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Schwanger vom Chef

28. November 2004 um 11:32

Je länger ich drüber nachdenke, umso schlimmer ist es! Ich habe einen riesengrossen Fehler gemacht. Und nun ist es zu spät.
Ich arbeite seit drei Jahren in einer kleinen Firma. Von Anfang an kam ich sehr gut mit allen Kollegen und auch meinem Chef aus. Es ist ein herzlicher Betrieb. Alle sind per Du miteinander, wir gehen alle gerne arbeiten ... es ist eine richtig kleine Familie.
Ich empfand Sympathie - auch für meinen Chef. Und umgekehrt war es auch so. Er behandelte mich mit Respekt, sehr höflich, freundlich. Öfter kam auch seine Frau, eine wirklich liebe Person, in den Betrieb um ein bisschen auszuhelfen. Ich mochte sie sehr gerne, wir redeten viel.
Nun, kürzlich feierten wir unser Firmenjubiläum, alle waren dort, auch Partner waren eingeladen. Ich kam solo, da ich keinen Freund habe.
Wir feierten, aßen und tranken. Bald hatten alle einen ziemlichen Schwips. Auch die Frau meines Chefs war dort, doch sie ging recht bald, weil sie zurück zu den Kindern musste.
Wir feierten und tranken weiter und irgendwann war mein Chef neben mir und legte seinen Arm um mich. Etwas, was schon lange kein Mensch mehr bei mir getan hatte. Ich fühlte mich wohl, irgendwie geborgen. Nach und nach verabschiedeten sich alle. Ich bot noch an, ein wenig beim Aufräumen zu helfen.
Als wir alleine waren, kam er an, nahm mich in den Arm, drückte mich an sich, streichelte mir zärtlich durchs Haar und flüsterte mir zu, wie gerne er mich hat. Ich spürte auf einmal eine Leidenschaft in mir hochkommen, die mich alles vergessen ließ.
Und es passierte.
Es war eine unglaublich schöne Nacht. Ich fühlte mich wie schon lange nicht mehr.
Am nächsten Tag war ich wie ausgewechselt, mein Leben sah auf einmal ganz anders aus. Ich kam in den Betrieb. Mein Chef lächelte mich an, in einem von den anderen unbemerkten Moment, sagte auch er, wie schön es gewesen sei.
Nun sind vier Wochen vergangen, und inzwischen weiß ich, dass ich schwanger bin. Mein Chef weiß nichts davon, ich bin mir auch nicht sicher, ob ich dieses Kind bekommen soll. Ich bin schon über das Teenageralter hinaus und wollte eigentlich immer Kinder.
Ich hadere mit dem Gedanken zu kündigen, mein Kind auf die Welt zu bringen und ihn komplett draussen zu halten. Er lebt in seiner Ehe, hat Kinder, eine Frau.

Gibt es hier im Forum vielleicht jemanden, dem Ähnliches passiert ist? Wie würdet Ihr entscheiden?

Ich danke Euch fürs Lesen!
Euer Weihnachtsstern

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28. November 2004 um 12:19

Ein Leben lang unglücklich
Nur du kannst die Situation ändern und eine Krise mit jetzt noch nicht abzusehenden Folgen verhindern, so hart es klingen mag, du musst die Schwangerschaft und die Beziehung zu deinem Chef beenden, evtl. auch die Fa. wechseln sonst droht allen "Beteiligten" ein Chaos, das sich über ganz lange Zeit hinziehen kann. Es gibt nur diesen Weg, oder glaubst du dein Chef würde für dich Frau, Kinder und die Firma riskieren, wenn ja, müsstest du ein Leben lang mit einer schweren Hypothek leben - denk dran, so ist nur ein Mensch (du) unglücklich,wenn du nichts tust werden es sehr viele sein mit Folgen die ganz lange nachwirken werden. Ich wünsch dir Mut, sei gelassen und tue das Richtige, irgendwie kriegst du das auch gedankt.

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28. November 2004 um 12:49

Zellklumpen?
Warst du schon mal schwanger, martha? Ich glaube keine Frau, empfindet ihr entstehendes Kind als Zellklumpen. Da entsteht Leben in ihr, kannst du dir vorstellen wie das ist?

Meine Freundin war damals 17 als sie schwanger wurde und um nicht ihre Zukunft zu verbauen, haben sie auf sie eingeredet es abzutreiben, weißt du wie es ihr danach ging? Sie hat mir noch Jahre später gesagt, Ich hab mein Kind umgebracht.Sie hat dabei oft bitterlich geweint. Warum eigentlich, es war doch nur ein Zellklumpen. Nein, martha ich denke, so einfach ist das nicht.

Ja, und was will sie später mal ihrem Kind erzählen? Die Wahrheit, denke ich. Was ist so schlimm dabei? Ich bin auch nicht zu Grunde daran gegangen, dass ich nicht geplant war, meine Eltern lieben mich trotzdem.

Wie sieht denn die andere Wahrheit aus, tja mein Zellklumpen, sorry war ein versehen,hab nicht aufgepasst und jetzt bin ich nicht bereit die Verantwortung für dich zu tragen. und welch ein Vorteil, du wirst nie von mir erfahren, ich muss dir also nie rede und antwort stehen.

Was mir noch weniger gefällt, warum Weihnachtsstern für ihr tun verurteilt wird nicht aber ihr Chef? Auf diesem soll sogar noch Rücksicht genommen werden. Na Klasse, der Herr hat wohl einen Freifahrtschein. Ist er Gaga, das er nicht wusste was er macht. Er hat doch eine Familie für die er Verantwortung trägt nicht Weihnachtsstern. Er hat seine Familie aufs Spiel gesetzt oder irre ich mich da?

Ich finde, er hat dafür genauso gerade zu stehen wie Weihnachtsstern.

Schönen ersten Advent euch allen im Forum

Gruss Pandorra

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28. November 2004 um 14:12

Martha
warum hat sie kein Recht, sich da einzumischen?

Wer ist denn der Erzeuger?

Wir haben zwar bald Weihnachten, aber das mit dem Empfangen durch den heiligen Geist, funktioniert deshalb trotzdem nicht.

Noch was, mag ja sein, das du dein entstehendes Kind als Zellklumpen gesehen hast, ich denke nur, dass weihnachtsstern das nicht so sieht und ich kann ihr gut nachempfinden, wie es ihr damit geht. Ich achte das entstehende Leben. Zumal wenn es ein Teil von einem selbst ist. Warum sollte sie es abtreiben, nur weil sie die Möglichkeit dazu hat?

Damit der Herr Chef sich aus der Verantwortung stehlen kann?

Hätte er nicht vorher nachdenken sollen?

Pandorra

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28. November 2004 um 15:27

@all
Hallo!
Zuerst möchte ich mich bei Euch für Eure Beiträge bedanken - auch wenn mir der eine oder andere nicht gefällt.
Aber darum geht es ja auch nicht. Die Entscheidung muss ich treffen - und zwar demnächst.
Ich hege keinen Groll oder Hass gegen den Vater meines Kindes. Und wenn der Eindruck entstanden ist, mich in seine Ehe einzumischen, dann tut mir das leid.
Das, was mich allerdings nachdenklich stimmt, ist die Sorge über die später auftauchenden Fragen. Alles verschweigen? Geht sicher, solange das Kind klein ist ... ich bin auch nicht gut im Lügen.
Den Vater bekanntgeben, damit das Kind Recht auf sein Erbe hat? Würde ich dem Kind nicht einen Teil - die anderen 50% - nehmen, wenn ich ihm nicht sage, wer der Vater ist?
Als Zellklumpen kann ich dieses Kind übrigens nicht betrachten. Und ich würde ihm alle Liebe dieser Welt zuteil werden lassen.
Leicht ist diese Entscheidung nicht für mich. Ich hadere sehr mit mir ... wiege Pro und Contra permanent ab.
Es sind Gefühle zwischen absoluter Freude und totaler Verzweiflung.

Euer Weihnachtsstern

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29. November 2004 um 11:47

Unbekannt?
das hört sich an, als ob sie mit verbundenen Augen und Ohren einfach die Beine für irgendjemanden breitgemacht hat...
Nix für Ungut. Hört sich halt nur so an!

Dr. Lovet

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29. November 2004 um 12:45

Das Leben geht weiter!
Passiert ist passiert... frag Dich nicht mehr warum. So wie Du von dem Kind redest, behalte es. Ich würde wahrscheinlich auch kündigen, allerdings würde ich den Chef als Vater angeben - das muß er schon selbst grade biegen in seinen eigenen vier Wänden - er kann es ja auch "geheim" halten vor seiner Frau - aber dazu gehören zwei und ich denke, Dein Kind hat die Wahrheit verdient. Ihn da raushalten wäre für mich wie eine Lebenslüge. Ihr habt beide nicht verhütet und nicht nur Du mußt die Konsequenzen tragen - er auch. Also steh dazu und zieh es durch!

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29. November 2004 um 13:27

Es wird wieder höchste Zeit
das ich mal kurz nen Abstecher na Berlin mache....

Dr. Lovet

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29. November 2004 um 13:48

Wenn du nur wüsstest,
wie senkrecht...

Dr. Lovet

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29. November 2004 um 13:58
In Antwort auf lovet

Unbekannt?
das hört sich an, als ob sie mit verbundenen Augen und Ohren einfach die Beine für irgendjemanden breitgemacht hat...
Nix für Ungut. Hört sich halt nur so an!

Dr. Lovet

" noch Unbekannter"
...hat sie, biste neidisch? du mit deinem gekauften Dr.Titel bekämst bei der nie eine Chance...auch zu Recht, denn Mumienschändung ist nach einem Unesco-Beschluss weltweit strafbar.

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29. November 2004 um 14:02
In Antwort auf lovet

Es wird wieder höchste Zeit
das ich mal kurz nen Abstecher na Berlin mache....

Dr. Lovet

Berlin braucht dich
..tu das, die brauchen dort noch Leute, die die Mauer nochmal hochziehen...

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29. November 2004 um 14:05
In Antwort auf felix341

" noch Unbekannter"
...hat sie, biste neidisch? du mit deinem gekauften Dr.Titel bekämst bei der nie eine Chance...auch zu Recht, denn Mumienschändung ist nach einem Unesco-Beschluss weltweit strafbar.

Langsam glaube ich, dass
du mir einen runterholen willst, oder
warum verfolgst du mich?

Dr. Lovet

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29. November 2004 um 14:08
In Antwort auf felix341

Berlin braucht dich
..tu das, die brauchen dort noch Leute, die die Mauer nochmal hochziehen...

Wer will hier eine Mauer?
ich bin froh, dass sie weg ist, hab doch keine Lust ständig Ostmark zu tauschen, wenn ich in den Ostteil oder ins Umland will.

tztz Pandorra

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29. November 2004 um 14:28

Es ist DEIN Leben!
Zunächst einmal: Du MUSST überhaupt nichts tun, nur weil andere es von Dir erwarten. Egal welche Entscheidung Du triffst - sie wird Dein Leben nachhaltig beeinflussen. Überlege Dir gut, mit welcher Entscheidung Du weiterleben kannst und mit welcher eher nicht.

Natürlich würdest Du als alleinerziehende Mutter vor vielen Problemen stehen. Traust Du Dir zu, mit dieser Situation fertig zu werden? Falls ja, spricht doch nichts dagegen, daß Du Dein Kind behältst. Viele Kinder wachsen ohne Vater auf und sind trotzdem glücklich. Außerdem mußt Du ja nicht Single bleiben.

Stell' Dir mal vor, Du opferst Dein Kind, nur um den Erzeuger und seine Familie zu "schonen". Wie würdest Du Dich fühlen, wenn diese Ehe bald aus einem anderen Grund zerbricht? Dein Chef scheint ja nicht unbedingt ein Kind von Traurigkeit zu sein, zumindest bereut er den Sex mit Dir offensichtlich nicht. Vielleicht geht er des öfteren fremd? Wer weiß, vielleicht toleriert seine Frau das sogar?

Ich selber habe mich im Alter von 19 Jahren von meiner Familie zu einer Abtreibung überreden bzw. erpressen lassen. Obwohl mein Kinderwunsch nie besonders stark war, bereue ich es zutiefst. In den letzten 11 Jahren ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht daran gedacht hätte. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, dann würde ich dieses Kind auf jeden Fall bekommen. Auch wenn es bedeuten würde, daß ich keinen Kontakt zu meiner Familie hätte, daß es mir finanziell erheblich schlechter ginge und ich nicht mein heutiges komfortables Leben führen könnte.

Ich persönlich würde in Deiner Situation kündigen, dem Chef die Schwangerschaft verschweigen (damit er gar nicht auf die Idee kommt, irgendwelchen Psychoterror zu beginnen, um mich zu einer Abtreibung zu bewegen), und evtl. umziehen, um nochmal ganz von vorne anzufangen. Wenn das Kind erst mal da ist, könnte man den Vater durchaus bekannt geben. Muß aber nicht unbedingt sein.

Überleg' Dir gut, was Du tust.

LG
Mara

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29. November 2004 um 22:42
In Antwort auf lovet

Langsam glaube ich, dass
du mir einen runterholen willst, oder
warum verfolgst du mich?

Dr. Lovet

Runterholer
Geht ja bei dir schlecht, weil du ja keinen hast...wusste nicht, daß du unter Verfolgungswahn leidest...pass auf die CIA ist hinter dir her...die sind an Lovetianer stark interessiert, die sollen im Irak Bin Laden verfolgen, auf noch Mosul, Berlin kannste vergessen.

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30. November 2004 um 9:12
In Antwort auf felix341

Runterholer
Geht ja bei dir schlecht, weil du ja keinen hast...wusste nicht, daß du unter Verfolgungswahn leidest...pass auf die CIA ist hinter dir her...die sind an Lovetianer stark interessiert, die sollen im Irak Bin Laden verfolgen, auf noch Mosul, Berlin kannste vergessen.

Ist das hier ...
die alternative Version zu Stutenbissigkeit?

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1. Dezember 2004 um 14:18

Hi
sehr schwere situation für dich und ich finde es super das du dir so viele gedanken machst auch über die folgen.

ich glaube ich würde den kindsvater ansprechen un des ihm sagen,er sollte es wissen,das mit dem umziehen und neu anfangen ist ne gute idee,aber er sollte seinen beitrag leisten und dich unterstützen,wer weiss vielleicht hat er auch interesse an dem kind.und schließlich ist er ja mitschuld das nicht verhütet wurde,so muss er selbst sehen wie er es mit seiner familie regelt,mir tut es sehr leid für die frau und seine kinder,denn überlege mal die werden später auch mal um einen teil ihres erbes gebracht werden und sein efrau auch!

aber wie gesagt es ist seine schuld auch männer die fremdgehn machen sich meiner meinung nach oft zu wenig gedanken über eventuelle folgen.rede mit ihm,er soll sich eine lösung einfallen lassen wie es z handhaben ist,mit dir zusammen das es dir und em kind aber auch seiner familie gut geht.

viel glück
lg leelu

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2. Dezember 2004 um 13:11
In Antwort auf weihnachtsstern

@all
Hallo!
Zuerst möchte ich mich bei Euch für Eure Beiträge bedanken - auch wenn mir der eine oder andere nicht gefällt.
Aber darum geht es ja auch nicht. Die Entscheidung muss ich treffen - und zwar demnächst.
Ich hege keinen Groll oder Hass gegen den Vater meines Kindes. Und wenn der Eindruck entstanden ist, mich in seine Ehe einzumischen, dann tut mir das leid.
Das, was mich allerdings nachdenklich stimmt, ist die Sorge über die später auftauchenden Fragen. Alles verschweigen? Geht sicher, solange das Kind klein ist ... ich bin auch nicht gut im Lügen.
Den Vater bekanntgeben, damit das Kind Recht auf sein Erbe hat? Würde ich dem Kind nicht einen Teil - die anderen 50% - nehmen, wenn ich ihm nicht sage, wer der Vater ist?
Als Zellklumpen kann ich dieses Kind übrigens nicht betrachten. Und ich würde ihm alle Liebe dieser Welt zuteil werden lassen.
Leicht ist diese Entscheidung nicht für mich. Ich hadere sehr mit mir ... wiege Pro und Contra permanent ab.
Es sind Gefühle zwischen absoluter Freude und totaler Verzweiflung.

Euer Weihnachtsstern

Hallo Weihnachsstern,
diese Entscheidung kann Dir keiner abnehmen.
Nachdem mit diesem beschwipsten ons ohne Verhütung das Kind nun mal entstanden ist, verstehe ich Deine Hin-und Hergerissenheit.

Ich würde überlegen,was ich tun kann, mich erkundigen,inwieweit Hilfen da sind -profamilia,oder so.

Den Kindsvater würde ich wissen lassen,dass er nochmal Vater wird. Wenn er eine Firma hat und diese nicht bankrott gehen lässt, müsste er auch in der Lage sein,zu zwei eigenen Kids auch die finanzielle Verantwortung für das Kuckucksei zu übernehmen.

Das Kind hat das Recht, zu wissen,wer sein Vater ist,mit ERbrechten mal ganz abgesehen;heutzutage sind nichteheliche Kinder den ehelichen in vielen Dingen gleichgestellen,was ich aufgrund der VEränderung der gesellschaftlichen LEbensform in den lEtzten 20J.für korrekt erachte.
Da ich selbst eine komplizierte Biografie habe,weiss ich,wovon ich rede. Es wird später Fragen stellen.

Ich denke nicht,dass er sich unbedingt darüber freuen wird,und noch fröhlich an diese Nacht zurückdenkt...aber das ist sein Problem.

Solltest Du Dich für einen Abbruch entscheiden,dann hast Du all Deine PRobleme zwar "gelöst"dafür seelische andere.
Es muss nicht sein,dass einem das lebenslang negativ verfolgt.Es kann auch gut sein,dass man zu dieser Entscheidung steht und sie noch 20J.später als richtig und sinnvoll erachtet,das ist Dein Part,das für Dich zu entscheiden,was Du möchtest,was gut wäre,und was nicht.

Über einen neuen Job würde ich auch nachdenken, und ebenso darüber,wieweit Freunde und Familie Dich ernsthaft und dauerhaft nicht nur mit guten oder weniger sinnvollen RAtschlägen (die auch Schläge sein können) unterstützen können und werden.
Wie siehts es damit aus?

Viel Glück für Deine Zukunft,
und pass in Zukunft einfach besser mit der Verhütung auf.
LG B.

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2. Dezember 2004 um 13:19

An weihnachtsstern
über die moral von dir und vorallem deinem CHEF müssen wir hir wohl nicht reden. trotzdem... er hat dich geschwängert also muss er auch für EUER kind aufkommen falls es du behalten willst. ich finde den gedanken "ich mache einen anderen job und halte ihn da GANZ raus" sehr naiv! denk mal an deine zukunft, wie willst du arbeiten gehen mit einem kind? willst du an der untersten schwelle des existenzminimums leben! ist es dir das alles wert! falls du dich für das kind entscheidest zählst nur noch DU und DEIN kind! schau das es nicht arm aufwächst! wie dein chef aus dieser sache raus kommt sollte nicht dein problem sein. er hat betrogen... du nicht.... also sags ihm und sucht gemeinsam eine lösung...

viel glück... was immer du jetzt auch machst lin

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