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Scheidung, als Mann die Tochter bei sich Wohnen lassen?

19. Juli 2007 um 22:20

Hallo zusammen
Meine Frau und ich wir sind seit fast 17 Jahren schon zusammen, verheiratet sind wir jetzt seit knapp 7 Jahren (das verflixte 7te Jahr????). Wir haben die ein und die anderen Probleme, was die haushaltsführung angeht, was die Kindeserziehung unserer Tochter angeht, was unser Sexleben angeht und wenn ich ehrlich bin liebe ich Sie auch nicht mehr. Wie genau das mit der Liebe Ihrer Seits aussieht weiß ich nicht, was beweist, dass auch zu wenig geredet worden ist in unserer Ehe/Beziehung.
Auf jedenfall sieht es so aus dass ich mich Scheiden lassen möchte. Meine Frau weiß noch nichts von alle dem und denkt möglicher Weise dass alles in ordnung sei, was aber keines wegs der Fall ist.
Auf unsere Verhältnisse möchte ich hier nicht weiter eingehen, das würde vielleicht den Rahmen sprengen.
Wenn Ihr trotzdem genaueres über diese Punkte wissen möchtet, oder müsst, um eventuell Tipps oder Ratschläge geben zu können, dann fragt nur, ich werde Euch dann antworten.
Meine Frau und ich haben schon ein paar mal ein über Stunden andauernde Ernste Gespräche geführt, ich habe dabei klar gemacht was sich am wichtigsten zu ändern hat und habe es auch schon mal angesprochen, aber wenn es Änderungen gibt,halten sie nicht lange an, nein, ich habe den Eindruck dass alles eher noch schlechter wird.
Alles mir kurzen Worten nochmal zusammen gefasst, ich habe keine Lust mehr, ich gehe Ihr wo es geht aus dem Weg, ich Schlafen in getrennten Zimmer, ich bin nur noch schlechter Laune und wie gesagt, ich liebe Sie nicht mehr (im gegenteil ich frage mich ob ich Sie überhaupt schon richtig geliebt habe, weil das wohl schon so lange her ist), wir streiten auch recht viel miteinander, nicht vor unserer Tochter, aber es gibt sehr vieles was mich volle Lotte auf die Palme bringt.

Also wie bereits erwähnt, für mich ändert das alles nur eine Scheidung.
Ich möchte aber eine einvernehmliche Scheidung anstreben, ich denke das ist auch im Sinne Meiner Frau.
Nun genug geschrieben, hier kommt meine allerwichtigste Frage, denn darüber habe ich noch fast garnichts erwähnt, obwohl mir unsere 6 Jährige Tochter und vor allen Dingen deren Zukunft sehr wichtig ist.
Meint Ihr, oder hat jemand schon selbst Erfahrung damit gemacht, dass das Gericht mir die Tochter zuspricht, mir als Mann?
Und nehmen wir noch dazu an, dass meine Frau damit einverstanden ist (ich denke dass ich Sie davon überzeugen kann, dass das das beste für unsere Tochter ist) meint Ihr so eine Entscheidung wäre denkbar?
Und welche Voraussetzungen meiner Seits müßten gegeben sein für so einen Ausgang der Scheidung?

Oder anders formuliert, welche negativen Seiten meiner Frau müssten bestehen um mir das Kind zu zusprechen?

Ich stelle mir das so vor:
unsere Tochter und ich wohnen zusammen bei meinen Eltern (Oma 68, Opa 74, beide sehr fit mit Fahrzeug) im Elternhaus. Meine Frau kann unsere Tochter holen, zusammen sein, wann immer Sie oder die Tochter möchte solange ich darüber bescheid weiß, also nicht ohne mein wissen, bzw. das wissen meiner Eltern.
Unter keinen Umständen möchte ich meine Frau von unserer Tochter fernhalten oder den Umgang verbieten, so lange beide keinen Schaden davon tragen, nur hier Wohnen und mit Ihr verheiratet sein möchte ich nicht mehr, denn ohne Sie kann alles organisiert, geregelt werden.

So ich höre hier jetzt mal auf zu schreiben und lasse Euch zu Wort kommen.

Viele Grüße an alle

Thomas

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20. Juli 2007 um 9:16

Hallo thomas
in den meisten fällen wird zu gunsten der mutter entschieden,diese regelung gab es schon immer und wird es immer geben,aber es wird durchaus auch zu gunsten des vaters entschieden.lebt ihr sehr weit von einander dann entfernt?mein exmann und ich hatten z.b. anfangs die regelung eine woche bei mir eine bei ihm,das lief sehr gut,bis ich nach hh zog und die kinder nun ganz bei mir habe.ist vielleicht eine möglichkeit,eine von vielen!die kinder meines mannes leben auch bei uns,sie waren von anfang an bei ihm und daran wird sich nichts ändern.er wurde nicht von seiner ex gefragt ob es ihm "recht" ist.sie ist von heut auf morgen verschwunden und hat die kinder da gelassen ohne ein wort.mein mann ist selbstständig und daher war es anfangs schwierig alles unter einen hut zu bringen.aber gott sei dank gab es da die großeltern,ohne die hätte es mein mann nicht alleine geschafft.die kindsmutter kümmert sich gar nicht um die kinder.sie holt zwar alle 14 tage die gemeinsame tochter ab,aber vergisst dabei das sie noch zwei söhne hat.in meinen augen ist sie krank.
bei meiner scheidung sind mein exmann und ich gefragt worden wo die kinder leben sollen,ich habe sie nicht automatisch zugesprochen bekommen.wir waren nämlich beide berufstätig.wenn die kindesmutter nicht arbeitet,werden die kinder in der regel der mutter zugesprochen,wenn beide arbeiten,dann kommen sie zu dem elternteil,der a.etwas weniger verdient,und der b.auch die zeit hat.natürlich solltest du,wenn es dem wohle deiner tochter dient,mit deiner fast ex darüber reden,was das beste für die kleine ist.kein bei mir ist sie besser dran.ihr müsst auch beide mit dem kind reden und es ihr so leicht wie möglich machen.sie darf auf keinen fall das gefühl bekommen schuld daran zu sein,wie meine stiefkinder,das ist horror glaub mir.wir sind damals mit meinen kindern in den park gegangen wo alles unbefangen und friedlich ist,und haben sie dort darauf vorbereitet.
du darfst gewisse dinge/aspekte aber auch nicht vergessen und von dir schieben: deine tochter kommt in die schule,es muss jemand da sein der sie bei den hausaufgaben unterstützt,sie braucht einen elternteil der nicht erst um 18-19uhr nachhause kommt.sie braucht ihre richtlinien und rituale.sie muss die chance haben dem papa oder der mama,nicht oma oder opa,sagen zu können wie es in der schule war,das sie neue freunde hat wie der lehrer ist u.u.u.vergiss nicht sie wird auch älter,sie braucht auch eine weibliche bezugsperson wenn sie das erstemal verliebt ist,wenn sie traurig ist.selbst wenn der papa ein tolles verhältnis zu ihr hat,braucht sie eine frau um über gewissen liebeskummer und problemchen reden zu können.kinder brauchen sowohl mutter als auch vater um unbefangen aufwachsen zu können.wenn sie bei dir wirklich besser aufgehoben ist,dann drück ich dir ganz fest die daumen,auch das du dir für sie die zeit nehmen kannst die sie braucht.alles gute

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20. Juli 2007 um 9:37

Hallo acecat.
du schreibst da sehr viele richtige dinge,aber die nicht auf jeden fall passen.bei mir gab es keine verfahrenspflegerin,bei meinem mann auch nicht,bei meinen schwestern ebenfalls nicht,und unsere kinder waren alle noch sehr jung als die trennung kam,meine waren 2 und 4.diese verfahrenspflegerin vom gericht wird nur eingeschaltet wenn einer der eltern behauptet,das der andere nicht in der lage ist,sich um das kind zu kümmern,oder wenn gewalt im spiel ist.ein richter könnte bereits eine 6jährige fragen wo sie wohnen möchte,das wird aber nicht gemacht,weil es das kind zu sehr in die ecke treibt und die gefahr besteht,das sich das kind daran die schuld gibt!kinder werden erst mit 12 bei gericht oder vom richter gefragt was sie wollen,nicht vorher.warum sollte ein gemeinsamer anwalt nicht gut sein?immerhin zeigt es das die eltern gemeinsam an einem strang ziehen und zum wohle des kindes handeln.bei verschiedenen anwälten wird doch nur schmutzige wäsche gewaschen und da spreche ich aus erfahrung!!!warum sind die großeltern zu alt?auch diese werden von einem richter befragt werden ob sie sich fit dafür fühlen und ob sie dies auch machen würden wollen.der fall deines bruder ist kein einzelfall,aber nicht alle haben diese pech was er hatte.wenn sich die eltern nämlich einig sind,spricht nichts gegen einen gemeinsamen anwalt und wenn die großeltern sich sicher sind,dies aufgabe und verantwortung zu übernehmen spricht auchnichts dagegen,ab gesehen davon gibt es auch tagesmütter,die vom jugendamt gestellt werden können wenn der bedarf da ist!!!das alleinige sorgerecht würde thomas nur bekommen,wenn die mutter dem kind schaden würde,was thomas beweisen muss.bei der scheidung bekommen beide das sorgerecht.dein bruder war nicht verheiratet,und wenn er damals wo er mit seiner freundin zusammen war das gemeinsame sorgerecht nicht beantragt hat,ist es normal das seine ex das alleinig hat!und da wird er es schwer haben,aber thomas war verheiratet und hat das gemeinsame sorgerecht,also hat er diese probleme die dein bruder hat nicht! sorry,aber du musst unterscheiden ob es eine ehe gab oder nur eine beziehung.dein bruder könnte jetzt natürlich noch das gemeinsame sorgerecht beantragen,dazu muss die kindesmutter aber einverstanden sein!so sind leider gottes die gesetze.es wird immer zum wohle der kinder entschieden und das ist gut so.

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20. Juli 2007 um 13:37

Ja es geht!
Hallo Thomas!
Ich selbst bin eine Tochter die beim Vater aufgewachsen ist nach der Scheidung meiner Eltern! Wenn deine Frau ihr einverständniss gibt, das die Kleene bei dir bleiben kann, denke ich wird es da kein Problem geben!!! Bei uns war es ein wenig heftiger...da mein Vater mich mehr oder weniger vor meiner Mutter ""gerettet"" hat...aber auch wenn es bei euch nicht so dramatisch ist, es funktioniert!

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23. Juli 2007 um 1:27
In Antwort auf miundchery

Ja es geht!
Hallo Thomas!
Ich selbst bin eine Tochter die beim Vater aufgewachsen ist nach der Scheidung meiner Eltern! Wenn deine Frau ihr einverständniss gibt, das die Kleene bei dir bleiben kann, denke ich wird es da kein Problem geben!!! Bei uns war es ein wenig heftiger...da mein Vater mich mehr oder weniger vor meiner Mutter ""gerettet"" hat...aber auch wenn es bei euch nicht so dramatisch ist, es funktioniert!

"Ja es geht"
Hallo miundchery

Danke für Deinen Beitrag, es ist für mich auch wichtig mal die Seite einer "geretteten" Tochter zu hören, die bei Ihrem Vater aufgewachsen ist.
Ich sehe das bei meiner Tochter ähnlich, ich möchte Sie ja eigentlich auch "retten", nur kann die Kleine das jetzt bestimmt noch nicht so verstehen, aber ich hoffe dass Sie es eines Tages versteht und dann ähnlich denkt wie Du. Eines würde mich noch interessieren, wie alt warst Du damals und wie alt bist Du heute?
Danke
Gruß
Thomas

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23. Juli 2007 um 2:06
In Antwort auf roubinja

Hallo thomas
in den meisten fällen wird zu gunsten der mutter entschieden,diese regelung gab es schon immer und wird es immer geben,aber es wird durchaus auch zu gunsten des vaters entschieden.lebt ihr sehr weit von einander dann entfernt?mein exmann und ich hatten z.b. anfangs die regelung eine woche bei mir eine bei ihm,das lief sehr gut,bis ich nach hh zog und die kinder nun ganz bei mir habe.ist vielleicht eine möglichkeit,eine von vielen!die kinder meines mannes leben auch bei uns,sie waren von anfang an bei ihm und daran wird sich nichts ändern.er wurde nicht von seiner ex gefragt ob es ihm "recht" ist.sie ist von heut auf morgen verschwunden und hat die kinder da gelassen ohne ein wort.mein mann ist selbstständig und daher war es anfangs schwierig alles unter einen hut zu bringen.aber gott sei dank gab es da die großeltern,ohne die hätte es mein mann nicht alleine geschafft.die kindsmutter kümmert sich gar nicht um die kinder.sie holt zwar alle 14 tage die gemeinsame tochter ab,aber vergisst dabei das sie noch zwei söhne hat.in meinen augen ist sie krank.
bei meiner scheidung sind mein exmann und ich gefragt worden wo die kinder leben sollen,ich habe sie nicht automatisch zugesprochen bekommen.wir waren nämlich beide berufstätig.wenn die kindesmutter nicht arbeitet,werden die kinder in der regel der mutter zugesprochen,wenn beide arbeiten,dann kommen sie zu dem elternteil,der a.etwas weniger verdient,und der b.auch die zeit hat.natürlich solltest du,wenn es dem wohle deiner tochter dient,mit deiner fast ex darüber reden,was das beste für die kleine ist.kein bei mir ist sie besser dran.ihr müsst auch beide mit dem kind reden und es ihr so leicht wie möglich machen.sie darf auf keinen fall das gefühl bekommen schuld daran zu sein,wie meine stiefkinder,das ist horror glaub mir.wir sind damals mit meinen kindern in den park gegangen wo alles unbefangen und friedlich ist,und haben sie dort darauf vorbereitet.
du darfst gewisse dinge/aspekte aber auch nicht vergessen und von dir schieben: deine tochter kommt in die schule,es muss jemand da sein der sie bei den hausaufgaben unterstützt,sie braucht einen elternteil der nicht erst um 18-19uhr nachhause kommt.sie braucht ihre richtlinien und rituale.sie muss die chance haben dem papa oder der mama,nicht oma oder opa,sagen zu können wie es in der schule war,das sie neue freunde hat wie der lehrer ist u.u.u.vergiss nicht sie wird auch älter,sie braucht auch eine weibliche bezugsperson wenn sie das erstemal verliebt ist,wenn sie traurig ist.selbst wenn der papa ein tolles verhältnis zu ihr hat,braucht sie eine frau um über gewissen liebeskummer und problemchen reden zu können.kinder brauchen sowohl mutter als auch vater um unbefangen aufwachsen zu können.wenn sie bei dir wirklich besser aufgehoben ist,dann drück ich dir ganz fest die daumen,auch das du dir für sie die zeit nehmen kannst die sie braucht.alles gute

Zu "Hallo thomas"
Hallo roubinja,

[quote]dann kommen sie zu dem elternteil,der a.etwas weniger verdient,und der b.auch die zeit hat.natürlich solltest du,wenn es dem wohle deiner tochter dient,mit deiner fast ex darüber reden,was das beste für die kleine ist.kein bei mir ist sie besser dran.[/quote]
Und wenn sich der Verdienst fast ähnelt, Momenten sieht der Verdienst etwa so aus ich liege bei etwa 1500 Netto bei Lstkl.3,1 und meine Frau bei ca. 750 Netto bei Lstkl.5,0.
Also wenn nach der Scheidung beide die Lohnsteuerklasse 1 haben wird sich das ziemlich Ähneln.
Das mit der Zeit ist so, ich arbeite bei der Gemeinde, meine Arbeitszeit geht Mo-Do von 7 Uhr bis 16H30 und Fr. von 7 Uhr bis 12 Uhr.
Meine Frau arbeitet zwei Schichten, Mo-Fr von 5Uhr45 - 14Uhr, bzw. von 14 Uhr - 22Uhr 15.
Die Entfernung unserer Arbeitsplätze, bei meiner Frau ca.14 Km und bei mir Ca 1 Km innerorts.
Was da nun besser ist weiß ich nicht, ist auch nicht meine Aufgabe, denke ich mal.
Richtlinien und Rituale braucht Sie, keine Frage, dass dies meine Frau Ihr nicht oder wirklich nur sehr schwer beibringen kann habe ich bemerkt. bei mir klappt es etwas besser, aber nicht immer gut, weil nämlich meine Frau auch nicht darauf achtet dass Sie eingehalten werden.
Ich weiß wie überheblich sich das alles anhört, aber es entspricht der Wahrheit.
Ich möchte sehr vermeiden, dass Ihr mich in diesem Forum aus einem schlechten Bild kennen lernt, kann aber auf Grund meiner Äuserungen leicht passieren.
Ich bin weit weg von Perfekt, Fehler hat jeder, aber momentan habe ich fast Prrobleme diese zu bewältigen, weil es mir oft so vorkommt als hätte ich zwei Kinder (Frau und Tochter) um mich, wobei das klügste meine Tochter dabei ist.
Es tut mir Leid dass ich das so schreiben Muß, aber es ist wirklich so.
Ich hoffe ich kann noch mehr hier lesen über Vater Tochter beziehung und was die Scheidung, Scheidungsverlauf usw angeht.

Danke

Gruß
Thomas

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23. Juli 2007 um 2:34

Zu "Schwierig"
Hallo acecat!
Bevor ich hier Falsch verstanden werde, möchte ich mein erstes Schriftstück verbessern/berichtigen.
Ich habe nicht die Absicht das Sorgerecht, Besuchstrecht oder der gleichen meiner Frau zu entziehen, ich möchte mich lediglich von meiner Frau trennen,d.h. in Gedanken frei sein (nicht mehr mit dieser Frau verheiratet sein müssen), dass Sie hier aus der Wohnung von dem Haus meiner Eltern auszieht und unsere Tochter bei mir alleine,mit unterstützung der im UG wohnenden Großeltern (meine Eltern) aufwächst.
Die von mir bestrebte einvernehmliche Scheidung, denke ich, könnte in unseren Fall funtionieren, denke ich mal. Sie könnte nicht funktionieren wenn Sie wirklich den Streit um den Wohn/Aufenthaltsort unserer Tochter möchte, was ich aber bezweifle.
Wenn Sie das aber trotzdem so haben möchte, habe ich wirklich ein Problem mit nur zwei Lösungen. 1.Ich gebe nach und lasse Ihr die Tochter, oder 2. Ich gebe nach und wir leben weiter wie bis her.
Was aber in jedem dieser beiden Fälle ein mindest genau so großer Schaden bei unserer Tochter anrichten würde.
Ich bin nunmal nicht diese Art Vater, wo sich sagt, hauptsache Scheidung, mit der Tochter wird schon das richtige passieren. Ich muß auf Sie einwirken können Sie braucht das, sonst geht Sie unter, davon bin ich überzeugt.
Ich hätte genug dreckige Wäsche zum waschen, aber wahrscheinlich wäre dies nicht genung dammit mir ein Gericht vielleicht sogar das Sorgerecht übertragen würde, weil ich vieles ja nicht beweisen kann. Ich plediere da eher an Ihren gesunden Menschenverstand, und ich verlange nichts unmögliches von Ihr, ich verlange nur von Ihr, dass Sie danach entscheidet, was für unsere Tochter am besten ist.
Gruß

Thomas

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23. Juli 2007 um 3:31

Zu"Ähm..."
Hallo acecat!
Also da muß ich nochmals meine bisherigen Nachrichten und Kommentare vervollständigen.
Meine Frau und ich leben schon seit etwa 14 oder 15 Jahren in dem Haus meiner Eltern, mit meinen Eltern zusammen, näturlich in getrennten Wohnungen.
Also ich muß hier nicht erst einziehen. Und Sie lieben die Kleine wie Ihr eigenes Kind, nee fast noch mehr, grins, ich habs Ihnen aber auch nicht leicht gemacht mich damals zu lieben, grins.
Sie sehen und kennen unsere Tochter schon vom ersten Tag an. Sie haben sich schon immer gerne um Sie gekümmert und würden das auch weiter gerne Tun, so lange Sie fit sind natürlich. Sie haben mir aber auch klar gesagt, dass Sie dann nicht die Mutter darstellen wollen. Also ich kann schon mit deren Unterstützung rechnen, aber immer nur bis zu einem gewissen Maß, was ich ja auch für richtig finde.
Ich möchte nicht meine Frau durch die Großeltern ersetzen, das funktioniert nicht, aber Sie sind da, um Sie z.B. (Am Anfang) in die Schule zu begleiten wenn nötig, das machen Sie so ja auch wenn es um den Kindergarten geht, Sie würden Sie auch betreuen und Unterstützen wenn es um die Hausaufgaben geht, bis ich von der Arbeit heim komme, auch nur in einem gewissen Maß, Und wie hier auch schonmal angesprochen, gibt es ja auch Tagesmütter.
Meine Frau könnte ähnliches in Ihrem Elternhaus auch nachweißen, was natürlich auch zu meinem Problem werden könnte, nur mit total anderen Häuslichen verhältnissen, was wieder Ihr Problem werden könnte.
Zu dem Verplanen von den Familienangehörigen, sage ich Dir auch noch gerne ein zwei Sätze.
An das habe ich noch gar nicht gedacht, abgesehen von meinen Eltern.
Aber auch die würden das in ausnahme Fällen tun, aber keiner würde jemals vor Gericht stehen und Hundertprozentig dem Gericht schwören dass Sie unter allen Umständen und immer für meine Tochter da wären oder sich um Sie kümmern, das können Sie gar nicht tun, das kann niemand tun. Das wäre wie ein Job, den man über Jahre hinweg hat. Ich als Vater tue das, wird vielleicht auch verlangt, ist auch meine Plicht, meine Pflicht, aber nicht die Plicht meiner Geschwister.
Mit Aussagen vor Gericht wie z.B. "ja wenn Er niemand hat für Seine Tochter, kann Sie gerne auch zu uns kommen, aber nicht jeden Tag" kann kein Richter was mit anfangen, das wäre ja wohl wirklich zu einfach.
Was ich rechtlich aber Grundsätzlich oft für falsch halte, ist, dass die Kinder immer oder fast immer der Mutter zugesprochen werden, ohne die Verhältnisse wirklich richtig zu prüfen. Warum das Kind es bei der Mutter angeblich immer besser haben soll als beim Vater, das leuchtet mir absolut nicht ein. Vielleicht weil ich das totale Gegenteil kennen gelernt habe??? Kann sein.
Den einzigen Grund ist der finanzielle Aspekt, aber ein Grund für das sogenannte "Gesundheitliche und leibliche Wohl des Kindes" ist es für meine Meinung nicht immer. Da machen es sich die Richter sehr einfach, verschanzen sich hinterm Gesetzbuch und geben der Mutter recht, fertig - nächster Fall. Aktiv werde sie wirklich erst wenn der Vater das Sorgerecht haben möchte, dann wird das Gesetztbuch richtig gelesen.

Ich muß nochmals das Alter der Großeltern ansprechen.
Mag ja sein, dass Dein Vater damit nicht klar gekommen ist, aber nicht jeder ist so mit 74. Zum anderen ist es so dass meine Eltern 3 Kinder großgezogen haben und deren Alter auch für Ihre Lebenserfahrung spricht, es gibt auch 14 Jährige Mütter die kaum Lebenserfahrung haben, aber in jedem Fall kann niemand voraussagen was gut ist für eine Kind, ob was aus dem Kind wird oder nicht, das fällt einem erst auf wenn es zu spät ist.
Und bei den 14 Jährigen KMütter fragt auch kein Jugendamt oder Richter wie das Finanziell oder Erzieherisch funktioniert.

Jetzt habe ich schon wieder viel mehr geschrieben als ich wollte, aber ich mußte das auch mal los werden.

Seit mir nicht böse wenn ich was geschrieben habe das dem einen oder anderem nicht passt, ich möchte hier alles oder vieles sagen können, ich möchte aber niemand verletzen, ärgern oder böses tun.

Viele Liebe Grüße
Thomas

Und seit so lieb und klärt mich über alles auf.

Danke

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23. Juli 2007 um 15:53

Hallo acecat!
ich weiß gar nicht warum du dich persönlich so angegriffen fühlst,das forum ist doch dafür da um seine meinung zu sagen,und um den betroffenen vielleicht aus eigenen erfahrungen zu berichten,oder etwas nicht?
ich habe alles genau gelesen,nur so am rande,dennoch kannst du nicht alles pauschalisieren.klar du schreibst davon wie es bei deinem bruder war,und gibts deine erfahrungen als ra-gehilfin weiter.ist doch auch i.o.aber du mußt anderen auch ihre meinung gewährung und dich nicht gleich angegriffen fühlen.
mein exmann und ich hatten zwei anwälte,und es war der reinste rosenkrieg!meine schwester und ihr exmann hatten einen anwalt und es lief sehr gut.kann sein das in deinen augen eine eigene scheidung und die erfahrungen von familie und so einigen freunden nichts mit erfahrungswerten zu tun hat,aber welche hast du außer deinen beruflichen?also komm bitte nicht mit sowas.ich habe im amtsgericht gelernt,und weiß auch wie einige scheidungen von statten gehen,dennoch tut das nichts zur sache,denn jede scheidung ist anders und man kann keine vergleiche ziehen.ich hoffe du fühlst dich nicht angegriffen.zum wohle des kindes,da geb ich dir recht,das es auf richter und gericht und wahrscheinlich bundesland ankommt.wie dem auch sei,es ist möglich das das kind beim vater aufwächst,und in der heutigen zeit ist es auch keine seltenheit mehr.

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25. Juli 2007 um 0:44

Warum nicht ???
Also ich bin eine Mutter von einer ( jetzt) sechsjährigen Tochter. Meine Kleine war bei der Trennung 4 1/2 Jahre alt. Ich hätte und habe nie etwas dagegen gehabt, das die Kleine bei Ihrem Vater wohnt.
Es gibt wohl Menschen die darüber entscheiden wollen das das Kind bei der Mutter bleibt. Ich war und bin der Meinung, das jedes Kind ( egal wie alt es ist) selbst entscheiden sollte bei wem es bleiben möchte.

Mir war und ist es wichtig das das Kind sich wohl fühlt. Wir haben zum Glück ( was das Kind betrifft) eine glückliche und zufriedene Einigung gefunden. D.h. die Kleine kann jederzeit zu Mama oder Papa.

Ich hoffe und wünsche mir für Dich das Deine Frau Deine Entscheidung genauso sieht.

Ich denke es ist nicht einfach, vorallem wenn Du sie mit Deiner Entscheidung unverhofft triffst.

Redet miteinander, dem Kind zuliebe.

ES WIRD ES EUCH DANKEN !!!

lg pe

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26. Juli 2007 um 14:14

Zu "Typisch männlich.. "
Hallo gestagen100.

Du schreibst mir Dass das so nichts wird wegen eivernehmlichen Scheidung?
Warum schreibst Du so ein käse, wenn Du den zusammenhang offensichtlich gar nicht verstehst.
Fakt ist, dass ich mich darum kümmere etwas zu ändern, die bereits Familiäre Lage zu ändern bzw. zu verbessern. Wenn meine Frau das auch wichtig wäre, würde,nein, Sie müßte Sich auch mal um eine Änderung bemühen.
Kannst Du Dir vorstellen dass ich so ziemlich alleine da stehe, alle reden mir nur ein, "nur Du kannst was ändern". Ich möchte aber vorher abwiegen können wie es ausgehen könnte, was passieren könnte und das wollte ich von Leuten wissen, denen ähnliches vielleicht schon passiert ist, darum habe ich mich in diesem Forum angemeldet, sonst hätte ich ja auch die Auskunft anrufen können.
Du wirst mir doch nicht erzählen wolle, dass alles was Du machst immer erst mit Deinem Partner besprichst, bevor Du es machst. Ich habe hier keinen Aufsatz erwartet, in dem genau steht was ich zu meiner Frau sagen soll oder so, mir ging es nur um die Info.

Ich muß hier nun doch einwenig deutlicher werden, macht mir aber nichts aus.
Wenn die kleine bei mir allein ist, läuft es fast immer gut, kaum ist meine Frau im Haus, hat keiner mehr richtig einfluß auf die kleine, dann macht Sie fast was Sie will, dann geht es manchmal auch etwas fetig her. Wenn meine Frau alleine mit der kleinen ist, läuft es auch ruhig ab, aber warum???
Weil dann nur geschieht was die kleine mag, da wird von morgens um halb Acht der Fernseher angeschaltetbis Sie verspätet in den KiGa kommt, dann über Mittag zu Hause, Fernseher an auch während dem essen, dann wieder KiGa und abends mal ein paar Stunden Fernsehen bis um neun Uhr.
Ich habe meine Frau schon Tausendmal gesagt Sie soll die Kiste aus lassen, dass die Kleine viel viel viel zu viel Fern Kuckt, als Antwort bekomme ich ja ich weiß, aber passieren tut nichts, rei gar nichts.
Wenn ich abends nach Hause komm und den Fernseher ausschalte bin immer ich der böse. Ich könnte noch genügend Gründe nennen. Neulich habe ich zu Mittag gekocht, die kleine hat gespielt, ich stelle das essen auf den Tisch, meine Frau macht zum essen den Fernseher an, ich sagte zu Ihr " Was soll das jetzt? Normalerweise wird die Kiste zum essen aus gemacht, bei uns wirde sie an gemacht". Und nun die Antwort (m)einer 36 fast 37 Jahre alter Frau "Die hätte jetzt sowieso gesagt dass Sie den Fernseher an machen soll", gut ne. So läuft das bei uns. Ich habe das auch meinen Eltern erzählt, die haben mit dem Kopf geschüttelt und gesagt "ann mußt Du Ihn halt wieder aus machen", danke ja toll, dass Sie immer einen "bösen" Papa hat.
Wir hatten, noch nicht all zu lange her, ein ernstes Gespräch, in dem ich/wir klar festgelegt haben dass das und noch viele andere Dinge sich ändern müssen, ja ja, ja ja (wie im Wernerfilm), aber... nichts. Ob Du mir das glaubst oder nicht, aber das geht mir dermaßen an die Nerven, ich drehe bald durch (nicht nur das mit dem Fernsehen, sondern alles).
Ich habe gerade vorhin einen anderen Beitrag gelesen und da ging es um Sex in der Beziehung/Ehe das haben wir schon seit fast zwei Jahren nicht mehr, wir/ich schlafen schon ein halbes Jahr getrennt. Da ist nichts mehr zu retten, außer unserer Tochter und da werde ich Tun was meiner Meinung nach für die kleine das beste ist.
Du sagtest, "Stell Dir vor Du wärst an Iherer Stelle...".
Ich an Ihrer Stelle hätte mich schon lange zusammengerissen und mich besser/anders um meine Tochter und meinen Mann gekümmert und Ihm gar keinen Grund gegeben dass Er in so ein Forum schreiben muß.
Aber die Frage gebe ich gerne zurück an Dich, stell Dir vor Du wärst an meiner Stelle??? Und möchtest eine Trennung von der Frau für alle so harmlos wie noch was auf die Reihe bringen und das Ohne Informationen!!!

Ich weiß dass das nicht einfach wird und gerichtlich kämpfen brauche ich nicht um unsere Tochter, das weiß ich, da kann ich gleich kapitulieren, die einzigen die dann gewinnen ist Meine Frau und die Anwälte.
Ich bin dann immer nur der A.... . Für mich und die Kleine würde das bedeuten dass wir weniger von einander haben als bei der schlechtesten einvernehmlichen Scheidung.

Ich weiß Du vertrittst nur Deine Meinung, aber das auch sehr krass.

Gruß

Thomas

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27. Juli 2007 um 10:12
In Antwort auf genervt38

Zu "Typisch männlich.. "
Hallo gestagen100.

Du schreibst mir Dass das so nichts wird wegen eivernehmlichen Scheidung?
Warum schreibst Du so ein käse, wenn Du den zusammenhang offensichtlich gar nicht verstehst.
Fakt ist, dass ich mich darum kümmere etwas zu ändern, die bereits Familiäre Lage zu ändern bzw. zu verbessern. Wenn meine Frau das auch wichtig wäre, würde,nein, Sie müßte Sich auch mal um eine Änderung bemühen.
Kannst Du Dir vorstellen dass ich so ziemlich alleine da stehe, alle reden mir nur ein, "nur Du kannst was ändern". Ich möchte aber vorher abwiegen können wie es ausgehen könnte, was passieren könnte und das wollte ich von Leuten wissen, denen ähnliches vielleicht schon passiert ist, darum habe ich mich in diesem Forum angemeldet, sonst hätte ich ja auch die Auskunft anrufen können.
Du wirst mir doch nicht erzählen wolle, dass alles was Du machst immer erst mit Deinem Partner besprichst, bevor Du es machst. Ich habe hier keinen Aufsatz erwartet, in dem genau steht was ich zu meiner Frau sagen soll oder so, mir ging es nur um die Info.

Ich muß hier nun doch einwenig deutlicher werden, macht mir aber nichts aus.
Wenn die kleine bei mir allein ist, läuft es fast immer gut, kaum ist meine Frau im Haus, hat keiner mehr richtig einfluß auf die kleine, dann macht Sie fast was Sie will, dann geht es manchmal auch etwas fetig her. Wenn meine Frau alleine mit der kleinen ist, läuft es auch ruhig ab, aber warum???
Weil dann nur geschieht was die kleine mag, da wird von morgens um halb Acht der Fernseher angeschaltetbis Sie verspätet in den KiGa kommt, dann über Mittag zu Hause, Fernseher an auch während dem essen, dann wieder KiGa und abends mal ein paar Stunden Fernsehen bis um neun Uhr.
Ich habe meine Frau schon Tausendmal gesagt Sie soll die Kiste aus lassen, dass die Kleine viel viel viel zu viel Fern Kuckt, als Antwort bekomme ich ja ich weiß, aber passieren tut nichts, rei gar nichts.
Wenn ich abends nach Hause komm und den Fernseher ausschalte bin immer ich der böse. Ich könnte noch genügend Gründe nennen. Neulich habe ich zu Mittag gekocht, die kleine hat gespielt, ich stelle das essen auf den Tisch, meine Frau macht zum essen den Fernseher an, ich sagte zu Ihr " Was soll das jetzt? Normalerweise wird die Kiste zum essen aus gemacht, bei uns wirde sie an gemacht". Und nun die Antwort (m)einer 36 fast 37 Jahre alter Frau "Die hätte jetzt sowieso gesagt dass Sie den Fernseher an machen soll", gut ne. So läuft das bei uns. Ich habe das auch meinen Eltern erzählt, die haben mit dem Kopf geschüttelt und gesagt "ann mußt Du Ihn halt wieder aus machen", danke ja toll, dass Sie immer einen "bösen" Papa hat.
Wir hatten, noch nicht all zu lange her, ein ernstes Gespräch, in dem ich/wir klar festgelegt haben dass das und noch viele andere Dinge sich ändern müssen, ja ja, ja ja (wie im Wernerfilm), aber... nichts. Ob Du mir das glaubst oder nicht, aber das geht mir dermaßen an die Nerven, ich drehe bald durch (nicht nur das mit dem Fernsehen, sondern alles).
Ich habe gerade vorhin einen anderen Beitrag gelesen und da ging es um Sex in der Beziehung/Ehe das haben wir schon seit fast zwei Jahren nicht mehr, wir/ich schlafen schon ein halbes Jahr getrennt. Da ist nichts mehr zu retten, außer unserer Tochter und da werde ich Tun was meiner Meinung nach für die kleine das beste ist.
Du sagtest, "Stell Dir vor Du wärst an Iherer Stelle...".
Ich an Ihrer Stelle hätte mich schon lange zusammengerissen und mich besser/anders um meine Tochter und meinen Mann gekümmert und Ihm gar keinen Grund gegeben dass Er in so ein Forum schreiben muß.
Aber die Frage gebe ich gerne zurück an Dich, stell Dir vor Du wärst an meiner Stelle??? Und möchtest eine Trennung von der Frau für alle so harmlos wie noch was auf die Reihe bringen und das Ohne Informationen!!!

Ich weiß dass das nicht einfach wird und gerichtlich kämpfen brauche ich nicht um unsere Tochter, das weiß ich, da kann ich gleich kapitulieren, die einzigen die dann gewinnen ist Meine Frau und die Anwälte.
Ich bin dann immer nur der A.... . Für mich und die Kleine würde das bedeuten dass wir weniger von einander haben als bei der schlechtesten einvernehmlichen Scheidung.

Ich weiß Du vertrittst nur Deine Meinung, aber das auch sehr krass.

Gruß

Thomas

Hey thomas
lass dich doch nicht so aus der reserve locken von gestagen,seine argumente müßten dir doch zeigen,dass er a keine ahnung hat und b er noch nicht in dieser situation war.
ich stecke voll in dieser situation drin,nicht selbst aber durch meinen mann.bei ihm war es nur krasser.
seine exfrau ist ohne ein wort gegangen,von heut auf morgen einfach so.sie ließ ihre kinder zurück,hat nicht mit ihnen geredet,gar nichts.sie haben sich alle die schuld daran gegeben.die kleine tochter war so verstört ebenso der mittlere sohn.der ältetste hat meinem mann die schuld gegeben,die tusse erzählte ihm das papa sie rausgeworfen hätte.es ist zum kotzen.es hat ein jahr gedauert bis der älteste gemerkt hat,das papa nichts getan hat,dazu waren leider eigene erfahrungen nötig die seine mutter betrafen.als er nämlich fünf war,existierte er für seine mutter nicht mehr,dann gabs nur noch seinen kleinen bruder,er bekam geld damit er sich was kaufen konnte,sie stellte ihm einen pc ins zimmer damit er ruhig war und nicht nervte.als dann die kleine schwester geboren wurde erging es dem mittleren sohn genau so.ist das nicht traurig?ich bin dabei die kinder aufzubauen,was nicht leicht ist.die tochter wird nach wie vor abgeholt und sie wird mit süßkram und barbie bestochen,und ich habe immer wieder harte kämpfe mit ihr zu führen,alleine nur beim essen.was kann ich auch machen,wenn es von der mutter immer nur heißt,das magst du eh nicht.diese frau hat vergessen das sie söhne hat,und das tut mir so leid und weh,sie sitzt mit ihnen in einem bus und redet nicht mal mit ihnen.ich habe mit meinem mann geredet,das wir was mit dem sorgerecht machen müssen,was will sie damit?sie kümmert sich nicht,die kids sind ihr egal,sie zahlt keinen unterhalt,sie lügt nur rum erzählt nur scheiße rum.und stell ich mir die frage,was ist wenn meinem mann bei der arbeit oder beim feuerwehreinsatz was passiert?was passiert mit den kindern?kommt sie dann an und will sich ins nest setzen?meine harte arbeit kaputt machen an nur einem tag??thomas ich kann dir nur raten, rede mit deiner tochter offen und ehrlich,sag ihr das sie ihre mama nicht verliert,das sie ihre mama immer zu jeder zeit sehen kann,das mama immer für sie da ist!sie darf nicht denke das sie daran schuld ist,weil sie vielleicht zuviel fern guckt,das denken kinder glaub mir,ihr beide solltet zuerst reden ob deine frau sich vorstellen kann das es so läuft,sag ihr die vorteile,aber hör ihr auch zu!wenn ihr beide alles besprochen habt,dann geht mit eurer süßen spazieren und redet mit ihr,guckt euch dabei nett an,keine bösen blicke das merkt sie sofort!alle denken kinder merken und verstehen nichts,großer irrtum.warum sollte es nicht laufen das sie bei dir lebt?meine stiefkinder leben doch auch bei ihrem papa und es geht ihnen gut,außer der schmerz den die mutter verursacht hat und immer wieder aufs neuste tut.
thomas ich drücke dir von ganzen herzen die daumen,vorallem für deine tochter,rede erst mit deiner frau und dann ihr zwei mit der kleinen!du machst das schon und wirst den richtigen weg finden daran glaube ich

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27. Juli 2007 um 12:43

Warum nicht zum Papa?
Hallo Genervt38,

ich selber bin Scheidungskind und bei meiner Mom aufgewachsen, was wohl daran liegt, dass mein Vater im Schichtdienst arbeitete.

Der neue Mann meiner Mutter (neu ja eigentlich nicht, denn sind schon seit 23 Jahren zusammen) hat eine Tochter in die Ehe gebracht. Jessica heißt sie und ist mittlerweile 25 Jahre alt. Als sich mein Stiefvater von seiner Frau trennte bzw. sie wollte die Trennung gingen die Streitigkeiten los, wegen des Kindes. Beide kämpften um das Sorgerecht. Letztenendes ging es vors Gericht und das Kind wurde gefragt, zu wem es wolle. Da war Jessica 4 Jahre alt. Schon heftig, wenn man bedenkt, dass ein Kind in solch einem Alter doch bei beiden sein mag, oder? Sie entschied sich für ihren Vater.

Ich finde es schlimm, wenn das Kind in dem Alter die Pistole auf die Brust gesetzt bekommt!

Fakt ist aber, dass du deine Frau dringend sprechen muss. Kläre sie über deine Absichten auf, denn das bist du ihr einfach schuldig! Auch eurem Kind müsst ihr es verständlich erklären, ohne Schuldzuweisungen oder dergleichen. Das Kind darf niemals das Gefühl entwickeln an dem Ende der Beziehung schuld zu sein.

Was euren verschiedenen Erziehungsstil angeht bin ich echt entsetzt, aber zugleich kenne ich es selber. Mein Freund würde auch beim Essen vorm Fernseher sitzen, wenn ich es nicht unterbinden würde. Ich habe ihn und unsere Tochter einmal dabei erwischt und ihm Feuer unter A..... gemacht.

Mittlerweile haben wir ein richtiges Esszimmer, da gibt es auch keine Diskussionen mehr. Ich habe es im übrigen unserer Tochter erklärt, warum man beim Essen kein Fernsehen schauen soll. Denn es ist nunmal die einzige Mahlzeit, die wir gemeinsam am Tag einnehmen können (also unter der Woche versteht sich) und da sollen Sorgen, Glück etc. ausgetauscht werden. Das solltest du auch deiner Tochter erklären.

Kann es aber auch sein, dass deine Frau oftmals überfordert ist? Ich weiß ja nicht, wie euer Haushalt organisiert ist, aber ich habe es so verstanden, dass sie Hausfrau ist und du ganztags arbeiten bist. Vllt ist sie mit ihrem Aufgaben einfach überfordert.

Ich kenne es von mir. Ich studiere, gehe nebenbei arbeiten und kümmere mich überwiegend ums Kind und den Haushalt, weil mein Freund viel und lange arbeiten geht. Manchmal nervt es mich ziemlich, und ich sehe auch nur den Fernseher als Lösung, damit ich mich selber mal kurz entspannen kann. Allerdings darf sie nicht länger als 1 - 2 Stunden täglich und das ist schon zu viel.

Schlag doch mal deiner Frau vor, an die frische Luft zu gehen. Bei schönem Wetter schnappe ich mir ein Buch, Buddelzeug und das Kind und dann geht es auf den Spielplatz.

Am Besten ist es allerdings, wenn ihr alle drei mal etwas zusammen unternimmt. Radtouren am WE, Spielplatz, Eisessen etc. Das könnt ihr im Übrigen auch im getrennten Zustand machen (Vorteil für eure Tochter).

Gut, fakt ist aber, dass du deine zwei Frauen aufklären musst und das ziemlich schnell!!!

Viel Glück
natalie

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28. Juli 2007 um 1:58
In Antwort auf natalie012

Warum nicht zum Papa?
Hallo Genervt38,

ich selber bin Scheidungskind und bei meiner Mom aufgewachsen, was wohl daran liegt, dass mein Vater im Schichtdienst arbeitete.

Der neue Mann meiner Mutter (neu ja eigentlich nicht, denn sind schon seit 23 Jahren zusammen) hat eine Tochter in die Ehe gebracht. Jessica heißt sie und ist mittlerweile 25 Jahre alt. Als sich mein Stiefvater von seiner Frau trennte bzw. sie wollte die Trennung gingen die Streitigkeiten los, wegen des Kindes. Beide kämpften um das Sorgerecht. Letztenendes ging es vors Gericht und das Kind wurde gefragt, zu wem es wolle. Da war Jessica 4 Jahre alt. Schon heftig, wenn man bedenkt, dass ein Kind in solch einem Alter doch bei beiden sein mag, oder? Sie entschied sich für ihren Vater.

Ich finde es schlimm, wenn das Kind in dem Alter die Pistole auf die Brust gesetzt bekommt!

Fakt ist aber, dass du deine Frau dringend sprechen muss. Kläre sie über deine Absichten auf, denn das bist du ihr einfach schuldig! Auch eurem Kind müsst ihr es verständlich erklären, ohne Schuldzuweisungen oder dergleichen. Das Kind darf niemals das Gefühl entwickeln an dem Ende der Beziehung schuld zu sein.

Was euren verschiedenen Erziehungsstil angeht bin ich echt entsetzt, aber zugleich kenne ich es selber. Mein Freund würde auch beim Essen vorm Fernseher sitzen, wenn ich es nicht unterbinden würde. Ich habe ihn und unsere Tochter einmal dabei erwischt und ihm Feuer unter A..... gemacht.

Mittlerweile haben wir ein richtiges Esszimmer, da gibt es auch keine Diskussionen mehr. Ich habe es im übrigen unserer Tochter erklärt, warum man beim Essen kein Fernsehen schauen soll. Denn es ist nunmal die einzige Mahlzeit, die wir gemeinsam am Tag einnehmen können (also unter der Woche versteht sich) und da sollen Sorgen, Glück etc. ausgetauscht werden. Das solltest du auch deiner Tochter erklären.

Kann es aber auch sein, dass deine Frau oftmals überfordert ist? Ich weiß ja nicht, wie euer Haushalt organisiert ist, aber ich habe es so verstanden, dass sie Hausfrau ist und du ganztags arbeiten bist. Vllt ist sie mit ihrem Aufgaben einfach überfordert.

Ich kenne es von mir. Ich studiere, gehe nebenbei arbeiten und kümmere mich überwiegend ums Kind und den Haushalt, weil mein Freund viel und lange arbeiten geht. Manchmal nervt es mich ziemlich, und ich sehe auch nur den Fernseher als Lösung, damit ich mich selber mal kurz entspannen kann. Allerdings darf sie nicht länger als 1 - 2 Stunden täglich und das ist schon zu viel.

Schlag doch mal deiner Frau vor, an die frische Luft zu gehen. Bei schönem Wetter schnappe ich mir ein Buch, Buddelzeug und das Kind und dann geht es auf den Spielplatz.

Am Besten ist es allerdings, wenn ihr alle drei mal etwas zusammen unternimmt. Radtouren am WE, Spielplatz, Eisessen etc. Das könnt ihr im Übrigen auch im getrennten Zustand machen (Vorteil für eure Tochter).

Gut, fakt ist aber, dass du deine zwei Frauen aufklären musst und das ziemlich schnell!!!

Viel Glück
natalie

Zu "Warum nicht zum Papa?"
Hallo natalie012
Also dass unsere Tochter sich vor Gericht zwischen Ihrer Mama oder Ihrem Papa entscheiden soll, das möchte ich auf jeden Fall vermeiden, denn Sie hätte bestimmt Angst davor, dass wenn Sie sagt dass Sie zu dem einen Elternteil möchte, dass Sie dann dem anderen Elternteil weh tut, wenn Sie zu dem dann nicht "mag".

Ich wollte gestern mit meiner Frau darüber reden, aber da kam so viel dazwischen, dass es einfach nicht dazu kam.
Sonst könnte ich die ersten Reaktionen meiner Frau hier schon mal erzählen.
Und ich möchte auch auf gar keinen Fall unserer Tochter irgendwelche Schuldgefühle zu zuteilen, weil es auch nicht so ist. Sie ist zu dem erzogen worden, was Sie jetzt ist. Und da muß ich zu gebenda ist auch meine Frau nicht alleine Schuld, ich habe auch meine Schuld daran, wie jeder Elternteil der Sein Kind (mit)erzieht, ob was gutes aus dem Kind wird oder nicht. Ich bin in keiner weise Perfekt, ich denke das kann niemend so richtig von sich behaupten, aber ich sage immer "Es gibt keinen "Führerschein" für Kindeserziehung", was man richtig oder falsch gemacht hat merkt man oft erst hinterher, und ich bin nun zum Teil schon "hinterher", und darum möchte ich auch einen Umschwung, damit nicht noch mehr schief läuft.

Du hast angesprochen, dass meine Frau auch öfter überfordert ist? Das kann sehr wohl möglich sein.
Ich möchte auch nicht sagen dass das schwäche ist, aber schwäche ist wenn man nicht darüber redet, hinzu kommt, dass Sie sich bis vor einem halben Jahr ein zweites Kind wünschte, (was eigentlich auch immer mein Wunsch war), nur habe ich festgestellt, dass es dann auf keinen Fall besser wird. Wenn das so ist dass Sie mit dem einen Kind und Haushalt überfordert ist/wäre, dann muß den Wunsch nach einem zweiten Kind aus den Gedanken streichen, meine Meinung. Ein zweites Kind kann es logischer Weise auch nur geben wenn man Sex mit einander hat, und den haben wir ja schon seit fast zwei Jahren nicht mehr, und dann plötzlich der Wunsch nach einem zweiten Kind, mmmhhh.
Das Problem ist ja auch, das klingt jetzt wirklich sehr hart, dass meine Frau ja meine Ihrer Aufgaben richtig erfüllt. Ein Mann sieht das sowieso immer zu einfach, der denkt ja sowieso immer gerne, dass der Partner nicht soooooo viele Aufgaben hat, das unterschätzen viele Männer, und da gehöre ich bestimmt auch dazu. Aber die kleinsten Dinge macht Sie oft einfach nicht. Nur ein paar kleine Beispiele, z.B. Im Haushalt: wenn Sie sich nach der Frühschicht eine Pizza macht, dann bleibt über Stunden hinweg, die Pizzaschachtel, die Plastikfolie und die Schere um die Folie aufzuschneiden in der Küche liegen, Wenn die Sie in der Wohnung den Boden putzt, bleibt manchmal ne ganze Woche über das dreckige Putzwasser stehen mit samt dem Mop, Wir haben einen Wasserstaubsauger, der steht auch oft bestimmt 10 Tage lang mit dem dreckwasser darin stehen, das fault machmal schon vor sich hin, Wenn Sie das Geschirr spült (also den rest der nicht in die Spülmaschine kommt) dann spült Sie das Geschirr ab und lässt es ein bis zwei Tage un abegtrocknet auf der Spüle liegen.
Ich könnte so weiter erzählen bis meine Finger vom schreiben wund sind. Das soll aber nicht bedeuten dass Sie das immer alles alleine machen muß, ich mache als auch mal solche Dinge, vielleicht nicht oft genug, aber ich gehe auch oft nebenbei arbeiten um die finanzen auf zu bessern. Ich weiß dass das nicht eine gültige außrede ist, aber es ist zum Teil schon oft nötig, dass ich das tue.
Ich will hier um Gottes willen nicht nur über meine Frau herziehen, aber ich merke das die kleine das schon so annimmt von Ihr und ich habe schon so oft gesagt, dass Sie das verbessern/ändern soll, aber zum ersten tut Sie es nicht und zum zweiten sagt Sie auch nicht dass Sie das alleine nicht schaff.
Unser Haushalt ist eigentlich so organisiert, dass die meißte Zeit meine Frau (fast) alleine die Hausarbeit macht, Waschen und bügeln macht alles meine Mutter mit, da wir ja bei meinen Eltern im Haus wohnen, Treppenhaus putzt auch meine Mutter, und ich den Schriftverkehr (Versicherungen und den das Zeug), Ich gehe eigentlich immer einkaufen, Spüle aber auch hin und wieder das Geschirr ab, oder räume die Spülmaschine ein oder aus, wenn z.B. die Vorhänge gewaschen werden ist das eine Komplette gemeinsamarbeit,
meine Frau macht sie runter die Mutter wäscht sie und ich hänge sie wieder auf.
Ich koche auch leidenschaftlich gerne und dem entsprechend oft was meiner Frau und vor allem der kleinen auch immer sehr recht ist, nur das abspülen mache ich nicht immer so gerne. nur so als kleiner Einblick. Das hört sich jetzt wenig an, wenn ich meiner Frau Ihre Arbeit auf "Haushalt" beziehe, aber wenn man die Dinge wegdenkt was meine Mutte macht, zum Teil ich (ist nicht sooo viel), da würde schon noch ne Menge an Arbeit übrig bleiben, aber viele arbeiten werden auch so gut wie gar nicht von Ihr gemacht.mal so Spinnweben entfernen, der Fernseher mal abputzen (das gibt immer dann schon ein pechscharzer Lappen), mal den Kühlschrank "ausmisten", das sind schon echt viele Dinge, und ich möchte hier mal wirklich sagen, Sie hätte schon Zeit dazu, wenn die kleine den Fernseher eingeschalten begommt, dass Sie "ruhe gibt", dann sitzt meine Frau oft dabei und kuckt richtig gespannt Kindersendungen mit, die für meine Sechsjährige Tochter schon zu anspruchslos sind, was ich damit sagen möchte, wenn Sie die kleine schon damit "ruhig stellt" könnteSie die Zeit auch anders nutzen, Sie muß nicht immer putzen oder so, Sie kann sich in der Zeit auch gerne mal ein Stündchen hinlegen, oder mal was für sich tun, schließlich arbeitet Sie ja auch, und Sie braucht auch mal eine Entspannungsphase oder Zeit für sich, da ist von meiner Seite aus gar nichts einzuwenden. Ich habe Sie damals ja geheiratet weil ich Sie geliebt habe und weil Sie die Mutter unserer Tochter ist und nicht damit ich eine Putzfrau habe.
Das mit der Sauberkeit in der Wohnung ist wichtig, aber für mich icht das wichtigste, wenn da mal ein paar Teller nach dem essen stehen bleiben, bin icht böse oder wütend oder so, aber wenn dann die Zeit nur zum rumtrödeln oder zum Kindersendungen kucken genutz wird, macht mich das schon ein wenig ärgerlich.
Zur Zeit (seit 4 Wochen) bin ich krank (bei der Arbeit habe ich mir das Daumengelenk gebrochen) und da bekomme ich wirklich sehr viel mehr mit als sonst.
Ich muß sagen, dass die kleine diese Zeit auch mehr von mir hat und Sie genießt das auch sehr, und wie schon mal erwähnt so lange ich mit der kleinen alleine bin, kann ich Ihr auch vieles klar machen warum Sie das nicht machen darf, oder nicht so viel Fern kucken soll, ich komme gut mit Ihr klar und ich denke Sie mit mir auch, aber meine Frau macht mit den einfachsten Dingen nicht mit. Dass Sie ein Stück Papier, dass Ihr runterfällt auch mal aufhebt und wegräumt, unsere Tochter hat die ganze Zeit sich noch nach dem "Stinker machen", den Popo abputzen lassen, mit sechs Jahren, das habe ich Ihr jetzt abgewöhnt und Sie ist stolz darauf dass Sie das alleine kann.
Aber solche Dinge müssen doch auch mal von meiner Frau kommen. Am Wochenende waren wir bei Ihrer Schwester zum grillen eingeladen, und da haben wir über eine Beziehung/Ehe von einem Bekannten geredet, und da hat der Lebensgefährte Meiner Schwiegermutter (Witwe nicht geschieden oder so) gesagt, " für was brauche ich dann so eine Frau, die zu Hause nichts macht, die noch nicht mal eine warmes essen auf den Tisch stellt, die nichts in der Landwirtschaft mithilft, was soll ich mit so einer Frau...". Tja, ich fand das so passend auch auf mich/uns bezogen, das werde ich Ihm dann erzählen, wenn Er nicht verstehen kann, das ich die Scheidung möchte.

So, jetzt mache ich mal Schluß, ich habe jetzt schon wieder so viel geschrieben, Entschuldigung, das wollte ich nicht, aber es ging einfach mit mir durch, grins.

Viele liebe Grüße an Dich natalie012 und auch an alle anderen.

Thomas

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28. Juli 2007 um 2:36
In Antwort auf roubinja

Hey thomas
lass dich doch nicht so aus der reserve locken von gestagen,seine argumente müßten dir doch zeigen,dass er a keine ahnung hat und b er noch nicht in dieser situation war.
ich stecke voll in dieser situation drin,nicht selbst aber durch meinen mann.bei ihm war es nur krasser.
seine exfrau ist ohne ein wort gegangen,von heut auf morgen einfach so.sie ließ ihre kinder zurück,hat nicht mit ihnen geredet,gar nichts.sie haben sich alle die schuld daran gegeben.die kleine tochter war so verstört ebenso der mittlere sohn.der ältetste hat meinem mann die schuld gegeben,die tusse erzählte ihm das papa sie rausgeworfen hätte.es ist zum kotzen.es hat ein jahr gedauert bis der älteste gemerkt hat,das papa nichts getan hat,dazu waren leider eigene erfahrungen nötig die seine mutter betrafen.als er nämlich fünf war,existierte er für seine mutter nicht mehr,dann gabs nur noch seinen kleinen bruder,er bekam geld damit er sich was kaufen konnte,sie stellte ihm einen pc ins zimmer damit er ruhig war und nicht nervte.als dann die kleine schwester geboren wurde erging es dem mittleren sohn genau so.ist das nicht traurig?ich bin dabei die kinder aufzubauen,was nicht leicht ist.die tochter wird nach wie vor abgeholt und sie wird mit süßkram und barbie bestochen,und ich habe immer wieder harte kämpfe mit ihr zu führen,alleine nur beim essen.was kann ich auch machen,wenn es von der mutter immer nur heißt,das magst du eh nicht.diese frau hat vergessen das sie söhne hat,und das tut mir so leid und weh,sie sitzt mit ihnen in einem bus und redet nicht mal mit ihnen.ich habe mit meinem mann geredet,das wir was mit dem sorgerecht machen müssen,was will sie damit?sie kümmert sich nicht,die kids sind ihr egal,sie zahlt keinen unterhalt,sie lügt nur rum erzählt nur scheiße rum.und stell ich mir die frage,was ist wenn meinem mann bei der arbeit oder beim feuerwehreinsatz was passiert?was passiert mit den kindern?kommt sie dann an und will sich ins nest setzen?meine harte arbeit kaputt machen an nur einem tag??thomas ich kann dir nur raten, rede mit deiner tochter offen und ehrlich,sag ihr das sie ihre mama nicht verliert,das sie ihre mama immer zu jeder zeit sehen kann,das mama immer für sie da ist!sie darf nicht denke das sie daran schuld ist,weil sie vielleicht zuviel fern guckt,das denken kinder glaub mir,ihr beide solltet zuerst reden ob deine frau sich vorstellen kann das es so läuft,sag ihr die vorteile,aber hör ihr auch zu!wenn ihr beide alles besprochen habt,dann geht mit eurer süßen spazieren und redet mit ihr,guckt euch dabei nett an,keine bösen blicke das merkt sie sofort!alle denken kinder merken und verstehen nichts,großer irrtum.warum sollte es nicht laufen das sie bei dir lebt?meine stiefkinder leben doch auch bei ihrem papa und es geht ihnen gut,außer der schmerz den die mutter verursacht hat und immer wieder aufs neuste tut.
thomas ich drücke dir von ganzen herzen die daumen,vorallem für deine tochter,rede erst mit deiner frau und dann ihr zwei mit der kleinen!du machst das schon und wirst den richtigen weg finden daran glaube ich

Lass dich doch nicht so aus der reserve locken
Hallo roubinja ,
zunächst möchte ich Dir mal für Deine vielen Hilfreichen und aufbauenden Worte danken, Du hast das Herz am richtigen Fleck, das habe ich bereits festgestellt.
Und dass die Stiefkinder von Dir so mies behandelt worden sind und auch noch so mies behandelt werden tut mir auch sehr leid, für Ihren Papa, für Dich und vor allem für Die Kinder tut es mir leid, aber so wie ich Dich einschätze, bist Du eine starke Frau und kannst den Kids bestens darüber hinweg helfen, ob ich so etwas so gut könnte wage ich zu bezweifeln. Rubinja,
Kopf hoch, Daumen hoch, Du machst schon das beste daraus, da bin ICH mir sicher.
Weißt Du wovor ich in meinem Fall richtige Angst habe,
das gerade das was ich vor habe, genau der größte Fehler am Ende ist. Ich weiß nicht wie den "Schaden" an unserer Tochter am geringsten halten kann. Durch eine Scheidung und die Tochter bei mir, oder so weiter "Wursteln" wie bisher. Ich liebe meine Frau definitiv nicht mehr, und ich werde auf gar keinen Fall mit Ihr alt und grau werden, ich bin mir Hundertprozentig sicher dass ich mich irgendwann von Ihr Scheiden lasse, weil das so kein Leben für alle ist.
Ich weiß dass Du mir darauf keine Antwort geben kannst, das verlange ich auch gar nicht.
Ich sage mir nur eins, ich hoffe dass ich einmal in meinem Leben den richtigen Weg einschlagen werde und dabei ist mir die nächsten 15 bis 20 Jahre nicht der weitere Verlauf meines Lebens wichtig oder das meiner (noch) Ehefrau, sondern nur das wohl sein unserer Tochter, denn die Hat noch 60 - 70 Jahre vor sich und ich vielleicht nur 30.
Ich hoffe für alle dass ich das richtige tun werde.
Angst habe ich auch dass das unsere Tochter nie verstehen wird und mir irgendwann böse über die Entscheidung ist.
Ich bete zu Gott, dass ich das richtige tue.

Ich wünsche Dir alles alles gute und viel Kraft dass das Verstäniß mit Deinen Stiefkindern und deren Papa alles super gut wird und Ihr eine richtig gut funktionierende Familie werdet, die Stiefmutter bringt die besten Voraussetzungen mit.

Gruß

Thomas

P.S. Wir bleiben in Verbindung, hoffe ich .

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28. Juli 2007 um 19:24
In Antwort auf genervt38

Zu "Typisch männlich.. "
Hallo gestagen100.

Du schreibst mir Dass das so nichts wird wegen eivernehmlichen Scheidung?
Warum schreibst Du so ein käse, wenn Du den zusammenhang offensichtlich gar nicht verstehst.
Fakt ist, dass ich mich darum kümmere etwas zu ändern, die bereits Familiäre Lage zu ändern bzw. zu verbessern. Wenn meine Frau das auch wichtig wäre, würde,nein, Sie müßte Sich auch mal um eine Änderung bemühen.
Kannst Du Dir vorstellen dass ich so ziemlich alleine da stehe, alle reden mir nur ein, "nur Du kannst was ändern". Ich möchte aber vorher abwiegen können wie es ausgehen könnte, was passieren könnte und das wollte ich von Leuten wissen, denen ähnliches vielleicht schon passiert ist, darum habe ich mich in diesem Forum angemeldet, sonst hätte ich ja auch die Auskunft anrufen können.
Du wirst mir doch nicht erzählen wolle, dass alles was Du machst immer erst mit Deinem Partner besprichst, bevor Du es machst. Ich habe hier keinen Aufsatz erwartet, in dem genau steht was ich zu meiner Frau sagen soll oder so, mir ging es nur um die Info.

Ich muß hier nun doch einwenig deutlicher werden, macht mir aber nichts aus.
Wenn die kleine bei mir allein ist, läuft es fast immer gut, kaum ist meine Frau im Haus, hat keiner mehr richtig einfluß auf die kleine, dann macht Sie fast was Sie will, dann geht es manchmal auch etwas fetig her. Wenn meine Frau alleine mit der kleinen ist, läuft es auch ruhig ab, aber warum???
Weil dann nur geschieht was die kleine mag, da wird von morgens um halb Acht der Fernseher angeschaltetbis Sie verspätet in den KiGa kommt, dann über Mittag zu Hause, Fernseher an auch während dem essen, dann wieder KiGa und abends mal ein paar Stunden Fernsehen bis um neun Uhr.
Ich habe meine Frau schon Tausendmal gesagt Sie soll die Kiste aus lassen, dass die Kleine viel viel viel zu viel Fern Kuckt, als Antwort bekomme ich ja ich weiß, aber passieren tut nichts, rei gar nichts.
Wenn ich abends nach Hause komm und den Fernseher ausschalte bin immer ich der böse. Ich könnte noch genügend Gründe nennen. Neulich habe ich zu Mittag gekocht, die kleine hat gespielt, ich stelle das essen auf den Tisch, meine Frau macht zum essen den Fernseher an, ich sagte zu Ihr " Was soll das jetzt? Normalerweise wird die Kiste zum essen aus gemacht, bei uns wirde sie an gemacht". Und nun die Antwort (m)einer 36 fast 37 Jahre alter Frau "Die hätte jetzt sowieso gesagt dass Sie den Fernseher an machen soll", gut ne. So läuft das bei uns. Ich habe das auch meinen Eltern erzählt, die haben mit dem Kopf geschüttelt und gesagt "ann mußt Du Ihn halt wieder aus machen", danke ja toll, dass Sie immer einen "bösen" Papa hat.
Wir hatten, noch nicht all zu lange her, ein ernstes Gespräch, in dem ich/wir klar festgelegt haben dass das und noch viele andere Dinge sich ändern müssen, ja ja, ja ja (wie im Wernerfilm), aber... nichts. Ob Du mir das glaubst oder nicht, aber das geht mir dermaßen an die Nerven, ich drehe bald durch (nicht nur das mit dem Fernsehen, sondern alles).
Ich habe gerade vorhin einen anderen Beitrag gelesen und da ging es um Sex in der Beziehung/Ehe das haben wir schon seit fast zwei Jahren nicht mehr, wir/ich schlafen schon ein halbes Jahr getrennt. Da ist nichts mehr zu retten, außer unserer Tochter und da werde ich Tun was meiner Meinung nach für die kleine das beste ist.
Du sagtest, "Stell Dir vor Du wärst an Iherer Stelle...".
Ich an Ihrer Stelle hätte mich schon lange zusammengerissen und mich besser/anders um meine Tochter und meinen Mann gekümmert und Ihm gar keinen Grund gegeben dass Er in so ein Forum schreiben muß.
Aber die Frage gebe ich gerne zurück an Dich, stell Dir vor Du wärst an meiner Stelle??? Und möchtest eine Trennung von der Frau für alle so harmlos wie noch was auf die Reihe bringen und das Ohne Informationen!!!

Ich weiß dass das nicht einfach wird und gerichtlich kämpfen brauche ich nicht um unsere Tochter, das weiß ich, da kann ich gleich kapitulieren, die einzigen die dann gewinnen ist Meine Frau und die Anwälte.
Ich bin dann immer nur der A.... . Für mich und die Kleine würde das bedeuten dass wir weniger von einander haben als bei der schlechtesten einvernehmlichen Scheidung.

Ich weiß Du vertrittst nur Deine Meinung, aber das auch sehr krass.

Gruß

Thomas

Hallo genervt38!
also, ich habe definitiv nicht alle beiträge gelesen (war mir einfach zu lange), will bzw. kann zur rechtlichen seite auch nichts sagen.

aber: ich denke, du hast gestagens beitrag völlig missverstanden.

es ist doch gut, dass du was verändern und die scheidung willst. es ist nur die art und weise, die wohl eher einen schuss nach hinten loslassen könnte.

du hast alles genau durchdacht, wie ihr leben wollt, etc.. das ist auch gut so.
nur: du stellst -wie gestaten schon meinte- deine frau vor vollendete tatsachen.

sie wird wohl nicht mit einer scheidung rechnen (vielleicht erahnen, aber nicht wirklich damit rechnen, sonst hätte sie was verändert), wird schon alleine mal mit diesem gedanken bzw. mit dieser -deiner- entscheidung überrollt.

na gut.

nun aber wirst du ihr den vorschlag unterbreiten, das kind bei dir zu lassen, etc... denkst du wirklich, dass sie sofort "ja, das ist super" sagen wird?

du wirst in diesem falle der böse sein, weil DU die scheidung willst und nun willst du ihr auch noch das kind wegnehmen (ja, etwas dramatisch formuliert, aber so wird sie es wohl sehen)? es kann sein, dass sie dadurch erst recht auf die barrikaden steigt, eben weil du schon alles geplant und mehr oder weniger "entschieden" hast.

es wirft dir niemand (außer deiner frau vielleicht) vor, dass du dich scheiden lassen willst.
es werden nur ein paar leute -wie auch ich- bedenken wegen der art und weise haben und ich denke, dass diese auch nicht unbegründet sind.

alles gute und viel erfolg!
mistelzweig

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29. Juli 2007 um 0:51
In Antwort auf mistelzweig

Hallo genervt38!
also, ich habe definitiv nicht alle beiträge gelesen (war mir einfach zu lange), will bzw. kann zur rechtlichen seite auch nichts sagen.

aber: ich denke, du hast gestagens beitrag völlig missverstanden.

es ist doch gut, dass du was verändern und die scheidung willst. es ist nur die art und weise, die wohl eher einen schuss nach hinten loslassen könnte.

du hast alles genau durchdacht, wie ihr leben wollt, etc.. das ist auch gut so.
nur: du stellst -wie gestaten schon meinte- deine frau vor vollendete tatsachen.

sie wird wohl nicht mit einer scheidung rechnen (vielleicht erahnen, aber nicht wirklich damit rechnen, sonst hätte sie was verändert), wird schon alleine mal mit diesem gedanken bzw. mit dieser -deiner- entscheidung überrollt.

na gut.

nun aber wirst du ihr den vorschlag unterbreiten, das kind bei dir zu lassen, etc... denkst du wirklich, dass sie sofort "ja, das ist super" sagen wird?

du wirst in diesem falle der böse sein, weil DU die scheidung willst und nun willst du ihr auch noch das kind wegnehmen (ja, etwas dramatisch formuliert, aber so wird sie es wohl sehen)? es kann sein, dass sie dadurch erst recht auf die barrikaden steigt, eben weil du schon alles geplant und mehr oder weniger "entschieden" hast.

es wirft dir niemand (außer deiner frau vielleicht) vor, dass du dich scheiden lassen willst.
es werden nur ein paar leute -wie auch ich- bedenken wegen der art und weise haben und ich denke, dass diese auch nicht unbegründet sind.

alles gute und viel erfolg!
mistelzweig

Hallo mistelzweig!
ich denke nicht dass ich gestagens Beitrag mißverstanden habe, mir hat die Art wie Sie es geschrieben hat nicht gefallen.
Du hast jetzt fast das gleiche mit angedeutet, aber viel "netter", würde ich mal so sagen.

Wenn der Tag gekommen ist, an dem Ich es meiner Frau unterbreite, stell ich mir den ablauf etwa so vor, dass es natürlich total anders kommen kann ist mir auch klar, es kann alles ganz anders kommen wie ich es mir vorstelle. Aber so wie ich meine Frau einschätze, könnte das meiste so ausgehen wie ich es mir vorstelle, mir ist klar dass man auch nach fast 17 Jahren meint sein Partner zu kennen und schätzt Ihn in manchen Situationen doch nocht total falsch ein.
Also so dachte ich mir wie das Gespräch ablaufen könnte.
Ich werde Sie Fragen wie Sie sich das vorstellt, wie es mit uns und der Kleinen weitergehen soll, ich möchte Ihre Meinung dazu hören, ich werde Sie dann auch Fragen ob Sie mich noch wirklich liebt, denn so wie Ich Sie oft (total genervt) behandele, kann es ja auf Dauer kein Leben sein, und lasse Sie natürlich immer Ihre Meinung sagen und werde das auch versuchen zu Akzeptieren. Dann müßte eigentlich von Ihr die Frage kommen wie ich es mir vorstelle, und dann werde ich Ihr meinen Standpunkt sagen und erklären.
Ich werde Ihr natürlich nicht gleich unterbreiten dass ich, wenn Sie zu allem zustimmen möchte ohne Ihr Gedanken darüber machen zu können, schon alles geregelt habe, ist ja auch nicht so. Ich hole mir hier nur Info's, das hat mit "alles entschieden"
nichts zu tun.
Wie unser aller Leben weiter geht kann ich nur mit meiner Frau und unserer Tochter regeln und nicht in einem Forum.
Ich muß meine Beiträge nochmal vervollständigen, das ist zur besseren Verständniß nicht gerade unwichtig.
Als wir unser letztes Gespräch hatten, hatte ich damals schon darauf angesprochen, dass ich mich nicht scheue, mich Scheiden zu lassen, und sagt auch hinzu, "aber wie würde dass dan aussehen mit unserer Tochter", ich hatte damals schon gesagt, dass die Rechtlichen Dinge klar auf Ihrer Seite stünden, aber ob das auch zu Ihrem eigenen Wohle ist und vor allen Dingen zu dem Wohle unserer Tochter wäre ist doch sehr Fraglich. Ich hatte damals auch schon mal erwähnt, dass ich dann wünschen würde dss die kleine bei mir aufwachsen würde und Sie die kleine besuchen, abholen und mit Ihr was unternehmen dürfte wann immer Sie wolle, ich würde Ihr auf gar keinen Fall Unsere Tochter auf irgendeine Weise entziehen wollen, nur dann wenns nicht funktioniert.
Ich werde Ihr dann im nächsten Schritt, in Form eines Gesprächs, kla sagen dass ich mich in einem Forum schon mal schlau gemacht habe, dass ich das auch schon vorher gemacht hatte bevor ich Ihr das unterbreitete, und werde es damit begründen dass ich dass nicht gemacht habe um Sie besser ausspielen zu können ober so, sondern nur um Info's zu holen und erfahrungen von anderen zu sameln, also ich werde meiner Frau die Wahrheit sagen, ich handle nach dem alten aber immer noch zutreffenden Sprichwort "Ehrlich lebt am längsten". Ich möchte nicht versuchen Sie zu bescheißen oder ähnliches, ich könnte auch mit Leben, wenn die Tochter bei Ihr aufwächst, aber ich bezweifle sehr stark dass dann unsere Tochter eine wirklich Chance für Ihre Zukunft hat, garantieren kann ich es auch nicht, dass kann wahrscheinlich niemand. Ihr würdet diese Aussage von mir viel besseer verstehen wenn Ihr Meine Frau und mich kennen würdet. Mir ist auch klar dass sich das total überheblich anhört, bin ich aber nicht, denn es sagen viele, die uns kennen, das gleiche und das sind nicht nur Leute aus meiner Verwandschaft oder mich mehr "mögen" als Sie, es deuten auch Leute an die Ihrer Verwandschaft angehören oder vielleicht Sie mehr "mögen" als mich, ich merke es an der Art wie mir so etwas gesagt wird, immer mit äusester vorsicht, um nicht in ein "Fettnäpfchen" zu treten.
Ich möchte meiner Frau ja auch nochmals damit die letzte Möglichkeit zu geben was zu ändern, aber immer mit dem Hintergrund dass wir nur wegen der kleinen zusammen leben und ich mich später, wenn die kleine dann alt genug ist, ich trotzdem die Scheidung möchte.
Allerdings, möchte ich dann einen nachträglichen Ehevertrag machen, wenn das möglich wäre, denn wenn meine Eltern in dieser Zeit sterben würden dass dann nicht das Haus, das ich mit 99 Prozentiger Sicherheit erben würde, darüber kaputt geht. Ich würde in so einem Falle, einiges ändern, auch den Finanziellen Teil, getrennte Konto's, die Lohnsteuerklassen, den gesamten zugewinn von dem Vertrag ab, würde ich festlegen dass der andere keinen Anspruch darüber hat.
Also praktisch Verhältnisse schaffen, wie wenn wir getrennt wären. Ob das funktionieren würde steht auf einem anderen Blatt.

Naja, ich höre mal wieder auf, sonst wird es Dir vielleicht wieder zu viel, grins.

Schöne Grüße

Thomas

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29. Juli 2007 um 8:32
In Antwort auf genervt38

Hallo mistelzweig!
ich denke nicht dass ich gestagens Beitrag mißverstanden habe, mir hat die Art wie Sie es geschrieben hat nicht gefallen.
Du hast jetzt fast das gleiche mit angedeutet, aber viel "netter", würde ich mal so sagen.

Wenn der Tag gekommen ist, an dem Ich es meiner Frau unterbreite, stell ich mir den ablauf etwa so vor, dass es natürlich total anders kommen kann ist mir auch klar, es kann alles ganz anders kommen wie ich es mir vorstelle. Aber so wie ich meine Frau einschätze, könnte das meiste so ausgehen wie ich es mir vorstelle, mir ist klar dass man auch nach fast 17 Jahren meint sein Partner zu kennen und schätzt Ihn in manchen Situationen doch nocht total falsch ein.
Also so dachte ich mir wie das Gespräch ablaufen könnte.
Ich werde Sie Fragen wie Sie sich das vorstellt, wie es mit uns und der Kleinen weitergehen soll, ich möchte Ihre Meinung dazu hören, ich werde Sie dann auch Fragen ob Sie mich noch wirklich liebt, denn so wie Ich Sie oft (total genervt) behandele, kann es ja auf Dauer kein Leben sein, und lasse Sie natürlich immer Ihre Meinung sagen und werde das auch versuchen zu Akzeptieren. Dann müßte eigentlich von Ihr die Frage kommen wie ich es mir vorstelle, und dann werde ich Ihr meinen Standpunkt sagen und erklären.
Ich werde Ihr natürlich nicht gleich unterbreiten dass ich, wenn Sie zu allem zustimmen möchte ohne Ihr Gedanken darüber machen zu können, schon alles geregelt habe, ist ja auch nicht so. Ich hole mir hier nur Info's, das hat mit "alles entschieden"
nichts zu tun.
Wie unser aller Leben weiter geht kann ich nur mit meiner Frau und unserer Tochter regeln und nicht in einem Forum.
Ich muß meine Beiträge nochmal vervollständigen, das ist zur besseren Verständniß nicht gerade unwichtig.
Als wir unser letztes Gespräch hatten, hatte ich damals schon darauf angesprochen, dass ich mich nicht scheue, mich Scheiden zu lassen, und sagt auch hinzu, "aber wie würde dass dan aussehen mit unserer Tochter", ich hatte damals schon gesagt, dass die Rechtlichen Dinge klar auf Ihrer Seite stünden, aber ob das auch zu Ihrem eigenen Wohle ist und vor allen Dingen zu dem Wohle unserer Tochter wäre ist doch sehr Fraglich. Ich hatte damals auch schon mal erwähnt, dass ich dann wünschen würde dss die kleine bei mir aufwachsen würde und Sie die kleine besuchen, abholen und mit Ihr was unternehmen dürfte wann immer Sie wolle, ich würde Ihr auf gar keinen Fall Unsere Tochter auf irgendeine Weise entziehen wollen, nur dann wenns nicht funktioniert.
Ich werde Ihr dann im nächsten Schritt, in Form eines Gesprächs, kla sagen dass ich mich in einem Forum schon mal schlau gemacht habe, dass ich das auch schon vorher gemacht hatte bevor ich Ihr das unterbreitete, und werde es damit begründen dass ich dass nicht gemacht habe um Sie besser ausspielen zu können ober so, sondern nur um Info's zu holen und erfahrungen von anderen zu sameln, also ich werde meiner Frau die Wahrheit sagen, ich handle nach dem alten aber immer noch zutreffenden Sprichwort "Ehrlich lebt am längsten". Ich möchte nicht versuchen Sie zu bescheißen oder ähnliches, ich könnte auch mit Leben, wenn die Tochter bei Ihr aufwächst, aber ich bezweifle sehr stark dass dann unsere Tochter eine wirklich Chance für Ihre Zukunft hat, garantieren kann ich es auch nicht, dass kann wahrscheinlich niemand. Ihr würdet diese Aussage von mir viel besseer verstehen wenn Ihr Meine Frau und mich kennen würdet. Mir ist auch klar dass sich das total überheblich anhört, bin ich aber nicht, denn es sagen viele, die uns kennen, das gleiche und das sind nicht nur Leute aus meiner Verwandschaft oder mich mehr "mögen" als Sie, es deuten auch Leute an die Ihrer Verwandschaft angehören oder vielleicht Sie mehr "mögen" als mich, ich merke es an der Art wie mir so etwas gesagt wird, immer mit äusester vorsicht, um nicht in ein "Fettnäpfchen" zu treten.
Ich möchte meiner Frau ja auch nochmals damit die letzte Möglichkeit zu geben was zu ändern, aber immer mit dem Hintergrund dass wir nur wegen der kleinen zusammen leben und ich mich später, wenn die kleine dann alt genug ist, ich trotzdem die Scheidung möchte.
Allerdings, möchte ich dann einen nachträglichen Ehevertrag machen, wenn das möglich wäre, denn wenn meine Eltern in dieser Zeit sterben würden dass dann nicht das Haus, das ich mit 99 Prozentiger Sicherheit erben würde, darüber kaputt geht. Ich würde in so einem Falle, einiges ändern, auch den Finanziellen Teil, getrennte Konto's, die Lohnsteuerklassen, den gesamten zugewinn von dem Vertrag ab, würde ich festlegen dass der andere keinen Anspruch darüber hat.
Also praktisch Verhältnisse schaffen, wie wenn wir getrennt wären. Ob das funktionieren würde steht auf einem anderen Blatt.

Naja, ich höre mal wieder auf, sonst wird es Dir vielleicht wieder zu viel, grins.

Schöne Grüße

Thomas

Hi thomas!
danke für die rücksichtsnahme in bezug auf die textlänge. *grins* wenn man nur einem beitrag lesen muss, geht's ja noch, aber ich hätte ja sämtliche beiträge auf einmal lesen müssen gestern, das wäre mir dann doch zuviel geworden. (-;

so, nun aber zu dir:
na, das hört sich aber jetzt schon ganz anders an als in den von mir gelesenen beiträgen. sprich: du hast nicht die harte tour vor, sondern schon willst es schon einfühlsamer angehen und... hm... ihr die fakten nicht so knallhart auf den tisch legen.

ja, die frage nach ihren jetzigen gefühlen für dich ist sinnvoll. ergänze die frage vielleicht noch dadurch, wie sie die eure ehe momentan sieht (nicht nur, wie sie es sich vorstellt weiterhin), ob als zweckgemeinschaft oder noch wirklich normal gute ehe.

wie verhält sie sich denn eigentlich im alltag in bezug auf zärtlichkeiten, also umarmungen, küssen, etc.? hat sie noch das bedrüfnis danach und wird von dir eher abgewiesen oder scheint sie es sowieso nicht mehr zu brauchen?

du schreibst, dass du sie damals schon auf eine scheidung angesprochen hast, aber nicht, wie sie darauf reagiert hat. locker, ruhig, panisch, zustimmend, einsichtig, ignorierend, abblockend?

sorry, wenn ich eine bereits im letzten beitrag von dir beantwortete frage gestellt haben sollte... bin noch nicht so richtig wach heute (was aber nicht heißt, dass ich mich nicht ernsthaft mit dem thema befasse).

lg
mistelzweig

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29. Juli 2007 um 13:32
In Antwort auf mistelzweig

Hi thomas!
danke für die rücksichtsnahme in bezug auf die textlänge. *grins* wenn man nur einem beitrag lesen muss, geht's ja noch, aber ich hätte ja sämtliche beiträge auf einmal lesen müssen gestern, das wäre mir dann doch zuviel geworden. (-;

so, nun aber zu dir:
na, das hört sich aber jetzt schon ganz anders an als in den von mir gelesenen beiträgen. sprich: du hast nicht die harte tour vor, sondern schon willst es schon einfühlsamer angehen und... hm... ihr die fakten nicht so knallhart auf den tisch legen.

ja, die frage nach ihren jetzigen gefühlen für dich ist sinnvoll. ergänze die frage vielleicht noch dadurch, wie sie die eure ehe momentan sieht (nicht nur, wie sie es sich vorstellt weiterhin), ob als zweckgemeinschaft oder noch wirklich normal gute ehe.

wie verhält sie sich denn eigentlich im alltag in bezug auf zärtlichkeiten, also umarmungen, küssen, etc.? hat sie noch das bedrüfnis danach und wird von dir eher abgewiesen oder scheint sie es sowieso nicht mehr zu brauchen?

du schreibst, dass du sie damals schon auf eine scheidung angesprochen hast, aber nicht, wie sie darauf reagiert hat. locker, ruhig, panisch, zustimmend, einsichtig, ignorierend, abblockend?

sorry, wenn ich eine bereits im letzten beitrag von dir beantwortete frage gestellt haben sollte... bin noch nicht so richtig wach heute (was aber nicht heißt, dass ich mich nicht ernsthaft mit dem thema befasse).

lg
mistelzweig

Zu Deinem Beitrag
Hallo mistelzweig!

Also ich hab nun wirklich nicht die harte Tour vor bei unserer Scheidung, uns weden immer einige Dinge verbinden, die gemeinsam verbrachten Jahre mit allen hochs und allen tiefs, unsere gemeinsame Tochter...
Eine Trennung/Scheidung ist fast immer mit irgend einem Schmerz von einem oder beiden Parntnern verbunden, das sollte man das Ende doch so gefühlvoll wie möglich machen.

Das ist ein guter Tip, zu fragen wie Sie die Ehe/zusammenleben momentan sieht, was Ihr daran gefällt und was nicht. Das werde ich tun, das interresiert micht auch sehr.

Zärtlichkeiten tauschen wir gar nicht mehr aus, schon lange nicht mehr, bestimmt schon ein einhalb Jahre nicht mehr, das einige was wir als noch machten, dass wir uns "Abschiedsküsschen" gegeben haben, dass aber auf meinen Wunsch hin "abgeschafft" wurde.
Ich hatte das damit begründet, dass bei uns nichts mehr so richtig funktioniert und warum sollten wir uns Küsschen geben wenn es keinem wirklich danach ist (von den Gefühlen her gesehen), und als weiteren Grund sagte ich, "ich möchte nicht nach außen hin alles schön "spielen" und dabei ist es alles andere als in Ordnung".
Ich denke das sind doch genug Signale für eine Unzufriedenheit, da sollte man schon einwenig bereit zu einer Veränderung sein, ich weiß nicht we Du das siehst, doch ich denke ich liege da nicht völlig daneben. Sie gibt mir das Gefühl als wollte Sie nichts mehr retten, was ich aber nicht wirklich glaube. Ich schätze meine Frau so ein, dass Sie mich schon noch auf eine gewisse weise liebt, sich aber noch nicht wirklich Gedanken darüber gemacht hat. Sie hat auch viel Angst, glaube ich, dass Ihre Geschwister sich auf meine Seite stellen könnten und alle auf Sie dann kucken, mit dem "ausdruck" als wollten Sie sagen Du bist selbst dran Schuld. Ich weiß nicht wie ich das anders ausdrücken soll, ich hoffe dass Du das verstehst wie ich das meine. Sie hat Angst dass die Leute reden... denke ich.
Ich glaube Sie würde die Zärtlichkeiten schon gerne austauschen, aber würde nie damit anfangen, weil Sie mich nicht einschätzen kann, wie ich darauf reagiere.

Ich möchte noch eins Ergänzend dazu sagen, wenn ich als nicht die Bereitschaft zum Sex gezeigt hätte, also wenn ich darauf gewartet hätte, bis Sie von sich aus den Anfang gemacht hätte, glaube ich da hätten wir noch keine 20 mal Sex in den 17 Jahren gehabt. Sie hat die Zuneigeung, das lieben, eine Partnerschaft und so weiter von zu Hause aus auch nie richtig gespürt oder gelernt. Sie war früher immer das "Mauerblümchen" und "Dummerchen", auch bei einigen in der Familie. Sie stammt nicht gerade aus dem besten Elternhaus, aber Ihre Schwester und Ihr Bruder stammen aus dem selben Haus und siind anders.

Ja, als ich Sie damals auch auf die Scheidung angesprochen hatte, war Ihre erste Antwort "....mmmhhhh haja", gut, was sollte Sie da auch sagen, das kam ja dermaßen Überascht von mir.
Sie war aber nicht böse über die "Androhung" oder so, aber auch nicht sonderlich besorgt, dass es wirklich so weit kommen könnte, aber das ist als ein weiteres und nicht gerade unwichtiges Zeichen der Unzufriedenheit. Da sollte man sich schon wirklich Gedanken darüber machen, denn wenn jemand das schon mal ins Auge fasst und auch schon mit ankündigungen wie es nach einer Scheidung ausgehe könnte, ist dieser Mensch schon sehr weit und sehr arg unzufrieden.
Um Ihre Reaktion mit Deinen Worten auszudrücken: Locker, Ruhig, zustimmend, einsichtig JA. Panisch, Ignorierend, Abblockend eher NEIN.

Ich weiß noch nicht wann ich das Gespräch führen soll mir Ihr, auf keinen Fall, wenn gerade ein Vofall war der mich in "Rage" brachte, denn dann würden vielleicht Worte fallen die man später bereut.

Ich halt Dich/Euch auf dem Laufenden.

Viele liebe Grüße

Thomas

Gefällt mir

29. Juli 2007 um 15:17
In Antwort auf genervt38

Zu Deinem Beitrag
Hallo mistelzweig!

Also ich hab nun wirklich nicht die harte Tour vor bei unserer Scheidung, uns weden immer einige Dinge verbinden, die gemeinsam verbrachten Jahre mit allen hochs und allen tiefs, unsere gemeinsame Tochter...
Eine Trennung/Scheidung ist fast immer mit irgend einem Schmerz von einem oder beiden Parntnern verbunden, das sollte man das Ende doch so gefühlvoll wie möglich machen.

Das ist ein guter Tip, zu fragen wie Sie die Ehe/zusammenleben momentan sieht, was Ihr daran gefällt und was nicht. Das werde ich tun, das interresiert micht auch sehr.

Zärtlichkeiten tauschen wir gar nicht mehr aus, schon lange nicht mehr, bestimmt schon ein einhalb Jahre nicht mehr, das einige was wir als noch machten, dass wir uns "Abschiedsküsschen" gegeben haben, dass aber auf meinen Wunsch hin "abgeschafft" wurde.
Ich hatte das damit begründet, dass bei uns nichts mehr so richtig funktioniert und warum sollten wir uns Küsschen geben wenn es keinem wirklich danach ist (von den Gefühlen her gesehen), und als weiteren Grund sagte ich, "ich möchte nicht nach außen hin alles schön "spielen" und dabei ist es alles andere als in Ordnung".
Ich denke das sind doch genug Signale für eine Unzufriedenheit, da sollte man schon einwenig bereit zu einer Veränderung sein, ich weiß nicht we Du das siehst, doch ich denke ich liege da nicht völlig daneben. Sie gibt mir das Gefühl als wollte Sie nichts mehr retten, was ich aber nicht wirklich glaube. Ich schätze meine Frau so ein, dass Sie mich schon noch auf eine gewisse weise liebt, sich aber noch nicht wirklich Gedanken darüber gemacht hat. Sie hat auch viel Angst, glaube ich, dass Ihre Geschwister sich auf meine Seite stellen könnten und alle auf Sie dann kucken, mit dem "ausdruck" als wollten Sie sagen Du bist selbst dran Schuld. Ich weiß nicht wie ich das anders ausdrücken soll, ich hoffe dass Du das verstehst wie ich das meine. Sie hat Angst dass die Leute reden... denke ich.
Ich glaube Sie würde die Zärtlichkeiten schon gerne austauschen, aber würde nie damit anfangen, weil Sie mich nicht einschätzen kann, wie ich darauf reagiere.

Ich möchte noch eins Ergänzend dazu sagen, wenn ich als nicht die Bereitschaft zum Sex gezeigt hätte, also wenn ich darauf gewartet hätte, bis Sie von sich aus den Anfang gemacht hätte, glaube ich da hätten wir noch keine 20 mal Sex in den 17 Jahren gehabt. Sie hat die Zuneigeung, das lieben, eine Partnerschaft und so weiter von zu Hause aus auch nie richtig gespürt oder gelernt. Sie war früher immer das "Mauerblümchen" und "Dummerchen", auch bei einigen in der Familie. Sie stammt nicht gerade aus dem besten Elternhaus, aber Ihre Schwester und Ihr Bruder stammen aus dem selben Haus und siind anders.

Ja, als ich Sie damals auch auf die Scheidung angesprochen hatte, war Ihre erste Antwort "....mmmhhhh haja", gut, was sollte Sie da auch sagen, das kam ja dermaßen Überascht von mir.
Sie war aber nicht böse über die "Androhung" oder so, aber auch nicht sonderlich besorgt, dass es wirklich so weit kommen könnte, aber das ist als ein weiteres und nicht gerade unwichtiges Zeichen der Unzufriedenheit. Da sollte man sich schon wirklich Gedanken darüber machen, denn wenn jemand das schon mal ins Auge fasst und auch schon mit ankündigungen wie es nach einer Scheidung ausgehe könnte, ist dieser Mensch schon sehr weit und sehr arg unzufrieden.
Um Ihre Reaktion mit Deinen Worten auszudrücken: Locker, Ruhig, zustimmend, einsichtig JA. Panisch, Ignorierend, Abblockend eher NEIN.

Ich weiß noch nicht wann ich das Gespräch führen soll mir Ihr, auf keinen Fall, wenn gerade ein Vofall war der mich in "Rage" brachte, denn dann würden vielleicht Worte fallen die man später bereut.

Ich halt Dich/Euch auf dem Laufenden.

Viele liebe Grüße

Thomas

Kurze antwort...
hi thomas,

noch eine kurze antwort:

selbst wenn sie von deiner ankündigung übrrascht war... sie hätte wohl in dem moment -nach der ersten schrecksekunde- anders reagieren müssen und erst recht in der zeit danach.
deshalb ich habe das gefühl, dass deine frau in ihrer kleinen welt lebt und sich gar nicht wirklich bewusst ist, wie sehr die ehe im argen ist. sie weiß es zwar von dir, aber sie scheint es irgendwo nicht zu realisieren (würde auch auf deinen kommentar in bezug auf 'dummerchen' passen).

es stimmt schon, du solltest es nicht rauslassen, wenn es mal wieder einen vorfall gibt, andererseits kann grade ein vorfall der tropfen zum überlaufen des fasses sein -wie so oft.

ich drücke dir die daumen, dass du das gespräch so schnell und ruhig wie möglich über die bühne bringen kannst, damit den weiteren schritten für den neuanfang nichts mehr im wege steht.

ja, halte uns auf dem laufenden...

lieben gruß und viel erfolg!

mistelzweig

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