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Phasenplan für mehr Selbstbewusstsein...

21. März 2007 um 14:22

Männer stehen auf selbstbewusste, glückliche Frauen, oder nicht?
Blöderweise war ich in den letzten Jahren eher ein gebeuteltes, trauriges Etwas, das ständig an sich selbst zweifelt und das man sich wohl auch nicht so gerne ans Bein bindet.

Das möchte ich aber ändern. Ich will nicht mehr traurig alleine rumsitzen und daran verzweifeln, dass es niemanden gibt, sondern aktiv was tun.

Habt Ihr Tipps? Wie wird man selbstbewusster? Ich kann doch nicht alles nur von einem Partner abhängig machen, der selber keine Ecken und Kanten hat und der mich wieder aufbaut.

Ich will einfach auch selbstbewusst und glücklich sein, habe aber momentan beruflich zu wenige Aufträge und ein eher eintöniges Privatleben.

Habt Ihr sowas auch schon mal erlebt? Und was kann man schrittweise tun, damit es besser wird?

LG

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21. März 2007 um 14:41

Hallo erdhoernchen, fang doch mal an,
all Deine Stärken aufzuschreiben. Das können Charaktereigenschaften sein oder Talent für etwas...

Ergänzend hierfür kannst Du z.B. auch eine Freundin fragen, was sie besonders an Dir schätzt. Das ist gleichzeitig eine Bestätigung und möglicherweise füllt sich ja Deine Liste noch ein bisschen mehr

Das ist meiner Meinung nach ein guter Grundstein, Deine Persönlichkeit zu stabilisieren und auszubauen.

Deine Stärken & Talente solltest Du einfach intensiver nutzen und vor allem ausleben!!

Das klingt vielleicht für Dich für den Anfang etwas zu pauschal & wenig, aber nur DU kannst daraus mehr machen...

Der Weg ist das Ziel, begleiten sollen Dich viel Geduld und weitere nützliche Ratschläge

lg

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21. März 2007 um 16:20
In Antwort auf wen_12840600

Hallo erdhoernchen, fang doch mal an,
all Deine Stärken aufzuschreiben. Das können Charaktereigenschaften sein oder Talent für etwas...

Ergänzend hierfür kannst Du z.B. auch eine Freundin fragen, was sie besonders an Dir schätzt. Das ist gleichzeitig eine Bestätigung und möglicherweise füllt sich ja Deine Liste noch ein bisschen mehr

Das ist meiner Meinung nach ein guter Grundstein, Deine Persönlichkeit zu stabilisieren und auszubauen.

Deine Stärken & Talente solltest Du einfach intensiver nutzen und vor allem ausleben!!

Das klingt vielleicht für Dich für den Anfang etwas zu pauschal & wenig, aber nur DU kannst daraus mehr machen...

Der Weg ist das Ziel, begleiten sollen Dich viel Geduld und weitere nützliche Ratschläge

lg

Meine Stärken...
... hm? Na ja, abends vergesse ich die gerne immer wieder, wenn ich in Selbstmitleid schwelge.

Aber was ich ganz gut kann?
Ich kann zwei Fremdsprachen nahezu fließend, bin ehrenamtlich tätig, bin für meine Arbeit oft gelobt worden (auch wenn ich momentan leider nicht arbeite) und eigentlich bin ich einigermaßen nett.

Ich bin spaßig (wenn ich gut drauf und mit den richtigen Leuten zusammen bin), kann andere gut aufbauen, habe eigentlich recht viele Freunde (auch wenn sich manche davon momentan leider nur sporadisch melden. Dann bin ich unternehmungslustig, für alles Abgedrehte sofort zu haben.

Aber das ist halt so ein bisschen wie mit dem Engelchen und dem Teufelchen. Das Engelchen sagt: Du kannst was. Und das Teufelchen: Du bist allein, keiner liebt Dich, ER hat DICH verlassen, weil Du nichts wert bist, alle anderen sind in ihrer Lebensplanung weiter als DU. Für Dich bleibt nichts übrig...

Nicht so einfach leider das Ganze, aber ich versuche mich ab und an wenigstens aufzuraffen.

Danke für den Tipp!

LG

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21. März 2007 um 16:24

Quatschen kann ich...
... also einen Rhethorikkurs brauche ich nicht unbedingt. Aber sonst hast Du natürlich recht.

Mein Schwachpunkt ist in erster Linie einfach, dass ich mich selbst unterschätze, dadurch andere ständig an mir vorbei ziehen lasse und dass ich oft traurig und unglücklich bin und mich dadurch zu nichts aufraffen kann.
Immerhin habe ich aber ein Abo fürs Fitnessstudio und gehe manchmal auch hin.

Tja, Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Dass ich was ändern muss, weiß ich eigentlich auch schon lange, aber mir hat die Kraft immer gefehlt und ich werde zu schnell misstrauisch und glaube zum Beispiel nicht, dass ein Mann ausgerechnet mir dauerhaft verfallen könnte.

Aber wenn ich nun nichts änder, bin ich mit 35 immer noch unverheiratet. Davor habe ich ziemliche Angst, weil meine Träume doch ganz anders aussahen...

Vielleicht muss man sich auf seinem Lebensweg einfach von Leuten trennen, die einem nicht gut tun, die einen runterziehen. Ich weiß es nicht....

LG

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21. März 2007 um 16:28

Mein Körper...
... ist mittlerweile wieder ganz okay. Ein nettes Gesicht habe ich immer gehabt (wenn ich nicht gerade wieder diese Kummerfalte auf der Stirn habe) und sonst ist auch alles gut.

Na ja, ein bisschen Orangenhaut am Po und Kleidergröße 40 (ich hätte gerne wieder 38), aber immerhin bin ich fast meinen ganzen Kummerspeck wieder los und habe in den letzten anderthalb Jahren ohne Diät 13 Kilo abgenommen. Die waren zwar einigermaßen gut verteilt, aber wohl gefühlt habe ich mich damit nicht.

Optisch ist das wirklich nicht so das Problem, aber die Ausstrahlung hat halt sehr gelitten. So von "glücklich und für jeden Spaß zu haben" zu "unglücklich und mit sich selbst und der Welt im Unreinen"...

Aber wo hast Du das mit dem Selbstbewusstsein her? Die Männer, die ich kenne, sind irgendwie meist total von sich überzeugt und lassen kaum Gefühle zu. Da reagiert der Verstand und das Herz? Na ja....

LG

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21. März 2007 um 16:29

Danke...
... das werde ich mir mal angucken!

LG

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21. März 2007 um 16:30

Kann man überhaupt wie Phönix aus der Asche steigen?
Ich meine: Geht das? Von Selbstbewusstsein im Keller bis wieder hin zu glücklich, zufrieden und voller Selbstbewusstsein?

Oder hinterlassen die Selbstzweifel immer ihre Spuren?

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21. März 2007 um 16:40
In Antwort auf jayel_12701056

Kann man überhaupt wie Phönix aus der Asche steigen?
Ich meine: Geht das? Von Selbstbewusstsein im Keller bis wieder hin zu glücklich, zufrieden und voller Selbstbewusstsein?

Oder hinterlassen die Selbstzweifel immer ihre Spuren?

Man kann
Selbstzweifel hat jeder irgendwo und bis zum letzten bißchen werden die auch nicht total verschwinden, aber es geht trotzdem, daß Du vom Häufchen Elend zu einer selbstbewußten Person wirst.

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21. März 2007 um 16:41
In Antwort auf jayel_12701056

Kann man überhaupt wie Phönix aus der Asche steigen?
Ich meine: Geht das? Von Selbstbewusstsein im Keller bis wieder hin zu glücklich, zufrieden und voller Selbstbewusstsein?

Oder hinterlassen die Selbstzweifel immer ihre Spuren?

"Kann man überhaupt wie Phönix aus der Asche steigen?"
Ja, das geht Ist aber ein sehr sehr langer Weg bis hin zur Selbstverwirklichung... und glaube mir, man wird immmer einen kleinen Zweifel hegen ... welche Du aber mit positiven Gedanken immer wieder mindern kannst.

Ein Rezept gibt es nicht wirklich, nur ein Wille, der sich diszipliniert, geduldig und achtsam auf den Weg begibt.

In erster Linie musst DU Dir SELBER bewusst werden, das meinte ich mit Stärken notieren. Eine Liste, auf welche Du jederzeit schauen kannst, wenn das Teufelchen mal wieder auf Deiner Schulter sitzt

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21. März 2007 um 16:46
In Antwort auf wen_12840600

"Kann man überhaupt wie Phönix aus der Asche steigen?"
Ja, das geht Ist aber ein sehr sehr langer Weg bis hin zur Selbstverwirklichung... und glaube mir, man wird immmer einen kleinen Zweifel hegen ... welche Du aber mit positiven Gedanken immer wieder mindern kannst.

Ein Rezept gibt es nicht wirklich, nur ein Wille, der sich diszipliniert, geduldig und achtsam auf den Weg begibt.

In erster Linie musst DU Dir SELBER bewusst werden, das meinte ich mit Stärken notieren. Eine Liste, auf welche Du jederzeit schauen kannst, wenn das Teufelchen mal wieder auf Deiner Schulter sitzt

Mein Teufelchen und ich...
... werden daran arbeiten, aber wenn mich der Mut verlässt, dann müsst Ihr mich wieder an meinen Willen erinnern. Oder ich knall dem Teufelchen einfach eine...

Momentan ist alles sehr schwer, aber es gab mal Leute, die mich vor ein paar Jahren noch immer als "Sonnenschein" bezeichnet haben. Klingt zwar kitschig, aber da war ich stolz drauf. Klingt auch besser als "Kummerrabe".

Was mir momentan ganz gut tut, ist dass Leute, die mich länger nicht gesehen haben, mir sagen, dass ich doch wahnsinnig viel abgenommen hätte. Da denke ich dann: "Das habe ich auch geschafft, warum das andere dann nicht auch?"

Blödes Teufelchen...

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21. März 2007 um 16:47
In Antwort auf andreasv

Man kann
Selbstzweifel hat jeder irgendwo und bis zum letzten bißchen werden die auch nicht total verschwinden, aber es geht trotzdem, daß Du vom Häufchen Elend zu einer selbstbewußten Person wirst.

Das wird nur eeeewig dauern, glaube ich...
Schön wäre es aber trotzdem. Dann klappt das mit der Liebe wahrscheinlich auch wieder wie von selbst (sagt das Engelchen).

Aber das Teufelchen sagt, dass nun eh schon längst alles viel zu spät ist...

Waaaah....

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21. März 2007 um 16:51

An das mit den jungen Frauen...
... habe ich noch nie gedacht, aber wahrscheinlich hast Du Recht.

Und wieder andere wirken wahrscheinlich nur so cool (und ich denke, die würden nie was von mir wollen) und die haben dabei vielleicht genau so eine Angst, mich anzusprechen.

Ich könnte mir nen Pony schneiden lassen, dann ist die Kummerfalte weg.

Aber mit den Klamotten probiere ich mal aus. Ich habe so viel Sachen, die eigentlich ganz sexy sind und greife dann doch nur nach Jeans und Pulli, damit das nicht kommentiert wird. Weil auf so Sprüche wie "na, heute so sexy" kann ich so rein gar nicht reagieren (auch wieder ein Punkt meines mangelnden Selbstbewusstseins)...

Aber schon krass, wie Äußerlichkeiten auch das innere Befinden beeinflussen können. Ich komme mir halt manchmal vor wie jemand mit nem Holzfällerhemd auf einem Abendball.

LG

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21. März 2007 um 16:56
In Antwort auf jayel_12701056

Mein Teufelchen und ich...
... werden daran arbeiten, aber wenn mich der Mut verlässt, dann müsst Ihr mich wieder an meinen Willen erinnern. Oder ich knall dem Teufelchen einfach eine...

Momentan ist alles sehr schwer, aber es gab mal Leute, die mich vor ein paar Jahren noch immer als "Sonnenschein" bezeichnet haben. Klingt zwar kitschig, aber da war ich stolz drauf. Klingt auch besser als "Kummerrabe".

Was mir momentan ganz gut tut, ist dass Leute, die mich länger nicht gesehen haben, mir sagen, dass ich doch wahnsinnig viel abgenommen hätte. Da denke ich dann: "Das habe ich auch geschafft, warum das andere dann nicht auch?"

Blödes Teufelchen...

Genau,
es tut auch gut, wenn Du Dich an Ereignisse erinnerst, welche Du bewältigt hast!

Es gehört eben im Leben auch dazu, neue Wege zu gehen. Dazu braucht man Mut, und egal was dabei rauskommt - Du bist um eine Erfahrung reicher und umso mehr es werden, umso gestärkter blickst Du nach vorne!

Ich empfinde Dich als ein offenes und positives Wesen, woran Du in jedem Fall anknüpfen musst, damit Dich jeden Morgen wieder das Engelchen begrüsst

P.S. Das Teufelchen wird verschwinden, sobald Du es mit einem Lächeln anschaust

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21. März 2007 um 20:38
In Antwort auf jayel_12701056

Das wird nur eeeewig dauern, glaube ich...
Schön wäre es aber trotzdem. Dann klappt das mit der Liebe wahrscheinlich auch wieder wie von selbst (sagt das Engelchen).

Aber das Teufelchen sagt, dass nun eh schon längst alles viel zu spät ist...

Waaaah....

Zu spät isses nie
Für die Liebe erst recht nicht

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21. März 2007 um 21:00
In Antwort auf jayel_12701056

Meine Stärken...
... hm? Na ja, abends vergesse ich die gerne immer wieder, wenn ich in Selbstmitleid schwelge.

Aber was ich ganz gut kann?
Ich kann zwei Fremdsprachen nahezu fließend, bin ehrenamtlich tätig, bin für meine Arbeit oft gelobt worden (auch wenn ich momentan leider nicht arbeite) und eigentlich bin ich einigermaßen nett.

Ich bin spaßig (wenn ich gut drauf und mit den richtigen Leuten zusammen bin), kann andere gut aufbauen, habe eigentlich recht viele Freunde (auch wenn sich manche davon momentan leider nur sporadisch melden. Dann bin ich unternehmungslustig, für alles Abgedrehte sofort zu haben.

Aber das ist halt so ein bisschen wie mit dem Engelchen und dem Teufelchen. Das Engelchen sagt: Du kannst was. Und das Teufelchen: Du bist allein, keiner liebt Dich, ER hat DICH verlassen, weil Du nichts wert bist, alle anderen sind in ihrer Lebensplanung weiter als DU. Für Dich bleibt nichts übrig...

Nicht so einfach leider das Ganze, aber ich versuche mich ab und an wenigstens aufzuraffen.

Danke für den Tipp!

LG

Na, das ist
doch was.

Es ist wirklich nicht einfach, aber zu schaffen. Hast du jemanden im Freundeskreis, der dich ein bisschen mitzieht, z.B. was zusammen was unternehmen o.ä. angeht? Mir hat das früher geholfen.
Wichtig ist auch, es immer wieder zu probieren und nicht nach dem ersten Anlauf alle hinzuwerfen, weil es nicht so klappt, wie es soll.

Und vor allem: wenn du etwas tust, solltest du dich wohl dabei fühlen z.B. Kleidung, Frisur (ich zieh sexy Unterwäsche vor allem für mich selbst an ), egal was andere dazu sagen.

Außerdem solltest du dich nicht grämen, wenn alle anderen weiter sind als du. Man weiß nie, wie es endet...

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22. März 2007 um 11:25

Was bedeutet denn ...
Selbstbewusstsein?

Wie es das Wort hergibt: sich seiner selbst bewusst sein (oder werden, wenn es noch nicht so weit ist)

Dazu gehören meine ganz persönlichen Eigenschaften, meine Stärken aber auch meine Schwächen. Vielleicht hast Du schon mal einen vermeintlich Mega-Selbstbewussten erlebet, der Kritik an ihm oder seinem Verhalten mit einer Handbewegung wegwischt, ohne sich damit zu beschäftigen. Das ist ja, was manche Frauen an manchen Männern so bewundern. In Wirklichkeit heisst es aber nur, dass da jemand nicht bereit ist, sich mit etwas auseinanderzusetzen. Da ist jemand nicht wirklich 'selbstbewußt', da er die Auseinandersetzung mit eigenen Eigenschaften verdrängt oder verhindert.

Vielen Frauen erscheint das nach meinem Geschmack manchmal erstrebenswert, da sie es umgekehrt handhaben. Viele sind sich ihrer vermeintlichen Schwächen bewußt und negieren das, was sie auszeichnet und könenn dann dementsprechend auch nur sehr schlecht ernstgemeinte Komplimente annehmen.

Für mich ist ein selbstbewusster Mensch, wer sich mit seinen Eigenschaften auseinandergesetzt hat. Wenn es ihm nun auch noch gelingt, zu seinen Eigenschaften (und zwar allen) zu stehen, dann strahlt er etwas aus, was andere Menschen anziehend finden.

Allerdings ist ja nicht jeder Schein auch gleich Sein. Wenn Du manchmal ein wenig hinter die Fassade schauen kannst, erkennst Du auch die Fälle, wo offen zur Schau getragenes Selbstbewusstsein in Wirklichkeit nur das Verdecken von Ängsten und Unsicherheit ist - bei manchen Männern der Fall, denn schon der Junge wird gedrillt, dass er stark sein soll und nicht Schwächen zeigen darf.

Dann gibt es die gnadenlos von sich Überzeugten, die gar nicht bemerken, dass sie in ihrem Selbstvertrauen überheblich und arrogant auf andere herunterschauen.

Was kannst Du nun tun? Dir immer wieder klar machen, welche netten Eigenschaften es an Deiner Person gibt und dass es im Gesamtangebot auch ein paar für andere nicht ganz so nette Eigenschaften gibt, die für Dich aber wichtig sind, die Dich eben auch ausmachen und dann dazu stehen, denn 'everybodies darling' ist noch nie richtig glücklich geworden.

LG

Larsen

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22. März 2007 um 12:43
In Antwort auf andreasv

Zu spät isses nie
Für die Liebe erst recht nicht

Das will ich hoffen...
... sonst kann ich meinen Plan gleich ad acta legen...

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22. März 2007 um 12:47

Das tut mir leid...
Aber gerade dann, wenn es einem richtig schlecht geht, merkt man glaube ich, wer zu einem hält und wer nicht. Blöde Schönwetter-Freundschaften...

Ich bin zu meiner einstigen besten Freundin auf Distanz gegangen, nachdem sie mich nach meinem schlimmsten Liebeskummer erst monatelang tröstete und dann sagte: "Obwohl ist doch mal ganz gut, dass Du sowas erlebst. Du hast sonst immer alles haben kann."

Na ja, erstens stimmte das nicht und zweitens finde ich das oberfies, wenn man das zu jemandem sagt, der sich Monate am Stück die Augen aus dem Kopf heult.

Aber irgendwie schleppe ich zu viele Leute mit, die mir schon mal weh getan haben und mit denen mich kaum noch was verbindet.

Den Titel "beste Freundin" habe ich jedenfalls längst schon neu vergeben...

Wie lange ist das mit Deinen Eltern denn her?

LG

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22. März 2007 um 12:51
In Antwort auf velia_12513027

Na, das ist
doch was.

Es ist wirklich nicht einfach, aber zu schaffen. Hast du jemanden im Freundeskreis, der dich ein bisschen mitzieht, z.B. was zusammen was unternehmen o.ä. angeht? Mir hat das früher geholfen.
Wichtig ist auch, es immer wieder zu probieren und nicht nach dem ersten Anlauf alle hinzuwerfen, weil es nicht so klappt, wie es soll.

Und vor allem: wenn du etwas tust, solltest du dich wohl dabei fühlen z.B. Kleidung, Frisur (ich zieh sexy Unterwäsche vor allem für mich selbst an ), egal was andere dazu sagen.

Außerdem solltest du dich nicht grämen, wenn alle anderen weiter sind als du. Man weiß nie, wie es endet...

Eigentlich schon, ja... (Sozialneid)
... bin nur gerade erste beruflich umgezogen und hänge viel zu Hause rum, weil ich noch nicht so viele kenne. Aber bald kommt meine beste Freundin zu Besuch. Wir bauen uns immer gegenseitig auf.

Ich werde es auf jeden Fall versuchen. Klar, das sage ich jetzt. Aber ich habe ja schon gemerkt, wie es nicht weitergeht.

*g* Mit der Unterwäsche hast Du Recht. Die staubt in der Schublade für besondere Gelegenheiten vor sich hin und wird doch nie gebraucht. Leider.

Leider habe ich auch wirklich sowas wie Sozialneid entwickelt. Klar, weiß man nie wie das bei anderen ausgeht, aber warum werden vorrangig die Leute glücklich, die nicht besonders nett sind? Die tun anderen reihenweise weh und finden als Belohnung auch noch das große Glück. Das ist doch nicht fair...

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22. März 2007 um 13:02
In Antwort auf helmut_12550923

Was bedeutet denn ...
Selbstbewusstsein?

Wie es das Wort hergibt: sich seiner selbst bewusst sein (oder werden, wenn es noch nicht so weit ist)

Dazu gehören meine ganz persönlichen Eigenschaften, meine Stärken aber auch meine Schwächen. Vielleicht hast Du schon mal einen vermeintlich Mega-Selbstbewussten erlebet, der Kritik an ihm oder seinem Verhalten mit einer Handbewegung wegwischt, ohne sich damit zu beschäftigen. Das ist ja, was manche Frauen an manchen Männern so bewundern. In Wirklichkeit heisst es aber nur, dass da jemand nicht bereit ist, sich mit etwas auseinanderzusetzen. Da ist jemand nicht wirklich 'selbstbewußt', da er die Auseinandersetzung mit eigenen Eigenschaften verdrängt oder verhindert.

Vielen Frauen erscheint das nach meinem Geschmack manchmal erstrebenswert, da sie es umgekehrt handhaben. Viele sind sich ihrer vermeintlichen Schwächen bewußt und negieren das, was sie auszeichnet und könenn dann dementsprechend auch nur sehr schlecht ernstgemeinte Komplimente annehmen.

Für mich ist ein selbstbewusster Mensch, wer sich mit seinen Eigenschaften auseinandergesetzt hat. Wenn es ihm nun auch noch gelingt, zu seinen Eigenschaften (und zwar allen) zu stehen, dann strahlt er etwas aus, was andere Menschen anziehend finden.

Allerdings ist ja nicht jeder Schein auch gleich Sein. Wenn Du manchmal ein wenig hinter die Fassade schauen kannst, erkennst Du auch die Fälle, wo offen zur Schau getragenes Selbstbewusstsein in Wirklichkeit nur das Verdecken von Ängsten und Unsicherheit ist - bei manchen Männern der Fall, denn schon der Junge wird gedrillt, dass er stark sein soll und nicht Schwächen zeigen darf.

Dann gibt es die gnadenlos von sich Überzeugten, die gar nicht bemerken, dass sie in ihrem Selbstvertrauen überheblich und arrogant auf andere herunterschauen.

Was kannst Du nun tun? Dir immer wieder klar machen, welche netten Eigenschaften es an Deiner Person gibt und dass es im Gesamtangebot auch ein paar für andere nicht ganz so nette Eigenschaften gibt, die für Dich aber wichtig sind, die Dich eben auch ausmachen und dann dazu stehen, denn 'everybodies darling' ist noch nie richtig glücklich geworden.

LG

Larsen

Hinter den Fasssaden...
... sieht es immer anders aus, da hast Du Recht. Habe gestern eine Mail von einer Freundin bekommen, dass wir uns mal wieder treffen müssten, weil sie meine Heiterkeit vermisse. Ich habe mich anfangs echt gefragt, von wem sie redet...

Tagsüber geht es mir oft auch ganz gut, aber nachts rollen dann die Tränen und die Verzweiflung ist groß.
Manchmal wünschte ich mir auch, ich wäre dazu gedrillt worden, weniger Schwächen zu zeigen, aber leider bin ich eine olle Heulsuse. Typisch Mädchen eben.

Ich weiß gar nicht mal, ob ich sooo viele negative Eigenschaften habe, aber ich verzweifel halt schnell und mache mir viel zu viel Gedanken über eine möglicherweise trübe Zukunft und die Fehler der Vergangenheit. Ich weiß nicht, ob ich mir dessen so bewusst werden sollte. (Weiß ich ja eigentlich alles.) Aber das ist nicht gerade ein tolles Aushängeschild für mein Selbstbewusstsein.

Das ist auch so, wenn ich wen kennenlerne. Statt einfach alles auf mich zukommen zu lassen, checke ich zu viel ab und denke zu viel über andere nach, die mir in der Vergangenheit schon weh getan haben.
Aber wie nur stellt man sowas ab?

LG

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22. März 2007 um 13:10

Manchmal bin ich schon zu menschlich....
... und wäre lieber ein bisschen mehr Betonpfeiler.
Ich nehme mir immer alles zu viel zu Herzen und nach einer Trennung bin ich in einem ganz tiefen Loch, weil ich gleich denke, es nicht wert zu sein, geliebt zu werden.

Tja, bei der Arbeit merkt das niemand, da bin ich cool und witzig und ausgeglichen, aber wie es in meinem Inneren aussieht? Na ja, das ist so ähnlich wie bei Dir.

Ich war sogar schon mal bei einer Esoterik-Tante, die davon sprach, dass ich das Mantra Liebe in mich aufnehmen müsse. Aber ich kann einfach nicht eine Viertelstunde still sitzen und meditieren.
Und in Zeiten ganz tiefer Verzweiflung frage ich mich dann wieder, ob ich nicht genau das tun müsste.

Aber immerhin nehme ich eine Cellulite-Creme, die wahrscheinlich einfach nur teuer war.
Und selbst wenn sie wirkt, es sieht ja wieder keiner... Genau wie die tolle Unterwäsche... *heul*

LG

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22. März 2007 um 13:32
In Antwort auf helmut_12550923

Was bedeutet denn ...
Selbstbewusstsein?

Wie es das Wort hergibt: sich seiner selbst bewusst sein (oder werden, wenn es noch nicht so weit ist)

Dazu gehören meine ganz persönlichen Eigenschaften, meine Stärken aber auch meine Schwächen. Vielleicht hast Du schon mal einen vermeintlich Mega-Selbstbewussten erlebet, der Kritik an ihm oder seinem Verhalten mit einer Handbewegung wegwischt, ohne sich damit zu beschäftigen. Das ist ja, was manche Frauen an manchen Männern so bewundern. In Wirklichkeit heisst es aber nur, dass da jemand nicht bereit ist, sich mit etwas auseinanderzusetzen. Da ist jemand nicht wirklich 'selbstbewußt', da er die Auseinandersetzung mit eigenen Eigenschaften verdrängt oder verhindert.

Vielen Frauen erscheint das nach meinem Geschmack manchmal erstrebenswert, da sie es umgekehrt handhaben. Viele sind sich ihrer vermeintlichen Schwächen bewußt und negieren das, was sie auszeichnet und könenn dann dementsprechend auch nur sehr schlecht ernstgemeinte Komplimente annehmen.

Für mich ist ein selbstbewusster Mensch, wer sich mit seinen Eigenschaften auseinandergesetzt hat. Wenn es ihm nun auch noch gelingt, zu seinen Eigenschaften (und zwar allen) zu stehen, dann strahlt er etwas aus, was andere Menschen anziehend finden.

Allerdings ist ja nicht jeder Schein auch gleich Sein. Wenn Du manchmal ein wenig hinter die Fassade schauen kannst, erkennst Du auch die Fälle, wo offen zur Schau getragenes Selbstbewusstsein in Wirklichkeit nur das Verdecken von Ängsten und Unsicherheit ist - bei manchen Männern der Fall, denn schon der Junge wird gedrillt, dass er stark sein soll und nicht Schwächen zeigen darf.

Dann gibt es die gnadenlos von sich Überzeugten, die gar nicht bemerken, dass sie in ihrem Selbstvertrauen überheblich und arrogant auf andere herunterschauen.

Was kannst Du nun tun? Dir immer wieder klar machen, welche netten Eigenschaften es an Deiner Person gibt und dass es im Gesamtangebot auch ein paar für andere nicht ganz so nette Eigenschaften gibt, die für Dich aber wichtig sind, die Dich eben auch ausmachen und dann dazu stehen, denn 'everybodies darling' ist noch nie richtig glücklich geworden.

LG

Larsen

Es...
beinhaltet auch meines angeblichen Schwächen. Angeblich, weil sie sich in den entsprechenden Momenten zu Stärken wandeln können. Zum Selbstvertrauen zählen für mich nicht nur die netten und freundlichen Eigenschaften. Ebenso gehören Durchsetzungsvermögen und die Fähigkeit sich neue Bereiche zu erobern usw. usw. dazu.
LG

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22. März 2007 um 13:35

Jawoll!!!!!
so ist es.

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22. März 2007 um 13:37
In Antwort auf alte_12534643

Es...
beinhaltet auch meines angeblichen Schwächen. Angeblich, weil sie sich in den entsprechenden Momenten zu Stärken wandeln können. Zum Selbstvertrauen zählen für mich nicht nur die netten und freundlichen Eigenschaften. Ebenso gehören Durchsetzungsvermögen und die Fähigkeit sich neue Bereiche zu erobern usw. usw. dazu.
LG

*aufdentischhau*
Genau, so wird das jetzt gemacht...

Meine Schwächen sind aber wirklich welche. Wenn ich mich verliebe, dann liebe ich zu sehr und mit Haut und Haaren. Das ist nicht gut.

Und durchsetzen? Na ja. Immerhin aber bin ich so ein Abenteuerjunkee, der gerne alles ausprobiert, ständig die Stadt wechselt (noch ist man ja jung) und gerne auch mal Seminare macht, die einfach nur spaßig sind.
Aber trotzdem will ich doch mal bodenständig werden mit Mann und Kindern an meiner Seite.

Das ist doch auch ein neuer Bereich, den es zu erobern gilt... Aber Männer jagen ja lieber. So ein Mist.

LG

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22. März 2007 um 13:56
In Antwort auf jayel_12701056

Kann man überhaupt wie Phönix aus der Asche steigen?
Ich meine: Geht das? Von Selbstbewusstsein im Keller bis wieder hin zu glücklich, zufrieden und voller Selbstbewusstsein?

Oder hinterlassen die Selbstzweifel immer ihre Spuren?

In...
der Spätantike wurde der Phönix dann zum Symbol der Unsterblichkeit, da er die Fähigkeit hatte, sich zu regenerieren, wenn Feinde ihn verwundet hatten. Der Phönix hat heilende Tränen. So sagt man, dass Wunden sich schließen, wenn er seine Tränen darauf vergießt(Wikepedia).

Also ich schleich an manchen Tagen wie eine nasse Katze um die Ecken und nehme das einfach an. Es ist einfach so. Mir sind dann die Leute auf der Straße zuviel und ich will die nicht sehen, will einfach für mich sein und den Himmel oder Bäume sehen. Ist für mich auch Selbstwert das so zu handhaben und und an diesen Dingen Freude zu empfinden. Sollen di anderen doch den Morgen stundenlang vor dem Spiegel verbringen um ihre Teile einzusammeln, ich nutze meine Lebenszeit eben so wie mir es gefällt. Komischerweise lerne ich gerade dadurch immer wieder neue Menschen kennen.
Wenn du zu dir stehst,zu dem wie du dich jeweils fühlst, kommst du in die Lage mit Wildfremden zu reden, einfach weil sich das ergibt. Im Supermarkt, an der Ampel, im Park , wo immer du willst und du wirst merken, dass die anderen den Kontakt ebenso genießen.

Was ich dir damit sagen möchte ist: Ja, es geht! Was die Selbstzweifel angeht, kehre sie um. Gönne es dir Selbstzweifel in Lebenslust zu verwandeln.
LG

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22. März 2007 um 14:09
In Antwort auf jayel_12701056

Mein Teufelchen und ich...
... werden daran arbeiten, aber wenn mich der Mut verlässt, dann müsst Ihr mich wieder an meinen Willen erinnern. Oder ich knall dem Teufelchen einfach eine...

Momentan ist alles sehr schwer, aber es gab mal Leute, die mich vor ein paar Jahren noch immer als "Sonnenschein" bezeichnet haben. Klingt zwar kitschig, aber da war ich stolz drauf. Klingt auch besser als "Kummerrabe".

Was mir momentan ganz gut tut, ist dass Leute, die mich länger nicht gesehen haben, mir sagen, dass ich doch wahnsinnig viel abgenommen hätte. Da denke ich dann: "Das habe ich auch geschafft, warum das andere dann nicht auch?"

Blödes Teufelchen...

Nix...
gegen das Teufelchen, es ist wichtig fürs überleben. Und da ich keine Freundin von Wegen bin, denen von vorherein eine gewisse Länge zugesprochen wird, werde ich gerne seinen Einflüsterungen erliegen.

Und da ich meine Zweifel und zeitweise Undiszipliniertheit als weise Wegweiser ansehe, werde ich einen Teufel tun und sie nicht in mein Unterbewusstsein verbannen. Lieber ein gefallener, als gar kein Engel.
LG

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22. März 2007 um 14:45
In Antwort auf jayel_12701056

*aufdentischhau*
Genau, so wird das jetzt gemacht...

Meine Schwächen sind aber wirklich welche. Wenn ich mich verliebe, dann liebe ich zu sehr und mit Haut und Haaren. Das ist nicht gut.

Und durchsetzen? Na ja. Immerhin aber bin ich so ein Abenteuerjunkee, der gerne alles ausprobiert, ständig die Stadt wechselt (noch ist man ja jung) und gerne auch mal Seminare macht, die einfach nur spaßig sind.
Aber trotzdem will ich doch mal bodenständig werden mit Mann und Kindern an meiner Seite.

Das ist doch auch ein neuer Bereich, den es zu erobern gilt... Aber Männer jagen ja lieber. So ein Mist.

LG

Undeinnestbau...
Wie willst du dich denn sonst verlieben als mit Haut und Haar? Liebe kann eben nicht bei der Allianz versichert werde. Mit Haut und Haar verlieben bedeutet, dass du ganz und gar lebst. Wenn es nicht gut läuft, rufst du deine Liebe wieder zu dir zurück. Manche Frauen haben so eine "wenn ich liebe, gebe ich alles für diesen Mann" Mentalität. Ich glaube nicht, dass damit wirkliche Liebe ausgedrückt wird. Menschen die zuerst sich selbst lieben, können wesentlich besser auch andere lieben.
Habe den Satz, hier irgendwo schon mal geschrieben und ursprünglich sagte ich ihn meinem Freund kurze Zeit nach dem kennenlertnen. "Ich möchte, dass du dich immer etwas mehr liebst als mich" (gilt umgekehrt auch für mich). Es gibt Lebenslagen wo das nicht so ist, doch als Grundlage einer Liebe finde ich es richtig.

Abenteuerjunkie sein ist gut! Wie sonst kannst du die Welt erkunden und die eigenen Grenzen erweitern. Und ob Männer mal lieber jagen, da bin ich mir nicht sicher, doch darüber mögen sich andere den Kopf zerbrechen. Die meisten Väter hängen genauso an ihren Kindern wie Frauen, so ist jedenfalls mein Kenntnisstand.
Liebe Grüße

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22. März 2007 um 19:04

Theoretisch schon...
... ist ja nicht so, dass man mit über 30 keine Kinder mehr bekommt. Aber ich würde so gerne jetzt schon was ändern und zumindest wen an meiner Seite haben, bei dem das Verliebtheitsgefühl nicht nur einseitig ist.

Ich möchte verreisen, Spaß haben, nicht alleine einschlafen, Gelegenheiten haben, meine schönsten Kleidungsstücke anzuziehen und möchte jemanden glücklich machen. Das kann ich und das weiß ich. Aber niemand da. Leider.

Und ne Nacht am Lagerfeuer fände ich auch nicht übel...

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22. März 2007 um 19:10
In Antwort auf alte_12534643

Undeinnestbau...
Wie willst du dich denn sonst verlieben als mit Haut und Haar? Liebe kann eben nicht bei der Allianz versichert werde. Mit Haut und Haar verlieben bedeutet, dass du ganz und gar lebst. Wenn es nicht gut läuft, rufst du deine Liebe wieder zu dir zurück. Manche Frauen haben so eine "wenn ich liebe, gebe ich alles für diesen Mann" Mentalität. Ich glaube nicht, dass damit wirkliche Liebe ausgedrückt wird. Menschen die zuerst sich selbst lieben, können wesentlich besser auch andere lieben.
Habe den Satz, hier irgendwo schon mal geschrieben und ursprünglich sagte ich ihn meinem Freund kurze Zeit nach dem kennenlertnen. "Ich möchte, dass du dich immer etwas mehr liebst als mich" (gilt umgekehrt auch für mich). Es gibt Lebenslagen wo das nicht so ist, doch als Grundlage einer Liebe finde ich es richtig.

Abenteuerjunkie sein ist gut! Wie sonst kannst du die Welt erkunden und die eigenen Grenzen erweitern. Und ob Männer mal lieber jagen, da bin ich mir nicht sicher, doch darüber mögen sich andere den Kopf zerbrechen. Die meisten Väter hängen genauso an ihren Kindern wie Frauen, so ist jedenfalls mein Kenntnisstand.
Liebe Grüße

Meine Versicherungen habe ich beim ADAC...
... aber stimmt, ne Liebesversicherung haben die nicht. So gut ist Deutschland dann wohl doch nicht organisiert.

Andere lieben kann ich ganz gut. Mich selbst hingegen nicht so ganz. Sicher, ich suche Bestätigung durch andere und das ist nicht gut so, weil man auch alleine leben können muss. Aber das Leben ist zu zweit doch so viel schöner (meistens jedenfalls).

Ich weiß auch, dass ich niemandem die Bürde auferlegen kann, mich wieder aufzupäppeln, aber trotzdem würde das dann so viel schneller und besser gehen. Vielleicht aber würde ich dann auch zu schnell in ein falsches Beziehungsmuster verfallen und zu alten Rollenbildern zurückkehren. So von wegen: Der Mann ist stark und entscheidet, die Frau ist schwach und folgt.

Ist das bei sowas eine Gefahr? Würde ich mich zu sehr von wem anders abhängig machen, wenn ich ihn in einer Phase kennenlerne, in der es mir selbst nicht wirklich gut geht?

LG

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22. März 2007 um 20:09
In Antwort auf jayel_12701056

Meine Versicherungen habe ich beim ADAC...
... aber stimmt, ne Liebesversicherung haben die nicht. So gut ist Deutschland dann wohl doch nicht organisiert.

Andere lieben kann ich ganz gut. Mich selbst hingegen nicht so ganz. Sicher, ich suche Bestätigung durch andere und das ist nicht gut so, weil man auch alleine leben können muss. Aber das Leben ist zu zweit doch so viel schöner (meistens jedenfalls).

Ich weiß auch, dass ich niemandem die Bürde auferlegen kann, mich wieder aufzupäppeln, aber trotzdem würde das dann so viel schneller und besser gehen. Vielleicht aber würde ich dann auch zu schnell in ein falsches Beziehungsmuster verfallen und zu alten Rollenbildern zurückkehren. So von wegen: Der Mann ist stark und entscheidet, die Frau ist schwach und folgt.

Ist das bei sowas eine Gefahr? Würde ich mich zu sehr von wem anders abhängig machen, wenn ich ihn in einer Phase kennenlerne, in der es mir selbst nicht wirklich gut geht?

LG

Irgendwie...
kommt mir das was du schreibst teilweise bekannt vor. So aus jüngeren Jahren. Beispielsweise die Geschichte mit dem "man muss auch alleine leben können". Da glaube ich nicht mehr dran, habe aber seinerzeit 7 Jahre meine eigene Wohnung gehabt. Die Freunde kamen und gingen, die Wohnung blieb bestehen. Davor hatte ich knapp drei Jahre in einer WG gewohnt. Das viel besser und auf jeden Fall lustiger.

Es soll auch Männer geben,die gerne päppeln. Und sowieso, wenn du verliebt bist, päppelt sich das doch von alleine. Klar kannst du da in alte Muster und Rollen verfallen, doch da du schon daran denkst, wirst du verstärkt darauf achten. Bei mir hat das mit oder ohne Muster nie geklappt mit dem "er reden, sie schweigen",und von für mich entscheiden war auch nicht die Rede.Was hätte ein Mann den für mich entscheiden sollen? Meinen Beruf, ob ich Kinder bekomme oder nicht, wieviel ich verdiene?

Lernst du jemand in einer Phase kennen, in der es dir nicht gut geht, so ist die "Gefahr", dass du einen triffst der dich unterbuttern will gering. Solche Männer brauchen ja was, was sie aufpäppelt.

Mir kommt gerade ein anderer Gedanke. Hast du
vielleicht Angst vor Nähe, davor einvernommen zu werden, so auf die schleichende Art? Guck mal auf Fotos aus deiner Kindheit, da sieht man das manchmal, ob die Familienidylle ok war oder nicht.
Liebe Grüße

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22. März 2007 um 20:26
In Antwort auf alte_12534643

Irgendwie...
kommt mir das was du schreibst teilweise bekannt vor. So aus jüngeren Jahren. Beispielsweise die Geschichte mit dem "man muss auch alleine leben können". Da glaube ich nicht mehr dran, habe aber seinerzeit 7 Jahre meine eigene Wohnung gehabt. Die Freunde kamen und gingen, die Wohnung blieb bestehen. Davor hatte ich knapp drei Jahre in einer WG gewohnt. Das viel besser und auf jeden Fall lustiger.

Es soll auch Männer geben,die gerne päppeln. Und sowieso, wenn du verliebt bist, päppelt sich das doch von alleine. Klar kannst du da in alte Muster und Rollen verfallen, doch da du schon daran denkst, wirst du verstärkt darauf achten. Bei mir hat das mit oder ohne Muster nie geklappt mit dem "er reden, sie schweigen",und von für mich entscheiden war auch nicht die Rede.Was hätte ein Mann den für mich entscheiden sollen? Meinen Beruf, ob ich Kinder bekomme oder nicht, wieviel ich verdiene?

Lernst du jemand in einer Phase kennen, in der es dir nicht gut geht, so ist die "Gefahr", dass du einen triffst der dich unterbuttern will gering. Solche Männer brauchen ja was, was sie aufpäppelt.

Mir kommt gerade ein anderer Gedanke. Hast du
vielleicht Angst vor Nähe, davor einvernommen zu werden, so auf die schleichende Art? Guck mal auf Fotos aus deiner Kindheit, da sieht man das manchmal, ob die Familienidylle ok war oder nicht.
Liebe Grüße

Angst vor Nähe?
Hmm... gute Frage. Eigentlich ist es ja genau das, was ich will.
Ich war sicher immer ein wenig freiheitsliebend und werde nicht gerne eingeengt, aber in letzter Zeit war ja eher ich diejenige, die mehr und vor allem mehr Nähe wollte.

Allerdings komme ich nicht damit klar, wenn ich auf Kommando glücklich sein soll, mir jemand etwas vorschreibt oder wenn mich jemand zu schnell zu etwas drängt, was ich nicht will oder zu diesem Zeitpunkt noch nicht will.

Wahrscheinlich habe ich so ein perfektes Schema im Kopf, nachdem alles laufen sollte. Aber wer passt da schon rein?

Also unsere Familienidylle war okay. Die Probleme, die ich habe, haben zumindest (meist) nichts damit zu tun. Da habe ich Rückhalt (von meinen Eltern) nur privat halt im anderen Bereich nicht...

Ich glaub ich kauf mir mal ein T-Shirt mit "Drück mich!" - vielleicht bekomme ich ja so den Mann, der mich wieder aufpäppelt...

Danke für Deine netten Beiträge! Freut mich immer sehr.

LG

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22. März 2007 um 20:43
In Antwort auf jayel_12701056

Angst vor Nähe?
Hmm... gute Frage. Eigentlich ist es ja genau das, was ich will.
Ich war sicher immer ein wenig freiheitsliebend und werde nicht gerne eingeengt, aber in letzter Zeit war ja eher ich diejenige, die mehr und vor allem mehr Nähe wollte.

Allerdings komme ich nicht damit klar, wenn ich auf Kommando glücklich sein soll, mir jemand etwas vorschreibt oder wenn mich jemand zu schnell zu etwas drängt, was ich nicht will oder zu diesem Zeitpunkt noch nicht will.

Wahrscheinlich habe ich so ein perfektes Schema im Kopf, nachdem alles laufen sollte. Aber wer passt da schon rein?

Also unsere Familienidylle war okay. Die Probleme, die ich habe, haben zumindest (meist) nichts damit zu tun. Da habe ich Rückhalt (von meinen Eltern) nur privat halt im anderen Bereich nicht...

Ich glaub ich kauf mir mal ein T-Shirt mit "Drück mich!" - vielleicht bekomme ich ja so den Mann, der mich wieder aufpäppelt...

Danke für Deine netten Beiträge! Freut mich immer sehr.

LG

ICH BIN NICHT NETT
Nee, einengen lasse ich mich nicht. doch gibt es Lebensphasen, wo man das gar nicht richtig merkt. Nähe wollen bedeutet für mich nicht Einengung, dann wärs ja eine Art Zwang. Nähe stellt sich mehr oder weniger natürlich zwischen denen die sie wollen her. Das was als einengende Nähe empfunden wird, muss was anderes sein. so eher in die Richtung unter Druck gesetzt sein. Oder etwas tun, was man eigentlich nicht möchte. Eben genau das was du schreibst, zu schnell und bedrängend. Kann ich nicht haben.

Dein Schema wird wenn "er" real da ist schon zu sich kommen und sich nach dem was du dann aktuell möchtest richten. Ist ja schließlich dein Kopf und nicht der des Schemas.

T-Shirt "Drück mich" ist ok, alles was dir nützt ist ok. Und bevor du ewig auf das männliche Wesen das dich aufpäppelt wartest, beginne lieber gleich damit dich selbst aufzupäppeln. Hole deine männlichen Anteile raus und päppel die weiblichen oder umgekehrt, je nach Bedarf.
Freue mich, dass du dich freust. Freuen tut immer gut
Liebe Grüße

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22. März 2007 um 20:45
In Antwort auf alte_12534643

Irgendwie...
kommt mir das was du schreibst teilweise bekannt vor. So aus jüngeren Jahren. Beispielsweise die Geschichte mit dem "man muss auch alleine leben können". Da glaube ich nicht mehr dran, habe aber seinerzeit 7 Jahre meine eigene Wohnung gehabt. Die Freunde kamen und gingen, die Wohnung blieb bestehen. Davor hatte ich knapp drei Jahre in einer WG gewohnt. Das viel besser und auf jeden Fall lustiger.

Es soll auch Männer geben,die gerne päppeln. Und sowieso, wenn du verliebt bist, päppelt sich das doch von alleine. Klar kannst du da in alte Muster und Rollen verfallen, doch da du schon daran denkst, wirst du verstärkt darauf achten. Bei mir hat das mit oder ohne Muster nie geklappt mit dem "er reden, sie schweigen",und von für mich entscheiden war auch nicht die Rede.Was hätte ein Mann den für mich entscheiden sollen? Meinen Beruf, ob ich Kinder bekomme oder nicht, wieviel ich verdiene?

Lernst du jemand in einer Phase kennen, in der es dir nicht gut geht, so ist die "Gefahr", dass du einen triffst der dich unterbuttern will gering. Solche Männer brauchen ja was, was sie aufpäppelt.

Mir kommt gerade ein anderer Gedanke. Hast du
vielleicht Angst vor Nähe, davor einvernommen zu werden, so auf die schleichende Art? Guck mal auf Fotos aus deiner Kindheit, da sieht man das manchmal, ob die Familienidylle ok war oder nicht.
Liebe Grüße

PS
gucke Morgen wieder nach dir.
walden

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23. März 2007 um 11:24
In Antwort auf alte_12534643

PS
gucke Morgen wieder nach dir.
walden

Habe...
geguckt, gab jedoch nix Neues.
Liebe Grüße
und ein feines Wochenende!!

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23. März 2007 um 15:58

Kleiner Rückschlag
Hallo walden6 und alle anderen,

der Kampf ums Selbstbewusstsein ist hart. Wollte gestern mal nicht nur abwarten und einfach den Mann anrufen, der mir am meisten bedeutet. ER ist nicht dran gegangen.
Heute morgen schrieb er mir dann, dass er in der Tanzschule gewesen sei. Und auch wenn ich schon öfter mal irgendwelche Kurse gemacht habe ohne gleich in meinen Tanzpartner verliebt gewesen zu sein, denke ich mir jetzt, dass er eine Freundin hat. Warum sonst sollte er in eine Tanzschule gehen???

Vor zwei Monaten hatte er definitiv keine, da hatte ich mal gefragt. Ich meine: Wenn ich selbstbewusster wäre, dann würde ich doch nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen, oder? Und wenn er tatsächlich überhaupt keine Lust auf den Kontakt zu mir hätte, dann würde er mir doch auch nicht erklären, wo er gewesen ist???

Irgendwie hatte ich mir das mit mehr Selbstbewusstsein einfacher vorgestellt, aber ein kleiner Rückschlag und alles ist dahin.

Doofe Erfindung!

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23. März 2007 um 16:53
In Antwort auf jayel_12701056

Kleiner Rückschlag
Hallo walden6 und alle anderen,

der Kampf ums Selbstbewusstsein ist hart. Wollte gestern mal nicht nur abwarten und einfach den Mann anrufen, der mir am meisten bedeutet. ER ist nicht dran gegangen.
Heute morgen schrieb er mir dann, dass er in der Tanzschule gewesen sei. Und auch wenn ich schon öfter mal irgendwelche Kurse gemacht habe ohne gleich in meinen Tanzpartner verliebt gewesen zu sein, denke ich mir jetzt, dass er eine Freundin hat. Warum sonst sollte er in eine Tanzschule gehen???

Vor zwei Monaten hatte er definitiv keine, da hatte ich mal gefragt. Ich meine: Wenn ich selbstbewusster wäre, dann würde ich doch nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen, oder? Und wenn er tatsächlich überhaupt keine Lust auf den Kontakt zu mir hätte, dann würde er mir doch auch nicht erklären, wo er gewesen ist???

Irgendwie hatte ich mir das mit mehr Selbstbewusstsein einfacher vorgestellt, aber ein kleiner Rückschlag und alles ist dahin.

Doofe Erfindung!

Das geht nicht von heute auf morgen
Wenn ich das richtig gesehen habe existiert Dein Thread seit 2 tagen, und Du erwartest in der Zeit etwas aufzubauen, wo andere Menschen - egal ob Mann oder Frau - Monate wenn nicht gar Jahre für brauchen?

Ich kann Dir nur meine Tipps geben. War früher jemand der null Selbstbewusstsein hatte, nach und nach sein eigenes Ich akzeptierte, sich äußerlich verändert, seine eigenen Stärken fand und nun stehe ich zu allen meinen Fehlern und Erfolgen.

Im Bezug auf Frauen gibt es aber logischerweise auch immer kleine Rückschläge, die mich zweifeln lassen, aber das was dann hilft ist sich abzulenken. Such Dir ein Hobby was Du zu Hause machen kannst. Spiele etwas, schau einen guten Film - oder am besten Deinen Lieblingsfilm, es gibt so viele die einen in solchen Situationen echt aufbauen können - Club der toten Dichter z.b..

Was ich Dir auch raten kann, und wo ich selber immer einen Fehler mache: Denk nicht so viel nach. Das ist wirklich schwer abzustellen, und geht nur wenn Du abgelenkt bist. Denk Dir halt Du bist was besseres wie er, siehst besser aus und Dir fliegen eh alle Männer zu - das hilft )

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25. März 2007 um 0:00
In Antwort auf jayel_12701056

Kleiner Rückschlag
Hallo walden6 und alle anderen,

der Kampf ums Selbstbewusstsein ist hart. Wollte gestern mal nicht nur abwarten und einfach den Mann anrufen, der mir am meisten bedeutet. ER ist nicht dran gegangen.
Heute morgen schrieb er mir dann, dass er in der Tanzschule gewesen sei. Und auch wenn ich schon öfter mal irgendwelche Kurse gemacht habe ohne gleich in meinen Tanzpartner verliebt gewesen zu sein, denke ich mir jetzt, dass er eine Freundin hat. Warum sonst sollte er in eine Tanzschule gehen???

Vor zwei Monaten hatte er definitiv keine, da hatte ich mal gefragt. Ich meine: Wenn ich selbstbewusster wäre, dann würde ich doch nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen, oder? Und wenn er tatsächlich überhaupt keine Lust auf den Kontakt zu mir hätte, dann würde er mir doch auch nicht erklären, wo er gewesen ist???

Irgendwie hatte ich mir das mit mehr Selbstbewusstsein einfacher vorgestellt, aber ein kleiner Rückschlag und alles ist dahin.

Doofe Erfindung!

Ich glaub..
eher, dass dich deine Konditionierung dazu treibt, gleich zu meinen er hätte eine andere, wenn er was für sich tut. Hört sich eher wie Verlassensängste deinerseits an. Wer ist den eigentlich "er"? Hört sich so an, als würdest du ihn schon länger im Auge haben. Seit ihr zusammen?

Und Selbstbewusstsein ist etwas, dass erstmal für dich hast. Wenn andere es brauchen, dass du selbstbewusst bist, damit sie eine Beziehung zu dir haben können, sollten die mal ihr Selbstbewusstsein hinterfragen, nicht du deines. Irgendwie hab ich bei meinen Freunden nie hinterfragt ob die nun eines haben oder nicht. Ich bin einfach davon ausgegangen. Nehme an, die keins hatten haben mich auch nicht kennen gelernt, bzw. ich die.

Wenn zu mir früher einer sagte, ich hätte zu wenig Selbstbewusstsein oder ähnliches, haben sich bei mir die Ohren hochgeklappt und ich bin erstmal auf Sicherheitsabstand gegangen. Denn ich definiere das was ich als mein Selbstbewusstsein empfinde für mich und nicht für die anderen und deren Vorstellung davon, was Selbstbewusstsein ist.

Und wenn mir danach ist wie eine graue Maus durch die Landschaft zu tapern, tu ich das. Mag ich lieber auffallen, dann tue ich das. Selbstbewusstsein bedeutet dir einen Gefallen zu tun, nicht den anderen. Wenn die das wie du bist gut finden, um so besser.

Nimms bitte etwas lockerer!! Fallgruben tun sich immer wieder mal auf, doch ebenso wirst du dich immer wieder auf die Beine stellen. Das Ganze nennt sich dann "Leben".
Liebe Grüße

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