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Partner trifft sich drei mal die Woche mit Killegin

8. Juni 2018 um 12:55
In Antwort auf motek7

Danke, olaf94, du sprichst mir aus der Seele. Ja, es war gut, mal Meinungen zu hören und mich auszutauschen. Aber das mit den vorgefertigten Meinungen sehe ich genauso. Es wird mir hier zu viel verurteilt. Keiner, auch  ich nicht, weiß mit Sicherheit, ob mein Mann mich wirklich betrügt. Wir haben gesprochen die Woche und vieles ausgeräumt. Er hat mir versichtert, dass er keinerlei Ambitionen hat, etwas mit der Kollegin anzufangen, da sie beide verheiratet sind, dass unsere Probleme nichts mit ihr zu tun hätten, sondern dass wir an uns arbeiten müssen. (Was wir auch tun). 
Ich habe hier heraus gehört, dass die meisten es am liebsten säen, wenn ich meinen Mann vor die Tür setze. Genau das werde ich nicht machen. Ich werde wachsam bleiben und mir das auch weiterhin anschauen. Aber erstens sind wir eine Verbindung und Verantwortung eingegangen, gerade mit Kindern, die man nicht so aussortiert wie ein Kleidungsstück, was nicht mehr passt. Momentan, in der Schwangerschaft, könnte ich alleine auch gar nicht meinen Alltag bewältigen (zumindest nicht dann, wenn mein Sohn bei mir wäre und wir würden im Fall einer Trennung definitiv 50/50 betreuen). Ich habe keine Familie vor Ort, Freunde klar, aber die sind auch alle mit Kindern und Job beschäftigt, könnten mal ne Stunde einspringen, aber nicht so, wie ich das in meinem Zustand bräuchte. (Mir geht es seit drei MOnaten körperlich sehr bescheiden.) 
Abgesehen von den Organisatorischen Dingen will ich auch keine Trennung, da wir eine Familie sind und ich nicht bei der ersten Krise diese wegwerfen will. Irgendjeman fragte mich, ob ich meinem Mann das Kind wegen dieser Kollegin "untergejubelt" hätte. ??? Das ist eine Entscheidung, die beide treffen müssen. Wie unehrlich wäre das von mir, einfach schwanger zu werden?? Nein, das Kind wurde geplant und gezeugt bevor er die Kollegin kennen gelernt hat. 
Also arbeite ich mit meinem Mann an uns und werde schauen, was sich entwickelt. 

Vielen Dank für eure Antworten! 
 

Er fängt nichts mit ihr an, weil er verheiratet ist? 

viel wh

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8. Juni 2018 um 12:58

Wär doch schöner gewesen wenn er sagen würde, dass er keine Gefühke für sie hat.. 

verheiratet zu sein ist ein Grund und eine gute Ausrede, aber kein Hindernis.. 

Ich würd ich bitten den Kontakt zu reduzieren.. Wenn die sich weiterhin so toll finden und so oft treffen, wird da irgendwann was sein.. ganz sicher! 

 

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8. Juni 2018 um 13:04
In Antwort auf motek7

Danke, olaf94, du sprichst mir aus der Seele. Ja, es war gut, mal Meinungen zu hören und mich auszutauschen. Aber das mit den vorgefertigten Meinungen sehe ich genauso. Es wird mir hier zu viel verurteilt. Keiner, auch  ich nicht, weiß mit Sicherheit, ob mein Mann mich wirklich betrügt. Wir haben gesprochen die Woche und vieles ausgeräumt. Er hat mir versichtert, dass er keinerlei Ambitionen hat, etwas mit der Kollegin anzufangen, da sie beide verheiratet sind, dass unsere Probleme nichts mit ihr zu tun hätten, sondern dass wir an uns arbeiten müssen. (Was wir auch tun). 
Ich habe hier heraus gehört, dass die meisten es am liebsten säen, wenn ich meinen Mann vor die Tür setze. Genau das werde ich nicht machen. Ich werde wachsam bleiben und mir das auch weiterhin anschauen. Aber erstens sind wir eine Verbindung und Verantwortung eingegangen, gerade mit Kindern, die man nicht so aussortiert wie ein Kleidungsstück, was nicht mehr passt. Momentan, in der Schwangerschaft, könnte ich alleine auch gar nicht meinen Alltag bewältigen (zumindest nicht dann, wenn mein Sohn bei mir wäre und wir würden im Fall einer Trennung definitiv 50/50 betreuen). Ich habe keine Familie vor Ort, Freunde klar, aber die sind auch alle mit Kindern und Job beschäftigt, könnten mal ne Stunde einspringen, aber nicht so, wie ich das in meinem Zustand bräuchte. (Mir geht es seit drei MOnaten körperlich sehr bescheiden.) 
Abgesehen von den Organisatorischen Dingen will ich auch keine Trennung, da wir eine Familie sind und ich nicht bei der ersten Krise diese wegwerfen will. Irgendjeman fragte mich, ob ich meinem Mann das Kind wegen dieser Kollegin "untergejubelt" hätte. ??? Das ist eine Entscheidung, die beide treffen müssen. Wie unehrlich wäre das von mir, einfach schwanger zu werden?? Nein, das Kind wurde geplant und gezeugt bevor er die Kollegin kennen gelernt hat. 
Also arbeite ich mit meinem Mann an uns und werde schauen, was sich entwickelt. 

Vielen Dank für eure Antworten! 
 

...Also arbeite ich mit meinem Mann an uns......

Na das is doch mal ein Statement

Du arbeitest an Euch

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8. Juni 2018 um 16:35

Ich als Mann laufe  jeden Sonntag mit einer ebenfalls verheirateten Frau. Wir finden uns nett aber mehr passiert da ganz bestimmt nicht.

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8. Juni 2018 um 21:29
In Antwort auf motek7

Danke, olaf94, du sprichst mir aus der Seele. Ja, es war gut, mal Meinungen zu hören und mich auszutauschen. Aber das mit den vorgefertigten Meinungen sehe ich genauso. Es wird mir hier zu viel verurteilt. Keiner, auch  ich nicht, weiß mit Sicherheit, ob mein Mann mich wirklich betrügt. Wir haben gesprochen die Woche und vieles ausgeräumt. Er hat mir versichtert, dass er keinerlei Ambitionen hat, etwas mit der Kollegin anzufangen, da sie beide verheiratet sind, dass unsere Probleme nichts mit ihr zu tun hätten, sondern dass wir an uns arbeiten müssen. (Was wir auch tun). 
Ich habe hier heraus gehört, dass die meisten es am liebsten säen, wenn ich meinen Mann vor die Tür setze. Genau das werde ich nicht machen. Ich werde wachsam bleiben und mir das auch weiterhin anschauen. Aber erstens sind wir eine Verbindung und Verantwortung eingegangen, gerade mit Kindern, die man nicht so aussortiert wie ein Kleidungsstück, was nicht mehr passt. Momentan, in der Schwangerschaft, könnte ich alleine auch gar nicht meinen Alltag bewältigen (zumindest nicht dann, wenn mein Sohn bei mir wäre und wir würden im Fall einer Trennung definitiv 50/50 betreuen). Ich habe keine Familie vor Ort, Freunde klar, aber die sind auch alle mit Kindern und Job beschäftigt, könnten mal ne Stunde einspringen, aber nicht so, wie ich das in meinem Zustand bräuchte. (Mir geht es seit drei MOnaten körperlich sehr bescheiden.) 
Abgesehen von den Organisatorischen Dingen will ich auch keine Trennung, da wir eine Familie sind und ich nicht bei der ersten Krise diese wegwerfen will. Irgendjeman fragte mich, ob ich meinem Mann das Kind wegen dieser Kollegin "untergejubelt" hätte. ??? Das ist eine Entscheidung, die beide treffen müssen. Wie unehrlich wäre das von mir, einfach schwanger zu werden?? Nein, das Kind wurde geplant und gezeugt bevor er die Kollegin kennen gelernt hat. 
Also arbeite ich mit meinem Mann an uns und werde schauen, was sich entwickelt. 

Vielen Dank für eure Antworten! 
 

Es hätte auf mich vertrauenswürdiger gewirkt, wenn er gesagt hätte, dass er keinerlei tiefere Gefühle für seine Arbeitskollegin hegt. Oder etwas ähnliches in dieser Form.  

Ich denke mir, wäre sie nicht verheiratet, was wäre dann? Hätte er dann Ambitionen die über ein freundschaftliches Verhältnis hinausgehen?
Das würde mich fuchsen und verletzen. Schließlich sollte es nicht der Ehering von dieser Dame sein, die ihn davon abhalten sollte, sondern die Liebe und Loyalität zu dir und seiner Familie...
 

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8. Juni 2018 um 23:06

Mein Mann ist mit mir verheiratet, weil er mich liebt und sein Leben mit mir teilen will und mit mir Kinder aufziehen will. Und daran hat sich laut seiner Aussage letzte Woche nichts geändert, weder meine (anstrengende) Schwangerschaft, noch unsere momentanen Probleme, die wir gemeinsam versuchen, zu klären, zu der auch sein Verhältnis zur Kollegin gehört, noch die Kollegin selbst.
Er redet offener mit mir über sie, sie machen nach wie vor zusammen Sport (wogegen ich grundsätzlich nichts habe), allerdings hat er ihr jetzt öfter zugunsten von uns abgesagt bzw die Zeit mit ihr verkürzt.

Ich habe um Meinungen im Forum gebeten, habe aber nach vielen Antworten nicht das Gefühl, gesehen zu werden. Mag sein, dass Vogel Strauß grüßt, ich werde es weiterhin wie gesagt beobachten. Aber keiner von uns stand dabei, als sie Sex hatten, wir wissen es also nicht. Und dass er mir überhaupt nicht hilft, habe ich nie behauptet. Ich habe die konkrete Situation beschrieben, die mich geärgert hat (und nach wie vor auch ärgert, ja).  

Also, vielen Dank für eure Zeit und Mühe. 

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8. Juni 2018 um 23:34

Es geht doch auch gar nicht darum ob er mit der Kollegin den Sport gemeinsam betreibt.
Der Knackpunkt an der ganzen Sache ist dass er seine  Kollegin begleitet als sie sich ein Tattoo stechen lässt. Wieso nimmt die Kollegin dafür nicht ihren Mann mit?
Desweiteren der anschließende Kommentar in seinem Handydass sie sehr schön anzusehen war als sie so da lag. Und die Krönung als Zusatz "Ich hab dich lieb"
So etwas schreibt man doch einer Kollegin wenn man sich doch sehr, sehr nahe steht.
Die spätere Aussage dass da nichts zwischen den beiden ist weil sie beide verheiratet sind ist doch genau so eine bille Ansage. Es wären nicht die ersten beiden Kollegen die, obwohl verheiratet, eine handfeste Affäre haben und obwohl die Frau des Kollegen gerade schwanger ist.
Ich plädiere nicht für eine trennung sondern nur für eine ehrliche Aufklärung. Denn wie sollst du unbegrenztes Vertrauen in deinen Mann, gerade in deinem jetzigen Zustand, haben wenn dein Mann neben dem Sport doch eine sehr enge Intimität mit seiner Kollegin pflegt.

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9. Juni 2018 um 9:08

Sorry, aber woher bist du dir so sicher, dass zwischen dem Mann und der Kollegin tatsächlich was passiert ist? Meinst du ehrlich, die TE glaubt eher wildfremden Menschen hier im Forum, die dazu neigen, sehr schnell zu urteilen, bevor sie ihrem Mann glaubt? Sie schreibt, dass sie diese SMS verletzt haben, aber sie haben offensichtlich darüber geredet. Und deswegen gleich die Trennung, noch dazu in dem Zustand?! Würde ich ehrlich gesagt, auch nicht machen. Davon abgesehen, macht jeder mal Sachen, die der andere nicht gut findet. Deswegen gleich die ganze Beziehung wegwerfen? Kein Wunder, dass es so viele Scheidungen gibt. 

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9. Juni 2018 um 11:26

Ich sehe das sehr ähnlich wie Apo.  

Wisst ihr was die meisten als Grund für Fremdgehen angeben? Bei Frauen ist es meistens weil der Partner sie nicht mehr beachtet oder wertschätzt. Und bei Männern weil die andere Frau einfach ziemlich heiß war. Muss ja nicht überall sein, aber ich denke das kommt doch bei vielen hin.

Also als Kind und Jugendliche war ich auch sehr naiv was Partnerschaften angeht und bin immer vom Guten ausgegangen, aber wenn man sieht wie die meisten Leute ticken.... Junge Junge Junge.... Und es ist so: viele denken mit ihren Geschlechtsteilen.

Auf der Arbeit ist ja nur der erstbeste Ort zum Fremdgehen oder jemanden zum Fremdgehen kennen zu lernen.

Für mich wäre, wenn die Geschichte so stimmt, wie die TE sie sich zurechtbiegt, ein wenig zu viel. Ich würde ein Privates Kontaktverbot fordern oder das war es. Selbst wenn er nichts von ihr wollen würde, wie er sagt und alles nur rein platonisch sein sollte. Fakt ist die Kollegin probiert bereits ihr Glück wo sie kann. Er macht ihr mit Kontakten nur Hoffnung. Das ist schon warm halten wenn er klipp und klar sagt, dass er dich nicht bescheisst weil ihr verheiratet seid. Weil er das auch genauso seiner Kollegin gesagt hat. Also geht es doch bestimmt dabei um mehr. 

Meiner Meinung nach ist da schon mal so ein Gespräch zwischen ihnen (der Arbeitskollegin und dem Mann) vorgefallen. Weil die Antwort vom Mann zu tröstlich ist. Heißt er hat Gefühle er die andere Frau - keine platonischen.

Das war's für mich zu dem Thema, es hilft ja eh nicht weiter drüber zu diskutieren, wenn man wieder von anderen Mundtot (inkl TE) geschrieben wird. 

Ich wünsche ein erfolgreiches verdrängen!

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