Home / Forum / Liebe & Beziehung / Schwanger und Fernbeziehung

Schwanger und Fernbeziehung

12. Juni 2018 um 13:08

Hallo Ihr Lieben, ich weiß momentan einfach nicht weiter, möchte in letzter Zeit immer häufiger die Beziehung beenden, habe aber unglaubliche Angst es zu bereuen. Vielleicht habt ihr ja einen guten Rat für mich oder Erfahrungen aus ähnlichen Situationen.

Kurz zur Vorgeschichte:
Wir waren circa 2 Jahre ein glückliches Paar, die ersten 1,5 Jahre lebten wir 15 Minuten von einander erntfernt, das letzte halbe Jahr haben wir zusammen in einer gemeinsamen Wohnung gelebt. Nach den circa 2 Jahren wurde ich schwanger - geplant. Wir freuten uns beide sehr. Mit seinem Job, war er allerdings nie richtug glücklich, also hatte er sich schon im Sommer 2017 wo anders beworben. Kurz nach der Verkündung meiner Schwangerschaft, meldete sich sein jetziger neuer Arbeitgeber und er bekam den Job, nicht an seinem Wunschstandort, sondern 1000km weit weg. Mein Freund nahm ohne zu zögern an (Feb. 2018), denn die Bezahlung war/ist traumhaft. Im gleichen Atemzug bekam er auch hier in der Nähe eine Zusage bei einem anderen Arbeitgeber, aber es war ihm nicht genug Geld. Ich war irgendwie so perplex, wollte ihm auch nichts verbieten. Ich war sehr naiv und hab immer gedacht, dass er mich und das Kind in meinem Bauch wohl nicht für den Job verlassen würde. Das tat er aber. Natürlich hätte ich ihn auch anflehen können, nicht zu gehen, um bei mir zu bleiben, aber so bin ich nicht. Wenn er gehen will, dann soll er das auch tun. 

Nun zum Problem:
Nun führen wir seit circa 4 Monaten eine Fernbeziehung. Einige (unter anderem seine Familie) sagen, eine Frau hat ihrem Mann zu folgen und seine Karriere zu unterstützen... Wisst ihr Mädels vllt. hätte ich es auch gemacht, aber nicht so. Wie zum Teufel kann ich noch mit jmd zusammen sein, der sein eigenes Kind und seine Freundin für einen Job verlässt? Seine Worte waren mal: Wenn du nicht herkommst, dann müssen wir uns halt trennen und wenn ich mal ins Ausland versetzt werde, dann werde ich auch dort hingehen, egal ob du mitkommst oder nicht. Wisst ihr, wie mich diese Worte verletzt haben?! Ich weiß nicht, woran ich noch festhalten soll, wenn unsere Beziehung ein so schlechtes Fundament hat. Klar, ich bin gerade im Beschäftigungsverbot und habe viel Freizeit, aber besuchen will ich ihn mittlerweile gar nicht mehr. Warum ist es für alle so selbstverständlich, hier alles aufzugeben? Meine Heimat, meine Familie, mein Job, meine Freunde. Meine Familie ist schließlich für mich da, auch jetzt in meiner Schwangerschaft (7. Monat), er nicht.
Nun bleibt er für 4, evtl. 8 Jahre weg und er sagt, wir können ja diese Zeit über eine Fernbeziehung führen. Ich will es aber mit jedem Tag weniger. Ich bin einfach nicht mehr glücklich und will mich nur noch auf mich und das Kind konzentrieren. Ich will nicht 4 oder sogar 8 Jahre auf ihn warten, denn ich kann schon jetzt nach 4 Monaten nicht mehr. Die Option zu ihm zu ziehen gibt es nicht mehr, denn ich will nicht alles und irgendwie mich für ihn aufgeben.

Habt ihr einen Rat bzw. eigene Erfahrungen? Soll ich die Beziehung beenden?
 

Mehr lesen

12. Juni 2018 um 13:25

Danke für deinen Beitrag. Ich kenne diese Art von ihm gar nicht, sonst wäre ich ja auch nicht so weit gegangen. Letztes Jahr hieß es noch, er würde seine Heimat nie oder nur sehr ungern verlassen wollen und den jetzigen Arbeitgeber könne er sowieso nicht leiden (er hat sich dort beworben, weil sein Vater es wollte) und nun?! Tja, jetzt ist doch alles ganz anders gekommen. Wie du siehst, kann man auf Worte auch nicht so viel geben. Er will mich heiraten, im Zusammenhang mit diesem Thema erwähnt er dann immer die tolle Steuervergünstigung. Sehr romantisch. Er merkt rein gar nichts. Er denkt, es ist alles toll, so wie es ist, obwohl ich ihn schon mindestens einmal mein Herz ausgeschüttet habe. Ich kann dir sagen, an welchem Spruch etwas dran ist: Geld verdirbt den Charakter! Der passt bei ihm, wie die Faust aufs Auge. Er ist wie in einem Wahn und sieht unsere Beziehung gar nicht mehr.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 13:31

Worüber gesprochen? Also ich weiß nicht wie das bei anderen Paaren ist, aber, wenn sich zwei Menschen ein Kind wünschen und es gerade alles passt, dann spricht man doch nicht darüber, was alles sein könnte. Eine Garantie gibt es schließlich nie. Hatte keine Liste auf der Dinge standen, wie "Hast du vor in 5 Jahren wegzuziehen, wenn du einen besseren Job findest." Ne, sorry... Er sagte, hier ist seine Heimat und hier will er bleiben. Was soll ich denn da noch fragen?

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 13:37
In Antwort auf luna.123

Hallo Ihr Lieben, ich weiß momentan einfach nicht weiter, möchte in letzter Zeit immer häufiger die Beziehung beenden, habe aber unglaubliche Angst es zu bereuen. Vielleicht habt ihr ja einen guten Rat für mich oder Erfahrungen aus ähnlichen Situationen.

Kurz zur Vorgeschichte:
Wir waren circa 2 Jahre ein glückliches Paar, die ersten 1,5 Jahre lebten wir 15 Minuten von einander erntfernt, das letzte halbe Jahr haben wir zusammen in einer gemeinsamen Wohnung gelebt. Nach den circa 2 Jahren wurde ich schwanger - geplant. Wir freuten uns beide sehr. Mit seinem Job, war er allerdings nie richtug glücklich, also hatte er sich schon im Sommer 2017 wo anders beworben. Kurz nach der Verkündung meiner Schwangerschaft, meldete sich sein jetziger neuer Arbeitgeber und er bekam den Job, nicht an seinem Wunschstandort, sondern 1000km weit weg. Mein Freund nahm ohne zu zögern an (Feb. 2018), denn die Bezahlung war/ist traumhaft. Im gleichen Atemzug bekam er auch hier in der Nähe eine Zusage bei einem anderen Arbeitgeber, aber es war ihm nicht genug Geld. Ich war irgendwie so perplex, wollte ihm auch nichts verbieten. Ich war sehr naiv und hab immer gedacht, dass er mich und das Kind in meinem Bauch wohl nicht für den Job verlassen würde. Das tat er aber. Natürlich hätte ich ihn auch anflehen können, nicht zu gehen, um bei mir zu bleiben, aber so bin ich nicht. Wenn er gehen will, dann soll er das auch tun. 

Nun zum Problem:
Nun führen wir seit circa 4 Monaten eine Fernbeziehung. Einige (unter anderem seine Familie) sagen, eine Frau hat ihrem Mann zu folgen und seine Karriere zu unterstützen... Wisst ihr Mädels vllt. hätte ich es auch gemacht, aber nicht so. Wie zum Teufel kann ich noch mit jmd zusammen sein, der sein eigenes Kind und seine Freundin für einen Job verlässt? Seine Worte waren mal: Wenn du nicht herkommst, dann müssen wir uns halt trennen und wenn ich mal ins Ausland versetzt werde, dann werde ich auch dort hingehen, egal ob du mitkommst oder nicht. Wisst ihr, wie mich diese Worte verletzt haben?! Ich weiß nicht, woran ich noch festhalten soll, wenn unsere Beziehung ein so schlechtes Fundament hat. Klar, ich bin gerade im Beschäftigungsverbot und habe viel Freizeit, aber besuchen will ich ihn mittlerweile gar nicht mehr. Warum ist es für alle so selbstverständlich, hier alles aufzugeben? Meine Heimat, meine Familie, mein Job, meine Freunde. Meine Familie ist schließlich für mich da, auch jetzt in meiner Schwangerschaft (7. Monat), er nicht.
Nun bleibt er für 4, evtl. 8 Jahre weg und er sagt, wir können ja diese Zeit über eine Fernbeziehung führen. Ich will es aber mit jedem Tag weniger. Ich bin einfach nicht mehr glücklich und will mich nur noch auf mich und das Kind konzentrieren. Ich will nicht 4 oder sogar 8 Jahre auf ihn warten, denn ich kann schon jetzt nach 4 Monaten nicht mehr. Die Option zu ihm zu ziehen gibt es nicht mehr, denn ich will nicht alles und irgendwie mich für ihn aufgeben.

Habt ihr einen Rat bzw. eigene Erfahrungen? Soll ich die Beziehung beenden?
 

Ja. Auch wenn ich sonst immer dafür bin, dass Familien zusammen bleiben, würde ich mich da nicht täuschen lassen. Er bzw. seine Familie versuchen das Hüpfen von liberal (Beziehung, Mann ohne Pflichten) zu konservativ. Immer, immer, immer hat so ein Hüpf-Mann den Platz an der Sonne und die Frau, die Mutter die Pflichten. Im Ernstfall geht es dann aber plötzlich wieder ohne Mutter, sie darf ihr bisheriges Leben wegwerfen, auf das sie erst getrimmt wurde.

-> Einige (unter anderem seine Familie) sagen, eine Frau hat ihrem Mann zu folgen und seine Karriere zu unterstützen...

Schwachsinn, weil ihr schon nicht verheiratet seid. Er hat dir gegenüber keinerlei Pflichten. Nur du kannst sie haben, wenn du ihm so, wie sie es wünschen, mit Sack und Pack nachrennst. Es kann dich in Abhängigkeit bringen, weil dir deine Unterstützung fehlt, die du brauchst mit Kind. Deinen Beruf kannst du so auch vergessen.
Lies dir bei dieser Gelegenheit durch, welche Rechte unverheiratete Väter zur Zeit haben. Wenn dem Herrn sein Kind wieder einfällt, darfst du unter Umständen noch nicht einmal den Wohnort wechseln. Halte besser den Abstand, würde ich sagen, und erinnere daran, dass er es ist, der dafür gesorgt hat, dass es so ist.

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 13:43

Also mit Heimat meint er ganz klar nicht ganz Deutschland, sondern vllt noch sein Bundesland, was aber auch schon sehr großzügig ist, eigentlich meint er die Gegend, in der er seine Kindheit verbracht hat und diese hat einen Radius von vielleicht 20km. Unsere Erwartungshaltung klafft beim Thema Ort auseinander. Ich habe keine Lust alles paar Jahre woanders hinzuziehen, weil er versetzt wird. Ich denke da auch nicht nur an mich, sondern auch an das Kind. Ich möchte,  dass es seine Großeltern kennenlernt und sich nicht alle paar Jahre neue Freunde suchen muss.  

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 13:46

Wo genau möchte ich aus Privatsphäre-Gründen nicht sagen. Er arbeitet in Deutschland. Es sind an die 4000 Euro netto, hier 1000Euro weniger.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 13:51

Dir bleibt doch eigentlich gar nichts anderes übrig als mir zu glauben. Was soll die Unterstellung? Ganz schön traurig, echt. Auch wenn ich es ihm einfach untergeschoben haben sollte, zur Entstehung eines Kindes gehören immer noch zwei. Männlein und Weiblein. Somit steht er jetzt mit in der Verantwortung und dann ist es wohl mehr als schwach sein Kind zu verlassen, was ich als Frau niemals könnte. Traurig, dass du der Gattung Mann einen so bescheidenen Charakterzug unterstellst.

3 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 13:55
In Antwort auf anne234

Ja. Auch wenn ich sonst immer dafür bin, dass Familien zusammen bleiben, würde ich mich da nicht täuschen lassen. Er bzw. seine Familie versuchen das Hüpfen von liberal (Beziehung, Mann ohne Pflichten) zu konservativ. Immer, immer, immer hat so ein Hüpf-Mann den Platz an der Sonne und die Frau, die Mutter die Pflichten. Im Ernstfall geht es dann aber plötzlich wieder ohne Mutter, sie darf ihr bisheriges Leben wegwerfen, auf das sie erst getrimmt wurde.

-> Einige (unter anderem seine Familie) sagen, eine Frau hat ihrem Mann zu folgen und seine Karriere zu unterstützen...

Schwachsinn, weil ihr schon nicht verheiratet seid. Er hat dir gegenüber keinerlei Pflichten. Nur du kannst sie haben, wenn du ihm so, wie sie es wünschen, mit Sack und Pack nachrennst. Es kann dich in Abhängigkeit bringen, weil dir deine Unterstützung fehlt, die du brauchst mit Kind. Deinen Beruf kannst du so auch vergessen.
Lies dir bei dieser Gelegenheit durch, welche Rechte unverheiratete Väter zur Zeit haben. Wenn dem Herrn sein Kind wieder einfällt, darfst du unter Umständen noch nicht einmal den Wohnort wechseln. Halte besser den Abstand, würde ich sagen, und erinnere daran, dass er es ist, der dafür gesorgt hat, dass es so ist.

Und das alles möchte ich nicht. Ich will wieder wegkönnen, wenn es mir nicht gefällt und das könnte ich dann nicht mehr so leicht mit Kind. Ich fühle mich jetzt schon gefangen, wenn ich nur daran denke, dort hinzuziehen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 13:57

Es bringt dir doch aber dann gar nichts, wenn es nicht eingehalten wird. Ich kann mir das doch nicht alles unterschreiben und notariell beglaubigen lassen?! Klar sprechen wir miteinander. Aber es ist ja nun alles hinfällig. Und nun?

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:13

Hmm ja, du hast wohlmöglich recht. Aber muss ich sowas noch sagen? Hätte ich sagen müssen, dass ich mir ihn hier wünsche? Ist das nicht klar.. Ich will nicht darum betteln, verstehst du. Ich habe ihn vor ein Wochen gefragt, ob er nicht auch hier bei mir glücklich werden könnte. Er war da schon über 2 Monate weg. Da sagte er, dass er jetzt nicht mehr alles stehen und liegen lässt für mich. Was würden denn die Leute von ihm denken... Danach hab ich eigentlich schon aufgegeben.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:29
In Antwort auf luna.123

Hmm ja, du hast wohlmöglich recht. Aber muss ich sowas noch sagen? Hätte ich sagen müssen, dass ich mir ihn hier wünsche? Ist das nicht klar.. Ich will nicht darum betteln, verstehst du. Ich habe ihn vor ein Wochen gefragt, ob er nicht auch hier bei mir glücklich werden könnte. Er war da schon über 2 Monate weg. Da sagte er, dass er jetzt nicht mehr alles stehen und liegen lässt für mich. Was würden denn die Leute von ihm denken... Danach hab ich eigentlich schon aufgegeben.

-> Da sagte er, dass er jetzt nicht mehr alles stehen und liegen lässt für mich. Was würden denn die Leute von ihm denken...

Er sagt dir, wie unwichtig du bist. Welche Frau sollte sich das überhaupt gefallen lassen?
Das Kommunikationsproblem sehe ich auch bei euch. Dabei hast du dir selbst natürlich einiges zuzuschreiben. Denn die grundsätzlichen Angelegenheiten klärt man schon im Vorfeld. Aber das ist derzeit vielerorts so anzutreffen, kein Zufall, sondern hat viel mit Meinungsbildung im Sinne des Arbeitsmarktes zu tun.
Du könntest ihm etwas Zeit geben. Vielleicht ein halbes oder ein ganzes Jahr. Seine Einstellung kann sich durchaus noch ändern, wenn das Kind geboren ist. Aber erreichen, dass er sich voll zu dir und dem Kind bekennt, wirst du nur, wenn du diese Scherze nicht mitspielst und IHN forderst. Nicht umgekehrt.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:33
In Antwort auf luna.123

Worüber gesprochen? Also ich weiß nicht wie das bei anderen Paaren ist, aber, wenn sich zwei Menschen ein Kind wünschen und es gerade alles passt, dann spricht man doch nicht darüber, was alles sein könnte. Eine Garantie gibt es schließlich nie. Hatte keine Liste auf der Dinge standen, wie "Hast du vor in 5 Jahren wegzuziehen, wenn du einen besseren Job findest." Ne, sorry... Er sagte, hier ist seine Heimat und hier will er bleiben. Was soll ich denn da noch fragen?

also wir zumindest haben schon weiter gedacht als von 12 bis Mittag bevor wir für 18+ Jahre die Verantwortung für einen kleinen Menschen übernommen haben.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:36

Danke, wirklich Danke. Genau so ist es. Ich will, dass er zu mir und dem Kind steht. Ich möchte nicht nach seinem Job kommen und an 2. Stelle stehen. Für mich geht Familie immer vor, alles andere ist zweitrangig. Ich bin so aufgewachsen und ich dachte, er sieht es nicht anders. Die jetzige Situation macht mich todtraurig, weil ich dachte, dass er mich wirklich will. Wenn er mich anruft, geh ich schon oft nicht mehr ran, weil ich nicht mehr kann, erzähle ihm aber dann dass ich den ganzen Tag in der Stadt war und nichts gehört habe, weil ich einfach nicht mehr mit ihm reden will. Ich weiß nicht, was er denkt. Ich glaube aber, dass ihn es nicht so trifft wie mich. Ich bin schwanger und ich dachte, wir machen das zusammen, dabei ist er jetzt sehr weit weg und ich kann so nicht weitermachen. Liebe smitee, wo kann man sich in der Mitte treffen? Ich finde einfach keine Lösung.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:42
In Antwort auf luna.123

Hmm ja, du hast wohlmöglich recht. Aber muss ich sowas noch sagen? Hätte ich sagen müssen, dass ich mir ihn hier wünsche? Ist das nicht klar.. Ich will nicht darum betteln, verstehst du. Ich habe ihn vor ein Wochen gefragt, ob er nicht auch hier bei mir glücklich werden könnte. Er war da schon über 2 Monate weg. Da sagte er, dass er jetzt nicht mehr alles stehen und liegen lässt für mich. Was würden denn die Leute von ihm denken... Danach hab ich eigentlich schon aufgegeben.

ja, das hättest Du schon VORHER anbringen müssen, nicht erst, wenn er schon 2 Monate weg ist.

Dass was da "die Leute von ihm denken" wird im übrigen Auswirkungen auf Dich und Euer Kind haben, weil es Auswirkungen auf JEDE Bewerbung von ihm ab jetzt hätte. Schon mal darüber nachgedacht?!?
Das steht dann nämlich im Lebenslauf, wo "nach wenigen Monaten aufgehört" einfach nur nach "hat die Probezeit nicht überstanden" aussieht und damit ein dickes Minus ist. Die Beurteilung, die er bekommt und mit der er sich um neue Jobs bewerben muss, wird auch entsprechend ausfallen.
Grundsätzlich wird alles was unter einem Jahr bei einen neuen Job / einer anderen Position ist, bevor man wieder wechselt, als negativ angesehen, besser sollten es mindestens zwei Jahre sein.
Und was antwortet er denn, wenn er darauf angesprochen wird in einem Bewerbungsgespräch? (und die Frage wird nahezu immer kommen!)  "Meiner Frau ist zwei Monate nachdem ich den Job angetreten habe, eingefallen, dass sie doch keine Fernbeziehung möchte, also hat sie mir die Pistole auf die Brust gesetzt, damit ich wieder zurück komme" Klingt toll.

Also ja, was die Leute von ihm denken IST wichtig für seine Zukunft und zumindest für die von Eurem Kind!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:46
In Antwort auf luna.123

Danke, wirklich Danke. Genau so ist es. Ich will, dass er zu mir und dem Kind steht. Ich möchte nicht nach seinem Job kommen und an 2. Stelle stehen. Für mich geht Familie immer vor, alles andere ist zweitrangig. Ich bin so aufgewachsen und ich dachte, er sieht es nicht anders. Die jetzige Situation macht mich todtraurig, weil ich dachte, dass er mich wirklich will. Wenn er mich anruft, geh ich schon oft nicht mehr ran, weil ich nicht mehr kann, erzähle ihm aber dann dass ich den ganzen Tag in der Stadt war und nichts gehört habe, weil ich einfach nicht mehr mit ihm reden will. Ich weiß nicht, was er denkt. Ich glaube aber, dass ihn es nicht so trifft wie mich. Ich bin schwanger und ich dachte, wir machen das zusammen, dabei ist er jetzt sehr weit weg und ich kann so nicht weitermachen. Liebe smitee, wo kann man sich in der Mitte treffen? Ich finde einfach keine Lösung.

es geht nicht darum, dass Du an zweiter Stelle hinter dem Job stehst.

Seine Wünsche (dort wohnen und arbeiten) kollidieren mit Deinen Wünschen (bei der Familie wohnen).

Wenn Du es so siehst stellst DU ihn doch genauso an zweite Stelle hinter der Familie, bei der Du gern wohnen bleiben möchtest, oder?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:49
In Antwort auf anne234

-> Da sagte er, dass er jetzt nicht mehr alles stehen und liegen lässt für mich. Was würden denn die Leute von ihm denken...

Er sagt dir, wie unwichtig du bist. Welche Frau sollte sich das überhaupt gefallen lassen?
Das Kommunikationsproblem sehe ich auch bei euch. Dabei hast du dir selbst natürlich einiges zuzuschreiben. Denn die grundsätzlichen Angelegenheiten klärt man schon im Vorfeld. Aber das ist derzeit vielerorts so anzutreffen, kein Zufall, sondern hat viel mit Meinungsbildung im Sinne des Arbeitsmarktes zu tun.
Du könntest ihm etwas Zeit geben. Vielleicht ein halbes oder ein ganzes Jahr. Seine Einstellung kann sich durchaus noch ändern, wenn das Kind geboren ist. Aber erreichen, dass er sich voll zu dir und dem Kind bekennt, wirst du nur, wenn du diese Scherze nicht mitspielst und IHN forderst. Nicht umgekehrt.

Danke für diesen Beitrag. Weißt du, was ich vor 4 Monaten gedacht habe? Genau das! Lass ihn erstmal machen, er wird sich bestimmt noch für mich entscheiden. Als ich ihm gesagt habe, dass ich ihm nicht mehr nachziehe, habe ich gesehen, dass er wirklich verletzt war. Ich habe es ihm dann erklärt und er hat es soweit auch verstanden, aber seitdem ist es noch etwas kühler zwischen uns geworden. Er ruft mich immer noch an, aber es wird nur kurz oberflächlich gequatscht, wenn ich überhaupt ans Handy gehe. Ich habe ständig das Bedürfnis zu sagen, dass wir es vorerst lieber beenden sollten und dass ich mich melde, wenn das Kind da ist, damit ich bis dahin einfach nicht mehr mit ihm sprechen muss und mich etwas abkapseln kann, damit es mir besser geht. Was hälst du von dieser Art Beziehungspause von circa 3 bis 4 Monaten?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:51
In Antwort auf avarrassterne1

ja, das hättest Du schon VORHER anbringen müssen, nicht erst, wenn er schon 2 Monate weg ist.

Dass was da "die Leute von ihm denken" wird im übrigen Auswirkungen auf Dich und Euer Kind haben, weil es Auswirkungen auf JEDE Bewerbung von ihm ab jetzt hätte. Schon mal darüber nachgedacht?!?
Das steht dann nämlich im Lebenslauf, wo "nach wenigen Monaten aufgehört" einfach nur nach "hat die Probezeit nicht überstanden" aussieht und damit ein dickes Minus ist. Die Beurteilung, die er bekommt und mit der er sich um neue Jobs bewerben muss, wird auch entsprechend ausfallen.
Grundsätzlich wird alles was unter einem Jahr bei einen neuen Job / einer anderen Position ist, bevor man wieder wechselt, als negativ angesehen, besser sollten es mindestens zwei Jahre sein.
Und was antwortet er denn, wenn er darauf angesprochen wird in einem Bewerbungsgespräch? (und die Frage wird nahezu immer kommen!)  "Meiner Frau ist zwei Monate nachdem ich den Job angetreten habe, eingefallen, dass sie doch keine Fernbeziehung möchte, also hat sie mir die Pistole auf die Brust gesetzt, damit ich wieder zurück komme" Klingt toll.

Also ja, was die Leute von ihm denken IST wichtig für seine Zukunft und zumindest für die von Eurem Kind!

Wenn sie ein Ehepaar wären, er schon diese oder jene Vorkehrung für sie getroffen hätte, damit auch sie mindestens ihr Gefühl von Sicherheit hat, dann würde das eine Rolle spielen.

Aber es ist nicht so. Beide sind völlig frei in ihren Entscheidungen. Sie muss sehen, woher sie ihr eigenes Geld und natürlich ihren glänzenden Lebenslauf bekommt.

Ob sie an dieser Einstellung noch etwas ändern kann, das steht zunächst in den Sternen. Er ist ja bereits der Meinung, sie hätte ihm zu folgen wie eine Ehefrau.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:51

ein offenes Gespräch wäre bitterlichst nötig, scheint mir, nur bin ich mir nicht sicher, ob "ohne Vorwürfe" bei den beiden machbar ist.
Da würde ich schon dazu raten eine aussenstehende Person als Vermittler dazu zu nehmen, sonst wird das offene Gespräch zu leicht verschlimmern statt helfen, Kommunikation ist offensichtlich nicht die größte Stärke dieser Beziehung.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:54
In Antwort auf avarrassterne1

es geht nicht darum, dass Du an zweiter Stelle hinter dem Job stehst.

Seine Wünsche (dort wohnen und arbeiten) kollidieren mit Deinen Wünschen (bei der Familie wohnen).

Wenn Du es so siehst stellst DU ihn doch genauso an zweite Stelle hinter der Familie, bei der Du gern wohnen bleiben möchtest, oder?

Ja, richtig. Aber der bedeutende Punkt ist für mich, dass er mich zuerst verlassen hat und so jemanden kann ich dann auch nicht mehr hinterherziehen, weil ich seitdem stark an seiner Liebe zu mir zweifle.

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:57
In Antwort auf anne234

Wenn sie ein Ehepaar wären, er schon diese oder jene Vorkehrung für sie getroffen hätte, damit auch sie mindestens ihr Gefühl von Sicherheit hat, dann würde das eine Rolle spielen.

Aber es ist nicht so. Beide sind völlig frei in ihren Entscheidungen. Sie muss sehen, woher sie ihr eigenes Geld und natürlich ihren glänzenden Lebenslauf bekommt.

Ob sie an dieser Einstellung noch etwas ändern kann, das steht zunächst in den Sternen. Er ist ja bereits der Meinung, sie hätte ihm zu folgen wie eine Ehefrau.

jetzt komm mal wieder runter ^^
Ich bin eine Ehefrau und mein Mann ist mir gefolgt, als ich jobbedingt den Wohnort (grundlegend) gewechselt habe.

Ja, sie sind beide frei in ihren Entscheidungen (und das wären sie auch, wenn sie verheiratet wären!!!), aber sie haben eine gemeinsame und GROSSE Verantwortung übernommen.

Nicht nur er ist der Meinung "sie hätte xxx zu tun" - SIE ist es ja auch.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 14:59
In Antwort auf luna.123

Danke für diesen Beitrag. Weißt du, was ich vor 4 Monaten gedacht habe? Genau das! Lass ihn erstmal machen, er wird sich bestimmt noch für mich entscheiden. Als ich ihm gesagt habe, dass ich ihm nicht mehr nachziehe, habe ich gesehen, dass er wirklich verletzt war. Ich habe es ihm dann erklärt und er hat es soweit auch verstanden, aber seitdem ist es noch etwas kühler zwischen uns geworden. Er ruft mich immer noch an, aber es wird nur kurz oberflächlich gequatscht, wenn ich überhaupt ans Handy gehe. Ich habe ständig das Bedürfnis zu sagen, dass wir es vorerst lieber beenden sollten und dass ich mich melde, wenn das Kind da ist, damit ich bis dahin einfach nicht mehr mit ihm sprechen muss und mich etwas abkapseln kann, damit es mir besser geht. Was hälst du von dieser Art Beziehungspause von circa 3 bis 4 Monaten?

Wie gesagt, ich würde abwarten, ob er noch ins Grübeln kommt, wenn das Kind geboren ist. Dann vielleicht ein halbes oder ein ganzes Jahr, je nach dem, wie oft er sich überhaupt die Zeit nimmt, dich und sein Kind zu besuchen.
Berufliche Gründe sind zwar schwerwiegend, aber nicht das Hauptproblem. Das ist vielmehr das, dass er wie selbstverständlich erwartet, dass Frauen Männern nachrennen. Und das ist unlogisch. Mach dir darüber deine Gedanken und versuche dann später mit ihm zu reden. Aber wenn er glaubt, es geht nur so, dass er selbst möglichst keine Probleme hat, dann kannst du dich auch umsehen, welcher Mann sich wirklich um dich bemüht.

Ich wünsche dir viel Glück. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:00

Ich liebe ihn und kann mir eine Zukunft ohne ihn eigentlich nicht vorstellen. Jedoch kann ich mir eine Trennung eher vorstellen, als 8 Jahre in einer Fernbeziehung mit Kind zu leben. Ich weiß einfach nicht wie das funktionieren soll. Viele Tage gehts mir gut, aber dann kommen wieder Tage an denen ich unendlich sauer auf ihn bin, was sich dann manchmal in Ignoranz äußert, weil ich wahrscheinlich selbst mit meinen Verletzten Gefühlen nicht umgehen kann

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:01
In Antwort auf luna.123

Ja, richtig. Aber der bedeutende Punkt ist für mich, dass er mich zuerst verlassen hat und so jemanden kann ich dann auch nicht mehr hinterherziehen, weil ich seitdem stark an seiner Liebe zu mir zweifle.

und Du hast nicht gesagt, dass Du ein Problem damit hättest. Du hast DIR (!) GEDACHT (!) dass er schon auf magische Weise so entscheiden wird, wie DU (!) es möchtest. Brilliant.

Hör auf die Schuld hin und her zu schieben, das bringt NICHTS.

Ihr habt jetzt eine Situation in der ihr Euch BEIDE gebracht habt, vorwiegend, indem Ihr BEIDE mit Pauken und Trompeten versagt habt, was Eure Kommunikation angeht.
Diese Situation müsst Ihr lösen.
MITEINANDER.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:10
In Antwort auf avarrassterne1

ja, das hättest Du schon VORHER anbringen müssen, nicht erst, wenn er schon 2 Monate weg ist.

Dass was da "die Leute von ihm denken" wird im übrigen Auswirkungen auf Dich und Euer Kind haben, weil es Auswirkungen auf JEDE Bewerbung von ihm ab jetzt hätte. Schon mal darüber nachgedacht?!?
Das steht dann nämlich im Lebenslauf, wo "nach wenigen Monaten aufgehört" einfach nur nach "hat die Probezeit nicht überstanden" aussieht und damit ein dickes Minus ist. Die Beurteilung, die er bekommt und mit der er sich um neue Jobs bewerben muss, wird auch entsprechend ausfallen.
Grundsätzlich wird alles was unter einem Jahr bei einen neuen Job / einer anderen Position ist, bevor man wieder wechselt, als negativ angesehen, besser sollten es mindestens zwei Jahre sein.
Und was antwortet er denn, wenn er darauf angesprochen wird in einem Bewerbungsgespräch? (und die Frage wird nahezu immer kommen!)  "Meiner Frau ist zwei Monate nachdem ich den Job angetreten habe, eingefallen, dass sie doch keine Fernbeziehung möchte, also hat sie mir die Pistole auf die Brust gesetzt, damit ich wieder zurück komme" Klingt toll.

Also ja, was die Leute von ihm denken IST wichtig für seine Zukunft und zumindest für die von Eurem Kind!

Also das empfinde ich jetzt als sehr übertrieben. 1. Sein jetziger Arbeitgeber wird ihm ganz sicher kein schlechtes Zeugnis ausstellen und 2. ist dieses  ganze Drama auch Auslegungssache. Dein Privatleben sollst du schließlich nicht bei nächsten Virstellungsgespräch dick und breit auf den Tisch packen. Das hat doch keinen Arbeitgeber zu interessieren. Man kann andere Gründe nennen, wie Arbeit war zu eintönig, ich hatte zu wenig Verantwortung... bla bla, also bitte.. Es hat Auswirkungen auf unser Kind oder sogar mich.. haha tut mur leid, aber das ist mehr als albern

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:12

Aber wenn ich mit ihm rede, reicht es ja nicht nur, ihn wissen zu lassen, dass ich todtraurig bin.. Er wird mich fragen: " und was stellst du dir jetzt vor?" Und dann?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:20

Das ist richtig. Ich wäre auch bereit einen Kompromiss einzugehen, wie 4 Jahre Fernbeziehung, dann wird er hier stationiert, aber das geht alles ja nicht, weil seine Laufbahn für ihn vorgesehen ist und er nach 4 Jahren woanders hin muss. Mir ist das sowas von egal, ob mein Freund 2 oder 4 tsd verdient. Ich verdiene ja auch noch was. Was nützt denn das ganze Geld, wenn ich ihn dafür nur alle 7- 8 Wochen sehe? Nein, Danke 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:21
In Antwort auf luna.123

Also das empfinde ich jetzt als sehr übertrieben. 1. Sein jetziger Arbeitgeber wird ihm ganz sicher kein schlechtes Zeugnis ausstellen und 2. ist dieses  ganze Drama auch Auslegungssache. Dein Privatleben sollst du schließlich nicht bei nächsten Virstellungsgespräch dick und breit auf den Tisch packen. Das hat doch keinen Arbeitgeber zu interessieren. Man kann andere Gründe nennen, wie Arbeit war zu eintönig, ich hatte zu wenig Verantwortung... bla bla, also bitte.. Es hat Auswirkungen auf unser Kind oder sogar mich.. haha tut mur leid, aber das ist mehr als albern

1. meinst Du, sein AG wird entzückt sein, wenn er wieder geht, nachdem er gerade eingearbeitet ist? Dann ist der AG einfach ziemlich bescheuert und kann nicht wirtschaftlich denken.

2. klar kann man da auch einen vom Pferd erzählen. Und ja, das war von mir (bewußt) überspitzt formuliert. Aber es ist, gerade bei Jobs in dieser Gehaltsklasse, sehr üblich, dass die künftigen Arbeitgeber da auch mal schnell anrufen und nachfragen, bevor der Kandidat zum Vorstellungsgespräch geladen wird. Wenn sie dann hören "private Gründe" (im optimalen Fall) und der Kandidat labert auf die gleiche Frage was von "Job zu eintönig" hat er einen fetten Minuspunkt. Aber sicher hat das Auswirkungen.
Hat keine Auswirkungen auf Euer Kind? Ach echt? Mal angenommen, Du beendest die Beziehung - meinst Du im Ernst der Unterhalt bei 4.000 netto ist der gleiche wie der bei 2.500 netto? Oder findest Du, dass es keine Rolle spielt, was Du Dir mit dem Kind leisten kannst oder nicht? ^^

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:23
In Antwort auf luna.123

Das ist richtig. Ich wäre auch bereit einen Kompromiss einzugehen, wie 4 Jahre Fernbeziehung, dann wird er hier stationiert, aber das geht alles ja nicht, weil seine Laufbahn für ihn vorgesehen ist und er nach 4 Jahren woanders hin muss. Mir ist das sowas von egal, ob mein Freund 2 oder 4 tsd verdient. Ich verdiene ja auch noch was. Was nützt denn das ganze Geld, wenn ich ihn dafür nur alle 7- 8 Wochen sehe? Nein, Danke 

Ihr müsst in erster Linie mal MITEINANDER reden.

Du denkst schon wieder nur was Du glaubst dass er denken wird.
REDET MITEINANDER.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:24

Ja, ein Versuch ist es wert, wobei ich nicht denke, dass er seinen super tollen Arbeitgeber verlässt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:33
In Antwort auf avarrassterne1

1. meinst Du, sein AG wird entzückt sein, wenn er wieder geht, nachdem er gerade eingearbeitet ist? Dann ist der AG einfach ziemlich bescheuert und kann nicht wirtschaftlich denken.

2. klar kann man da auch einen vom Pferd erzählen. Und ja, das war von mir (bewußt) überspitzt formuliert. Aber es ist, gerade bei Jobs in dieser Gehaltsklasse, sehr üblich, dass die künftigen Arbeitgeber da auch mal schnell anrufen und nachfragen, bevor der Kandidat zum Vorstellungsgespräch geladen wird. Wenn sie dann hören "private Gründe" (im optimalen Fall) und der Kandidat labert auf die gleiche Frage was von "Job zu eintönig" hat er einen fetten Minuspunkt. Aber sicher hat das Auswirkungen.
Hat keine Auswirkungen auf Euer Kind? Ach echt? Mal angenommen, Du beendest die Beziehung - meinst Du im Ernst der Unterhalt bei 4.000 netto ist der gleiche wie der bei 2.500 netto? Oder findest Du, dass es keine Rolle spielt, was Du Dir mit dem Kind leisten kannst oder nicht? ^^

Ne, tut mir leid, seh ich immer noch anders. Seinem jetzigen Arbeitgeber müsste er den richtigen Kündigungsgrund doch auch nicht nennen. Und woher weißt du, dass mein Gehalt für das Kind nicht reichen würde? Ich nage nicht am hungertod.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:37
In Antwort auf luna.123

Ne, tut mir leid, seh ich immer noch anders. Seinem jetzigen Arbeitgeber müsste er den richtigen Kündigungsgrund doch auch nicht nennen. Und woher weißt du, dass mein Gehalt für das Kind nicht reichen würde? Ich nage nicht am hungertod.

weil ich ein Kind habe und Alleinverdiener bin - mit einem super Gehalt ^^

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 15:42
In Antwort auf avarrassterne1

weil ich ein Kind habe und Alleinverdiener bin - mit einem super Gehalt ^^

und weil ich nicht davon gesprochen habe, ob es "reicht" - es reicht immer, selbst mit Hartz IV - irgendwie.
Ich habe davon gesprochen, dass es einen Unterschied macht.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 17:54

Nein. Da hast du etwas falsch verstanden. Es geht nicht darum, ob der eine wichtiger ist als der andere. Aber eine Frau kann dafür sorgen, dass ihre Beziehung überhaupt eine gegenseitige ist. Dass nicht immer nur sie es ist, die gibt oder sogar opfert. Das Opfern hat man unsere Großmütter gelehrt.
Es passiert zur Zeit allerdings noch ganz leicht, wenn sich Frauen auf diese oder jene Weise abhängig machen und gar keine andere Möglichkeit mehr sehen, als immer wieder Männern den Hof zu machen. Aber Männer bemühen sich i.d.R. nur um etwas, das ihnen nicht rund um die Uhr aufgedrängt wird.   

Warum sollten denn Frauen Männern den Hof machen? Das stellt sich etwa so dar, als wenn dein Arbeitgeber von dir verlangen würde, du solltest ihn für deine Arbeit bezahlen.

Das ist verkehrte Welt. Erst dann, wenn ein Mann sich wirklich entscheidet, etwas riskiert und etwas für seine Liebste, für seine Familie tut, ist er wirklich zum Mann gereift.
Bei Beziehungen, die jederzeit wieder gelöst werden können, riskiert der Mann meist gar nichts. Im üblen Fall lässt er sich nur bedienen und kritisiert seine Gönnerin noch täglich dafür, weil er selbst merkt, wie wenig diese Partnerschaft ihn befriedigt.Wenn sie aber merkt, dass sie umworben wird, dann reicht oft schon ein Lächeln als Erwiderung, um ihren Partner glücklich zu machen.
Soviel dazu, von dem ich auch nicht abrücken werde, weil immerhin 18 gute Ehejahre, diverse Beobachtungen und Studium dahinter stehen.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 20:45
In Antwort auf anne234

Nein. Da hast du etwas falsch verstanden. Es geht nicht darum, ob der eine wichtiger ist als der andere. Aber eine Frau kann dafür sorgen, dass ihre Beziehung überhaupt eine gegenseitige ist. Dass nicht immer nur sie es ist, die gibt oder sogar opfert. Das Opfern hat man unsere Großmütter gelehrt.
Es passiert zur Zeit allerdings noch ganz leicht, wenn sich Frauen auf diese oder jene Weise abhängig machen und gar keine andere Möglichkeit mehr sehen, als immer wieder Männern den Hof zu machen. Aber Männer bemühen sich i.d.R. nur um etwas, das ihnen nicht rund um die Uhr aufgedrängt wird.   

Warum sollten denn Frauen Männern den Hof machen? Das stellt sich etwa so dar, als wenn dein Arbeitgeber von dir verlangen würde, du solltest ihn für deine Arbeit bezahlen.

Das ist verkehrte Welt. Erst dann, wenn ein Mann sich wirklich entscheidet, etwas riskiert und etwas für seine Liebste, für seine Familie tut, ist er wirklich zum Mann gereift.
Bei Beziehungen, die jederzeit wieder gelöst werden können, riskiert der Mann meist gar nichts. Im üblen Fall lässt er sich nur bedienen und kritisiert seine Gönnerin noch täglich dafür, weil er selbst merkt, wie wenig diese Partnerschaft ihn befriedigt.Wenn sie aber merkt, dass sie umworben wird, dann reicht oft schon ein Lächeln als Erwiderung, um ihren Partner glücklich zu machen.
Soviel dazu, von dem ich auch nicht abrücken werde, weil immerhin 18 gute Ehejahre, diverse Beobachtungen und Studium dahinter stehen.

So Ihr Lieben, ich habe gerade mit ihm geredet. Eine Stunde am Telefon. Ich habe ihm gesagt, dass ich traurig und unglücklich bin, dass ich nicht weiß, wie lange das noch so gut geht, dass ich ihn sehr liebe, aber unglücklich mit der Situation bin, weil kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist. Ich fragte ihn, wieso er hier bei mir und dem Kind nicht glücklich sein kann, warum er nicht versucht, sich zu bewerben usw. Ich habe geweint und er fragte mich, ob ich jetzt Schluss machen will. Ich sagte ihm dann: "Ganz ehrlich, ja, ich denk schon länger drüber nach." Ich musste es einfach sagen. Er sagte dann, dass es feige wäre uns einfach aufzugeben und dass er mich liebe, egal, was passiert. Danach könnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Er meint, dass er zurückkomme, würde nicht passieren. Nicht vor den 4 ggf. mehr Jahren. Es gäbe auch keinen Kompromiss, denn der Arbeitgeber solle es sein. Ich fragte ihn, wie er so glücklich sein kann, er meint, er lenke sich ab. Aber das ist doch aussichtslos... Gerade habe ich eine Nachricht bekommen, in der steht, dass er jetzt sehr viel nachdenkt und ich ihm fehle... Ich will das nicht mehr. Ich will, dass ich wieder frei sein kann.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 20:54
In Antwort auf anne234

Nein. Da hast du etwas falsch verstanden. Es geht nicht darum, ob der eine wichtiger ist als der andere. Aber eine Frau kann dafür sorgen, dass ihre Beziehung überhaupt eine gegenseitige ist. Dass nicht immer nur sie es ist, die gibt oder sogar opfert. Das Opfern hat man unsere Großmütter gelehrt.
Es passiert zur Zeit allerdings noch ganz leicht, wenn sich Frauen auf diese oder jene Weise abhängig machen und gar keine andere Möglichkeit mehr sehen, als immer wieder Männern den Hof zu machen. Aber Männer bemühen sich i.d.R. nur um etwas, das ihnen nicht rund um die Uhr aufgedrängt wird.   

Warum sollten denn Frauen Männern den Hof machen? Das stellt sich etwa so dar, als wenn dein Arbeitgeber von dir verlangen würde, du solltest ihn für deine Arbeit bezahlen.

Das ist verkehrte Welt. Erst dann, wenn ein Mann sich wirklich entscheidet, etwas riskiert und etwas für seine Liebste, für seine Familie tut, ist er wirklich zum Mann gereift.
Bei Beziehungen, die jederzeit wieder gelöst werden können, riskiert der Mann meist gar nichts. Im üblen Fall lässt er sich nur bedienen und kritisiert seine Gönnerin noch täglich dafür, weil er selbst merkt, wie wenig diese Partnerschaft ihn befriedigt.Wenn sie aber merkt, dass sie umworben wird, dann reicht oft schon ein Lächeln als Erwiderung, um ihren Partner glücklich zu machen.
Soviel dazu, von dem ich auch nicht abrücken werde, weil immerhin 18 gute Ehejahre, diverse Beobachtungen und Studium dahinter stehen.

Das klingt ganz nach der Ehe der Eltern meines Freundes. Sie habe sich nicht zu beschweren, denn sie habe ja schließlich immer gut von seinem Geld gelebt. 👍 Oft habe ich solche Auseinandersetzungen mitbekommen, wo er ihr den Mund verboten hat. Und dabei ist sie ihm überall hin gefolgt, sogar auf andere Kontinente über Jahre. Solche Ehen gibt es noch, musste ich mit Schrecken feststellen. Aber andersrum gehören auch immer zwei dazu. Einer, der es macht und einer, der es mit sich machen lässt.

5 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 21:02
In Antwort auf anne234

Nein. Da hast du etwas falsch verstanden. Es geht nicht darum, ob der eine wichtiger ist als der andere. Aber eine Frau kann dafür sorgen, dass ihre Beziehung überhaupt eine gegenseitige ist. Dass nicht immer nur sie es ist, die gibt oder sogar opfert. Das Opfern hat man unsere Großmütter gelehrt.
Es passiert zur Zeit allerdings noch ganz leicht, wenn sich Frauen auf diese oder jene Weise abhängig machen und gar keine andere Möglichkeit mehr sehen, als immer wieder Männern den Hof zu machen. Aber Männer bemühen sich i.d.R. nur um etwas, das ihnen nicht rund um die Uhr aufgedrängt wird.   

Warum sollten denn Frauen Männern den Hof machen? Das stellt sich etwa so dar, als wenn dein Arbeitgeber von dir verlangen würde, du solltest ihn für deine Arbeit bezahlen.

Das ist verkehrte Welt. Erst dann, wenn ein Mann sich wirklich entscheidet, etwas riskiert und etwas für seine Liebste, für seine Familie tut, ist er wirklich zum Mann gereift.
Bei Beziehungen, die jederzeit wieder gelöst werden können, riskiert der Mann meist gar nichts. Im üblen Fall lässt er sich nur bedienen und kritisiert seine Gönnerin noch täglich dafür, weil er selbst merkt, wie wenig diese Partnerschaft ihn befriedigt.Wenn sie aber merkt, dass sie umworben wird, dann reicht oft schon ein Lächeln als Erwiderung, um ihren Partner glücklich zu machen.
Soviel dazu, von dem ich auch nicht abrücken werde, weil immerhin 18 gute Ehejahre, diverse Beobachtungen und Studium dahinter stehen.

Ich habe ihm beim Telefonat auch gesagt, dass ich für keinen Job der Welt mein Kind verlassen würde. Stell dir mal vor so etwas würde eine Mutter tun. Ihr Säugling 1000km zurücklassen für ein paar mehr Kröten im Monat. Das wäre unvorstellbar. Beim Mann wird das scheinbar immer noch gesellschaftlich akzeptiert. Ich finde es sehr schwach von ihm und ich werde meine Meinung diesbezüglich auch nicht ändern. Er kann auch gern über mich schimpfen, aber kein Geld der Welt wäre es mir wert, mein Kind nicht aufwachsen zu sehen. Ich habe ihm gesagt, dass ich es nie von ihm gedacht hätte, er wusste darauf auch keine Antwort, außer dass ich ihn nicht als geldgierig dastehen lassen soll.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 21:16

Gut, dann habe ich es wohl falsch verstanden. Ob er überfordert ist, weiß ich nicht, aber wenn ja, dann muss er damit klarkommen. Und wenn er anfängt einen auf Krise zu machen und mich und das Kind verleugnet, kann er gleich gehen, denn auf so einen Kram hab ich echt keine Lust.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 6:19

Ich hab mir jetzt mal den Thread durchgelesen und kann dich absolut verstehen.
Mir war es ja schon zu viel dass mein Mann fast während der gesamten Schwangerschaft auf Montage war - wenn ich mir da vorstellen würde, dass er das auf mehrere Jahre (!) ausdehnen würde, dann wär da bei mir der Ofen aus.
Jahrelang darauf zu warten bis der Herr vllt doch mal Lust auf seine Familie bekommt? Das würde ich mir bei aller Liebe niemals antun und so eine Aktion würde mich auch extrem verletzen. Ich bin auch mehr der Typ der lieber Zeit in einer kleinen Wohnung mit der Familie verbringt als haufenweise Geld zu haben und dafür unglücklich zu sein - dafür ist das Leben zu kurz.

Die Idee mit der Beziehungspause find ich gar nicht so schlecht - gesetzt dem Fall dass du ihm nicht eins reinwürgen willst damit, sondern dass du dir die Ruhe nehmen willst, um dich um dich selbst und das Baby zu kümmern. So eine emotionale Achterbahn wie sie jetzt ist tut euch doch beiden nicht gut.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 9:27
In Antwort auf luna.123

Hallo Ihr Lieben, ich weiß momentan einfach nicht weiter, möchte in letzter Zeit immer häufiger die Beziehung beenden, habe aber unglaubliche Angst es zu bereuen. Vielleicht habt ihr ja einen guten Rat für mich oder Erfahrungen aus ähnlichen Situationen.

Kurz zur Vorgeschichte:
Wir waren circa 2 Jahre ein glückliches Paar, die ersten 1,5 Jahre lebten wir 15 Minuten von einander erntfernt, das letzte halbe Jahr haben wir zusammen in einer gemeinsamen Wohnung gelebt. Nach den circa 2 Jahren wurde ich schwanger - geplant. Wir freuten uns beide sehr. Mit seinem Job, war er allerdings nie richtug glücklich, also hatte er sich schon im Sommer 2017 wo anders beworben. Kurz nach der Verkündung meiner Schwangerschaft, meldete sich sein jetziger neuer Arbeitgeber und er bekam den Job, nicht an seinem Wunschstandort, sondern 1000km weit weg. Mein Freund nahm ohne zu zögern an (Feb. 2018), denn die Bezahlung war/ist traumhaft. Im gleichen Atemzug bekam er auch hier in der Nähe eine Zusage bei einem anderen Arbeitgeber, aber es war ihm nicht genug Geld. Ich war irgendwie so perplex, wollte ihm auch nichts verbieten. Ich war sehr naiv und hab immer gedacht, dass er mich und das Kind in meinem Bauch wohl nicht für den Job verlassen würde. Das tat er aber. Natürlich hätte ich ihn auch anflehen können, nicht zu gehen, um bei mir zu bleiben, aber so bin ich nicht. Wenn er gehen will, dann soll er das auch tun. 

Nun zum Problem:
Nun führen wir seit circa 4 Monaten eine Fernbeziehung. Einige (unter anderem seine Familie) sagen, eine Frau hat ihrem Mann zu folgen und seine Karriere zu unterstützen... Wisst ihr Mädels vllt. hätte ich es auch gemacht, aber nicht so. Wie zum Teufel kann ich noch mit jmd zusammen sein, der sein eigenes Kind und seine Freundin für einen Job verlässt? Seine Worte waren mal: Wenn du nicht herkommst, dann müssen wir uns halt trennen und wenn ich mal ins Ausland versetzt werde, dann werde ich auch dort hingehen, egal ob du mitkommst oder nicht. Wisst ihr, wie mich diese Worte verletzt haben?! Ich weiß nicht, woran ich noch festhalten soll, wenn unsere Beziehung ein so schlechtes Fundament hat. Klar, ich bin gerade im Beschäftigungsverbot und habe viel Freizeit, aber besuchen will ich ihn mittlerweile gar nicht mehr. Warum ist es für alle so selbstverständlich, hier alles aufzugeben? Meine Heimat, meine Familie, mein Job, meine Freunde. Meine Familie ist schließlich für mich da, auch jetzt in meiner Schwangerschaft (7. Monat), er nicht.
Nun bleibt er für 4, evtl. 8 Jahre weg und er sagt, wir können ja diese Zeit über eine Fernbeziehung führen. Ich will es aber mit jedem Tag weniger. Ich bin einfach nicht mehr glücklich und will mich nur noch auf mich und das Kind konzentrieren. Ich will nicht 4 oder sogar 8 Jahre auf ihn warten, denn ich kann schon jetzt nach 4 Monaten nicht mehr. Die Option zu ihm zu ziehen gibt es nicht mehr, denn ich will nicht alles und irgendwie mich für ihn aufgeben.

Habt ihr einen Rat bzw. eigene Erfahrungen? Soll ich die Beziehung beenden?
 

Also, ganz ehrlich: ich finde, dein Freund oder mittlerweile ex (?) ist ein kleiner Junge. Setzt ein  Kind die Welt, verhält sich aber wie ein Single. Entweder du kommst mit, oder jahrelange Fernbeziehung oder Schluss, obwohl er auch bei euch eine Anstellung für 3000 netto kriegt? Finde ich unbegreiflich. Bei mir würde sich an deiner Stelle auch die Frage auftun, inwieweit er an seinem Kind überhaupt interessiert ist.
Natürlich kann man dir jetzt vorwerfen, dass du deine Wünsche nicht gut kommuniziert hast. Aber andererseits hast du ja auch nicht die Wahl und ich finde, dass er einfach die Pflicht hat, sich einzubringen. Sonst hätte er euch kein Kind machen dürfen. Vielleicht drückt er sich auch davor, hat auf einmal schiss bekommen. Das ist ja auch nicht gerade selten. Das kann sich auch noch ändern, wenn das Kind erst einmal da ist. 
Aber so generell: er wird alle vier Jahre versetzt? Klingt, als wäre er Diplomat ... das wusstest du ja auch vorher. Wenn er wiederkäme, wärst du denn dann bereit, bei seiner nächsten Versetzung mitzuziehen?
Wie steht es jetzt zwischen euch? Ist die Trennung besiegelt?

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 10:20
In Antwort auf lumusi_12929047

Ich hab mir jetzt mal den Thread durchgelesen und kann dich absolut verstehen.
Mir war es ja schon zu viel dass mein Mann fast während der gesamten Schwangerschaft auf Montage war - wenn ich mir da vorstellen würde, dass er das auf mehrere Jahre (!) ausdehnen würde, dann wär da bei mir der Ofen aus.
Jahrelang darauf zu warten bis der Herr vllt doch mal Lust auf seine Familie bekommt? Das würde ich mir bei aller Liebe niemals antun und so eine Aktion würde mich auch extrem verletzen. Ich bin auch mehr der Typ der lieber Zeit in einer kleinen Wohnung mit der Familie verbringt als haufenweise Geld zu haben und dafür unglücklich zu sein - dafür ist das Leben zu kurz.

Die Idee mit der Beziehungspause find ich gar nicht so schlecht - gesetzt dem Fall dass du ihm nicht eins reinwürgen willst damit, sondern dass du dir die Ruhe nehmen willst, um dich um dich selbst und das Baby zu kümmern. So eine emotionale Achterbahn wie sie jetzt ist tut euch doch beiden nicht gut.

Mir geht es auch nicht darum ihm bei einer Beziehungspause einen reinzuwürgen. Das wäre nicht meine Absicht. Ich sehe sie vielmehr als "runterkommen" für mich an. Ich bin schwanger, ziehe demnächst noch näher zu meiner Familie, damit diese mich besser unterstützen können. Möchte mich darauf konzentrieren. Ich muss oft an ihn denken. Es sind aber einfach keine schönen Gefühle mehr. Ich habe Liebeskummer und bin so wütend auf ihn, obwohl ich es ja gar nicht will. Ständig schluck ich diese Gefühle runter. Mir geht's natürlich nicht immer so, aber immer mal und das ist so unglaublich kräftezehrend. Ich möchte mich einfach bisschen von ihm abkapseln - emotional.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 10:21

Durchschnittlich alle 6 bis 8 Wochen. Ich war einmal dort in den 4 Monaten.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 10:31
In Antwort auf schmetterlingaufreisen

Also, ganz ehrlich: ich finde, dein Freund oder mittlerweile ex (?) ist ein kleiner Junge. Setzt ein  Kind die Welt, verhält sich aber wie ein Single. Entweder du kommst mit, oder jahrelange Fernbeziehung oder Schluss, obwohl er auch bei euch eine Anstellung für 3000 netto kriegt? Finde ich unbegreiflich. Bei mir würde sich an deiner Stelle auch die Frage auftun, inwieweit er an seinem Kind überhaupt interessiert ist.
Natürlich kann man dir jetzt vorwerfen, dass du deine Wünsche nicht gut kommuniziert hast. Aber andererseits hast du ja auch nicht die Wahl und ich finde, dass er einfach die Pflicht hat, sich einzubringen. Sonst hätte er euch kein Kind machen dürfen. Vielleicht drückt er sich auch davor, hat auf einmal schiss bekommen. Das ist ja auch nicht gerade selten. Das kann sich auch noch ändern, wenn das Kind erst einmal da ist. 
Aber so generell: er wird alle vier Jahre versetzt? Klingt, als wäre er Diplomat ... das wusstest du ja auch vorher. Wenn er wiederkäme, wärst du denn dann bereit, bei seiner nächsten Versetzung mitzuziehen?
Wie steht es jetzt zwischen euch? Ist die Trennung besiegelt?

Er hat den jetzigen Arbeitgeber erst seit 4 Monaten, dementsprechend wusste ich da nichts von. Ich bin nicht bereit über 100e Kilometer weit weg zu ziehen und meine Arbeit und alles drum und dran aufzugeben. Allein dem Kind zuliebe will ich ständige Umzüge vermeiden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 10:36

Puh, das ist eine verzwickte Situation.

Globalisierung ist heutzutage gefragt. Da gehört multikulturelle Berufserfahrungen einfach dazu. Ich kann seinen Standpunkt irgendwo verstehen. Wenn ihm die Arbeit zudem wirklich Spaß macht und er Potenzial zur Weiterbildung und Fortkommen hat, ist das ein glatter Jackpot.
Das hätte er aber mit dir besprechen müssen und vorher klären müssen, ob du zu einem Umzug bereit wärst.

Du bist verletzt, weil er sich für die Arbeit entschieden hat. Aber auch du hast dich für deine Eltern / Freunde entschieden anstatt für eure Beziehung. 

Letztendlich seid ihr beide stur. Keiner von euch will zu 100% nachgeben, einen Kompromiss scheint ihr beide nicht finden zu können. 
Da bleibt euch meiner Meinung nach wirklich nur die Trennung.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 10:39
In Antwort auf schmetterlingaufreisen

Also, ganz ehrlich: ich finde, dein Freund oder mittlerweile ex (?) ist ein kleiner Junge. Setzt ein  Kind die Welt, verhält sich aber wie ein Single. Entweder du kommst mit, oder jahrelange Fernbeziehung oder Schluss, obwohl er auch bei euch eine Anstellung für 3000 netto kriegt? Finde ich unbegreiflich. Bei mir würde sich an deiner Stelle auch die Frage auftun, inwieweit er an seinem Kind überhaupt interessiert ist.
Natürlich kann man dir jetzt vorwerfen, dass du deine Wünsche nicht gut kommuniziert hast. Aber andererseits hast du ja auch nicht die Wahl und ich finde, dass er einfach die Pflicht hat, sich einzubringen. Sonst hätte er euch kein Kind machen dürfen. Vielleicht drückt er sich auch davor, hat auf einmal schiss bekommen. Das ist ja auch nicht gerade selten. Das kann sich auch noch ändern, wenn das Kind erst einmal da ist. 
Aber so generell: er wird alle vier Jahre versetzt? Klingt, als wäre er Diplomat ... das wusstest du ja auch vorher. Wenn er wiederkäme, wärst du denn dann bereit, bei seiner nächsten Versetzung mitzuziehen?
Wie steht es jetzt zwischen euch? Ist die Trennung besiegelt?

Getrennt sind wir nicht, aber ich habe es angesprochen. Ich habe auch nach einen Kompromiss gefragt, wie 4 Jahre der Arbeitgeber und in der Zeit schaut er sich neu um. Er sagte, ich solle gucken und ihm die Arbeitsangebote dann vorlegen... Naja er meinte es wäre "armseelig" von mir sich jetzt zu trennen. Keine Ahnung, was er damit ausdrücken wollte.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 10:51
In Antwort auf knuffl

Puh, das ist eine verzwickte Situation.

Globalisierung ist heutzutage gefragt. Da gehört multikulturelle Berufserfahrungen einfach dazu. Ich kann seinen Standpunkt irgendwo verstehen. Wenn ihm die Arbeit zudem wirklich Spaß macht und er Potenzial zur Weiterbildung und Fortkommen hat, ist das ein glatter Jackpot.
Das hätte er aber mit dir besprechen müssen und vorher klären müssen, ob du zu einem Umzug bereit wärst.

Du bist verletzt, weil er sich für die Arbeit entschieden hat. Aber auch du hast dich für deine Eltern / Freunde entschieden anstatt für eure Beziehung. 

Letztendlich seid ihr beide stur. Keiner von euch will zu 100% nachgeben, einen Kompromiss scheint ihr beide nicht finden zu können. 
Da bleibt euch meiner Meinung nach wirklich nur die Trennung.

Ich versteh ihn ja auch irgendwie. Der Job scheint ihm wirklich zu gefallen, die Bezahlung ist super und die Gegend da gefällt ihm auch. Ich weiß im tiefsten Inneren, dass er das nicht aufgeben wird. Er muss das ja auch irgendwo von sich aus wollen. Würde nämlich nicht wollen, dass er mir das Jahrzehnte vorhält. Deswegen seh ich auch keinen anderen Ausweg als Trennung, auch wenn ich ihn sehr liebe und es schmerzhaft sein wird. Und zu mir: Ich kann nicht mitziehen. Er hat mich hier sitzen lassen, mich vor die Wahl gestellt. Entweder er und sein Job oder mein Job, meine Familie, meine Freunde, meine Heimat. Er hat nicht mal versucht mich zu überreden, mir das schmackhaft zu machen, mir seinen Kompromiss aufzuzeigen (Es gibt nämlich keinen), geschweige denn mich zu fragen... verstehst du? Da kann ich ihm doch nicht einfach überall hin folgen, wenn ich weiß, er hätte dies auch niemals für mich getan. Ich empfinde ihn in dieser situation als egoistisch auch dem kind gegenüber. Aber naja, was soll man tun.

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 10:56

Theoretisch hättet ihr durchaus einen Kompromiss finden können.

Ich gehe davon aus, dass du sowieso in Elternzeit gehen wirst, richtig? Also was spricht dagegen, in dieser Zeit zu ihm zu gehen? 
Ganz verständlich ist mir euer beider Sturheit nicht. 

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 11:15
In Antwort auf knuffl

Theoretisch hättet ihr durchaus einen Kompromiss finden können.

Ich gehe davon aus, dass du sowieso in Elternzeit gehen wirst, richtig? Also was spricht dagegen, in dieser Zeit zu ihm zu gehen? 
Ganz verständlich ist mir euer beider Sturheit nicht. 

Also erstmal ist so eine Situation im Streitfall schwierig. Bekomme ich das Kind bei ihm oder aber es ist dort eingetragen für die ersten Jahre, kann ich nicht mehr so einfach weg, denn dann wäre ich dort "gefangen", denn Väter haben ja mittlerweile auch Rechte (Was nicht unbedingt schlecht ist). Das wäre Punkt 1. Punkt 2 ist, dass ich es mir einfach NICHT vorstellen kann. Mag sein, dass ich mit meinen Vorstellungen übertreibe, aber ich kenne meinen Freund. Arbeit ist alles für ihn. Das heißt, er arbeitet 50 Stunden oder mehr die Woche, ich habe keinerlei soziale Kontakte, da 1000km weit weg, außer ihn, kann auch schwer welche finden, weil ich nicht arbeite. Geburtsvorbereitungskurse finde ich ätzend, genauso wie Krabbelgruppen vor dem 1. Lebensjahr. Das heißt also, ich sitze da mit meinem Baby (gehen wir davon aus, es ist ein ruhiges, ausgeglichenes Baby) und höre die Uhr im Wohnzimmer ticken. Zudem habe ich neben meiner richtigen Arbeit ein Kleingewerbe, welches ich nur hier ausführen kann, da grundlegende Dinge dafür bei meinem Freund nicht gegeben sind... Diese Vorstellung ist für mich so unerträglich, dass ich es nicht mal versuchen mag. Hier hab ich meine Leute, mein Hobby, meine Familie. Alle sind für mich da. Mittlerweile sagt er auch, dass er mich verstehen kann. Er ist zudem kein kommunikativer Mensch. Ich würde dort eingehen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 11:18
In Antwort auf knuffl

Theoretisch hättet ihr durchaus einen Kompromiss finden können.

Ich gehe davon aus, dass du sowieso in Elternzeit gehen wirst, richtig? Also was spricht dagegen, in dieser Zeit zu ihm zu gehen? 
Ganz verständlich ist mir euer beider Sturheit nicht. 

Wäre ich nicht schwanger, dann hätte ich es evtl. mit ihm gewagt. Dann hätte ich meine Arbeit, mein Hobby und so lernt man ja immer irgendwie Leute kennen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 11:30
In Antwort auf luna.123

Hallo Ihr Lieben, ich weiß momentan einfach nicht weiter, möchte in letzter Zeit immer häufiger die Beziehung beenden, habe aber unglaubliche Angst es zu bereuen. Vielleicht habt ihr ja einen guten Rat für mich oder Erfahrungen aus ähnlichen Situationen.

Kurz zur Vorgeschichte:
Wir waren circa 2 Jahre ein glückliches Paar, die ersten 1,5 Jahre lebten wir 15 Minuten von einander erntfernt, das letzte halbe Jahr haben wir zusammen in einer gemeinsamen Wohnung gelebt. Nach den circa 2 Jahren wurde ich schwanger - geplant. Wir freuten uns beide sehr. Mit seinem Job, war er allerdings nie richtug glücklich, also hatte er sich schon im Sommer 2017 wo anders beworben. Kurz nach der Verkündung meiner Schwangerschaft, meldete sich sein jetziger neuer Arbeitgeber und er bekam den Job, nicht an seinem Wunschstandort, sondern 1000km weit weg. Mein Freund nahm ohne zu zögern an (Feb. 2018), denn die Bezahlung war/ist traumhaft. Im gleichen Atemzug bekam er auch hier in der Nähe eine Zusage bei einem anderen Arbeitgeber, aber es war ihm nicht genug Geld. Ich war irgendwie so perplex, wollte ihm auch nichts verbieten. Ich war sehr naiv und hab immer gedacht, dass er mich und das Kind in meinem Bauch wohl nicht für den Job verlassen würde. Das tat er aber. Natürlich hätte ich ihn auch anflehen können, nicht zu gehen, um bei mir zu bleiben, aber so bin ich nicht. Wenn er gehen will, dann soll er das auch tun. 

Nun zum Problem:
Nun führen wir seit circa 4 Monaten eine Fernbeziehung. Einige (unter anderem seine Familie) sagen, eine Frau hat ihrem Mann zu folgen und seine Karriere zu unterstützen... Wisst ihr Mädels vllt. hätte ich es auch gemacht, aber nicht so. Wie zum Teufel kann ich noch mit jmd zusammen sein, der sein eigenes Kind und seine Freundin für einen Job verlässt? Seine Worte waren mal: Wenn du nicht herkommst, dann müssen wir uns halt trennen und wenn ich mal ins Ausland versetzt werde, dann werde ich auch dort hingehen, egal ob du mitkommst oder nicht. Wisst ihr, wie mich diese Worte verletzt haben?! Ich weiß nicht, woran ich noch festhalten soll, wenn unsere Beziehung ein so schlechtes Fundament hat. Klar, ich bin gerade im Beschäftigungsverbot und habe viel Freizeit, aber besuchen will ich ihn mittlerweile gar nicht mehr. Warum ist es für alle so selbstverständlich, hier alles aufzugeben? Meine Heimat, meine Familie, mein Job, meine Freunde. Meine Familie ist schließlich für mich da, auch jetzt in meiner Schwangerschaft (7. Monat), er nicht.
Nun bleibt er für 4, evtl. 8 Jahre weg und er sagt, wir können ja diese Zeit über eine Fernbeziehung führen. Ich will es aber mit jedem Tag weniger. Ich bin einfach nicht mehr glücklich und will mich nur noch auf mich und das Kind konzentrieren. Ich will nicht 4 oder sogar 8 Jahre auf ihn warten, denn ich kann schon jetzt nach 4 Monaten nicht mehr. Die Option zu ihm zu ziehen gibt es nicht mehr, denn ich will nicht alles und irgendwie mich für ihn aufgeben.

Habt ihr einen Rat bzw. eigene Erfahrungen? Soll ich die Beziehung beenden?
 

Er ist jetzt Vater und hat Verpflichtungen JA und auch der Mann muss ggf. mit seiner Karriere zurückstecken und nicht nur die Frau.
Ich würde es ja noch verstehen, wenn er das Geld dringend braucht und das Gehalt beim örtlichen Arbeitgeber nicht ausreicht... aber das scheint hier ja nicht so zu sein.
Du hast auch einen Beruf. Nicht nur er.
Ihr hättet da viel ausführlicher darüber sprechen müssen. Warum hast du nichts gesagt? Da bist schon auch teilweise selber schuld. Habt ihr den nicht vor der Kinderplanung gesprochen wie ihr euer Leben planen wollt? Man bewirbt sich doch nicht einfach so ohne Rücksprache des Partners 1000 km weit weg?
 

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 11:37
In Antwort auf goldschatz89

Er ist jetzt Vater und hat Verpflichtungen JA und auch der Mann muss ggf. mit seiner Karriere zurückstecken und nicht nur die Frau.
Ich würde es ja noch verstehen, wenn er das Geld dringend braucht und das Gehalt beim örtlichen Arbeitgeber nicht ausreicht... aber das scheint hier ja nicht so zu sein.
Du hast auch einen Beruf. Nicht nur er.
Ihr hättet da viel ausführlicher darüber sprechen müssen. Warum hast du nichts gesagt? Da bist schon auch teilweise selber schuld. Habt ihr den nicht vor der Kinderplanung gesprochen wie ihr euer Leben planen wollt? Man bewirbt sich doch nicht einfach so ohne Rücksprache des Partners 1000 km weit weg?
 

Wir haben über solche Dinge gesprochen. Er sagte mal, dass er hier in seiner Heimat, in der er seine Kindheit verbracht hat, bleiben will. Er hat sich nicht 1000km weit weg beworben, sondern auf eine Stelle hier in der Nähe, diese hat er dann aber nicht bekommen, ihm wurde dann die Stelle am anderen Ende Deutschlands angeboten. Diese nahm er an ihne richtige Rücksprache mit mir. Diese Stellen seien auch begehrt, davon gibt es 80 in ganz Deutschland. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Mein bester Freund hat mich geküsst!Was jetzt?
Von: miaumiau03
neu
16. Juni 2018 um 9:21
Wir machen deinen Tag bunter!
instagram