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Schicksal oder Zufall?

23. Februar 2005 um 13:12


Hallo Ihr Lieben, an was glaubt ihr im Leben, an Schicksal oder Zufall? Ich war eigentlich immer der Meinung, das vieles vorherbestimmt ist, nach mehreren Ereignissen bin ich mir da nicht mehr sicher....und was ist, wenn man sein Schicksal mit aller Gewalt zu ändern versucht?

freue mich auf eure Antworten!

Catharina

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23. Februar 2005 um 13:21

Es
kommt so, wie es kommen soll. Was bringt es dir zu wissen, ob das jetzt Schicksal oder Zufall ist?! Das Wichtigste ist doch meiner Meinung nach, aus den gegebenen Umständen das Beste zu machen und nicht aufzugeben, wenn mal was schief läuft Ob das jetzt Schicksal oder Zufall ist, vieles können wir im Leben nicht beeinflussen, aber das, was wir beeinflussen können, sollten wir versuchen.

lg
duschka

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23. Februar 2005 um 14:19

Weder noch...
... nach meinem empfinden

fakt ist: *komische* zufälle gibt es viele. ein beispiel: ich war lange in einen jungen verliebt, es wurde aber nichts daraus. nachdem ich ihn über ein jahr nicht gesehen hatte( es gab keinerlei kontakt, wir lebten an ganz unterschiedlichen orten ich habe aber noch viel an ihn gedacht, besser gesagt ich war damals überzeugt ER ist die liebe meins lebens) hatte ich einen schweren autounfall der mich leicht das leben hätte kosten können( aber unkraut vergeht bekanntlich nicht, ich war nahezu unverletzt- zur überraschung der notaufnahme ). nun- am tag drauf sah ich diesen jungen wieder

ich finde DAS ist schon ein komischer zufall- aber es ist einer. weil das ganze nämlich weder bedeutung noch zusammenhang hatte

was ich glaube ist, dass wir alle etwas erreichen sollen, das jedes leben einen bestimmten sinn hat.
und ich glaube das wir nicht wissen können was das genau ist- weil uns der *überblick* fehlt.
was wir wissen können ist das wir das richtige tun wenn es *funktioniert*.

wir alle können uns FREI entscheiden und gleichzeitig tragen wir zum grossen ganzen bei.


sparkling

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19. Oktober 2007 um 23:36

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Schicksal oder Zufall ?
Hallo ,
Ich habe eine Frage die mich seit einem jahr sehr beschäftigt.
Alles fing an seit dem ich einen Freund hatte...
Mit dem war ich nicht grade lang Zusammen.
Das hört sich jetzt alles ein bisschen komisch an aber es ist so ich möchte gern wissen ob es stimmt oder nicht.......Ich bin 17 Jahre alt und möchte noch gerne Jungfrau bleiben, ich habe mir immer einen Freund gewünscht der nicht das eine von mir haben möchte und wenn möchte ich mein erstes mal mit einem Jungen haben mit dem ich eine ewigkeit zusammen bleiben werde und den ich auch sehr lieben werde und er mich...Ich hab immer daran gedacht. Nach einen paar monaten, kam ich mit meinem ex freund wieder zusammen ich hab ihn sehr übertrieben geliebt, aber mein erstes mal wollte ich nicht mit ihm haben.....Ich hab mir immer gewünscht das es nie passieren würde nie mit ihm..Ich habe sogar einmal gebetet das es nicht passieren würde mit ihm, weil ich eh wusste das es mit mir und ihm nicht lange halten würde...Naja lange rede kurzer sinn, eines Abends wollte ich mich mit ihm treffen und wir wollten uns einen netten abend bei ihm Zuhause machen..Wir lagen auf seinem Bett und wir küssten uns (ich hatte nur in meinem kopf das es nicht mehr als nur rumknutscherei wird) wir ziehten uns aus..Wie der wille wollte waren wir kurz davor es zu tun. Er suchte sein Kondom...Ich sagte zu ihm lassen wir es doch besser sein er antwortete darauf hin: "Nein ich will es jetzt und hier finden Ich habs doch grad noch gesehen es kann doch nicht plötzlich verschwunden sein"..(Ich habe mir so sehr gewünscht das er es nicht finden würde weil wenn er es gefunden hätte, hätte ich schlecht sagen können das ich mein erstes mal nich mit ihm haben möchte weil er bestand drauf das wir es tun sollten, ich sollte ihm einfach nur vertrauen. Nach einer stunde ging die geschichte immer noch weiter er suchte und suchte er fands einfach nicht. (Ich dankte Gott vom ganzen herzen das er es nicht gefunden hat.) Nach 2 stunden war es mir auch ehrlich gesagt zu blöd da zu warten ich beschloss zu gehen er war zwar sehr sauer aber das war mir egal langsam merkte ich das er nur das eine von mir wollte...Ich zog mich an und ging. Natürlich kam ich viel zu spät nachhause wegen der aktion von meinem tollen Jetzt bitte "EX"Freund...Ich bekam Ärger von meiner Mutter...Mein "Ex" freund und ich machten schluss, mir war klar was er nur wollte.....Paar wochen später erfuhr ich das er nur das eine von mir haben wollte, und nach einem Monat hatte er auch schon wieder eine Neue Freundin und mit ihr die gleiche story wie bei mir abzog, natürlich hatte er es auch bei ihr geschafft es lief wie geschmiert. Wo ich das hörte dacht ich nur "Puuuuhhh, war das schicksal weil Gott wusste das ich mein erstes mal nicht mit diesem Vollidioten haben wollte und das kondom extra nicht fand ?? " Ich dankte Gott einfach nur und war eigentlich ziemlich froh darüber..Naja traurig auch weil ich ihn Geliebt habe, jetzt nehm ich acht mit wem ich in der nächsten zeit gehe und wem nicht...

Ist das schicksal ??? Oder einfach nur zufall ??? Diese Frage beschäftigt mich schon seit Monaten !! Ich brauch euren rat...

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12. April 2008 um 13:36

...
Ist das Schicksal nicht einfach eine Aneinaderreihung von Zufällen? Man spricht oft vom Schicksal, aber ist das nicht einfach der Weg, den du dir selbst zurechtgelegt hast indem du entscheidungen getroffen hast?
Wenn alles Schicksal wäre, hätten wir ja gar keinen freien Willen mehr!
Dann wären deine Entscheidungen so gelenkt, dass genau das herauskommt, wie es "vorherbestimmt" war!
Auch wenn es wirklich demotivierend klingt, aber...
ist nicht allein unsere Existenz Zufall?
Ich meine, natürlich ist jeder Mensch etwas einzigartiges, besonderes und jeder auf seine Art bewundernswert... aber wenn man es mal naturwissenschaftlich betrachtet, treten bei einem Samenerguss ca 80 Mio Spermien aus und wer weiß, wie oft es deine Eltern versucht haben, ein Kind zu kriegen!
Es ist doch eigentliche ien Verkettung von Zufällen, dass genau du als Spermium am schnellsten warst, oder am längsten ausgehalten hast( bei Mädchen), dass es genau zu der Zeit war, wo deine Mutter ihren Eisprung hatte...
Auch bei mir gibt es Erlebnisse, wo ich denke, ob es das Schicksal gibt:
Mein Vater ist behindert durch einen Tumor im HIrn, er war klinisch tot, hat bereits den Tunnel mit dem hellen wunderschönen Licht gesehen... Aber er ist zurückgekommen!
War es Schicksal?
Als mein Vater geboren wurde, war es doch sicher nicht vorherbestimmt, dass er mal einen Tumor im Gehirn haben wird! Es war weil er viel Stress hatte , den hatte er weil er viel gearbeitet hat, er kam auch durh Strahlung (und Gott sagte 1949 sicher nicht: Er wird einmal einen Tumor haben, denn die Strahlungen des Handys, Internets und der Mikrowelle werden ihm nicht gut tun!)
Die Arbeit der Ärzte, dass sie ihm den Tumor herausoperieren konnten ist doch nciht vorherbestimmt!
Ein Arzt kann aufgrund von schlechter Konzentration, was auch andere Gründe hat, Fehler machen... oder eben nicht!
Ein weiteres "Schicksal" wäre, dass ich im Urlaub meinen Freund kennengelernt habe... Wir sind scho sehr lange zusammen und überglücklöich!
Aber dass ich überhaupt dort war, hat auch eine Vorgeschichte: Ich wollte eigentlich nicht mit meinen Freundinnen dorthin, ich hatte zu wenig Geld, entschied mich doch für einen Nebenjob, ich wollte nciht nach Griechenland, die anderen aber!
Ist das nun Schicksal oder die Verkettung von Zufällen... oder ist das Schicksal die Verkettung von Zufällen?
Oder noch ein Beispiel: Wenn eine Frau verzweifelt einen Mann sucht, sie aber nie weggeht... dann kann sie doch keinen finden! Sie muss sich selbst dazu entschließen, rauszugehen, sich schön zu machen (schminken sich eigentlich Leute, die an das pure Schicksal glauben? Ich meine, wenn sowieso vorherbestimmt ist, dass sie den richtigen findet, der sie liebt...)
Oder muss man dem Schicksdal somit auf die Sprünge helfen?
Ich weiß einfach nicht, was genau ich glauben soll...
Und gibt es diese große Liebe, diese EINE große Liebe?
Man kennt nciht alle Männer der Welt... man kann nciht wissen, ob es jemanden gibt, der noch besser zu einem passt... oder?
Freue mich über Antworten... auch sehr gerne Kritik
Lg Juli

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12. April 2008 um 13:50

Es ibt kein Schicksal
"Jeder ist selber seines Glückes Schmied" und wenn etwas passiert dann ist es nur "am flaschen Ort zur falschen Zeit!".

Ich habe einen freien Willen! Gäbe es so was wie Schicksal wäre doch alles vergebens was ich versuche, oder?

Ich glaube nicht an Schicksal!

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13. April 2008 um 10:15

Ich denke...
... dass es ein Schicksal lediglich im Zusammenhang mit der eigenen Persönlichkeit gibt. Sprich: Ich habe bestimmte Eigenschaften, bestimmte Charakterzüge, also lässt sich mehr oder weniger vorhersagen, wie bestimmte Dinge ausgehen. Deine Geschichte mit der Suche nach dem Kondom ist ein gutes Beispiel. Wärst Du eine weniger passive und geduldige Persönlichkeit, wärst Du vermutlich schon beim ersten Anflug von schlechtem Gefühl aufgestanden und einfach gegangen. Dann hättest Du Deinem Ex nicht stundenlang bei der Suche zugesehen und würdest Dich jetzt nicht fragen, ob es Zufall oder Schicksal war... Du hättest die ganze Geschichte als eine Sache in Erinnerung, die Du selbst entschieden hättest.

Sein "Schicksal" hat man meiner Meinung nach immer selbst in der Hand. Natürlich gibt es blöde Zufälle, die einem vielleicht bestimmte Pläne vermasseln können - wenn man es zulässt und sagt, naja, das Schicksal (oder Gott oder wer auch immer) wollte es eben nicht...

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13. April 2008 um 10:40

Ich glaube...
...schon an das Schicksal. Das bedeutet aber nicht, dass man keinen freien Willen mehr hat und das alles von einer fremden Kraft gelenkt wird.
Meine unmaßgebliche Meinung ist, dass wir uns in unserem Leben weiterentwicklen sollen. Dazu gehören Aufgaben, die wir lösen müssen. Z.B. einen Verlust zu verarbeiten, mit einer schweren Krankheit klarzukommen, etc.
Die Möglichkeit dazu wird uns mehrmals angeboten, je nachdem welchen Weg wir gehen. Teilweise können wir vielleicht sogar ausweichen, aber man leidet ja nicht nur unter den Aufgaben, man wächst auch daran.
Es hat bestimmt jeder schon mal die Geschichte von dem Mann gehört, der sein Flugzeug verpasst hat, und dann ist es abgestürzt. Dieser Mann, der anscheinend sein Schicksal verändert hatte, wurde 2 Tage später bei einem Verkehrsunfall getötet. Seine Zeit war einfach vorbei.

Als ich meinen Mann kennenlernte, hatte ich ebenfalls das Gefühl, als müsste das jetzt einfach so sein. Ich schreibe das nun nicht detailliert rein, aber es war eine unvorstellbare Anzahl von Zufällen. Und als er mich am ersten Abend dann küsste, war ich ziemlich überrumpelt, weil wir nicht so viel geredet hatten. Und ich überlegte, ob ich ihm eine Chance oder eine Ohrfeige gebe, ganz rational. In diesem Punkt hatte ich meine Entscheidungsfreiheit. Ich habe mich für ihn entschieden, aber nachdem die Ehe jetzt zerbrochen ist, frage ich mich, ob ich damals die richtige Entscheidung getroffen habe...
Das, was ich für mich daraus gelernt habe, ist, dass man seinen Weg gehen muss und lernen muss, mit dem klar zu kommen, was das Leben für einen bereit hält. Gutes und Schlechtes...
LG
Sommerlinde

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25. Februar 2015 um 9:20

Gesucht: Eure Kennenernlern-Stories - Zufall?
Sonntagmorgen zum Bäcker geschlurft und zufällig dort die große Liebe getroffen? Beim Nachbarn ein Paket abgeholt und sich in ihn verguckt? Oder jetzt mit der Friseurin zusammen, die einem einst so charmant die Haare geschnitten hat?

Journalistenanfrage - ich suche unkonventionelle Kennenlerngeschichten! Wer kennt eine oder hat sogar selber fernab von Uni/Job/Feiern gehen/Online seinen Partner gefunden und ist bereit, die Story zu erzählen?

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25. Februar 2015 um 10:10

Schicksal, Zufall ...
... oder auch Vorherbestimmung von Ereignissen sind Dinge, über die man sich hervorragend theoretische Gedanken machen kann. Mehr sollte es aber nie sein, denn diese Gedanken praktisch im Leben anwenden zu wollen, kann nur zu Falsch-Interpretationen führen, weil wir Menschen zu subjektiv sind, um die Realität akkurat erfassen zu können.

Denn es ist im realen Leben völlig egal, ob alles vorherbestimmt ist oder nicht. Es hat keine Auswirkungen auf uns, höchstens auf unsere Gedanken und wie wir die Dinge interpretieren.

Meine Theorie zu dem Thema ist einfach: Ich denke, Zeit ist nicht ein Pfeil, der von A nach B verläuft, und an dem wir uns entlang bewegen, sondern alles, was existiert, existiert gleichzeitig. Wie ein Comicbuch, das wir in die Hand nehmen. Wir als außenstehende Betrachter des Comicbuches können angucken, was am Anfang passiert, oder in der Mitte, oder am Ende. Die Charakter im Comicbuch jedoch erleben ihren Zeitstrang linear. Sie geraten von Situation A in Situation B und so weiter, während wir, als Von-Außen-Betrachter, wissen, dass auch das Ende des Comicbuches schon existent ist, auch wenn wir gerade erst auf Seite 9 sind beim Lesen.

Soweit meine Theorie zu uns und unserem Zeitempfinden. Wissenschaftliche Erkenntnisse legen sehr nah, dass bereits alles vorherbestimmt ist und es keinen Zufall gibt.

Da wir Menschen aber so unglaublich eingeschränkt sind in unserer Wahrnehmung, und wir die Zusammenhänge einfach nicht zu erfassen in der Lage sind, ist aus menschlicher Sicht alles Vorherbestimmte reiner Zufall.

Ich verhalte mich in meinem Leben also so, als gäbe es kein Schicksal und nichts Vorherbestimmtes, sehe aber die theoretischen Konstrukte der selbigen Vorstellung durchaus als rational möglich und logisch.

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25. Februar 2015 um 10:23

Schönes Thema
Ich bin überzeugt, dass man vieles im Leben selber bestimmen kann. Wenn man sich ausgewogen ernährt und Sport treibt, lebt man wahrhaftig länger. Wenn man Ziele hat, sollte man alles dafür tun diese auch tatsächlich zu erfüllen. Viele Entscheidungen die wir im Leben treffen, ändern uns. Vieles kann man tatsächlich vorhersehen, wenn man sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt. Manche Sachen kann man nicht vorhersehen. Aber ich glaube nicht an Schicksal.

Das Thema ist wahrscheinlich ziemlich umfangreich.

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25. Februar 2015 um 10:31
In Antwort auf allesandereistdochegal

Schönes Thema
Ich bin überzeugt, dass man vieles im Leben selber bestimmen kann. Wenn man sich ausgewogen ernährt und Sport treibt, lebt man wahrhaftig länger. Wenn man Ziele hat, sollte man alles dafür tun diese auch tatsächlich zu erfüllen. Viele Entscheidungen die wir im Leben treffen, ändern uns. Vieles kann man tatsächlich vorhersehen, wenn man sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt. Manche Sachen kann man nicht vorhersehen. Aber ich glaube nicht an Schicksal.

Das Thema ist wahrscheinlich ziemlich umfangreich.

Da widerspreche ich
Mein Cousin erlitt gerade einen Schlaganfall: 28, kerngesund, rauchte nie, trank nie, sportlich, gesund, keine genetischen Risiken.

Es mag absolut richtig sein, auf sich zu achten, sich gesund zu ernähren usw., doch das ist kein Allheil-Mittel.

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25. Februar 2015 um 10:50

Ich glaube eher an Schicksal
und daran, dass Manches vorherbestimmt ist. Mag sein, dass es hier viele Verfechter des "gesunden Lebens" geben mag und ich gehöre dazu.
ABER: kein Fleich zu essen schützt mich auch nicht davor, durch einen Geisterfahrer zu sterben.

Der Punkt ist, das Risiko zu minimieren. Das ist absolut ok, wobei ich mich persönlich gerade frage, was das bringt.

Ich habe zwei Tanten, die eine hat zeitlebens Party gemacht, gesoffen, gefeiert und ein uneheliches Kind bekommen, dessen Vater sie bis heute nicht nennt. Sie ist heute 75.
Ihre Schwester ist ein paar Jahre jünger, hat weder jemals geraucht, getrunken noch gefeiert, im Gegenteil. Sie muss sich seit Jahren mit diversen Krebserkrankungen herumschlagen. Nein, kein Übergewicht, und auch keine vorbelastenden Krankheiten.

Ich glaube nicht an Zufälle, eher daran, dass es eine Zeit gibt, die abläuft. Wenn man dran ist, ist man dran.

Gruß, Rullgardina

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25. Februar 2015 um 12:57


Wie kann man nur an so etwas wie Schicksal glauben ?
Das ganze würde ja bedeuten das dir gar keinen freien willen hätten.

Schicksal Vorherbestimmung, alles nur Zufall, zum Glück denn so können wir unser Leben beeinflussen und selber entscheiden.

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25. Februar 2015 um 13:07
In Antwort auf gernot_12310143


Wie kann man nur an so etwas wie Schicksal glauben ?
Das ganze würde ja bedeuten das dir gar keinen freien willen hätten.

Schicksal Vorherbestimmung, alles nur Zufall, zum Glück denn so können wir unser Leben beeinflussen und selber entscheiden.

Selbstbetrug vs. Realität
>>Wie kann man nur an so etwas wie Schicksal glauben ?
Das ganze würde ja bedeuten das dir gar keinen freien willen hätten.

Das würde es. Fänd ich auch nicht schön. Aber noch schlimmer, als keinen freien Willen zu haben, wäre ein deterministisches Universum, das uns bekannt ist und das man dennoch abstreitet, um sich die Illusion eines freien Willens zu erhalten.

Zum Glück wissen wir's nicht und das deterministische Universum bleibt ein Gedankengebäude.

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25. Februar 2015 um 13:09

Ganz klar:
Es gibt kein Schicksal. Nur Zufall. Denn wenn ich an ein Schicksal glaube müsste ich an eine göttliche Macht glauben. Und das halte ich für vollkommen ausgeschlossen. Das was wir nicht verstehen können (z.B. Erschaffung des Lebens, die ersten Sekunden nach dem Big Bang) ist mit unserem jetzigen Wissen ganz einfach noch nicht erklärbar. Früher war auch der Blitz ein unerklärliches Phänomen und damit ein göttliches.
Und da ich göttliches komplett ausschließe, schließe ich auch die Existenz eines Schicksals aus.

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