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Ramadam

1. September 2008 um 12:41

hallo,

nur mal aus neugier, wer macht ramadam in Deutschland?
wohn in France und fast alle muslimen machen es.

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1. September 2008 um 13:37

Deutschland
also heir in deutschland ist es teil so teil so
die arabische und türkischen muslimen machen es größtenteils
wobei die albanischen es eher weniger machen, also in meinem bekanntenkreis
ist das so...
mein freund ist araber und macht es, ich soll auch mitmachen^^

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1. September 2008 um 15:11
In Antwort auf honeymoon777

Deutschland
also heir in deutschland ist es teil so teil so
die arabische und türkischen muslimen machen es größtenteils
wobei die albanischen es eher weniger machen, also in meinem bekanntenkreis
ist das so...
mein freund ist araber und macht es, ich soll auch mitmachen^^

Grins wieso sollen?
sag mal ich bin trozdem jedesmal beeindruckend wie fest er an seine religion glaubt, ich bin katholik aber mein glauben ist ein anderer...

ist das auch so bei euch, wenn ihr über religion und so spricht das du immer kontra gibst und argumentierst was anderes.?

l.g.

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1. September 2008 um 16:36

Das ist toll
würd ich auch machen...

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1. September 2008 um 17:05

Ja und wie lach
ich geb auch contra nur nicht mit der bibel sondern was ich selber denke über die welt und so...

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4. September 2008 um 15:14

Also
ein Kollege von mir, fastet nur den Ersten und Letzten Tag.
Ich habe ihn gefragt, was das bringen soll. Er meint weiß er selbst nicht, aber seine ganze Familie hat das schon immer so gemacht..
also es gibt solche und solche und manche die nur so tun als ob sie fasten...und manche die nur teils teils fasten...

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4. September 2008 um 15:21
In Antwort auf pheobe_12732715

Also
ein Kollege von mir, fastet nur den Ersten und Letzten Tag.
Ich habe ihn gefragt, was das bringen soll. Er meint weiß er selbst nicht, aber seine ganze Familie hat das schon immer so gemacht..
also es gibt solche und solche und manche die nur so tun als ob sie fasten...und manche die nur teils teils fasten...

seine ganze Familie hat das schon immer so gemacht..
das hört man oft, dass jemand etwas tut, weil die Familie es schon immer so gemacht hat. Manche wissen gar nicht was Islam ist obwohl sie sich als Muslim fühlen. Das ist Unwissenheit.
Das fasten ist aber sehr wichtig, das gehört praktisch dazu um überhaupt Muslim zu sein.
Habe Dir mal etwas kopiert, eventuell ergibt es sich, dass Du es weitergeben kannst.

"Der Islam ist auf fünf (Säulen) aufgebaut: Die Bezeugung, daß kein Gott da ist außer Allah und daß
Muhammad der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebets, dem Entrichten der Zakah, dem
Fasten im Monat Ramadan und der Pilgerfahrt zum Hause (Allahs). (Buchari, Muslim, Tirmidhi).
Das Fasten ist durch idschma (Übereinstimmung der Gelehrten) bekräftigt. Alle islamischen Gelehrten
sind sich darin einig, das Fasten eine der Säulen des Islam ist. Wer es nicht für fard (Pflicht) hält, so hat
er den Islam verlassen und ist zum Ungläubigen geworden."
http://salaf.de/swf/ibd0014.swf


"nd manche die nur so tun als ob sie fasten.."

für wen tun sie das? Das fasten ist für Allah und Er sieht alles was wir tun und nicht tun und sogar was in unseren Herzen ist. Da haben sie gar nichts davon.

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4. September 2008 um 16:56

Hey!
Ich bin zwar noch keine Muslimin, mache aber dennoch Ramdan mit und halte es auch ziemlich gut durch (ist leichter als ich dachte )
Aber ich denke, wenn man weiß, dass man zum Islam konvertieren will, sollte man es auch schonmal vorher testen, wenn man die möglichkeit hat...oder???

Lg

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5. September 2008 um 8:05
In Antwort auf lzcia_11852414

seine ganze Familie hat das schon immer so gemacht..
das hört man oft, dass jemand etwas tut, weil die Familie es schon immer so gemacht hat. Manche wissen gar nicht was Islam ist obwohl sie sich als Muslim fühlen. Das ist Unwissenheit.
Das fasten ist aber sehr wichtig, das gehört praktisch dazu um überhaupt Muslim zu sein.
Habe Dir mal etwas kopiert, eventuell ergibt es sich, dass Du es weitergeben kannst.

"Der Islam ist auf fünf (Säulen) aufgebaut: Die Bezeugung, daß kein Gott da ist außer Allah und daß
Muhammad der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebets, dem Entrichten der Zakah, dem
Fasten im Monat Ramadan und der Pilgerfahrt zum Hause (Allahs). (Buchari, Muslim, Tirmidhi).
Das Fasten ist durch idschma (Übereinstimmung der Gelehrten) bekräftigt. Alle islamischen Gelehrten
sind sich darin einig, das Fasten eine der Säulen des Islam ist. Wer es nicht für fard (Pflicht) hält, so hat
er den Islam verlassen und ist zum Ungläubigen geworden."
http://salaf.de/swf/ibd0014.swf


"nd manche die nur so tun als ob sie fasten.."

für wen tun sie das? Das fasten ist für Allah und Er sieht alles was wir tun und nicht tun und sogar was in unseren Herzen ist. Da haben sie gar nichts davon.

Mein Kollege
ist Alevit, weiß nicht ob das was damit zutun hat...ich hab die Erfahrung gemacht, dass Aleviten in der Regel eh viel lockerer mit ihrem Glauben umgehen...
Ich glaube, wenn ich ich ihm das weitergebe, wird ihn das nicht sehr interessieren

Ja, habe auch einige Kollegen, die für "zuhause" fasten, bei den Eltern tun die so, als würden die fasten aber gehen dann nach draußen treffen sich heimlich mit der Freundin oder fahren nach Mc Donalds oder ähnliches...
Doch, sie haben schon was davon...so können sie bei Familie, Verwandten Nachbarn etc so tun als wären sie voll gläbig, was sie ja versuchen uns auch immer zu erzählen...aber brauchen sich nicht wirklich abkämpfen und hungern...

Und manche verzichten halt nur auf essen oder so, aber halt nicht auf Sex und Zigaretten...also das ist meine Erfahrun, ich kenne niemanden der das wirklich durchhält (wenn dann meist nur ein paar Tage)

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5. September 2008 um 8:28
In Antwort auf pheobe_12732715

Mein Kollege
ist Alevit, weiß nicht ob das was damit zutun hat...ich hab die Erfahrung gemacht, dass Aleviten in der Regel eh viel lockerer mit ihrem Glauben umgehen...
Ich glaube, wenn ich ich ihm das weitergebe, wird ihn das nicht sehr interessieren

Ja, habe auch einige Kollegen, die für "zuhause" fasten, bei den Eltern tun die so, als würden die fasten aber gehen dann nach draußen treffen sich heimlich mit der Freundin oder fahren nach Mc Donalds oder ähnliches...
Doch, sie haben schon was davon...so können sie bei Familie, Verwandten Nachbarn etc so tun als wären sie voll gläbig, was sie ja versuchen uns auch immer zu erzählen...aber brauchen sich nicht wirklich abkämpfen und hungern...

Und manche verzichten halt nur auf essen oder so, aber halt nicht auf Sex und Zigaretten...also das ist meine Erfahrun, ich kenne niemanden der das wirklich durchhält (wenn dann meist nur ein paar Tage)

Habe ich fast geahnt
"Ja, habe auch einige Kollegen, die für "zuhause" fasten, bei den Eltern tun die so, als würden die fasten aber gehen dann nach draußen treffen sich heimlich mit der Freundin oder fahren nach Mc Donalds oder ähnliches..."

Islam ist Wahrheit und nicht solche unehrlichen Taten.

Aleviten und Islam ist ein bisschen was anderes.

Frage:

Was bedeutet Sunnit und was ist gemeint mit Aleviten ?

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah, dem Erhabenen

Diese Begriffe sind sehr unterschiedlich zu verstehen, denn beide Begriffe haben ganz andere Bedeutungen als die meisten Menschen es vorgeschrieben haben.

Die Erklärung nach Quran und Sunnah:

Entweder ist man Muslim oder kein Muslim, diese verschiedenen Gruppierungen gibt es nicht, jede Gruppierung führt zu neuen Sachen, die sehr weit entfernt vom Islam sind, durch das Einfügen neuer Sachen, verliert der Islam seine Reinheit.


Die Bedingungen für Muslime sind folgende:

1. Er muss an die sechs Säulen der Glaubenslehre (Iman) glauben und alle Erklärungen dazu nach Quran und Sahih (Authentischen) Sunnah mit der Verständnis der Gefährten vom Allahs Gesandten.

2. Er muss an die fünf Säulen des Islams glauben, wissen was diese beinhalten und danach handeln.

3. Er muss die Bedeutung und Bedingungen des Tauhid kennen und wissen wann diese nützliche für ihn ist und wann gewisse Dinge (Islam) ungültig sind.

Diese Punkte muss jeder Muslim lernen und danach praktizieren.
Wenn man weder die Punkte dazu kennt noch danach praktiziert, wie viel Islam steckt in einem? Was nützt einem dann seine Sunnit Zugehörigkeit?

Jeder kann Muslim oder Muslima werden, die Herkunft und die vorherige Religion ist unwichtig, denn Allah vergibt jedem.

Und Allah weiss es am besten



Die Frage:


Sind die Schiiten Kuffar (Nichtmuslime)?

Die Antwort:



Alles Lob gebührt Allah, dem Erhabenen.

Die Schiiten sind keine einheitliche Sekte. Es gibt sehr viele Gruppierungen, darunter auch einige, die von den Schiiten selbst als Nichtmuslime betrachten werden.
Doch uns sollen hier nur die heute existierenden schiitischen Sekten interessieren.
Hauptsächlich sind dies:
Die Imamschia
Die Zaiditen
Die Ismailiya

Dazu kommen noch:
Die Aleviten (Nusairiya)
Die Druzen

die zwei zuletzt genannten bezeichnen sich selbst als eigene Religion, weswegen hier die Antwort recht leicht ist. Alle Gelehrten sind sich einig (auch die Schiiten) dass diese zwei Gruppen keine Muslime sind sondern eine eigene Religion darstellen.

Die Frage ist nun, wie es sich mit den ersten dreien verhält.
Die Zaiditen sind der Ahl Assunna am nächsten, sie akzeptieren die drei Kalifen vor Ali (ra) und verfluchen auch die Sahaba nicht. Sie werden allgemein als Muslime betrachtet, sofern nicht einzelne Mitglieder unislamische Glaubensauffassungen haben sollten. Diese Gruppe kommt hauptsächlich im Jemen vor.

Die Imamiya:
Es handelt sich um die größte heute existierende schiitische Sekte. Die Imamiya hat sehr viele Untergruppierungen, doch sie vereint der Glaube, dass es nach dem Propheten (s) Imame gab und dass die Kalifen vor Ali (ra) unrechtmäßig waren. Die bekannteste Gruppe darunter ist die 12erSchia, welche sagt, es habe 12 Imame gegeben, wovon der letzte verschwunden sei und am Ende der Zeit wieder kommen werde.
Die Imamiya hat folgende kritische Glaubensinhalte:
1. Die Ablehnung vieler Eigenschaften Allahs
2. Der Glaube an das Allwissen und die Allmacht der Imame
3. Der Glaube an die Wiederkehr des 12 Imams ("Mahdi")
4. Der Glaube an das "Erscheinen" (d.h., dass z.B: Allahs Wissen anfangs nicht existierte sondern erst später dazu kam)
5. Der Glaube an den verborgenen Quran, der nach dem Tode des Propheten (s) offenbart wurde und den nur die Imame lesen können.
6. Das Verfluchen der Sahaba, welche sie als Apostaten (murtadd) bezeichnen.
7. Die Taqiyya, das Lügen, um die SChia positiv darzustellen, weswegen sie oft obige Punkte leugnen.
Doch all dies stammt aus ihren eigenen Büchern.

Diese Gruppe kommt im Iran, Azerbaidjan, Iraq, Pakistan, Saudi Arabien, Emirate, Afghanistan und anderen Ländern vor. Es ist die Religion fast aller Schiiten im Iran und Iraq.
Hier haben die Gelehrten eines festgelegt: einige Schiiten, die sich mehr aus Tradition dieser Sekte zugehörig fühlen, aber die Glaubensinhalte nicht kennen, werden je nach dem beurteil, was sie tatsächlich glauben und ob dies großen Kufr beinhaltet oder nicht.
Die Gelehrten (Mollas) dieser Sekte werden von fast allen Gelehrten als Nichtmuslime angesehen, da sie an obige Punkte glauben, von denen einige eindeutig Kufr sind (Allwissen der Imame, der verborgene Quran etc)
Das normale Volk wird je nach den Bid'as beurteilt, die sie haben und nach dem, was sie tatsächlich glauben. Viele Schiiten kennen ihre Sekte gar nicht wirklich, weil sie wenig Interesse an der Religion haben. Sobald aber ein Schiite der Imamiya an Punte glaubt, die eindeutig Kufr sind, so ist er auch Kafir.

Die Ismailiya:
Eine Gruppe der Batiniyya, welche an die verborgene Bedeutung des QUran glauben und die wörtliche ablehnen. Sie sind keine Muslime mehr, sofern sie nicht einfach aus Tradition sagen, sie gehören der Sekte an, aber nicht an die Aqida der Ismailiyya glauben, die vom ISlam abweicht. Auch die Batiniyya verflucht die Sahaba. Zur Batiniyya gehörte auch die Fatimiya, welche in Ägypten herrschte und das Land lange terrorisierte. Sie führten übrigens auch die Bid'a des Maulid (Mevlüt) ein.

Von den Aleviten und den Druzen (nur sehr entfernt mit der Schia verwandt) wurde bereits gesprochen, es handelt sich um andere Religionen. Ebenso auch die Bahaiten und Yeziden. Letztere werden aufgrund des Namens manchmal für muslimische Sekten gehalten, doch sie haben gar nichts mit dem Islam oder der Schia zu tun.

Abschließend lässt sich sagen:
Nicht alle Schiiten sind Nichtmuslime, man muss schauen, was diese Schiiten tatsächlich glauben und ob diese Glaubensinhalte mit dem Islam übereinstimmen oder nicht. Vorsicht ist bei der Imamiya geboten, weil sie die Taqiyya gebrauchen und ihre eigene Aqida bei Diskussionen immer wieder leugnen.



Und Allah weiss es am besten



www.islam-fetwa.de

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5. September 2008 um 8:52
In Antwort auf lzcia_11852414

Habe ich fast geahnt
"Ja, habe auch einige Kollegen, die für "zuhause" fasten, bei den Eltern tun die so, als würden die fasten aber gehen dann nach draußen treffen sich heimlich mit der Freundin oder fahren nach Mc Donalds oder ähnliches..."

Islam ist Wahrheit und nicht solche unehrlichen Taten.

Aleviten und Islam ist ein bisschen was anderes.

Frage:

Was bedeutet Sunnit und was ist gemeint mit Aleviten ?

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah, dem Erhabenen

Diese Begriffe sind sehr unterschiedlich zu verstehen, denn beide Begriffe haben ganz andere Bedeutungen als die meisten Menschen es vorgeschrieben haben.

Die Erklärung nach Quran und Sunnah:

Entweder ist man Muslim oder kein Muslim, diese verschiedenen Gruppierungen gibt es nicht, jede Gruppierung führt zu neuen Sachen, die sehr weit entfernt vom Islam sind, durch das Einfügen neuer Sachen, verliert der Islam seine Reinheit.


Die Bedingungen für Muslime sind folgende:

1. Er muss an die sechs Säulen der Glaubenslehre (Iman) glauben und alle Erklärungen dazu nach Quran und Sahih (Authentischen) Sunnah mit der Verständnis der Gefährten vom Allahs Gesandten.

2. Er muss an die fünf Säulen des Islams glauben, wissen was diese beinhalten und danach handeln.

3. Er muss die Bedeutung und Bedingungen des Tauhid kennen und wissen wann diese nützliche für ihn ist und wann gewisse Dinge (Islam) ungültig sind.

Diese Punkte muss jeder Muslim lernen und danach praktizieren.
Wenn man weder die Punkte dazu kennt noch danach praktiziert, wie viel Islam steckt in einem? Was nützt einem dann seine Sunnit Zugehörigkeit?

Jeder kann Muslim oder Muslima werden, die Herkunft und die vorherige Religion ist unwichtig, denn Allah vergibt jedem.

Und Allah weiss es am besten



Die Frage:


Sind die Schiiten Kuffar (Nichtmuslime)?

Die Antwort:



Alles Lob gebührt Allah, dem Erhabenen.

Die Schiiten sind keine einheitliche Sekte. Es gibt sehr viele Gruppierungen, darunter auch einige, die von den Schiiten selbst als Nichtmuslime betrachten werden.
Doch uns sollen hier nur die heute existierenden schiitischen Sekten interessieren.
Hauptsächlich sind dies:
Die Imamschia
Die Zaiditen
Die Ismailiya

Dazu kommen noch:
Die Aleviten (Nusairiya)
Die Druzen

die zwei zuletzt genannten bezeichnen sich selbst als eigene Religion, weswegen hier die Antwort recht leicht ist. Alle Gelehrten sind sich einig (auch die Schiiten) dass diese zwei Gruppen keine Muslime sind sondern eine eigene Religion darstellen.

Die Frage ist nun, wie es sich mit den ersten dreien verhält.
Die Zaiditen sind der Ahl Assunna am nächsten, sie akzeptieren die drei Kalifen vor Ali (ra) und verfluchen auch die Sahaba nicht. Sie werden allgemein als Muslime betrachtet, sofern nicht einzelne Mitglieder unislamische Glaubensauffassungen haben sollten. Diese Gruppe kommt hauptsächlich im Jemen vor.

Die Imamiya:
Es handelt sich um die größte heute existierende schiitische Sekte. Die Imamiya hat sehr viele Untergruppierungen, doch sie vereint der Glaube, dass es nach dem Propheten (s) Imame gab und dass die Kalifen vor Ali (ra) unrechtmäßig waren. Die bekannteste Gruppe darunter ist die 12erSchia, welche sagt, es habe 12 Imame gegeben, wovon der letzte verschwunden sei und am Ende der Zeit wieder kommen werde.
Die Imamiya hat folgende kritische Glaubensinhalte:
1. Die Ablehnung vieler Eigenschaften Allahs
2. Der Glaube an das Allwissen und die Allmacht der Imame
3. Der Glaube an die Wiederkehr des 12 Imams ("Mahdi")
4. Der Glaube an das "Erscheinen" (d.h., dass z.B: Allahs Wissen anfangs nicht existierte sondern erst später dazu kam)
5. Der Glaube an den verborgenen Quran, der nach dem Tode des Propheten (s) offenbart wurde und den nur die Imame lesen können.
6. Das Verfluchen der Sahaba, welche sie als Apostaten (murtadd) bezeichnen.
7. Die Taqiyya, das Lügen, um die SChia positiv darzustellen, weswegen sie oft obige Punkte leugnen.
Doch all dies stammt aus ihren eigenen Büchern.

Diese Gruppe kommt im Iran, Azerbaidjan, Iraq, Pakistan, Saudi Arabien, Emirate, Afghanistan und anderen Ländern vor. Es ist die Religion fast aller Schiiten im Iran und Iraq.
Hier haben die Gelehrten eines festgelegt: einige Schiiten, die sich mehr aus Tradition dieser Sekte zugehörig fühlen, aber die Glaubensinhalte nicht kennen, werden je nach dem beurteil, was sie tatsächlich glauben und ob dies großen Kufr beinhaltet oder nicht.
Die Gelehrten (Mollas) dieser Sekte werden von fast allen Gelehrten als Nichtmuslime angesehen, da sie an obige Punkte glauben, von denen einige eindeutig Kufr sind (Allwissen der Imame, der verborgene Quran etc)
Das normale Volk wird je nach den Bid'as beurteilt, die sie haben und nach dem, was sie tatsächlich glauben. Viele Schiiten kennen ihre Sekte gar nicht wirklich, weil sie wenig Interesse an der Religion haben. Sobald aber ein Schiite der Imamiya an Punte glaubt, die eindeutig Kufr sind, so ist er auch Kafir.

Die Ismailiya:
Eine Gruppe der Batiniyya, welche an die verborgene Bedeutung des QUran glauben und die wörtliche ablehnen. Sie sind keine Muslime mehr, sofern sie nicht einfach aus Tradition sagen, sie gehören der Sekte an, aber nicht an die Aqida der Ismailiyya glauben, die vom ISlam abweicht. Auch die Batiniyya verflucht die Sahaba. Zur Batiniyya gehörte auch die Fatimiya, welche in Ägypten herrschte und das Land lange terrorisierte. Sie führten übrigens auch die Bid'a des Maulid (Mevlüt) ein.

Von den Aleviten und den Druzen (nur sehr entfernt mit der Schia verwandt) wurde bereits gesprochen, es handelt sich um andere Religionen. Ebenso auch die Bahaiten und Yeziden. Letztere werden aufgrund des Namens manchmal für muslimische Sekten gehalten, doch sie haben gar nichts mit dem Islam oder der Schia zu tun.

Abschließend lässt sich sagen:
Nicht alle Schiiten sind Nichtmuslime, man muss schauen, was diese Schiiten tatsächlich glauben und ob diese Glaubensinhalte mit dem Islam übereinstimmen oder nicht. Vorsicht ist bei der Imamiya geboten, weil sie die Taqiyya gebrauchen und ihre eigene Aqida bei Diskussionen immer wieder leugnen.



Und Allah weiss es am besten



www.islam-fetwa.de

Häh?
Erklär mir doch einfach so den Unterschied zwischen Sunniten und Aleviten und nicht irgendwas kopiertes...verstehe ich eh nicht^^

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5. September 2008 um 11:17
In Antwort auf lzcia_11852414

Habe ich fast geahnt
"Ja, habe auch einige Kollegen, die für "zuhause" fasten, bei den Eltern tun die so, als würden die fasten aber gehen dann nach draußen treffen sich heimlich mit der Freundin oder fahren nach Mc Donalds oder ähnliches..."

Islam ist Wahrheit und nicht solche unehrlichen Taten.

Aleviten und Islam ist ein bisschen was anderes.

Frage:

Was bedeutet Sunnit und was ist gemeint mit Aleviten ?

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah, dem Erhabenen

Diese Begriffe sind sehr unterschiedlich zu verstehen, denn beide Begriffe haben ganz andere Bedeutungen als die meisten Menschen es vorgeschrieben haben.

Die Erklärung nach Quran und Sunnah:

Entweder ist man Muslim oder kein Muslim, diese verschiedenen Gruppierungen gibt es nicht, jede Gruppierung führt zu neuen Sachen, die sehr weit entfernt vom Islam sind, durch das Einfügen neuer Sachen, verliert der Islam seine Reinheit.


Die Bedingungen für Muslime sind folgende:

1. Er muss an die sechs Säulen der Glaubenslehre (Iman) glauben und alle Erklärungen dazu nach Quran und Sahih (Authentischen) Sunnah mit der Verständnis der Gefährten vom Allahs Gesandten.

2. Er muss an die fünf Säulen des Islams glauben, wissen was diese beinhalten und danach handeln.

3. Er muss die Bedeutung und Bedingungen des Tauhid kennen und wissen wann diese nützliche für ihn ist und wann gewisse Dinge (Islam) ungültig sind.

Diese Punkte muss jeder Muslim lernen und danach praktizieren.
Wenn man weder die Punkte dazu kennt noch danach praktiziert, wie viel Islam steckt in einem? Was nützt einem dann seine Sunnit Zugehörigkeit?

Jeder kann Muslim oder Muslima werden, die Herkunft und die vorherige Religion ist unwichtig, denn Allah vergibt jedem.

Und Allah weiss es am besten



Die Frage:


Sind die Schiiten Kuffar (Nichtmuslime)?

Die Antwort:



Alles Lob gebührt Allah, dem Erhabenen.

Die Schiiten sind keine einheitliche Sekte. Es gibt sehr viele Gruppierungen, darunter auch einige, die von den Schiiten selbst als Nichtmuslime betrachten werden.
Doch uns sollen hier nur die heute existierenden schiitischen Sekten interessieren.
Hauptsächlich sind dies:
Die Imamschia
Die Zaiditen
Die Ismailiya

Dazu kommen noch:
Die Aleviten (Nusairiya)
Die Druzen

die zwei zuletzt genannten bezeichnen sich selbst als eigene Religion, weswegen hier die Antwort recht leicht ist. Alle Gelehrten sind sich einig (auch die Schiiten) dass diese zwei Gruppen keine Muslime sind sondern eine eigene Religion darstellen.

Die Frage ist nun, wie es sich mit den ersten dreien verhält.
Die Zaiditen sind der Ahl Assunna am nächsten, sie akzeptieren die drei Kalifen vor Ali (ra) und verfluchen auch die Sahaba nicht. Sie werden allgemein als Muslime betrachtet, sofern nicht einzelne Mitglieder unislamische Glaubensauffassungen haben sollten. Diese Gruppe kommt hauptsächlich im Jemen vor.

Die Imamiya:
Es handelt sich um die größte heute existierende schiitische Sekte. Die Imamiya hat sehr viele Untergruppierungen, doch sie vereint der Glaube, dass es nach dem Propheten (s) Imame gab und dass die Kalifen vor Ali (ra) unrechtmäßig waren. Die bekannteste Gruppe darunter ist die 12erSchia, welche sagt, es habe 12 Imame gegeben, wovon der letzte verschwunden sei und am Ende der Zeit wieder kommen werde.
Die Imamiya hat folgende kritische Glaubensinhalte:
1. Die Ablehnung vieler Eigenschaften Allahs
2. Der Glaube an das Allwissen und die Allmacht der Imame
3. Der Glaube an die Wiederkehr des 12 Imams ("Mahdi")
4. Der Glaube an das "Erscheinen" (d.h., dass z.B: Allahs Wissen anfangs nicht existierte sondern erst später dazu kam)
5. Der Glaube an den verborgenen Quran, der nach dem Tode des Propheten (s) offenbart wurde und den nur die Imame lesen können.
6. Das Verfluchen der Sahaba, welche sie als Apostaten (murtadd) bezeichnen.
7. Die Taqiyya, das Lügen, um die SChia positiv darzustellen, weswegen sie oft obige Punkte leugnen.
Doch all dies stammt aus ihren eigenen Büchern.

Diese Gruppe kommt im Iran, Azerbaidjan, Iraq, Pakistan, Saudi Arabien, Emirate, Afghanistan und anderen Ländern vor. Es ist die Religion fast aller Schiiten im Iran und Iraq.
Hier haben die Gelehrten eines festgelegt: einige Schiiten, die sich mehr aus Tradition dieser Sekte zugehörig fühlen, aber die Glaubensinhalte nicht kennen, werden je nach dem beurteil, was sie tatsächlich glauben und ob dies großen Kufr beinhaltet oder nicht.
Die Gelehrten (Mollas) dieser Sekte werden von fast allen Gelehrten als Nichtmuslime angesehen, da sie an obige Punkte glauben, von denen einige eindeutig Kufr sind (Allwissen der Imame, der verborgene Quran etc)
Das normale Volk wird je nach den Bid'as beurteilt, die sie haben und nach dem, was sie tatsächlich glauben. Viele Schiiten kennen ihre Sekte gar nicht wirklich, weil sie wenig Interesse an der Religion haben. Sobald aber ein Schiite der Imamiya an Punte glaubt, die eindeutig Kufr sind, so ist er auch Kafir.

Die Ismailiya:
Eine Gruppe der Batiniyya, welche an die verborgene Bedeutung des QUran glauben und die wörtliche ablehnen. Sie sind keine Muslime mehr, sofern sie nicht einfach aus Tradition sagen, sie gehören der Sekte an, aber nicht an die Aqida der Ismailiyya glauben, die vom ISlam abweicht. Auch die Batiniyya verflucht die Sahaba. Zur Batiniyya gehörte auch die Fatimiya, welche in Ägypten herrschte und das Land lange terrorisierte. Sie führten übrigens auch die Bid'a des Maulid (Mevlüt) ein.

Von den Aleviten und den Druzen (nur sehr entfernt mit der Schia verwandt) wurde bereits gesprochen, es handelt sich um andere Religionen. Ebenso auch die Bahaiten und Yeziden. Letztere werden aufgrund des Namens manchmal für muslimische Sekten gehalten, doch sie haben gar nichts mit dem Islam oder der Schia zu tun.

Abschließend lässt sich sagen:
Nicht alle Schiiten sind Nichtmuslime, man muss schauen, was diese Schiiten tatsächlich glauben und ob diese Glaubensinhalte mit dem Islam übereinstimmen oder nicht. Vorsicht ist bei der Imamiya geboten, weil sie die Taqiyya gebrauchen und ihre eigene Aqida bei Diskussionen immer wieder leugnen.



Und Allah weiss es am besten



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Du kennst
dich aber gut aus..bist du nun muslimin oder nicht? habe dich das schon einmal gefragt.
ein anständiger moslem dürfte dann auch nicht trinken od. schweinefleisch essen, machen aber trotzdem viele!!!
jeder macht wie er meint.

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5. September 2008 um 11:34
In Antwort auf iabha_11863891

Du kennst
dich aber gut aus..bist du nun muslimin oder nicht? habe dich das schon einmal gefragt.
ein anständiger moslem dürfte dann auch nicht trinken od. schweinefleisch essen, machen aber trotzdem viele!!!
jeder macht wie er meint.

Genau
jeder wie er will, aber nach außen immer einen auf gut gläubig machen...kenne das zu genüge meine Kollegen sind überwiegend Türken und naja ich habe schon endlose Diskussionen geführt, weil sich immer mehr rausstellt das alle ja so ehrfürchtig sind und so gläubig aber gerade die männlichen Muslime sich meist nur das raussuchen was ihnen gefällt

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5. September 2008 um 13:29
In Antwort auf pheobe_12732715

Genau
jeder wie er will, aber nach außen immer einen auf gut gläubig machen...kenne das zu genüge meine Kollegen sind überwiegend Türken und naja ich habe schon endlose Diskussionen geführt, weil sich immer mehr rausstellt das alle ja so ehrfürchtig sind und so gläubig aber gerade die männlichen Muslime sich meist nur das raussuchen was ihnen gefällt

Wie
Recht du doch hast.
Kenne ich auch sehr gut, sich immer aufspielen ach wie bin ich doch ein gläubiger toller moslem...
entweder macht man s ganz od. gar nicht.
und sich dann über andere aufregen, oder?

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5. September 2008 um 13:36
In Antwort auf iabha_11863891

Wie
Recht du doch hast.
Kenne ich auch sehr gut, sich immer aufspielen ach wie bin ich doch ein gläubiger toller moslem...
entweder macht man s ganz od. gar nicht.
und sich dann über andere aufregen, oder?

Genau
über andere aufregen ist auch gut wenn sie ertappt werden alles abstreiten also ich kann mich noch zu gut an das Gespräch eines sehr guten Freundes erinnern, er hatte geheiratet und ich war mit ihm und seiner Frau was trinken als sie auf Toilette ging nutzte ich die Chance der Stunde um ihn auf mein neues Wissen anzusprechen, also sagte ich: Du ich hab gehört, dass es eine rießen große Sünde ist, wenn der man der keine Jungfrau mehr ist eine Jungfrau heiratet mein Kollege grinste dann nur und sagte pssst darüber reden wir nicht!
Ab da an, war mir alles so klar.....

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5. September 2008 um 13:52
In Antwort auf pheobe_12732715

Genau
über andere aufregen ist auch gut wenn sie ertappt werden alles abstreiten also ich kann mich noch zu gut an das Gespräch eines sehr guten Freundes erinnern, er hatte geheiratet und ich war mit ihm und seiner Frau was trinken als sie auf Toilette ging nutzte ich die Chance der Stunde um ihn auf mein neues Wissen anzusprechen, also sagte ich: Du ich hab gehört, dass es eine rießen große Sünde ist, wenn der man der keine Jungfrau mehr ist eine Jungfrau heiratet mein Kollege grinste dann nur und sagte pssst darüber reden wir nicht!
Ab da an, war mir alles so klar.....

Wahnsinn
ich glaube über solche menschen kann man endlose diskussionen führen, od. mit Ihnen. Nur das es leider nicht fruchtet, da die meisten so stur sind. möchte allerdings nicht alle über einen kamm scheren. ja ja, die frau muß jungfrau sein und die männer können durch die weltgeschichte....da sieht mans wieder die ungleiche stellung zwischen mann u. frau. ab 14 uhr bin ich nicht mehr erreichbar, erst wieder am montag. Bist du selber deutsche? wenn ich so neugierig fragen darf?

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5. September 2008 um 14:00

Contra
damit meine ich auch, dass er manchmal so sehr in seiner religion die wahrheit sieht das er unbewusst villeicht mich von seinem glauben überzeugen möchte, was nicht geht weil in meinem herz ein anderer glauben ist, kann man ^nixht einfach wegwischen.darum gib ich contra ich will ihm klar machen dass ich halt keine muslim bin oder werde...bis jetzt gehts.aber dieses thema kommt bestimmt noch öffters lach und dann kann man die kassette wieder umdrehen...lach

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5. September 2008 um 16:10
In Antwort auf iabha_11863891

Du kennst
dich aber gut aus..bist du nun muslimin oder nicht? habe dich das schon einmal gefragt.
ein anständiger moslem dürfte dann auch nicht trinken od. schweinefleisch essen, machen aber trotzdem viele!!!
jeder macht wie er meint.

Ja
ich bin Muslima, alhamdulillah.
Und zum Glück würde ich kein Schwein mehr runterbekommen und Alkohol schon gar nicht. Ein Muslim ist ein Gottergebener. Es heißt er hält sich an die Regeln des Islam. Schwach sind wir alle, jeder macht Fehler oder sündigt. Aber wem es egal ist, dass er so handelt und nicht bereut, da weiß ich nicht was derjenige vom Islam weiß.

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5. September 2008 um 16:14
In Antwort auf iabha_11863891

Wahnsinn
ich glaube über solche menschen kann man endlose diskussionen führen, od. mit Ihnen. Nur das es leider nicht fruchtet, da die meisten so stur sind. möchte allerdings nicht alle über einen kamm scheren. ja ja, die frau muß jungfrau sein und die männer können durch die weltgeschichte....da sieht mans wieder die ungleiche stellung zwischen mann u. frau. ab 14 uhr bin ich nicht mehr erreichbar, erst wieder am montag. Bist du selber deutsche? wenn ich so neugierig fragen darf?

Ich glaube über solche menschen kann man endlose diskussionen führen, od. mit Ihnen.
letztendlich, im wahrsten Sinne des Wortes ist jeder für sich selber verantwortlich und wir für alle Taten zur Rechenschaft gezogen oder belohnt, je nach dem. Ist nur schade wenn sich jemand Muslim nennt obwohl er nicht danach handelt und es dann auf "die Muslime" zurückfällt.
Ein Muslim ist ein Gottergebener.

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5. September 2008 um 16:19
In Antwort auf pheobe_12732715

Häh?
Erklär mir doch einfach so den Unterschied zwischen Sunniten und Aleviten und nicht irgendwas kopiertes...verstehe ich eh nicht^^

Ein Muslim
lebt nach Quran und Sunna - Sunnit.

Tut das ein Alevit? Da kannst Du Dich einfach nur mit ihrer Religion beschäftigen, aber besser gleich mit dem Islam, dann merkst Du es selber was zu den Säulen des Islam gehört und wer dies als Islam sieht und wer nicht.


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5. September 2008 um 19:46

Mir erklärten...
... einige Muslime, Ramadan sei dazu da, um daran erinnert zu werden, dass es Menschen gibt, die es nicht so gut haben, sozusagen aus Solidarität wird dann aufs Essen und Trinken verzichtet. Persönlich finde ich das nicht wirklich sinnvoll. Was hat ein Bettler davon, wenn ich nichts esse? Gar nichts...

Das Fasten soll zwar solidarisch stimmen, gewiss werden einige auch was spenden, weils ja dazu gehört, aber erstens: Was bringt das, wenn gute Taten nur einmal im Jahr passieren? Und was ist zweitens mit denen, die im Ramadan so übelgelaunt sind, dass sie nicht wirklich Solidarität mit den Armen empfinden, sondern einfach bloß darauf warten, dass endlich die Sonne untergegangen ist - und sie sich dann wieder den Magen vollschlagen können? Was ein Bettler ja nicht tun kann...?

Im Grunde genommen ist es wie mit dem Muttertag - einmal im Jahr soll die Mutter im Mittelpunkt stehen - aber was ist mit den restlichen 364 Tagen? Im Ramadan soll einen Monat lang an die Minderbemittelten gedacht werden - aber was ist mit den restlichen elf Monaten?

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5. September 2008 um 20:54
In Antwort auf tyche26

Mir erklärten...
... einige Muslime, Ramadan sei dazu da, um daran erinnert zu werden, dass es Menschen gibt, die es nicht so gut haben, sozusagen aus Solidarität wird dann aufs Essen und Trinken verzichtet. Persönlich finde ich das nicht wirklich sinnvoll. Was hat ein Bettler davon, wenn ich nichts esse? Gar nichts...

Das Fasten soll zwar solidarisch stimmen, gewiss werden einige auch was spenden, weils ja dazu gehört, aber erstens: Was bringt das, wenn gute Taten nur einmal im Jahr passieren? Und was ist zweitens mit denen, die im Ramadan so übelgelaunt sind, dass sie nicht wirklich Solidarität mit den Armen empfinden, sondern einfach bloß darauf warten, dass endlich die Sonne untergegangen ist - und sie sich dann wieder den Magen vollschlagen können? Was ein Bettler ja nicht tun kann...?

Im Grunde genommen ist es wie mit dem Muttertag - einmal im Jahr soll die Mutter im Mittelpunkt stehen - aber was ist mit den restlichen 364 Tagen? Im Ramadan soll einen Monat lang an die Minderbemittelten gedacht werden - aber was ist mit den restlichen elf Monaten?

Zustimmung
Ich kann mich deiner Meinung @Tyche26 in diesem Punkt nur anschließen. Mir entbehrt sich auch jeglicher Sinn dahinter.

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5. September 2008 um 22:25
In Antwort auf tyche26

Mir erklärten...
... einige Muslime, Ramadan sei dazu da, um daran erinnert zu werden, dass es Menschen gibt, die es nicht so gut haben, sozusagen aus Solidarität wird dann aufs Essen und Trinken verzichtet. Persönlich finde ich das nicht wirklich sinnvoll. Was hat ein Bettler davon, wenn ich nichts esse? Gar nichts...

Das Fasten soll zwar solidarisch stimmen, gewiss werden einige auch was spenden, weils ja dazu gehört, aber erstens: Was bringt das, wenn gute Taten nur einmal im Jahr passieren? Und was ist zweitens mit denen, die im Ramadan so übelgelaunt sind, dass sie nicht wirklich Solidarität mit den Armen empfinden, sondern einfach bloß darauf warten, dass endlich die Sonne untergegangen ist - und sie sich dann wieder den Magen vollschlagen können? Was ein Bettler ja nicht tun kann...?

Im Grunde genommen ist es wie mit dem Muttertag - einmal im Jahr soll die Mutter im Mittelpunkt stehen - aber was ist mit den restlichen 364 Tagen? Im Ramadan soll einen Monat lang an die Minderbemittelten gedacht werden - aber was ist mit den restlichen elf Monaten?

Hast Du schon mal gefastet?
ich kann mir nämlich nicht den Magen vollschlagen. Ich bin froh, dass ich getrunken habe und eine Kleinigkeit gegessen habe, aber so richtig Hunger habe ich noch nicht. Mag verschieden sein. Manche sollen wohl auch zunehmen während des Ramadan. Kann ich mir bei mir nicht vorstellen.

"Was bringt das, wenn gute Taten nur einmal im Jahr passieren? "

Besser als gar keine guten Taten. So wird so manch einer wieder erinnert und kommt vielleicht auf den richtigen Weg, auch für den Rest des Jahres.


"Ramadan sei dazu da, um daran erinnert zu werden, dass es Menschen gibt, die es nicht so gut haben, sozusagen aus Solidarität wird dann aufs Essen und Trinken verzichtet."

Ramadan ist eine Säule des Islam und eine Pflicht. Diese Erinnerung an die Armen ist ein Nebeneffekt, habe aber noch nicht gelesen, dass dies der Grund für Ramadan sei ... Aber man hört es oft so.

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6. September 2008 um 10:53
In Antwort auf lzcia_11852414

Hast Du schon mal gefastet?
ich kann mir nämlich nicht den Magen vollschlagen. Ich bin froh, dass ich getrunken habe und eine Kleinigkeit gegessen habe, aber so richtig Hunger habe ich noch nicht. Mag verschieden sein. Manche sollen wohl auch zunehmen während des Ramadan. Kann ich mir bei mir nicht vorstellen.

"Was bringt das, wenn gute Taten nur einmal im Jahr passieren? "

Besser als gar keine guten Taten. So wird so manch einer wieder erinnert und kommt vielleicht auf den richtigen Weg, auch für den Rest des Jahres.


"Ramadan sei dazu da, um daran erinnert zu werden, dass es Menschen gibt, die es nicht so gut haben, sozusagen aus Solidarität wird dann aufs Essen und Trinken verzichtet."

Ramadan ist eine Säule des Islam und eine Pflicht. Diese Erinnerung an die Armen ist ein Nebeneffekt, habe aber noch nicht gelesen, dass dies der Grund für Ramadan sei ... Aber man hört es oft so.

Nun...
... gefastet habe ich noch nie, warum auch? Ich brauche diese Form der "Selbstkasteiung" nicht, um daran erinnert zu werden, dass ich Gutes tun "muss" - ich setze das absichtlich in Anführungszeichen...
Auch ohne dass ich religiös bin, ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, im täglichen Leben dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird und mich auch nich davor zu drücken.

Ich denke, wie viele Rituale in anderen Religionen auch stellt Ramadan ein Überbleibsel dar, das heute nicht mehr wirklich Sinn macht. Der eigentliche Zweck ist verloren gegangen und die meisten machen es, ohne zu wissen, wofür genau. Das wurde hier in einigen Beiträgen ja schon recht deutlich.

Und allein vom gesundheitlichen Aspekt her sollte niemand auf diese Art und Weise fasten - nicht essen okay, aber trinken ist wichtig für den Körper, insbesondere im Sommer. Man tut sich nichts Gutes, wenn man bei Hitze auf Wasser verzichtet. Mal abgesehen von den Nebenwirkungen (Körper trocknet aus, Kopfschmerzen, Mundgeruch, schlechte Laune), die der Verzicht auf Flüssigkeit nach sich zieht!

LG

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6. September 2008 um 14:35
In Antwort auf tyche26

Nun...
... gefastet habe ich noch nie, warum auch? Ich brauche diese Form der "Selbstkasteiung" nicht, um daran erinnert zu werden, dass ich Gutes tun "muss" - ich setze das absichtlich in Anführungszeichen...
Auch ohne dass ich religiös bin, ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, im täglichen Leben dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird und mich auch nich davor zu drücken.

Ich denke, wie viele Rituale in anderen Religionen auch stellt Ramadan ein Überbleibsel dar, das heute nicht mehr wirklich Sinn macht. Der eigentliche Zweck ist verloren gegangen und die meisten machen es, ohne zu wissen, wofür genau. Das wurde hier in einigen Beiträgen ja schon recht deutlich.

Und allein vom gesundheitlichen Aspekt her sollte niemand auf diese Art und Weise fasten - nicht essen okay, aber trinken ist wichtig für den Körper, insbesondere im Sommer. Man tut sich nichts Gutes, wenn man bei Hitze auf Wasser verzichtet. Mal abgesehen von den Nebenwirkungen (Körper trocknet aus, Kopfschmerzen, Mundgeruch, schlechte Laune), die der Verzicht auf Flüssigkeit nach sich zieht!

LG

Der eigentliche Zweck ist verloren gegangen
es ist für Allah und Er ist der Erste und Der Letzte, also nicht verloren gegangen.Und man selber ist auch so lange nicht verloren wie man lebt. Der Sinn warum man fastet bleibt immer, beschäftige Dich welcher das ist bevor Du urteilst.


"Und allein vom gesundheitlichen Aspekt her sollte niemand auf diese Art und Weise fasten - nicht essen okay, aber trinken ist wichtig für den Körper, insbesondere im Sommer."

Allah weiß es besser. Und da kannst Du nur mitreden wenn Du selber gefastet hast. Wir haben auch Ärzte die Muslime sind.

Gegen Mundgeruch gibt es Mittel, wenn man etwas dagegen tun will oder?
Meine Laune ist bestens alhamdulillah.

Du mußt Dir nicht so viele Sorgen (?) machen, Allah weißes wirklich besser und wie fasten auf uns wirkt, nur die Muslime.

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6. September 2008 um 14:37
In Antwort auf tyche26

Nun...
... gefastet habe ich noch nie, warum auch? Ich brauche diese Form der "Selbstkasteiung" nicht, um daran erinnert zu werden, dass ich Gutes tun "muss" - ich setze das absichtlich in Anführungszeichen...
Auch ohne dass ich religiös bin, ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, im täglichen Leben dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird und mich auch nich davor zu drücken.

Ich denke, wie viele Rituale in anderen Religionen auch stellt Ramadan ein Überbleibsel dar, das heute nicht mehr wirklich Sinn macht. Der eigentliche Zweck ist verloren gegangen und die meisten machen es, ohne zu wissen, wofür genau. Das wurde hier in einigen Beiträgen ja schon recht deutlich.

Und allein vom gesundheitlichen Aspekt her sollte niemand auf diese Art und Weise fasten - nicht essen okay, aber trinken ist wichtig für den Körper, insbesondere im Sommer. Man tut sich nichts Gutes, wenn man bei Hitze auf Wasser verzichtet. Mal abgesehen von den Nebenwirkungen (Körper trocknet aus, Kopfschmerzen, Mundgeruch, schlechte Laune), die der Verzicht auf Flüssigkeit nach sich zieht!

LG

Mundgeruch
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Das Fasten ist (für den Menschen) ein Schutz so soll er (während des Fastens) weder Schändlichkeit noch Torheit begehen und wenn jemand ihn zum Zweikampf auffordert oder beschimpft, soll er ihm zweimal sagen: Ich faste. Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass der Geruch aus dem Mund eines Fastenden bei Allah besser ist als Moschus. Allah sagte: Er (der Fastende) stellt Meinetwegen sein Essen und Trinken sowie seine Begierde ein. Das Fasten ist Mir gewidmet, und Ich belohne entsprechend und jede gute Tat wird gleichermaßen zehnfach belohnt. (Siehe Hadith Nr. 1904)

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 1894]

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6. September 2008 um 15:09
In Antwort auf lzcia_11852414

Mundgeruch
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Das Fasten ist (für den Menschen) ein Schutz so soll er (während des Fastens) weder Schändlichkeit noch Torheit begehen und wenn jemand ihn zum Zweikampf auffordert oder beschimpft, soll er ihm zweimal sagen: Ich faste. Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass der Geruch aus dem Mund eines Fastenden bei Allah besser ist als Moschus. Allah sagte: Er (der Fastende) stellt Meinetwegen sein Essen und Trinken sowie seine Begierde ein. Das Fasten ist Mir gewidmet, und Ich belohne entsprechend und jede gute Tat wird gleichermaßen zehnfach belohnt. (Siehe Hadith Nr. 1904)

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 1894]

Oh je
Es gibt aber auch für jeden Kram eine passende Erklärung, was?

Wobei ich es extrem belastend fände, für alles immer im Internet zu recherchieren um es dann hierher zu kopieren.

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6. September 2008 um 16:17
In Antwort auf nicole9123

Oh je
Es gibt aber auch für jeden Kram eine passende Erklärung, was?

Wobei ich es extrem belastend fände, für alles immer im Internet zu recherchieren um es dann hierher zu kopieren.

Kein Problem
ich mach das wirklich gerne. Bei manchen Dingen dauert es zwar, weil ich den genauen Wortlaut nicht kenne in den Ahadith. Aber wenn Du den Hadith kennst, so gibst Du einfach ein Wort in die Hadithsuchmaschine ein und schon hast Du diesen. Hat in diesen Fall gerade mal ein paar Sekunden gedauert.
Und ich will schließlich auch nicht irgendwas über Islam erzählen (wenn es um bestimmte Fragen geht), da kann Dir nämlich jeder was erzählen. Aber wenn Du etwas zeigst direkt aus Islam, dann siehst Du das ist Islam, der Quran und die Sunna.

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6. September 2008 um 16:38
In Antwort auf tyche26

Mir erklärten...
... einige Muslime, Ramadan sei dazu da, um daran erinnert zu werden, dass es Menschen gibt, die es nicht so gut haben, sozusagen aus Solidarität wird dann aufs Essen und Trinken verzichtet. Persönlich finde ich das nicht wirklich sinnvoll. Was hat ein Bettler davon, wenn ich nichts esse? Gar nichts...

Das Fasten soll zwar solidarisch stimmen, gewiss werden einige auch was spenden, weils ja dazu gehört, aber erstens: Was bringt das, wenn gute Taten nur einmal im Jahr passieren? Und was ist zweitens mit denen, die im Ramadan so übelgelaunt sind, dass sie nicht wirklich Solidarität mit den Armen empfinden, sondern einfach bloß darauf warten, dass endlich die Sonne untergegangen ist - und sie sich dann wieder den Magen vollschlagen können? Was ein Bettler ja nicht tun kann...?

Im Grunde genommen ist es wie mit dem Muttertag - einmal im Jahr soll die Mutter im Mittelpunkt stehen - aber was ist mit den restlichen 364 Tagen? Im Ramadan soll einen Monat lang an die Minderbemittelten gedacht werden - aber was ist mit den restlichen elf Monaten?

Ich gebe dir so Recht
Ramadam ist die schlimmste Zeit. Unsere Kollegen und auch mien Ex waren während der Zeit auch immer schlecht gelaunt...und sind es jetzt wieder. Immer wenn wir was unternehmen wollen warten wir immer bis nach dem Essen, da sich dann die Stimmung wieder gelegt hat und sie nicht aggressiv und sechlecht gelaunt sind. Was das Fasten für einen Sinn ergeben soll, das frage ich mich auch immer, erstens kann ich mir nicht vorstellen, dass die ganze Sache gesund ist und zweitens kenne ich den "Sinn" der mir aber keinen Sinn macht. Denn niemand hat etwas davon, wenn man den ganzen Tag nichts ist, lieber sollte man dann wirklich in den 4 Wochen (wenn man es sonst nicht tut) lieber etwas spenden an verschiedene Spendensammler, damit ist den Armen mehr geholfen anstatt das man an sie denkt...ich kann niemanden helfen indem ich nichts esse

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6. September 2008 um 16:48
In Antwort auf iabha_11863891

Wahnsinn
ich glaube über solche menschen kann man endlose diskussionen führen, od. mit Ihnen. Nur das es leider nicht fruchtet, da die meisten so stur sind. möchte allerdings nicht alle über einen kamm scheren. ja ja, die frau muß jungfrau sein und die männer können durch die weltgeschichte....da sieht mans wieder die ungleiche stellung zwischen mann u. frau. ab 14 uhr bin ich nicht mehr erreichbar, erst wieder am montag. Bist du selber deutsche? wenn ich so neugierig fragen darf?

Hallo Sunshine...
meintest du mich? Ja ich bin Deutsche, habe aber einen überwiegend ausländischen Freundeskreis und hatte auch schon einige Beziehungen zu Ausländern (bisher eigentlich nur gute Erfahrung mit einem Marrokaner 3 Jahre und die letzte 1 1/2 mit einem Türken)
Ich werde das Thema auch nicht satt, ständig muss ich mit den Muslimen diskutieren und auch meine Freundinnen und ich reden viel darüber weil wir vieles nicht verstehen. Habe nur herausgefunden, dass Marrokaner und auch Aleviten viel lockerer sind...ich habe mein Wissen halt viel von meinen türkischen Kollegen und als ich mit dem Marrok zusammen war haben mir seine Familie eine ganz andere Interpretaion des Koran dargelegt...als ich ihre Interpretation hörte zu einigen Dingen bin ich neugierig geworden, da mir hal so wie sie den Koran verstanden haben einfach viel lockerer vorgekommen ist und auhc da habe ich erst erfahren, dass der Mann auch Jungfrau sein muss, da es sonst eine Sünde wäre... und das der Mann sich eigentlich auch bedecken muss. Mein Ex und seine Familie hatten zwar ihren Glauben und fasten auch, aber ihre Auffassung von Religion war nicht so streng gesehen wie bei den Türken (Außnahmen bestätigen die Regel) Mein Ex und seine Familie waren gut integriert sprachen auch Deutsch zuhause( habe meinen Ex in den ganzen 4 jahren nicht einmal Arabisch sprechen hören, selbst auf bitten nicht)
Ich interessiere mich sehr für den Islam, aber nicht weil ich konvertieren will sondern damit ich bei nächsten Disskutionen etwas in der Hand habe, weil ich echt sauer werde, bei deren Auffassung sich nur das heraus zu picken was ihnen grad passt. Ich möchte, wenn mir nächste Mal jemand Quatsch erzählt ihm sagen können: Hier Junge und was ist "damit""hiermit"und sowieso

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6. September 2008 um 16:49
In Antwort auf lzcia_11852414

Ein Muslim
lebt nach Quran und Sunna - Sunnit.

Tut das ein Alevit? Da kannst Du Dich einfach nur mit ihrer Religion beschäftigen, aber besser gleich mit dem Islam, dann merkst Du es selber was zu den Säulen des Islam gehört und wer dies als Islam sieht und wer nicht.


Wollte
eigentlich den Unterschied zu Aleviten wissen, weiß nur dass sie lockerer sind, nicht die Moschee betreten und ein Schwert als Zeichen haben

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6. September 2008 um 17:18
In Antwort auf pheobe_12732715

Wollte
eigentlich den Unterschied zu Aleviten wissen, weiß nur dass sie lockerer sind, nicht die Moschee betreten und ein Schwert als Zeichen haben

Aleviten
halten sich nicht an Islam.
Muslime hingegen sind Gottergebene die sich an die Säulen des Islam halten müssen um Muslim zu sein. Das findest Du sehr schnell raus. Hab mal Aleviten bei google eingegeben.


Punkt 1.
"Pilgerfahrt nach Mekka nicht vorgeschrieben" JEDOCH
ist dies eine Säule des ISLAM.

Punkt 2.
"Alevi bedeutet "Anhänger Alis"."

Ein Muslim folgt JEDOCH Mohammed, salla-llaahu alaihi wa sallam.
Und wenn sie angeblich Ali, radia Allahu anhu, folgen würden so würden sie wie er handeln. Nur ein Beispiel, er hat auch gefastet und auch sonst wie ein Muslim gehandelt.


Aleviten: Wallfahrt zu den Gräbern Alis und Husseins in Kerbela üblich

Im Islam ist es nicht erlaubt zu Gräbern zu pilgern, nicht mal zum Grab des Propheten, salla-llaahu alaihi wa sallam. Wenn man gerade in Medina ist kann man es besuchen, jedoch darf man nicht mit dieser Absicht dort hinreisen.



Punkt 3.
Aleviten: "Wir halten das Fasten im Monat Ramadan nicht"

JEDOCH ist fasten eine Säule des Islam, wer dies nicht als eine Pflicht sieht verläßt den Islam.


Punkt 4.
Aleviten: "Die Frauen sind nicht verschleiert"

JEDOCH eine Muslima muß sich verschleiern.


Nun kannst Du sehen was Alevitentum mit Islam, besser gesagt nicht mit Islam zu tun hat.

http://www.alevitentum.de/Aleviten_Alevitentum/aleviten_alevitentum.html




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7. September 2008 um 12:13

Hi
in meinem Umkreis machen es die muslimischen Bekannte fast alle. Ausser zwei oder drei. Ich habe es aus Solidarität auch einen Tag lang versucht und find es total schwierig. Aufs Essen zu verzichten geht ja an sich, aber den ganzen
Tag nichts trinken? mir gings total schlecht. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das jemand schaffen soll, der den ganzen Tag arbeitet, vorwiegend vielleicht auch noch körperlich.


Meirin

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7. September 2008 um 12:51
In Antwort auf meirin

Hi
in meinem Umkreis machen es die muslimischen Bekannte fast alle. Ausser zwei oder drei. Ich habe es aus Solidarität auch einen Tag lang versucht und find es total schwierig. Aufs Essen zu verzichten geht ja an sich, aber den ganzen
Tag nichts trinken? mir gings total schlecht. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das jemand schaffen soll, der den ganzen Tag arbeitet, vorwiegend vielleicht auch noch körperlich.


Meirin

Es ist
eventuell darum so schwer für Dich weil du aus anderen Gründen fastest. Bei mir war es so, dass ich dieses Jahr das erste mal fürchtete es nicht zu schaffen, da die Tage ja immer länger werden von Jahr zu Jahr. Also letztes Jahr waren sie noch kürzer. Hinzu kommt, dass es mir vor dem Ramadan nicht mal so richtig gut ging. Ich dachte wie soll ich das schaffen. Die ersten beiden Tage habe ich dann auch noch prompt verschlafen. Das heißt ich konnte früh vor dem fasten keine Kleinigkeit mehr essen und trinken. Und an einem Tag hatte ich nicht mal zwei Stunden geschlafen. Da wurde mir etwas schwindlig. Und danach fing das fasten an Spaß zu machen, so wie ich es sonst kenne. Das fasten tut dem Körper gut, er braucht ja auch mal eine Pause. Ich merke dass sich da etwas ändert. So als ob alles was da nicht hingehört an schlechten Stoffen weggeht. So empfinde ich es.
Wenn Du für Allah fastest so hilft Er Dir.

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7. September 2008 um 17:50
In Antwort auf lzcia_11852414

Es ist
eventuell darum so schwer für Dich weil du aus anderen Gründen fastest. Bei mir war es so, dass ich dieses Jahr das erste mal fürchtete es nicht zu schaffen, da die Tage ja immer länger werden von Jahr zu Jahr. Also letztes Jahr waren sie noch kürzer. Hinzu kommt, dass es mir vor dem Ramadan nicht mal so richtig gut ging. Ich dachte wie soll ich das schaffen. Die ersten beiden Tage habe ich dann auch noch prompt verschlafen. Das heißt ich konnte früh vor dem fasten keine Kleinigkeit mehr essen und trinken. Und an einem Tag hatte ich nicht mal zwei Stunden geschlafen. Da wurde mir etwas schwindlig. Und danach fing das fasten an Spaß zu machen, so wie ich es sonst kenne. Das fasten tut dem Körper gut, er braucht ja auch mal eine Pause. Ich merke dass sich da etwas ändert. So als ob alles was da nicht hingehört an schlechten Stoffen weggeht. So empfinde ich es.
Wenn Du für Allah fastest so hilft Er Dir.

Hmm
Wenn ich nichts esse, fühle ich mich auch wohler. Da hast du sicher recht mit den Giftstoffen. Aber es ging mir sehr schlecht wegen dem Trinken, ich bekam Kopfschmerzen und hatte ziemliche Kreislaufprobleme. Vielleicht liegt es auch daran,dass ich nicht in der früh aufgestanden bin wie das viele ja machen. Und ich hatte am vortag sehr wenig getrunken.
gehst du arbeiten? hast du keine Probleme?

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7. September 2008 um 23:22
In Antwort auf meirin

Hmm
Wenn ich nichts esse, fühle ich mich auch wohler. Da hast du sicher recht mit den Giftstoffen. Aber es ging mir sehr schlecht wegen dem Trinken, ich bekam Kopfschmerzen und hatte ziemliche Kreislaufprobleme. Vielleicht liegt es auch daran,dass ich nicht in der früh aufgestanden bin wie das viele ja machen. Und ich hatte am vortag sehr wenig getrunken.
gehst du arbeiten? hast du keine Probleme?

Trinken
besser ist es auf jeden Fall vor dem fasten früh eine Kleinigkeit zu essen und vor allem zu trinken. Jeder Körper ist anders und es wird nicht von jedem gleich empfunden. Aber wenn es etwas wäre das dem Menschen schaden könnte, so hätte Allah es nicht befohlen. Bei Dir kam noch hinzu, dass Du auch am Vortag wenig getrunken hast. Man kann zwar nicht auf Vorrat trinken, aber ich trinke früh zwei drei Gläser oder Tassen, je nachdem.
Ja ich gehe auch arbeiten. Ich bin jetzt zwar ein paar Tage zu Hause aber dann arbeite ich weiter während des Ramadan. Ist auch nicht mein erster Fastenmonat in dem ich arbeite. Die Kraft kommt von Allah. Wenn Du für Ihn fastest so unterstützt Er Dich.
Für die Juden und Christen ist das fasten auch vorgeschrieben. Ich kenne aber kaum welche die es noch praktizieren.
Es geht auf jeden Fall, Millionen zeigen es jährlich. Du würdest Dich daran gewöhnen.

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8. September 2008 um 8:54
In Antwort auf lzcia_11852414

Aleviten
halten sich nicht an Islam.
Muslime hingegen sind Gottergebene die sich an die Säulen des Islam halten müssen um Muslim zu sein. Das findest Du sehr schnell raus. Hab mal Aleviten bei google eingegeben.


Punkt 1.
"Pilgerfahrt nach Mekka nicht vorgeschrieben" JEDOCH
ist dies eine Säule des ISLAM.

Punkt 2.
"Alevi bedeutet "Anhänger Alis"."

Ein Muslim folgt JEDOCH Mohammed, salla-llaahu alaihi wa sallam.
Und wenn sie angeblich Ali, radia Allahu anhu, folgen würden so würden sie wie er handeln. Nur ein Beispiel, er hat auch gefastet und auch sonst wie ein Muslim gehandelt.


Aleviten: Wallfahrt zu den Gräbern Alis und Husseins in Kerbela üblich

Im Islam ist es nicht erlaubt zu Gräbern zu pilgern, nicht mal zum Grab des Propheten, salla-llaahu alaihi wa sallam. Wenn man gerade in Medina ist kann man es besuchen, jedoch darf man nicht mit dieser Absicht dort hinreisen.



Punkt 3.
Aleviten: "Wir halten das Fasten im Monat Ramadan nicht"

JEDOCH ist fasten eine Säule des Islam, wer dies nicht als eine Pflicht sieht verläßt den Islam.


Punkt 4.
Aleviten: "Die Frauen sind nicht verschleiert"

JEDOCH eine Muslima muß sich verschleiern.


Nun kannst Du sehen was Alevitentum mit Islam, besser gesagt nicht mit Islam zu tun hat.

http://www.alevitentum.de/Aleviten_Alevitentum/aleviten_alevitentum.html




Mir
sind Aleviten echt symphatischer
Neee, es gibt natürlich auch Türken die das alles nicht so eng sehen nur ist die Mehrzahl halt einfach viel zu konservativ....also ich finde Aleviten entscheiden sich schon extrem im Umgang mit anderen Relgionen und ihrer eigenen...aber danke für die Aufklärung...

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14. September 2008 um 11:43

Fastenmonat Ramadan
Ich persönlich faste in diesem Monat und habe gar kein Hungergefühl.



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14. September 2008 um 14:06
In Antwort auf ulima_12968432

Fastenmonat Ramadan
Ich persönlich faste in diesem Monat und habe gar kein Hungergefühl.



Auch zum fastenbrechen
ist es bei mir so, dass obwohl ich nun essen könnte, ich nicht das Bedürfnis habe nun ganz viel zu essen, im Gegenteil. Ich habe richtig Appetit auf warme Milch und auch Datteln, damit bin ich auch schon befriedigt. Später esse ich dann richtig, aber eben wenig. Habe sogar das Gefühl, dass der Bedarf im Ramadan mit der Zeit kleiner wird. Der Magen bekommt weniger und braucht dann irgendwann auch weniger.

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14. September 2008 um 14:45
In Antwort auf lzcia_11852414

Auch zum fastenbrechen
ist es bei mir so, dass obwohl ich nun essen könnte, ich nicht das Bedürfnis habe nun ganz viel zu essen, im Gegenteil. Ich habe richtig Appetit auf warme Milch und auch Datteln, damit bin ich auch schon befriedigt. Später esse ich dann richtig, aber eben wenig. Habe sogar das Gefühl, dass der Bedarf im Ramadan mit der Zeit kleiner wird. Der Magen bekommt weniger und braucht dann irgendwann auch weniger.

Logisch
Das ist wohl die logische Konsequenz, wenn man den Körper auf Sparflamme schaltet.

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14. September 2008 um 15:08
In Antwort auf nicole9123

Logisch
Das ist wohl die logische Konsequenz, wenn man den Körper auf Sparflamme schaltet.

Ja
sehe ich auch so. Darum können diejenigen die leider auf Dauer wenig zu essen bekommen (auch bei uns) dann nicht auf einmal viel essen wenn sie es bekommen. Dann übergeben sie sich.

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