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Partnerschaft + Krankheit = seht belastend.

28. Juli um 10:32

Hallöchen zusammen.

Ich habe ein Problem und brauche da ein neutrales Ohr bzw. eine neutrale Meinung.

Ich bin vergeben und es war auch alles wunderschön bis zu dem Tag als ein Unfall sich ereignet hat. Mein Partner hatte einen Arbeitsunfall. Fakt ist: Sein Knie ist verletzt. 

Er wurde auch vom Arzt 2 oder 3 mal untersucht. Nächste Woche bekommt er die Ergebnisse um zu schauen,was mit dem Knie los ist ob er einen Miniskusriss oder Kreuzbandriss hat. Geschweige denn was überhaupt los ist,da er auch Flüssigkeit im Knie hatte, die mitleerweile auch weg ist. 

Also heisst es bis nächste Woche warten und dann weiterschauen. Ja, Geduld ist nicht immer leicht. Gerade wenn man selbst in der Haut steckt.

Er darf vom Arzt aus nichts machen. Das Knie nicht belasten und halt wenn muss er mit Krücken laufen und steht unter starken Schmerz Tabletten. und mit stark meine ich die stärksten. 

Natürlich verändert das einen. Gerade wenn man nicht genau weiss, was mit einem los ist und man keine Klarheit hat und unter Tabletten steht und man einfach nichts machen kann. Sei es Sport oder sonst was. Das es da einem nicht gut geht, ist mir auch klar. 

Nichts desto trotz hat er sich verändert. Er ist zumindest mir gegenüber sehr zurückgezogen und kalt geworden. Als ich ihm gestern darauf ansprach,hat er es nicht mal verstanden, was ich von ihm wollte. Er bemüht sich wirklich Interesse zu zeigen aber das klappt nicht. 

Er ist viel online antwortet mir kaum noch. Weiss natürlich nicht wie es bei den anderen ist. Ich habe den Verdacht,dass er dabei ist eine Depression zu entwickeln oder es aber von den starken Schmerzen und Schmerz Tabletten kommt.

Als es ihm immer schlechter geht, kamen auch noch kaum liebe Worte. Was ich alles auch verstehen kann.

Jedoch bin ich auch momentan ziemlich fertig. Ich habe momentan eine ebenfalls harte Zeit. 

Mitleerweile bin ich verzweifelt. Ich erkenne ihn nicht mehr wieder und er steht total neben sich. Ich bin auch kein Mensch der wegen Krankheit die Beziehung aufgibt. Sowas gehört sich nicht. 

Meine Frage: 

wie würdet ihr in so einer Situation reagieren? wie würdet ihr eine gesunde Distanz schaffen zwischen euer Leben und ein Leben mit der Krankheit vom Partner,die je nach Verlauf ca. 6 Monate gehen kann. Vom Heilungsprozess. 
Wenn ihr eure Bedürfnisse in dieser schweren Zeit nicht befriedigt bekommt? Sprich liebe,Zuneigung, Spass haben, füreinander da sein, normales Gespräch führen zu können usw.

Ja,wie würdet ihr mit umgehen?

Wenn ich mich von ihm entferne, kommt er zu mir an und sucht meine Nähe so ist das nicht. Er redet auch oft über seine jetzige Situation nicht weil er weiss wie viel ich um die Ohren habe.

 

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Top 3 Antworten

30. Juli um 11:38
In Antwort auf ladygirlxx92

Hallöchen zusammen.

Ich habe ein Problem und brauche da ein neutrales Ohr bzw. eine neutrale Meinung.

Ich bin vergeben und es war auch alles wunderschön bis zu dem Tag als ein Unfall sich ereignet hat. Mein Partner hatte einen Arbeitsunfall. Fakt ist: Sein Knie ist verletzt. 

Er wurde auch vom Arzt 2 oder 3 mal untersucht. Nächste Woche bekommt er die Ergebnisse um zu schauen,was mit dem Knie los ist ob er einen Miniskusriss oder Kreuzbandriss hat. Geschweige denn was überhaupt los ist,da er auch Flüssigkeit im Knie hatte, die mitleerweile auch weg ist. 

Also heisst es bis nächste Woche warten und dann weiterschauen. Ja, Geduld ist nicht immer leicht. Gerade wenn man selbst in der Haut steckt.

Er darf vom Arzt aus nichts machen. Das Knie nicht belasten und halt wenn muss er mit Krücken laufen und steht unter starken Schmerz Tabletten. und mit stark meine ich die stärksten. 

Natürlich verändert das einen. Gerade wenn man nicht genau weiss, was mit einem los ist und man keine Klarheit hat und unter Tabletten steht und man einfach nichts machen kann. Sei es Sport oder sonst was. Das es da einem nicht gut geht, ist mir auch klar. 

Nichts desto trotz hat er sich verändert. Er ist zumindest mir gegenüber sehr zurückgezogen und kalt geworden. Als ich ihm gestern darauf ansprach,hat er es nicht mal verstanden, was ich von ihm wollte. Er bemüht sich wirklich Interesse zu zeigen aber das klappt nicht. 

Er ist viel online antwortet mir kaum noch. Weiss natürlich nicht wie es bei den anderen ist. Ich habe den Verdacht,dass er dabei ist eine Depression zu entwickeln oder es aber von den starken Schmerzen und Schmerz Tabletten kommt.

Als es ihm immer schlechter geht, kamen auch noch kaum liebe Worte. Was ich alles auch verstehen kann.

Jedoch bin ich auch momentan ziemlich fertig. Ich habe momentan eine ebenfalls harte Zeit. 

Mitleerweile bin ich verzweifelt. Ich erkenne ihn nicht mehr wieder und er steht total neben sich. Ich bin auch kein Mensch der wegen Krankheit die Beziehung aufgibt. Sowas gehört sich nicht. 

Meine Frage: 

wie würdet ihr in so einer Situation reagieren? wie würdet ihr eine gesunde Distanz schaffen zwischen euer Leben und ein Leben mit der Krankheit vom Partner,die je nach Verlauf ca. 6 Monate gehen kann. Vom Heilungsprozess. 
Wenn ihr eure Bedürfnisse in dieser schweren Zeit nicht befriedigt bekommt? Sprich liebe,Zuneigung, Spass haben, füreinander da sein, normales Gespräch führen zu können usw.

Ja,wie würdet ihr mit umgehen?

Wenn ich mich von ihm entferne, kommt er zu mir an und sucht meine Nähe so ist das nicht. Er redet auch oft über seine jetzige Situation nicht weil er weiss wie viel ich um die Ohren habe.

 

Also das ist doch keine Krankheit!
Sich in etwas so reinzusteigern!!
Fast jeder Fußballer/Sportler hat mal ein Miniskusriss/Kreuzbandriss und heult deswegen nicht so rum.
Ich finde es ehrlich gesagt mehr als lächerlich, deswegen überhaupt einen Post zu erstellen.
Als ich angefangen habe zu lesen, kam mir nur "Alter! Was für pussys" in den Sinn!!

Dein Problem mit deinem Ex-Freund ist das eigentliche Problem.

Lass mal einen von Euch wirklich krank werden! Und was ist dann??
Wenn man deswegen schon "Schwierigkeiten" hat, dann ist ein Ende schon vorprogrammiert.
Also ernsthaft..

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30. Juli um 6:01
In Antwort auf ladygirlxx92

Hallöchen zusammen.

Ich habe ein Problem und brauche da ein neutrales Ohr bzw. eine neutrale Meinung.

Ich bin vergeben und es war auch alles wunderschön bis zu dem Tag als ein Unfall sich ereignet hat. Mein Partner hatte einen Arbeitsunfall. Fakt ist: Sein Knie ist verletzt. 

Er wurde auch vom Arzt 2 oder 3 mal untersucht. Nächste Woche bekommt er die Ergebnisse um zu schauen,was mit dem Knie los ist ob er einen Miniskusriss oder Kreuzbandriss hat. Geschweige denn was überhaupt los ist,da er auch Flüssigkeit im Knie hatte, die mitleerweile auch weg ist. 

Also heisst es bis nächste Woche warten und dann weiterschauen. Ja, Geduld ist nicht immer leicht. Gerade wenn man selbst in der Haut steckt.

Er darf vom Arzt aus nichts machen. Das Knie nicht belasten und halt wenn muss er mit Krücken laufen und steht unter starken Schmerz Tabletten. und mit stark meine ich die stärksten. 

Natürlich verändert das einen. Gerade wenn man nicht genau weiss, was mit einem los ist und man keine Klarheit hat und unter Tabletten steht und man einfach nichts machen kann. Sei es Sport oder sonst was. Das es da einem nicht gut geht, ist mir auch klar. 

Nichts desto trotz hat er sich verändert. Er ist zumindest mir gegenüber sehr zurückgezogen und kalt geworden. Als ich ihm gestern darauf ansprach,hat er es nicht mal verstanden, was ich von ihm wollte. Er bemüht sich wirklich Interesse zu zeigen aber das klappt nicht. 

Er ist viel online antwortet mir kaum noch. Weiss natürlich nicht wie es bei den anderen ist. Ich habe den Verdacht,dass er dabei ist eine Depression zu entwickeln oder es aber von den starken Schmerzen und Schmerz Tabletten kommt.

Als es ihm immer schlechter geht, kamen auch noch kaum liebe Worte. Was ich alles auch verstehen kann.

Jedoch bin ich auch momentan ziemlich fertig. Ich habe momentan eine ebenfalls harte Zeit. 

Mitleerweile bin ich verzweifelt. Ich erkenne ihn nicht mehr wieder und er steht total neben sich. Ich bin auch kein Mensch der wegen Krankheit die Beziehung aufgibt. Sowas gehört sich nicht. 

Meine Frage: 

wie würdet ihr in so einer Situation reagieren? wie würdet ihr eine gesunde Distanz schaffen zwischen euer Leben und ein Leben mit der Krankheit vom Partner,die je nach Verlauf ca. 6 Monate gehen kann. Vom Heilungsprozess. 
Wenn ihr eure Bedürfnisse in dieser schweren Zeit nicht befriedigt bekommt? Sprich liebe,Zuneigung, Spass haben, füreinander da sein, normales Gespräch führen zu können usw.

Ja,wie würdet ihr mit umgehen?

Wenn ich mich von ihm entferne, kommt er zu mir an und sucht meine Nähe so ist das nicht. Er redet auch oft über seine jetzige Situation nicht weil er weiss wie viel ich um die Ohren habe.

 

Gute Zeiten kann jeder gut miteinander verbringen, es sind die schwierigen Zeiten, an denen man festmachen kann, wie eine Beziehung läuft, wie man gemeinsam funktioniert und miteinander diese Zeiten bewältigt.

Partnerschaft und Krankheit lässt sich gut miteinander vereinbaren, wenn man gemeinsam damit umgeht und den Partner nicht aussen vor lässt bzw. seine Befindlichkeiten an ihm auslässt.
Ihr habt dazu noch den Vorteil (in meinen Augen jedenfalls, aus eigener Erfahrung mit weitreichenderen Folgen eines Unfalls und Erkrankungen, die das gemeinsame Leben danach auf den Kopf gestellt haben) dass ein Ende dieser Phase absehbar ist.

Ihr seid beide auf euch selbst konzentriert, das kenne ich selbst so nicht. Statt euch gegenseitig zu stützen und gemeinsam durch diese Zeit zu gehen, führst du deine eigenen Befindlichkeit auf (mit Problemen die lösbar sind) und dein Partner blockt dich ab, ist auf sein eigenes "Elend" konzentriert.
Genau das macht doch eine Partnerschaft mit aus, dass man gemeinsam, miteinander regelt, klärt, sich gegenseitig stützt, auf einander achtet, die Dinge miteinander angeht.
So wie du es beschreibst ist da er auf der einen Seite und du auf der anderen, wo ist da das Miteinander?

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28. Juli um 10:57

Ich glaube das ist nur eine Phase und ein Schock. Eine Krankheit ist es ja nicht wirklich, sondern nur ein Unfall, den man beheben kann. Ich kenne viele Leute, die Miniskusriss / Kreuzbandriss haben. Als Krankheit kann man es nur bezeichnen, wenn es für ewig bleibt, und das tut es nicht und es verändert auch nichts mental. Ich weiß, von die Menschen, die eben auch einen Riss haben, verändert hat sich nicht viel, außer das die Gefunktion halt eingeschränkt ist, bis alles wieder okay ist. Mein Vater hatte einen Miniskusriss vor 5 Jahren und ist sehr schnell wieder fit geworden, ohne Einschränkungen. Ich glaube das er nur so viel vorm Computer sitzt, da er sich eben nicht viel derzeit bewegen kann und der Schock halt noch in ihm ist. Natürlich können das auch die Medikamente sein. Die stärksten Schmerzmittel wären Opium und Morphium.

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28. Juli um 11:11
In Antwort auf sweet.cat

Ich glaube das ist nur eine Phase und ein Schock. Eine Krankheit ist es ja nicht wirklich, sondern nur ein Unfall, den man beheben kann. Ich kenne viele Leute, die Miniskusriss / Kreuzbandriss haben. Als Krankheit kann man es nur bezeichnen, wenn es für ewig bleibt, und das tut es nicht und es verändert auch nichts mental. Ich weiß, von die Menschen, die eben auch einen Riss haben, verändert hat sich nicht viel, außer das die Gefunktion halt eingeschränkt ist, bis alles wieder okay ist. Mein Vater hatte einen Miniskusriss vor 5 Jahren und ist sehr schnell wieder fit geworden, ohne Einschränkungen. Ich glaube das er nur so viel vorm Computer sitzt, da er sich eben nicht viel derzeit bewegen kann und der Schock halt noch in ihm ist. Natürlich können das auch die Medikamente sein. Die stärksten Schmerzmittel wären Opium und Morphium.

Hallo. wurde es damals operativ bei deinem Vater behandelt? ja, also heute geht es ihm besser und er ist sofort wieder besser drauf. liegt aber daran dass er nochmal ein anderes stärkeres Schmerzmittel bekommen hat. 

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28. Juli um 11:14

Hallo 

mit der Depression noch nicht, da ich selbst etwas vorsichtig bin was das angeht. Er hat jetzt noch ein anderes Medikament vekommen also stärkeres schmerzmittel und siehe da, es geht ihn gut. Wieder um 180° Grad gedreht. 

Kann von den Schmerzen her kommen. 

ich hoffe einfach nur dass es langsam Berg auf geht.

ich habe selbst viele probleme wo ich nicht weiss zumindest bei einem Problem wie ich das lösen kann. 

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28. Juli um 11:40

das kann sein aber ich möchte mich nicht zu früh freuen. Es wird noch was dauern.

naja ich laufe seit einigen Monaten meinem ex Freund wegen meinen Sachen hinterher. Die er mir bitte zurückgeben soll. Ich habe seinen hausschlüssel noch. Nun ist es so, dass er mir vor 2 Wochen geschrieben hat "erlediggt"nachdem ich ihn 100 mal ermahnt habe dass erbitte meine Sachen schicken soll. leider kam das Paket bei mir nicht an. also habe ich ihn angerufen, angeschrieben über bekannte und seine Familie und das seit einer Woche. Sein Bruder meinte dass er meinte, dass er keine sendungsverfolgungsnummer hat. 

da müsste ich lachen und habe gesagt, das egal wie er meine Sachen finden soll und ich die brauche.

mein ex wohnt 400 km weit weg von mir. 

ich habe echt keine Ahnung was ich machen soll. ich glaube auch nicht dass er das abgeschickt hat da er oft lügt.

Das ist jetzt nur ein Problem von vielen aber die anderen habe ich schon was unternommen so dass es Zeit braucht.

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28. Juli um 12:19

naja meine anziehsachen, wertvolle Dokumente gerade von meinem Vater. 

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28. Juli um 13:02

Ich bin auch kein Mensch der wegen Krankheit die Beziehung aufgibt. Sowas gehört sich nicht. 

Das klingt so, als würdest du dich in erster Linie moralisch verpflichtet fühlen, mit ihm zusammenzubleiben. Nur kannst du 1. daran kaputt gehen und 2. bist du ihm auch keine Stütze, wenn du eigentlich lieber Single bzw. ohne ihn wärst. 

Du hast so oft deine eigenen Probleme erwähnt, dass ich davon ausgegangen bin, du hättest im eigenen Familienkreis einen ernsten Krankheitsfall oder gravierende finanzielle Sorgen. Nun entpuppt sich das Problem als Exfreund, der deine Sachen verschludert hat. Das ist nervig, keine Frage. Aber es ist nicht mal im Ansatz mit der Situation deines Freundes vergleichbar. 

Das soll kein Angriff sein, sondern ein Denkanstoß: Bist du in der Lage, deinem Freund eine Stütze über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten zu sein oder denkst du, dass du der Belastung nicht standhalten würdest? Und möchtest du das überhaupt? Ich habe auch den Eindruck, dass du noch relativ jung (um die 20) und dementsprechend überfordert mit der Lage bist. 

Es ist deshalb keine Schande zu sagen: "Mir ist das zu viel". Aber du solltest ehrlich sein - dir selbst und auch ihm gegenüber. 

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29. Juli um 19:31

das ist eine Knieoperation..die ihm ggf.droht.
Arbeitsunfall..also BG Geschichte ggf..die nicht viele Spätfolgen haben wird,ausser dass es eben GEduld braucht und man die Heilungsphase durchmachen und durchhalten muss.

Leider hast Du nichts geschrieben,worin DU die "harte Zeit"definierst.

Was ich nicht nachvollziehen kann,wie eine Krankheit und eine vorübergehende STressphase einer Partnerschaft gleich alles in Frage stellen muss und ins Kippen bringen kann.

Anstelle euch gegenseitig zu helfen und aufzubauen,ist jeder nur auf sich fixiert und seine eigenen Befindlichkeiten.
VErsteh ich überhaupt nicht.

Glaub mir es könnte noch weit härtere Dinge im Leben geben,die einiges in Schieflage bringen.
Einen Arbeitsunfall ohne gravierende Spätfolgen,der bereits antherapiert wurde und behandelbar ist,würde ich beinah als Peanuts sehen,die man echt bald abhaken kann.

Redet doch endlich mal miteinander.Und versucht euch,gemeinsam aus dem Tief zu ziehen.
Depression sehe ich weniger,vielleicht irre ich mich auch-ich kenn euch ja nicht.

Deiner Beschreibung nach ist da ein junges,beruflich gut aufgestelltes vom bequemen Leben seither verwöhntes Paar...jetzt passiert mal was Unerwartetes..und gleich bricht alles zusammen und wird in Frage gestellt.Angehen,kämpfen,bearbeiten,geduldig sein,durchhalten..gute Ratschläge annnehmen,vor allem von ärztlicher Seite,euch beiden wünsch ich einfach bessere Nerven und Durchhaltevermögen.

Ich seh eure Probleme als bald lösbar an,nur eure Einstellung hindert euch massgeblich daran.

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30. Juli um 6:01
In Antwort auf ladygirlxx92

Hallöchen zusammen.

Ich habe ein Problem und brauche da ein neutrales Ohr bzw. eine neutrale Meinung.

Ich bin vergeben und es war auch alles wunderschön bis zu dem Tag als ein Unfall sich ereignet hat. Mein Partner hatte einen Arbeitsunfall. Fakt ist: Sein Knie ist verletzt. 

Er wurde auch vom Arzt 2 oder 3 mal untersucht. Nächste Woche bekommt er die Ergebnisse um zu schauen,was mit dem Knie los ist ob er einen Miniskusriss oder Kreuzbandriss hat. Geschweige denn was überhaupt los ist,da er auch Flüssigkeit im Knie hatte, die mitleerweile auch weg ist. 

Also heisst es bis nächste Woche warten und dann weiterschauen. Ja, Geduld ist nicht immer leicht. Gerade wenn man selbst in der Haut steckt.

Er darf vom Arzt aus nichts machen. Das Knie nicht belasten und halt wenn muss er mit Krücken laufen und steht unter starken Schmerz Tabletten. und mit stark meine ich die stärksten. 

Natürlich verändert das einen. Gerade wenn man nicht genau weiss, was mit einem los ist und man keine Klarheit hat und unter Tabletten steht und man einfach nichts machen kann. Sei es Sport oder sonst was. Das es da einem nicht gut geht, ist mir auch klar. 

Nichts desto trotz hat er sich verändert. Er ist zumindest mir gegenüber sehr zurückgezogen und kalt geworden. Als ich ihm gestern darauf ansprach,hat er es nicht mal verstanden, was ich von ihm wollte. Er bemüht sich wirklich Interesse zu zeigen aber das klappt nicht. 

Er ist viel online antwortet mir kaum noch. Weiss natürlich nicht wie es bei den anderen ist. Ich habe den Verdacht,dass er dabei ist eine Depression zu entwickeln oder es aber von den starken Schmerzen und Schmerz Tabletten kommt.

Als es ihm immer schlechter geht, kamen auch noch kaum liebe Worte. Was ich alles auch verstehen kann.

Jedoch bin ich auch momentan ziemlich fertig. Ich habe momentan eine ebenfalls harte Zeit. 

Mitleerweile bin ich verzweifelt. Ich erkenne ihn nicht mehr wieder und er steht total neben sich. Ich bin auch kein Mensch der wegen Krankheit die Beziehung aufgibt. Sowas gehört sich nicht. 

Meine Frage: 

wie würdet ihr in so einer Situation reagieren? wie würdet ihr eine gesunde Distanz schaffen zwischen euer Leben und ein Leben mit der Krankheit vom Partner,die je nach Verlauf ca. 6 Monate gehen kann. Vom Heilungsprozess. 
Wenn ihr eure Bedürfnisse in dieser schweren Zeit nicht befriedigt bekommt? Sprich liebe,Zuneigung, Spass haben, füreinander da sein, normales Gespräch führen zu können usw.

Ja,wie würdet ihr mit umgehen?

Wenn ich mich von ihm entferne, kommt er zu mir an und sucht meine Nähe so ist das nicht. Er redet auch oft über seine jetzige Situation nicht weil er weiss wie viel ich um die Ohren habe.

 

Gute Zeiten kann jeder gut miteinander verbringen, es sind die schwierigen Zeiten, an denen man festmachen kann, wie eine Beziehung läuft, wie man gemeinsam funktioniert und miteinander diese Zeiten bewältigt.

Partnerschaft und Krankheit lässt sich gut miteinander vereinbaren, wenn man gemeinsam damit umgeht und den Partner nicht aussen vor lässt bzw. seine Befindlichkeiten an ihm auslässt.
Ihr habt dazu noch den Vorteil (in meinen Augen jedenfalls, aus eigener Erfahrung mit weitreichenderen Folgen eines Unfalls und Erkrankungen, die das gemeinsame Leben danach auf den Kopf gestellt haben) dass ein Ende dieser Phase absehbar ist.

Ihr seid beide auf euch selbst konzentriert, das kenne ich selbst so nicht. Statt euch gegenseitig zu stützen und gemeinsam durch diese Zeit zu gehen, führst du deine eigenen Befindlichkeit auf (mit Problemen die lösbar sind) und dein Partner blockt dich ab, ist auf sein eigenes "Elend" konzentriert.
Genau das macht doch eine Partnerschaft mit aus, dass man gemeinsam, miteinander regelt, klärt, sich gegenseitig stützt, auf einander achtet, die Dinge miteinander angeht.
So wie du es beschreibst ist da er auf der einen Seite und du auf der anderen, wo ist da das Miteinander?

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30. Juli um 8:33
In Antwort auf kariertekatze

Gute Zeiten kann jeder gut miteinander verbringen, es sind die schwierigen Zeiten, an denen man festmachen kann, wie eine Beziehung läuft, wie man gemeinsam funktioniert und miteinander diese Zeiten bewältigt.

Partnerschaft und Krankheit lässt sich gut miteinander vereinbaren, wenn man gemeinsam damit umgeht und den Partner nicht aussen vor lässt bzw. seine Befindlichkeiten an ihm auslässt.
Ihr habt dazu noch den Vorteil (in meinen Augen jedenfalls, aus eigener Erfahrung mit weitreichenderen Folgen eines Unfalls und Erkrankungen, die das gemeinsame Leben danach auf den Kopf gestellt haben) dass ein Ende dieser Phase absehbar ist.

Ihr seid beide auf euch selbst konzentriert, das kenne ich selbst so nicht. Statt euch gegenseitig zu stützen und gemeinsam durch diese Zeit zu gehen, führst du deine eigenen Befindlichkeit auf (mit Problemen die lösbar sind) und dein Partner blockt dich ab, ist auf sein eigenes "Elend" konzentriert.
Genau das macht doch eine Partnerschaft mit aus, dass man gemeinsam, miteinander regelt, klärt, sich gegenseitig stützt, auf einander achtet, die Dinge miteinander angeht.
So wie du es beschreibst ist da er auf der einen Seite und du auf der anderen, wo ist da das Miteinander?

Ich hab vergessen auf diesen Einwurf einzugehen: "Ich bin auch kein Mensch der wegen Krankheit die Beziehung aufgibt. Sowas gehört sich nicht. "

Wenn das der Grund ist, warum du weiterhin bei deinem Partner bleibst und nicht, weil es dir um ihn und eurer Miteinander geht, dann ist es auch kein Wunder, wenn ihr nicht wirklich zusammen steht, wenn zumindest einer von euch beiden nicht mehr mit dem Herzen dabei ist.

Aus diesem Grund sind weder mein Mann, noch ich, heute noch zusammen. Wir sind zusammen, weil wir uns lieben. Und daraus ergibt sich, dass wir uns um einander kümmern, aufeinander achten, gegenseitig stützen. Gerade in den schwierigen Zeiten hat uns auch die Liebe füreinander gestützt, unser Handeln (für uns selbst und den Partner) beeinflusst und uns entlastet.

Wenn das nur aus einem moralischen Pflichgefühl heraus geschieht, dass du (noch) mit deinem Partner zusammen bist,wird das Einfluss auf das Miteinander haben. Ein liebevoller Umgang miteinander wird da nicht unbedingt vorhanden sein und dadurch fängt es an evtl. zu nerven, zu stressen und zu belasten.
 

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30. Juli um 11:38
In Antwort auf ladygirlxx92

Hallöchen zusammen.

Ich habe ein Problem und brauche da ein neutrales Ohr bzw. eine neutrale Meinung.

Ich bin vergeben und es war auch alles wunderschön bis zu dem Tag als ein Unfall sich ereignet hat. Mein Partner hatte einen Arbeitsunfall. Fakt ist: Sein Knie ist verletzt. 

Er wurde auch vom Arzt 2 oder 3 mal untersucht. Nächste Woche bekommt er die Ergebnisse um zu schauen,was mit dem Knie los ist ob er einen Miniskusriss oder Kreuzbandriss hat. Geschweige denn was überhaupt los ist,da er auch Flüssigkeit im Knie hatte, die mitleerweile auch weg ist. 

Also heisst es bis nächste Woche warten und dann weiterschauen. Ja, Geduld ist nicht immer leicht. Gerade wenn man selbst in der Haut steckt.

Er darf vom Arzt aus nichts machen. Das Knie nicht belasten und halt wenn muss er mit Krücken laufen und steht unter starken Schmerz Tabletten. und mit stark meine ich die stärksten. 

Natürlich verändert das einen. Gerade wenn man nicht genau weiss, was mit einem los ist und man keine Klarheit hat und unter Tabletten steht und man einfach nichts machen kann. Sei es Sport oder sonst was. Das es da einem nicht gut geht, ist mir auch klar. 

Nichts desto trotz hat er sich verändert. Er ist zumindest mir gegenüber sehr zurückgezogen und kalt geworden. Als ich ihm gestern darauf ansprach,hat er es nicht mal verstanden, was ich von ihm wollte. Er bemüht sich wirklich Interesse zu zeigen aber das klappt nicht. 

Er ist viel online antwortet mir kaum noch. Weiss natürlich nicht wie es bei den anderen ist. Ich habe den Verdacht,dass er dabei ist eine Depression zu entwickeln oder es aber von den starken Schmerzen und Schmerz Tabletten kommt.

Als es ihm immer schlechter geht, kamen auch noch kaum liebe Worte. Was ich alles auch verstehen kann.

Jedoch bin ich auch momentan ziemlich fertig. Ich habe momentan eine ebenfalls harte Zeit. 

Mitleerweile bin ich verzweifelt. Ich erkenne ihn nicht mehr wieder und er steht total neben sich. Ich bin auch kein Mensch der wegen Krankheit die Beziehung aufgibt. Sowas gehört sich nicht. 

Meine Frage: 

wie würdet ihr in so einer Situation reagieren? wie würdet ihr eine gesunde Distanz schaffen zwischen euer Leben und ein Leben mit der Krankheit vom Partner,die je nach Verlauf ca. 6 Monate gehen kann. Vom Heilungsprozess. 
Wenn ihr eure Bedürfnisse in dieser schweren Zeit nicht befriedigt bekommt? Sprich liebe,Zuneigung, Spass haben, füreinander da sein, normales Gespräch führen zu können usw.

Ja,wie würdet ihr mit umgehen?

Wenn ich mich von ihm entferne, kommt er zu mir an und sucht meine Nähe so ist das nicht. Er redet auch oft über seine jetzige Situation nicht weil er weiss wie viel ich um die Ohren habe.

 

Also das ist doch keine Krankheit!
Sich in etwas so reinzusteigern!!
Fast jeder Fußballer/Sportler hat mal ein Miniskusriss/Kreuzbandriss und heult deswegen nicht so rum.
Ich finde es ehrlich gesagt mehr als lächerlich, deswegen überhaupt einen Post zu erstellen.
Als ich angefangen habe zu lesen, kam mir nur "Alter! Was für pussys" in den Sinn!!

Dein Problem mit deinem Ex-Freund ist das eigentliche Problem.

Lass mal einen von Euch wirklich krank werden! Und was ist dann??
Wenn man deswegen schon "Schwierigkeiten" hat, dann ist ein Ende schon vorprogrammiert.
Also ernsthaft..

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30. Juli um 13:30

Ich bin ja sonst nicht so, aber im Ernst???
Ich hab mir im April das Kreuzband gerissen. Bin danach noch nach Haus gefahren, am nächsten Tag in ein Seminar, abends dann doch ins KH - weil das Knie extrem angeschwollen war. Da wurde das Knie dann punktiert weil voller Blut.
Dann bin ich wieder heim. Alles alleine! 2 Wochen später MRT mit der Diagnose und eine Woche später war ich wieder im Büro.
Ja, das tut weh. Aber so einen Terror wegen so einer Kleinigkeit???

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