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Problem auf "ich liebe dich" zu antworten

29. Juni um 1:10

Hallo, ich bräuchte mal ein Rat, Idee oder so.Also erst mal Allgemein. Ich und mein Freund sind jetzt seit fast 1 1/2 Jahren zusammen und es gibt auch ein Altersunterschied zwischen uns (5 Jahre), aber eigentlich lief es immer gut und die Beziehung hatte auch Höhen und Tiefen. Eine normale Beziehung halt.Nur seit Januar fang ich an manchmal all das in Frage mit ihm zustellen. Ich bin eh manchnal eher verunsichert, aber das war schlimmer als sonst. Wir hatten auch schon mal eine Pause wärend ich im Ausland war (war auf meinem Wunsch die Pause). Wir haben das auch alles wieder hingekriegt, nur seit Januar ist mir aufgefallen das es mir schwerer fällt auf sein "ich liebe dich" zu antworten. Warum weiß ich selber nicht so wirklich, weil vorher war das kein Thema.Ob es dieses Hinterfragen ist oder ob es einfach eine Phase ist die vorbeigeht oder ob es einfach nur Verunsicherung ist. Ich weiß es nicht.Diese Beziehung ist mir echt sehr wichtig und ich bin auch nicht der Typ der einfach das Handtuch schmeißt. Zudem haben wir so vieles zusammen erlebt. Durch ihn ist mein Leben so viel besser geworden und genau deshalb hätte ich gerne ein Rat warum das denn so ist oder eine Idee wie ich an mir arbeiten könnte.Ich habe schon mit ihm geredet aber er weiß auch nicht was man da genau machen kann.

(Sry fals Rechschreibfehler enthalten sind )

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29. Juni um 1:31

Ich verstehe ja auch nicht warum, deswegen frag ich ja. Vorher konnte ich es kaum oft genug sagen und dann bin ich so kalt geworden und habe nur noch mit "ja ok"geantwortet. Als mir das richtig aufgefallen ist hab ich mich auch voll erschrocken. Ich weiß auch von ihm das das so echt weh tut und ich will ihn nicht unnötig verletzen.

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29. Juni um 1:58

Also ich war schon öfters in Therapie und nach paar Jahren dauerhaften tun und machen hab ich die dann abgebrochen. Aber ehrlich gesagt hat mir mein Freund mehr geholfen und gebracht als die Therapie.
Wenn es ihn nicht gebe würde, würde ich immer noch in meinem Zimmer sitzen und darauf warten das der Tag vorbei geht. 
Deswegen versteh ich ja nicht warum ich so zu ihm bin und möchte es ja wieder besser machen.

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29. Juni um 7:16
In Antwort auf jewel000

Also ich war schon öfters in Therapie und nach paar Jahren dauerhaften tun und machen hab ich die dann abgebrochen. Aber ehrlich gesagt hat mir mein Freund mehr geholfen und gebracht als die Therapie.
Wenn es ihn nicht gebe würde, würde ich immer noch in meinem Zimmer sitzen und darauf warten das der Tag vorbei geht. 
Deswegen versteh ich ja nicht warum ich so zu ihm bin und möchte es ja wieder besser machen.



Er ist dir eine Hilfe gewesen und hat dich unterstützt, deine Lebensumstände verbessert. Da geht es nur um dich. Du schreibst nichts darüber, was ihn als Person ausmacht, was du an ihm selbst schätzt, geschweige denn liebst, unabhängig dessen, was er für dich getan hat bzw. was durch ihn in deinem eigenen Leben bewirkt wurde.

"Zudem haben wir so vieles zusammen erlebt. Durch ihn ist mein Leben so viel besser geworden "

Geht es dir wirklich um ihn? Das kommt überhaupt nicht rüber. Du scheinst eher an dem zu hängen, was du durch und mit ihm erlebt hast.

Ich denke, wenn du ihm nicht mehr wirklich aus vollem Herzen sagen kannst, dass du ihn liebst, dann ist genau das die Ursache dafür, dass es nicht (mehr) der Fall ist.

 

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29. Juni um 7:56
In Antwort auf jewel000

Hallo, ich bräuchte mal ein Rat, Idee oder so.Also erst mal Allgemein. Ich und mein Freund sind jetzt seit fast 1 1/2 Jahren zusammen und es gibt auch ein Altersunterschied zwischen uns (5 Jahre), aber eigentlich lief es immer gut und die Beziehung hatte auch Höhen und Tiefen. Eine normale Beziehung halt.Nur seit Januar fang ich an manchmal all das in Frage mit ihm zustellen. Ich bin eh manchnal eher verunsichert, aber das war schlimmer als sonst. Wir hatten auch schon mal eine Pause wärend ich im Ausland war (war auf meinem Wunsch die Pause). Wir haben das auch alles wieder hingekriegt, nur seit Januar ist mir aufgefallen das es mir schwerer fällt auf sein "ich liebe dich" zu antworten. Warum weiß ich selber nicht so wirklich, weil vorher war das kein Thema.Ob es dieses Hinterfragen ist oder ob es einfach eine Phase ist die vorbeigeht oder ob es einfach nur Verunsicherung ist. Ich weiß es nicht.Diese Beziehung ist mir echt sehr wichtig und ich bin auch nicht der Typ der einfach das Handtuch schmeißt. Zudem haben wir so vieles zusammen erlebt. Durch ihn ist mein Leben so viel besser geworden und genau deshalb hätte ich gerne ein Rat warum das denn so ist oder eine Idee wie ich an mir arbeiten könnte.Ich habe schon mit ihm geredet aber er weiß auch nicht was man da genau machen kann.

(Sry fals Rechschreibfehler enthalten sind )

Und was genau ist das für dich: " Eine normale Beziehung halt." ?

Ich vermute, dass ihr den Neustart nach der Beziehungspause nicht wirklich geschafft habt. Möglicherweise war die Illusion da, ihr könntet einfach so weiter machen wie davor. Die Illusion hat begeistert, und dann hat sich herausgestellt, dass etwas wesentliches anders geworden ist.

Durch eine Beziehungspause hört die Beziehung auf, etwas zu sein, worauf man vertraut. Sie kann ja ausgeschaltet und wieder eingeschaltet werden.

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29. Juni um 9:22

Das wichtigste in der Beziehung ist doch nicht das "Ich liebe dich" es gibt so viele weitere Faktoren die eine Beziehung zu dem macht, was sie ist. Das wichtigste sind doch die kleinen Gestiken von deinem Partner die dir zeigen, wie sehr er/sie dich liebt. 

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29. Juni um 9:23

Mach dir keine Gedanken..konzentrier dich dann vlt. Etwas mehr auf die Gestike

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29. Juni um 9:51

Ich habe einen ganz anderen Ansatz.

In der Verliebtheitsphase, die so (ungefähr) drei bis neun Monate dauert, ist ja alles soooo schön, so rosarot und toll. Danach ist es eben anders und das dürfte bei Dir vielleicht die erste Erfahrung sein, dass aus Verliebtsein Liebe wurde und das ist eben kein heisses, kochendes Gefühl, sondern ist für mich Vertrauen, Zuneigung, Zärtlichkeit, Wertschätzung und so weiter. Und dann muss man in einer langjährigen Beziehung eben sogar daran arbeiten und das Gefühl pflegen. Lieben ist eben Handeln, Machen, es braucht also etwas Aktives, und wenn Du passiv drauf wartest, dass Du im Bauch ein Schmetterlingsgefühl hast, dann wird das nicht so sein und man bräuchte ständig etwas Neues. Diese Form der Liebe ist aber tiefer, vertrauter und für mich schöner als das kribbelige Verliebtsein.

Ich denke, das ist der Unterschied. Das Verliebtsein ist weg und jetzt ist gefragt, dass man die Liebe pflegt!

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29. Juni um 10:57
In Antwort auf kariertekatze



Er ist dir eine Hilfe gewesen und hat dich unterstützt, deine Lebensumstände verbessert. Da geht es nur um dich. Du schreibst nichts darüber, was ihn als Person ausmacht, was du an ihm selbst schätzt, geschweige denn liebst, unabhängig dessen, was er für dich getan hat bzw. was durch ihn in deinem eigenen Leben bewirkt wurde.

"Zudem haben wir so vieles zusammen erlebt. Durch ihn ist mein Leben so viel besser geworden "

Geht es dir wirklich um ihn? Das kommt überhaupt nicht rüber. Du scheinst eher an dem zu hängen, was du durch und mit ihm erlebt hast.

Ich denke, wenn du ihm nicht mehr wirklich aus vollem Herzen sagen kannst, dass du ihn liebst, dann ist genau das die Ursache dafür, dass es nicht (mehr) der Fall ist.

 

Naja ich habe nicht so viel über ihn geschrieben, weil ich dachte das das hier ein bisschen unpassend wäre ^^'

Ich liebe ihn auch und genau deswegen wunder ich mich ja selber darüber warum ich das nicht so gerne möchte. 

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29. Juni um 11:05
In Antwort auf jewel000

Naja ich habe nicht so viel über ihn geschrieben, weil ich dachte das das hier ein bisschen unpassend wäre ^^'

Ich liebe ihn auch und genau deswegen wunder ich mich ja selber darüber warum ich das nicht so gerne möchte. 

Mir fiel nur auf, dass du über ihn selbst nichts geschrieben hast,(denn um ihn und deine (noch?) Liebe zu ihm geht es ja schliesslich), das muss gar nicht ins Detail gehen. Aber du hast in Bezug auf ihn nur etwas geschrieben, was mit dir in Verbindung steht, nicht, dass du ihn als Person an sich wertschätzt.
 

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