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Religion und Beziehung wie wichtig ist es euch?

23. September 2014 um 10:18

Religion und Beziehung wie wichtig ist es euch? Habt ihr damit schon positive oder negativen Erfahrungen gemacht mit Religion und Beziehung? Was haltet ihr davon bzw. Wie wichtig ist Religion in eurer Beziehung?

Mir ist und war Religion noch nie Wichtig in einer Beziehung. War und bin auch nicht gläubig und kann mit Religion auch nichts anfangen. Mit keiner der 3 Weltreligionen glaube nicht Gott. Weder an Himmel noch Höhle sondern an die Wiedergeburt. Bin auch aus der Kirche ausgetreten.

Mir Persönlich sind alle Weltreligionen zu veraltet. Finde sollten alle mal überarbeitet werden und verständlicher erklärt werden ohne widersprüchlich zu sein.

Kann aber Menschen verstehen die Halt brauchen und suchen. Nach Schicksalsschlägen kann ich das super nachvollziehen. wer aber Welt erklärt bekommen will dank der Religion und nur Schwarz\Weiss denkt ist mir zu banal. Kann ich leider null verstehen. Die Welt ist nicht nur Schwarz/Weiss sondern Bunt und Grau und Farbenfroh und manchmal pech schwarz oder strahlend rein weiss. Je nach Stimmung und Situation und den Gegebenheiten.

Freue mich auf euren Austausch und wie ihr das seht

Alles liebe Lara

Ps: Ich habe meine eigene Religion für mich gefunden bzw. Erfunden Aus Buddhismus, ich glaube an Karma und der Nächstenliebe. So ist meine Welt immer Bunt und Farbenfroh.

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23. September 2014 um 12:55

Ich sehe es so:
Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.

Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Diese Gebote sind die größte sozial kulturelle Leistung der Menschheit.
Sie manifestieren den Unterschied zu allen anderen Lebewesen auf der Erde.
Ich bejahe sie aus voller Überzeugung und hoffe in meinen Leben, immer nach diesen Maßstäben gelebt zu haben.
Sie gaben und geben mir immer Halt, und waren gute Richtlinie bei Entscheidungen.
Könnte mit keiner Partnerin leben, welche dies nicht auch so lebt.
Die Kirche ist dabei überflüssig.

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23. September 2014 um 12:55

Ich sehe es so:
Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.

Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Diese Gebote sind die größte sozial kulturelle Leistung der Menschheit.
Sie manifestieren den Unterschied zu allen anderen Lebewesen auf der Erde.
Ich bejahe sie aus voller Überzeugung und hoffe in meinen Leben, immer nach diesen Maßstäben gelebt zu haben.
Sie gaben und geben mir immer Halt, und waren gute Richtlinie bei Entscheidungen.
Könnte mit keiner Partnerin leben, welche dies nicht auch so lebt.
Die Kirche ist dabei überflüssig.

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23. September 2014 um 14:09

...
Ich könnte keine Beziehung mit einem religiösen Menschen führen, da ich erwachsene Menschen, die an Märchen glauben, einfach nicht ganz für voll nehmen kann.

Das kann ich halbwegs verdrängen, wenn ich jemanden nicht ständig um mich habe - aber bei einer Beziehung wäre das nicht möglich.

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23. September 2014 um 14:12

...
Hehe, ich war früher auch eher agnostisch und bin heutzutage ziemlich radikal atheistisch bzw. anti-theistisch geworden.

Ich kann diese Leute nur dann respektieren, wenn ich nicht zu viel aktiv drüber nachdenke, wie die sich ihre Realität zurechtzimmern.

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23. September 2014 um 14:41

Ja, ich bin da pragmatisch.
Die ersten Gebote, sind nicht mein Ding, und für mich unbeachtlich.
Die Philosophen interpretieren diese uralten Gebote, und da fehlt mir das schulische Grundwissen zu.
Aber ich könnte gut und gerne für ...*Gott* mich selbst einsetzen.
Nicht das ich *Gott* sei...
Nein:
Ich muß vor mir bestehen.
Ich selbst, welcher diese Dinge befolgen will, muß vor mir selber Rechenschaft ablegen.
Verletze ich diese, so nehme ich Schaden an meiner seelischen Gesundheit.
Zum Beispiel Gebot Ehebruch.
Da könnte ich gar nicht auch nur im Traum daran denken.
Könnte meiner Frau nicht mehr in die Augen sehen vor Scham.
Manche können das!
Wahrscheinlich nach Wiederholung auch ohne schlechtes Gewissen.
Dabei wäre bei mir gar nicht die Ehe der Maßstab...sondern das unausgesprochene /ausgesprochene Treue Versprechen.
Und im Grunde ganz modern:
Den Feiertag heiligen:
Selbst darüber kann man nachdenken.
Wann machen wir denn mal Pause:
Sind wir nicht getrieben (ich nicht) von den elektronischen *Geräten* welche scheinbar uns das Leben verbessern?
Wäre da nicht mal ein *Feiertag* wichtig?
Um Ruhe in uns zu bringen?

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23. September 2014 um 20:43

Heißt das
Du glaubst an einen Buddhismus ohne Wiedergeburt?

Ich versuche mir gerade einen nichtreligiösen Buddhismus vorzustellen. Kriege ich nicht hin.

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24. September 2014 um 2:26

...
Ich selber finde Religion ist was sehr gutes, sie gibt manchen Menschen halt. Aber meistens sind es doch die ganzen Bräuche und Sitten die Religionen unerträglich machen ( kein sex vor der ehe, kein Schweinefleisch Etc. ). Ich finde man sollte sich mit seiner eigenen Religion auseinander setzten und dann selber entscheiden was man davon gut oder schlecht hält.
Und dieses ganze konvertieren ist sowie so der größte scheiß (meine Meinung )

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24. September 2014 um 16:47

Aufmerksam?
Guckt doch mal, wo die hinguckt und was die mit dem Blümchen macht.
Die ist in Gedanken ganz wo anders...

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24. September 2014 um 16:50

Soll heißen,
Du hast Dir die Haare rot gefärbt?

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24. September 2014 um 19:55

Hmmm...
Glaube an sich ist wohl nicht das Problem...schlimm wirds nur,wenn man GLAUBT zu WISSEN...dann wirds für das Umfeld häufig unangenehm...
Erlebt hab ich aber schon die seltsamsten religiösen Paarkonstellationen...unter anderem auch Moslem mit Erzkatholisch...O- Ton Moslem auf meine Nachfrage...wenn man wirklich WILL,dann findet man einen Weg...


Sky

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25. September 2014 um 9:58

Religion
Geht gar nicht!

Ich hab mal einen 7-Tage-Adventist oder wie die heißen, gedatet.
Der rückte dann direkt beim 1. Date mit seinem Glauben raus. Schade - damit war das nette Kinodate gelaufen.
Er muss es ähnlich gesehen haben, denn er hat sich auch nicht mehr bei mir gemeldet.

Ich bin zwar auch katholisch getauft, zur Kommunion gegangen, aber seitdem hatte ich mit der Kirche nur noch in Form von Beerdigungen und Hochzeiten (anderer) zu tun.

Meiner Meinung nach kann jeder glauben, was er will, meinetwegen auch zu Mickeymaus beten, aber er sollte niemand anders damit/dadurch belästigen.

Viele überzeugte Gläubige lassen Sprüche wie: "... und Gottes Segen" los, sowas überhöre ich.

Aber wenn es darum geht, dass ich oder mein Lebensstil kritisiert werde/n, weil ich nicht religiös genug bin/das Falsche glaube, da hört es dann auf!

Ich kann mich übrigens keiner Glaubensrichtung eindeutig zuordnen; ich finde viele Ideen spannend.
Aber so richtig fest an etwas glauben tue ich nicht.

Ich hatte noch nie einen religiösen Partner.

Als religiös bezeichnen sich übrigens viele Menschen, aber das sind auch solche, die von der Kirche nur fordern und eigentlich das Zeugs, was sie dort beten/singen, gar nicht glauben.

Ich bin generell ein Mensch, der Einschränkungen/Grenzen hasst.
Und Grenzen durch eine Religion - nein danke!

Religion hat schon sehr viel Schlimmes angerichtet bzw. Jene, die meinten, im Willen irgendeines Gottes gehandelt zu haben.
Insofern finde ich sie eher bedenklich und genauso differenziert zu betrachten wie alles andere auch. Hörigkeit und Willenlosigkeit ist niemals gut, egal worum es geht.

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