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Rauchen um nicht dick zu werden und Kinderwunsch

24. September 2013 um 15:17

Ich bin mit meiner Freundin jetzt seit einigen Jahren zusammen.
Jetzt möchten wir Kinder haben.

Was eigentlich etas schönes ist, stellt sich als totales Drama heraus.
Meine Freundin ist eine Raucherin.
OK, so habe ich sie kennengelernt.
Sie hat von sich aus gesagt: Wenn ich schwanger bin, höre ich auf.
Als ich Sie gefragt habe: " Wenn du eh aufhören willst, warum nicht jetzt?" Hat sie es tatsächlich versucht, allerdings scheiterte sie jedesmal (bestimmt 10x versucht).
Nun habe ich, als nichtraucher mal versucht ihr auf den Zahn zu fühlen, was daran so schwer ist (ich weiß, werd ich nie verstehen).
Dummerweise hat sich herausgestellt, dass Sie mit Ihrem Körper total unzufrieden ist. Nun kann man sagen: Welche Frau ist das nicht, allerdings ist es bei meiner Freundin sehr extrem. Allerdings spricht Sie nicht darüber.
Sie fühlt sich total Fett, sieht aber eher aus wie eine Magersüchtige.
Nach eigener Aussage missbraucht Sie das rauchen zum abnehmen.

Und mir als NIchtraucher jetzt plausibel darzulegen, dass sie in der Schwangerschaft nicht raucht ist da wohl unmöglich.

Wir streiten uns jetzt also seit mittlerweile 4 Monate um dieses Thema, keine gute Basis für eine Familienplanung.

In Ihrer Verzweifelung fängt Sie jetzt an mich anzulügen, sie würde ja "nur noch" 3 Stck rauchen.
Die 3 hat sie allerdings morgens um 9:30Uhr schon "weggezogen". Ihr fallen dann 1000 begründungen und entschuldigungen ein. "war nur am Wochendene", "War gerade stressig", usw.

Daher schenke ich Ihr logischerweise kein Glauben.
Ich bin daher der Meinung, dass wir es mit der Familienplanung erstmal lassen sollten.

Ich bin der Meinung, dass "wir" bzw. "sie" erstmal sicher sein sollten, dass wir bzw. sie bereit ist für so einen Schritt (sind übrigends um die 30J alt).
Darin sieht Sie allerdings ein Indiz, dass ICH gar keine Kinder möchte, so einen quatsch.

Jetzt heißt es:
Ich glaube Ihr nicht (dass Sie aufhören wird in der Schwangerschaft.
Sie glaubt mir nicht (das ich Kinder möchte)

Jetzt könnte man sagen: Trennt eucht, ist besser!
Allerdings lieben wir uns.
Und nur weil einer von beiden ein Problem hat, evtl. auch nur mit sich selbst, sollte man sich meiner Meinung nacht nicht gleich trennen.

Da ich das Gefühl habe, dass Sie ein Körperproblem hat (sie möchte eine Obelschenkenfettabsaugung und hat Oberschenkel wie bei Germanys next Topmodel, keine Übertreibung), stelle ich mir die Frage, an wen man sich da wenden kann.
Vieleicht hat jemand von euch einen Tipp?

Wer kann mir helfen mit Ihr diesbezüglich umzugehen?
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?
Gibt es vielleicht Proffessionelle Hilfe?
Oder "spinne" ich nur und übertreibe?

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24. September 2013 um 15:45

Also
dem Kind zu Liebe sollte sie vorher aufhören, ganz egal wie sich dann ihr Körper verändert. Dann soll sie eben Sport machen und gesund Leben. Sowieso eine Voraussetzung für ein Kind. Wenn sie in der Schwangerschaft aufhört zu rauchen setzt sie das Kind nämlich mit unter Entzug. Das ist total grausam.

Wenn sie so sehr auf ihren Körper fixiert ist soll sie Sport machen, aber wenn ihr Körper ihr so wichtig ist wird sie auch nicht wirklich schwanger werden wollen.

Überleg dir ob sie dich nur hinhält, weil sie kein Kind will.

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24. September 2013 um 15:53

Moin Tobias,
deine Freundin kann selbstverständlich mit dem Rauchen aufhören. Wenn sie das WILL. Aber das tut sie nicht, vielmehr stellt das Rauchen für sie irgend eine Form von Kompensation dar. Auf jeden Fall hat sie ein fettes mentales Problem. Eine Paartherapie wäre sicher ratsam, wird von ihr vermutlich aber abgelehnt werden. Und um ihre gestörte Körperwahrnehmung muss sich auch noch ein Psychologe kümmern.

Also, eine Reihe von Baustellen und ein harter Weg. Ich glaube ehrlich gesagt nicht an ein Happy End, wahrscheinlicher wird sie aufgeben wollen und sich von dir trennen, das ist für sie einfacher und bequemer. Und sollte sie den Quatsch mit der Oberschenkelfettabsaugung durchziehen, wäre es hoch an der Zeit, dass DU diesem Trauerspiel ein Ende setzt.

Nochmal: das Problem, das deine Freundin hat, ist nicht das Rauchen, es ist was anderes, das eure Partnerschaft ernsthaft gefährdet.

Freundliche Grüße,
Christoph

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24. September 2013 um 18:07

Oh je.
... das liebe ich immer zu hören... Rauchen, damit man nicht dick wird. Ja JETZT wird man nicht dick, aber wenn man dann etwas älter ist und dann kaum mehr die Treppe hochkommt, weil man kaum mehr atmen kann vor lauter Raucherlunge, DANN wird man fett, weil man sich nicht mehr ordentlich bewegen kann. Rede zum Glück nicht aus Erfahrung, aber im entfernten Bekanntenkreis, habe ich so etwas schon beobachten können.
Aber soweit denkt deine Freundin wahrscheinlich nicht, wenn sich sich in dem Moment zu dick fühlt...


<<Wer kann mir helfen mit Ihr diesbezüglich umzugehen?
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?
Gibt es vielleicht Proffessionelle Hilfe?
Oder "spinne" ich nur und übertreibe?>>

Hilfe -> Psychologische Hilfe o.ä. irgendeine Anlaufstelle, vllt auch speziell für Frauen. Vllt hilft es wenn jemand Außenstehendes sich mit ihr beschäftigt.
Ich kenn es nur von einer Bekannten meiner Mutter, aber es ist auf jeden Fall besser. wenn sie ihr Körperproblem in den Griff bekommt, bevor Kinder in Planung sind. Die Bekannte, hatte schon vor ihrer Schwangerschaft Probleme mit ihrem Körper und . die entstandenen Schwangerschaftsstreifen, die man kaum sieht geben ihr den Rest....

Ich wünsche dir und deiner Freundin alles Gute!

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24. September 2013 um 18:31


Es kann aber auch echt schwer sein, mit Rauchen aufzuhören. Man trifft dann auch noch ständig auf Leute, die sagen,"war ganz einfach, geht von jetzt auf gleich, man muss nur wollen" und ähnliche Sprüche.

Ich habe es x mal versucht und funktioniert hat am Ende ein gemeinsamer Urlaub, also eine total andere Umgebung, in der ich die ersten zwei Wochen genug Ablenkung hatte und der alltägliche Trott fehlte.
Trotzdem, es war richtig übel, zwei Tage Schüttelfrost, hypernervös (ich bin bei jedem lauten Geräusch durch die Decke gegangen), unleidlich (Niemand konnte mir was recht machen und vor allem schnell genug) und ich habe mir ne monatelange (echte) Depression eingefangen. Dafür habe ich aber nur 4-5 Kilo zugelegt und die waren nach nem Jahr wieder weg. (Oh, vergessen, meine Beziehung ist daran kaputt gegangen)
Heute bin ich froh, dass ich das damals durchgestanden habe und die Erinnerung daran hindert mich daran, wieder anzufangen.

Also, noch mal ganz deutlich:
Rauchen ist eine echte SUCHT und nicht nur eine schlechte Angewohnheit!

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25. September 2013 um 8:52


Mein Hasi war als ich ihn kennenlernte starker Raucher, trotz gesundheitlicher Probleme die jedem vernünftigen Mensch einen Rauchverzicht einleuchten lassen müssten.
Mich hat das schon sehr gestört damals aber ich hätte deshalb nie Druck auf ihn ausgeübt.
Ich habe einfach die gemeinsame Zeit genossen und ihm ein halbwegs gesundes Leben vorgelebt und ihn durch viel Liebe in der ein oder anderen Angelegenheit gestärkt.
Und siehe da- auf einmal hatte er aufgehört zu rauchen ohne dass ich das mit Druck hätte bewirken können.
Ich denke, wenn das Umfeld stimmt und derjenige sich wohl und angenommen fühlt steigt die Chance das Nikotinverzicht möglich wird.
Unter Druck hat noch nie jemand den ich kenne damit aufgehört.

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25. September 2013 um 9:31

Wow,
vielen lieben Dank für eure Rückmeldungen.
Erstaulicherweise haben fast alle mit Ihren Antworten den Nagel auf dem Kopf getroffen.

psy158
hat auch schon vermutet, dass Sie eine Therapie ablehnt. Bingo!

matomasi
fragt sich, ob sie sich bewusst ist das in der Schwnagerschaft Ihr Köprer "verunstaltet" wird. Darüber haben wir auch schon geredet. Das währe komischerweise angeblich kein Problem. Da glaube ich Ihr. Allerdings wird es wohl NACH der Schwangerschaft schwierig sein. Sie hat ein verkehrtes Selbstbild, dass gesteht sie sich selbst ein.
Aber was passiert dann, wenn SIe wirklich (in Ihren Augen) Fett durch die Schwangerschaft wird?

canyoureadmymind
hat einen sinnvollen Hinweis: Das sich jemand Außenstehender mit Ihr beschäftigt.

dieauskunft
hat irgendwie eine wiedersprüchliche Antwort.
Wenn Frauen erst, wie du schreibst erst im 3.Monat von der Schwangerschaft merken, dann qualmen Sie 3 Monate das ungeborene voll. Jeder hier im Forum wird wissen, welche Konsequenzen das für das Kind haben kann.
Und gerade mit diesem Arguemt kann ich doch nicht sagen: Lass laufen, wird schon gut gehen! Und wenn Sie schwanger ist, kann Sie jederzeit aufhören?
Es gibt hier im Forum viele werdende Mütter die das nicht schaffen.
Das sind keine dumme Frauen, die wissen wie schädlich das ist (nach eigener Aussage). Das sind Frauen die Ihr Kind lieben (auch nach eigener Aussage). Sie zerreißen sich in Ihrer Verzweifelung vor Selbstvorwürfen. Sie schaffen es allerdings eben NICHT!
Und ich glaube kaum, dass die mehrzahl solcher Frauen in die öffentlichkeit geht und sagt: Ich rauche und bin schwanger. Es wird also eine seh hohe Zahl davon geben.

lana7813
hat, glaub ich recht. Eine gestörte Körperwahrnehmung. Nur habe ich Sie nicht wirklich als großes Problem gesehen. Eine Essstörung hat Sie nur zum Teil. Morgens einen Apfel, Mittags nur ein Knäckebrot, und Abends kleine, normale Portionen.
Sie hat bestimmt 100 Bücher über Ernährung. Jede Doku über Ernährung wird geschaut. Jede Diät wird mitgemacht (unsinnigerweise) .

elubabs
Beitrag deckt sich mit meinem Plan, nur geht der nicht auf (komm ich gleich zu).

pacjam
meint, es währe ein Ersatz-Kriegsschauplatz. Sehe ich nicht so, da wir mit Ausnahme der Themen "Rauchen" und "Ernährung" eine ziemlich harmonische Beziehung haben.

pfefferminzteebeutel
sagt, "die kommt mit sich selbst nicht klar". Hmm, mag irgendwie sein.
Nun ist es allerdings schwer zu sagen, wann ein Kind sinn macht und wann nicht.
Wenn "alles perfekt" sein muss, dann sterben wir wohl schnell aus.
Ich bin der Meinung, dass Liebe und eine Voraussetzung für ein gesundes Leben gegeben sind, dann ist alles andere zu schaffen (ist vielleicht naiv von mir).


Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr mache ich mir selbst Vorwürfe, etwas falsch gemacht zu haben.
Wir lieben uns, haben bis auf das Titelthema eine sehr harmonische Beziehung.
Wir haben uns eine große Eigentumswohnung gekauft.
Genießen unser Leben gemeinsam.
Wir haben uns vor einigen Monaten verlobt.
Und solange ich die Themen "Rauchen" und "Äußeres bzw. Ernährung" nicht anspreche ist alles wunderbar.

Unsere Diskussionen laufen dummerweise ins Leere. Da Sie nach wenigen Sekunden dicht macht bringt das alles nichts. Sobald ich Ihr sage, ich würde es doch merken, dass Sie 3 Stck in wenigen Minuten geraucht hat, sucht Sie nach Ausreden und dreht den Spieß sofort um um von Ihr wegzulenken. Aus "ich glaube Ihr nicht" wird sofort "Sie glaubt mir auch nicht". Wenn ich vorschlage, wir sollten einfach noch mit der Familienplanung warten wird: "ich wolle gar keine Familie".
Sie macht dabei so dicht, dass sie unberechenbar wird.
Hat sich sogar schon Wohnungen im Internet angesehen und gesagt, das wird so nichts mit uns. Ein Paar Wochen vorher sagt sie, ich währe die Liebe Ihres Lebens und möchte für immer mit mir zusammensein (der Heiratsantrag kam von Ihr).

Sie raucht fleißig weiter und den Gedanken, dass ICH daran etwas ändern kann, habe ich aufgegeben.
Jetzt erwartet Sie irgendeine Reaktion von mir. Ich frage mich nur: Welche?
Externe Hilfe will sie nicht und ICH bin kein Therapeut oder Psychater, ich glaube mittlerwile, ICH brauche einen.
Das hört sich vielleicht dumm an, aber ich weiß nicht, wie ich ein Gespräch starten kann.
Ich weiß nichtmal, was ich sagen will.

Könnt Ihr mir da vielleicht helfen?

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25. September 2013 um 10:03


Also für mich sieht es so aus, als hättest Du Deine Entscheidung getroffen und suchst eigentlich nur noch entsprechende gute Gründe dafür.

Wie wäre es mit: Wenn ihr Kinder wollt, dann ist jetzt die beste Zeit dafür, wenn ihr noch älter werded, steigen die Risiken einer Schwangerschaft und vor allem die für das Kind. Also lass Dir von ihr nicht die Zeit stehlen, in der Du Vater werden könntest, aber wenn sie keine will, dann wirst Du Dir jetzt eine Frau suchen müssen, die tatsächlich eine Familie gründen will. Du hast einfach nicht die Zeit, noch jahrelang ihren Unfug mitzumachen, denn dann wird es für Dich zu spät sein.
Also stell ihr ein Ultimatum, wenn sie nicht innerhalb der nächsten drei Monate mit dem Rauchen aufhört, dann trennst Du Dich von ihr und suchst Dir eine andere. Sie soll sich entscheiden, Du oder das Rauchen, so einfach kann das sein.

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25. September 2013 um 10:20
In Antwort auf tobias1982

Wow,
vielen lieben Dank für eure Rückmeldungen.
Erstaulicherweise haben fast alle mit Ihren Antworten den Nagel auf dem Kopf getroffen.

psy158
hat auch schon vermutet, dass Sie eine Therapie ablehnt. Bingo!

matomasi
fragt sich, ob sie sich bewusst ist das in der Schwnagerschaft Ihr Köprer "verunstaltet" wird. Darüber haben wir auch schon geredet. Das währe komischerweise angeblich kein Problem. Da glaube ich Ihr. Allerdings wird es wohl NACH der Schwangerschaft schwierig sein. Sie hat ein verkehrtes Selbstbild, dass gesteht sie sich selbst ein.
Aber was passiert dann, wenn SIe wirklich (in Ihren Augen) Fett durch die Schwangerschaft wird?

canyoureadmymind
hat einen sinnvollen Hinweis: Das sich jemand Außenstehender mit Ihr beschäftigt.

dieauskunft
hat irgendwie eine wiedersprüchliche Antwort.
Wenn Frauen erst, wie du schreibst erst im 3.Monat von der Schwangerschaft merken, dann qualmen Sie 3 Monate das ungeborene voll. Jeder hier im Forum wird wissen, welche Konsequenzen das für das Kind haben kann.
Und gerade mit diesem Arguemt kann ich doch nicht sagen: Lass laufen, wird schon gut gehen! Und wenn Sie schwanger ist, kann Sie jederzeit aufhören?
Es gibt hier im Forum viele werdende Mütter die das nicht schaffen.
Das sind keine dumme Frauen, die wissen wie schädlich das ist (nach eigener Aussage). Das sind Frauen die Ihr Kind lieben (auch nach eigener Aussage). Sie zerreißen sich in Ihrer Verzweifelung vor Selbstvorwürfen. Sie schaffen es allerdings eben NICHT!
Und ich glaube kaum, dass die mehrzahl solcher Frauen in die öffentlichkeit geht und sagt: Ich rauche und bin schwanger. Es wird also eine seh hohe Zahl davon geben.

lana7813
hat, glaub ich recht. Eine gestörte Körperwahrnehmung. Nur habe ich Sie nicht wirklich als großes Problem gesehen. Eine Essstörung hat Sie nur zum Teil. Morgens einen Apfel, Mittags nur ein Knäckebrot, und Abends kleine, normale Portionen.
Sie hat bestimmt 100 Bücher über Ernährung. Jede Doku über Ernährung wird geschaut. Jede Diät wird mitgemacht (unsinnigerweise) .

elubabs
Beitrag deckt sich mit meinem Plan, nur geht der nicht auf (komm ich gleich zu).

pacjam
meint, es währe ein Ersatz-Kriegsschauplatz. Sehe ich nicht so, da wir mit Ausnahme der Themen "Rauchen" und "Ernährung" eine ziemlich harmonische Beziehung haben.

pfefferminzteebeutel
sagt, "die kommt mit sich selbst nicht klar". Hmm, mag irgendwie sein.
Nun ist es allerdings schwer zu sagen, wann ein Kind sinn macht und wann nicht.
Wenn "alles perfekt" sein muss, dann sterben wir wohl schnell aus.
Ich bin der Meinung, dass Liebe und eine Voraussetzung für ein gesundes Leben gegeben sind, dann ist alles andere zu schaffen (ist vielleicht naiv von mir).


Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr mache ich mir selbst Vorwürfe, etwas falsch gemacht zu haben.
Wir lieben uns, haben bis auf das Titelthema eine sehr harmonische Beziehung.
Wir haben uns eine große Eigentumswohnung gekauft.
Genießen unser Leben gemeinsam.
Wir haben uns vor einigen Monaten verlobt.
Und solange ich die Themen "Rauchen" und "Äußeres bzw. Ernährung" nicht anspreche ist alles wunderbar.

Unsere Diskussionen laufen dummerweise ins Leere. Da Sie nach wenigen Sekunden dicht macht bringt das alles nichts. Sobald ich Ihr sage, ich würde es doch merken, dass Sie 3 Stck in wenigen Minuten geraucht hat, sucht Sie nach Ausreden und dreht den Spieß sofort um um von Ihr wegzulenken. Aus "ich glaube Ihr nicht" wird sofort "Sie glaubt mir auch nicht". Wenn ich vorschlage, wir sollten einfach noch mit der Familienplanung warten wird: "ich wolle gar keine Familie".
Sie macht dabei so dicht, dass sie unberechenbar wird.
Hat sich sogar schon Wohnungen im Internet angesehen und gesagt, das wird so nichts mit uns. Ein Paar Wochen vorher sagt sie, ich währe die Liebe Ihres Lebens und möchte für immer mit mir zusammensein (der Heiratsantrag kam von Ihr).

Sie raucht fleißig weiter und den Gedanken, dass ICH daran etwas ändern kann, habe ich aufgegeben.
Jetzt erwartet Sie irgendeine Reaktion von mir. Ich frage mich nur: Welche?
Externe Hilfe will sie nicht und ICH bin kein Therapeut oder Psychater, ich glaube mittlerwile, ICH brauche einen.
Das hört sich vielleicht dumm an, aber ich weiß nicht, wie ich ein Gespräch starten kann.
Ich weiß nichtmal, was ich sagen will.

Könnt Ihr mir da vielleicht helfen?

Hallo Tobias,
pacjam hat dir in seinen gewohnt launischen Worten beschrieben, dass das Raucherthema ein Ersatzkriegs-Schauspielplatz ist. Ich vertrete dieselbe These. Rauchen ihrerseits ist die einzige Möglichkeit, dir in Erinnerung zu rufen, dass bei euch fundamental was im Arsch ist. Aber, hey, wenn ich dich frage, ist ja alles bestens: ihr lebt wunderbar zusammen, du darfst nur das Thema nicht auf ein, zwei Komplexe bringen, sonst hängt der Haussegen schief.

Merkst du was?

Ich bleibe bei meiner düsteren Einschätzung der Situation: sie will keine Therapie machen und du willst nicht einsehen, dass ihr ein fettes Problem habt. Die fette Wohnung mit ihren fetten Raten mag euch noch eine Weile zusammenhalten - schlicht aus wirtschaftlichen Notwendigkeiten heraus, aber mit eurer Beziehung, lieber Tobias, mit der ist echt was grundsätzlich nicht in Ordnung. Je schneller du das einsiehst, desto schmerzärmer wirst du aus dieser Nummer wieder raus kommen. Denn eine Zukunft sehe ich nicht für euch.

Freundliche Grüße,
Christoph

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25. September 2013 um 10:35
In Antwort auf bellis0815


Also für mich sieht es so aus, als hättest Du Deine Entscheidung getroffen und suchst eigentlich nur noch entsprechende gute Gründe dafür.

Wie wäre es mit: Wenn ihr Kinder wollt, dann ist jetzt die beste Zeit dafür, wenn ihr noch älter werded, steigen die Risiken einer Schwangerschaft und vor allem die für das Kind. Also lass Dir von ihr nicht die Zeit stehlen, in der Du Vater werden könntest, aber wenn sie keine will, dann wirst Du Dir jetzt eine Frau suchen müssen, die tatsächlich eine Familie gründen will. Du hast einfach nicht die Zeit, noch jahrelang ihren Unfug mitzumachen, denn dann wird es für Dich zu spät sein.
Also stell ihr ein Ultimatum, wenn sie nicht innerhalb der nächsten drei Monate mit dem Rauchen aufhört, dann trennst Du Dich von ihr und suchst Dir eine andere. Sie soll sich entscheiden, Du oder das Rauchen, so einfach kann das sein.

Hallo bella,
dieses Ultimatum liegt auf der Hand, aber es wird nicht ausgesprochen werden, da alle Beteiligten längst wissen, wie die Antwort darauf ausfallen würde. Wie gesagt, die Raucherei ist bei diesem Paar nur ein Stellvertreterkrieg.

Deren wahre Probleme sind andere und viel ernstere. Ich glaube nicht, dass diese Beiden noch eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft haben.

Freundliche Grüße,
Christoph

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25. September 2013 um 12:18

Hallo bellis0815
was meinst du mit "Entscheidung"?
Ich wünsche mir ein Leben mit dieser Frau und keiner anderen.
Das ist meine tiefe Überzeugung.

Ein Ultimatum stellen? Ja, ich weiß wie da die Antwort aussieht.
Sie wird sich trennen, da bin ich mir sicher.

Das wird Sie aber machen, weil ich es nicht geschafft habe Ihr glaubhaft zu vermitteln, dass ich wirklich eine Familie gründen möchte.

Oder aber weil SIE Gründe voranschiebt um sich nicht mit sich und Ihren Körpfer beschäftigen zu müssen.

Sie ist wie Sie ist und das muss ich hinnehmen, könnte man sagen.
Aber Sie hat ein Problem mit sich und ich weiß nicht, wie ich Ihr helfen kann. Ich finde anscheind nicht die richtigen Worte um Ihr zu vermitteln, dass Sie Hilfe braucht.
Was bringt es Ihr, wenn Sie sich trennt und beim nächsten genau die gleichen Probleme hat?
Sie sagte mal, dass sie den Fehler gemacht hat und bei den kleinsten Problemen gleich schluss gemacht hat.
Das wolle Sie bei mir andern machen, weil Sie mit dieser Art langfristig unglücklich ist.
Das hat Sie immerhin 4Jahre geschafft, allerdings habe ich (dummerweise) unbequeme Themen versucht zu umgehen.

Ich wünsche mir nichts sehnlicher als mit Ihr eine glückliche Zukunft zu verbringen. Wie einsam währe die Welt, wenn jeder der ein Problem hat sich gleich trennt?


Ich wusste (annähernd), worauf ich mich eingelassen habe und stehe zu Ihr.
Daher möchte ich auch irgendwie eine Lösung herbeiführen.

Die Lösung mit dem Ultimatum klingt auf den ersten Blick ja sinnvoll.
Da ich die Antwort allerdings kenne ist das eher ein verzweifelter Versuch das Gewissen rein zu waschen und mit einer Trennung klarzukommen. Ganz nach dem Motto: Ich habe Dir ja die Wahl gelassen.

Die Wahl würde ich Ihr damit nicht geben.
Wer so ein Problem mit sich hat reagiert nicht logisch.

Mein Vorschlag mit der Paartherapie war ja ein Versuch, dass jemand externes seinen Senf dazu gibt. Wenn ich Ihr sage: Du hast ein Problem mit Dir und deinem Körper wird Sie mir eher in die Luft gehen und mir einen Schuh gegen den Kopf werfen.
Da Sie das kathegorisch abgelehnt hat, obwohl dabei im Raum stand, das WIR ein Problem haben und nicht Sie überlege ich nun, was ich noch tun könnte.

1. Ultimatum = Trennung

2. Weiterlaufen lassen und verhüten = Trennung, weil mir unterstellt wird, ich wolle keine Familie

3. Weiterlaufen lassen und nicht verhüten = Bin ich dagegen

4. Weiterlaufen lassen und keinen Sex mehr = Kein Sex ist auch keine Lösung

5. Sie hört auf zu rauchen oder reduziert zumindest = Ich wüsste, dass Sie es mit dem Kinderwunsch und unserer Zukunft erst meint, ist aber unwahrscheinlich

6. Reden und Kompromiss erarbeiten = Keine Ahnung wie ich das anstellen soll



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25. September 2013 um 12:51

Hm
Es wäre tatsächlich sinnvoller, wenn deine Freundin vor einer Schwangerschaft aufhören würde.
Wie du es hier beschrieben hast, klingt es für mich als sei sie durchaus eine starke Raucherin.
Auch, wenn alle immer die Mütter verurteilen, die während einer Schwangerschaft rauchen:
Medizinisch betrachtet ist es für das Kind mehr als schädlich, wenn es den "Entzug" der Mutter mitmacht. Starke Raucher sollten also im Falle einer Schwangerschaft nicht von 100 auf 0, sondern das Rauchen STARK, aber zunächst nicht GANZ reduzieren. Natürlich im Laufe der Schwangerschaft schon, aber nicht von jetzt auf gleich. So ist zwar das Kind nicht dem Entzug ausgesetzt, aber den ebenfalls schädlichen Zigaretten. Versuch es mal mit diesem Argument! Vielleicht hört sie dann auf .. es wäre auf jeden Fall WESENTLICH SINNVOLLER VOR DER SCHWANGERSCHAFT aufzuhören. In JEDER Hinsicht! Sag ihr, dass das Kind sonst den Entzug mitmacht und dies auch schädlich ist.
Da ihr das ganze ja offensichtlich plant, hat sie im Gegensatz zu anderen Frauen ZEIT VORZUSORGEN UND AUFZUHÖREN!!

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25. September 2013 um 13:28
In Antwort auf tobias1982

Hallo bellis0815
was meinst du mit "Entscheidung"?
Ich wünsche mir ein Leben mit dieser Frau und keiner anderen.
Das ist meine tiefe Überzeugung.

Ein Ultimatum stellen? Ja, ich weiß wie da die Antwort aussieht.
Sie wird sich trennen, da bin ich mir sicher.

Das wird Sie aber machen, weil ich es nicht geschafft habe Ihr glaubhaft zu vermitteln, dass ich wirklich eine Familie gründen möchte.

Oder aber weil SIE Gründe voranschiebt um sich nicht mit sich und Ihren Körpfer beschäftigen zu müssen.

Sie ist wie Sie ist und das muss ich hinnehmen, könnte man sagen.
Aber Sie hat ein Problem mit sich und ich weiß nicht, wie ich Ihr helfen kann. Ich finde anscheind nicht die richtigen Worte um Ihr zu vermitteln, dass Sie Hilfe braucht.
Was bringt es Ihr, wenn Sie sich trennt und beim nächsten genau die gleichen Probleme hat?
Sie sagte mal, dass sie den Fehler gemacht hat und bei den kleinsten Problemen gleich schluss gemacht hat.
Das wolle Sie bei mir andern machen, weil Sie mit dieser Art langfristig unglücklich ist.
Das hat Sie immerhin 4Jahre geschafft, allerdings habe ich (dummerweise) unbequeme Themen versucht zu umgehen.

Ich wünsche mir nichts sehnlicher als mit Ihr eine glückliche Zukunft zu verbringen. Wie einsam währe die Welt, wenn jeder der ein Problem hat sich gleich trennt?


Ich wusste (annähernd), worauf ich mich eingelassen habe und stehe zu Ihr.
Daher möchte ich auch irgendwie eine Lösung herbeiführen.

Die Lösung mit dem Ultimatum klingt auf den ersten Blick ja sinnvoll.
Da ich die Antwort allerdings kenne ist das eher ein verzweifelter Versuch das Gewissen rein zu waschen und mit einer Trennung klarzukommen. Ganz nach dem Motto: Ich habe Dir ja die Wahl gelassen.

Die Wahl würde ich Ihr damit nicht geben.
Wer so ein Problem mit sich hat reagiert nicht logisch.

Mein Vorschlag mit der Paartherapie war ja ein Versuch, dass jemand externes seinen Senf dazu gibt. Wenn ich Ihr sage: Du hast ein Problem mit Dir und deinem Körper wird Sie mir eher in die Luft gehen und mir einen Schuh gegen den Kopf werfen.
Da Sie das kathegorisch abgelehnt hat, obwohl dabei im Raum stand, das WIR ein Problem haben und nicht Sie überlege ich nun, was ich noch tun könnte.

1. Ultimatum = Trennung

2. Weiterlaufen lassen und verhüten = Trennung, weil mir unterstellt wird, ich wolle keine Familie

3. Weiterlaufen lassen und nicht verhüten = Bin ich dagegen

4. Weiterlaufen lassen und keinen Sex mehr = Kein Sex ist auch keine Lösung

5. Sie hört auf zu rauchen oder reduziert zumindest = Ich wüsste, dass Sie es mit dem Kinderwunsch und unserer Zukunft erst meint, ist aber unwahrscheinlich

6. Reden und Kompromiss erarbeiten = Keine Ahnung wie ich das anstellen soll



Okay
versuchen wirs mal:
Erstmal, Paartherapie funktioniert so nicht, eigentlich läuft sie darauf hinaus, dass jemand externes einen dazu bringt, zu sagen (natürlich schön vorsichtig), was einem an dem Anderen auf den Keks geht.

Also, Tennung kommt für Dich in keinem Fall in Frage, daher steht die Entscheidung an, Kinder oder keine Kinder?
Keine Kinder ist einfach:
Option 3: Lösung: Sag ihr einfach nicht, dass Du verhütest, lass eine Vasektomie machen und verschweig sie ihr. (Lässt sich auch fast immer ohne größere Probleme rückgängig machen)
Kinder ist schwieriger:
Treibt Ihr Sport? Dann sportet zusammen und arbeitet so die 200 Extrakalorien ab, die durch das Nichtrauchen entstehen.
Macht einen rauchfreien Aktivurlaub als "Testlauf" für die Schwangerschaftszeit.
Sag ihr, dass Du bereit bist, alles mitzumachen, was ihr die Entwöhnung leichter machen würde und ihr Gewicht in Grenzen hielte.
Hab ihr Bekannte mit kleinen Kindern? Unternehmt viel mit denen, kleine Kinder scheinen seltsamerweise ansteckend zu sein. (Zeig ihr, was für ein toller Papa Du sein könntest.

Geh mal allein zu Therapeuten und frag, welche Art von Hilfe wohl hilfreich sein könnte. Und beim nächsten Mal nimm sie einfach mit. (Oder auch nicht)

Vielleicht sag ihr ganz direkt, dass sie die Einzige für Dich ist, dass Du Dein Leben mit ihr verbringen willst, sei es nun mit Kindern oder ohne Kindern, aber lieber wäre es Dir mit Kindern.

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25. September 2013 um 14:42

@kitti0804: Da liegst du vollkommen falsch!
http://www.wunschkinder.net/infosammlung/RauchenInDerSchwangerschaft

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25. September 2013 um 16:39
In Antwort auf bellis0815

Okay
versuchen wirs mal:
Erstmal, Paartherapie funktioniert so nicht, eigentlich läuft sie darauf hinaus, dass jemand externes einen dazu bringt, zu sagen (natürlich schön vorsichtig), was einem an dem Anderen auf den Keks geht.

Also, Tennung kommt für Dich in keinem Fall in Frage, daher steht die Entscheidung an, Kinder oder keine Kinder?
Keine Kinder ist einfach:
Option 3: Lösung: Sag ihr einfach nicht, dass Du verhütest, lass eine Vasektomie machen und verschweig sie ihr. (Lässt sich auch fast immer ohne größere Probleme rückgängig machen)
Kinder ist schwieriger:
Treibt Ihr Sport? Dann sportet zusammen und arbeitet so die 200 Extrakalorien ab, die durch das Nichtrauchen entstehen.
Macht einen rauchfreien Aktivurlaub als "Testlauf" für die Schwangerschaftszeit.
Sag ihr, dass Du bereit bist, alles mitzumachen, was ihr die Entwöhnung leichter machen würde und ihr Gewicht in Grenzen hielte.
Hab ihr Bekannte mit kleinen Kindern? Unternehmt viel mit denen, kleine Kinder scheinen seltsamerweise ansteckend zu sein. (Zeig ihr, was für ein toller Papa Du sein könntest.

Geh mal allein zu Therapeuten und frag, welche Art von Hilfe wohl hilfreich sein könnte. Und beim nächsten Mal nimm sie einfach mit. (Oder auch nicht)

Vielleicht sag ihr ganz direkt, dass sie die Einzige für Dich ist, dass Du Dein Leben mit ihr verbringen willst, sei es nun mit Kindern oder ohne Kindern, aber lieber wäre es Dir mit Kindern.

Danke bellis0815!
Das sind tolle Gedanken und Ideen die du hast.
Neue Impulse, das ist es was ich brauche!

Eine Vasektomie rückgängig zu machen ist nicht ganz so leicht durchzuführen. Soll wohl ein komplizierter Eingriff sein.
Außerdem wird es nichts bringen. Wenn, dann würd ich Ihr davon ja erzählen und dann bringt es nichts. Und wenn ich es nicht erzähle währe ich an Ihrer Stelle verständlicher weise extrem sauer.

Einen rauchfreien Aktivurlaub hab ich schon vorgeschlagen.
Sie hat es sich vorgenommen und hat es leider bereits am ersten Tag geraucht.

Ich würde alles tun, um Sie zu unterstützten was in meiner Macht liegt, das habe ich auch schon mehrfach angeboten.
Ich würde Ihr einen Ernährungscoach täglich bezahlen und zur Not aus Timbuktu einfliegen lassen (ich finanziell gut ausgestattet).
Was es an Hilfen gibt: Kurse, Bücher, Therapeuten, Hilfsmittel, ich würde Ihr alles besorgen.

Im Familienkreis haben wir Kinder. Sie hat vor zwei Wochen noch gesagt: Die Kinder lieben dich, weil ich soviel mit Ihnen unternehme.

Alleine zum Therapeuten zu gehen ist eine sehr gute Idee.
Ich weiß aber nicht zu welchem?
- Beziehungsberatung?
- Suchtberatung?
- Ernährungsberatung?


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25. September 2013 um 17:06

@soluses2
ist das ein Österreichischer Dialekt oder hast du nur zu schnell getippt? Verstehe kein Wort!

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25. September 2013 um 18:27
In Antwort auf tobias1982

Danke bellis0815!
Das sind tolle Gedanken und Ideen die du hast.
Neue Impulse, das ist es was ich brauche!

Eine Vasektomie rückgängig zu machen ist nicht ganz so leicht durchzuführen. Soll wohl ein komplizierter Eingriff sein.
Außerdem wird es nichts bringen. Wenn, dann würd ich Ihr davon ja erzählen und dann bringt es nichts. Und wenn ich es nicht erzähle währe ich an Ihrer Stelle verständlicher weise extrem sauer.

Einen rauchfreien Aktivurlaub hab ich schon vorgeschlagen.
Sie hat es sich vorgenommen und hat es leider bereits am ersten Tag geraucht.

Ich würde alles tun, um Sie zu unterstützten was in meiner Macht liegt, das habe ich auch schon mehrfach angeboten.
Ich würde Ihr einen Ernährungscoach täglich bezahlen und zur Not aus Timbuktu einfliegen lassen (ich finanziell gut ausgestattet).
Was es an Hilfen gibt: Kurse, Bücher, Therapeuten, Hilfsmittel, ich würde Ihr alles besorgen.

Im Familienkreis haben wir Kinder. Sie hat vor zwei Wochen noch gesagt: Die Kinder lieben dich, weil ich soviel mit Ihnen unternehme.

Alleine zum Therapeuten zu gehen ist eine sehr gute Idee.
Ich weiß aber nicht zu welchem?
- Beziehungsberatung?
- Suchtberatung?
- Ernährungsberatung?



Du gehst einfach zu irgendeinem Püschologen und der sagt Dir dann, welche Sorte Spezialist die richtige für Dein Anliegen wäre.

Also ehrlich gesagt, die Geschichte mit der Vasektomie war nicht wirklich ernst gemeint, tschuldigung.

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25. September 2013 um 18:30
In Antwort auf py158

Hallo bella,
dieses Ultimatum liegt auf der Hand, aber es wird nicht ausgesprochen werden, da alle Beteiligten längst wissen, wie die Antwort darauf ausfallen würde. Wie gesagt, die Raucherei ist bei diesem Paar nur ein Stellvertreterkrieg.

Deren wahre Probleme sind andere und viel ernstere. Ich glaube nicht, dass diese Beiden noch eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft haben.

Freundliche Grüße,
Christoph

Möglich
aber irgendwie habens die Zwei bis hier hin geschafft und ehrlich gesagt halte ich das für ne echte Leistung.
Wäre schade, wenn man das jetzt einfach abhaken würde.

Ich finde, die Sache ist einen Versuch wert, oder zwei.

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25. September 2013 um 21:23

Das wars wohl.
sie packt gerade und will ausziehen

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26. September 2013 um 8:45
In Antwort auf tobias1982

Das wars wohl.
sie packt gerade und will ausziehen

Reisende
soll man nicht aufhalten...

Insgesamt im Rahmen der Erwartungen, würd ich sagen.

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26. September 2013 um 15:19
In Antwort auf tobias1982

Das wars wohl.
sie packt gerade und will ausziehen


Tut mir leid, das wird dich nicht trösten, aber vermutlich war das das Ende mit Schrecken, statt des Schreckens ohne Ende.
Kopf hoch! Alles wird sich finden!

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27. September 2013 um 8:25
In Antwort auf tobias1982

Das wars wohl.
sie packt gerade und will ausziehen

Du hast eine Illusion verloren
und die Möglichkeit auf eine glückliche Zukunft gewonnen.

Das war schwer und tut weh. Trotzdem gratuliere ich.

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28. September 2013 um 5:05

Raucher
Ich kenne viele Raucher, die (gesunde) kinder haben. Irgendwie scheinen das also auch die Raucher hinzubekommen...

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28. September 2013 um 10:43

Früher
haben Ärzte Frauen sogar dazu geraten, in der Schwangerschaft zu rauchen. Die Kinder blieben kleiner und die Geburt wurde leichter.

Aber früher hat man Menschen auch zur Ader gelassen...

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2. Oktober 2013 um 4:26


Ich denke, die meisten Raucher verzichten während der Schwangerschaft.

Wenn nicht, dann hätten ja alle Raucherpärchen geschädigten Nachwuchs bzw. es gäbe gar nicht so viele Babys mehr (wenn die Raucher alle "verzichten" würden).

Raucher schaffen das ja auch, anlässlich einer OP kurzzeitig aufzuhören...

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2. Oktober 2013 um 14:23
In Antwort auf heartsease


Ich denke, die meisten Raucher verzichten während der Schwangerschaft.

Wenn nicht, dann hätten ja alle Raucherpärchen geschädigten Nachwuchs bzw. es gäbe gar nicht so viele Babys mehr (wenn die Raucher alle "verzichten" würden).

Raucher schaffen das ja auch, anlässlich einer OP kurzzeitig aufzuhören...

Das ist wunschdenken....
Leider verzichten die meisten raucher NICHT!!

Laut einer Studie der Uni Greifswald rauchen die hälfe aller Frauen einfach weiter! (siehe Link)
http://www.mamiweb.de/familie/rauchen-in-der-schwangerschaft-die-unterschaetzte-gefahr-/1

Andere Umfragen sagen aus, das 60-70% der Frauen stumpf weiterrauchen.
Es gibt auch Umfragen, da liegt die Zahl bei 40%

Die Zahlen der unterschiedlichen Studien weichen zwar ab, erschreckend sind Sie aber alle!

Die Frauen "hoffen", dass Sie es schaffen.
Hoffen auf einen "Impuls" damit es leichter geht.
"Das wird schon, wenn ich Schwanger bin fällt es betimmt leichter"

Wer so denkt, sollte sich bitte die folgenden Forumsbeiträge durchlesen, die immer wieder bestätigen:
DIE MEHRZAHL SCHAFFT ES NICHT, siehe nachfolgende Beiträge:

http://www.gutefrage.net/frage/ich-bin-schwanger-und-kann-das-rauchen-einfach-nicht-lassen-das-schlechte-gewissen-macht-mich-alle-wer-hilft
http://www.med1.de/Forum/Schwangerschaft/381443/

Und wer jetzt sagt:
- Es muss von IHR kommen und
- Das geht nur, wenn kein Druck da ist

Wenn man erst bis zu Schwangerschaft mit dem aufhören wartet, hat man doch dann einen extrem großen Druck, größer gehts doch kaum.

Zitat: "Das schlechte Gewissen macht mich alle"
Eine Aussage, die bestimmt auch von anderen werdenen Müttern kommt.

WARUM ALSO ERST WARTEN BIS MAN SCHWANGER IST ???

Damit man dann noch mehr "Druck hat"?
Damit man dann zu der Nikotinsucht auch noch zusätzlichen Stress dem Kind aussetzt?
Nur, weil man "hofft", dass man in der Schwangerschafft nicht raucht und bloß vorher nicht an sich arbeiten will?

Wir sind doch keine Tiere, die nicht an morgen denken.
Und Raucher sind doch auch nicht alle dumm und verantwortungslos.
Das wird mir kein Mensch erklären können.

Ich weiß, ich kann hier noch soviele Studien, zahlen, fakten und was weiß ich hier vortragen.
ES WIRD NICHTS BRINGEN, und das lässt mich verzweifeln.


"Ich kenne viele Raucher, die (gesunde) kinder haben"
"Ich denke, die meisten Raucher verzichten während der Schwangerschaft."

Unwissenheit oder Dummheit, was ist gefählicher?
Naja, geht hier jetzt nicht mehr um mich, nur schade, dass wenn man die steigenden Zahlen rauchender Mütter sieht anscheind die Tabacklobby gewinnt.


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2. Oktober 2013 um 15:13
In Antwort auf tobias1982

Das ist wunschdenken....
Leider verzichten die meisten raucher NICHT!!

Laut einer Studie der Uni Greifswald rauchen die hälfe aller Frauen einfach weiter! (siehe Link)
http://www.mamiweb.de/familie/rauchen-in-der-schwangerschaft-die-unterschaetzte-gefahr-/1

Andere Umfragen sagen aus, das 60-70% der Frauen stumpf weiterrauchen.
Es gibt auch Umfragen, da liegt die Zahl bei 40%

Die Zahlen der unterschiedlichen Studien weichen zwar ab, erschreckend sind Sie aber alle!

Die Frauen "hoffen", dass Sie es schaffen.
Hoffen auf einen "Impuls" damit es leichter geht.
"Das wird schon, wenn ich Schwanger bin fällt es betimmt leichter"

Wer so denkt, sollte sich bitte die folgenden Forumsbeiträge durchlesen, die immer wieder bestätigen:
DIE MEHRZAHL SCHAFFT ES NICHT, siehe nachfolgende Beiträge:

http://www.gutefrage.net/frage/ich-bin-schwanger-und-kann-das-rauchen-einfach-nicht-lassen-das-schlechte-gewissen-macht-mich-alle-wer-hilft
http://www.med1.de/Forum/Schwangerschaft/381443/

Und wer jetzt sagt:
- Es muss von IHR kommen und
- Das geht nur, wenn kein Druck da ist

Wenn man erst bis zu Schwangerschaft mit dem aufhören wartet, hat man doch dann einen extrem großen Druck, größer gehts doch kaum.

Zitat: "Das schlechte Gewissen macht mich alle"
Eine Aussage, die bestimmt auch von anderen werdenen Müttern kommt.

WARUM ALSO ERST WARTEN BIS MAN SCHWANGER IST ???

Damit man dann noch mehr "Druck hat"?
Damit man dann zu der Nikotinsucht auch noch zusätzlichen Stress dem Kind aussetzt?
Nur, weil man "hofft", dass man in der Schwangerschafft nicht raucht und bloß vorher nicht an sich arbeiten will?

Wir sind doch keine Tiere, die nicht an morgen denken.
Und Raucher sind doch auch nicht alle dumm und verantwortungslos.
Das wird mir kein Mensch erklären können.

Ich weiß, ich kann hier noch soviele Studien, zahlen, fakten und was weiß ich hier vortragen.
ES WIRD NICHTS BRINGEN, und das lässt mich verzweifeln.


"Ich kenne viele Raucher, die (gesunde) kinder haben"
"Ich denke, die meisten Raucher verzichten während der Schwangerschaft."

Unwissenheit oder Dummheit, was ist gefählicher?
Naja, geht hier jetzt nicht mehr um mich, nur schade, dass wenn man die steigenden Zahlen rauchender Mütter sieht anscheind die Tabacklobby gewinnt.



Ich kann Dich beruhigen: Ich habe nie in meinem Leben geraucht und werde es auch nie.

Wie erklärst Du Dir dann aber die Vielzahl gesunder Kinder, obvwohl laut Deiner Aussage die Mehrheit der Raucherinnen während der Schwangerschaft nicht aufhört?

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2. Oktober 2013 um 16:38
In Antwort auf heartsease


Ich kann Dich beruhigen: Ich habe nie in meinem Leben geraucht und werde es auch nie.

Wie erklärst Du Dir dann aber die Vielzahl gesunder Kinder, obvwohl laut Deiner Aussage die Mehrheit der Raucherinnen während der Schwangerschaft nicht aufhört?

Ist ja auch nicht böse gemeint.
20% aller Frauen in Deutschland rauchen.
Wenn davon 50% weiterrauchen, rauchen 10% aller Frauen in der Schwangerschaft.
Jedes 10te Kind ist also ein Raucherkind.

Durch das Rauchen in der Schwangerschaft wird das Risiko für die folgenden Krankheiten nachweislich erhöht. (Das heißt nicht, dass Sie eintreten MÜSSEN)

- Hirnschäden
- Missbildung
- Astma
- Allergien
- Kindstod
- Osteoporose
- Unfruchtbarkeit
- Frühgeburt
- Hyperaktivität (ADHS)
- Lernschwierigkeiten
- Mongolismus
- Sprachstörungen
- Verhaltensstörungen
- Blutkrebsrisiko
- Mangelnde Intelligenz 10Zigaretten/Tag = 9 IQ Punkte weniger
- verminderte Lungenfunktion
- Erhöhtes Abhängigkeitsrisiko
- Zellschäden
- Risiko Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
- Wachtumsstörungen
- Entzugssysmtome bei Geburt

Dabei sind Punkte, die erst nach vielen Jahren bekannt werden, z.B. Allergien, Astma, Lernschwierigkeiten.
Und wer bitteschön kann jetzt behaupten: Ich habe geraucht und mein Kind ist gesund???

Klar kann man nicht sagen: Die Mutter hat bestimmt in der Schwangerschaft geraucht, wenn ein 20jähriger plötzlich eine Allergie, Astma oder Blutkrebs bekommt.

Klar kann es auch sein, dass die Mutter 20Minuten zu lange im Stau bei offenem Fenster stand oder das Obst mit Chemie gespritzt wurde und Sie nicht richtig abgewaschen hat.
Oder es könnte auch die Weinachtspraline mit Alcohol "schuld" dran sein. Die Welt ist voller Risiken und es gibt noch 1000 weitere Dinge die man hier aufzählen kann.
Ein Grund mehr, eine so sinnlose Sache wie das Rauchen für das Kind wegzulassen.

Es gibt Dinge, die wir den Kind bewusst antun (Rauchen oder Alkohol) und unbewusst auf die wir wenig oder gar keinen Einfluss haben (Risiken des Lebens wie z.B. Luftbelastung).
Macht es da nicht Sinn die Risiken auf die wir am leichtesten Einfluss haben im Vorfeld abzustellen?

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2. Oktober 2013 um 16:57

Rauchen
Ich habe in der Hinsicht Erfahrungen, dass man eigentlich recht wenig dafür tun kann, dass jemand mit dem Rauchen aufhört. Diese Person muss von sich aus das Rauchen aufgeben. Jeder, der wirklich aufhören will, schafft das.

Natürlich bringen auch Raucherin gesunde Kinder zur Welt. Aber es besteht immer ein großes Risiko. Das Rauchen verengt die Blutgefäße, es kommt zu einer Unterversorgung des Kindes, es schnürt dem Kind die Luft.
Rauchen in der Schwangerschaft kann sehr schädlich für das Kind sein.
Es ist besser das Rauchen wenigstens in der Schwangerschaft zu unterlassen.

Wer wirklich abnehmen will, nutzt andere Wege. Die ein paar Kilos mehr oder das bisschen Fettpölsterchen mehr, schadet der Gesundheit nicht, das Rauchen schon.


Klar können auch Raucher lange leben, aber: man nimmt sich selbst die Luft, die Haut altert viel früher, man schadet den Mitmenschen um sich herum, man stört sie mit dem Geruch. Rauchen ist immer wesentlicher Risikofaktor für viele Krankheiten. Man nimmt sich selbst Lebensqualität.



Du kannst einem Raucher sagen was du willst, du kannst ihnen die schlimmsten Geschichten erzählen, solange die Person nicht aufhören will, ist alles nutzlos. Es muss bei der Person "klick" machen.
Es ist eine schlimme Sucht. Ich habe oft erlebt, wie aggressiv Menschen werden können, wenn sie nicht an ihre Zigarette kommen.
Es besteht auch immer die Gefahr, dass sie das Rauchen nach einer Zeit sogar intensivieren. Beispielsweise vor dem Frühstück Rauchen, was total schädlich ist....
Rauchen ist ein Risikofaktor später an COPD zu erkranken, was sich durch Auswurf und Atemnot kennzeichnet.....

Es ist ihre Entscheidung ob sie weiterhin rauchen will.. Entweder du kannst das akzeptieren oder nicht. Ändern wirst du sie nicht und die professionelle Hilfe muss sie auch selber wollen.......


"""""""Wir streiten uns jetzt also seit mittlerweile 4 Monate um dieses Thema, keine gute Basis für eine Familienplanung."""""""""""""

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich das auch in 20 Jahren nicht ändern wird, wenn sie weiterhin Raucherin bleibt.



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7. Oktober 2013 um 11:15
In Antwort auf tobias1982

Ist ja auch nicht böse gemeint.
20% aller Frauen in Deutschland rauchen.
Wenn davon 50% weiterrauchen, rauchen 10% aller Frauen in der Schwangerschaft.
Jedes 10te Kind ist also ein Raucherkind.

Durch das Rauchen in der Schwangerschaft wird das Risiko für die folgenden Krankheiten nachweislich erhöht. (Das heißt nicht, dass Sie eintreten MÜSSEN)

- Hirnschäden
- Missbildung
- Astma
- Allergien
- Kindstod
- Osteoporose
- Unfruchtbarkeit
- Frühgeburt
- Hyperaktivität (ADHS)
- Lernschwierigkeiten
- Mongolismus
- Sprachstörungen
- Verhaltensstörungen
- Blutkrebsrisiko
- Mangelnde Intelligenz 10Zigaretten/Tag = 9 IQ Punkte weniger
- verminderte Lungenfunktion
- Erhöhtes Abhängigkeitsrisiko
- Zellschäden
- Risiko Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
- Wachtumsstörungen
- Entzugssysmtome bei Geburt

Dabei sind Punkte, die erst nach vielen Jahren bekannt werden, z.B. Allergien, Astma, Lernschwierigkeiten.
Und wer bitteschön kann jetzt behaupten: Ich habe geraucht und mein Kind ist gesund???

Klar kann man nicht sagen: Die Mutter hat bestimmt in der Schwangerschaft geraucht, wenn ein 20jähriger plötzlich eine Allergie, Astma oder Blutkrebs bekommt.

Klar kann es auch sein, dass die Mutter 20Minuten zu lange im Stau bei offenem Fenster stand oder das Obst mit Chemie gespritzt wurde und Sie nicht richtig abgewaschen hat.
Oder es könnte auch die Weinachtspraline mit Alcohol "schuld" dran sein. Die Welt ist voller Risiken und es gibt noch 1000 weitere Dinge die man hier aufzählen kann.
Ein Grund mehr, eine so sinnlose Sache wie das Rauchen für das Kind wegzulassen.

Es gibt Dinge, die wir den Kind bewusst antun (Rauchen oder Alkohol) und unbewusst auf die wir wenig oder gar keinen Einfluss haben (Risiken des Lebens wie z.B. Luftbelastung).
Macht es da nicht Sinn die Risiken auf die wir am leichtesten Einfluss haben im Vorfeld abzustellen?

Sinn die Risiken auf die wir am leichtesten Einfluss haben im Vorfeld abzustellen
Klar!

Allerdings stellen Raucher das Rauchen nicht einfach so ab; das gehört für die dazu wie für andere Schlafen.
Mir ist es wurscht, was andere machen. Mein Mann & ich sind Nichtraucher. Sollten wir eines Tages Kinder haben, werde diese keine Probleme wegen Rauchen haben.

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