Home / Forum / Liebe & Beziehung / Partner hat Kind mit Ex-Freundin - Probleme

Partner hat Kind mit Ex-Freundin - Probleme

28. Mai um 16:41 Letzte Antwort: 28. Mai um 23:21

Hallo ihr Lieben,

ich muss mir mal ein bisschen was von der Seele schreiben. So richtig weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 29 und seit einem halben Jahr mit meinem Partner (33) zusammen. Er hat mit seiner Ex-Freundin ein 4-jähriges Kind. Soweit läuft alles ganz gut. Er ist ein toller Mann und ich liebe ihn sehr. Seine Tochter ist mega süß, auch anstrengend, aber das sind eher die Ausnahmen, dass mal etwas nicht gut läuft. Mein Freund hat noch seine eigene Wohnung, ist jedoch immer bei mir, mittlerweile auch wenn wir die Kleine haben (Seit ca. 6 Wochen). Wir haben sie jede Woche von Donnerstag nachmittags bis samstags 17Uhr. Jeder, der bis hierher gelesen hat, kann sich warscheinlich denken, was jetzt kommt. Die Ex-Freundin bereitet Probleme. Also sie macht gute Miene zum bösen Spiel. Mein Freund sieht das nicht so. Wir leben nach der Philosphie "Lieber die Klappe halten und nichts sagen, dann kann uns nichts passieren." Ich bin so gar nicht, finde es aber gut, dass er jemand ist, der ruhig bleiben kann. Ich würde jedes mal nur ausflippen. Sie unterstellt uns Dinge, die so gar nicht stattgefunden haben. Beispiel: Es gab anfangs ein Treffen zwischen meinem Freund, mir und ihr, weil sie wissen wollte, wer mit ihrem Kind zu tun hat, wer ich bin und da es ihr wichtig war, dass ich mich aus allem raushalte, also Unterhaltszahlungen, Gesundheit des Kindes und Kindergarten bzw. später Schule. Sie meint, dass wir uns nur getroffen hatten, um die Geburtstagsfeier für das Kind zu besprechen. Sie macht das auf eine sehr arrogante Art und Weise. Wird laut, wenn man ihr sagen will, dass es anders war. Fühlt sich immer im Recht und ist sowieso der Meinung, immer alles richtig zu machen und in allem das letzte Wort zu haben.

Nun hat uns seine Ex erzählt, wie anders sich die Kleine bei ihr auf einmal verhält (wir haben ihr gesagt, dass bei uns alles normal ist und wie immer). Eine Woche später hieß es, dass das Kind immer bei ihr weint, weil sie bei Ihrem Papa in der Wohnung schlafen will. Bei den Großeltern soll sie das auch geäußert haben. Wir haben die Kleine gefragt, ob dem so ist und sie hat es bejaht. Ist ja auch völlig legitim. Dass sie dieses Gefühl hat, ist für uns kein Problem. Ich denke nur, dass die Mutter die Tochter dahingehend bewusst oder unbewusst beeinflusst hat. Als wir es bei der Kleinen direkt angesprochen haben, hat sie nicht geweint und nur von einer Übernachtungsparty geredet und meinte, dass es bei mir schön ist und bei Papa auch. Es sei nur anders und bei mir ist ihr alles immer noch noch zu neu.

Die Ex trifft auch Aussagen wie: "Wie ihr habt mir einen Gefallen getan, weil ihr sie länger genommen habt, als ich krank war? ICH habe dir (dem Vater) ermöglicht, mehr Zeit mit deinem Kind verbringen zu können"

Nächstes Wochenende nehmen wir die Kleine nicht nur bis Samstag sondern bis Montag. Danach das Wochenende habe ich Geburtstag. Eigentlich hatten wir geplant, mit meiner Familie und natürlich auch mit der Tochter meines Partners Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Jetzt heißt es, dass die Ex mit dem Kind gleich morgens früh losfährt zu einer weiterwegwohnenden Freundin. Tut ihr zwar sehr leid, aber das war von Mai bis September das einzige Wochenende, wo das klappt. Also bekommen wir sie nicht, obwohl es unsere reguläre Zeit wäre. Mein Freund sagt dazu nichts, außer, dass er es schade findet.

Er ist auch grad nicht hier, weil er aufgrund von den Aussagen mit seiner Tochter den Nachmittag und die Nacht bei sich verbringt, also hat man nur per SMS kommuniziert. Nachher wollen wir noch telefonieren.

Ach ja: Die Mutter ist Pädagogin und Soziologin und hat davon auch irgendetwas studiert und arbeitet mit Familien und Kindern zusammen. Betreuung, Problemlösung von Situationen sind dabei zum Beispiel Thema, was auch sehr paradox ist. Denn mit ihrer Art macht sie es uns unnötig schwer. Jede Woche ist irgend etwas. Mein Freund steht da komplett drüber und hat dazu keine Emotionen und kann trotz allem mit ihr auch mal ein nettes Wort wechseln. Mir dagegen hängt sie so zum Hals raus, da ich denke, dass sie ein falsches Spiel spielt. Ich bin nicht der Grund für die Trennung, bin allerdings die erste Frau seit der Trennung, die er seiner Tochter vorgestellt hat. Er hat sie verlassen.

Und jetzt sitze ich hier, wie ein Häufchen Elend und weine und weiß nicht, was ich machen soll bzw. fühle ich mich wie betäubt, weil ich die beiden so vermisse, mich so an die ganze Situation gewöhnt habe und kann an allem iwie nichts ändern.

Danke fürs Lesen. Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps, die mir helfen könnten, dass ich mit der Situation irgendwie besser umgehen kann.

Liebe Grüe

Mehr lesen

28. Mai um 17:30

- "Jeder, der bis hierher gelesen hat, kann sich warscheinlich denken, was jetzt kommt. Die Ex-Freundin bereitet Probleme."
-> der Ansatz zeigt mMn schon das Problem. Natürlich (!) ist die Ex das Problem. Ganz klar, die machen ja immer Probleme . Das ist ja immer so (Ironie). Ehm..  nein? Manchmal ist die Ex auch nicht das Problem, sondern die Neue HAT ein Problem. Nur so als Idee.

- das erste Treffen: Dann hat sie das eben so im Gedächtnis. Na und? Wo ist das Problem?

- "auf arrogante Art und Weise, sie hat immer Recht": das empfindest du so. Aber ob es wirklich so ist, ist eine andere Frage. Da ist viel Interpretationsspielraum möglich.

- als ihr das Mädchen lännger behalten hat, als die Mutter krank war: Stimmt doch beides. Für sie war es praktisch, aber für ihn sollte es eigentlich auch schön gewesen sein, seine Tochter mal länger gehabt zu haben.

- die Kleine will mal wieder beim Papa in der Wohnung übernachten: Sie hat es gesagt, sie meint es. Auf eure Nachfrage hat sie etwas relativiert, um euch nicht zu verletzen. Aber anscheinend scheint es ihr ein Bedürfnis zu sein, bei allem Neuen auch mal wieder in (mehr) bekannten Wänden zu schlafen. Ihr kamt aber nicht mal auf die Idee, diesem Wunsch nachzugehen, stattdessen bohrt ihr weiter ("wirklich? bist du dir sicher?". Eingehen auf die Bedürfnisse eines Kindes sieht anders aus.

- dein Geburtstag: Sorry, du bist "nur" die neue Freundin und das erst seit einem halben Jahr. Sie ist die Mama.

- "Mir dagegen hängt sie so zum Hals raus, da ich denke, dass sie ein falsches Spiel spielt": Das ist alles Interpretation von dir. Du bist sehr egozentrisch und beschäftigst dich vor allem mit der Frage, wie es dir mit der Situation geht. Wie er der Kleinen geht (und vielleicht auch deinem Freund und der Mutter des Mädchens) und wie sie klar kommen, scheint dich gar nicht zu interessieren.

2 LikesGefällt mir
28. Mai um 17:52
In Antwort auf whitecookie

- "Jeder, der bis hierher gelesen hat, kann sich warscheinlich denken, was jetzt kommt. Die Ex-Freundin bereitet Probleme."
-> der Ansatz zeigt mMn schon das Problem. Natürlich (!) ist die Ex das Problem. Ganz klar, die machen ja immer Probleme . Das ist ja immer so (Ironie). Ehm..  nein? Manchmal ist die Ex auch nicht das Problem, sondern die Neue HAT ein Problem. Nur so als Idee.

- das erste Treffen: Dann hat sie das eben so im Gedächtnis. Na und? Wo ist das Problem?

- "auf arrogante Art und Weise, sie hat immer Recht": das empfindest du so. Aber ob es wirklich so ist, ist eine andere Frage. Da ist viel Interpretationsspielraum möglich.

- als ihr das Mädchen lännger behalten hat, als die Mutter krank war: Stimmt doch beides. Für sie war es praktisch, aber für ihn sollte es eigentlich auch schön gewesen sein, seine Tochter mal länger gehabt zu haben.

- die Kleine will mal wieder beim Papa in der Wohnung übernachten: Sie hat es gesagt, sie meint es. Auf eure Nachfrage hat sie etwas relativiert, um euch nicht zu verletzen. Aber anscheinend scheint es ihr ein Bedürfnis zu sein, bei allem Neuen auch mal wieder in (mehr) bekannten Wänden zu schlafen. Ihr kamt aber nicht mal auf die Idee, diesem Wunsch nachzugehen, stattdessen bohrt ihr weiter ("wirklich? bist du dir sicher?". Eingehen auf die Bedürfnisse eines Kindes sieht anders aus.

- dein Geburtstag: Sorry, du bist "nur" die neue Freundin und das erst seit einem halben Jahr. Sie ist die Mama.

- "Mir dagegen hängt sie so zum Hals raus, da ich denke, dass sie ein falsches Spiel spielt": Das ist alles Interpretation von dir. Du bist sehr egozentrisch und beschäftigst dich vor allem mit der Frage, wie es dir mit der Situation geht. Wie er der Kleinen geht (und vielleicht auch deinem Freund und der Mutter des Mädchens) und wie sie klar kommen, scheint dich gar nicht zu interessieren.

Nein natürlich ist nicht immer die Ex das Problem. Wenn ich aber vorher schreibe, was alles gut läuft, dann bleibt ja nur noch das übrig, dass es da eben zur Zeit Diskrepanzen gibt.

Das Problem ist, dass mein Freund ihr sagt, dass es nicht so war und sie ihn vor dem Kind anschreit, dass es so war. Das Kind weint und ist dabei bei ihr auf dem Arm und er wird angeschrien und beleidigt bis zum geht nicht mehr, durch den ganzen Hausflur. Natürlich kann man sich vertun oder vlt haben wir es auch beide falsch im Kopf abgespeichert, wie die Situation war. Jedoch hat er ihr unsere Sicht geschildert und sie hat einfach unsachlich reagiert.

Wir kamen auf die Idee, diesem Wunsch nachzugehen. Ich habe ja geschrieben, dass die beiden heute bei ihm in der Wohnung sind und ich sie sehr vermisse. Wir gehen immer auf die Bedürfnisse des Kindes ein. Es ist ja schließlich auch das wichtigste, dass es der Kleinen gut geht.

Bei meinem Geburtstag geht es darum, dass wir was für uns mit der Kleinen in unserer regulären Zeit planen. Ob es nun mein Geburtstag ist oder ein Besuch im Streichelzoo oder der Besuch bei ihrer Oma, ist eigentlich egal. Wir nehmen auf so vieles Rücksicht und nehmen die Tochter länger oder geben sie schweren Herzens mal früher zur Mutter zurück, weil sie was geplant haben. Es ist das erste Mal, dass wir was geplant haben und für uns machen wollten und das geht dann plötzlich nicht.

Sicher war es auch ein Vorteil, dass wir sie länger nehmen konnten. Und sicher ist es für ihn auch schon mehr Zeit mit seiner Tochter zu verbringen. Jedoch war es auch für sie eine Hilfe, gesund werden zu können. Dafür wird sich nicht bedankt. Es wir als selbstverständlich hingenommen, was es für uns ist. Jedoch sieht sie nicht, dass es auch für sie gut war. Zumal der Satz "Sie ermöglicht dem vater mehr Zeit mit seiner Tochter" iwie echt mies ist, da es ja auch sein Kind ist und er das gute Recht hat, sie zu sehen und alles.

Wie seine Ex-Frau damit klarkommt, interessiert mich in der Tat nicht. Sie ist eine fremde Person für mich. Das einzige, was wichtig ist, ist dass es ihr gut geht, denn dann geht es auch der Kleinen gut. Nichts desto trotz habe ich für vieles Verständnis und auch schon Verständnis gehabt und Dinge umgesetzt. Wie es meinem Freund und seiner Tochter geht, interessiert mich natürlich! Ich mach so viel für die beiden. Die Wohnung wird schon so geplant, dass sie bei uns ein Zimmer haben kann (Er "wohnt" zur Zeit mit ihr in einer Einraumwohnung). Sie schlafen beide in meinem Bett und ich auf einer Matratze, weil sie es braucht, dass sie mit ihrem Papa zusammen schläft. Ich mache den Haushalt und Essen und wir unternehmen zusammen viel. Natürlich lasse ich beiden auch den Freiraum, alleine etwas zu machen, aber sie wollen mich immer dabei haben. Ich bin für die Kleine da, höre ihr zu, kuschel mit ihr, alles wenn sie es möchte. Sie hat mich auch sehr lieb (das sagt sie mir fast jeden Tag) und mein Freund ist auch glücklich und genießt es, gemeinsame Zeit zu dritt zu verbringen.

Vielleicht habe ich mich in meiner Wut und auch Traurigkeit über die aktuelle Situation nicht richtig ausgedrückt und die Dinge ungünstig formuliert. Danke für deine Antwort

1 LikesGefällt mir
28. Mai um 18:58
In Antwort auf user874257914

Hallo ihr Lieben,

ich muss mir mal ein bisschen was von der Seele schreiben. So richtig weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 29 und seit einem halben Jahr mit meinem Partner (33) zusammen. Er hat mit seiner Ex-Freundin ein 4-jähriges Kind. Soweit läuft alles ganz gut. Er ist ein toller Mann und ich liebe ihn sehr. Seine Tochter ist mega süß, auch anstrengend, aber das sind eher die Ausnahmen, dass mal etwas nicht gut läuft. Mein Freund hat noch seine eigene Wohnung, ist jedoch immer bei mir, mittlerweile auch wenn wir die Kleine haben (Seit ca. 6 Wochen). Wir haben sie jede Woche von Donnerstag nachmittags bis samstags 17Uhr. Jeder, der bis hierher gelesen hat, kann sich warscheinlich denken, was jetzt kommt. Die Ex-Freundin bereitet Probleme. Also sie macht gute Miene zum bösen Spiel. Mein Freund sieht das nicht so. Wir leben nach der Philosphie "Lieber die Klappe halten und nichts sagen, dann kann uns nichts passieren." Ich bin so gar nicht, finde es aber gut, dass er jemand ist, der ruhig bleiben kann. Ich würde jedes mal nur ausflippen. Sie unterstellt uns Dinge, die so gar nicht stattgefunden haben. Beispiel: Es gab anfangs ein Treffen zwischen meinem Freund, mir und ihr, weil sie wissen wollte, wer mit ihrem Kind zu tun hat, wer ich bin und da es ihr wichtig war, dass ich mich aus allem raushalte, also Unterhaltszahlungen, Gesundheit des Kindes und Kindergarten bzw. später Schule. Sie meint, dass wir uns nur getroffen hatten, um die Geburtstagsfeier für das Kind zu besprechen. Sie macht das auf eine sehr arrogante Art und Weise. Wird laut, wenn man ihr sagen will, dass es anders war. Fühlt sich immer im Recht und ist sowieso der Meinung, immer alles richtig zu machen und in allem das letzte Wort zu haben.

Nun hat uns seine Ex erzählt, wie anders sich die Kleine bei ihr auf einmal verhält (wir haben ihr gesagt, dass bei uns alles normal ist und wie immer). Eine Woche später hieß es, dass das Kind immer bei ihr weint, weil sie bei Ihrem Papa in der Wohnung schlafen will. Bei den Großeltern soll sie das auch geäußert haben. Wir haben die Kleine gefragt, ob dem so ist und sie hat es bejaht. Ist ja auch völlig legitim. Dass sie dieses Gefühl hat, ist für uns kein Problem. Ich denke nur, dass die Mutter die Tochter dahingehend bewusst oder unbewusst beeinflusst hat. Als wir es bei der Kleinen direkt angesprochen haben, hat sie nicht geweint und nur von einer Übernachtungsparty geredet und meinte, dass es bei mir schön ist und bei Papa auch. Es sei nur anders und bei mir ist ihr alles immer noch noch zu neu.

Die Ex trifft auch Aussagen wie: "Wie ihr habt mir einen Gefallen getan, weil ihr sie länger genommen habt, als ich krank war? ICH habe dir (dem Vater) ermöglicht, mehr Zeit mit deinem Kind verbringen zu können"

Nächstes Wochenende nehmen wir die Kleine nicht nur bis Samstag sondern bis Montag. Danach das Wochenende habe ich Geburtstag. Eigentlich hatten wir geplant, mit meiner Familie und natürlich auch mit der Tochter meines Partners Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Jetzt heißt es, dass die Ex mit dem Kind gleich morgens früh losfährt zu einer weiterwegwohnenden Freundin. Tut ihr zwar sehr leid, aber das war von Mai bis September das einzige Wochenende, wo das klappt. Also bekommen wir sie nicht, obwohl es unsere reguläre Zeit wäre. Mein Freund sagt dazu nichts, außer, dass er es schade findet.

Er ist auch grad nicht hier, weil er aufgrund von den Aussagen mit seiner Tochter den Nachmittag und die Nacht bei sich verbringt, also hat man nur per SMS kommuniziert. Nachher wollen wir noch telefonieren.

Ach ja: Die Mutter ist Pädagogin und Soziologin und hat davon auch irgendetwas studiert und arbeitet mit Familien und Kindern zusammen. Betreuung, Problemlösung von Situationen sind dabei zum Beispiel Thema, was auch sehr paradox ist. Denn mit ihrer Art macht sie es uns unnötig schwer. Jede Woche ist irgend etwas. Mein Freund steht da komplett drüber und hat dazu keine Emotionen und kann trotz allem mit ihr auch mal ein nettes Wort wechseln. Mir dagegen hängt sie so zum Hals raus, da ich denke, dass sie ein falsches Spiel spielt. Ich bin nicht der Grund für die Trennung, bin allerdings die erste Frau seit der Trennung, die er seiner Tochter vorgestellt hat. Er hat sie verlassen.

Und jetzt sitze ich hier, wie ein Häufchen Elend und weine und weiß nicht, was ich machen soll bzw. fühle ich mich wie betäubt, weil ich die beiden so vermisse, mich so an die ganze Situation gewöhnt habe und kann an allem iwie nichts ändern.

Danke fürs Lesen. Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps, die mir helfen könnten, dass ich mit der Situation irgendwie besser umgehen kann.

Liebe Grüe

Den einzigen Tipp den ich dir geben kann ist:

Halt dich da raus.

So leid es mir tut aber du hast dir nun mal einen Partner ausgesucht, der keinen Popo in der Hose hat, der sich anschreien und beschimpfen lässt und der sich mit seinem Umgangsrecht hin und her schieben lässt, wie eine Schachfigur.

Fakt ist aber, dass müssen die beiden unter sich klären und wenn dein Partner sich so verhält und das für ihn der richtige Umgang damit ist, dann musst du das akzeptieren.

Auch wenn ich verstehen kann, dass du traurig bist, ich finde ihr habt dem Kind sehr früh vieles zugemutet.

Ihr seid gerade mal ein halbes Jahr zusammen, dass Kind kennt dich kaum und muss jetzt schon bei dir übernachten und ihren Papa mit dir teilen.

Und klar, möchte das Kind lieber bei Papa schlafen, statt bei der Frau, mit der er selber noch in der Kennlernphase ist.

Also gönne den beiden die Zeit zu zweit, die sie haben und in deinem Alter sollten getrennte Nächte kein Grund sein, gleich in Tränen auszubrechen.
 

1 LikesGefällt mir
28. Mai um 19:00
In Antwort auf user874257914

Hallo ihr Lieben,

ich muss mir mal ein bisschen was von der Seele schreiben. So richtig weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 29 und seit einem halben Jahr mit meinem Partner (33) zusammen. Er hat mit seiner Ex-Freundin ein 4-jähriges Kind. Soweit läuft alles ganz gut. Er ist ein toller Mann und ich liebe ihn sehr. Seine Tochter ist mega süß, auch anstrengend, aber das sind eher die Ausnahmen, dass mal etwas nicht gut läuft. Mein Freund hat noch seine eigene Wohnung, ist jedoch immer bei mir, mittlerweile auch wenn wir die Kleine haben (Seit ca. 6 Wochen). Wir haben sie jede Woche von Donnerstag nachmittags bis samstags 17Uhr. Jeder, der bis hierher gelesen hat, kann sich warscheinlich denken, was jetzt kommt. Die Ex-Freundin bereitet Probleme. Also sie macht gute Miene zum bösen Spiel. Mein Freund sieht das nicht so. Wir leben nach der Philosphie "Lieber die Klappe halten und nichts sagen, dann kann uns nichts passieren." Ich bin so gar nicht, finde es aber gut, dass er jemand ist, der ruhig bleiben kann. Ich würde jedes mal nur ausflippen. Sie unterstellt uns Dinge, die so gar nicht stattgefunden haben. Beispiel: Es gab anfangs ein Treffen zwischen meinem Freund, mir und ihr, weil sie wissen wollte, wer mit ihrem Kind zu tun hat, wer ich bin und da es ihr wichtig war, dass ich mich aus allem raushalte, also Unterhaltszahlungen, Gesundheit des Kindes und Kindergarten bzw. später Schule. Sie meint, dass wir uns nur getroffen hatten, um die Geburtstagsfeier für das Kind zu besprechen. Sie macht das auf eine sehr arrogante Art und Weise. Wird laut, wenn man ihr sagen will, dass es anders war. Fühlt sich immer im Recht und ist sowieso der Meinung, immer alles richtig zu machen und in allem das letzte Wort zu haben.

Nun hat uns seine Ex erzählt, wie anders sich die Kleine bei ihr auf einmal verhält (wir haben ihr gesagt, dass bei uns alles normal ist und wie immer). Eine Woche später hieß es, dass das Kind immer bei ihr weint, weil sie bei Ihrem Papa in der Wohnung schlafen will. Bei den Großeltern soll sie das auch geäußert haben. Wir haben die Kleine gefragt, ob dem so ist und sie hat es bejaht. Ist ja auch völlig legitim. Dass sie dieses Gefühl hat, ist für uns kein Problem. Ich denke nur, dass die Mutter die Tochter dahingehend bewusst oder unbewusst beeinflusst hat. Als wir es bei der Kleinen direkt angesprochen haben, hat sie nicht geweint und nur von einer Übernachtungsparty geredet und meinte, dass es bei mir schön ist und bei Papa auch. Es sei nur anders und bei mir ist ihr alles immer noch noch zu neu.

Die Ex trifft auch Aussagen wie: "Wie ihr habt mir einen Gefallen getan, weil ihr sie länger genommen habt, als ich krank war? ICH habe dir (dem Vater) ermöglicht, mehr Zeit mit deinem Kind verbringen zu können"

Nächstes Wochenende nehmen wir die Kleine nicht nur bis Samstag sondern bis Montag. Danach das Wochenende habe ich Geburtstag. Eigentlich hatten wir geplant, mit meiner Familie und natürlich auch mit der Tochter meines Partners Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Jetzt heißt es, dass die Ex mit dem Kind gleich morgens früh losfährt zu einer weiterwegwohnenden Freundin. Tut ihr zwar sehr leid, aber das war von Mai bis September das einzige Wochenende, wo das klappt. Also bekommen wir sie nicht, obwohl es unsere reguläre Zeit wäre. Mein Freund sagt dazu nichts, außer, dass er es schade findet.

Er ist auch grad nicht hier, weil er aufgrund von den Aussagen mit seiner Tochter den Nachmittag und die Nacht bei sich verbringt, also hat man nur per SMS kommuniziert. Nachher wollen wir noch telefonieren.

Ach ja: Die Mutter ist Pädagogin und Soziologin und hat davon auch irgendetwas studiert und arbeitet mit Familien und Kindern zusammen. Betreuung, Problemlösung von Situationen sind dabei zum Beispiel Thema, was auch sehr paradox ist. Denn mit ihrer Art macht sie es uns unnötig schwer. Jede Woche ist irgend etwas. Mein Freund steht da komplett drüber und hat dazu keine Emotionen und kann trotz allem mit ihr auch mal ein nettes Wort wechseln. Mir dagegen hängt sie so zum Hals raus, da ich denke, dass sie ein falsches Spiel spielt. Ich bin nicht der Grund für die Trennung, bin allerdings die erste Frau seit der Trennung, die er seiner Tochter vorgestellt hat. Er hat sie verlassen.

Und jetzt sitze ich hier, wie ein Häufchen Elend und weine und weiß nicht, was ich machen soll bzw. fühle ich mich wie betäubt, weil ich die beiden so vermisse, mich so an die ganze Situation gewöhnt habe und kann an allem iwie nichts ändern.

Danke fürs Lesen. Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps, die mir helfen könnten, dass ich mit der Situation irgendwie besser umgehen kann.

Liebe Grüe

Wieso heulst du wegen so einem Blödsinn? Wieso steigerst du dich so dermaßen rein?

Du bist die Freundin, nicht die Ersatzmama. Dein Freund hat kein Problem damit und du solltest auch keins haben. 

Du musst echt lernen Abstand zu nehmen von seinen Familienverhältnissen, das geht dich null was an. 

Oder geht's hier gar nicht um das Kind sondern um Machtspielchen, scheint so. Leidtragende wie immer die Kinder. 

1 LikesGefällt mir
28. Mai um 20:37
In Antwort auf user874257914

Hallo ihr Lieben,

ich muss mir mal ein bisschen was von der Seele schreiben. So richtig weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 29 und seit einem halben Jahr mit meinem Partner (33) zusammen. Er hat mit seiner Ex-Freundin ein 4-jähriges Kind. Soweit läuft alles ganz gut. Er ist ein toller Mann und ich liebe ihn sehr. Seine Tochter ist mega süß, auch anstrengend, aber das sind eher die Ausnahmen, dass mal etwas nicht gut läuft. Mein Freund hat noch seine eigene Wohnung, ist jedoch immer bei mir, mittlerweile auch wenn wir die Kleine haben (Seit ca. 6 Wochen). Wir haben sie jede Woche von Donnerstag nachmittags bis samstags 17Uhr. Jeder, der bis hierher gelesen hat, kann sich warscheinlich denken, was jetzt kommt. Die Ex-Freundin bereitet Probleme. Also sie macht gute Miene zum bösen Spiel. Mein Freund sieht das nicht so. Wir leben nach der Philosphie "Lieber die Klappe halten und nichts sagen, dann kann uns nichts passieren." Ich bin so gar nicht, finde es aber gut, dass er jemand ist, der ruhig bleiben kann. Ich würde jedes mal nur ausflippen. Sie unterstellt uns Dinge, die so gar nicht stattgefunden haben. Beispiel: Es gab anfangs ein Treffen zwischen meinem Freund, mir und ihr, weil sie wissen wollte, wer mit ihrem Kind zu tun hat, wer ich bin und da es ihr wichtig war, dass ich mich aus allem raushalte, also Unterhaltszahlungen, Gesundheit des Kindes und Kindergarten bzw. später Schule. Sie meint, dass wir uns nur getroffen hatten, um die Geburtstagsfeier für das Kind zu besprechen. Sie macht das auf eine sehr arrogante Art und Weise. Wird laut, wenn man ihr sagen will, dass es anders war. Fühlt sich immer im Recht und ist sowieso der Meinung, immer alles richtig zu machen und in allem das letzte Wort zu haben.

Nun hat uns seine Ex erzählt, wie anders sich die Kleine bei ihr auf einmal verhält (wir haben ihr gesagt, dass bei uns alles normal ist und wie immer). Eine Woche später hieß es, dass das Kind immer bei ihr weint, weil sie bei Ihrem Papa in der Wohnung schlafen will. Bei den Großeltern soll sie das auch geäußert haben. Wir haben die Kleine gefragt, ob dem so ist und sie hat es bejaht. Ist ja auch völlig legitim. Dass sie dieses Gefühl hat, ist für uns kein Problem. Ich denke nur, dass die Mutter die Tochter dahingehend bewusst oder unbewusst beeinflusst hat. Als wir es bei der Kleinen direkt angesprochen haben, hat sie nicht geweint und nur von einer Übernachtungsparty geredet und meinte, dass es bei mir schön ist und bei Papa auch. Es sei nur anders und bei mir ist ihr alles immer noch noch zu neu.

Die Ex trifft auch Aussagen wie: "Wie ihr habt mir einen Gefallen getan, weil ihr sie länger genommen habt, als ich krank war? ICH habe dir (dem Vater) ermöglicht, mehr Zeit mit deinem Kind verbringen zu können"

Nächstes Wochenende nehmen wir die Kleine nicht nur bis Samstag sondern bis Montag. Danach das Wochenende habe ich Geburtstag. Eigentlich hatten wir geplant, mit meiner Familie und natürlich auch mit der Tochter meines Partners Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Jetzt heißt es, dass die Ex mit dem Kind gleich morgens früh losfährt zu einer weiterwegwohnenden Freundin. Tut ihr zwar sehr leid, aber das war von Mai bis September das einzige Wochenende, wo das klappt. Also bekommen wir sie nicht, obwohl es unsere reguläre Zeit wäre. Mein Freund sagt dazu nichts, außer, dass er es schade findet.

Er ist auch grad nicht hier, weil er aufgrund von den Aussagen mit seiner Tochter den Nachmittag und die Nacht bei sich verbringt, also hat man nur per SMS kommuniziert. Nachher wollen wir noch telefonieren.

Ach ja: Die Mutter ist Pädagogin und Soziologin und hat davon auch irgendetwas studiert und arbeitet mit Familien und Kindern zusammen. Betreuung, Problemlösung von Situationen sind dabei zum Beispiel Thema, was auch sehr paradox ist. Denn mit ihrer Art macht sie es uns unnötig schwer. Jede Woche ist irgend etwas. Mein Freund steht da komplett drüber und hat dazu keine Emotionen und kann trotz allem mit ihr auch mal ein nettes Wort wechseln. Mir dagegen hängt sie so zum Hals raus, da ich denke, dass sie ein falsches Spiel spielt. Ich bin nicht der Grund für die Trennung, bin allerdings die erste Frau seit der Trennung, die er seiner Tochter vorgestellt hat. Er hat sie verlassen.

Und jetzt sitze ich hier, wie ein Häufchen Elend und weine und weiß nicht, was ich machen soll bzw. fühle ich mich wie betäubt, weil ich die beiden so vermisse, mich so an die ganze Situation gewöhnt habe und kann an allem iwie nichts ändern.

Danke fürs Lesen. Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps, die mir helfen könnten, dass ich mit der Situation irgendwie besser umgehen kann.

Liebe Grüe

Ich verstehe das Problem auch nicht. Würde auch wissen wollen  bei wem mein Kind zuhause wäre und "Einen Gefallen getan?" weil er die Kleine länger genommen hat, da die Mutter krank war? Das ist kein Babysitten für eine Bekannte sondern seine leibliche Tochter, da von einem Gefallen zu sprechen finde ich auch komisch.

Zudem 3 "Zuhause" für so ein kleines Kind ggf auch nicht sooo toll sind, warum seid ihr das Wochenende nicht beide bei ihm?

Gefällt mir
28. Mai um 21:06
In Antwort auf elise_18724877

Wieso heulst du wegen so einem Blödsinn? Wieso steigerst du dich so dermaßen rein?

Du bist die Freundin, nicht die Ersatzmama. Dein Freund hat kein Problem damit und du solltest auch keins haben. 

Du musst echt lernen Abstand zu nehmen von seinen Familienverhältnissen, das geht dich null was an. 

Oder geht's hier gar nicht um das Kind sondern um Machtspielchen, scheint so. Leidtragende wie immer die Kinder. 

Um Machtspielchen geht es nicht. Ich weiß wie gesagt nicht, warum es mich so runtergezogen hat, sonst hätte ich ja hier nicht geschrieben. Gefühle eines anderen als Blödsinn zu betiteln, finde ich allerdings nicht ganz so fair. Einer findet eben die Sachen schlimm und ein anderer die selben Sachen nicht.

Abstand von SEINEN Familienverhältnissen nehmen, finde ich schwierig, da man ja als Paar das Ziel hat längerfristig zusammen sein zu wollen und zu einer Familie werden möchte auf lange Sicht gesehen. Er bezieht mich auch in alles immer ein und fragt mich viel. Das mit heute haben wir ja auch gemeinsam entschieden und nicht nur er selbst. Ich weiß, dass es den beiden gut tut und es wichtig ist, das so zu handhaben. Wie es dann in Zukunft sein wird, werden wir sehen. 

Gefällt mir
28. Mai um 21:12
In Antwort auf beautifulmind89

Den einzigen Tipp den ich dir geben kann ist:

Halt dich da raus.

So leid es mir tut aber du hast dir nun mal einen Partner ausgesucht, der keinen Popo in der Hose hat, der sich anschreien und beschimpfen lässt und der sich mit seinem Umgangsrecht hin und her schieben lässt, wie eine Schachfigur.

Fakt ist aber, dass müssen die beiden unter sich klären und wenn dein Partner sich so verhält und das für ihn der richtige Umgang damit ist, dann musst du das akzeptieren.

Auch wenn ich verstehen kann, dass du traurig bist, ich finde ihr habt dem Kind sehr früh vieles zugemutet.

Ihr seid gerade mal ein halbes Jahr zusammen, dass Kind kennt dich kaum und muss jetzt schon bei dir übernachten und ihren Papa mit dir teilen.

Und klar, möchte das Kind lieber bei Papa schlafen, statt bei der Frau, mit der er selber noch in der Kennlernphase ist.

Also gönne den beiden die Zeit zu zweit, die sie haben und in deinem Alter sollten getrennte Nächte kein Grund sein, gleich in Tränen auszubrechen.
 

Vielen Dank für deine Antwort. Ja ich weiß, dass es nicht normal ist, wegen so etwas SO traurig zu sein. Deswegen wollte ich ja Tips haben, wie ich vlt besser damit umgehen könnte. Hat nicht so ganz geklappt, da ich mich ja auch sehr ausgekotzt habe und iwie nicht richtig ausgedrückt habe.
Das Kind MUSS nicht bei uns schlafen. Sie hatte irgendwann mal gefragt, ob wir alle bei mir schlafen können, nachdem sie schon ein paar mal hier war und ich ein paar Mal bei meinem Freund geschlafen habe. Seit dem wollte sie eigentlich immer zu mir in die Wohnung. Ich hab zwei Hunde und hab nicht immer jemanden zu dem ich die Hunde bringen kann. Deswegen schlafen wir häufiger bei mir, als bei ihm. Auch ist meine Wohnung größer, hat einen Balkon und wir haben hier mehr Platz. Ja ist viel für so ein kleines Kind. Aber wie am Text ja zu sehen ist, kann sie auch äußern, was sie will und was nicht und bis jetzt hat es so sehr gut geklappt, da sie auch sehr aufgeschlossen ist. Ist halt jetzt ein kleiner "Rückschlag" nachdem es in so kurzer Zeit so vorwärts ging. Ist auch nicht so selbstverständlich, das weiß ich.

Gefällt mir
28. Mai um 22:55
In Antwort auf user874257914

Um Machtspielchen geht es nicht. Ich weiß wie gesagt nicht, warum es mich so runtergezogen hat, sonst hätte ich ja hier nicht geschrieben. Gefühle eines anderen als Blödsinn zu betiteln, finde ich allerdings nicht ganz so fair. Einer findet eben die Sachen schlimm und ein anderer die selben Sachen nicht.

Abstand von SEINEN Familienverhältnissen nehmen, finde ich schwierig, da man ja als Paar das Ziel hat längerfristig zusammen sein zu wollen und zu einer Familie werden möchte auf lange Sicht gesehen. Er bezieht mich auch in alles immer ein und fragt mich viel. Das mit heute haben wir ja auch gemeinsam entschieden und nicht nur er selbst. Ich weiß, dass es den beiden gut tut und es wichtig ist, das so zu handhaben. Wie es dann in Zukunft sein wird, werden wir sehen. 

Also ich kann dir sagen ich bin auch verheiratet mit Mann mit Kind und die Ex macht auch teilweise komische Sachen aber davon halte ich so viel Abstand wie möglich, ich werde mich da sicher nicht emotional einmischen, wozu auch? 

Gefällt mir
28. Mai um 23:21
In Antwort auf elise_18724877

Also ich kann dir sagen ich bin auch verheiratet mit Mann mit Kind und die Ex macht auch teilweise komische Sachen aber davon halte ich so viel Abstand wie möglich, ich werde mich da sicher nicht emotional einmischen, wozu auch? 

Dankeschön. Das werde ich demnächst versuchen. Ich meine mal, es ist für alle eine neue Situation und jeder muss ja gucken, wie er mit bestimmten Situationen umgeht. Vlt bin ich auch unbewusst da zu weit reingerutscht. Der Abstand tut vlt auch ganz gut. Vielen Dank

Gefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers
Noch mehr Inspiration?
pinterest