammern- aber nur, wenn ich da wäre, weil er alles bei mir dann dürfte etc. Man sieht sich selbst vielleicht nicht objektiv, aber ich und v.a. auch mein Sohn hat den Eindruck, dass ich sehrwohl Grenzen setze. Sie hat das auch in einem dermaßen feindseligen Tonfall vorgetragen. 

Da ist mir dann echt der Kragen geplatzt- und ich habe gekontert, dass sie doch ihren Sohn nicht gut erzogen hat - er war ab 1 Jahr den ganzen Tag in der Krippe und später regelmäßig stundenlang alleine zu Hause- er hatte dann als Jugendlicher große Probleme mit Schlägereien etc.
Ich sagte Ihr dann an Weihnachten, dass er 2 Mal in 10 Jahren Beziehung sein Zimmer aufgeräumt hat und er Schimpfwörter zu mir vor den Kindern sagt und stundenlang auf Kosten der Familie am PC hängt. (Dass er nur 1 mal wöchentlich duscht, raucht und oft zu viel trinkt, habe ich gar nicht erwähnt)

Vielleicht war das nicht so günstig, in dem Moment meinen Mann da mit rein zu ziehen. Aber ich dachte mir echt, was das soll, wenn jemand sein Kind so vernachlässigt hat, dann mir sowas vorzuwerfen, wo unsere Familie wirklich oft unter den Folgen dieser Vernachlässigung von damals leidet! (mein Mann ist jetzt seit dem Streit auf einmal (nachdem ich jahrelang darum gekämpft habe) erstaunlich brav 😅- vielleicht war‘s ja für das gut!).
Jedenfalls haben sie jetzt meinen Eltern geschrieben, dass ich ja unmöglich gewesen wäre und sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollten (ich hätte Ausdrücke vor den Kindern gesagt womit sie meinten, dass ich gesagt habe, dass mein Mann „A.. und F...“ zu mir regelmäßig vor den Kindern sagt ).

 Ich bin immer noch sauer, zumal das nicht der erste Vorwurf an mich war (bei einer Fehlgeburt war ich Schuld, zu meinem Mann, der zu viel raucht und trinkt wurde nichts gesagt, als mein Mann seinen Führerschein wegen Alk am Steuer abgeben musste, wollte er ja nur schnell zu mir und ich sollte ihm damals dann auch helfen (was ich leider auch gemacht hab...))

Aber würde mich schon allein wegen den Kindern irgendwann wieder mit ihnen versöhnen wollen. Würdet Ihr einen Schritt auf sie zugehen (vielleicht nicht sofort, aber in ein paar Wochen) oder nicht? 

Familie Ritter reloaded?

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