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PMS zerstört Beziehung

10. Dezember 2018 um 22:41

Hallo Leute,

vielleicht gibt`s hier ja ein paar Leute, denen es ähnlich geht und die mir ein paar Tipps geben können.
Also folgendes Problem. Ich bin seit fast einem Jahr in einer Beziehung, nachdem ich mehrere Jahre single war. Die Beziehung an sich hat ihre Höhen und Tiefen und ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mich wieder in das Konzept "Beziehung" einfinden konnte, aber ich möchte den Mann an meiner Seite nicht mehr missen. Ich liebe ihn und wir planen unsere gemeinsame Zukunft.
Trotzdem gab es von Anfang an Probleme, da ich seit dem Absetzen der Pille vor einigen Jahren an immer stärker werden PMS-Symptomen leide. In dieser Phase bin ich allgemein leicht depressiv und stelle vor allem auch jedes mal die Beziehung in Frage. Plötzlich geht mir der Mann den ich liebe nurnoch auf die Nerven und ich möchte ihn möglichst weit von mir weg stoßen. Ich kann dann sehr schwer Nähe zulassen, bin grundlos gemein und sehr abweisend.
Zwar habe ich ihm erklärt, dass dies auf die Hormone zurückzuführen ist und probiere auch schon seit geraumer Zeit verschiedene Mittel aus, um die Symptome zu mildern (wieder mit der Pille anzufangen ist aufgrund gesundheitlicher Probleme leider keine Alternative), aber ich merke, dass er von Monat zu Monat unwilliger wird diesen Zustand zu ertragen.
Und ich kann es ihm nicht verübeln. Ich selbst fühle mich ja schon schrecklich, wenn die Phase rum ist. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie es ihm gehen muss, wenn er jeden Monat aufs Neue von der Frau, die er liebt weggestoßen wird und das Gefühl vermittelt bekommt gerade einfach nurnoch alles falsch zu machen.
Wenn die PMS-Zeit vorbei ist, bin ich wieder sehr anhänglich und kann auch wieder die Liebe spüren, die ich für ihn empfinde. Dann möchte ich am liebsten jede freie Minute mit ihm verbringen und könnte zusammenbrechen bei dem Gedanken, dass unsere Beziehung zebrechen könnte. Während der PMS-Zeit weiß ich zwar rational, was mich mit ihm verbindet, aber ich kann es nicht fühlen und denke mir immer nur, dass alles so viel einfacher wäre, wenn ich wieder single wäre.

Wer kennt diesen Zustand und wie habt ihr es in den Griff bekommen?

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10. Dezember 2018 um 23:33
In Antwort auf grueneberg

Hallo Leute,

vielleicht gibt`s hier ja ein paar Leute, denen es ähnlich geht und die mir ein paar Tipps geben können.
Also folgendes Problem. Ich bin seit fast einem Jahr in einer Beziehung, nachdem ich mehrere Jahre single war. Die Beziehung an sich hat ihre Höhen und Tiefen und ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mich wieder in das Konzept "Beziehung" einfinden konnte, aber ich möchte den Mann an meiner Seite nicht mehr missen. Ich liebe ihn und wir planen unsere gemeinsame Zukunft.
Trotzdem gab es von Anfang an Probleme, da ich seit dem Absetzen der Pille vor einigen Jahren an immer stärker werden PMS-Symptomen leide. In dieser Phase bin ich allgemein leicht depressiv und stelle vor allem auch jedes mal die Beziehung in Frage. Plötzlich geht mir der Mann den ich liebe nurnoch auf die Nerven und ich möchte ihn möglichst weit von mir weg stoßen. Ich kann dann sehr schwer Nähe zulassen, bin grundlos gemein und sehr abweisend.
Zwar habe ich ihm erklärt, dass dies auf die Hormone zurückzuführen ist und probiere auch schon seit geraumer Zeit verschiedene Mittel aus, um die Symptome zu mildern (wieder mit der Pille anzufangen ist aufgrund gesundheitlicher Probleme leider keine Alternative), aber ich merke, dass er von Monat zu Monat unwilliger wird diesen Zustand zu ertragen.
Und ich kann es ihm nicht verübeln. Ich selbst fühle mich ja schon schrecklich, wenn die Phase rum ist. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie es ihm gehen muss, wenn er jeden Monat aufs Neue von der Frau, die er liebt weggestoßen wird und das Gefühl vermittelt bekommt gerade einfach nurnoch alles falsch zu machen.
Wenn die PMS-Zeit vorbei ist, bin ich wieder sehr anhänglich und kann auch wieder die Liebe spüren, die ich für ihn empfinde. Dann möchte ich am liebsten jede freie Minute mit ihm verbringen und könnte zusammenbrechen bei dem Gedanken, dass unsere Beziehung zebrechen könnte. Während der PMS-Zeit weiß ich zwar rational, was mich mit ihm verbindet, aber ich kann es nicht fühlen und denke mir immer nur, dass alles so viel einfacher wäre, wenn ich wieder single wäre.

Wer kennt diesen Zustand und wie habt ihr es in den Griff bekommen?

Geh zum Arzt. Lass das checken. 

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10. Dezember 2018 um 23:39
In Antwort auf grueneberg

Hallo Leute,

vielleicht gibt`s hier ja ein paar Leute, denen es ähnlich geht und die mir ein paar Tipps geben können.
Also folgendes Problem. Ich bin seit fast einem Jahr in einer Beziehung, nachdem ich mehrere Jahre single war. Die Beziehung an sich hat ihre Höhen und Tiefen und ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mich wieder in das Konzept "Beziehung" einfinden konnte, aber ich möchte den Mann an meiner Seite nicht mehr missen. Ich liebe ihn und wir planen unsere gemeinsame Zukunft.
Trotzdem gab es von Anfang an Probleme, da ich seit dem Absetzen der Pille vor einigen Jahren an immer stärker werden PMS-Symptomen leide. In dieser Phase bin ich allgemein leicht depressiv und stelle vor allem auch jedes mal die Beziehung in Frage. Plötzlich geht mir der Mann den ich liebe nurnoch auf die Nerven und ich möchte ihn möglichst weit von mir weg stoßen. Ich kann dann sehr schwer Nähe zulassen, bin grundlos gemein und sehr abweisend.
Zwar habe ich ihm erklärt, dass dies auf die Hormone zurückzuführen ist und probiere auch schon seit geraumer Zeit verschiedene Mittel aus, um die Symptome zu mildern (wieder mit der Pille anzufangen ist aufgrund gesundheitlicher Probleme leider keine Alternative), aber ich merke, dass er von Monat zu Monat unwilliger wird diesen Zustand zu ertragen.
Und ich kann es ihm nicht verübeln. Ich selbst fühle mich ja schon schrecklich, wenn die Phase rum ist. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie es ihm gehen muss, wenn er jeden Monat aufs Neue von der Frau, die er liebt weggestoßen wird und das Gefühl vermittelt bekommt gerade einfach nurnoch alles falsch zu machen.
Wenn die PMS-Zeit vorbei ist, bin ich wieder sehr anhänglich und kann auch wieder die Liebe spüren, die ich für ihn empfinde. Dann möchte ich am liebsten jede freie Minute mit ihm verbringen und könnte zusammenbrechen bei dem Gedanken, dass unsere Beziehung zebrechen könnte. Während der PMS-Zeit weiß ich zwar rational, was mich mit ihm verbindet, aber ich kann es nicht fühlen und denke mir immer nur, dass alles so viel einfacher wäre, wenn ich wieder single wäre.

Wer kennt diesen Zustand und wie habt ihr es in den Griff bekommen?

Mal ne Frage dazu. Da ich immer in meinen Beziehungen eine leise Liebe spürte, also eher etwas mehr als freundschaftlich aber nicht viel mehr, weil ich nicht so gefühlslastig bin, ist das dann damit vergleichbar? oder kommen dann auch noch andere negative gefühle zu diesem zeitpunkt gegenüber deinen Partner auf?
könnte man es nicht auf der rationalen schiene zu diesem zeitpunkt belassen und den Partner zumindest als guten Freund sehen, und sich schon mal darauf freuen, wie es sein wird wenn die zeit vorrüber ist? Ich meine der Körper manipuliert dihc ja total, das dürfte man doch dann nicht vergessen haben. Vielleicht musst du da noch mehr trainieren, auch mal rational zu denken? also mehr wie ein Mann?

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11. Dezember 2018 um 9:14
In Antwort auf grueneberg

Hallo Leute,

vielleicht gibt`s hier ja ein paar Leute, denen es ähnlich geht und die mir ein paar Tipps geben können.
Also folgendes Problem. Ich bin seit fast einem Jahr in einer Beziehung, nachdem ich mehrere Jahre single war. Die Beziehung an sich hat ihre Höhen und Tiefen und ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mich wieder in das Konzept "Beziehung" einfinden konnte, aber ich möchte den Mann an meiner Seite nicht mehr missen. Ich liebe ihn und wir planen unsere gemeinsame Zukunft.
Trotzdem gab es von Anfang an Probleme, da ich seit dem Absetzen der Pille vor einigen Jahren an immer stärker werden PMS-Symptomen leide. In dieser Phase bin ich allgemein leicht depressiv und stelle vor allem auch jedes mal die Beziehung in Frage. Plötzlich geht mir der Mann den ich liebe nurnoch auf die Nerven und ich möchte ihn möglichst weit von mir weg stoßen. Ich kann dann sehr schwer Nähe zulassen, bin grundlos gemein und sehr abweisend.
Zwar habe ich ihm erklärt, dass dies auf die Hormone zurückzuführen ist und probiere auch schon seit geraumer Zeit verschiedene Mittel aus, um die Symptome zu mildern (wieder mit der Pille anzufangen ist aufgrund gesundheitlicher Probleme leider keine Alternative), aber ich merke, dass er von Monat zu Monat unwilliger wird diesen Zustand zu ertragen.
Und ich kann es ihm nicht verübeln. Ich selbst fühle mich ja schon schrecklich, wenn die Phase rum ist. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie es ihm gehen muss, wenn er jeden Monat aufs Neue von der Frau, die er liebt weggestoßen wird und das Gefühl vermittelt bekommt gerade einfach nurnoch alles falsch zu machen.
Wenn die PMS-Zeit vorbei ist, bin ich wieder sehr anhänglich und kann auch wieder die Liebe spüren, die ich für ihn empfinde. Dann möchte ich am liebsten jede freie Minute mit ihm verbringen und könnte zusammenbrechen bei dem Gedanken, dass unsere Beziehung zebrechen könnte. Während der PMS-Zeit weiß ich zwar rational, was mich mit ihm verbindet, aber ich kann es nicht fühlen und denke mir immer nur, dass alles so viel einfacher wäre, wenn ich wieder single wäre.

Wer kennt diesen Zustand und wie habt ihr es in den Griff bekommen?

und das alles kann man so auf PMS schieben??

oder vielleicht passt es doch nicht so super ....

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11. Dezember 2018 um 13:42

Wenn du zu stark unter hormonellen Schwankungen leidest, geh zum Arzt oder Homöopathen oder so. Es gibt bestimmt ein Kräuterlein, dass die helfen kann ohne dass du wieder zur hormonellen Pille zurückkehren musst. 

Und ja, diese Schwankungen kennt jede Freu mehr oder weniger ,.... himmelhochjauchzend zu Tode betrübt .... alles an einem Tag. Der Partner kann es nur mit Humor tragen. 

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11. Dezember 2018 um 14:37
In Antwort auf annaan3

Wenn du zu stark unter hormonellen Schwankungen leidest, geh zum Arzt oder Homöopathen oder so. Es gibt bestimmt ein Kräuterlein, dass die helfen kann ohne dass du wieder zur hormonellen Pille zurückkehren musst. 

Und ja, diese Schwankungen kennt jede Freu mehr oder weniger ,.... himmelhochjauchzend zu Tode betrübt .... alles an einem Tag. Der Partner kann es nur mit Humor tragen. 

... nein. Ich kenne keine derartigen Schwankungen. Ich mag mal etwas frustriert sein oder schlecht drauf, darf aber mit Fug und Recht behaupten, dies nicht an meinen Liebsten auszulassen. 

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11. Dezember 2018 um 15:33
In Antwort auf haesli4

... nein. Ich kenne keine derartigen Schwankungen. Ich mag mal etwas frustriert sein oder schlecht drauf, darf aber mit Fug und Recht behaupten, dies nicht an meinen Liebsten auszulassen. 

Deswegen schreibe ich auch „mehr oder weniger“ ... genauso wie einige schmerzhafte Regelblutungen haben und andere nicht. 

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11. Dezember 2018 um 17:26
In Antwort auf annaan3

Wenn du zu stark unter hormonellen Schwankungen leidest, geh zum Arzt oder Homöopathen oder so. Es gibt bestimmt ein Kräuterlein, dass die helfen kann ohne dass du wieder zur hormonellen Pille zurückkehren musst. 

Und ja, diese Schwankungen kennt jede Freu mehr oder weniger ,.... himmelhochjauchzend zu Tode betrübt .... alles an einem Tag. Der Partner kann es nur mit Humor tragen. 

mit Humor?  nicht dein ernst oder?

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11. Dezember 2018 um 17:46
In Antwort auf theola

mit Humor?  nicht dein ernst oder?

Neeeee, war n Witz. 

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11. Dezember 2018 um 17:57

Google mal nach Ostrogendominanz, vielleicht findest du dich in den Symptomen wieder. 

Suche dir einen Gyn, der mit bioidentischen (wichtig!!) Hormonen arbeitet. Evtl. fehlt dir - wie vielen Frauen - Progesteron. Lass dich aber nicht mit synthetischen Hormonen abspeisen! 

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12. Dezember 2018 um 7:11

Wie lange gehen denn diese Probleme?
Wenne s nur 2 Tage sind lässt sich vielleicht eine Lösung finden, dass ihr euch etwas aus dem Weg geht. Wenn du da ne Woche und mehr leidest, ist das schon extrem.
Ich würde dir auch zu dem Gang zum Arzt raten, wobei ich dir nicht sagen kann, wer da der kompetente Ansprechpartner ist.
Es kann sogar ein Psychiater in Frage kommen, wenn es sehr exrem ist.

Oder du wendest dich mal an eine Hebamme und fragst nach Tipps.

Zu der Prgesteron-Theorie: Da wäre ein erster Hinweis Schmierblutungen vor der Periode.

LG

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12. Dezember 2018 um 7:25
In Antwort auf annaan3

Wenn du zu stark unter hormonellen Schwankungen leidest, geh zum Arzt oder Homöopathen oder so. Es gibt bestimmt ein Kräuterlein, dass die helfen kann ohne dass du wieder zur hormonellen Pille zurückkehren musst. 

Und ja, diese Schwankungen kennt jede Freu mehr oder weniger ,.... himmelhochjauchzend zu Tode betrübt .... alles an einem Tag. Der Partner kann es nur mit Humor tragen. 

"Und ja, diese Schwankungen kennt jede Freu mehr oder weniger ,.... himmelhochjauchzend zu Tode betrübt .... alles an einem Tag. Der Partner kann es nur mit Humor tragen. "


Ich kenne das vor allem dann, bevor ich Migräne (früher meist kurz vor der Menstruation) bekomme, dann geht es mir ähnlich. Dann hab ich einerseits erst total gute Laune und kurz danach werde ich aggressiv. Doch wenn das passiert, ist es mir durchaus bewusst, und ich achte dann erst recht darauf, diese Launen nicht an anderen auszulassen. Ich bin dann trotzdem noch Herrin meines Denkens und kann durchaus beeinflussen, wie ich damit umgehe, sprich mein Mann hat nie darunter leiden müssen, weil ich das bewusst verhindert habe.
 

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12. Dezember 2018 um 7:33
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Wie lange gehen denn diese Probleme?
Wenne s nur 2 Tage sind lässt sich vielleicht eine Lösung finden, dass ihr euch etwas aus dem Weg geht. Wenn du da ne Woche und mehr leidest, ist das schon extrem.
Ich würde dir auch zu dem Gang zum Arzt raten, wobei ich dir nicht sagen kann, wer da der kompetente Ansprechpartner ist.
Es kann sogar ein Psychiater in Frage kommen, wenn es sehr exrem ist.

Oder du wendest dich mal an eine Hebamme und fragst nach Tipps.

Zu der Prgesteron-Theorie: Da wäre ein erster Hinweis Schmierblutungen vor der Periode.

LG

Nicht zwingend... Ich hatte nie Schmierblutungen vor der Regel, trotzdem aber eine ganz massive Östrogendominanz. Und ich weiß von vielen Frauen, dass diese ebenfalls eine Östrogendominanz haben. Die neben PMS übrigens noch für weitere unschöne Beschwerden verantwortlich sein kann ...
Https://oestrogen-dominanz.de


 

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12. Dezember 2018 um 9:42
In Antwort auf annaan3

Neeeee, war n Witz. 

okay

finde es nämlich absolut nicht ok seine laune dann am partner auszulassen

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12. Dezember 2018 um 10:35
In Antwort auf djurgarden

Nicht zwingend... Ich hatte nie Schmierblutungen vor der Regel, trotzdem aber eine ganz massive Östrogendominanz. Und ich weiß von vielen Frauen, dass diese ebenfalls eine Östrogendominanz haben. Die neben PMS übrigens noch für weitere unschöne Beschwerden verantwortlich sein kann ...
Https://oestrogen-dominanz.de


 

Östrogen-Dominanz ist doch aber etwas anderes als Progesteronmangel.

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12. Dezember 2018 um 11:48

Erhöhtes Prolaktin kann auch ein Hinweis sein bzw auch Testosteronüberschuss. 
Hatte vor meiner Fehlgeburt Anfang des Jahres immer Schmierblutungen vor den Tagen. Das ist weg. Zyklus war lange gestört. Prolaktin und Testosteron ist geblieben. Aber auch die üblen Sachen vor den Tagen. 
Man kann nur zum Arzt gehen und hoffen es interessiert diesen auch.
Lg
 

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12. Dezember 2018 um 11:55
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Östrogen-Dominanz ist doch aber etwas anderes als Progesteronmangel.

Eben nicht. Östrogen und Progesteron sollten in einem gewissen Verhältnis zueinander stehen. Hast du zu wenig Progesteron, so ist das nichts anderes als ein Östrogenüberschuss = Östrogendominanz.

Selbst wenn du nur sehr wenig Östrogen hast, kannst du in einer Östrogendominanz sein, so lange das Verhältnis zu Progesteron nicht passt.

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12. Dezember 2018 um 14:22
In Antwort auf djurgarden

Eben nicht. Östrogen und Progesteron sollten in einem gewissen Verhältnis zueinander stehen. Hast du zu wenig Progesteron, so ist das nichts anderes als ein Östrogenüberschuss = Östrogendominanz.

Selbst wenn du nur sehr wenig Östrogen hast, kannst du in einer Östrogendominanz sein, so lange das Verhältnis zu Progesteron nicht passt.

Super erklärt, 

nur leider nehmen die meisten Gyn das nicht ernst... 
Machen keine Test's und wenn warten sie ewig... 

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