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Räumliche Trennung nach 8 Jahren Ehe

18. Juli 2013 um 0:02

Hallo,

Ich lese schon einige Zeit hier mit und möchte nun auch meine Geschichte erzählen.

Meine Frau und ich sind über 12 Jahren zusammen, davon 8 Jahre verheiratet. Sie hat einen Sohn mit in die Beziehung gebracht, der heute 12 Jahre alt ist. Habe ihn im Säuglingsalter kennengelernt und er ist für mich quasi wie ein leiblicher Sohn.

Unsere Beziehung hat recht holprig begonnen. Bereits nach 2 Jahren hatte sie mich bereits zweimal mit einem anderen Mann betrogen. Die Liebe zu ihr war groß,, deshalb konnte ich ihr das verzeihen. Da sie noch sehr Jung war, habe ich es darauf geschoben, dass sie einfach noch was anderes erleben wollte. Ich bin 45 Jahre alt, meine Frau 35. Alles lief eigentlich prima, auch sexuell. Allerdings habe ich den Fehler gemacht zu genau zu hinterfragen was so alles mit dem anderen Mann so gelaufen ist. Sie hat mir die Wahrheit gesagt, leider auch, dass es der beste Sex ihres Lebens gewesen sei. Ab da begann das Dilemma. Ich habe mich ständig als Versager gefühlt, weil unser Sex natürlich demnach nicht so gut war. Der Sex wurde immer weniger, weil mein Kopfkino immer schlimmer wurde. Man kann es kaum Glauben, dass meine Frau immer noch bei mir geblieben ist, trotz dieser Abstinenz. Ich habe trotzdem immer eine ganz Tiefe Verbundenheit zu meiner Frau empfunden und hatte panische Angst verlassen zu werden. Obwohl sie mich Tausende Male schon gedrängt hatte gegen diese Flaute etwas zu unternehmen habe ich stets geschwiegen. Ich wusste genau, dass dies irgendwann zur Trennung führen muss und trotzdem konnte ich mit ihr über mein Problem nicht reden. Aufgrund sehr hoher Arbeitsbelastung und durch einen Schlaganfall bin ich dann zum Frührentner geworden. Zu den sexuellen Problemen kam dann natürlich dann auch noch der gesundheitliche Aspekt, obwohl keine körperlichen Einschränkungen wie Lähmung zurückgeblieben sind, jedoch eine doch spürbare Leistungsminderung. Im Bett hat es weiterhin nicht geklappt, teilweise habe ich in meiner Verzweifelung auch noch eine Impotenz vorgeschoben, nur um Sex zu umgehen. Ich weiß wie krank und verrückt das klingt. Aber diese Versagensängste wurden immer schlimmer und ich wollte und konnte mich bis heute meinen Problem einfach nicht stellen. Natürlich Tat der Alltag sein Übriges. Meine Frau fühlte sich von mir überhaupt nicht mehr wahrgenommen schon gar nicht als Frau. Eigentlich kann man meine Frau für ihre Geduld mit mir nur bewundern. Ja man kann sagen, dass ich wohl die entscheidenden Fehler gemacht habe. Vor einer Woche dann ist die Bombe geplatzt - sie sagte es ginge nicht mehr. Sie könne sich das so nicht für den Rest des Lebens vorstellen. Das Schlimme für mich ist - sie hat Recht.
Und das Dumme für mich ist, dass ich Sie unendlich liebe.
Sie schlug die räumliche Trennung vor um sich über eine mögliche Fortführung der Ehe Gedanken machen zu können. Ich habe meine Sachen gepackt und bin gegangen, eine andere Möglichkeit schien es für mich nicht zu geben. Sie hat das so bestimmend ausgedrückt, dass mir wirklich nichts anderes übrig blieb. Jetzt an diesem Punkt angekommen ist es mir endlich gelungen ihr meine wahren Gefühle und Beweggründe zu offenbaren und das ist mir wirklich sehr schwer gefallen. Ihr Kommentar: Danke für Deine offenen und ehrlichen Worte die ich ich gut fand. Weiter sagt sie, sie brauche noch etwasZeit, sie wäre noch nicht soweit mir ausführlich darauf zu Antworten. Ich will wirklich versuchen meine Ehe zu retten, vorallem mich zu ändern, aber Garantien zum Gelingen kann ich ihr natürlich nicht geben. Ich kann nur ernsthaft an meinem Problem arbeiten mit natürlich ungewissem Ausgang. Ich kann meine Frau wirklich gut verstehen, hätte selbst wahrscheinlich einen nicht so langen Atem gehabt. Ich bin wirklich sehr verzweifelt und zum Nichtstun verurteilt zu sein, frisst mich gerade auf. Wenn ich ehrlich bin denke ich , dass eine räumliche Trennung keine Chance darstellt, sondern eher eine Trennung auf Raten ist. Denkbar wäre natürlich auch, dasäße die Trennung einfach nur ein Tick sanfter gestalten wollte und nicht gleich das volle Programm auf einmal. Ihre sehr distanzierte Art nach der räumlichen Trennung lässt nicht wirklich auf einen positiven Ausgang hoffen. Natürlich muss auch gesagt werden, dass nie nur eine Seite Schuld am scheitern trägt. Wir haben uns wohl beide nicht wirklich umeinander bemüht.Auch hat sie gesagt, sie meine wir hätten uns auseinandergelebt. Klingt irgendwie danach, dass sie mich nicht mehr liebt, hat das jedoch so direkt nicht gesagt. Es ist so unendlich schwer loszulassen. Die Fassade nach außen war immer perfekt. Harmonie pur - auch ansonsten haben wir uns prima verstanden und es gab auch kaum Streit. Die üblichen Streitereien schon, aber nicht wirklich ernst.

Ich bin momentan so ziemlich ratlos. Habe meiner Frau sogar eine offene Ehe angeboten, entspricht zwar nun wirklich nicht meinen Vorstellungen, doch wenn ich damit meine Ehe retten könnte, würde ich es tun.

Vielleicht hat jemand einen Tip für mich.

Gruss
Tom

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18. Juli 2013 um 15:54

Danke
Hallo Fritz,

Tausend Dank für Deine offenen Worte. Als ich Deine Antwort gelesen habe, hätte ich losheulen können, aber Du triffst den Nagel mitten auf den Kopf. Exakt dass ist es, was ich zur Zeit fühle. In mir macht sich eine unendliche Ausweglosigkeit breit. Tief in mir weiß ich genau, dass mit Fortführung der Ehe auch mein Leiden verlängert wird. Mein Verstand ist hellwach, aber mein Herz rebelliert. Dieser innere Widerstreit bringt mich fast um. Mein Post war um Mitternacht und Du hast recht - es spricht Bände. An gesunden Schlaf ist nicht zu denken. An gesunde Ernährung auch nicht. Mein Leben hat die Balance verloren, alles ist außen Fugen geraten. Aber ich weiß sehr wohl, dass Selbstmitleid nichts bringt und ich nach vorne schauen muss. Die Erkenntnis ist da, aber ich kann es noch nicht umsetzen.
Heute schrieb sie mir, dass ihr diese Auszeit gut tun würde, wenngleich auch Sie mich wohl vermissen würde. Darauf bilde ich mir nichts ein. Logisch, dass man sich nach 13 Jahren anfangs vermisst, hat aber nichts damit zu tun, ob man sie liebt oder nicht. Du glaubst gar nicht wie recht du mit deiner Aussage hast, dass ich nur noch als brauchbaren Anhängsel tauge. Hier ein Beispiel; sie würde gerne am Freitag ausgehen und bat mich den Hund und unseren Sohn bei mir übernachten zu lassen. Ich habe zwar ja gesagt, aber sicher nicht ihr zuliebe, sondern weil ich Verantwortung für meinen Sohn habe und ich nicht möchte, dass er leidet. Meine Frau hat zur Zeit Urlaub. Nächste Woche geht sie wieder arbeiten und bat mich verständlicherweise auch hier um Hilfe. Ja natürlich auch hier springe ich ein, aber nur wegen meinem Sohn. Allerdings habe ich ihr schon klargemacht, das es keine Dauerlösung ist und sie schon auch für ihren Schritt die Verantwortung übernehmen muss und auch ihr Leben mit Kind und Hund neu organisieren muss und nicht ausschließlich auf meine Kosren.

Mein vergangener Post könnte bei vielen sicherlich den Eindruck hinterlassen, ich wäre ein Weichei, Schwächling usw, aber so habe ich mich nie gesehen. Ich stand und stehe schon mit beiden Beinen im Leben. Neben dieser ganzen Belastung muss ich zur Zeit auch noch Trauerarbeitleisten, weil meine liebe Mutter vor 3 Monaten viel zu früh verstorben ist. Mein Vater mit dem ich zur Zeit in einem EFH lebe ist zur Zeit auch im Krankenhaus und ihm geht es auch nicht gut. Ja zur Zeit habe ich viele Baustellen und habe verdammt große Angst alleine dazustehen.

Fritz, mein Selbstbewusstsein ist zur Zeit am Boden. Frührentner, wenig Geld, gesundheitlich nicht auf der Höhe - da macht man sich schon Gedanken Wie es wohl weitergehen kann. Wohl nicht gerade die besten Voraussetzungen noch einmal eine neue Liebe zu finden. Oder ?

Aber ich verstehe jedes von Dir geschriebene Wort und ich denke du liegst absolut richtig. Traurig aber wahr.

Es tut unendlich weh 13 Jahre abhaken zu müssen. Aber es ist auch richtig, dass ich mir ein Funken Selbstachtung schuldig bin. Ich habe zwar viele Fehler gemacht, aber ich denke auch das ein oder andere Richtige. Nicht alles war schlecht.

Ich danke Dir für deinen einfühlsamen Post, der mir bestimmt dabei hilft, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.

Vielleicht höre ich noch einmal von Dir.

Gruss
Tom

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20. Juli 2013 um 10:59

Licht am Ende des Tunnels?
Hallo zusammen,

Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

Meine Frau und ich haben zwischenzeitlich miteinander gesprochen. Ich bin etwas überrascht, was das Gespräch so alles zutage gefördert hat. Da wir beide eigentlich nichts mehr zu verlieren haben ist es uns gelungen mal alles schonungslos auf den Tisch zu bringen,

Sie versucht sich wieder anzunähern, reagierte zu neu en großen Erstaunen doch mit recht viel Verständnis. Sie war ebenfalls recht schockiert, als sie erfahren hat was tatsächlich so in der vergangenen Zeit in mir vorgegangen ist. Ihr war nicht klar, dass ich selbst unter der quasi Sexlosigkeit gelitten habe. Sie ist davon ausgegangen, dass ich sie einfach nicht mehr Begehren würde, geschweige denn lieben. Uns ist schon klar geworden, dass wir wirklich meilenweit in unseren Vorstellungen, was Sex anbetrifft, auseinanderliegen. Ob sie wirklich ehrlich ist, kann ich derzeit nicht wirklich einschätzen, doch scheint Sie wohl immer noch an der Ehe festhalten zu wollen, Oder anders gesagt, sie fragt ständig wie hoch ich die Chance einschätze das Ruder noch einmal herumreißen zu können.

Vieles was hier gesagt wird, stimmt. Das Fremdgehen war ein Ausbruch, weil Ihr sexuell schon immer etwas gefehlt hat. Ihr die "harte und hemmungslose" Art von Sex und mir das Gefühl. Hört man sehr oft anders herum. Sie ist fast selbst ein wenig erschrocken darüber, dass sie nie darüber nachgedacht hat, was das Fremdgehen mit mir gemacht hat. Sie hat eingeräumt, dass sie stets bei diesem Thema recht rigoros und kompromisslos war. Diese Aussage hat mich schon sehr erstaunt.

Über die von mir gemachten Fehler muss ich nichts mehr sagen, habe ich ja ausführlich geschildert. Verständlicherweise sagt sie, dass eine Beziehung ohne Sex nicht funktioniert. logisch. Ihre Ängste: Neuer Mann, guter Sex, aber der Rest stimmt nicht. Bisheriger Ehemann, " nicht so toller Sex, Aber der Rest stimmt. Verdammte Zwickmühle.


Nun der Ausgang ist immer noch ungewiss. Nicht nur Sie, auch ich brauche wohl noch etwas Zeit, mir darüber klarzuwerden, ob ich das alles noch will.

Ein Wort noch zu dem Poster, der meint, ich hätte mir mein eigenes Grab geschaufelt. Mag sein, das das stimmt, aber....
Darf Man(n) aus deiner Sicht keine Gefühle haben? Falsch gedacht, wenn Du glaubst, ich war in der Beziehung der, der immer nur geheult hat und gejammert hat. Ich war derjenige, der die Beziehung hochgehalten hat und meist die Kastanien aus dem Feuer geholt hat. Mir ist, wenngleich auch viele Fehler gemacht wurden, meine Familie sehr wichtig, Du nennst es Zuviel Pathos, ich nenne es Liebe und Verantwortungsgefühl. Aber jedem seine Meinung..,,,,

Auch wenn es in meiner ersten Verzweifelung so geklungen haben mag, dass ich für mich keine Zukunft mehr sehe, so ist das der noch frischen Situation geschuldet. Ja, mit der Zeit wird sich auch mein Leben wieder neu ordnen und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Vergraben werde ich mich sicherlich nicht, egal ob mit Noch- Ehefrau, oder alleine.

Hier zu schreiben bedeutet für mich ein stückweit ' Selbstheilung und da gehört ne kleine Portion jammern eben auch dazu.

Vielen Dank an Euch !

Tom

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20. Juli 2013 um 13:02

Vielen Dank für die Blumen, vielen Dank, wie nett von Dir....
Noch ein kleiner Nachtrag.

Vor einigen Tagen dachte ich mir, meiner Frau mit einem Strauss Blumen per Fleurop eine kleine Freude machen zu können.

Erst dachte ich, weil keine Reaktion, das der Strauss vielleicht nicht angekommen ist. Weit gefehlt. Der ist laut Aussage meines Sohnemannes in der Biotonne gelandet.
Nicht dass ich ein Danke erwartet Haetten, aber wegschmeißen? Ich habe ja wirklich mit allem gerechnet, aber dieses Verhalten Haette ich echt nicht gedacht. Gestern Annäherung, heute diese Botschaft. Wir haben uns kurz gesehen - so kalt und abweisend war sie, glaube ich , die ganzen 13 Jahre nicht.

Vielleicht sollte ich einfach aufhören zu versuchen die weibliche Psyche zu verstehen.

Das Werte ich jetzt tatsächlich als Geste der endgültigen Trennung - so weh mir das auch tut.

Gruss
Tom

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20. Juli 2013 um 17:25

Zum besseren verständnis
Zum besseren Verständnis:

Montag der 16. Bin ich in das Haus meines Vaters gegangen. Am 17. habe ich den Blumenauftrag erteilt, der am 18. geliefert werden sollte. gestern, also am 19. hätte ich einen längeren Chat ( leider nur Chat ) mit ihr, Wassili eine Art Aussprache war. Um 15 Uhr hat sie mir Hund und Sohn gebracht, weil sie ausgehen wollte. Heute erfahre ich, dass der Blumenstrauß in der Tonne ist. Beim abholen unseres Sohnes war sie äußerst kühl und distanziert...

Wie Du siehst alles noch sehr frisch. Manchmal überschlagen sich die Ereignisse.

Reicht das ?

eigentlich habe ich ganz andere Sorgen, als mich dafür zu rechtfertigen wann und wie was passiert ist.

Ich hoffe für Dich lässt es sich jetzt nachvollziehen... All das ist innerhalb einer Woche passiert, aber sei so gut und unterlasse Deine Unterstellungen.

Gruss
tom

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20. Juli 2013 um 17:37

Noch ne Anmerkung
Und noch etwas: Entschuldigung, dass ich in meinem Ausgangspost vergessen habe zu erwähnen, dass ich einen Fleurop Auftrag erteilt habe. Vom Tag desAuszugs bis zum Post waren es 2 Tage wo ich nur im Forum gelesen habe, bis ich mich entschieden habe zu schreiben.

Du musst mir nicht Glauben, das überlasse ich dir, aber schon hart mit welchen Geschützen du hier auftrittst.

Gruss
tom

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20. Juli 2013 um 18:03

Colleen und dieauskunft
Ich sehe es wie ihr beide ..

Dem ist nichts hinzuzufügen ..

Top-antworten !!!!!

An den te .. trenn dich .. es sei denn dir reicht es so wie es ist , denn ändern wird sie sich nie ..
Sie ist sich selbst der nächste und danach kommt nix!!
Und lass den "blumen-quatsch"!!!!

Dir alles Gute

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21. Juli 2013 um 19:23

Mit Blumen rettet man keine Ehe......
Hallo,

Ich bin natürlich nicht so naiv zu Glauben, mit einem Strauss Blumen etc meine Ehe retten zu können. klar ist das Quatsch. War aber ehrlich nur alsaufmerksame Geste gedacht. In gewisser Weise war ich und natürlich auch meine Frau Konfliktscheu. Ih bin der letzte, der sich momentan der sogenannten tränenreichen Aussprache entziehen möchte, ganz das Gegenteil. ich finde es auch grauenhaft per SMs Chat über das ganze zu reden. Aus welchen Gründen auch immer entzieht sie sich dem direkten Gespräch.

gestern ist der fehlende Sex der Grund, heute sind es ihre unsicheren Gefühle, derer sie sich mit dieser Auszeit klarzuwerden versucht.

Natürlich habe ich auch eine Paartherapie in Erwägung gezogen und klar ist auch, dass mein Problem nicht einfach mal so schnell Ohne " hartes arbeiten" an mir selbst verschwindet. ( professionelle Hilfe )

Ob das alles noch Sinn macht, weiß ich im Augebnblick nicht. Mir ist klar, dass sie gewisse Bedürfnisse hat und ich bin mir auch darüber bewusst, dass sie sich da wohl nicht ändern kann.....und das wäre ja auch nicht richtig. Weder Sie noch ich sollen sich verbiegen, nur um eine Trennung noch verhindern zu können.

Danke an Euch für Eure Ratschläge, auch wenn die meisten Posts in Richtung Trennung abzielen, so helfen sie mir die Dinge etwas besser zu verstehen.

Gruss Tom



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