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Schwanger von Ex-Freund (Borderliner!)

17. November um 20:57

Hallo,


ich bin ganz neu in diesem Forum und hoffe, dass sich jemand auf dem Gebiet auskennt, um mir weiterzuhelfen.


Mein (mittlerweile) Ex-Freund ist Borderliner. Wir waren seit ca. 1 Jahr zusammen, er hat mich unzählige Male betrogen, manipuliert, etc. - ich denke, wenn sich jemand auf diesem Gebiet auskennt, muss ich nicht genau ausführen, wie er das getan hat. Ich habe selber psychisch etwas davongetragen und werde nun eine Therapie machen.


Mein Ex ist nun mittlerweile in Therapie, hat vor der Trennung viele Dinge mir zuliebe geändert (keine Drogen mehr, keine anderen Frauen mehr, etc.). Ich habe nun (ENDLICH!) gesehen, dass er wirklich an sich arbeitete. Irgendwie war ich aber trotzdem nur mehr unglücklich und habe ihm das Leben gerade am Ende sehr schwer gemacht, obwohl er sich wirklich bessern konnte und wollte. Ich hatte einfach keine Kraft mehr. Da wir gegen Ende nur mehr gestritten haben und er täglich Wutanfälle (inkl. SVV, Möbel zertrümmern, etc.) hatte, haben wir die Beziehung beendet. Wir lieben uns beide sehr, aber wir machen uns gegenseitig kaputt bis zum Schlimmsten.


Das Problem ist nun, dass ich seit zwei Wochen weiß, dass ich schwanger bin. Wir wohnen auch noch praktisch als "Freunde" zusammen, bis er eine neue Wohnung gefunden hat. Er möchte das Kind unbedingt haben, ich bin mir jedoch gar nicht mehr sicher was ich will. Ich weiß nicht, ob ich ihm noch eine Chance geben kann/will und einfach ein bisschen geduldiger sein sollte unserer Liebe und dem Kind zuliebe. Ich weiß nicht, ob ich das Kind überhaupt bekommen möchte, da die ganze Situation eine totale Katastrophe ist und das ja auch nicht das beste für das Baby wäre. Oder sollte ich einfach mit ihm befreundet bleiben und das Baby alleine großziehen? Oder abwarten wie die Therapie hilft und eventuell später einen weiteren Versuch für eine Beziehung wagen?


Ich bin total überfordert mit der Situation und habe Angst vor der Zukunft, falls ich dieses Baby bekommen. Hinzu kommen noch die Schwangerschaftshormone
Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand seine Erfahrungen in diesem Bereich erläutern könnte oder vielleicht eine Meinung dazu sagen könnte.


Danke!!

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17. November um 21:31

Geh zu einer Beratungsstelle und das möglichst bald. Ewig hast du nämlich nicht Zeit für einen Abbruch, falls du dich dafür entscheiden solltest.

Denn letztendlich ist es deine Entscheidung, was du tust. Wenn du dir sicher bist, das Kind bekommen und letztlich alleine großziehen zu wollen, dann mach es. Wenn du das Kind nicht bekommen möchtest, dann bekomm es nicht.

Auf keinen Fall gehe wieder eine Beziehung zu deinem Ex ein. Dass du schwanger bist, ist dafür kein Grund. Ihr könnt auch als getrenntes Paar ein Kind gemeinsam großziehen, wenn du das denn wirklich willst. Ob er dir da wirklich eine Hilfe sein kann, wird sich zeigen. Rechne damit, dass die Hauptlast bei dir liegen wird.

Ich rate dir wirklich zu professioneller Beratung bei z.B. pro familia (es gibt aber auch andere Beratungsstellen). Hör dir alle deine Möglichkeiten an, bevor du eine Entscheidung triffst. Und dann entscheide so, wie du es für richtig hältst.

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17. November um 22:52

Ok, vorab eines: DAS ist keine Liebe! Ich habe Erfahrung mit Borderlinern und die Treffen meistens auf den psychologischen Gegenpart, in diesem Fall du. Schlimm ist: man fühlt sich verbunden, tief verbunden, hat viele Emotionen, die sich wie Liebe anfühlen aber nicht sind.
Mal ganz klar forumliert: Ein Kind ist das schlimmste, was euch beiden gerade passieren kann...und der absolute Horror für das werdende Wesen. Kinder oder Babys sollten gar nicht in der Nähe von Eltern mit Borderline sein.
Die Idee, dass er sich wirklich ändert, kannst du knicken...das braucht Jahre an Therapie und dennoch sind sie nie gesund, geheilt oder oder oder...ein Rückfall jederzeit möglich...willst du das wirklich für dich und deine Zukunft?

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18. November um 10:05
In Antwort auf eldee7

Hallo,


ich bin ganz neu in diesem Forum und hoffe, dass sich jemand auf dem Gebiet auskennt, um mir weiterzuhelfen.


Mein (mittlerweile) Ex-Freund ist Borderliner. Wir waren seit ca. 1 Jahr zusammen, er hat mich unzählige Male betrogen, manipuliert, etc. - ich denke, wenn sich jemand auf diesem Gebiet auskennt, muss ich nicht genau ausführen, wie er das getan hat. Ich habe selber psychisch etwas davongetragen und werde nun eine Therapie machen. 


Mein Ex ist nun mittlerweile in Therapie, hat vor der Trennung viele Dinge mir zuliebe geändert (keine Drogen mehr, keine anderen Frauen mehr, etc.). Ich habe nun (ENDLICH!) gesehen, dass er wirklich an sich arbeitete. Irgendwie war ich aber trotzdem nur mehr unglücklich und habe ihm das Leben gerade am Ende sehr schwer gemacht, obwohl er sich wirklich bessern konnte und wollte. Ich hatte einfach keine Kraft mehr. Da wir gegen Ende nur mehr gestritten haben und er täglich Wutanfälle (inkl. SVV, Möbel zertrümmern, etc.) hatte, haben wir die Beziehung beendet. Wir lieben uns beide sehr, aber wir machen uns gegenseitig kaputt bis zum Schlimmsten. 


Das Problem ist nun, dass ich seit zwei Wochen weiß, dass ich schwanger bin. Wir wohnen auch noch praktisch als "Freunde" zusammen, bis er eine neue Wohnung gefunden hat. Er möchte das Kind unbedingt haben, ich bin mir jedoch gar nicht mehr sicher was ich will. Ich weiß nicht, ob ich ihm noch eine Chance geben kann/will und einfach ein bisschen geduldiger sein sollte unserer Liebe und dem Kind zuliebe. Ich weiß nicht, ob ich das Kind überhaupt bekommen möchte, da die ganze Situation eine totale Katastrophe ist und das ja auch nicht das beste für das Baby wäre. Oder sollte ich einfach mit ihm befreundet bleiben und das Baby alleine großziehen? Oder abwarten wie die Therapie hilft und eventuell später einen weiteren Versuch für eine Beziehung wagen?


Ich bin total überfordert mit der Situation und habe Angst vor der Zukunft, falls ich dieses Baby bekommen. Hinzu kommen noch die Schwangerschaftshormone  
Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand seine Erfahrungen in diesem Bereich erläutern könnte oder vielleicht eine Meinung dazu sagen könnte.


Danke!!
 

nochmal zusammenkommen?  wo sich wahrscheinlich wieder nichts ändern wird?  wenn dann würde ich das Kind großziehen und mit ihm befreundet bleiben. Aber auf jeden Fall ausziehen!

habt ihr denn nicht verhütet??

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18. November um 12:53

Trennen und das Kind alleine groß ziehen. Definitiv.

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18. November um 13:48

Ich würde auch zu einer sofortigen Trennung raten. Borderline kann nie vollständig geheilt werden.

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18. November um 14:08
In Antwort auf eldee7

Hallo,


ich bin ganz neu in diesem Forum und hoffe, dass sich jemand auf dem Gebiet auskennt, um mir weiterzuhelfen.


Mein (mittlerweile) Ex-Freund ist Borderliner. Wir waren seit ca. 1 Jahr zusammen, er hat mich unzählige Male betrogen, manipuliert, etc. - ich denke, wenn sich jemand auf diesem Gebiet auskennt, muss ich nicht genau ausführen, wie er das getan hat. Ich habe selber psychisch etwas davongetragen und werde nun eine Therapie machen. 


Mein Ex ist nun mittlerweile in Therapie, hat vor der Trennung viele Dinge mir zuliebe geändert (keine Drogen mehr, keine anderen Frauen mehr, etc.). Ich habe nun (ENDLICH!) gesehen, dass er wirklich an sich arbeitete. Irgendwie war ich aber trotzdem nur mehr unglücklich und habe ihm das Leben gerade am Ende sehr schwer gemacht, obwohl er sich wirklich bessern konnte und wollte. Ich hatte einfach keine Kraft mehr. Da wir gegen Ende nur mehr gestritten haben und er täglich Wutanfälle (inkl. SVV, Möbel zertrümmern, etc.) hatte, haben wir die Beziehung beendet. Wir lieben uns beide sehr, aber wir machen uns gegenseitig kaputt bis zum Schlimmsten. 


Das Problem ist nun, dass ich seit zwei Wochen weiß, dass ich schwanger bin. Wir wohnen auch noch praktisch als "Freunde" zusammen, bis er eine neue Wohnung gefunden hat. Er möchte das Kind unbedingt haben, ich bin mir jedoch gar nicht mehr sicher was ich will. Ich weiß nicht, ob ich ihm noch eine Chance geben kann/will und einfach ein bisschen geduldiger sein sollte unserer Liebe und dem Kind zuliebe. Ich weiß nicht, ob ich das Kind überhaupt bekommen möchte, da die ganze Situation eine totale Katastrophe ist und das ja auch nicht das beste für das Baby wäre. Oder sollte ich einfach mit ihm befreundet bleiben und das Baby alleine großziehen? Oder abwarten wie die Therapie hilft und eventuell später einen weiteren Versuch für eine Beziehung wagen?


Ich bin total überfordert mit der Situation und habe Angst vor der Zukunft, falls ich dieses Baby bekommen. Hinzu kommen noch die Schwangerschaftshormone  
Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand seine Erfahrungen in diesem Bereich erläutern könnte oder vielleicht eine Meinung dazu sagen könnte.


Danke!!
 

Da ich zufällig Borderliner kenne würde ich dir raten - davon Abstand zu nehmen und diesem lieben Freund alle Gründe zu nehmen, weiterhin mit dir in Kontakt bleiben zu müssen uw. 

Von Hochs bis zu den Tiefen ist bei denen alles dabei . Grenzen kennen sie nicht und werden überschritten . Als normaler Mensch undenkbar da überhaupt daran zu denken mit so jemand ein Kind zu bekommen .

Schlägt seine Liebe gänzlich in Hass um - das sowieso passieren wird - kannst du dich warm anziehen und das Baby auch .
 

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18. November um 14:19

Das Kind würde ich  ihm auch nicht alleine überlassen, nur unter Aufsicht 

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18. November um 14:27

Danke für eure Antworten, es hilft mir ungemein eure Meinungen dazu zu hören. Ich werde morgen eine Beratungsstelle aufsuchen und auch in meiner Therapie (die nächste Woche beginnt) versuchen so schnell wie möglich eine Richtung zu finden.

Eine Frage habe ich noch - wie geistundsinn1 geschrieben hat, könnte ich mich und das Baby, wenn er umschlägt, warm anziehen. Momentan scheint unsere distanzierte Beziehung jedoch stabil zu sein, er ist frei, ich nörgel nicht an ihm rum und somit ist er immer ruhig und wir können normal miteinander reden. So wie es jetzt ist gibt es keine Probleme und ich hoffe das bleibt so, bis er auszieht. Ich habe auch den Eindruck, dass er selber wahrnimmt wie schlecht wir für einander sind und somit die Trennung wirklich auch will und akzeptiert (auch wenn er meint wir sehen wie sich die Dinge entwickeln und offen halten will, ob wir beispielsweise in einem Jahr, wenn wir beide einen Schritt weiter sind, einen weiteren Versuch wagen). Wir hassen uns auch nicht.

Meine Frage ist nun - wie ist eure Erfahrung mit Borderlinern in dieser Situation? Er macht momentan keine Anstalten, dass er mich zurück will und sagt, es geht ihm jetzt viel besser, weil er keinen Druck und Stress von meiner Seite mehr hat und somit auch nicht aggressiv wird, etc. Kann es sein, dass sich das Blatt wieder wendet? Das möchte ich nämlich absolut nicht mehr. Wir haben uns sehr oft getrennt, aber normalerweise wollte er es nach höchstens zwei Tagen wieder versuchen. Jetzt ist schon eine Woche vergangen. Kann ich mich darauf verlassen, dass die Situation so bleibt?
Müsste ich mir außerdem Sorgen um das Baby machen? Ich weiß er liebt Kinder abgöttisch und wollte immer Kinder. Er will dieses Baby auch mehr als ich. Aber ich denke, was wenn er in ein paar Jahren mal alleine mit dem Kind wäre und einen Rückfall hat, ist das Kind dann sicher? Ich mache mir diesbezüglich große Sorgen, weil ich so etwas nicht einschätzen kann. Auch weil Kinder mit so einer "Veranlagung" in einem solchen Umfeld auch dazu tendieren, Borderliner zu werden, habe ich gelesen.


Vielen Dank nochmals für eure Zeit und eure Ratschläge!!

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18. November um 14:31

Nein, mit einem Borderliner ist nichts sicher auch das Kind nicht 

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18. November um 14:44
In Antwort auf eldee7

Danke für eure Antworten, es hilft mir ungemein eure Meinungen dazu zu hören. Ich werde morgen eine Beratungsstelle aufsuchen und auch in meiner Therapie (die nächste Woche beginnt) versuchen so schnell wie möglich eine Richtung zu finden.

Eine Frage habe ich noch - wie geistundsinn1 geschrieben hat, könnte ich mich und das Baby, wenn er umschlägt, warm anziehen. Momentan scheint unsere distanzierte Beziehung jedoch stabil zu sein, er ist frei, ich nörgel nicht an ihm rum und somit ist er immer ruhig und wir können normal miteinander reden. So wie es jetzt ist gibt es keine Probleme und ich hoffe das bleibt so, bis er auszieht. Ich habe auch den Eindruck, dass er selber wahrnimmt wie schlecht wir für einander sind und somit die Trennung wirklich auch will und akzeptiert (auch wenn er meint wir sehen wie sich die Dinge entwickeln und offen halten will, ob wir beispielsweise in einem Jahr, wenn wir beide einen Schritt weiter sind, einen weiteren Versuch wagen). Wir hassen uns auch nicht.

Meine Frage ist nun - wie ist eure Erfahrung mit Borderlinern in dieser Situation? Er macht momentan keine Anstalten, dass er mich zurück will und sagt, es geht ihm jetzt viel besser, weil er keinen Druck und Stress von meiner Seite mehr hat und somit auch nicht aggressiv wird, etc. Kann es sein, dass sich das Blatt wieder wendet? Das möchte ich nämlich absolut nicht mehr. Wir haben uns sehr oft getrennt, aber normalerweise wollte er es nach höchstens zwei Tagen wieder versuchen. Jetzt ist schon eine Woche vergangen. Kann ich mich darauf verlassen, dass die Situation so bleibt?
Müsste ich mir außerdem Sorgen um das Baby machen? Ich weiß er liebt Kinder abgöttisch und wollte immer Kinder. Er will dieses Baby auch mehr als ich. Aber ich denke, was wenn er in ein paar Jahren mal alleine mit dem Kind wäre und einen Rückfall hat, ist das Kind dann sicher? Ich mache mir diesbezüglich große Sorgen, weil ich so etwas nicht einschätzen kann. Auch weil Kinder mit so einer "Veranlagung" in einem solchen Umfeld auch dazu tendieren, Borderliner zu werden, habe ich gelesen.


Vielen Dank nochmals für eure Zeit und eure Ratschläge!!

Meine Schwester Krankenschwester hat mal zu mir gesagt - mit diesen Menschen ist nicht zu spaßen, wenn die böse werden kann es sein, dass sie deine Kaninchen auf die Haustüre nageln ! Nur, so als Ansatz !

Du hast eine PN!

Und so ein Umfeld ist ungesund - weil Borderliner nicht "normal" denken und agieren . DAher ist es auch ein anerkanntes Krankheitsbild . Und durch dieses heiß und kalt (anderen gegenüber) vermittelt man ein krankes Gesamtbild und Kinder orienterien sich danach !

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18. November um 15:10
In Antwort auf herbstblume6

Nein, mit einem Borderliner ist nichts sicher auch das Kind nicht 

Hast du auch Erfahrungen mit Borderlinern?

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18. November um 15:44
In Antwort auf eldee7

Hast du auch Erfahrungen mit Borderlinern?

Überwiegend beruflich 

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18. November um 16:39
In Antwort auf eldee7

Danke für eure Antworten, es hilft mir ungemein eure Meinungen dazu zu hören. Ich werde morgen eine Beratungsstelle aufsuchen und auch in meiner Therapie (die nächste Woche beginnt) versuchen so schnell wie möglich eine Richtung zu finden.

Eine Frage habe ich noch - wie geistundsinn1 geschrieben hat, könnte ich mich und das Baby, wenn er umschlägt, warm anziehen. Momentan scheint unsere distanzierte Beziehung jedoch stabil zu sein, er ist frei, ich nörgel nicht an ihm rum und somit ist er immer ruhig und wir können normal miteinander reden. So wie es jetzt ist gibt es keine Probleme und ich hoffe das bleibt so, bis er auszieht. Ich habe auch den Eindruck, dass er selber wahrnimmt wie schlecht wir für einander sind und somit die Trennung wirklich auch will und akzeptiert (auch wenn er meint wir sehen wie sich die Dinge entwickeln und offen halten will, ob wir beispielsweise in einem Jahr, wenn wir beide einen Schritt weiter sind, einen weiteren Versuch wagen). Wir hassen uns auch nicht.

Meine Frage ist nun - wie ist eure Erfahrung mit Borderlinern in dieser Situation? Er macht momentan keine Anstalten, dass er mich zurück will und sagt, es geht ihm jetzt viel besser, weil er keinen Druck und Stress von meiner Seite mehr hat und somit auch nicht aggressiv wird, etc. Kann es sein, dass sich das Blatt wieder wendet? Das möchte ich nämlich absolut nicht mehr. Wir haben uns sehr oft getrennt, aber normalerweise wollte er es nach höchstens zwei Tagen wieder versuchen. Jetzt ist schon eine Woche vergangen. Kann ich mich darauf verlassen, dass die Situation so bleibt?
Müsste ich mir außerdem Sorgen um das Baby machen? Ich weiß er liebt Kinder abgöttisch und wollte immer Kinder. Er will dieses Baby auch mehr als ich. Aber ich denke, was wenn er in ein paar Jahren mal alleine mit dem Kind wäre und einen Rückfall hat, ist das Kind dann sicher? Ich mache mir diesbezüglich große Sorgen, weil ich so etwas nicht einschätzen kann. Auch weil Kinder mit so einer "Veranlagung" in einem solchen Umfeld auch dazu tendieren, Borderliner zu werden, habe ich gelesen.


Vielen Dank nochmals für eure Zeit und eure Ratschläge!!

falls er es wieder versucht einfach Klipp und klar NEIN sagen...  

obwohl ich befürchte dass eher du die bist die hofft dass es wieder wird 

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18. November um 17:47
In Antwort auf theola

falls er es wieder versucht einfach Klipp und klar NEIN sagen...  

obwohl ich befürchte dass eher du die bist die hofft dass es wieder wird 

Liebe Theola - das ist genau die Misere - ein Borderliner akzeptiert kein NEIN . Der macht seine Regeln und geht weit über seine Grenzen hinaus - das steckt übrigens auch im Titel der Krankheit .

Viele setzen dann vor lauter Übermut ihre Medikamente ab und dann geht die Post erst recht ab .

Deine Befürchtungen denke ich - sind aus dem Hemdsärmel gezogen . Die TE fragt hier nach und konstruktive Antworten wären gefragt . Nicht irgendwelche Phrasen die keinem helfen .

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18. November um 18:04

@eldee7: du leidest am Helfersyndrom und das sind die idealen "Partner" für Borderliner, weil die alles mit sich machen lassen. Du kannst einem Borderliner nicht vertrauen, aber du willst es offenbar nicht wahrhaben.
Bitte, bitte, bitte schaue auf DICH. Was ist dein Anteil an der Misere? Verdienst du keinen gesunden, geistig gesunden Mann an deiner Seite, der dich nicht manipuliert, oder eben auch vollkommen Psycho werden kann, wenn ihm was nicht in den Kram passt? Woher kommt bei dir dieses Fehlen aller, wirklich aller Schutzmechanismen, das Schönreden, Schöndenken, Schönhoffen auf etwas, was nie im Leben gut gehen wird?
Du begibst dich seit langer Zeit in hochgradige körperliche wie seelisch-psychische Gewalt und...tusts nichts, außer Verständnis äußern dafür? (Schaue bitte auf deine Eltern-Kind-Beziehung)
Ich empfehle dir Literatur zu deinem inneren Kind, denn das venachlässigst du gerade absolut! Du bist dazu da, um dich zu schützen und höre endlich auf, diesem Vollpfosten vom Schönredner/Borderliner auch nur einen Funken an Mitgefühl entgegen zu bringen. Er verdient es nicht, nade, niente, null!

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18. November um 18:15

Ich denke, es ist einfach wichtig, dass du dir, ganz unabhängig von ihm, überlegst, was du möchtest. Und gehe dabei vom Schlimmsten aus: du wirst allein erziehend, hast evt Probleme mit den Alimenten und was auch immer zusammen kommt. Du musst vielleicht unter schwierigen Umständen mit dem Vater kommunizieren. Bist du dazu bereit? Dann bekomme das Kind. Und, ja, eine meiner besten Freundinnen ist Borderlinerin, hab also auch Erfahrung.

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18. November um 18:22
In Antwort auf zuckerschnecke

@eldee7: du leidest am Helfersyndrom und das sind die idealen "Partner" für Borderliner, weil die alles mit sich machen lassen. Du kannst einem Borderliner nicht vertrauen, aber du willst es offenbar nicht wahrhaben.
Bitte, bitte, bitte schaue auf DICH. Was ist dein Anteil an der Misere? Verdienst du keinen gesunden, geistig gesunden Mann an deiner Seite, der dich nicht manipuliert, oder eben auch vollkommen Psycho werden kann, wenn ihm was nicht in den Kram passt? Woher kommt bei dir dieses Fehlen aller, wirklich aller Schutzmechanismen, das Schönreden, Schöndenken, Schönhoffen auf etwas, was nie im Leben gut gehen wird?
Du begibst dich seit langer Zeit in hochgradige körperliche wie seelisch-psychische Gewalt und...tusts nichts, außer Verständnis äußern dafür? (Schaue bitte auf deine Eltern-Kind-Beziehung)
Ich empfehle dir Literatur zu deinem inneren Kind, denn das venachlässigst du gerade absolut! Du bist dazu da, um dich zu schützen und höre endlich auf, diesem Vollpfosten vom Schönredner/Borderliner auch nur einen Funken an Mitgefühl entgegen zu bringen. Er verdient es nicht, nade, niente, null!

Du hast absolut recht. Mehr kann ich dem nicht hinzufügen, leider..

Danke für deine ehrliche Antwort!

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18. November um 18:23
In Antwort auf zuckerschnecke

@eldee7: du leidest am Helfersyndrom und das sind die idealen "Partner" für Borderliner, weil die alles mit sich machen lassen. Du kannst einem Borderliner nicht vertrauen, aber du willst es offenbar nicht wahrhaben.
Bitte, bitte, bitte schaue auf DICH. Was ist dein Anteil an der Misere? Verdienst du keinen gesunden, geistig gesunden Mann an deiner Seite, der dich nicht manipuliert, oder eben auch vollkommen Psycho werden kann, wenn ihm was nicht in den Kram passt? Woher kommt bei dir dieses Fehlen aller, wirklich aller Schutzmechanismen, das Schönreden, Schöndenken, Schönhoffen auf etwas, was nie im Leben gut gehen wird?
Du begibst dich seit langer Zeit in hochgradige körperliche wie seelisch-psychische Gewalt und...tusts nichts, außer Verständnis äußern dafür? (Schaue bitte auf deine Eltern-Kind-Beziehung)
Ich empfehle dir Literatur zu deinem inneren Kind, denn das venachlässigst du gerade absolut! Du bist dazu da, um dich zu schützen und höre endlich auf, diesem Vollpfosten vom Schönredner/Borderliner auch nur einen Funken an Mitgefühl entgegen zu bringen. Er verdient es nicht, nade, niente, null!

Danke - ohne Umschweife ist dir gelungen das so auszudrücken, dessen ich mir nicht erlaubt habe !

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18. November um 18:25
In Antwort auf schmetterlingaufreisen

Ich denke, es ist einfach wichtig, dass du dir, ganz unabhängig von ihm, überlegst, was du möchtest. Und gehe dabei vom Schlimmsten aus: du wirst allein erziehend, hast evt Probleme mit den Alimenten und was auch immer zusammen kommt. Du musst vielleicht unter schwierigen Umständen mit dem Vater kommunizieren. Bist du dazu bereit? Dann bekomme das Kind. Und, ja, eine meiner besten Freundinnen ist Borderlinerin, hab also auch Erfahrung.

Genau so hätte ich es jetzt auch überlegt. Ich hätte sicher jegliche Unterstützung von meiner großen Familie, jedoch ist es sicher kein einfaches Leben. Am meisten denke ich hierbei jedoch auch an das Kind, es wäre mein erstes und ich hätte gerne nur das allerbeste dafür. Keine schwierigen Bedinugungen, schwierige Kindheit oder Beziehung mit dem Vater. Das wünsche ich ihm absolut nicht. Ob es für mich schwierig wird ist natürlich auch wichtig, aber in so einem Fall dann zweitrangig für mich.

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