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Reifer Mann- Reife Frau welche Ansprüche darf man an den Partner stellen.

21. Mai um 13:48

Hallo zusammen,

ich höre immerwieder, zumeist von der Damenwelt dass diese eine gewisse Reife von den Männern verlangen. 

Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

So zu meinem eigentlich Anstoß für diese Diskussion. Inwieweit darf man so etwas vom Partner fordern. Wo seht ihr die Grenzen, sei es Entscheidungsfristen/Zeitbedarf oder Stellenwert/ Priorität in einer Beziehung. 
Ich hoffe es kommt verständlich rüber was ich meine. Freue mich auch ein paar Beiträge. 

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21. Mai um 14:38
In Antwort auf kuerbiskopf1

Hallo zusammen,

ich höre immerwieder, zumeist von der Damenwelt dass diese eine gewisse Reife von den Männern verlangen. 

Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

So zu meinem eigentlich Anstoß für diese Diskussion. Inwieweit darf man so etwas vom Partner fordern. Wo seht ihr die Grenzen, sei es Entscheidungsfristen/Zeitbedarf oder Stellenwert/ Priorität in einer Beziehung. 
Ich hoffe es kommt verständlich rüber was ich meine. Freue mich auch ein paar Beiträge. 

Ich verstehe die Frage noch nicht so genau! Das klingt schwer nach einem Vertragsabschluss, den du anstrebst! Wenn du eine Frau kennen lernst, wirst du doch recht schnell heraus finden, ob sie der Familientyp ist oder eher nicht, alles andere sollte sich entwickeln und man geht aufeinander ein, du also auch auf sie!!!
Das Einzige, was ich vielleicht im Hinterkopf behalten würde...wenn du heiratest, dann mit Ehevertrag Mein Freund war nämlich genau wie du und hat da keinen Hehl draus gemacht und ist leider an die geraten, die da ein "rentables Projekt" drin gesehen hat und da gibt es keinen Ehevertrag....teures Lehrgeld!!

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21. Mai um 14:51
In Antwort auf kuerbiskopf1

Hallo zusammen,

ich höre immerwieder, zumeist von der Damenwelt dass diese eine gewisse Reife von den Männern verlangen. 

Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

So zu meinem eigentlich Anstoß für diese Diskussion. Inwieweit darf man so etwas vom Partner fordern. Wo seht ihr die Grenzen, sei es Entscheidungsfristen/Zeitbedarf oder Stellenwert/ Priorität in einer Beziehung. 
Ich hoffe es kommt verständlich rüber was ich meine. Freue mich auch ein paar Beiträge. 

Man sollte grundsätzlich nur die Dinge fordern, die man auch selber erfüllen kann. Wenn ich zuverlässig bin und einen guten Job habe, wäre mir das auch bei einem Partner wichtig, denn Gegensätze ziehen sich zwar anfangs an, aber auf Dauer gehen sie einem auf den Geist und es funktioniert nicht. Bevor man an eine Ehe oder Kinder denkt, sollte man sich zunächst mehrere Jahre kennen und auch unbedingt schon zusammen gelebt haben. Da sollte man sich auch nicht drängeln lassen, wenn man sich nicht ganz sicher ist. Bzw gar nicht heiraten, da ich persönlich es nicht für nötig halte. Was Priorität in einer Beziehung hat muss man für sich selber wissen, aber es muss mit den Prioritäten des Partners übereinstimmen. Dann kann meinetwegen alles mögliche Priorität haben, auch eine Hochzeit, aber beide müssen sich einfach einig sein.

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21. Mai um 15:08
In Antwort auf kuerbiskopf1

Hallo zusammen,

ich höre immerwieder, zumeist von der Damenwelt dass diese eine gewisse Reife von den Männern verlangen. 

Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

So zu meinem eigentlich Anstoß für diese Diskussion. Inwieweit darf man so etwas vom Partner fordern. Wo seht ihr die Grenzen, sei es Entscheidungsfristen/Zeitbedarf oder Stellenwert/ Priorität in einer Beziehung. 
Ich hoffe es kommt verständlich rüber was ich meine. Freue mich auch ein paar Beiträge. 

man darf JEDEN Anspruch stellen, den man möchte. Da sehe ich ehrlich gesagt gar keine Grenzen.

Die sind für mich nur an der Stelle, wo man auch jemanden finden muss, der damit kompatibel ist.
Stellenwert / Prio in der Beziehung ist da ein super Beispiel. Es gibt nun einmal Menschen, die möchten in einer Beziehung die Freizeit zusammen verbringen, den Urlaub zusammen verbringen und auch sonst am besten alles gemeinsam machen - und Menschen, die einen Teil der Freizeit und auch einen Teil vom Urlaub getrennt verbringen möchten (und jede Menge dazwischen, natürlich).
Keins von beidem ist falsch, keins von beidem ist richtig, aber beides braucht den passenden Partner. Sind beide da nicht (im wesentlichen) "auf einer Wellenlänge" wird das nichts mit der Beziehung.

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21. Mai um 17:09
In Antwort auf april.38

Ich verstehe die Frage noch nicht so genau! Das klingt schwer nach einem Vertragsabschluss, den du anstrebst! Wenn du eine Frau kennen lernst, wirst du doch recht schnell heraus finden, ob sie der Familientyp ist oder eher nicht, alles andere sollte sich entwickeln und man geht aufeinander ein, du also auch auf sie!!!
Das Einzige, was ich vielleicht im Hinterkopf behalten würde...wenn du heiratest, dann mit Ehevertrag Mein Freund war nämlich genau wie du und hat da keinen Hehl draus gemacht und ist leider an die geraten, die da ein "rentables Projekt" drin gesehen hat und da gibt es keinen Ehevertrag....teures Lehrgeld!!

Nein nein nein ganz und gar nicht Vertragsabschluss. Jara hat es ganz gut auf den Punkt gebracht. 

Es es wird ja oft gefordert man solle doch die X und Y Eigenschaft mitbringen. Möchte aber nichts entgegenbringen. 

Quasi er soll ein sportliches aussehen haben und sie tarnt sich als Fass. 

Zu mir, ich selber bin seit 2 Jahren in einer Beziehung. Ist auch alles super harmonisch. Bis auf dass für mich das Thema Familie von Zeit zu Zeit immermehr an Realität gewinnt. Meine Partnerin kann sich auch eine Familie vorstellen, jedoch wenn ich das Thema anreisse und einfach mal frage wann wir denn starten können, gibt es meist  Streit. 
Ich würde ja immer eine Zeit haben wollen und sowas könnte man ja nicht planen. 
Vllt denke ich da auch zu einfach; ich habe diesen Wunsch und möchte ihn in die Tat umsetzen. 

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21. Mai um 17:16

DAS kann man sehr wohl planen (sofern die Natur mitspielt)! Wenn du fast 30 bist, ist sie womöglich ja selbst noch in den 20ern und natürlich kann es sein, dass sie damit noch ein bisschen warten möchte!
Ich glaube, in dem Alter hätte es mich auch "genervt", wenn da jemand ständig mit nem hochgehaltenen Schild "Kindermachen" vor mir her getrabt wäre?!
Sprecht vernünftig miteinander und klärt das im Grundsatz!

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21. Mai um 17:19
In Antwort auf kuerbiskopf1

Nein nein nein ganz und gar nicht Vertragsabschluss. Jara hat es ganz gut auf den Punkt gebracht. 

Es es wird ja oft gefordert man solle doch die X und Y Eigenschaft mitbringen. Möchte aber nichts entgegenbringen. 

Quasi er soll ein sportliches aussehen haben und sie tarnt sich als Fass. 

Zu mir, ich selber bin seit 2 Jahren in einer Beziehung. Ist auch alles super harmonisch. Bis auf dass für mich das Thema Familie von Zeit zu Zeit immermehr an Realität gewinnt. Meine Partnerin kann sich auch eine Familie vorstellen, jedoch wenn ich das Thema anreisse und einfach mal frage wann wir denn starten können, gibt es meist  Streit. 
Ich würde ja immer eine Zeit haben wollen und sowas könnte man ja nicht planen. 
Vllt denke ich da auch zu einfach; ich habe diesen Wunsch und möchte ihn in die Tat umsetzen. 

wie alt ist sie? 
hat sie auch einen festen Job oder noch Ausbildung? 
wohnt ihr zusammen?  

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21. Mai um 17:23
In Antwort auf sxren_18247537

wie alt ist sie? 
hat sie auch einen festen Job oder noch Ausbildung? 
wohnt ihr zusammen?  

Sie ist 30. wir leben zusammen und jeder hat ein festes Einkommen. Das 

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21. Mai um 17:27
In Antwort auf april.38

DAS kann man sehr wohl planen (sofern die Natur mitspielt)! Wenn du fast 30 bist, ist sie womöglich ja selbst noch in den 20ern und natürlich kann es sein, dass sie damit noch ein bisschen warten möchte!
Ich glaube, in dem Alter hätte es mich auch "genervt", wenn da jemand ständig mit nem hochgehaltenen Schild "Kindermachen" vor mir her getrabt wäre?!
Sprecht vernünftig miteinander und klärt das im Grundsatz!

Wäre ja völlig verständlich für mich wenn man sagen würde ich möchte noch warten, weil ...... 
oder man vorher noch gewisse Meilensteine setzen möchte, sei es beruflich oder freizeittechnisch.

die Antwort die dann immer zu hören bekomme; man könne es nicht sagen, man fühle sich noch nicht bereit. 

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21. Mai um 17:28
In Antwort auf kuerbiskopf1

Nein nein nein ganz und gar nicht Vertragsabschluss. Jara hat es ganz gut auf den Punkt gebracht. 

Es es wird ja oft gefordert man solle doch die X und Y Eigenschaft mitbringen. Möchte aber nichts entgegenbringen. 

Quasi er soll ein sportliches aussehen haben und sie tarnt sich als Fass. 

Zu mir, ich selber bin seit 2 Jahren in einer Beziehung. Ist auch alles super harmonisch. Bis auf dass für mich das Thema Familie von Zeit zu Zeit immermehr an Realität gewinnt. Meine Partnerin kann sich auch eine Familie vorstellen, jedoch wenn ich das Thema anreisse und einfach mal frage wann wir denn starten können, gibt es meist  Streit. 
Ich würde ja immer eine Zeit haben wollen und sowas könnte man ja nicht planen. 
Vllt denke ich da auch zu einfach; ich habe diesen Wunsch und möchte ihn in die Tat umsetzen. 

mit andere Worten: des Pudels Kern ist:
Du willst JETZT Nachwuchs, sie will irgenwann Kinder. Später. Vielleicht.

Was hat das mit "die X und Y Eigenschaft mitbringen" zu tun? Und mit "nichts entgegenbringen"?

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21. Mai um 17:35
In Antwort auf kuerbiskopf1

Wäre ja völlig verständlich für mich wenn man sagen würde ich möchte noch warten, weil ...... 
oder man vorher noch gewisse Meilensteine setzen möchte, sei es beruflich oder freizeittechnisch.

die Antwort die dann immer zu hören bekomme; man könne es nicht sagen, man fühle sich noch nicht bereit. 

ja und - wäre es Deiner Meinung nach besser, auf "fühle mich nicht bereit" zu pfeiffen und dann die nächsten 20 Jahre zu bereuen?!?
Hallo regretting Motherhood, hallo burnout, Hallo Scheidung, Hallo platte Kindheit, Hallo Mama auf Tranquillizer? Das passiert mit Müttern, die Mutter werden, obwohl sie nicht bereit sind. Nein, es MUSS natürlich nicht zwangsläufig so laufen, aber ist es so ein Risiko wert?

Natürlich kann sie nicht sagen, wann sich das ändert. Wie sollte sie auch.

Wenn Dir Dein Meilenstein so wichtig ist, wirst Du ihn vielleicht mit einer anderen Partnerin erreichen müssen.

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21. Mai um 17:44
In Antwort auf avarrassterne1

ja und - wäre es Deiner Meinung nach besser, auf "fühle mich nicht bereit" zu pfeiffen und dann die nächsten 20 Jahre zu bereuen?!?
Hallo regretting Motherhood, hallo burnout, Hallo Scheidung, Hallo platte Kindheit, Hallo Mama auf Tranquillizer? Das passiert mit Müttern, die Mutter werden, obwohl sie nicht bereit sind. Nein, es MUSS natürlich nicht zwangsläufig so laufen, aber ist es so ein Risiko wert?

Natürlich kann sie nicht sagen, wann sich das ändert. Wie sollte sie auch.

Wenn Dir Dein Meilenstein so wichtig ist, wirst Du ihn vielleicht mit einer anderen Partnerin erreichen müssen.

Ist ja auch alles recht schlüssig wie du es schilderst. Wobei das schon das extreme de la Creme ist. Wäre es denn Zuviel verlangt nach einem Zeitpunkt zu bitten, wo man das Thema neu ausrollen kann ???

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21. Mai um 17:45
In Antwort auf kuerbiskopf1

Nein nein nein ganz und gar nicht Vertragsabschluss. Jara hat es ganz gut auf den Punkt gebracht. 

Es es wird ja oft gefordert man solle doch die X und Y Eigenschaft mitbringen. Möchte aber nichts entgegenbringen. 

Quasi er soll ein sportliches aussehen haben und sie tarnt sich als Fass. 

Zu mir, ich selber bin seit 2 Jahren in einer Beziehung. Ist auch alles super harmonisch. Bis auf dass für mich das Thema Familie von Zeit zu Zeit immermehr an Realität gewinnt. Meine Partnerin kann sich auch eine Familie vorstellen, jedoch wenn ich das Thema anreisse und einfach mal frage wann wir denn starten können, gibt es meist  Streit. 
Ich würde ja immer eine Zeit haben wollen und sowas könnte man ja nicht planen. 
Vllt denke ich da auch zu einfach; ich habe diesen Wunsch und möchte ihn in die Tat umsetzen. 

Ist ja interessant, auch im Thread nebenan ("zwei Männer" ist ein User der Meinung, dass Frauen viel fordern würden, selber aber nicht bereit wären, auch vieles zu geben. Wie kommt es denn zu diesem Eindruck? Ich kenne jetzt keine übergewichtige Fass-Frau, der ein sportlicher Partner äusserst wichtig wäre. Im Gegenteil, wenn für diese Frau Äusserlichkeiten Priorität haben würden, würde sie dann nicht selber entsprechend aussehen und sich besser in Form halten? Also ich kann das nicht teilen, diese Ansicht, dass Frauen unendlich viel fordern und sich selbst nicht einbringen wollen. 

Wenn du hier jetzt aber speziell deinen Kinderwunsch meinst, den deine Freundin (noch) nicht teilt, obwohl du das "Nest" und alles ja praktisch schon vorbereitet hast, dann hat sie das doch offenbar auch garnicht gefordert, sondern du bist einfach davon ausgegangen, dass es das ist, was eine Frau vom Mann fordert. Und nun will sie das wohl garnicht und beschwert sich am Ende noch? Naja, wie ich im anderen Thread schon sagte, man muss sich immer den jeweiligen Menschen anschauen und wie er tickt und kann nicht stur nach Schema F vorgehen, indem man denkt, "die Frauen" wollen dies und jenes und wenn man das als Mann erfüllt, hat man automatisch Erfolg bei Frauen. Es gibt aber leider nicht "die Frauen", das ist alles höchst individuell zu sehen.

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21. Mai um 17:50
In Antwort auf kuerbiskopf1

Ist ja auch alles recht schlüssig wie du es schilderst. Wobei das schon das extreme de la Creme ist. Wäre es denn Zuviel verlangt nach einem Zeitpunkt zu bitten, wo man das Thema neu ausrollen kann ???

extrem?

google mal "regretting motherhood". Du wirst feststellen, es sind nicht wenige.

Wie willst Du einen Zeitpunkt festlegen, zu dem Du Dich so einer Aufgabe gewachsen fühlst?!?

Wenn ich Deine Beiträge so lese, dann habe ich das Gefühl, Du kannst es selbst nur, weil Du das an Punkten festmachst, die nicht wirklich die entscheidenden sind.

"Beide ein festes Einkommen" - ja, gratuliere, aber keiner von Euch kann sagen, ob das in einem Jahr noch so ist. Geschweige denn in 15 oder 18 Jahren. Was also sagt "beide ein festes Einkommen" zu diesem Thema? Nix eigentlich.

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21. Mai um 18:07
In Antwort auf avarrassterne1

extrem?

google mal "regretting motherhood". Du wirst feststellen, es sind nicht wenige.

Wie willst Du einen Zeitpunkt festlegen, zu dem Du Dich so einer Aufgabe gewachsen fühlst?!?

Wenn ich Deine Beiträge so lese, dann habe ich das Gefühl, Du kannst es selbst nur, weil Du das an Punkten festmachst, die nicht wirklich die entscheidenden sind.

"Beide ein festes Einkommen" - ja, gratuliere, aber keiner von Euch kann sagen, ob das in einem Jahr noch so ist. Geschweige denn in 15 oder 18 Jahren. Was also sagt "beide ein festes Einkommen" zu diesem Thema? Nix eigentlich.

Okay Absatz eins und zwei sind für mich noch irgendwie verständlich. Absatz drei und vier versteh ich ja mal gar nicht. Klar man kann vieles kaputt argumentieren, solange man es will. Immer aus jeder Sichtweise heraus. 

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21. Mai um 18:11
In Antwort auf kuerbiskopf1

Wäre ja völlig verständlich für mich wenn man sagen würde ich möchte noch warten, weil ...... 
oder man vorher noch gewisse Meilensteine setzen möchte, sei es beruflich oder freizeittechnisch.

die Antwort die dann immer zu hören bekomme; man könne es nicht sagen, man fühle sich noch nicht bereit. 

Wenn sie mit 30 sagt sie fühlt sich noch nicht bereit dann solltest du wissen was das heißt....

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21. Mai um 18:45
In Antwort auf kuerbiskopf1

Hallo zusammen,

ich höre immerwieder, zumeist von der Damenwelt dass diese eine gewisse Reife von den Männern verlangen. 

Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

So zu meinem eigentlich Anstoß für diese Diskussion. Inwieweit darf man so etwas vom Partner fordern. Wo seht ihr die Grenzen, sei es Entscheidungsfristen/Zeitbedarf oder Stellenwert/ Priorität in einer Beziehung. 
Ich hoffe es kommt verständlich rüber was ich meine. Freue mich auch ein paar Beiträge. 

Das, was du beschreibst, hat für mich absolut nichts mit Reife zu tun.

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22. Mai um 1:20
In Antwort auf kuerbiskopf1

Hallo zusammen,

ich höre immerwieder, zumeist von der Damenwelt dass diese eine gewisse Reife von den Männern verlangen. 

Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

So zu meinem eigentlich Anstoß für diese Diskussion. Inwieweit darf man so etwas vom Partner fordern. Wo seht ihr die Grenzen, sei es Entscheidungsfristen/Zeitbedarf oder Stellenwert/ Priorität in einer Beziehung. 
Ich hoffe es kommt verständlich rüber was ich meine. Freue mich auch ein paar Beiträge. 

<<Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

Das ist alles schön und gut, hat aber nichts mit Reife zu tun, wie viele Frauen sie meinen und in einem Mann suchen.

Reife bedeutet Lebenserfahrung, Zuverlässigkeit, Beständigkeit, Gelassenheit, Sicherheit. So etwas meinen Frauen, wenn sie von einem Mann Reife verlangen. 





 

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22. Mai um 1:24
In Antwort auf kuerbiskopf1

Nein nein nein ganz und gar nicht Vertragsabschluss. Jara hat es ganz gut auf den Punkt gebracht. 

Es es wird ja oft gefordert man solle doch die X und Y Eigenschaft mitbringen. Möchte aber nichts entgegenbringen. 

Quasi er soll ein sportliches aussehen haben und sie tarnt sich als Fass. 

Zu mir, ich selber bin seit 2 Jahren in einer Beziehung. Ist auch alles super harmonisch. Bis auf dass für mich das Thema Familie von Zeit zu Zeit immermehr an Realität gewinnt. Meine Partnerin kann sich auch eine Familie vorstellen, jedoch wenn ich das Thema anreisse und einfach mal frage wann wir denn starten können, gibt es meist  Streit. 
Ich würde ja immer eine Zeit haben wollen und sowas könnte man ja nicht planen. 
Vllt denke ich da auch zu einfach; ich habe diesen Wunsch und möchte ihn in die Tat umsetzen. 

<<Ich würde ja immer eine Zeit haben wollen und sowas könnte man ja nicht planen. Vllt denke ich da auch zu einfach; ich habe diesen Wunsch und möchte ihn in die Tat umsetzen. 

Sie ist sich nicht sicher, ob sie mit DIR Kinder haben möchte.

 

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22. Mai um 6:30
In Antwort auf kuerbiskopf1

Okay Absatz eins und zwei sind für mich noch irgendwie verständlich. Absatz drei und vier versteh ich ja mal gar nicht. Klar man kann vieles kaputt argumentieren, solange man es will. Immer aus jeder Sichtweise heraus. 

Es kommt doch in erster Linie auf die innere Einstellung an und ob man ein Kind in seinem Leben willkommen heißen mag oder nicht.
Ich kenne einige Mütter, die Kinder geboren haben, weil das eben dazu gehörte, wenn man eine Familie gründete, ohne wirklich darauf zu achten, ob sie selbst für die Mutterrolle bestimmt sind. Da wurde einfach eine "Lebensliste" abgearbeitet (den Eindruck habe ich bei dir auch) und zum entsprechenden Zeitpunkt dann halt auch ein Kind darauf "abgehakt".

Frauen,die ihrem Partner zuliebe  Kinder bekamen, obwohl sie selbst nicht dahinter standen, ihren Partner dadurch aber halten wollten.

Frauen, die aus Torschlusspanik heraus noch eben schnell kurz vor den Wechseljahren ein Kind geboren haben, weil sie es evtl. eines Tages bereuen könnten, es nicht getan zu haben.
Undundund.

Mir sind diese Frauen vor allem deshalb bekannt, weil sie selbst durch das Muttersein Probleme bekamen, weil sie die Entscheidung für ein Kind nicht wirklich aus sich selbst heraus getroffen haben.
Oder, ich kenne ihre Kinder, die Probleme damit haben, sich nie wirklich willkommen und geliebt gefühlt zu haben, eben aus den vorher beschriebenen Situationen heraus. 


Es kommt letztendlich nicht darauf an was man dem Kind materiell bieten kann, (denn daran hat es den Kindern (mittlerweile erwachsen) die mir bekannt sind nicht gemangelt, zu welchem Zeitpunkt (auf der Lebensliste) sie geboren wurden, sondern ob sie herzlich (gefühlsmäßig) willkommen sind im Leben ihrer Eltern. 









 

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22. Mai um 8:29
In Antwort auf kuerbiskopf1

Okay Absatz eins und zwei sind für mich noch irgendwie verständlich. Absatz drei und vier versteh ich ja mal gar nicht. Klar man kann vieles kaputt argumentieren, solange man es will. Immer aus jeder Sichtweise heraus. 

ist genau das, was Dir auch noch zwei andere User weiter unten geschrieben haben - ist ja ganz nett Deine Aufzählung - aber was hat das mit Reife zu tun?

Es zeugt von viel mehr "Reife" einschätzen und sagen zu können, dass man sich einer Aufgabe nicht gewachsen fühlt, als an der Stelle mit "mein Haus, mein Auto, mein Boot" zu kommen. Pardon, aber wie viel Geld Du hast ist für Deine Kinder viel weniger wichtig und sagt NICHTS darüber, ob Du ein guter Vater sein kannst und willst.

Wie wäre es mit relevanten Dingen? Geteilte Elternzeit? Die Bereitschaft und Möglichkeit, dass beide Elternteile danach erst einmal in Teilzeit arbeiten, sich in die Versorgung des Kindes bei Krankheit teilen können? Habt Ihr die gleiche Einstellung, die gleichen Prioritäten zu Erziehungsfragen, Kitas, Schulen? Wie kannst Du damit umgehen, wenn Deine Kind(er) Deine Erwartungen an sie vielleicht nicht erfüllen können? Wie kannst Du damit umgehen, dass ihr in paar Jahren nur noch Sex haben könnt, wenn Kind/er schlafen und ihr die Tür abschließen könnt? Abgesehen von den ersten Wochen wird das auch einiges an Arbeit und Streß. Fängt damit an, was man alles mitschleppen kann, wenn man mit einem Kleinkind mal einen Einkaufsbummel macht. Wie sehr würdest Du Deine Frau dabei unterstützen - und hast Du überhaupt eine Vorstellung, um was es da eigentlich so geht?
Über solche Dinge nachzudenken und sich auszutauschen wäre "Reife". Hingegen "wir haben beide festes Einkommen" - ja, toll, aber mal angenommen, in 3 Jahren wäre das plötzlich nicht mehr der Fall? Was dann, kommt das Kind ins Heim? Nein? Dann kann das ja so wichtig nicht sein, oder?

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22. Mai um 10:08
In Antwort auf kuerbiskopf1

Nein nein nein ganz und gar nicht Vertragsabschluss. Jara hat es ganz gut auf den Punkt gebracht. 

Es es wird ja oft gefordert man solle doch die X und Y Eigenschaft mitbringen. Möchte aber nichts entgegenbringen. 

Quasi er soll ein sportliches aussehen haben und sie tarnt sich als Fass. 

Zu mir, ich selber bin seit 2 Jahren in einer Beziehung. Ist auch alles super harmonisch. Bis auf dass für mich das Thema Familie von Zeit zu Zeit immermehr an Realität gewinnt. Meine Partnerin kann sich auch eine Familie vorstellen, jedoch wenn ich das Thema anreisse und einfach mal frage wann wir denn starten können, gibt es meist  Streit. 
Ich würde ja immer eine Zeit haben wollen und sowas könnte man ja nicht planen. 
Vllt denke ich da auch zu einfach; ich habe diesen Wunsch und möchte ihn in die Tat umsetzen. 

"Quasi er soll ein sportliches aussehen haben und sie tarnt sich als Fass. "

Bei dem Satz musste ich echt lachen und ist auch so!
Das ist dann der Typ fake Frau mit falschen Wimpern/Extensions in den Haaren/fake Naegel, fake Busen, etc. aber nen RICHTIGEN Mann wollen! lol

Wenn deine Partnerin sich eine Familie vorstellen koennte wuerde es wohl keinen Streit geben, das ist widerspruechlich was du schreibst.
Letztendlich muesst ihr das aber auch klaeren "was waere wenn".

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22. Mai um 15:54
In Antwort auf kuerbiskopf1

Hallo zusammen,

ich höre immerwieder, zumeist von der Damenwelt dass diese eine gewisse Reife von den Männern verlangen. 

Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

So zu meinem eigentlich Anstoß für diese Diskussion. Inwieweit darf man so etwas vom Partner fordern. Wo seht ihr die Grenzen, sei es Entscheidungsfristen/Zeitbedarf oder Stellenwert/ Priorität in einer Beziehung. 
Ich hoffe es kommt verständlich rüber was ich meine. Freue mich auch ein paar Beiträge. 

Man darf grundsätzlich alles fordern. Von jedem. Man kann nur nicht erwarten, dass ein Partner da ist um Anforderungen zu erfüllen.

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22. Mai um 15:55
In Antwort auf jara

Man sollte grundsätzlich nur die Dinge fordern, die man auch selber erfüllen kann. Wenn ich zuverlässig bin und einen guten Job habe, wäre mir das auch bei einem Partner wichtig, denn Gegensätze ziehen sich zwar anfangs an, aber auf Dauer gehen sie einem auf den Geist und es funktioniert nicht. Bevor man an eine Ehe oder Kinder denkt, sollte man sich zunächst mehrere Jahre kennen und auch unbedingt schon zusammen gelebt haben. Da sollte man sich auch nicht drängeln lassen, wenn man sich nicht ganz sicher ist. Bzw gar nicht heiraten, da ich persönlich es nicht für nötig halte. Was Priorität in einer Beziehung hat muss man für sich selber wissen, aber es muss mit den Prioritäten des Partners übereinstimmen. Dann kann meinetwegen alles mögliche Priorität haben, auch eine Hochzeit, aber beide müssen sich einfach einig sein.

Würdest du jemanden, den du ansonsten wirklich toll findest, nicht heiraten nur weil er für sein Geld nicht arbeitet? Einfach weil du einen guten Job hast und er nicht?

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22. Mai um 16:08

"Vllt denke ich da auch zu einfach; ich habe diesen Wunsch und möchte ihn in die Tat umsetzen. "
Du scheinst ja ein Mensch zu sein, der schon zeitig für sich zielstrebig gewisse Pläne hatte und auch relatib früh erfolgreich in die Tat umsetzen konnte und genauso scheinst du das Kinderthema angehen zu wollen, aber in dem Fall, ist es nicht mehr deine alleinige Planung, sondern ihr seid zu zweit!

"die Antwort die dann immer zu hören bekomme; man könne es nicht sagen, man fühle sich noch nicht bereit."
und
"Wäre es denn Zuviel verlangt nach einem Zeitpunkt zu bitten, wo man das Thema neu ausrollen kann ???"
Ich weiß nicht, aber ich finde deinen Unterton dazu irgendwie herablassend und zickig! Wenn es dir nicht passt, such dir eine, die williger ist und besser funktioniert, als die, die sich jetzt auf was festnageln lassen möchte! Mit DER Art, würdest du mich auch nerven und umso mehr wäre ich dagegen!!

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22. Mai um 16:09
In Antwort auf soncherie

Würdest du jemanden, den du ansonsten wirklich toll findest, nicht heiraten nur weil er für sein Geld nicht arbeitet? Einfach weil du einen guten Job hast und er nicht?

Da ich persönlich einen interessanten und erfüllenden Job ausübe, der einen grossen Teil meines Lebens ausmacht und mir sehr wichtig ist, ja schon fast mein liebstes Hobby ist, wünsche ich mir das auch bei einem Partner, dass er einen interessanten Beruf hat, ja. Ich würde also schon von vorn herein wohl eher nicht mit jemandem zusammen kommen, dem dieser Teil des Lebens völlig unwichtig ist. Nein, das würde nicht passen. Wie gesagt, man sollte unbedingt ähnliche Vorlieben und Ansichten teilen, einer arbeitsscheu, der andere Arbeitstier, das klappt nie.

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22. Mai um 16:14
In Antwort auf jara

Da ich persönlich einen interessanten und erfüllenden Job ausübe, der einen grossen Teil meines Lebens ausmacht und mir sehr wichtig ist, ja schon fast mein liebstes Hobby ist, wünsche ich mir das auch bei einem Partner, dass er einen interessanten Beruf hat, ja. Ich würde also schon von vorn herein wohl eher nicht mit jemandem zusammen kommen, dem dieser Teil des Lebens völlig unwichtig ist. Nein, das würde nicht passen. Wie gesagt, man sollte unbedingt ähnliche Vorlieben und Ansichten teilen, einer arbeitsscheu, der andere Arbeitstier, das klappt nie.

doch das klappt wohl, wenn er einen anderen Bereich hat, der ihm ähnlich viel zurück gibt. Ich habe auch einen super Job, den ich wirklich liebe und nie missen wollte - und ich bin seit 13 Jahren Alleinverdiener. Und wie das klappt. Es würde nicht klappen, wenn ich die Einstellung von Dir (und vielen anderen) dazu hätte - hab ich aber nicht.

Genauso wie "sie schlank, er Fass" super klappen kann - weil das sie schlank ist, heißt noch lange nicht, dass sie auch auf schlanke Männer steht oder es ihr überhaupt wichtig ist.

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22. Mai um 16:17
In Antwort auf jara

Da ich persönlich einen interessanten und erfüllenden Job ausübe, der einen grossen Teil meines Lebens ausmacht und mir sehr wichtig ist, ja schon fast mein liebstes Hobby ist, wünsche ich mir das auch bei einem Partner, dass er einen interessanten Beruf hat, ja. Ich würde also schon von vorn herein wohl eher nicht mit jemandem zusammen kommen, dem dieser Teil des Lebens völlig unwichtig ist. Nein, das würde nicht passen. Wie gesagt, man sollte unbedingt ähnliche Vorlieben und Ansichten teilen, einer arbeitsscheu, der andere Arbeitstier, das klappt nie.

Dass jemand für sein Geld nicht arbeitet, heißt ja nicht, dass er arbeitsscheu sein muss. Vielleicht hat er einfach nur gut geerbt und verdient mit dem was ihn wirklich interessiert eben nichts oder nicht viel.

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22. Mai um 16:44
In Antwort auf jara

Da ich persönlich einen interessanten und erfüllenden Job ausübe, der einen grossen Teil meines Lebens ausmacht und mir sehr wichtig ist, ja schon fast mein liebstes Hobby ist, wünsche ich mir das auch bei einem Partner, dass er einen interessanten Beruf hat, ja. Ich würde also schon von vorn herein wohl eher nicht mit jemandem zusammen kommen, dem dieser Teil des Lebens völlig unwichtig ist. Nein, das würde nicht passen. Wie gesagt, man sollte unbedingt ähnliche Vorlieben und Ansichten teilen, einer arbeitsscheu, der andere Arbeitstier, das klappt nie.

Stimme ich zu!  ich bräuchte keinen Mann der nicht arbeiten geht!  So einen faulen, bequemen und unehrgeizigen Partner möchte ich nicht 

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22. Mai um 16:54
In Antwort auf sxren_18247537

Stimme ich zu!  ich bräuchte keinen Mann der nicht arbeiten geht!  So einen faulen, bequemen und unehrgeizigen Partner möchte ich nicht 

Lies nochmal. Von faul und bequem war nicht die Rede.

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22. Mai um 17:08
In Antwort auf soncherie

Lies nochmal. Von faul und bequem war nicht die Rede.

für mich ist es das aber

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22. Mai um 17:13
In Antwort auf sxren_18247537

für mich ist es das aber

Du hast aber auch ein recht eindimensionales Weltbild, oder?

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22. Mai um 17:15

Also es kommt mir nicht auf den Verdienst an, sondern natürlich auf die Einstellung. Ja, dass er ehrgeizig ist wie ich und im Job aufgeht. Ich denke, wenn er irgend etwas anderes hat, wofür er brennt, könnte auch klappen. Aber meist ist das halt der Job. Und mit dem Aussehen finde ich es ähnlich. Bei mir hat das nicht Priorität, daher muss es auch beim Partner keine haben, er muss nicht ins Fitnessstudio rennen. Aber wenn es mir wichtig wäre und ich da sehr drauf achten würde, denke ich schon, dass mir auch ein sportlicher Partner wichtig wäre und kein Couchpotatoe.

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22. Mai um 18:16
In Antwort auf kuerbiskopf1

Hallo zusammen,

ich höre immerwieder, zumeist von der Damenwelt dass diese eine gewisse Reife von den Männern verlangen. 

Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

So zu meinem eigentlich Anstoß für diese Diskussion. Inwieweit darf man so etwas vom Partner fordern. Wo seht ihr die Grenzen, sei es Entscheidungsfristen/Zeitbedarf oder Stellenwert/ Priorität in einer Beziehung. 
Ich hoffe es kommt verständlich rüber was ich meine. Freue mich auch ein paar Beiträge. 

Forderungen?

Na, mit so einer Einstellung gewinnst Du sicher keinen ''Blumentopf'' - aber ganz gewiss keine liebe Frau.

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22. Mai um 19:12
In Antwort auf kuerbiskopf1

Nein nein nein ganz und gar nicht Vertragsabschluss. Jara hat es ganz gut auf den Punkt gebracht. 

Es es wird ja oft gefordert man solle doch die X und Y Eigenschaft mitbringen. Möchte aber nichts entgegenbringen. 

Quasi er soll ein sportliches aussehen haben und sie tarnt sich als Fass. 

Zu mir, ich selber bin seit 2 Jahren in einer Beziehung. Ist auch alles super harmonisch. Bis auf dass für mich das Thema Familie von Zeit zu Zeit immermehr an Realität gewinnt. Meine Partnerin kann sich auch eine Familie vorstellen, jedoch wenn ich das Thema anreisse und einfach mal frage wann wir denn starten können, gibt es meist  Streit. 
Ich würde ja immer eine Zeit haben wollen und sowas könnte man ja nicht planen. 
Vllt denke ich da auch zu einfach; ich habe diesen Wunsch und möchte ihn in die Tat umsetzen. 

'...und sie tarnt sich als Fass.'

Mal davon ab, dass man einen Menschen nicht als 'Fass' bezeichnen sollte... wie tarnt sich so ein Fass denn? Und... findest du so ne dämliche Aussage wirklich 'reif'???

Könnte mir vorstellen, dass deine Freundin evtl schon gern ein Kind hätte, nur halt nicht mit dir.
Sie hat sicher keinen Bock, sich in der fortgeschrittenen Schwangerschaft als 'Fass' bezeichnen zu lassen.
 

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23. Mai um 9:16
In Antwort auf soncherie

Du hast aber auch ein recht eindimensionales Weltbild, oder?

sorry aber wenn mein partner daheim hockt und nur seinem hobby nachgehen würde dann ist er für mich schlichtweg faul!

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23. Mai um 9:38

Deswegen schrieb ich "Vielleicht hat er einfach nur gut geerbt und verdient mit dem was ihn wirklich interessiert eben nichts oder nicht viel." und nichts von auf der Couch hocken und sonst nichts tun.

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23. Mai um 10:12
In Antwort auf kuerbiskopf1

Hallo zusammen,

ich höre immerwieder, zumeist von der Damenwelt dass diese eine gewisse Reife von den Männern verlangen. 

Ich selber bin männlich und fast 30. Und denke dass ich eine ausreichende Reife an den Tag lege. Kurz um gesagt. Habe einen Job, habe mir  sehr früh ein Eigenheim zugelegt. Also vom oberflächlichen her, Alltagstauglich. Auch Verpflichtungen nachzukommen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit da. Einen Plan für die Zukunft in Form von Wunsch nach Familie, träumt sich bei mir auch sehr gut. 

So zu meinem eigentlich Anstoß für diese Diskussion. Inwieweit darf man so etwas vom Partner fordern. Wo seht ihr die Grenzen, sei es Entscheidungsfristen/Zeitbedarf oder Stellenwert/ Priorität in einer Beziehung. 
Ich hoffe es kommt verständlich rüber was ich meine. Freue mich auch ein paar Beiträge. 

fordern magst du gerne alles mögliche - was du dann bekommen wirst, ist allerdings vermutlich etwas anderes.... Wo wir die Grenzen sehen, ist übrigens völlig unerheblich. Es kommt darauf an, wo dein Partner seine bzw. ihre Grenzen sieht, und die Meinung des Publikums kann dir relativ egal sein.

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