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Polizeianzeige, trotzdem verzeihen und eine Chance geben?

14. Mai 2015 um 14:12 Letzte Antwort: 15. Mai 2015 um 10:59

Wie der Titel schön verrät, geht es um eine Anzeige. Würdet ihr eurem Partner/Partnerin eine Polizeianzeige verzeihen? Stellt euch vor, ihr habt euch heftig mit eurem Partner gestritten, habt eine Woche kein Kontakt mehr zu eurem Partner, wundert euch, dass euer Partner nicht mehr antwortet und plötzlich kommt eine Vorladung hereingeflattert. Was würdet ihr von eurem Partner/eurer Partnerin halten?

Später beim Gericht kommt es zu einer Streitschlichtung, es war offensichtlich, dass 90% der Vorwürfe gelogen waren. Der Beklagte/die Beklagte sagt, dass das was hier gerade passiert Quatsch sei und man diesen Streit lieber schlichten würde. Der Beklagte/die Beklagte hat keine Angst um sich, sondern um die Klägerin/den Kläger, dass der Kläger/die Klägerin sich durch ihre Lügen strafbar gemacht haben dürfte.

Wenn aber der Kläger/die Klägerin unbedingt angreifen möchte, würde man sich auf jeden Fall anwaltlich verteidigen. Der Kläger/die Klägerin gibt nach und stimmt zu. Es kommt zu keinem gerichtlichen Verfahren.

Es ist nun auch so, dass die Klägerin/der Kläger eine psychische Erkrankung hat und der Beklagte/die Beklagte würde es aufgrund dessen verzeihen.

Was haltet ihr davon?

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14. Mai 2015 um 14:22

Muss jeder selber wissen.

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14. Mai 2015 um 14:41

Nein
Das würde ich niemals verzeihen. Die Anzeige war nämlich keine Affekt-Handlung im Streit heraus. Sie wurde vor der gerichtlichen Vorladung auch nicht zurück gezogen, der Kläger ließ es auf einen Prozess ankommen.

Da gibts nichts zu verzeihen. Das Ding ist durch, ob gerechtfertigt oder nicht.

Kleiner Tipp: Bekommt eure psychischen Erkrankungen auf die Reihe, lasst das therapieren. Und ERST DANN geht eine Beziehung ein. Alles andere ist Quatsch und wird die Gerichte weiter beschäftigen.

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14. Mai 2015 um 17:53

Never
.

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14. Mai 2015 um 18:00

Nee,
alles hat seine Grenzen und damit wäre sie eindeutig überschritten.
Wer psychisch krank ist, soll das bitte einem Therapeuten erzählen, aber nicht seinen Partner vor Gericht ausbaden lassen.

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15. Mai 2015 um 10:59


Nö ich würde mir das definitiv nicht antun. Warum auch? Keine Vertrauensbasis. Liebenswert oder sexy finde ich das auch nicht. Selbstdestruktiv bin ich nicht und ich müsste ja schon mit Wiederholung rechnen.Nur Mitleid reicht mir nicht als Beziehungsbasis.

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