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Schreckt Arbeitslosigkeit ab?

31. Januar um 14:37

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beispiel haben sie jemanden kennengelernt und im Laufe des Gesprächs haben sie erfahren das der Gegenüber von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr aus dem gespräch elegant flüchten?
  
Werden Arbeitslose in dieser Hinsicht möglicherweise tatsächlich von der Gesellschaft mehr
oder weniger 'abgelehnt' und haben es schwerer einen Partner
eine Partnerin,kennenzulernen?

Haben diese Menschen keine chance?

 

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31. Januar um 14:46
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beispiel haben sie jemanden kennengelernt und im Laufe des Gesprächs haben sie erfahren das der Gegenüber von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr aus dem gespräch elegant flüchten?
  
Werden Arbeitslose in dieser Hinsicht möglicherweise tatsächlich von der Gesellschaft mehr
oder weniger 'abgelehnt' und haben es schwerer einen Partner
eine Partnerin,kennenzulernen?

Haben diese Menschen keine chance?

 

Mich schreckt es nicht ab. Ich will ja niemanden der mich finanziert, deswegen kann mir egal sein wovon mein partner lebt...vorraussetzung ist allerdings dass er trotzdem nicht faul und gammelig ist. Sprich sich trotzdem seinen alltag irgendwie sinnvoll gestaltet 

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31. Januar um 14:46

Naja, also pauschal würde ich schon sagen, dass Arbeitslosigkeit für mich nicht gerade ein Pluspunkt wäre. Es käme allerdings auch auf die näheren Umstände an. Vermutlich würde ich nachfragen, was er denn gelernt hat, wie es dazu gekommen ist und was er dagegen unternimmt. Jedem kann es mal passieren, dass er durch unglückliche Umstände arbeitslos wird, da würde ich niemandem einen Strick draus drehen, solange man sich Mühe gibt und aktiv versucht, etwas dagegen zu unternehmen. Bei einem überzeugten Langzeit-Arbeitslosen würde ich allerdings auch schnell flüchten.

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31. Januar um 15:23
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beispiel haben sie jemanden kennengelernt und im Laufe des Gesprächs haben sie erfahren das der Gegenüber von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr aus dem gespräch elegant flüchten?
  
Werden Arbeitslose in dieser Hinsicht möglicherweise tatsächlich von der Gesellschaft mehr
oder weniger 'abgelehnt' und haben es schwerer einen Partner
eine Partnerin,kennenzulernen?

Haben diese Menschen keine chance?

 

bei vielen schon, denke ich. Nicht nur in Bezug auf Partner/in.

Aber Menschen sind verschieden, es gibt nichts, was für alle gilt.

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31. Januar um 15:32
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beispiel haben sie jemanden kennengelernt und im Laufe des Gesprächs haben sie erfahren das der Gegenüber von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr aus dem gespräch elegant flüchten?
  
Werden Arbeitslose in dieser Hinsicht möglicherweise tatsächlich von der Gesellschaft mehr
oder weniger 'abgelehnt' und haben es schwerer einen Partner
eine Partnerin,kennenzulernen?

Haben diese Menschen keine chance?

 

also bitte ... 

jeder kann doch arbeitslos werden und wie lange ist man das? paar/einige monate und dann gehts wieder aufwärts. gehört doch zum leben dazu.

die leute sollen nicht immer so tun, als wenn es sie niemals treffen könnte. jeden kann es treffen. jeden. spiel des lebens und das ist auch gut so.

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31. Januar um 15:39

Arbeitslos kann jeder werden. Die Frage ist dann aber wie lange oder was man in dieser Zeit macht. Faul rumliegen? Bewerbungen schreiben, wirklich fortbilden? Das wäre viel entscheidener

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31. Januar um 15:41
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beispiel haben sie jemanden kennengelernt und im Laufe des Gesprächs haben sie erfahren das der Gegenüber von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr aus dem gespräch elegant flüchten?
  
Werden Arbeitslose in dieser Hinsicht möglicherweise tatsächlich von der Gesellschaft mehr
oder weniger 'abgelehnt' und haben es schwerer einen Partner
eine Partnerin,kennenzulernen?

Haben diese Menschen keine chance?

 

Kommt drauf an..faulheit turnt ab, definitiv. Ein Jobverlust kann wirklich jeden treffen, es kommt aber drauf an, wie man damit umgeht. Wer die Hände in den Schoß legt und sich im Selbstmitleid suhlt, kann schön da bleiben, wo der Pfeffer wächst. Jobtechnisch hat es sicherlich nicht jeder leicht, aber man sollte schob lösungs- und nicht problemorientiert sein. Ich kenne einige Leute, die in ihren gelernten Berufen nicht fußfassen konnten oder aus diesen raus sind und nicht mehr reinkamen. Die haben trotzdem alle Jobs und tun wenigstens was, statt unnütz Löcher in die Luft zu starren.

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31. Januar um 17:46
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beispiel haben sie jemanden kennengelernt und im Laufe des Gesprächs haben sie erfahren das der Gegenüber von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr aus dem gespräch elegant flüchten?
  
Werden Arbeitslose in dieser Hinsicht möglicherweise tatsächlich von der Gesellschaft mehr
oder weniger 'abgelehnt' und haben es schwerer einen Partner
eine Partnerin,kennenzulernen?

Haben diese Menschen keine chance?

 

Genau.. auf die Umstände kommt es drauf an.. 
Wie ist es dazu gekommen?
Wie lange schon?
Und wie stellt er sich diesbezüglich die Zukunft vor? Auszeit, Jobsuche, Faulheit, Reisen..?


Als ich jünger war, konnte ich es mir nicht vorstellen mit einem Arbeitslosen zusammenzusein. NIE IM LEBEN!! ..dachte ich.. weniger verdienen "durfte" er auch nicht! 


Nun hab ich einen Mann, der einen Bruchteil von Meinem verdient und bald wohl arbeitslos ist!  


Ob er nun arbeitslos ist und sich um Nichts bemüht oder angestellt ist und sich um nichts bemüht ist eigentlich egal... denn beides finde ich nicht attraktiv!


..und falls es meinen Partner wirklich treffen sollte, dann werd ich ihn wo möglich unterstützen, inspirieren und motivieren in dem was er möchte.. 

Also, wenn du diesen Kandidaten ansprechend findest und dir sein Charakter und seine Eigenschaften gefallen dann lass dich doch mal drauf ein und schau mal, wie es sich entwickelt.. Aussteigen kannst jederzeit, sollte es nicht gefallen..


Arbeitslose sind in der Gesellschaft verpönt.. Wenn du auf dieses allgemeine "Bild" keinen Deut gibst, dann stünde einer Beziehung nichts im Wege..

 

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31. Januar um 17:52
In Antwort auf lacaracol

Genau.. auf die Umstände kommt es drauf an.. 
Wie ist es dazu gekommen?
Wie lange schon?
Und wie stellt er sich diesbezüglich die Zukunft vor? Auszeit, Jobsuche, Faulheit, Reisen..?


Als ich jünger war, konnte ich es mir nicht vorstellen mit einem Arbeitslosen zusammenzusein. NIE IM LEBEN!! ..dachte ich.. weniger verdienen "durfte" er auch nicht! 


Nun hab ich einen Mann, der einen Bruchteil von Meinem verdient und bald wohl arbeitslos ist!  


Ob er nun arbeitslos ist und sich um Nichts bemüht oder angestellt ist und sich um nichts bemüht ist eigentlich egal... denn beides finde ich nicht attraktiv!


..und falls es meinen Partner wirklich treffen sollte, dann werd ich ihn wo möglich unterstützen, inspirieren und motivieren in dem was er möchte.. 

Also, wenn du diesen Kandidaten ansprechend findest und dir sein Charakter und seine Eigenschaften gefallen dann lass dich doch mal drauf ein und schau mal, wie es sich entwickelt.. Aussteigen kannst jederzeit, sollte es nicht gefallen..


Arbeitslose sind in der Gesellschaft verpönt.. Wenn du auf dieses allgemeine "Bild" keinen Deut gibst, dann stünde einer Beziehung nichts im Wege..

 

Oh Hoppla.. 

Ich habe durch derspieltdochblos' Anmerkung die "Liebesbeziehung" als Tatsache gesehen.. und dies in TE's Beitrag assoziiert! 

@lonely35
Bist du arbeitslos oder datest du jemanden der dies ist?

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31. Januar um 18:29
In Antwort auf lacaracol

Oh Hoppla.. 

Ich habe durch derspieltdochblos' Anmerkung die "Liebesbeziehung" als Tatsache gesehen.. und dies in TE's Beitrag assoziiert! 

@lonely35
Bist du arbeitslos oder datest du jemanden der dies ist?

@lacaracol

Ich bin leider arbeitslos!
Ohne Angst Frauen anzusprechen ist für mich unmöglich.

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31. Januar um 18:50
In Antwort auf lonely35

@lacaracol

Ich bin leider arbeitslos!
Ohne Angst Frauen anzusprechen ist für mich unmöglich.

Ojeh.. da bleibt dir aber nicht viel anderes übrig, als über deinen Schatten zu springen... umd dafür benötigst du mehr Selbstbewusstsein..

Treibst du Sport?

Wovor hast du Angst, wenn du dich mit einer Frau triffst?
Störtbdich etwas an deinem Äusseren?


Und falls du einen Rat möchtest, wärs schön, wennd noch etwas mehr über dich schreibst.. 
Wie lange bist arbeitslos?
Gesundheitlich alles Ok?
Suchst du arbeit? Woran liegt es, dass es nicht klappt?

Grundsätzlich rate ich dir IMMER ehrlich zu sein. Nur so findest du eine, die sich nicht daran stört... und so vergeudest du nicht wertvolle Lebenszeit mit der Falschen.. 

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31. Januar um 19:14

Natürlich schreckt es ab...Frauen sind in der Hinsicht extrem oberflächlich, sogar wenn sie selbst wenig zu bieten haben.

Du musst Arbeit haben um eine Frau zu erobern... Es gibt nur wenige Ausnahmen:

1. Du bist trotzdem reich durch Erbe etc.
2. Du gehst seit Jahren regelmäßig pumpen und siehst gut aus
3. Du bist künstlerisch begabt / Lebenskünstler


Ansonsten vergiss es. Keine Frau wird sich längerfristig auf dich einlassen weil sie sich vor Freunden/Familie schämt...

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31. Januar um 20:14
In Antwort auf hhsteff

Natürlich schreckt es ab...Frauen sind in der Hinsicht extrem oberflächlich, sogar wenn sie selbst wenig zu bieten haben.

Du musst Arbeit haben um eine Frau zu erobern... Es gibt nur wenige Ausnahmen:

1. Du bist trotzdem reich durch Erbe etc.
2. Du gehst seit Jahren regelmäßig pumpen und siehst gut aus
3. Du bist künstlerisch begabt / Lebenskünstler


Ansonsten vergiss es. Keine Frau wird sich längerfristig auf dich einlassen weil sie sich vor Freunden/Familie schämt...

Ganz so krass sehe ich es nicht, aber die Situation ist auf alle Fälle ungünstig, insbeondere wenn es darum geht, jemanden neuen kennen zu lernen, wo noch keine Vertrauensebene besteht.  Es ist zwar zutreffend, dass von Arbeitslosigkeit jeder und jede betroffen werden kann, und zwar komplett unerwartet und unverschuldet. Aber es ist ein Stigma mit grosser Tragweite. In der Vorstellung ist ein neuer Partner, eine neue Partnerin ein attraktives Gesamtkonstrukt. Da gehört Arbeit und mit ihr verbundener Status dazu. Die meisten möchten stets lieber mehr, niemand weniger. Auch hinsichtlich finanzieller Absicherung. Ist man dann noch ausgerechnet in dem Alter, wo die satte Mehrheit der Bindungswilligen lieber schneller als gar nie von Häuschen bauen, Familie und Kindern träumen, wird es verdammt eng. 
Und natürlich ist es auch so, dass Partnerinnen und Partner, die durchaus unabhängig auf eigenen Beinen stehen können und wollen, meistens erfolgreich unterwegs sind, und die gleichen Ansprüche an ihr Gegenüber stellen. Man will ja gemeinsam aufbrechen und nicht kürzer treten.
Lonely35, so hart es ist, konzentrier dich unter allen Umständen auf die Arbeitssuche oder gegebenen Falls auf eine Aus- und Weiterbildung, statt zusätzlich Energie und Frust in die Partnersuche zu investieren. Halte dich damit auch fit und flexibel, um nichts ortsgebunden festzuhängen. Strukturiere deinen Alltag und bewege dich (sportlich, kulturell). Und selbst wenn es unbezahlte Freiwilligenarbeit wäre, engagiere dich, setze deine Zeit sinnvoll ein. Das gibt Selbstwert, du wirst gesehen und du bist unter Menschen. Und dort begegnet man in aller Regel auch Fauen. Wie wichtig das ist siehst du übrigens bei den vielen Studierenden. Die meisten davon sind auch Arbeitslos, verdienen noch nicht wirklich eigenes Geld.
Aber sie sind natürlich beschäftigt und eingebunden, folgen einer Agenda, sind unter vielen und haben selten Probleme, Freundschaften und Beziehungen aufzubauen, wenn sie das so schon wollen.  

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31. Januar um 20:20

wenn ich diesen Thread so lese... viel Spaß mit den Folgen von weiterer Automatisierung, KI & Co, liebe Leute... vieles davon werdet ihr noch erleben - und dass man Menschen nicht mehr über ihre jobs definieren kann, wird dazu gehören.

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31. Januar um 20:51
In Antwort auf avarrassterne1

wenn ich diesen Thread so lese... viel Spaß mit den Folgen von weiterer Automatisierung, KI & Co, liebe Leute... vieles davon werdet ihr noch erleben - und dass man Menschen nicht mehr über ihre jobs definieren kann, wird dazu gehören.

Da hast du absolut recht!

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1. Februar um 0:09

Sehr geehrte Damen und Herren,

Es ist sehr peinlich für mich, obwohl ich zwei akademische Abschlüsse habe.


Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Während meiner Arbeitssuche verbringe ich meine Zeit damit, Kurse zu besuchen, um mich weiterzubilden.

Aus Verlegenheit kann ich keine Frau ansprechen. Das Wort Arbeitslosigkeit ist wie Kryptonite.

Ich kann mich nicht in so einer Situation ausdrücken. Es gibt bestimmt Menschen die keine Vorurteile haben.

Vielleicht gibt es für mich noch Hoffnung




 

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1. Februar um 0:14
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Es ist sehr peinlich für mich, obwohl ich zwei akademische Abschlüsse habe.


Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Während meiner Arbeitssuche verbringe ich meine Zeit damit, Kurse zu besuchen, um mich weiterzubilden.

Aus Verlegenheit kann ich keine Frau ansprechen. Das Wort Arbeitslosigkeit ist wie Kryptonite.

Ich kann mich nicht in so einer Situation ausdrücken. Es gibt bestimmt Menschen die keine Vorurteile haben.

Vielleicht gibt es für mich noch Hoffnung




 

Kannst du dir professionelle Hilfe holen? Einen Therapeuten, der dir auf längere Zeit hilft.. 
Mir scheint bei dir jagt ein Problem das andere, ein bisschen Hilfe von Aussen würde dir bestimmt helfen.. 

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1. Februar um 3:40
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beispiel haben sie jemanden kennengelernt und im Laufe des Gesprächs haben sie erfahren das der Gegenüber von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr aus dem gespräch elegant flüchten?
  
Werden Arbeitslose in dieser Hinsicht möglicherweise tatsächlich von der Gesellschaft mehr
oder weniger 'abgelehnt' und haben es schwerer einen Partner
eine Partnerin,kennenzulernen?

Haben diese Menschen keine chance?

 

..findest Du es denn richtig, bereits beim ersten Treffen ''mit der Tür ins Haus zu fallen'' ?

Wenn ich eine Verabredung hatte, wollte ich vor allem nicht mit Prahlereien, was einer angeblich alles hat und noch anschaffen wird, behelligt werden.
Auch ist es nicht sonderlich taktvoll, einer netten Frau sofort auf die Nase zu binden, dass man bereits jahrelang ''arbeitslos'' ist. Jeder Mensch, denke ich, will sich vor allem erst mal selbst ein ''Bild'' machen von der Person, die er vor sich hat. Also erst einmal sich selbst ordentlich vorstellen und vor allem immer man selbst sein. Aber man ist dennoch nicht einfach nur ein ''Arbeitsloser'', sondern zunächst mal ein MENSCH ... und hoffentlich ein ''Guter'' !

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1. Februar um 5:33
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Es ist sehr peinlich für mich, obwohl ich zwei akademische Abschlüsse habe.


Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Während meiner Arbeitssuche verbringe ich meine Zeit damit, Kurse zu besuchen, um mich weiterzubilden.

Aus Verlegenheit kann ich keine Frau ansprechen. Das Wort Arbeitslosigkeit ist wie Kryptonite.

Ich kann mich nicht in so einer Situation ausdrücken. Es gibt bestimmt Menschen die keine Vorurteile haben.

Vielleicht gibt es für mich noch Hoffnung




 

Dann sag einfach das du zu Schulungen gehst. 

Wo liegt das Problem?

Oder sagst du Guten Tag ich bin der Horst und arbeitslos...

Es gibt genug andere Gesprächsthemen. 

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1. Februar um 10:48

Seit einem Jahr bin ich arbeitslos.

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2. Februar um 16:01
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beispiel haben sie jemanden kennengelernt und im Laufe des Gesprächs haben sie erfahren das der Gegenüber von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr aus dem gespräch elegant flüchten?
  
Werden Arbeitslose in dieser Hinsicht möglicherweise tatsächlich von der Gesellschaft mehr
oder weniger 'abgelehnt' und haben es schwerer einen Partner
eine Partnerin,kennenzulernen?

Haben diese Menschen keine chance?

 

Warum sollte ich 'elegant flüchten'? Ich würde einfach gehen.
Für mich ist Arbeitslosigkeit ein Synonym für Faulheit und das diskutiere ich auch nicht. Solche Typen sind für mich ein No-Go!

Ich habe keinen Beruf erlernt und viele Jahre schauen müssen, wie ich mein Geld verdienen kann, wenn irgend ein Job wieder mal beendet war.
Ich habe zur Not auch drei Jobs an einem Tag gemacht, um mich über Wasser zu halten.

Jobs gibt es immer genug und wer sich zu fein ist für dies oder jenes und stattdessen lieber der Gesellschaft auf der Tasche liegt,  der braucht mir gar nicht erst mit irgendwelchen Ausreden zu kommen, der ist bei mir sofort unten durch! 

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2. Februar um 17:12
In Antwort auf lonely35

Seit einem Jahr bin ich arbeitslos.

Du könntest putzen gehen. In Supermärkten Regale auffüllen, Zeitungen austragen, in Lagern aushelfen usw usf... Nee, lieber bist du arbeitslos, hm?
Du fragst ja nicht umsonst ob Arbeitslosigkeit abschreckt. Ergo liegt deine Priorität nicht darin, Arbeit zu finden und dich selbst zu finanzieren sondern vielmehr, wie du dich am besten in deiner Arbeislosigkeit einrichten kannst.
Mach du mal... Millionen Arbeitnehmer stehen sehr gerne in der früh für dich auf und malochen, während du, nachdem du schön ausgeschlafen und gefrühstückt hast, auf Suche nach einem Partner gehst, der sich an deinem Lenz nicht weiter stört.

Gibt es denn keine Hartz4-Foren, in denen du dein Pendant finden kannst?

Man kann durchaus seine Arbeit verlieren, aber seit einem Jahr!!!! arbeitslos... da fehlen mir echt die Worte...

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3. Februar um 8:38

Klar ist das sehr simpel gedacht, schließlich habe ich ja keine akademische Ausbildung... 

Man muss nur wirklich Arbeit wollen und die Ärmel hochkrempeln, dann findet man auch was.

Ich habe das auch gemacht, war ungelernt und allein mit zwei Kindern war's wahrlich nicht immer leicht. Aber ich wollte - und bin heute mein eigener Boss.
Jeder kann alles schaffen, wenn er denn will! Zur Not könnte er sogar morgens Brötchen schmieren und damit durch Büros oder Industriegebiete ziehen. Das wäre ein Anfang.
Und als Zeitungsausträger muss man keinen Lebenslauf abgeben. Auch nicht, wenn man Regale auffüllt. In Haushalten arbeiten, geht auch. Das sind alles Jobs, bei denen man sich nicht bewirbt sondern durch persönliche Vorsprache reinkommen kann.

Es gibt so viele Möglichkeiten... vor wenigen Jahren habe ich morgens in der Früh vier Pferdekoppeln geregelt, Mittags in einem Geschäft ausgeholfen und am Abend dann noch mal die Pferde versorgt. Das war eine extreme Schufterei und mir haben manches Mal die Knochen wehgetan, aber es ging.
Es ging, weil ich niemandem auf der Tasche liegen wollte. Und, weil ich mir dafür nicht zu fein war.

Nebenher habe ich dann eine Vollzeit-Stelle gesucht und nach einigen Wochen auch gefunden.

Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe... Und der Te ist ja nicht verzweifelt, weil er keine Arbeit hat sondern, weil er endlich mal was zum poppen will. Insofern... Schwamm drüber!

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3. Februar um 13:24
In Antwort auf lonely35

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beispiel haben sie jemanden kennengelernt und im Laufe des Gesprächs haben sie erfahren das der Gegenüber von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr aus dem gespräch elegant flüchten?
  
Werden Arbeitslose in dieser Hinsicht möglicherweise tatsächlich von der Gesellschaft mehr
oder weniger 'abgelehnt' und haben es schwerer einen Partner
eine Partnerin,kennenzulernen?

Haben diese Menschen keine chance?

 

kommt darauf an.
Jobverlust  kann jedem passieren.

Entscheidend ist der Umgang damit. 


Ueberzeugtes Rumgammeln ueber lange Zeit ohne dass es noetig ist( Kranke und Erziehung von Kleinkindern/ Pflege von Angehörigen fallen somit raus)zieht halt niemanden an.



 

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3. Februar um 13:35
In Antwort auf didivah

Warum sollte ich 'elegant flüchten'? Ich würde einfach gehen.
Für mich ist Arbeitslosigkeit ein Synonym für Faulheit und das diskutiere ich auch nicht. Solche Typen sind für mich ein No-Go!

Ich habe keinen Beruf erlernt und viele Jahre schauen müssen, wie ich mein Geld verdienen kann, wenn irgend ein Job wieder mal beendet war.
Ich habe zur Not auch drei Jobs an einem Tag gemacht, um mich über Wasser zu halten.

Jobs gibt es immer genug und wer sich zu fein ist für dies oder jenes und stattdessen lieber der Gesellschaft auf der Tasche liegt,  der braucht mir gar nicht erst mit irgendwelchen Ausreden zu kommen, der ist bei mir sofort unten durch! 

krasse Einstellung.

Extrem pauschalisierend

. wer z B erst seit wenigen Wo arbeitslos ist und voll im Bewerbungsmarathon wird genauso bewertet wie einer,  der ays Ueberzeugung nicht arbeiten und seinen Lebensunterhalt versienen moechte...
 

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3. Februar um 15:12

'Schwarz' putzen gehen? Wer redet davon? Ist doch genau so eine vorgefertigte Meinung wie du sie mir unterstellst.
Wir reden hier nicht über jemanden, der ein paar Wochen arbeitslos ist sondern schon seit einem Jahr.

Und ja mei, wenn er wirklich zu nix in der Lage ist, weil er unter anderem 'zwei linke Hände' hat, dann kann er ja immerhin noch in ner Behindertenwerkstatt seinen Beitrag zur Gemeinschaft leisten anstatt nur als Schmarotzer von ihr zu profitieren.

Oder ist es wirklich mein Problem, dass er nix auf die Reihe kriegt und muss wirklich ich jetzt für ihn mitarbeiten? Ich hab aber da keinen Bock drauf. Was nu? Vielleicht krieg ich ja irgendwann nen Burn out, weil ich für solche lethargischen Nullbons ständig mitarbeiten muss...

Es gibt ne Menge Länder in denen es keine soziale Hängematte gibt wie bei uns. Richtig so! Viel zu viele Menschen glauben, dass Hartz 4 dazu da ist, sie von früh bis spät zu pudern. Ihr Leben lang... Im Grunde ist es aber nur als Überbrückung gedacht, bis jemand wieder für sich selbst sorgen kann.

Wenn ich das kann, obwohl ich gar nicht mal gerne arbeite, warum kann der Te das nicht??? Ach ja stimmt, ich vergaß, er ist ja Akademiker und für vieles einfach viel zu schade....

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3. Februar um 15:14
In Antwort auf apolline1.22211

krasse Einstellung.

Extrem pauschalisierend

. wer z B erst seit wenigen Wo arbeitslos ist und voll im Bewerbungsmarathon wird genauso bewertet wie einer,  der ays Ueberzeugung nicht arbeiten und seinen Lebensunterhalt versienen moechte...
 

Du verfehlst - wie meistens  - das Thema. Hier geht es nicht um jemanden, der einige Wochen arbeitslos ist sondern um einen Langzeit-Schmarotzer.

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3. Februar um 15:47
In Antwort auf didivah

Du verfehlst - wie meistens  - das Thema. Hier geht es nicht um jemanden, der einige Wochen arbeitslos ist sondern um einen Langzeit-Schmarotzer.

ich verfehle gar nichts.

DU hast das nicht in Richtung Langzeit Schmarotzer  getrennt, die hier wohl jeder ablehnt, sondern ganz salopp gesagt dass Arbeitslosigkeit dich abturnt und Du aufstehst und dann gehst. 

Sowas kann Wochen oder sogar mal einige Monate gehen in denen derjenige  sich qualifiziert  Fuehrerschein macht. usw.

Oder gesund wird.
habe erst gestern einen Thread gelesen... da wurde einer jungen Frau gekuendigt, nachdem sie eine Fehlgeburt in SSW 18 hatte und nach der Kurettage noch zwei Wochen krankgeschrieben war.

Ich finde es immer interessant, dieses Abgrenzen und auf dem hohen Ross sitzen.

Bis es einen mal selbst trifft.
Selbststaendigkeit kann auch schnell eine Falle werden. 


 

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3. Februar um 16:10
In Antwort auf apolline1.22211

ich verfehle gar nichts.

DU hast das nicht in Richtung Langzeit Schmarotzer  getrennt, die hier wohl jeder ablehnt, sondern ganz salopp gesagt dass Arbeitslosigkeit dich abturnt und Du aufstehst und dann gehst. 

Sowas kann Wochen oder sogar mal einige Monate gehen in denen derjenige  sich qualifiziert  Fuehrerschein macht. usw.

Oder gesund wird.
habe erst gestern einen Thread gelesen... da wurde einer jungen Frau gekuendigt, nachdem sie eine Fehlgeburt in SSW 18 hatte und nach der Kurettage noch zwei Wochen krankgeschrieben war.

Ich finde es immer interessant, dieses Abgrenzen und auf dem hohen Ross sitzen.

Bis es einen mal selbst trifft.
Selbststaendigkeit kann auch schnell eine Falle werden. 


 

Sorry, aber bei dir komme ich immer wieder sehr schnell an den Punkt, an dem ich nicht mehr lese was du zu sagen hast, weil ich dich einfach viel zu Aggro finde. Mach doch einfach nen Bogen um mich... dann musst du meine Antworten auch nicht mehr bei den Mods melden. 

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3. Februar um 16:28
In Antwort auf didivah

Sorry, aber bei dir komme ich immer wieder sehr schnell an den Punkt, an dem ich nicht mehr lese was du zu sagen hast, weil ich dich einfach viel zu Aggro finde. Mach doch einfach nen Bogen um mich... dann musst du meine Antworten auch nicht mehr bei den Mods melden. 

Also ganz ehrlich.. wenn hier eine aggro ist dann Du.

Liest  Du Dich undDeine aggressive Art eigentlich selbst mal wirklich durch?


Du merkst es nicht mal. Haeltst Dich fur. ne ganz  Harte hochgekaempft aus dem Ungelerntsein und nun den Leuten die erfolgreiche selbststaendige Grossmutter unter die Nase reibend. Mit dem Kerl an der Seite, den sie  haben wollte und bekommen hat

Und genau dieses Denken laesst Dich auf Arbeitslose herabblicken. Wie Du es ihm exerziert hast a la Regale einraeumen Zeitung austragen usw.

Es ist klar,  dass der TE genau solche Frauen wir Dich meint.

Ja ueberlese mal weiter... Du »erfolgreiche »

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3. Februar um 16:51

dem Beitrag kann ich nur beipflichten. Dieses Herabgeblicke, obwohl es so gut wie jeden selbst treffen koennte

Ein schmarotzender LZArbeitsloser ist für mich  jemand, der Angebote ablehnt, zu Gespraechen regelmaessig nicht erscheint oder im Privaten sagt, dass er keinen Bock auf Arbeit hat.

Was ich beim TE  vermute, dass seine akademischen Abschlüsse auf dem Arbeitsmarkt nicht so gefragt sind.

Und oft klappt es selbst bei einfachen Taetigkeiten nicht so leicht,dann kommt das Argument » ist  ueberqualifiziert fuer den Job »

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3. Februar um 17:24

Na da habe ich wohl den Nerv getroffen. Wer so angibt mit seinem «  Erfolg »,  muss es echt noetig haben.

Du musst Dich auch nicht auf die Verliererstrasse begeben , aber  ein bisschen mehr Respekt für die Verlierer haben.
Das war maximal gehaessig.
Du die  Tolle und er plus andere Arbeitslose faul und traege

Btw:   beruflich stehe ich in der Bewertungen der begehrtesten  Studienfaecher auf Platz eins.  Abgeschlossen und darin arbeitend.
Kinder sind sehr gut geraten und in wenigen Tagen haben mein Partner  und ich zweijaehriges jubiläum

Also  nichts, was  in mir Neid Dir ggu hervorrufen wuerde.
Im Gegenteil. Mitleid habe ich mit Dir.

Und  die Gewissheit, dass eine ueber fuenfzigjaehrige, die sich so auffuehrt, kaum noch aendert

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3. Februar um 17:28

Dem Te geht es hier, wie in seinen vorhergehenden Thread aber nicht darum, wie er wieder in Arbeit kommt, sondern wie er endlich ne Frau findet.
Wäre ich arbeitslos, hätte ich echt andere Probleme als nen Stecher zu finden. 

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3. Februar um 17:45

na selbst ...

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3. Februar um 17:51

Das ist doch genau der Punkt. Du bist arbeitslos geworden und hast in dein berufliches Weiterkommen investiert, kräftemäßig und finanziell. Respekt!

Aber der Herr hier... Nein danke! Er will nur wissen wie Andere über Langzeitarbeitslosigkeit denken, weil er ne Freundin sucht. Ganz andere Prioritäten als bei dir.
Und mit solchen Leuten kann ich einfach nicht und will ich auch nicht.
Er wollte es wissen, nu weiß er es. Zumindest aus meiner Sicht. War doch auch nur ne Antwort auf seine Frage...

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3. Februar um 17:54

Tja... auf diese Fragen antwortet er aber nicht. Er sucht ne Frau...

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3. Februar um 17:56

Ja sag Bescheid, wenn du ne Antwort gefunden hast.
Vielleicht findest du auch noch ne Lösung für unseren Te, der dringend ne Frau sucht und nicht weiß wie es endlich mal klappen könnte, denn er hatte ja noch nie eine...

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3. Februar um 18:06

wo ist das Probem?

Er fuehlt such beruflich bgehaengt. Dass sich Leute dann nach jmd sehnen ist voellig normal.

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3. Februar um 18:07

 sich ueber Beitragsloeschungen aufregen und selbst die unangenehme Wahrheit wegloeschen lassen


QED

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4. Februar um 22:38

Kurz gesagt, Langzeitarbeitslosigkeit schon 

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