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Probleme mit den Kindern meines Lebensgefährten

28. Juni um 17:03

Mein Freund und ich sind seit 2 .5 Jahren zusammen.
Ich bin 31 und er ist 50.
Er hat 2 Kinder, Sohn 17 und Tochter 14.

Ich habe mich so bemüht um eine gute Beziehung zu seinen Kindern. Aber egal was ich mache, irgendwie scheint es nur schlimmer zu werden und ich bin leider kein gefühllose Roboter an dem alles abprallt.
Ich weiß nicht was ich machen soll und bin mit der Situation überfordert. Mit meinem Lebensgefährten kann ich nicht konstruktiv darüber reden, weil es nur in gegenseitigen Vorwürfen endet.

Wenn wir zu 2. sind läuft alles perfekt und wir wären Traumpartner für einander.
Wie arbeiten beine zuhause im Home Office.

Ich will jetzt nicht meine persönliche Einschätzung der Situation schildern um vorerst neutral zu bleiben und zähle nur mal Beispiele auf bei denen meiner Meinung nach etwas schief läuft.

Seit mein Freund und ich zusammen gezogen sind kommt seine Tochter (14) jedes 2. Wochenende für 5 Tage (Fr.-Di.). Sein Sohn (17) kommt seit  dem wir zusammengezogen sind nicht mehr zum Vater und sieht seinen Vater sporadisch, wenn sie sich verabreden. 
 
Es entstehen folgende Szenarien:

- Tochter ist bei uns, ich koche ihr Lieblingsessen zu Mittag nach der Schule. Tochter isst einen Bissen, es schmeckt nicht 100% wie vom Vater. Tochter schiebt den Teller weg und fragt: "Papa, kochst du mir Pasta?" und Papa steht auf und macht dem Kind Nudeln

- Tochter macht sich selbstständig Tomaten-Mozarella und lässt danach alles liegen (Käseverpackung, dreckiges Schneidebrett, Balsamico Flecken überall, Teller am Tisch...)
Ich komm in die Küche und räume es stillschweigend weg. 1x, 2x 3x bis ich zum Vater gehen und ihn Frage, ob er nicht seiner Tochter beibringen kann die Sachen wegzuräumen.
Er wirft mir vor nur terrorisieren zu wollen und stellt sich gegen mich.

- Freund und ich fahren einen Nachmittag in die Terme, Tochter bleibt lieber mit Freundin bei uns zuhause. (An einem nicht regulären Wochenende, sie sind einfach spontan vorbei gekommen)
Kaum 1 Stunde in der Terme schreibt sie ihm, er solle ihr asiatische Nudeln bringen. Er wird ganz nervös, weil Kind hat Hunger, und versucht mich davon zu überzeugen dass wir doch wieder heim fahren könnten. Ich schlage ihm vor beim Lieferdienst was zu bestellen. Gesagt, getan.
Es dauert nicht lange schreibt sie ihm, er müsse jetzt die Freundin nachhause fahren. Er wird wider nervös, schlägt ihr aber vor die Freundin solle doch mit der U-Bahn heim fahren. Kurz darauf schreibt sie ihm er müsse sie dann bald heim fahren, weil sie um 18.00 wieder bei der Mutter sein muss. Er wird wieder nervös schreibt ihr sie solle gleich mit der Freundin gemeinsam U-bahn fahren, da beide in die selbe Richtung müssen. Die Freundin ist aber schon gefahren und Tochter macht ein Theater weil er sie nicht fährt und er bekommt ein schlechtes Gewissen 

- unser 1. Jahrestag steht an. Wir sind auf einem Fest zusammen gekommen. Zu unserem Jahrestag war dieses Fest ein Wochenende vor unserem eigentlichen Datum. Mir wäre der Besuch auf diesem Fest wichtiger gewesen als das eigentliche Datum und habe ihn gefragt, ob er nicht das Kinderwochenende um 1 Woche verschieben kann. Es hat Vorwürfe gehagelt und ich wurde verbal gesteinigt , ich würde ihm verbieten seine Kinder zu sehen, was ich aber natürlich nicht gemacht habe.
Wir waren also nicht auf dem Fest und ich habe schließlich für unser Datum eine Überraschung geplant - romantisches Wochenende in den Bergen mit Kutschenfahrt
An unserem Jahrestag ruft sein Sohn morgens an er bräuchte eine neue Hose und müsste HEUTE mit dem Vater shoppen gehen. Vater sagt zu, ohne mit mir was abzusprechen und fährt zum Sohn.

Nachdem ich 1 Woche vorher so beschuldigt wurde, ich würde ihm seine Kinder verbieten, habe ich ihn nicht aufgehalten und bin alleine in die Berge gefahren.


Wir fahren gemeinsam in den Urlaub:

- wir kommen im Hotel an, Sohn mit Kumpel ist langweilig und will in die 20 Minuten entfernte Stadt gefahren werden. Vater fährt und ist ca. 45 Minuten später wieder zurück. Vater setzt sich neben mich an Pool und kommt zum ersten mal bisschen runter. 5 Minuten später ruft Sohn an und will abgeholt werden, Vater springt auf und fährt. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil )

- Ich habe Schokoeier und für jedes Kind 1Osterhasen besorgt und an Ostern für die Kinder auf den Tisch gestellt. Ein Ei war an einem kleinen Eck angebissen und wieder zurück gelegt worden, ansonsten wurden meine Ostergeschenke nicht beachtet. Am nächsten Tag war der Vater mit den Kindern alleine beim Lebensmittel einkaufen, seine Tochter wollte, dass er ihr Schoko Eier und Hasen kauft. Was er dann auch tat. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- ich habe für uns Abendessen gekocht. Vater sagt seinen Kindern Bescheid, dass Essen fertig ist. Kein Kind will kommen. Vater und ich essen zu zweit Abendessen und setzen uns dann aufs Sofa zum Film schauen.Kaum hat der Film angefangen kommt die Tochter(13): " Papa machst du mir Pasta?"Vater springt auf und kocht der Tochter Nudeln. Tochter nimmt fertigen Nudelteller und gehr auf ihr Zimmer. Keine 5 Minuten später ruft Sohn (16) an: " Papa mein Kumpel und ich haben Hunger, machst du uns Burger?". Vater springt auf, macht Burger,  Sohn holt die Burger und verschwindet im Zimmer. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- wir beschließen das Essensangebot vom Hotel zu nutzen. Vater schreibt morgens der Tochter eine Whatsapp (um sie nicht aufzuwecken) dass er mit mir frühstücken geht und sie solle nachkommen. Sie antwortet sie ist noch zu müde. Vater und ich gehen zum Pool. Keine 5 Minuten am Pool schreibt Tochter sie wäre jetzt bereit mit Vater frühstücken zu gehen. Er springt auf und hat ein 2. Frühstück mit Tochter. Nach länger Zeit kommt Vater zurück und erzählt mir, dass sie noch Tennis spielen waren und Tochter jetzt im Zimmer schläft. Vater und ich gehen Mittag essen und er schreibst seiner Tochter damit sie uns findet falls sie uns sucht. Kaum wieder zurück am Pool will Tochter Mittag essen mit Vater und er geht mit ihr. Ähnliches Szenario zum Abendessen. Und das die ganze Woche. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- Ich habe Wochen vorher Ausflüge für uns rausgesucht, welche auch Teenager interessieren könnte. Keiner wollte etwas unternehmen. Zu Ende der Woche hat mich diese Situation so frustriert, dass ich mal 1 Tag mit dem Mietwagen früh morgens alleine weg gefahren bin und war den ganzen Tag weg und mein Handy aus. Und genau an diesem Tag wollten dann die Kinder unbedingt einen Ausflug machen, und mir wurde vorgeworfen,  dass sie wegen mir einen 2. Mietwagen mieten mussten. Was sie dann auch gemacht haben, um dann ohne mich den Ausflug zu machen den ich vorher extra für uns rausgesucht habe.

usw...

Die aktuelle Situation ist, dass ich jetzt seinen Kindern aus dem Weg gehe und in unsere Ferienwohnung geflüchtet bin. Da ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll und ich nicht noch alles schlimmer werden lassen will.

Er leidet auch darunter, irgendwie als müsste er sich zerreißen. Er sagt auch, er habe da Gefühl dass alle an ihm zerren.
Ich will aber nicht an ihm zerren sondern will partnerschaftlich unterstützen.
Irgendwie festigt sich aber nicht mein Platz an seiner Seite.
Wenn ich versuche mit ihm zu reden wird er defensiv und es hagelt Vorwürfe nach dem Motto "Ich bin die böse Stiefmutter" obwohl ich mich so bemüht habe.

Ich weiß nicht weiter.

Bin froh um jedes Feedback.

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28. Juni um 17:57
In Antwort auf pris_18426351

Mein Freund und ich sind seit 2 .5 Jahren zusammen.
Ich bin 31 und er ist 50.
Er hat 2 Kinder, Sohn 17 und Tochter 14.

Ich habe mich so bemüht um eine gute Beziehung zu seinen Kindern. Aber egal was ich mache, irgendwie scheint es nur schlimmer zu werden und ich bin leider kein gefühllose Roboter an dem alles abprallt.
Ich weiß nicht was ich machen soll und bin mit der Situation überfordert. Mit meinem Lebensgefährten kann ich nicht konstruktiv darüber reden, weil es nur in gegenseitigen Vorwürfen endet.

Wenn wir zu 2. sind läuft alles perfekt und wir wären Traumpartner für einander.
Wie arbeiten beine zuhause im Home Office.

Ich will jetzt nicht meine persönliche Einschätzung der Situation schildern um vorerst neutral zu bleiben und zähle nur mal Beispiele auf bei denen meiner Meinung nach etwas schief läuft.

Seit mein Freund und ich zusammen gezogen sind kommt seine Tochter (14) jedes 2. Wochenende für 5 Tage (Fr.-Di.). Sein Sohn (17) kommt seit  dem wir zusammengezogen sind nicht mehr zum Vater und sieht seinen Vater sporadisch, wenn sie sich verabreden. 
 
Es entstehen folgende Szenarien:

- Tochter ist bei uns, ich koche ihr Lieblingsessen zu Mittag nach der Schule. Tochter isst einen Bissen, es schmeckt nicht 100% wie vom Vater. Tochter schiebt den Teller weg und fragt: "Papa, kochst du mir Pasta?" und Papa steht auf und macht dem Kind Nudeln

- Tochter macht sich selbstständig Tomaten-Mozarella und lässt danach alles liegen (Käseverpackung, dreckiges Schneidebrett, Balsamico Flecken überall, Teller am Tisch...)
Ich komm in die Küche und räume es stillschweigend weg. 1x, 2x 3x bis ich zum Vater gehen und ihn Frage, ob er nicht seiner Tochter beibringen kann die Sachen wegzuräumen.
Er wirft mir vor nur terrorisieren zu wollen und stellt sich gegen mich.

- Freund und ich fahren einen Nachmittag in die Terme, Tochter bleibt lieber mit Freundin bei uns zuhause. (An einem nicht regulären Wochenende, sie sind einfach spontan vorbei gekommen)
Kaum 1 Stunde in der Terme schreibt sie ihm, er solle ihr asiatische Nudeln bringen. Er wird ganz nervös, weil Kind hat Hunger, und versucht mich davon zu überzeugen dass wir doch wieder heim fahren könnten. Ich schlage ihm vor beim Lieferdienst was zu bestellen. Gesagt, getan.
Es dauert nicht lange schreibt sie ihm, er müsse jetzt die Freundin nachhause fahren. Er wird wider nervös, schlägt ihr aber vor die Freundin solle doch mit der U-Bahn heim fahren. Kurz darauf schreibt sie ihm er müsse sie dann bald heim fahren, weil sie um 18.00 wieder bei der Mutter sein muss. Er wird wieder nervös schreibt ihr sie solle gleich mit der Freundin gemeinsam U-bahn fahren, da beide in die selbe Richtung müssen. Die Freundin ist aber schon gefahren und Tochter macht ein Theater weil er sie nicht fährt und er bekommt ein schlechtes Gewissen 

- unser 1. Jahrestag steht an. Wir sind auf einem Fest zusammen gekommen. Zu unserem Jahrestag war dieses Fest ein Wochenende vor unserem eigentlichen Datum. Mir wäre der Besuch auf diesem Fest wichtiger gewesen als das eigentliche Datum und habe ihn gefragt, ob er nicht das Kinderwochenende um 1 Woche verschieben kann. Es hat Vorwürfe gehagelt und ich wurde verbal gesteinigt , ich würde ihm verbieten seine Kinder zu sehen, was ich aber natürlich nicht gemacht habe.
Wir waren also nicht auf dem Fest und ich habe schließlich für unser Datum eine Überraschung geplant - romantisches Wochenende in den Bergen mit Kutschenfahrt
An unserem Jahrestag ruft sein Sohn morgens an er bräuchte eine neue Hose und müsste HEUTE mit dem Vater shoppen gehen. Vater sagt zu, ohne mit mir was abzusprechen und fährt zum Sohn.

Nachdem ich 1 Woche vorher so beschuldigt wurde, ich würde ihm seine Kinder verbieten, habe ich ihn nicht aufgehalten und bin alleine in die Berge gefahren.


Wir fahren gemeinsam in den Urlaub:

- wir kommen im Hotel an, Sohn mit Kumpel ist langweilig und will in die 20 Minuten entfernte Stadt gefahren werden. Vater fährt und ist ca. 45 Minuten später wieder zurück. Vater setzt sich neben mich an Pool und kommt zum ersten mal bisschen runter. 5 Minuten später ruft Sohn an und will abgeholt werden, Vater springt auf und fährt. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil )

- Ich habe Schokoeier und für jedes Kind 1Osterhasen besorgt und an Ostern für die Kinder auf den Tisch gestellt. Ein Ei war an einem kleinen Eck angebissen und wieder zurück gelegt worden, ansonsten wurden meine Ostergeschenke nicht beachtet. Am nächsten Tag war der Vater mit den Kindern alleine beim Lebensmittel einkaufen, seine Tochter wollte, dass er ihr Schoko Eier und Hasen kauft. Was er dann auch tat. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- ich habe für uns Abendessen gekocht. Vater sagt seinen Kindern Bescheid, dass Essen fertig ist. Kein Kind will kommen. Vater und ich essen zu zweit Abendessen und setzen uns dann aufs Sofa zum Film schauen.Kaum hat der Film angefangen kommt die Tochter(13): " Papa machst du mir Pasta?"Vater springt auf und kocht der Tochter Nudeln. Tochter nimmt fertigen Nudelteller und gehr auf ihr Zimmer. Keine 5 Minuten später ruft Sohn (16) an: " Papa mein Kumpel und ich haben Hunger, machst du uns Burger?". Vater springt auf, macht Burger,  Sohn holt die Burger und verschwindet im Zimmer. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- wir beschließen das Essensangebot vom Hotel zu nutzen. Vater schreibt morgens der Tochter eine Whatsapp (um sie nicht aufzuwecken) dass er mit mir frühstücken geht und sie solle nachkommen. Sie antwortet sie ist noch zu müde. Vater und ich gehen zum Pool. Keine 5 Minuten am Pool schreibt Tochter sie wäre jetzt bereit mit Vater frühstücken zu gehen. Er springt auf und hat ein 2. Frühstück mit Tochter. Nach länger Zeit kommt Vater zurück und erzählt mir, dass sie noch Tennis spielen waren und Tochter jetzt im Zimmer schläft. Vater und ich gehen Mittag essen und er schreibst seiner Tochter damit sie uns findet falls sie uns sucht. Kaum wieder zurück am Pool will Tochter Mittag essen mit Vater und er geht mit ihr. Ähnliches Szenario zum Abendessen. Und das die ganze Woche. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- Ich habe Wochen vorher Ausflüge für uns rausgesucht, welche auch Teenager interessieren könnte. Keiner wollte etwas unternehmen. Zu Ende der Woche hat mich diese Situation so frustriert, dass ich mal 1 Tag mit dem Mietwagen früh morgens alleine weg gefahren bin und war den ganzen Tag weg und mein Handy aus. Und genau an diesem Tag wollten dann die Kinder unbedingt einen Ausflug machen, und mir wurde vorgeworfen,  dass sie wegen mir einen 2. Mietwagen mieten mussten. Was sie dann auch gemacht haben, um dann ohne mich den Ausflug zu machen den ich vorher extra für uns rausgesucht habe.

usw...

Die aktuelle Situation ist, dass ich jetzt seinen Kindern aus dem Weg gehe und in unsere Ferienwohnung geflüchtet bin. Da ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll und ich nicht noch alles schlimmer werden lassen will.

Er leidet auch darunter, irgendwie als müsste er sich zerreißen. Er sagt auch, er habe da Gefühl dass alle an ihm zerren.
Ich will aber nicht an ihm zerren sondern will partnerschaftlich unterstützen.
Irgendwie festigt sich aber nicht mein Platz an seiner Seite.
Wenn ich versuche mit ihm zu reden wird er defensiv und es hagelt Vorwürfe nach dem Motto "Ich bin die böse Stiefmutter" obwohl ich mich so bemüht habe.

Ich weiß nicht weiter.

Bin froh um jedes Feedback.

Wahnsinn!!!  ganz schlimm wenn Eltern den Kindern keine grenzen setzen!   So eine Erziehung ist lächerlich...


könnte ich beim besten Willen nicht mitmachen

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28. Juni um 17:31
In Antwort auf pris_18426351

Mein Freund und ich sind seit 2 .5 Jahren zusammen.
Ich bin 31 und er ist 50.
Er hat 2 Kinder, Sohn 17 und Tochter 14.

Ich habe mich so bemüht um eine gute Beziehung zu seinen Kindern. Aber egal was ich mache, irgendwie scheint es nur schlimmer zu werden und ich bin leider kein gefühllose Roboter an dem alles abprallt.
Ich weiß nicht was ich machen soll und bin mit der Situation überfordert. Mit meinem Lebensgefährten kann ich nicht konstruktiv darüber reden, weil es nur in gegenseitigen Vorwürfen endet.

Wenn wir zu 2. sind läuft alles perfekt und wir wären Traumpartner für einander.
Wie arbeiten beine zuhause im Home Office.

Ich will jetzt nicht meine persönliche Einschätzung der Situation schildern um vorerst neutral zu bleiben und zähle nur mal Beispiele auf bei denen meiner Meinung nach etwas schief läuft.

Seit mein Freund und ich zusammen gezogen sind kommt seine Tochter (14) jedes 2. Wochenende für 5 Tage (Fr.-Di.). Sein Sohn (17) kommt seit  dem wir zusammengezogen sind nicht mehr zum Vater und sieht seinen Vater sporadisch, wenn sie sich verabreden. 
 
Es entstehen folgende Szenarien:

- Tochter ist bei uns, ich koche ihr Lieblingsessen zu Mittag nach der Schule. Tochter isst einen Bissen, es schmeckt nicht 100% wie vom Vater. Tochter schiebt den Teller weg und fragt: "Papa, kochst du mir Pasta?" und Papa steht auf und macht dem Kind Nudeln

- Tochter macht sich selbstständig Tomaten-Mozarella und lässt danach alles liegen (Käseverpackung, dreckiges Schneidebrett, Balsamico Flecken überall, Teller am Tisch...)
Ich komm in die Küche und räume es stillschweigend weg. 1x, 2x 3x bis ich zum Vater gehen und ihn Frage, ob er nicht seiner Tochter beibringen kann die Sachen wegzuräumen.
Er wirft mir vor nur terrorisieren zu wollen und stellt sich gegen mich.

- Freund und ich fahren einen Nachmittag in die Terme, Tochter bleibt lieber mit Freundin bei uns zuhause. (An einem nicht regulären Wochenende, sie sind einfach spontan vorbei gekommen)
Kaum 1 Stunde in der Terme schreibt sie ihm, er solle ihr asiatische Nudeln bringen. Er wird ganz nervös, weil Kind hat Hunger, und versucht mich davon zu überzeugen dass wir doch wieder heim fahren könnten. Ich schlage ihm vor beim Lieferdienst was zu bestellen. Gesagt, getan.
Es dauert nicht lange schreibt sie ihm, er müsse jetzt die Freundin nachhause fahren. Er wird wider nervös, schlägt ihr aber vor die Freundin solle doch mit der U-Bahn heim fahren. Kurz darauf schreibt sie ihm er müsse sie dann bald heim fahren, weil sie um 18.00 wieder bei der Mutter sein muss. Er wird wieder nervös schreibt ihr sie solle gleich mit der Freundin gemeinsam U-bahn fahren, da beide in die selbe Richtung müssen. Die Freundin ist aber schon gefahren und Tochter macht ein Theater weil er sie nicht fährt und er bekommt ein schlechtes Gewissen 

- unser 1. Jahrestag steht an. Wir sind auf einem Fest zusammen gekommen. Zu unserem Jahrestag war dieses Fest ein Wochenende vor unserem eigentlichen Datum. Mir wäre der Besuch auf diesem Fest wichtiger gewesen als das eigentliche Datum und habe ihn gefragt, ob er nicht das Kinderwochenende um 1 Woche verschieben kann. Es hat Vorwürfe gehagelt und ich wurde verbal gesteinigt , ich würde ihm verbieten seine Kinder zu sehen, was ich aber natürlich nicht gemacht habe.
Wir waren also nicht auf dem Fest und ich habe schließlich für unser Datum eine Überraschung geplant - romantisches Wochenende in den Bergen mit Kutschenfahrt
An unserem Jahrestag ruft sein Sohn morgens an er bräuchte eine neue Hose und müsste HEUTE mit dem Vater shoppen gehen. Vater sagt zu, ohne mit mir was abzusprechen und fährt zum Sohn.

Nachdem ich 1 Woche vorher so beschuldigt wurde, ich würde ihm seine Kinder verbieten, habe ich ihn nicht aufgehalten und bin alleine in die Berge gefahren.


Wir fahren gemeinsam in den Urlaub:

- wir kommen im Hotel an, Sohn mit Kumpel ist langweilig und will in die 20 Minuten entfernte Stadt gefahren werden. Vater fährt und ist ca. 45 Minuten später wieder zurück. Vater setzt sich neben mich an Pool und kommt zum ersten mal bisschen runter. 5 Minuten später ruft Sohn an und will abgeholt werden, Vater springt auf und fährt. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil )

- Ich habe Schokoeier und für jedes Kind 1Osterhasen besorgt und an Ostern für die Kinder auf den Tisch gestellt. Ein Ei war an einem kleinen Eck angebissen und wieder zurück gelegt worden, ansonsten wurden meine Ostergeschenke nicht beachtet. Am nächsten Tag war der Vater mit den Kindern alleine beim Lebensmittel einkaufen, seine Tochter wollte, dass er ihr Schoko Eier und Hasen kauft. Was er dann auch tat. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- ich habe für uns Abendessen gekocht. Vater sagt seinen Kindern Bescheid, dass Essen fertig ist. Kein Kind will kommen. Vater und ich essen zu zweit Abendessen und setzen uns dann aufs Sofa zum Film schauen.Kaum hat der Film angefangen kommt die Tochter(13): " Papa machst du mir Pasta?"Vater springt auf und kocht der Tochter Nudeln. Tochter nimmt fertigen Nudelteller und gehr auf ihr Zimmer. Keine 5 Minuten später ruft Sohn (16) an: " Papa mein Kumpel und ich haben Hunger, machst du uns Burger?". Vater springt auf, macht Burger,  Sohn holt die Burger und verschwindet im Zimmer. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- wir beschließen das Essensangebot vom Hotel zu nutzen. Vater schreibt morgens der Tochter eine Whatsapp (um sie nicht aufzuwecken) dass er mit mir frühstücken geht und sie solle nachkommen. Sie antwortet sie ist noch zu müde. Vater und ich gehen zum Pool. Keine 5 Minuten am Pool schreibt Tochter sie wäre jetzt bereit mit Vater frühstücken zu gehen. Er springt auf und hat ein 2. Frühstück mit Tochter. Nach länger Zeit kommt Vater zurück und erzählt mir, dass sie noch Tennis spielen waren und Tochter jetzt im Zimmer schläft. Vater und ich gehen Mittag essen und er schreibst seiner Tochter damit sie uns findet falls sie uns sucht. Kaum wieder zurück am Pool will Tochter Mittag essen mit Vater und er geht mit ihr. Ähnliches Szenario zum Abendessen. Und das die ganze Woche. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- Ich habe Wochen vorher Ausflüge für uns rausgesucht, welche auch Teenager interessieren könnte. Keiner wollte etwas unternehmen. Zu Ende der Woche hat mich diese Situation so frustriert, dass ich mal 1 Tag mit dem Mietwagen früh morgens alleine weg gefahren bin und war den ganzen Tag weg und mein Handy aus. Und genau an diesem Tag wollten dann die Kinder unbedingt einen Ausflug machen, und mir wurde vorgeworfen,  dass sie wegen mir einen 2. Mietwagen mieten mussten. Was sie dann auch gemacht haben, um dann ohne mich den Ausflug zu machen den ich vorher extra für uns rausgesucht habe.

usw...

Die aktuelle Situation ist, dass ich jetzt seinen Kindern aus dem Weg gehe und in unsere Ferienwohnung geflüchtet bin. Da ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll und ich nicht noch alles schlimmer werden lassen will.

Er leidet auch darunter, irgendwie als müsste er sich zerreißen. Er sagt auch, er habe da Gefühl dass alle an ihm zerren.
Ich will aber nicht an ihm zerren sondern will partnerschaftlich unterstützen.
Irgendwie festigt sich aber nicht mein Platz an seiner Seite.
Wenn ich versuche mit ihm zu reden wird er defensiv und es hagelt Vorwürfe nach dem Motto "Ich bin die böse Stiefmutter" obwohl ich mich so bemüht habe.

Ich weiß nicht weiter.

Bin froh um jedes Feedback.

Meine Güte! Du hast keine Kinder. DS merkt man. Du zählst alles auf was mal passiert ist. Mensch, die sind eine Familie. Es sind deine Kinder und er ist deren Kinder. Ist doch total normal, dass so etwas passiert und vorkommt. Das ist in jeder Familie so. Das sind heranwachsende.  In paar Jahren ist das alles anders. 

Finde dich damit ab oder geh. Das Gejammere über die Kinder des Partners nerven mich.  

mein Mann hat auch 2 Kinder in ähnlichen alter. Ich kenne das und es ist gaaaanz normal. Da gibt's nichts zu jammern
 

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28. Juni um 17:40
In Antwort auf fresh0089

Meine Güte! Du hast keine Kinder. DS merkt man. Du zählst alles auf was mal passiert ist. Mensch, die sind eine Familie. Es sind deine Kinder und er ist deren Kinder. Ist doch total normal, dass so etwas passiert und vorkommt. Das ist in jeder Familie so. Das sind heranwachsende.  In paar Jahren ist das alles anders. 

Finde dich damit ab oder geh. Das Gejammere über die Kinder des Partners nerven mich.  

mein Mann hat auch 2 Kinder in ähnlichen alter. Ich kenne das und es ist gaaaanz normal. Da gibt's nichts zu jammern
 

Und wie gehst du damit um?
Wie ist das bei euch?

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28. Juni um 17:57
In Antwort auf pris_18426351

Mein Freund und ich sind seit 2 .5 Jahren zusammen.
Ich bin 31 und er ist 50.
Er hat 2 Kinder, Sohn 17 und Tochter 14.

Ich habe mich so bemüht um eine gute Beziehung zu seinen Kindern. Aber egal was ich mache, irgendwie scheint es nur schlimmer zu werden und ich bin leider kein gefühllose Roboter an dem alles abprallt.
Ich weiß nicht was ich machen soll und bin mit der Situation überfordert. Mit meinem Lebensgefährten kann ich nicht konstruktiv darüber reden, weil es nur in gegenseitigen Vorwürfen endet.

Wenn wir zu 2. sind läuft alles perfekt und wir wären Traumpartner für einander.
Wie arbeiten beine zuhause im Home Office.

Ich will jetzt nicht meine persönliche Einschätzung der Situation schildern um vorerst neutral zu bleiben und zähle nur mal Beispiele auf bei denen meiner Meinung nach etwas schief läuft.

Seit mein Freund und ich zusammen gezogen sind kommt seine Tochter (14) jedes 2. Wochenende für 5 Tage (Fr.-Di.). Sein Sohn (17) kommt seit  dem wir zusammengezogen sind nicht mehr zum Vater und sieht seinen Vater sporadisch, wenn sie sich verabreden. 
 
Es entstehen folgende Szenarien:

- Tochter ist bei uns, ich koche ihr Lieblingsessen zu Mittag nach der Schule. Tochter isst einen Bissen, es schmeckt nicht 100% wie vom Vater. Tochter schiebt den Teller weg und fragt: "Papa, kochst du mir Pasta?" und Papa steht auf und macht dem Kind Nudeln

- Tochter macht sich selbstständig Tomaten-Mozarella und lässt danach alles liegen (Käseverpackung, dreckiges Schneidebrett, Balsamico Flecken überall, Teller am Tisch...)
Ich komm in die Küche und räume es stillschweigend weg. 1x, 2x 3x bis ich zum Vater gehen und ihn Frage, ob er nicht seiner Tochter beibringen kann die Sachen wegzuräumen.
Er wirft mir vor nur terrorisieren zu wollen und stellt sich gegen mich.

- Freund und ich fahren einen Nachmittag in die Terme, Tochter bleibt lieber mit Freundin bei uns zuhause. (An einem nicht regulären Wochenende, sie sind einfach spontan vorbei gekommen)
Kaum 1 Stunde in der Terme schreibt sie ihm, er solle ihr asiatische Nudeln bringen. Er wird ganz nervös, weil Kind hat Hunger, und versucht mich davon zu überzeugen dass wir doch wieder heim fahren könnten. Ich schlage ihm vor beim Lieferdienst was zu bestellen. Gesagt, getan.
Es dauert nicht lange schreibt sie ihm, er müsse jetzt die Freundin nachhause fahren. Er wird wider nervös, schlägt ihr aber vor die Freundin solle doch mit der U-Bahn heim fahren. Kurz darauf schreibt sie ihm er müsse sie dann bald heim fahren, weil sie um 18.00 wieder bei der Mutter sein muss. Er wird wieder nervös schreibt ihr sie solle gleich mit der Freundin gemeinsam U-bahn fahren, da beide in die selbe Richtung müssen. Die Freundin ist aber schon gefahren und Tochter macht ein Theater weil er sie nicht fährt und er bekommt ein schlechtes Gewissen 

- unser 1. Jahrestag steht an. Wir sind auf einem Fest zusammen gekommen. Zu unserem Jahrestag war dieses Fest ein Wochenende vor unserem eigentlichen Datum. Mir wäre der Besuch auf diesem Fest wichtiger gewesen als das eigentliche Datum und habe ihn gefragt, ob er nicht das Kinderwochenende um 1 Woche verschieben kann. Es hat Vorwürfe gehagelt und ich wurde verbal gesteinigt , ich würde ihm verbieten seine Kinder zu sehen, was ich aber natürlich nicht gemacht habe.
Wir waren also nicht auf dem Fest und ich habe schließlich für unser Datum eine Überraschung geplant - romantisches Wochenende in den Bergen mit Kutschenfahrt
An unserem Jahrestag ruft sein Sohn morgens an er bräuchte eine neue Hose und müsste HEUTE mit dem Vater shoppen gehen. Vater sagt zu, ohne mit mir was abzusprechen und fährt zum Sohn.

Nachdem ich 1 Woche vorher so beschuldigt wurde, ich würde ihm seine Kinder verbieten, habe ich ihn nicht aufgehalten und bin alleine in die Berge gefahren.


Wir fahren gemeinsam in den Urlaub:

- wir kommen im Hotel an, Sohn mit Kumpel ist langweilig und will in die 20 Minuten entfernte Stadt gefahren werden. Vater fährt und ist ca. 45 Minuten später wieder zurück. Vater setzt sich neben mich an Pool und kommt zum ersten mal bisschen runter. 5 Minuten später ruft Sohn an und will abgeholt werden, Vater springt auf und fährt. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil )

- Ich habe Schokoeier und für jedes Kind 1Osterhasen besorgt und an Ostern für die Kinder auf den Tisch gestellt. Ein Ei war an einem kleinen Eck angebissen und wieder zurück gelegt worden, ansonsten wurden meine Ostergeschenke nicht beachtet. Am nächsten Tag war der Vater mit den Kindern alleine beim Lebensmittel einkaufen, seine Tochter wollte, dass er ihr Schoko Eier und Hasen kauft. Was er dann auch tat. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- ich habe für uns Abendessen gekocht. Vater sagt seinen Kindern Bescheid, dass Essen fertig ist. Kein Kind will kommen. Vater und ich essen zu zweit Abendessen und setzen uns dann aufs Sofa zum Film schauen.Kaum hat der Film angefangen kommt die Tochter(13): " Papa machst du mir Pasta?"Vater springt auf und kocht der Tochter Nudeln. Tochter nimmt fertigen Nudelteller und gehr auf ihr Zimmer. Keine 5 Minuten später ruft Sohn (16) an: " Papa mein Kumpel und ich haben Hunger, machst du uns Burger?". Vater springt auf, macht Burger,  Sohn holt die Burger und verschwindet im Zimmer. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- wir beschließen das Essensangebot vom Hotel zu nutzen. Vater schreibt morgens der Tochter eine Whatsapp (um sie nicht aufzuwecken) dass er mit mir frühstücken geht und sie solle nachkommen. Sie antwortet sie ist noch zu müde. Vater und ich gehen zum Pool. Keine 5 Minuten am Pool schreibt Tochter sie wäre jetzt bereit mit Vater frühstücken zu gehen. Er springt auf und hat ein 2. Frühstück mit Tochter. Nach länger Zeit kommt Vater zurück und erzählt mir, dass sie noch Tennis spielen waren und Tochter jetzt im Zimmer schläft. Vater und ich gehen Mittag essen und er schreibst seiner Tochter damit sie uns findet falls sie uns sucht. Kaum wieder zurück am Pool will Tochter Mittag essen mit Vater und er geht mit ihr. Ähnliches Szenario zum Abendessen. Und das die ganze Woche. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- Ich habe Wochen vorher Ausflüge für uns rausgesucht, welche auch Teenager interessieren könnte. Keiner wollte etwas unternehmen. Zu Ende der Woche hat mich diese Situation so frustriert, dass ich mal 1 Tag mit dem Mietwagen früh morgens alleine weg gefahren bin und war den ganzen Tag weg und mein Handy aus. Und genau an diesem Tag wollten dann die Kinder unbedingt einen Ausflug machen, und mir wurde vorgeworfen,  dass sie wegen mir einen 2. Mietwagen mieten mussten. Was sie dann auch gemacht haben, um dann ohne mich den Ausflug zu machen den ich vorher extra für uns rausgesucht habe.

usw...

Die aktuelle Situation ist, dass ich jetzt seinen Kindern aus dem Weg gehe und in unsere Ferienwohnung geflüchtet bin. Da ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll und ich nicht noch alles schlimmer werden lassen will.

Er leidet auch darunter, irgendwie als müsste er sich zerreißen. Er sagt auch, er habe da Gefühl dass alle an ihm zerren.
Ich will aber nicht an ihm zerren sondern will partnerschaftlich unterstützen.
Irgendwie festigt sich aber nicht mein Platz an seiner Seite.
Wenn ich versuche mit ihm zu reden wird er defensiv und es hagelt Vorwürfe nach dem Motto "Ich bin die böse Stiefmutter" obwohl ich mich so bemüht habe.

Ich weiß nicht weiter.

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Wahnsinn!!!  ganz schlimm wenn Eltern den Kindern keine grenzen setzen!   So eine Erziehung ist lächerlich...


könnte ich beim besten Willen nicht mitmachen

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28. Juni um 18:00
In Antwort auf sxren_18247537

Wahnsinn!!!  ganz schlimm wenn Eltern den Kindern keine grenzen setzen!   So eine Erziehung ist lächerlich...


könnte ich beim besten Willen nicht mitmachen

31 Jahre....   Mädel Lauf!!!   echt jetzt

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28. Juni um 18:09

na das sind aber mal verzogene Gören
sorry, aber solche Kinder müssen mal ihre Grenzen erkennen.

aber davon mal anbgesehen. wie ist dein Verhältnis zu ihnen
du hast halt aufgezählt was dich alles nervt, aber nicht wirklich
wie es sonst so läuft.
akzeptieren sie dich?

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28. Juni um 18:12

Hm. Hast Du mal im Leben gelernt, für Dich selber einzustehen? Statt immer Deinen Partner als Buh-Mann vorzuschicken bei den Teenagern, kannst Du auch selber mit "diesen Personen" (wie du sie nicht wirklich nett bezeichnest) reden. Oder hat er Dir den Mund verboten und Du darfst nicht mit ihnen sprechen? Das hat nichts mit "sich in die Erziehung einmischen" zu tun, sondern für sich selber einzustehen. Bist Du zufälligerweise Einzelkind?

Ich sehe in Deinen Zeilen (auch im alten Thread) keinerlei Akzeptanz der Kinder, keine Kommunikation mit den Kindern, Du fühlst dich dauernd zurück gesetzt und jammerst. Mach den Mund auf oder geh. Aber hör auf zu heulen, zu jammern und TU endlich was. Wenn es Dir nicht passt, dann GEH! Du solltest alt genug sein um zu merken, das bei Euch was gewaltig schief läuft. Von beiden Seiten. Und zu normaler Kommunikation seid ihr beide nicht fähig. Da hilft nur noch eine Familien-Konferenz, wo alle Parteien ihre Anliegen anbringen und auf den Tisch legen. Kommt ihr nicht auf einen grünen Zweig, weisst Du was zu tun ist.

Du hörst Dich echt verbittert an. Aber Du bist für Dein Leben selber verantwortlich und was Du daraus machst.

 

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28. Juni um 18:24

Danke deine Antwort hilft mir und zeigt mir, dass ich doch nicht ganz gaga bin.

Ich sehne mich nach gemeinsam aufgestellten Regeln, hab auch schon vorgeschlagen dass wir uns zusammen setzen sollten aber mein Partner sieht da keinen Bedarf.

Den Vorschlag "wer nicht zum Essen kommt hat Pech" habe ich auch schon gemacht. Er will sich aber die extra Arbeit der Sonderwünsche machen und sieht das garnicht als extra Arbeit oder Sonderwünsche. Und meine Gefühle dabei und dass unsere Paarzeit darunter leidet trifft auf Unverständnis und macht mich automatisch zur bösen Stiefmutter. 

Zu dem Fest am Jahrestag, ja ich habe ihm ca 2-3 Wochen vorher jeden Tag bis zu dem Fest deutlich gesagt, dass mir das mehr bedeuten würde als das eigentliche Datum. Dass es mir viel bedeuten würde mit ihm da hin zu gehen. Und ihm mehrere Vorschläge gemacht, wie wir das mit seiner Tochter lösen könnten. 
Aber ich habe Vorwürfe bekommen, weil ich angeblich ihm seine Kinder verbieten will und war wieder die böse Stiefmutter.

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28. Juni um 18:25

Dass eine 14-jährige sonderbehandelt werden möchte und ihre Meinung 100 Mal am Tag ändert, finde ich völlig normal. Dass dein Freund sofort springt, wenn die Tochter auch nur Piep sagt, umso weniger.

Solange er sich zum Sklaven seiner Kinder macht und nicht mal den Wunsch äußert, dass er es gerne anders hätte, bringen dir "Familiensitzungen" rein gar nichts. Du kannst eigentlich nur versuchen, gelassen zu bleiben und das Verhalten der beiden nicht persönlich zu nehmen. Wenn er mehrmals frühstücken oder sich seine Entspannungstag in der Therme versauen möchte....soll er halt. 

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28. Juni um 18:33
In Antwort auf jim

na das sind aber mal verzogene Gören
sorry, aber solche Kinder müssen mal ihre Grenzen erkennen.

aber davon mal anbgesehen. wie ist dein Verhältnis zu ihnen
du hast halt aufgezählt was dich alles nervt, aber nicht wirklich
wie es sonst so läuft.
akzeptieren sie dich?

Ich habe nicht das Gefühl akzeptiert zu werden. Ich bin " die blöde Schl@mpe von der man sich nix sagen lässt." Orginal die Worte der Tochter am Telefon zu ihrem Vater über mich.
Eine Entschuldigung bzw. Tadelung gab es nicht vom Vater. Wenn ich ihn heute darauf anspreche meint er, er habe dann später schon mal mit ihr darüber geredet dass das nicht ok sei

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28. Juni um 18:39
In Antwort auf farah_12372199

Hm. Hast Du mal im Leben gelernt, für Dich selber einzustehen? Statt immer Deinen Partner als Buh-Mann vorzuschicken bei den Teenagern, kannst Du auch selber mit "diesen Personen" (wie du sie nicht wirklich nett bezeichnest) reden. Oder hat er Dir den Mund verboten und Du darfst nicht mit ihnen sprechen? Das hat nichts mit "sich in die Erziehung einmischen" zu tun, sondern für sich selber einzustehen. Bist Du zufälligerweise Einzelkind?

Ich sehe in Deinen Zeilen (auch im alten Thread) keinerlei Akzeptanz der Kinder, keine Kommunikation mit den Kindern, Du fühlst dich dauernd zurück gesetzt und jammerst. Mach den Mund auf oder geh. Aber hör auf zu heulen, zu jammern und TU endlich was. Wenn es Dir nicht passt, dann GEH! Du solltest alt genug sein um zu merken, das bei Euch was gewaltig schief läuft. Von beiden Seiten. Und zu normaler Kommunikation seid ihr beide nicht fähig. Da hilft nur noch eine Familien-Konferenz, wo alle Parteien ihre Anliegen anbringen und auf den Tisch legen. Kommt ihr nicht auf einen grünen Zweig, weisst Du was zu tun ist.

Du hörst Dich echt verbittert an. Aber Du bist für Dein Leben selber verantwortlich und was Du daraus machst.

 

Ich bin Einzelkind.

Und die geringe Akzeptanz hat sich über die Jahre entwickelt. Ganz am Anfang hatten wir noch harmonische Spiele Abende und so aber es wurde von Monat zu Monat schlimmer und dann hat sich die Exfrau auch noch von ihrem neuen Partner getrennt und wollten wieder den Vater ihrer Kinder zurück erkämpfen 

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28. Juni um 18:42
In Antwort auf valieee

Dass eine 14-jährige sonderbehandelt werden möchte und ihre Meinung 100 Mal am Tag ändert, finde ich völlig normal. Dass dein Freund sofort springt, wenn die Tochter auch nur Piep sagt, umso weniger.

Solange er sich zum Sklaven seiner Kinder macht und nicht mal den Wunsch äußert, dass er es gerne anders hätte, bringen dir "Familiensitzungen" rein gar nichts. Du kannst eigentlich nur versuchen, gelassen zu bleiben und das Verhalten der beiden nicht persönlich zu nehmen. Wenn er mehrmals frühstücken oder sich seine Entspannungstag in der Therme versauen möchte....soll er halt. 

Das habe ich ihm auch gesagt, dass er sich doch zum Sklaven macht und dass das keine gute Erziehung ist. Aber das ist seine Definition ein guter Vater zu sein und will da nix ändern. Leidet aber darunter, auch wenn ich nix dazu sage und mir nix anmerken lasse

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28. Juni um 18:55
In Antwort auf jim

na das sind aber mal verzogene Gören
sorry, aber solche Kinder müssen mal ihre Grenzen erkennen.

aber davon mal anbgesehen. wie ist dein Verhältnis zu ihnen
du hast halt aufgezählt was dich alles nervt, aber nicht wirklich
wie es sonst so läuft.
akzeptieren sie dich?

Und ich wiederhole mich dauern und sage ihm, er muss seinen Kindern Grenzen setzen.

Das Problem ist nur, wenn sie alleine zusammen sind, sind es die liebsten Kinder. 
Gut in der Schule, mit Manieren und Anstand. 
Da wird zusammen gegessen, alles gegessen, machen sogar manchmal Frühstück für den Vater, da klappt's auch problemlos selbstständig mit der U-bahn zu fahren... und ALLE im Bekanntenkreis finden die Kinder süß und super. Auch die anderen Liebschaften die er vor mir hatte.

Ich bin die erste Frau mit der er ernst zusammen ist seit seiner Ehefrau (welche ihn für einen anderen Mann verlassen hat) und ich habe das Gefühl, seit die Kinder und die Exfrau gemerkt haben dass es ernst ist, wird gegen mich gekämpft.

Da aber die Kinder nur schwierig werden wenn ich ins Spiel komme sieht er eher das Problem bei mir. Kann mir aber nicht sagen was ich falsch mache

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28. Juni um 18:55

Der Vater scheint ein schlechtes Gewissen zu haben wegen der Trennung und nimmt seine Erziehungsaufgabe nicht wahr. Die Kinder nutzen das knallhart aus und probieren immer mehr. Du wirst dabei knallhart gemobbt, ggf. auch hat die Exfrau die Finger im Spiel.
Entweder Dein Freund hört auf ein Waschlappen zu sein, denn gerade pubertierenden Kindern muss man Grenzen setzen oder Du musst gehen. Denn Du gehst sonst kaputt

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28. Juni um 18:57
In Antwort auf fresh0089

Meine Güte! Du hast keine Kinder. DS merkt man. Du zählst alles auf was mal passiert ist. Mensch, die sind eine Familie. Es sind deine Kinder und er ist deren Kinder. Ist doch total normal, dass so etwas passiert und vorkommt. Das ist in jeder Familie so. Das sind heranwachsende.  In paar Jahren ist das alles anders. 

Finde dich damit ab oder geh. Das Gejammere über die Kinder des Partners nerven mich.  

mein Mann hat auch 2 Kinder in ähnlichen alter. Ich kenne das und es ist gaaaanz normal. Da gibt's nichts zu jammern
 

es ist meines erachtens NICHT normal.
die tochter hat ihren vater vollstens unter kontrolle.
ich bin übrigens pädagogin und kann nur sagen, partizipation, mitentscheidungsrecht, augenhöhe und in dne dialog gehen, bedürfnisse erfüllen- alles tip top
aber die tochter ist meines erachtens sabotierend ggü dieser beziehung... ob sie das bewusst macht, und strategisch, doer mit 14 ihre typisch pubertären egozentrismus hat- vielleicht auch eiferüschtig ist (für das alles kann sie nichts).
aber "normal" ist diese art der tyrannei nicht.
oder sagen wir mal so, das verhalten des vaters ist nicht förderlich.
auch die partner haben rechte.. es sollte nie immer ad hoc nach dem kind gehen,..
das macht man im ersten lebensjahr, damit sich eine sichere bindung aufbaut... feinfühlig auf die bedürfnisse des babies eingehen (angemessen eingehen). danach müssen kinder mit hilfe einer demokratischen erziehung auch  (liebevolle)grenzsetzung erfahren, sonst wird das nichts mit dem sozialverhalten und der empathie.
bei dieser tochter NICHT erfolgt...
er hat noch ca 2 jahre zeit. danach kann man nicht mehr erziehen... es ist dann durch.


liebe TE: viel kraft und vielleicht mal eine erziehungsberatunsgstelle/familienstelle anlaufen udn gemeinsam schauen was geraten wird

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28. Juni um 18:57
In Antwort auf pris_18426351

Mein Freund und ich sind seit 2 .5 Jahren zusammen.
Ich bin 31 und er ist 50.
Er hat 2 Kinder, Sohn 17 und Tochter 14.

Ich habe mich so bemüht um eine gute Beziehung zu seinen Kindern. Aber egal was ich mache, irgendwie scheint es nur schlimmer zu werden und ich bin leider kein gefühllose Roboter an dem alles abprallt.
Ich weiß nicht was ich machen soll und bin mit der Situation überfordert. Mit meinem Lebensgefährten kann ich nicht konstruktiv darüber reden, weil es nur in gegenseitigen Vorwürfen endet.

Wenn wir zu 2. sind läuft alles perfekt und wir wären Traumpartner für einander.
Wie arbeiten beine zuhause im Home Office.

Ich will jetzt nicht meine persönliche Einschätzung der Situation schildern um vorerst neutral zu bleiben und zähle nur mal Beispiele auf bei denen meiner Meinung nach etwas schief läuft.

Seit mein Freund und ich zusammen gezogen sind kommt seine Tochter (14) jedes 2. Wochenende für 5 Tage (Fr.-Di.). Sein Sohn (17) kommt seit  dem wir zusammengezogen sind nicht mehr zum Vater und sieht seinen Vater sporadisch, wenn sie sich verabreden. 
 
Es entstehen folgende Szenarien:

- Tochter ist bei uns, ich koche ihr Lieblingsessen zu Mittag nach der Schule. Tochter isst einen Bissen, es schmeckt nicht 100% wie vom Vater. Tochter schiebt den Teller weg und fragt: "Papa, kochst du mir Pasta?" und Papa steht auf und macht dem Kind Nudeln

- Tochter macht sich selbstständig Tomaten-Mozarella und lässt danach alles liegen (Käseverpackung, dreckiges Schneidebrett, Balsamico Flecken überall, Teller am Tisch...)
Ich komm in die Küche und räume es stillschweigend weg. 1x, 2x 3x bis ich zum Vater gehen und ihn Frage, ob er nicht seiner Tochter beibringen kann die Sachen wegzuräumen.
Er wirft mir vor nur terrorisieren zu wollen und stellt sich gegen mich.

- Freund und ich fahren einen Nachmittag in die Terme, Tochter bleibt lieber mit Freundin bei uns zuhause. (An einem nicht regulären Wochenende, sie sind einfach spontan vorbei gekommen)
Kaum 1 Stunde in der Terme schreibt sie ihm, er solle ihr asiatische Nudeln bringen. Er wird ganz nervös, weil Kind hat Hunger, und versucht mich davon zu überzeugen dass wir doch wieder heim fahren könnten. Ich schlage ihm vor beim Lieferdienst was zu bestellen. Gesagt, getan.
Es dauert nicht lange schreibt sie ihm, er müsse jetzt die Freundin nachhause fahren. Er wird wider nervös, schlägt ihr aber vor die Freundin solle doch mit der U-Bahn heim fahren. Kurz darauf schreibt sie ihm er müsse sie dann bald heim fahren, weil sie um 18.00 wieder bei der Mutter sein muss. Er wird wieder nervös schreibt ihr sie solle gleich mit der Freundin gemeinsam U-bahn fahren, da beide in die selbe Richtung müssen. Die Freundin ist aber schon gefahren und Tochter macht ein Theater weil er sie nicht fährt und er bekommt ein schlechtes Gewissen 

- unser 1. Jahrestag steht an. Wir sind auf einem Fest zusammen gekommen. Zu unserem Jahrestag war dieses Fest ein Wochenende vor unserem eigentlichen Datum. Mir wäre der Besuch auf diesem Fest wichtiger gewesen als das eigentliche Datum und habe ihn gefragt, ob er nicht das Kinderwochenende um 1 Woche verschieben kann. Es hat Vorwürfe gehagelt und ich wurde verbal gesteinigt , ich würde ihm verbieten seine Kinder zu sehen, was ich aber natürlich nicht gemacht habe.
Wir waren also nicht auf dem Fest und ich habe schließlich für unser Datum eine Überraschung geplant - romantisches Wochenende in den Bergen mit Kutschenfahrt
An unserem Jahrestag ruft sein Sohn morgens an er bräuchte eine neue Hose und müsste HEUTE mit dem Vater shoppen gehen. Vater sagt zu, ohne mit mir was abzusprechen und fährt zum Sohn.

Nachdem ich 1 Woche vorher so beschuldigt wurde, ich würde ihm seine Kinder verbieten, habe ich ihn nicht aufgehalten und bin alleine in die Berge gefahren.


Wir fahren gemeinsam in den Urlaub:

- wir kommen im Hotel an, Sohn mit Kumpel ist langweilig und will in die 20 Minuten entfernte Stadt gefahren werden. Vater fährt und ist ca. 45 Minuten später wieder zurück. Vater setzt sich neben mich an Pool und kommt zum ersten mal bisschen runter. 5 Minuten später ruft Sohn an und will abgeholt werden, Vater springt auf und fährt. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil )

- Ich habe Schokoeier und für jedes Kind 1Osterhasen besorgt und an Ostern für die Kinder auf den Tisch gestellt. Ein Ei war an einem kleinen Eck angebissen und wieder zurück gelegt worden, ansonsten wurden meine Ostergeschenke nicht beachtet. Am nächsten Tag war der Vater mit den Kindern alleine beim Lebensmittel einkaufen, seine Tochter wollte, dass er ihr Schoko Eier und Hasen kauft. Was er dann auch tat. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- ich habe für uns Abendessen gekocht. Vater sagt seinen Kindern Bescheid, dass Essen fertig ist. Kein Kind will kommen. Vater und ich essen zu zweit Abendessen und setzen uns dann aufs Sofa zum Film schauen.Kaum hat der Film angefangen kommt die Tochter(13): " Papa machst du mir Pasta?"Vater springt auf und kocht der Tochter Nudeln. Tochter nimmt fertigen Nudelteller und gehr auf ihr Zimmer. Keine 5 Minuten später ruft Sohn (16) an: " Papa mein Kumpel und ich haben Hunger, machst du uns Burger?". Vater springt auf, macht Burger,  Sohn holt die Burger und verschwindet im Zimmer. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- wir beschließen das Essensangebot vom Hotel zu nutzen. Vater schreibt morgens der Tochter eine Whatsapp (um sie nicht aufzuwecken) dass er mit mir frühstücken geht und sie solle nachkommen. Sie antwortet sie ist noch zu müde. Vater und ich gehen zum Pool. Keine 5 Minuten am Pool schreibt Tochter sie wäre jetzt bereit mit Vater frühstücken zu gehen. Er springt auf und hat ein 2. Frühstück mit Tochter. Nach länger Zeit kommt Vater zurück und erzählt mir, dass sie noch Tennis spielen waren und Tochter jetzt im Zimmer schläft. Vater und ich gehen Mittag essen und er schreibst seiner Tochter damit sie uns findet falls sie uns sucht. Kaum wieder zurück am Pool will Tochter Mittag essen mit Vater und er geht mit ihr. Ähnliches Szenario zum Abendessen. Und das die ganze Woche. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- Ich habe Wochen vorher Ausflüge für uns rausgesucht, welche auch Teenager interessieren könnte. Keiner wollte etwas unternehmen. Zu Ende der Woche hat mich diese Situation so frustriert, dass ich mal 1 Tag mit dem Mietwagen früh morgens alleine weg gefahren bin und war den ganzen Tag weg und mein Handy aus. Und genau an diesem Tag wollten dann die Kinder unbedingt einen Ausflug machen, und mir wurde vorgeworfen,  dass sie wegen mir einen 2. Mietwagen mieten mussten. Was sie dann auch gemacht haben, um dann ohne mich den Ausflug zu machen den ich vorher extra für uns rausgesucht habe.

usw...

Die aktuelle Situation ist, dass ich jetzt seinen Kindern aus dem Weg gehe und in unsere Ferienwohnung geflüchtet bin. Da ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll und ich nicht noch alles schlimmer werden lassen will.

Er leidet auch darunter, irgendwie als müsste er sich zerreißen. Er sagt auch, er habe da Gefühl dass alle an ihm zerren.
Ich will aber nicht an ihm zerren sondern will partnerschaftlich unterstützen.
Irgendwie festigt sich aber nicht mein Platz an seiner Seite.
Wenn ich versuche mit ihm zu reden wird er defensiv und es hagelt Vorwürfe nach dem Motto "Ich bin die böse Stiefmutter" obwohl ich mich so bemüht habe.

Ich weiß nicht weiter.

Bin froh um jedes Feedback.

Die Tochter ist in der Pupertät und hat da so ihre Launen. Außerdem ist es für sie wahrscheinlich erstmal schwer dich als Mutter zu akzeptieren. Ich kann verstehen das die Situationen erstmal abschreckend für dich sind und das sie dein Essen nicht annimmt ist nicht so nett. Für deinen Partner ist es schwer zu seinen Kindern nein Zusagen. Mit ihm drüber reden bringt nichts. Frag doch mal die Tochter/den Sohn was der Unterschied zwischen deinem Essen und dem Essen deines Mannes ist! Und ob sie irgendwas an dir störend findet. 
Ich hoffe für dich das die Situation sich bald wieder lichtet. Jojjjjjo

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28. Juni um 19:10
In Antwort auf frlfantastisch

es ist meines erachtens NICHT normal.
die tochter hat ihren vater vollstens unter kontrolle.
ich bin übrigens pädagogin und kann nur sagen, partizipation, mitentscheidungsrecht, augenhöhe und in dne dialog gehen, bedürfnisse erfüllen- alles tip top
aber die tochter ist meines erachtens sabotierend ggü dieser beziehung... ob sie das bewusst macht, und strategisch, doer mit 14 ihre typisch pubertären egozentrismus hat- vielleicht auch eiferüschtig ist (für das alles kann sie nichts).
aber "normal" ist diese art der tyrannei nicht.
oder sagen wir mal so, das verhalten des vaters ist nicht förderlich.
auch die partner haben rechte.. es sollte nie immer ad hoc nach dem kind gehen,..
das macht man im ersten lebensjahr, damit sich eine sichere bindung aufbaut... feinfühlig auf die bedürfnisse des babies eingehen (angemessen eingehen). danach müssen kinder mit hilfe einer demokratischen erziehung auch  (liebevolle)grenzsetzung erfahren, sonst wird das nichts mit dem sozialverhalten und der empathie.
bei dieser tochter NICHT erfolgt...
er hat noch ca 2 jahre zeit. danach kann man nicht mehr erziehen... es ist dann durch.


liebe TE: viel kraft und vielleicht mal eine erziehungsberatunsgstelle/familienstelle anlaufen udn gemeinsam schauen was geraten wird

Die Mutter der Tochter ist Heilpraktikerin und macht Familientherapie/Jugendtherapie/Physiotherapie - Zeugs (kenne mich da nicht so aus) und studiert nebenbei Psychologie 

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28. Juni um 19:14

Wenn die Mütter Psychologie studiert, könnte sie dir doch helfen. Rede doch vielleicht mal mit ihr oder habt ihr wenig bis schlechten Kontakt? 
L.G. Jojjjjjo 

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28. Juni um 19:17
In Antwort auf jojjjjjo

Die Tochter ist in der Pupertät und hat da so ihre Launen. Außerdem ist es für sie wahrscheinlich erstmal schwer dich als Mutter zu akzeptieren. Ich kann verstehen das die Situationen erstmal abschreckend für dich sind und das sie dein Essen nicht annimmt ist nicht so nett. Für deinen Partner ist es schwer zu seinen Kindern nein Zusagen. Mit ihm drüber reden bringt nichts. Frag doch mal die Tochter/den Sohn was der Unterschied zwischen deinem Essen und dem Essen deines Mannes ist! Und ob sie irgendwas an dir störend findet. 
Ich hoffe für dich das die Situation sich bald wieder lichtet. Jojjjjjo

Ich habe sogar der Tochter mehrmals vorgeschlagen gemeinsam mal zu kochen aus folgenden Gründen:

- gemeinsame positive Erlebnisse bringen einen irgendwie zusammen

- dann kann sie sich selber mal was machen und muss nicht unselbstständig wie ein Kleinkind immer vom Vater bekocht weden

- wenn man selber was zubereitet schmeckt's einem selber besser (gab mal eine Studie dazu)

Aber sie wollte nie und Papa soll ihr Nudeln machen. Während sie am Esstisch sitzt, mit dem Handy spielt und darauf wartet dass das Essen serviert wird. Deckt nicht mal den Tisch mit.

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28. Juni um 19:20

Oh man, was für eine blöde Situation

Die Kinder mögen Dich nicht und zeigen das offen. Sie tun alles um die Beziehung zwischen Dir und ihrem Vater zu sabotieren.

Das ist zwar blöd, aber ich finde es ok, sie müssen Dich nicht mögen und dürfen versuchen die Beziehung zwischen Mutter und Vater wieder zu begünstigen.

Aber Dein Freund unterstützt sie dabei. Er steht nicht zu Dir und zieht seinen Kindern keine klare Grenze. Er muss dafür sorgen, dass Du akzeptiert wirst.

Seine Kinder müssen Dich nicht mögen, aber er hat dafür zu sorgen, dass sie Dich nicht mobben und "normal" behandeln.

Wenn er das nicht will oder kann, würde ich die Beziehung beenden. Du bist noch jung. Du musst Dir das nicht antun.

Du kannst nichts tun. Du bist nicht die Mutter und bist nicht für die Erziehung zuständig. Du bist in einer extrem schwachen Position. Die Kinder mögen Dich nicht nicht, weil Du unsympathisch bist, sondern weil Du ihrer Vorstellung von ihrer Familie im Weg bist.

Es ist egal was Du tust, Du kannst nicht gewinnen, wenn Dein Freund nicht einschreitet.

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28. Juni um 19:21
In Antwort auf jojjjjjo

Wenn die Mütter Psychologie studiert, könnte sie dir doch helfen. Rede doch vielleicht mal mit ihr oder habt ihr wenig bis schlechten Kontakt? 
L.G. Jojjjjjo 

Die Mutter hat sich von ihrem neuen Partner getrennt und wieder versucht um den Vater ihrer Kinder zu kämpfen, nachdem es ernster bei uns wurde.
Außerdem geht sie gerichtlich gegen die finanzielle Einigung bei der Scheidung vor und will mehr Geld rausklagen

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28. Juni um 19:21
In Antwort auf pris_18426351

Die Mutter hat sich von ihrem neuen Partner getrennt und wieder versucht um den Vater ihrer Kinder zu kämpfen, nachdem es ernster bei uns wurde.
Außerdem geht sie gerichtlich gegen die finanzielle Einigung bei der Scheidung vor und will mehr Geld rausklagen

Weiß nicht ob da das reden mit der Mutter so angebracht ist 

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28. Juni um 19:32
In Antwort auf valieee

Dass eine 14-jährige sonderbehandelt werden möchte und ihre Meinung 100 Mal am Tag ändert, finde ich völlig normal. Dass dein Freund sofort springt, wenn die Tochter auch nur Piep sagt, umso weniger.

Solange er sich zum Sklaven seiner Kinder macht und nicht mal den Wunsch äußert, dass er es gerne anders hätte, bringen dir "Familiensitzungen" rein gar nichts. Du kannst eigentlich nur versuchen, gelassen zu bleiben und das Verhalten der beiden nicht persönlich zu nehmen. Wenn er mehrmals frühstücken oder sich seine Entspannungstag in der Therme versauen möchte....soll er halt. 

Nein, das ist nicht normal .
Das Mädchen spielt bewusst ihre Macht aus und weiß, dass der Papa läuft und der Sohn macht es ihm gleich .

Welcher Vater rennt - wenn der Sohn eine Hose braucht ? Sind die echt so arm, dass der Hosenkauf nicht verschoben werden kann ? Der Vater wird doch entsprechend Unterhalt bezahlen und der Junge wird nicht nur eine Hose besitzen - nehme ihc mal an .

Versuchen gelassen zu bleiben - da wäre mir schon lange die Hutschnur gerissen udn ich hätte beiden Kindern ganz deutlich gesagt, dass sie heillos missraten sind . Die beiden sind nicht erst seit heute zusammen - sondern Jahre und da kann man sich Respekt auch erwarten . 

Also wenn sich eines meiner Kinder so neben einem neuen Mann benehmen würde, die würden mich aber echt kennen lernen .

Er ist ein Waschlappen, der Angst hat - dass die Kinder ihn dann nicht mehr lieben . Armselig ist dieses Verhalten von ihm - seine Partnerin darf das ausbaden . Er hätte von Anfang an klar kommunizieren müssen, das ist meine Partner und die wird respektvoll verdient . Das Mädl nennt die Partnerin @schlampe - geht es noch ?
Udn für so jemand soll man sich noch in die Küche stellen und kochen - da wäre aber bei mir auch fertig .

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28. Juni um 19:38
In Antwort auf nurichhier

Oh man, was für eine blöde Situation

Die Kinder mögen Dich nicht und zeigen das offen. Sie tun alles um die Beziehung zwischen Dir und ihrem Vater zu sabotieren.

Das ist zwar blöd, aber ich finde es ok, sie müssen Dich nicht mögen und dürfen versuchen die Beziehung zwischen Mutter und Vater wieder zu begünstigen.

Aber Dein Freund unterstützt sie dabei. Er steht nicht zu Dir und zieht seinen Kindern keine klare Grenze. Er muss dafür sorgen, dass Du akzeptiert wirst.

Seine Kinder müssen Dich nicht mögen, aber er hat dafür zu sorgen, dass sie Dich nicht mobben und "normal" behandeln.

Wenn er das nicht will oder kann, würde ich die Beziehung beenden. Du bist noch jung. Du musst Dir das nicht antun.

Du kannst nichts tun. Du bist nicht die Mutter und bist nicht für die Erziehung zuständig. Du bist in einer extrem schwachen Position. Die Kinder mögen Dich nicht nicht, weil Du unsympathisch bist, sondern weil Du ihrer Vorstellung von ihrer Familie im Weg bist.

Es ist egal was Du tust, Du kannst nicht gewinnen, wenn Dein Freund nicht einschreitet.

Die Kinder dürfen gar nichts begünstigen . 
Das Leben ihres Vaters geht sie nur marginal an . Sie kommen zu Besuch und sporadisch . Wenn ich nach Hause gebracht werden möchte - dann sollte man in dem Alter das kommunizieren können und nicht ein Theater veranstalten - damit Papi nach Hause kommt und das erledigt .

Richtig - sie kann nicht gewinnen - weil sie alleine da steht . Er wird den Bruch der Beziehung bestimmt seinen Kindern zu Liebe in Kauf nehmen bzw. nicht mal merken was da abgeht - weil er davon ausgeht, seine Kinder würden NIEMALS seine Beziehung sabotieren . 

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28. Juni um 20:14
In Antwort auf pris_18426351

Ich habe sogar der Tochter mehrmals vorgeschlagen gemeinsam mal zu kochen aus folgenden Gründen:

- gemeinsame positive Erlebnisse bringen einen irgendwie zusammen

- dann kann sie sich selber mal was machen und muss nicht unselbstständig wie ein Kleinkind immer vom Vater bekocht weden

- wenn man selber was zubereitet schmeckt's einem selber besser (gab mal eine Studie dazu)

Aber sie wollte nie und Papa soll ihr Nudeln machen. Während sie am Esstisch sitzt, mit dem Handy spielt und darauf wartet dass das Essen serviert wird. Deckt nicht mal den Tisch mit.

Der Vater muss eindeutig strenger sein! Aber du kannst nicht erzwingen das die Tochter was mit dir macht. Versuch doch mal dich mit der Mutter bekannt zu machen. Vielleicht mag die Tochter dich dann. Nur eine Idee. 
Jojjjjjo 

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28. Juni um 20:18
In Antwort auf beulah_12891185

Nein, das ist nicht normal .
Das Mädchen spielt bewusst ihre Macht aus und weiß, dass der Papa läuft und der Sohn macht es ihm gleich .

Welcher Vater rennt - wenn der Sohn eine Hose braucht ? Sind die echt so arm, dass der Hosenkauf nicht verschoben werden kann ? Der Vater wird doch entsprechend Unterhalt bezahlen und der Junge wird nicht nur eine Hose besitzen - nehme ihc mal an .

Versuchen gelassen zu bleiben - da wäre mir schon lange die Hutschnur gerissen udn ich hätte beiden Kindern ganz deutlich gesagt, dass sie heillos missraten sind . Die beiden sind nicht erst seit heute zusammen - sondern Jahre und da kann man sich Respekt auch erwarten . 

Also wenn sich eines meiner Kinder so neben einem neuen Mann benehmen würde, die würden mich aber echt kennen lernen .

Er ist ein Waschlappen, der Angst hat - dass die Kinder ihn dann nicht mehr lieben . Armselig ist dieses Verhalten von ihm - seine Partnerin darf das ausbaden . Er hätte von Anfang an klar kommunizieren müssen, das ist meine Partner und die wird respektvoll verdient . Das Mädl nennt die Partnerin @schlampe - geht es noch ?
Udn für so jemand soll man sich noch in die Küche stellen und kochen - da wäre aber bei mir auch fertig .

Für DICH mag es nicht normal sein, dass Kinder und Jugendliche testen und provozieren möchten. Für mich aber schon. Dass es mittlerweile zu weitaus mehr als den üblichen Teenie Kapriolen kommt und die TE von der Tochter als Schl*mpe bezeichnet wird, kann man den Eltern verdanken. 

Für mich liegt das Problem nicht bei den Kindern des Partners, sondern eindeutig beim Partner selbst. ER ist derjenige, der das Verhalten seines Sohnes und vor allem seiner Tochter relativiert und sogar absegnet und gleichzeitig alle Schuld auf die TE abwälzt. 

Deshalb bringt es auch wenig, sich am Nachwuchs abzuarbeiten oder ihnen "deutlich zu sagen, sie seien heillos missraten". Denn wer hat sie denn missraten? Solange sich der Vater dermaßen gegen die TE stellt, werden Tochter (und Sohn?) sie weiterhin als Eindringling empfinden. Hier hat ganz klar der Freund geschlafen. 

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28. Juni um 20:19

Sorry, hatte den letzten Post noch nicht gelesen. Das mit der Mutter wird wohl nichts.

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28. Juni um 20:28
In Antwort auf valieee

Für DICH mag es nicht normal sein, dass Kinder und Jugendliche testen und provozieren möchten. Für mich aber schon. Dass es mittlerweile zu weitaus mehr als den üblichen Teenie Kapriolen kommt und die TE von der Tochter als Schl*mpe bezeichnet wird, kann man den Eltern verdanken. 

Für mich liegt das Problem nicht bei den Kindern des Partners, sondern eindeutig beim Partner selbst. ER ist derjenige, der das Verhalten seines Sohnes und vor allem seiner Tochter relativiert und sogar absegnet und gleichzeitig alle Schuld auf die TE abwälzt. 

Deshalb bringt es auch wenig, sich am Nachwuchs abzuarbeiten oder ihnen "deutlich zu sagen, sie seien heillos missraten". Denn wer hat sie denn missraten? Solange sich der Vater dermaßen gegen die TE stellt, werden Tochter (und Sohn?) sie weiterhin als Eindringling empfinden. Hier hat ganz klar der Freund geschlafen. 

Die Kinder wissen genau was sie machen müssen . Sie provozieren und ein Kind welchem man nicht erlaubt das Wort @schlampe in den Mund zu nehmen (auch Gossensprache genannt) - wird sich das auch nicht bei der Freundin des Vaters erlauben . 

Nein, das Verhalten ist nicht normal . Auch wenn Pubertierende glauben ihnen gehört die Welt . Meine Tochter hätte sich niemals erlaubt die Freundin ihres Vaters als @schlampe zu titulieren und das wäre für mich auch ein absolutes NO-GO . Und meine Tochter hatte keine feine "Stiefmutter" - sondern einen eifersüchtigen Besen . Trotzdem - Schuster bleib bei deinen Leisten !

Das Versagen des Vaters - das Negieren hin bis zu seiner Hilflosigkeit in der er seine Kinder auf ein Podest stellt - das ihnen nicht ansatzweise zusteht - zeigt doch klar auf - wie er gestrickt ist und warum die Kinder über die Stränge schlagen . Da gibt es schlichtweg kein "nein" - oder eine Diskussion . Welcher liebende Vater oder Mutter stellt sich nach dem Kochen erneut in die Küche um es dem Kind Recht zu machen ? Da kann man ja nicht dicht sein .

Also hätte es niemals dürfen so weit kommen, dass das arme pubertierende Mädchen zu solchen Maßnahmen greift . Aber somit ist die Freundin des Vaters die Angriffsfläche, weil die darf das alles schlucken, der Papi ist der tolle und das Verhalten der Kinder wird als Pubertät eingestuft .

Was ist wenn das Mädl mal nicht ihren Willen bekommt und die Lehrerin als @schlampe tituliert - wäre der Vater dann auch glücklich, oder würde er viell. Parallelen seines absoluten Versagens sehen ?
 

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28. Juni um 20:29
In Antwort auf beulah_12891185

Die Kinder wissen genau was sie machen müssen . Sie provozieren und ein Kind welchem man nicht erlaubt das Wort @schlampe in den Mund zu nehmen (auch Gossensprache genannt) - wird sich das auch nicht bei der Freundin des Vaters erlauben . 

Nein, das Verhalten ist nicht normal . Auch wenn Pubertierende glauben ihnen gehört die Welt . Meine Tochter hätte sich niemals erlaubt die Freundin ihres Vaters als @schlampe zu titulieren und das wäre für mich auch ein absolutes NO-GO . Und meine Tochter hatte keine feine "Stiefmutter" - sondern einen eifersüchtigen Besen . Trotzdem - Schuster bleib bei deinen Leisten !

Das Versagen des Vaters - das Negieren hin bis zu seiner Hilflosigkeit in der er seine Kinder auf ein Podest stellt - das ihnen nicht ansatzweise zusteht - zeigt doch klar auf - wie er gestrickt ist und warum die Kinder über die Stränge schlagen . Da gibt es schlichtweg kein "nein" - oder eine Diskussion . Welcher liebende Vater oder Mutter stellt sich nach dem Kochen erneut in die Küche um es dem Kind Recht zu machen ? Da kann man ja nicht dicht sein .

Also hätte es niemals dürfen so weit kommen, dass das arme pubertierende Mädchen zu solchen Maßnahmen greift . Aber somit ist die Freundin des Vaters die Angriffsfläche, weil die darf das alles schlucken, der Papi ist der tolle und das Verhalten der Kinder wird als Pubertät eingestuft .

Was ist wenn das Mädl mal nicht ihren Willen bekommt und die Lehrerin als @schlampe tituliert - wäre der Vater dann auch glücklich, oder würde er viell. Parallelen seines absoluten Versagens sehen ?
 

Und würde die Mutter als angehende Psychologin ihren Erziehungsauftrag ernst nehmen ? Offensichtlich ist sie unglaublich gebildet - da haben solche Schimpfwörter genau nichts verloren .

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28. Juni um 20:34
In Antwort auf beulah_12891185

Die Kinder wissen genau was sie machen müssen . Sie provozieren und ein Kind welchem man nicht erlaubt das Wort @schlampe in den Mund zu nehmen (auch Gossensprache genannt) - wird sich das auch nicht bei der Freundin des Vaters erlauben . 

Nein, das Verhalten ist nicht normal . Auch wenn Pubertierende glauben ihnen gehört die Welt . Meine Tochter hätte sich niemals erlaubt die Freundin ihres Vaters als @schlampe zu titulieren und das wäre für mich auch ein absolutes NO-GO . Und meine Tochter hatte keine feine "Stiefmutter" - sondern einen eifersüchtigen Besen . Trotzdem - Schuster bleib bei deinen Leisten !

Das Versagen des Vaters - das Negieren hin bis zu seiner Hilflosigkeit in der er seine Kinder auf ein Podest stellt - das ihnen nicht ansatzweise zusteht - zeigt doch klar auf - wie er gestrickt ist und warum die Kinder über die Stränge schlagen . Da gibt es schlichtweg kein "nein" - oder eine Diskussion . Welcher liebende Vater oder Mutter stellt sich nach dem Kochen erneut in die Küche um es dem Kind Recht zu machen ? Da kann man ja nicht dicht sein .

Also hätte es niemals dürfen so weit kommen, dass das arme pubertierende Mädchen zu solchen Maßnahmen greift . Aber somit ist die Freundin des Vaters die Angriffsfläche, weil die darf das alles schlucken, der Papi ist der tolle und das Verhalten der Kinder wird als Pubertät eingestuft .

Was ist wenn das Mädl mal nicht ihren Willen bekommt und die Lehrerin als @schlampe tituliert - wäre der Vater dann auch glücklich, oder würde er viell. Parallelen seines absoluten Versagens sehen ?
 

Die Lehrerin würde nie als Schl@mpe bezeichnet werden, weil im sonstigen Bekanntenkreis wissen die Kinder sich zu benehmen, sind gut in der Schule und haben Anstand. Alle Bekannten und ehemalige Liebschaften fanden die Kinder immer süß.
Nur mit mir klappt es nicht

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28. Juni um 20:35
In Antwort auf beulah_12891185

Und würde die Mutter als angehende Psychologin ihren Erziehungsauftrag ernst nehmen ? Offensichtlich ist sie unglaublich gebildet - da haben solche Schimpfwörter genau nichts verloren .

Manchmal glaube ich die Mutter schürt im Hintergrund den Hass gegen mich 

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28. Juni um 20:41

Vielleicht hat die Tochter einen ganz bestimmten Grund, frag sie oft und immer wieder. Wenn du Glück hast schüttet sie dir dein Herz aus. Aber eher unwahrscheinlich.

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28. Juni um 20:41
In Antwort auf pris_18426351

Manchmal glaube ich die Mutter schürt im Hintergrund den Hass gegen mich 

Irgendwoher muss das kommen . Sei mir nicht böse, aber normal ist das für mich überhaupt nicht . Entweder hat er es mit den Kindern immer schleifen lassen, oder erst seit der Scheidung . Da mutieren ja viele Männer nach dem Motto - das Kind hat den Freifahrschein, weil ich will es mir nicht verderben . 

Ich vermute auch - dass da was anderes dahinter ist . Ansonsten sind Kinder - auch andere Scheidungs- und Trennungskinder nicht so drauf . 

Und Kinder sprechen über den neuen Partner des anderen Elternteiles - das ich bei meinen Kindern wirklich auch mit bekommen habe und sie haben erzählt usw. Das ist auch vollkommen normal und natürlich kann man sie dahingehend beeinflussen .. 
Man sagt das nicht nur so - sondern die Mutter hat die Hand an den Kindern und kann sie sehr lange steuern und lenken .

Jede Freundin des Kindesvaters meiner Kinder wäre mit entsprechenden Aussagen meinerseits wohl "tief gefallen" .

Wenn die Kinder ansonsten keine Auffälligkeiten haben - warum dann dieses Wort - @schlampe - das nicht in ihrem Sprachgebrauch regulär vorkommt ?
 

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28. Juni um 20:44
In Antwort auf pris_18426351

Manchmal glaube ich die Mutter schürt im Hintergrund den Hass gegen mich 

Möglich, dass die Mutter im Hintergrund gegen Dich arbeitet.

Das Problem ist aber nicht die Mutter, sondern Dein Freund. Er muss für Dich Position beziehen. Wenn er das nicht tut, dann hast Du keine Chance.

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28. Juni um 20:52
In Antwort auf beulah_12891185

Die Kinder wissen genau was sie machen müssen . Sie provozieren und ein Kind welchem man nicht erlaubt das Wort @schlampe in den Mund zu nehmen (auch Gossensprache genannt) - wird sich das auch nicht bei der Freundin des Vaters erlauben . 

Nein, das Verhalten ist nicht normal . Auch wenn Pubertierende glauben ihnen gehört die Welt . Meine Tochter hätte sich niemals erlaubt die Freundin ihres Vaters als @schlampe zu titulieren und das wäre für mich auch ein absolutes NO-GO . Und meine Tochter hatte keine feine "Stiefmutter" - sondern einen eifersüchtigen Besen . Trotzdem - Schuster bleib bei deinen Leisten !

Das Versagen des Vaters - das Negieren hin bis zu seiner Hilflosigkeit in der er seine Kinder auf ein Podest stellt - das ihnen nicht ansatzweise zusteht - zeigt doch klar auf - wie er gestrickt ist und warum die Kinder über die Stränge schlagen . Da gibt es schlichtweg kein "nein" - oder eine Diskussion . Welcher liebende Vater oder Mutter stellt sich nach dem Kochen erneut in die Küche um es dem Kind Recht zu machen ? Da kann man ja nicht dicht sein .

Also hätte es niemals dürfen so weit kommen, dass das arme pubertierende Mädchen zu solchen Maßnahmen greift . Aber somit ist die Freundin des Vaters die Angriffsfläche, weil die darf das alles schlucken, der Papi ist der tolle und das Verhalten der Kinder wird als Pubertät eingestuft .

Was ist wenn das Mädl mal nicht ihren Willen bekommt und die Lehrerin als @schlampe tituliert - wäre der Vater dann auch glücklich, oder würde er viell. Parallelen seines absoluten Versagens sehen ?
 

Sie provozieren und ein Kind welchem man nicht erlaubt das Wort @schlampe in den Mund zu nehmen (auch Gossensprache genannt) - wird sich das auch nicht bei der Freundin des Vaters erlauben . 

Richtig. Die Kinder schießen deshalb weiterhin bei jeder Gelegenheit gegen die TE, weil sie vom Vater keine Grenzen aufgezeigt bekommen und er sie damit indirekt in ihrem Verhalten ermutigt. Ergo ist der Freund der TE das Hauptproblem. Nicht die Kinder. 
 

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28. Juni um 21:27
In Antwort auf fresh0089

Meine Güte! Du hast keine Kinder. DS merkt man. Du zählst alles auf was mal passiert ist. Mensch, die sind eine Familie. Es sind deine Kinder und er ist deren Kinder. Ist doch total normal, dass so etwas passiert und vorkommt. Das ist in jeder Familie so. Das sind heranwachsende.  In paar Jahren ist das alles anders. 

Finde dich damit ab oder geh. Das Gejammere über die Kinder des Partners nerven mich.  

mein Mann hat auch 2 Kinder in ähnlichen alter. Ich kenne das und es ist gaaaanz normal. Da gibt's nichts zu jammern
 

Ist das Dein Ernst??
Ich lach mich schlapp.... 

Deine Antworten kommen hier grundsätzlich so konsequent und hart rüber und Du selbst empfindest so ein Verhalten der Kinder als normal und würdest Dir DAS bieten lassen???

Ist ja der Knaller, dass gerade DU Dir so einen Müll bieten lassen würdest und es Dir schön redest mir den Worten, dass das normal wäre.....

Liebe TE:
So ein Waschlappenverhalten meines Partners würde mich derart nerven... glaub mir, Du musst Dir nur noch etwas Zeit geben, dann wirst Du schon von ganz allein die Nase voll haben. 

Dass Kinder das versuchen, ist die eine Sache. Dass Dein Partner aber null hinter Dir steht und das Affentheater mitmacht, ist die andere Sache...
 

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28. Juni um 22:16

Ich bin so froh über eure Antworten.
Habe nämlich schon angefangen an an meinem Verstand zu zweifeln, weil ich seit 2 Jahren ständig von meinem Partner höre, dass ICH souveräner mit der Situation umgehen muss und ich weiß einfach nicht wie ich mich anders Verhalten sollte.

Ihr verwendet die selben Schlagworte wie ich, wenn ich versuche mit ihm darüber zu sprechen.

- Grenzen setzen
- Affenzirkus
- nicht hinter mir stehen
- mit indirektem Verhalten das Verhalten der Kinder ermutigen 
- nicht die Kinder das Problem sondern sein Verhalten 
- Tochter spielt bewusst ihre Macht aus
- Er steht nicht zu mir
- tochter ist sabotierend ggü dieser beziehung
- er macht sich zum Sklaven seiner Kinder 
-- nur er hat alles in der Hand damit es harmonisch wird 
...

all das sind wortwörtlich die selben Schlagwörter die bei uns sehr oft Thema sind, aber ich komme einfach nicht an ihn ran. 

Im Gegenteil, seiner Meinung nach liegt das Problem NUR an mir, weil ICH angeblich etwas gegen seine Kinder habe und einfach nicht mit ihnen klarkommen WILL und seine Kinder würden nie etwas böses machen. Und schwupps bin ich wieder die böse Stiefmutter...

Und das wir immer schlimmer und schaukelt sich weitet hoch, ich geh wie auf Eierschalen, bin dauern unentspannt wenn die Kinder da sind und warte nur auf die nächste "Attacke". Das ist voll die Negativspirale.

Und das absurde ist, er leidet auch darunter.
Weil, dadurch dass ich seinen Kindern jetzt komplett aus dem Weg gehe und in die Ferienwohnung gezogen bin muss er sich seit 6 Monaten immer entscheiden ob er jetzt bei mir oder seinen Kindern ist und sieht dadurch seine geliebten Kinder auch weniger. Und beschuldigt mich dass er seine Kinder weniger sieht.

Wenn das Zusammenleben funktionieren würde hätte ich auch kein Problem wenn die Kinder dauerhaft bei uns wohnen würden oder öfter spontan vorbei kommen bzw gemeinsame Unternehmungen.




 

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28. Juni um 22:18

Ich habe richtig ANGST vor den Kindern 

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28. Juni um 22:45

Ich verstehe Dich so dermaßen!! Bei mir ging mal eine langjährige Beziehung wegen so einer Sache in die Brüche. Die Tochter hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, gelogen und uns das Leben absichtlich schwer gemacht. Das übertrifft das Verhalten von Dir geschildert noch bei weitem. Die Hölle war das. Mein damaliger Partner hat keine Grenzen gesetzt. 

Die Einsicht meines damaligen Partners kam zu spät. Die Tochter lebt inzwischen nicht mehr bei ihm und seine jetzige Beziehung funktioniert nun mit Sicherheit besser. Mein Maß war voll. Ich könnte ihm dieses in den Rücken fallen nicht mehr verzeihen. Er sagt, er bereut das heute noch. 

Es geht aber auch anders. In meiner Beziehung danach waren 3 Kinder. Mit denen hat es (bis auf übliche Dinge altersentsprechend) sehr gut funktioniert. Ich verstehe mich noch heute ausgezeichnet mit allen, obwohl auch die Beziehung wegen anderer Dinge zerbrach. 

Das Leben kann unglaublich schwer sein wegen solcher Dinge. 

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28. Juni um 22:52
In Antwort auf pris_18426351

Mein Freund und ich sind seit 2 .5 Jahren zusammen.
Ich bin 31 und er ist 50.
Er hat 2 Kinder, Sohn 17 und Tochter 14.

Ich habe mich so bemüht um eine gute Beziehung zu seinen Kindern. Aber egal was ich mache, irgendwie scheint es nur schlimmer zu werden und ich bin leider kein gefühllose Roboter an dem alles abprallt.
Ich weiß nicht was ich machen soll und bin mit der Situation überfordert. Mit meinem Lebensgefährten kann ich nicht konstruktiv darüber reden, weil es nur in gegenseitigen Vorwürfen endet.

Wenn wir zu 2. sind läuft alles perfekt und wir wären Traumpartner für einander.
Wie arbeiten beine zuhause im Home Office.

Ich will jetzt nicht meine persönliche Einschätzung der Situation schildern um vorerst neutral zu bleiben und zähle nur mal Beispiele auf bei denen meiner Meinung nach etwas schief läuft.

Seit mein Freund und ich zusammen gezogen sind kommt seine Tochter (14) jedes 2. Wochenende für 5 Tage (Fr.-Di.). Sein Sohn (17) kommt seit  dem wir zusammengezogen sind nicht mehr zum Vater und sieht seinen Vater sporadisch, wenn sie sich verabreden. 
 
Es entstehen folgende Szenarien:

- Tochter ist bei uns, ich koche ihr Lieblingsessen zu Mittag nach der Schule. Tochter isst einen Bissen, es schmeckt nicht 100% wie vom Vater. Tochter schiebt den Teller weg und fragt: "Papa, kochst du mir Pasta?" und Papa steht auf und macht dem Kind Nudeln

- Tochter macht sich selbstständig Tomaten-Mozarella und lässt danach alles liegen (Käseverpackung, dreckiges Schneidebrett, Balsamico Flecken überall, Teller am Tisch...)
Ich komm in die Küche und räume es stillschweigend weg. 1x, 2x 3x bis ich zum Vater gehen und ihn Frage, ob er nicht seiner Tochter beibringen kann die Sachen wegzuräumen.
Er wirft mir vor nur terrorisieren zu wollen und stellt sich gegen mich.

- Freund und ich fahren einen Nachmittag in die Terme, Tochter bleibt lieber mit Freundin bei uns zuhause. (An einem nicht regulären Wochenende, sie sind einfach spontan vorbei gekommen)
Kaum 1 Stunde in der Terme schreibt sie ihm, er solle ihr asiatische Nudeln bringen. Er wird ganz nervös, weil Kind hat Hunger, und versucht mich davon zu überzeugen dass wir doch wieder heim fahren könnten. Ich schlage ihm vor beim Lieferdienst was zu bestellen. Gesagt, getan.
Es dauert nicht lange schreibt sie ihm, er müsse jetzt die Freundin nachhause fahren. Er wird wider nervös, schlägt ihr aber vor die Freundin solle doch mit der U-Bahn heim fahren. Kurz darauf schreibt sie ihm er müsse sie dann bald heim fahren, weil sie um 18.00 wieder bei der Mutter sein muss. Er wird wieder nervös schreibt ihr sie solle gleich mit der Freundin gemeinsam U-bahn fahren, da beide in die selbe Richtung müssen. Die Freundin ist aber schon gefahren und Tochter macht ein Theater weil er sie nicht fährt und er bekommt ein schlechtes Gewissen 

- unser 1. Jahrestag steht an. Wir sind auf einem Fest zusammen gekommen. Zu unserem Jahrestag war dieses Fest ein Wochenende vor unserem eigentlichen Datum. Mir wäre der Besuch auf diesem Fest wichtiger gewesen als das eigentliche Datum und habe ihn gefragt, ob er nicht das Kinderwochenende um 1 Woche verschieben kann. Es hat Vorwürfe gehagelt und ich wurde verbal gesteinigt , ich würde ihm verbieten seine Kinder zu sehen, was ich aber natürlich nicht gemacht habe.
Wir waren also nicht auf dem Fest und ich habe schließlich für unser Datum eine Überraschung geplant - romantisches Wochenende in den Bergen mit Kutschenfahrt
An unserem Jahrestag ruft sein Sohn morgens an er bräuchte eine neue Hose und müsste HEUTE mit dem Vater shoppen gehen. Vater sagt zu, ohne mit mir was abzusprechen und fährt zum Sohn.

Nachdem ich 1 Woche vorher so beschuldigt wurde, ich würde ihm seine Kinder verbieten, habe ich ihn nicht aufgehalten und bin alleine in die Berge gefahren.


Wir fahren gemeinsam in den Urlaub:

- wir kommen im Hotel an, Sohn mit Kumpel ist langweilig und will in die 20 Minuten entfernte Stadt gefahren werden. Vater fährt und ist ca. 45 Minuten später wieder zurück. Vater setzt sich neben mich an Pool und kommt zum ersten mal bisschen runter. 5 Minuten später ruft Sohn an und will abgeholt werden, Vater springt auf und fährt. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil )

- Ich habe Schokoeier und für jedes Kind 1Osterhasen besorgt und an Ostern für die Kinder auf den Tisch gestellt. Ein Ei war an einem kleinen Eck angebissen und wieder zurück gelegt worden, ansonsten wurden meine Ostergeschenke nicht beachtet. Am nächsten Tag war der Vater mit den Kindern alleine beim Lebensmittel einkaufen, seine Tochter wollte, dass er ihr Schoko Eier und Hasen kauft. Was er dann auch tat. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- ich habe für uns Abendessen gekocht. Vater sagt seinen Kindern Bescheid, dass Essen fertig ist. Kein Kind will kommen. Vater und ich essen zu zweit Abendessen und setzen uns dann aufs Sofa zum Film schauen.Kaum hat der Film angefangen kommt die Tochter(13): " Papa machst du mir Pasta?"Vater springt auf und kocht der Tochter Nudeln. Tochter nimmt fertigen Nudelteller und gehr auf ihr Zimmer. Keine 5 Minuten später ruft Sohn (16) an: " Papa mein Kumpel und ich haben Hunger, machst du uns Burger?". Vater springt auf, macht Burger,  Sohn holt die Burger und verschwindet im Zimmer. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- wir beschließen das Essensangebot vom Hotel zu nutzen. Vater schreibt morgens der Tochter eine Whatsapp (um sie nicht aufzuwecken) dass er mit mir frühstücken geht und sie solle nachkommen. Sie antwortet sie ist noch zu müde. Vater und ich gehen zum Pool. Keine 5 Minuten am Pool schreibt Tochter sie wäre jetzt bereit mit Vater frühstücken zu gehen. Er springt auf und hat ein 2. Frühstück mit Tochter. Nach länger Zeit kommt Vater zurück und erzählt mir, dass sie noch Tennis spielen waren und Tochter jetzt im Zimmer schläft. Vater und ich gehen Mittag essen und er schreibst seiner Tochter damit sie uns findet falls sie uns sucht. Kaum wieder zurück am Pool will Tochter Mittag essen mit Vater und er geht mit ihr. Ähnliches Szenario zum Abendessen. Und das die ganze Woche. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- Ich habe Wochen vorher Ausflüge für uns rausgesucht, welche auch Teenager interessieren könnte. Keiner wollte etwas unternehmen. Zu Ende der Woche hat mich diese Situation so frustriert, dass ich mal 1 Tag mit dem Mietwagen früh morgens alleine weg gefahren bin und war den ganzen Tag weg und mein Handy aus. Und genau an diesem Tag wollten dann die Kinder unbedingt einen Ausflug machen, und mir wurde vorgeworfen,  dass sie wegen mir einen 2. Mietwagen mieten mussten. Was sie dann auch gemacht haben, um dann ohne mich den Ausflug zu machen den ich vorher extra für uns rausgesucht habe.

usw...

Die aktuelle Situation ist, dass ich jetzt seinen Kindern aus dem Weg gehe und in unsere Ferienwohnung geflüchtet bin. Da ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll und ich nicht noch alles schlimmer werden lassen will.

Er leidet auch darunter, irgendwie als müsste er sich zerreißen. Er sagt auch, er habe da Gefühl dass alle an ihm zerren.
Ich will aber nicht an ihm zerren sondern will partnerschaftlich unterstützen.
Irgendwie festigt sich aber nicht mein Platz an seiner Seite.
Wenn ich versuche mit ihm zu reden wird er defensiv und es hagelt Vorwürfe nach dem Motto "Ich bin die böse Stiefmutter" obwohl ich mich so bemüht habe.

Ich weiß nicht weiter.

Bin froh um jedes Feedback.

Wie hier ja schon mitunter zu lesen war, denke auch ich, dass entweder die Mutter die Kinder gegen dich instrumentalisiert oder dass die Exfrau und die Kinder die Beziehung zu sabotieren versuchen, weil sie sehen, dass sie ernst ist. Des Weiteren denke auch ich wie einige andere, dass dein Freund die Liebe seiner Kinder nicht verlieren will und aus einem schlechten Gewissen heraus keine Erziehungsarbeit leistet oder etwa Grenzen setzt. Die Kinder sind -auch- zu bemitleiden (wenn die Mutter sie instrumentalisiert), denn auch das ist Manipulieren. Pikanterweise habe ich genau dasselbe Verhalten in meinem Bekanntenkreis seitens einer Lehrerin erlebt, die normalerweise ein sehr gutes Händchen mit Kindern hatte. Besagte Lehrerin hatte die Trennung vom Ehemann gewollt und durchgezogen, der Mann hatte lange gelitten. Als eine neue Frau im Leben des Vaters war, wurde dies Beziehung auf das Übelste sabotiert. Die Tochter hat auch in derart offensichtlicher Weise jeden Keil zwischen die Liebenden geschoben - und kam beim Vater damit durch. Die neue Freundin war auch nicht mehr zugegen, wenn die Tochter erschien. Irgendwann hat die neue Freundin den Vater verlassen. Ich rate dir dasselbe. Es kann dir einerlei sein, ob die Mutter die Kinder gegen dich manipuliert und zu ihrem Schaden instrumentalisiert oder ob die Kinder einfach keinen anderen Umgang mit der Trennung der Eltern sehen. Jedenfalls ist dein Freund offenbar aufgrund des schlechten Gewissens wegen der Trennung unfähig geworden, Grenzen zu setzen und zu erziehen (falls er seine Vaterpflichten vorher abgesehen von den Schönwetter-  und Sklavenaspekten wahrgenommen hat). Die Beschuldigungen deines Freundes, dass du etwas gegen die Kinder hast, Treffen mit den Kindern verunmöglichst oder seltener machst (weil du ja nun in der Ferienwohnung lebst), werte ich als Ausdruck seiner Hilflosigkeit und Unfähigkeit, sich durchzusetzen. Du sollst das Problem "lösen" und dich einfügen bzw. den Kindern zu gefallen sein.

Wenn das alles genau so ist, wie du es schilderst, dann bin ich der Ansicht, dass es selten so einen klaren, eindeutigen Fall gibt. Du kannst hier leider nicht gewinnen. Es tut mir sehr leid. Aber ich rate dir zur Trennung. Lass diese Scheidungsfamilie ihren -hoffentlich irgendwann konstrutkiven- Modus miteinander finden. Ich würde mich zwischen den Fronten dieser gebrochenen und dysfunktionalen Scheidungsfamilie nicht mehr aufreiben lassen.

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28. Juni um 22:52
In Antwort auf pris_18426351

Mein Freund und ich sind seit 2 .5 Jahren zusammen.
Ich bin 31 und er ist 50.
Er hat 2 Kinder, Sohn 17 und Tochter 14.

Ich habe mich so bemüht um eine gute Beziehung zu seinen Kindern. Aber egal was ich mache, irgendwie scheint es nur schlimmer zu werden und ich bin leider kein gefühllose Roboter an dem alles abprallt.
Ich weiß nicht was ich machen soll und bin mit der Situation überfordert. Mit meinem Lebensgefährten kann ich nicht konstruktiv darüber reden, weil es nur in gegenseitigen Vorwürfen endet.

Wenn wir zu 2. sind läuft alles perfekt und wir wären Traumpartner für einander.
Wie arbeiten beine zuhause im Home Office.

Ich will jetzt nicht meine persönliche Einschätzung der Situation schildern um vorerst neutral zu bleiben und zähle nur mal Beispiele auf bei denen meiner Meinung nach etwas schief läuft.

Seit mein Freund und ich zusammen gezogen sind kommt seine Tochter (14) jedes 2. Wochenende für 5 Tage (Fr.-Di.). Sein Sohn (17) kommt seit  dem wir zusammengezogen sind nicht mehr zum Vater und sieht seinen Vater sporadisch, wenn sie sich verabreden. 
 
Es entstehen folgende Szenarien:

- Tochter ist bei uns, ich koche ihr Lieblingsessen zu Mittag nach der Schule. Tochter isst einen Bissen, es schmeckt nicht 100% wie vom Vater. Tochter schiebt den Teller weg und fragt: "Papa, kochst du mir Pasta?" und Papa steht auf und macht dem Kind Nudeln

- Tochter macht sich selbstständig Tomaten-Mozarella und lässt danach alles liegen (Käseverpackung, dreckiges Schneidebrett, Balsamico Flecken überall, Teller am Tisch...)
Ich komm in die Küche und räume es stillschweigend weg. 1x, 2x 3x bis ich zum Vater gehen und ihn Frage, ob er nicht seiner Tochter beibringen kann die Sachen wegzuräumen.
Er wirft mir vor nur terrorisieren zu wollen und stellt sich gegen mich.

- Freund und ich fahren einen Nachmittag in die Terme, Tochter bleibt lieber mit Freundin bei uns zuhause. (An einem nicht regulären Wochenende, sie sind einfach spontan vorbei gekommen)
Kaum 1 Stunde in der Terme schreibt sie ihm, er solle ihr asiatische Nudeln bringen. Er wird ganz nervös, weil Kind hat Hunger, und versucht mich davon zu überzeugen dass wir doch wieder heim fahren könnten. Ich schlage ihm vor beim Lieferdienst was zu bestellen. Gesagt, getan.
Es dauert nicht lange schreibt sie ihm, er müsse jetzt die Freundin nachhause fahren. Er wird wider nervös, schlägt ihr aber vor die Freundin solle doch mit der U-Bahn heim fahren. Kurz darauf schreibt sie ihm er müsse sie dann bald heim fahren, weil sie um 18.00 wieder bei der Mutter sein muss. Er wird wieder nervös schreibt ihr sie solle gleich mit der Freundin gemeinsam U-bahn fahren, da beide in die selbe Richtung müssen. Die Freundin ist aber schon gefahren und Tochter macht ein Theater weil er sie nicht fährt und er bekommt ein schlechtes Gewissen 

- unser 1. Jahrestag steht an. Wir sind auf einem Fest zusammen gekommen. Zu unserem Jahrestag war dieses Fest ein Wochenende vor unserem eigentlichen Datum. Mir wäre der Besuch auf diesem Fest wichtiger gewesen als das eigentliche Datum und habe ihn gefragt, ob er nicht das Kinderwochenende um 1 Woche verschieben kann. Es hat Vorwürfe gehagelt und ich wurde verbal gesteinigt , ich würde ihm verbieten seine Kinder zu sehen, was ich aber natürlich nicht gemacht habe.
Wir waren also nicht auf dem Fest und ich habe schließlich für unser Datum eine Überraschung geplant - romantisches Wochenende in den Bergen mit Kutschenfahrt
An unserem Jahrestag ruft sein Sohn morgens an er bräuchte eine neue Hose und müsste HEUTE mit dem Vater shoppen gehen. Vater sagt zu, ohne mit mir was abzusprechen und fährt zum Sohn.

Nachdem ich 1 Woche vorher so beschuldigt wurde, ich würde ihm seine Kinder verbieten, habe ich ihn nicht aufgehalten und bin alleine in die Berge gefahren.


Wir fahren gemeinsam in den Urlaub:

- wir kommen im Hotel an, Sohn mit Kumpel ist langweilig und will in die 20 Minuten entfernte Stadt gefahren werden. Vater fährt und ist ca. 45 Minuten später wieder zurück. Vater setzt sich neben mich an Pool und kommt zum ersten mal bisschen runter. 5 Minuten später ruft Sohn an und will abgeholt werden, Vater springt auf und fährt. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil )

- Ich habe Schokoeier und für jedes Kind 1Osterhasen besorgt und an Ostern für die Kinder auf den Tisch gestellt. Ein Ei war an einem kleinen Eck angebissen und wieder zurück gelegt worden, ansonsten wurden meine Ostergeschenke nicht beachtet. Am nächsten Tag war der Vater mit den Kindern alleine beim Lebensmittel einkaufen, seine Tochter wollte, dass er ihr Schoko Eier und Hasen kauft. Was er dann auch tat. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- ich habe für uns Abendessen gekocht. Vater sagt seinen Kindern Bescheid, dass Essen fertig ist. Kein Kind will kommen. Vater und ich essen zu zweit Abendessen und setzen uns dann aufs Sofa zum Film schauen.Kaum hat der Film angefangen kommt die Tochter(13): " Papa machst du mir Pasta?"Vater springt auf und kocht der Tochter Nudeln. Tochter nimmt fertigen Nudelteller und gehr auf ihr Zimmer. Keine 5 Minuten später ruft Sohn (16) an: " Papa mein Kumpel und ich haben Hunger, machst du uns Burger?". Vater springt auf, macht Burger,  Sohn holt die Burger und verschwindet im Zimmer. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- wir beschließen das Essensangebot vom Hotel zu nutzen. Vater schreibt morgens der Tochter eine Whatsapp (um sie nicht aufzuwecken) dass er mit mir frühstücken geht und sie solle nachkommen. Sie antwortet sie ist noch zu müde. Vater und ich gehen zum Pool. Keine 5 Minuten am Pool schreibt Tochter sie wäre jetzt bereit mit Vater frühstücken zu gehen. Er springt auf und hat ein 2. Frühstück mit Tochter. Nach länger Zeit kommt Vater zurück und erzählt mir, dass sie noch Tennis spielen waren und Tochter jetzt im Zimmer schläft. Vater und ich gehen Mittag essen und er schreibst seiner Tochter damit sie uns findet falls sie uns sucht. Kaum wieder zurück am Pool will Tochter Mittag essen mit Vater und er geht mit ihr. Ähnliches Szenario zum Abendessen. Und das die ganze Woche. (Ich spreche ihn später unter 4 Augen darauf an, er will nicht dazu reden, ich denk mir meinen Teil)

- Ich habe Wochen vorher Ausflüge für uns rausgesucht, welche auch Teenager interessieren könnte. Keiner wollte etwas unternehmen. Zu Ende der Woche hat mich diese Situation so frustriert, dass ich mal 1 Tag mit dem Mietwagen früh morgens alleine weg gefahren bin und war den ganzen Tag weg und mein Handy aus. Und genau an diesem Tag wollten dann die Kinder unbedingt einen Ausflug machen, und mir wurde vorgeworfen,  dass sie wegen mir einen 2. Mietwagen mieten mussten. Was sie dann auch gemacht haben, um dann ohne mich den Ausflug zu machen den ich vorher extra für uns rausgesucht habe.

usw...

Die aktuelle Situation ist, dass ich jetzt seinen Kindern aus dem Weg gehe und in unsere Ferienwohnung geflüchtet bin. Da ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll und ich nicht noch alles schlimmer werden lassen will.

Er leidet auch darunter, irgendwie als müsste er sich zerreißen. Er sagt auch, er habe da Gefühl dass alle an ihm zerren.
Ich will aber nicht an ihm zerren sondern will partnerschaftlich unterstützen.
Irgendwie festigt sich aber nicht mein Platz an seiner Seite.
Wenn ich versuche mit ihm zu reden wird er defensiv und es hagelt Vorwürfe nach dem Motto "Ich bin die böse Stiefmutter" obwohl ich mich so bemüht habe.

Ich weiß nicht weiter.

Bin froh um jedes Feedback.

Dass Problem ist, dass dein Partner nicht der Vater seiner Kinder ist, er ist der Sklave seiner Kinder. 

Das wird sich nie ändern so lange er selbst es nicht ändern will. 

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28. Juni um 22:56
In Antwort auf pris_18426351

Ich habe nicht das Gefühl akzeptiert zu werden. Ich bin " die blöde Schl@mpe von der man sich nix sagen lässt." Orginal die Worte der Tochter am Telefon zu ihrem Vater über mich.
Eine Entschuldigung bzw. Tadelung gab es nicht vom Vater. Wenn ich ihn heute darauf anspreche meint er, er habe dann später schon mal mit ihr darüber geredet dass das nicht ok sei

Das waere für mich das Ende der Beziehung gewesen. 

Mein Mann hat 3 Kinder mit seiner Ex. 

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29. Juni um 2:14
In Antwort auf valieee

Dass eine 14-jährige sonderbehandelt werden möchte und ihre Meinung 100 Mal am Tag ändert, finde ich völlig normal. Dass dein Freund sofort springt, wenn die Tochter auch nur Piep sagt, umso weniger.

Solange er sich zum Sklaven seiner Kinder macht und nicht mal den Wunsch äußert, dass er es gerne anders hätte, bringen dir "Familiensitzungen" rein gar nichts. Du kannst eigentlich nur versuchen, gelassen zu bleiben und das Verhalten der beiden nicht persönlich zu nehmen. Wenn er mehrmals frühstücken oder sich seine Entspannungstag in der Therme versauen möchte....soll er halt. 

Der Entspannungstag in der Therme oder sonstiges wird nicht nur ihm versaut sondern auch mir, weil ich IMMER irgendwie mit betroffen bin.
Z.b. Therme müsste ich dann auch früher mit zurück fahren oder ich hab einen unentspannten schlecht gelaunten Partner bei mir weil er jetzt mit mir "bleiben muss".

Und alleine in die Berge zu fahren an unserem Jahrestag, und dort alleine das Gänge Menü und die Kutschenfahrt zu machen ging auch nicht emotionslos an mir vorbei

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29. Juni um 9:44
In Antwort auf bissfest

Wie hier ja schon mitunter zu lesen war, denke auch ich, dass entweder die Mutter die Kinder gegen dich instrumentalisiert oder dass die Exfrau und die Kinder die Beziehung zu sabotieren versuchen, weil sie sehen, dass sie ernst ist. Des Weiteren denke auch ich wie einige andere, dass dein Freund die Liebe seiner Kinder nicht verlieren will und aus einem schlechten Gewissen heraus keine Erziehungsarbeit leistet oder etwa Grenzen setzt. Die Kinder sind -auch- zu bemitleiden (wenn die Mutter sie instrumentalisiert), denn auch das ist Manipulieren. Pikanterweise habe ich genau dasselbe Verhalten in meinem Bekanntenkreis seitens einer Lehrerin erlebt, die normalerweise ein sehr gutes Händchen mit Kindern hatte. Besagte Lehrerin hatte die Trennung vom Ehemann gewollt und durchgezogen, der Mann hatte lange gelitten. Als eine neue Frau im Leben des Vaters war, wurde dies Beziehung auf das Übelste sabotiert. Die Tochter hat auch in derart offensichtlicher Weise jeden Keil zwischen die Liebenden geschoben - und kam beim Vater damit durch. Die neue Freundin war auch nicht mehr zugegen, wenn die Tochter erschien. Irgendwann hat die neue Freundin den Vater verlassen. Ich rate dir dasselbe. Es kann dir einerlei sein, ob die Mutter die Kinder gegen dich manipuliert und zu ihrem Schaden instrumentalisiert oder ob die Kinder einfach keinen anderen Umgang mit der Trennung der Eltern sehen. Jedenfalls ist dein Freund offenbar aufgrund des schlechten Gewissens wegen der Trennung unfähig geworden, Grenzen zu setzen und zu erziehen (falls er seine Vaterpflichten vorher abgesehen von den Schönwetter-  und Sklavenaspekten wahrgenommen hat). Die Beschuldigungen deines Freundes, dass du etwas gegen die Kinder hast, Treffen mit den Kindern verunmöglichst oder seltener machst (weil du ja nun in der Ferienwohnung lebst), werte ich als Ausdruck seiner Hilflosigkeit und Unfähigkeit, sich durchzusetzen. Du sollst das Problem "lösen" und dich einfügen bzw. den Kindern zu gefallen sein.

Wenn das alles genau so ist, wie du es schilderst, dann bin ich der Ansicht, dass es selten so einen klaren, eindeutigen Fall gibt. Du kannst hier leider nicht gewinnen. Es tut mir sehr leid. Aber ich rate dir zur Trennung. Lass diese Scheidungsfamilie ihren -hoffentlich irgendwann konstrutkiven- Modus miteinander finden. Ich würde mich zwischen den Fronten dieser gebrochenen und dysfunktionalen Scheidungsfamilie nicht mehr aufreiben lassen.

die Kinder wollen dass die Eltern wieder zusammenkommen....  und die ex wohl auch.  deswegen auch das Familienessen gestern abend

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29. Juni um 9:45
In Antwort auf pris_18426351

Ich bin so froh über eure Antworten.
Habe nämlich schon angefangen an an meinem Verstand zu zweifeln, weil ich seit 2 Jahren ständig von meinem Partner höre, dass ICH souveräner mit der Situation umgehen muss und ich weiß einfach nicht wie ich mich anders Verhalten sollte.

Ihr verwendet die selben Schlagworte wie ich, wenn ich versuche mit ihm darüber zu sprechen.

- Grenzen setzen
- Affenzirkus
- nicht hinter mir stehen
- mit indirektem Verhalten das Verhalten der Kinder ermutigen 
- nicht die Kinder das Problem sondern sein Verhalten 
- Tochter spielt bewusst ihre Macht aus
- Er steht nicht zu mir
- tochter ist sabotierend ggü dieser beziehung
- er macht sich zum Sklaven seiner Kinder 
-- nur er hat alles in der Hand damit es harmonisch wird 
...

all das sind wortwörtlich die selben Schlagwörter die bei uns sehr oft Thema sind, aber ich komme einfach nicht an ihn ran. 

Im Gegenteil, seiner Meinung nach liegt das Problem NUR an mir, weil ICH angeblich etwas gegen seine Kinder habe und einfach nicht mit ihnen klarkommen WILL und seine Kinder würden nie etwas böses machen. Und schwupps bin ich wieder die böse Stiefmutter...

Und das wir immer schlimmer und schaukelt sich weitet hoch, ich geh wie auf Eierschalen, bin dauern unentspannt wenn die Kinder da sind und warte nur auf die nächste "Attacke". Das ist voll die Negativspirale.

Und das absurde ist, er leidet auch darunter.
Weil, dadurch dass ich seinen Kindern jetzt komplett aus dem Weg gehe und in die Ferienwohnung gezogen bin muss er sich seit 6 Monaten immer entscheiden ob er jetzt bei mir oder seinen Kindern ist und sieht dadurch seine geliebten Kinder auch weniger. Und beschuldigt mich dass er seine Kinder weniger sieht.

Wenn das Zusammenleben funktionieren würde hätte ich auch kein Problem wenn die Kinder dauerhaft bei uns wohnen würden oder öfter spontan vorbei kommen bzw gemeinsame Unternehmungen.




 

2 Jahre lang.... nichts hat sich gebessert.... auf was hoffst du?  oder willst du die Beziehung echt so weiterführen?  du hast wenig Priorität und wirst auch noch immer für alles von ihm beschuldigt....

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29. Juni um 10:08

Also erst Mal würde ich nichts mehr für die Kinder machen und das auch so ankündigen. Ich würde die Beispiele aufzählen, wo das, was ich tu, eh nie gut genug ist und sagen, ab sofort kümmere ich mich hier nur noch um mich. Ich koche für mich, ich wasche für mich, ich räume nur mein Zeug weg. Wenn jemand mich bittet, ihm bei was zu helfen oder mitzukochen oder -waschen, einzukaufen etc., mache ich das gern, aber ich mache nichts mehr von mir aus, denn es wird ja eh nicht gewollt und geschätzt.

Und dann würde ich das auch so durchziehen. Die Kinder würde ich genauso ignorieren, wie sie Dich ignorieren, und wenn Dein Partner meint, er muss ständig für sie springen, nun gut, dann lege ich mir ein gutes Buch und das Handy oder Tablet parat und beschäftige mich anderweitig, während er springt.

Die Kinder sind fast groß, die drei-vier Jahre, die das noch dauert, bis dieser Spuk vorbei ist, würde ich auf einer Pobacke absitzen, über sein Springen würde ich nur mitleidig den Kopf schütteln. Es geht vorbei, spätestens wenn die Kinder selbst erste Partner haben, werde sie kaum noch zu Euch kommen, dann kann Ruhe einkehren. Und bis dahin würde ich alles tun, dass wir möglichst wenig über diesen vorübergehenden Zustand streiten und diskutieren, denn er ist eben vorübergehend, und bald ist es vorbei, wenn die Beziehung ansonsten gut ist, ist es das nicht wert, dafür das aufzugeben.

Also, mach die Faust in der Tasche, grenze Dich selbst ab und misch Dich ansonsten nicht mehr ein in das was er tut... Du siehst ja, dass die Diskussionen eh nichts bringen, und vielleicht wird ihm ja irgendwann auch von allein bewusst, dass was schief läuft, wenn Du nichts mehr dazu sagst.

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29. Juni um 10:39
In Antwort auf oldandugly

Also erst Mal würde ich nichts mehr für die Kinder machen und das auch so ankündigen. Ich würde die Beispiele aufzählen, wo das, was ich tu, eh nie gut genug ist und sagen, ab sofort kümmere ich mich hier nur noch um mich. Ich koche für mich, ich wasche für mich, ich räume nur mein Zeug weg. Wenn jemand mich bittet, ihm bei was zu helfen oder mitzukochen oder -waschen, einzukaufen etc., mache ich das gern, aber ich mache nichts mehr von mir aus, denn es wird ja eh nicht gewollt und geschätzt.

Und dann würde ich das auch so durchziehen. Die Kinder würde ich genauso ignorieren, wie sie Dich ignorieren, und wenn Dein Partner meint, er muss ständig für sie springen, nun gut, dann lege ich mir ein gutes Buch und das Handy oder Tablet parat und beschäftige mich anderweitig, während er springt.

Die Kinder sind fast groß, die drei-vier Jahre, die das noch dauert, bis dieser Spuk vorbei ist, würde ich auf einer Pobacke absitzen, über sein Springen würde ich nur mitleidig den Kopf schütteln. Es geht vorbei, spätestens wenn die Kinder selbst erste Partner haben, werde sie kaum noch zu Euch kommen, dann kann Ruhe einkehren. Und bis dahin würde ich alles tun, dass wir möglichst wenig über diesen vorübergehenden Zustand streiten und diskutieren, denn er ist eben vorübergehend, und bald ist es vorbei, wenn die Beziehung ansonsten gut ist, ist es das nicht wert, dafür das aufzugeben.

Also, mach die Faust in der Tasche, grenze Dich selbst ab und misch Dich ansonsten nicht mehr ein in das was er tut... Du siehst ja, dass die Diskussionen eh nichts bringen, und vielleicht wird ihm ja irgendwann auch von allein bewusst, dass was schief läuft, wenn Du nichts mehr dazu sagst.

Die Möglichkeit finde ich auch gut. Aber nur, wenn er wirklich sonst so toll ist.

Sonst nimmt sie sich jetzt ein paar Jahre zurück. Sie hat dabei nicht die Art von Leben, welches sie sich wünscht. Am Ende kann es dann trotzdem auseinander gehen und die Zeit war weggeworfen.

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29. Juni um 11:26
In Antwort auf sxren_18247537

die Kinder wollen dass die Eltern wieder zusammenkommen....  und die ex wohl auch.  deswegen auch das Familienessen gestern abend

Und dennoch gibt es da eine Trennung, mit der Ex und Kinder zurechtkommen müssen. Das gelingt ihnen aber nicht. Sie manipulieren, intrigieren, sabotieren. Trennung und TE zu bekämpfen, das ist der falsche Weg. Daher auch mein Wortlaut: irgendwann einen (hoffentlich konstruktiven Modus) mit der Trennung finden und dysfunktionale Scheidungsfamilie.

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29. Juni um 11:53

"Weil, dadurch dass ich seinen Kindern jetzt komplett aus dem Weg gehe und in die Ferienwohnung gezogen bin muss er sich seit 6 Monaten immer entscheiden ob er jetzt bei mir oder seinen Kindern ist und sieht dadurch seine geliebten Kinder auch weniger. Und beschuldigt mich dass er seine Kinder weniger sieht."

Versteh ich das richtig? Du bist vor 6 Monaten aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und wohnst seither in einer Ferienwohnung (wem gehört die? Wie weit ist die von deinem Lebensmittelpunkt/ Arbeitsplatz weg?) und auch das hat die Lage für dich nicht verbessert?

Dann wird es Zeit, über eine Trennung nachzudenken. Die Kinder, Pubertät oder nicht, mobben dich (selbst wenn du ihnen gegenüber ungeschickt wärst, die Lage ist so wie sie ist, und da zeichnet sich keine Änderung ab), die Exfrau klammert sich an ihn, und er sitzt zwischen allen Stühlen, und da wird er auch bleiben, so wie er offenbar gestrickt ist.

Anschuldigungen meines Partners würde ich mir übrigens nicht Jahrelang anhören, das geht wirklich gar nicht.

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29. Juni um 12:03
In Antwort auf pris_18426351

Ich bin so froh über eure Antworten.
Habe nämlich schon angefangen an an meinem Verstand zu zweifeln, weil ich seit 2 Jahren ständig von meinem Partner höre, dass ICH souveräner mit der Situation umgehen muss und ich weiß einfach nicht wie ich mich anders Verhalten sollte.

Ihr verwendet die selben Schlagworte wie ich, wenn ich versuche mit ihm darüber zu sprechen.

- Grenzen setzen
- Affenzirkus
- nicht hinter mir stehen
- mit indirektem Verhalten das Verhalten der Kinder ermutigen 
- nicht die Kinder das Problem sondern sein Verhalten 
- Tochter spielt bewusst ihre Macht aus
- Er steht nicht zu mir
- tochter ist sabotierend ggü dieser beziehung
- er macht sich zum Sklaven seiner Kinder 
-- nur er hat alles in der Hand damit es harmonisch wird 
...

all das sind wortwörtlich die selben Schlagwörter die bei uns sehr oft Thema sind, aber ich komme einfach nicht an ihn ran. 

Im Gegenteil, seiner Meinung nach liegt das Problem NUR an mir, weil ICH angeblich etwas gegen seine Kinder habe und einfach nicht mit ihnen klarkommen WILL und seine Kinder würden nie etwas böses machen. Und schwupps bin ich wieder die böse Stiefmutter...

Und das wir immer schlimmer und schaukelt sich weitet hoch, ich geh wie auf Eierschalen, bin dauern unentspannt wenn die Kinder da sind und warte nur auf die nächste "Attacke". Das ist voll die Negativspirale.

Und das absurde ist, er leidet auch darunter.
Weil, dadurch dass ich seinen Kindern jetzt komplett aus dem Weg gehe und in die Ferienwohnung gezogen bin muss er sich seit 6 Monaten immer entscheiden ob er jetzt bei mir oder seinen Kindern ist und sieht dadurch seine geliebten Kinder auch weniger. Und beschuldigt mich dass er seine Kinder weniger sieht.

Wenn das Zusammenleben funktionieren würde hätte ich auch kein Problem wenn die Kinder dauerhaft bei uns wohnen würden oder öfter spontan vorbei kommen bzw gemeinsame Unternehmungen.




 

Auf keinen Fall solltest du in deinem eigenen Zuhause wie auf Eierschalen laufen oder dich in die Ferienwohnung "vertreiben" lassen. Du bist nicht Gast in der Wohnung/dem Haus deines Freundes! Ihr lebt zusammen.

Es ist zwar leichter gesagt als getan, aber du solltest dich ganz normal verhalten. Es reicht schon, dass sich dein Freund zur Marionette machen lässt. 

Siehst du denn für euch beide überhaupt eine Zukunft?

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