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Scheidung? Trennung? Allein entbinden? Alles aufgeben? Oder weitermachen? Die Familie bewahren?

3. Dezember 2015 um 18:12

Ich überlege mal wieder, mich zu trennen.


Mein Mann und ich sind erst seit sieben Jahren zusammen. Ich bin hochschwanger, bereits mit unserem vierten Kind. Ein Überraschungskind, aber doch ein Wunschkind.


Es geht uns finanziell gut, er hat einen soliden Job, wir zahlen unsere Hausdarlehensraten pünktlich, er ist nett, er steht nachts auf, wenn ein Kind schreit... Er ist wirklich ok - als Vater, Versorger. Als Teammitglied. Aber nicht mehr als Partner.
Er vertraut sich mir nicht an, er ist sehr verschlossen. Er ist fürsorglich - aber er lügt mich andauernd an.

Er frisst heimlich Süßigkeiten in sich rein und nimmt immer weiter zu. Einmal hat er während des Einkaufens einen Termin vorgegaukelt, um sich heimlich in einem benachbarten Supermarkt Süßes zu holen. Er wiegt 50 kg mehr als bei unsrer Hochzeit. Es stößt mich ab, er weiß das. Seit Jahren.

Immer wieder die gleiche Diskussion, das selbe Problem. Als ich ihn kennenlernte, trainierte er gerade auf einen Marathon und hatte frisch 30 kg abgenommen. So fett wie davor wollte er nie wieder sein sagte er damals. Ich sagte ihm ganz ehrlich, dass das für mich auch keine Option wäre mit einem Mann über 100 kg zusammen zu sein.
Heute wiegt er cm 130 kg und hat zugegeben, dass ihn das alles überfordert. Job, die Kinder, Geduld mit den Kindern haben zu müssen, das Haus, die Reparaturen, sich Dinge zu merken, die erledigt werden müssen... Blabla... Ich soll ihm Listen schreiben zum Abarbeiten. Ich kotze.
Ich will keine Liste schreiben, ich will, dass er mir zuhört, was getan werden muss und es selbstständig erledigt, ich will ihn nicht als Hausmeister. Aber er schiebt Dinge ständig auf.

Das ist alles keine Partnerschaft mehr. Und wie gesagt - schon als er noch studiert hat, schon als Kind war er immer stark übergewichtig - ich hatte ihn nur zu einem schlanken Zeitpunkt kennengelernt.

Er hat mir oft versprochen, abzunehmen, seine Fresssucht in den Griff zu bekommen - und dann macht er viel Sport, isst gesund, nimmt ein paar Kilo ab... Um sich dann wieder gehen zu lassen. Das gibt er dann aber nicht zu, er vertraut sich mir nicht an, er redet nicht drüber, er wird nur wieder fetter und fetter und dann kommt es mal wieder zu einem großen Streit, er belügt mich, leugnet alles, um es dann doch zuzugeben. Ich bin es so leid.

Wir waren beide mal schlank - ich bin es immer noch, trotz des vierten Kindes. Ich lasse mich nicht gehen.
Ich habe alles aufgegeben, ich habe ein abgeschlossenes BWL Studium und bin zuhause geblieben.
Er ist soviel weg und ich sitze hier und hüte die Kleinkinder, gehe geistig zu Grunde. Ich habe nur noch die Literatur, die mich tröstet, kein Kino, kein Theater, keine Freunde.
Es war ok so. Für ihn und die Kinder.
Es war auch meine Lebensvorstellung, zumindest solang sie klein sind... Aber jetzt - er ist fett, unästhetisch, er lügt mich an, ist undiszipliniert, ich kann ihm nicht mehr vertrauen.
Ich habe ihm schon so viele Chancen gegeben, alle paar Wochen auf's Neue.

Ich weiß nicht, ob ich es alles aufgeben soll, ob es mir dann besser geht oder ob es noch schwerer wird. Ich habe es so satt, diesen fetten, verlogenen Mann, die quengelnden, lauten Kinder, den Dreck, den am Ende immer ich allein wegputze. Aber ich weiß nicht, ob ich wirklich gehen soll, ob ich es nicht bereuen werde... und wenn ja wohin und was dann wird und ob ich die Kinder mitnehme oder bei ihm lasse.
Heute wollte ich packen, aber übermorgen hat meine Große ihre Party zum 6. Geburtstag, ich will ihr das nicht kaputtmachen.
Ich zweifle so sehr an allem, es bricht mir das Herz und in ein paar Tagen entbinde ich unser viertes Kind.
Ich bin verzweifelt.

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3. Dezember 2015 um 18:28

Dein Leben mag dir jetzt
übel und nicht lebenswert vorkommen,

aber wenn du jetzt alles hinwirfst, egal, ob mit oder ohne Kinder, wirst du so viele Probleme bekommen, dass du dir dann schnellstens dein jetziges Leben zurück wünschst.

Irgendwann (und ich vermute, es dauert nicht mehr allzu lange) , wird dein Mann massive gesundheitliche Probleme bekommen, die ihn dazu zwingen werden, sich einigermaßen gesund zu ernähren und sein Gewicht auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Konzentriere dich jetzt erst mal auf die Kinder und lass deinen Mann weitgehend in Ruhe. Es hilft nix, wenn du ihn mit Vorwürfen bombardierst, sondern du machst es nur noch schlimmer.

Ich an deiner Stelle würde ihm sogar den Sex verweigern, wenn er auf mich nicht anziehend wirken würde.

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3. Dezember 2015 um 18:29

Ich bin total schockiert
Ich kenne Dich ja nicht persönlich, aber so wie und was Du so schreibst, habe ich nur einen Gedanken: "Dein armer Mann"!

Ich habe gerade dieses Bild im Kopf von einem Frauchen, dass sich aushalten lässt und sich dann noch beschert, wenn ihr Mann an Depressionen und Überforderung leidet, seinen Kummer in sich reinfrist, und dann nicht mehr so attraktiv ist, wie zur Hochzeit. Ein Mann, der sich nicht trennen kann, weil er an den Kindern hängt und sich Unterhalt für Dich und die Kinder nicht leisten kann. Eine Frau, die um nicht arbeiten gehen zu müssen, mal eben wieder schwanger wird, der die Kinder aber nicht wirklich etwas bedeuten, nur Mittel zum Zweck sind, weil sie ja sonst nicht mal darüber nachdenken würde ihre Kinder zu verlassen.

Ich hoffe wirklich, dass ich mich in dieser Einschätzung irre. Ich finde das ganz schlimm, aber nach Deinem Text kann ich Dich nicht wirklich bedauern.

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3. Dezember 2015 um 18:30

Ähem...
Es ist ja nicht so, dass ich ihn nicht zu schätzen weiß, aber wie soll ich von Liebe reden, wenn er mich immer wieder enttäuscht und anlügt?
Und: Glaubst du, ich tue nichts zuhause?
Was denkst du denn, wer hier Wäsche macht, putzt, den Garten pflegt, kocht, wickelt, drei kleine Kinder großzieht? Und wenn ich einen Atemzug zwischendurch frei habe, dann arbeite ich freiberuflich von zuhause.

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3. Dezember 2015 um 18:34
In Antwort auf napati

Ich bin total schockiert
Ich kenne Dich ja nicht persönlich, aber so wie und was Du so schreibst, habe ich nur einen Gedanken: "Dein armer Mann"!

Ich habe gerade dieses Bild im Kopf von einem Frauchen, dass sich aushalten lässt und sich dann noch beschert, wenn ihr Mann an Depressionen und Überforderung leidet, seinen Kummer in sich reinfrist, und dann nicht mehr so attraktiv ist, wie zur Hochzeit. Ein Mann, der sich nicht trennen kann, weil er an den Kindern hängt und sich Unterhalt für Dich und die Kinder nicht leisten kann. Eine Frau, die um nicht arbeiten gehen zu müssen, mal eben wieder schwanger wird, der die Kinder aber nicht wirklich etwas bedeuten, nur Mittel zum Zweck sind, weil sie ja sonst nicht mal darüber nachdenken würde ihre Kinder zu verlassen.

Ich hoffe wirklich, dass ich mich in dieser Einschätzung irre. Ich finde das ganz schlimm, aber nach Deinem Text kann ich Dich nicht wirklich bedauern.

Achtung
Du hast überlesen, dass der arme Mann auch schon vor unserer Ehe fett war.
Ich habe ihn nur zufällig zum einzigen Zeitpunkt seines Lebens kennengelernt, als er für wenige Monate schlank war...

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3. Dezember 2015 um 18:37

Ich unterstütze ihn wo ich nur kann
Er hat Zeit zum Sport machen, während der Arbeit, nach der Arbeit... Wann immer er will. Er geht Skifahren und radeln während ich daheim bleibe und auf die Kinder aufpasse ...
Ich mache ihm Salate, koche gesund... Und vergiss bitte nicht: Er ist mein Mann, nicht mein Kind!

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3. Dezember 2015 um 18:42
In Antwort auf stahltrasse

Dein Leben mag dir jetzt
übel und nicht lebenswert vorkommen,

aber wenn du jetzt alles hinwirfst, egal, ob mit oder ohne Kinder, wirst du so viele Probleme bekommen, dass du dir dann schnellstens dein jetziges Leben zurück wünschst.

Irgendwann (und ich vermute, es dauert nicht mehr allzu lange) , wird dein Mann massive gesundheitliche Probleme bekommen, die ihn dazu zwingen werden, sich einigermaßen gesund zu ernähren und sein Gewicht auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Konzentriere dich jetzt erst mal auf die Kinder und lass deinen Mann weitgehend in Ruhe. Es hilft nix, wenn du ihn mit Vorwürfen bombardierst, sondern du machst es nur noch schlimmer.

Ich an deiner Stelle würde ihm sogar den Sex verweigern, wenn er auf mich nicht anziehend wirken würde.

Ach...
Ich bombardiere ihn nicht mit Vorwürfen. Ich glaube immer wieder an ihn. Ich versuche, Verständnis zu zeigen.
Er sieht dann alles ein, verspricht, sich besser zu kontrollieren, wieder mehr zu trainieren, Fressanfällen nicht mehr nachzugeben, auch zum Psychologen wollte er gehen - doch dann lässt er es wieder.

Er ist ein lieber Typ, aber er hat kein Durchhaltevermögen. Ich bin ganz anders. Ich habe früher geraucht und es dann aufgegeben, von einem Tag auf den anderen. Und nie wieder angefangen, auch, weil ich wusste, dass er es nicht mag. Ich bin einfach wesentlich disziplinierter...

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3. Dezember 2015 um 18:43

Aha
Vielleicht liest du das nächste Mal ordentlich anstatt einfach zu beleidigen...

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3. Dezember 2015 um 18:45
In Antwort auf ning_11850163

Ach...
Ich bombardiere ihn nicht mit Vorwürfen. Ich glaube immer wieder an ihn. Ich versuche, Verständnis zu zeigen.
Er sieht dann alles ein, verspricht, sich besser zu kontrollieren, wieder mehr zu trainieren, Fressanfällen nicht mehr nachzugeben, auch zum Psychologen wollte er gehen - doch dann lässt er es wieder.

Er ist ein lieber Typ, aber er hat kein Durchhaltevermögen. Ich bin ganz anders. Ich habe früher geraucht und es dann aufgegeben, von einem Tag auf den anderen. Und nie wieder angefangen, auch, weil ich wusste, dass er es nicht mag. Ich bin einfach wesentlich disziplinierter...

Ich bin einfach wesentlich disziplinierter...
*Lach*

Wer ist denn 4x schwanger geworden von einem Mann, den du fett und unattraktiv findest?

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3. Dezember 2015 um 18:51
In Antwort auf ning_11850163

Achtung
Du hast überlesen, dass der arme Mann auch schon vor unserer Ehe fett war.
Ich habe ihn nur zufällig zum einzigen Zeitpunkt seines Lebens kennengelernt, als er für wenige Monate schlank war...

Das habe ich natürlich nicht überlesen
Jemand, der bereits einmal im Leben 30 Kilogramm abgenommen hat, hat enorm viel Willenskraft und Disziplin. Wenn er so viel zugenommen hat, hat dies definitiv Gründe.
Für mich klingt das nach einem Mann, der sich mit Essen tröstet, der unglücklich ist, der aber, nicht auch zuletzt wegen seiner Ich-bezogenen Frau, aus dieser Situation nicht mehr rauskommt.

Ich könnte ja noch nachvollziehen, wenn Du Dir Sorgen um Deinen Mann machen würdest, aber Dir geht es nur um die Ästhetik! Das ist doch furchtbar.
Es interessiert Dich nicht, ob es Deinem Mann gut geht und Deine Kinder würdest Du am liebsten auch verlassen. Was soll ich da von Dir denken?

Ich kann nur wiederholen, Dein Mann tut mir schrecklich leid.

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3. Dezember 2015 um 18:58

Er hatte das Problem schon VOR der Ehe
Schade, dass ich hier als "die Böse" hervorgehe, weil offenbar niemand wirklich liest, was ich geschrieben habe.
Mein Mann war über 20 Jahre ungewollt fett...
Dann nahm er mehr als 30 kg ab.
Ich lernte ihn schlank kennen. Er wollte es bleiben, ließ sich dann aber wieder genauso gehen wir in der Zeit vor mir ...
Ich empfinde dieses sich erneute gehen lassen als Mangel an Respekt, er wusste und weiß, wie sehr mich fette Menschen abstoßen - er ist fett, nicht mollig!

Dennoch: Wir lieben uns. Wir sind loyal - zumindest bin ich es so gut es nur geht. Seine Lügen und Leugnen empfinde ich als illoyal.
Unsere Sexualität beruht auf Liebe und zumindest von meiner Seite nicht mehr aus sexueller Anziehung.
Die Kinder waren keine Unfälle!

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3. Dezember 2015 um 19:05
In Antwort auf napati

Das habe ich natürlich nicht überlesen
Jemand, der bereits einmal im Leben 30 Kilogramm abgenommen hat, hat enorm viel Willenskraft und Disziplin. Wenn er so viel zugenommen hat, hat dies definitiv Gründe.
Für mich klingt das nach einem Mann, der sich mit Essen tröstet, der unglücklich ist, der aber, nicht auch zuletzt wegen seiner Ich-bezogenen Frau, aus dieser Situation nicht mehr rauskommt.

Ich könnte ja noch nachvollziehen, wenn Du Dir Sorgen um Deinen Mann machen würdest, aber Dir geht es nur um die Ästhetik! Das ist doch furchtbar.
Es interessiert Dich nicht, ob es Deinem Mann gut geht und Deine Kinder würdest Du am liebsten auch verlassen. Was soll ich da von Dir denken?

Ich kann nur wiederholen, Dein Mann tut mir schrecklich leid.

Napati
Liebe Napati,
am Liebsten würde ich dir seine Nummer geben.
Das 130 kg krank machen ist doch klar. Fragt sich, was ihn die 20 Jahre bevor er abnahm so unglücklich gemacht hat...

Er sagt, er nascht schon immer gern.
Sich auf 130 kg zu naschen ist in der Tat sehr diszipliniert...

Und meine Kinder? Natürlich liebe ich meine Kinder, aber ich habe mehr oder weniger alles für ihn und die Kinder aufgegeben und ich finde nicht, dass ich das automatisch auch in Zukunft tun muss. Ich habe selbst studiert und gearbeitet und empfinde Putzen, Haushalt und geistige Verblödung gar nicht so sehr als Wohltat! Sorry, ich vergaß- ich sitze ja den ganzen Tag nur Kaffee trinkend zwischen meinen Kissen.

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3. Dezember 2015 um 19:05
In Antwort auf ning_11850163

Er hatte das Problem schon VOR der Ehe
Schade, dass ich hier als "die Böse" hervorgehe, weil offenbar niemand wirklich liest, was ich geschrieben habe.
Mein Mann war über 20 Jahre ungewollt fett...
Dann nahm er mehr als 30 kg ab.
Ich lernte ihn schlank kennen. Er wollte es bleiben, ließ sich dann aber wieder genauso gehen wir in der Zeit vor mir ...
Ich empfinde dieses sich erneute gehen lassen als Mangel an Respekt, er wusste und weiß, wie sehr mich fette Menschen abstoßen - er ist fett, nicht mollig!

Dennoch: Wir lieben uns. Wir sind loyal - zumindest bin ich es so gut es nur geht. Seine Lügen und Leugnen empfinde ich als illoyal.
Unsere Sexualität beruht auf Liebe und zumindest von meiner Seite nicht mehr aus sexueller Anziehung.
Die Kinder waren keine Unfälle!

Du liest die Beiträge nicht richtig
Vermutlich, weil Du es nicht hören möchtest.

Die Gewichtszunahme Deines Mannes hat vermutlich nichts damit zu tun, dass er sich gehen lässt oder dass er "respektlos" ist.

Es geht ihm nicht gut!!!

Verstehst Du das?

Du bist wirklich furchtbar oberflächlich.

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3. Dezember 2015 um 19:06

Wie soll ich ihn denn unterstützen?
Beschreib mir mal konkret wie ich das tun soll?

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3. Dezember 2015 um 19:09
In Antwort auf napati

Du liest die Beiträge nicht richtig
Vermutlich, weil Du es nicht hören möchtest.

Die Gewichtszunahme Deines Mannes hat vermutlich nichts damit zu tun, dass er sich gehen lässt oder dass er "respektlos" ist.

Es geht ihm nicht gut!!!

Verstehst Du das?

Du bist wirklich furchtbar oberflächlich.

Aha
Dann sag mir doch mal, was ich tun soll? Wie soll ich ihn denn retten?
Offenbar ging es ihm dann im Leben nie gut. (Außer in den sechs Monaten in denen er zwischenzeitlich mal annähernd schlank war?)

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3. Dezember 2015 um 19:10
In Antwort auf ning_11850163

Er hatte das Problem schon VOR der Ehe
Schade, dass ich hier als "die Böse" hervorgehe, weil offenbar niemand wirklich liest, was ich geschrieben habe.
Mein Mann war über 20 Jahre ungewollt fett...
Dann nahm er mehr als 30 kg ab.
Ich lernte ihn schlank kennen. Er wollte es bleiben, ließ sich dann aber wieder genauso gehen wir in der Zeit vor mir ...
Ich empfinde dieses sich erneute gehen lassen als Mangel an Respekt, er wusste und weiß, wie sehr mich fette Menschen abstoßen - er ist fett, nicht mollig!

Dennoch: Wir lieben uns. Wir sind loyal - zumindest bin ich es so gut es nur geht. Seine Lügen und Leugnen empfinde ich als illoyal.
Unsere Sexualität beruht auf Liebe und zumindest von meiner Seite nicht mehr aus sexueller Anziehung.
Die Kinder waren keine Unfälle!

Davon, dass du ihn liebst,
merkt man in deinem Eingangspost ABSOLUT NICHTS.

Ganz im Gegenteil.

Du benutzt den Begriff "Frisst Süßigkeiten", ein Begriff, den man für ein Tier benutzt und nicht für einen Menschen, den man angeblich liebt.

Du findest ihn abstoßend und er weiß das.

Deine Kinder waren keine Unfälle, sondern "aus Liebe zu einem Mann, den man körperlich abstoßend findet" gezeugt.


Was kann man da noch sagen?

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3. Dezember 2015 um 19:10
In Antwort auf ning_11850163

Er hatte das Problem schon VOR der Ehe
Schade, dass ich hier als "die Böse" hervorgehe, weil offenbar niemand wirklich liest, was ich geschrieben habe.
Mein Mann war über 20 Jahre ungewollt fett...
Dann nahm er mehr als 30 kg ab.
Ich lernte ihn schlank kennen. Er wollte es bleiben, ließ sich dann aber wieder genauso gehen wir in der Zeit vor mir ...
Ich empfinde dieses sich erneute gehen lassen als Mangel an Respekt, er wusste und weiß, wie sehr mich fette Menschen abstoßen - er ist fett, nicht mollig!

Dennoch: Wir lieben uns. Wir sind loyal - zumindest bin ich es so gut es nur geht. Seine Lügen und Leugnen empfinde ich als illoyal.
Unsere Sexualität beruht auf Liebe und zumindest von meiner Seite nicht mehr aus sexueller Anziehung.
Die Kinder waren keine Unfälle!

"ließ sich dann aber wieder genauso gehen..."
... genau darum geht es. Wenn er damit beeispielsweise etwas anderes kompensiert, dann hat das mit "gehen lassen" nicht wirklich viel zu tun. Eher mit einem Symptom (!) für Schmerz, Einsamkeit, Überforderung, Angst, Hilflosigkeit...
Was im Übrigen sehr dafür spricht, dass es bei Deinem Mann sso ist, ist die Tatssache, dass er eher Suchtverhaalten zeigt in dieser Hinsicht.
Das es früher auch schon so war, spricht da auch nicht dagegen. So etwas sind Mechanismen, die in die man leicht wieder zurück fällt.
Auch das mit dem Marathon spricht dafür - man fällt normaler Weisse nicht so von einem Extrem ins andere.

Wenn es ein Kompensieren ist, dann kommt man dem nur bei, wenn man die Ursachen ändert und "sich nicht gehen lassen" wäre in diesem Falle ein Weg, der für Deinen Mann ganz schnell wesentlich gesundheitsgefährdender werden kann, als das Übergewicht, weil es ihm nämlich das Ventil nimmt, was ihn im Moment noch irgendwie stabilisiert.

Meiner Meinung nach bist Du Deinem Mann zumindestens schuldig, mal ernsthaft in Erwägung zu ziehen, dass es nicht um "gehen lassen" geht sondern um Symptome (!!!) für ein ernstes Problem handelt, was er hat - und mal in Ruhe und unvoreingenommen darüber nachzudenken, was dass für ihn, für Dich und für Euch bedeutet. Zusammenarbeit und Hilfe statt Erpressung und Druck vielleicht.

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3. Dezember 2015 um 19:14
In Antwort auf napati

Du liest die Beiträge nicht richtig
Vermutlich, weil Du es nicht hören möchtest.

Die Gewichtszunahme Deines Mannes hat vermutlich nichts damit zu tun, dass er sich gehen lässt oder dass er "respektlos" ist.

Es geht ihm nicht gut!!!

Verstehst Du das?

Du bist wirklich furchtbar oberflächlich.

...
Glaubst du, dass ich es in den 7 Jahren nicht auf jede erdenkliche nette, ruhige und verständnisvolle Art versucht habe?

Ich weiß auch nicht, warum es ihm die 20 Jahre bevor er mich kannte "nicht gut ging" (wie du denkst).
Vielleicht nascht er einfach gern.

Aber warum sagst du mir denn nicht einfach, wie man den Armen tröstet?

Wie es mir dabei geht ist ja nicht von Belang, ich bin die leider egomanische Gebärmaschine, hm?

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3. Dezember 2015 um 19:18
In Antwort auf ning_11850163

Aha
Dann sag mir doch mal, was ich tun soll? Wie soll ich ihn denn retten?
Offenbar ging es ihm dann im Leben nie gut. (Außer in den sechs Monaten in denen er zwischenzeitlich mal annähernd schlank war?)

^^
ok, tu ihm den Gefallen und trenn Dich, mich hast Du jedenfalls überzeugt.

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3. Dezember 2015 um 19:24
In Antwort auf ning_11850163

Napati
Liebe Napati,
am Liebsten würde ich dir seine Nummer geben.
Das 130 kg krank machen ist doch klar. Fragt sich, was ihn die 20 Jahre bevor er abnahm so unglücklich gemacht hat...

Er sagt, er nascht schon immer gern.
Sich auf 130 kg zu naschen ist in der Tat sehr diszipliniert...

Und meine Kinder? Natürlich liebe ich meine Kinder, aber ich habe mehr oder weniger alles für ihn und die Kinder aufgegeben und ich finde nicht, dass ich das automatisch auch in Zukunft tun muss. Ich habe selbst studiert und gearbeitet und empfinde Putzen, Haushalt und geistige Verblödung gar nicht so sehr als Wohltat! Sorry, ich vergaß- ich sitze ja den ganzen Tag nur Kaffee trinkend zwischen meinen Kissen.

Heidi
Reg Dich mal wieder ein bisschen ab, das ist nicht gut fürs Baby.

Ich finde Deinen letzten Beitrag aber sehr interessant.

Okay, stell Dir vor: Dein Mann macht ab morgen jeden Tag Sport und isst gesund. Wärst Du dann glücklich und zufrieden?


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3. Dezember 2015 um 19:31

Ich finde es ein wenig übertrieben
...wie auf der TE rumgehackt wird als sei sie die böse. Ich kann sie schon verstehen, dass sie sich optisch ihren alten Mann wieder wünscht. Sie tut ja trotz vier Kinder auch was für Ihre Figur und lässt sich nicht gehen. Man muss auch bedenken, dass sie kurz vor einer erneuten Geburt steht und die Hormone da auf Hochtouren laufen. Sollten die Damen, die schon mal ein Kind bekommen haben eigentlich wissen. Da kann dann die ein oder andere Formulierung auch mal etwas harsch ausfallen. Und der Vorschlag nicht in den Federn zu lümmeln und mal zu reden find ich unerhört! Ihr ist es ja überlassen wie viele Kinder sie möchte und wie oft sie in den "Federn lümmeln " möchte.

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3. Dezember 2015 um 19:34
In Antwort auf napati

Heidi
Reg Dich mal wieder ein bisschen ab, das ist nicht gut fürs Baby.

Ich finde Deinen letzten Beitrag aber sehr interessant.

Okay, stell Dir vor: Dein Mann macht ab morgen jeden Tag Sport und isst gesund. Wärst Du dann glücklich und zufrieden?


Sollte er...
... Dann nicht auch aufhören mich anzulügen? (Er lügt ja nicht nur wegen des heimlichen Essens sondern auch wegen anderer "Kleinigkeiten")...
Ja, wenn ich das Gefühl hätte, ihm wieder Vertrauen zu können, mich wieder auf ihn verlassen zu können und ihn mit einem normalen Gewicht auch körperlich wieder attraktiv finden könnte, dann wäre ich in der Tat glücklich. Es geht nicht nur um sein Gewicht. Ich finde das Leugnen und Lügen viel schlimmer.

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3. Dezember 2015 um 19:46
In Antwort auf ning_11850163

Sollte er...
... Dann nicht auch aufhören mich anzulügen? (Er lügt ja nicht nur wegen des heimlichen Essens sondern auch wegen anderer "Kleinigkeiten")...
Ja, wenn ich das Gefühl hätte, ihm wieder Vertrauen zu können, mich wieder auf ihn verlassen zu können und ihn mit einem normalen Gewicht auch körperlich wieder attraktiv finden könnte, dann wäre ich in der Tat glücklich. Es geht nicht nur um sein Gewicht. Ich finde das Leugnen und Lügen viel schlimmer.

Ja, das ist schlimmer
Das sehe ich ganz genau so. Ich frage mich nur, warum er Dich anlügt. Ich glaube nicht, weil er Dich ärgern will oder weil es ihm Spaß macht. Das hat doch Gründe.

Die anderen hier haben es schon ganz gut erklärt, bei Euch ist der Wurm drin und ich denke, dass sein Gewicht nur das Symptom ist.

Wenn ihr nicht an den Gründen arbeitet, wird sich kaum etwas ändern, da nützt es nichts am Symptom rumzudoktern.

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3. Dezember 2015 um 19:58

Puh
Dein Beitrag ist furchtbar. Sag bitte: Wozu hast du sage und schreibe DREI Kinder bekommen und bist jetzt erneut schwanger, wenn dir dein Mann und auch die Kinder und deren Dreck so unsagbar auf die Nerven gehen? Warum war dann nicht bereits nach einem Kind Schluss, spätestens nach dem zweiten? Wenn du deinen Mann so unsagbar fett und unästhetisch findest, wie kannst du dich dann vier Mal schwängern lassen? Dich nervt ja wohl auch das "geistige Zugrundegehen" mit so vielen Kindern. Und das ja sicher nicht erst seit vorgestern, sondern schon länger. Warum dann um Himmels Willen vier Kinder? In sieben Jahren?

Ich versteh dich nicht. Deine Probleme sind teilweise absolut hausgemacht. Keiner zwang dich diesen Mann zu heiraten. Wenn du wusstest, dass er schon immer übergewichtig ist, dir das aber so gar nicht gefällt, wie könntest du ihn dann heiraten? Gut, er hatte eine sportliche und schlanke Phase, aber die hielt ja wohl nicht lange an. Und man heiratet ja auch nicht sofort nach dem Kennenlernen, sondern "testet" sich erstmal eine gewisse Zeit. Da fällt einem sowas auf, war aber offensichtlich egal? Weiterhin hat dich kein Mensch gezwungen drei Kinder zu bekommen. Du hättest es auch bei einem oder zwei belassen und nach einer kurzen Elternzeit wieder arbeiten gehen können. Dafür gibt es Kitas. Und dich hat bei aller Unzufriedenheit auch keiner gezwungen nun erneut schwanger zu werden und ein viertes Kind zu kriegen. Das war allein deine Entscheidung, denn Frauen sind in D-A-CH den Männern gleichberechtigt und dürfen zu nichts gezwungen werden. Weder zu Ehe noch zu Kindern. Auch vom Arbeiten darf er dich nicht abhalten. Demnach alles deine eigene Entscheidung.

Dein Mann hat ein Problem, ja. Aber das ist nichts was man definitiv nicht ändern kann. Nur ändert sich natürlich nichts, wenn du deinen Mann - wenn auch unbewusst - unter Druck setzt. Einen Alkoholiker heilst du auch nicht, indem du auf ihn einquatscht. Der braucht professionelle Hilfe. Dein Mann auch.

Wenn du dich mit bald vier Kindern trennst, dann wird deine Unzufriedenheit nicht besser, denn dann bist du allein. Den Dreck der Kinder musst du dann immer noch allein machen und arbeiten gehen kannst du derzeit wegen der Schwangerschaft und dem Baby auch nicht. Es ändert sich also nicht so viel zum Positiven. Eher zum Negativen, denn alleinerziehend zu sein ist gewiss kein Zuckerschlecken. Schon gar nicht mit vier Kindern.

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4. Dezember 2015 um 9:29
In Antwort auf ashlee_12971389

Ich finde es ein wenig übertrieben
...wie auf der TE rumgehackt wird als sei sie die böse. Ich kann sie schon verstehen, dass sie sich optisch ihren alten Mann wieder wünscht. Sie tut ja trotz vier Kinder auch was für Ihre Figur und lässt sich nicht gehen. Man muss auch bedenken, dass sie kurz vor einer erneuten Geburt steht und die Hormone da auf Hochtouren laufen. Sollten die Damen, die schon mal ein Kind bekommen haben eigentlich wissen. Da kann dann die ein oder andere Formulierung auch mal etwas harsch ausfallen. Und der Vorschlag nicht in den Federn zu lümmeln und mal zu reden find ich unerhört! Ihr ist es ja überlassen wie viele Kinder sie möchte und wie oft sie in den "Federn lümmeln " möchte.

Naja...
... ja, ich kenne den Hormon- und Gefühlsfasching in der Schwangerschaft. Aber so wie die TE von ihrem Ehemann redet, würde ich noch nicht mal über einen Nachbarn / Kollegen sprechen, mit dem ich mich ganz und gar nicht verstehe und regelmässig aneinander gerate, geschweige denn von meinem Mann. Auch nicht, wenn ich schwanger bin und gerade von allem nur noch genervt. Das finde wiederum ich "unerhört" - geht für mich gar nicht so etwas.

Abgesehen davon finde ich es verdammt oberflächlich, in Zusammenhang mit dem beschriebenen Sachverhalt eben nur in Richtung "sich gehen lassen" zu denken.

Ja, mag sein, dass sie sich optisch einen Mann wünscht, den sie von 7 Jahren wohl ganze 6 Monate hatte. Ja, selbstverständlich hat sie das Recht, auch selbst in einer Beziehung glücklich zu sein und ihren Wünschen zu folgen und nicht die des Partners über ihre eigenen zu stellen. Aber deswegen noch nicht das Recht über eventuelle andere Hintergründe noch nicht mal nachzudenken und möglicher Weise wesentlich grössere Probleme des eigenen Ehemannes als "lässt sich gehen" abzuwatschen. Ausserdem habe ich wenig Verständnis dafür, dass einem etwas, was man ja so widerlich findet, demnach nach 6,5 Jahren und beim 4. Kind dann mal einfällt.

Aber wenn es denn so ist, soll sie sich halt trennen - so schlimm eine Trennung für Kinder auch ist, Eltern, die nur wegen der Kinder verheiratet bleiben, fand ich nach eigenem Erleben wesentlich schlimmer. Und jemandem, der so vom eigenen Partner denkt und spricht, wünsche ich keinem. Wer solche Ehepartner hat, braucht echt keine Feinde mehr...

Sorry, ist halt meine Meinung und ich habe so gar nicht das Gefühl, mich dafür schämen zu müssen.

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4. Dezember 2015 um 11:42

Keine Ahnung...
... was jetzt besser für die Kinder ist. Ich habe selbst die Version "bleiben zusammen wegen der Kinder" erlebt - wünsche ich keinem.

Also klar: besser für die Kinder wäre es, wenn man signifikant vor dem 4. Kind (vorzugsweise vor dem ersten) darauf kommt, dass man mit dem Ehepartner und der grundlegenden Lebenssituation nicht umgehen kann, wie er ist, aber das ist ja nun in diesem Falle durch.

Das mit dem schämen war leicht ironisch gemeint. Och, ich bin mir schon sicher, dass es immer mal wieder vorkommt, dass irgendwer meint, ich müsse mich meiner Meinung, meiner Ansichten, meiner Eichstellungen und nicht zu Letzt meiner Art, diese auszudrücken, schämen - finde ich nun aber gerade nicht, sonst wären es ja nicht meine Ansichten und meine Art, etwas auszudrücken. Mag nicht jeder, ist jedermann's gutes Recht, so weit so klar, aber schämen... ist doch die Ausnahme.

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4. Dezember 2015 um 13:12

Ich gewinne immer mehr den Eindruck,
dass es besser für deinen Mann und die Kinder wäre, wenn du nach der Entbindung die Kinder bei deinem Mann lässt, dich auf deinen Studienabschluss besinnst und dir einen tollen Job an Land ziehst, damit du deinen Kindern und deinem Mann angemessenen Unterhalt zahlen kannst, damit wenigstens ER zu Hause bei den Kindern bleiben und sich kümmern kann.

Außerdem hätte das den Vorteil, dass du so beschäftigt wärst, dass du von selbst keine Lust mehr hättest, ihm noch ein Kind anzuhängen.

Denn was mir auffällt bei dir: jedes Mal, wenn das Elterngeld auszulaufen drohte, bist du rechtzeitig wieder schwanger geworden.

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4. Dezember 2015 um 21:26

Und bräuchtest Du...
auch 6,5 Jahre und 4 Kinder, um das herauszufinden? Bezweifle ich jetzt mal gewaltig

Bräuchtest Du auch einen Partner, den Deine Probleme und Sorgen und Bitten im Grunde nicht die Bohne interessieren? Glaub ich jetzt auch nicht.

Und was würdest Du mit einem "Partner" machen, der so von Dir spricht, wie die TE von ihrem Ehemann? Und so über Eeure Kinder? Würde der nicht umgehend das Haus verlassen und nie wieder ein Wort von Dir hören? Oder schätze ich Dich jetzt völlig falsch ein und Du würdest das auch verstehen?

Dass jemand nicht auf Menschen über und / oder unter einem gewissen Gewicht steht, verstehe ich sofort. Aber den Rest der Nummer verstehe ich nicht und will ihn auch nicht verstehen. Es gibt hier ab und an mal Threads, wo ich ziemlich hoffe, dass es ein Fake ist und nicht ernst gemeint sein KANN, auch wenn ich befürchte, dass dem nicht so ist.

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