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Psychisch kaputt gemacht

6. Januar um 18:15 Letzte Antwort: 7. Januar um 9:26

Hallo ihr Lieben, 

ich weiß einfach nicht mehr weiter, darum hab ich mir gedacht ich muss das mal wo erzählen, wo mich keiner kennt. 

Bin mit meinem Mann schon 12 Jahre zusammen und haben 2 Kinder. 
Seit ca 2 Jahren bin ich schon depressiv (diagnostiziert von einer Psychologin) und ich bin mir seit kurzen eigentlich erst sicher, dass es zu 80% an meiner Ehe liegt.
Es ist so schwierig einen Anfang zu finden.... 
Früher war alles super, wir haben uns auch viel Zeit genommen für uns als Paar, trotz Kind, dann haben wir unser 2.Kind bekommen, dadurch wurde die Paarzeit leider viel weniger.
Dann haben wir uns auch noch ein Haus gekauft und danach ging es nur noch Berg ab mit unserer Beziehung.
Ich hab mich dann auch von ihm getrennt, bin ausgezogen, er hat mich überall schlecht gemacht, sich nicht um die Kinder gekümmert, Gründe gesucht, das er sich bei mir melden und mich fertig machen kann, er hatte ein richtiges Tief, da ich ihn verlassen habe.
Dann kamen bei ihm schwere gesundheitliche Probleme, was mir wieder zeigte, wie wichtig mir diese Person noch ist. Bei ihm passierte glaub ich das gleiche, denn wir kamen uns wieder Näher.

Durch die finanzielle Lage, bin ich dann leider wieder viel zu schnell zu ihm zurück gezogen.
Unsere Beziehung war noch immer sehr kaputt, aber wir wussten, wir lieben uns.
Naja seit dem haben wir eher mehr schlechte Zeiten als gute, das heißt seid fast 7Jahren bin ich nicht mehr wirklich glücklich.
Als wir wieder zusammen gekommen sind, war ich plötzlich recht eifersüchtig, obwohl ich ihn vorher vertraut habe, er wollte auch mit mir das vergangene nicht aufarbeiten bzw darüber sprechen.
Ich bin aber eine Person, die die Probleme ausgesprochen haben muss.
War ihm egal.
Da wir Kinder haben, wäre ich gerne mehr unterwegs, Freunde besuchen, spazieren gehen,.... aber er ist mehr der Stubenhocker.
Am Anfang hab ich ihn immer dazu überredet das er mitgeht, bis ich schon total genervt war, weil er uns immer die ganze gute Laune genommen hat bzw runtergezogen hat. Dann hab ich eben angefangen, dass ich meistens mit den Kindern allein was gemacht habe, also eh schon so, als wäre ich alleinerziehend.
Er hat dauernd schlechte Laune, kann mit mir und den Kindern kein vernünftiges Wort sprechen, rede ich ihn darauf an, sagt er nur, das ich Blödsinn rede, wie immer wenn ich was an ihm Kritisiere, entweder rede ich Blödsinn oder ich bin auch nicht besser, er wird dabei auch immer sehr wütend, also sag ich eh schon fast nichts mehr.
Also kurz zusammen gefasst, mein Mann ist kein Mann der großen Worte und auch kein Mann der großen Gefühle.
Hab ihm schon oft gefragt was er eigentlich an mir liebt, kann er mir nichts dazu sagen. 
Auch mach ihn manchmal darauf aufmerksam, dass er mir das Gefühl gibt, dass er mich gar nicht liebt, sagt er nur, dass das ein Blödsinn ist, sicher liebt er mich. 
Sein Tagesablauf wenn er nicht gerade in der Arbeit ist, ist Zeit am Handy verbringen, manchmal an Autos schrauben, Fernsehen, essen und schlafen. 
Mehr interessiert ihm nicht, nicht das er mit den Kindern spielt, nicht das er wieder mal aktiv Zeit mit mir verbringt oder sonst was. 

Ich bin ein Mensch der großen Gefühle und leider bekomm ich das von ihm nicht und ich denke, dass ist es was mich am meisten fertig macht. 
Mein sozial verhalten hat sich drastisch geändert, bin auch fast nur noch zu Hause, schlecht gelaunt, genervt, sehr viel müde,....

Mein Hauptproblem ist, das ich weiß, dass mein Leben nicht besser wird, wenn ich mich von ihm trenne, erstens sagt er sowieso, er zieht vom Haus nicht aus, was für mich aber auch nicht ihn frage kommt, wegen den Kindern. 
Und zweiten würde er keinen Partner an meiner Seite akzeptieren, er würde mich fertig machen, dass sagt er mir immer wieder, kein anderer Mann, darf sich um seine Kinder kümmern, auch wenn er es selber ja auch nicht mal macht.

Sorry für den langen Text, könnte noch ewig schreiben, aber denke, im großen und ganzen hab ich schon mal erwähnt was wichtig ist. 
Achja und rede mit niemanden aus Freundes-oder Familienkreis, weil er da immer auf den netten umschuldigen macht. 

Danke schon mal fürs lesen. 
 

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6. Januar um 18:17

Habe noch was vergessen, dass ich psychisch am Ende bin, interessiert ihm auch kein bisschen, er hat mit mir noch kein wort darüber geredet. 
 

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6. Januar um 18:22
In Antwort auf user1531602666

Hallo ihr Lieben, 

ich weiß einfach nicht mehr weiter, darum hab ich mir gedacht ich muss das mal wo erzählen, wo mich keiner kennt. 

Bin mit meinem Mann schon 12 Jahre zusammen und haben 2 Kinder. 
Seit ca 2 Jahren bin ich schon depressiv (diagnostiziert von einer Psychologin) und ich bin mir seit kurzen eigentlich erst sicher, dass es zu 80% an meiner Ehe liegt.
Es ist so schwierig einen Anfang zu finden.... 
Früher war alles super, wir haben uns auch viel Zeit genommen für uns als Paar, trotz Kind, dann haben wir unser 2.Kind bekommen, dadurch wurde die Paarzeit leider viel weniger.
Dann haben wir uns auch noch ein Haus gekauft und danach ging es nur noch Berg ab mit unserer Beziehung.
Ich hab mich dann auch von ihm getrennt, bin ausgezogen, er hat mich überall schlecht gemacht, sich nicht um die Kinder gekümmert, Gründe gesucht, das er sich bei mir melden und mich fertig machen kann, er hatte ein richtiges Tief, da ich ihn verlassen habe.
Dann kamen bei ihm schwere gesundheitliche Probleme, was mir wieder zeigte, wie wichtig mir diese Person noch ist. Bei ihm passierte glaub ich das gleiche, denn wir kamen uns wieder Näher.

Durch die finanzielle Lage, bin ich dann leider wieder viel zu schnell zu ihm zurück gezogen.
Unsere Beziehung war noch immer sehr kaputt, aber wir wussten, wir lieben uns.
Naja seit dem haben wir eher mehr schlechte Zeiten als gute, das heißt seid fast 7Jahren bin ich nicht mehr wirklich glücklich.
Als wir wieder zusammen gekommen sind, war ich plötzlich recht eifersüchtig, obwohl ich ihn vorher vertraut habe, er wollte auch mit mir das vergangene nicht aufarbeiten bzw darüber sprechen.
Ich bin aber eine Person, die die Probleme ausgesprochen haben muss.
War ihm egal.
Da wir Kinder haben, wäre ich gerne mehr unterwegs, Freunde besuchen, spazieren gehen,.... aber er ist mehr der Stubenhocker.
Am Anfang hab ich ihn immer dazu überredet das er mitgeht, bis ich schon total genervt war, weil er uns immer die ganze gute Laune genommen hat bzw runtergezogen hat. Dann hab ich eben angefangen, dass ich meistens mit den Kindern allein was gemacht habe, also eh schon so, als wäre ich alleinerziehend.
Er hat dauernd schlechte Laune, kann mit mir und den Kindern kein vernünftiges Wort sprechen, rede ich ihn darauf an, sagt er nur, das ich Blödsinn rede, wie immer wenn ich was an ihm Kritisiere, entweder rede ich Blödsinn oder ich bin auch nicht besser, er wird dabei auch immer sehr wütend, also sag ich eh schon fast nichts mehr.
Also kurz zusammen gefasst, mein Mann ist kein Mann der großen Worte und auch kein Mann der großen Gefühle.
Hab ihm schon oft gefragt was er eigentlich an mir liebt, kann er mir nichts dazu sagen. 
Auch mach ihn manchmal darauf aufmerksam, dass er mir das Gefühl gibt, dass er mich gar nicht liebt, sagt er nur, dass das ein Blödsinn ist, sicher liebt er mich. 
Sein Tagesablauf wenn er nicht gerade in der Arbeit ist, ist Zeit am Handy verbringen, manchmal an Autos schrauben, Fernsehen, essen und schlafen. 
Mehr interessiert ihm nicht, nicht das er mit den Kindern spielt, nicht das er wieder mal aktiv Zeit mit mir verbringt oder sonst was. 

Ich bin ein Mensch der großen Gefühle und leider bekomm ich das von ihm nicht und ich denke, dass ist es was mich am meisten fertig macht. 
Mein sozial verhalten hat sich drastisch geändert, bin auch fast nur noch zu Hause, schlecht gelaunt, genervt, sehr viel müde,....

Mein Hauptproblem ist, das ich weiß, dass mein Leben nicht besser wird, wenn ich mich von ihm trenne, erstens sagt er sowieso, er zieht vom Haus nicht aus, was für mich aber auch nicht ihn frage kommt, wegen den Kindern. 
Und zweiten würde er keinen Partner an meiner Seite akzeptieren, er würde mich fertig machen, dass sagt er mir immer wieder, kein anderer Mann, darf sich um seine Kinder kümmern, auch wenn er es selber ja auch nicht mal macht.

Sorry für den langen Text, könnte noch ewig schreiben, aber denke, im großen und ganzen hab ich schon mal erwähnt was wichtig ist. 
Achja und rede mit niemanden aus Freundes-oder Familienkreis, weil er da immer auf den netten umschuldigen macht. 

Danke schon mal fürs lesen. 
 

Love it, change it or leave it🤷‍♀️

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6. Januar um 19:29
In Antwort auf user1531602666

Hallo ihr Lieben, 

ich weiß einfach nicht mehr weiter, darum hab ich mir gedacht ich muss das mal wo erzählen, wo mich keiner kennt. 

Bin mit meinem Mann schon 12 Jahre zusammen und haben 2 Kinder. 
Seit ca 2 Jahren bin ich schon depressiv (diagnostiziert von einer Psychologin) und ich bin mir seit kurzen eigentlich erst sicher, dass es zu 80% an meiner Ehe liegt.
Es ist so schwierig einen Anfang zu finden.... 
Früher war alles super, wir haben uns auch viel Zeit genommen für uns als Paar, trotz Kind, dann haben wir unser 2.Kind bekommen, dadurch wurde die Paarzeit leider viel weniger.
Dann haben wir uns auch noch ein Haus gekauft und danach ging es nur noch Berg ab mit unserer Beziehung.
Ich hab mich dann auch von ihm getrennt, bin ausgezogen, er hat mich überall schlecht gemacht, sich nicht um die Kinder gekümmert, Gründe gesucht, das er sich bei mir melden und mich fertig machen kann, er hatte ein richtiges Tief, da ich ihn verlassen habe.
Dann kamen bei ihm schwere gesundheitliche Probleme, was mir wieder zeigte, wie wichtig mir diese Person noch ist. Bei ihm passierte glaub ich das gleiche, denn wir kamen uns wieder Näher.

Durch die finanzielle Lage, bin ich dann leider wieder viel zu schnell zu ihm zurück gezogen.
Unsere Beziehung war noch immer sehr kaputt, aber wir wussten, wir lieben uns.
Naja seit dem haben wir eher mehr schlechte Zeiten als gute, das heißt seid fast 7Jahren bin ich nicht mehr wirklich glücklich.
Als wir wieder zusammen gekommen sind, war ich plötzlich recht eifersüchtig, obwohl ich ihn vorher vertraut habe, er wollte auch mit mir das vergangene nicht aufarbeiten bzw darüber sprechen.
Ich bin aber eine Person, die die Probleme ausgesprochen haben muss.
War ihm egal.
Da wir Kinder haben, wäre ich gerne mehr unterwegs, Freunde besuchen, spazieren gehen,.... aber er ist mehr der Stubenhocker.
Am Anfang hab ich ihn immer dazu überredet das er mitgeht, bis ich schon total genervt war, weil er uns immer die ganze gute Laune genommen hat bzw runtergezogen hat. Dann hab ich eben angefangen, dass ich meistens mit den Kindern allein was gemacht habe, also eh schon so, als wäre ich alleinerziehend.
Er hat dauernd schlechte Laune, kann mit mir und den Kindern kein vernünftiges Wort sprechen, rede ich ihn darauf an, sagt er nur, das ich Blödsinn rede, wie immer wenn ich was an ihm Kritisiere, entweder rede ich Blödsinn oder ich bin auch nicht besser, er wird dabei auch immer sehr wütend, also sag ich eh schon fast nichts mehr.
Also kurz zusammen gefasst, mein Mann ist kein Mann der großen Worte und auch kein Mann der großen Gefühle.
Hab ihm schon oft gefragt was er eigentlich an mir liebt, kann er mir nichts dazu sagen. 
Auch mach ihn manchmal darauf aufmerksam, dass er mir das Gefühl gibt, dass er mich gar nicht liebt, sagt er nur, dass das ein Blödsinn ist, sicher liebt er mich. 
Sein Tagesablauf wenn er nicht gerade in der Arbeit ist, ist Zeit am Handy verbringen, manchmal an Autos schrauben, Fernsehen, essen und schlafen. 
Mehr interessiert ihm nicht, nicht das er mit den Kindern spielt, nicht das er wieder mal aktiv Zeit mit mir verbringt oder sonst was. 

Ich bin ein Mensch der großen Gefühle und leider bekomm ich das von ihm nicht und ich denke, dass ist es was mich am meisten fertig macht. 
Mein sozial verhalten hat sich drastisch geändert, bin auch fast nur noch zu Hause, schlecht gelaunt, genervt, sehr viel müde,....

Mein Hauptproblem ist, das ich weiß, dass mein Leben nicht besser wird, wenn ich mich von ihm trenne, erstens sagt er sowieso, er zieht vom Haus nicht aus, was für mich aber auch nicht ihn frage kommt, wegen den Kindern. 
Und zweiten würde er keinen Partner an meiner Seite akzeptieren, er würde mich fertig machen, dass sagt er mir immer wieder, kein anderer Mann, darf sich um seine Kinder kümmern, auch wenn er es selber ja auch nicht mal macht.

Sorry für den langen Text, könnte noch ewig schreiben, aber denke, im großen und ganzen hab ich schon mal erwähnt was wichtig ist. 
Achja und rede mit niemanden aus Freundes-oder Familienkreis, weil er da immer auf den netten umschuldigen macht. 

Danke schon mal fürs lesen. 
 

Schwierig.

Kann Dich absolut verstehen.

Allerdings hätte ich vor dem Alleinsein keine Angst: Ich würede ohnehin niemals mehr eine neue Beziehung anstreben, wäre kuriert davon. Energie, etwas zu ändern, habe ich auch keine.

Solange Du noch diese Energie zur Veränderung in Dir spürst, hast Du eine Chance!

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6. Januar um 19:40
In Antwort auf zauderer22

Schwierig.

Kann Dich absolut verstehen.

Allerdings hätte ich vor dem Alleinsein keine Angst: Ich würede ohnehin niemals mehr eine neue Beziehung anstreben, wäre kuriert davon. Energie, etwas zu ändern, habe ich auch keine.

Solange Du noch diese Energie zur Veränderung in Dir spürst, hast Du eine Chance!

Danke erstmal für deine Antwort.

Vorm alleinsein selber hab ich keine Angst, nur weil ich weiß, dass das Leben für mich dadurch nicht besser wird, weil er mich dann noch mehr fertig macht. 
Ja so denk ich mir auch immer, wenn es jemals so kommt, dass ich single bin, kann ich mir nicht vorstellen, jemals wieder eine Beziehung zu führen. 

Leider habe ich die Energie auch nicht mehr. 
 

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6. Januar um 21:24
In Antwort auf user1531602666

Habe noch was vergessen, dass ich psychisch am Ende bin, interessiert ihm auch kein bisschen, er hat mit mir noch kein wort darüber geredet. 
 

Dich selbst scheint es auch nicht wirklich zu interessieren, sonst würdest du ja was dran ändern. Du kannst nicht von ihm verlangen deine Lebensqualität zu verbessern, wo du's doch selbst nicht tust.

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6. Januar um 21:31
In Antwort auf soncherie

Dich selbst scheint es auch nicht wirklich zu interessieren, sonst würdest du ja was dran ändern. Du kannst nicht von ihm verlangen deine Lebensqualität zu verbessern, wo du's doch selbst nicht tust.

Und woher nimmst du die Kenntnis, dass ich daran nichts versuche zu ändern?
Wie ja oben geschrieben, wurde von einer Psychologin festgestellt das ich unter Depressionen leide. Da war ich jedenfalls nicht nur um das festzustellen. 

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6. Januar um 21:38
In Antwort auf user1531602666

Und woher nimmst du die Kenntnis, dass ich daran nichts versuche zu ändern?
Wie ja oben geschrieben, wurde von einer Psychologin festgestellt das ich unter Depressionen leide. Da war ich jedenfalls nicht nur um das festzustellen. 

Von versuchen schrieb ich nichts.
Du hast es offenbar Stand heute nicht geschafft aus deiner misslichen Lage raus zu kommen. Sprich was du bisher gemacht hast muss nicht schlecht gewesen sein, es hat aber nicht gereicht. Deinen Mann interessiert ganz offensichtlich nicht wie es dir ergeht, das kannst du doof finden bis du vertrocknet bist. Du kannst dich darüber beschweren, vielleicht sogar zu Recht. Bringt nur nichts.

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6. Januar um 21:47
In Antwort auf user1531602666

Hallo ihr Lieben, 

ich weiß einfach nicht mehr weiter, darum hab ich mir gedacht ich muss das mal wo erzählen, wo mich keiner kennt. 

Bin mit meinem Mann schon 12 Jahre zusammen und haben 2 Kinder. 
Seit ca 2 Jahren bin ich schon depressiv (diagnostiziert von einer Psychologin) und ich bin mir seit kurzen eigentlich erst sicher, dass es zu 80% an meiner Ehe liegt.
Es ist so schwierig einen Anfang zu finden.... 
Früher war alles super, wir haben uns auch viel Zeit genommen für uns als Paar, trotz Kind, dann haben wir unser 2.Kind bekommen, dadurch wurde die Paarzeit leider viel weniger.
Dann haben wir uns auch noch ein Haus gekauft und danach ging es nur noch Berg ab mit unserer Beziehung.
Ich hab mich dann auch von ihm getrennt, bin ausgezogen, er hat mich überall schlecht gemacht, sich nicht um die Kinder gekümmert, Gründe gesucht, das er sich bei mir melden und mich fertig machen kann, er hatte ein richtiges Tief, da ich ihn verlassen habe.
Dann kamen bei ihm schwere gesundheitliche Probleme, was mir wieder zeigte, wie wichtig mir diese Person noch ist. Bei ihm passierte glaub ich das gleiche, denn wir kamen uns wieder Näher.

Durch die finanzielle Lage, bin ich dann leider wieder viel zu schnell zu ihm zurück gezogen.
Unsere Beziehung war noch immer sehr kaputt, aber wir wussten, wir lieben uns.
Naja seit dem haben wir eher mehr schlechte Zeiten als gute, das heißt seid fast 7Jahren bin ich nicht mehr wirklich glücklich.
Als wir wieder zusammen gekommen sind, war ich plötzlich recht eifersüchtig, obwohl ich ihn vorher vertraut habe, er wollte auch mit mir das vergangene nicht aufarbeiten bzw darüber sprechen.
Ich bin aber eine Person, die die Probleme ausgesprochen haben muss.
War ihm egal.
Da wir Kinder haben, wäre ich gerne mehr unterwegs, Freunde besuchen, spazieren gehen,.... aber er ist mehr der Stubenhocker.
Am Anfang hab ich ihn immer dazu überredet das er mitgeht, bis ich schon total genervt war, weil er uns immer die ganze gute Laune genommen hat bzw runtergezogen hat. Dann hab ich eben angefangen, dass ich meistens mit den Kindern allein was gemacht habe, also eh schon so, als wäre ich alleinerziehend.
Er hat dauernd schlechte Laune, kann mit mir und den Kindern kein vernünftiges Wort sprechen, rede ich ihn darauf an, sagt er nur, das ich Blödsinn rede, wie immer wenn ich was an ihm Kritisiere, entweder rede ich Blödsinn oder ich bin auch nicht besser, er wird dabei auch immer sehr wütend, also sag ich eh schon fast nichts mehr.
Also kurz zusammen gefasst, mein Mann ist kein Mann der großen Worte und auch kein Mann der großen Gefühle.
Hab ihm schon oft gefragt was er eigentlich an mir liebt, kann er mir nichts dazu sagen. 
Auch mach ihn manchmal darauf aufmerksam, dass er mir das Gefühl gibt, dass er mich gar nicht liebt, sagt er nur, dass das ein Blödsinn ist, sicher liebt er mich. 
Sein Tagesablauf wenn er nicht gerade in der Arbeit ist, ist Zeit am Handy verbringen, manchmal an Autos schrauben, Fernsehen, essen und schlafen. 
Mehr interessiert ihm nicht, nicht das er mit den Kindern spielt, nicht das er wieder mal aktiv Zeit mit mir verbringt oder sonst was. 

Ich bin ein Mensch der großen Gefühle und leider bekomm ich das von ihm nicht und ich denke, dass ist es was mich am meisten fertig macht. 
Mein sozial verhalten hat sich drastisch geändert, bin auch fast nur noch zu Hause, schlecht gelaunt, genervt, sehr viel müde,....

Mein Hauptproblem ist, das ich weiß, dass mein Leben nicht besser wird, wenn ich mich von ihm trenne, erstens sagt er sowieso, er zieht vom Haus nicht aus, was für mich aber auch nicht ihn frage kommt, wegen den Kindern. 
Und zweiten würde er keinen Partner an meiner Seite akzeptieren, er würde mich fertig machen, dass sagt er mir immer wieder, kein anderer Mann, darf sich um seine Kinder kümmern, auch wenn er es selber ja auch nicht mal macht.

Sorry für den langen Text, könnte noch ewig schreiben, aber denke, im großen und ganzen hab ich schon mal erwähnt was wichtig ist. 
Achja und rede mit niemanden aus Freundes-oder Familienkreis, weil er da immer auf den netten umschuldigen macht. 

Danke schon mal fürs lesen. 
 

Du jammerst. Ändere die Situation. Trenne dich und starte neu. 

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6. Januar um 21:51
In Antwort auf soncherie

Von versuchen schrieb ich nichts.
Du hast es offenbar Stand heute nicht geschafft aus deiner misslichen Lage raus zu kommen. Sprich was du bisher gemacht hast muss nicht schlecht gewesen sein, es hat aber nicht gereicht. Deinen Mann interessiert ganz offensichtlich nicht wie es dir ergeht, das kannst du doof finden bis du vertrocknet bist. Du kannst dich darüber beschweren, vielleicht sogar zu Recht. Bringt nur nichts.

Ja da stimme ich dir zu. 
Und damit hast du mich gerade so zum nachdenken gebracht, dass ich festgestellt habe, dass mir der Post gar nichts bringen wird.
Niemand kann mir in dieser Situation helfen.

Vielleicht wollte ich es einfach nur mal los werden, mit jemanden darüber sprechen bzw schreiben der mich versteht. 

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6. Januar um 22:02
In Antwort auf user1531602666

Ja da stimme ich dir zu. 
Und damit hast du mich gerade so zum nachdenken gebracht, dass ich festgestellt habe, dass mir der Post gar nichts bringen wird.
Niemand kann mir in dieser Situation helfen.

Vielleicht wollte ich es einfach nur mal los werden, mit jemanden darüber sprechen bzw schreiben der mich versteht. 

Das kann ich sogar nachvollziehen. Aber auch Verständnis wird deine Situation nicht ändern, es wird nur machen, dass es sich kurz besser anfühlt. Wenn es das ist, was du willst...

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7. Januar um 9:26
In Antwort auf user1531602666

Hallo ihr Lieben, 

ich weiß einfach nicht mehr weiter, darum hab ich mir gedacht ich muss das mal wo erzählen, wo mich keiner kennt. 

Bin mit meinem Mann schon 12 Jahre zusammen und haben 2 Kinder. 
Seit ca 2 Jahren bin ich schon depressiv (diagnostiziert von einer Psychologin) und ich bin mir seit kurzen eigentlich erst sicher, dass es zu 80% an meiner Ehe liegt.
Es ist so schwierig einen Anfang zu finden.... 
Früher war alles super, wir haben uns auch viel Zeit genommen für uns als Paar, trotz Kind, dann haben wir unser 2.Kind bekommen, dadurch wurde die Paarzeit leider viel weniger.
Dann haben wir uns auch noch ein Haus gekauft und danach ging es nur noch Berg ab mit unserer Beziehung.
Ich hab mich dann auch von ihm getrennt, bin ausgezogen, er hat mich überall schlecht gemacht, sich nicht um die Kinder gekümmert, Gründe gesucht, das er sich bei mir melden und mich fertig machen kann, er hatte ein richtiges Tief, da ich ihn verlassen habe.
Dann kamen bei ihm schwere gesundheitliche Probleme, was mir wieder zeigte, wie wichtig mir diese Person noch ist. Bei ihm passierte glaub ich das gleiche, denn wir kamen uns wieder Näher.

Durch die finanzielle Lage, bin ich dann leider wieder viel zu schnell zu ihm zurück gezogen.
Unsere Beziehung war noch immer sehr kaputt, aber wir wussten, wir lieben uns.
Naja seit dem haben wir eher mehr schlechte Zeiten als gute, das heißt seid fast 7Jahren bin ich nicht mehr wirklich glücklich.
Als wir wieder zusammen gekommen sind, war ich plötzlich recht eifersüchtig, obwohl ich ihn vorher vertraut habe, er wollte auch mit mir das vergangene nicht aufarbeiten bzw darüber sprechen.
Ich bin aber eine Person, die die Probleme ausgesprochen haben muss.
War ihm egal.
Da wir Kinder haben, wäre ich gerne mehr unterwegs, Freunde besuchen, spazieren gehen,.... aber er ist mehr der Stubenhocker.
Am Anfang hab ich ihn immer dazu überredet das er mitgeht, bis ich schon total genervt war, weil er uns immer die ganze gute Laune genommen hat bzw runtergezogen hat. Dann hab ich eben angefangen, dass ich meistens mit den Kindern allein was gemacht habe, also eh schon so, als wäre ich alleinerziehend.
Er hat dauernd schlechte Laune, kann mit mir und den Kindern kein vernünftiges Wort sprechen, rede ich ihn darauf an, sagt er nur, das ich Blödsinn rede, wie immer wenn ich was an ihm Kritisiere, entweder rede ich Blödsinn oder ich bin auch nicht besser, er wird dabei auch immer sehr wütend, also sag ich eh schon fast nichts mehr.
Also kurz zusammen gefasst, mein Mann ist kein Mann der großen Worte und auch kein Mann der großen Gefühle.
Hab ihm schon oft gefragt was er eigentlich an mir liebt, kann er mir nichts dazu sagen. 
Auch mach ihn manchmal darauf aufmerksam, dass er mir das Gefühl gibt, dass er mich gar nicht liebt, sagt er nur, dass das ein Blödsinn ist, sicher liebt er mich. 
Sein Tagesablauf wenn er nicht gerade in der Arbeit ist, ist Zeit am Handy verbringen, manchmal an Autos schrauben, Fernsehen, essen und schlafen. 
Mehr interessiert ihm nicht, nicht das er mit den Kindern spielt, nicht das er wieder mal aktiv Zeit mit mir verbringt oder sonst was. 

Ich bin ein Mensch der großen Gefühle und leider bekomm ich das von ihm nicht und ich denke, dass ist es was mich am meisten fertig macht. 
Mein sozial verhalten hat sich drastisch geändert, bin auch fast nur noch zu Hause, schlecht gelaunt, genervt, sehr viel müde,....

Mein Hauptproblem ist, das ich weiß, dass mein Leben nicht besser wird, wenn ich mich von ihm trenne, erstens sagt er sowieso, er zieht vom Haus nicht aus, was für mich aber auch nicht ihn frage kommt, wegen den Kindern. 
Und zweiten würde er keinen Partner an meiner Seite akzeptieren, er würde mich fertig machen, dass sagt er mir immer wieder, kein anderer Mann, darf sich um seine Kinder kümmern, auch wenn er es selber ja auch nicht mal macht.

Sorry für den langen Text, könnte noch ewig schreiben, aber denke, im großen und ganzen hab ich schon mal erwähnt was wichtig ist. 
Achja und rede mit niemanden aus Freundes-oder Familienkreis, weil er da immer auf den netten umschuldigen macht. 

Danke schon mal fürs lesen. 
 

schon getrennt gewesen & wieder zurückgegangen....

und schon wieder 7 jahre unglücklich

also da kann man dir leider nicht helfen.

lass raten:  bist finanziell abhängig?

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