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Partnerin zweifelt an der Beziehung - ist noch Hoffnung?

10. März um 23:22

Hallo,

ich bin seit ca. 1,5 Jahre mit meiner Partnerin zusammen. Ich 26 arbeite in einer Festanstellung, Sie 24 Studentin. Wir verbringen seit dem jedes Wochenende und mindestens 1 Tag unter der Woche zusammen. Die Anfangsphase ist natürlich Wolke 7 aber jetzt stehen wir an einer Schwelle.

Seit geraumer Zeit ist die Beziehung etwas eingefahren, wir sehen uns zwar weiterhin wie zuvor, haben aber beide die Zeit nicht mehr richtig wertgeschätzt. Von meiner Seite aus lag dies an meinem Stressigen Job unter der Woche und ein fehlendes Selbstwertgefühl (Job stressig, Gewicht zugelegt, Hobbys nicht mehr mit Herzblut nachgegangen). Meine Partner hat dies belastet. Es gab Momente wo Sie gerne alleine gewesen wäre, sie wollte mich allerdings nicht an den gemeinsamen Tagen weg schicken. So sammelten sich Zweifel an der Beziehung, die sie allerdings nicht aussprach. 

Auch die Intimität hat darunter gelitten und man hat ihr es einfach angemerkt, dass sie nicht mehr so richtig glücklich ist. Also habe ich sie drauf angesprochen und sie hat mir ihre Zweifel mitgeteilt. Wir haben also darüber gesprochen und sie erzählte mir, dass sie sich nciht mehr sicher ist, ob unsere Beziehung noch Sinn macht. Da wir für das Wochenende Pläne geschmiedet hatten, habe ich sie gefragt, ob ich sie lieber alleine lassen soll. Dies wollte sie allerdings nicht (warscheinlich aus Rücksicht, da wir uns beide auf das Wochenende gefreut hatten). Es war der Rosenmontag, den wir beide dann mit Freunden verbracht hatten. Da meine Freundin deutlich mehr Ausdauer hat was das feiern angeht, bin ich zur späten Stunde nach Hause gegangen, während sie mit einer Freundin noch um die Häuser gezogen ist. Als sie dann ebenfalls ein paar Stunden später nachhause kam, hatte sie mir gesagt, dass ich etwas zu sehr geklammert hätte, aber dass sie gerade überglücklich ist, dass ich jetzt da bin.

Die Woche darauf ging vorbei und unser gemeinsames Wochenende stand wieder an. Man merkte ihr natürlich noch immer an, dass sie unsicher ist und so richtig ausdiskutiert ist das ganze ja noch nicht. Also habe ich versucht das Gespräch zu suchen, allerdings mit weniger Erfolg. Als sie dann am nächsten Tag arbeiten gegangen ist (Wochenendsjob) habe ich mich mit meiner Besten Freundin auf ein Kaffee verabredet zum qutaschen. Da ich mit dem Gedanken gespielt habe, sie für das Wochenende in Ruhe zu lassen habe ich meine Tasche gepackt und ins Auto geräumt (wir wohnen nicht zusammen und ich besuche sie immer in ihrer eigenen Wohnung). Als sie dann von der Arbeit zurückkam und merkte, dass meine Sachen nicht mehr da sind hat sie versucht mich zu erreichen. Ich war gerade dabei meine beste Freundin zu verabschieden und bin daraufhin nochmal zu ihr. Als ich in der Wohnung ankam saß meine Freundin völlig aufgelöst und weinend auf dem Bett. Sie erzählte mir später, dass sie zunächst eine kurze Phase der Erleichterung fühlte, die schnell in Trauer und Angst überging. Ich hatte mich zu Ihr gesetzt und wir haben erneut über unsere Beziehung gesprochen. Dabei grief sie nach meinen Händen und küsste mich. Ich habe ihr gesagt, dass ich sehr gerne mit ihr zusammen wäre, aber dass ich leider gerade etwas machtlos bin. Ich habe ihr also erneut angeboten, sie für eine gewisse Zeit in Ruhe zu lassen und nach Hause zu fahren. Dies hat sie erneut abgelehnt und mich gebeten da zu bleiben. Wir haben daraufhin etwas zusammen gekuschelt und Netflix geschaut. Am Abend haben wir uns dann auf den Weg in ein Restaurant gemacht, mit anschließendem Kinobeusch (das war auch unser 1. Date). Der Abend war sehr schön und wir haben wieder etwas mehr zueinander gefunden, geredet und die Zeit zusammen wertgeschätzt.

Bevor ich sie dann am nächsten Tag auf die Arbeit gefahren habe, haben wir uns weiter über unsere Beziehung unterhalten. Sie hat mir gesagt, dass es sie belastet hat, dass es mir nicht so gut ging die letzte Zeit und dass sie dadurch etwas eingeengt gefühlt hat. Wir haben beide dann festgehalten, dass es vielleciht sinnvoll ist an unseren Problemen zu arbeiten und kleine Schritte gehen zu wollen. Wir haben uns zum Beispiel vorgenommen, am Ende des Monats wenn sie urlaub hat, für das Wochenende einmal eine kleinen Ausflug zu machen für 2 Tage (etwas das wir bisher noch nicht ausführlich gemacht haben und sie gerne tun möchte).

Es scheint also durchaus noch Hoffnung zu geben, allerdings bin ich sehr verunsichert. Sie sagte mir, dass sie Angst hat die Beziehung weiter in die Länge zu ziehen, wenn ihre Zweifel nicht weggehen wollen, gleichzeitig schmiedet sie mit mir Pläne und zeigt Interesse am festhalten der Beziehung. Auch hat sie an mehreren Stellen gemerkt, dass sie mich gerne in ihrem Leben hat.

Wie kann ich mich nun verhalten? Ich habe viel reflektiert und mir selbst überlegt, was ich in einer Beziehung möchte. Da ich scheinbar ein treudoofer Romantiker bin habe ich die Hoffnung, wir können gestärkt aus dieser Phase hervor gehen, indem wir gemerkt haben, dass wir über unsere Gefühle reden und uns einander Ernst und die Zeit wertschätzen müssen.

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10. März um 23:36
In Antwort auf himbeerejoghurt

Hallo,

ich bin seit ca. 1,5 Jahre mit meiner Partnerin zusammen. Ich 26 arbeite in einer Festanstellung, Sie 24 Studentin. Wir verbringen seit dem jedes Wochenende und mindestens 1 Tag unter der Woche zusammen. Die Anfangsphase ist natürlich Wolke 7 aber jetzt stehen wir an einer Schwelle.

Seit geraumer Zeit ist die Beziehung etwas eingefahren, wir sehen uns zwar weiterhin wie zuvor, haben aber beide die Zeit nicht mehr richtig wertgeschätzt. Von meiner Seite aus lag dies an meinem Stressigen Job unter der Woche und ein fehlendes Selbstwertgefühl (Job stressig, Gewicht zugelegt, Hobbys nicht mehr mit Herzblut nachgegangen). Meine Partner hat dies belastet. Es gab Momente wo Sie gerne alleine gewesen wäre, sie wollte mich allerdings nicht an den gemeinsamen Tagen weg schicken. So sammelten sich Zweifel an der Beziehung, die sie allerdings nicht aussprach. 

Auch die Intimität hat darunter gelitten und man hat ihr es einfach angemerkt, dass sie nicht mehr so richtig glücklich ist. Also habe ich sie drauf angesprochen und sie hat mir ihre Zweifel mitgeteilt. Wir haben also darüber gesprochen und sie erzählte mir, dass sie sich nciht mehr sicher ist, ob unsere Beziehung noch Sinn macht. Da wir für das Wochenende Pläne geschmiedet hatten, habe ich sie gefragt, ob ich sie lieber alleine lassen soll. Dies wollte sie allerdings nicht (warscheinlich aus Rücksicht, da wir uns beide auf das Wochenende gefreut hatten). Es war der Rosenmontag, den wir beide dann mit Freunden verbracht hatten. Da meine Freundin deutlich mehr Ausdauer hat was das feiern angeht, bin ich zur späten Stunde nach Hause gegangen, während sie mit einer Freundin noch um die Häuser gezogen ist. Als sie dann ebenfalls ein paar Stunden später nachhause kam, hatte sie mir gesagt, dass ich etwas zu sehr geklammert hätte, aber dass sie gerade überglücklich ist, dass ich jetzt da bin.

Die Woche darauf ging vorbei und unser gemeinsames Wochenende stand wieder an. Man merkte ihr natürlich noch immer an, dass sie unsicher ist und so richtig ausdiskutiert ist das ganze ja noch nicht. Also habe ich versucht das Gespräch zu suchen, allerdings mit weniger Erfolg. Als sie dann am nächsten Tag arbeiten gegangen ist (Wochenendsjob) habe ich mich mit meiner Besten Freundin auf ein Kaffee verabredet zum qutaschen. Da ich mit dem Gedanken gespielt habe, sie für das Wochenende in Ruhe zu lassen habe ich meine Tasche gepackt und ins Auto geräumt (wir wohnen nicht zusammen und ich besuche sie immer in ihrer eigenen Wohnung). Als sie dann von der Arbeit zurückkam und merkte, dass meine Sachen nicht mehr da sind hat sie versucht mich zu erreichen. Ich war gerade dabei meine beste Freundin zu verabschieden und bin daraufhin nochmal zu ihr. Als ich in der Wohnung ankam saß meine Freundin völlig aufgelöst und weinend auf dem Bett. Sie erzählte mir später, dass sie zunächst eine kurze Phase der Erleichterung fühlte, die schnell in Trauer und Angst überging. Ich hatte mich zu Ihr gesetzt und wir haben erneut über unsere Beziehung gesprochen. Dabei grief sie nach meinen Händen und küsste mich. Ich habe ihr gesagt, dass ich sehr gerne mit ihr zusammen wäre, aber dass ich leider gerade etwas machtlos bin. Ich habe ihr also erneut angeboten, sie für eine gewisse Zeit in Ruhe zu lassen und nach Hause zu fahren. Dies hat sie erneut abgelehnt und mich gebeten da zu bleiben. Wir haben daraufhin etwas zusammen gekuschelt und Netflix geschaut. Am Abend haben wir uns dann auf den Weg in ein Restaurant gemacht, mit anschließendem Kinobeusch (das war auch unser 1. Date). Der Abend war sehr schön und wir haben wieder etwas mehr zueinander gefunden, geredet und die Zeit zusammen wertgeschätzt.

Bevor ich sie dann am nächsten Tag auf die Arbeit gefahren habe, haben wir uns weiter über unsere Beziehung unterhalten. Sie hat mir gesagt, dass es sie belastet hat, dass es mir nicht so gut ging die letzte Zeit und dass sie dadurch etwas eingeengt gefühlt hat. Wir haben beide dann festgehalten, dass es vielleciht sinnvoll ist an unseren Problemen zu arbeiten und kleine Schritte gehen zu wollen. Wir haben uns zum Beispiel vorgenommen, am Ende des Monats wenn sie urlaub hat, für das Wochenende einmal eine kleinen Ausflug zu machen für 2 Tage (etwas das wir bisher noch nicht ausführlich gemacht haben und sie gerne tun möchte).

Es scheint also durchaus noch Hoffnung zu geben, allerdings bin ich sehr verunsichert. Sie sagte mir, dass sie Angst hat die Beziehung weiter in die Länge zu ziehen, wenn ihre Zweifel nicht weggehen wollen, gleichzeitig schmiedet sie mit mir Pläne und zeigt Interesse am festhalten der Beziehung. Auch hat sie an mehreren Stellen gemerkt, dass sie mich gerne in ihrem Leben hat.

Wie kann ich mich nun verhalten? Ich habe viel reflektiert und mir selbst überlegt, was ich in einer Beziehung möchte. Da ich scheinbar ein treudoofer Romantiker bin habe ich die Hoffnung, wir können gestärkt aus dieser Phase hervor gehen, indem wir gemerkt haben, dass wir über unsere Gefühle reden und uns einander Ernst und die Zeit wertschätzen müssen.

Ich glaube, deine Freundin liebt dich nicht und sieveill die Beziehung auch nicht. Allerdings wirkt sie alleine und davor hatvsue wohl Angst. Sie möchte ihre Sicherheit nicht aufgeben. Du bist hab dich irgendwie immer da. 

Du brauchst dich auch nicht anbiedern.  Überlege dir ob du wirklich so leben möchtest. 

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11. März um 10:19
In Antwort auf himbeerejoghurt

Hallo,

ich bin seit ca. 1,5 Jahre mit meiner Partnerin zusammen. Ich 26 arbeite in einer Festanstellung, Sie 24 Studentin. Wir verbringen seit dem jedes Wochenende und mindestens 1 Tag unter der Woche zusammen. Die Anfangsphase ist natürlich Wolke 7 aber jetzt stehen wir an einer Schwelle.

Seit geraumer Zeit ist die Beziehung etwas eingefahren, wir sehen uns zwar weiterhin wie zuvor, haben aber beide die Zeit nicht mehr richtig wertgeschätzt. Von meiner Seite aus lag dies an meinem Stressigen Job unter der Woche und ein fehlendes Selbstwertgefühl (Job stressig, Gewicht zugelegt, Hobbys nicht mehr mit Herzblut nachgegangen). Meine Partner hat dies belastet. Es gab Momente wo Sie gerne alleine gewesen wäre, sie wollte mich allerdings nicht an den gemeinsamen Tagen weg schicken. So sammelten sich Zweifel an der Beziehung, die sie allerdings nicht aussprach. 

Auch die Intimität hat darunter gelitten und man hat ihr es einfach angemerkt, dass sie nicht mehr so richtig glücklich ist. Also habe ich sie drauf angesprochen und sie hat mir ihre Zweifel mitgeteilt. Wir haben also darüber gesprochen und sie erzählte mir, dass sie sich nciht mehr sicher ist, ob unsere Beziehung noch Sinn macht. Da wir für das Wochenende Pläne geschmiedet hatten, habe ich sie gefragt, ob ich sie lieber alleine lassen soll. Dies wollte sie allerdings nicht (warscheinlich aus Rücksicht, da wir uns beide auf das Wochenende gefreut hatten). Es war der Rosenmontag, den wir beide dann mit Freunden verbracht hatten. Da meine Freundin deutlich mehr Ausdauer hat was das feiern angeht, bin ich zur späten Stunde nach Hause gegangen, während sie mit einer Freundin noch um die Häuser gezogen ist. Als sie dann ebenfalls ein paar Stunden später nachhause kam, hatte sie mir gesagt, dass ich etwas zu sehr geklammert hätte, aber dass sie gerade überglücklich ist, dass ich jetzt da bin.

Die Woche darauf ging vorbei und unser gemeinsames Wochenende stand wieder an. Man merkte ihr natürlich noch immer an, dass sie unsicher ist und so richtig ausdiskutiert ist das ganze ja noch nicht. Also habe ich versucht das Gespräch zu suchen, allerdings mit weniger Erfolg. Als sie dann am nächsten Tag arbeiten gegangen ist (Wochenendsjob) habe ich mich mit meiner Besten Freundin auf ein Kaffee verabredet zum qutaschen. Da ich mit dem Gedanken gespielt habe, sie für das Wochenende in Ruhe zu lassen habe ich meine Tasche gepackt und ins Auto geräumt (wir wohnen nicht zusammen und ich besuche sie immer in ihrer eigenen Wohnung). Als sie dann von der Arbeit zurückkam und merkte, dass meine Sachen nicht mehr da sind hat sie versucht mich zu erreichen. Ich war gerade dabei meine beste Freundin zu verabschieden und bin daraufhin nochmal zu ihr. Als ich in der Wohnung ankam saß meine Freundin völlig aufgelöst und weinend auf dem Bett. Sie erzählte mir später, dass sie zunächst eine kurze Phase der Erleichterung fühlte, die schnell in Trauer und Angst überging. Ich hatte mich zu Ihr gesetzt und wir haben erneut über unsere Beziehung gesprochen. Dabei grief sie nach meinen Händen und küsste mich. Ich habe ihr gesagt, dass ich sehr gerne mit ihr zusammen wäre, aber dass ich leider gerade etwas machtlos bin. Ich habe ihr also erneut angeboten, sie für eine gewisse Zeit in Ruhe zu lassen und nach Hause zu fahren. Dies hat sie erneut abgelehnt und mich gebeten da zu bleiben. Wir haben daraufhin etwas zusammen gekuschelt und Netflix geschaut. Am Abend haben wir uns dann auf den Weg in ein Restaurant gemacht, mit anschließendem Kinobeusch (das war auch unser 1. Date). Der Abend war sehr schön und wir haben wieder etwas mehr zueinander gefunden, geredet und die Zeit zusammen wertgeschätzt.

Bevor ich sie dann am nächsten Tag auf die Arbeit gefahren habe, haben wir uns weiter über unsere Beziehung unterhalten. Sie hat mir gesagt, dass es sie belastet hat, dass es mir nicht so gut ging die letzte Zeit und dass sie dadurch etwas eingeengt gefühlt hat. Wir haben beide dann festgehalten, dass es vielleciht sinnvoll ist an unseren Problemen zu arbeiten und kleine Schritte gehen zu wollen. Wir haben uns zum Beispiel vorgenommen, am Ende des Monats wenn sie urlaub hat, für das Wochenende einmal eine kleinen Ausflug zu machen für 2 Tage (etwas das wir bisher noch nicht ausführlich gemacht haben und sie gerne tun möchte).

Es scheint also durchaus noch Hoffnung zu geben, allerdings bin ich sehr verunsichert. Sie sagte mir, dass sie Angst hat die Beziehung weiter in die Länge zu ziehen, wenn ihre Zweifel nicht weggehen wollen, gleichzeitig schmiedet sie mit mir Pläne und zeigt Interesse am festhalten der Beziehung. Auch hat sie an mehreren Stellen gemerkt, dass sie mich gerne in ihrem Leben hat.

Wie kann ich mich nun verhalten? Ich habe viel reflektiert und mir selbst überlegt, was ich in einer Beziehung möchte. Da ich scheinbar ein treudoofer Romantiker bin habe ich die Hoffnung, wir können gestärkt aus dieser Phase hervor gehen, indem wir gemerkt haben, dass wir über unsere Gefühle reden und uns einander Ernst und die Zeit wertschätzen müssen.

Das ist normal und sogar gesund dass man die Beziehung in Frage stellt, um die Beziehung dadurch zu erneuern oder zu beenden

In deinem Fall will deine Freundin Aufregung, Lebendigkeit, Abenteuer, Viel Lärm, viel Aufmerksamkeit, um ihrer Beziehungsfrustration und Beziehungsüberdruss zu kompensieren ( hat nicht nur mit Beziehungen an sich, sondern mit Trauma zu tun ) 


Daher
- Fordere sie, in dem sie erkennen muss, dass du für sie nicht Selbstverständlich bist, sondern du könntest ihr selber in jeder Zeit Tschüss sagen 

- Sei nicht ihr Meckergrund , glaube an dir, glaube an deinem Wert und Selbstwertgefühl, sei kein Arschkriecher oder Studiumfinanzierer 

- zwar meinst du und deine Freundin dass du daran arbeiten musst, aber deine Freundin - alleine - muss daran arbeiten, in dem sie unsicher wird, und diese Bequemlichkeit und Gewohnheit jeder Zeit verlieren kann 

- solche Beziehungen, die sich auf empfindlichen, sensitiva, eigennützigen Charaktere beziehen , kuriert man durch ähnlich mit ähnlich, denn ihren geister oder Atome oder Teilchen Assoziationen kennen keine andere Verbindung und müssen neu programmiert werden 

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11. März um 12:54
In Antwort auf fresh0089

Ich glaube, deine Freundin liebt dich nicht und sieveill die Beziehung auch nicht. Allerdings wirkt sie alleine und davor hatvsue wohl Angst. Sie möchte ihre Sicherheit nicht aufgeben. Du bist hab dich irgendwie immer da. 

Du brauchst dich auch nicht anbiedern.  Überlege dir ob du wirklich so leben möchtest. 

"Du brauchst dich auch nicht anbiedern.  Überlege dir ob du wirklich so leben möchtest. "

- Ja diesen Satz habe ich schon Gesprächspartnern gehört, allerdings ist es in der aktuellen Situation schwierig. Ist denke ich auch nachvollziehbar. Auch ich bin ja hin und her gerissen. Ich möchte natürlich auch nicht, dass diese Ungewissheit dauer Situation ist, denn ich merke, dass der emotionale Druck auch Auswirkungen auf Gesundheit und Geist hat.

Leider neige ich dazu, mein eigenes Glück hinten anzustellen. Das scheint mir anerzogen, wenn ich die Ehe meiner Eltern anschaue. Schwierig so etwas abzulegen und sollte ja eigentlich auch nicht die Motivation sein. Ich will mich ja jetzt auch nicht komplett nur für sie verändern.

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11. März um 12:55

"ich glaube sie zögert die trennung nur raus..."

- Ist durchaus im Rahmen der Möglichkeiten. Vielleicht zögert sie es auch nur raus, weil sie selbst es noch nicht akzeptiert aber bereits Emotional wargenommen hat.

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11. März um 13:09
In Antwort auf seelsemiotiker1

Das ist normal und sogar gesund dass man die Beziehung in Frage stellt, um die Beziehung dadurch zu erneuern oder zu beenden

In deinem Fall will deine Freundin Aufregung, Lebendigkeit, Abenteuer, Viel Lärm, viel Aufmerksamkeit, um ihrer Beziehungsfrustration und Beziehungsüberdruss zu kompensieren ( hat nicht nur mit Beziehungen an sich, sondern mit Trauma zu tun ) 


Daher
- Fordere sie, in dem sie erkennen muss, dass du für sie nicht Selbstverständlich bist, sondern du könntest ihr selber in jeder Zeit Tschüss sagen 

- Sei nicht ihr Meckergrund , glaube an dir, glaube an deinem Wert und Selbstwertgefühl, sei kein Arschkriecher oder Studiumfinanzierer 

- zwar meinst du und deine Freundin dass du daran arbeiten musst, aber deine Freundin - alleine - muss daran arbeiten, in dem sie unsicher wird, und diese Bequemlichkeit und Gewohnheit jeder Zeit verlieren kann 

- solche Beziehungen, die sich auf empfindlichen, sensitiva, eigennützigen Charaktere beziehen , kuriert man durch ähnlich mit ähnlich, denn ihren geister oder Atome oder Teilchen Assoziationen kennen keine andere Verbindung und müssen neu programmiert werden 

"Das ist normal und sogar gesund dass man die Beziehung in Frage stellt, um die Beziehung dadurch zu erneuern oder zu beenden"

- Dass es auch positiv ist sehe ich auch so. Klar kann es in beide Richtungen jetzt gehen, allerdings wäre dieser Schritt früher oder später gekommen, da es wie beschrieben schon etwas länger (ca. 1 Monat) hollprig lief.

"In deinem Fall will deine Freundin Aufregung, Lebendigkeit, Abenteuer, Viel Lärm, viel Aufmerksamkeit, um ihrer Beziehungsfrustration und Beziehungsüberdruss zu kompensieren ( hat nicht nur mit Beziehungen an sich, sondern mit Trauma zu tun ) "

- Sie war vor unserer Beziehung lange Zeit Single (ca. 5 Jahre) und hat das ein oder andere unbefriedigte One Night Stand gehabt, von dem sie nur schlechtes berichtete.
Weiterhin habe ich über eine gemeinsame Freundin erfahren, dass der 2. Satz den die beiden gewechselt haben war:" Ach hier in dieser Stadt gibt es keine guten Männer. Ich hätte sogern wieder eine Beziehung". Nun hatte sie diese gehabt und scheinbar sehnt sie sich etwas nach ihrem Single Leben zurück.

"Daher- Fordere sie, in dem sie erkennen muss, dass du für sie nicht Selbstverständlich bist, sondern du könntest ihr selber in jeder Zeit Tschüss sagen "

- Ist natürlich aus rein interlektueller Ebene total nachvollziehbar. Leider emotional schwer umzusetzen :P. Hast du bereits änhliche Situationen gehabt und wenn ja wie konntest du dies umsetzen oder hast du vielleicht sogar Vorschläge (keine Kommunikationsversuche meiner Seits o.a)

"- zwar meinst du und deine Freundin dass du daran arbeiten musst, aber deine Freundin - alleine - muss daran arbeiten, in dem sie unsicher wird, und diese Bequemlichkeit und Gewohnheit jeder Zeit verlieren kann "

- Ein gewisser Emotionalerreifegrad muss in ihr entstehen, da gebe ich dir voll und ganz recht. Es gehört auch dazu, zu lernen, in einer Beziehung zu sein. Dies bedeutet nunmal mehr Aufwand, da man nun 2 Leben stattfinden. Ich habe manchmal das Gefühl, sie ist einfach noch nicht soweit. Ich hatte es im Originalpost wieder rausgenommen, weil ich dachte dass es unwichtig sei, aber sie hatte in früherer Jugend viele Medikamente bekommen, die ihre Emotionalereifegrad einschränknten. Dies wurde auch von Ärtzten diagnostiziert. SIe hatte mir bei einem unserer Gespräche dies gestanden und sich damit versucht zu erklären, dass sie solche tiefgreifenden Themen nur schwer kommunizieren kann. Schon gar nicht von Angesicht zu Angesicht, daher hatte sie vorgeschlagen, mir eine WhatsApp Nachricht zu schicken mit Ihren Gedanken. Dies habe ich aber abgelehnt (wir sind nicht mehr 14, sowas muss in "echt" geklärt werden. Als Kompromiss habe ich ihr angeboten, dass sie mir gerene einen handschriftlichen Brief schicken kann.

"- solche Beziehungen, die sich auf empfindlichen, sensitiva, eigennützigen Charaktere beziehen , kuriert man durch ähnlich mit ähnlich, denn ihren geister oder Atome oder Teilchen Assoziationen kennen keine andere Verbindung und müssen neu programmiert werden "

- Ich verstehe deinen Ansatz und (habe ich oben ja geschrieben) bin ja auch zum Entschluss gekommen, dass ich eigentlich nur so handeln sollte. Allerdings würde ich mich damit entgegen meinen Prinzipien handeln. Ich bin wohl nicht der Typ für solches Verhalten. Denke auch insgeheim, dass es ja durchaus positiv ist, als "Mann" sich seinen Emotionen zu stellen, zu reflektieren und zu kommunizieren. Das scheint ja meinem Geschlecht nachgesagt, dies nicht immer sogut zu können :P

Vielen vielen Dank für deine Antwort. Ich bin schon ein wenig verwundert, dass sich überhaupt jemand diesen langen Text durchliest und tatsächlich mehr als 5 Minuten Gedanken dazu macht (jedenfalls scheinen deine Antworten mit Bedacht geschrieben).
 

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11. März um 15:18

"ein paar tage ohne einander tun euch sicher gut"

- Vermutlich hast du damit voll Recht. Egal in welche Richtung es sich entwicklet, es würde den Druck etwas rausnehmen.

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11. März um 17:23

"vielleicht hast du eine Möglichkeit mal ein paar Tage rauszukommen"

- Wenn du damit berufsbedingte deutschlandweite Auswertstermine meinst hab ich die Möglichkeit..., man könnte fast sagen..., die Pflicht :/ 

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11. März um 21:43

Gibt es vielleicht noch andere Meinungen zu meiner Situation?

Es hilft sehr, unterschiedliche Meinungen zu lesen und diese zu Bedenken.
Würde mich über jeden Kommentar freuen

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11. März um 22:15
In Antwort auf himbeerejoghurt

Gibt es vielleicht noch andere Meinungen zu meiner Situation?

Es hilft sehr, unterschiedliche Meinungen zu lesen und diese zu Bedenken.
Würde mich über jeden Kommentar freuen

Fehlt sie dir, wenn du ohne sie unterwegs bist ? Bist du glücklich in ihrer Nähe? Sie hat Angst vor dem alleine sein und mag deine Aufmerksamkeit und Nähe. Man bräuchte mehr Details, um dir helfen zu können, denn das, was du gepostet hast klingt eher wie eine Freundschaft. 

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11. März um 22:52
In Antwort auf wunderkind1989

Fehlt sie dir, wenn du ohne sie unterwegs bist ? Bist du glücklich in ihrer Nähe? Sie hat Angst vor dem alleine sein und mag deine Aufmerksamkeit und Nähe. Man bräuchte mehr Details, um dir helfen zu können, denn das, was du gepostet hast klingt eher wie eine Freundschaft. 

Fehlt Sie mir, ja. Bin ich glücklich in ihrer Nähe? Als wir einen ungezwungen Tag zusammen verbracht haben im Restaurant und Kino waren, ja. 

Es ist fuer mich schwierig Ihre Seite hier auszufuehren, was ich erzählen kann ist, dass ich gemerkt habe, dass ich sie fuer selbstverständlich genommen habe und mich sicher gefuet habe. 

Ich war die letzten Wochen vor dem Schock sicher auch nicht so aufmerksam wie ich es haette seirn sollen. Ich weis woran es gelegen hat und ich versuche daran zu arbeiten. Ich fuehle mich seit langem nicht gut in mein Koerper (Gewichtszunahme). Dies habe ich bereits begonnen in dem ich meine Ernährung anggehe und mit dem joggen wieder anfange (heute 1 Stunde -> 10km, dies fuehlte sich einfach gut an).

Wir haben keine richtigen Zeit fuer uns genommen z.b. keinen Urlaub gemacht. Das ist eine verschrobene Sache von mir, denn ich habe mich davor immer gedrückt. Aber hier bin ich bereit Kompromisse einzugehen und wir haben darueber auch schon gesprochen und uns eingeplant ein Wochende zusammen weg zu fahren. Ob das noch stattfinden nach allem weis ich leider nicht.

Mich hat es oft gestört, dass sie viel am Handy ist wenn wir gemeinsam Zeit verbringen. Dies habe ich ihr auch schon mitgeteilt. Es haben auch schon Freunde an ihr festgestellt und mitgeteilt. 

Klar war die Beziehung nicht perfekt aber ich war mehr gluecklich as unglücklich. Sie scheinbar nicht, denn sonst gaebe es diesen Post nicht :/

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