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Probleme im Bett mit der Freundin

19. Februar um 22:04 Letzte Antwort: 20. Februar um 17:03

Liebe Community,

Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und möchte gerne andere Meinungen als die aus meinem Freundeskreis einholen:

Meine Freundin und ich schaffen es nicht uns sexuell weiterzuentwickeln, was mir aber sehr wichtig wäre. Sie stört das nicht allzusehr, ich spreche es aber immer wieder an und sage ihr auch dass das ein Thema ist das mich weiterhin beschäftigen wird und ich da nie ganz locker lassen werde.

Zur Situation:
Wir haben im Bett immer die gleichen Stellungen: Missionar, Doggie und ab und zu bläst sie mir einen.
Was mich daran stört ist, dass es dabei nie ausschließlich um ihre Bedürfnisse geht. 
Sie hat auch sehr sehr lange gebraucht, bis sie überhaupt mal locker lassen konnte und überhaupt gekommen ist.
Wir sind mittlerweile 6 Jahre zusammen und leben sogar schon ein paar Monate länger zusammen (aus Mitbewohner wurde mehr ). 
Wenn ich das Thema während der ersten 4-5 Jahre unserer Beziehung angesprochen habe, hat sie sofort abgeblockt. Ich versuche wirklich immer sehr einfühlsam mit ihr zu reden um herauszufinden warum sie sich selbst und besonders ihren eigenen Körper so sehr hasst. 
Einmal habe ich vorgeschlagen, dass wir gemeinsam zu einem Sexualtherapeuten gehen (ich habe einige Jahre Therapie hinter mir, die mir unglaublich gut getan haben - das ist jetzt aber auch schon ein paar Jahre her. Möchte nur deutlich machen wie positiv ich einer Therapie gegenüber eingestellt bin). Daraufhin ist sie wutentbrannt vor mir wegmarschiert und hat mich angeschrien, dass ich offenbar meine sie sei verrückt und hätte ein Riesenproblem, weil ja nur Menschen zum Therapeuten gehen, die psychische Probleme hätten und das was wir haben sei kein großes Problem.

Nun ja, ich habe ihr trotz ihrer starken Reaktion ganz vorsichtig gesagt, dass mich das immer beschäftigen wird und ich da nur zeitweise schweigen werde, über kurz oder lang wird das Thema aber von mir angesprochen.

Nach dieser Reaktion habe ich dann wieder ein paar Monate lang nichts gesagt und zeitweise kann ich es sogar wirklich vergessen oder darüber hinwegsehen, weil ich alles andere an ihr wirklich gerne habe. Ihr Temperament gefällt mir, ihre ganze Art, ich bin mir sicher dass sie eine sehr gute Mutter sein wird und ein absoluter Familienmensch ist. Eine Familie zu gründen ist auch eines meiner Lebensziele, also passt eigentlich alles außer eben der Sex. 

Wir haben beide eine ähnliche Ausgangssituation was Sex betrifft, ich habe sie miteingeschlossen mit 3 Frauen, sie mit 2 Männern geschlafen und geknutscht haben wir ungefähr mit gleich vielen. Wir sind also beide nicht sehr umtriebig gewesen, bei mir lag es sicher auch daran, dass es mir während der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter (oder bin ich da immer noch drin , bin mittlerweile 31...) so schlecht ging und fürs andere Geschlecht kein Platz da war obwohl der Wunsch so groß war. 

Sie ist mit ihrer ersten Beziehung im Fettnapf gelandet: Ihr Ex hat ihr ständig gesagt, dass sie abnehmen soll (obwohl sie damals eh schlank war) und trainieren gehen soll und auch ansonsten einfach schlecht behandelt (keine körperliche Gewalt).
Letztens habe ich wieder einmal das Thema Sex angesprochen und dass mir das so wichtig ist, dass sie lernt mal nur auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, überhaupt mal ihre eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen weil sie das nämlich sind. Ich führe in solchen Situationen immer einen Monolog und habe das Gefühl mir hört ein kleines Mädchen zu, ich habe das Gefühl ich schaffe es wirklich durchzudringen und dass es gut ist ihr klar zu sagen worums geht, aber wissen tu ich es natürlich nicht, weshalb ich immer wieder nachfrage, ob das wirklich zutrifft was ich da rede... Bisher wars eigentlich immer so dass sie das auch so oder sehr ähnlich gesehen hat. Aber es kommt dann nie wirklich was von ihr, sie hört nur zu und ich merke wie es in ihr arbeitet, wie sehr sie innerlich gerade mit sich kämpft und irgendwie bekomme ich das Gefühl dass sie sich extrem zurückhält.
Ich habe den Eindruck dass sie nach wie vor den Aussagen von ihrem Ex glaubt: Sie sei dick, hässlich, der Körper einfach ekelerregend. Mit ihm war sie übrigens circa 4 Jahre zusammen und hat Schluss gemacht - er hat ihr dann nachgeheult.

Es ist eigenartig, weil diese Zurückhaltung überhaupt nicht zu ihrem restlichen Wesen passt. Sie ist temperamentvoll, lebenslustig, lacht herzlich und viel und eigentlich nie depri drauf.

Wir haben vor kurzem ein Haus gekauft und gemeinsam einen Kredit aufgenommen, wir arbeiten beide in fixen Jobs, ich bin Grundschullehrer und kann daher sehr gut mit Kindern und habe außerdem einen absolut sicheren Job. Also Sicherheit und gute Zukunftsaussichten gibt es in unserer Beziehung genug, was ihr auch sehr gut tut, sie ist definitv ein Mensch der viel Sicherheit braucht.

Ich habe ihr gesagt, wie wichtig es mir auch ist, dass wir uns sexuell weiterentwickeln. 
Was ich mir wirklich wünsche ist dass sie ihr Temperament, dass sie in allen anderen Lebenssitationen täglich zeigt, auch im Bett mal rauslässt und sich nicht immer zurückhält.
Wie gesagt, es ist schon deutlich besser geworden, sie bricht nicht mehr in Tränen aus und geht auch nicht mehr so sehr in eine Abwehrhaltung wenn das Thema angesprochen wird, aber zurückhalten tut sie auf jeden Fall etwas.
Sie hat mir einmal auf der leeren Autobahn einen geblasen (war ein Lebensziel von mir das mal erleben zu dürfen) und auch ein oder zweimal anal versucht (auch ein Wunsch von mir), aber das ist es ja: Ich bemühe mich meine Wünsche zu äußern, was mich manchmal auch Überwindung kostet, aber sie gesteht sich noch nicht einmal Wünsche zu. Nur die Missionarsstellung, da kann sie kommen, das gefällt ihr und das wars dann aber auch. 
Mir gefällt diese Stellung auch gut und oft haben wir schöne gemeinsame Erlebnisse im Bett, aber es wird eben monoton.

Auch wenn ich versuche, sie von mir aus in den Mittelpunkt zu stellen (weil von ihr verbal nichts kommt), stoße ich sofort an Grenzen: Ich darf sie nicht lecken, weil mein Bart sie kitzelt, dass ich ihn abrasiere möchte sie aber auf keinen Fall (würde ich auch nicht so gern machen, da ich uns beiden ganz gut mit Bart gefalle). 
Wenn ich sie sanft am Nacken küssen möchte, hebt sie die Schultern hoch, so dass ich nicht mehr an sie herankomme, weil sie sofort am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt.
Ich bin ob meiner mangelnden Erfahrung sicher kein absoluter Casanova, aber deswegen versuche ich mich mit Freunden so oft es geht auszutauschen (da sind einige mit deutlich mehr Erfahrung als ich dabei) und frage euch was ihr dazu meint bzw. nach Ideen, was ich noch versuchen könnte.
Achja, einen Vibrator habe ich auch gekauft und versucht ihn mit ihr gemeinsam einzusetzen/damit zu spielen. Nach ein paar Wochen vergeblichen Versuchens liegt er jetzt schon seit längerem unberührt am Nachttisch. 

Puh, allein mir das von der Seele zu schreiben hat schonmal gut getan, jetzt bin ich wirklich auf eure Antworten gespannt.

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20. Februar um 4:00

Auf der einen Seite willst du ihr das Gefühl vermitteln, sie könne sich fallen lassen aber auf der anderen Seite sagst du ihr andauernd, dass du mit dem Thema niemals Ruhe geben wirst.
Deine Freundin fühlt sich mit Sicherheit total unter Druck gesetzt. Du schlägst ihr eine Therapie vor. Man muss nicht wegen jedem Problemchen zum Therapeuten rennen. Da fühlt sich deine Freundin zurecht angegriffen. Du vermittelst ihr nur damit, dass DU denkst, sie sei krank und brauche Hilfe.
Und was mir an deinem Text auch sehr negativ aufgefallen ist: du scheinst mit deinem gesamten Freundeskreis über euer Sexleben zu sprechen. Junge das ist ein No Go.
Deine Freundin fühlt sich extrem von dir unter Druck gesetzt und das führt dazu, dass die Sache schlimmer statt besser wird. Ich gebe euch noch ein halbes Jahr, dann wird sie gar keinen Sex mehr wollen.

Lass das Thema doch jetzt mal sein und genieße den Sex so, wie ihn ihr jetzt habt. Ohne ihr Vibratoren zu kaufen, ohne Abwechslung und ohne Drohungen, dass du sie mit dem Thema nicht in Ruhe lässt. Stattdessen sagst du ihr, dass du offen für ihre Vorschläge bist, wenn sie etwas ausprobieren möchte und wenn sie nicht mag, dann besorgst du ihr halt in der Missionarsstellung Orgasmen bis sie freudig juckzt.

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20. Februar um 4:36
In Antwort auf peterwolf

Liebe Community,

Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und möchte gerne andere Meinungen als die aus meinem Freundeskreis einholen:

Meine Freundin und ich schaffen es nicht uns sexuell weiterzuentwickeln, was mir aber sehr wichtig wäre. Sie stört das nicht allzusehr, ich spreche es aber immer wieder an und sage ihr auch dass das ein Thema ist das mich weiterhin beschäftigen wird und ich da nie ganz locker lassen werde.

Zur Situation:
Wir haben im Bett immer die gleichen Stellungen: Missionar, Doggie und ab und zu bläst sie mir einen.
Was mich daran stört ist, dass es dabei nie ausschließlich um ihre Bedürfnisse geht. 
Sie hat auch sehr sehr lange gebraucht, bis sie überhaupt mal locker lassen konnte und überhaupt gekommen ist.
Wir sind mittlerweile 6 Jahre zusammen und leben sogar schon ein paar Monate länger zusammen (aus Mitbewohner wurde mehr ). 
Wenn ich das Thema während der ersten 4-5 Jahre unserer Beziehung angesprochen habe, hat sie sofort abgeblockt. Ich versuche wirklich immer sehr einfühlsam mit ihr zu reden um herauszufinden warum sie sich selbst und besonders ihren eigenen Körper so sehr hasst. 
Einmal habe ich vorgeschlagen, dass wir gemeinsam zu einem Sexualtherapeuten gehen (ich habe einige Jahre Therapie hinter mir, die mir unglaublich gut getan haben - das ist jetzt aber auch schon ein paar Jahre her. Möchte nur deutlich machen wie positiv ich einer Therapie gegenüber eingestellt bin). Daraufhin ist sie wutentbrannt vor mir wegmarschiert und hat mich angeschrien, dass ich offenbar meine sie sei verrückt und hätte ein Riesenproblem, weil ja nur Menschen zum Therapeuten gehen, die psychische Probleme hätten und das was wir haben sei kein großes Problem.

Nun ja, ich habe ihr trotz ihrer starken Reaktion ganz vorsichtig gesagt, dass mich das immer beschäftigen wird und ich da nur zeitweise schweigen werde, über kurz oder lang wird das Thema aber von mir angesprochen.

Nach dieser Reaktion habe ich dann wieder ein paar Monate lang nichts gesagt und zeitweise kann ich es sogar wirklich vergessen oder darüber hinwegsehen, weil ich alles andere an ihr wirklich gerne habe. Ihr Temperament gefällt mir, ihre ganze Art, ich bin mir sicher dass sie eine sehr gute Mutter sein wird und ein absoluter Familienmensch ist. Eine Familie zu gründen ist auch eines meiner Lebensziele, also passt eigentlich alles außer eben der Sex. 

Wir haben beide eine ähnliche Ausgangssituation was Sex betrifft, ich habe sie miteingeschlossen mit 3 Frauen, sie mit 2 Männern geschlafen und geknutscht haben wir ungefähr mit gleich vielen. Wir sind also beide nicht sehr umtriebig gewesen, bei mir lag es sicher auch daran, dass es mir während der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter (oder bin ich da immer noch drin , bin mittlerweile 31...) so schlecht ging und fürs andere Geschlecht kein Platz da war obwohl der Wunsch so groß war. 

Sie ist mit ihrer ersten Beziehung im Fettnapf gelandet: Ihr Ex hat ihr ständig gesagt, dass sie abnehmen soll (obwohl sie damals eh schlank war) und trainieren gehen soll und auch ansonsten einfach schlecht behandelt (keine körperliche Gewalt).
Letztens habe ich wieder einmal das Thema Sex angesprochen und dass mir das so wichtig ist, dass sie lernt mal nur auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, überhaupt mal ihre eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen weil sie das nämlich sind. Ich führe in solchen Situationen immer einen Monolog und habe das Gefühl mir hört ein kleines Mädchen zu, ich habe das Gefühl ich schaffe es wirklich durchzudringen und dass es gut ist ihr klar zu sagen worums geht, aber wissen tu ich es natürlich nicht, weshalb ich immer wieder nachfrage, ob das wirklich zutrifft was ich da rede... Bisher wars eigentlich immer so dass sie das auch so oder sehr ähnlich gesehen hat. Aber es kommt dann nie wirklich was von ihr, sie hört nur zu und ich merke wie es in ihr arbeitet, wie sehr sie innerlich gerade mit sich kämpft und irgendwie bekomme ich das Gefühl dass sie sich extrem zurückhält.
Ich habe den Eindruck dass sie nach wie vor den Aussagen von ihrem Ex glaubt: Sie sei dick, hässlich, der Körper einfach ekelerregend. Mit ihm war sie übrigens circa 4 Jahre zusammen und hat Schluss gemacht - er hat ihr dann nachgeheult.

Es ist eigenartig, weil diese Zurückhaltung überhaupt nicht zu ihrem restlichen Wesen passt. Sie ist temperamentvoll, lebenslustig, lacht herzlich und viel und eigentlich nie depri drauf.

Wir haben vor kurzem ein Haus gekauft und gemeinsam einen Kredit aufgenommen, wir arbeiten beide in fixen Jobs, ich bin Grundschullehrer und kann daher sehr gut mit Kindern und habe außerdem einen absolut sicheren Job. Also Sicherheit und gute Zukunftsaussichten gibt es in unserer Beziehung genug, was ihr auch sehr gut tut, sie ist definitv ein Mensch der viel Sicherheit braucht.

Ich habe ihr gesagt, wie wichtig es mir auch ist, dass wir uns sexuell weiterentwickeln. 
Was ich mir wirklich wünsche ist dass sie ihr Temperament, dass sie in allen anderen Lebenssitationen täglich zeigt, auch im Bett mal rauslässt und sich nicht immer zurückhält.
Wie gesagt, es ist schon deutlich besser geworden, sie bricht nicht mehr in Tränen aus und geht auch nicht mehr so sehr in eine Abwehrhaltung wenn das Thema angesprochen wird, aber zurückhalten tut sie auf jeden Fall etwas.
Sie hat mir einmal auf der leeren Autobahn einen geblasen (war ein Lebensziel von mir das mal erleben zu dürfen) und auch ein oder zweimal anal versucht (auch ein Wunsch von mir), aber das ist es ja: Ich bemühe mich meine Wünsche zu äußern, was mich manchmal auch Überwindung kostet, aber sie gesteht sich noch nicht einmal Wünsche zu. Nur die Missionarsstellung, da kann sie kommen, das gefällt ihr und das wars dann aber auch. 
Mir gefällt diese Stellung auch gut und oft haben wir schöne gemeinsame Erlebnisse im Bett, aber es wird eben monoton.

Auch wenn ich versuche, sie von mir aus in den Mittelpunkt zu stellen (weil von ihr verbal nichts kommt), stoße ich sofort an Grenzen: Ich darf sie nicht lecken, weil mein Bart sie kitzelt, dass ich ihn abrasiere möchte sie aber auf keinen Fall (würde ich auch nicht so gern machen, da ich uns beiden ganz gut mit Bart gefalle). 
Wenn ich sie sanft am Nacken küssen möchte, hebt sie die Schultern hoch, so dass ich nicht mehr an sie herankomme, weil sie sofort am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt.
Ich bin ob meiner mangelnden Erfahrung sicher kein absoluter Casanova, aber deswegen versuche ich mich mit Freunden so oft es geht auszutauschen (da sind einige mit deutlich mehr Erfahrung als ich dabei) und frage euch was ihr dazu meint bzw. nach Ideen, was ich noch versuchen könnte.
Achja, einen Vibrator habe ich auch gekauft und versucht ihn mit ihr gemeinsam einzusetzen/damit zu spielen. Nach ein paar Wochen vergeblichen Versuchens liegt er jetzt schon seit längerem unberührt am Nachttisch. 

Puh, allein mir das von der Seele zu schreiben hat schonmal gut getan, jetzt bin ich wirklich auf eure Antworten gespannt.

"Letztens habe ich wieder einmal das Thema Sex angesprochen und dass mir das so wichtig ist, dass sie lernt mal nur auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, überhaupt mal ihre eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen weil sie das nämlich sind."


Ist dir mal in den Sinn gekommen, dass sie einfach devoter veranlagt ist und ihr Blümchensexmäßig "genommen werden" gefällt? Du klingst durchgängig als sei sie irgendwie abnormal im Bett und willst gleichzeitig aber das sie sich dabei wohl fühlt und die innere "Sau" raus lässt, das würde mich als Partnerin irgendwann extrem nerven wenn ich einfach die Veranlagung zu mehr nicht hätte .

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20. Februar um 5:15
In Antwort auf peterwolf

Liebe Community,

Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und möchte gerne andere Meinungen als die aus meinem Freundeskreis einholen:

Meine Freundin und ich schaffen es nicht uns sexuell weiterzuentwickeln, was mir aber sehr wichtig wäre. Sie stört das nicht allzusehr, ich spreche es aber immer wieder an und sage ihr auch dass das ein Thema ist das mich weiterhin beschäftigen wird und ich da nie ganz locker lassen werde.

Zur Situation:
Wir haben im Bett immer die gleichen Stellungen: Missionar, Doggie und ab und zu bläst sie mir einen.
Was mich daran stört ist, dass es dabei nie ausschließlich um ihre Bedürfnisse geht. 
Sie hat auch sehr sehr lange gebraucht, bis sie überhaupt mal locker lassen konnte und überhaupt gekommen ist.
Wir sind mittlerweile 6 Jahre zusammen und leben sogar schon ein paar Monate länger zusammen (aus Mitbewohner wurde mehr ). 
Wenn ich das Thema während der ersten 4-5 Jahre unserer Beziehung angesprochen habe, hat sie sofort abgeblockt. Ich versuche wirklich immer sehr einfühlsam mit ihr zu reden um herauszufinden warum sie sich selbst und besonders ihren eigenen Körper so sehr hasst. 
Einmal habe ich vorgeschlagen, dass wir gemeinsam zu einem Sexualtherapeuten gehen (ich habe einige Jahre Therapie hinter mir, die mir unglaublich gut getan haben - das ist jetzt aber auch schon ein paar Jahre her. Möchte nur deutlich machen wie positiv ich einer Therapie gegenüber eingestellt bin). Daraufhin ist sie wutentbrannt vor mir wegmarschiert und hat mich angeschrien, dass ich offenbar meine sie sei verrückt und hätte ein Riesenproblem, weil ja nur Menschen zum Therapeuten gehen, die psychische Probleme hätten und das was wir haben sei kein großes Problem.

Nun ja, ich habe ihr trotz ihrer starken Reaktion ganz vorsichtig gesagt, dass mich das immer beschäftigen wird und ich da nur zeitweise schweigen werde, über kurz oder lang wird das Thema aber von mir angesprochen.

Nach dieser Reaktion habe ich dann wieder ein paar Monate lang nichts gesagt und zeitweise kann ich es sogar wirklich vergessen oder darüber hinwegsehen, weil ich alles andere an ihr wirklich gerne habe. Ihr Temperament gefällt mir, ihre ganze Art, ich bin mir sicher dass sie eine sehr gute Mutter sein wird und ein absoluter Familienmensch ist. Eine Familie zu gründen ist auch eines meiner Lebensziele, also passt eigentlich alles außer eben der Sex. 

Wir haben beide eine ähnliche Ausgangssituation was Sex betrifft, ich habe sie miteingeschlossen mit 3 Frauen, sie mit 2 Männern geschlafen und geknutscht haben wir ungefähr mit gleich vielen. Wir sind also beide nicht sehr umtriebig gewesen, bei mir lag es sicher auch daran, dass es mir während der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter (oder bin ich da immer noch drin , bin mittlerweile 31...) so schlecht ging und fürs andere Geschlecht kein Platz da war obwohl der Wunsch so groß war. 

Sie ist mit ihrer ersten Beziehung im Fettnapf gelandet: Ihr Ex hat ihr ständig gesagt, dass sie abnehmen soll (obwohl sie damals eh schlank war) und trainieren gehen soll und auch ansonsten einfach schlecht behandelt (keine körperliche Gewalt).
Letztens habe ich wieder einmal das Thema Sex angesprochen und dass mir das so wichtig ist, dass sie lernt mal nur auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, überhaupt mal ihre eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen weil sie das nämlich sind. Ich führe in solchen Situationen immer einen Monolog und habe das Gefühl mir hört ein kleines Mädchen zu, ich habe das Gefühl ich schaffe es wirklich durchzudringen und dass es gut ist ihr klar zu sagen worums geht, aber wissen tu ich es natürlich nicht, weshalb ich immer wieder nachfrage, ob das wirklich zutrifft was ich da rede... Bisher wars eigentlich immer so dass sie das auch so oder sehr ähnlich gesehen hat. Aber es kommt dann nie wirklich was von ihr, sie hört nur zu und ich merke wie es in ihr arbeitet, wie sehr sie innerlich gerade mit sich kämpft und irgendwie bekomme ich das Gefühl dass sie sich extrem zurückhält.
Ich habe den Eindruck dass sie nach wie vor den Aussagen von ihrem Ex glaubt: Sie sei dick, hässlich, der Körper einfach ekelerregend. Mit ihm war sie übrigens circa 4 Jahre zusammen und hat Schluss gemacht - er hat ihr dann nachgeheult.

Es ist eigenartig, weil diese Zurückhaltung überhaupt nicht zu ihrem restlichen Wesen passt. Sie ist temperamentvoll, lebenslustig, lacht herzlich und viel und eigentlich nie depri drauf.

Wir haben vor kurzem ein Haus gekauft und gemeinsam einen Kredit aufgenommen, wir arbeiten beide in fixen Jobs, ich bin Grundschullehrer und kann daher sehr gut mit Kindern und habe außerdem einen absolut sicheren Job. Also Sicherheit und gute Zukunftsaussichten gibt es in unserer Beziehung genug, was ihr auch sehr gut tut, sie ist definitv ein Mensch der viel Sicherheit braucht.

Ich habe ihr gesagt, wie wichtig es mir auch ist, dass wir uns sexuell weiterentwickeln. 
Was ich mir wirklich wünsche ist dass sie ihr Temperament, dass sie in allen anderen Lebenssitationen täglich zeigt, auch im Bett mal rauslässt und sich nicht immer zurückhält.
Wie gesagt, es ist schon deutlich besser geworden, sie bricht nicht mehr in Tränen aus und geht auch nicht mehr so sehr in eine Abwehrhaltung wenn das Thema angesprochen wird, aber zurückhalten tut sie auf jeden Fall etwas.
Sie hat mir einmal auf der leeren Autobahn einen geblasen (war ein Lebensziel von mir das mal erleben zu dürfen) und auch ein oder zweimal anal versucht (auch ein Wunsch von mir), aber das ist es ja: Ich bemühe mich meine Wünsche zu äußern, was mich manchmal auch Überwindung kostet, aber sie gesteht sich noch nicht einmal Wünsche zu. Nur die Missionarsstellung, da kann sie kommen, das gefällt ihr und das wars dann aber auch. 
Mir gefällt diese Stellung auch gut und oft haben wir schöne gemeinsame Erlebnisse im Bett, aber es wird eben monoton.

Auch wenn ich versuche, sie von mir aus in den Mittelpunkt zu stellen (weil von ihr verbal nichts kommt), stoße ich sofort an Grenzen: Ich darf sie nicht lecken, weil mein Bart sie kitzelt, dass ich ihn abrasiere möchte sie aber auf keinen Fall (würde ich auch nicht so gern machen, da ich uns beiden ganz gut mit Bart gefalle). 
Wenn ich sie sanft am Nacken küssen möchte, hebt sie die Schultern hoch, so dass ich nicht mehr an sie herankomme, weil sie sofort am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt.
Ich bin ob meiner mangelnden Erfahrung sicher kein absoluter Casanova, aber deswegen versuche ich mich mit Freunden so oft es geht auszutauschen (da sind einige mit deutlich mehr Erfahrung als ich dabei) und frage euch was ihr dazu meint bzw. nach Ideen, was ich noch versuchen könnte.
Achja, einen Vibrator habe ich auch gekauft und versucht ihn mit ihr gemeinsam einzusetzen/damit zu spielen. Nach ein paar Wochen vergeblichen Versuchens liegt er jetzt schon seit längerem unberührt am Nachttisch. 

Puh, allein mir das von der Seele zu schreiben hat schonmal gut getan, jetzt bin ich wirklich auf eure Antworten gespannt.

dass sie mit dir zusammen in so einer situation ein haus gekauft hat, ist für mich völlig unverständlich.

wenn mein partner mir permanent erzählen würde, wie schlecht ich im bett wäre und dass er das thema immer und immer wieder ansprechen wird, dann würde ich doch gehen und mich nicht noch mit einem riesenkredit an so jemanden binden.

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20. Februar um 6:26
In Antwort auf peterwolf

Liebe Community,

Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und möchte gerne andere Meinungen als die aus meinem Freundeskreis einholen:

Meine Freundin und ich schaffen es nicht uns sexuell weiterzuentwickeln, was mir aber sehr wichtig wäre. Sie stört das nicht allzusehr, ich spreche es aber immer wieder an und sage ihr auch dass das ein Thema ist das mich weiterhin beschäftigen wird und ich da nie ganz locker lassen werde.

Zur Situation:
Wir haben im Bett immer die gleichen Stellungen: Missionar, Doggie und ab und zu bläst sie mir einen.
Was mich daran stört ist, dass es dabei nie ausschließlich um ihre Bedürfnisse geht. 
Sie hat auch sehr sehr lange gebraucht, bis sie überhaupt mal locker lassen konnte und überhaupt gekommen ist.
Wir sind mittlerweile 6 Jahre zusammen und leben sogar schon ein paar Monate länger zusammen (aus Mitbewohner wurde mehr ). 
Wenn ich das Thema während der ersten 4-5 Jahre unserer Beziehung angesprochen habe, hat sie sofort abgeblockt. Ich versuche wirklich immer sehr einfühlsam mit ihr zu reden um herauszufinden warum sie sich selbst und besonders ihren eigenen Körper so sehr hasst. 
Einmal habe ich vorgeschlagen, dass wir gemeinsam zu einem Sexualtherapeuten gehen (ich habe einige Jahre Therapie hinter mir, die mir unglaublich gut getan haben - das ist jetzt aber auch schon ein paar Jahre her. Möchte nur deutlich machen wie positiv ich einer Therapie gegenüber eingestellt bin). Daraufhin ist sie wutentbrannt vor mir wegmarschiert und hat mich angeschrien, dass ich offenbar meine sie sei verrückt und hätte ein Riesenproblem, weil ja nur Menschen zum Therapeuten gehen, die psychische Probleme hätten und das was wir haben sei kein großes Problem.

Nun ja, ich habe ihr trotz ihrer starken Reaktion ganz vorsichtig gesagt, dass mich das immer beschäftigen wird und ich da nur zeitweise schweigen werde, über kurz oder lang wird das Thema aber von mir angesprochen.

Nach dieser Reaktion habe ich dann wieder ein paar Monate lang nichts gesagt und zeitweise kann ich es sogar wirklich vergessen oder darüber hinwegsehen, weil ich alles andere an ihr wirklich gerne habe. Ihr Temperament gefällt mir, ihre ganze Art, ich bin mir sicher dass sie eine sehr gute Mutter sein wird und ein absoluter Familienmensch ist. Eine Familie zu gründen ist auch eines meiner Lebensziele, also passt eigentlich alles außer eben der Sex. 

Wir haben beide eine ähnliche Ausgangssituation was Sex betrifft, ich habe sie miteingeschlossen mit 3 Frauen, sie mit 2 Männern geschlafen und geknutscht haben wir ungefähr mit gleich vielen. Wir sind also beide nicht sehr umtriebig gewesen, bei mir lag es sicher auch daran, dass es mir während der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter (oder bin ich da immer noch drin , bin mittlerweile 31...) so schlecht ging und fürs andere Geschlecht kein Platz da war obwohl der Wunsch so groß war. 

Sie ist mit ihrer ersten Beziehung im Fettnapf gelandet: Ihr Ex hat ihr ständig gesagt, dass sie abnehmen soll (obwohl sie damals eh schlank war) und trainieren gehen soll und auch ansonsten einfach schlecht behandelt (keine körperliche Gewalt).
Letztens habe ich wieder einmal das Thema Sex angesprochen und dass mir das so wichtig ist, dass sie lernt mal nur auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, überhaupt mal ihre eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen weil sie das nämlich sind. Ich führe in solchen Situationen immer einen Monolog und habe das Gefühl mir hört ein kleines Mädchen zu, ich habe das Gefühl ich schaffe es wirklich durchzudringen und dass es gut ist ihr klar zu sagen worums geht, aber wissen tu ich es natürlich nicht, weshalb ich immer wieder nachfrage, ob das wirklich zutrifft was ich da rede... Bisher wars eigentlich immer so dass sie das auch so oder sehr ähnlich gesehen hat. Aber es kommt dann nie wirklich was von ihr, sie hört nur zu und ich merke wie es in ihr arbeitet, wie sehr sie innerlich gerade mit sich kämpft und irgendwie bekomme ich das Gefühl dass sie sich extrem zurückhält.
Ich habe den Eindruck dass sie nach wie vor den Aussagen von ihrem Ex glaubt: Sie sei dick, hässlich, der Körper einfach ekelerregend. Mit ihm war sie übrigens circa 4 Jahre zusammen und hat Schluss gemacht - er hat ihr dann nachgeheult.

Es ist eigenartig, weil diese Zurückhaltung überhaupt nicht zu ihrem restlichen Wesen passt. Sie ist temperamentvoll, lebenslustig, lacht herzlich und viel und eigentlich nie depri drauf.

Wir haben vor kurzem ein Haus gekauft und gemeinsam einen Kredit aufgenommen, wir arbeiten beide in fixen Jobs, ich bin Grundschullehrer und kann daher sehr gut mit Kindern und habe außerdem einen absolut sicheren Job. Also Sicherheit und gute Zukunftsaussichten gibt es in unserer Beziehung genug, was ihr auch sehr gut tut, sie ist definitv ein Mensch der viel Sicherheit braucht.

Ich habe ihr gesagt, wie wichtig es mir auch ist, dass wir uns sexuell weiterentwickeln. 
Was ich mir wirklich wünsche ist dass sie ihr Temperament, dass sie in allen anderen Lebenssitationen täglich zeigt, auch im Bett mal rauslässt und sich nicht immer zurückhält.
Wie gesagt, es ist schon deutlich besser geworden, sie bricht nicht mehr in Tränen aus und geht auch nicht mehr so sehr in eine Abwehrhaltung wenn das Thema angesprochen wird, aber zurückhalten tut sie auf jeden Fall etwas.
Sie hat mir einmal auf der leeren Autobahn einen geblasen (war ein Lebensziel von mir das mal erleben zu dürfen) und auch ein oder zweimal anal versucht (auch ein Wunsch von mir), aber das ist es ja: Ich bemühe mich meine Wünsche zu äußern, was mich manchmal auch Überwindung kostet, aber sie gesteht sich noch nicht einmal Wünsche zu. Nur die Missionarsstellung, da kann sie kommen, das gefällt ihr und das wars dann aber auch. 
Mir gefällt diese Stellung auch gut und oft haben wir schöne gemeinsame Erlebnisse im Bett, aber es wird eben monoton.

Auch wenn ich versuche, sie von mir aus in den Mittelpunkt zu stellen (weil von ihr verbal nichts kommt), stoße ich sofort an Grenzen: Ich darf sie nicht lecken, weil mein Bart sie kitzelt, dass ich ihn abrasiere möchte sie aber auf keinen Fall (würde ich auch nicht so gern machen, da ich uns beiden ganz gut mit Bart gefalle). 
Wenn ich sie sanft am Nacken küssen möchte, hebt sie die Schultern hoch, so dass ich nicht mehr an sie herankomme, weil sie sofort am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt.
Ich bin ob meiner mangelnden Erfahrung sicher kein absoluter Casanova, aber deswegen versuche ich mich mit Freunden so oft es geht auszutauschen (da sind einige mit deutlich mehr Erfahrung als ich dabei) und frage euch was ihr dazu meint bzw. nach Ideen, was ich noch versuchen könnte.
Achja, einen Vibrator habe ich auch gekauft und versucht ihn mit ihr gemeinsam einzusetzen/damit zu spielen. Nach ein paar Wochen vergeblichen Versuchens liegt er jetzt schon seit längerem unberührt am Nachttisch. 

Puh, allein mir das von der Seele zu schreiben hat schonmal gut getan, jetzt bin ich wirklich auf eure Antworten gespannt.

Kurz und knapp: Wenn Du willst dass sie tut was sie will, dann lass sie doch einfach in Ruhe. Wieso hast du zu bestimmen, was bei Euch im Bett passiert? Dein ellenlanger Text zeigt nur was DU willst, tust aber so als ginge es dir um sie. Mehr fällt mir dazu nicht ein. Akzeptiere sie wie sie ist, ist das so schwer? Dann bist du auch nicht besser als der den sie vorher hatte, du kritisierst doch auch nur an ihr rum! Vielltmag sie es GENAU so, schon mal auf die Idee gekommen? Aber das kannst du nicht akzeptieren, ne? Deine Freundin tut mir echt Leid, wenn du sie dauernd so bearbeitest und zeigst, dass sie dir im Bett nicht gut genug ist.

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20. Februar um 6:39
In Antwort auf allshewants

Kurz und knapp: Wenn Du willst dass sie tut was sie will, dann lass sie doch einfach in Ruhe. Wieso hast du zu bestimmen, was bei Euch im Bett passiert? Dein ellenlanger Text zeigt nur was DU willst, tust aber so als ginge es dir um sie. Mehr fällt mir dazu nicht ein. Akzeptiere sie wie sie ist, ist das so schwer? Dann bist du auch nicht besser als der den sie vorher hatte, du kritisierst doch auch nur an ihr rum! Vielltmag sie es GENAU so, schon mal auf die Idee gekommen? Aber das kannst du nicht akzeptieren, ne? Deine Freundin tut mir echt Leid, wenn du sie dauernd so bearbeitest und zeigst, dass sie dir im Bett nicht gut genug ist.

Ich frag mich zudem auch was er meint mit "Der Sex entwickelt sich nicht weiter" Ich meine ja, Stellungen, Orte, diverse Dinge gibt es ja viele zum rumprobieren aber muss echt immer irgend ein dickes Highlight her?

Wenn man mit den Blowjobs auf der Autobahn fertig ist und sich vom Swingern über Lack und Leder über Natursekt zur Satanistischen Orgie mit toter Ziege durchgekämpft hat, was kommt dann um das noch zu übertrumpfen?  xD

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20. Februar um 9:20
In Antwort auf peterwolf

Liebe Community,

Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und möchte gerne andere Meinungen als die aus meinem Freundeskreis einholen:

Meine Freundin und ich schaffen es nicht uns sexuell weiterzuentwickeln, was mir aber sehr wichtig wäre. Sie stört das nicht allzusehr, ich spreche es aber immer wieder an und sage ihr auch dass das ein Thema ist das mich weiterhin beschäftigen wird und ich da nie ganz locker lassen werde.

Zur Situation:
Wir haben im Bett immer die gleichen Stellungen: Missionar, Doggie und ab und zu bläst sie mir einen.
Was mich daran stört ist, dass es dabei nie ausschließlich um ihre Bedürfnisse geht. 
Sie hat auch sehr sehr lange gebraucht, bis sie überhaupt mal locker lassen konnte und überhaupt gekommen ist.
Wir sind mittlerweile 6 Jahre zusammen und leben sogar schon ein paar Monate länger zusammen (aus Mitbewohner wurde mehr ). 
Wenn ich das Thema während der ersten 4-5 Jahre unserer Beziehung angesprochen habe, hat sie sofort abgeblockt. Ich versuche wirklich immer sehr einfühlsam mit ihr zu reden um herauszufinden warum sie sich selbst und besonders ihren eigenen Körper so sehr hasst. 
Einmal habe ich vorgeschlagen, dass wir gemeinsam zu einem Sexualtherapeuten gehen (ich habe einige Jahre Therapie hinter mir, die mir unglaublich gut getan haben - das ist jetzt aber auch schon ein paar Jahre her. Möchte nur deutlich machen wie positiv ich einer Therapie gegenüber eingestellt bin). Daraufhin ist sie wutentbrannt vor mir wegmarschiert und hat mich angeschrien, dass ich offenbar meine sie sei verrückt und hätte ein Riesenproblem, weil ja nur Menschen zum Therapeuten gehen, die psychische Probleme hätten und das was wir haben sei kein großes Problem.

Nun ja, ich habe ihr trotz ihrer starken Reaktion ganz vorsichtig gesagt, dass mich das immer beschäftigen wird und ich da nur zeitweise schweigen werde, über kurz oder lang wird das Thema aber von mir angesprochen.

Nach dieser Reaktion habe ich dann wieder ein paar Monate lang nichts gesagt und zeitweise kann ich es sogar wirklich vergessen oder darüber hinwegsehen, weil ich alles andere an ihr wirklich gerne habe. Ihr Temperament gefällt mir, ihre ganze Art, ich bin mir sicher dass sie eine sehr gute Mutter sein wird und ein absoluter Familienmensch ist. Eine Familie zu gründen ist auch eines meiner Lebensziele, also passt eigentlich alles außer eben der Sex. 

Wir haben beide eine ähnliche Ausgangssituation was Sex betrifft, ich habe sie miteingeschlossen mit 3 Frauen, sie mit 2 Männern geschlafen und geknutscht haben wir ungefähr mit gleich vielen. Wir sind also beide nicht sehr umtriebig gewesen, bei mir lag es sicher auch daran, dass es mir während der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter (oder bin ich da immer noch drin , bin mittlerweile 31...) so schlecht ging und fürs andere Geschlecht kein Platz da war obwohl der Wunsch so groß war. 

Sie ist mit ihrer ersten Beziehung im Fettnapf gelandet: Ihr Ex hat ihr ständig gesagt, dass sie abnehmen soll (obwohl sie damals eh schlank war) und trainieren gehen soll und auch ansonsten einfach schlecht behandelt (keine körperliche Gewalt).
Letztens habe ich wieder einmal das Thema Sex angesprochen und dass mir das so wichtig ist, dass sie lernt mal nur auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, überhaupt mal ihre eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen weil sie das nämlich sind. Ich führe in solchen Situationen immer einen Monolog und habe das Gefühl mir hört ein kleines Mädchen zu, ich habe das Gefühl ich schaffe es wirklich durchzudringen und dass es gut ist ihr klar zu sagen worums geht, aber wissen tu ich es natürlich nicht, weshalb ich immer wieder nachfrage, ob das wirklich zutrifft was ich da rede... Bisher wars eigentlich immer so dass sie das auch so oder sehr ähnlich gesehen hat. Aber es kommt dann nie wirklich was von ihr, sie hört nur zu und ich merke wie es in ihr arbeitet, wie sehr sie innerlich gerade mit sich kämpft und irgendwie bekomme ich das Gefühl dass sie sich extrem zurückhält.
Ich habe den Eindruck dass sie nach wie vor den Aussagen von ihrem Ex glaubt: Sie sei dick, hässlich, der Körper einfach ekelerregend. Mit ihm war sie übrigens circa 4 Jahre zusammen und hat Schluss gemacht - er hat ihr dann nachgeheult.

Es ist eigenartig, weil diese Zurückhaltung überhaupt nicht zu ihrem restlichen Wesen passt. Sie ist temperamentvoll, lebenslustig, lacht herzlich und viel und eigentlich nie depri drauf.

Wir haben vor kurzem ein Haus gekauft und gemeinsam einen Kredit aufgenommen, wir arbeiten beide in fixen Jobs, ich bin Grundschullehrer und kann daher sehr gut mit Kindern und habe außerdem einen absolut sicheren Job. Also Sicherheit und gute Zukunftsaussichten gibt es in unserer Beziehung genug, was ihr auch sehr gut tut, sie ist definitv ein Mensch der viel Sicherheit braucht.

Ich habe ihr gesagt, wie wichtig es mir auch ist, dass wir uns sexuell weiterentwickeln. 
Was ich mir wirklich wünsche ist dass sie ihr Temperament, dass sie in allen anderen Lebenssitationen täglich zeigt, auch im Bett mal rauslässt und sich nicht immer zurückhält.
Wie gesagt, es ist schon deutlich besser geworden, sie bricht nicht mehr in Tränen aus und geht auch nicht mehr so sehr in eine Abwehrhaltung wenn das Thema angesprochen wird, aber zurückhalten tut sie auf jeden Fall etwas.
Sie hat mir einmal auf der leeren Autobahn einen geblasen (war ein Lebensziel von mir das mal erleben zu dürfen) und auch ein oder zweimal anal versucht (auch ein Wunsch von mir), aber das ist es ja: Ich bemühe mich meine Wünsche zu äußern, was mich manchmal auch Überwindung kostet, aber sie gesteht sich noch nicht einmal Wünsche zu. Nur die Missionarsstellung, da kann sie kommen, das gefällt ihr und das wars dann aber auch. 
Mir gefällt diese Stellung auch gut und oft haben wir schöne gemeinsame Erlebnisse im Bett, aber es wird eben monoton.

Auch wenn ich versuche, sie von mir aus in den Mittelpunkt zu stellen (weil von ihr verbal nichts kommt), stoße ich sofort an Grenzen: Ich darf sie nicht lecken, weil mein Bart sie kitzelt, dass ich ihn abrasiere möchte sie aber auf keinen Fall (würde ich auch nicht so gern machen, da ich uns beiden ganz gut mit Bart gefalle). 
Wenn ich sie sanft am Nacken küssen möchte, hebt sie die Schultern hoch, so dass ich nicht mehr an sie herankomme, weil sie sofort am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt.
Ich bin ob meiner mangelnden Erfahrung sicher kein absoluter Casanova, aber deswegen versuche ich mich mit Freunden so oft es geht auszutauschen (da sind einige mit deutlich mehr Erfahrung als ich dabei) und frage euch was ihr dazu meint bzw. nach Ideen, was ich noch versuchen könnte.
Achja, einen Vibrator habe ich auch gekauft und versucht ihn mit ihr gemeinsam einzusetzen/damit zu spielen. Nach ein paar Wochen vergeblichen Versuchens liegt er jetzt schon seit längerem unberührt am Nachttisch. 

Puh, allein mir das von der Seele zu schreiben hat schonmal gut getan, jetzt bin ich wirklich auf eure Antworten gespannt.

Ich habe mich mal durch deinen Thread gequält, du klingst extrem anstrengend und mich wundert es, dass deine Freundin überhaupt noch bei dir ist. Alles was ich lesen kann ist ich möchte, ich wünsche mir ich ich ich ich. Und dann willst du wegen deinen Wünschen noch deine Freundin zu einem Therapeuten zwingen (WHAT?!) obwohl sie ja gar keine Probleme hat.

Ganz ehrlich, nach dem was du hier schreibst würde ich eher dich zum Psychologen schicken, du scheinst ja nichtmal verstanden zu haben, dass es in einer Beziehung 2 Personen gibt mit Bedürfnissen und nicht nur dich bzw. den Mann. DIR wird einer geblasen, DU darfst schön anal ausprobieren, sag mal hast du zu viele Pornos geguckt oder liegt es einfach an deiner Unerfahrenheit, dass du denkst für Frau wäre es automatisch der Himmel auf Erden, wenn sie Mann so sexuell bedienen darf?

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20. Februar um 9:42
In Antwort auf peterwolf

Liebe Community,

Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und möchte gerne andere Meinungen als die aus meinem Freundeskreis einholen:

Meine Freundin und ich schaffen es nicht uns sexuell weiterzuentwickeln, was mir aber sehr wichtig wäre. Sie stört das nicht allzusehr, ich spreche es aber immer wieder an und sage ihr auch dass das ein Thema ist das mich weiterhin beschäftigen wird und ich da nie ganz locker lassen werde.

Zur Situation:
Wir haben im Bett immer die gleichen Stellungen: Missionar, Doggie und ab und zu bläst sie mir einen.
Was mich daran stört ist, dass es dabei nie ausschließlich um ihre Bedürfnisse geht. 
Sie hat auch sehr sehr lange gebraucht, bis sie überhaupt mal locker lassen konnte und überhaupt gekommen ist.
Wir sind mittlerweile 6 Jahre zusammen und leben sogar schon ein paar Monate länger zusammen (aus Mitbewohner wurde mehr ). 
Wenn ich das Thema während der ersten 4-5 Jahre unserer Beziehung angesprochen habe, hat sie sofort abgeblockt. Ich versuche wirklich immer sehr einfühlsam mit ihr zu reden um herauszufinden warum sie sich selbst und besonders ihren eigenen Körper so sehr hasst. 
Einmal habe ich vorgeschlagen, dass wir gemeinsam zu einem Sexualtherapeuten gehen (ich habe einige Jahre Therapie hinter mir, die mir unglaublich gut getan haben - das ist jetzt aber auch schon ein paar Jahre her. Möchte nur deutlich machen wie positiv ich einer Therapie gegenüber eingestellt bin). Daraufhin ist sie wutentbrannt vor mir wegmarschiert und hat mich angeschrien, dass ich offenbar meine sie sei verrückt und hätte ein Riesenproblem, weil ja nur Menschen zum Therapeuten gehen, die psychische Probleme hätten und das was wir haben sei kein großes Problem.

Nun ja, ich habe ihr trotz ihrer starken Reaktion ganz vorsichtig gesagt, dass mich das immer beschäftigen wird und ich da nur zeitweise schweigen werde, über kurz oder lang wird das Thema aber von mir angesprochen.

Nach dieser Reaktion habe ich dann wieder ein paar Monate lang nichts gesagt und zeitweise kann ich es sogar wirklich vergessen oder darüber hinwegsehen, weil ich alles andere an ihr wirklich gerne habe. Ihr Temperament gefällt mir, ihre ganze Art, ich bin mir sicher dass sie eine sehr gute Mutter sein wird und ein absoluter Familienmensch ist. Eine Familie zu gründen ist auch eines meiner Lebensziele, also passt eigentlich alles außer eben der Sex. 

Wir haben beide eine ähnliche Ausgangssituation was Sex betrifft, ich habe sie miteingeschlossen mit 3 Frauen, sie mit 2 Männern geschlafen und geknutscht haben wir ungefähr mit gleich vielen. Wir sind also beide nicht sehr umtriebig gewesen, bei mir lag es sicher auch daran, dass es mir während der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter (oder bin ich da immer noch drin , bin mittlerweile 31...) so schlecht ging und fürs andere Geschlecht kein Platz da war obwohl der Wunsch so groß war. 

Sie ist mit ihrer ersten Beziehung im Fettnapf gelandet: Ihr Ex hat ihr ständig gesagt, dass sie abnehmen soll (obwohl sie damals eh schlank war) und trainieren gehen soll und auch ansonsten einfach schlecht behandelt (keine körperliche Gewalt).
Letztens habe ich wieder einmal das Thema Sex angesprochen und dass mir das so wichtig ist, dass sie lernt mal nur auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, überhaupt mal ihre eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen weil sie das nämlich sind. Ich führe in solchen Situationen immer einen Monolog und habe das Gefühl mir hört ein kleines Mädchen zu, ich habe das Gefühl ich schaffe es wirklich durchzudringen und dass es gut ist ihr klar zu sagen worums geht, aber wissen tu ich es natürlich nicht, weshalb ich immer wieder nachfrage, ob das wirklich zutrifft was ich da rede... Bisher wars eigentlich immer so dass sie das auch so oder sehr ähnlich gesehen hat. Aber es kommt dann nie wirklich was von ihr, sie hört nur zu und ich merke wie es in ihr arbeitet, wie sehr sie innerlich gerade mit sich kämpft und irgendwie bekomme ich das Gefühl dass sie sich extrem zurückhält.
Ich habe den Eindruck dass sie nach wie vor den Aussagen von ihrem Ex glaubt: Sie sei dick, hässlich, der Körper einfach ekelerregend. Mit ihm war sie übrigens circa 4 Jahre zusammen und hat Schluss gemacht - er hat ihr dann nachgeheult.

Es ist eigenartig, weil diese Zurückhaltung überhaupt nicht zu ihrem restlichen Wesen passt. Sie ist temperamentvoll, lebenslustig, lacht herzlich und viel und eigentlich nie depri drauf.

Wir haben vor kurzem ein Haus gekauft und gemeinsam einen Kredit aufgenommen, wir arbeiten beide in fixen Jobs, ich bin Grundschullehrer und kann daher sehr gut mit Kindern und habe außerdem einen absolut sicheren Job. Also Sicherheit und gute Zukunftsaussichten gibt es in unserer Beziehung genug, was ihr auch sehr gut tut, sie ist definitv ein Mensch der viel Sicherheit braucht.

Ich habe ihr gesagt, wie wichtig es mir auch ist, dass wir uns sexuell weiterentwickeln. 
Was ich mir wirklich wünsche ist dass sie ihr Temperament, dass sie in allen anderen Lebenssitationen täglich zeigt, auch im Bett mal rauslässt und sich nicht immer zurückhält.
Wie gesagt, es ist schon deutlich besser geworden, sie bricht nicht mehr in Tränen aus und geht auch nicht mehr so sehr in eine Abwehrhaltung wenn das Thema angesprochen wird, aber zurückhalten tut sie auf jeden Fall etwas.
Sie hat mir einmal auf der leeren Autobahn einen geblasen (war ein Lebensziel von mir das mal erleben zu dürfen) und auch ein oder zweimal anal versucht (auch ein Wunsch von mir), aber das ist es ja: Ich bemühe mich meine Wünsche zu äußern, was mich manchmal auch Überwindung kostet, aber sie gesteht sich noch nicht einmal Wünsche zu. Nur die Missionarsstellung, da kann sie kommen, das gefällt ihr und das wars dann aber auch. 
Mir gefällt diese Stellung auch gut und oft haben wir schöne gemeinsame Erlebnisse im Bett, aber es wird eben monoton.

Auch wenn ich versuche, sie von mir aus in den Mittelpunkt zu stellen (weil von ihr verbal nichts kommt), stoße ich sofort an Grenzen: Ich darf sie nicht lecken, weil mein Bart sie kitzelt, dass ich ihn abrasiere möchte sie aber auf keinen Fall (würde ich auch nicht so gern machen, da ich uns beiden ganz gut mit Bart gefalle). 
Wenn ich sie sanft am Nacken küssen möchte, hebt sie die Schultern hoch, so dass ich nicht mehr an sie herankomme, weil sie sofort am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt.
Ich bin ob meiner mangelnden Erfahrung sicher kein absoluter Casanova, aber deswegen versuche ich mich mit Freunden so oft es geht auszutauschen (da sind einige mit deutlich mehr Erfahrung als ich dabei) und frage euch was ihr dazu meint bzw. nach Ideen, was ich noch versuchen könnte.
Achja, einen Vibrator habe ich auch gekauft und versucht ihn mit ihr gemeinsam einzusetzen/damit zu spielen. Nach ein paar Wochen vergeblichen Versuchens liegt er jetzt schon seit längerem unberührt am Nachttisch. 

Puh, allein mir das von der Seele zu schreiben hat schonmal gut getan, jetzt bin ich wirklich auf eure Antworten gespannt.

Du redest im Freundeskreis darüber? Erstaunlich dass ihr noch Freunde habt. Als deine Freundin wäre ich über alle Berge. Du schreibst auch dass du niemals Ruhe geben wirst mit diesem Thema. 

diese arne Frau. Hat sie keine andere Option als dich? 

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20. Februar um 9:43
In Antwort auf fresh-000

Du redest im Freundeskreis darüber? Erstaunlich dass ihr noch Freunde habt. Als deine Freundin wäre ich über alle Berge. Du schreibst auch dass du niemals Ruhe geben wirst mit diesem Thema. 

diese arne Frau. Hat sie keine andere Option als dich? 

Und du bist Lehrer? Oh je!

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20. Februar um 13:15
In Antwort auf peterwolf

Liebe Community,

Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und möchte gerne andere Meinungen als die aus meinem Freundeskreis einholen:

Meine Freundin und ich schaffen es nicht uns sexuell weiterzuentwickeln, was mir aber sehr wichtig wäre. Sie stört das nicht allzusehr, ich spreche es aber immer wieder an und sage ihr auch dass das ein Thema ist das mich weiterhin beschäftigen wird und ich da nie ganz locker lassen werde.

Zur Situation:
Wir haben im Bett immer die gleichen Stellungen: Missionar, Doggie und ab und zu bläst sie mir einen.
Was mich daran stört ist, dass es dabei nie ausschließlich um ihre Bedürfnisse geht. 
Sie hat auch sehr sehr lange gebraucht, bis sie überhaupt mal locker lassen konnte und überhaupt gekommen ist.
Wir sind mittlerweile 6 Jahre zusammen und leben sogar schon ein paar Monate länger zusammen (aus Mitbewohner wurde mehr ). 
Wenn ich das Thema während der ersten 4-5 Jahre unserer Beziehung angesprochen habe, hat sie sofort abgeblockt. Ich versuche wirklich immer sehr einfühlsam mit ihr zu reden um herauszufinden warum sie sich selbst und besonders ihren eigenen Körper so sehr hasst. 
Einmal habe ich vorgeschlagen, dass wir gemeinsam zu einem Sexualtherapeuten gehen (ich habe einige Jahre Therapie hinter mir, die mir unglaublich gut getan haben - das ist jetzt aber auch schon ein paar Jahre her. Möchte nur deutlich machen wie positiv ich einer Therapie gegenüber eingestellt bin). Daraufhin ist sie wutentbrannt vor mir wegmarschiert und hat mich angeschrien, dass ich offenbar meine sie sei verrückt und hätte ein Riesenproblem, weil ja nur Menschen zum Therapeuten gehen, die psychische Probleme hätten und das was wir haben sei kein großes Problem.

Nun ja, ich habe ihr trotz ihrer starken Reaktion ganz vorsichtig gesagt, dass mich das immer beschäftigen wird und ich da nur zeitweise schweigen werde, über kurz oder lang wird das Thema aber von mir angesprochen.

Nach dieser Reaktion habe ich dann wieder ein paar Monate lang nichts gesagt und zeitweise kann ich es sogar wirklich vergessen oder darüber hinwegsehen, weil ich alles andere an ihr wirklich gerne habe. Ihr Temperament gefällt mir, ihre ganze Art, ich bin mir sicher dass sie eine sehr gute Mutter sein wird und ein absoluter Familienmensch ist. Eine Familie zu gründen ist auch eines meiner Lebensziele, also passt eigentlich alles außer eben der Sex. 

Wir haben beide eine ähnliche Ausgangssituation was Sex betrifft, ich habe sie miteingeschlossen mit 3 Frauen, sie mit 2 Männern geschlafen und geknutscht haben wir ungefähr mit gleich vielen. Wir sind also beide nicht sehr umtriebig gewesen, bei mir lag es sicher auch daran, dass es mir während der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter (oder bin ich da immer noch drin , bin mittlerweile 31...) so schlecht ging und fürs andere Geschlecht kein Platz da war obwohl der Wunsch so groß war. 

Sie ist mit ihrer ersten Beziehung im Fettnapf gelandet: Ihr Ex hat ihr ständig gesagt, dass sie abnehmen soll (obwohl sie damals eh schlank war) und trainieren gehen soll und auch ansonsten einfach schlecht behandelt (keine körperliche Gewalt).
Letztens habe ich wieder einmal das Thema Sex angesprochen und dass mir das so wichtig ist, dass sie lernt mal nur auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, überhaupt mal ihre eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen weil sie das nämlich sind. Ich führe in solchen Situationen immer einen Monolog und habe das Gefühl mir hört ein kleines Mädchen zu, ich habe das Gefühl ich schaffe es wirklich durchzudringen und dass es gut ist ihr klar zu sagen worums geht, aber wissen tu ich es natürlich nicht, weshalb ich immer wieder nachfrage, ob das wirklich zutrifft was ich da rede... Bisher wars eigentlich immer so dass sie das auch so oder sehr ähnlich gesehen hat. Aber es kommt dann nie wirklich was von ihr, sie hört nur zu und ich merke wie es in ihr arbeitet, wie sehr sie innerlich gerade mit sich kämpft und irgendwie bekomme ich das Gefühl dass sie sich extrem zurückhält.
Ich habe den Eindruck dass sie nach wie vor den Aussagen von ihrem Ex glaubt: Sie sei dick, hässlich, der Körper einfach ekelerregend. Mit ihm war sie übrigens circa 4 Jahre zusammen und hat Schluss gemacht - er hat ihr dann nachgeheult.

Es ist eigenartig, weil diese Zurückhaltung überhaupt nicht zu ihrem restlichen Wesen passt. Sie ist temperamentvoll, lebenslustig, lacht herzlich und viel und eigentlich nie depri drauf.

Wir haben vor kurzem ein Haus gekauft und gemeinsam einen Kredit aufgenommen, wir arbeiten beide in fixen Jobs, ich bin Grundschullehrer und kann daher sehr gut mit Kindern und habe außerdem einen absolut sicheren Job. Also Sicherheit und gute Zukunftsaussichten gibt es in unserer Beziehung genug, was ihr auch sehr gut tut, sie ist definitv ein Mensch der viel Sicherheit braucht.

Ich habe ihr gesagt, wie wichtig es mir auch ist, dass wir uns sexuell weiterentwickeln. 
Was ich mir wirklich wünsche ist dass sie ihr Temperament, dass sie in allen anderen Lebenssitationen täglich zeigt, auch im Bett mal rauslässt und sich nicht immer zurückhält.
Wie gesagt, es ist schon deutlich besser geworden, sie bricht nicht mehr in Tränen aus und geht auch nicht mehr so sehr in eine Abwehrhaltung wenn das Thema angesprochen wird, aber zurückhalten tut sie auf jeden Fall etwas.
Sie hat mir einmal auf der leeren Autobahn einen geblasen (war ein Lebensziel von mir das mal erleben zu dürfen) und auch ein oder zweimal anal versucht (auch ein Wunsch von mir), aber das ist es ja: Ich bemühe mich meine Wünsche zu äußern, was mich manchmal auch Überwindung kostet, aber sie gesteht sich noch nicht einmal Wünsche zu. Nur die Missionarsstellung, da kann sie kommen, das gefällt ihr und das wars dann aber auch. 
Mir gefällt diese Stellung auch gut und oft haben wir schöne gemeinsame Erlebnisse im Bett, aber es wird eben monoton.

Auch wenn ich versuche, sie von mir aus in den Mittelpunkt zu stellen (weil von ihr verbal nichts kommt), stoße ich sofort an Grenzen: Ich darf sie nicht lecken, weil mein Bart sie kitzelt, dass ich ihn abrasiere möchte sie aber auf keinen Fall (würde ich auch nicht so gern machen, da ich uns beiden ganz gut mit Bart gefalle). 
Wenn ich sie sanft am Nacken küssen möchte, hebt sie die Schultern hoch, so dass ich nicht mehr an sie herankomme, weil sie sofort am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt.
Ich bin ob meiner mangelnden Erfahrung sicher kein absoluter Casanova, aber deswegen versuche ich mich mit Freunden so oft es geht auszutauschen (da sind einige mit deutlich mehr Erfahrung als ich dabei) und frage euch was ihr dazu meint bzw. nach Ideen, was ich noch versuchen könnte.
Achja, einen Vibrator habe ich auch gekauft und versucht ihn mit ihr gemeinsam einzusetzen/damit zu spielen. Nach ein paar Wochen vergeblichen Versuchens liegt er jetzt schon seit längerem unberührt am Nachttisch. 

Puh, allein mir das von der Seele zu schreiben hat schonmal gut getan, jetzt bin ich wirklich auf eure Antworten gespannt.

Was ich mir wirklich wünsche ist dass sie ihr Temperament, dass sie in allen anderen Lebenssitationen täglich zeigt, auch im Bett mal rauslässt und sich nicht immer zurückhält.
Wie gesagt, es ist schon deutlich besser geworden, sie bricht nicht mehr in Tränen aus


das kannst du unmöglich ernst meinen!!!

sie weint sogar weil du sie so unter druck setzt!

wow...  die frau sollte

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20. Februar um 14:45
In Antwort auf rabenschwarz

Ich frag mich zudem auch was er meint mit "Der Sex entwickelt sich nicht weiter" Ich meine ja, Stellungen, Orte, diverse Dinge gibt es ja viele zum rumprobieren aber muss echt immer irgend ein dickes Highlight her?

Wenn man mit den Blowjobs auf der Autobahn fertig ist und sich vom Swingern über Lack und Leder über Natursekt zur Satanistischen Orgie mit toter Ziege durchgekämpft hat, was kommt dann um das noch zu übertrumpfen?  xD

Ja das mit dem Weiterentwickeln habe ich auch nicht verstanden, ich wusste nicht, dass man im Sex wie im Sport sich weiterentwickelt, erst Seepferdchen, dann Bronze, Silber, Gold und Rettungsschwimmer oder was?  Auf jemanden, mit dem Sex statt Lust in Arbeit ausartet, weil ständig das Gewohnte noch mal übertroffen werden muss, hätte ich gar keine Lust, das wäre mir viel zu anstrengend. 

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20. Februar um 14:54

Also wie die meisten hier sehe ich das ähnlich. Wenn du immer wieder dieses Thema ansprichst wo sie selbst kein Problem sieht gehst du ihr wohl auf dauer bestimmt ziemlich auf die nerven und macht die sachen höchstens aus Gefälligkeit damit du mal ruhe gibst.
Ich persöhnlich bin auch eher devot und finde Blümchensex alleine sehr langweilig. Mir fällt es auch schwer zu wissen was mir so richtig gefällt und kann das nicht so einfach äußern. Ich weis erst was mir gefällt wenn man es mal ausprobiert hat. Wer weis vielleicht gehts ihr ja auch so einfach ausprobieren und wenn sie das nicht möchte dann lassen oder danach fragen ob es ihr gefallen hat und sie es gerne wiederholen möchte.

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20. Februar um 15:23
In Antwort auf peterwolf

Liebe Community,

Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und möchte gerne andere Meinungen als die aus meinem Freundeskreis einholen:

Meine Freundin und ich schaffen es nicht uns sexuell weiterzuentwickeln, was mir aber sehr wichtig wäre. Sie stört das nicht allzusehr, ich spreche es aber immer wieder an und sage ihr auch dass das ein Thema ist das mich weiterhin beschäftigen wird und ich da nie ganz locker lassen werde.

Zur Situation:
Wir haben im Bett immer die gleichen Stellungen: Missionar, Doggie und ab und zu bläst sie mir einen.
Was mich daran stört ist, dass es dabei nie ausschließlich um ihre Bedürfnisse geht. 
Sie hat auch sehr sehr lange gebraucht, bis sie überhaupt mal locker lassen konnte und überhaupt gekommen ist.
Wir sind mittlerweile 6 Jahre zusammen und leben sogar schon ein paar Monate länger zusammen (aus Mitbewohner wurde mehr ). 
Wenn ich das Thema während der ersten 4-5 Jahre unserer Beziehung angesprochen habe, hat sie sofort abgeblockt. Ich versuche wirklich immer sehr einfühlsam mit ihr zu reden um herauszufinden warum sie sich selbst und besonders ihren eigenen Körper so sehr hasst. 
Einmal habe ich vorgeschlagen, dass wir gemeinsam zu einem Sexualtherapeuten gehen (ich habe einige Jahre Therapie hinter mir, die mir unglaublich gut getan haben - das ist jetzt aber auch schon ein paar Jahre her. Möchte nur deutlich machen wie positiv ich einer Therapie gegenüber eingestellt bin). Daraufhin ist sie wutentbrannt vor mir wegmarschiert und hat mich angeschrien, dass ich offenbar meine sie sei verrückt und hätte ein Riesenproblem, weil ja nur Menschen zum Therapeuten gehen, die psychische Probleme hätten und das was wir haben sei kein großes Problem.

Nun ja, ich habe ihr trotz ihrer starken Reaktion ganz vorsichtig gesagt, dass mich das immer beschäftigen wird und ich da nur zeitweise schweigen werde, über kurz oder lang wird das Thema aber von mir angesprochen.

Nach dieser Reaktion habe ich dann wieder ein paar Monate lang nichts gesagt und zeitweise kann ich es sogar wirklich vergessen oder darüber hinwegsehen, weil ich alles andere an ihr wirklich gerne habe. Ihr Temperament gefällt mir, ihre ganze Art, ich bin mir sicher dass sie eine sehr gute Mutter sein wird und ein absoluter Familienmensch ist. Eine Familie zu gründen ist auch eines meiner Lebensziele, also passt eigentlich alles außer eben der Sex. 

Wir haben beide eine ähnliche Ausgangssituation was Sex betrifft, ich habe sie miteingeschlossen mit 3 Frauen, sie mit 2 Männern geschlafen und geknutscht haben wir ungefähr mit gleich vielen. Wir sind also beide nicht sehr umtriebig gewesen, bei mir lag es sicher auch daran, dass es mir während der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter (oder bin ich da immer noch drin , bin mittlerweile 31...) so schlecht ging und fürs andere Geschlecht kein Platz da war obwohl der Wunsch so groß war. 

Sie ist mit ihrer ersten Beziehung im Fettnapf gelandet: Ihr Ex hat ihr ständig gesagt, dass sie abnehmen soll (obwohl sie damals eh schlank war) und trainieren gehen soll und auch ansonsten einfach schlecht behandelt (keine körperliche Gewalt).
Letztens habe ich wieder einmal das Thema Sex angesprochen und dass mir das so wichtig ist, dass sie lernt mal nur auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, überhaupt mal ihre eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen weil sie das nämlich sind. Ich führe in solchen Situationen immer einen Monolog und habe das Gefühl mir hört ein kleines Mädchen zu, ich habe das Gefühl ich schaffe es wirklich durchzudringen und dass es gut ist ihr klar zu sagen worums geht, aber wissen tu ich es natürlich nicht, weshalb ich immer wieder nachfrage, ob das wirklich zutrifft was ich da rede... Bisher wars eigentlich immer so dass sie das auch so oder sehr ähnlich gesehen hat. Aber es kommt dann nie wirklich was von ihr, sie hört nur zu und ich merke wie es in ihr arbeitet, wie sehr sie innerlich gerade mit sich kämpft und irgendwie bekomme ich das Gefühl dass sie sich extrem zurückhält.
Ich habe den Eindruck dass sie nach wie vor den Aussagen von ihrem Ex glaubt: Sie sei dick, hässlich, der Körper einfach ekelerregend. Mit ihm war sie übrigens circa 4 Jahre zusammen und hat Schluss gemacht - er hat ihr dann nachgeheult.

Es ist eigenartig, weil diese Zurückhaltung überhaupt nicht zu ihrem restlichen Wesen passt. Sie ist temperamentvoll, lebenslustig, lacht herzlich und viel und eigentlich nie depri drauf.

Wir haben vor kurzem ein Haus gekauft und gemeinsam einen Kredit aufgenommen, wir arbeiten beide in fixen Jobs, ich bin Grundschullehrer und kann daher sehr gut mit Kindern und habe außerdem einen absolut sicheren Job. Also Sicherheit und gute Zukunftsaussichten gibt es in unserer Beziehung genug, was ihr auch sehr gut tut, sie ist definitv ein Mensch der viel Sicherheit braucht.

Ich habe ihr gesagt, wie wichtig es mir auch ist, dass wir uns sexuell weiterentwickeln. 
Was ich mir wirklich wünsche ist dass sie ihr Temperament, dass sie in allen anderen Lebenssitationen täglich zeigt, auch im Bett mal rauslässt und sich nicht immer zurückhält.
Wie gesagt, es ist schon deutlich besser geworden, sie bricht nicht mehr in Tränen aus und geht auch nicht mehr so sehr in eine Abwehrhaltung wenn das Thema angesprochen wird, aber zurückhalten tut sie auf jeden Fall etwas.
Sie hat mir einmal auf der leeren Autobahn einen geblasen (war ein Lebensziel von mir das mal erleben zu dürfen) und auch ein oder zweimal anal versucht (auch ein Wunsch von mir), aber das ist es ja: Ich bemühe mich meine Wünsche zu äußern, was mich manchmal auch Überwindung kostet, aber sie gesteht sich noch nicht einmal Wünsche zu. Nur die Missionarsstellung, da kann sie kommen, das gefällt ihr und das wars dann aber auch. 
Mir gefällt diese Stellung auch gut und oft haben wir schöne gemeinsame Erlebnisse im Bett, aber es wird eben monoton.

Auch wenn ich versuche, sie von mir aus in den Mittelpunkt zu stellen (weil von ihr verbal nichts kommt), stoße ich sofort an Grenzen: Ich darf sie nicht lecken, weil mein Bart sie kitzelt, dass ich ihn abrasiere möchte sie aber auf keinen Fall (würde ich auch nicht so gern machen, da ich uns beiden ganz gut mit Bart gefalle). 
Wenn ich sie sanft am Nacken küssen möchte, hebt sie die Schultern hoch, so dass ich nicht mehr an sie herankomme, weil sie sofort am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt.
Ich bin ob meiner mangelnden Erfahrung sicher kein absoluter Casanova, aber deswegen versuche ich mich mit Freunden so oft es geht auszutauschen (da sind einige mit deutlich mehr Erfahrung als ich dabei) und frage euch was ihr dazu meint bzw. nach Ideen, was ich noch versuchen könnte.
Achja, einen Vibrator habe ich auch gekauft und versucht ihn mit ihr gemeinsam einzusetzen/damit zu spielen. Nach ein paar Wochen vergeblichen Versuchens liegt er jetzt schon seit längerem unberührt am Nachttisch. 

Puh, allein mir das von der Seele zu schreiben hat schonmal gut getan, jetzt bin ich wirklich auf eure Antworten gespannt.

Oje... Weiss gar nicht wo anfangen... 

Also erstens, merke: Wenn eine Frau überhaupt kommen kann, dann kennt sie ihre eigenen Bedürfnisse und weiss, wie diese zu befriedigen sind- sonst würde sie ja nicht kommen, oder?

Warum also dieses dauernde Gebrabbel von wegen, sie solle ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen? 

Dir geht es doch vielmehr um Deine höchst eigenen Bedürfnisse nach Action, Abwechslung, Ausprobieren- während sie (bislang) doch eigentlich auf ihre Kosten kam!

Doch Du hörst einfach nicht auf, sie damit vollzuquatschen, wie ihre Bedürfnisse Deiner (!) Meinung nach auszusehen hätten! 

Wenn Du so fortfährst, kannst Du Gift drauf nehmen, dass Du ihr über kurz oder lang jedes "Sich fallen lassen" nachhaltig verunmöglichen wirst. Die Konsequenz dürfte Dir dann auch klar sein, ja?

Und ja: Mit Freunden so was zu bereden, geht gar nicht!

Zum SSchluss noch dies: Es erscheint (offenbar nicht nur mir) recht offensichtlich, dass es hier in keinster Weise um Deine Freundin geht - denn sie ist ja zufrieden!!! Das merkt sie selber bei dem ständigen Bequatschen doch auch! Es wäre bedeutend ehrlicher, Du hättest die Eier, hinzustehen u d zu sagen: MIR persönlich ist der Sex zu langweilig, zu routiniert, zu wenig leidenschaftlich, anstatt andauernd zu betonen, dass es Dir um.IHRE Bedürfnisse gehe. Denn das tut es nicht!

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20. Februar um 17:03
In Antwort auf jetzterstrecht

Oje... Weiss gar nicht wo anfangen... 

Also erstens, merke: Wenn eine Frau überhaupt kommen kann, dann kennt sie ihre eigenen Bedürfnisse und weiss, wie diese zu befriedigen sind- sonst würde sie ja nicht kommen, oder?

Warum also dieses dauernde Gebrabbel von wegen, sie solle ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen? 

Dir geht es doch vielmehr um Deine höchst eigenen Bedürfnisse nach Action, Abwechslung, Ausprobieren- während sie (bislang) doch eigentlich auf ihre Kosten kam!

Doch Du hörst einfach nicht auf, sie damit vollzuquatschen, wie ihre Bedürfnisse Deiner (!) Meinung nach auszusehen hätten! 

Wenn Du so fortfährst, kannst Du Gift drauf nehmen, dass Du ihr über kurz oder lang jedes "Sich fallen lassen" nachhaltig verunmöglichen wirst. Die Konsequenz dürfte Dir dann auch klar sein, ja?

Und ja: Mit Freunden so was zu bereden, geht gar nicht!

Zum SSchluss noch dies: Es erscheint (offenbar nicht nur mir) recht offensichtlich, dass es hier in keinster Weise um Deine Freundin geht - denn sie ist ja zufrieden!!! Das merkt sie selber bei dem ständigen Bequatschen doch auch! Es wäre bedeutend ehrlicher, Du hättest die Eier, hinzustehen u d zu sagen: MIR persönlich ist der Sex zu langweilig, zu routiniert, zu wenig leidenschaftlich, anstatt andauernd zu betonen, dass es Dir um.IHRE Bedürfnisse gehe. Denn das tut es nicht!

Mich würde nicht mal wundern, wenn sie ihre Orgasmen nur faked, damit er Ruhe gibt. Unter den beschriebenen Umständen hätte selbst ich Probleme, obwohl ich normalerweise keine hab. Dass eine psychisch evtl. vorbelastete Frau bei dem beschriebenen rücksichtslosen Umgang ("wenigstens heult sie nicht mehr dabei" Orgasmen hat, glaube ich im Leben nicht. Aber natürlich weiß der Mann das sicher besser, werden wir gleich zu hören kriegen, Männer merken nämlich den Unterschied, das haben mir alle Männer, die denken, dass ich bei ihnen gekommen bin, selbst bestätigt. 

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