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Partnerin ist immer gestresst und kann nicht ohne Drama

31. Juli um 10:05


Ich bin seit nun acht Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung. Es gibt kaum Streit, jeder hat seinen Freiraum und wir nehmen uns auch Zeit für Gemeinsamkeiten. Sie ist aufmerksam und generell liebevoll, allerdings auch recht egoistisch, was mich allerdings nur selten stört, da ich selbst viel Zeit für mich brauche.    
 
Leider gibt es jedoch ein großes Problem, denn sie ist seit dem ersten Tag immer gestresst (aber nicht von mir), niemals wirklich entspannt. Jede freie Minute bis in den späten Abend ist eng verplant, mal zwei Stunden einfach nichts zu tun oder in Ruhe einen Film zu schauen macht sie regelrecht nervös und erst eine zusätzliche Tätigkeit wie Bilderbearbeitung, Haushalt oder den Hund trimmen bringen sie dann wieder runter.
 
Weiterhin kann ich mich gar nicht erinnern, wann es mal kein Drama in ihrem Leben gab.
Irgendwas zum aufgeregt oder frustriert sein gibt es immer und oft sind es recht banale Kleinigkeiten, über die sie dann stunden-, teils tagelang schimpfen, grübeln und deprimiert sein kann. Oft stellt sie extrem hohe Erwartungen an ihr Umfeld, ist dabei aber gleichzeitig nicht bereit, selbst Erwartungen zu erfüllen, in beiden Fällen sind also Konflikte vorprogrammiert.
Immer wieder gibt es aber auch sehr ernste, gefühlt herbeigeführte Anlässe, wie z.B. Behördenärger nach monatelanger Ignoranz, problemlos vermeidbarer Ärger im Job oder die ungefragte Einmischung in Probleme anderer Menschen.
 
Ihr Fokus liegt dann allerdings ewig nicht auf einer Lösungssuche, sondern nur darauf, wie schlecht es ihr mit der Situation geht.
So ist leider auch ihr allgemeiner Umgang. Habe ich mal Probleme wie Stress oder Krankheit, widmet sie diesen nur wenige Minuten, weicht dann regelrecht aus und reagiert auf erneute Gesprächsversuche genervt („ich weiß auch nicht wie ich dir helfen soll&ldquo, bespricht dann aber mit ihren Freundinnen stundenlang, wie sehr sie darunter leidet, dass es mir nicht gut geht.
 
Unterwegs mit Freunden kann sie sehr fröhlich und ausgelassen sein, zuhause hör ich sie seit Jahren quasi durchgehend nur schimpfen und klagen.
Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.
Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts.
 
Mittlerweile wirkt sich diese dauerhaft negative Atmosphäre leider auch sehr spürbar auf mich aus, mein Stresslevel liegt höher und ich reagiere immer häufiger gereizt und irgendwie erschöpft, was gar nicht meinem Wesen entspricht.
Ich möchte die Beziehung ungern aufgeben, bin aber langsam ernsthaft besorgt um meine eigene Gesundheit.


 

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31. Juli um 11:55
In Antwort auf teasymaniac


Ich bin seit nun acht Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung. Es gibt kaum Streit, jeder hat seinen Freiraum und wir nehmen uns auch Zeit für Gemeinsamkeiten. Sie ist aufmerksam und generell liebevoll, allerdings auch recht egoistisch, was mich allerdings nur selten stört, da ich selbst viel Zeit für mich brauche.    
 
Leider gibt es jedoch ein großes Problem, denn sie ist seit dem ersten Tag immer gestresst (aber nicht von mir), niemals wirklich entspannt. Jede freie Minute bis in den späten Abend ist eng verplant, mal zwei Stunden einfach nichts zu tun oder in Ruhe einen Film zu schauen macht sie regelrecht nervös und erst eine zusätzliche Tätigkeit wie Bilderbearbeitung, Haushalt oder den Hund trimmen bringen sie dann wieder runter.
 
Weiterhin kann ich mich gar nicht erinnern, wann es mal kein Drama in ihrem Leben gab.
Irgendwas zum aufgeregt oder frustriert sein gibt es immer und oft sind es recht banale Kleinigkeiten, über die sie dann stunden-, teils tagelang schimpfen, grübeln und deprimiert sein kann. Oft stellt sie extrem hohe Erwartungen an ihr Umfeld, ist dabei aber gleichzeitig nicht bereit, selbst Erwartungen zu erfüllen, in beiden Fällen sind also Konflikte vorprogrammiert.
Immer wieder gibt es aber auch sehr ernste, gefühlt herbeigeführte Anlässe, wie z.B. Behördenärger nach monatelanger Ignoranz, problemlos vermeidbarer Ärger im Job oder die ungefragte Einmischung in Probleme anderer Menschen.
 
Ihr Fokus liegt dann allerdings ewig nicht auf einer Lösungssuche, sondern nur darauf, wie schlecht es ihr mit der Situation geht.
So ist leider auch ihr allgemeiner Umgang. Habe ich mal Probleme wie Stress oder Krankheit, widmet sie diesen nur wenige Minuten, weicht dann regelrecht aus und reagiert auf erneute Gesprächsversuche genervt („ich weiß auch nicht wie ich dir helfen soll&ldquo, bespricht dann aber mit ihren Freundinnen stundenlang, wie sehr sie darunter leidet, dass es mir nicht gut geht.
 
Unterwegs mit Freunden kann sie sehr fröhlich und ausgelassen sein, zuhause hör ich sie seit Jahren quasi durchgehend nur schimpfen und klagen.
Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.
Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts.
 
Mittlerweile wirkt sich diese dauerhaft negative Atmosphäre leider auch sehr spürbar auf mich aus, mein Stresslevel liegt höher und ich reagiere immer häufiger gereizt und irgendwie erschöpft, was gar nicht meinem Wesen entspricht.
Ich möchte die Beziehung ungern aufgeben, bin aber langsam ernsthaft besorgt um meine eigene Gesundheit.


 

Spiegeln.

Wenn Sie das nächste mal anfängt rum zu stänkern, frag sie im Idealfall noch ob es etwas gibt was du tun kannst um ihr zu helfen, und wenn dann nichts kommt, nimm deine Jacke und geh. Unternimmt was Schönes.

Im Moment hast du einen Leidensdruck, sie nicht. Reden hat offenbar nicht geholfen. Wenn dich ihr Verhalten runterzieht und sie das nicht unterbinden kann oder will, bleibt nur noch, dem aus dem Weg zu gehen.

Mittelfristig würde ich allerdings vermuten, dass das eine Trennung nur hinauszögert.
Es ist schwierig für 2 Menschen gut miteinander auszukommen wenn sie so grundsätzlich verschieden sind.

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31. Juli um 12:05

Dein erster Satz und der Rest des Textes passen nicht zusammen.
Ich vermute mal, Selbstreflexion ist nicht so ihre Stärke.
Vereinfacht gesagt, sie ist wie sie ist und wenn sie keinen Änderungsbedarf bei sich sieht wird sie da auch nicht wirklich was ändern. Sie scheint einerseits sehr ich-bezogen, andererseits ist sie aber nicht bereit Verantwortung für sich zu übernehmen und Lösungen anzustreben.
Wenn Du beginnst, Dich jetzt stärker abzugrenzen und mehr in die Konfrontation zu gehen wird das nix lösen, aber das Drama erhöhen.
Klingt hart, aber love it or leave it

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31. Juli um 14:04
In Antwort auf teasymaniac


Ich bin seit nun acht Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung. Es gibt kaum Streit, jeder hat seinen Freiraum und wir nehmen uns auch Zeit für Gemeinsamkeiten. Sie ist aufmerksam und generell liebevoll, allerdings auch recht egoistisch, was mich allerdings nur selten stört, da ich selbst viel Zeit für mich brauche.    
 
Leider gibt es jedoch ein großes Problem, denn sie ist seit dem ersten Tag immer gestresst (aber nicht von mir), niemals wirklich entspannt. Jede freie Minute bis in den späten Abend ist eng verplant, mal zwei Stunden einfach nichts zu tun oder in Ruhe einen Film zu schauen macht sie regelrecht nervös und erst eine zusätzliche Tätigkeit wie Bilderbearbeitung, Haushalt oder den Hund trimmen bringen sie dann wieder runter.
 
Weiterhin kann ich mich gar nicht erinnern, wann es mal kein Drama in ihrem Leben gab.
Irgendwas zum aufgeregt oder frustriert sein gibt es immer und oft sind es recht banale Kleinigkeiten, über die sie dann stunden-, teils tagelang schimpfen, grübeln und deprimiert sein kann. Oft stellt sie extrem hohe Erwartungen an ihr Umfeld, ist dabei aber gleichzeitig nicht bereit, selbst Erwartungen zu erfüllen, in beiden Fällen sind also Konflikte vorprogrammiert.
Immer wieder gibt es aber auch sehr ernste, gefühlt herbeigeführte Anlässe, wie z.B. Behördenärger nach monatelanger Ignoranz, problemlos vermeidbarer Ärger im Job oder die ungefragte Einmischung in Probleme anderer Menschen.
 
Ihr Fokus liegt dann allerdings ewig nicht auf einer Lösungssuche, sondern nur darauf, wie schlecht es ihr mit der Situation geht.
So ist leider auch ihr allgemeiner Umgang. Habe ich mal Probleme wie Stress oder Krankheit, widmet sie diesen nur wenige Minuten, weicht dann regelrecht aus und reagiert auf erneute Gesprächsversuche genervt („ich weiß auch nicht wie ich dir helfen soll&ldquo, bespricht dann aber mit ihren Freundinnen stundenlang, wie sehr sie darunter leidet, dass es mir nicht gut geht.
 
Unterwegs mit Freunden kann sie sehr fröhlich und ausgelassen sein, zuhause hör ich sie seit Jahren quasi durchgehend nur schimpfen und klagen.
Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.
Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts.
 
Mittlerweile wirkt sich diese dauerhaft negative Atmosphäre leider auch sehr spürbar auf mich aus, mein Stresslevel liegt höher und ich reagiere immer häufiger gereizt und irgendwie erschöpft, was gar nicht meinem Wesen entspricht.
Ich möchte die Beziehung ungern aufgeben, bin aber langsam ernsthaft besorgt um meine eigene Gesundheit.


 

"Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts."

 Du hast sie so kennen gelernt wie sie noch immer ist. Du bist derjenige, der nun ein Problem damit hat. Warum sollte sie sich deshalb ändern?
Du musst für dich selbst entscheiden, wie du mit der Situation umgehst. Entweder findest du für dich einen Weg, wie du weiterhin damit gut leben kannst, dass deine Freundin so tickt, wie sie nun mal tickt, oder du suchst dir einen anderen Weg, der gut für dich ist, und sei es der, dass du dich von ihr trennst, wenn es dir damit auf Dauer besser geht.
 Du bist für dich und dein Wohlergehen verantwortlich, und wenn es dir in der Situation nicht gut geht, dann ändere etwas, statt die Verantwortung bei ihr zu suchen.

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31. Juli um 15:02
In Antwort auf teasymaniac


Ich bin seit nun acht Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung. Es gibt kaum Streit, jeder hat seinen Freiraum und wir nehmen uns auch Zeit für Gemeinsamkeiten. Sie ist aufmerksam und generell liebevoll, allerdings auch recht egoistisch, was mich allerdings nur selten stört, da ich selbst viel Zeit für mich brauche.    
 
Leider gibt es jedoch ein großes Problem, denn sie ist seit dem ersten Tag immer gestresst (aber nicht von mir), niemals wirklich entspannt. Jede freie Minute bis in den späten Abend ist eng verplant, mal zwei Stunden einfach nichts zu tun oder in Ruhe einen Film zu schauen macht sie regelrecht nervös und erst eine zusätzliche Tätigkeit wie Bilderbearbeitung, Haushalt oder den Hund trimmen bringen sie dann wieder runter.
 
Weiterhin kann ich mich gar nicht erinnern, wann es mal kein Drama in ihrem Leben gab.
Irgendwas zum aufgeregt oder frustriert sein gibt es immer und oft sind es recht banale Kleinigkeiten, über die sie dann stunden-, teils tagelang schimpfen, grübeln und deprimiert sein kann. Oft stellt sie extrem hohe Erwartungen an ihr Umfeld, ist dabei aber gleichzeitig nicht bereit, selbst Erwartungen zu erfüllen, in beiden Fällen sind also Konflikte vorprogrammiert.
Immer wieder gibt es aber auch sehr ernste, gefühlt herbeigeführte Anlässe, wie z.B. Behördenärger nach monatelanger Ignoranz, problemlos vermeidbarer Ärger im Job oder die ungefragte Einmischung in Probleme anderer Menschen.
 
Ihr Fokus liegt dann allerdings ewig nicht auf einer Lösungssuche, sondern nur darauf, wie schlecht es ihr mit der Situation geht.
So ist leider auch ihr allgemeiner Umgang. Habe ich mal Probleme wie Stress oder Krankheit, widmet sie diesen nur wenige Minuten, weicht dann regelrecht aus und reagiert auf erneute Gesprächsversuche genervt („ich weiß auch nicht wie ich dir helfen soll&ldquo, bespricht dann aber mit ihren Freundinnen stundenlang, wie sehr sie darunter leidet, dass es mir nicht gut geht.
 
Unterwegs mit Freunden kann sie sehr fröhlich und ausgelassen sein, zuhause hör ich sie seit Jahren quasi durchgehend nur schimpfen und klagen.
Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.
Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts.
 
Mittlerweile wirkt sich diese dauerhaft negative Atmosphäre leider auch sehr spürbar auf mich aus, mein Stresslevel liegt höher und ich reagiere immer häufiger gereizt und irgendwie erschöpft, was gar nicht meinem Wesen entspricht.
Ich möchte die Beziehung ungern aufgeben, bin aber langsam ernsthaft besorgt um meine eigene Gesundheit.


 

ich denk, das ist einfach ihr charakter. der wird sich nicht mehr grundlegend ändern. du machst aus einem zutiefst negativen menschen nicht einfach durch ein paar gespräche einen menschen, der alles positv sieht, und sich einfach seines lebens freut!

manchmal denk ich, sowas ist angeboren - selbst geschwister, die in der gleichen familie aufgewachsen sind, haben da oft grundlegend andere einstellungen! der eine nimmts wie es kommt, der andere winselt über jede kleinigkeit...

akzeptiere, wie sie ist, oder trenn dich - was anderes wird dir nicht bleiben!

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31. Juli um 16:30

ja so einfach wäre es....     

jahrelang der Blitzableiter sein, sich mitrunterziehen lassen und mit der Partnerin keinen Spaß haben können.  furchtbar wenn man so lebt

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31. Juli um 20:46
In Antwort auf teasymaniac


Ich bin seit nun acht Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung. Es gibt kaum Streit, jeder hat seinen Freiraum und wir nehmen uns auch Zeit für Gemeinsamkeiten. Sie ist aufmerksam und generell liebevoll, allerdings auch recht egoistisch, was mich allerdings nur selten stört, da ich selbst viel Zeit für mich brauche.    
 
Leider gibt es jedoch ein großes Problem, denn sie ist seit dem ersten Tag immer gestresst (aber nicht von mir), niemals wirklich entspannt. Jede freie Minute bis in den späten Abend ist eng verplant, mal zwei Stunden einfach nichts zu tun oder in Ruhe einen Film zu schauen macht sie regelrecht nervös und erst eine zusätzliche Tätigkeit wie Bilderbearbeitung, Haushalt oder den Hund trimmen bringen sie dann wieder runter.
 
Weiterhin kann ich mich gar nicht erinnern, wann es mal kein Drama in ihrem Leben gab.
Irgendwas zum aufgeregt oder frustriert sein gibt es immer und oft sind es recht banale Kleinigkeiten, über die sie dann stunden-, teils tagelang schimpfen, grübeln und deprimiert sein kann. Oft stellt sie extrem hohe Erwartungen an ihr Umfeld, ist dabei aber gleichzeitig nicht bereit, selbst Erwartungen zu erfüllen, in beiden Fällen sind also Konflikte vorprogrammiert.
Immer wieder gibt es aber auch sehr ernste, gefühlt herbeigeführte Anlässe, wie z.B. Behördenärger nach monatelanger Ignoranz, problemlos vermeidbarer Ärger im Job oder die ungefragte Einmischung in Probleme anderer Menschen.
 
Ihr Fokus liegt dann allerdings ewig nicht auf einer Lösungssuche, sondern nur darauf, wie schlecht es ihr mit der Situation geht.
So ist leider auch ihr allgemeiner Umgang. Habe ich mal Probleme wie Stress oder Krankheit, widmet sie diesen nur wenige Minuten, weicht dann regelrecht aus und reagiert auf erneute Gesprächsversuche genervt („ich weiß auch nicht wie ich dir helfen soll&ldquo, bespricht dann aber mit ihren Freundinnen stundenlang, wie sehr sie darunter leidet, dass es mir nicht gut geht.
 
Unterwegs mit Freunden kann sie sehr fröhlich und ausgelassen sein, zuhause hör ich sie seit Jahren quasi durchgehend nur schimpfen und klagen.
Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.
Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts.
 
Mittlerweile wirkt sich diese dauerhaft negative Atmosphäre leider auch sehr spürbar auf mich aus, mein Stresslevel liegt höher und ich reagiere immer häufiger gereizt und irgendwie erschöpft, was gar nicht meinem Wesen entspricht.
Ich möchte die Beziehung ungern aufgeben, bin aber langsam ernsthaft besorgt um meine eigene Gesundheit.


 

"wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung."

Dieser Satz steht im völligen Widerspruch zum Rest des Beitrages.

"Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts."

Dann wird ein drölfzehntes Ansprechen auch nichts nützen.
Du musst mal Konsequenzen aufzeigen und Grenzen setzen.
Wenn sie das nächste mal so ist, verlass den Raum und sag, dass Du das nicht mit anhören willst.



 

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1. August um 13:35
In Antwort auf teasymaniac


Ich bin seit nun acht Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung. Es gibt kaum Streit, jeder hat seinen Freiraum und wir nehmen uns auch Zeit für Gemeinsamkeiten. Sie ist aufmerksam und generell liebevoll, allerdings auch recht egoistisch, was mich allerdings nur selten stört, da ich selbst viel Zeit für mich brauche.    
 
Leider gibt es jedoch ein großes Problem, denn sie ist seit dem ersten Tag immer gestresst (aber nicht von mir), niemals wirklich entspannt. Jede freie Minute bis in den späten Abend ist eng verplant, mal zwei Stunden einfach nichts zu tun oder in Ruhe einen Film zu schauen macht sie regelrecht nervös und erst eine zusätzliche Tätigkeit wie Bilderbearbeitung, Haushalt oder den Hund trimmen bringen sie dann wieder runter.
 
Weiterhin kann ich mich gar nicht erinnern, wann es mal kein Drama in ihrem Leben gab.
Irgendwas zum aufgeregt oder frustriert sein gibt es immer und oft sind es recht banale Kleinigkeiten, über die sie dann stunden-, teils tagelang schimpfen, grübeln und deprimiert sein kann. Oft stellt sie extrem hohe Erwartungen an ihr Umfeld, ist dabei aber gleichzeitig nicht bereit, selbst Erwartungen zu erfüllen, in beiden Fällen sind also Konflikte vorprogrammiert.
Immer wieder gibt es aber auch sehr ernste, gefühlt herbeigeführte Anlässe, wie z.B. Behördenärger nach monatelanger Ignoranz, problemlos vermeidbarer Ärger im Job oder die ungefragte Einmischung in Probleme anderer Menschen.
 
Ihr Fokus liegt dann allerdings ewig nicht auf einer Lösungssuche, sondern nur darauf, wie schlecht es ihr mit der Situation geht.
So ist leider auch ihr allgemeiner Umgang. Habe ich mal Probleme wie Stress oder Krankheit, widmet sie diesen nur wenige Minuten, weicht dann regelrecht aus und reagiert auf erneute Gesprächsversuche genervt („ich weiß auch nicht wie ich dir helfen soll&ldquo, bespricht dann aber mit ihren Freundinnen stundenlang, wie sehr sie darunter leidet, dass es mir nicht gut geht.
 
Unterwegs mit Freunden kann sie sehr fröhlich und ausgelassen sein, zuhause hör ich sie seit Jahren quasi durchgehend nur schimpfen und klagen.
Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.
Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts.
 
Mittlerweile wirkt sich diese dauerhaft negative Atmosphäre leider auch sehr spürbar auf mich aus, mein Stresslevel liegt höher und ich reagiere immer häufiger gereizt und irgendwie erschöpft, was gar nicht meinem Wesen entspricht.
Ich möchte die Beziehung ungern aufgeben, bin aber langsam ernsthaft besorgt um meine eigene Gesundheit.


 

Wenn Sie in Gesellschaft sehr fröhlich und ausgelassen ist und bei dir klagt.
Ist das ein Zeichen, dass sie sich bei dir sehr geborgen fühlt.
Überall muss Sie sich anpassen und bei dir kann sie sein wie sie will.
Leider bekommt du den Frust ab.

Wenn sie klag will sie Mitleid und Anerkennung und keinen Lösung, einfach mal sein ganzes über sich mitleiden loswerden.
Das kann sie bei dir und nicht bei allen anderen, das eine Anerkennung deiner Geborgenheit und Sicherheit.

Sie will alles richtig und perfekt machen und dann kommst du und sagst: so wie sie ist ist es nicht OKAY.
Du Bösewicht und dann wunderst du dich wenn sie beleidigt ist.


Alles was beachtet wird wird lebendig. Ab heute erwähnst du nur noch die Sachen die du gut an ihr findest.
Und wenn sie etwas macht, macht sie es nicht falsch, sondern du sagst ihr den Wunsch wie du es gerne möchtest. Wenn sie dir den Wunsch erfüllt kannst du dich freuen, wenn nicht dann ist es halt so.
Vielleicht erfüllt sie dir ja den nächsten Wunsch.


Wenn du dieses mit diesen Blickwinkel siehst, kannst du vielleicht damit anders umgehen.
 

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1. August um 13:49

Beka62 👌

Zauberwort heißt immernoch reden. SAG ihr was dich stört, und gut ist. Man muss nicht gleich immer von beziehungsweise sprechen. Wenn sie so schon immer war, dann hast du lange lange deinen Mund gehalten und das mitgemacht wobei du selbst schuld bist, sorry!  Wenn sie erst seit kurzer Zeit so ist, dann übersteht man auch solche Zeiten ! Deine Freundin hat vielleicht ein tief! In guten wie in schweren Zeiten!  Vielleicht geht ihr das auch auf die Nerven das du bemuttert werden möchtest wenn du krank wirst, vielleicht gehen ihr noch sonstige Dinge auf die Nerven nur sie nimmt dich eben so wie du bist weil sie seit 8 Jahren an deiner Seite ist und es solche Phasen eben in jeder Beziehung gibt!
Du schreibst selbst von harmonischer Beziehung, du stellst sie aber im restlichen Beitrag als kleinen Drachen dar, ich denke bei dir hat sich soviel Wut angestaut das das deiner Gesundheit schadet! Das es soweit gekommen ist bist du selbst schuld! Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich! Das bedeutet aber auch das man selbst Entscheidungen trifft nachdem man miteinander nach einer Lösung gesucht hat! Statt dich hier auszulassen solltest du mit der Frau reden die dir wohl seit 8 Jahren auf die Nerven geht ! Irgendwie tut sie mir leid, wenn ich daran denke, eine schlechte Phase zu haben und nach Hause zu kommen und meinem schatz von meinem Tag zu erzählen, und er sich in einem Forum darüber beschwert, statt mit mir selbst zu reden. Sorry null Verständnis! 

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1. August um 14:14
In Antwort auf beka62

Wenn Sie in Gesellschaft sehr fröhlich und ausgelassen ist und bei dir klagt.
Ist das ein Zeichen, dass sie sich bei dir sehr geborgen fühlt.
Überall muss Sie sich anpassen und bei dir kann sie sein wie sie will.
Leider bekommt du den Frust ab.

Wenn sie klag will sie Mitleid und Anerkennung und keinen Lösung, einfach mal sein ganzes über sich mitleiden loswerden.
Das kann sie bei dir und nicht bei allen anderen, das eine Anerkennung deiner Geborgenheit und Sicherheit.

Sie will alles richtig und perfekt machen und dann kommst du und sagst: so wie sie ist ist es nicht OKAY.
Du Bösewicht und dann wunderst du dich wenn sie beleidigt ist.


Alles was beachtet wird wird lebendig. Ab heute erwähnst du nur noch die Sachen die du gut an ihr findest.
Und wenn sie etwas macht, macht sie es nicht falsch, sondern du sagst ihr den Wunsch wie du es gerne möchtest. Wenn sie dir den Wunsch erfüllt kannst du dich freuen, wenn nicht dann ist es halt so.
Vielleicht erfüllt sie dir ja den nächsten Wunsch.


Wenn du dieses mit diesen Blickwinkel siehst, kannst du vielleicht damit anders umgehen.
 

"Überall muss Sie sich anpassen und bei dir kann sie sein wie sie will."

Daran störe ich mich.
Wieso soll sie nur bei ihm so sein können, wie sie will?
Wer zwingt sie, woanders fröhlich und ausgelassen zu sein? Glaubst Du, dass das nicht echt ist?

"Wenn sie klag will sie Mitleid und Anerkennung und keinen Lösung,"

Dazu passt allerdings der Spruch:
Frauen wollen reden, Männer wollen Probleme lösen.

"Leider bekommt du den Frust ab."

Eben. Der Partner ist zwar AUCH dazu da, Frust abzulassen, aber das scheint ja hier eher ein Dauerzustand zu sein.

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1. August um 15:09
In Antwort auf blume-1989

Beka62 👌

Zauberwort heißt immernoch reden. SAG ihr was dich stört, und gut ist. Man muss nicht gleich immer von beziehungsweise sprechen. Wenn sie so schon immer war, dann hast du lange lange deinen Mund gehalten und das mitgemacht wobei du selbst schuld bist, sorry!  Wenn sie erst seit kurzer Zeit so ist, dann übersteht man auch solche Zeiten ! Deine Freundin hat vielleicht ein tief! In guten wie in schweren Zeiten!  Vielleicht geht ihr das auch auf die Nerven das du bemuttert werden möchtest wenn du krank wirst, vielleicht gehen ihr noch sonstige Dinge auf die Nerven nur sie nimmt dich eben so wie du bist weil sie seit 8 Jahren an deiner Seite ist und es solche Phasen eben in jeder Beziehung gibt!
Du schreibst selbst von harmonischer Beziehung, du stellst sie aber im restlichen Beitrag als kleinen Drachen dar, ich denke bei dir hat sich soviel Wut angestaut das das deiner Gesundheit schadet! Das es soweit gekommen ist bist du selbst schuld! Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich! Das bedeutet aber auch das man selbst Entscheidungen trifft nachdem man miteinander nach einer Lösung gesucht hat! Statt dich hier auszulassen solltest du mit der Frau reden die dir wohl seit 8 Jahren auf die Nerven geht ! Irgendwie tut sie mir leid, wenn ich daran denke, eine schlechte Phase zu haben und nach Hause zu kommen und meinem schatz von meinem Tag zu erzählen, und er sich in einem Forum darüber beschwert, statt mit mir selbst zu reden. Sorry null Verständnis! 

"Irgendwie tut sie mir leid, wenn ich daran denke, eine schlechte Phase zu haben und nach Hause zu kommen und meinem schatz von meinem Tag zu erzählen, und er sich in einem Forum darüber beschwert, statt mit mir selbst zu reden."

"schlechte phase" - keine frage! "schlechte phasen" gehen aber vorbei, vor allem dann, wenn man auch bereit ist, nach lösungen zu suchen, und nicht nur zu lamentieren!

und man muß sich auch nicht über jeden pups aufregen, wie es nach der beschreibung des TE wohl bei seiner freundin der fall ist!!!
sorry, dafür hab ich auch null verständnis!

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1. August um 15:14
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Überall muss Sie sich anpassen und bei dir kann sie sein wie sie will."

Daran störe ich mich.
Wieso soll sie nur bei ihm so sein können, wie sie will?
Wer zwingt sie, woanders fröhlich und ausgelassen zu sein? Glaubst Du, dass das nicht echt ist?

"Wenn sie klag will sie Mitleid und Anerkennung und keinen Lösung,"

Dazu passt allerdings der Spruch:
Frauen wollen reden, Männer wollen Probleme lösen.

"Leider bekommt du den Frust ab."

Eben. Der Partner ist zwar AUCH dazu da, Frust abzulassen, aber das scheint ja hier eher ein Dauerzustand zu sein.

"Überall muss Sie sich anpassen und bei dir kann sie sein wie sie will."

erinnert mich an frauen, die sich für die arbeit total aufbretzeln, um immer den besten eindruck zu machen - und zuhause dann permanent in legging und schlabbershirt rumlaufen...

nicht, dass man das nicht darf... aber wenn es das oberste ziel bei der partnersuche ist, einen menschen zu finden, vor dem man sich ohne konsequenzen gehen lassen kann und auf den man keinerlei rücksicht mehr nehmen muss... dann nein danke!

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1. August um 15:20
In Antwort auf batweazel

"Irgendwie tut sie mir leid, wenn ich daran denke, eine schlechte Phase zu haben und nach Hause zu kommen und meinem schatz von meinem Tag zu erzählen, und er sich in einem Forum darüber beschwert, statt mit mir selbst zu reden."

"schlechte phase" - keine frage! "schlechte phasen" gehen aber vorbei, vor allem dann, wenn man auch bereit ist, nach lösungen zu suchen, und nicht nur zu lamentieren!

und man muß sich auch nicht über jeden pups aufregen, wie es nach der beschreibung des TE wohl bei seiner freundin der fall ist!!!
sorry, dafür hab ich auch null verständnis!

Wie gesagt, er hatte 8 JAHRE Zeit, ihr seine sorgen und seinen kummer mit zu teilen 🤷🏻‍♀️

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1. August um 15:24
In Antwort auf batweazel

"Überall muss Sie sich anpassen und bei dir kann sie sein wie sie will."

erinnert mich an frauen, die sich für die arbeit total aufbretzeln, um immer den besten eindruck zu machen - und zuhause dann permanent in legging und schlabbershirt rumlaufen...

nicht, dass man das nicht darf... aber wenn es das oberste ziel bei der partnersuche ist, einen menschen zu finden, vor dem man sich ohne konsequenzen gehen lassen kann und auf den man keinerlei rücksicht mehr nehmen muss... dann nein danke!

Wo steht denn geschrieben das sie sich gehen lässt, nur weil sie sich bei ihrem Partner so sehr wohl fühlt, das sie einfach so sein kann wie sie ist?

Wenn es mir schlecht geht, dann tue ich auch etwas dagegen. So, in einer Partnerschaft merkt man allerdings im besten Fall das es meinem Mann/Frau nicht gut geht, dann höre ich ihr zu. Punkt. Wenn ich allerdings bemerke, das es garkein Ende mehr nimmt, und ich das Gefühl habe das das Problem bei meinem Partner liegt und nicht bei anderen, dann versuche ich so sanft wie möglich mit meinem Partner darüber zu sprechen. Ok? Wo liegt das Problem. Wofür 8 Jahre warten und sich dann in einem Forum beschweren...Wofür?

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1. August um 15:27
In Antwort auf blume-1989

Wie gesagt, er hatte 8 JAHRE Zeit, ihr seine sorgen und seinen kummer mit zu teilen 🤷🏻‍♀️

hat er doch... mehrfach... steht im eingangsbeitrag!
interessiert sie wohl nicht.

das einzige, was er noch nicht "probiert" hat, ist, aus ihrem desinteresse an seinen problemen die letzte konsequenz zu ziehen!

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1. August um 15:33
In Antwort auf blume-1989

Wo steht denn geschrieben das sie sich gehen lässt, nur weil sie sich bei ihrem Partner so sehr wohl fühlt, das sie einfach so sein kann wie sie ist?

Wenn es mir schlecht geht, dann tue ich auch etwas dagegen. So, in einer Partnerschaft merkt man allerdings im besten Fall das es meinem Mann/Frau nicht gut geht, dann höre ich ihr zu. Punkt. Wenn ich allerdings bemerke, das es garkein Ende mehr nimmt, und ich das Gefühl habe das das Problem bei meinem Partner liegt und nicht bei anderen, dann versuche ich so sanft wie möglich mit meinem Partner darüber zu sprechen. Ok? Wo liegt das Problem. Wofür 8 Jahre warten und sich dann in einem Forum beschweren...Wofür?

"Wofür 8 Jahre warten und sich dann in einem Forum beschweren...Wofür?"

vielleicht, weil er noch einen restfunken hoffnung hat, sie könnte sich ändern?
vielleicht, weil es tatsächlich aber eher immer schlimmer wurde?
vielleicht, weil auch männer bei problemen nicht sofort hinwerfen?

 

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1. August um 15:37

"Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts."

Du meinst diesen Text?
Wenn dir jemand vor den Kopf stößt was für ein schlechter Mensch du bist ja, der zählt ja von A bis Z alles runter, wie reagierst du? Manche Menschen verkriechen sich erstmal, manche Menschen schlagen verbal zurück, und andere bla bla bla, wie wäre es mit Lösungsvorschläge ? Ich lese nichts wobei er ihr bei ihren Problemen geholfen habe, er nimmt ess halt so hin, und beschwert sich dann. Miteinander reden bedeutet nicht, jemanden mit DU BIST DU HAST DU DU DU zu konfrontieren, sondern mit Lösungen.  
Ich glaube nicht das er so ein unschuldsengel ist wie er sich hier darstellt, allein seine Widersprüchige Aussage von, wunderbarer Beziehung bis zum Haus Drachen.

Ich gehe eher davon aus das die Beziehung sich im Laufe der Jahre verändert hat weil natürlich sich Menschen auch mit der Zeit verändern, sie gehen beide in unterschiedliche Richtungen. 

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1. August um 16:52
In Antwort auf blume-1989

"Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts."

Du meinst diesen Text?
Wenn dir jemand vor den Kopf stößt was für ein schlechter Mensch du bist ja, der zählt ja von A bis Z alles runter, wie reagierst du? Manche Menschen verkriechen sich erstmal, manche Menschen schlagen verbal zurück, und andere bla bla bla, wie wäre es mit Lösungsvorschläge ? Ich lese nichts wobei er ihr bei ihren Problemen geholfen habe, er nimmt ess halt so hin, und beschwert sich dann. Miteinander reden bedeutet nicht, jemanden mit DU BIST DU HAST DU DU DU zu konfrontieren, sondern mit Lösungen.  
Ich glaube nicht das er so ein unschuldsengel ist wie er sich hier darstellt, allein seine Widersprüchige Aussage von, wunderbarer Beziehung bis zum Haus Drachen.

Ich gehe eher davon aus das die Beziehung sich im Laufe der Jahre verändert hat weil natürlich sich Menschen auch mit der Zeit verändern, sie gehen beide in unterschiedliche Richtungen. 

manche menschen sind aber auch einfach NULL kritikfähig! 

klar, ich geb dir recht, der TE ist vielleicht auch nicht perfekt. aber ihm die alleinige schuld in die schuhe zu schieben, dass sie permanent schlecht gelaut ist - schon ein bisschen arg durch die feministische brille geguckt, oder?

und selbst wenn er schuld dran wäre - was hält sie dann 8 jahre bei ihm?

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1. August um 17:45
In Antwort auf teasymaniac


Ich bin seit nun acht Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung. Es gibt kaum Streit, jeder hat seinen Freiraum und wir nehmen uns auch Zeit für Gemeinsamkeiten. Sie ist aufmerksam und generell liebevoll, allerdings auch recht egoistisch, was mich allerdings nur selten stört, da ich selbst viel Zeit für mich brauche.    
 
Leider gibt es jedoch ein großes Problem, denn sie ist seit dem ersten Tag immer gestresst (aber nicht von mir), niemals wirklich entspannt. Jede freie Minute bis in den späten Abend ist eng verplant, mal zwei Stunden einfach nichts zu tun oder in Ruhe einen Film zu schauen macht sie regelrecht nervös und erst eine zusätzliche Tätigkeit wie Bilderbearbeitung, Haushalt oder den Hund trimmen bringen sie dann wieder runter.
 
Weiterhin kann ich mich gar nicht erinnern, wann es mal kein Drama in ihrem Leben gab.
Irgendwas zum aufgeregt oder frustriert sein gibt es immer und oft sind es recht banale Kleinigkeiten, über die sie dann stunden-, teils tagelang schimpfen, grübeln und deprimiert sein kann. Oft stellt sie extrem hohe Erwartungen an ihr Umfeld, ist dabei aber gleichzeitig nicht bereit, selbst Erwartungen zu erfüllen, in beiden Fällen sind also Konflikte vorprogrammiert.
Immer wieder gibt es aber auch sehr ernste, gefühlt herbeigeführte Anlässe, wie z.B. Behördenärger nach monatelanger Ignoranz, problemlos vermeidbarer Ärger im Job oder die ungefragte Einmischung in Probleme anderer Menschen.
 
Ihr Fokus liegt dann allerdings ewig nicht auf einer Lösungssuche, sondern nur darauf, wie schlecht es ihr mit der Situation geht.
So ist leider auch ihr allgemeiner Umgang. Habe ich mal Probleme wie Stress oder Krankheit, widmet sie diesen nur wenige Minuten, weicht dann regelrecht aus und reagiert auf erneute Gesprächsversuche genervt („ich weiß auch nicht wie ich dir helfen soll&ldquo, bespricht dann aber mit ihren Freundinnen stundenlang, wie sehr sie darunter leidet, dass es mir nicht gut geht.
 
Unterwegs mit Freunden kann sie sehr fröhlich und ausgelassen sein, zuhause hör ich sie seit Jahren quasi durchgehend nur schimpfen und klagen.
Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.
Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts.
 
Mittlerweile wirkt sich diese dauerhaft negative Atmosphäre leider auch sehr spürbar auf mich aus, mein Stresslevel liegt höher und ich reagiere immer häufiger gereizt und irgendwie erschöpft, was gar nicht meinem Wesen entspricht.
Ich möchte die Beziehung ungern aufgeben, bin aber langsam ernsthaft besorgt um meine eigene Gesundheit.


 

Hallo,

Sie ist eine "Blutsaugerin", eine Energieräuberin. Grenz Dich ab. Sie interessiert sich ausschliesslich für ihre Belange!
Von solchen Leuten muss man sich fernhalten, wenn man nicht untergehen will.

Gutes Gelingen
Gruß
Freitag
 

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1. August um 22:44
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Überall muss Sie sich anpassen und bei dir kann sie sein wie sie will."

Daran störe ich mich.
Wieso soll sie nur bei ihm so sein können, wie sie will?
Wer zwingt sie, woanders fröhlich und ausgelassen zu sein? Glaubst Du, dass das nicht echt ist?

"Wenn sie klag will sie Mitleid und Anerkennung und keinen Lösung,"

Dazu passt allerdings der Spruch:
Frauen wollen reden, Männer wollen Probleme lösen.

"Leider bekommt du den Frust ab."

Eben. Der Partner ist zwar AUCH dazu da, Frust abzulassen, aber das scheint ja hier eher ein Dauerzustand zu sein.

Wer zwing sie?

Die größte angst der Menschen ist abgelegt zu werden.
Also gebe ich mich in der Gesellschaft so wie ich glaube anerkannt zu werden.
Sie glaubt, glücklich und vergnügt, dann lieben mich alle.
Da jedoch ist die Selbstliebe nicht so groß ist, muss das Glücklich und Vergnügt sein gespielt werden, und das benötigen Energie.
Danach fällt die wieder ins Loch. Puh das war anstrengend.


Die Sache mit dem Frust :
Bei meinem ist der Eimer der Anerkennung immer leerer.
Und da ist die Not am größten, so mancher lernt es ein Leben lang nicht.
Ist Bewusstseins abhängig.
Kann ich mich in Zukunft gut reflektieren oder ist mein Eimer der Anerkennung immer leer.
Also, suche ich die Anerkennung im außen oder habe ich die die Selbstliebe in mir um meinen Eimer der Selbstliebe (Anerkennung) zu füllen.?


Habe ich mich verständlich ausgedrückt?

 

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1. August um 23:14

Wenn einer schlecht gehen kann kann ich ihm helfen wider besser zu gehen.
Das sehen wir und das ist sich bar.
Wenn jemand es nicht gelernt hat empathisch zu leben wir er verurteilt.
Wir sind nicht breit ihm den Weg zu zeigen, wir können nicht verstehen warum er es nicht kann.
Und er wir abgelehnt, und diese wird seinem glauben gestärkt das er schlecht ist.
So wird seine Erfahrung bestärkt das er ein schlechter Mensch ist, und sein Selbstwertgefühl wird wahrscheinlich weniger als mehr.
Ich glaube, wahre Liebe ist = wenn wir erkenn, dass mein Partner gewisse emotional Dinge nicht beherrscht, ihm mir Liebe und Verständnis ihn zum Glück führen. Ohne egoistischen Interessen.
Das ist die Liebe die wir alle anstreben jedoch nicht leben.
Lieben heißt zu geben ohne zu fordern, was wir uns wünschen jedoch oftmals vergessen .
 

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1. August um 23:54
In Antwort auf teasymaniac


Ich bin seit nun acht Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung. Es gibt kaum Streit, jeder hat seinen Freiraum und wir nehmen uns auch Zeit für Gemeinsamkeiten. Sie ist aufmerksam und generell liebevoll, allerdings auch recht egoistisch, was mich allerdings nur selten stört, da ich selbst viel Zeit für mich brauche.    
 
Leider gibt es jedoch ein großes Problem, denn sie ist seit dem ersten Tag immer gestresst (aber nicht von mir), niemals wirklich entspannt. Jede freie Minute bis in den späten Abend ist eng verplant, mal zwei Stunden einfach nichts zu tun oder in Ruhe einen Film zu schauen macht sie regelrecht nervös und erst eine zusätzliche Tätigkeit wie Bilderbearbeitung, Haushalt oder den Hund trimmen bringen sie dann wieder runter.
 
Weiterhin kann ich mich gar nicht erinnern, wann es mal kein Drama in ihrem Leben gab.
Irgendwas zum aufgeregt oder frustriert sein gibt es immer und oft sind es recht banale Kleinigkeiten, über die sie dann stunden-, teils tagelang schimpfen, grübeln und deprimiert sein kann. Oft stellt sie extrem hohe Erwartungen an ihr Umfeld, ist dabei aber gleichzeitig nicht bereit, selbst Erwartungen zu erfüllen, in beiden Fällen sind also Konflikte vorprogrammiert.
Immer wieder gibt es aber auch sehr ernste, gefühlt herbeigeführte Anlässe, wie z.B. Behördenärger nach monatelanger Ignoranz, problemlos vermeidbarer Ärger im Job oder die ungefragte Einmischung in Probleme anderer Menschen.
 
Ihr Fokus liegt dann allerdings ewig nicht auf einer Lösungssuche, sondern nur darauf, wie schlecht es ihr mit der Situation geht.
So ist leider auch ihr allgemeiner Umgang. Habe ich mal Probleme wie Stress oder Krankheit, widmet sie diesen nur wenige Minuten, weicht dann regelrecht aus und reagiert auf erneute Gesprächsversuche genervt („ich weiß auch nicht wie ich dir helfen soll&ldquo, bespricht dann aber mit ihren Freundinnen stundenlang, wie sehr sie darunter leidet, dass es mir nicht gut geht.
 
Unterwegs mit Freunden kann sie sehr fröhlich und ausgelassen sein, zuhause hör ich sie seit Jahren quasi durchgehend nur schimpfen und klagen.
Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.
Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts.
 
Mittlerweile wirkt sich diese dauerhaft negative Atmosphäre leider auch sehr spürbar auf mich aus, mein Stresslevel liegt höher und ich reagiere immer häufiger gereizt und irgendwie erschöpft, was gar nicht meinem Wesen entspricht.
Ich möchte die Beziehung ungern aufgeben, bin aber langsam ernsthaft besorgt um meine eigene Gesundheit.


 

Ich würd sie jedesmal, wenn das gemeckere losgeht, sofort unterbrechen und ihr sagen, dass du dir das nicht mehr mitanhörst, solange sie sich nur auslassen aber an der Situation nicht ändern möchte..

Geh dann in ein anderes Zimmer oder ganz raus. 

Zudem würde ich ihr sehr nahelegen, dass ihre negativität dich so sehr runterzieht, dass du dir überlegst Schluss zu machen.


Lege ihr auch nahe, dass sie bitte mal refleltieren soll. Und wie sie es finden würde, vom Partner dauern angemeckert zu werden.. 

Entweder sie geht die Dramen lösungsorientiert an oder sie hält die Klappe.

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2. August um 9:26
In Antwort auf beka62

Wenn einer schlecht gehen kann kann ich ihm helfen wider besser zu gehen.
Das sehen wir und das ist sich bar.
Wenn jemand es nicht gelernt hat empathisch zu leben wir er verurteilt.
Wir sind nicht breit ihm den Weg zu zeigen, wir können nicht verstehen warum er es nicht kann.
Und er wir abgelehnt, und diese wird seinem glauben gestärkt das er schlecht ist.
So wird seine Erfahrung bestärkt das er ein schlechter Mensch ist, und sein Selbstwertgefühl wird wahrscheinlich weniger als mehr.
Ich glaube, wahre Liebe ist = wenn wir erkenn, dass mein Partner gewisse emotional Dinge nicht beherrscht, ihm mir Liebe und Verständnis ihn zum Glück führen. Ohne egoistischen Interessen.
Das ist die Liebe die wir alle anstreben jedoch nicht leben.
Lieben heißt zu geben ohne zu fordern, was wir uns wünschen jedoch oftmals vergessen .
 

liebe und Verständnis? nach 8 Jahren "scheiss" verhalten?  sicher nicht !!!

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2. August um 9:31
In Antwort auf lacaracol

Ich würd sie jedesmal, wenn das gemeckere losgeht, sofort unterbrechen und ihr sagen, dass du dir das nicht mehr mitanhörst, solange sie sich nur auslassen aber an der Situation nicht ändern möchte..

Geh dann in ein anderes Zimmer oder ganz raus. 

Zudem würde ich ihr sehr nahelegen, dass ihre negativität dich so sehr runterzieht, dass du dir überlegst Schluss zu machen.


Lege ihr auch nahe, dass sie bitte mal refleltieren soll. Und wie sie es finden würde, vom Partner dauern angemeckert zu werden.. 

Entweder sie geht die Dramen lösungsorientiert an oder sie hält die Klappe.

Super Antwort 🤗

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2. August um 10:07

@beka62: ich stimme dir in all deinen Beiträgen zu!!
Ich finde die Darstellung des TE viel zu einseitig. Außerdem wurde er sicher nicht dazu gezwungen 8 Jahre mit ihr zusammenzusein, deswegen finde ich Mitleid irgendwie nicht angebracht. Abgesehen davon ist es auch nicht loyal sich so dermaßen über seinen Partner (was aber in solchen Foren leider die Regel ist) auszulassen und zeugt eigentlich nur von der Unfähigkeit die Dinge selber zu klären. Wo ist der Teamgeist geblieben?
Überleg doch mal, was dich 8 Jahre an die Person gebunden hat. Du kannst über ihre Stärken und Schwächen nachdenken, musst aber genauso deine sehen! Auch sie wird genug Punkte an dir zu kritisieren haben.
Und wenn es unterm Strich das negative überwiegt und du keine andere Lösung siehst, musst du wohl Verantwortung übernehmen und die Beziehung beenden.

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3. August um 8:44
In Antwort auf teasymaniac


Ich bin seit nun acht Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir führen eigentlich eine friedliche und harmonische Beziehung. Es gibt kaum Streit, jeder hat seinen Freiraum und wir nehmen uns auch Zeit für Gemeinsamkeiten. Sie ist aufmerksam und generell liebevoll, allerdings auch recht egoistisch, was mich allerdings nur selten stört, da ich selbst viel Zeit für mich brauche.    
 
Leider gibt es jedoch ein großes Problem, denn sie ist seit dem ersten Tag immer gestresst (aber nicht von mir), niemals wirklich entspannt. Jede freie Minute bis in den späten Abend ist eng verplant, mal zwei Stunden einfach nichts zu tun oder in Ruhe einen Film zu schauen macht sie regelrecht nervös und erst eine zusätzliche Tätigkeit wie Bilderbearbeitung, Haushalt oder den Hund trimmen bringen sie dann wieder runter.
 
Weiterhin kann ich mich gar nicht erinnern, wann es mal kein Drama in ihrem Leben gab.
Irgendwas zum aufgeregt oder frustriert sein gibt es immer und oft sind es recht banale Kleinigkeiten, über die sie dann stunden-, teils tagelang schimpfen, grübeln und deprimiert sein kann. Oft stellt sie extrem hohe Erwartungen an ihr Umfeld, ist dabei aber gleichzeitig nicht bereit, selbst Erwartungen zu erfüllen, in beiden Fällen sind also Konflikte vorprogrammiert.
Immer wieder gibt es aber auch sehr ernste, gefühlt herbeigeführte Anlässe, wie z.B. Behördenärger nach monatelanger Ignoranz, problemlos vermeidbarer Ärger im Job oder die ungefragte Einmischung in Probleme anderer Menschen.
 
Ihr Fokus liegt dann allerdings ewig nicht auf einer Lösungssuche, sondern nur darauf, wie schlecht es ihr mit der Situation geht.
So ist leider auch ihr allgemeiner Umgang. Habe ich mal Probleme wie Stress oder Krankheit, widmet sie diesen nur wenige Minuten, weicht dann regelrecht aus und reagiert auf erneute Gesprächsversuche genervt („ich weiß auch nicht wie ich dir helfen soll&ldquo, bespricht dann aber mit ihren Freundinnen stundenlang, wie sehr sie darunter leidet, dass es mir nicht gut geht.
 
Unterwegs mit Freunden kann sie sehr fröhlich und ausgelassen sein, zuhause hör ich sie seit Jahren quasi durchgehend nur schimpfen und klagen.
Mir ihr darüber gesprochen habe ich mehrfach… über den ausgeprägten Egoismus, die ständige Hektik, die dezent fehlende Empathie und das doch nicht immer alles Drama sein muss.
Ihre Reaktion war wie erwartet… auf die Themen selbst ist sie nicht eingegangen, war jedoch tagelang deprimiert, weil sie so viele Fehler habe. Geändert hat sie an ihrem Verhalten dennoch nichts.
 
Mittlerweile wirkt sich diese dauerhaft negative Atmosphäre leider auch sehr spürbar auf mich aus, mein Stresslevel liegt höher und ich reagiere immer häufiger gereizt und irgendwie erschöpft, was gar nicht meinem Wesen entspricht.
Ich möchte die Beziehung ungern aufgeben, bin aber langsam ernsthaft besorgt um meine eigene Gesundheit.


 

Viele tragen in ihren Beziehungen ihre Probleme mit rein und ich kann nur jedem anraten das zu unterlassen . 

Zu meinem Chef der das auch macht - schlechter Tag - schlechte Luft zu Hause - er sucht dann regelrecht nach einem Grund mit seiner Lebensgefährtin zu streiten - erkläre ich das immer so :

Wenn ich einen schlechten Tag habe - kann ich nicht nach Hause gehen und meine Kinder dafür verantwortlich machen und das sollte man sich bewusst ins Leben rufen . Also bleibt der Schotter vor der Türe und fertig .

Jemand der derart aufgezwirbelt ist - versucht sein Umfeld . Sie wird lernen müssen ihre Energien besser einzuteilen und für banale Dinge überhaupt einzustellen - das wird sie irgendwann ihre Gesundheit kosten . Diese Rastlosigkeit ist kein Antrieb sondern sie verheizt sich damit immens . 

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3. August um 9:55

die Frage ist ja ob sie überhaupt will...  ob sie überhaupt einsieht dass sie Probleme hat ... dass sie ihren Partner damit verletzt ... 

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3. August um 12:43

Ich will es nicht schön reden, mehr ein Weg zu finden damit besser umgehen zu können.
Wenn ich das mangelnde Selbstwertgefühl noch verstärke, brauch ich ich mich nicht zu wunder das es schlimmer wird.
Wenn ich einen Menschen verlasse der kein Vertrauen in seinen Mitmenschen hat bestätige ich sein Minderwert und es wird schlimmer.
Gerne werden diese Menschen verlassen und es wird empfohlen sich von Ihnen zu trennen.
Diese Menschen aufzufangen und Ihr Selbstwert zu Stärken wird weniger empfohlen, weil unser Ego-verhalten beliebter ist als Mitgefühl zu zeigen.
Unser Ego ist zu groß um unsere Mitmenschen in ihrem wachsen zu unterstützen, wir wollen selbst besser wie der Andere sein.
Sie besser als der Andere zu fühlen fällt und leicht wenn wir den anderen schlecht machen. Also Projizieren wir unsere Minderwertigkeitskomplexe auf andere.. Schau du bist ein noch schlechtere Mensch als ich = Ich bin ja so toll; hab ich doch gut hinbekommen den anderen seine Fehler aufzuzeigen. ...USW

 

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3. August um 12:52
In Antwort auf beka62

Ich will es nicht schön reden, mehr ein Weg zu finden damit besser umgehen zu können.
Wenn ich das mangelnde Selbstwertgefühl noch verstärke, brauch ich ich mich nicht zu wunder das es schlimmer wird.
Wenn ich einen Menschen verlasse der kein Vertrauen in seinen Mitmenschen hat bestätige ich sein Minderwert und es wird schlimmer.
Gerne werden diese Menschen verlassen und es wird empfohlen sich von Ihnen zu trennen.
Diese Menschen aufzufangen und Ihr Selbstwert zu Stärken wird weniger empfohlen, weil unser Ego-verhalten beliebter ist als Mitgefühl zu zeigen.
Unser Ego ist zu groß um unsere Mitmenschen in ihrem wachsen zu unterstützen, wir wollen selbst besser wie der Andere sein.
Sie besser als der Andere zu fühlen fällt und leicht wenn wir den anderen schlecht machen. Also Projizieren wir unsere Minderwertigkeitskomplexe auf andere.. Schau du bist ein noch schlechtere Mensch als ich = Ich bin ja so toll; hab ich doch gut hinbekommen den anderen seine Fehler aufzuzeigen. ...USW

 

Sehe ich auch so - ist eben ein Kreislauf . 

Er sollte mehr helfen, dass sie runter kommt !
Sie kann sich selbst helfen, wenn sie ihre Energie in wichtigs steckt - mir erscheint ihre Rastlosigkeit ungesund . 

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3. August um 13:14
In Antwort auf beka62

Ich will es nicht schön reden, mehr ein Weg zu finden damit besser umgehen zu können.
Wenn ich das mangelnde Selbstwertgefühl noch verstärke, brauch ich ich mich nicht zu wunder das es schlimmer wird.
Wenn ich einen Menschen verlasse der kein Vertrauen in seinen Mitmenschen hat bestätige ich sein Minderwert und es wird schlimmer.
Gerne werden diese Menschen verlassen und es wird empfohlen sich von Ihnen zu trennen.
Diese Menschen aufzufangen und Ihr Selbstwert zu Stärken wird weniger empfohlen, weil unser Ego-verhalten beliebter ist als Mitgefühl zu zeigen.
Unser Ego ist zu groß um unsere Mitmenschen in ihrem wachsen zu unterstützen, wir wollen selbst besser wie der Andere sein.
Sie besser als der Andere zu fühlen fällt und leicht wenn wir den anderen schlecht machen. Also Projizieren wir unsere Minderwertigkeitskomplexe auf andere.. Schau du bist ein noch schlechtere Mensch als ich = Ich bin ja so toll; hab ich doch gut hinbekommen den anderen seine Fehler aufzuzeigen. ...USW

 

einerseits hast du recht... aber nicht jeder partner kann oder will gleichzeitig therapeut sein. ein gewisses maß an eigenverantwortung sollte man von einem partner oder eine partnerin auch erwarten können!

guter wille ist schön und wichtig, da bin ich ganz bei dir, aber in einer partnerschaft sollte er beidseitig vorhanden sein! denn sonst wird einer ganz schnell ausgenutzt vom anderen. ist ja so selten nicht!

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3. August um 13:52
In Antwort auf batweazel

einerseits hast du recht... aber nicht jeder partner kann oder will gleichzeitig therapeut sein. ein gewisses maß an eigenverantwortung sollte man von einem partner oder eine partnerin auch erwarten können!

guter wille ist schön und wichtig, da bin ich ganz bei dir, aber in einer partnerschaft sollte er beidseitig vorhanden sein! denn sonst wird einer ganz schnell ausgenutzt vom anderen. ist ja so selten nicht!

Stimme dir zu.
Jede Münze hat zwei Seiten.
Es ist immer ein Gratwanderung zu viel ist wie zu wenig.
Wir haben unseren Partner ausgesucht, wir sollten vielleicht auch lernen die Seiten zu lieben die wir nicht so mögen und nicht gleich den Partner Umerziehen wollen. Ihn zu lieben wie er ist.
Gerne wird gejammert darüber wie schrecklich unser Partner ist.
Ich bekomme da manchmal das Gefühl, diese Menschen sind in der Entwicklung von einem 5 Jährigen stehen geblieben. Ich heule und Mutti wird schon kommen und mich streicheln. Jammern und klagen = fischen nach Komplimenten.
 

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3. August um 13:55
In Antwort auf beulah_12891185

Sehe ich auch so - ist eben ein Kreislauf . 

Er sollte mehr helfen, dass sie runter kommt !
Sie kann sich selbst helfen, wenn sie ihre Energie in wichtigs steckt - mir erscheint ihre Rastlosigkeit ungesund . 

Wir wissen genau was wir nicht wollen, und haben kein schimmer davon was wir wollen. Ich glaube daher kommt die Ratlosigkeit.

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3. August um 14:21

RIchtig, er ist nicht Ihr Therapeut. er sollte auch nicht der Krankmacher sein.
Es ist ein anderer Blickwinkel, Er muß sich änder damit Sie nicht Krank wird.

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3. August um 16:36
In Antwort auf beulah_12891185

Sehe ich auch so - ist eben ein Kreislauf . 

Er sollte mehr helfen, dass sie runter kommt !
Sie kann sich selbst helfen, wenn sie ihre Energie in wichtigs steckt - mir erscheint ihre Rastlosigkeit ungesund . 

er sollte mehr helfen? 

vermutlich ist er auch noch schuld dass sie überhaupt so ist ne? 

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3. August um 16:38
In Antwort auf beka62

RIchtig, er ist nicht Ihr Therapeut. er sollte auch nicht der Krankmacher sein.
Es ist ein anderer Blickwinkel, Er muß sich änder damit Sie nicht Krank wird.

er muss sich ändern... 

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3. August um 19:12

Ob sie der Meckerhein ist oder er wissen wir nicht.
Wir kennen nur seine Unzufriedenheit. Sie ist ja vielleicht so glücklicher wir er,  sie stört es vielleicht nicht.
Er hat ein Problem mit der Situation, nicht Sie.
Er kann seine Einstellung dazu änder, oder sein Verhalten, in der Hoffnung, dass sie sich vielleicht anders verhält.
Mit der Erwartung das er mit dem neuen Verhalten von ihr besser zu recht kommt.
Oder es wird noch schlimmer.
Er schreibt hier nicht sie. Wir können nur seine Probleme unterstützen, sie will keinen Unterstützung.
 

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3. August um 23:22

Ich kenne Unternehmensleiter die sagen: Den Leuten muss man den Rost runter leasen damit sie Spuren.
Ich kenne auch Frauen die Sagen: Heute muss ich mein Mann meinen Meinung geigen damit er weis wer das sagen im Hause hat.
Sie sind nicht unzufrieden, jedoch haben sie Spaß daran schlechte Stimmung zu verbreiten.
Sie muss nicht unzufrieden sein wenn sie nörgelt, es kann auch sein das nörgeln ihre Spaß mach, und sich daran erfreut wie Ihr freund Spurt.
 

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4. August um 9:36
In Antwort auf beka62

Ob sie der Meckerhein ist oder er wissen wir nicht.
Wir kennen nur seine Unzufriedenheit. Sie ist ja vielleicht so glücklicher wir er,  sie stört es vielleicht nicht.
Er hat ein Problem mit der Situation, nicht Sie.
Er kann seine Einstellung dazu änder, oder sein Verhalten, in der Hoffnung, dass sie sich vielleicht anders verhält.
Mit der Erwartung das er mit dem neuen Verhalten von ihr besser zu recht kommt.
Oder es wird noch schlimmer.
Er schreibt hier nicht sie. Wir können nur seine Probleme unterstützen, sie will keinen Unterstützung.
 

ich bin echt sprachlos dass man echt meinen kann dass er sich ändern soll damit er ihre Art besser erträgt ....  vielleicht sollte er zum Therapeuten gehen damit er sie erträgt 

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4. August um 9:38
In Antwort auf ai_18454549

ich bin echt sprachlos dass man echt meinen kann dass er sich ändern soll damit er ihre Art besser erträgt ....  vielleicht sollte er zum Therapeuten gehen damit er sie erträgt 

Warum ?
Sie war schon immer so !

Viell. ist er nur eine Memme 

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4. August um 13:13
In Antwort auf beulah_12891185

Warum ?
Sie war schon immer so !

Viell. ist er nur eine Memme 

oder es ist wie in so vielen beziehungen: am anfang gibt es viel schönes, und ein paar problemchen, über die man hinwegsieht... dann vergeht die zeit... das schöne verblasst im alltag oder verschwindet ganz... und die problemchen werden zu problemen...

also entweder schafft man es, sich das schöne zu erhalten (oder auch neue schönheiten am oder mit dem anderen zu entdecken), oder irgendwann gewinnen die probleme die oberhand.

ob das nun ein oder zwei jahre dauert, oder acht oder auch zwanzig... es ist doch am ende immer das gleiche prinzip!

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4. August um 16:14
In Antwort auf batweazel

oder es ist wie in so vielen beziehungen: am anfang gibt es viel schönes, und ein paar problemchen, über die man hinwegsieht... dann vergeht die zeit... das schöne verblasst im alltag oder verschwindet ganz... und die problemchen werden zu problemen...

also entweder schafft man es, sich das schöne zu erhalten (oder auch neue schönheiten am oder mit dem anderen zu entdecken), oder irgendwann gewinnen die probleme die oberhand.

ob das nun ein oder zwei jahre dauert, oder acht oder auch zwanzig... es ist doch am ende immer das gleiche prinzip!

ja manche verplempern leider mehrere Jahre

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